Wahrnehmung des Fremden: China in deutschen und Deutschland in chinesischen Reiseberichten Vom Opiumkrieg bis zum Ersten Weltkrieg

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1 Wahrnehmung des Fremden: China in deutschen und Deutschland in chinesischen Reiseberichten Vom Opiumkrieg bis zum Ersten Weltkrieg Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität zu Freiburg/Brsg. vorgelegt von Liu Jing aus Qinglong V. R. China WS 000 / 00

2 Gutacher: Herr Prof. Dr. Wolfgang Reinhard Gutacher: Herr Prof. Dr. Bernd Martin Tag der Prüfung:.07.00

3 Danksagung Die Arbeit, die im Wintersemester 000/0 von der Philosophischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität zu Freiburg i. Br. als Dissertation angenommen wurde, haben Prof. Dr. Wolfgang Reinhard und Prof. Dr. Bernd Martin betreut. Ihnen bin ich zu bleibendem Dank verpflichtet. Ich möchte an dieser Stelle Prof. Leatitia Böhm und PD Dr. Helmut Zedelmaier, die mich ursprünglich ermutigt, meine Aufmerksamkeit der Geschichte der deutsch-chinesischen Beziehungen zuzuwenden, den wärmsten Dank sagen. Für die Förderung der Allgemeinen Stiftung Freiburg und hier besonders des Stiftungsdirektors Lothar Böhler, Prof. Dr. Hellgard Rauh und Edith Wäger sei für ihre finanziellen Unterstützungen gedankt, was mir die Möglichkeit gab, ohne materielle Sorgen die Arbeit fertigzustellen und zu publizieren. Ein besonderes Wort des Dankes gilt einigen Freunden, Ursula Seidler, Günter Sokol, Sabine Schmidt und Margit Florl-Mahmoudi, die mir beim Korrekturlesen geholfen haben. Mein innigster Dank gilt jedoch meinem verstorbenen Bruder, ohne dessen Anteilnahme und Unterstützung, insbesondere bei der Beschaffung von chinesischem Material, ich meine Arbeit nicht hätte abschließen können. Freiburg, Oktober 00 Liu Jing II

4 Inhaltsverzeichnis. Fragestellung und Methode. Deutschland und China: Ein historischer Überblick 4.. Von den ersten Kontakten bis zum Zeitalter des Kolonialismus: Deutschland und seine Beziehung zu China 4... Industrielle Revolution, Reichsgründung und das kaiserliche Deutschland... Die Kolonialismusdebatte 5... Der deutsche Imperialismus und Kolonialismus in China (840-94) 9... Europäischer Imperialismus in Ostasien. Taipingtianguo. Bemühungen um den Wiederaufbau 5... Reform- und Yihetuan-Bewegung Die republikanische Revolution der Staatsverfassung Deutsche Reiseberichte über China 8.. Deutsche Reisende und ihre Berichte 8... Die christliche Mission 9... Das Kolonialprogramm von Ferdinand von Richthofen 99.. Grundzüge des Chinabildes Reiseverkehrsmittel Alltag und Kultur... Kunst..4. Sitten und Gebräuche Hafenstädte China als strategisches Objekt Qingdao Der chinesische Mensch: Äußeres, Mentalität und Charakter 7 4. Chinesische Reiseberichte über Deutschland Gesandtschaftsreisende und ihre Berichte Grundzüge des Deutschlandbildes Deutschland und seine Staatsverfassung Industrie- und Werftenstädte Wissenschaft und Kultur Landschaftsromantik: Das Rheinland Sitten und Gebräuche Die deutsche Frau Der deutsche Mensch: Mentalität und Charakter 4.. Bild und Realität: Zusammenfassung 7 III

5 5. Schlussbetrachtung 4 Biographische Angaben über die wichtigsten der in der Arbeit behandelten Verfasser von Reiseberichten 44 IV

6 . Fragestellung und Methode Wer Beijings Altstadt besucht, für den steht die "Verbotene Stadt", der ehemalige Kaiserpalast mit seinen weltberühmten Kunstwerken aus dem alten China, im Mittelpunkt des Interesses. Ein Reisender am Ende des 9. Jahrhunderts gab in einem kleinen Büchlein folgende Schilderung: Aus der Schulzeit ist wohl noch erinnerlich, daß in der Mitte des vorigen Jahrhunderts 'Peking', die Residenzstadt des Kaisers von China, für die grösste Stadt der Welt gehalten wurde; daß China das grösste Bauwerk der Welt in seiner Grenzmauer besitzt, daß die Chinesen Opiumraucher sind; daß die Männer Zöpfe tragen; daß ein Teil der Frauen sehr kleine Füsse haben usw. Aus dem Zirkus und anderen Vorstellungen sind die Jongleur- und andere Künste der Chinesen den geschätzten Lesern wohl durch persönliche Anschauung bekannt. Auf der anderen Seite verdeutlicht ein chinesischer Reisender seine großen Schwierigkeiten mit dem europäischen Essen und gibt hygienische und diätetische Tips: Besonders schwierig ist es für diejenigen, die kein Rind- oder Lammfleisch essen. Denn im Westen ißt man es täglich. Auch in anderen Speisen werden Butter und Käse beigemischt. Reis kann man zwar auf dem Schiff bekommen, aber sobald man das Schiff verlässt und ans Land kommt, wird man Reis schwer finden. Auch wenn man Reis serviert bekommt, schmeckt er scheußlich, da man Curry und Butter hineintut. Brot ist nur mit anderen Beilagen genießbar. Vor dem Hauptgericht bekommt man eine Rindfleischsuppe, sonst bekommt man bei den folgenden vier oder fünf Gängen keine Suppe mehr. Die Europäer trinken zum Essen kalten Wein und kaltes Wasser. Die Chinesen vertragen zwar ein bißchen Wein, aber auf keinen Fall kaltes Wasser. Diese beiden Textpassagen sind typisch für das, wie deutsche Chinareisende bzw. chinesische Deutschland- bzw. Europareisende im 9. Jahrhundert die jeweils andere Kultur wahrgenommen haben. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die gegenseitige Wahrnehmung der jeweils fremde Kultur und Gesellschaft, Chinas in deutschen und Deutschland in chinesischen Reiseberichten, zu untersuchen. Warum reiste man nach China F. Seifarth: Schilderung von Land und Leuten, Berlin/Leipzig 900, S.. Yuan Zuzhi: (Anweisungen für Reisen nach Übersee), in: (Sammlung geographischer Werke im Studierzirkel ), hrsg. von Wang Xiqi, 6 Bde., Shanghai , hier Bd. 6,. Reihe, S. 48.

7 bzw. Deutschland? Was bedeutete den Reisenden das jeweils andere Land? Was haben sie hier und dort bewundert, was haben sie verurteilt? Von welchen Gesichtspunkten aus bildeten die Reisenden ihre Urteile und Vorurteile, und: lässt sich darin eine Entwicklung erkennen? Das Thema ist so umfangreich, daß eine zeitliche Beschränkung notwendig ist. Gegenstand der Untersuchungen ist der Zeitabschnitt von 840 bis 94. Die Arbeit setzt mit dem Opiumkrieg ein und thematisiert die 75 Jahre bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Der Untersuchungszeitraum ist das klassische Zeitalter des Kolonialismus und Imperialismus, als sich Preußen/Deutschland wie andere industrielle Pioniermächte auch in China Einflußsphären sicherten, um sich Rohstoffe und wirtschaftlich ergiebige, neue Absatzmärkte zu erschließen und militärisch-maritime wie handelspoliti sche Stützpunkte zu gewinnen. Der Untersuchungszeitraum ist in Deutschland durch die Revolution von 848/49, die Agrarrevolution und industrielle Revolution, die Reichsgründung von 87, durch den Rüstungsaufbau des Heeres und der Flotte sowie schließlich durch die Kolonialpolitik und den Imperialismus geprägt. In China war die politische Situation im Untersuchungszeitraum durch die imperialistische Durchdringung Chinas seitens der mit Hilfe ihrer militärischen, industriellen und wirtschaftlichen Machtposition überlegenen westlichen Industriemächte und die reformerischen bzw. revolutionären Bewegungen geprägt, durch den Opiumkrieg, 89-84, , durch, d. h. "Das himmlische Reich des Höchsten Friedens", , die Selbststärkungsbewegung, , von 898, - Bewegung in den Jahren 900/0 und von 9. Letztere führte zum Sturz der Qing-Dynastie und veränderte die wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse in China grundlegend. Gegenstand der Arbeit sind die Begegnungen deutscher Reisender mit China und den Chinesen, chinesischer Reisender mit Deutschland und den Deutschen, ihre Eindrücke, Erlebnisse und Beobachtungen im Blick auf das politische System, die Verfassung, das Wirtschaftssystem, die Infrastruktur, Technologie, Religion, Mission, den Alltag und die Kultur, schließlich das Land und die Bevölkerung. Dabei sind insbesondere die jeweiligen spezifischen Interessenschwerpunkte und entsprechenden Inhalte (die Wuxu-Reform), was nach dem chinesischen Kalender das Jahr 998 bezeichnet. (die Xinhai-Revolution), was nach dem chinesischen Kalender das Jahr 9 bezeichnet.

8 herauszuarbeiten und die die Wahrnehmung prägende Urteilsbildung, vor allem Vorurteile, im historischen Kontext des Imperialismus zu interpretieren. Weiterhin soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit die in den Beschreibungen im Vordergrund stehenden Themen im Verlauf des Untersuchungszeitraums konstant blieben oder in welcher Weise sie durch andere ergänzt bzw. verdrängt wurden. Auch die politischen Entwicklungen Chinas und Deutschlands spiegeln sich in den Reisebeschreibungen wider, so z. B. die Übernahme Qingdaos als deutsche Kolonie sowie die Haltung Chinas zu den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Auseinandersetzungen mit Deutschland und den anderen Kolonialmächten. Der die deutschen Chinareisenden und ihre Berichte prägende historische Kontext ist der Imperialismus. Er schuf überhaupt erst die Voraussetzungen für Reisen nach China. Die Reisenden unterstützten den deutschen Imperialismus in China allein schon physisch durch ihre Anwesenheit bzw. durch die Aufgaben, die sie nach China führten. Die Reiseverfasser waren keineswegs neutrale Beobachter. Daß ihre Darstellung von kolonialpolitischen Interessen bestimmt war, zeigt sich etwa daran, daß sie besonders diejenigen Gebiete Chinas eingehend bereisten und beschrieben, die für die deutsche Kolonialpolitik von besonderem Interesse waren und später dann auch tatsächlich kolonisiert wurden. Der historische Kontext, in den die Reiseberichte der chinesischen Deutschlandgesandtschaftsreisenden eingeordnet werden können, ist der Lernprozeß, der in China in der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts einsetzte und in gleicher Weise zum zentralen Inhalt der Berichte wurde. Der Lernprozeß, dem sich China unterzog, wurde mit den europäischen Eroberungen erst eingeleitet. Er richtete sich zunächst auf die militärisch und technologisch verwertbaren Auskünfte, erstreckte sich aber bald auch auf die Bereiche von Geographie, Völkerkunde, Geschichte, Soziologie, Kultur und Politik. Eines seiner dauerhaftesten Ergebnisse war schließlich die neu aufkommende Idealisierung des Westens. Die Berichte der Augenzeugen, die die lange und beschwerliche Reise in eine ferne und vor allem andere Welt auf sich nahmen, hatten hieran nicht den alleinigen, aber doch wesentlichen Anteil. Die chinesischen Gesandtschaftsreisenden bemühten sich, vor allem Europa und die USA kennenzulernen, um nach Vorbildern für eine Modernisierung der chinesischen Gesellschaft zu suchen. Daß ihren Beschreibungen eine bestimmte Erwartungshaltung zugrunde lag, zeigt sich etwa daran, daß sie vor allem diejenigen Bereiche Deutschlands ausführlich besichtigten und darstellten, die für die chinesischen 4

9 Reformbestrebungen und antikolonialistischen und antiimperialistischen Bewegungen von vorrangiger Bedeutung waren. Die Quellen, die der vorliegenden Arbeit im wesendlichen zugrundeliegen, sind deutsche Reiseberichte über China und chinesische Reiseberichte über Deutschland, die in Buch-, Aufsatz-, oder Briefform zwischen 840 und 94, zum Teil auch nach 94, erschienen sind. Hinzu kommen gedruckt vorliegende Vorträge über die Beziehungen zwischen Deutschland und China und einige ungedruckte Quellen. Es wurden nicht nur Berichte von Reisen erfaßt, die ausschließlich nach China bzw. Deutschland führten, sondern auch solche über Asien-, Europa- oder Weltreisen, die China bzw. Deutschland berührten. Eine allerdings nicht vollständige Bibliographie solcher Reisebeschreibungen über China stellte Henri Cordier 94 zusammen. Weitere Quellen finden sich im handschriftlichen Katalog über Reiseliteratur in der Münchner Staatsbibliothek, in einigen weiteren Bibliotheken, im (Namenlexikon. Ausländer in China in der modernen Zeit), sowie in der Bibliographie der deutschsprachigen Reiseliteratur an der Landesbibliothek Eutin und im Ausstellungskatalog der Universitätsbibliothek Bremen. 4 Im Vergleich zur Vielfalt der deutschen Reiseberichte sind chinesische Reisebeschreibungen über Deutschland relativ selten, da vergleichsweise wenige Chinesen damals nach Europa reisten. In der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts nimmt jedoch die Zahl der chinesischen Berichte, vor allem an Tagebüchern chinesischer Diplomaten und Intellektueller, zu. Eine große Zahl der chinesischen Reiseberichte ist in der von Wang Xiqi herausgegebenen (Sammlung geographischer Werke im Studierzirkel ) enthalten. Ein Teil davon erschien zwischen 980 und 986, von Zhong Shuhe herausgegeben und neu dokumentiert, in der Buchreihe. (In die Vgl. Henri Cordier: Bibliotheca sinica. Dictionnaire Bibliographique des Ouvrages relatifs à l empire Chinois, Bde., New York 968. Bibliotheken: Bayerische Staatsbibliothek München, Staatsbibliothek Preußischer Kultur-besitz Berlin; Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg; Bibliothek des Museums für Völkerkunde und Vorge-schichte Hamburg, Staatsbibliothek Bremen sowie Universitätsbibliothek Freiburg/Brsg. (Namenlexikon. Ausländer in China in der modernen Zeit), hrsg. vom Übersetzungsbüro des Forschungsinstituts für Neuere Geschichte der wissenschaftlichen Akademie der Soziologie Chinas, Beijing Reiseliteratur und Geographica in der Eutiner Landesbibliothek, Bde., Heide 990; Reisebeschreibungen des 6. bis 9. Jahrhunderts. Ausstellungskatalog der Universitätsbibliothek und des Archivs "Spätaufklärung", Bremen

10 Welt hinaus. Die Geschichte der Studienreise durch chinesische Intellektuelle in der modernen Zeit). Nachrichten über China und Deutschland finden sich im Untersuchungszeitraum nicht nur in Reiseberichten, sondern auch in historischen und geographischen Werken verstreut, die deshalb zum Teil ebenfalls herangezogen werden. Eine Bibliographie im Anhang soll möglichst alle einschlägigen Reiseberichte dieses Zeitraums erfassen. Außerdem werden verschiedene zeitgenössische Zeitungsberichte und Monographien zum politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Kontext der Zeit sowie Reden, Memoiren und Briefe führender zeitgenössischer Persönlichkeiten herangezogen. Ausgewertet werden zudem chinesische Quellen, die zum Teil noch nicht ins Deutsche oder in andere europäische Sprachen übersetzt wurden. Der hier speziell untersuchte wechselseitige Wahrnehmung zweier Kulturen im selben historischen Zeitraum "Wahrnehmung des Fremden: China in deutschen und Deutschland in chinesischen Reiseberichten " wurde bislang noch nicht systematisch erforscht. Diese Forschungslücke hat im Fall von Deutschand und China im untersuchten Zeitrahmen nicht etwa mit einem Mangel an Material, sondern eher umgekehrt mit der unübersichtlichen Fülle überlieferter Zeugnisse zu tun. Die Zahl der Expeditions- und Forschungsberichte, Tagebücher, Briefe, Memoiren, Denkschriften und Akten in Bibliotheken, öffentlichen Archiven und privaten Nachlässen, die Reisen von Deutschen nach China dokumentieren, ist Legion. Auch die chinesischen Reiseberichte über Europa und Deutschland sind zahlreich. Deren Auswertung ist dadurch erschwert, daß sie in klassischem Chinesisch verfaßt sind, das nach. (In die Welt hinaus. Die Geschichte der Studienreise durch chinesische Intellektuelle in der modernen Zeit), hrsg. von Zhong Shuhe, 0 Bde., Hunan Die meist international ausgerichteten Forschungsberichte erschienen vor allem in Gartenlaube (seit 85), Petermanns Mitteilungen (seit 855), Globus (seit 86), in einer Anzahl geographischer und ethnologischer Zeitschriften, wie der Zeitschrift für allgemeine Erdkunde (seit 85) und der Zeitschrift für Ethnologie (seit 869) und kolonialer Zeitschriften, wie Koloniale Rundschau (seit 909) und Koloniale Monatsblätter (seit 9). Jedoch gibt es eine Anzahl von Forschungen zum deutschen Chinabild im 9. Jahrhundert wie z.b. Hans C. Jacobs: Reisen und Bürgertum, eine Analyse deutscher Reiseberichte aus China im 9. Jahr-hundert: Die Fremde als Spiegel der Heimat, Berlin 995; Ernst Rose: Blick nach Osten. Studien zum Spätwerk Goethes und zum Chinabild in der deutschen Literatur des 9. Jahrhunderts, hrsg. von Ingrid Schuster, Bern 98; Fang Weigui: Das Chinabild in der deutschen Literatur 87-9, Frankfurt/M

11 99 vom modernen Chinesisch ersetzt worden ist und speziell erlernt werden muß. Die im Folgenden untersuchte gegenseitige Wahrnehmung unterschiedlicher Kulturen kann für die Frage nach der Kulturrezeption zwischen Deutschland und China neue Perspektiven eröffnen. Zwar gibt es schon eine Anzahl von Arbeiten über die Beziehungen zwischen den beiden Ländern im 9. Jahrhundert, verschiedene Aufsätze über das westliche Chinabild im allgemeinen sowie Untersuchungen über einzelne Reisende. Außer ganz wenigen Arbeiten konzentrieren sich diese Untersuchungen jedoch meist auf das 7. und das 8. Jahrhundert und behandeln die Zeit zwischen dem Opiumkrieg und dem Ersten Weltkrieg nur am Rande. Doch gerade in diesem bislang vernachlässigten Zeitabschnitt war das Deutsche Reich eine der Mächte, die an der imperialistischen Durchdringung Chinas beteiligt waren, und deutsche Reisende suchten häufig das Reich der Mitte auf und strebten dort nach territorialer Expansion. Angesichts dieses raschen Aufschwungs des Reiseinteresses stellt sich die Frage nach der Herkunft und den Motiven der Reisenden und schließlich nach der Wirkung der Reisen und der Reiseberichte. Die chinesischen Reisenden kamen in eine ihnen bis dahin unbekannte Welt. Ihre Berichte sind authentische Dokumente der ersten Begegnung Chinas mit dem Westen auf europäischem bzw. amerikanischem Boden. Sie dokomentieren die Fremdwahrnehmung und die unterschiedlichen Haltungen zur deutschen bzw. westlichen Zivilisation. Die gesellschaftlichen Zustände, die technischen Errungenschaften und die verschiedenen politischen Systeme bilden Schwerpunkte ihrer Reiseberichte. Die Untersuchung wird sich vor allem mit den (Vor-)Urteilen der Reisenden befassen, die ihre Reiseerlebnisse und -erfahrungen während oder nach der Reise niederschrieben, wobei nicht "exemplarische" einzelne Reisen oder Reisende im Vordergrund stehen, sondern typische Aussagen aufgrund einer breiten Quellenbasis rekonstruiert werden. Der Begriff "Reisender" umfaßt hier sowohl diejenigen, die sich nur für wenige Wochen oder Monate in China bzw. Deutschland aufhielten, als auch Personen, die dort jeweils mehrere Jahre verbrachten. Die Untersuchung erstreckt sich nur auf Personen, die China/Deutschland aus eigener Anschauung kannten. Als Quellen werden nur direkte Äußerungen über China/Deutschland in Betracht gezogen, wie sie in Reiseberichten, Zitiert wird im Wortlaut, d. h. auch die z. T. eigenwillige Orthographie bleibt unverändert. 7

12 Tagebüchern, Reisebriefen, Lebenserinnerungen, sowie Stadt- oder Landbeschreibungen niedergeschrieben wurden. Nicht verwendet werden dagegen rein historische Werke oder Werke mit speziellen Schwerpunktthemen, wie z. B. Max von Brandts China und seine Handelsbeziehungen zum Ausland, Die Zukunft Asiens. Ein Beitrag zur Geschichte und zum Verständnis der ostasiatischen Frage, Karl Friedrich Neumanns Geschichte des englischchinesischen Krieges, Die Ostasiatische Geschichte vom ersten chinesischen Krieg bis zu den Verträgen von Peking 840 desselben Autors oder Wang Taos Buch (Geschichte des französisch-preußischen Krieges von 870). Sehr häufig schrieben dieselben Autoren jedoch auch Reisebeschreibungen, die für diese Untersuchung herangezogen werden. Die vorliegende Arbeit ist kulturgeschichtlich und soziologisch orientiert. Es ist dementsprechend nicht die Absicht dieser Untersuchung, die benutzten Quellen nach ihrem ästhetischen Wert zu beurteilen oder sie unter diesem Gesichtspunkt miteinander zu vergleichen; dazu sind sie schon nach Anlage und Form zu unterschiedlich. Außerdem wurden einige Berichte nicht in der Absicht geschrieben, sie zu veröffentlichen. Die Auswahl der deutschen Reise- und Expeditionsberichte war aufgrund ihrer Vielfalt nicht immer einfach. Es handelt sich zum einen vorwiegend um Tagebücher und Reisebriefe, die eigentlich nicht zur Veröffentlichung bestimmt waren, und zum anderen um ausführliche, langatmige Landschafts-, Geographie- und Geschichtsbeschreibungen oder Memoiren. Auswahlkriterium war zunächst der Bekanntheitsgrad der Berichte, um sicherzustellen, daß möglichst die am meisten verbreiteten Beobachtungen berücksichtigt werden können. Weiterhin sollte ein möglichst breites Spektrum an Reisenden mit unterschiedlichen Berufen und Interessen ausgewählt werden. Für die erste Hälfte des 9. Jahrhunderts ist die Zahl der deutschen Reiseberichte erheblich geringer als für die zweite. Aus diesem Grund wurden zahlreiche Zeitschriften herangezogen, um auch eventuell verborgene Berichte zu finden. Es kann davon ausgegangen werden, daß bis ca. 860 nahezu alle Max von Brandt: China und seine Handelsbeziehungen zum Ausland, mit besonderer Berücksichti-gung der Deutschen, in: Schriften der Zentralstelle für Vorbereitung von Handelsverträgen, Heft 5, Berlin 899 und Die Zukunft Asiens. Ein Beitrag zur Geschichte und zum Verständnis der ostasiatischen Frage, Stuttgart 895, 90. Friedrich Neumann: Geschichte des englisch-chinesischen Krieges, Leipzig 846 und Ostasiatische Geschichte vom ersten chinesischen Krieg bis zu den Verträgen von Peking 840, Leipzig 860. Wang Tao : (Geschichte des französisch-preußischen Krieges von 870),

13 zugänglichen Reiseberichte erfaßt wurden. Um 860 erreichte die Zahl der Reiseberichte im Zusammenhang mit der preußischen Ostasienexpedition einen ersten Höhepunkt. Speziell ab 880 bis zum Ende des Jahrhunderts stieg die Zahl der veröffentlichten Reiseberichte, vor allem nachdem Deutschland sich in China als Kolonialmacht durchgesetzt hatte, sprunghaft an. Vom Ende des Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg entstanden mehr als tausend Aufsätze, Broschüren, Denkschriften und Bücher. Als grundlegende Quellen dienen insbesondere Reiseberichte von Missionaren/Marinepfarrern, Kaufleuten, Schriftstellern, Geologen 4, Diplomaten/Konsuln 5, Wissen- Carl Gützlaff: Missionar der evangelischen Kirche, dreijähriger Aufenthalt im königlichen Siam nebst einer kurzen Beschreibung seiner drei Reisen in die Seeprovinzen Chinas in den Jahren 8-, Basel 85; ders.: Die Mission in China. Vorträge in Berlin gehalten,.-4. Vortrag, Berlin 850; ders.: Gützlaff s neue Reise längs der Ostküste von China, in: Annalen der Erd-, Völker- und Staatenkunde, Berlin 86, S ; ders.: Ueber die Handelsverhältnisse im östlichen Asien. Vortrag gehalten zu Berlin am 9. October 850 im Börsen-Saale, Berlin 850; ders.: Vorträge über China und die Chinesische Mission, am 7. und 8. Mai d. J. in Cassel gehalten, in: Quartal-Berichte der Chinesischen Stiftung 850, S. 6-66; ders.: Reisen eines deutschen Missionars an der Küste von China, in: Das Ausland 84, S , ; Hans Witte: Die Wunderwelt des Ostens. Reisebriefe aus China und Japan von Missionsinspektor, Berlin 9; Hans Weicker: Kiautschou. Das deutsche Schutzgebiet in Ostasien, Berlin 908; Richard Wilhelm: Aus Tsingtaus schweren Tagen im Weltkrieg 94, Berlin 94; Nachlässe von Richard Wilhelm befinden sich im Archiv der Akademie der bayerischen Wissenschaft. Briefe von Richard von Carlowitz aus Ostindien und China von 844 an. Typoskript, hrsg. von der Commerz-Bibliothek und dem Carlowitz-Archiv, Hamburg 95; Briefe eines jungen China-Deutschen aus den Jahren 855 bis 859 von Heinrich A. Wilzer, in: Ostasiatische Rundschau (90/); Heinrich Schliemann: Reise durch China und Japan im Jahre 865 (La Chine et le Japon au temps présent), Paris 867, übersetzt aus dem Französischen von Franz Georg Brustgi, Konstanz 984. Ernst von Hesse-Wartegg: Schantung und Deutsch-China. Von Kiautschou ins heilige Land von China und vom Jangtzekiang nach Peking im Jahre 898, Leipzig 898; ders.: China und Japan, Erlebnisse, Studien, Beobachtungen auf einer Reise um die Welt, Leipzig 897, 900; ders.: Kiaotschou und Schantung, in: Die Gartenlaube. Illustriertes Familienblatt, 898. Elisabeth von Heyking: Tagebücher aus vier Weltteilen von Elisabeth von Heyking, , hrsg. von Grete Litzmann, Leipzig 96; dies.: Briefe, die ihn nicht erreichten, Berlin 90, Georg Wegener: Zur Kriegszeit in China 900/90, Berlin 90; ders.: Das Kiautschougebiet, in: Das deutsche Kolonialreich, hrsg. von Hans Meyer, Bde., Leipzig 94, S Max von Brandt: Jahre in Ostasien, Erinnerung eines deutschen Diplomaten, Bde., Leipzig 90; ders.: Aus dem Lande des Zopfes, Plaudereien eines alten Chinesen, 9

14 schaftlern, Journalisten, Marineoffizieren, Fliegern 4, Kolonialbeamten 5, Ingenieuren 6 und Ethnologen 7. Sehr aufschlußreich sind die Berichte über die preußische Expedition nach China, Japan und Siam in den Jahren 860, 86 und An dieser Expedition nahm Ferdinand von Richthofen teil, der durch seine sieben weiteren Chinareisen und die voluminösen Berichte darüber zu einem der wichtigsten Quellenautoren wurde. 9 Mit der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts begann für China ein Wandel, der die ganze Nation aufs tiefste erschütterte. War die chinesische Küste früher allenfalls durch asiatische und europäische Piraten heimgesucht worden, sah Leipzig 894, 898, 90; Joseph Maria von Radowitz: Briefe aus Ostasien, hrsg. von Hajo Holborn, Berlin/Leipzig 96. Georg Franzius: Kiautschou. Deutschlands Erwerbung in Ostasien, Berlin 898; ders.: Ausflug nach Kiautschou. Vortrag gehalten in der Abteilung Berlin-Charlottenburg der Deutschen Kolonial-Gesellschaft, Verhandlungen 897/98, Heft, Berlin 898. Rudolf Zabel: Deutschland in China, Leipzig 90. J. Scheibert: Krieg in China , Bde., Berlin 90; Eugen Baron Binder von Krieglstein: Die Kämpfe des Deutschen Expeditionskorps in China und ihre militärischen Lehren, Berlin 90 und Rudolf Giehrl: China-Fahrt. Erlebnisse und Eindrücke von der Expedition 900/0, München Gunther Plüschow: Die Abenteuer des Fliegers von Tsingtau, Berlin Wilhelm Schrameier: Kiautschou. Seine Entwicklung und Bedeutung, Berlin Die ungedruckten Briefe Luis Weilers befinden sich im Archiv des Deutschen Museums München. 7 Vgl. Adolf Bastian: Reisen in China von Peking zur mongolischen Grenze und Rückkehr nach Europa, Jena Beschreibungen der preußischen Expedition: Albert Berg: Die preußische Expedition nach Ost-Asien. Nach amtlichen Quellen, 4 Bde., Berlin ; Reinhold Werner: Die preußische Expedition nach China, Japan und Siam in den Jahren 860, 86 und 86, Leipzig 86, 87, Gustav Spieß: Die preußische Expedition nach Ostasien während der Jahre Reiseskizzen aus Japan, China und Siam und der indischen Inselwelt, Berlin/Leipzig 864; Johannes Kreyher: Die preußische Expedition nach Ostasien in den Jahren Reisebilder aus Japan, China und Siam, Hamburg 86; Hermann Maron: Japan und China. Reiseskizzen entworfen während der preußischen Expedition nach Ostasien, Bde., Berlin 86; Max Wichura: Aus vier Welttheilen. Ein Reise-Tagebuch in Briefen, Breslau 868; Ost-Asien in Briefen des Grafen Fritz zu Eulenburg , hrsg. von Graf Philipp zu Eulenburg-Hertefeld, Berlin Ferdinand von Richthofen: China. Erlebnisse eigener Reisen und darauf gegründeter Studien, 5 Bde., Berlin 877-9; ders.: Schantung und seine Eingangspforte Kiautschou, Berlin 899; ders.: Tagebücher aus China, hrsg. von Ernst Tiessen, Bde., Berlin 907; Auswahl aus F. von Richthofens Tagebüchern aus China, hrsg. von Fritz Gansberg, Braunschweig/Hamburg 94. 0

15 sich die alte chinesische Kultur nach 840 mit einer neuen Bedrohung konfrontiert: den imperialistischen Mächten. Die ersten Kanonenschüsse der britischen Segelschiffe auf dem Perlfluß und die Niederlagen der chinesischen Armee in den Opiumkriegen schreckten die chinesische Nation aus ihrem Dünkel der zivilisatorischen Musterhaftigkeit auf und eröffneten diese Periode. Die durch ihre militärische, industrielle und wirtschaftliche Machtposition überlegenen westlichen Industriestaaten verhielten sich von Anfang der Begegnung an aktiv und aggressiv, während die Bürokratie des nicht industrialisierten Kaiserreiches die Bedrohung nicht ernst nahm. Diese Einstellung, später als "nationale Schande" bezeichnet, führte dazu, daß 9 nicht nur die Herrschaft der Qing-Dynastie im Sinne eines Mandatwechsels endete, sondern das gesamte chinesische Kaiserreich zusammenbrach. Zunächst aber sorgten sich viele Gebildete und Beamte um das Schicksal ihres Vaterlandes und begannen, Informationen über westliche Industriestaaten zu sammeln. Studenten wurden an westliche Hochschulen geschickt, um dort das moderne Wissen zu erwerben. Das Ziel dabei war, China bei seinen unvermeidbaren Auseinandersetzungen mit Kolonialmächten zu stärken und mittels des westlichen Wissens die westlichen Invasoren mit ihren eigenen Mitteln ( ) zu vertreiben. So war die Wahrnehmung des Fremden im 9. Jahrhundert deutlich politisch geprägt. Fast alle Tagebücher und Reiseberichte aus dieser Zeit stammen von chinesischen Diplomaten und Gesandten. Andere chinesische Reisende kamen nicht nach Deutschland. Eine Ausnahme bildet der Gelehrte, Philosoph und Reformführer Kang Youwei (858-97). Als grundlegende Quellen dienen deshalb vor allem Reiseberichte von Gesandten und Diplomaten sowie der Reisebericht bzw. Vgl. Wu Tingjia: (Die chinesischen Intellektuellen in der modernen Zeit), Beijing 987, S. 7-4; Sun Ying: Aus dem Reich der Mitte in die Welt hinaus, Frankfurt/M. und Berlin 997, S.. Diese Gesandtschaftsberichte sind vor allem zu finden in (Sammlung geographischer Werke im Studierzirkel Xiaofanghu) und. (In die Welt hinaus. Die Geschichte der Studienreise durch chinesische Intellektuelle in der modernen Zeit): Bin Chun : (Notizen von einer Schiffsreise); Li Hongzhang : (Die Aufzeichnung der offiziellen Europa- und Amerikareisen von Li Hongzhang), hrsg. von Young John Allen und Cai Erkang, Shanghai 899; Dai Hongci : (Tagebuch eines kaiserlichen Kommissars in neun westlichen Ländern); Guo Songtao : (Tagebuch von London und Paris); Liu Xihong : (Private Auf-

16 die Deutschlandstudie von Kang. Dies alles sind wichtige historische Quellen, die Vergleichsmöglichkeiten mit den Erinnerungen und Reisebeschreibungen deutscher Verfasser eröffnen. Die Analyse beschränkt sich aber nicht nur auf diese Reisen und Reiseberichte. Es wurden auch theoretisch fundierte Aufsätze sowie literarische Lebenserinnerungen von Diplomaten für die Erforschung des chinesischen Deutschlandbilds hinzugezogen. Die Arbeit stützt sich also sowohl auf chinesische als auch auf deutsche Quellen und Literatur. Damit besteht die Möglichkeit, über die sich zeichnung der Englandreise); Li Shuchang : (Diverse Notizen über Europa); Zai Ze : (Tagebuch auf der Reise nach Europa zum Studium des politischen Systems); Zeng Jize : (Bericht über die erste Gesandtschaftsreise nach England, Frankreich und Rußland); Zhang Deyi : (Bericht über Neuheiten und Merkwürdigkeiten auf einer Schiffsreise), "Die zweite Erzählung", "Die dritte Erzählung" (8 Bde.: Bericht über die Rundreise in die USA und nach Europa ), "Die vierte Erzählung" (6 Bde.: Tagebuch eines Gesandtschaftsmitgliedes in England und Rußland ), "Die fünfte Erzählung" ( Bde.: Tagebuch eines Gesandtschaftsmitgliedes in Deutschland ), "Die sechste Erzählung" ( Bde.: Tagebuch eines Gesandtschaftsmitgliedes in England ), "Die siebte Erzählung" (8 Bde.: Tagebuch eines Gesandtschaftmitgliedes in Japan 90) und "Die achte Erzählung" (4 Bde.: Tagebuch als kaiserlicher Gesandter in England, Italien und Belgien ), veröffentlicht wurden aber zu seinen Lebenszeiten nur die Tagebücher seiner ersten vier Reisen; Zhi Gang : (Bericht über die erste Gesandtschaftsreise nach dem Westen); Xu Jianyin : ( Diverse Aufzeichnungen einer Europareise ). Gesandtschaftsberichte: Xue Fucheng : (Tagebuch auf der Gesandtschaftsreise), in: (Ausgewählte Aufsätze von Xue Fucheng), hrsg. von Ding Fenglin/Wang Xianzhi, Shanghai 987, S ; Li Fengbao : (Tagebuch eines kaiserlichen Gesandten in Deutschland), Beijing 96; Zaifeng : (Tagebuchaufzeichnung der Deutschlandreise des Prinzen Chun), in: (Materialien zur neueren Geschichte 7), hrsg. von Zhang Pofeng/Zhuang Jianping, Beijing 989, S Kang Youwei : (Ergänzender Bericht über eine Deutschlandreise), in:, hrsg. von Jiang Guilin, Taibei 979; ders.: (Untersuchungen über die politische Entwicklung Deutschlands), in:. (Aus dem Nachlaß stammende Schrift), hrsg. von Wenwubaoguanhui (Komitee zur Verwaltung von Kulturgütern), Shanghai 986, S (Die Studie wurde zusammen mit anderen Manuskripten, Briefen, Telegrammen usw. von Kangs Verwandten im Jahre 96 dem Wenwubaoguanhui in Shanghai übergeben. Dieses gab sie zusammen mit anderen Schriften Kangs 986 in einem Sammelband heraus).

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