Die Netzwerkkamera. Einblick in die Funktions- und Leistungsmerkmale von IP Kameras

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1 Die Netzwerkkamera Einblick in die Funktions- und Leistungsmerkmale von IP Kameras

2 IP Kameras Anbindungen Vergleich zur analogen Kamera Kameras und andere Hardwarekomponenten Begriffe, Dienste und Protokolle Einsatzmöglichkeiten Datenverarbeitung und -verwaltung Technik

3 Vergleich von Analog Kamera zur IP Kamera Vorteile geringere Anschaffungskosten gegenüber IP Kameras Nachteile hoher Aufwand der Verkablung unflexibeler Einsatz bei Standortauswahl (keine WLAN Technik ) analoges Video / Ausgangssignal (keine volldigitalen Systeme) keine Fernzugriffsmöglichkeiten geringe Kosteneffizienz, Skalierbarkeit, Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität fehlendes Benachrichtigungssystem (SMS, ) bei Bewegungsalarm usw.

4 Begriffe, Dienste und Protokolle Jede Hardwarekomponente in der Netzwerktechnologie welche aktive Verbindungen betreiben will, muss eine MAC Adresse besitzen welche eindeutig identifiziert werden muss. Die MAC Adresse ist somit die physikalische Adresse der Netzwerkkarte, des Routers und der IP Kamera. Der Begriff IP (Internet Protocol) im gesamten Netzwerkbereich und das beinhaltet auch das größte Netzwerk das INTERNET. Dieses Protokoll ist das weiter verbreiteste Netzwerkprotokoll und ermöglicht dadurch die Kommunikation zwischen den verschiedensten Systemen. bzw. Netzwerkteilnehmern. Um die IP Kameras bedienen bzw. verwalten zu können ist es immer notwendig Ihre IP Adresse zu kennen, welche einmalig im gesamten Netzwerk oder Internet sein muss. Im LAN (local area network), wird diese meist erreicht durch so genannte DHCP Server welche jedem Netzwerkclient eine IP Adresse zuweisen.

5 Begriffe, Dienste und Protokolle Ein weiteres Protokoll ist das TCP (Transmission Control Protocol) welches die gesicherte Verbindung zwischen zwei Netzwerkteilnehmern und deren Datenströmen gewährleistet. Das 3GPP Protokoll und RTSP Protokoll wird besonders im Bereich der Streaming-Server Technik eingesetzt, da jeder Streaming-Client diese Daten nutzen und auswertet kann. Gerade diese Protokolle machen es möglich die Datenpakete auf UTMS Endgeräte wiederzugeben. Die gesamte Netzwerkkommunikation wird im Allgemeinen unter des ISO/OSI Referenzmodell erfasst und darstellt. In diesem Modell werden von der Anwendungsebene bis zur Bitübertragungsschicht alle Protokolle und Dienste definiert.

6 Begriffe, Dienste und Protokolle Die Zuweisung von IP Adresse durch den DHCP Server reichen nicht alleine aus um ein IP Kamera zu erreichen außer man befindet sich im LAN und die Port Nr. ist bekannt. Die sogenannten DNS Server ermöglichen es, das der Benutzer nicht umständlich die IP Nr. eingeben muss sondern nur einen Namen wie z.b. Sollte man in einer Browsereingabezeile folgende IP eingeben, würde man das selbe Ergebniss erhalten. Durch die Zwangstrennung der Provider und die hohen Kosten von statischen IP Adressen ist es in der Regel nur über eine dynamische IP Adresse möglich die Kameras von extern zu erreichen. Diese Dienste werde von dem intrigiertem Webserver auf der Kamera übermittelt, so das die IP Adresse des Routers bzw. der Kamera immer Publik ist.

7 Begriffe, Dienste und Protokolle Um nun auch die Kamera extern bzw. über das Internet zu erreichen, benötigt man diese Informationen, da die im LAN befindlichen IP Adressen sind nicht Publik sind, sondern nur die des Routers. Dieser kann die IP Adresse die Ihm von Provider zugewiesen wird weiterleiten um Sie dem Benutzer einen externen Zugriff zu gewährleisten. Durch Port-Weiterleitung kann auch nur bei einer bekannten IP Adresse eine vielzahl von Kameras direkt angesprochen werden. Dieses Leistungsmerkmal muss der Router sowie auch die Kamera umsetzen.

8 Begriffe, Dienste und Protokolle Vernetzungsmöglichen werden in der Regel mit LAN (Local Aera Network) und WLAN (Wireless Local Aera Network) unterteilt. Anbindung einer IP Kamera an das lokale Netzwerk wird in den meisten Fällen durch die Verkabelung in Form von RJ 45 Steckverbindung über das derzeit noch weit verbreitet 10/100 Mbit Netzwerk realisiert. Die Netzwerklast ist bei einem reinen 100Mbit Netz in der Regel bei etwa 4% anzuordnen und dadurch kaum bemerkbar im normalen Netzbetrieb. Bei einer grösseren Anzahl von Kameras empflieht sich eine sternförmige Verkabelung zu einem GIGABIT Switch vorzunehmen. Die Vernetzung von WLAN Kameras wird mit der Zuhilfenahme von Wireless- Komponenten realisiert. Hierbei ist das Thema der Sicherheit von Datenpaketen zwischen Kamera und Router mit einem besonderer Augenmerk zu betrachten. Durch Verschlüsselungsverfahren wie WEP, WPA, WPA2 und MAC Adressenfilterung ist es in der Regel eine hohe Sicherheit zu gewährleisten.

9 Begriffe, Dienste und Protokolle Durch weitere Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor illegalen Eindringen von unbefugten Personen, werden weitere zusätzliche Hardwareeinstellungen genutzt. So ist es möglich sogenannten Hack the cam und feindlichen Übernahmen der Kameras vorzubeugen.

10 IP-Kamera (Mobile Support) Pan / Tilt IP-Kamera Hi-Resolution Tag-Nacht Type IP-Kamera

11 NAS (Network Attached Storage) Speicher WLAN Router Access Point

12 Anbindung von IP Kameras über Wireless LAN IP Kamera IP Kamera IP Kamera IP Kamera Access Point Benutzer (Lokal) Router (WLAN/LAN) Benutzer (Extern) Datenspeicher (Server/ NAS)

13 Anbindung von IP Kameras über Local Aera Network IP Kamera IP Kamera IP Kamera IP Kamera Benutzer (Lokal) Router (WLAN/LAN) Benutzer (Extern) Datenspeicher (Server/ NAS)

14 Beispiel der Anbindung / Vernetzung Access Point Access Point NAS (network attached storage) Benutzer Router (WLAN-LAN) Benutzer DSL Standleitung Server (Datenspeicher) Internet

15 Anwendung und Verwaltungsmöglichkeiten Software Zugriff und Verwaltung von 16 Kameras über mitgeliefert Software Mitschnitt vom Livestream Komfortabele Steuerung und Verwaltung von 16 Kameras Browser Benutzerberechtigungskonzept mit Zugriffsrechten Direktaufruf über IP durch intrigiertem Webserver und eigene CPU Internet und Intranet Zugriff über DNS Auflösung

16 Anwendung und Verwaltungsmöglichkeiten

17 Anwendung und Verwaltungsmöglichkeiten

18 Internet Explorer oder andere Browser Go To Position (frei wählbar) Pan Speed Schwenkgeschwindigkeit (Bereich 5 bis -5) Tilt Speed Drehgeschwindigkeit (Bereich 5 bis -5) Zoom Speed Geschwindigkeit Optische Brennweite(10x Zoom) Focus Speed Geschwindigkeit zur Kontrast Optimierung

19 Applikation / Software Einstellung Menu um Kamera einzufügen Bildschirmdarstellung Aufteilung des Bildschirms und eingebundene Kameras Steuerung Steuerelemente zum bedienen der Kameras)Zoom, Schwenken,usw.) Snapshot Bildaufnahme aus dem Kameraspeicher Anzeige des Datenspeichers derzeitiger freier Festplattenspeicher Aufnahmefunktion Livestreamaufzeichnung Alert Message Informationsanzeige

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