Intégration des jeunes issus de l'immigration au encadrement des enfants et des jeunes

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Intégration des jeunes issus de l'immigration au encadrement des enfants et des jeunes"

Transkript

1 Schlussbericht & Arbeitshandbuch zur Tagung Integration Integration von jungen Menschen mit Migrationshintergrund in die Kinder- und Jugendverbandsarbeit Rapport final & manuel à travailler du congrès intégration Intégration des jeunes issus de l'immigration au encadrement des enfants et des jeunes Samstag, 6. Juni 2009 Samedi, le 6 juin 2009 Bern, Kulturzentrum PROGR Berne, centre de culture PROGR Inhalt der Referate Workshop Resultate Interaktive Plattform im Internet Seite / page 1

2 Impressum Redaktion / rédaction Übersetzungen / traductions Kommunikationsagentur cmusy.ch; Christoph Musy, Bettina Zimmermann Jan Sikorowski, Neuchâtel Auftraggeber / donneur d ordre Druck / impression Thomas Vollmer, BSV Copy-Quick, Bern 1. Auflage: 100 Exemplare im August 2009 Bezug / achat Gratis bei der Agentur cmusy.ch und der SAJV Gratuit chez l agence cmusy.ch et le CSAJ Download / Kontakte Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Kinder-, Jugend-, und Altersfragen Thomas Vollmer Telefon: Département fédéral de l'intérieur DFI Office fédéral des assurances sociales OFAS Secteur Questions de l enfance, de la jeunesse et de la vieillesse Umfrage sowie Betreuung der Website nach der Tagung Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände SAJV Ab Oktober 2009: Emilie Graf Telefon: Enquête et rédaction du site web après le congrès Conseil Suisse des Activités de Jeunesse CSAJ Organisation Agentur cmusy.ch Projekte, Kommunikation und Kampagnenarbeit Christoph Musy Telefon: Organisation Agence cmusy.ch Projets, communication et campagnes Seite / page 2

3 Inhaltsverzeichnis / Contenu Inhaltsverzeichnis / Contenu... 3 Zahlen + Fakten / chiffres et faits... 4 Bilder / Impressions... 5 Referat des Bundesamts für Sozialversicherungen BSV... 6 Uns öffnen!? Oder doch lieber unter uns bleiben?... 8 Plädoyer für eine Öffnung der Kinder- und Jugendverbände L exposé du Office fédéral des assurances sociales OFAS Nous ouvrir!? Ou plutôt rester tout de même entre nous? Plaidoyer en faveur d une ouverture des associations d enfants et de jeunesse Übersicht über die Vorstellung der Good Practice-Modelle World-Café 01: Lokale Vernetzung und Support World-Café 02: Schicht & Milieu World-Café 02: Couche sociale et milieu World-Café 03: Beratung und Coaching World-Café 04: Aus- und Weiterbildung World-Café 05: Situation en tant que groupe de jeunesse autonome World-Café 06: Innen- & Aussenblick Jugendverbände World-Café 06: Perception des associations de jeunesse de l intérieur et de l extérieur World-Café 07: Kantonale Vernetzung, Strategie/Taktik World-Café 08: Tipps & Stolpersteine World-Café 08: Aides-mémoire: astuces & embûches Schlussfolgerungen Website Résumé Site internet Teilnehmende / Participant-e-s Statements Seite / page 3

4 Zahlen + Fakten / chiffres et faits Auszug aus Referat Thomas Facchinetti: Gesamtes Referat als Download auf der Website zur Tagung. Extrait de l exposé de Thomas Facchinetti: L exposé total pour télécharger au site web du congrès. Ehen in der Schweiz 1970 und 2006 / Mariages en Suisse 1970 et 2006 Migrationsströme / Flux migratoires Stichworte zur Migrationsvielfalt / Mots-clés concernant la diversité migratoire > 180 Nationalitäten in der Schweiz Sehr unterschiedlicher sozialer und wirtschaftlicher Stand Verschiedenheit der Sprachen, Kulturen und Religionen Persönliche Situation stark abhängig von Alter und Migrationszeit, sowie vom Aufenthaltsstatus: Je nach Person hat diese kein unbedingtes Recht auf ein Leben in der Schweiz. Ständiger Vergleich: Privilegien der Schweizer > 180 nationalités en Suisse Situation sociale et économique très diversifiée Diversité des langues, des cultures et des religions Situation personnelle fortement dépendante de l âge et de la durée de la migration, ainsi que du statut du séjour: en fonction de l individu, celui-ci ne dispose pas d un droit inconditionnel à la vie en Suisse. Comparaison constante: privilèges des Suisses Seite / page 4

5 Bilder / Impressions Seite / page 5

6 Referat des Bundesamts für Sozialversicherungen BSV Auszüge aus der Präsentation von Muriel Langenberger und Thomas Vollmer, Bereich Kinder-, Jugend- und Altersfragen Rund ein Drittel der jungen Menschen in der Schweiz hat einen Migrationshintergrund. Die Integrationsaufgabe ist eine langfristige Herausforderung, zu der auch die ausserschulische Kinder- und Jugendarbeit und die entsprechende Förderungspolitik des Bundes einen wichtigen Beitrag leisten kann. So sollen JugendleiterInnen insbesondere im Rahmen ihrer Aus- und Weiterbildung für Integrationsanliegen sensibilisiert werden und praktische Handlungskompetenz für den Umgang mit anderen Kulturen erlernen. Im Folgenden ein Überblick und über die Jugendförderung des Bundes sowie die aktuellen Entwicklungen in der Kinder-, Jugend- und Integrationspolitik. Die Jugendförderung des Bundes ist im Bundesgesetz zur Förderung der ausserschulischen Jungendarbeit, Jugendförderungsgesetz 1989, in diese Bereiche unterteilt und geregelt: Jahresfinanzhilfen für Strukturen und regelmässige Aktivitäten von Jugendverbänden Projektbezogene Finanzhilfen für innovative Vorhaben Finanzhilfen für die Aus- und Weiterbildung von ehrenamtlichen und freiwilligen Jugendleiterinnen und Jugendleiter in der Jugendverbandsarbeit Ausbildung von freiwilligen und ehrenamtlichen JugendleiterInnen Das BSV fördert jährlich die Ausbildungsangebote von rund 30 Jugendorganisationen für insgesamt rund JugendleiterInnen im Alter von 17 bis 30 Jahre. Das BSV schliesst zu diesem Zweck Ausbildungsvereinbarungen mit den Jugendorganisationen ab. Diese beruhen teilweise auf den Vorgaben von Jugend+Sport (Lagersport+Trekking). Aktuelle Entwicklung in der Kinder- und Jugendpolitik Bundesratsbericht vom 27. August 2008 Strategie für eine schweizerische Kinder- und Jugendpolitik Integrations- und Präventionspotenzial ist stärker auszuschöpfen Totalrevision des Jugendförderungsgesetzes Integrationsmassnahmen auf Bundesebene (M4): Ausbildung und Sensibilisierung der Jugendleiter und - leiterinnen zum Thema Integration Integrationspolitik Der Bundesrat hat 2007 ein Paket mit insgesamt 45 Massnahmen von 14 Bundesstellen verabschiedet Auf den trat das revidierte Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer (AuG) in Kraft. Art. 53 AuG definiert Integration als Querschnittaufgabe, die in allen Bereichen zu berücksichtigen ist und bei welcher die Behörden des Bundes, der Kantone und Gemeinden, die Sozialpartner, die Nichtregierungsorganisationen und die Ausländerorganisationen zusammenarbeiten. Seite / page 6

7 Ziele der schweizerischen Integrationspolitik Mit dem neuen AuG werden die Ziele der schweizerischen Integrationspolitik rechtlich verankert. Das Zusammenleben der einheimischen und ausländischen Wohnbevölkerung auf der Grundlage der Werte der Bundesverfassung und gegenseitiger Achtung und Toleranz steht im Zentrum. Integration wird im Wesentlichen als Herstellung von Chancengleichheit und Partizipation verstanden: Ausländerinnen und Ausländer, die sich rechtmässig und dauerhaft in der Schweiz befinden, sollen einen chancengleichen Zugang zum wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialen Leben erhalten. Weiterentwicklung der schweizerischen Integrationspolitik Tripartite Projektleitung: Konferenz der Kantonsregierungen (KdK), Bundesamt für Migration (BFM) und die Städteinitiative Sozialpolitik Zur Konsultation breiter Kreise wurden in den Monaten Februar und März 2009 in der Nordwestschweiz (Bern), der Ostschweiz (Winterthur), der Zentralschweiz (Luzern) sowie in der Westschweiz (Lausanne) regionale Hearings durchgeführt, um über von der Expertengruppe entwickelte Leitsätze zur Weiterentwicklung der schweizerischen Integrationspolitik zu diskutieren. Die Rolle der Zivilgesellschaft Auszug aus einem Synthesebericht der Projektleitung: Zivilgesellschaftliche Organisationen sind ein tragendes Element der schweizerischen Gesellschaft. Ihnen wird ein grosses Integrationspotenzial zugesprochen, Öffnungsprozesse in diesem Bereich ermöglichen Partizipation durch Begegnung und Austausch. Die Organisationen sind ausserordentlich vielfältig. Einige haben erkannt, dass sie für sich und ihre Zielsetzungen profitieren, wenn sie sich nicht nur auf Schweizerinnen und Schweizer einstellen, sondern gezielt auch Migrantinnen und Migranten ansprechen. Andere Gruppierungen gewichten die Nachteile einer Öffnung höher und wollen sich bewusst auf einen bestimmten Mitgliederkreis konzentrieren. Bundesamt für Sozialversicherungen Geschäftsfeld Familie, Generationen, Gesellschaft Bereich Kinder-, Jugend- und Altersfragen Zuständig für die Umsetzung des Bundesgesetzes zur Förderung der ausserschulischen Jugendarbeit (Jugendförderungsgesetz), Fachstelle des Bundes für Kinderund Jugendfragen > Themen > Kinder, Jugend, Alter > Jugendliche Seite / page 7

8 Uns öffnen!? Oder doch lieber unter uns bleiben? Referat von Bruno Rütsche, Fachstelle für die Beratung und Integration von Ausländerinnen und Ausländern FABIA, Luzern Einstiegsfragen Sind SIE integriert? Wer von Ihnen hat einen Migrationshintergrund? Wer von Ihnen ist in einer Mittelschichtfamilie aufgewachsen? Wer von Ihnen hat eine weiterführende Schule oder Berufsmatura absolviert? Begriffsklärungen Separation: Ethnische Trennung Separation liegt vor, wenn Angehörige der Mehrheitskultur zu ethnisch-kulturellen Minderheiten auf Distanz gehen (oder umgekehrt) und kein substantielles Interesse an einer Interaktion zeigen, sondern stattdessen die Reinhaltung ihrer Kultur bzw. die Verteidigung ihrer kulturellen Identität propagieren. (nach John Berry, Ontario, Kanada) Assimilation: Vollständige kulturelle Anpassung Assimilation verlangt von Zugewanderten und ethnischen Minderheiten ihre Herkunftskultur (fast) vollständig zugunsten der Mehrheitskultur des Aufnahmelandes aufzugeben (nach John Berry, Ontario, Kanada) Assimilation ist die einseitige Anpassung an die Mehrheitskultur der Aufnahmegesellschaft bei gleichzeitiger Aufgabe der Herkunftskultur. Integration: Vielfalt und Gleichberechtigung Aspekte der Herkunftskultur werden beibehalten und mit kulturellen Praktiken des Aufnahmelandes verknüpft. Bikulturelle Identität Integration bedeutet nichts anderes als die Herstellung von Chancengleichheit und Partizipation: AusländerInnen sollen einen chancengleichen Zugang zum wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialen Leben in der Schweiz erhalten. Integration ist ein gegenseitiger Prozess, an dem sowohl die schweizerische als auch die ausländische Bevölkerung beteiligt sind. Integration setzt zunächst Offenheit der Schweizer Bevölkerung und ein Klima der Anerkennung voraus. Von den Zugewanderten wird verlangt, dass sie sich um ihre Integration bemühen und unsere Regeln und Gesetze einhalten. Ziel ist das friedliche Zusammenleben aller auf der Grundlage der Werte der Bundesverfassung und der gegenseitigen Achtung und Toleranz. Die Integration der AusländerInnen kann dann als gelungen bezeichnet werden, wenn sie in den verschiedenen Integrationsbereichen vergleichbare statistische Werte aufweisen wie SchweizerInnen, die sich insbesondere im Hinblick auf das Alter, das Geschlecht, die gesellschaftliche und wirtschaftliche Lage, die Familiensituation sowie die berufliche Ausbildung in ähnlichen Lebenssituationen befinden. (Bundesamt für Migration, Kommentar zum AuG) Seite / page 8

9 Erste Schlussfolgerungen Integration verlangt: Anerkennung und Respekt unabhängig von Herkunft, Nationalität, Sprache, Religion, Kultur, Geschlecht und Hautfarbe Bekenntnis zu Verschiedenheit und Chancengleichheit Bereitschaft zu eigenem Veränderungsprozess Weitgehender Verzicht auf Privilegien als Einheimische Das Recht anders zu sein, ohne bestraft zu werden. (Sigi Feigl) Exkurs: Die Gesellschaft hat sich gewandelt Technologischer Wandel (z.b. Arbeitsmittel) Globalisierung (z.b. Verkehr, Tourismus, Nahrung) Neue Medien (z.b. Internet, , Telefon, Skype) Mobilität (Arbeits- / Wohnort, freier Personenverkehr EU/EFTA) Arbeitslosigkeit Soziale Schere (working poor Spitzenlöhne) Wertewandel (z.b. Religion, Familie, etc.) Soziokulturelle Vielfalt in der Schweiz Der Ausländeranteil der ständigen Wohnbevölkerung beträgt 21,4% (Dez. 08) Jede 3. Eheschliessung war 2007 eine binationale Ehe Mehr als 40% der Neugeborenen haben mindestens einen ausländischen Elternteil Einer von zehn Schweizer BürgerInnen hat den Pass durch Einbürgerung erworben Rund 1/3 der Schweizer Bevölkerung sind MigrantInnen oder Nachkommen von MigrantInnen 22,3% der AusländerInnen in der Schweiz sind in der Schweiz geboren Von den im Ausland geborenen AusländerInnen leben 46,1% ununterbrochen seit mindestens 15 Jahren in der Schweiz 25,7% der in der Schweiz geborenen Kinder besitzen einen ausländischen Pass 26,2% der Erwerbstätigen in der Schweiz sind AusländerInnen (Zahlen von 2007, Bundesamt für Migration BFM) Zweite Schlussfolgerungen: Die Schweiz ist farbiger, vielkultureller, heterogener und vielsprachiger geworden. In der Schweizer Bevölkerung ist ein signifikanter Wertewandel zu verzeichnen, insbesondere im Bereich Religion und Familie. Seite / page 9

10 Einige provokative Thesen These 1: Wir sterben langsam aus. Insbesondere Kinder- und Jugendverbände mit einem christlich-religiösen Hintergrund werden immer mehr Schwierigkeiten haben, Mitglieder zu finden. These 2: Wir pflegen eine Parallelwelt. Es wird in den Kinder- und Jugendverbänden eine Welt gepflegt und gelebt, die wenig mit der schweizerischen Durchschnittswirklichkeit zu tun hat. These 3: Wir werden elitär und marginal. Kinder- und Jugendverbände werden immer elitärer (im Sinne von Auserwählten ) und gleichzeitig gesellschaftlich marginaler. These 4: Wir werden gesellschaftlich irrelevant. Wir werden selber zu einer Randgruppe ohne sozialpolitische Bedeutung. Chancengerechtigkeit bleibt leeres Schlagwort. These 5: Ohne Öffnung schaffen wir uns selber ab. Uns öffnen wenn ja, dann wie? Zentral ist ein gemeinsames Verständnis: Worum geht es uns? Was verstehen wir unter Öffnung? Welche Schritte machen wir? Gemeinsame Arbeit! Nötig ist ein gegenseitiger Nutzen: Wer bewusst etwas verändert, tut das nur, wenn er darin einen direkten Nutzen sieht. Dieser Nutzen muss über integrationspolitische Anliegen hinausgehen. Es braucht Überzeugung und einen langen Atem: Veränderungen und Erfolge sind nicht schnell zu realisieren. Es braucht eine langfristige Vision und Anstrengung. Mit kleinen Schritten vorwärts gehen: Mut zu kleinen, aber konsequenten Schritten; diese Schritte anerkennen, feiern. Wenn wir die Secondas/os als Mitglieder in Kinder- und Jugendorganisationen gewinnen wollen, müssen wir deren Eltern gewinnen. Um die Eltern zu gewinnen, müssen wir früh ansetzen, von ihren Erziehungszielen ausgehen und ihnen den Nutzen klar vermitteln können. Chance: Die 3. Generation. Die Secondas/os als Eltern werden ein grosses Interesse an einer möglichst umfassenden Integration ihrer Kinder haben. Sie werden auch die Angebote von Kinder- und Jugendorganisationen vermehrt nutzen. Vision Kinder- und Jugendverbände, welche die Realität der Vielfalt akzeptieren, sie als Chance sehen und entsprechende Veränderungsprozesse und Massnahmen ergreifen, damit dieses Potential im Interesse aller genutzt werden kann die soziokulturelle Zusammensetzung der Schweiz widerspiegeln in denen der Umgang mit Vielfalt selbstverständlich ist die ein lebens- und wirklichkeitsnahes Umfeld für das Erlernen von Respekt, Toleranz, Achtung, Offenheit und Solidarität bieten Seite / page 10

11 Plädoyer für eine Öffnung der Kinder- und Jugendverbände Von Bruno Rütsche Kinder- und Jugendverbände können auf eine lange, erfolgreiche Geschichte zurückblic ken Sie weisen Charakteristiken auf, die sie einmalig machen: Von Kindern und Jugendlichen für andere Kinder und Jugendlichen gestaltete Freizeit, was eine Vielzahl von Kompetenzen fördert: Verantwortungsübernahme, Gruppenleitung, Planung von Freizeitanlässen, Konfliktfähigkeit und Lösung von Konflikten, Improvisationskunst, Flexibilität, Umgang mit demokratischen Spielregeln, methodisch-didaktische Kenntnisse und Fachkenntnisse in verschiedensten Bereichen. Kinder und Jugendliche lernen voneinander in einem weitgehend von ihnen selber gestalteten und bestimmten Umfeld. Nicht umsonst sind Leitungsfunktionen in Kinder- und Jugendverbänden ein wichtiger Türöffner in die Berufswelt, eine Art von Kaderschmiede. Notizen: Doch Gesellschaften sind in einem ständigen Wandlungs- und Veränderungsprozess. So hat sich die sozio-kulturelle Zusammensetzung der Schweizer Bevölkerung in den letzten 20 Jahren stark gewandelt. Die Kinder- und Jugendverbände spiegeln diesen Wandel kaum. Verschliessen sie sich diesem Wandel oder verpassen sie ihn werden diese Verbände an Bedeutung verlieren. Sich diesem Wandel zu öffnen, bedingt klare, überlegte Schritte. Voraussetzung ist ein klarer Wille zur Öffnung und ein gemeinsames Verständnis, was wir unter Öffnung verstehen. Diese Öffnung ist im Wesentlichen auf Unterschicht- und Migrantenkinder ausgerichtet. Da sich diese beiden Kriterien deutlich überschneiden hoher Anteil von MigrantInnen in der Unterschicht gewinnt die Öffnung gegenüber sozial wenig privilegierten Migrantenkindern eine vorrangige Bedeutung. Deutlich muss auch der Nutzen für uns selber sein. Diese Entscheide können und müssen von den Führungsgremien getroffen werden, müssen aber mit der Basis diskutiert und mitgetragen werden. Die Schar- und Gruppenleitungen müssen wissen, worum es geht und die notwendigen Schritte auch mittragen. Sie müssen auch auf (professionelle) Unterstützung zählen können, wenn sie mit (neuen) Schwierigkeiten konfrontiert sind. LeiterInnen möchten selber auch ihren Spass in den Verbänden haben. Dies ist legitim und wichtig. Ihre Kompetenzen müssen dahingehend erweitert werden, dass sie mit der grösseren sozialen und kulturellen Vielfalt gut und kompetent, angstfrei und lustvoll umgehen können. Dies braucht Begleitung und Schulung. Es braucht gezielte Massnahmen, um die neuen Zielgruppen anzusprechen. Es braucht auch eine entsprechende Sprache und Selbstdarstellung. Kinder der ersten Einwanderergeneration für die Kinder- und Jugendverbände zu gewinnen, ist anspruchsvoll und schwierig. Ihre Eltern, die im Erwachsenenalter in die Schweiz eingewandert sind, kennen meist die Kinder- und Jugendverbände (wie auch andere Institutionen) nicht. Sie sehen in der Regel keinen Nutzen für sich und ihre Kinder durch einen Beitritt in solche Organisationen. Um diese Kinder der ersten Generation als Mitglieder zu gewinnen, muss ich deren Eltern überzeugen und ihr Vertrauen gewinnen. Dies gelingt am besten, wenn wir von den Erziehungszielen der Eltern ausgehen z.b. schulischer und beruflicher Erfolg und diese mit den Zielen der Kinder- und Jugendverbände verknüpfen. Die Attraktivität der Kinder- und Jugendverbände besteht für diese Eltern der ersten Generation im Wesentlichen darin, dass sie die Seite / page 11

12 Chancen ihrer Kinder auf eine erfolgreiche Schul- und Berufslaufbahn erhöht ohne dass sie dabei ihre kulturellen Wurzeln und kulturelle Orientierung verlieren. Ganz anders sieht es mit den Kindern der zweiten Generation aus. Die Eltern dieser Kinder sind mehrheitlich in der Schweiz aufgewachsen, haben hier die Schule besucht, einen Beruf gelernt. Sie kennen die verschiedenen Angebote und möchten diese auch nutzen. Diese Eltern waren als Kinder von MigrantInnen oft besonderen Schwierigkeiten, Hürden, Einschränkungen, etc. ausgesetzt. Sie wollen nun als Eltern, dass ihre Kinder diese Hürden nicht mehr haben. Sie wollen möglichst hohe Gleichberechtigung und Chancengerechtigkeit für ihre Kinder. Sie haben ein lockeres, offenes Verhältnis zu schweizerischen Institutionen und möchten deren Angebote auch nutzen, d.h. für ihre Kinder erschliessen. Für diese Eltern liegt die Attraktivität der Kinder- und Jugendverbände darin, dass sie zur möglichst vollständigen Integration (nicht Assimilation!) ihrer Kinder beitragen also letztendlich Chancengleichheit eröffnen. Die Kinder- und Jugendverbände sind dann attraktiv, wenn sie diesen Kindern den Zugang zu den gleichen Rechten und Möglichkeiten eröffnen, wie ihn Schweizer Kinder haben. Hier liegt eine grosse Chance der Öffnung für die Kinder- und Jugendverbände. Gelingt es, diese Eltern und deren Kinder zu erreichen und vom Gewinn und Nutzen von Kinder- und Jugendverbänden zu überzeugen, so wird die Öffnung gelingen. Kinder und Jugendliche, die in diesen Verbänden Erfahrungen sammeln und Führungsrollen einnehmen, werden über eine hohe interkulturelle Kompetenz verfügen und Respekt, Achtung, Toleranz, Offenheit und Solidarität als Werte leben. Solche Kinder- und Jugendverbände werden auch in Zukunft unentbehrlich und gesellschaftlich relevant sein. FABIA - Fachstelle für die Beratung und Integration von Ausländerinnen und Ausländern Politisch und konfessionell unabhängig engagiert sich der Verein für die Integration von Migrantinnen und Migranten. Die Förderung des Zusammenlebens von Einheimischen und Zugewanderten steht dabei im Zentrum. Bruno Rütsche Fachbereitung Schule und Bildung. Ausgebildet in Heilpädagogik und als Primarlehrer. Tel.: Seite / page 12

13 L exposé du Office fédéral des assurances sociales OFAS De Muriel Langenberger et Thomas Vollmer, Secteur Questions de l enfance, de la jeunesse et de la vieillesse Près d un tiers des jeunes gens en Suisse ont été touchés par une migration. La tâche d intégration est un challenge à long terme, challenge auquel les activités extrascolaires de jeunesse et pour les enfants ainsi que la politique de promotion de la Confédération peuvent fournir un apport important. Par conséquent, les monitrices et moniteurs jeunesse doivent être sensibilisés dans le cadre de leurs formations de base et continues tout particulièrement aux questions ayant trait à l intégration. Ils vont de la sorte acquérir une compétence pratique pour le contact avec d autres cultures. Ensuite, sont donnés un aperçu de la promotion de la jeunesse de la part de la Confédération, ainsi que des développements actuels en matière de politique de l enfance, de la jeunesse et de l intégration. La promotion de la jeunesse par la Confédération : Loi fédérale sur l encouragement des activités extrascolaires avec les enfants et les jeunes, Loi sur l encouragement de la jeunesse de 1989 Aides financières annuelles aux structures et aux activités régulières des associations de jeunesse Aides financières liées à des projets particuliers et innovants Aides financières pour la formation et la formation continue des monitrices et moniteurs bénévoles et volontaires au sein des activités associatives de la jeunesse La formation des monitrices et moniteurs jeunesse bénévoles et volontaires L OFAS soutien chaque année les offres de formation d environ 30 organisations de jeunesse pour au total environ moniteurs(/trices) jeunesse âgés de 17 à 30 ans. A cette fin, l OFAS conclut des accords de formation avec les organisations de jeunesse. Celles-là reposent partiellement sur les prescriptions de Jeunesse+Sport (activités en plein air + trekking). Développements actuels en matière de politique de l enfance et de la jeunesse Rapport du Conseil fédéral du 27 août 2008 : Stratégie pour une politique suisse en matière de l enfance et de la jeunesse Exploiter plus fortement les potentiels d intégration et de prévention Révision totale de la loi sur l encouragement de la jeunesse Mesures d intégration au plan fédéral (M4) : formation et sensibilisation des moniteurs et monitrices jeunesse à la problématique de l intégration Politique en matière d intégration En 2007, le Conseil fédéral a adopté un paquet de 45 mesures au total issues de 14 instances fédérales. La loi fédérale sur les étrangers révisée (LEtr) est entrée en vigueur le L art. 53 LEtr définit l intégration comme une tâche transversale qui doit être prise en considération dans tous les domaines et à laquelle collaborent les autorités fédérales, cantonales et communales, les partenaires sociaux, les organisations non gouvernementales et les organisations d étrangers. Seite / page 13

14 Buts de la politique suisse en matière d intégration Avec la nouvelle LEtr, les buts de la politique suisse en matière d intégration se voient ancrés juridiquement. La vie commune de la population autochtone et étrangère sur la base des valeurs de la Constitution fédérale, de la tolérance et du respect mutuel se trouve au coeur du dispositif. L intégration est comprise principalement comme la création d une égalité en termes de chances et de participation : les étrangères et les étrangers qui se trouvent légalement et durablement en Suisse doivent obtenir un accès égal en opportunités à la vie économique et sociale. Développement à venir de la politique suisse en matière d intégration Direction tripartite des projets : la Conférence des gouvernements cantonaux (CdC), l Office fédéral des migrations (ODM) et la politique sociale issue de l initiative des villes Afin de consulter un vaste cercle de personnes, des audits régionaux ont été menés durant les mois de février et mars 2009, en Suisse du Nord-Ouest (Berne), en Suisse orientale (Winterthour), en Suisse centrale (Lucerne) ainsi qu en Suisse romande (Lausanne). Ceux-ci avaient pour but de discuter des préceptes en matière de politique suisse d intégration qui ont été développés par un groupe d experts. Le rôle de la société civile Extrait d un rapport synthétique de la direction du projet : Les organisations associatives civiles sont un élément fondamental de la société suisse. Un grand potentiel en matière d intégration leur est attribué : des processus d ouverture dans ce domaine permettent une participation par le biais de la rencontre et de l échange. Ces organisations sont extrêmement variées. Certaines ont reconnu qu elles avaient à y gagner pour elles-mêmes et pour leurs objectifs si elles ne se mettaient pas uniquement au diapason des Suissesses et des Suisses mais si elles s adressaient également de manière ciblée aux migrantes et aux migrants. D autres groupements accordent un poids plus important aux désavantages d une ouverture et souhaitent consciemment se concentrer sur un cercle d adhérents bien déterminé. Office fédéral des assurances sociales OFAS Domaine Famille, générations et société (FGS) Secteur Questions de l'enfance, de la jeunesse et de la vieillesse Responsable pour la réalisation loi fédéral sur les activités de jeunesse. Service spécialisé de la Confédération pour des questions de l'enfance et de la jeunesse. > Thèmes > Enfance, jeunesse, vieillesse > Jeunes Seite / page 14

15 Nous ouvrir!? Ou plutôt rester tout de même entre nous? Exposé du Bruno Rütsche, Office spécialisé pour le conseil et l intégration d étrangères et d étrangers, FABIA, Lucerne Entrée Etes-VOUS intégrés? Qui parmi vous est touché par la migration? Qui d entre vous a grandi dans une famille de classe moyenne? Qui parmi vous a terminé une l école secondaire ou a obtenu une maturité professionnelle? Clarifications de notions Séparation : division ethnique Il y a séparation lorsque les personnes d une culture majoritaire prennent de la distance à l égard des minorités ethniques ou culturelles (ou inversement) en ne démontrent pas d intérêt substantiel à une interaction, mais, propagent, en lieu et place d un tel intérêt, l idée de sauvegarder la pureté de leur culture respectivement celle de défense de leur identité culturelle. (selon John Berry, Ontario, Canada) Assimilation : adaptation culturelle complète L assimilation exige des immigrés et des minorités ethniques de renoncer (presque) totalement à leur culture d origine au profit de la culture majoritaire du pays d accueil (selon John Berry, Ontario, Canada) L assimilation est l adaptation unilatérale à la culture majoritaire de la culture de la société d accueil liée à un renoncement concomitant à la culture d origine. Intégration : diversité et égalité Les aspects de la culture d origine sont maintenus et sont liés aux pratiques culturelles du pays d accueil. Identité biculturelle L intégration ne signifie rien de plus que la création d une égalité des chances et d une participation : Les étrangers(/-ères) doivent pouvoir obtenir un accès égal en terme de chances à la vie sociale et économique en Suisse. L intégration est un processus mutuel auquel participe aussi bien la population suisse que la population étrangère. L intégration a pour condition préalable l ouverture de la population suisse ainsi qu un climat d acceptation. Il est exigé des immigrés qu ils se donnent de la peine pour leur intégration et qu ils respectent nos règles et nos lois. Le but est une vie commune pour tous sur la base des valeurs de la Constitution fédérale et du respect et de la tolérance mutuelle. L intégration des étrangers(/-ères) peut être considérée comme réussie lorsque ceux-ci démontrent des résultats statistiques semblables aux Suisse(sse)s dans les différents domaines d intégration qui se trouvent dans des situations de vie semblables en particulier du point de vue de l âge, du sexe, de la situation sociale, économique et familiale ainsi que de la formation professionnelle. (Office fédéral des migrations, commentaire à la loi sur les étrangers) Seite / page 15

Schulstruktur Kindergarten und Grundschule

Schulstruktur Kindergarten und Grundschule Schulstruktur Kindergarten und Grundschule Vom Kindergarten bis zur 12. Klasse bietet die Ecole Internationale de Manosque eine mehrsprachige Erziehung und Bildung auf hohem Niveau. In Kindergarten und

Mehr

Klaus Egli, Präsident SAB/CLP Michel Gorin, Vice Président SAB/CLP (BIS, 13.9.2012, Konstanz)

Klaus Egli, Präsident SAB/CLP Michel Gorin, Vice Président SAB/CLP (BIS, 13.9.2012, Konstanz) Initiative Bibliotheken Schweiz Initiative Bibliothèques Suisse Klaus Egli, Präsident SAB/CLP Michel Gorin, Vice Président SAB/CLP (BIS, 13.9.2012, Konstanz) Bibliothekssituation in der Schweiz (ÖB) Kaum

Mehr

Französisch Niveau I. La communication professionnelle en français

Französisch Niveau I. La communication professionnelle en français Französisch Niveau I La communication professionnelle en français Le cours proposé en première année est basé sur le langage spécifique au monde de l entreprise. L accent est mis sur les thèmes suivants

Mehr

Sprachwahl. Newsletter deutsch Newsletter français. Klicken Sie hier, falls dieser Newsletter nicht korrekt dargestellt wird.

Sprachwahl. Newsletter deutsch Newsletter français. Klicken Sie hier, falls dieser Newsletter nicht korrekt dargestellt wird. Klicken Sie hier, falls dieser Newsletter nicht korrekt dargestellt wird. Newsletter Nr. 3 vom März 2014 Sprachwahl Newsletter deutsch Newsletter français. Editorial Liebe Leserin, lieber Leser Wie Sie

Mehr

TRAAM-TLSE-ALL004 / Katrin Unser Haus

TRAAM-TLSE-ALL004 / Katrin Unser Haus TRAAM-TLSE-ALL004 / Katrin Unser Haus I. Introduction Type de document : audio Langue : allemand Durée : 01:09 Niveau : collège A1+ Contenu : Katrin vit avec sa famille dans une maison. Elle présente l

Mehr

Interprétariat Interculturel Interkultureller Dolmetscherdienst. Communiquer sans barrières Barrierefrei kommunizieren

Interprétariat Interculturel Interkultureller Dolmetscherdienst. Communiquer sans barrières Barrierefrei kommunizieren Interprétariat Interculturel Interkultureller Dolmetscherdienst Communiquer sans barrières Barrierefrei kommunizieren La mission du service Mettre à disposition des administrations publiques et des institutions

Mehr

Conditions de travail Arbeitsbedingungen

Conditions de travail Arbeitsbedingungen Conditions de travail 39 Conditions de travail Emissions Conditions de travail Industriel: une profession 3 fois plus sûr! 9627 personnes sont assurées dans le domaine industriel en Valais. Le nombre d

Mehr

Weiterbildung Datenschutzrecht. Formation continue en droit de la protection des données. Programm / Programme 2014-2015

Weiterbildung Datenschutzrecht. Formation continue en droit de la protection des données. Programm / Programme 2014-2015 Weiterbildung Datenschutzrecht Formation continue en droit de la protection des données Programm / Programme 2014-2015 Université de Fribourg Faculté DE DROIT Universität Freiburg Rechtswissenschaftliche

Mehr

INTERNAT JOS SCHMIT DIEKIRCH

INTERNAT JOS SCHMIT DIEKIRCH INTERNAT JOS SCHMIT DIEKIRCH INTERNAT Jungen und Mädchen der postprimären Schulen im Großraum Diekirch/ Ettelbrück können sich im Internat Jos Schmit einschreiben. Neben einer intensiven pädagogischen

Mehr

MIT UNS KÖNNEN SIE FESTE FEIERN! AVEC NOUS, VOUS POUVEZ ORGANISER VOS FÊTES!

MIT UNS KÖNNEN SIE FESTE FEIERN! AVEC NOUS, VOUS POUVEZ ORGANISER VOS FÊTES! MIT UNS KÖNNEN SIE FESTE FEIERN! AVEC NOUS, VOUS POUVEZ ORGANISER VOS FÊTES! Das beste Schweizer Grill-Poulet! Le meilleur poulet rôti Suisse! FESTE FEIERN MIT NATURA GÜGGELI UND SIE HEBEN SICH AB! FÊTEZ

Mehr

«Management von Archiven, Bibliotheken und anderen Informationszentren

«Management von Archiven, Bibliotheken und anderen Informationszentren Philosophisch-historische akultät Historisches Institut Studienprogramm / Programme d études Master of Advanced Studies in Archival and Information Science (MAS AIS) 2014-2016 Modul 3b / Module 3b Detailprogramm

Mehr

Campus. AZEK Campus Program October December 2015. www.azek.ch/campus. Location/Date Theme/Speakers Language/Address. October 2015.

Campus. AZEK Campus Program October December 2015. www.azek.ch/campus. Location/Date Theme/Speakers Language/Address. October 2015. October 2015 «Basic» Campus Tax October 02, 2015 France October 27, 2015 Belgium October 27, 2015 United Kingdom November 10, 2015 Spain November 11, 2015 Italy November 11, 2015 «Basic» Campus Tax November

Mehr

Wichtige Informationen zum Masterstudium. Informations importantes pour vos études de Master

Wichtige Informationen zum Masterstudium. Informations importantes pour vos études de Master Wichtige Informationen zum Masterstudium Informations importantes pour vos études de Master Studienplan I Plan d étude Studienplan I Plan d étude Es werden nicht alle Kurse jedes Jahr angeboten. Tous les

Mehr

KG 51R F K. 1 Informations concernant la personne qui fait la demande

KG 51R F K. 1 Informations concernant la personne qui fait la demande Nom et prénom de la personne qui fait la demande Name und der antragstellenden Person N d allocations familiales Kindergeld-Nr. F K KG 51R Annexe étranger pour la demande d allocations familiales allemandes

Mehr

Ein Konstrukt das mit Leben erfüllt wird. Un concept à faire vivre transfrontalièrement. Grenzüberschreitend in allen Lebenslagen.

Ein Konstrukt das mit Leben erfüllt wird. Un concept à faire vivre transfrontalièrement. Grenzüberschreitend in allen Lebenslagen. . Ein Konstrukt das mit Leben erfüllt wird. Grenzüberschreitend in allen Lebenslagen. Auch für unsere Zukunft und folgende Generationen in der Region Pamina. Erneuerbare Energien tragen dazu bei, Un concept

Mehr

ZKD FITT & FLEXX. Die Flexibilität des Designs. La flexibilité du design.

ZKD FITT & FLEXX. Die Flexibilität des Designs. La flexibilité du design. ZKD FITT & FLEXX. Die Flexibilität des Designs. La flexibilité du design. ZKD FITT & FLEXX. KOMBINIERTE FLEXIBILITÄT IST PROGRAMM. Wo klare Linien und grenzenlose Einrichtungsfreiheiten aufeinander treffen,

Mehr

Unterhaltsreinigung im digitalen Zeitalter Nettoyages d entretien à l ère digitale

Unterhaltsreinigung im digitalen Zeitalter Nettoyages d entretien à l ère digitale Unterhaltsreinigung im digitalen Zeitalter Nettoyages d entretien à l ère digitale 4. Mitgliederversammlung oda Hauswirtschaft Schweiz 4e Assemblée générale oda Hauswirtschaft Schweiz Münchwilen, 3. Mai

Mehr

Fonds microprojets ETB: L ETB au service de ses citoyens TEB-Kleinprojektefonds: Der TEB setzt sich für seine BürgerInnen ein

Fonds microprojets ETB: L ETB au service de ses citoyens TEB-Kleinprojektefonds: Der TEB setzt sich für seine BürgerInnen ein Fonds microprojets ETB: L ETB au service de ses citoyens TEB-Kleinprojektefonds: Der TEB setzt sich für seine BürgerInnen ein FORMULAIRE DE DEMANDE DE COFINANCEMENT ANTRAGSFORMULAR Les demandes de cofinancement

Mehr

PRESENTE LE CONTE DANS L ENSEIGNEMENT DE L ALLEMAND EN MILIEU SCOLAIRE PROJET POUR COLLEGES ET LYCEES

PRESENTE LE CONTE DANS L ENSEIGNEMENT DE L ALLEMAND EN MILIEU SCOLAIRE PROJET POUR COLLEGES ET LYCEES 3 RUE MYRHA 75018 PARIS +33 (0) 1 42 29 15 81 +33 (0) 6 83 09 38 82 47plus@orange.fr PRESENTE LE CONTE DANS L ENSEIGNEMENT DE L ALLEMAND EN MILIEU SCOLAIRE PROJET POUR COLLEGES ET LYCEES CONCEPTION : JANINE

Mehr

Öffentliche Trainingsprogramme Programmes inter-entreprises

Öffentliche Trainingsprogramme Programmes inter-entreprises Interaktive Broschüre/Brochure interactive Öffentliche Trainingsprogramme Programmes inter-entreprises Schweiz/Suisse, 01-015 Weitere Informationen zu den Orten, Trainingsterminen und Gebühren finden Sie

Mehr

Conférence de presse 21 avril 2015 Medienkonferenz 21.April 2015

Conférence de presse 21 avril 2015 Medienkonferenz 21.April 2015 Conférence de presse 21 avril 2015 Medienkonferenz 21.April 2015 1 Sommaire Inhaltsverzeichnis Introduction Einführung Christian Nanchen Commission des jeunes du canton du Valais Jugendkommission des Kantons

Mehr

PRÊT À ÊTRE NOTRE PROCHAIN INFORMATICIEN QUALIFIÉ? BEREIT, UNSER NÄCHSTER FACHINFORMA- TIKER ZU WERDEN?

PRÊT À ÊTRE NOTRE PROCHAIN INFORMATICIEN QUALIFIÉ? BEREIT, UNSER NÄCHSTER FACHINFORMA- TIKER ZU WERDEN? PRÊT À ÊTRE NOTRE PROCHAIN INFORMATICIEN QUALIFIÉ? BEREIT, UNSER NÄCHSTER FACHINFORMA- TIKER ZU WERDEN? INFORMATICIEN QUALIFIÉ FACHINFORMATIKER PRÊT À ÊTRE NOTRE PROCHAIN INFORMATICIEN QUALIFIÉ? Pour plus

Mehr

ITICITY. Generator für ausgemessene Strecken. start

ITICITY. Generator für ausgemessene Strecken. start ITICITY Generator für ausgemessene Strecken start Planen Entdecken Bewegen Mitteilen Strecken personalisierten mit punktgenauen Interessen Wir sind aktive Marketingmitglieder in unserem Gebiet (Gemeinde)

Mehr

Top Panama Farbkarte Carte de couleurs 10.2014

Top Panama Farbkarte Carte de couleurs 10.2014 Farbkarte Carte de couleurs 10.2014 Planenmaterial: Technische Angaben und Hinweise Matière de la bâche : Données techniques et remarques Planenstoff aus Polyester-Hochfest-Markengarn, beidseitig PVC beschichtet

Mehr

Infotreffen Koordination bikesharing Rencontre d'information bikesharing

Infotreffen Koordination bikesharing Rencontre d'information bikesharing Das Veloverleihsystem der Stadt Biel und seine Partner Le système de vélos en libre service de Bienne et ses partenaires François Kuonen Leiter Stadtplanung Biel / Responsable de l'urbanisme de Bienne

Mehr

SOUTIEN AUX ENTREPRISES DE LA RÉGION UNTERSTÜTZUNG DER REGIONALEN UNTERNEHMEN

SOUTIEN AUX ENTREPRISES DE LA RÉGION UNTERSTÜTZUNG DER REGIONALEN UNTERNEHMEN SOUTIEN AUX ENTREPRISES DE LA RÉGION UNTERSTÜTZUNG DER REGIONALEN UNTERNEHMEN WWW.AGGLO-FR.CH/ECONOMIE version 2013 / www.nuance.ch 01 - SOUTIEN AUX ENTREPRISES DE L AGGLOMÉRATION DE FRIBOURG 01 - UNTERSTÜTZUNG

Mehr

Moi raciste? (extraits de la bande dessinée «Moi raciste?» ).

Moi raciste? (extraits de la bande dessinée «Moi raciste?» ). Moi raciste? (extraits de la bande dessinée «Moi raciste?» ). 1 Rassismus am laufenden Band (Auszüge aus Ich rassist?!) 2 Fachstelle für Rassismusbekämpfung FRB Service de lutte contre le racisme SLR Sion,

Mehr

Une ville sociale une ville saine un bilan intermédiaire

Une ville sociale une ville saine un bilan intermédiaire Öffentliche Fachtagung / Colloque public Soziale Stadt gesunde Stadt eine Zwischenbilanz Une ville sociale une ville saine un bilan intermédiaire Dienstag 20. September 2005 / mardi 20 septembre 2005 Universität

Mehr

du 5 décembre 2006 (Etat au 6 novembre 2013) vom 5. Dezember 2006 (Stand am 6. November

du 5 décembre 2006 (Etat au 6 novembre 2013) vom 5. Dezember 2006 (Stand am 6. November Recueil systématique 4..0.4 Règlement du 5 décembre 006 (Etat au 6 novembre 0) pour les étudiants et étudiantes ayant le droit comme branche secondaire Reglement vom 5. Dezember 006 (Stand am 6. November

Mehr

Aufgabe: Que faut-il faire? SK-Beispielaufgabe_Haustiere.docx

Aufgabe: Que faut-il faire? SK-Beispielaufgabe_Haustiere.docx Aufgabe: Que faut-il faire? SK-Beispielaufgabe_Haustiere.docx Lisez bien le sujet avant de vous précipiter sur votre copie et élaborez votre plan afin de préparer votre brouillon. On vous demande donc

Mehr

Liebe Kolleginnen Liebe Kollegen

Liebe Kolleginnen Liebe Kollegen Von: nebis-bibliotheken-request@nebis.ch im Auftrag von Gross Christine An: nebis-bibliotheken@nebis.ch Thema: NEBIS / Aleph V20: Neuerungen - Aleph V20: nouveautés Datum: Montag, 8. November 2010 15:57:57

Mehr

Die nationalen Präventionsprogramme

Die nationalen Präventionsprogramme Perspektiven für die Gesundheitsförderung und Prävention Die nationalen Präventionsprogramme VBGF: Herbsttagung 20. September 2012 1 Direktionsbereich Öffentliche Gesundheit Nationales Programm Alkohol

Mehr

Annexe étranger pour la demande d allocations familiales allemandes du.. Anlage Ausland zum Antrag auf deutsches Kindergeld vom

Annexe étranger pour la demande d allocations familiales allemandes du.. Anlage Ausland zum Antrag auf deutsches Kindergeld vom Nom et prénom de la personne qui fait la demande Name und Vorname der antragstellenden Person N d allocations familiales Kindergeld-Nr. F K Annexe étranger pour la demande d allocations familiales allemandes

Mehr

L invalidité, quels enjeux en transfrontalier? Acteurs, reconnaissance, prestationen France, en Allemagne et en Suisse

L invalidité, quels enjeux en transfrontalier? Acteurs, reconnaissance, prestationen France, en Allemagne et en Suisse L invalidité, quels enjeux en transfrontalier? Acteurs, reconnaissance, prestationen France, en Allemagne et en Suisse Erwerbsminderung/Invalidität grenzüberschreitende Herausforderungen Akteure, Anerkennung

Mehr

COMPUTER: Mission Berlin. Le 9 novembre 2006, dix heures, cinquante-cinq minutes. Il ne vous reste plus que 65 minutes et une vie.

COMPUTER: Mission Berlin. Le 9 novembre 2006, dix heures, cinquante-cinq minutes. Il ne vous reste plus que 65 minutes et une vie. Épisode 12 Musique sacrée Anna a encore 65 minutes. Dans l église, elle découvre que la boîte à musique est en fait un élément manquant de l orgue. La femme en rouge apparaît et lui demande une clé. Mais

Mehr

du 16 juin 2003 vom 16. Juni 2003

du 16 juin 2003 vom 16. Juni 2003 Règlement Reglement du 16 juin 2003 vom 16. Juni 2003 pour l obtention du diplôme de formation continue d informaticien/ informaticienne FFC. für den Erwerb des Weiterbildungs- Diploms als Informatiker/

Mehr

PAG en vigueur partie graphique

PAG en vigueur partie graphique WAS IST EIN PAG? PAG en vigueur partie graphique «Le plan d aménagement général est un ensemble de prescriptions graphiques et écrites à caractère réglementaire qui se complètent réciproquement et qui

Mehr

Solutions de réfrigération, écologiques et énergétiquement efficientes, pour le commerce alimentaire, la gastronomie et l industrie.

Solutions de réfrigération, écologiques et énergétiquement efficientes, pour le commerce alimentaire, la gastronomie et l industrie. www.carrier-ref.ch Umweltfreundliche und energieeffiziente Kältelösungen für den Lebensmittelhandel, das Gastgewerbe und die Industrie. Solutions de réfrigération, écologiques et énergétiquement efficientes,

Mehr

SEAVDOMUS DAMIT SIE IHR HAUS KOTNROLLIEREN KÖNNEN. EGAL WO SIE SIND. POUR GERER VOTRE MAISON. PARTOUT OU VOUS ETES.

SEAVDOMUS DAMIT SIE IHR HAUS KOTNROLLIEREN KÖNNEN. EGAL WO SIE SIND. POUR GERER VOTRE MAISON. PARTOUT OU VOUS ETES. SEAVDOMUS DAMIT SIE IHR HAUS KOTNROLLIEREN KÖNNEN. EGAL WO SIE SIND. POUR GERER VOTRE MAISON. PARTOUT OU VOUS ETES. JETZT KÖNNEN SIE IHR HAUS EINFACH UND SICHER KONTROLLIEREN. EGAL WO SIE SIND. MAINTENANT

Mehr

APERO DOC FRANCO-ALLEMAND Forbach, 19.05.2011. Bérénice Kimpe Chargée de mission ABG-UFA / Referentin ABG-DFH

APERO DOC FRANCO-ALLEMAND Forbach, 19.05.2011. Bérénice Kimpe Chargée de mission ABG-UFA / Referentin ABG-DFH APERO DOC FRANCO-ALLEMAND Forbach, 19.05.2011 Bérénice Kimpe Chargée de mission ABG-UFA / Referentin ABG-DFH 1. Présentation de l UFA et de l ABG-Intelli agence 1. Vorstellung der DFH und der ABG-Intelli

Mehr

Vorteile in Gesellschaft und Berufsleben. Eltern unterstützen die Sprachentwicklung

Vorteile in Gesellschaft und Berufsleben. Eltern unterstützen die Sprachentwicklung Français / Französisch Cours dans la langue des pays d origine (Heimatliche Sprache und Kultur HSK) Informations pour les personnes en charge d éducation et pour parents La promotion de la langue allemande

Mehr

USR III auf dem Prüfstand La RIE III à la croisée des chemins

USR III auf dem Prüfstand La RIE III à la croisée des chemins USR III auf dem Prüfstand La RIE III à la croisée des chemins Veranstaltung der Konferenz der städtischen Finanzdirektorinnen und -direktoren 9. Januar 2015 Daniel Leupi, Präsident KSFD, Vorsteher des

Mehr

Libres. Annonces publicitaires 2o14. Physiothérapie - Ostéopathie - Concepts globaux. Informations générales allgemeine Informationen Formats Formate

Libres. Annonces publicitaires 2o14. Physiothérapie - Ostéopathie - Concepts globaux. Informations générales allgemeine Informationen Formats Formate Libres Physiothérapie - Ostéopathie - Concepts globaux Annonces publicitaires 2o14 Informations générales allgemeine Informationen Formats Formate Tarifs Tarife Délais & parutions Termine & Erscheinungen

Mehr

Anwendungsbeispiele zu Punkt 4. Werkzeugkasten im Benutzerhandbuch (Corporate Design) vom März 2011

Anwendungsbeispiele zu Punkt 4. Werkzeugkasten im Benutzerhandbuch (Corporate Design) vom März 2011 Anwendungsbeispiele zu Punkt 4. Werkzeugkasten im Benutzerhandbuch () vom März 2011 August 2011 Schweiz Anwendungsbeispiele Werkzeugkasten Webseiten Beispiele für die Anwendung des Werkzeugkastens für

Mehr

IG / CE Smart City Suisse 5. Workshop 10.6.2015 / Bern. Herzlich willkommen

IG / CE Smart City Suisse 5. Workshop 10.6.2015 / Bern. Herzlich willkommen IG / CE Smart City Suisse 5. Workshop 10.6.2015 / Bern Herzlich willkommen Programme 14.15 Begrüssung und Einleitung / Accueil et Introduction Benjamin Szemkus, SC Schweiz 14.20 IG Smart City / Communauté

Mehr

LE PORTABLE C EST LA MOBILITÉ 15.10.2010 03.07.2011 16, CH-3000

LE PORTABLE C EST LA MOBILITÉ 15.10.2010 03.07.2011 16, CH-3000 Auswertung des Handy-Knigge Évaluation du «traité de savoir-vivre» de la téléphonie mobile 15.10.2010 03.07.2011 Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse der Handy-Knigge Sowohl unter wie über 25-jährige

Mehr

Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (SEK) Fédération des Églises protestantes de Suisse (FEPS)

Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (SEK) Fédération des Églises protestantes de Suisse (FEPS) Mandat der Kommission für den Fonds für Frauenarbeit (FFA) des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (SEK) Mandat de la Commission pour le Fonds pour le Travail des Femmes (FTF) de la Fédération

Mehr

SOLVAXIS ET L INNOVATION SOLVAXIS UND INNOVATION

SOLVAXIS ET L INNOVATION SOLVAXIS UND INNOVATION 1 SOLVAXIS ET L INNOVATION SOLVAXIS UND INNOVATION Présentation PHILIPPE DAUCOURT, PROFESSEUR HES, HAUTE ÉCOLE DE GESTION ARC NAOUFEL CHEIKHROUHOU, OPERATIONS MANAGEMENT TEAM LEADER, ECOLE POLYTECHNIQUE

Mehr

BUNDESAMT FUER INDUSTRIE, GEWERBE UND ARBEIT OFFICE FEDERAL DE L INDUSTRIE, DES ARTS ET METIERS ET DU TRAVAIL

BUNDESAMT FUER INDUSTRIE, GEWERBE UND ARBEIT OFFICE FEDERAL DE L INDUSTRIE, DES ARTS ET METIERS ET DU TRAVAIL BUNDESAMT FUER INDUSTRIE, GEWERBE UND ARBEIT OFFICE FEDERAL DE L INDUSTRIE, DES ARTS ET METIERS ET DU TRAVAIL Strategie-Seminar FACHKRAEFTEMANGEL IN DER SCHWEIZ vom 24. August 1987 Séminaire MANQUE DE

Mehr

ELVIA. Golf. Allianz Global Assistance. Unternehmenspräse ntation. Juli 2012

ELVIA. Golf. Allianz Global Assistance. Unternehmenspräse ntation. Juli 2012 Allianz Global Assistance ELVIA Allianz Global Assistance Juli 2012 Unternehmenspräse ntation Golf Versicherung Jahresspielgebühr und Hole in One Assurance cotisation annuelle et hole in one Inhalt / Contenu

Mehr

Deutsche Bahn France E-Mail: tanja.sehner@dbfrance.fr Voyages&Tourisme S.a.r.l. Fax: ++33 1 44 58 95 57 20 rue Laffitte F-75009 Paris

Deutsche Bahn France E-Mail: tanja.sehner@dbfrance.fr Voyages&Tourisme S.a.r.l. Fax: ++33 1 44 58 95 57 20 rue Laffitte F-75009 Paris Deutsche Bahn France E-Mail: tanja.sehner@dbfrance.fr Voyages&Tourisme S.a.r.l. Fax: ++33 1 44 58 95 57 20 rue Laffitte F-75009 Paris Demande d agrément DB Nous avons pris connaissance des conditions nécessaires

Mehr

TRAAM-TLSE-ALL009 / Larissa: Meine Sommerferien

TRAAM-TLSE-ALL009 / Larissa: Meine Sommerferien TRAAM-TLSE-ALL009 / Larissa: Meine Sommerferien I. Introduction Type de document : audio Langue : allemand Durée : 00:46 Niveau : collège A1 / A2 Contenu : Larissa raconte où elle a passé ses vacances

Mehr

International Business Skills

International Business Skills International Business Skills AT/12/LLP-LdV/IVT/158012 1 Information sur le projet Titre: International Business Skills Code Projet: AT/12/LLP-LdV/IVT/158012 Année: 2012 Type de Projet: Mobilité - formation

Mehr

PRIX VSS Distinction de travaux de Bachelor, de Master et de thèses de doctorat dans le domaine de la route et des transports

PRIX VSS Distinction de travaux de Bachelor, de Master et de thèses de doctorat dans le domaine de la route et des transports VSS-PREIS Auszeichnung von Bachelor- und Masterarbeiten sowie Dissertationen aus dem Strassen- und Verkehrswesen Reglement PRIX VSS Distinction de travaux de Bachelor, de Master et de thèses de doctorat

Mehr

Programme Brigitte Sauzay - Echange individuel de moyenne durée Brigitte-Sauzay-Programm Mittelfristiger individueller Schüleraustausch

Programme Brigitte Sauzay - Echange individuel de moyenne durée Brigitte-Sauzay-Programm Mittelfristiger individueller Schüleraustausch Programme Brigitte Sauzay - Echange individuel de moyenne durée Brigitte-Sauzay-Programm Mittelfristiger individueller Schüleraustausch CANDITAT/E Bewerber/in NOM (Name) : Foto PRENOM (Vorname) : Date

Mehr

Facade isolante système WDVS, habitat sain, combat contre la moisissure, peintures WDVS, Gesund Wohnen, AntiSchimmelsystem, Farben

Facade isolante système WDVS, habitat sain, combat contre la moisissure, peintures WDVS, Gesund Wohnen, AntiSchimmelsystem, Farben 23 MAI 2013 conférences 2013 Facade isolante système WDVS, habitat sain, combat contre la moisissure, peintures WDVS, Gesund Wohnen, AntiSchimmelsystem, Farben Facade isolante système WDVS, habitat sain,

Mehr

Sprachwahl. Newsletter deutsch Newsletter français. Klicken Sie hier, falls dieser Newsletter nicht korrekt dargestellt wird.

Sprachwahl. Newsletter deutsch Newsletter français. Klicken Sie hier, falls dieser Newsletter nicht korrekt dargestellt wird. Klicken Sie hier, falls dieser Newsletter nicht korrekt dargestellt wird. Newsletter Nr. 4, Juli 2014 Sprachwahl Newsletter deutsch Newsletter français. Editorial Liebe Leserin, lieber Leser Nun ist es

Mehr

Commercialisation et Services en Restauration

Commercialisation et Services en Restauration Commercialisation et Services en Restauration Si tu veux Parler l allemand, c est faire la différence! L AZUBI BACPRO Une formation destinée aux jeunes en lycée professionnel Une double qualification qui

Mehr

BIENVENUE A LA PRESENTATION DE NOTRE CONCEPT DE COVOITURAGE. Ich heiße Sie zur Vorführung unseres Fahrgemeinschaftkonzepts herzlich willkommen

BIENVENUE A LA PRESENTATION DE NOTRE CONCEPT DE COVOITURAGE. Ich heiße Sie zur Vorführung unseres Fahrgemeinschaftkonzepts herzlich willkommen BIENVENUE A LA PRESENTATION DE NOTRE CONCEPT DE COVOITURAGE Ich heiße Sie zur Vorführung unseres Fahrgemeinschaftkonzepts herzlich willkommen 30.6.11 Suite aux événements tragiques du Japon de ce début

Mehr

team Wir übernehmen Ihre Projekte vollumfänglich und bieten Ihnen einen Top-Service für:

team Wir übernehmen Ihre Projekte vollumfänglich und bieten Ihnen einen Top-Service für: team team AVP est leader dans le domaine du graphisme architectural en Suisse et présent à Lausanne, à Zurich et dans plusieurs pays. Notre équipe, composée d architectes, designers et graphistes, met

Mehr

Tables pour la fixation des allocations journalières APG

Tables pour la fixation des allocations journalières APG Tabellen zur Ermittlung der EO-Tagesentschädigungen Tables pour la fixation des allocations journalières APG Gültig ab 1. Januar 2009 Valable dès le 1 er janvier 2009 318.116 df 10.08 Als Normaldienst

Mehr

www.kolma.ch sales@kolma.ch Tel. 0800 960 960 Fax 0800 961 961

www.kolma.ch sales@kolma.ch Tel. 0800 960 960 Fax 0800 961 961 www.kolma.ch sales@kolma.ch Tel. 0800 960 960 Fax 0800 961 961 Bewerbungsmappe 3-teilig mit Klemme und Klemmschiene Dossier de candidature 3 parties avec pince et dos pinçant Tender A4 Die Bewerbungsmappe

Mehr

Bewerbung als AuPair Formulaire de demande d un séjour AuPair

Bewerbung als AuPair Formulaire de demande d un séjour AuPair Bewerbung als AuPair Formulaire de demande d un séjour AuPair Bitte in Druckbuchstaben ausfüllen À remplir en grands caractères Persönliche Daten Données personnelles Name Nom Vorname Prénom Straße, Hausnummer

Mehr

de l immobilier 2013 dans la Grande Région (Sarre, Rhénanie-Palatinat, Lorraine, Luxembourg, Wallonie)

de l immobilier 2013 dans la Grande Région (Sarre, Rhénanie-Palatinat, Lorraine, Luxembourg, Wallonie) 1. Europäischer Immobilienkongress in der GroSSregion (Saarland, Rheinland-Pfalz, Lothringen, Luxemburg, Wallonien) 1. Congrès européen de l immobilier 2013 dans la Grande Région (Sarre, Rhénanie-Palatinat,

Mehr

Dr. Alexandre Etienne. Masterkolloquium Freitag, 2. März 2012, Zollikofen. Colloque du master Vendredi 2 mars 2012, Zollikofen

Dr. Alexandre Etienne. Masterkolloquium Freitag, 2. März 2012, Zollikofen. Colloque du master Vendredi 2 mars 2012, Zollikofen Masterkolloquium Freitag, 2. März 2012, Zollikofen Colloque du master Vendredi 2 mars 2012, Zollikofen Dr. Alexandre Etienne Nationaler Leiter Ausbildung Responsable national Formation 1 Validierung von

Mehr

Un projet phare, basé sur la norme ISO 50001, pour Buchs, Cité de l énergie GOLD Hagen Pöhnert, Directeur des SI de Buchs SG

Un projet phare, basé sur la norme ISO 50001, pour Buchs, Cité de l énergie GOLD Hagen Pöhnert, Directeur des SI de Buchs SG Un projet phare, basé sur la norme ISO 50001, pour Buchs, Cité de l énergie GOLD Hagen Pöhnert, Directeur des SI de Buchs SG 9.5.2014 Mitgliederversammlung Trägerverein Energiestadt, Lausanne 1 9.5.2014

Mehr

du 1er juillet 2002 vom 1. Juli 2002 Geowissenschaften Naturwissenschaftlichen Fakultät

du 1er juillet 2002 vom 1. Juli 2002 Geowissenschaften Naturwissenschaftlichen Fakultät Statuts Statuten du 1er juillet 2002 vom 1. Juli 2002 du Département de géosciences des Departements für Geowissenschaften Le Conseil de la Faculté des sciences Vu l article 47 de la loi du 19 novembre

Mehr

Redesign. Meilenstein 1: Webauftritt und Userführung Etape 1: concept web et navigation. orientation.ch orientamento.ch berufsberatung.

Redesign. Meilenstein 1: Webauftritt und Userführung Etape 1: concept web et navigation. orientation.ch orientamento.ch berufsberatung. orientation.ch orientamento.ch berufsberatung.ch Redesign Meilenstein 1: Webauftritt und Userführung Etape 1: concept web et navigation KBSB CDOPU 29. Mai 2013 1 Redesign 6 Teilprojekte 6 sous-projets

Mehr

Bewertung der während des Aufenthaltes an der Gastschule erworbenen Kompetenzen

Bewertung der während des Aufenthaltes an der Gastschule erworbenen Kompetenzen Cette page contient des informations à l attention des professeurs et ne fait pas partie de l évaluation même. Diese Seite dient als Information für die Lehrkräfte und ist nicht Bestandteil der Bewertung.

Mehr

Pulling Team Zimmerwald Tel: 079 432 04 71 Daniel Guggisberg. 3086 Zimmerwald www.tractorpullingzimmerwald.ch

Pulling Team Zimmerwald Tel: 079 432 04 71 Daniel Guggisberg. 3086 Zimmerwald www.tractorpullingzimmerwald.ch Freitag 1. Juli 2016 Pulling Team Zimmerwald Tel: 079 432 04 71 Programm Tractor Pulling Zimmerwald 2016 Start 19.00 Uhr 8ton Standard, CHM Specials Samstag 2. Juli 2016 Start 13.00 Uhr 3ton Standard,

Mehr

15. SWKI-Forum Gebäudetechnik

15. SWKI-Forum Gebäudetechnik 15. SWKI-Forum Gebäudetechnik EINLADUNG Freitag, 3. Juli 2015 Hochschule Luzern Technik & Architektur Referat: Basel Süd Geplante und gebaute Impulse für das Basel «hinter den Geleisen» Referent: Robert

Mehr

1IDSal DF PRAKTIKUM 1 Collège Calvin

1IDSal DF PRAKTIKUM 1 Collège Calvin Lernziele (TP ) - die Messgrösse ph und deren Bedeutung kennen lernen - ph-werte messen und diskutieren können - die naturwissenschaftliche Arbeits- und Denkweise in der Praxis anwenden (Messungen durchführen

Mehr

08/12. Gebrauchsanleitung Trekkingrucksäcke Trekking rucksacks Instructions for use Notice d'emploi pour sacs à dos de trek

08/12. Gebrauchsanleitung Trekkingrucksäcke Trekking rucksacks Instructions for use Notice d'emploi pour sacs à dos de trek 08/12 Gebrauchsanleitung Trekkingrucksäcke Trekking rucksacks Instructions for use Notice d'emploi pour sacs à dos de trek X-TRANSITION Bedingungen der JACK WOLFSKIN 3-Jahres-Gewährleistung Terms and

Mehr

Standalone D/E/F/I (Version Upgrade not included) Upgrade from Titanium 2004, 2005 or Platinum 7 to Titanium 2006

Standalone D/E/F/I (Version Upgrade not included) Upgrade from Titanium 2004, 2005 or Platinum 7 to Titanium 2006 STANDALONE Panda OEM STANDARD License Fee per User in CHF Type of OEM Price per CD/License Minimum Order Value Type 1 user 2 and more users Reseller Enduser 50 copies New Business New Business Titanium

Mehr

VKF Brandschutzanwendung Nr. 24027

VKF Brandschutzanwendung Nr. 24027 Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen Auskunft über die Anwendbarkeit gemäss den erischen Brandschutzvorschriften VKF Brandschutzanwendung Nr. 24027 Gruppe 202 Gesuchsteller Aussenwände, nichttragend

Mehr

Brief an Eltern nichtdeutscher Herkunft Französisch Übersetzung jeweils direkt unter dem deutschen Text

Brief an Eltern nichtdeutscher Herkunft Französisch Übersetzung jeweils direkt unter dem deutschen Text Das unten folgende Schreiben entstand aus der Not heraus, dass aktuell immer mehr Lehrkräfte Kinder in die Klasse bekommen, die kaum ein Wort Deutsch sprechen und deren Eltern auch kein Deutsch sprechen

Mehr

LE MARKETING DES PRODUITS INSTITUTIONNELS PRODUKTMARKETING VON INSTITUTIONEN

LE MARKETING DES PRODUITS INSTITUTIONNELS PRODUKTMARKETING VON INSTITUTIONEN LE MARKETING DES PRODUITS INSTITUTIONNELS PRODUKTMARKETING VON INSTITUTIONEN Journée d étude travail INSOS Soleure, 24 septembre 2014 Pierre-Paolo Pugnale, alias Pécub Serge Lançon «DE L IDÉE PRODUIT,

Mehr

Liebherr-France SAS INVITATION EINLADUNG. Visite trinationale Trinationale Unternehmenspräsentation

Liebherr-France SAS INVITATION EINLADUNG. Visite trinationale Trinationale Unternehmenspräsentation INVITATION EINLADUNG Visite trinationale Trinationale Unternehmenspräsentation Mardi 24 septembre 2013 Dienstag, 24. September 2013 9h00 12h00 Places de stationnement sur le parking du bâtiment administratif

Mehr

PROFESSIONNALISATION ALLEMAND ALTERNANCE POUR LES DEMANDEURS D EMPLOI DEUTSCHKURSE MIT PRAKTIKUM FÜR ARBEITSLOSE

PROFESSIONNALISATION ALLEMAND ALTERNANCE POUR LES DEMANDEURS D EMPLOI DEUTSCHKURSE MIT PRAKTIKUM FÜR ARBEITSLOSE PROFESSIONNALISATION ALLEMAND ALTERNANCE POUR LES DEMANDEURS D EMPLOI DEUTSCHKURSE MIT PRAKTIKUM FÜR ARBEITSLOSE HISTORIQUE / CHRONOLOGIE 2009 : Le Conseil Régional d Alsace finance : 5 semaines de cours

Mehr

Richtlinien des Deutsch-Französischen Jugendwerks. Directives de l Office franco-allemand pour la Jeunesse

Richtlinien des Deutsch-Französischen Jugendwerks. Directives de l Office franco-allemand pour la Jeunesse Directives de l Office franco-allemand pour la Jeunesse Richtlinien des Deutsch-Französischen Jugendwerks «L OFAJ, une expérience qui m a fait avancer pour toujours.» Das DFJW ist eine Erfahrung, die mich

Mehr

Forchheim - une jolie ville tout à fait normale - I

Forchheim - une jolie ville tout à fait normale - I séquence Dans cette séquence, on retrace le mouvement général de ce récit fantastique : on observe d'abord les faits de la vie courante dans lesquels des éléments fantastiques font subitement irruption.

Mehr

Handicap International Ausstellung - Kriegsreste Exposition Restes de guerres à l Athénée du 22 au 27 février 2016

Handicap International Ausstellung - Kriegsreste Exposition Restes de guerres à l Athénée du 22 au 27 février 2016 Handicap International Ausstellung - Kriegsreste Exposition Restes de guerres à l Athénée du 22 au 27 février 2016 QUESTIONS VOS REPONSES 1. An was denkst du, wenn du das Wort Kriegsreste hörst? Qu entend-on

Mehr

Aus- und Weiterbildung in «Wissenschaftliche Integrität» 2. nationaler Vernetzungsanlass für Fachpersonen im Bereich wissenschaftliche Integrität

Aus- und Weiterbildung in «Wissenschaftliche Integrität» 2. nationaler Vernetzungsanlass für Fachpersonen im Bereich wissenschaftliche Integrität Aus- und Weiterbildung in «Wissenschaftliche Integrität» 2. nationaler Vernetzungsanlass für Fachpersonen im Bereich wissenschaftliche Integrität Formation pré- et postgraduée en «intégrité scientifique»

Mehr

Vos clés importantes en sécurité grâce au porte-clés KeyFound Ihre wichtigen Schlüssel sind sicher dank KeyFound

Vos clés importantes en sécurité grâce au porte-clés KeyFound Ihre wichtigen Schlüssel sind sicher dank KeyFound Vos clés importantes en sécurité grâce au porte-clés KeyFound Ihre wichtigen Schlüssel sind sicher dank KeyFound KEYFOUND! Leader en Suisse et recommandé par les assurances et les services de police. Marktführer

Mehr

Überblick über den Energieverbrauch der Schweiz im Jahr 2012 Aperçu de la consommation d'énergie en suisse au cours de l année 2012

Überblick über den Energieverbrauch der Schweiz im Jahr 2012 Aperçu de la consommation d'énergie en suisse au cours de l année 2012 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Energie BFE Juni/Juin 2013 Überblick über den Energieverbrauch der Schweiz im Jahr 2012 Aperçu de la consommation

Mehr

5 - Übung macht den Meister

5 - Übung macht den Meister 5 - Übung macht den Meister Dans cette leçon nous allons nous entraîner à : poser des questions sur les autres répondre aux questions sur ta personne parler de ta famille parler de quelques métiers mener

Mehr

Brigitte-Sauzay-Programm Programme Brigitte Sauzay

Brigitte-Sauzay-Programm Programme Brigitte Sauzay Brigitte-Sauzay-Programm Programme Brigitte Sauzay VORBEMERKUNG - Remarques préliminaires Dieses Formular soll die Kommunikation mit der Partnerfamilie und schule und die Anmeldung in der Partnerschule

Mehr

COMPUTER: Mission Berlin. Le 9 novembre 1989, vingt heures, trente minutes. Vous avez trente minutes pour sauver l Allemagne. Vous devez faire vite.

COMPUTER: Mission Berlin. Le 9 novembre 1989, vingt heures, trente minutes. Vous avez trente minutes pour sauver l Allemagne. Vous devez faire vite. Épisode 23 À plus tard Anna est emmenée à mobylette jusqu à la Bernauer Straße. Le bon samaritain n est autre qu Emre Ogur, qui lui souhaite bonne chance. Mais cela suffira-t-il pour échapper à la femme

Mehr

International Business Skills II

International Business Skills II International Business Skills II AT/13/LLP-LdV/IVT/158.001 1 Information sur le projet Titre: International Business Skills II Code Projet: AT/13/LLP-LdV/IVT/158.001 Année: 2013 Type de Projet: Mobilité

Mehr

CHRONOLOGIE DU PROJET - PROJEKTCHRONOLOGIE

CHRONOLOGIE DU PROJET - PROJEKTCHRONOLOGIE CHRONOLOGIE DU PROJET - PROJEKTCHRONOLOGIE Le Projet est né d une Note du S3PI, intitulée: «A propos de la qualité de l air respirée à Strasbourg-Kehl: RÉACTION, RISQUES ET RÉALITES» Ursprung des Projekts

Mehr

VKF Brandschutzanwendung Nr. 20766

VKF Brandschutzanwendung Nr. 20766 Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen Auskunft über die Anwendbarkeit gemäss den Schweizerischen Brandschutzvorschriften VKF Brandschutzanwendung Nr. 20766 Gruppe 244 Gesuchsteller Brandschutztore

Mehr

Kartografie in der dritten Dimension neue Atlanten für die Schweiz Cartographie en trois dimensions de nouveaux atlas pour la Suisse

Kartografie in der dritten Dimension neue Atlanten für die Schweiz Cartographie en trois dimensions de nouveaux atlas pour la Suisse Kartografie in der dritten Dimension neue Atlanten für die Schweiz Cartographie en trois dimensions de nouveaux atlas pour la Suisse Tagung Réunion 20. 06. 2016 Bern, Kulturcasino, Herrengasse 25 / Casinoplatz

Mehr

IMPORTANT / IMPORTANT:

IMPORTANT / IMPORTANT: Replacement of the old version 2.50. Procedure of installation and facility updates. New presentation. Remplacer l ancienne version 2.50. Procédure d installation et de mise à jour facilitée. Nouvelle

Mehr

MINISTÈRE DE L ÉDUCATION NATIONALE MINISTÈRE DE L ENSEIGNEMENT SUPÉRIEUR ET DE LA RECHERCHE. Test autocorrectif d Allemand.

MINISTÈRE DE L ÉDUCATION NATIONALE MINISTÈRE DE L ENSEIGNEMENT SUPÉRIEUR ET DE LA RECHERCHE. Test autocorrectif d Allemand. MINISTÈRE DE L ÉDUCATION NATIONALE MINISTÈRE DE L ENSEIGNEMENT SUPÉRIEUR ET DE LA RECHERCHE T Test autocorrectif d Allemand Objectif DAEU L objectif principal de ce test est de vous aider à choisir entre

Mehr

Corrigé bac 2008 : Allemand LV1 Série L Métropole

Corrigé bac 2008 : Allemand LV1 Série L Métropole Corrigé bac 2008 : Allemand LV1 Série L Métropole Ces éléments de correction n ont qu une valeur indicative. Ils ne peuvent en aucun cas engager la responsabilité des autorités académiques, chaque jury

Mehr

TRAAM-TLSE-ALL003 / Julia Fernsehen

TRAAM-TLSE-ALL003 / Julia Fernsehen TRAAM-TLSE-ALL003 / Julia Fernsehen I. Introduction Type de document : audio Langue : allemand Durée : 01:57 Niveau : collège B1 Contenu : Julia aborde le thème de la télé dans sa famille Lien avec les

Mehr

4. Liegendmatch 4er match olympique

4. Liegendmatch 4er match olympique 4. Liegendmatch 4er match olympique Liegendmatch / match olympique (60Schuss ISSF / 60coups, ISSF) 24./25. Juli und 01./07./08./09. August 2015 24/25 juillet et 01/07/08/09 août 2015 50m Gewehr / carabine

Mehr

Test Abschlusstest 62

Test Abschlusstest 62 Abschlusstest 62 1 Sie rufen bei einer Firma an. Was sind Ihre ersten Worte am Telefon? a Ihr Name b Bonjour. c Name Ihrer Firma 2 Sie rufen bei der Firma Dumesnil an. Eine Dame meldet sich mit den Worten:

Mehr

ANTRAG AUF AKTIVMITGLIEDSCHAFT BEI SUISSE TROT ALS BESITZER MIT RENNFARBEN

ANTRAG AUF AKTIVMITGLIEDSCHAFT BEI SUISSE TROT ALS BESITZER MIT RENNFARBEN SUISSE TROT Les Longs-Prés / CP 175 CH 1580 AVENCHES Phone : (+41) 026 676 76 30 Fax : (+41) 026 676 76 39 E-mail : trot@iena.ch www.iena.ch SUISSE TROT ANTRAG AUF AKTIVMITGLIEDSCHAFT BEI SUISSE TROT ALS

Mehr

La qualité, une assurance de sécurité

La qualité, une assurance de sécurité 4/2006 / 30. März 2006 F o c u s Die Zeitschrift von/la revue de: [ Qualität messen: Systeme, Methoden, Ergebnisse La qualité, une assurance de sécurité Medienpartner/Partenaire Média: Ingenieur Hospital

Mehr