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1 FEBRUAR 2011 rotary Weiss die Welt, was Rotary ist? SUISSE LIECHTENSTEIN Ein Wegweiser zur PR-Arbeit Guide pour faire passer vos messages Come farsi conoscere meglio? Zeitschrift der Distrikte Revue des districts Rivista dei distretti

2 Als Heimat der prestigeträchtigsten Pferderennbahn der Welt ist Chantilly zweifellos der perfekte Ort, um mit dem Range Rover vorzufahren. Der rundum neue 4.4 TDV8 Dieselmotor* sorgt zusammen mit der neuen 8-Stufen-Automatik für höchste Laufruhe und Effizienz bei noch einmal niedrigerem Verbrauch. Neben seinen Pferdestärken weist der Range Rover mit seinem unverkennbaren Design und verschiedenen innovativen Technologien wie virtuellem LCD-Instrumentendisplay und Multimedia- Screen mit Dual View-Technologie selbstverständlich noch ganz andere Stärken auf. All dies unterstreicht den Range Rover letztlich ebenso wie das luxuriöse Interieur. Wenn Sie über kurz oder lang immer eine Länge voraus sein wollen, haben Sie soeben das perfekte Auto gefunden. DER GROSSE MARSTALL, CHANTILLY (F). DER PERFEKTE ORT, UM DEN NEUEN 4.4 TDV8 DIESELMOTOR DES RANGE ROVER INS RENNEN ZU SCHICKEN. RANGE ROVER *Range Rover, 4.4 TDV8 aut., 313 PS/230 kw, Gesamtverbrauch 9.4 l/100 km, Ø CO 2 -Emission 253 g/km, Energieeffizienz-Kategorie D. Ø CO 2 -Emission aller in der Schweiz angebotenen Fahrzeuge 188 g/km.

3 3 IMPRESSUM EDITORIAL Chefredaktion Rot. Oliver Schaffner (os) Aathalstrasse 34, 8613 Uster Tel , Rédacteur en chef adjoint et rédaction pour la Suisse romande Rot. Hanspeter Kleiner (kl) Hofenstr. 5, 3032 Hinterkappelen Tel , Redazione per la Svizzera italiana PDG Carlo Michelotti (cm) Provera, 6525 Gnosca Tel , Korrespondenten D 1980 Rot. Kurt Bischof (bi) Kleinwangenstr. 20, 6280 Hochdorf Tel , D 1990 Rot. Hanspeter Kleiner (kl) Hofenstr. 5, 3032 Hinterkappelen Tel , D 2000 PAG Ruedi Huber (rh) Zürichbergstr. 53, 8044 Zürich Tel , Anzeigenleitung Sandro Mandelz Factum AG für Marketing ASW Hohlstrasse 511, 8048 Zürich Tel , Inserate Inseratetarif siehe Rotary Service Center D Weinbergstrasse 131, 8042 Zürich Tel , Druck Multicolor Print AG, Baar Bilder Titelseite Rotary International Rotary Suisse Liechtenstein 85. Jahrgang, Nr. 8, Februar 2011 Monatszeitschrift für die Mitglieder der Rotary Clubs in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein. Auflage Ex. Die beste Werbung sind wir selbst Die Bemühungen von Rotary International, das eigene Image zu verbessern, sind in letzter Zeit kaum zu übersehen. Das zeigt nur schon die Tatsache, dass RI ihre acht Sonderseiten der vierten und letzten Ausgabe von «Global Outlook» in diesem Jahr voll dem Thema Öffentlichkeitsarbeit widmet (ab S. 22). Dabei fällt auf und dies nicht nur den Kommunikationsspezialisten unter uns, dass RI wohl eher von Werbung spricht als von PR im klassischen Sinne. Wie auch immer. Wichtig ist, dass wir uns bewusst sind, dass alles, was wir nach aussen signalisieeren, tun, kommunizieren oder eben gerade nicht, in der Öffentlichkeit seine Wirkung zeigt. «Tue Gutes und sprich darüber.» Zugegeben, ein längst abgedroschenes Sprichwort, wie Gespräche mit Rotarierinnen und Rotariern aus unseren drei Distrikten zeigen, aber längst keine Selbstverständlichkeit. Es gibt Meinungen, wonach wir den Auftritt in der Öffentlichkeit nicht nötig haben. «Wozu?», lautet oft die Gegenfrage. Nun, es gibt genug Argumente für gute PR, ein Grossteil darin findet sich in diesem Magazin. Warum etwa hat sich Bill Gates mit seiner Stiftung an Rotary gewandt, um mit einem Teil seines Vermögens Gutes in der Welt zu tun? Weil er wusste, dass Rotary weltweit vernetzt ist, Einfluss hat und seine Versprechen hält. Aber lesen Sie selbst den Beitrag von Paul Englemann (S. 26). Selbst wer keine aktive Öffentlichkeitsarbeit betreibt, strahlt eine imagebildende Wirkung aus. Und zwar mit seinem persönlichen Verhalten. Und das ist ja wie bei allen Rotary Mitgliedern zu erwarten von vorbildlich hoher ethischer Qualität! Wenn wir dazu noch konsequent den Rotary Pin tragen, kräftigen wir die Signalwirkung des Rotary Rades, das so immer stärker zum Symbol für eben diese hohen Standards wird. Jeder für sich profitiert wiederum davon, denn der Pin unterstreicht die Zugehörigkeit zu einem Kreis von Menschen, denen man vertrauen kann. Und so haben wir wieder einen Beitrag zur positiven Imagebildung Rotarys beigetragen. Wer nun noch mehr tun will, dem sei das Weiterlesen empfohlen. Viel Spass dabei. Rot. Oliver Schaffner Redaktionsschluss März Februar 2011

4 entspannter flanieren, wo wir patrouillieren. Notre mission: que le shopping reste un plaisir

5 INHALT FEBRUAR Aus dem Clubleben 6 Aktionen zur letzten Weihnachtszeit zeigen positive Auswirkungen. Dazu wieder Informationen aus Projektberichten und Lunchvorträgen. Rotary Portrait 11 Le Rotarien Gilbert Chopard est le DICO du district Qu est-ce qu un DICO et que fait-il? Der rotarische Funke springt 16 Unter dieses Motto könnte man die beiden Neurotarier-Seminare stellen, die der Distrikt 1980 für die neuen Mitglieder durchgeführt hat. «Brasserie-Rotary» 17 Le RC Payerne-La Broye a eu une idée folle de louer un restaurant au cœur de Payerne et de transformer la Croix- Blanche en brasserie rotarienne. Weiss die Welt, was Rotary ist? Eine Anleitung zur Öffentlichkeitsarbeit, die durchaus auch zur kontroversen Diskussion in Clubs anregen darf. S. 12 Editorial 3 Inhalt 5 Clubleben 6 10 Portrait 11 Schwerpunkt Distrikte Rotary Schweiz Global Outlook RUBRIKEN Haiti leidet weiter 21 Dank ShelterBox erhielten Erdbebenopfer ein erstes Dach über den Kopf. Ein Jahr nach der Katastrophe ist dies aber immer noch Alltag. Hilfe wird also weiterhin benötigt. Rotarier, keine Mitglieder gesucht Der Ausschuss «Mitgliederentwicklung» sorgt dafür, dass sich Rotary in die gewünschte Richtung entwickelt. S. 18 Rotary International 31 Rotaract 32 Inner Wheel 33 In Memoriam Neue Mitglieder «Puisez en vous pour embrasser l humanité» 31 Vorschau 38 Le président élu du R.I. Kalyan Banerjee a dévoilé son thème présidentiel durant l Assemblée internationale Neuer RI-Generalsekretär 32 Aus 440 Kandidaten wählte Rotary International den Anwalt John Hewko zum neuen Generalsekretär. Höchste InnerWheel-Ehre 33 Raphaela Maibach erhielt den Margarette Golding Award. Erfahrungen aus Moskau Russen gehören gerne erlesenen Kreisen an auch zum Nutzen Rotarys. S. 32

6 CLUB LEBEN 6 RC Am Greifensee Bildung Grundstein zur Selbsthilfe Payerne La Broye Just for smiles. Un don de CHF a été transmis à la Fondation «Just for Smiles», fondation d utilité publique depuis Celle-ci a pour but d offrir aux personnes en situation de polyhandicap (plus de en CH) l accès à des activités de plein air, des environnements et des sensations qu elles ne connaissent pas encore, tels le ski, la voile et la joëlette. C est au financement d un catamaran adapté et équipé, prochainement disponible dans le port d Estavayer-le-Lac, que le don a été affecté. Grâce à d autres coups de cœur, plusieurs dizaines de personnes handicapées pourront se régaler sur le lac de Neuchâtel, vivre des sensations inconnues, apprécier le «grand large», puisque 140 sorties environ sont prévues. Rund 1700 Kinder und Jugendliche besuchen die Primary, Secondary oder High School, eine Tagesschule in Kisimiri, Tansania. Dank Schweizer Hilfe müssen sie ihren Unterricht nicht mehr im Freien abhalten und erhalten täglich eine warme Mahlzeit. In der Schule wird der Grundstein für Entwicklung, Aufbau und Wohlstand gelegt eine Erkenntnis, die auch von Rotary International in den kommenden Jahren zunehmende Bedeutung erhält. Die Förderung der Schulbildung ist eine der effektivsten Formen der Entwicklungszusammenarbeit. Hier setzt der Verein «Friends of Kisimiri, KME Switzerland» an: Er realisiert und unterstützt Schul- und Ausbildungsprojekte im tansanischen Kisimiri, einer der ärmsten Regionen des Landes. «Friends of Kisimiri» wurde Anfang 1996 vom Zürcher Oberländer Emil Karafiat an der Kantonalen Maturitätsschule für Erwachsene KME Zürich gegründet. Persönliche Kontakte Der RC Am Greifensee pflegt schon seit längerem Kontakte zum Mönchaltorfer Emil Karafiat. Nach einer Reise von sieben Clubmitgliedern, die sich während einer Tansania-Reise ein Bild von der Laga in Kisimiri machen konnten, überzeugten sie den Club, Karafiat und sein ehrgeiziges Projekt zu unterstützen. Seither spricht die Clubstiftung einen jährlichen Spendenbeitrag. Ende 2010 liess sich der Club zusätzlich eine spezielle Fundraising-Aktion einfallen. Dazu kreierte Clubmitglied Reiner Walder einen besonderen Wandund Stellkalender mit Geschichten und Bildern aus Kisimiri (siehe «rotary» Dezember 2010-Ausgabe). Aus über 300 verkauften Exemplaren resultierte ein Gewinn von Franken, der Mitte Januar Emil Karafiat übergeben werden konnte. Die finanziellen Beiträge des Clubs werden unter anderem für den Bau einer Küche für über 1700 Schüler sowie für die Häuser der Lehrkräfte verwendet. Infos: Flims-Laax Schweizer des Jahres. In der Sendung «Swiss Award» wählte das Publikum Rot. Rolf Maibach zum Schweizer des Jahres Clubmitglied Rot. Rolf Maibach ist medizinischer Leiter des Albert-Schweitzer- Spitals auf Haiti. Rotary- und Inner Wheel-Clubs aus allen Landesteilen unterstützten Maibach bei seinem unermüdlichen und selbstlosen Einsatz für die Erdbebenopfer vom Januar Siehe auch

7 7 Neuchâtel La lune. Les poètes d ici et d ailleurs l ont chantée, admirée, crainte parfois. Avec leurs télescopes, des hordes de scientifiques l ont espionnée à travers les objectifs de leurs puissants télescopes comme des voyeurs au travers des trous de serrure. D innombrables gourous et leurs hordes de suiveurs, lui ont attribué d étranges sortilèges, adressé de prières fébriles ou offert des sacrifices parfois sanglants. Elle était bien commode, cette lune, visible mais toujours aussi mystérieuse et inaccessible. Tempi passati! Tout s est écroulé ce fameux 21 juillet Un viol en direct et en mondovisiona laissé tous les poètes sans voix et les gourous sans idole. Et comme toujours, il s en est trouvé qui ont «récupéré» le crime: certains politiciens, pour faire la nique à leurs adversaires. Les physiciens aussi, pour qui le temps des spéculations était enfin terminé; on allait enfin passer aux choses sérieuses. Alors on a un peu gratté pour essayer de trouver de l eau, ramassé des cailloux et, pointant un doigt vers le cosmos, cherché d où venait le vent. Puis on a commencé à se chipoter, à discuter pour savoir à qui appartenait cette nouvelle conquête, ce nouveau territoire qu il s agissait de défendre contre les visées des envieux d en face, sans oublier ces inquiétants petits bonshommes verts qui pourraient un beau jour débarquer sur notre satellite et y établir une base arrière avant de débarquer chez nous pour jouer, mais pour de vrai cette fois, la Guerre des Mondes sur le modèle de H.G. Wells. Il avait bien marqué les esprits il y a quelques décennies! Heureusement, la nature est bien faite, l on en a la preuve une fois de plus. Elle est plus terre à terre, bien sûr, mais comme elle est belle, cette Vénus callipyge qui offre à nos yeux caressants une lune toujours aussi ravissante! Aarau Kinderlieder. Nachdem zum 50- Jahr-Jubiläum des Kinderspitals Aarau vor fünf Jahren ein «Lexikon für Kinder» mitfinanziert worden war, wurden diesmal Kinder, Eltern und Geschwister zu einem Konzert des Kinderliedermachers Christian Schenker eingeladen. Seine gesungenen Geschichten erzählen u.a. vom hüpfenden Nicolo, der einen «Gumpiball» gegessen hat, oder vom kurzen Schulweg, auf dem so viel passieren kann. Nicht nur das Konzert, auch die kleine Verpflegung fand regen Zuspruch. Alle Neu- und Frühgeborenen erhielten zudem von Rotariern persönlich ein kleines Geschenk. Aarau-Alpenzeiger Clubstand. Am Weihnachtsmarkt des Schlosses Biberstein wurden die unter Leitung von Rot. Reto Straub hergestellten Grappinos, Guezlis sowie der Alpkäse von der Lombachalp verkauft. Der Erlös kommt der Stiftung Schloss Biberstein zugute, einer Wohn-, Arbeitsund Ausbildungsstätte für Menschen mit geistiger Behinderung. Vevey-Montreux-Riviéra Remerciements. «Nous accusons réception du don de CHF 1000 que vous avez eu l amabilité de verser à notre institution. Nous vous exprimons notre très vive reconnaissance pour l engagement du RC Vevey- Montreux-Riviera, en faveur des structures de l Ecole d Arcangier. Le chèque de CHF 1000 ainsi que le bénéfice du repas servi aux rotariens permettra de financer le traditionnel camp des jeunes de Face Nord en été 2011». Fondation de Verdeil Rorschach-Arbon Wienachtsmarkt. Weit über die Region bekannt, zieht der «Wienachtsmarkt» in Wienacht jährlich Besucher in Scharen an. Die historischen, dekorierten Häuser sind es, die diesem «Wienachtsmarkt» das besondere Ambiente geben. Erstmals führte der Club eine eigene Cüpli-Bar an diesem Markt. Als echtes Gemeindienstprojekt gab es für alle etwas zu tun: Guezli backen, Bar einrichten, Stand-, oder Abwaschdienst und am Schluss natürlich aufräumen. Der Erlös von CHF 1250 wurde ROKJ gespendet. Neckertal SODIS. In Kibera, einem Slum bei Nairobi leben auf engstem Raum über Menschen unter erbärmlichsten Umständen. Mit dem Projekt SODIS (Wasserdesinfektion durch Sonnenlicht) soll ihnen trinkbares Wasser zur Verfügung gestellt werden. Insgesamt sind in den letzten fünf Jahren rund Franken aus Schweizer Rotary Clubs investiert worden. Damit konnten Menschen erreicht werden. Nun steht das Ergebnis der «Grossaktion Neckerreinigung» («rotary» Okt. 2010) fest: Franken. Der Betrag konnte dem Distrikts-Projekt SODIS, vertreten durch Rot. Hans Rickli übergeben werden. Infos: Gedanke des Monats Die Öffentlichkeit hat eine unersättliche Neugier, alles zu wissen, ausser dem Wissenswerten. Oscar Wilde, ( ) ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FEBRUAR 2011

8 CLUB LEBEN 8 Bellinzona La Banca Mondiale e il ruolo della Svizzera Pietro Veglio, Bellinzonese, é stato direttore esecutivo dal 2002 al 2006 per la Svizzera e per altri sette paesi (Azerbaijan, Kazakistan, Polonia, Serbia-Montenegro, Tajikistan, Turkmenistan e Uzbekistan) presso la Banca Mondiale (BM) a Washington, è stato inoltre dal 2004 al 2006 co-presidente e, in seguito, presidente del Comittee on Development Effectiveness (CODE), occupandosi delle politiche operative della BM. La Banca Mondiale è stata creata, congiuntamente con il Fondo Monetario Internazionale (FMI), nel 1944 con la firma dell accordo a Bretton Woods per lottare contro la povertà e per uscire dalla crisi degli anni 30 che ancora si sentiva, tramite aiuti e finanziamenti agli stati in difficoltà, duramente messi in crisi anche dalla 2a. guerra mondiale. Inizialmente lo scopo principale della BM era la ricostruzione, e il primo prestito è stato concesso alla Francia. In seguito la BM si è concentrata sull aiuto allo sviluppo economico, sul miglioramento delle condizioni sanitarie e sull istruzione nei Paesi poveri e nei Paesi in via di sviluppo. A causa della crisi finanziaria, nel 2009 il volume delle attività totali della BM è aumentato del 54%, per un totale di circa 58,8 miliardi di USD. La Svizzera è diventata membro della BM nel 1992 a seguito di voto popolare. Tutti i 187 Paesi membri della BM e del FMI sono rappresentanti nell assemblea dei governatori, mentre dell organo operativo fanno parte solo 24 membri, tra cui anche la Svizzera. Con la riorganizzazione della BM, a dipendenza del numero di seggi disponibili, è messa in discussione la rappresentanza della Svizzera, che si potrebbe vedere confrontata con un sistema a rotazione, ad esempio con la Polonia. La BM è certamente un'istituzione perfettibile e la sfida nei Paesi poveri è ancora grande, in particolare a causa di corruzione e malgoverno (unico Paese che applica la convenzione per la restituzione dei fondi dei dittatori è proprio la Svizzera), ma molte nazioni hanno potuto migliorare notevolmente la loro posizione grazie ai fondi ricevuti. Le sfide globali del futuro per la BM sono i cambiamenti climatici con aiuti per l adozione di nuove tecnologie, la crisi alimentaria con il potenziamento della produzione agricola ed il risparmio dell acqua, e la sanità mediante il rafforzando dei sistemi sanitari nazionali chiave. Oberthurgau Peter oder Petra. Nach der Aufnahme von Rot. Peter Schrepfer hiess es im Bulletin vom Chlauslunch: «Dank Peter Fischer, dem Aufnahmepräsidenten, haben wir nun den 10. Peter im Club.19% stellen sie nun dar, und die Chläuse hätten ja viel lieber noch eine Petra...». Eine Namensregelung analog zu den Klassifikationen kennt Rotary nicht. Zug-Kolin Kantonsratspräsidentin. Past- Präsidentin Vreni Wicky wurde zur neuen Zuger Kantonsratspräsidentin gewählt. Die Wahl war unbestritten und wurde mit grossem Applaus begleitet. Vreni Wicky wird dem 80-köpfigen Rat 2011 und 2012 vorstehen. Die Clubfreunde sind stolz auf ihre Mitrotarierin und wünschen ihr in diesem anspruchsvollen neuen Amt Kraft, Freude und viel Humor. Olten Curling. Für einmal etwas anderes war ein Curlingabend. Die Oltener Rotarier wollten sich allerdings nicht so recht auf das Glatteis begeben. Lediglich eine kleine Gruppe hatte sich angemeldet, genoss diesen Abend aber umso mehr. Die Rotarier wurden erst in die Spieltechnik eingeführt, dann erprobten sie die Theorie in der Praxis, schliesslich gab es einen Match zwischen zwei Teams. Solothurn Stromversorgung. Pierre-Alain Graf, CEO der nationalen Netzgesellschaft Swissgrid, bezeichnete den aktuellen Wandel im Strommarkt als «eine phantastische Zeit für die Schweiz». Der Umbruch sei eine Möglichkeit für die Schweiz, sich wertvoll in Europa zu positionieren. Die Schweiz nehme eine wichtige Transfer-Funktion ein. Bereits heute würden 13 Prozent aller Stromflüsse von Europa über die Schweiz abgewickelt. Die Schweiz selbst konsumiere aber nur 2 Prozent davon. «Die Transportfunktion ist extrem wichtig.»

9 9 spinas gemperle 8 projets de vacances reportés. 2 fêtes de Noël manquées. 1 nouveau principe actif découvert contre le cancer. Boudry-La Béroche «Une bulle de Bonheur» Il était une fois un Rotary club situé dans la belle région de La Béroche, club qui a eu l idée de faire vivre un projet pour les handicapés d une institution du canton de Neuchâtel, les «Perce-Neige». Le groupe de personnes concernées atteint, pour la majorité d entre elles, un certain âge et n ont plus la chance de prendre part très souvent à des événements extra-muros. Une action baptisée «Mettre de l huile sur la roue» a permis la réalisation d une première sortie aux «Rochers de Naye» avec 25 résidents accompagnés d une quinzaine de rotariens eux-mêmes renforcés, qui d une épouse, qui d une fille ou d une nièce. Toute cette équipe a pu compter sur le support technique de quelques animateurs spécialisés de l institution. Votre don nous permet de soutenir les chercheurs qui s engagent dans la lutte contre le cancer. Grâce à vous, de plus en plus de personnes ont une chance de guérison. CP La journée a été partagée entre divers moyens de transport tels le car, le train à crémaillère tracté à vapeur et le bateau avec des déplacements entrecoupés d un copieux repas de midi et d un goûter en fin d après-midi. La course s est terminée par une photo de groupe qui ne dévoilait que de larges sourires et tous les participants, la mine réjouie, de dire: «Où vat-on l an prochain?» Nous ne pouvions décemment pas interrompre cette action sur un tel succès. Le comité du Rotary Club de Boudry-la-Béroche a décidé d en faire une action permanente. Après deux ans de vente d huile d olive, l action «Mettre de l huile sur la roue» a été remplacée par «Une bulle de Bonheur» qui mobilise maintenant une équipe de rotariens régulièrement renforcée par des membres dévoués de leur famille pour la vente de petits savons de Marseille. Ce n était pas moins d une quinzaine de personnes, rotariens et accompagnantes, qui ont bravé les frimas de toute une journée sur deux points de vente en ville de Neuchâtel pour récolter ainsi les CHF 5000 à 6000 nécessaires à couvrir les frais de la 5 ème édition de cette traditionnelle sortie des «Perce-Neige» qui aura lieu la prochaine fois en août Francis Monnier Mosterei Möhl St.Gallerstrasse Arbon Telefon

10 Pfäffikon Zürich Luzern Temporärstellen Dauerstellen Saläradministration Blöd, wer seine temporären Mitarbeiter nicht über Fair-Play abrechnet! Wer über uns abrechnet, spart bei jedem seiner temporären Mitarbeiter bis zu Fr /Monat. Beispiel Stundenlohn/Fr. Haben Sie temporäre Mitarbeiter angestellt? Melden Sie Ihre temporären Mitarbeiter bei Fair-Play an. Gemäss Arbeitsvermittlungsgesetz AVG Art. 22 können Sie nach 3 Monaten einfach zu uns wechseln. Arbeitgeber- Sozialleistungen Marge/Std. Tarif/Std. Gesamtkosten bei 170 Stunden/Monat Abrechnungsformel anderer Dienstleister % Abrechnungsformel Fair-Play % Ersparnis mit Fair-Play pro Monat/Mitarbeiter 748. Senken Sie die Lohnkosten Ihrer temporären Mitarbeiter und rufen Sie uns jetzt an! Edgar Weber, Mitglied Rotary Club Linthebene, freut sich auf Ihren Anruf: Fair-Play Personalberatung Churerstrasse 160a 8808 Pfäffikon Telefon Fax

11 ROTARY PORTRAIT 11 Membres du Rotary leur centre d'intérêts, leur parcours de vie Gilbert Chopard, DICO 1990 Vous êtes le DICO du district Qu est-ce qu un DICO et que fait-il? Les activités du DICO «District Internet Co-ordinator» peuvent être résumées par une coordination interne des services internet au niveau du District 1990 et une coordination externe de ces services avec les autres Districts de Suisse et l association Media du Rotary Suisse- Liechtenstein (VRM). Cette coordination s efforce de répondre aux besoins des utilisateurs, mais aussi d anticiper les besoins des nouvelles générations rotariennes. N a-t-on pas décidé d utiliser le modèle du district 1990 pour toute la Suisse (et le Liechtenstein)? En effet, le site du District 1990 fait partie d un développement au niveau Suisse qui va permettre, sous la houlette du VRM l intégration des trois sites des Districts: 1980, 1990 et 2000, ainsi que le site et la base de données du Rotary Suisse-Liechtenstein qui est indépendante des sites rotariens en Suisse. Pour être plus précis, le site va être utilisé par les deux autres Districts suisses pour offrir une plateforme commune à tous les Clubs de Suisse. Cette plateforme commune sera enrichie de fonctionna-lités, telles que: historique des comités, participation à des projets rotariens, calcul des présences et autres et sera connectée au site qui jouera le rôle de fédérateur des informations rotariennes en Suisse. Pouvez-vous assumer toutes ces tâches à côté de vos occupations normales? Bien sûr que non! Ce projet de développement, a été confié à la société Mediacoding et a comme horizon de mise en service le 1 er juillet Ce projet comprend le développement de 10 modules nécessaires à l unification des différents sites suisses, le Gilbert Chopard (5 juin 1957) Une fille Loisirs: Voile, ski Club: Genève-Lac Classification: Informatique & Formation développement de nouvelles fonctionnalités pour tous les sites et l intégration de la base de données Rotary Suisse-Liechtenstein avec les sites des trois Districts. Ça me semble toujours bien compliqué! Quelle est donc la formation exigée pour être DICO? Les critères énoncés par Francis Godel, alors Governor du District 1990, pour remplacer au pied levé le regretté Jean Budry étaient au nombre de six. J essaie tous les jours de répondre au mieux à ceuxci. Par chance aussi, mon activité professionnelle dans l informatique me permet de solliciter des avis externes éclairés, si besoin, de manière à combler mes lacunes existantes. Personnellement, je ne suis pas informaticien au sens propre du terme. J ai simplement repris la société SATOM IT & Learning Solutions qui existait déjà. Repris. En partant d où? J ai tout d abord étudié la physique du solide. A mon diplôme de physicien j ai ajouté un MBA en finances à l Université de San Francisco. Sur le chemin du retour, j ai «navigué» d une banque à l autre à New York, Londres et Zurich. Puis, le Crédit Suisse m a envoyé à Tokyo où je suis resté sept ans en développant principalement les activités de «Private Banking» et «Asset Management» pour le compte de Union Bancaire Privée. C est aussi à Tokyo que je suis entré au Rotary, au «Club impérial», ainsi dénommé, car l un de ses membres était le frère de l empereur Hiro Hito. Et à Genève, vous avez acheté la SATOM IT & Learning Solutions? Pas si vite! J ai d abord été nommé directeur général de Sotheby s Suisse, puis j ai travaillé pour une banque privée genevoise, avant de racheter mon entreprise dont le siège est à Fribourg à mi-chemin entre mon domicile à Neuchâtel et le RC Genève-Lac. Interview: H.P. Kleiner Photo: Pierre-Alain Guisan

12 SCHWER PUNKT 12 Eine Anregung zur kontroversen Diskussion: NGOs wie Rotary sind auf Öffentlichkeitsarbeit angewiesen. Doch auf wieviel? «Nicht zuviel. Wer die Öffentlichkeit sucht, muss sich Öffentlichkeit auch gefallen lassen, wenn es ihm nicht passt», so DG Bruno Glaus, der im Distrikt 2000 die PR-Arbeit zur Chefsache erklärt hat. Foto: thinkstock.

13 13 Kleine Anleitung für erfolgreiche Medienarbeit Weiss die Welt, was Rotary ist? Gute Öffentlichkeitsarbeit spielt eine wichtige Rolle, um Rotary weiter zu entwickeln. Es liegt an jedem einzelnen Mitglied, ein positives Image von Rotary zu schaffen. Erfolgreiche PR baut positive und klare Beziehungen zum Zielpublikum auf. Es ist jedoch keine leichte Aufgabe, das rotarische Wirken den Medien und der Öffentlichkeit auf bestmögliche Weise zu vermitteln. Entscheidend für die Kommunikation nach aussen aller Non-Profit-Organisationen, wie Rotary eine ist, sind in erster Linie Glaubwürdigkeit und Transparenz. Sie unterstreichen nicht nur die Motivation und das Engagement der Mitglieder, sondern auch das Image in der Öffentlichkeit. Und von guter PR-Arbeit hängt heute zunehmend der langfristige Erfolg ab. Bei Rotary umso mehr, als sich in letzter Zeit ein breites Feld an zahlreichen Netzwerken aufgetan hat, von denen es sich klar abzuheben und innerhalb derer es sich eindeutig zu positionieren gilt. Rotary International hat dies erkannt und investiert zunehmend in Koordination und Professionalisierung der Öffentlichkeitsarbeit. Nachfolgend ein paar Tipps und Hinweise für die PR-Arbeit im eigenen Club. Sich in den Leser denken Für Veröffentlichungen in den Medien müssen Texte leicht verständlich und prägnant verfasst und logisch aufgebaut sein. In erster Linie geht es darum, die Aufmerksamkeit des Lesers zu gewinnen, Informationen zu vermitteln und die Medien für die Story zu interessieren. Die Betonung auf Einfachheit ist dabei keinesfalls herablassend vielmehr geht es darum, einen intendierten Sachverhalt so zu gestalten, dass er optimal beim Empfänger aufgenommen wird. Das Wichtigste zuerst Diesem Muster folgen die meisten Medieninformationen: Die wichtigsten Informationen stehen oben, gefolgt von Informationen mit abnehmender Relevanz. Die Schlagzeile und der Einführungssatz sind also die wichtigsten Komponenten einer Pressemitteilung. Sie entscheiden, ob der Redaktor bzw. dessen Leser gepackt und zum Weiterlesen animiert werden können. Daher müssen sie besonders interessant formuliert werden. Schon im ersten Absatz sollten die fünf mit W beginnenden Fragen beantwortet werden: Wer? Wer (Person oder Gruppe) steht im Mittelpunkt der Geschichte Was? Um welches Ereignis oder Projekt geht es? Wo?Wo findet oder fand das Ereignis statt (mit Angabe der Adresse)? Wann? An welchem Tag und um welche Uhrzeit fand/findet das Ereignis statt bzw. in welchem Zeitraum? Warum? Warum sollte die Öffentlichkeit von diesem Ereignis, Projekt oder diesen Menschen erfahren? Im weiteren Verlauf wird das Ereignis oder das Projekt beschrieben und erläutert, was die Person oder kurz und treffend Gruppe vollbracht hat. Die notwendige Informationstiefe wird bestimmt durch die Wahl der Zielgruppe. Man tut gut daran, sich als Verfasser der Medieninfo in den Leser zu versetzen und sich zu überlegen, was ihn wirklich interessiert. Dazu eine einfache Faustregel: Je kürzer und prägnanter eine Mitteilung und je besseres Bildmaterial mitgeliefert wird, umso grösser die Chance zur Veröffentlichung. Neben den klassischen Medien können heute PR-wirksame Mitteilungen auch anderweitig leicht und kostengünstig verbreitet werden, etwa über die zahlreichen neuen Möglichkeiten der Social-Networks (s. «rotary» November 2010). Zusammenarbeit mit Medien So wie Hersteller ihre Produkte vermarkten, muss auch Rotary seine Storys den Medien schmackhaft machen. Ein gutes Verständnis der Medien erleichtert diese Aufgabe. Eine kleine Ideenliste hilft, über die wichtigsten Punkte einmal im Clubvorstand zu sprechen: Welche Medien sollen angesprochen werden? Warum nicht einmal einen Journalisten in den Club einladen, der über die Zusammenarbeit mit den Medien spricht? Aufstellung einer Medienliste Stellen Sie für jede Medieninfo eine Kontaktliste mit Namen, Telefonnummern und Mail-Adressen der Journalisten, Redakteure und Nachrichtenleiter zusammen, die an einer Zusammenarbeit, bzw.

14 SCHWER PUNKT 14 «Im Bemühen um ein besseres Verständnis müssen wir viele Menschen ansprechen, ob Rotarier oder nicht. Viele Menschen erreicht man nicht in aller Stille.» Paul Harris Relations publiques Les relations publiques sont vitales à l essor du Rotary et promouvoir une bonne image du Rotary relève de la responsabilité de chaque Rotarien dans sa région mais aussi à l international. an den zu vermittelnden Informationen Interesse haben könnten. Kontaktaufnahme mit Journalisten Der Ton macht die Musik: mit Freundlichkeit, Überzeugung und manchmal auch einer Portion Beharrlichkeit erreicht man mehr als mit aggressivem Herangehen. Suchen Sie Journalisten, die sich auf Ihre Themen spezialisieren. Interviews Machen Sie gut informierte und redegewandte Clubmitglieder zum Sprecher des Clubs. Krisenmanagement Trotz bester Bemühungen lassen sich heikle Probleme nicht immer vermeiden. Wenn unliebsame Vorfälle auftreten, sind diese nicht zu leugnen und sollten keinesfalls unvorbereitet den Medien mitgeteilt werden. Bei Anfragen von Journalisten zu heiklen Themen darf man sich zur Beantwortung angemessen Zeit lassen. Wichtig ist dabei, den Zeitpunkt der Beantwortung verbindlich mitzuteilen und diesen einzuhalten. Für besonders kritische Fälle kann auch die PR-Abteilung von Rotary International um Mithilfe angefragt werden. Ansprechpartner bei RI Seit Anfang diesen Jahres ist die offizielle, für Europa zuständige PR- Fachfrau von Rotary International im RI-Büro in Zürich tätig. Sie betreut in erster Linie die Medienarbeit von Rotary International in Europa und Afrika, steht aber für Anfragen und Koordination von PR- Aktivitäten auch Clubs und Distrikten Red und Antwort. ri/os Sandra Prüfer, Senior Media Relations Specialist Europe/Africa Rotary International Europe/Africa Office Witikonerstrasse 15, 8032 Zurich Tel Pour être efficace, il s agit de développer un message positif, de faire connaître nos actions et activités, et d identifier les meilleurs médias susceptibles de communiquer au mieux ce message. «Promouvoir la compréhension demande de pouvoir joindre un public nombreux, de non Rotariens et de Rotariens, or il est impossible de le faire en privé.» Paul Harris Le communiqué schéma de la pyramide Savoir écrire simplement, logiquement et succinctement est essentiel pour une communication, le but étant en général d attirer l attention d un journaliste ou d un rédacteur. Les faits essentiels doivent toujours être placés au début de votre communication. Le titre et la première phrase, ou accroche, sont les éléments les plus importants du communiqué de presse. Ils doivent attirer l attention et intéresser immédiatement le journaliste ou rédacteur. Warum Rotary in den nationalen Medien nicht vorkommt Auf die Frage, die «rotary» den Governors stellte, meinte DG Bruno Glaus: «Weil wir nur Vereins-PR und selten Sachthemen und Storys anbieten. Die Kontroverse, ob sich Rotary für ein Landminen- Verbot einsetzen soll, wäre ein solches Thema, aber wir müssten bereit sein, die internen Kontroversen transparent zu machen. Gleiches gilt für unternehmensethische Fragen.» In diesem Zusammenhang stellt sich auch eine ganz praktische Frage nach einer distriktsübergreifenden Koordination einer solchen Diskussion. Immerhin gibt es in den Distrikten PR-Kommissionen oder -Beauftragte, welche sich der Koordination und Organisation der Öffentlichkeitsarbeit im Distrikt annehmen, unterstrichen die Governors (Jahrbuch S.15 24). Ansonsten werden distriktsübergreifende PR- Aufgaben im Governorrat abgestimmt, ergänzt DG Urs Düggelin. Für die Fragen der Öffentlichkeitsarbeit von nationalem Interesse kann seit Januar 2011 auch die PR-Fachfrau von Rotary International in Zürich angegangen werden (Adresse siehe oben). Le communiqué doit répondre aux questions suivantes: Qui? La personne ou le groupe faisant l objet du communiqué Quoi? La manifestation ou l action à laquelle votre club participe Où? L adresse exacte de la manifestation ou de l action Quand? La date et l heure précise de la manifestation ou la période sur laquelle l action se déroule Pourquoi? La raison pour laquelle le sujet du communiqué intéresse le public. Contact Sandra Prüfer, Senior Media Relations Specialist Europe/Africa Rotary International, Europe/Africa Office Witikonerstrasse 15, 8032 Zurich Tél ,

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