alberta Theater Forscher, Köche, Sportler nach vorn! Auf Freiburger Bühnen ist vieles möglich: Ein Heft über

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1 alberta Magazin für Studierende der Freiburger Hochschulen Gratis Forscher, Köche, Sportler nach vorn! Auf Freiburger Bühnen ist vieles möglich: Ein Heft über Theater plus SWFR Magazin Mensaplan Reise: New London

2 fischtage Lasst Euch frischen Fisch vom Fachmann empfehlen! Wir präsentieren eine erlesene Fischauswahl, die Ihr an diesen Tagen exklusiv zum Buffet dazu bestellen könnt. Ab 18:00 Uhr Oktober 2010 Wentzingerstr Freiburg Tel. 0761/ Fax 0761/

3 Inhalt 3 Liebe Leserinnen, liebe Leser, Theater Freiburg Theater im Marienbad Vorderhaus Wallgraben-Theater Theater am Martinstor Alemannische Bühne Galli-Theater Theater der Immoralisten Impressum Herausgeber Studentenwerk Freiburg Schreiberstr Freiburg und text & partner Möslestr. 21, Freiburg Redaktion Stephan Günther (V.i.S.d.P.), Dietrich Roeschmann, Peter Blöcher Mitarbeit an dieser Ausgabe Sophie Arts, Claudia Füßler, Jürgen Reuss, Dirk Rohde Konzept & Layout text & partner Titelfoto Justin Cormack Anzeigen Peter Blöcher, Tel Redaktionsanschrift alberta c/o text & partner Möslestr. 21, Freiburg, Tel /-52, alberta ist Mitglied der Stadtillustrierten GmbH, Karl-Liebknecht-Str. 29, Berlin, Tel. 030 / die Party ist vorbei, der Müll entsorgt, der Kater ausgeschlafen. Nach dem rauschenden Fest zu seinem 100. Geburtstag hat im Theater Freiburg die neue Spielzeit begonnen und mit ihr auch die Arbeit an neuen Kooperationen mit der Universität. Wie genau die aussehen und was sich die Beteiligten von diesem Clash der Kulturen und der Wissenschaften versprechen, haben uns Barbara Mundel, Intendatin des Freiburger Theaters, und Oliver Müller vom Institut für Ethik und Geschichte der Medizin im Roundtable-Talk verraten: Verwirrung ist ein An fang (S. 6). Die ersten Ergebnisse dieses Teamworks gibt es bereits auf der Bühne zu sehen: Mein prähistorisches Hirn (S. 7) und Als wir Menschen waren (S. 8). Und auch auf den übrigen Freiburger Bühnen hat die neue Saison begonnen. Grund genug, diese Blüten im Off (S. 10) zu pflücken. Claudia Füßler hat sie für euch zu einem bunten Strauß gebunden, den Stephan Günther mit atemlosen Einblicken in die seit Jahren boomenden Impro-Theater-Szene (S. 14) der Stadt spickt. Außerdem findet ihr in diesem Heft wie immer den Infoticker des Studentenwerks mit Mensaplan (S. 12/13) und allen News und Terminen der nächsten Wochen sowie unsere Reiseseite diesmal mit Sophie Arts Geheimtipps für New London (S. 22). Viel Spaß beim Lesen wünscht euch Eure alberta

4 4 Intro Theater Bertas Welt von Dirk Rohde Theater ist Krise! Und?, fragte Ali. Nächste Woche, sagte ich. Und, wie läuft s? Frag doch noch zehn Mal, raunzte ich sie an. Prüfung ist Prüfung, und mündlich mag ich gar nicht. Was noch sehr untertrieben ist, das weißt du doch. Seit meinem Blackout bei der Zwischenprüfung. Ich träume schon wieder von dem Amokläufer. Nein, sagte Ali. Er hat diesen riesigen Schlüsselbund mit den Schlüsseln für alle Dozentenzimmer. Er kennt alle Sprechstundentermine und er geht immer als Letzter rein. Dann kommt er raus, schiebt irgendetwas in seine Laptoptasche, so eine schwarze, mit einem Totenkopf drauf... Die ist von St. Pauli, Berta,... Aha, naja, und dann schließt er noch die Tür ab. Ich komme am nächsten Morgen zur Prüfung und da steht an der Tür von meinem Prof: Die heutigen Prüfungen werden auf unbestimmte Zeit verschoben. Und dann?, fragte Ali, obwohl sie den Traum mindestens schon so gut kannte wie ich. Dann sehe ich die gleichen Zettel auch an den anderen Dozentenzimmertüren. Erst jetzt bemerke ich das ganze Plastikabsperrband. Die Männer, die in weißen Schutzanzügen Türrahmen und Klinken abpinseln, bis einer ruft: Chef, ich glaub ich hab da was. Aber du gehst doch dann runter in den Innenhof..., sagte Ali. Ja, ich nehme den Fahrstuhl, noch wie benommen; ich hatte ja auch kaum geschlafen. Jedenfalls komme ich raus, gleißendes Sonnenlicht, und sehe als erstes wieder den Totenkopf. Drüben auf der Bank sitzt er. Ich denke: jetzt schießt er gleich auf mich. Aber dann winkt er grinsend, und ich winke zurück. Es ist jetzt alles wie in Zeitlupe. Plötzlich sitze ich neben ihm und wir küssen uns. Hhm, sagte Ali. Ja, und ich fühle etwas Hartes in seiner Laptoptasche und denke zuerst bis mir dann klar wird: das muss der Schalldämpfer der Pistole sein. Was ist eigentlich dein Prüfungsthema? Deutsche Dramengeschichte. Wahrscheinlich ging der Traum deshalb diesmal noch weiter. Du bist nicht während des Kusses aufgewacht? Nein, er hat mich gefragt, ob ich mit ihm noch ins Theater gehen wolle. Ins großen Haus? Ne, zu so einer freien Studentenbühne: Die Schillerkiller. Ach, die haben doch kürzlich dieses Stück gemacht: Tötet die deutsche Klassik. Goethe, Kleist, Lessing, Schiller und so weiter, waren riesige Kaiserstuhl-Kürbisse. Dann wurde auf der Bühne anderthalb Stunden rumgematscht. Bis am Schluss elf Andy Wahrhols vorstürmten und schrien: Die Kunst ist blau!. Was?, fragte ich, gibt s die wirklich? Wir sind nämlich in dieses Theater gegangen und das Stück hieß Blau. Siehst du, sagte Ali. Jedenfalls war das in einem Keller. Alles war blau. Die Treppe, die Wände, die Sitze, der Boden, die Eintrittskarten natürlich, und der gesamte Bühnenraum. In der Mitte der Bühne saß ein kleiner Junge in einem blauen Overall. Die Decke war ein Himmel, in den Ecken hing jeweils ein Haufen gammeliger Schalke 04-Trikots. Der Junge saß da eine Stunde lang und hat uns angesehen. Dann ist er aufgestanden, hat sich verbeugt und ist durch einen kleinen blauen Tunnel verschwunden. Die Kunst ist blau, wurde in riesigen Buchstaben auf die Wände projiziert. Wir sahen uns an, wollten uns wieder küssen und da bin ich aufgewacht. Berta, sagte Ali. Ja? Mach dir keinen Kopf. Nein, ich muss ja weiterlernen. Was liest du gerade? Zwei Dramen von Ludwig Tieck und Ernst Barlach. Eins heißt Der Blaubart, das andere Der blaue Boll. Und die gibt s wirklich? Kein Wunder, dass du solches Zeug träumst, sagte Ali. Lass uns heute Abend ins Kino gehen. Da läuft ein alter Klassiker: Theater des Grauens mit Vincent Price. Anschließend ist noch rote Filmacht mit Blutrote Küsse, Red hook und Drei Farben: Rot. Wenn du dann nicht mal wieder etwas anderes träumst, geh ich für dich zur Prüfung.... sagte Heiner Müller einmal, und beschrieb damit das Potenzial des Schauspiels, gesellschaftliche Zustände künstlerisch zuzuspitzen. Den ganz realen Krisen hingegen trotzt das Theater nach Anga ben des Deutschen Bühnenvereins erstaunlich gut: 2009 besuchten 19,3 Mio. Zuschauer rund Veranstal - tungen der 888 Stadt-, Landes- und Staatstheater in Deutschland ein Plus von 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Programme der Häuser wurden mit 2,1 Mrd. Euro öffentlich subventioniert und spielten 480 Mio. Euro an der Kasse ein. Gut 80 Prozent ihrer Budgets gaben die Theater für Löhne der festangestellten sowie für Honorare der (nicht näher bezifferten) freischaffenden Mitarbeiter aus. Aus dem Off: Sprungbrett freie Szene Karin Beier, *1965, gründete mit 21 die freie Shakespeare-O-Ton-Theatergruppe Countercheck Quarrelsome (zusammen mit Elmar Goerden) > heute Intendantin des Kölner Schauspielhauses Barbara Frey, *1963, gründete 1985 als Schlagzeugerin die Postpunk-Band The Action Office, inszenierte in der freien Szene > heute Leiterin des Zürcher Schauspielhauses Sebastian Hartmann, *1968, gründete mit 29 das wehrtheater hartmann, das gleich mit dem ersten Stück der Strindberg-Paraphrase Kalter Plüsch zum Impulse-Festival eingeladen wurde > heute Intendant des Centraltheaters Leipzig Lars-Ole Walburg, *1965, gründete mit 27 das freie Theater Affekt (zusammen mit Stefan Bachmann u.a.) > heute: Intendant des Schauspiels Hannover Stefan Bachmann, *1966, gründete mit 26 das freie Theater Affekt (zusammen mit Lars-Ole Walburg u.a.), später Schauspieldirektor in Basel ( ) > heute: freischaffend

5 atemwegsbefreiend schleimlösend antientzündlich Myrtol N Rezeptfrei in der Apotheke. Erkältet? Jetzt gilt es, den Schleim schnell zu lösen und die Atemwege spürbar zu befreien. Mit Myrtol N Kapseln 300 mg gehst du deine Erkältung aktiv an. Myrtol N Kapseln 300 mg - Wirkstoff: Destillat aus einer Mischung von rektifi ziertem Eucalyptusöl u. rektifi ziertem Süßorangenöl (2:1). Anzuwenden als Begleittherapie (zur Schleimlsg.) bei unkompl. akuter Nebenhöhlenentzündung (Sinusitis). Zur Besserung der Beschw. bei unkompl. akuter Bronchitis. Zu Risiken u. Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage u. fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Pharmapol Arzneimittelvertrieb-GmbH, Dägeling (01/2)

6 6 Thema Theater Verwirrung ist ein Anfang Das Theater und die Universität proben in der neuen Spielzeit einen Paarlauf. Was reizt die beiden Institutionen am Clash von Kultur und Forschung? Ein Gespräch mit Barbara Mundel, Intendantin des Freiburger Theaters, und Oliver Müller vom Institut für Ethik und Geschichte der Medizin Interview: Jürgen Reuss, Fotos: Maurice Korbel (2)/privat alberta: Frau Mundel, das Theater Freiburg pflegt über musik- und literaturwissenschaftliche Drähte schon lange gute Kontakte zur Uni. Projekte wie Pimp Your Brain in der Spielzeit 2009/2010 oder Als wir Menschen waren, Mein prähistorisches Hirn und das große Wunsch kinder -Projekt in der aktuellen Spiel - zeit zeigen, dass Sie inzwischen auch mit den Natur wissenschaften angebandelt haben. Soll - ten da im Zuge Ihres ebenfalls gerade gestarteten Kunstprojekts Heart of the City etwa Bestrebungen im Gange sein, ein Doppelherz mit der Uni zu bilden? Barbara Mundel: Bestrebungen klingen immer so nach Absprachen hinter den Kulissen. So nicht. Wir haben einfach in der Vorbereitung auf unsere Zeit in Freiburg gemerkt, dass es Fragestellungen gibt, für die es wichtig wäre, Dialogpartner jenseits der klassischen Kultur - wissenschaften zu bekommen. Da viele Theater leute oft selbst einen kulturwissenschaftlichen Hintergrund haben, hatten wir das Gefühl, dass es wichtig wäre, in Folge einer komplexer werdenden Welt, uns neue Res - sourcen zu erschließen Und als wir uns dann umgeschaut haben, wer in Freiburg lebt, forscht und arbeitet, dann kommt man an der Universität nicht vorbei und sind im Institut für Ethik und Geschichte der Medizin gelandet. Mundel: Ja. Noch vor unserer ersten Spielzeit hat besonders das Interdisziplinäre Ethikzentrum der Universität unsere Neugier geweckt. Also haben wir dessen Direktor Prof. Dr. Giovanni Maio kontaktiert und mit ihm in unserem ersten MAGZIN 2006/7 ein Interview zum Thema Wollen wir unendlich sein? geführt. Damit war ein Stein ins Wasser geworfen, dessen Wellen sich so lange ausgebreitet haben, bis sie mit Pimp Your Brain und den Projekten Mein prähistorisches Hirn und Als wir Menschen waren in dieser Spiel zeit eine konkrete Form angenommen haben. Wurde das Theater gerne empfangen? Oliver Müller: Ja die Kollegen vom Theater liefen mit ihren Fragen offene Türen ein. Unser Institut ist in gewisser Weise exemplarisch für die neuere interdiszip - linäre Art, Universität zu organisieren. Für das Theater ist unser Institut eine gute Anlaufstelle, da wir eine Schnittstelle zur Uniklinik, den Neuro wissen schaften, zu Biologie, Philosophie und Theologie bilden. Mundel: Für uns war dieser Kontakt ein Glücksfall, denn zwischen Naturwissenschaften und Kunst ist es kompliziert, überhaupt miteinander ins Gespräch zu

7 Theater Thema 7 kommen. Mit dem Institut für Ethik und Geschichte der Medizin haben wir einen Vermittler gefunden, der sich in beiden Welten zu Hause fühlt. Eine Art Übersetzungsbüro? Müller: Da wir fast alle aus den Geisteswissenschaften kommen, ist es uns ein Anliegen, ständig den Austausch mit den Kollegen von Medizin und Naturwissenschaften zu suchen, um zu verstehen, was die da machen, welche Grundlagenforschung dort betrieben wird und das dann zu übersetzen in die Fragen, die die Gesellschaft an diese Forschung haben könnte, um damit auch das ethisch Beunruhigende, Herausfordernde zu suchen. Das kann natürlich auch zur Übersetzung fürs Theater werden. Was erhoffen Sie sich im Gegenzug vom Thea - ter? Bessere performance skills? Müller: Nicht in dem Sinn, dass wir lernen wollen, bessere Vorträge zu halten. Für uns ist spannender, dass wir über die Kooperation mit dem Theater ein besseres Gefühl dafür bekommen, wie wir Themen an gehen, die von großer politischer und gesellschaftlicher Relevanz sind und wie wir diese Themen in der Öffentlichkeit frei, vielschichtig und kontrovers verhandeln können das ist ja gewissermaßen das Tages geschäft des Thea - ters. Der Ethiker, der sich zurückzieht und über die Gesellschaft nachdenkt, ist unglaubwürdig, Ethik entstand mit Sokrates auf der Agora, auf dem Marktplatz, sie muss lebendig bleiben. Das können wir vom Theater lernen und damit auch andere Bevölkerungsschichten erreichen, um dadurch zu einer ganz anderen öffentlichen Reflexion unserer Themen gelangen zu können. Was sind denn Ihre Themen? Müller: Am Anfang stand das gemeinsame Interesse an der gleichen Grundfrage: Wollen wir unendlich sein? Dadurch, dass uns solche Fragen im Zu - sammenhang mit den Folgen den Biotech nolo gien auch elektrisieren, war gleich eine Arbeitsgrund lage vorhanden. Bei der Konkretisie rung der Zu sammen - arbeit wurde uns klar, dass das erste große brisante Feld das der Neuro wissen schaft werden würde. Mundel: Stimmt, als wir uns mit dieser Frage 2006 an Prof. Maio gewandt haben, war das der Beginn einer organisch wachsenden Zusammenarbeit. Wir haben ein großes gemeinsames Projekt formuliert, Gelder beantragt, weitere Kooperationspartner und Verbündete in Freiburg gesucht, so dass es bis zur vorigen Spielzeit dauerte, bis wir das erste gemeinsame Projekt verwirklichen konnten. Was bringt es, ein Thema wie Hirnforschung für die Theaterbühne zu inszenieren? Müller: Die subjektive, sinnliche Erfahrung auf der Bühne erschließt Wirklichkeit ganz anders als zum Beispiel ein wissenschaftlicher Kongress oder eine Diskussion im Seminar. Eine andere Art des Erlebens, das auch für die beteiligten Neurowissenschaftler mitriss und ihnen neue Perspektiven eröffnete. Manche waren hinterher sogar ein wenig verwirrt. Mundel: Verwirrung ist ja immerhin ein Anfang... Tolle Leistung. Müller:... solange es eine produktive Verwirrung ist. Immerhin haken die Kollegen aus der Neurowissen - schaft seitdem häufig nach: Was läuft am Theater? Macht ihr weiter? Da ist offenbar etwas von der Insze nie rung haften geblieben, und auch von der Frage - stellung, und damit ist wiederum, so meine Hoffnung, auch ein anderes Problembewusstsein geweckt. Weckt Theater das Gewissen der Biotech niker? Müller: Warum nicht? Bei den üblichen Konferenz - situationen und Arbeitsweisen von Bioethikern werden Probleme in Checklistenmanier durchgehechelt: Hat es Barbara Mundel, geb in Hildes heim, Studium der Neueren deutschen Literatur, Kunstgeschichte und Thea ter wissenschaft; seit 2006 Intendantin des Theater Freiburg. Oliver Müller, geb. 1972, Studium der Geschichte, Germanistik, Philosophie und Neueren Deutschen Literatur in Heidelberg, Hamburg, Venedig und Berlin; seit 2008 Leiter der BMBF- Nachwuchs gruppe Zur Relevanz der Natur des Menschen als Orientierungs - norm für Anwendungsfragen der biomedizinischen Ethik am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin Mein prähistorisches Hirn Andreas Liebmanns Stück erzählt vom Kampf des parkinsonkranken Hirnforschers und Künstlers Benedict Volk Orlowski Mein prähistorisches Hirn. Sprachtomographie für ein maßloses Organ Text und Regie: Andreas Liebmann. 21., 26., 28. und 30. Oktober und 25. November 2010, jeweils Uhr, 6. November 2010, Uhr, Universität Freiburg, Hörsaal Rundbau, Albertstr. 21 Die Krankheit hat mich tödlich beleidigt. Ich kann ihnen sagen, wenn ich das überstehe, hab ich einen Zuwachs nicht an Wissen an... Leben! Das Ge hirn muss entsprechend seines Alters gepflegt und behütet werden. Der Mensch aber fährt mit diesem kostbaren Organ Achterbahn, nutzt es nicht und verpasst die Chance, sich und die Umwelt kritisch zu bedenken. Der Mensch ist für sein Gehirn überhaupt nicht geeignet. Muss die medizinische For schung immer vorneweg marschieren, um dem Menschen vorzugaukeln, dass die Erde das Paradies ist? Aus seiner einjährigen Begegnung mit dem parkinsonkranken Arzt, Hirn - forscher und Künstler Prof. Benedict Volk Orlowski, einem manischen Verbinder unterschiedlicher Denk - welten, entwickelt der Autor Andreas Liebmann einen Text für vier Schauspieler und zwei Musiker. Er zeichnet den kämpferischen, manchmal an Wahnsinn und Absurdität grenzenden Kraftakt eines Menschen, der mit Hilfe seines Wissens über das menschliche Gehirn und die Auswirkungen seiner Krankheit sowie ihre medizinische Behandlung, Autonomie und Kreativität zu bewahren versucht. Ein Kraftakt, den der reale Orlowski kurze Zeit vor der Uraufführung mit dem Freitod beendete. JR

8 8 Thema Theater Nebenwirkungen ja nein, hat der Patient zugestimmt ja nein usw. Dann ist die neue Technologie abgehakt. Wir versuchen das in Dialog zu setzen und zu extra - polieren, was für Auswirkung neue Ent wicklungen auf die Gesellschaft und auch ganz konkret auf die am Projekt beteiligten Schüler haben wird. Denn die Fol - gen der neurowissenschaftlichen For schung wird das Leben der Schüler von heute mit Sicherheit verändern. Hat Ethik in der Wissenschaft überhaupt eine Chance? Ist die Auslagerung in einen Sonder - bereich nicht der Beleg, dass sie überall anders verschwindet? Müller: Die Wissenschaftler sind nicht alle Dr. Fran ken - steins. Aber die Rahmenbedingungen sind zugegebenermaßen schwierig. Wir können nicht viel mehr tun, als auf Probleme hinweisen und sie zu formu lie ren. Dann kommt es darauf an, bestimmte Tendenzen zu bündeln, in Aufsätzen zu beschreiben und Stellung zu be ziehen, das mag dann vielleicht Mit glieder des Ethikrats beeinflussen, die wieder Empfehlungen für rechtliche Regelungen geben können... Dies ist das eine. Das andere ist, dass es immer einzelne Menschen sind, die in konkreten Situationen handeln, und wenn es uns gelingt, die Wissenschaftler ins Theater zu bringen und so ihr Problembewusstsein auch in ethischen Fragen zu schärfen, sind wir vielleicht schon einen Schritt weiter. Hat Sie die Begegnung mit der Wissenschaft auch einen Schritt weiter gebracht? Mundel: Wir haben begriffen, dass bestimmte For - schungsgebiete entgegen der Annahme, wissenschaftliche Forschung sei immer objektiv auch sehr stark von religiösen, gesellschaftlichen, soziologischen und anthropolologischen Fragestellungen begleitet werden, denken Sie zum Beispiel an Hirnforschung und Reproduktionsmedizin, und sie streifen damit immer auch ethische Fragen, die wiederum uns als Künstler am Theater beschäftigen. Auch ist ein starkes witrtschaftliches Interesse nicht von der Hand zu weisen, so dass man nicht mehr sagen kann, was zuerst da war: das wirtschaftliche oder das Erkenn t nis-inte resse. Ein großes Thema, das sich zu verfolgen lohnt. Schafft es dabei einen Wissensvorsprung, wenn man schon mal Die Physiker inszeniert hat? Mundel: Wir haben begriffen, welche ideologischen Veränderungen unser Bild vom Gehirn und damit unser Menschenbild unterworfen sind. Es geht darum, eine Beziehung herzustellen zwischen den wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Fragen, die unsere persönlichen Entscheidungen und unser Bild von uns selbst beeinflussen. Die Frage ist, soll man alles durchführen, was technisch möglich ist? Wir wollen aufmerksam machen auf die Sen sibilität und die Konse quen zen dieser sehr persönlichen Entscheidungen. Trauen Sie denn dem Theater die Kompetenz zu, sol che Konflikte dazustellen? Müller: Das Interessante ist die Kombination der traditionellen Konfliktbeobachtungs- und Austragungs kom - petenz des Theaters auf der einen Seite und deren Anwendung auf eine aktuelle wissenschaftliche Pro ble - matik. Menschen wollten sich schon immer optimieren, insofern stellen wir auch in der Hirnforschung eine uralte Frage. Aber was passiert, wenn sich die Mittel zur Verwirklichung radikal ändern? Als wir Menschen waren Der Regisseur Thomas Krupa macht sich in einem theatralen Laboratorium auf die Suche nach dem zukünftigen Menschen Wird der Mensch im Zeitalter seiner biotechnischen Reproduzierbarkeit noch Mensch sein? Oder kommen wir jetzt erst in das Stadium der Evolution, in der der Mensch seine Beschränkungen überwinden und zur vollen Entfaltung seiner Möglichkeiten kommen kann? Wie weit ist der Mensch auf dem Weg vom homo faber zum homo creator vorangekommen? Ist, was vor wenigen Jahren noch Zukunftsphantasie war, in den Forschungslabors bereits Realität? Befindet sich der Mensch in einem Übergangsstadium zu einem wesentlich anderen Geschöpf? Werden wir un endlich und vollkommen leben oder zum geklonten Ersatzteillager? Wie verändert sich unsere Anthropo logie, wenn Unvollkom - men heit und Verletzbarkeit nicht mehr zum Kern des Menschlichen gehören? Fragen, zu denen sich das Theater Freiburg auf Re - cherche begeben hat: Am Freiburger Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, am Institut für Tech - nikfolgenabschätzung in Karlsruhe und bei dem an Parkinson erkrankten Soziologen Helmut Dubiel, der die Erfahrungen mit einem Hirnschrittmacher in seinem Buch Tief im Hirn beschreibt. Aus dieser Re - cherche entstand der Theaterabend Als wir Menschen waren. Ein theatrales Zukunftslaboratorium. JR Als wir Menschen waren. Ein theatrales Zukunftslaboratorium Regie: Thomas Krupa. Theater Freiburg, Kleines Haus, 16. Oktober, 7., 20. November 2010, jeweils 20 Uhr Foto: Theater Freiburg

9 Theater Thema 9 Was kann Forschung heute mehr als früher? Müller: Die heutige Wissenschaft generiert in bisher nicht dagewesenem Maß Umsetzungsmöglichkeiten des Erforschten. Was wir über das Gehirn wissen, ist nicht nur eine Erweiterung des Wissens, sondern nimmt schon den jeweiligen Eingriff ins Gehirn voraus. Sobald wir wissen, wie ein Hirnareal funktioniert, stehen Verän de rungs- und Manipulations - optionen am Hori zont. Die Idee des Wissen - schaftlers, der bloß wissen will, ist ein Idyll, das so nicht existiert. Wissen will immer auch umgesetzt werden. Das Verstehen der Funktionsweisen des Gehirns ist von Manipulationen und Vermarktun gen nicht zu trennen. Das ist die Tragik des einzelnen For schers, der nur Zusammen hänge verstehen will, dass er Teil einer Gesellschaft ist, in der Wissen kein Selbstzweck, sondern biopolitischer Standortvorteil ist. Die Kartierung des Gehirns dient langfristig der Kon trolle des menschlichen Innen lebens. Ist das Theater als moralische Anstalt nicht auch Spezialist für manipulative Optimierung? Mundel: Optimierung? Was ist denn das für ein Bildungsbegriff? Theater soll nicht der Garant dafür sein, dass Kinder durch einen Theaterbesuch optimiert werden. Mag es im Milliardengeschäft Bildung heute darum gehen, in Menschen investiertes Geld, dem Markt wieder zuzuführen, so sollte sich das Thea - ter von der Funktionalisierung des Bildungs be griffes absetzten. Finden denn die Universität und das Theater beim Bildungs begriff zusammen? Mundel: Ich glaube schon, dass wir Verbündete sein können, und mit dem Institut für Ethik und Geschichte der Medizin sind wir es bereits. Müller: Wir Philosophen stehen allerdings nicht stell - vertretend für die Gesamtrichtung der Uni. Wir können Entscheidungshilfen geben, aber den wissenschaftlichen Fortschritt werden wir im Zweifelsfall nicht aufhalten. Da muss man realistisch sein. Das geht nicht. Weshalb Sie viele für irrelevant halten Müller: Das ist ein typischer Kurzschluss. Wenn wir nur ein bisschen dazu beitragen, dass Menschen über ihr Tun und ihre Ziele nachdenken, haben wir unseren kleinen aber wichtigen Beitrag dazu geleistet, dass doch mal eine andere Form von Bildung und Gesellschaft möglich ist. Mehr Hoffnung kann man nicht haben. Ich jedenfalls nicht. Enter.Theater & Uni Abo des Studi-Newsletters über fudder Theater-Blog in Freiburgs Online-Stadtmagazin unter theater-blog/ Für das Wintersemester werden Theater-Scouts gesucht. Die Scouts sollen das Theater überall dorthin bringen, wo die Studierenden sind. Alle Infos unter Frischfleisch Gruppe zur Gegenwartsdramatik ist eine Kooperation zwischen Deutschem Seminar II und Theater.

10 10 Thema Theater Bombshells Szenenfoto aus dem jüngsten Stück der Immoralisten, das am 21. Oktober 2010 Premiere feiert. Weitere Aufführungen am 22., 23., 28., 29. und 30. Oktober sowie am 4., 5. und 6. November, je Uhr. die Bühnemitten in den Zuschauerreihen steht. Modernes literarisches Theater ist es, was die Immo - ra listen in dem ehemaligen Industrieraum auf die Büh ne bringen, dabei ist der Hang zum schwarzen Humor unverkennbar. Sie wagen sich an Stoff, der als unspielbar gilt wie 2007 Wolfgang Hildes - heimers Drama Mary Stuart und feiern damit Erfolge. Für diesen Herbst verspricht Kreit meier eine Nora von Ibsen, die nicht wie üblich als Psycho - drama inszeniert werde. Das Stück verfügt über eine unglaublich subversive Komik, die wir herausgearbeitet haben, sagt Kreitmeier. Premiere ist am 11. November. Blüten im Off Schnürt man alle Freiburger Off-Bühnen zu einem Paket zusammen, würde es kaum das Große Haus des Freiburger Theaters füllen. Dafür steckt dort eine Vielfalt drin, die ein einzelnes Stadttheater kaum bieten kann. Ein Rundgang durch die Höfe und Hinterhöfe der lokalen Szene Text: Claudia Füßler Foto: Theater der Immoralisten Der Frischling unter den Freiburger Privattheatern sind die Immoralisten als Studententheater begonnen, 2007 zum Profitheater geworden und seit Februar dieses Jahres im Besitz einer eigenen Bühne auf dem Stühlinger Gewerbehof. Für uns ist es wichtig, die vierte Wand zu durchbrechen, wir wollen nah an den Zuschauer ran, sagt Manuel Kreitmeier, der gemeinsam mit Florian Wetter das Theater der Immoralisten leitet. Wenn ein Zuschauer ins Theater kommt, sich berieseln lässt, heimgeht und denkt, es sei ein netter Abend gewesen, dann haben die Immo - ra listen was falsch gemacht. Die Distanz zwischen Publikum und Schauspiel soll sich auflösen, erklärt Kreitmeier, bei uns kommt es schon mal vor, dass Außer Operetten, sagt Nick Haberstrich, komme bei ihm eigentlich so ziemlich alles auf die Bühne: Theater und Kabarett, Konzerte und Pantomime, Tanz und Unterhaltungsshows. Der ehemalige Tänzer Haberstich leitet das Theater am Martinstor und bietet freien Gruppen und Künstlern die Mög - lichkeit, sich an einer guten Spielstätte zu präsentieren. Bei der Auswahl dessen, was im Programm aufgenommen wird, verlässt Haberstich sich auf Glück und Gespür. Wir beurteilen die Künstler anhand des Materials, das sie uns zuschicken, sagt Haber - stich. Das kann schief gehen, aber oft genug ist ein Glücks griff dabei. Wir sind sehr risikobereit und pro bieren auch mal was aus, was auf den ersten Blick vielleicht nicht so erfolgsversprechend aussieht, sagt Haber stich. Hingehen lohnt sich also, auch wenn der Name im Programm nicht ganz so verheißungsvoll klingt. Wer Überraschungen mag, sollte sich unbedingt einen Besuch in der Alemannischen Bühne im Kalender notieren, auch wenn der Name zunächst vielleicht aufschrecken lässt. Alemannisch? Der Spaßfaktor ist hier umso größer, je weiter außerhalb des alemannischen Sprachraums man geboren wurde. Bloß keine Berüh rungs ängste! Man hört sich schnell in die Mundart stücke ein, und die Komik in den Boulevard- und Kriminaltheatern macht mögliche Verständnisschwie rigkeiten schnell wieder wett. Doch nicht nur der alemannische Dialekt wird hier gepflegt, auch Gastspiele musikalischer und kabarettistischer Natur gibt s in der Alemannischen Bühne zu sehen. Darunter immer wieder hochwertige Kleinode das regelmäßige Pro gramm studium lohnt sich.

11 Theater Thema 11 Ein ganz eigener Charme zeichnet das Wallgraben- Theater in der Rathausgasse aus. Vor mehr als 50 Jahren von theaterbegeisterten Studenten gegründet, gehört es heute zu den ältesten Privattheatern Deutsch lands zog es von der Wall straße da - her der Name in den mittelalterlichen Gewölbe - keller des Freiburger Rathauses. Pro Jahr gibt es hier fünf Hausproduktionen zu sehen, im Sommer verlässt das Darstellerteam die alten Ge mäuer und spielt open air im Rathausinnenhof. Das Repertoire ist von klassischer Unterhaltung wie Loriot bis zur experimentellen Avantgarde so breit gefächert, dass sich binnen eines Semesters garantiert einmal die Gelegenheit zum Abstecher ins Wall graben-theater bietet. Das sollte man allerdings lieber früher als später tun, denn über dem Theater schwebt das Damoklesschwert. Trotz seines fast schon chronisch zu nennenden Erfolges ist es nicht rentabel und braucht dringend höhere städtische Zuschüsse als bisher. Die Stadt hat diese zwar zugesichert, sich jedoch nicht zur genauen Höhe geäußert weshalb das Wallgraben-Theater sich gezwungen sah, jüngst auf einer Pressekonferenz lediglich das Pro gramm für die Hälfte dieser Spielzeit bekannt zu geben länger könne man aufgrund der bestehenden Unsicherheiten nicht planen. Obwohl Kinder- und Jugendtheater drauf steht, ist nicht nur Kinder- und Jugendtheater drin. Das Theater im Marienbad zeigt unter der Woche vor - mittags Schulvorstellungen, abends und am Wochen - ende gehört die Bühne Stücken, die auch Studenten und Erwachsene ansprechen. Vom Volks- bis zum Erzähltheater, von Solostücken bis zu umfangreichen Produktionen, vom klassischen Don Quijote bis zu experimentellen Seh-Hörspielen im alten Stadtbad in der Marienstraße gibt es nichts, was man eine feste Größe nennen könnte. Zum Glück. Alle machen alles lautet das Motto im Galli- Theater in der Haslacher Straße. Das Theater muss ohne städtischen Zuschuss auskommen und setzt sich aus einem Team von Selbständigen zusammen, die sich von der Werbung für eine neue Produktion über das Bühnenbild bis hin zum Spielen selbst um alles kümmern. Ein Herzensanliegen des vor 25 Jah - ren gegründeten Galli-Theaters war und ist das Kindertheater. Wochenende für Wochenende werden Clowntheaterstücke oder eines der Grimmschen Märchen immer bunt und lustig für die Kleinen auf die Bühne gebracht. Zurzeit befindet sich aber auch unser Abendtheater total im Aufstieg, sagt Pia Fütterer, Leiterin des Freiburger Galli-Theaters. Wir konzentrieren uns dabei stark komödiantisch immer wieder auf das Verhältnis zwischen Mann und Frau, das kommt an bei den Besuchern. Auch Märchen und Mythen wie die Nibelungensage finden sich im Programm für die Großen, die wenn sie plötzlich die Theaterlust packt sich direkt im Galli anmelden können für einen Schauspielworkshop. Wie wäre es mit Der Clown in dir oder Körpersprache & Persönlichkeit? Gelehrt wird nach der Galli- Methode, die auf den Gründer des Theaters, Johannes Galli, zurückgeht. Der hat seit Mitte der 90er Jahre in verschiedenen Städten Deutschlands Theaterstandorte begründet sowie mobile Theater - companies ohne feste Spielstätte initiiert. Ein unterhaltsames Programm, das kritisch ist so definiert Martin Wiedemann als einer von zwei Geschäftsführern das, was im Vorderhaus seit mehr als 20 Jahren dem Publikum präsentiert wird. Da - zu tragen Namen bei wie Gerhard Polt, Florian Schröder, Jess Jochimsen, Dieter Hildebrandt oder Georg Schramm. Wir legen Wert darauf, dass das politische Kabarett bei uns gut vertreten ist, sagt Wiedemann und betont gleichzeitig, dass man Programm für wirklich alle mache, also auch Kinder und Jugendliche ansprechen will. Deshalb haben im Vorderhaus auch die Freiburger Puppenbühne, Figurentheater und Projekte für junge Leute einen festen Platz. Theater der Immoralisten gegründet Sitzplätze Ferdinand-Weiß-Straße Theater am Martinstor gegründet Sitzplätze Kaiser-Joseph-Straße Alemannische Bühne gegründet Sitzplätze Gerberau Wallgraben-Theater gegründet Sitzplätze Rathausgasse 5a Theater im Marienbad gegründet 1973 als Freie Gruppe, seit 1989 feste Spielstätte Sitzplätze, plus 60 im Kesselhaus Marienstraße Galli-Theater gegründet Sitzplätze Haslacher Straße Vorderhaus gegründet Sitzplätze Habsburgerstraße Psychologie Heute Studentenabo PSYCHOLOGIE HEUTE Was uns bewegt. +TollerThermosbecherals Begrüßungsgeschenk +12Heftejährlich + Jeden Monat 3 Archivartikel kostenlos +Nur 57, (statt 70,80) Beltz Medien-Service fast 20% günstiger Tel / Fax 06201/ Jetzt abonnieren und Geschenk sichern! Thermosbecher»Shake-It«Hält warm und dicht! 0,3l Becher aus Edelstahl mit einzigartigem Push- Knopf zum sicheren Verschließen.

12 Mensa specials Oktober und November Currywurst-Wochen im Pavillon (Mensa Rempartstraße) 21. Oktober Abendessen All You Can Eat (Mensa Rempartstraße) 28. Oktober Green Day Gut essen und gut leben: ein Tag für den Klimaschutz mit ausschließlich leckeren, vollwertigen vegetarischen Gerichten (alle Mensen) November Suppenwoche (Mensen Rempartstraße und Institutsviertel) 25. November Thanksgiving Essen (alle Mensen) Mensa Littenweiler 28. Oktober Glasierter Jungschweinebraten mit Spinatnudeln und Kaisergemüse 29. Oktober Schlemmerfilet Bordelaise mit Butterreis und Zuckererbsen 18. November Hähnchenschnitzel Wiener Art an Zitronenjus, Rissolee-Kartoffeln und Salat

13 Wir sind die Mensa Mensa Rempartstraße 20. Oktober Gebackene Geflügel-Kokosfrikadelle mit rotem Thai-Curry, Waffelkartoffeln, Mango-Chili Salsa und Blattsalat 28. Oktober, Green Day Marokkanischer Butternusskürbis Thajin" mit Chili- Rosinen Couscous 25. November Truthahnbraten mit Cranberrysauce, Süßkartoffelpüree und Möhren mit Ahorn - sirup (Thanksgiving Essen, alle Mensen) Mensa Institutsviertel 16. November Überbackenes Kürbis-Hähnchenschnitzel, Rosinen-Pfeffersauce, Ebly Zartweizen und Feldsalat 25. November Hausgemachter Kartoffel-Lauchgratin unter einer Apfel-Käsekruste, Bohnengemüse und Blattsalat 30. November Wildragout mit frischen Champignons und Lauchzwiebeln, Bauernspätzle und Apfel-Rotkraut-Salat

14 14 Thema Theater Auf Zuruf und selbst inszeniert Theatersport boomt in Freiburg und erfindet ständig neue Formate: Vom Dinner-Krimi bis zum Impro-Musical, von der Show bis zum Business-Theater ist alles im Programm Text: Stephan Günther Fotos: Lux / Freistil Hm, lecker Fertignudeln! Frei nach Mälzer, Kerner, Lanz & Co lädt die Theatertruppe LUX (links) zur Impro-WG-Kochshow mit Rektor Hans-Jörg Schiewer, während die zappeligen BühnensportlerInnen und Dinner-KriminalistInnen von Freistil ihrem Namen wieder mal alle Ehre machen (rechts). Tulpen aus Amsterdam, ruft eine Zuschauerin ins Off, Thunderstruck kontert es aus den hinteren Reihen, Katzenklo wünscht sich kichernd ein Spaßvogel, letztlich macht Flugzeuge im Bauch das Rennen. Die Schauspielerin muss nicht mit Karaoke ran, sie singt und spielt aus dem Bauch. Improvisiertes Musiktheater steht auf dem Programm, eine Version des Improtheaters. Seit Mitte der 1990er Jahre boomt in Freiburg der Theatersport, der bereits 30 Jahre zuvor von dem Briten Keith Johnstone entwickelt wurde. Christian Schulz hat die Kunst des Improvisierens in der Stadt populär gemacht, mehr als ein Dutzend Gruppen stehen inzwischen auf diversen Bühnen, jedes Jahr lösen sich alte Formationen auf, mischen sich oder entstehen neu. Verschiedenste Spielarten und Unterformen haben sich mit der Zeit entwickelt. Bei den ganz spontanen Versionen reagiert das Schauspielerteam rein auf die Zurufe aus dem Publikum, bei anderen nimmt sie die Beiträge eher als Anregungen, die in das Stück integriert werden. Theatersport ist ein bisschen wie Fußball, sagt Schulz, man kann es hoch professionell betreiben oder spontan bei einem Geburtstag aufführen. Seit sich immer mehr Gruppen auf den Feldern des Theatersports tummeln, hat sich die Szene ein wenig selektiert und unterschiedliche Formate entwickelt, die oftmals andere mediale und künstlerische Formen aufgreifen. Das Biografie-Theater nimmt eine Person aus dem Publikum in den Fokus, Impro-Soap, Impro- Show und improvision nehmen TV-Formate auf, die ImproCollage verbindet diverse Elemente. Bei uns geht zurzeit der Dinner-Krimi am besten, sagt Schulz. Wer den Krimi bucht, weiß im Gegensatz zu einem reinen Impro-Stück was er bekommt: Einen Krimi, meist inszeniert zwischen den Gängen eines Dinners. Vor nunmehr sechs Jahren hat Schulz die Gruppe Freistil gegründet, die erste Freiburger Improvisationstheater- und Dinner-Krimi-Gruppe, die nur aus ausgebildeten Schauspielern besteht. Die Mitglieder der Gruppe spielen inzwischen auf verschiedenen Bühnen und in Fernsehproduktionen, als Grup-

15 Theater Thema 15 pe treten sie in der MensaBar genauso auf wie bei Firmenfeiern und großen Festivals. Entsprechend professionell und vielfältig ist das Angebot von Freistil. Es reicht von der Impro-Show mit Comedy-Elementen über den Dinner-Krimi ( Ein Mordfall mitten unter den Gästen des Restaurants. Dramatische Szenen zwischen den vier Gängen eines edlen Menüs ), bis hin zum Impro-Musical, ein improvisiertes abendfüllendes Programm aus improvisierten Liedern und einstudierten Tanz-Choreografien. Und Freistil macht auch Business-Theater. Weniger Theater als großes Geschäft, sondern umgekehrt: Der Arbeitsplatz wird zur Bühne; es geht um Rollenspiele, um Kommunikation im Betrieb, um typische innerbetriebliche Themen oder Probleme entwickelt und aufgeführt mit den Mitarbeitern des Betriebes. Die moderne Mitarbeiterführung macht es möglich, dass sich Unternehmen und Spontis aus der freien Theaterszene irgendwo in der Mitte treffen. Ganz überraschend kommt diese neu entdeckte Nische nicht. Denn als Nebeneffekte sind die unternehmerischen Wünsche auch schon im Theatersport bereits angelegt: Man lernt persönlich dazu und auch für den Beruf, sagt Schulz, Spontaneität, Selbst - sicherheit, das Überwinden von Angst. Ist der Boom des Theatersports also bloße Folge schnöder Karriereziele? Nein, widerspricht Schulz vehement, so berechnend sind die Kursteilnehmer nicht, zuallererst geht es um den Spaß an der Improvisation. Doch der populäre Theatersport ist anders als das Abstrakte im klassischen Theater sehr praxisnah angelegt. Texte und Literaturvorlagen gibt es nicht. Themen und Inhalte stammen aus dem realen Leben. Insofern ist Theatersport also eine Art Übung fürs Leben. Vor mehr als 50 Jahren hat Erving Goffman The Presentation of Self in Every-day Life zu Deutsch: Wir alle spielen Theater Die Selbstdarstellung im Alltag veröffentlicht. Seine These: Wir alle schlüpfen permanent in unterschiedliche Rollen, im Job, im Studium, in der Prüfung, beim Flirten, im Bewerbungsgespräch. Wir spielen also unsere eigenen Stücke. Diese Interpretation des Soziologen passt selten in die abstrakte Welt des professionellen Bühnentheaters, sehr wohl aber in die der Improvisationskünstler und Theatersportler. Denn hier spielen alle mit wie im richtigen Leben. Links Theatersport Andere Wege auf die Bühne The Maniacts, Theater in englischer Sprache: Mondo Musical Produktion des Studentenwerks (Kontakt: Ute Krystof, Tel ) Studium generale Improvisation und Theatersport mit Bernd Laserstein von der Improtheatergruppe Sahnesteif FIST Der Freiburger Interessenverbund für Studentisches Theater Jetzt noch attraktiver! Mit meinem Konto nehme ich die Bank aus. Nur contouno maxx, das junge contomaxx, bietet modernes Banking und viele Extras speziell für junge Leute: ISIC-Ausweis Handyversicherung TicketService Reisen mit 5 % Rückvergütung Kreditkarten Vergünstigungen bei Essen & Trinken, Sport & Fitness, Kunst & Kultur, Ausgehen & Spaß. Also los, nehmen Sie Ihre Bank aus: Alle Vorteile nutzen und dabei auch noch sparen. Die ganze contomaxx-welt in Ihrer Sparkasse oder auf lebe dein Konto!

16 16 Termine Oktober Am 20. Oktober um 21 Uhr wartet die MensaBar mit einem Big Act auf: Die Berliner Band Bonaparte um den Schweizer Tobias Jundt entfesselt ihren Trash-Zirkus auf der Bühne der MensaBar. Im Gepäck haben Bonaparte neben ihren Hits wie Anti, Anti oder Too Much sicher ihre neue Platte My Horse Likes You, die im Juni diesen Jahres erschienen ist. Doch schon allein die expressive Bühnenperformance ist es wert, diesen Termin nicht zu verpassen. von Prof. Anthony Blog. Eintritt frei , Uhr Musik rund ums Freiburger Münster I. Freiburger Totentanz auf dem Münsterplatz. Eintritt frei , 17 Uhr Musik rund ums Freiburger Münster II. De Profundis In Excelsis. Gregorianische Gesänge und Blechbläser. Im Münster, Eintritt frei , 20 Uhr Das Rohe und das Gekochte I. Rhythmus und Wahrnehmung einer musikalischen Gestalt Konzert für Termine der Hochschule für Musik unter ww.mh-freiburg.de/veranstaltungen n Andere Veranstaltungsorte MensaBar, Rempartstr , Uhr Freistil: Impro-Krimi. Der improvisierte abendfüllende Kriminalfall. Ein Mord-Opfer, drei Verdächtige und ein Kommissar. Jeder hat ein Motiv, aber gelingt es dem Kommissar, den Verbrecher zu überführen? Das Publikum bestimmt Beruf und Charakter der Figuren, steuert die Mordwaffe bei, wählt den Ort des Verbrechens und kann auch sonst immer wieder wichtige Impulse geben. Aber wie sich der Fall dann entwickelt, kann keiner vorhersehen, denn der ganze Krimi entsteht improvisiert und endet jeden Abend anders Eintitt 8/11 Alle Infos zum Kartenvorverkauf: , 21 Uhr Bonaparte: My Horse Likes You Tour. Der Kaiser sattelt wieder sein Pferdchen und die wilde Circus- Truppe von Bonaparte um Sänger, Kopf und Frontmann Tobias Jundt wird nach ihrem unvergesslichen Auftritt aus dem vergangenen Jahr im Café Atlantik erneut einen Stopp in unserem beschaulichen Freiburg einlegen. Ihr könnt wieder von der ersten Sekunde an mit einer einzigartigen Bühnenshow rechnen und allen, die noch nie auf einem Bonaparte-Konzert waren, sei gesagt, bringt Wechselklamotten mit, denn ihr werdet schwitzen, schwitzen, schwitzen, vor lauter tanzen und feiern!!! Eintitt VVK 14 (zzgl. Gebühr/AK 17 Kartenvorverkauf bei BZ, Flight13, Reservix.de, Eventim.de, oder im CDC Compact Disc Center , 22 Uhr Internationaler Club: Welcome to Germany. Heute steigt die Internationale Erasmus Party. Im Eintrittspreis inbegriffen sind einige typische Spesien und Getränke. Eintritt 6 / Clubmitglieder , 20 Uhr Tatort MensaBar. Kalte Morde, heiße Suppen. Gemeinsames Tatortgucken mit Mörderquiz. Eintitt 2 / Clubmitglieder frei , Uhr Video Slam ist das Forum für junge Filmemacher in der MensaBar. Ohne Vorauswahl werden alle eingereichten Produktionen auf der Leinwand gezeigt. Eine Publikums-Jury bewertet jeden Film spontan und ohne festgelegte Kriterien mit einer Punktezahl von Der Gewinnerfilm startet dann bei der Endausscheidung Video Grand Slam, der immer im Juli im Rahmen des Freiburger Filmfests stattfindet. Bewerben könnt ihr euch mit euren Beiträgen beim Studentenwerk: z.hd. Hardi Hänle, Schrei berstr. 12, Freiburg, Tel Eintritt frei , Uhr Theatersport Länderspiel D - F. Theater Lux fordert das französische Star-Ensemble des Impro-Theaters, Theatre Inedit, zum Freundschaftsspiel! Die Show ist größtenteils auf Deutsch. Wer die letzte Begegnung der beiden Ensembles erlebt hat, wird sich die Tickets dieses vielversprechenden Matchs hurtig sichern. Inedit erobert wie kein anderes Ensemble die Herzen der Zuschauer im Sturm. Bei der Theatersport-Weltmeisterschaft schmissen sie sogar die Favoriten aus den USA aus dem Rennen... Doch Lux lässt sich nicht lumpen und wird alle Kniffe der Impro-Comedy in den Ring werfen. Grandiose Unterhaltung ist garantiert! Eintritt 7/11. Kartenvorkauf über Reservix.de und BZ, Reservierungen via oder , Uhr Slam Supreme. Die Lese- und Kleinkunstbühne. Da sind: eine Bühne, die Zuschauer und das Darauf es tummeln sich Slamkünstler und Literaten, Kabarettisten, Musiker, Dichter, Schauspieler und Clowns. Noch unentdeckte und bereits bekannte Talente stellen hier ihr Können unter Beweis. Wir haben Text, Musik, Theater und Film; Geschichten und Lyrik, Satire und Trauerspiel; Trauriges, Bissiges, Komisches; Hochkultur und Gassenhauer. Abwechslung ist Trumpf! Eintritt 3/ , Uhr Internationaler Club: Portugal. Der heutige Clubabend steht im Zeichen des westlichsten Lands Euro - pas. Eintritt 2 / Clubmitglieder frei , 22 Uhr Fudder PingPongClub. Freiburgs Rundlauf-Party mit Musik und Zock-Lounge. Eintitt 3/4. Hochschule für Musik Schwarzwaldstraße , Uhr Musik rund ums Freiburger Münster I. Mittagsmeditation im Münster mit der Trompetenklasse , Uhr und , Uhr Offensichtlich Atelierrundgang: Kunststudenten stellen aus. Am ab 21 Uhr Akademieparty zur Eröffnung von Offensichtlich Eintritt 3 Außenstelle Freiburg der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, Gertrud- Luckner-Gebäude, Kirchstr , 20 Uhr Frischfleisch präsentiert Nis- Momme Stockmann: Das blaue blaue Meer Theater Freiburg, Kammer - bühne, Bertoldstr , Uhr Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie. Comedy mit Wiebke Eymess und Fridolin Müller. Vorderhaus, Habsburgerstr. 9 Lesungen in WGs Die Lesereihe zwischen/miete, eine Kooperation zwischen dem Studenten - werk Freiburg und dem Literaturbüro präsentiert Literatur aus der jüngsten Schriftstellergeneration und bringt sie ins Gespräch. Von Studierenden organisiert und moderiert, kommen für einen Abend professionelle junge AutorInnen zur Zwischenmiete in Freiburger Wohngemeinschaften und präsentieren ihre Texte. Zum Auftakt des Wintersemesters liest Andreas Stichmann aus seinen neuen Texten in Bonn geboren, studierte er am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und erhielt bereits zahlreiche Auszeich nungen und Preise , 20 Uhr, Ort wird noch bekannt gegeben. Eintritt: 3,00 Euro (inkl. einem Bier und Brötchen) Für die drei geplanten Lesungen im Wintersemester werden noch WGs gesucht (s.a. S. 20)

17 Termine 17 November Am 11. November lädt der Internationale Club ab Uhr zu einer spannenden Reise durch Jordanien ein, die vom Toten Meer bis an den Arabischen Golf nach Akaba führt. Lasst euch entführen und taucht ein in die Welt dieses haschemitischen Königreichs (Foto: Wadi Rum). MensaBar, Rempartstr , 20 Uhr, Premiere One Night in Schwarzwald. Das schräge Black-Forest-Musical der Mondo Musical Group, eine augenzwinkernde Hommage an den Schwarzwald sowohl dank als auch jenseits der gängigen Klischees wie Bollenhut und Kuckucksuhr. Eintitt 9/12. Mehr Info S. 18 Weitere Termine: 5., 6., 12., 13. und Kartenvorverkauf bei allen bekannten VVK-Stellen und unter , Uhr, Peterhofkeller Internationaler Club: Rwanda Burundi. Diese beiden afrikanischen Länder bilden das Land der tausend Hügel. Ihr erlebt Tänze, Gesänge, Trommeln und Erzählungen und werdet verstehen, was Ubuntu ( Du bist, weil ich bin! Ich bin weil du bist") bedeutet und welchen kulturellen Wert Ubuntu für die Menschen von Rwanda und Burundi hat. Eintitt 2 / Clubmitglieder frei , 20 Uhr Tatort MensaBar. Kalte Morde, heiße Suppen. Gemeinsames Tatortgucken mit Mörderquiz. Eintitt 2 / Clubmitglieder frei , Uhr Lied.Gut. Der Acoustic Slam. Sänger, Musiker und Gruppen aller Stilrichtungen dürfen in jeweils 15 Minuten ihr Können unter Beweis stellen. Einzige Bedingungen: Es muss unplugged gespielt werden und der technische Aufwand für den Aufbau darf nicht fünf Minuten überschreiten. Mehr dazu auf S , Uhr Internationaler Club: unterwegs in Jordanien. Die Reise führt vom Toten Meer nach Akaba. mehr Info großer Tipp oben. Eintritt 2 / Clubmitglieder frei , Uhr Freistil: Biografie-Theater. Szenen aus dem Leben eines geladenen Gas - tes Geschichten, die das Leben schrieb. Ein eingeladener Gast ist bereit, von sich zu erzählen. Er sitzt auf der Bühne und wird zu seinem Leben befragt. (Theater-)SpielerInnen improvisieren einzelne Stationen dieser Biografie mit Hilfe eines Regisseurs. Dabei bekommen sie Feedback vom Gast, der mit Klingel und Hupe Signale für richtig und falsch gibt. Außerdem kann er die Gedanken der Hauptfigur sprechen oder andere Figuren aus seiner Biografie selber darstellen. Beim Biografie-Theater können Geschichten von starker Intensität und Tiefe entstehen, die persönlich und oft sehr berührend sind - auch wenn zwischendurch immer wieder gelacht wird. Die ZuschauerInnen erhalten einen ganz plastischen Einblick in das Leben eines anderen Menschen, können ihr eigenes Leben damit vergleichen und entdecken Unterschiede - aber oft auch Gemeinsamkeiten Alle Infos zum Kartenvorverkauf: , Uhr Fußball-Länderspiel Schweden Deutschland. Auf der Großbildleinwand. Eintritt frei , Uhr Internationaler Club: Mahlzeit! Das Studenten-Kochduell zwischen Marokko und Venezuela. Aus vorgegebenen und erst während der Show ausgehändigten Zutaten soll in einer Stunde ein 3-Gänge- Menü gekocht werden auf einem 2-Platten-Herd. Eine Jury kürt das Siegerteam, das Publikum darf aber auch die sicher sehr unterschiedlichen Menüs kosten. Kameramann Jan wird dabei tiefe Blicke in die Kochtöpfe werfen, denn wir übertragen das Geschehen live auf die Goßbildleinwand in der MensaBar. Ein Saalquiz mit kulinarischen Fragen und Show und Musik sorgen für Unterhaltung. Eintitt 2 / Clubmitglieder frei , Uhr Pink Party. Die Party für Schwule, Lesben, Bis und deren Freunde. Eintitt , Uhr Comedy Deluxe. Impro-Comedy mit Lux, Theater des Moments. uf der Großbildleinwand. Die zwei Schauspieler Simon Kuner und Christian Sauter jagen mit irrem Tempo durch die verschiedensten Genres des Theaters und lassen improvisierend ganze Welten entstehen und gleichsam in Wohlklang untergehen. Eintritt 7/ , 20 Uhr Tatort MensaBar. Kalte Morde, heiße Suppen. Gemeinsames Tatortgucken mit Mörderquiz. Eintitt 2 / Clubmitglieder frei , Uhr Video Slam ist das Forum für junge Filmemacher in der MensaBar. Alle wichtigen Infos siehe S. 16 am Eintritt frei , Uhr Slam Supreme. Die Lese- und Kleinkunstbühne. Es tummeln sich Slamkünstler und Literaten, Kabarettisten, Musiker, Dichter, Schauspieler und Clowns auf der Bühne. Noch unentdeckte und bereits bekannte Talente stellen hier ihr Können unter Beweis. Wir haben Text, Musik, Theater und Film; Geschichten und Lyrik, Satire und Trauerspiel; Trauriges, Bissiges, Komisches; Hochkultur und Gassenhauer. Abwechslung ist Trumpf! Eintritt 3/ , Uhr Internationaler Club: Incredible India. Die Reise in dieses faszinierende und multiethnische Land versucht das Moderne und das Traditionelle zu beleuchten. Eintritt 2 / Clubmitglieder frei , 1 Uhr Campus Open. Südbadens größte Campus Party. Mehr dazu S , 20 Uhr Tatort MensaBar. Kalte Morde, heiße Suppen. Gemeinsames Tatortgucken mit Mörderquiz. Eintitt 2 / Clubmitglieder frei. Andere Veranstaltungsorte , 20 Uhr PREMIERE. Unwiderstehlich. Ein intelligentes, vielschichtiges Theaterstück über den Wunsch nach Liebe, die Angst vor dem Verlust und die Wahrheit dazwischen. Wallgrabentheater, Rathaus - gasse 5a , 20 Uhr No Means No. Die Band aus Vancouver sind echte Veteranen des Jazzund Hardcore Punk. Cafe Atlantik, Schwabentorring 7 Alle Angaben ohne Gewähr THEATER & BIO-SCIENCES MEIN PRÄHISTORISCHES HIRN Sprachtomographie für ein maßloses Organ Ab , Hörsaal Rundbau, Albertstr. 21 ALS WIR MENSCHEN WAREN Ein theatrales Zukunftslaboratorium Ab , Kleines Haus Karten & Infos:

18 18 Magazin Studentenwerk Freiburg Stephanie Mihai Regie und Ausstattung Heine Stephanie Musikalische Leitung Mihai Grigoriu Mondo Musical Group Das schräge Black- Forest-Musical feiert am 4. November Premiere One Night in Schwarzwald ist die neue Produktion der studentischen Mondo Musical Group aus Freiburg. Anhand ausgewählter Shownummern aus Musical-Klassikern wie Chicago, Chess, Cabaret, West Side Story, Hair oder The Rocky Horror Show entsteht eine witzige Revue mit mitreißenden Tanz- und Gesangsnummern, die eine skurrile Geschichte mit viel Schwarzwaldflair erzählt. Musikalisch begleitet werden die Akteure von einer ebenfalls studentischen Live-Band. Regie führt wieder Stephanie Heine, die musikalische Leitung hat Mihai Grigoriu. Für die Tanznummern zeichnen nicht weniger als fünf Freiburger Choreografen verantwortlich. Das Musical ist eine augenzwinkernde Hommage an den Schwarzwald, dank und auch jenseits der gängigen Klischees wie Bollenhut und Kuckucksuhr. Alle Infos zur Musical-Group unter Termine: 4./ 5./ 6./ 12. / 13. November, 20 Uhr; 14. November, 17 Uhr; MensaBar Freiburg Karten für die Vorstellungen in der Mensabar gibt es bei im Infoladen des Studentenwerks, Schreiberstr , am ServicePoint der Mensa Rempartstr. sowie bei allen bekannten VVK-Stellen Termin: 8. Dezember, 20 Uhr, Theater Freiburg, Kleines Haus; Karten an der Theaterkasse, Tel Lied.Gut 4. / 5. / 6. / 12. / 13. November Auf dem Uhr richtigen Weg Die drei Freiburger Mensen Der 14. November acoustic Slam Uhr Karten: sowie bei allen bekannten MensaBar Freibur eiburg servieren Fisch aus nachhaltiger Fischerei und das mit Zertifikat Vorverkaufsstellen Ab diesem Wintersemester lädt die MensaBar Freiburg Musiker und Musikliebhaber zur neuen Reihe Lied.Gut. Der acoustic Slam, die während des Semesters einmal im Monat mittwochs stattfindet. Sänger, Musiker und Gruppen aller Stilrichtungen erhalten die Möglichkeit, in jeweils 15 Minuten ihr Können unter Beweis zu stellen. Seit dem 28. September dürfen die drei Freiburger Mensen des Studentenwerks das offizielle MSC-Logo führen. Betriebe, die nach MSC (Marine Stewardship Council) zertifiziert sind, bieten unter diesem Logo Fisch an, der aus nachhaltigem Fischfang stammt. Die Zertifizierung schließt sowohl bestimmte Fischarten selbst als auch den gesamten Prozess vom Fang über die Fangmethoden in streng definierten Fanggründen bis zum Verkauf ein. Die in den Mensen am häufigsten verwendeten Fischarten sind der Seelachs und der Seehecht (Hoki) die übrigens zu den gesündesten Speisefischen gehören. Campus Open Am 27. November steigt in der MensaBar zum 4. Mal Südbadens größte Campus-Party Um allen Interpreten die gleichen Voraussetzungen zu gewähren, gibt es natürlich eine Bedingung: Es muss unplugged gespielt werden und der technische Aufwand für den Aufbau darf 5 Minuten nicht überschreiten. Zu Beginn des Abends wird aus dem Zuschauerkreis eine Jury gewählt, die den Gewinner des Abends bestimmt. Dieser wird dann für ein bezahltes Konzert im MensaGarten gebucht. Für die Erstausgabe am werden noch Musiker und Gruppen gesucht.gesucht wird außerdem noch ein engagierter Moderator für die Reihe. Wer Interesse hat melde sich bei: Hardi Hänle, , Uhr, MensaBar Freiburg weitere Termine: Der Campus rockt! Das heißt es am bereits zum vierten Mal, wenn die Freiburger Mensa Rempartstraße wieder zur großen Konzert- und Partyarena umfunktioniert wird. 6 Bands, 10 DJs, Graffiti- und Videokünstler läuten das Wintersemester 2010/11 ein. Dieses Jahr werden unter anderem Konrad Küchenmeister, Ronny Trettmann und Transmitter die Bühne rocken. Wieder werden über Besucher erwartet, die bis in die frühen Morgenstunden ausgelassen auf den drei verschiedenen Floors feiern. Die Fans des fudder-pingpong-clubs, Freiburgs Rund lauf-party mit Musik und Zock-Lounge, können sich freuen, denn er wird beim Campus Open wieder mit von der Partie sein , 21 Uhr, Mensa Rempartstraße Karten bei reservix.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen

19 Studentenwerk Freiburg Magazin 19 Sport- und Freizeitangebote Auch in diesem Wintersemester bietet campuslive, das Veranstaltungsprogramm des Studentenwerks Freiburg, wieder zahlreiche Freizeit- und Sportangebote für Studierende an. Ob Ski- oder Snowboardkurse, Indoorklettern, Schneeschuhwanderungen oder Tanzkurse für jeden Geschmack und ganz sicher für jeden studentischen Geldbeutel ist etwas dabei. Auch die Studitours haben wieder ein interessantes Programm zusammengestellt wie zum Beispiel Städtetrips nach Mailand und Krakau (Foto). Zimmer gesucht! Die Nachfrage Studierender nach einer Bleibe übersteigt deutlich das Angebot an freien Zimmern Täglich bis zu 40 Studierenden, die auf der Suche nach einem Zimmer sind, stehen 60 freie Zimmer gegenüber. Die Nachfrage nach hochschulnahem Wohnraum überwiegt das Angebot. Deshalb appellieren das Studentenwerk und das Ordinariat und Dekanat der Erzdiözese Freiburg an alle potentiellen Vermieter, Wohnraum für Studierende zur Verfügung zu stellen. Aus unseren kirchlichen Studierendenwohnheimen weiß ich, dass Studierende aus weniger einkommensstarken Familien und insbesondere viele ausländische Studierende auf bezahlbaren Wohnraum angewiesen sind, so Weihbischof Paul Wehrle, für Hochschulen und Hochschulseelsorge zuständiger Bischofsvikar der Erzdiözese Freiburg. Als Kirche haben wir hier unter diakonischen und weltkirchlichen Gesichtspunkten eine besondere Verpflichtung. Auch kurzfristige Mietverhältnisse, zum Beispiel zunächst für ein Semester, helfen den Studierenden, ihr Studium in Freiburg aufnehmen zu können. Wir bitten dringend darum, die Studienanfänger zu unterstützen und ihnen einen guten Start in die Zukunft zu ermöglichen, so Clemens Metz, Geschäftsführer des Studentenwerks. Die Zimmervermittlung des Studentenwerks ist gerne bereit, nach passenden Mieterinnen oder Mietern zu suchen. Zimmerangebote können persönlich beim Studentenwerk, Schreiberstr. 12, telefonisch unter 0761/ aufgegeben werden oder per unter Jetzt einsteigen Mit dem RVF-SemesterTicket seid ihr mobil im Studium und in den Semesterferien Auch die beliebten Wanderungen und Ausflüge in den Schwarzwald und den Kaiserstuhl stehen wieder auf dem Programm. Anmeldung für alle Angebote unter sowie im Infoladen des Studentenwerks: Schreiberstr.12, Freiburg, Mo bis Fr, 8 17 Uhr, donnerstags bis 19 Uhr Für 73 Euro gibt es jetzt wieder das RVF-Semesterticket, das für das Wintersemester inklusive der Semesterferien gültig ist. Es ermöglicht euch die freie Nutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel Bus, Bahn, Straßenbahn in der 2. Klasse im gesamten RVF-Verbundgebiet. Studierende der Albert-Ludwigs-Universität und der Pädagogischen Hochschule können das Ticket im Internet unter erwerben oder, und das gilt auch für Studierende der Hochschule für Musik, an allen DB-Automaten nach Eingabe der Matrikelnummer. Unter Vorlage des aktuellen Studierendenausweises ist es u.a. im VAG pluspunkt am Bertoldsbrunnen, bei allen DB-Verkaufsstellen im RVF und in den Südbadenbus-KundenCentern Freiburg (ZOB) erwerbbar. Wichtig für eure Fahrten: Studierendenausweis mitführen. Alle Infos unter 21. Oktober, 21 Uhr Suzette (USA) Great Rockabilly, Country & Bluegrass aus Nashville 23. Oktober, 21 Uhr Scanners (UK) Britischer Indie-Rock 31. Oktober, 21 Uhr Thee Attacks (DK) 60 s Garage-Rock n Roll aus Dänemark 4. November, 21 Uhr Telekinesis (USA) Indie-Power-Pop aus Seattle 12. November, 21 Uhr Lena Malmborg & Kristoffer Ragnstam (SWE) Indie-Pop-Soul-Blues & Gospel 28. November, 21 Uhr Austin Lucas (USA) Indie-Folk, Country & alternative Punkrock 3. Dezember, 21 Uhr Wooden Sky (CAN) Indie-Rock aus Toronto 10. Dezember, 21 Uhr Elf Power (USA) Indie-Rock aus Athens, Georgia

20 20 Magazin Studentenwerk Freiburg Science Slam Freiburg Am 29. November um Uhr startet in der MensaBar in der Rempartstraße das neue Show- Format Science Slam. Und so geht s: Junge WissenschaftlerInnen aller Fachrichtungen erläutern scheinbar trockene Wissenschaft. Egal ob Abschlussarbeit, Dissertation oder Forschungsprojekt: In 10 Minuten muss das Thema verständlich und möglichst unterhaltsam präsentiert werden. Und am Ende entscheidet das Publikum, wer sich Master of Slam nennen darf. Also, seid dabei! Im Publikum oder auf der Bühne. Bewerbung und Infos unter Literaturbegeistert? Dann lass doch deine eigene WG mal zum Ort einer öffentlichen Lesung werden Welche Freiburger WG hat Lust, mal für einen Abend einen vielversprechenden Nachwuchsautoren oder eine Nachwuchsautorin zu sich nach Hause einzuladen und das Publikum gleich dazu? Die Literaturreihe zwischen/miete des Freiburger Literaturbüros in Kooperation mit dem Freiburger Studentenwerk macht es möglich: Für einen Abend kommen professionelle, noch nicht im Literaturbetrieb etablierte AutorInnen zur Zwischenmiete in Freiburger Wohngemeinschaften und stellen ihre frischen Texte vor. So wird die Wohnküche oder das eigene Zimmer zum Ort der jungen Literatur. Bereits im vergangenen Sommersemester fanden vier Lesungen in unterschiedlichen WGs mit insgesamt über 300 Gästen statt in angeregter Stimmung, mit interessanten Diskussionen und mit vom Studentenwerk gesponserten Häppchen und Getränken. Zum kommenden Wintersemester suchen die Veranstalter nun neue Gastgeber, die ihre Räume den Autoren und ihrem Publikum zur Verfügung stellen. Wer Interesse hat, seine WG für einen Abend in einen literarischen Raum zu verwandeln und Gastgeber zu sein, kann sich beim Literaturbüro melden Kontakt: campuslive Die aktuelle Ausgabe des Semesterkalenders liegt ab sofort im Infoladen des Studentenwerks für euch bereit Der neue campuslive-kalender des Studentenwerks ist erschienen und natürlich wieder prall gefüllt mit Terminen, Tipps und Informationen. Ihr findet in ihm alle wichtigen Adressen rund ums Studium und einen Kalender, dessen großzügige Tagesspalten Platz schaffen für eure Notizen. Mit seinem handlichen Format ist er ein praktischer Begleiter durchs Wintersemester. Neuer Tanzkurs Show- und Musical- Dance wird jetzt angeboten Der Spaß am Tanzen steht bei diesem Kurs im Vordergrund, ein bisschen Tanzerfahrung sollte mitgebracht werden. Nach einem Warm-Up mit technischen Jazz-Elementen wird eine kleine Choreografie im Show-Entertainment bzw. Musicalstil erarbeitet. Wenn gewünscht, gibt es auch eine Auftrittsmöglichkeit zum Semesterende in der MensaBar. Die Kursleiterin Linda Jesse hat an der Stage School Hamburg eine Ausbildung zur Bühnendarstellerin mit den Schwerpunkten Tanz und Gesang absolviert. Sie ist Mitglied der Freiburger Mondo Musical Group. Kursstart: Mo (10 Termine, bis ) Kurszeit: Montags, 19 bis Uhr Kursort: MensaFoyer, Mensa Institutsviertel (Zugang über Katharinenstraße, hinterm Chemie-Hochhaus durch den Park) Gebühr: 25 Euro, Mitglieder Internationaler Club 22 Euro Anmeldung und Info unter

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