DIE WIRTSCHAFT. Konjunkturpakete für Vorarlberg, Österreich und Europa notwendig. Informationen rund um die Uhr: wko.at/vlbg

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1 DIE WIRTSCHAFT ZEITUNG DER WIRTSCHAFTSKAMMER VORARLBERG Freitag, 17. Oktober 2008 Nr. 42 / 63. Jahrgang Konjunkturpakete für Vorarlberg, Österreich und Europa notwendig Nur durch rasche Konjunkturpakete können die Folgen der Finanzkrise abgefedert werden. Vorarlbergs Regierung hat bereits reagiert, dasselbe erwartet die Wirtschaft von Österreich und der EU. S. 2,3,4 50 Jahre VVG. Die Vorarlberger Volkswirtschaftliche Gesellschaft feierte vergangene Woche ihr 50-jähriges Bestehen. Seit 1958 steht sie mit ihrem unermüdlichen Engagement in den Bereichen Schule und Wirtschaft sowie Jugend und Betrieb im Dienst der Vorarlberger Wirtschaft. Im Bild der VVG-Vorstand: Präs. DI Michael Mall, Mag. Verena Brunner-Loss, Mag. Jutta Frick, Bernhard Geiger, WKV-Dir. Dr.Peter Kircher, IV-GF Mag. Michaela Wagner und VVG-Geschäftsführer Michael Haim (es fehlt Mag. Gernot Natter). S Informationen rund um die Uhr: wko.at/vlbg Vorarlberger Gesundheitspreis Am 23. Oktober um Uhr wird im AmBACH in Götzis der Vorarlberger Gesundheitspreis verliehen. Seite 32 Betriebsnachfolge Ab November 2008 startet eine neue Vortragsreihe. Themen: Finanzierung und Unternehmensbewertung sowie Erbrecht. Seite 10

2 WIRTSCHAFT Keine Insel der Seligen: Finanzkrise hat Folgen für Vorarlbergs Wirtschaft Bereits früh hat sich eine Verflachung der Konjunktur angekündigt. Durch die Finanzkrise hat sich die Lage aber in kurzer Zeit dramatisch abgekühlt. Die Finanzkrise ist längst in der produzierenden Wirtschaft angekommen und hat auch auf die exportorientierte Wirtschaft in unserem Bundesland Auswirkungen, die noch nicht wirklich abzusehen sind. Die Konsumnachfrage kann sich vor dem Hintergrund verhältnismäßig hoher Inflation und rückläufiger Realeinkommen nicht erholen. Hingegen stabilisieren Bauwirtschaft und Tourismus die Konjunktur. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist im Vergleich zum Vorjahr noch sehr günstig, allerdings gibt es bereits Hinweise auf Die Finanzkrise drückt das Wachstum der Vorarlberger Wirtschaft Mag. Werner Schallert, Wirtschaftspolitik eine Trendwende. Unter diesen Aspekten erwartet das Institut für Wirtschaftsforschung für das heurige Jahr einen realen Anstieg des Bruttoinlandsproduktes von 2,0 %; für 2009 wird mit einem Wachstum von nur mehr 0,9 % gerechnet (Prognose von Sept. 2008). Die Krise auf den Finanz- und Immobilienmärkten der USA, welche sich weltweit auch auf die Realwirtschaft negativ auswirken wird, dürfte diese Prognose allerdings noch weiter nach unten drücken. Wie die Wirtschaftspolitische Abteilung der Wirtschaftskammer Vorarlberg aufgrund der bisher vorliegenden Wirtschaftsindikatoren sowie der Unternehmerbefragungen analysiert hat, zeichnet sich in Vorarlberg für das Jahr 2008 zum ersten Mal seit längerer Zeit ein Ergebnis ab, das unter dem österreichischen Durchschnitt liegt. Besonders in den Bereichen Bauwirtschaft, Handel und auch bei der Beschäftigung ist die bisherige Entwicklung unterdurchschnittlich. Bessere Werte weist Vorarlberg lediglich bei den Unternehmensgründungen und bei den Insolvenzen auf. In Industrie und Gewerbe sowie im Tourismus liegt Vorarlberg annähernd im Österreichdurchschnitt. Industrie In den ersten 6 Monaten des Jahres 2008 haben die Vorarlberger Industriebetriebe ein Umsatzplus von 10,9 % gegenüber dem Vorjahr erzielt. Die letzte veröffentlichte Umfrage bei den größeren Industriebetrieben Vorarlbergs (Juli 2008) lässt erkennen, dass das Stimmungsbild hinsichtlich der konjunkturellen Situation getrübt ist. Während aber die aktuelle Geschäftslage in den Betrieben nach wie vor vom Großteil der Befragten als gut bzw. zufriedenstellend beurteilt wird und nur von sehr wenigen als schlecht, wird von fast allen befragten Unternehmen erwartet, dass die Lage zum Jahresende auf dem derzeitigen Niveau bleibt. Auch, wenn die Auftragsbücher derzeit noch gut gefüllt sind, werden die Auftragsbestände schlechter als noch im Frühjahr bewertet. Trotzdem wird durchwegs erwartet, dass die Produktionskapazitäten in den nächsten Monaten unverändert bleiben. Deswegen rechnen die Unternehmen auch mit einem Halten des derzeitigen Personalstandes. Branchenmäßig ragt die Elektroindustrie hervor, die bei fast allen Indikatoren bessere Befragungswerte aufweist als noch im Frühjahr, insbesonders auch bei der Einschätzung Die Vorarlberger Elektro- und Metallindustrie konnte bislang noch zulegen. Aber wie lange noch...? der Geschäfts- und Ertragslage per Jahresende Als stabil auf hohem Niveau präsentiert sich abermals der Maschinen-Metall-Bereich. Vor allem mit den Auftragsbeständen, den Verkaufspreisen und der Ertragssituation ist man sehr zufrieden. Für die nächsten 6 Monate wird allerdings mit keiner Verbesserung der Geschäftstätigkeit gerechnet. Im Nahrungsmittelbereich ist ein Abwärtstrend festzustellen, vor allem die Auftragssituation, die Produktionstätigkeit und die Ertragserwartungen werden deutlich schlechter als noch vor einigen Monaten beurteilt. Lediglich bei den Auslandsaufträgen scheint noch ein starker Überhang zu bestehen. Auch in der Textilindustrie wird die Lage etwas schlechter beurteilt, als noch im Frühjahr. Obwohl bei der derzeitigen Geschäftssituation und bei den Auftragsbeständen die meisten Unternehmen von einer positiven Entwicklung berichten, wird in den nächsten Monaten von vielen ein Rückgang der Produktionstätigkeit prognostiziert. Gewerbe, Handwerk und Dienstleistungen Die Vorarlberger Gewerbebetriebe (ohne Bauwirtschaft) haben im Zeitraum Jänner bis Juni 2008 gegenüber der gleichen Vorjahresperiode um 9,3 % mehr produziert (im Bundesdurchschnitt waren es 9,2 %). Die jüngste Erhebung der KMU- Forschung-Austria (September 2008) zeigt gegenüber dem Vorjahr ein sinkendes Stimmungsbarometer und liegt damit leicht unter dem Bundesdurchschnitt. In den investitionsgüternahen Branchen sind die Auftragsbestände binnen Jahresfrist um 15 % gesunken, sind aber immer noch höher als in den Jahren davor. Im 2 DIE WIRTSCHAFT Freitag, 17. Oktober 2008

3 THEMA Bundesschnitt sind die Auftragsbestände der letzten 12 Monate nur um 5 % zurückgegangen. Stark rückläufige Aufträge haben die bauabhängigen Branchen sowie der Metall- und Elektrobereich gemeldet. In den konsumnahen Branchen gab es ebenfalls gravierende Einbrüche. In Vorarlberg ist die Beurteilung der Lage sogar am schlechtesten von allen Bundesländern ausgefallen. Für das 2. Halbjahr 2008 sind die Erwartungen verhalten: Sowohl bei den investitionsgüternahen als auch bei den konsumgüternahen Gewerbebranchen überwiegt die Anzahl der Optimisten jene der Pessimisten nach wie vor. Insgesamt sind aber jene deutlich in der Überzahl, die die zukünftige Geschäftslage auf dem derzeitigen Niveau erwarten. Die Vorarlberger Bauwirtschaft hat sich nach einem gebremsten Wachstum im vergangen Jahr auch heuer nicht erholt. Von Jänner bis Juni 2008 stagnierte die Bauproduktion auf dem Vorjahresniveau, während es bundesweit ein Wachstum von 15 % gab. Vor allem im Hochbau lässt die Nachfrage im Ländle stark nach, hier gab es ein Umsatzminus von 4 % (darunter beim Wohnhausbau sogar um minus 17 %). Der Tiefbau hingegen entwickelt sich weiterhin gut in den ersten 6 Monaten um +5 %. Interessant ist, festzustellen, dass die Auftragbestände vor dem Sommer überdurchschnittlich hoch waren und auch die Auftragseingangserwartungen der Unternehmen deutlich bessere Werte als im Österreichdurchschnitt aufweisen. Rahmenbedingungen, die sich im Wohnbau verteuernd auswirken, lassen allerdings für die Zukunft ein deutliches Nachlassen in diesem Segment erwarten. Handel Auch der Vorarlberger Handel wird sich heuer vermutlich etwas schwächer entwickeln, als im vergangenen Jahr. In den ersten 6 Monaten des Jahres 2008 stiegen die Umsätze nominell um 1,2 % (österreichweit waren es 2,1 %). Umsatzträger waren vor allem Sportartikel, Uhren- und Schmuckwaren, Lebensmittel sowie Möbel und Raumausstattung. Umsatzrückgänge gab es im Papier- und Buchhandel, bei Spielwaren und Schuhen. Für den Rest des Jahres ist nicht mit einer Belebung zu rechnen, da die beschleunigte Inflation das Konsumwachstum bremst und die Realeinkommen der privaten Haushalte belastet. Tourismus Der Winter 2007/08 hat sich sehr gut entwickelt. Die Zahl der Nächtigungen nahm um 9,1 % zu (österreichweit waren es 6,6%). Im Sommer hat sich dieser Trend fortgesetzt, obwohl dies die nackten Zahlen nicht vermuten lassen: Der Nächtigungsrückgang um 4 % in den Monaten Mai bis August 2008 ist nämlich darauf zurückzuführen, dass es im vergangnen Jahr durch das Sonderereignis Gymnaestrada einen außerordentlich hohen Nächtigungszuwachs gegeben hat. Wenn man diese Vorjahressaison ausklammert, ist die erste Hälfte der heurigen Sommersaison die stärkste der letzten 10 Jahre. Einen Nächtigungszuwachs gab es trotz dieses Sondereffektes bei den Gästen aus Deutschland und Frankreich sowie aus Ungarn. Arbeitsmarkt Die Lage auf dem Vorarlberger Arbeitsmarkt hat sich im Laufe des Jahres deutlich verbessert. Der Rückgang der Arbeitslosenzahlen wurde im September 2008 allerdings gebremst. Mit arbeitslosen Personen gab es gegenüber dem Vorjahr eine Stagnation. Die Arbeitslosenquote sank auf 5,1 % (österreichweit liegt sie mit 5,0 % sogar minimal darunter). Überdurchschnittlich stark angestiegen ist die Arbeitslosigkeit bei der Gruppe bis 25 Jahre und bei den Langzeitarbeitslosen. Rückläufig war die Arbeitslosigkeit dagegen bei der Gruppe der 25 bis 50-jährigen. Die Zahl der Lehrstellensuchenden ist gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken, allerdings auch jene der offenen Lehrstellen. Bei der Gesamtzahl der unselbständig Beschäftigten gab es in Vorarlberg per Ende September 2008 mit Personen einen neuen Rekord zu dieser Jahreszeit. Das sind um 1,4 % mehr als vor einem Jahr. Unternehmensgründungen und Insolvenzen In Vorarlberg wurden im ersten Halbjahr 2008 insgesamt 567 Unternehmen neu gegründet, das ist ein Anstieg um 10% (österreichweit waren es 1,5%). Die Zahl der eröffneten Insolvenzen ist neuerlich zurückgegangen. Im ersten Halbjahr 2008 gab es in Vorarlberg insgesamt 40 Konkurse und Ausgleiche, um 22% weniger als im Vorjahr (in Österreich gab es einen Anstieg um 5%). Freitag, 17. Oktober 2008 DIE WIRTSCHAFT 3

4 WIRTSCHAFT IN ÖSTERREICH Bad Ischler Dialog: Sozialpartner verlangen Konjunkturpakete in Österreich und Europa Beim Bad Ischler Dialog verlangten die österreichischen Sozialpartner gemeinsam ein rasches Konjunktur- und Arbeitsmarktpaket auf österreichischer und europäischer Ebene, um die Folgen der derzeitigen Finanzkrise zu mildern. Leitl: Einrichtung eines europäischen Forschungsund Bildungsfonds Sowohl auf europäischer als auch auf nationaler Ebene gelte es die Finanzsysteme zu stabilisieren, um der Krise mit aktiver Konjunktur- und Arbeitsmarktpolitik gegenzusteuern, stellte WKÖ-Präsident Christoph Leitl fest. Er strich bei der Suche nach Zukunftsmodellen die bedeutende Rolle der Sozialpartner hervor, denen 52% der Bevölkerung eine wichtige Funktion in diesen Fragen zusprechen. Konkret verlangte Leitl eine Harmonisierung der Einlagensicherung auf europäischer Ebene, die Liquiditätssicherung im Finanzsystem, eine funktionierende Kontrolle und die Einführung einer Kapitaltransaktionssteuer, die "über die Tobin-tax hinausgeht, so der WKO-Präsident. Um die der Finanzkrise üblicherweise folgende Krise der realen Wirtschaft entsprechend begegnen zu können, müsse auch die Bildungspolitik neue Von links: Tumpel, Hundstorfer, Leitl und Wlodkowski: Konjunktur- und Arbeitsmarkt-Maßnahmen müssen negative Folgen der Finanzkrise mildern. Schwerpunkte setzen. Leitl: Wir können nicht den Kosten-, jedoch den Qualitätswettbewerb gewinnen. In diesem Zusammenhang kündigte Leitl an, auf EU-Ebene die Einrichtung eines Forschungs- und Bildungsfonds zu verlangen, der aus den Strafzahlungen, die aus Kartellverstößen stammen, gespeist werden solle. Hier stünden jährlich, so Leitl, rund 1,5 Mrd Euro zur Verfügung. Hundstorfer: Infrastrukturprojekte vorziehen Weiters forderte WKÖ-Präsident Christoph Leitl den Wegfall der Kreditgebühren, einen Mittelstandsfonds zur Finanzierung der Klein- und Mittelbetriebe sowie Investitionsanreize. ÖGB-Präsident Rudolf Hundstorfer hält es angesichts der Finanzkrise für notwendig, rasch zu handeln". Innerhalb Österreichs schlägt Hundstorfer vor, einige bereits geplante Infrastrukturprojekte als Motor für die Konjunkturbelebung vorzuziehen. Hundstorfer: "Nur durch rasches Handeln können die schlimmsten Auswirkungen der Finanzkrise auf den Arbeitsmarkt verhindert werden. Tumpel: Investitionen in Energie, Bildung und Lebensqualität Wir müssen das Augenmerk verstärkt auf die Realwirtschaft legen" sagt AK-Präsident Herbert Tumpel. Wichtig seien jetzt Investitionen in Bereiche wie Energieeffizienz, Bildung, die Erhaltung der Lebensqualität und die Arbeitsfähigkeit älterer Menschen. "Ich bin zuversichtlich, dass wir in einem gemeinsamen, konstruktiven Dialog rasch die nötigen Instrumente finden. Kapitalmarkt: Schutzschirm schafft Stabilität und Vertrauen Bundessparte Bank und Versicherung begrüßt Aktionsplan der Bundesregierung: Regierungspaket bringt Sicherheit für Banken und Kunden Aufgrund der internationalen Turbulenzen auf den Kapitalmärkten hat die Bundesregierung ein umfassendes und nachhaltiges Maßnahmenpaket zum Schutz der Sparer und zur Stärkung des Vertrauens auf den Finanzmärkten ausgearbeitet. Der Umfang des Aktionsplans beträgt rund 100 Mrd. Euro. Die Beschlüsse sollen umgehend im Parlament umgesetzt werden. Die wichtigsten Punkte: Interbankmarktförderungsgesetz soll den Markt wieder beleben Österreich übernimmt Garantien für neue Bankanleihen und Zwischenbankfinanzierungen. Auf bis zu 85 Mrd. Euro belaufen sich diese Haftungen des Bundes, für die die Banken allerdings ein Haftungsentgelt zahlen müssen. Eigenkapital-Stärkung für Banken durch Finanzmarktstabilitätsgesetz Bis zu 15 Mrd. Euro sieht die Regierung notfalls für die Eigenmittelstärkung von Banken vor. Sicherung von Einlagen von natürlichen Personen Die Einlagen sollen mit Wirkung vom 1. Oktober 2008 in voller Höhe abgesichert werden. Verbot von spekulativen Leerverkäufen von Wertpapieren. Die Bundessparte Bank und Versicherung begrüßt diese auf europäischer Ebene abgestimmte Aktion ausdrücklich. 4 DIE WIRTSCHAFT Freitag, 17. Oktober 2008

5 BRANCHEN 12 SEITEN NEUIGKEITEN UND INFORMATIONEN AUS DEN SPARTEN INNUNGEN UND BERUFSGRUPPEN Lehre und Matura: Neue Chancen für unsere Jugend Das neue Vorarlberger Lehrlingsmodell integriert die Vorbereitung auf die Matura bereits in die Lehrausbildung und bietet Lehrlingen die Möglichkeit, in fünf bis sechs Jahren die Lehre sowie die Matura abzuschließen und an Kollegs, Fachhochschulen und Universitäten zu studieren. Das neue Vorarlberger Lehrlingsmodell ermöglicht Lehrlingen die Vorbereitung auf die Matura bereits in der Berufsschule; gestartet wird parallel zur Lehre, abgeschlossen wird dieser Weg nach dem Lehrabschluss. Das neue Modell bietet Jugendlichen eine attraktive Alternative zu einem Mittelschulbesuch und leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherung des Fachkräfteangebots", so Landesrat Manfred Rein. Große Chance für Ausbildung Die Lehre mit integrierter Vorbereitung auf die Matura ist der nächste logische Schritt unserer Bildungsoffensive, führte WK-Präsident Kuno Riedmann aus. Das neue Modell bietet den Lehrlingen von Anfang an die Möglichkeit auf die Matura hin zu lernen. Dadurch verlängert sich die Lehrlingsausbildung, es entsteht kein Nachteil für die Ausbildungsbetriebe." WK-Präs. Kuno Riedmann, LR Manfred Rein und AK-Präs. Hubert Hämmerle informierten über das neue Modell. Lehre ist Karrierebaustein Lehre oder Matura: Musste man sich in der Vergangenheit noch sehr früh für eine dieser Optionen entscheiden, kann man künftig gezielt an beidem arbeiten: Lehrabschluss und Matura. Dies bewirke eine deutliche Aufwertung der dualen Ausbildung. Nicht vergessen werden dürfe jedoch eine umfangreiche Berufsorientierung in den unteren Schulstufen, denn nur wer Eignungen, Neigungen und Talente richtig einzuschätzen im Stande ist, kann auch den für sich richtigen Weg wählen", betonte AK-Präsident Hämmerle. Das Vlbg. Lehrlingsmodell ist auf die Bedürfnisse leistungsstarker Lehrlingen zugeschnitten, welche kostenfrei und kompetent betreut werden. Der Einstieg in das Lehrlingsmodell mit paralleler Vorbereitung auf die Matura erfolgt für alle Lehrlinge im 1. Lehrjahr ab dem 2. Semester. Insgesamt beträgt die Vorbereitungszeit auf die Matura Stunden. Tages- und Abendkurse In den ersten beiden Jahren wird jeweils ein Nachmittag pro Woche von 14 bis 19 Uhr an einer Berufsschule unterrichtet. Im dritten und vierten Jahr wird der Tagesunterricht nach demselben Muster von einer Erwachsenenbildungseinrichtung organisiert und fortgesetzt. Im 5. und 6. Jahr findet der Unterricht außerhalb der betrieblichen Arbeitszeit in Abendkursen an den Vorarlberger Erwachsenenbildungseinrichtungen statt. Bei erfolgreichem Abschluss stehen alle Zugänge zu Kollegs, Fachhochschulen, Universitäten offen. In der nächsten Woche berichten wir ausführlich über den Tag der Lehre (16. Oktober 2008). ÖSTERREICHISCHE BROTWOCHE 13. BIS 19. OKTOBER 2008 Brotwoche im Zeichen von Gesundheit und Wohlbefinden 100 Vorarlberger Handwerksbäcker sorgen Tag für Tag für frisches, gesundes Brot und Gebäck. Wie wertvoll Brot für das menschliche Wohlbefinden ist und mit welchen Rohstoffen der heimische Bäckerbetrieb arbeitet, wollen die Vorarlberger Bäcker ihren Kunden während der Brotwoche vermitteln. Brot enthält so ziemlich alles, was unser Körper braucht - Kohlehydrate, Eiweiß, Vitamine, Mineralund Ballaststoffe. Darüber hinaus ist es durch seinen geringen Fett- und Zuckeranteil die ideale Grundlage einer ausgewogenen Ernährung. Die Vorarlberger Bäcker haben mit Ernährungswissenschaftler Mag. Christian Putscher 14 interessante Ernährungstipps für die Konsumenten zusammengestellt, die eine wertvolle Hilfe für gesundheitsbewusste Menschen darstellen. Die Ernährungstipps können auch unter heruntergeladen werden. Freitag, 17. Oktober 2008 DIE WIRTSCHAFT 5

6 GRÜNDERTAGE 2008 GRÜNDERTAGE 2008 Gründertour Auf den Spuren erfolgreicher Unternehmen Freitag, 24. Oktober 2008, 13 - ca. 21 Uhr letztendlich Führung eines Betriebes ankommt. Mit dem Bus besuchen die künftigen Jungunternehmer vier erfolgreiche, innovative Unternehmen aus unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen und erhalten dort vom Chef/der Chefin Einblick ins UnternehmerInnen- Leben. Mit der Gründertour bietet das Gründer-Service der Wirtschaftskammer Vorarlberg einen besonderen Programmpunkt im Rahmen der Gründertage 2008 an. Auf den Spuren erfolgreicher Unternehmer erfahren die Teilnehmer aus erster Hand, worauf es bei einer erfolgreichen Gründung, Übernahme und Anmeldungen und Info Bitte melden Sie sich rasch an, denn die Plätze sind begrenzt. GRÜNDER-SERVICE Wirtschaftskammer Vorarlberg Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch T 05522/ F05522/ Wwko.at/vlbg/gruenderservice GRÜNDERMESSE -Hilfreiche Kontakte für den Start Mi, 22. Oktober, ab , WIFI-Dornbirn INFOABEND -Der Weg indie Selbstständigkeit Mi, 22. Oktober, , WIFI-Dornbirn GRÜNDERTOUR -Auf den Spuren erfolgreicher Unternehmer, Abfahrt WIFI Dornbirn Fr, 24. Oktober, ca ANMELDUNG UND INFOS: Gründer-Service der Wirtschaftskammer Vorarlberg T: 05522/ I W: wko.at/vlbg/gruenderservice In Kooperation mit: GRÜNDERTOUR 2008 Tourablauf Tour 1: ikp - Kommunikationsplanung und Öffentlichkeitsarbeit, Martin Dechant, Dornbirn (www.ikp.at) Familie Fenkart KG, Schlosscafe/Fenkart Schokoladen, Gunther Fenkart, Hohenems (www.schokoladengenuss.at) neubauer cnc-technik, Zerspanungstechnik, Susanne Neubauer, Altach (www.cnc-technik.at) [S] Lokal, Cafe Bar Restaurant, Dietmar Eisenhofer, Lustenau (www.slokal.at) Tour 2: Call Consult Telefon & Marketing, Angelika-Maria Fertschnig, Schwarzach (www.call-consult.at) KRAFTSTOFF, Fahrradproduktion und handel, Oliver Mösslang, Dornbirn (www.kraftstoff-bikes.com) Hölzl Gravurtec, Gerd Hölzl, Götzis (www.gravurtec.com) [S] Lokal, Cafe Bar Restaurant, Dietmar Eisenhofer, Lustenau (www.slokal.at) Ein gemeinsames Abendessen im [S] Lokal und ein gemütlicher Erfahrungsaustausch bilden den Abschluss der Tour. Veranstaltungsende ca Uhr. Bustransfer zum Ausgangspunkt WIFI- Dornbirn. Preis: 25 EURO (inkl. Bus und Abendessen) 6 DIE WIRTSCHAFT Freitag, 17. Oktober 2008

7 Innovations- und Ressourcenmanagement WERBUNG Hypo-Akademie - das Seminar für UnternehmerInnen Vom 07. bis 09. Oktober fand im Weiterbildungszentrum der Universität St. Gallen die Hypo- Unternehmer-Akademie statt. 30 Unternehmer und Führungskräfte nutzten das Seminar, um ihr Wissen zu den Themen Innovations- und Ressourcenmanagement weiter auszubauen. STATEMANTS DER TEILNEHMER INFORMATIONEN Hypo-Akademie Nächste Termine: Frühjahr und Herbst 2009 (jeweils 2 Tage) Die Kosten der Seminarteilnahme übernimmt die Hypo Landesbank Vorarlberg. 50 Plätze pro Jahr werden an Hypo-Firmenkunden vergeben. Zehn zusätzliche Plätze werden unter interessierten Unternehmen verlost. Die Anmeldungen erfolgen über den Hypo-Firmenkundenberater. Das detaillierte Seminarprogramm und weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Firmenkundenberater und im Vertrieb Firmenkunden bei Frau Petra Schreiner, T (05574) , oder unter Die Hypo-Akademie ist ein 3-tägiges Intensiv-Management-Seminar für Unternehmer, Geschäftsführer und Finanzchefs. Den Inhalt bilden wissenschaftliche Grundlagen aus wirtschaftlichen Themen. Als Bildungspartner steht den Teilnehmern die renommierte und europaweit anerkannte Universität St. Gallen zur Verfügung. Die Wissensvermittlung teilt sich dabei in Theorie genauso wie in zahlreiche praktische Arbeiten und Fallbeispiele, anhand derer die Teilnehmer das erworbene Wissen in ihrer eigenen firmenspezifischen Situation umsetzen lernen. Neben der Wissensvermittlung bietet der Kurs die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und Netzwerke aufzubauen. Lockere Atmosphäre in besonders schönem Rahmen Die lockere Atmosphäre des traditionellen Abendevents, dieses Mal im schönen Appenzell, ist dafür ein besonders schöner Rahmen. Nach der Führung durch den traditionsreichen Ort, wurde beim Abendessen so manches Gespräch aus dem Seminarraum fortgesetzt. Promotion Losgelöst vom täglichen Geschäftsalltag hatten wir die Gelegenheit, in einer sehr angenehmen Umgebung und Atmosphäre Interessantes zu den Themen Innovationsund Ressourcenmanagement zu erfahren. Die Zusammensetzung der Gruppe aus verschiedenen Branchen, Positionen und verschiedenen Alters, führte zu interessanten Diskussionen und zur Erweiterung des eigenen Horizontes. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Teilnehmer aufgefordert wurden, sich aktiv zu beteiligen, was die unterschiedlichsten Lösungsansätze ergab. Davon wiederum konnte jeder für sich das Passende heraussuchen. Der ganze Ablauf war im Vorhinein und während der ganzen Veranstaltung bestens organisiert. Auch die gewählten Räumlichkeiten und deren Lage bei der Universität St. Gallen sind beeindruckend Reinhard Fischer, Firma Prisma Hubert Hefel, Hefel Hubert GmbH und ermöglichen ein Abschalten vom Alltag sowie das Steigern der Konzentration während des Seminars. Die Referenten waren in jeder Hinsicht sehr kompetent und begeisternde Vortragende. Ein besonders brillanter Übermittler war Prof. Dr. Lüder Tockenbürger, der es verstand alle Teilnehmer mit zu reißen. Die aufgegriffenen Themen stehen in jedem Unternehmen an und sind für die gute Führung und Entwicklung eines Unternehmens von besonderer Bedeutung. Auch persönlich gibt es mir Anlass eingefahrene Gewohnheiten und Strukturen zu korrigieren. Ich kann die Hypo-Akademie nur wärmstens weiterempfehlen. Freitag, 17. Oktober 2008 DIE WIRTSCHAFT 7

8 TOURISMUS Österreichische Tourismuswirtschaft für weitere Öffnung des Arbeitsmarktes Tourismus-Obmann Schenner unterstreicht: Nachdem es in einigen Regionen im letzten Winter bereits zu Betriebsschließungen wegen Arbeitskräftemangels gekommen ist, brauchen wir, um wettbewerbsfähig produzieren zu können, sowohl Fach- als auch Hilfskräfte. 8 DIE WIRTSCHAFT Freitag, 17. Oktober 2008 Über die Fachkräfteverordnung wurden bereits Gaststättenköche bewilligt, ein Beweis für den Arbeitskräftemangel im Tourismus. Aber wir brauchen auch qualifizierte Servicekräfte, Zimmermädchen und Hilfskräfte. Dieser Wunsch nach Öffnung des Arbeitsmarktes wird in einer Aussendung der Dienstleistungsgewerkschaft vida klar zurückgewiesen. Wir hätten genug ArbeitnehmerInnen, die im Hotel- und Gastgewerbe ausgebildet wurden und werden - dringend nötig wäre aber die Verbesserung der Arbeits- und Einkommensbedingungen in der Branche, meint der vida-vorsitzende Rudolf Kaske. Er verlangt die Übergangsfristen auf jeden Fall bis 2011 beizubehalten. Ständig nach neuen billigen Arbeitskräften zu schreien, bringe den österreichischen Tourismus nicht weiter, so der Gewerkschafter. Ziel müsse es stattdessen sein, die Konkurrenzfähigkeit gegenüber anderen Branchen zu wahren. Dafür brauche es eine Anhebung der Löhne, mehr Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für die Beschäftigten sowie eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Morscher: Eine alte Leier Diese Äußerung bezeichnet Rudi Morscher, Obmann der Sparte Tourismus als alte Leier von Kaske, die bei ständiger Wiederholung nicht richtiger werde. Kaske negiere seit Jahren die Tatsache, dass sich unter den Arbeitslosen keine vermittelbaren Kräfte befinden, sonst würden diese von den Tourismusbetrieben gerne beschäftigt. Wenn sich auf dem heimischen Markt niemand mehr findet, v.l.: Dietmar Eisenhofer, Uli Fink, Michael Gallaun, Beate Fritsch und Hannes Moosbrugger. Eisenhofer neuer Obmann des Jungen Gastgewerbes Vorarlberg Das Junge Gastgewerbe Vorarlberg hat einen neuen Vorstand: Dietmar Eisenhofer (Restaurant S Lokal, Lustenau) heißt der neue Obmann, der den scheidenden Obleuten Uli Fink (Gasthof Krönele, Lustenau) und Hannes Moosbrugger (Sporthotel Krone, Schoppernau) nachfolgt. Neuer Schriftführer ist nun Michael Gallaun (Restaurant Dogana, Feldkirch), als Kassiererin agiert Beate Fritsch (Berggasthof Fritsch, Lochau). Die Neuwahlen fanden im Rahmen des JGV Landestag und Generalversammlung im WIFI Campus in Dornbirn statt. Fach- und Hilfskräfte dringend benötigt. dann brauchen wir einfach die Unterstützung von außen, um die Betriebe aufrecht erhalten zu können, um die NICHTRAUCHERREGELUNG Arbeitsplätze zu sichern und um die Einnahmen zu erzielen, die zur Abdeckung des Handelsbilanzpassivums volkswirtschaftlich willkommen sind, so der Spartenobmann. Anstatt immer wieder die Branche in ein schlechtes Licht zu rücken, solle sich Kaske lieber bei der Regierung für die Senkung der Lohnnebenkosten einsetzen, damit den Mitarbeitern mehr von ihren Löhnen übrig bleibe. Auch solle die Gewerkschaft den Arbeitnehmern im Tourismus nicht die notwendige Entlastung durch weitere Mitarbeiter vorenthalten, so Morscher abschließend. Rauchverbot: Gastronomie für Wahlfreiheit der Gäste, Gastronomen und Mitarbeiter Die Ankündigung des designierten bayrischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, das vor einem Jahr beschlossene und umstrittene Rauchverbot in bayrischen Gaststätten lockern zu wollen, ist ein weiterer Beleg dafür, dass man beim österreichischen Tabakgesetz das richtige Augenmaß bewiesen hat, begrüßt Helmut Hinterleitner, Fachverbandsobmann der Gastronomie in der WKÖ, die für ihn nicht so überraschende Entwicklung: Wir sind mit unserer Lösung, die nicht nur den Wünschen der Konsumenten entgegenkommt, sondern auch Bedacht auf die österreichische Kaffee- und Wirtshauskultur nimmt, auf dem richtigen Weg. Auch die Gastronomen anderer Länder machten, so Hinterleitner, gute Erfahrungen mit Regelungen, die auf Wahlfreiheit und Mündigkeit der Gäste setzen. Neues Tabakgesetz ab Jänner Wie berichtet, sieht das ab kommenden Jänner gültige Tabakgesetz eine räumliche Trennung von Raucher- und Nichtraucherbereichen in größeren Gaststätten (ab 80 m2 Lokalfläche) vor. Die Inhaber kleinerer Gaststätten (bis 50 m2) haben die Wahl, den Betrieb als Nichtraucheroder Raucherlokal zu führen. Bei Gaststätten bis 80 m2 müssen Nichtraucherzimmer errichtet werden, soferne nicht Ausnahmen wegen Denkmalschutz oder baulichen Gegebenheiten gemacht werden können. Die auch international stark beachtete partnerschaftliche Nichtraucherregelung in der österreichischen Gastronomie wurde von den Sozialpartnern erarbeitet und im April der Öffentlichkeit vorgestellt. Noch offene Details sollen in den nächsten Tagen mit einem Erlass zum Tabakgesetz geregelt werden. Umsatzeinbußen bestätigen WK-Kurs Erst vor kurzem hatte sich Wein & Co- Chef Heinz Kammerer gezwungen gesehen, das selbst auferlegte Rauchverbot in seinen Betrieben aufgrund deutlicher Umsatzeinbußen von rund 15 Prozent wieder aufzuheben. Helmut Hinterleitner sieht sich durch das Scheitern des Nichtraucherexperimentes bei Wein & Co bestätigt. Die Wirtschaftskammer hat stets davor gewarnt, dass Rauchverbote in der Gastronomie mit Umsatzeinbußen verbunden sind meint Hinterleitner. Auch die neuerliche Forderung von Ärztekammerpräsident Walter Dorner nach einem generellen Rauchverbot in der Gastronomie hält Hinterleitner für kontraproduktiv und entbehrlich.

9 WERBUNG DECOSTYLE Baustellenlounge mit Herbstkulinarik Decostyle steht für Events und Dekorationen mit Stil Ein kreatives, dynamisches Team mit außergewöhnlichen Ideen begeistert ihre Kunden. Die Firma Decostyle aus Götzis ist in der Eventszene durch ihre Kreativität bekannt. Die Vielfalt und der Ideenreichtum sind beeindruckend. Das zeigen die zahlreichen, unterschiedlichen Projekte die bereits erfolgreich umgesetzt wurden. Die Organisation, Durchführung und Gestaltung eines Events wird professionell begleitet. Spezialisiert hat sich Decostyle unter anderem auch bei der Umsetzung des Corporate Identity in der Dekoration. Ein perfektes Erscheinungsbild bis ins Detail wird realisiert. Dabei werden Produkte und sogar Produktionsreste so kreativ integriert, dass sie zum Highlight werden und den Betrieb des Kunden gekonnt in Szene setzen. Maßgeschneiderte Lösungen aus der eigenen Werkstatt lassen keine Wünsche offen. Mit starken Partnern an ihrer Seite rundet Decostyle ihre Produktpalette mit Catering, Musik, Showeinlagen, Moderation und vielem mehr ganzheitlich ab. Ihre Kunden haben somit die Möglichkeit sich ganz ihren Gästen, Kunden und Mitarbeitern zu widmen. Das schönste und wirkungsvollste Geschenk in einer rastlosen Zeit. Ein Event wird zu etwas Besonderem, wenn er einmalig ist. Der Moment geht, aber die Faszination sowie die Erfolge daraus bleiben unvergessen. Nach diesem Motto werden Kunden der Firma Decostyle betreut. Falls Sie Ihr Weihnachtsfest noch nicht organisiert haben, Decostyle verleiht Ihren Wünschen Flügeln! Mehr Information finden Sie unter Businesslounge meets Office am Rathausplatz Im Rohbau des künftigen Office am Rathausplatz wird am 24. Oktober eine Businesslounge stattfinden, die Information, Kulinarik und Lounge in einem Event verbindet. Im ehemaligen Ulmer Bürohaus, dem zukünftigen Office am Rathausplatz verwirklicht Schertler-Alge einen hochkarätigen Wirtschaftspark in bester Lage im Herzen von Dornbirn. Das Projekt mit modernem Büro- und Geschäftshaus, Gastronomie, großer Tiefgarage und angrenzendem Wohnpark für Eigentums- und Mietwohnungen wird im Frühjahr 2009 fertiggestellt. Office und Business gehören zusammen: Der künftige Hotspot kann bereits am 24. Oktober im Rahmen einer Businesslounge meets... besucht werden: Hannes Schenkenbach und sein Team werden die aktuelle Baustelle in eine Eventlocation der Extraklasse verwandeln. Die Firma Decostyle übernimmt die für eine Loungeatmosphäre ideale Dekoration, das Unternehmen Engels Kerzen stellt als Herbstspecial seine Kerzenkollektion aus und wird ein ganz besonderes Licht verbreiten. Das Team der Businesslounge popup communications, MO Catering, wirtschaftszeit.at und konz.art sorgt wie gewohnt für die perfekte Organisation: Herbstliche Kulinarik mit exzellenten Speisen von MO und Loungemusik vom Feinsten (Überraschungsband von konz.art, Bernd Konzett). Die Firma Kreil visionsforyou präsentiert als künftiger Eigentümer die aktuellen Loewe Full HD Fernseher. Damit kann man sich auf den exklusiven Bildschirmen ein gestochen scharfes Bild vom Projekt Office am Rathausplatz machen. GASTROPARTNER 7. November 2008 Anzeigenschluss: 28. Oktober 2008 OFFICE November 2008 Anzeigenschluss: 4. November 2008 METALLBAU, STAHLBAU 21. November 2008 Anzeigenschluss: 11. November 2008 GESCHÄFTSREISEN 28. November 2008 Anzeigenschluss: 18. November 2008 Anzeigenverwaltung: Media-Team GmbH Interpark Focus 3, 6832 Röthis Telefon , Fax -9 Freitag, 17. Oktober 2008 DIE WIRTSCHAFT 9

10 BETRIEBSNACHFOLGE/GESUNDHEIT Vortragsreihe Betriebsnachfolge startet Die ersten beiden Veranstaltungen bieten umfassende Informationen zu Finanzierungsmöglichkeiten, der Unternehmensbewertung und dem Thema Erbrecht. Finanzierung Neben einem eventuell zu zahlenden Kaufpreis für ein Unternehmen oder einer Ablöse sind bei der Betriebsnachfolge auch Kosten für erforderliche Neuinvestitionen und Umbauten zu berücksichtigen. Eine gute Finanzierung ist die Grundlage für die erfolgreiche Weiterführung des Unternehmens. Umso wichtiger ist es, dass die Geschäftsidee, die Marktsituation und die finanziellen Erfordernisse in einem schriftlich formulierten Businessplan oder Geschäftsplan übersichtlich dargestellt werden. Vor dem Start sollte klar sein, welche finanziellen Mittel konkret benötigt werden, wie diese aufgebracht werden können und welche Förderungen dafür möglich sind. Kaufpreisfindung & Bewertung Eine entscheidende Frage beim Unternehmenserwerb ist die Kaufpreisfindung. Es gibt zwar viele Verfahren, aber keine fixen Regeln, nach denen ein Unternehmen zu bewerten ist. Auch die zukünftige Entwicklung ist zu beachten. Schlussendlich bestimmen aber Angebot und Nachfrage den Kaufpreis des Unternehmens.. Auch das ausgefeilteste Bewertungsgutachten stellt bestensfalls eine Orientierung dar und bindet weder Übergeber noch Übernehmer an einen fixen Preis. Erbrecht Unangenehme Dinge werden gerne verdrängt. Dazu gehört auch der Tod. Wer jedoch eine geordnete Unternehmensübernahme für den Fall seines Ablebens vorbereiten will, sollte vorbeugende Maßnahmen möglichst früh treffen. Die Gewissheit, dass die Nachfolge auch für den Ablebensfall klar geregelt ist, bietet dagegen einigermaßen Gewähr für ein Fortbestehen des Unternehmens nach den Zielvorstellungen des Erblassers. Gerade bei mehreren Erben und komplizierten Vermögensverhältnissen empfiehlt es sich daher, letztwillige Anordnungen rechtzeitig zu treffen. Der Unternehmer sollte sich Klarheit darüber verschaffen, wer der geeignetste Unternehmensnachfolger ist. Möglicherweise sind dafür auch mehrere Personen vorgesehen. VORTRAGSREIHE TERMIN 1+2 Unternehmensnachfolge Dienstag, 4. November 2008, bis 20 Uhr Volksbank Vorarlberg, Filiale Dornbirn-Schoren Betriebsnachfolge Möglichkeiten der Finanzierung Mag. Wolfgang Neussner, Investkredit Bank AG, Leiter Corporate Finance, Mag. Mario Maurer, Investkredit Bank AG, Corporate Finance Was ist mein Unternehmen wirklich wert? Unternehmensbewertung in der Praxis. Dr. Herbert Loos, Unternehmensberater Dienstag, 11. November 2008, bis 20 Uhr, Wirtschaftskammer Vorarlberg, Feldkirch Erbrecht - Ungeregelte/geregelte Rechtsnachfolge - Nachfolge von Todes wegen und unter Lebenden. Dr. Daniel Malin,öffentlicher Notar Anmeldung und Informationen Wirtschaftskammer Vorarlberg I Wichnergasse 9 I 6800 Feldkirch T 05522/ I Fax 05522/ W wko.at/vlbg/betriebsnachfolge I E BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG Mit wirkungsvollen Maßnahmen gegen Stress und Burnout Unter dem Motto Stress und Burnout - Psychologische Gesundheit am Arbeitsplatz fand das bereits vierte Treffen des Unternehmensnetzwerkes Betriebliche Gesundheitsförderung statt, bei dem über 100 Interessierte teilnahmen. In seinem Impulsreferat berichtete Prof. Eberhard Ulich, Leiter des Instituts für Arbeitspsychologie an der ETH Zürich, darüber wie sichstress erheblich auf das Unternehmensergebnis auswirken kann. Anhaltender Stress am Arbeitsplatz ist ein wesentlicher Faktor für das Auftreten von depressiven Verstimmungen. Als Ursachen werden schließlich immer wieder spezifische Merkmale der Aufgabengestaltung genannt, wie Über- und Unterforderung, vor allem aber fehlender oder eingeschränkter Handlungsspielraum, unzureichende Vollständigkeit der Aufgaben, mangelnde Vielfalt der Anforderungen, geringe Autonomie, fehlende Möglichkeiten der unterstützenden Kooperation oder widersprüchliche Aufträge ohne individuelle Lösungsmöglichkeiten. Als hoher Risikofaktor für Burnout auf Seiten der Organisation zeigt sich das Fehlen von Partizipationsmöglichkeiten in der Arbeit. Beschäftigte, die an ihren Arbeitsplätzen nur geringe Möglichkeiten besitzen, sich zu beteiligen und ihre Ideen einzubringen, haben demnach ein 3,5fach erhöhtes Risiko des Ausbrennens als Beschäftigte mit großen Partizipationsmöglichkeiten. 10 DIE WIRTSCHAFT Freitag, 17. Oktober 2008 Auf dem Podium: v.l.: Mag. Anita Häfele, Bettina Beer, Angelika Fertschnig, Prof. Dr. Ulich. Aus der Praxis berichteten Angelika Fertschnig, Firma Call Consult, Schwarzach und Bettina Beer, Heron Gruppe, Dornbirn: Im Betrieb von Frau Fertschnig arbeiten nur Frauen, die fast ausnahmslos Mütter sind. So ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine tägliche Herausforderung für die Mitarbeiterinnen. Bei uns wird die Arbeitszeit der Mitarbeiterinnen jährlich neu auf den Stundenplan ihrer Schulkinder abgestimmt. Auch die Betreuung kranker Kinder hat bei uns immer Priorität. Sollte einmal keine Kinderbetreuung zu Hause möglich sein, können unsere Mitarbeiterinnen im Bedarfsfall ihre Kinder mit ins Büro nehmen, berichtete Angelika Fertschnig von der Bedarfsorientiertheit ihres Unternehmens. Im Vordergrund stehe immer der persönliche Umgang. Denn wenn man wirklich hinsieht, sieht man auch die Veränderungen, betonte Fertschnig in ihrem Vortrag und wies auf ein aktuelles Beispiel aus ihrem Unternehmen hin. Bettina Beer von der Heron Gruppe, berichtete in ihrem Vortrag aus den vielfältigen Angeboten für die Mitarbeiter. Vom Power Napping in den eigens eingerichteten Ruheräumen über Massagen, einem Solarium, Duschen bis hin zur Kinesiologie und autogenem Training leistet die Heron Gruppe einen wichtigen Beitrag zum Wohlbefinden der Mitarbeiter. Jeder Arbeitsplatz hat - dank eines Atriums mitten in der Produktionshalle - Tageslicht und einen Blick ins Grüne. Für Spaß, Freude und Schnelligkeit sorgen zwei Rutschen als Verbindung zwischen Büros und Werkstatt. Auch eine Kinderbetreuung für Kinder von 1,5 bis 4 Jahren bietet die Heron Gruppe ihren rund 110 Mitarbeitern. Mit dem Projekt Unternehmensnetzwerk betriebliche Gesundheitsförderung wird von der Wirtschaftskammer und Arbeiterkammer Vorarlberg sowie dem Fonds Gesundes Vorarlberg für Vorarlberger Unternehmer ein Netzwerk aufgebaut, das dem Wissens- und Erfahrungstransfer sowie der Vernetzung dienen soll.

11 FIRMENPORTRAIT Ihr Seminar im Ferienhotel Fernblick Neuer Weitblick für mehr Zukunft Mit Sicherheit die richtige Entscheidung zu treffen fängt damit an, am richtigen Ort die Suche zu beginnen. Im Hotel Fernblick findet man sich ein, um fernab vom Alltagsgeschäft Neues zu denken. Schon die Anreise ins Montafon öffnet den Blick für Besonderes. Die Szenerie regt die Phantasie an und motiviert dazu, hohe Ziele zu erreichen. Die majestätische Bergwelt imponiert durch ihre kraftvolle Ausstrahlung. Die hervorragende Infrastruktur des Hotels und der Seminarräume ermöglichen ein kreatives und teamorientiertes Arbeiten. Der unverwechselbare Fernblick regt dabei die Gedanken an und schafft Freiraum für offene Gespräche. Dieser inspirierende Weitblick in fünf Täler erwartet Sie in all unseren Räumlichkeiten. Ein Luxus der Ideen belebt. Die einzigartige Lage bietet die Möglichkeit, die geistige Kreativität neu anzukurbeln. So wird eine Hüttenwanderung zum Social Event und eine geführte Nordic-Walking-Tour zum perfekten Start in den Seminartag. Die Fernblick-Lounge lädt zum gediegenen Ausklang oder zur legeren Nachbesprechung ein. In dieser besonderen Atmosphäre können außergewöhnliche Lösungen entstehen. Der Seminarraum Silbertal mit 80 m 2 und großzügigen Panoramafenster. Max. 28 Personen. Der Seminarraum Kristberg mit 60 m 2 mit heller Ausstattung und Ausblick ins malerische Silbertal. Kapazität max 20 Personen. Hohe Ziele für eine anspruchsvolle Zukunft Diese Ziele sind unsere Herausforderung. Der Zukunft als starkes Team mit Weitblick zu begegnen, ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Das Hotel Fernblick ist der ideale Partner für Unternehmen, die mehr erreichen wollen. Für jede Situation bestens ausgestattet und mit Sinn fürs Detail erfüllen wir höchste Anforderungen. Die kulinarischen Genüsse, die einladenden Räumlichkeiten und die komfortabeln Raffinessen des 4-Sterne-Hotels bilden den gelungenen Rahmen für Ihre Veranstaltung. Gemeinsam Lösungen zu finden, macht Teams erfolgreich. Um Sie und Ihr Team zu unterstützen, stellen wir Ihnen moderne Kommunikationsmedien und die benötigte technische Ausstattung zur Verfügung. Unser Fokus liegt auf dem Wohl der Gäste Während Sie den Fokus auf die Zukunft richten, konzentrieren wir uns ganz darauf, Ihre Sinne zu verwöhnen. Hervorragendes aus Küche und Keller runden die Seminartage kulinarisch ab. Erfrischende Kaffeepausen, Mittagsbuffets und fünfgängige Abendmenüs überzeugen den anspruchsvollen Gaumen. In gemütlichem Ambiente servieren wir Ihnen an der Hotelbar feinste Getränkespezialitäten und Cocktails. Unsere großzügigen Zimmer und Suiten sind ein Rückzugsort mit besonderem Charme. Liebevoll im Landhausstil eingerichtet und mit exklusiven Badezimmern ausgestattet, versprechen sie edelste Gemütlichkeit mit Panoramablick. IHR SEMINAR IM ÜBERBLICK Spezielle Seminarpauschalen Unverwechselbare Lage mit atem beraubendem Ausblick in 5 Täler Komfortabel ausgestattete Räum lichkeiten mit Panoramablick Modernste Kommunikationsmittel und technische Ausstattung Erstklassiges aus Küche und Keller Kostenlose Benützung der m 2 großen Wellness&Spa-Anlage Auf Wunsch Rahmenprogramm mit Weinverkostung, Laternenwanderung, Schneeschuhwanderung, Nordic-Walking-Touren oder Kässpätzle-Partien usw. Informieren Sie sich über unsere attraktiven Seminarpauschalen für ein- oder mehrtätige Veranstaltungen unter +43 (0) 5556/ Informationen: Familie Zudrell Panoramastraße 32 A-6780 Bartholomäberg / Schruns Telefon +43 (0) Internet: Promotion Freitag, 17. Oktober 2008 DIE WIRTSCHAFT 11

12 BILDUNGSLAND VORARLBERG Bildungsland. Chancenland. Vorarlberg Lehre und Matura: Das neue Vorarlberger Lehrlingsmodell Eine Initiative von Land Vorarlberg, Wirtschaftskammer und Arbeiterkammer. von links nach rechts: WK-Präsident Kuno Riedmann, Landesrat Manfred Rein, Landesschulrat Karl-Hermann Benzer, AK-Präsident Hubert Hämmerle Das neue Vorarlberger Lehrlingsmodell ermöglicht leistungsstarken Lehrlingen die Vorbereitung auf die Matura und steht damit für eine echte Chancengleichheit, betonen Landesrat Manfred Rein sowie die Präsidenten von Wirtschafts- und Arbeiterkammer, Kuno Riedmann und Hubert Hämmerle. Gestartet wird parallel zur Lehre, abgeschlossen wird dieser Weg nach dem Lehrabschluss - Vorbereitungskurse und Prüfungen sind kostenlos. Zugeschnitten auf die Bedürfnisse von leistungsstarken Lehrlingen können in einem Zeitraum von fünf bis sechs Jahren Lehre und Matura abgeschlossen werden. Das neue Modell berücksichtigt die Interessen der Betriebe und baut auf die Zusammenarbeit von Berufsschulen mit höheren Schulen sowie Einrichtungen der Erwachsenenbildung. Flächendeckende Versorgung: Dabei kommt eine kombinierte Unterrichtsform aus Tages- und Abendkursen zum Einsatz. In den ersten beiden Jahren wird jeweils ein Nachmittag pro Woche von 14 bis 19 Uhr an einer Berufsschule unterrichtet. Zur Wahl stehen vier Berufschulstandorte, so dass eine flächendeckende Versorgung gewährleistet ist. Im dritten und vierten Jahr wird der Tagesunterricht nach demselben Muster von einer Erwachsenenbildungseinrichtung organisiert und fortgesetzt. Im fünften und sechsten Jahr findet der Unterricht außerhalb der betrieblichen Arbeitszeit an Abendschulen der Vorarlberger Erwachsenenbildungseinrichtungen statt. Intensive Vorbereitung Insgesamt beträgt die Vorbereitungszeit auf die Matura Stunden. In den ersten beiden Ausbildungsjahren wird den Lehrlingen das erforderliche Basiswissen in Deutsch, Englisch und Mathematik in insgesamt 360 Stunden vermittelt. Weitere 900 Stunden sorgen ab dem dritten Ausbildungsjahr in allen Fächern für ein erhöhtes Leistungsniveau und die intensive Vorbereitung auf die vier Teilprüfungen der Matura. Allgemeine Studienberechtigung Mit Ende der Lehrzeit legen die Lehrlinge die Lehrabschlussprüfung ab und bereits Teilprüfungen in Deutsch und Englisch. Nach weiteren zwei Jahren Besuch von Abendkursen kann die Matura mit der Teilprüfung Mathematik und der Fachbereichsprüfung abgeschlossen werden. Bei erfolgreichem Abschluss stehen den Absolventen alle Zugänge zu Fachhochschulen, Universitäten und Kollegs offen. Bildungsland.Chancenland. Vorarlberg Kostenlose Vorbereitungskurse für Lehrlinge im Vorarlberger Lehrlingsmodell Flächendeckendes Angebot an 4 Berufsschulstandorten Landesweites Angebot durch die Einrichtungen der Erwachsenenbildung Lehrabschluss plus Matura innerhalb von 5 bis 6 Jahren Berechtigt zum Studium an Fachhochschulen, Universitäten und Kollegs Weitere Infos unter 12 DIE WIRTSCHAFT Freitag, 17. Oktober 2008

13 BILDUNGSLAND VORARLBERG Freitag, 17. Oktober 2008 DIE WIRTSCHAFT 13

14 GEWERBE UNDHANDWERK KOMMENTAR KR ING. EDI FISCHER Vizepräsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg Wohnen muss leistbar bleiben! Im Sinne der Zukunft unserer Generationen halte ich den Klimaschutz für wichtig und richtig. Das Bekenntnis zu den Kyoto Zielen macht durchaus Sinn, wobei die Umsetzung in einzelnen Sachbereichen aufgrund praktischer Erfahrungen einer stetigen Evaluierung bedarf. Vorarlberg war in Sachen Energieeffizienz gerade im Bereich des Wohnbaus immer ein Vorreiter bzw. Vorbild für die anderen Bundesländer. Aus dieser Motivation heraus hat man sich bei der Umsetzung der EU-Richtlinie in Sachen Klimaschutz sehr engagiert und eine Bautechnikverordnung geschaffen, die beim Energieausweis und auch der Revitalisierung höchste Anforderungen an die Bauherren stellt. Ich will nicht behaupten, dass man völlig über das Ziel hinausgeschossen hat, aber die Praxis und Zahlen machen deutlich, dass die theoretischen Vorgaben oft nicht das gewünschte Ziel erreichen. Hier braucht es meiner Meinung nach eine praxisorientierte Anpassung an die reale Wirtschaftsituation, denn wir wollen schließlich im Sinne des Klimaschutzen etwas erreichen. Ziel muss es sein die Ressourcen Energie und Wohnbedarf optimal zu nutzen, damit sie auch für die Bevölkerung weiter leistbar sind. Daher darf die Frage der Energieoptimierung nicht ein Monopol des Energieinstituts bleiben. Hier braucht es ein Miteinander von Bauwirtschaft, Architekten, Energieexperten sowie Vertreter im Bereich der neuen Energien, denn allein über die Wohnbauförderung lassen sich die Vorgaben in Sachen Energieverbrauch nicht steuern. Der massive Rückgang im Bereich der Neubauten aber auch der Altbausanierung zeigen deutlich auf, dass seitens der verantwortlichen Politik schnell reagiert bzw. repariert werden muss. Dies darf aber nicht einseitig erfolgen. Neben dem sorgsamen Umgang mit Energie muss auch eine Wirtschaftlichkeitsberechnung berücksichtigt werden. Diese hat unvoreingenommen zu erfolgen und liegt für mich außerhalb des Energieinstitutes. Statt der Monopolstellung brauchen wir einen praxisorientierten Gegenpart, der im Sinne des Gemeinwohls einen umsetzbaren Konsens findet, denn die Menschen brauchen auch in Zukunft einen leistbaren Wohnraum. Über die Vereinbarkeit von Architektur und Energieeffizienz Wie schaut die Zukunft des Wohnens aus? Wird Wohnbau künftig finanziell und ökologisch leistbar sein? Ist es möglich architektonischen Anspruch und Energieeffizienz zu vereinen? Diese und andere Zukunftsthemen standen im Mittelpunkt des Fachsymposiums Wohnen morgen, veranstaltet von der Bauakademie Vorarlberg und der Immobilienakademie. Rohstoff- und Energiepreise steigen, Kreditzinsen und Grundstücke werden teurer, gleichzeitig wirft die internationale Finanzkrise ihre konjunkturellen Schatten. Die Vorarlberger Bauunternehmen spüren bereits erste Zeichen, dass der Wohnbau einbrechen wird. Thomas Peter, Geschäftsführer der Bau- und Immobilieninnung: Dazu kommen noch gesetzliche Vorgaben in den Bereichen Ökologie, Barrierefreiheit usw. als weitere Kostenverursacher auf die Bauherren zu. Dadurch wird Wohnungseigentum im Land der Häuslebauer immer schwerer leistbar. Diese Situation erfordert ein breites Nachdenken von allen Beteiligten. Wir appellieren an diese, sich geeignete Maßnahmen zu überlegen und Rahmenbedingungen zu schaffen, damit privater Wohnbau für viele Menschen in Vorarlberg leistbar bleibt. Die aktuellen Überlegungen zur Verbesserung der Wohnbauförderungsrichtlinien sind dabei ein erster Schritt in die richtige Richtung. v.r.: Bauphysiker Karl Torghele, Zukunftsforscher Christian Hehenberger, Innungsgeschäftsführer Thomas Peter und Architekt Dietmar Eberle referierten vor rund 200 Teilnehmern. Preistreiber Öl und Gas Nahezu alle Branchen werden in den kommenden Jahren neue Produktgenerationen auf den Markt bringen. Laut Zukunftsforscher Christian Hehenberger, Leiter des Institutes für Marketing und Trendanalysen, werden Innovationen, wie das Plusund Passiv-Energiehaus, der Hybrid-PKW, aber auch neuartige Lebensmittel, substanzielle Massenmärkte eröffnen. Der Trend hin zur Energieverknappung wird diese Entwicklungen begünstigen. Bis 2015 wird das Wohnen in den österreichischen Haushalten jährlich in Bezug auf Miete und Energie sowie Betriebskos-ten im Durchschnitt um 7% teurer. Hauptpreistreiber werden Heizöl und Erdgas sein, so Hehenberger. 50 Prozent Einsparungen In Österreich sind etwa 30% des Gesamtenergieverbrauchs durch den Wärmebedarf von Gebäuden (Heizung, Warmwasseraufbereitung und Haustechnik) bestimmt. Bauphysiker Karl Torghele dazu: Das Einsparungspotenzial wird hier mit mindestens 50% angenommen, womit ein wesentlicher Beitrag zur Erreichung der nationalen Kyotoziele im Gebäudebereich geliefert werden könnte. Der Wohnbau muss in Zukunft vermehrt ökologischen Gesichtspunkten Rechnung tragen. Derzeit konzentriert man sich auf die Reduktion des Heizwärmebedarfs, dies greift jedoch zu kurz. Laut Torghele müssen zudem Wärmeverluste eingespart, Haustechniken optimiert und erneuerbare Energiequellen, wie Fotovoltaik und Solar, eingesetzt werden. Nachhaltigkeit + Green Mission Wohnungsbau und Wohnweisen müssen laut Dietmar Eberle, international renommierter Architekt und Dekan an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich, unter dem Vorzeichen der Nachhaltigkeit betrachtet werden. Mensch, Gesellschaft und Umwelt stehen in einem komplexen Zusammenhang. Gesellschaftliche Entwicklungen und der Umgang mit Raum beeinflussen sich gegenseitig. Diese Erkenntnisse müssen vermehrt in die Architektur einfließen, so Eberle. Darüber, dass die Umwelt eine wesentliche Rolle für den Wohnbau der Zukunft spielt, sind sich die Experten einig. Christian Hehenberger nennt dies bsw. Green Mission : Jeder Staat, jedes Unternehmen, jeder Private muss künftig einen sichtbaren und aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. 14 DIE WIRTSCHAFT Freitag, 17. Oktober 2008

15 WERBUNG DIE ENGLISCHE ECKE Not Your Cookie-Cutter Coaches In a time when communication skills are probably the greatest factor for a company's success on the global market, many companies are turning to coaches who are able to train employees how to negotiate better, how to present better, sell better, and even lead internal trainings better. CEC has always prided itself on its quality trainings. With high demands placed on their trainer selection, CEC's coaching pool consists of experienced and talented people who specialise in economics, legal English, marketing, sales, presentations, cultural awareness, negotiations, and much more. S & S VERSICHERUNGSMAKLER Abfertigung ALT - Sicherheit durch Vorsorge! Herr Fazekas, als Spezialist im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge (BAV) und Geschäftsführer der S & S Versicherungsmakler GmbH beschäftigen Sie sich mit allen Bereichen der BAV, gehört Abfertigung ALT hier auch dazu? Selbstverständlich! Wir sehen leider oft, dass Unternehmen böse Überraschungen erleben, wenn Mitarbeiter in Pension gehen, das Unternehmen geschlossen oder an einen Nachfolger übergeben werden soll, weil der Inhaber oder Geschäftsführer in Pension geht. Mit den hier anfallenden Abfertigungsansprüchen der Mitarbeiter rechnen viele nicht. Wie kann sich ein Unternehmen vor solchen Ansprüchen schützen? We are always on the lookout for smart, innovative, and experienced coaches. Not the cookie-cutter trainer who s been forced to teach out of course books for a decade. We want people who crave challenges every day and want to learn as much as they want to teach, says CEC s CEO Chrystyna Lucyk. CEC is always on the lookout for good coaches. If you're looking for a challenge where your ideas and creativity are always welcome, see our jobs link on our homepage. Only proficient English speakers need apply. Vocabulary cookie-cutter (hier) Durchschnitt / Nullachtfünfzehn crave sich nach etwas sehnen economics Wirtschaftswissenschaft factor Einflussfaktor selection Auswahl Betriebe haben die Möglichkeit für solche Fälle vorzusorgen. Sie können diese Ansprüche an einen Versicherer auslagern oder mit einer Abfertigungsrückdeckungsversicherung über Jahre verteilt das benötigte Kapital ansparen. Welchen Vorteil hat ein Unternehmen dadurch? Das benötigte Kapital kann in geplanten, überschaubaren Beträgen angespart werden. Je nach gewähltem Modell steht das erforderliche Kapital dann auch bei Austritt vor Pensionierung des Arbeitnehmers zur Verfügung. Müssen alle Mitarbeiter, die der Abfertigung ALT unterliegen, versichert werden? Nein, für welche Mitarbeiter vorgesorgt wird, entscheidet das Unternehmen. Weitere Informationen: S & S Versicherungsmakler GmbH Ihr Ansprechpartner im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge Telefon / Freitag, 17. Oktober 2008 DIE WIRTSCHAFT 15

16 SERVICE Krankenstand aktuell: 05522/305 Dw Rechts-Service Dr. Werner Fellner Andrea Fend Mag. Sebastian Knall Dr. Christoph Jenny (Leiter) Dr. Markus Kecht Christl Marte Mag. Christian Sailer Damaris Mörtl Recht 05522/ Fax 05522/ Förder-Service Uta Illenberger B.A. Förderung 05522/ Fax 05522/ Gründer-Service Mag. Miriam Bitschnau Mag. Manuel Zelzer Bianca Diem Mag. Christoph Mathis (Leiter) Melanie Hefel Telefon 05522/ Fax 05522/ Nachfolge-Service Mag. Marco Tittler Telefon 05522/ Fax 05522/ Service im Internet wko.at/vlbg wko.at/vlbg/gruenderservice wko.at/foerderungen wko.at/nachfolgeservice Ihr Mitarbeiter ist krank,welche Folgen hat das? Mitteilungs- und Nachweispflicht Jeder Mitarbeiter ist verpflichtet, eine Arbeitsverhinderung dem Arbeitgeber unverzüglich und unaufgefordert bekannt zu geben (Mitteilungspflicht). Nur auf Verlangen des Arbeitgebers ist eine Bestätigung der Gebietskrankenkasse (Kassenarzt, Krankenanstalt) über Beginn, voraussichtliche Dauer und Ursache der Arbeitsunfähigkeit vorzulegen (Nachweispflicht). Die Nichterfüllung dieser Mitteilungs- und Nachweispflichten führt zum Entgeltverlust für die Dauer der Säumnis, berechtigt aber nur in Ausnahmefällen zur fristlosen Entlassung. Krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit Ob jemand krankheitsbedingt arbeitsunfähig ist, bestimmt der Arzt. Der Dienstnehmer darf regelmäßig auf die Richtigkeit der ärztlichen Beurteilung vertrauen und hat sich den ärztlichen Anordnungen entsprechend zu verhalten. Fehlverhalten im Krankenstand, das geeignet ist, den Heilungsverlauf zu verzögern, stellt einen Entlassungsgrund dar. Einer Erkrankung gleichgestellt sind Kur- und Erholungsaufenthalte, Aufenthalte in Heil- und Pflegeanstalten, Rehabilitationszentren etc. Wenn der Arzt den Arbeitnehmer krank schreibt, dann muss er sich sofort im Betrieb melden. Andrea Fend, WKV-Rechts-Service Krankenstände sind dem Arbeitgeber unverzüglich mitzuteilen. Entgeltfortzahlung Während der Arbeitsunfähigkeit ist das regelmäßige Entgelt nach dem sogenannten Ausfallprinzip fortzuzahlen: Vorrangig ist daher die planmäßige Arbeitszeit im Zeitraum der Arbeitsunfähigkeit und das hierfür gebührende Entgelt zu ermitteln. Kann (z.b. bei regelmäßig anfallenden Mehrarbeitsleistungen, Leistungsentgelten oder Provisionen) ein planmäßiger Arbeits- bzw. Entgeltausfall nicht festgestellt werden, so ist vom Durchschnittsverdienst auszugehen. Nur echte Auslagenersätze bleiben außer Betracht. Die Dauer des Anspruches ist dienstzeit abhängig gestaffelt. Angestellte bzw. Arbeiter verlieren den Anspruch auf Entgeltfortzahlung, wenn sie die Krankheit vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt haben (z.b. verschuldeter Raufhandel, Alkoholisierung). Da die Diagnose dem Arbeitgeber nicht mitgeteilt werden muss, ist es für den Fall einer unrichtigen oder unvollständigen Information empfehlenswert, auf der Abrechnung einen entsprechenden Rückforderungsvorbehalt hinsichtlich des bezahlten Krankenentgelts zu erklären. Verschulden Dritter Bei von Dritten verschuldeter Arbeitsunfähigkeit (z.b. Verkehrsunfall) hat der Arbeitgeber gegen den Schädiger einen Anspruch auf Ersatz des fortgezahlten Entgelts (inkl. Sonderzahlungsanteilen) samt Arbeitgeberbeiträgen zur Sozialversicherung. Finanzielle Unterstützung für Klein- und Mittelbetriebe Klein- und Mittelbetriebe mit nicht mehr als 50 Arbeitnehmern können bei Arbeitsunfähigkeit ihrer Mitarbeiter unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss zur Entgeltfortzahlung bei der Allgemeinen Unfallvesicherungsan- Informationen Rechtsservice Arbeits- und Sozialrecht, T 05522/305 DW , E W 16 DIE WIRTSCHAFT Freitag, 17. Oktober 2008

17 WERBUNG AMS INFORMIERT Sie suchen qualifizierte MitarbeiterInnen? Derzeit bilden wir aus: Bürofachkräfte Österreichs beste Putzlappen HANS SPERGER 6890 Lustenau, Forststraße 8a / Kursinhalte Büroorganisation, ECDL, EBCL, Buchhaltung Kursdauer: 10 Wochen Kursende: und sowie (3 Kurse) Ziel der Maßnahme Höherqualifizierung im Bürobereich Haben Sie Bedarf an einem neuen Mitarbeiter/einer neuen Mitarbeiterin im Büro? Dann wenden Sie sich an das Service für Unternehmen des AMS Vorarlberg. Wir unterstützen Sie bei der Suche nach und Auswahl von passenden BewerberInnen! EINKAUFSLAND VORARLBERG 5. Dezember 2008 Anzeigenschluss: 25. November 2008 Bernhard Bereuter Leiter des Service für Unternehmen Telefon Anzeigenverwaltung: Media-Team GmbH Interpark Focus 3, 6832 Röthis Telefon , Fax -9 Freitag, 17. Oktober 2008 DIE WIRTSCHAFT 17

18 PACKEN SIE S AN. Wissen Ist Für Immer. NLP-Practitioner-Lehrgang Der sichere Tipp für eine erfolgreiche Kommunikation in Wirtschaft und Alltag. Teilnehmer/innen Alle Menschen, die Interesse an erfolgreicherer Kommunikation und intensiveren Begegnungen mit ihren Mitmenschen und Verhandlungspartner/innen haben. Ziele Sie verfeinern Ihre Beobachtungsgabe. Sie entwickeln Handlungsmodelle. Sie bauen eine verantwortungsvolle Kommunikationskultur auf. Sie erfahren selbst Veränderungsprozesse. Sie lernen Methoden zur erfolgreichen Bewältigung von Konflikt- und Krisensituationen. Sie erarbeiten persönliche Ziele und Visionen. Sie entdecken und nutzen verborgene Potenziale. Zertifikat Sie schließen nach entsprechender praktischer Überprüfung und intensiver Supervision mit dem Zertifikat der DVNLP und dem Titel "NLP-Practitioner, DVNLP" ab. Dieses Zertifikat berechtigt praktisch weltweit zur Weiterbildung auf der Basis des Practitioner of NLP. Benzin-Direkteinspritzer FSI-Motorentechnik und KAT-Technik Teilnehmer/innen Kfz-Techniker/innen, Kfz-Elektriker/innen und alle Interessierten Inhalt MED-Benzindirekteinspritzung FIS-Motoren Aerodynamik SCR-KAT-Technik Denox-KAT Elektro-KAT E-KAT-Steuerung Kursleiter Peter Kopp Beitrag: 35,- Dauer: 3 Stunden Ort: WIFI Hohenems Termin Fr 19:00-22:00 Uhr Kursnummer: Infos bei Tanja Platzer T 05572/ Steuertipps für GmbHs Teilnehmer/innen GmbH-Gesellschafter/innen und/oder -Geschäftsführer/innen sowie Angestellte in solchen Unternehmen Ziel Das Seminar gibt einen aktuellen Überblick über das laufende steuerliche Geschehen und zeigt Optimierungsmöglichkeiten auf. Inhalt Rechtsform Kapitalgesellschaft im Vergleich zu Einzelunternehmen/ Personengesellschaft Körperschaft- und Einkommensteuer Steuerbegünstigungen Neuerungen Referent Mag. Ulrich Nosko, Steuerberater einsplus Steuerberatung Beitrag: 110,- Dauer: 3 Stunden Ort: WIFI Dornbirn Termin Do 14:00-17:00 Uhr Kursnummer: Führungstraining - Zug statt Druck Teilnehmer/innen Führungskräfte, die ihr eigenes Führungsverhalten optimieren wollen. Nutzen Sie erkennen Stärken und Schwächen im persönlichen Führungsverhalten. Sie lernen, die persönliche Einstellung gegenüber Mitarbeiter/innen kritisch zu beurteilen. Sie gewinnen Einblick in die Grundlagen von Autorität und Führung. Sie sind in der Lage das eigene Führungsverhalten kritischen Situationen anzupassen. Sie können Mitarbeiter/innengespräche motivierend führen. Sie erkennen Motivation als wichtigen Schlüssel zu Höchstleistungen. Sie nehmen Konflikte wahr und lösen sie konstruktiv. Sie erstellen ein Programm zur Entwicklung des eigenen Führungsverhaltens. Trainer Dr. Kurt Glücksburg Beitrag: 575,- inkl. Arbeitsunterlagen Dauer: 3,5 Tage Ort: WIFI Dornbirn Trainer Willy Egger, NLP Lehrtrainer, DVNLP Fredy Anwander, NLP Lehrtrainer, DVNLP Michael Strößenreuther, systemischer Supervisor, DGSv Beitrag: 2.850,- inkl. Arbeitsunterlagen Dauer: 172 Stunden (inkl. DVNLP Zertifizierung) Ort: WIFI Dornbirn Infos bei Heike Wiedenhofer T 05572/ Termin Herbst Mo 13:30-17:30 Uhr Di 8:30-17:30 Uhr Mo 8:30-17:30 Uhr Di 8:30-17:30 Uhr Kursnummer: Start Lehrgang: Kursnummer: Infos bei Barbara Mathis T 05572/ Information und Anmeldung: T 05572/ , E oder über Internet Infos bei Barbara Mathis T 05572/ WIFI Vorarlberg 18 DIE WIRTSCHAFT Freitag, 17. Oktober 2008

19 Diese Woche: Firmenbuch Neueintragungen Seite 19 Terminkalender Seite 20 GELBE SEITEN 6 SEITEN NEUIGKEITEN UND INFORMATIONEN AUS DEN SPARTEN, INNUNGEN UND BERUFSGRUPPEN Bundesgesetzblätter, Außenhandelsinformationen Seite 21 Wifi-Kurse Bilden Sie sich weiter! Seite 24 FIRMENBUCH - NEUEINTRAGUNGEN INSTITUT FÜR GENTECHNISCHE UNTER- SUCHUNGEN DR. STANGASSINGER GMBH Geschäftszweig: gentechnische Untersuchungen Siegfried-Fussenegger-Straße 3, 6850 Dornbirn; Kapital: ; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom mit einem Nachtrag vom ; GF: (A) Dr Alois Stangassinger ( ); vertritt seit selbstständig; GS: (A) Dr Alois Stangassinger ( ); Einlage ; geleistet ; LG Feldkirch, FN x. BALDAUF GMBH Geschäftszweig: Handel mit Waren aller Art, insbesondere land- und forstwirtschaftlichen Geräten Windern 464, 6952 Hittisau; Kapital: ; GesV vom ; GF: (A) Christian Baldauf ( ); vertritt seit selbstständig; GS: (A) Christian Baldauf ( ); Einlage ; geleistet ; (B) Herbert Baldauf ( ); Einlage 3.500; geleistet 3.500; LG Feldkirch, FN t. SCHÄFER-TECHNIK GMBH & CO. KG Geschäftszweig: Großhandel Feldkircherstraße 14, 6844 Altach; GesV vom ; GS: (A) Schäfer-Technik GmbH; vertritt seit selbstständig; KOMMANDITIST: (B) Schäfer-Technik GmbH; Einlage 1.000; LG Feldkirch, FN a. DR. ALLGÄUER REALITÄTEN GMBH Geschäftszweig: Immobilienmakler, Bauträger Bundesstraße 32a, 6923 Lauterach; Kapital: ; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom ; GF: (A) Dr Thomas Allgäuer ( ); vertritt seit selbstständig; GS: (A) Dr Thomas Allgäuer ( ); Einlage ; geleistet ; LG Feldkirch, FN w. SENECURA LAUTERACH LIEGENSCHAFTSVERWALTUNG GMBH Geschäftszweig: Liegenschaftsverwaltung Montfortplatz 1, 6923 Lauterach; Kapital: ; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom ; GF: (A) Rudolf Öhlinger ( ); vertritt seit selbstständig; (B) Mag Dr Remo Schneider ( ); vertritt seit selbstständig; (C) Thomas Flatz M.A.S. ( ); vertritt seit selbstständig; GS: (D) SeneCura Kliniken- und Heimebetriebsgesellschaft m.b.h.; Einlage ; geleistet ; LG Feldkirch, FN z. NECTAR GASTSTÄTTENBETRIEBSGMBH Geschäftszweig: Gastgewerbe, EDV-Dienstleistungen und Datenverarbeitung Leonhardsplatz 6, 6800 Feldkirch; Kapital: ; GesV vom ; GF: (A) Tobias Wempe ( ); vertritt seit selbstständig; GS: (B) Isabella Mathis ( ); Einlage ; geleistet ; (C) Benedikta Mathis ( ); Einlage ; geleistet ; LG Feldkirch, FN g. FRANZ BAUER VOKABULAR E.U. Geschäftszweig: Schreib- und Übersetzungsbüro Birkengasse 11, 6706 Bürs; INHABER: (A) Franz Bauer ( ); seit ; LG Feldkirch, FN a. F.M. HÄMMERLE VERWALTUNGS-GMBH Geschäftszweig: Textilwerk Marktstraße 12, 6850 Dornbirn; Kapital: ; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom ; GF: (A) Dr Klaus Fischer Rechtsanwalt ( ); vertritt seit selbstständig; GS: (A) Dr Klaus Fischer Rechtsanwalt ( ); Einlage ; geleistet ; LG Feldkirch, FN y. F.M. HÄMMERLE NFG GMBH Geschäftszweig: Textilwerk Marktstraße 12, 6850 Dornbirn; Kapital: ; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom ; GF: (A) Dr Klaus Fischer Rechtsanwalt ( ); vertritt seit selbstständig; GS: (A) Dr Klaus Fischer Rechtsanwalt ( ); Einlage ; geleistet ; LG Feldkirch, FN z. MARTIN SCHEIBER FUN FOOD RESTAURANT GMBH Geschäftszweig: Gastronomie Riedgasse 30, 6850 Dornbirn; Kapital: ; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom ; GF: (A) Martin Scheiber ( ); vertritt seit selbstständig; GS: (A) Martin Scheiber ( ); Einlage ; geleistet ; LG Feldkirch, FN h. FARBEN MORSCHER GMBH Geschäftszweig: Handel mit Farben, Lacken und ähnlichen Waren aller Art; Produktin bzw. Herstellung von Farben, Lacken und ähnlichen Waren aller Art; Handel mit Malerbedarf aller Art; Herstellung von Malerbedarf aller Art; Handel mit Waren aller Art; Errichtung und Betrieb von Zweigniederlassungen sowie von Betriebsstätten und Repräsentationen im In- und Ausland Treiet 43, 6833 Klaus-Weiler; Kapital: ; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom ; GF: (A) Jürgen Morscher ( ); vertritt seit selbstständig; GS: (B) Morscher Farben- und Werkzeug-Handels-Gesellschaft m.b.h.; Einlage ; geleistet ; LG Feldkirch, FN d. ZIMMERMANN BAU-GMBH Geschäftszweig: Hoch- und Tiefbau, Bauträger, Vermögensverwaltung Quellenstraße 45, 6900 Bregenz; Kapital: ; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom ; GF: (A) Dipl Ing Andreas Zimmermann ( ); vertritt seit selbstständig; PR: (B) Anton Weismann ( ); vertritt seit gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder mit einem weiteren Prokuristen; (C) Martin Stadlbauer ( ); vertritt seit gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder mit einem weiteren Prokuristen; GS: (D) Zimmermann Vermögensverwaltung GmbH; Einlage ; geleistet ; LG Feldkirch, FN b. Abkürzungen Einlage geleistet GesV GF GS GV HG HV JAb LG PR Stammeinlage geleistete Einlage Gesellschaftsvertrag Geschäftsführer Gesellschafter Generalversammlungsbeschluss Handelsgericht Hauptversammlungsbeschluss Jahresabschluss Landesgericht Prokurist Freitag, 17. Oktober 2008 DIE WIRTSCHAFT 19

20 GELBE SEITEN TERMINKALENDER GRÜNDERTAGE und 24. Oktober 2008 Gründermesse Info-Abend "Der Weg in die Selbstständigkeit". Gründertour "Auf den Spuren erfolgreicher Unternehmer". Termine gleich vormerken! Nähere Infos unter HOTEL INTERNATIONALE FACHMESSE FÜR DAS HOTEL- UND GASTGEWERBE Oktober 2008, Bozen Informationen: PATENTSPRECHTAG DER WIRTSCHAFTS-STANDORT VORARLBERG GMBH 30. Oktober 2008, Uhr, Competencecenter CCD, Dornbirn, Stadtstraße 33 Patentanwalt Mag. Dr. Ralf Hofmann, Feldkirch, informiert Sie unentgeltlich über das Patent-, Marken-, Gebrauchsmuster- und Musterwesen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Informationen unter: T 05572/ , E Internet: SVA Sprechtage der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft 4. November 2008, Uhr in Bregenz, Vorarlberger GKK, Heldendankstraße 10; Uhr in Hohenems, WIFI, Bahnhofstraße 27, Erdgeschoss 5. November 2008, Uhr in Bludenz, Vorarlberger GKK, Bahnhofstraße November 2008, Uhr in Egg, Vorarlberger GKK, Bundesstraße 1039; Uhr in Dornbirn, WIFI, Bahnhofstraße 24, Haus B 12. November 2008, Uhr in Lustenau, Gemeindeamt, Rathausstraße 1/Zi. 106 Für Versicherte und Pensionisten besteht die Möglichkeit, allfällige Unklarheiten sowohl auf dem Beitrags- als auch auf dem Pensionssektor zu besprechen und Anträge auf Pensionsleistungen zu stellen. Es können Auskünfte über die Krankenversicherung nach dem GSVG eingeholt sowie diesbezügliche Rechnungen zur Vergütung abgegeben werden. Anmeldung ist nicht erforderlich. Allfällige Unterlagen und Nachweise sowie die Versicherungsnummer oder Pensionsnummer sollten mitgebracht werden. Informationen: Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, 6800 Feldkirch, Schlossgraben 14, T 05522/ , F 05522/ , E ARTDESIGN FELDKIRCH MESSE FÜR DESIGN, KUNST, MODE November 2008, Montforthaus Feldkirch 75 Designer, Künstler, Galeristen und Fachhändler präsentieren sich mit dem Schwerpunkt Möbelbau, Mode, Schmuckdesign, Objektkunst und Produktdesign. Information: Messebüro ArtDesign, Palais Liechtenstein, Schlossergasse 8, 6800 Feldkirch, T 05522/ , F 05522/ , GRÜNDER-WORKSHOP 14-tägig, jeweils Donnerstag von Uhr, Wirtschaftskammer Feldkirch kostenlos Sie haben eine konkrete Geschäftsidee? Beim Gründer-Workshop erhalten Sie die rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Basisinformationen für eine erfolgreiche Gründung. Termine auf Anfrage; Auskünfte und Anmeldung: T 05522/ , BUNDESSOZIALAMT VORARLBERG Sprechtage in sozialen Angelegenheiten 2008 Bregenz: Bundessozialamt Vorarlberg, Rheinstraße 32, 3. Stock jeweils Montag Freitag, Uhr Feldkirch: Arbeiterkammer Feldkirch, Widnau November 2008, Uhr Dornbirn: Beratungsstelle des Zivilinvalidenverbandes Vorarlberg, Projekt Support, Bahnhofstraße 16 jeweils Montag Freitag, Uhr Bludenz: Beratungsstelle des Zivilinvalidenverbandes Vorarlberg, Projekt Support, Werdenbergerstraße 40a jeweils Montag Mittwoch, Uhr und Uhr und Donnerstag, Uhr Auskunft: Bundessozialamt, Landesstelle Vorarlberg, Herr Alfred Widtmann, T 05/9988 DW 7235, F 05/ KLIMAHOUSE Jänner 2009, Bozen 4. Internationale Fachmesse für energieeffizientes und nachhaltiges Bauen. Informationen: DORNBIRNER MESSE GMBH VORSCHAU 2009 Veranstaltungen 2. Inter-Cura : März Frühjahrsmesse: April intertech und 5. PREVENTA: Mai Kunstmesse art bodensee : Juli Herbstmesse: September GLORIA in St. Pölten: Oktober 2009 Dornbirner Messe GmbH, Messeplatz, 6854 Dornbirn, T 05572/305 0, F 05572/ ABGEWIESENE KONKURSANTRÄGE ABGEWIESENE KONKURSANTRÄGE MANGELS VERMÖGENS Das Landesgericht Feldkirch als Konkursgericht hat der Wirtschaftskammer bekannt gegeben, dass folgende Konkursanträge mangels hinreichenden Vermögens rechtskräftig abgewiesen wurden. Es handelt sich um Konkursanträge gegen SLISKOVIC Dragan, Eisenverlegungen, Mariahilfstraße 1, 6900 Bregenz Huber Hotelverwaltungsgesellschaft m.b.h., Mühlefeldstraße 23, 6890 Lustenau "PIZZERIA RONI" N.A.K.I. Gastwirtschaft GmbH, Reichstraße 26, 6890 Lustenau Vogt Transporte GmbH, Gaugerichtsweg 16, 6832 Sulz - Röthis Die aktuellen Insolvenzen können Sie auch der Homepage des Bundesministeriums für Justiz unter entnehmen. Hier finden Sie die neuesten Eintragungen der Gerichte. 20 DIE WIRTSCHAFT Freitag, 17. Oktober 2008

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