Handwerkspolitik des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Handwerkspolitik des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)"

Transkript

1 Handwerkspolitik des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) Seminar zur Einführung neu eingestellter Betriebsberater am 25. November 2014 in Berlin

2 Gliederung Gesamtwirtschaftlicher Rahmen der Mittelstandspolitik Mittelstand für Bundesregierung unverändert wichtig Entwicklung des Handwerks Handwerks- und Gewerbeförderung

3 Gesamtwirtschaftlicher Rahmen der Mittelstandspolitik nach Einbruch 2009 Rückkehr auf langfristigen Wachstumspfad Rückgang 2009 in zwei Jahren aufgeholt, 2012 und 2013 weiteres (leichtes) Wachstum erneute Abschwächung absehbar

4 Mittelstand für Bundesregierung unverändert wichtig Struktur des neuen Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie E Europa I Wirtschaftspolitik II Energie Wärme und Effizienz III Energie Strom und Netze IV Industrie V Außenwirtschaft VI Innovations-, IT und Kommunikationspolitik VII Mittelstandspolitik (Referat für Handwerksrecht und -wirtschaft in Berlin, Referate für Handwerksförderung und Berufliche Bildung in Bonn)

5 Mittelstand für Bundesregierung unverändert wichtig Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin und Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, für Mittelstand und Tourismus Matthias Machnig, Staatssekretär

6 Entwicklung des Handwerks Handwerk die Wirtschaftsmacht von nebenan Umsatz (2013): 507 Mrd. Erwerbstätige: 5,4 Mio. Handwerk bildet überproportional aus, Anteil an den neuen Ausbildungsverträgen aber nur noch rd. 27% wachsende Betriebszahl, insb. B1 und B2, aber auch A; inzwischen über 1 Million Betriebe in der Handwerksrolle, durchschnittliche Betriebsgröße sinkt

7 die größten Handwerke nach Zahl der Unternehmen: Friseure Elektrotechniker Kraftfahrzeugtechniker nach Beschäftigten: Gebäudereiniger Kraftfahrzeugtechniker nach Umsatz: Kraftfahrzeugtechniker 96,8 Mrd. Elektrotechniker 44,3 Mrd. Maurer und Betonbauer 41,2 Mrd. das kleinste Handwerk: Handzuginstrumentenmacher (30 Unternehmen, 79 Erwerbstätige)

8 die größten Handwerke nach Beschäftigten je Unternehmen: Gebäudereiniger 38 Galvaniseure 24 Bäcker 23 (steigend!) nach Umsatz je Beschäftigten: Müller Landmaschinenmechaniker Kraftfahrzeugtechniker Durchschnitt Friseur Gebäudereiniger Quelle: Statistisches Bundesamt (Handwerkszählung 2008)

9 Handwerks- und Gewerbeförderung Ziele Mittelstands- und Handwerksförderung Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe stärken Ausbildungsengagement und -qualität sichern Förderung unternehmerischen Know-hows in KMU und Freien Berufen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), Eschborn, Leitstelle beim ZDH: Herr Werner Freiberufliche Beratung: 2013: 18 Mio., Beratungen (Rückgang nach starken Anstiegen zuvor, 2011: 23,6 Mio., Beratungen) Informations- und Schulungsveranstaltungen sowie Workshops: 2013: 3,9 Mio., Seminare mit Teilnehmern

10 Handwerksförderung Förderung unternehmerischen Know-hows im Handwerk Betriebsberater bei Kammern bzw. Fachverbänden: 460 Stellen, 2013: Beratungen, Förderung durch BMWi (2013: 9,64 Mio. ) und Länder (außer Schleswig-Holstein und Niedersachsen) Informationsstellen für Unternehmensführung: 65 Stellen, Förderung durch BMWi (1,5 Mio. p.a.) Ansprechpartner beim ZDH: Herr Papenfuß und Frau Jurčević bzw. Frau Leitsch

11 Handwerksförderung Unterstützung der beruflichen Bildung Förderung der überbetrieblichen beruflichen Bildung im Handwerk (ÜLU), 2012: 43,85 Mio., rd Teilnehmer Förderung der Errichtung, Modernisierung und Ausstattung von überbetrieblichen Fortbildungsstätten (ÜBS) und deren Weiterentwicklung zu Kompetenzzentren, 2013: 28,8 Mio. Berufswettbewerbe: nationaler Wettbewerb des Handwerks (PLW), Euroskills, 2014 Lille, 2016 Göteborg nicht Worldskills 2015 São Paulo Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige KMU

12 institutionelle Förderung Mittelstandsinstitute und AWV Deutsches Handwerksinstitut (DHI) Heinz-Piest-Institut (HPI) für Handwerkstechnik an der Leibniz-Universität Hannover, Institut für Technik der Betriebsführung (itb), Karlsruhe, Ludwig-Fröhler-Institut für Handwerkswissenschaften (LFI), München, Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk (ifh) an der Universität Göttingen, Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk (FBH) an der Universität zu Köln, Institut für Mittelstandsforschung,www.ifm-bonn.org RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.v. Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.v. (AWV)

13 Handwerksförderung: das gibt s auch noch! Modernes Handwerk durch Innovationen Beauftragte für Innovation und Technologie (BIT): 70 Stellen, Förderung durch BMWi (1,75 Mio. p.a.) und 5 Länder (Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland, Thüringen), Ansprechpartner beim ZDH: Herr Hopf Sonderausstellungen auf der Intern. Handwerksmesse in München: Innovation gewinnt! für innovative und zukunftsorientierte Hand-werksbetriebe, Talente und Meister der Moderne, Exempla (2013: Handwerk bewegt) Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk auf der IHM

14 und das Wichtigste: viel Erfolg!!! damit Ihre Beratung die Leistungsfähigkeit des Handwerks stärkt! Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Andreas Kepper / Inge Berger Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Referat VIIB2 - Handwerks- und Gewerbeförderung Villemombler Straße 76, Bonn Tel.: / Fax:

ISiK: IT-Sicherheit im Handwerk

ISiK: IT-Sicherheit im Handwerk ISiK: IT-Sicherheit im Handwerk IT-Sicherheitstag für das Berliner Handwerk 11.06.2014 Karen Bartelt M.A. ISIK - IT - Sicherheitsbotschafter im Handwerk It-sicherheit-handwerk.de Agenda Eckdaten Zielsetzung

Mehr

Förderung unternehmerischen Know-hows durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Förderung unternehmerischen Know-hows durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Förderung unternehmerischen Know-hows durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Regionalpartner-Veranstaltung der KfW am 3. November 2015 in Frankfurt/M Gliederung Aus Vier mach EINS

Mehr

Ergebnisse der Studie: Das Handwerk in der Kultur- und Kreativwirtschaft

Ergebnisse der Studie: Das Handwerk in der Kultur- und Kreativwirtschaft Ergebnisse der Studie: Das Handwerk in der Kultur- und Kreativwirtschaft Dr. Klaus Müller, GF ifh Göttingen Im Fokus Handwerk: Handwerk und Kultur- und Kreativwirtschaft BMWi, Berlin 28.10.2011 Das ifh

Mehr

ISiK: IT-Sicherheit im Handwerk

ISiK: IT-Sicherheit im Handwerk it-sa 2014 Dienstag 7. Okt. 2014, Auditorium BMWi - Die neuen Angebote der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft ISiK: IT-Sicherheit im Handwerk PD Dr.-Ing. habil. Giuseppe Strina M.A. itb im DHI

Mehr

Existenzgründung finanzieren:

Existenzgründung finanzieren: Existenzgründung finanzieren: Förderprogramme des Bundes und des Freistaats Sachsen Holger Richter Förderberatung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Kristina Fröhlich Bundesamt für Wirtschaft

Mehr

Soloselbstständigkeit im Handwerk eine sozialpolitische Zeitbombe?

Soloselbstständigkeit im Handwerk eine sozialpolitische Zeitbombe? Soloselbstständigkeit im Handwerk eine sozialpolitische Zeitbombe? Dr. Klaus Müller MV UVH Baden-Württemberg Stuttgart, den 15.7.2014 Das ifh Göttingen als Forschungsstelle des Deutschen Handwerksinstituts

Mehr

UHD-Hessen. Unternehmensberatung Hessen für Handel und Dienstleistungen GmbH

UHD-Hessen. Unternehmensberatung Hessen für Handel und Dienstleistungen GmbH UHD-Hessen Unternehmensberatung Hessen für Handel und Dienstleistungen GmbH Unser Dienstleistungsportfolio Existenzgründungsberatungen Kurzberatungen zur Schwachstellenanalyse Beratung zur Umsetzung betrieblicher

Mehr

Gebuchte Internet- Surfgeschwindigkeit. nach Wohnort und Alter des Kunden

Gebuchte Internet- Surfgeschwindigkeit. nach Wohnort und Alter des Kunden Gebuchte Internet- Surfgeschwindigkeit nach Wohnort und Alter des Kunden CHECK24 2015 Agenda 1 2 3 4 Zusammenfassung Methodik Surfgeschwindigkeit nach Bundesland Surfgeschwindigkeit in den 30 größten deutschen

Mehr

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung 1 Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, die Bundesregierung hat im Herbst 2007 die Initiative Kultur und Kreativwirtschaft gestartet. Mithilfe

Mehr

Wie kann BIM in der Ausbildung angewendet werden? q

Wie kann BIM in der Ausbildung angewendet werden? q qq eworkbau Wie kann BIM in der Ausbildung angewendet werden? q Bildungsstätten-Symposium 2015 27.05.2015, Hamburg Jens Bille, HPI Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und

Mehr

ANTRAGSHILFE https://fms.bafa.de/bafaframe/unternehmensberatung

ANTRAGSHILFE https://fms.bafa.de/bafaframe/unternehmensberatung BESTANDSUNTERNEHMEN Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung (Bestandsunternehmern) ODER JUNGUNTERNEHMEN junge Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind (Jungunternehmen) ODER

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

ENERGIEEFFIZIENZ IM UNTERNEHMEN NEUE KOOPERATIONEN FÜR BERATER UND BILDUNG FÜR MEHR ENERGIE- UND RESSOURCENEFFIZIENZ IN KMU

ENERGIEEFFIZIENZ IM UNTERNEHMEN NEUE KOOPERATIONEN FÜR BERATER UND BILDUNG FÜR MEHR ENERGIE- UND RESSOURCENEFFIZIENZ IN KMU ENERGIEEFFIZIENZ IM UNTERNEHMEN NEUE KOOPERATIONEN FÜR BERATER UND BILDUNG FÜR MEHR ENERGIE- UND RESSOURCENEFFIZIENZ IN KMU Greifswald, 21. November 2013 Ole Wolfframm, RKW Nord GmbH RKW Nord GmbH Partner

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

Zum Umgang mit dem Fachkräftemangel

Zum Umgang mit dem Fachkräftemangel Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln Zum Umgang mit dem Fachkräftemangel Das Kommen-Wollen und -Können sowie das Bleiben- Wollen und -Können ermöglichen Köln, 14.

Mehr

Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen Leitlinien zur Stand: 07. August 2015 Investiven Förderung von Bau- und Ausstattungsmaßnahmen an Berufsbildungsstätten der

Mehr

Energieeffizienz-Impulsgespräche

Energieeffizienz-Impulsgespräche Energieeffizienz-Impulsgespräche clever mitmachen wettbewerbsfähig bleiben InterCityHotel Kiel 10. April 2013 Funda Elmaz Prokuristin RKW Nord GmbH 1 RKW Nord Partner des Mittelstandes Das RKW unterstützt

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 119 Berlin www.bmwi.de

Mehr

Berufsschulen mit Fachklassen Berufskraftfahrer

Berufsschulen mit Fachklassen Berufskraftfahrer Berufsschulen mit Fachklassen Berufskraftfahrer Bundesland Schule Ansprechpartner Baden-Württemberg Carl Benz-Schule Gewerbliche Schule Steinhäuserstr. 23 76135 Karlsruhe Bayern Berlin Brandenburg Bremen

Mehr

Gründen und Wachsen mit dem RKW

Gründen und Wachsen mit dem RKW Gründen und Wachsen mit dem RKW Ein starkes Netzwerk gibt Gründern Halt und Orientierung Wollen Sie ein erfolgreiches Unternehmen gründen? Über 900.000 Personen in Deutschland haben es Ihnen bereits 2010

Mehr

Abteilung 1: Zentralabteilung

Abteilung 1: Zentralabteilung Aktenplan Aktenplan 2 Abteilung 1: Zentralabteilung Personal Allgemeines Personalwesen Angelegenheiten der Beamtinnen und Beamten Angelegenheiten der Tarifbeschäftigten GTAI Personalgewinnung Aus- und

Mehr

Ludwig-Fröhler-Institut

Ludwig-Fröhler-Institut Ludwig-Fröhler-Institut Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut Leiter: Prof. Dr. Gunther Friedl Institutsleiter Inhaber des Lehrstuhls für Controlling, Dekan der TUM School of Management, Akademischer

Mehr

in Thüringen bis 2020 Die Entwicklung der Erwerbspersonenzahl Die Entwicklung der Erwerbspersonen in Thüringen bis 2020

in Thüringen bis 2020 Die Entwicklung der Erwerbspersonenzahl Die Entwicklung der Erwerbspersonen in Thüringen bis 2020 Die Entwicklung der Erwerbspersonen in Thüringen bis 22 Die Entwicklung der Erwerbspersonenzahl in Thüringen bis 22 Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der Entwicklung des Erwerbspersonenpotentials

Mehr

Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland

Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland Katja Großer Kompetenzzentrum Kultur- & Kreativwirtschaft des Bundes Regionalbüro Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen 1. Forum Kreativ- und Kulturwirtschaft

Mehr

Hessen-PIUS Kosten senken - Umwelt schützen

Hessen-PIUS Kosten senken - Umwelt schützen Hessen-PIUS Kosten senken - Umwelt schützen PIUS-Beraterveranstaltung Rheinland-Pfalz und Hessen 2010 am 17.06.2010 in Mainz Das RKW - mit langer Tradition Gegründet 1921 Auf Initiative der Großindustrie

Mehr

Innovationsmotor Energiewende Workshop BEE Unternehmertag 14.01.2015

Innovationsmotor Energiewende Workshop BEE Unternehmertag 14.01.2015 Innovationsmotor Energiewende Workshop BEE Unternehmertag 14.01.2015 Unser Hintergrund Wir sind ein etabliertes Unternehmen Gegründet: 1978 Gesellschafter: VDI GmbH, VDE e.v. Aufsichtsrat: Prof. A. Röder

Mehr

Papier und Pappe verarbeitende Industrie

Papier und Pappe verarbeitende Industrie Papier und Pappe verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 68.500 Beschäftigte. Sieben von 90 Vergütungsgruppen liegen zwischen 8,50 und 9,99. Alle anderen Gruppen liegen

Mehr

BMBF-Förderung 2004-2006

BMBF-Förderung 2004-2006 BMBF-Förderung 2004-2006 Forschung an Fachhochschulen Zahlen, Daten, Fakten Pressekonferenz der Bundesministerin für Bildung und Forschung Dr. Annette Schavan Berlin, 17.08.2006 BMBF Förderprogramm FH

Mehr

Projektpartner: Durchführende Handwerkskammer: Das Haus als System

Projektpartner: Durchführende Handwerkskammer: Das Haus als System Durchführende Handwerkskammer: Das Haus als System Seminarreihe für Gesellen, Vorarbeiter auf Baustellen, Planer und Gebäudeenergieberater im Handwerk Schnittstellen zwischen den Gewerken, Verständnis

Mehr

Die Initiative als Multiplikator: Wie wir unser Netzwerk optimal nutzen

Die Initiative als Multiplikator: Wie wir unser Netzwerk optimal nutzen Die Initiative als Multiplikator: Wie wir unser Netzwerk optimal nutzen Oleg Cernavin Offensive Mittelstand der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) 1 Agenda Die privilegierte Ausgangssituation der

Mehr

Papier und Pappe verarbeitende Industrie

Papier und Pappe verarbeitende Industrie Papier und Pappe verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 66.200 Beschäftigte. Vier von 91 Vergütungsgruppen liegen zwischen 8,50 und 8,99. Alle anderen Gruppen liegen

Mehr

Programmplanung. Ziel III Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft

Programmplanung. Ziel III Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft Programmplanung Ziel III Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft 1. Beihilferecht Beihilferecht Non-Paper zur Änderung der Regionalleitlinen 4 Jahre Übergangszeitraum für Ex-A-Regionen Keine

Mehr

Bildungsstätten-Symposium 2015

Bildungsstätten-Symposium 2015 qq eworkbau Wie kann BIM in der Ausbildung angewendet werden? q Bildungsstätten-Symposium 2015 24.09.2015, München Jens Bille, HPI Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Hauptschulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Hauptschulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Hauptschulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Papier und Pappe verarbeitende Industrie

Papier und Pappe verarbeitende Industrie Papier und Pappe verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 66.600 Beschäftigte. Sieben von 91 Vergütungsgruppen liegen zwischen 8,50 und 9,99. Alle anderen Gruppen liegen

Mehr

Mobilfunkverträge. Betrachtung nach Ausgaben und Hardware

Mobilfunkverträge. Betrachtung nach Ausgaben und Hardware Mobilfunkverträge Betrachtung nach Ausgaben und Hardware Stand: Juli 2015 Agenda - Mobilfunkverträge 1. Zusammenfassung 2. Methodik 3. Ausgaben & Hardware nach Wohnort 4. Ausgaben & Hardware nach Alter

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 05/06

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 05/06 Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studenten Ev. Religionspädagogik 3 Mecklenburg-Vorpommern 71 Mecklenburg-Vorpommern 16 Baden-Württemberg 8 Berlin 5 Brandenburg 5 Hessen 12 Niedersachsen

Mehr

Existenzgründung Rahmenlehrplan. Gesamtübersicht Zielgruppe Jungmeister/innen, Interessenten zur Übernahme handwerklicher Unternehmen Lernziel

Existenzgründung Rahmenlehrplan. Gesamtübersicht Zielgruppe Jungmeister/innen, Interessenten zur Übernahme handwerklicher Unternehmen Lernziel Rahmenlehrplan Gesamtübersicht Zielgruppe Jungmeister/innen, Interessenten zur Übernahme handwerklicher Unternehmen Lernziel Umfang Motivation der Zielgruppe zur Gründung/Übernahme von Unternehmen im Handwerk.

Mehr

Der demografische Wandel und seine Folgen für den Arbeitsmarkt in NRW

Der demografische Wandel und seine Folgen für den Arbeitsmarkt in NRW Sozialethisches Kolloquium, 03. April 2014 Der demografische Wandel und seine Folgen für den Arbeitsmarkt in NRW BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen > Bild für Titelfolie auswählen

Mehr

Presseinformation. Überschuldung in Sachsen stagniert!

Presseinformation. Überschuldung in Sachsen stagniert! Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Creditreform Dresden Aumüller KG Presseinformation Augsburger Straße 3, 01309 Dresden Kontakt Claudia Steffin Telefon 0351 44 44 440 Telefax 0351 44 44 58440 E-Mail c.steffin@dresden.creditreform.de

Mehr

Newsletter Mühl Christ Partner Management Consulting

Newsletter Mühl Christ Partner Management Consulting Newsletter Mühl Christ Partner Management Consulting Ausgabe Oktober 2015 Willkommen bei der MCP Management Consulting GmbH Wir begrüßen Sie zur heutigen Ausgabe unseres MCP-Newsletters. Der MCP-Newsletter

Mehr

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Eröffnungsrede des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie,

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 15/16

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 15/16 Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studierende 78 Mecklenburg-Vorpommern 18 Baden-Württemberg 9 Bayern 15 Berlin 13 Brandenburg 12 Hamburg 6 Hessen 18 Niedersachsen 14 Nordrhein-Westfalen

Mehr

Konversionsbeauftragte der Länder. Übersicht. Telefon: 030 18 615-7543 E-Mail: buero-ib3@bmwi.bund.de. Referat Regionale Wirtschaftspolitik

Konversionsbeauftragte der Länder. Übersicht. Telefon: 030 18 615-7543 E-Mail: buero-ib3@bmwi.bund.de. Referat Regionale Wirtschaftspolitik Übersicht Konversionsbeauftragte der Länder Referat Regionale Wirtschaftspolitik Telefon: 030 18 615-7543 E-Mail: buero-ib3@bmwi.bund.de Internet: www.bmwi.de Stand: Mai 2011 Baden-Württemberg Staatsministerium

Mehr

Fördermittel Marktanreizprogramm der KfW und mehr

Fördermittel Marktanreizprogramm der KfW und mehr Fördermittel Marktanreizprogramm der KfW und mehr [GGSC]-Erfahrungsaustausch Erfahrungsaustausch Kommunale Geothermieprojekte Diplom-Betriebswirt Harald Asum Harald Asum Fördermittel Marktanreizprogramm

Mehr

UHD Hessen. Finanzierung und Förderung des Generationswechsels

UHD Hessen. Finanzierung und Förderung des Generationswechsels UHD Hessen Finanzierung und Förderung des Generationswechsels Unser Dienstleistungsportfolio Beratungs- und Serviceeinrichtung des Hess. Einzelhandelsverbandes Leitstelle zur Vergabe von Fördermitteln

Mehr

Tourismus- und Industrieentwicklung am. zum Weltnaturerbe? Landrat Sven Ambrosy

Tourismus- und Industrieentwicklung am. zum Weltnaturerbe? Landrat Sven Ambrosy Tourismus- und Industrieentwicklung am Beispiel Frieslands: Eine gute Nachbarschaft zum Weltnaturerbe? Landrat Sven Ambrosy Vorsitzender Tourismusverband Niedersachsen e.v. Vorsitzender Tourismusverband

Mehr

LOHNTARIFVERTRAG. für die gewerblich Beschäftigten in der. Gebäudereinigung. vom 4. Oktober 2003 gültig ab 1. April 2004

LOHNTARIFVERTRAG. für die gewerblich Beschäftigten in der. Gebäudereinigung. vom 4. Oktober 2003 gültig ab 1. April 2004 LOHNTARIFVERTRAG für die gewerblich Beschäftigten in der Gebäudereinigung vom 4. Oktober 2003 gültig ab 1. April 2004 Bundesrepublik Deutschland Zwischen dem Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks

Mehr

STRATEGISCHE PERSONALPLANUNG FÜR KLEINE UND MITTLERE UNTERNEHMEN Webinar 15.05.2015 Mandy Pastohr und Patrick Großheim

STRATEGISCHE PERSONALPLANUNG FÜR KLEINE UND MITTLERE UNTERNEHMEN Webinar 15.05.2015 Mandy Pastohr und Patrick Großheim STRATEGISCHE PERSONALPLANUNG FÜR KLEINE UND MITTLERE UNTERNEHMEN Webinar 15.05.2015 Mandy Pastohr und Patrick Großheim HINTERGRUND Das RKW Kompetenzzentrum ist eine gemeinnützige, bundesweit aktive Einrichtung

Mehr

Tarifentgelte für die chemische Industrie. in den einzelnen Bundesländern

Tarifentgelte für die chemische Industrie. in den einzelnen Bundesländern Tarifentgelte für die chemische Industrie in den einzelnen Bundesländern 2003 1 Entgelttabellen für Baden-Württemberg Seite 3 Bayern Seite 4 Berlin West Seite 5 Bremen Seite 6 Hamburg Seite 7 Hessen Seite

Mehr

Wirtschaftswachstum in der Bundesrepublik Deutschland

Wirtschaftswachstum in der Bundesrepublik Deutschland Wirtschaftswachstum in der Bundesrepublik Deutschland 5,0% 5,3% 2,5% 1,9% 3,2% 0,8% 3,4% 1,0% 3,6% 2,6% 1,8% 1,6% 1,6% 0,0% -0,8% -0,2% -2,5% -5,0% 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000

Mehr

FÖRDERGELD BINE. rvi; für Energieeffizienz und erneuerbare Energien Private Haushalte - Unternehmen - öffentliche Einrichtungen A 258877

FÖRDERGELD BINE. rvi; für Energieeffizienz und erneuerbare Energien Private Haushalte - Unternehmen - öffentliche Einrichtungen A 258877 Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit BINE Informationsdienst FÖRDERGELD \ für Energieeffizienz und erneuerbare Energien Private Haushalte - Unternehmen - öffentliche Einrichtungen

Mehr

Workshop des Netzwerks MEDIFER am 24.01.2008 in Berlin-Adlershof

Workshop des Netzwerks MEDIFER am 24.01.2008 in Berlin-Adlershof Grußwort mit Rück- und Ausblick zur NEMO-Förderung Workshop des Netzwerks MEDIFER am 24.01.2008 in Berlin-Adlershof RD Dr. Dieter Belter BMWi, Ref. VII A 6 - Forschungskooperation Tel.: 030 18 615 7644

Mehr

FERIEN IM SCHULJAHR 2012/2013

FERIEN IM SCHULJAHR 2012/2013 Taubenstr. 0, 07 Berlin Tel: 030/548-499, Fax: 030/548-450 0 0/ FERIEN IM SCHULJAHR 0/ in den Ländern Baden-Württemberg (5) 9.0. 0.. 4.. 05.0. - 5.03. 05.04..05. 0.06. 5.07. - 07.09. Bayern () 9.0 03..

Mehr

Die Technologiezentren der Handwerkskammer Lüneburg-Stade

Die Technologiezentren der Handwerkskammer Lüneburg-Stade Die Technologiezentren der Handwerkskammer Lüneburg-Stade Bildungskonferenz 2007 am 29. + 30. Oktober 2007 in Berlin Bildungsmanagement Bildung erfolgreich verkaufen Karrieremöglichkeiten im Handwerk Königsweg

Mehr

Wirtschaftsförderung durch Bund, Länder und Europäische Gemeinschaften

Wirtschaftsförderung durch Bund, Länder und Europäische Gemeinschaften Wirtschaftsförderung durch Bund, Länder und Europäische Gemeinschaften Kredite Bürgschaften Zuschüsse Zusammengestellt und bearbeitet von Dr. Hans Gerhard Engelken Dr. Hans-Ulrich Franzke I TECHNISCHE

Mehr

Qualifizierung von IT-Sicherheit-Botschaftern Sensibilisierung Qualifizierung und Zertifizierung von Handwerksbetrieben und Beratern

Qualifizierung von IT-Sicherheit-Botschaftern Sensibilisierung Qualifizierung und Zertifizierung von Handwerksbetrieben und Beratern IT Sicherheit im Handwerk Qualifizierung von IT-Sicherheit-Botschaftern Sensibilisierung Qualifizierung und Zertifizierung von Handwerksbetrieben und Beratern Projektlaufzeit 10.2012 12.2014 09.10.2013

Mehr

Netzentgelte -Struktur, Entwicklung und Verteilung-

Netzentgelte -Struktur, Entwicklung und Verteilung- Netzentgelte -Struktur, Entwicklung und Verteilung- Heinz Werner Gottlob, Bundesnetzagentur Referatsleiter Energieregulierung Öffentliche Anhörung am 5. November 2014 Landtag Mecklenburg-Vorpommern - Energieausschuss

Mehr

Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung (01/05)

Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung (01/05) Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung (01/05) XXZahlen+Fakten (K) I. Zahl der Versicherten Soziale Pflegeversicherung rd. 70,36 Mio (Stand: 01.04.2004) Private Pflege-Pflichtversicherung rd. 8,92 Mio

Mehr

Bildung und Meisterbrief: Fakten und Entwicklung

Bildung und Meisterbrief: Fakten und Entwicklung Bildung und Meisterbrief: Fakten und Entwicklung Prof. Dr. Kilian Bizer, ifh Göttingen Master vs. Meister Wen braucht die Wirtschaft der Zukunft? Leipziger Messe / HWK Leipzig, 15.02.2014 Das ifh Göttingen

Mehr

RFID ein Thema für den Mittelstand

RFID ein Thema für den Mittelstand Aachen, 16.06.2009 RFID ein Thema für den Mittelstand Zentrale Ergebnisse der RFID-Online-Umfrage 2008 Der Mittelstandspreis RFID 2009 Dipl.-Ök. Holger Schneider EC-Ruhr c/o FTK Forschungsinstitut für

Mehr

Holz und Kunststoff verarbeitende Industrie

Holz und Kunststoff verarbeitende Industrie Holz und Kunststoff verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 198.100 Beschäftigte. Der Niedriglohnbereich ist mit lediglich 7 von 211 Tarifgruppen unterhalb von 8,50 sehr

Mehr

Überblick über die Entwicklung der Wirtschaftsförderung Stephan Hoffmann

Überblick über die Entwicklung der Wirtschaftsförderung Stephan Hoffmann Überblick über die Entwicklung der Wirtschaftsförderung Stephan Hoffmann 20.03.2014 Agenda 1. Entwicklung der Berliner Wirtschaft 2. Strukturelle Veränderungen in der Wirtschaftsförderung 3. Entwicklung

Mehr

Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand

Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand Konferenzzentrum des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) Berlin 30. Juni 2015 Prof. Dr. Christoph Igel

Mehr

BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050

BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 Energieeinsparung und Energieeffizienz München 22.11.2014 Energiedialog Bayern AG 1 Werner Bohnenschäfer BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 1 Basis der Ergebnisse 2 Entwicklung

Mehr

HAUSANSCHRIFT Schamhorststraße 34-37, 10115 Berlin Platz der Republik 1 POSTANSCHRIFT 11019 Bein 11 011 Berlin

HAUSANSCHRIFT Schamhorststraße 34-37, 10115 Berlin Platz der Republik 1 POSTANSCHRIFT 11019 Bein 11 011 Berlin 1 Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Iris Gleicke, MdB Parlamentarische Staatssekretärin Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand

Mehr

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT. Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht 1. Quartal 2014 Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.NRW Beherbergungsstatistik 1. Quartal 2014 BUNDESLÄNDER

Mehr

Dr. Uwe Perlitz Dezember 2004. Perspektiven Healthcare

Dr. Uwe Perlitz Dezember 2004. Perspektiven Healthcare Dr. Uwe Perlitz Dezember 2004 Perspektiven Healthcare Gliederung Weltwirtschaftliches Umfeld Konjunkturelle Entwicklung in Deutschland Tendenzen in der Medizintechnik und deren Abnehmer Trendaussagen Fazit

Mehr

623 Mecklenburg-Vorpommern

623 Mecklenburg-Vorpommern Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studierende 91 Mecklenburg-Vorpommern 24 Baden-Württemberg 20 Bayern 23 Berlin 15 Brandenburg 13 Hamburg 8 Hessen 25 Niedersachsen 24 Nordrhein-Westfalen

Mehr

Bundesländer-Ranking. Bundesländer im Vergleich: Wer wirtschaftet am besten? Profil Brandenburg

Bundesländer-Ranking. Bundesländer im Vergleich: Wer wirtschaftet am besten? Profil Brandenburg Bundesländer-Ranking!!! Bundesländer im Vergleich: Wer wirtschaftet am besten? Profil Brandenburg Studie der IW Consult GmbH und der GWS GmbH in Zusammenarbeit mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Mehr

PRESSEINFORMATION Auf Jogi Löws Erfolgsspur - Team Germany greift nach WM-Titeln in Brasilien

PRESSEINFORMATION Auf Jogi Löws Erfolgsspur - Team Germany greift nach WM-Titeln in Brasilien PRESSEINFORMATION Auf Jogi Löws Erfolgsspur - Team Germany greift nach WM-Titeln in Brasilien * Deutschland schickt mit rund 100 Teilnehmern, Experten und Offiziellen die größte WM-Mannschaft aller Zeiten

Mehr

Manchmal stellen sich Fragen, die weit über den unternehmerischen Alltag hinausgehen:

Manchmal stellen sich Fragen, die weit über den unternehmerischen Alltag hinausgehen: Johannes Müller Wirtschaftsberatung (BDU) Finanzkommunikation und Unternehmenssteuerung Wie beurteilt Ihre Bank eigentlich Ihr Risikomanagement? Manchmal stellen sich Fragen, die weit über den unternehmerischen

Mehr

Fit für die Herausforderungen von morgen

Fit für die Herausforderungen von morgen Fit für die Herausforderungen von morgen Michael Brücken, M. A. Handwerkskammer zu Köln Prof. Dr. Wolfgang Kothen Fachhochschule des Mittelstands Was erwartet uns Herausforderungen für das Handwerk Globalisierung

Mehr

Das Handwerk Zentrale Säule der Volkswirtschaft

Das Handwerk Zentrale Säule der Volkswirtschaft Themenblatt 3: Das Handwerk Zentrale Säule der Volkswirtschaft Recherchiere statistische Daten Stelle die Aussage der folgenden statistischen Daten dar: Anzahl der Handwerksbetriebe NRW im Verhältnis zu

Mehr

Unternehmensname Straße PLZ/Ort Branche Mitarbeiterzahl in Deutschland Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon

Unternehmensname Straße PLZ/Ort Branche Mitarbeiterzahl in Deutschland Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon Hinweis: Bei Begriffen, für die es sowohl eine weibliche als auch eine männliche Form gibt, wird in diesem Dokument aus Gründen der besseren Lesbarkeit auf eine Unterscheidung verzichtet. Entsprechende

Mehr

Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise als Hochschulreife

Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise als Hochschulreife Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise als Hochschulreife Zuständige Zeugnisanerkennungsstellen in Deutschland: (Stand: 23.02.2012) Baden-Württemberg Regierungspräsidium Stuttgart Abteilung 7 - Schule

Mehr

Der Arbeitsmarkt für Ingenieure heute und morgen

Der Arbeitsmarkt für Ingenieure heute und morgen Der Arbeitsmarkt für Ingenieure heute und morgen Demografie, Strukturwandel und Fachkräfteengpässe 4ING-Plenarversammlung Ingenieure im Wandel der Gesellschaft Dr. Oliver Koppel Hannover, 14. Juli 2011

Mehr

Liste der KAW-Mitglieder

Liste der KAW-Mitglieder Liste der KAW-Mitglieder Arbeit und Leben/ Arbeitskreis für die Bundesrepublik Deutschland e. V. 40476 Düsseldorf http://www.arbeitundleben.de Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke 53123

Mehr

Leitfaden für das Modul Einkäuferreise Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU 2014

Leitfaden für das Modul Einkäuferreise Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU 2014 Leitfaden für das Modul Einkäuferreise Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU 2014 Stand: Januar 2014 Inhaltsverzeichnis Hintergrund und Zielsetzung der Maßnahme 2 Projektvorbereitung 2 Briefing

Mehr

eworkbau Ein BIM-Schulungskonzept für das Handwerk

eworkbau Ein BIM-Schulungskonzept für das Handwerk eworkbau Ein BIM-Schulungskonzept für das Handwerk 11. BIM Anwendertag, Königstein 21. Mai 2014 Jens Bille, HPI Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus

Mehr

09.06.2015 Seite 1 SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA

09.06.2015 Seite 1 SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA 09.06.2015 1 09.06.2015 1 SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA DIE GESUNDHEITSHOCHSCHULE SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA IM GESUNDHEITSKONZERN 09.06.2015 09.06.2015 2 2 2 UNSERE STANDORTE LIEGEN

Mehr

DSSW-Materialien. Effizienzsteigerungsmöglichkeiten. in der Geschäftsstraßenentwicklung. DSSW-Dokumentation

DSSW-Materialien. Effizienzsteigerungsmöglichkeiten. in der Geschäftsstraßenentwicklung. DSSW-Dokumentation DSSW-Dokumentation Effizienzsteigerungsmöglichkeiten durch Standortinformationssysteme in der Geschäftsstraßenentwicklung Vortrag auf der Sitzung des Bund-Länder- Ausschusses Binnenhandel am 8.12.2006

Mehr

Zur Geschichte des Handwerks

Zur Geschichte des Handwerks Zur Geschichte des Handwerks Eine Auswahl von Zahlen - Daten Fakten 1900-2000 Das Handwerk im Kaiserreich 06. August 1897 Kaiser Wilhelm II. erlässt das Gesetz betreffend die Abänderung der Gewerbeordnung.

Mehr

LOHNTARIFVERTRAG. für die gewerblich Beschäftigten in der. Gebäudereinigung im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland

LOHNTARIFVERTRAG. für die gewerblich Beschäftigten in der. Gebäudereinigung im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland LOHNTARIFVERTRAG für die gewerblich Beschäftigten in der Gebäudereinigung im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland vom 29. Oktober 2009 gültig ab 1. Oktober 2009 Zwischen dem Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks,

Mehr

17. Sitzung Offensive Mittelstand 30. April 2013 Berlin

17. Sitzung Offensive Mittelstand 30. April 2013 Berlin 17. Sitzung Offensive Mittelstand 30. April 2013 Berlin Seite 1 Top 9: Strategie der Steuerberater für KMU Überblick: I. Wer sind wir? II. Wie ist unsere Beziehung zum Mittelstand? III. Wie erreichen wir

Mehr

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT. Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht Jahresergebnis Januar 2014 Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.NRW Beherbergungsstatistik Jan. 2014 BUNDESLÄNDER

Mehr

Handbuch Existenzgründung

Handbuch Existenzgründung Friedrich von Collrepp Handbuch Existenzgründung Für die ersten Schritte in die dauerhaft erfolgreiche Selbständigkeit 3., erweiterte und aktualisierte Auflage 2000 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart Inhaltsverzeichnis

Mehr

Statistik. Berufsausbildung und Fortbildung. Druck und Medien. 2014/2015 (Stand: 11.06.2015) Zentral-Fachausschuss Berufsbildung Druck und Medien

Statistik. Berufsausbildung und Fortbildung. Druck und Medien. 2014/2015 (Stand: 11.06.2015) Zentral-Fachausschuss Berufsbildung Druck und Medien Statistik Berufsausbildung und Fortbildung Druck und Medien Zentral-Fachausschuss Berufsbildung Druck und Medien 2014/2015 (Stand: 11.06.2015) 2 Inhalt Inhalt Seite Gesamtausbildungsverhältnisse Druck

Mehr

Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein

Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein Tagung EU-Fördermanagement in der Kiel Region am 10. April 2014 im Kieler Rathaus Rüdiger Balduhn, 1 Zielsetzungen der Europäischen Kommission Unterstützung

Mehr

Tabelle 1: Zahlungsansprüche auf Bedarfsgemeinschaftsebene (BG-Ebene)

Tabelle 1: Zahlungsansprüche auf Bedarfsgemeinschaftsebene (BG-Ebene) Tabelle 1: Zahlungsansprüche auf Bedarfsgemeinschaftsebene (BG-Ebene) Deutschland Ausgewählte Berichtsmonate Zahlungsansprüche der BG mit mindestens 1 Monat erwerbstätigen ALG II-Bezieher darunter: abhängig

Mehr

Das ekompetenz-netzwerk für Unternehmen. Dr. Andreas Brzezinski Hauptgeschäftsführer. Handwerkskammer Dresden Am Lagerplatz 8 01099 Dresden

Das ekompetenz-netzwerk für Unternehmen. Dr. Andreas Brzezinski Hauptgeschäftsführer. Handwerkskammer Dresden Am Lagerplatz 8 01099 Dresden Das ekompetenz-netzwerk für Unternehmen Dr. Andreas Brzezinski Hauptgeschäftsführer Handwerkskammer Dresden Am Lagerplatz 8 01099 Dresden Zahlen und Fakten Mittelstand in Deutschland 3,68 Mio. KMU in Deutschland

Mehr

Bedeutung der wissensintensiven Dienstleistungen für Wachstum von Wertschöpfung und Beschäftigung

Bedeutung der wissensintensiven Dienstleistungen für Wachstum von Wertschöpfung und Beschäftigung Bedeutung der wissensintensiven Dienstleistungen für Wachstum von Wertschöpfung und Beschäftigung Beitrag zum Workshop Wissensintensive und unternehmensbezogene Dienstleistungen im Fokus der BMWi-Förderung

Mehr

Strukturdaten Fläche: 30.546 km 2 Einwohner: 5.927.721 Bevölkerungsdichte: 194 Einwohner/km 2 Verkehrsunternehmen: 43

Strukturdaten Fläche: 30.546 km 2 Einwohner: 5.927.721 Bevölkerungsdichte: 194 Einwohner/km 2 Verkehrsunternehmen: 43 Strukturdaten Strukturdaten... 1 Demografie... 1 Bevölkerung... 2 Schülerzahlen... 3 Studierende... 4 Arbeitsmarkt... 4 Berufspendler... 5 Tourismus... 6 Redaktionsschluss: 20. November 2015 Strukturdaten

Mehr

Kluge Köpfe für morgen kompetent Fachkräfte sichern! 25. März 2014

Kluge Köpfe für morgen kompetent Fachkräfte sichern! 25. März 2014 Kluge Köpfe für morgen kompetent Fachkräfte sichern! 25. März 2014 DAS RKW: EIN BUNDESWEITES NETZWERK FÜR KMU RKW Kompetenzzentrum Überregionale Unterstützung praxisorientierte Forschung und Entwicklung

Mehr

einesonderungderschülernachdenbesitzverhältnissenderelternnichtgefördertwird.diegenehmigungistzuversagen,wenndiewirtschaftlicheund

einesonderungderschülernachdenbesitzverhältnissenderelternnichtgefördertwird.diegenehmigungistzuversagen,wenndiewirtschaftlicheund Deutscher Bundestag Drucksache 16/3902 16. Wahlperiode 15. 12. 2006 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Cornelia Hirsch, Dr. Petra Sitte, Volker Schneider (Saarbrücken),

Mehr

Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung (03/08)

Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung (03/08) Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung (03/08) I. Zahl der Versicherten Soziale Pflegeversicherung rd. 70,16 Mio. (Stand: 01.01.2007) Private Pflege-Pflichtversicherung rd. 9,20 Mio. (Stand: 31.12.2006)

Mehr

Wichtige Adressen von Ministerien, Förderinstituten und Investitionsbanken, Bürgschaftsbanken und Beteiligungsgesellschaften

Wichtige Adressen von Ministerien, Förderinstituten und Investitionsbanken, Bürgschaftsbanken und Beteiligungsgesellschaften U 20.05.2005 13:23 Uhr Seite 268 von Ministerien, Förderinstituten und Investitionsbanken, Bürgschaftsbanken und Beteiligungsgesellschaften Die hier aufgeführte Liste wichtiger Adressen erhebt keinen Anspruch

Mehr

Prognose von Existenzgründern und Übernehmern im Mittelstand vor dem Hintergrund des demografischen Wandels

Prognose von Existenzgründern und Übernehmern im Mittelstand vor dem Hintergrund des demografischen Wandels Prognose von Existenzgründern und Übernehmern im Mittelstand vor dem Hintergrund des demografischen Wandels Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh

Mehr