HESSISCHE WIRTSCHAFT. HOTELS und GASTRONOMIE 20 SONDERSEITEN. Standort Vom Herz der Industrie. Hochschule EBS plant Bildungsfonds

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1 20 SONDERSEITEN Aus- und Weiterbildung Standort Vom Herz der Industrie HOTELS und GASTRONOMIE DAS IHK-MAGAZIN AUS DER LANDESHAUPTSTADT FÜR WIESBADEN RHEINGAU-TAUNUS HOCHHEIM 16 Hochschule EBS plant Bildungsfonds 22 HESSISCHE WIRTSCHAFT

2 der fiat scudo work Jetzt schon für , * gratis zu jedem fiat scudo: DVD-Player mit DVB-T-Fernsehen** Abbildung enthält Sonderausstattung. sondermodell zum sonderpreis Zentralverriegelung mit Fernbedienung ABS mit EBD Elektrische Fensterheber Elektrisch verstellbare Außenspiegel Trennwand ohne Fenster Limitiertes Sondermodell: nur erhältlich bis zum * Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers für gewerbliche Kunden zzgl. MwSt. und Überführungskosten beim Kauf eines Fiat Scudo Kastenwagens 12 SX L2H1 90 Multijet. ** Angebot gültig bis zum FIAT SCUDO. FÜR PROFIS MIT PROFIL.

3 EDITORIAL Bildung ist Chefsache! Seit etlichen Jahren klagen Unternehmen zunehmend über das unzureichende Bildungsniveau der Schulabgangsklassen. In diesem Jahr zeigt es sich im IHK-Bezirk Wiesbaden besonders deutlich: Viele Betriebe finden trotz intensiver Suche keine geeigneten Auszubildenden. Zugleich gibt es Schülerinnen und Schüler, die durch ihre gravierenden Bildungsdefizite bei der Ausbildungsplatzsuche leer ausgehen. Wir sind also in der Nähe einer Ausbildungsvollbeschäftigung angelangt. Hinzu kommt, dass auch im akademischen Bereich der viel beschworene Fachkräftemangel inzwischen branchenübergreifend spürbar ist und sich zu einem echten Wachstumshemmnis entwickelt. Berechnungen zufolge entgehen Deutschland allein dadurch sieben Milliarden Euro an Wertschöpfung, dass wir Ingenieure zu wenig haben. Dr. Gerd Eckelmann Präsident der IHK Wiesbaden Jammern hilft in dieser Situation ebenso wenig wie der Ruf nach einer schlichten Aufstockung staatlicher Bildungsausgaben. Vielmehr kommt es darauf an, neue und innovative Wege zu gehen und die Aus- und Weiterbildung auf allen Ebenen zur Chefsache zu machen. Die Bundeskanzlerin hat mit ihrer Bildungsreise ein Zeichen gesetzt und trotz bestehender Länderkompetenz erklärt, dass Bund und Länder die bildungspolitischen Herausforderungen nur gemeinsam lösen können. Richtigerweise sollten die Länder jetzt die finanziellen Spielräume infolge sinkender Schülerzahlen für zusätzliche Bildungsangebote nutzen, insbesondere auch für die Vermittlung von Wirtschaftskompetenzen und für die Förderung naturwissenschaftlicher und technischer Fähigkeiten. Das darf indes nicht alles sein, wie jüngst auch die Wirtschaftsjunioren kritisch anmerkten. Ihre zentralen Forderungen sind Pflichtvorschuljahre, Pflichtpraktika für Schüler und Lehrer, flächendeckende Ganztagsschulen sowie Schulrankings. Ebenfalls JAMMERN HILFT EBENSO WENIG WIE EINE SCHLICHTE muss das Hochschulwesen verbessert werden, wenn wir hier nicht AUFSTOCKUNG STAATLICHER BILDUNGSAUSGABEN. weiter den Anschluss verlieren wollen. Dazu zählen eine Stärkung der Autonomie der Hochschulen sowie eine stärkere Grundlagenforschung. Für Wiesbaden gilt es insbesondere, die hervorragende Fachhochschule bekannter zu machen und den Ausbau der European Business School aktiv zu unterstützen. Diese plant eine zweite Fakultät, Jura, und verfolgt dabei einen ehrgeizigen, aber zukunftsweisenden Ansatz: Sie will einen Bildungsfonds aus Spenden möglichst vieler Unternehmen errichten, der einem Teil der Studierenden die Studienfinanzierung ermöglicht. Es gibt also eine Reihe guter Ideen und Vorschläge, die Wege aus dem Bildungsnotstand weisen. Erfolgsversprechend ist eine Allianz aus Politikern, Eltern, Lehrern, Professoren und Unternehmern. HESSISCHE WIRTSCHAFT SEPTEMBER

4 INHALT INNOVATION UMWELT 23 Innovationsforum zu Gast bei MHT AG 23 FH-Studenten testen Mittelstandssoftware INTERNATIONAL 25 Dienstleistungsexport nach Österreich und in die Schweiz RECHT 27 GmbH-Reform: Gute Zeiten für Gründer 03 EDITORIAL UNTERNEHMEN 49 Unternehmensreport, Jubiläen THEMA: HOTELS UND GASTRONOMIE 06 Kommentar 07 Aufwind für die Hotellerie, Gegenwind für die Gastronomie 10 Von Luxus- und Low-Budget-Hotels 12 Wiesbadener Eckkneipen eine Momentaufnahme 14 Standards für die Betriebsverpfl egung STANDORT 15 Wandermarkt bringt Regionen in Bewegung 16 Infraserv-Chef Günther Craß im Interview STARTHILFE WACHSTUM 18 Kaffee und mehr ein Gründerporträt 19 Gründertage in Idstein 20 Kooperationsbörse 20 Nachfolgebörse MENSCHEN 52 Steckbrief Gerd Henneveld 53 Im Bilde RUBRIKEN 54 Kompakt 56 Neues aus Berlin und Brüssel 57 Bücher 58 Kultur Hochheimer Kunstsammlung 59 Termine IHK-FORUM 61 IHK-Wahl 2009: Interview zu den Vorbereitungen 62 Serie zur IHK-Wahl 63 Änderung der Wahlordnung 67 IMPRESSUM BILDUNG 22 EBS sucht Partner für Bildungsfonds PR-VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG 29 Aus- und Weiterbildung 4 HESSISCHE WIRTSCHAFT SEPTEMBER 2008

5 16 STANDORT Eine Düngemittelfabrik und ein Farbenhersteller entwickeln sich zu einem Herzstück der hessischen Industrie: Der heutige Industriepark Kalle-Albert hat Gewicht am Standort. Günther Craß, Chef der Betreibergesellschaft Infraserv Wiesbaden, spricht über die Zukunft und die 150-jährige Geschichte des Industrieparks. 07 THEMA Die Übernachtungszahlen steigen, die Hotellerie legt zu in Wiesbaden und der Region sogar deutlich stärker als im Rest der Republik. Hingegen kämpft die Gastronomie mit Umsatzeinbußen. Ketten sind in beiden Bereichen auf dem Vormarsch. Die HESSISCHE WIRTSCHAFT berichtet über die Entwicklung des Gastgewerbes, über Luxus und Low Budget und die kleine Kneipe um die Ecke. 22 BILDUNG Nach dem Umzug der Geschäftsführung nach Wiesbaden steht bei der European Business School (EBS) ein zweites Projekt in den Startlöchern: die Gründung einer juristischen Fakultät. Dabei verfolgt die EBS ein ehrgeiziges Ziel: eine Verdoppelung der Zahl der Studenten, die ihr Studium über externe Geldgeber fi nanzieren. 61 IHK-FORUM Anfang 2009 wählen die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region ein neues Parlament, die Vorbereitungen dafür laufen. Der frühere Bankdirektor Volker von Franqué begleitet die Wahl als Vorsitzender des Wahlausschusses. Er berichtet über die Branchenstärke, Diskussionen ums Wahlverfahren und die Bankenlandschaft. HESSISCHE WIRTSCHAFT SEPTEMBER

6 THEMA HOTELS UND GASTRONOMIE KOMMENTAR Rainer Eierdanz, Vorsitzender des Hotel- und Gaststättenverbands Wiesbaden, Rheingau, Untertaunus, Mitglied der IHK- Vollversammlung und Eigentümer des Hotels Fürstenhof in Wiesbaden Foto: Heiko Kubenka REDUZIERTE MEHRWERTSTEU- ERSÄTZE FÜR HOTELLERIE UND GASTRONOMIE SIND EIN KERN- ANLIEGEN UNSERER BRANCHE. Die hohe Belastung der deutschen Hotellerie und Gastronomie durch einen Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent wird von unserer Branche als großer Wettbewerbsnachteil, besonders auch gegenüber ausländischen Anbietern, empfunden. In 22 von 27 Ländern Europas gilt für die Hotellerie der reduzierte Satz, in der Hälfte der Staaten auch für die Gastronomie. Die jetzige Situation in Deutschland ist völlig unverständlich: Da wird beispielsweise das belegte Brötchen beim Bäcker und die Boulette beim Metzger mit 7 Prozent besteuert; in Restaurants, Cafés und Bistros aber mit 19 Prozent. Zum Jahreswechsel 2007/2008 wurde auch den Bergbahnen in Deutschland der reduzierte Mehrwertsteuersatz gewährt. Unser Bundesverband DEHOGA macht deutschlandweit bei Mitgliedern wie auch Politikern auf dieses Problem aufmerksam, die reduzierten Mehrwertsteuersätze sind ein Kernanliegen unserer Branche. Rückenwind kommt aus Brüssel: So hat die EU-Kommission neue Vorstöße zur Senkung der Mehrwertsteuer im Gastgewerbe unternommen sie schlägt vor, den bestehenden Katalog, der Leistungen mit reduzierten Steuersätzen beinhaltet, um das Gastgewerbe zu erweitern. Nur die deutsche Bundesregierung weist das Vorhaben bisher zurück, Deutschland ist in dieser Frage zunehmend isoliert. Für unsere Branche kommt es darauf an, jetzt die notwendigen rechtlichen Voraussetzungen zu schaffen, dass einzelne Mitgliedstaaten reduzierte Sätze für die Gastronomie einführen können. Inzwischen haben in Brüssel Beratungen einer Expertengruppe des EU- Ministerrates zum reduzierten Mehrwertsteuersatz begonnen. Eine rasche positive Entscheidung wäre ein wichtiger und richtiger Schritt. Niedrigere Steuern bedeuten mehr Flexibilität an der Preisfront und daher eine höhere Nachfrage, mehr Umsatz gleich mehr Beschäftigung neue Arbeitsplätze könnten mittelfristig geschaffen werden, ergab eine Studie der Universität Mannheim. Das wäre eine große Chance für mehr Wachstum und Beschäftigung in unserem Land. SPOTS ZUM TITELTHEMA Branchenreport Die Energiepreissteigerungen machen vor allem der Gastronomie und den Reisebusunternehmen zu schaffen. Das zeigt der Tourismusreport, den der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) im Juli veröffentlicht hat. Danach rechneten 32 Prozent der Gastwirte für den Sommer mit schlechteren Geschäftsergebnissen, weil sich die Teuerungen bei Energie aber auch bei Lebensmitteln nur schwer überwälzen lassen. Ein Drittel will dennoch versuchen, einen Teil der Mehrausgaben über höhere Preise weiterzugeben. Die Umfrage mit den Erwartungen an die Sommersaison 2008 und einer Bilanz der Wintersaison 2007/2008 steht im Internet bereit: > Suchwort: Tourismusreport Fachmesse Einen Überblick über neue Produkte, Entwicklungen und Trends der Branche gibt die Hogatec, die internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung in Düsseldorf: Vom 28. September bis zum 1. Oktober präsentieren mehr als 500 Aussteller ihre Neuheiten, darunter auch die AS- SA Abloy Hospitality GmbH aus Wiesbaden, die ein Hotel-Sicherheits-Schließsystem vertreibt, das es dem Gast ermöglicht, mit seinem Mobiltelefon die Zimmertür zu öffnen. Gastgewerbe in Zahlen In Wiesbaden und im Rheingau-Taunus-Kreis sind nach dem aktuellen Jahresbericht der IHK Wiesbaden rund umsatzsteuerpflichtige Unternehmen im Gastgewerbe gemeldet. Sie stellen damit 8,2 Prozent der Betriebe dieser Branche in Hessen. Die Unternehmen aus Wiesbaden und der Region beschäftigen rund Mitarbeiter, der steuerbare Umsatz liegt bei 479 Millionen Euro. Sterne, Punkte, Hauben Der Restaurantführer Kulinarische Auslese führt die Ergebnisse renommierter Gourmetreports zusammen und würdigt Häuser, die von Feinschmecker, Gault Millau, Michelin, Varta und Schlemmeratlas mit Punkten, Sternen oder Hauben bedacht wurden. In der diesjährigen Ausgabe finden sich darin genau Restaurants, darunter 11 aus Wiesbaden und 14 aus dem Rheingau-Taunus-Kreis. Herausgegeben wird das Handbuch vom Mineralwasserproduzenten Sanpellegrino, der zum Nestlé- Konzern gehört. Eine Suche nach den ausgewählten Restaurants ist auch im Internet möglich: 6 HESSISCHE WIRTSCHAFT SEPTEMBER 2008

7 THEMA HOTELS UND GASTRONOMIE Aufwind in der Hotellerie, Gegenwind für die Gastronomie Der Tourismus in Deutschland konnte in den letzten Jahren eine erfreuliche Entwicklung verzeichnen: Beflügelt durch die Fußball-Weltmeisterschaft wuchsen die Übernachtungszahlen in der deutschen Hotellerie im Jahr 2006 spürbar. Für 2007 war eigentlich ein Rückgang erwartet worden doch die Nachfrage legte noch einmal zu, und zwar um 3,1 Prozent bundesweit und um 2,5 Prozent in Hessen. Der Bezirk der IHK Wiesbaden konnte an dieser Entwicklung überdurchschnittlich teilhaben. Serviert: Nicht nur die Kellner im Hotel Sacher in Wien überzeugen durch Professionalität. Foto: Österreich Werbung/Bartl Nach den Zahlen des Hessischen Statistischen Landesamtes stieg im Jahr 2007 die Zahl der Übernachtungen in Wiesbaden, dem Rheingau-Taunus-Kreis und Hochheim um 4,5 Prozent, nachdem im Vorjahr bereits ein Plus von 5 Prozent erzielt werden konnte. Auch im ersten Halbjahr 2008 setzte sich der positive Trend. Dabei gibt es Gewinner und Verlierer in der Region. Betrachtet man den kurzfristigen Trend, also die Veränderung 2007 zu 2006, sind Schlangenbad und Geisenheim mit einem Zuwachs im zweistelligen Bereich die größten Gewinner im IHK-Bezirk Wiesbaden. Diese beiden Gemeinden profitieren offenbar besonders von ihrer Funktion als Etappenort des Rheinsteigs, der ein neuer touristischer Anziehungspunkt für die Region ist. Der Geisenheimer Bürgermeister Manfred Federhen kann dies bestätigen, wobei er besonders auf das neue Hotel Kloster Johannisberg hinweist, das von Wanderern und für Seminare und Tagungen gut angenommen werde ein gutes neues Angebot schafft somit auch neue Nachfrage. Analysiert man die längerfristige Entwicklung während der vergangen fünf Jahre, ragen neben Geisenheim auch Niedernhausen und Eltville als Gewinner mit einem großen Übernachtungszuwachs heraus. Die Touristik-Hochburg Rüdesheim musste demgegenüber einen leichten Rückgang in Kauf nehmen, hat also Marktanteile an andere Rheingau-Gemeinden verloren. Wiesbaden zählt im Fünf-Jahres-Vergleich mit Einbußen von 2,7 Prozent ebenso zu den Verlierern, wobei hier der Übernachtungsrückgang in den Kurkliniken eine Rolle spielt, die in den Zahlen ebenfalls enthalten sind. Die schwächere Auslastung und Schließung von Kurkliniken trifft auch die Kurorte Bad Schwalbach und Schlangenbad, die im Fünf-Jahres-Vergleich trotz des erfreulichen Zuwachses im vergangenen Jahr Rückgänge um 20 Prozent verkraften müssen. Mehr als drei Viertel des Übernachtungsvolumens im IHK-Bezirk entfallen auf Wiesbaden, Rüdesheim und Bad Schwalbach. Den Rest teilen sich die übrigen Orte. Das touristisch eher unprofilierte Niedernhausen übertrifft dabei die attraktive Rheingaustadt Eltville bedingt dadurch, dass in Niedernhausen ein großes Tagungshotel auf dem Markt ist, das im Rheingau immer noch fehlt. Während Wiesbaden, Niedernhausen und Rüdesheim überdurchschnittliche Auslastungsraten erzielen können, bleiben andere Gemeinden des IHK-Bezirks deutlich hinter dem hessischen Durchschnitt zurück. Dies gilt besonders für kleinere Gemeinden wie Lorch oder Heidenrod. Allgemein ist die Hotelbranche geprägt von einer fortschreitenden Konzentration der seit Jahren stark wachsenden Marken- und Kettenhotellerie, besonders in A-Standorten wie Frankfurt. Während dabei früher vor allem Vier- und Fünf-Sterne- Hotels im Fokus der Investoren standen, gewinnen nun zunehmend Low-Budget-Hotelkonzepte mit ein bis maximal drei Sternen an Bedeutung, wobei auch Standorte jenseits der Metropolen immer interessanter HESSISCHE WIRTSCHAFT SEPTEMBER

8 THEMA HOTELS UND GASTRONOMIE 0,55 0,45 0,35 0,25 0,15 0,05-0,05-0,15-0,25 0,26 Schlangenbad werden. Durch die Konzentration auf die Kernleistung funktionale, aber ansprechende, teils designorientiert gestaltete Zimmer, keine oder so wenig Gastronomie wie möglich, Verzicht auf wenig genutzte, aber teure Schwimmbäder und Wellnessangebote ist eine Betriebsführung mit vergleichsweise niedrigen operativen Kosten, daher günstigen Zimmerpreisen und hoher Auslastung möglich. Das im Oktober 2007 am Wiesbadener Hauptbahnhof eröffnete Motel One ist ein typischer Vertreter dieses jungen Hoteltyps, der in Wiesbaden auch mit dem Etap Hotel in Nordenstadt präsent ist. Doch nicht nur Motel One, auch die auf das gleiche Marktsegment gerichteten Marken wie B&B Hotels, easyhotels und Express by Holiday Inn haben große Expansionspläne in Deutschland und werden, nachdem sie in den Ballungsräumen bereits stark vertreten sind, nun auch die Provinz besetzen dies ist eine Herausforderung für die vielen kleineren Betriebe der Privathotellerie, die in der gleichen Preisklasse anbieten, denen es oft aber an professionellen Strukturen in Marketing und Vertrieb fehlt oder auch an einer zeitgemäßen Ausstattung. Doch nicht nur die Ketten- und Markenhotellerie kann moderne Budget-Konzepte erfolgreich umsetzen das 2006 eröffnete Town Hotel in der Wiesbadener Spiegelgasse zeigt, dass dies auch einem Privathotel möglich ist. Ein weiterer neuer Hotel-Betriebstyp ist das Patientenhotel, das in Anbindung an eine Klinik dem Patienten eine angenehme Atmosphäre und dem Entwicklung der Übernachtungszahlen in den größten Fremdenverkehrsorten des IHK-Bezirks Wiesbaden 0,186 0,4755 0,081 0,071 0,074-0,2309-0,157 Geisenheim Betriebe ab 9 Betten, inkl. Kurkliniken Oestrich-Winkel Bad Schwalbach Räume für Menschen, Material und Maschinen Container: Das komplette Angebot. See-Container (neu und gebraucht); Lager-Container von 8 bis 40 Länge; Material-Container in 3 Standard- Ausführungen und insgesamt 12 Größen; Sicherheits-Container-Module von 300 bis Liter Auffangvolumen. Renz GmbH Im Unteren Ried 26 D Althengstett Telefon: Fax: zu 2006, Veränderung in % 2007 zu 2002, Veränderung in % 0,158 0,033 0, , Eltville am Rhein Wiesbaden 0,018-0,0057 Rüdesheim -0,013 Niedernhausen 0,2924 Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt Klinikbetreiber Kostenersparnisse ermöglicht. Das Parkhotel Schlangenbad ist zum Jahresbeginn von der auf diesen Betriebstyp spezialisierten, in Köln ansässigen Summit Healthcare Gruppe erworben worden. Für manche Klinik und manches Kurhotel kann sich aus dieser neuen Kombination aus Klinik und Hotel eine neue Perspektive ergeben. Auch Pflegehotels als Urlaubshotels sind ein neues, noch zu entwickelndes Marksegment, das sich in unserer alternden Gesellschaft auftut. Im Gegensatz zur Metropole Frankfurt, wo die Liste der Neueröffnungen, im Bau befindlichen oder geplanten Hotels lang ist, ist in Wiesbaden und dem Rheingau der Hotelmarkt weniger in Bewegung. Jüngst erst zerschlug sich das am Standort Eltville über Jahre geplante größere Tagungshotel mangels Investor. Realität wird jedoch der Erweiterungsbau des Hotels Burg Schwarzenstein in Johannisberg mit 28 zusätzlichen Zimmern. Daneben gibt es im Rheingau immer noch zwei Hotel-Bauruinen: Das Hotelprojekt Hallgarter Zange scheiterte mitten im Bau ebenso an Finanzierungsschwierigkeiten wie einige Zeit vorher das Hotel Hilchenhaus in Lorch. Die Zukunft beider Objekte ist weiterhin unklar. Ein schöner Standort ersetzt also nicht ein solides Konzept und eine fundierte Machbarkeitsuntersuchung. Weniger erfreulich als in der Hotellerie ist die Entwicklung in der Gastronomie. Der Umsatz der Gaststätten ging bundesweit im Jahr 2007 um 2,3 Prozent zurück, was real nach Abzug der Preissteigerung einen Rückgang um knapp 5 Prozent bedeutet. Für Hessen wird ein noch stärkerer Rückgang von nominal gut 4 und real knapp 7 Prozent ausgewiesen. Auch im laufenden Jahr ist die bundesweite Entwicklung verhalten, mit einem Umsatzrückgang um 0,3 Prozent nominal und 2,6 Prozent real. In Hessen fällt das reale Minus mit gut 3 Prozent wiederum stärker aus. Allerdings gibt es im IHK-Bezirk immer wieder auch Gegenbeispiele und gut aufgestellte Gastronomiebetriebe, die gegen den Trend hohe Zuwachsraten erzielen. Für die generell rückläufige Entwicklung der Gastronomieumsätze dürften mehrere Ursachen verantwortlich sein so führen die hohe Preissteigerung und explodierenden Benzin- und Energiekosten zu Konsumzurückhaltung. Das Rauchverbot tut ein Übriges. Es führt besonders in der getränkegeprägten Gastronomie (Knei- 8 HESSISCHE WIRTSCHAFT SEPTEMBER 2008

9 pen) zu Umsatzeinbußen, während es die Ausgehlaune der Nichtraucher beflügelt. Diesen Effekt hat auch das Statistische Bundesamt speziell beleuchtet. Aus einem Vergleich der Bundesländer mit und ohne Rauchverbot im 4. Quartal 2007 geht hervor, dass der Umsatzrückgang in den Ländern mit Rauchverbot in der getränkegeprägten Gastronomie um gut 5 Prozent höher liegt als in den Ländern ohne Rauchverbot. In der speisegeprägten Gastronomie beträgt dieser Effekt nur 1 Prozent. Die in Aussicht stehende Lockerung des Rauchverbots mit Wahlrecht für die kleine Kneipe dürfte die Lage wieder entschärfen. Systemgastronomie auf dem Vormarsch Wie in der Hotellerie, so sind auch in der Gastronomie marken- und kettengebundene Betriebstypen auf dem Vormarsch. Waren es am Anfang vor allem die bekannten Schnellrestaurant-Ketten amerikanischer Prägung, dringen Markenkonzepte nun zunehmend in die Domäne der traditionellen deutschen oder auch ausländischen, inhabergeführten Gastronomie vor. In Wiesbaden hat sich das MoschMosch mit asiatischer Küche in prominenter Lage neben dem, von bundesdeutschen Quereinsteigern erfundenen italienisch geprägten Vapiano etabliert, das Bistro-Konzept Extrablatt hat sich wenige Schritte neben dem schon länger existierenden Alex angesiedelt, gegenüber konkurriert Subway mit den klassischen Bäckereien um die besten belegten Brote. Daneben gibt es örtliche Gastronomen, die mehrere Betriebe führen so sind etwa in Wiesbaden das Café Central, die Haltbar und die 7 Sinne von denselben Machern kreiert. In Eltville wird die Burg Crass durch den Fine-Dining-Spezialisten Food Affairs, einem Tochterunternehmen der Compass Group, betrieben und ganz in der Nähe hat das Cateringunternehmen Consortium die Bewirtschaftung der Rheinhalle übernommen. So dringen auch gastronomische Kettenbetriebe immer mehr in den ländlichen Bereich vor. Welche Trends gibt es nun im gastronomischen Angebot? Bio-Gerichte sowie Wellness- und Fitnessdrinks boomen und im Kontext einer zunehmenden Gesundheitsorientierung auch die verfeinerte regionale und die asiatische Küche. Das traditionelle China-Restaurant wird dabei mehr und mehr von modernen Betriebstypen mit Front-Cooking und schickem Design abgelöst. Trotz aller modischen Trends und vieler neuer Betriebstypen hat auch der klassische familiengeführte Einzelbetrieb weiterhin gute Chancen, wenn er durch individuelle Serviceorientierung und Professionalität überzeugt. Viele positive Beispiele zeigen, dass der Familienbetrieb noch lange kein Auslaufmodell ist. Text: Martina Carduck, Hogarat Carduck, Papendorf und Partner, Wiesbaden, Die Autorin ist öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Hotel- und Gaststättenbetriebe der IHK Wiesbaden und Geschäftsführerin des auf die Hotellerie und Gastronomie spezialisierten Sachverständigen- und Beratungsbüros Hogarat. Das Telekom Training Tagungshotel Darmstadt ist perfekt ausgestattet für Ihre Tagungen und Seminare. Unsere Business-Gäste profitieren von 23 Veranstaltungsräumen für 5 bis maximal 160 Personen, zehn PC-Räumen, modernster Tagungstechnik mit T-DSL, ISDN, WLAN, Deckenbeamer und natürlich einem umfassenden Service. Über den freuen sich am Wochenende auch unsere privaten Gäste: 327 Einzel- und Doppelzimmer, ein reichhaltiges Frühstücksbüffet und attraktive Wochenendpauschalen lassen keine Wünsche offen. Telekom Training Tagungshotels finden Sie in folgenden Städten: Hamburg, Königs Wusterhausen, Leipzig, Neuss, Bad Honnef, Darmstadt, Stuttgart und Ismaning. Oder besuchen Sie uns im Internet unter Telekom Training Tagungshotel Darmstadt Hilpertstr. 27, Darmstadt Rezeption: Telefon , Fax HESSISCHE WIRTSCHAFT SEPTEMBER

10 THEMA HOTELS UND GASTRONOMIE Wachstumsmärkte für Luxus- und Budgethotels Die einen setzen auf Exklusivität, die anderen auf den Preis: Luxus- und Budgethotels repräsentieren gegensätzliche Pole des Hotelmarkts. Nach Angaben des Hotelverbandes Deutschland befinden sich vor allem Budgethotels unvermindert auf Wachstumskurs. Die HESSISCHE WIRTSCHAFT hat nachgefragt. Deutschland für den riesigen Markt der wohlhabenden Privatreisenden aus den genannten Regionen ein attraktives Reiseland. Hermann-H. Voß, Direktor des Luxushotels Nassauer Hof, Wiesbaden Es gibt eine starke Nachfrage nach Budgethotels. Liegt darin die Zukunft? Das ist die eine Seite der Medaille. Mit zunehmender Reiseintensität steigt auch die Nachfrage nach Häusern der Budgethotellerie. Doch der Hotelmarkt ist sehr differenziert zu betrachten. Die bestehenden deutschen Tophotels haben ihre Zimmerbelegungen ausbauen können und das bei gleichzeitig gestiegenen Kapazitäten. Für Immobilien-Investoren sind Anlagen in Luxushotels lohnend, sonst wären in den vergangenen Jahren nicht derart viele neue Häuser entstanden. Wir sind überzeugt, dass es in Zukunft eine weiterhin steigende Nachfrage nach Tophotellerie geben wird, vor allem auch aus den arabisch sprechenden Ländern, aus Russland, Indien und Fernost. Deutschland ist für diese Märkte ein bedeutender Wirtschaftspartner und Geschäftsreisen können häufig nicht durch das Internet ersetzt werden. Ebenfalls ist Welchen Luxus gönnen Sie Ihren Gästen? Wichtig ist uns vor allem ein breitgefächtertes hochwertiges Gastronomieangebot, bei dem bei uns an erster Stelle das Gourmetrestaurant Ente steht, seit Jahren ausgezeichnet mit einem Michelin-Stern. Wir bieten elegante Zimmer und Suiten und in unserem Spa-Bereich auf einer Fläche von 1500 Quadratmetern Wellness, Beauty und Entspannung. Wir bieten den Gästen eine Atmosphäre und Dienstleistung, die sie sonst nicht haben. Wie umwerben Sie Ihre Zielgruppe? Die Anbindung an weltweite Reservierungs- und Marketingkooperationen ist für uns als Einzelhotel eminent wichtig. Durch Mitgliedschaft bei der Kooperation The Leading Hotels of the World erreichen wir diese Präsenz. National treten wir als Mitglied des Marketingverbundes Selektion Deutscher Luxushotels auf, zu dem acht deutsche Tophotels gehören. Hinzu kommt ein aussagefähiger Internetauftritt mit Reservierungsmöglichkeiten online, deren Bedeutung spürbar steigt. Was kostet Ihr günstigstes Zimmer inklusive Frühstück? 228 Euro. Wer sich nicht informiert lernt nichts dazu Auch wir Kleinen können günstig Luftfracht weltweit Spediteur seit 25 Jahren Luftfracht, Seefracht und mehr IATA-Agentur Jetzt die besten Plätze sichern! Hier finden Sie Top Gewerbe-Grundstücke Sofort bebaubar Zentral mit optimaler Verkehrsanbindung 10 Minuten zum Flughafen Frankfurt Attraktive Hebesätze & Grundstückspreise Begleitender Investorenservice Automotiver Standort Max-Planck-Ring Wiesbaden-Delkenheim Ansprechpartner: Michael Balser Tel. (06122) Fax (06122) Stadtentwicklungsgesellschaft Rüsselsheim mbh & Co.KG Tel HESSISCHE WIRTSCHAFT SEPTEMBER 2008

11 THEMA HOTELS UND GASTRONOMIE Mosamel dos Santos Hanif, Manager des Hotels Motel One, Wiesbaden Es gibt eine starke Nachfrage nach Budgethotels. Liegt darin die Zukunft? Wir sind der Überzeugung, dass der Low-Budget-Sektor weiter wachsen wird. Die Nachfrage unserer Gäste bestärkt uns in dieser Annahme. Reisen wird immer beliebter, aber die Budgets werden immer kleiner. Derzeit hat unsere Hotelkette deutschlandweit bereits 21 Häuser mit rund Zimmern. Aktuell sind 16 Hotels im Bau. Nächstes Jahr stehen weitere Eröffnungen in München, Berlin, Leipzig und Dresden an. Parallel zur Entwicklung in Deutschland plant Motel One auch die Expansion in die europäischen Metropolen. Welchen Luxus gönnen Sie Ihren Gästen? Alle Häuser unserer Hotelkette haben ein zeitgemäßes Ambiente und hochwertige Materialien. Wir haben echte Designklassiker im Haus. Die Egg Chairs beispielsweise feiern in diesem Jahr ihren 50. Geburtstag und sind von Arne Jacobsen entworfen. Die Bogenlampe Arco von Achille Castiglioni wurde in den 60er Jahren gestaltet. In unserem Haus in Wiesbaden finden Gäste 186 Zimmer mit mobilem Arbeitsplatz mit W-LAN-Zugang, einem Sessel, Klimaanlage und einem Flatscreen-Fernseher. Auch auf Extras wie einen Föhn, ein kleines Duschgel oder zwei Handtücher müssen unsere Gäste nicht verzichten. Wie umwerben Sie Ihre Zielgruppe? Unsere Zielgruppe ist sehr breit aufgestellt. Wir bewerben den Freizeitreisenden ebenso wie den Business-Gast und für beide Zielgruppen ist das Internet sicherlich ein sehr wichtiger Vertriebskanal geworden. Jedoch ist uns zu unseren umliegenden Firmen und Partnern weiterhin der persönliche Kontakt sehr wichtig. Zum Service unserer Hotelkette gehören auch immer wieder besondere Angebote wie derzeit eine Kooperation mit der Autovermietung Sixt. Was kostet Ihr günstigstes Zimmer inklusive Frühstück? 49 Euro plus 6,50 Euro für das Frühstücksbuffet. Wirtschaftsförderung Wiesbaden Gustav-Stresemann-Ring 15, Wiesbaden LANDESHAUPTSTADT Sie suchen? Wir kennen die besten Gewerbegrundstücke attraktive Büro- und Geschäfträume Rufen Sie uns an! Wir sind Ihre zentrale Anlaufstelle in der Stadtverwaltung. Ihre Wirtschaftsförderung Wiesbaden +49(0) Eine ganz sichere Verbindung von 8-18 Uhr HESSISCHE WIRTSCHAFT SEPTEMBER

12 THEMA HOTELS UND GASTRONOMIE Die kleine Kneipe in unserer Straße Von ihrem Sterben wurde viel gesprochen und vom Verlust eines Kulturguts, von der sozialen Funktion, die sie für ihren Stadtteil erfüllen: Eckkneipen sind eine deutsche Institution, verbunden mit Bier, Schnaps und der Zigarette an der Theke. Eine Institution, die sich gegen das Rauchverbot behauptet hat teilweise auch schon, bevor das Bundesverfassungsgericht die strenge Regelung für kleine Kneipen Ende Juli kippte. Doris hat sich auf ihren Auftritt vorbereitet: schwarze Glitzerhose, schwarzer Blazer, das Top mit dem rotem Eric-Clapton-Schriftzug, vor sich auf der Theke die Liste mit ihren Liedern und natürlich die schwarze Gitarre, die sie schon 2005 im Schaufenster bewundert hat, die nun endlich ihr gehört. Noch dudelt das Radio, Gläser klirren, Stimmen dringen durch die Tür herein, und Rauchgeruch. Es ist ein warmer Freitagabend im Juli, gut eine Woche, bevor das Bundesverfassungsgericht entscheiden wird, dass die Länder den Nichtraucherschutz neu regeln müssen, bevor in kleinen Kneipen in Hessen wieder geraucht werden darf. An der Treppe vor Veli`s Pub stehen ein paar Gäste, alle halten Zigaretten in der Hand. Veli`s Pub ist eine Eckkneipe, eine so genannte inhabergeführte Einraumkneipe. Sie liegt an einer Ecke der Wiesbadener Moritzstraße, rote Geranien vor den Fenstern, eine Tafel mit der Aufschrift Raucherraum mit Premiere an der Wand, ein paar Stufen, die hinauf in den Gastraum führen. Drinnen stehen Gläser mit roten Rosen auf den Holztischen, neben der Theke blinken Spielautomaten, flackert ein Flachbildschirm. Direkt hinter der Wirtin am Flaschenregal hängt ein Schild, eine schwarze Zigarette im durchgestrichenen roten Kreis: Rauchen verboten. Ein Schild mit rot durchgestrichener Zigarette hängt auch in der kleinen Kneipe ein paar Straßen weiter, ebenfalls am Tresen, der fast den gesamten Raum einnimmt. Neben Biergläsern stapeln sich Aschenbecher, am Eingang gibt es einen Zigarettenautomaten. Westernhagens Stimme dringt aus den Lautsprecherboxen: Ich habe Sehnsucht, ich verzehr mich nach dir. An der Theke sitzt ein Pärchen, zwei Gläser Underberg vor sich, die vom Wirt kommentarlos aufgefüllt werden. Achtung, fertig, los, sagt er, und die Gläser sind wieder leer. Karin, ich komm mal rüber zu dir, eine rauchen, sagt sie und geht ans andere Ende der Theke. Der Wirt stellt ihr einen Aschenbecher hin und zündet sich auch eine Zigarette an. Doris kennt nicht mal den Namen der anderen Kneipe, sie ist Stammgast in Veli`s Pub. Die schmale Frau mit der rauen Stimme hat als Fremdsprachensekretärin gearbeitet, es folgten vier Ein-Euro-Jobs, in der Gastronomie, in der Altenhilfe. Eine feste Stelle sei noch nicht daraus geworden. Vor ein paar Tagen hatte sie an der Theke gefragt, ob sie ihre neue Gitarre mitbringen könne, und so gibt es an diesem Freitagabend zur Abwechslung mal Live-Musik in Veli`s Pub. Neben ihr, jeweils zwei Hocker Abstand, sitzen ein Amerikaner, den offenbar keiner König im Bären Restaurant Gänseessen Weihnachtsessen Wir richten Ihre Feier für 4 bis 40 Personen in stimmungsvoller Atmosphäre aus. Aber auch wenn es nur zu zweit etwas zu feiern gibt, sind Sie bei uns richtig. Fordern Sie unsere Menüvorschläge an. Restaurant König im Bären Bärenstraße 3, Wiesbaden Telefon (0611) Sonntag Ruhetag 12 HESSISCHE WIRTSCHAFT SEPTEMBER 2008

13 THEMA HOTELS UND GASTRONOMIE kennt, und ein Rentner mit Brille und weißer Schirmmütze, der früher in Offenbach gelebt hat und sich nun freut, in Wiesbaden zu wohnen, direkt um die Ecke. Die anderen Gäste stehen draußen an der Treppe oder sitzen hinter Glas. Die Glasscheibe trennt die Gäste seit Oktober vergangenen Jahres, seitdem besteht Veli s Pub aus zwei Räumen. Kurz nachdem das hessische Nichtraucherschutzgesetz in Kraft getreten war, teilten die Wirtin und ihr Mann ihre Kneipe: Sie ließen auf jeder Seite noch Platz für drei, vier Tische, zogen in der Mitte des Raums eine Wand hoch und setzten die Glasscheibe ein, die fast deren gesamte Breite einnimmt. Und sie installierten an der Tür im neuen Raucherraum einen weißen Klingelknopf, unter dem Bedienung geschrieben steht. Willst du anfangen?, fragt die Wirtin. Das Radio verstummt, Doris spielt ein paar Akkorde und beginnt zu singen: Someone like you. Nach dem Lied klatschen die Wirtin und die beiden Männer, und Doris Handy klingelt. Hallo Thomas? Ja, ich hab schon angefangen. Sie gibt das Handy weiter an den Rentner. Hat er noch Schicht am Flughafen?, will der wissen. Doris nickt und beginnt mit dem nächsten Lied, der Rentner steht nun neben ihr und wippt im Takt. Yeah, ruft er, nachdem der letzte Satz verklungen ist und klatscht erneut. Im Raucherraum ist davon nichts zu hören, nur die Stimme des Fußballkommentators im Fernseher. Vier Männer klatschen Spielkarten auf den Tisch, Doppelkopf-Runde, wie fast jeden Abend. Die Wirtin kommt herein, stellt sich an einen Stehtisch, zündet sich eine Zigarette an. Fast Euro habe es sie gekostet, den neuen Raum einzurichten, aber so sind auch keine Gäste weggeblieben. Allerdings ärgere es sie ein wenig, dass andere Kollegen auch ohne Investition ihren Kundenstamm hielten, indem sie mit dem Rauchverbot sehr flexibel umgingen. Der Wirt ein paar Straßen weiter zieht ebenfalls an seiner Zigarette hinter der Theke. Die ersten paar Tage nach dem Rauchverbot habe er seine Gäste tatsächlich zum Rauchen nach draußen geschickt. Aber dann wurde es kalt, und irgendwie hat sich das wieder so eingespielt. Außerdem, wer soll sich denn hier darüber beschweren? Der Wirt kennt seine Gäste, und wenn sie gehen, sagen viele Bis morgen. Schließlich gehören sie ja alle irgendwie zur Familie, in der kleinen Kneipe um die Ecke. Text: Melanie Wilhelm Fotos: Andreas Schlote Eine Veranstaltung von LOCATIONS RHEIN-MAIN Die Ausstellung für außergewöhnliche Veranstaltungsräume und Eventservices 17. Oktober Uhr Uhr Alte Lokhalle Mainz Freikarten unter: oder bei Vorlage dieser Anzeige an der Tageskasse SINN! Sandweg Wiesbaden Tel. (06 11) Fax (06 11) HESSISCHE WIRTSCHAFT SEPTEMBER

14 THEMA HOTELS UND GASTRONOMIE Currywurst, branchenübergreifend Fast jeder fünfte Erwerbstätige speist inzwischen im Betriebsrestaurant, insgesamt werden in Betrieben und Ausbildungsstätten jährlich gut 2,25 Milliarden Mahlzeiten ausgegeben. Die Bundesregierung hat daher die Betriebsverpflegung ins Visier genommen und in diesem Jahr erstmals eigene Qualitätsstandards dafür entwickelt (www.jobundfit.de). Und welche Tipps geben die Unternehmen selbst? Die HESSISCHE WIRTSCHAFT hat Caterer aus der Region gefragt: Worauf sollten Unternehmer Wert legen, wenn sie Mittagessen für ihre Mitarbeiter anbieten? Rolf Laudenbach, geschäftsführender Gesellschafter der Consortium Gastronomie GmbH, Wiesbaden Vor allem bei der Betriebsverpflegung wird fast alles über den Preis gesteuert, was letztlich zu Lasten der Qualität geht. Doch es ist auch eine Frage der Wertschätzung der Mitarbeiter, was man als Gemeinschaftsverpflegung anbietet, ob man beispielsweise Convenience oder frische Produkte serviert. Wichtig ist, dass eine gewisse Vielfalt angeboten wird: Drei bis vier Gerichte täglich sollten es sein, eines davon vegetarisch, das ist inzwischen ein Muss. Auch eine Salatbar ist sinnvoll, vor allem jüngere Leute legen immer mehr Wert darauf, sich mit frischen Produkten zu ernähren. Die Verpflegung hängt auch von der Branche ab: Die Anforderungen sind in einer Bank ganz anders als in einem produzierenden Betrieb, nicht nur was die Menge betrifft. Doch eines ist branchenübergreifend: Die beliebtesten Gerichte sind nach wie vor Schnitzel und Currywurst mit Pommes. Natürlich sollte das ab und an auf dem Speiseplan stehen, aber wir sehen die Aufgabe eines Caterers auch darin, die Leute gesund zu ernähren und einen Bewusstseinswandel herbeizuführen. Das ist nicht immer leicht: Die Betriebsrestaurants liegen in der Regel in den Händen des Betriebsrats, da ist man teils noch immer stolz, wenn es gelungen ist, die Preise zehn Jahre lang stabil zu halten dabei sollte man stolz darauf sein, wenn es gelingt, die Mitarbeiter gesund zu ernähren. Die Consortium Gastronomie GmbH mit Sitz in Wiesbaden betreibt mit 300 Beschäftigten unterschiedliche Kantinen im Rhein-Main-Gebiet, darunter die Betriebsrestaurants der Naspa und der Mediaagentur Aegis Media. Außerdem entwickelt das vor fünf Jahren gegründete Unternehmen inzwischen eigene Lebensmittel ohne künstliche Zusatzstoffe. Drei der fünf Gesellschafter sind Sterneköche, die zugleich die Gastronomie leiten. Dr. Horst de Haan, Geschäftsführer der Sodexo Services GmbH, Hochheim Mit dieser Aufgabe sollte in jedem Fall ein Spezialist (Catering-Unternehmen) betraut werden. Für die spätere Zufriedenheit der Mitarbeiter entscheidend ist ein analytisches Vorgehen. Das heißt, sich zunächst mit den Erwartungen der Beschäftigten auseinanderzusetzen. Daraus sollte dann ein Angebotskonzept entwickelt werden, welches die unterschiedlichen Vorlieben über die Angebotsvielfalt (bei größeren Unternehmen) oder die Abwechslung im Wochenspeisenplan (bei Kleinbetrieben) berücksichtigt. Daneben sollte vom Spezialisten vorausgesetzt werden, dass er seiner Verantwortung für die Lebensmittelsicherheit sowohl beim Einkauf als durch systematische Qualitätskontrolle nachweisbar gerecht wird und die Speisen gesund und ausgewogen zusammenstellt. Ein Mittagessen mit nicht mehr als 550 kcal und maximal 25 Gramm Fett, mehr mit Kräutern als mit Salz geschmacklich abgerundet, fettarm zubereitet (gedünstet oder gegrillt), unter Verwendung hochwertiger Öle, kurzum vitalitätsorientiert, das liegt im Trend. Und dass dies nicht für den Preis einer Currywurst mit Brötchen am Stand geht, wird jeder akzeptieren. Die deutsche Sodexo, im Zuge einer neuen Werbelinie seit Sommer ohne h im Unternehmensnamen, ist Teil der Sodexo-Gruppe, nach eigenen Angaben mit Mitarbeitern die weltweit größte Anbieterin von Gemeinschaftsverpfl egung und Dienstleistungen. In Deutschland verpfl egen Mitarbeiter jeden Tag mehr als Menschen in Betriebsrestaurants, Kliniken und Senioreneinrichtungen, Schulen und Kindereinrichtungen. Am Verwaltungssitz in Hochheim sind etwa 80 Mitarbeiter beschäftigt. Der Ursprung des Unternehmens liegt im Catering, inzwischen setzt die Gruppe daneben aber verstärkt auf Facility Management. 14 HESSISCHE WIRTSCHAFT SEPTEMBER 2008

15 PROFIL STANDORT Bewegung auf dem Wandermarkt Wandern war und ist eines der größten Segmente auf dem Freizeit- und Tourismusmarkt Deutschlands: 56 Prozent der Deutschen sind mehr oder weniger aktive Wanderer, haben Analysen des Marktforschungsinstituts Allensbach ergeben. Wandern liegt im Trend und könnte auch Rheingau und Taunus neue Impulse geben. Wegweiser an Reben: Der Rheinsteig führt Wanderer durch Rheingau und Taunus. Foto aus: Abenteuer Rheinsteig Der jährliche Umsatz auf dem Wandermarkt liegt Schätzungen zufolge zwischen 10 und 15 Milliarden Euro pro Jahr, davon entfallen 5 bis 6 Milliarden auf Gastronomie und Hotellerie. Dieses außerordentliche Potenzial wurde vom Tourismus jahrzehntelang völlig unterschätzt. Erst die seit Ende der 90er Jahre regelmäßig gestarteten Marktanalysen der Vorgänger des Deutschen Wanderinstituts in Marburg haben Bewegung in das Geschehen gebracht. Sie zeigen beispielsweise, dass unter den Wanderern Männer und Frauen etwa gleich stark vertreten, gehobene Bildungsschichten dagegen erheblich überrepräsentiert sind. Rund 40 Prozent der aktiven Wanderer haben einen Hochschulabschluss sie bilden den wohlsituierten, aber auch anspruchsvollen Kern der neuen Wanderbewegung. Und um diese für sich zu gewinnen, gehen Unternehmen und Politik in vielen Regionen neue Wege. Als mutige Pioniere fungierten die touristischen Anlieger des Rothaargebirges. Statt einfach nur weiter erfolglos mit Tausenden von Kilometern markierter Wanderwege zu werben, schufen sie in Anlehnung an den traditionellen Selbstläufer Rennsteig mit dem Rothaarsteig die erste moderne Wandermarke. Er wurde nach vier Jahren millionenteurer Vorarbeit mit großem Erfolg 2001 eröffnet. Bereits für das Jahr 2005 kam eine neutrale Wertschöpfungsstudie zu dem Ergebnis, dass 1,3 Millionen Tagesbesucher und Übernachtungsgäste am Steig 33 Millionen Euro Umsatz generiert hatten. Dadurch wurden 800 Vollarbeitsplätze gesichert, der Rücklauf an Steuermitteln an die kommunalen Finanziers des Projekts überstieg deutlich deren Investitionen. Entscheidende Faktoren des Erfolgs war neben einer aufwendigen Vermarktungsstrategie die erste dieses Umfangs auf dem Wandermarkt die ebenfalls erstmalige Ermittlung moderner Kundenerwartungen auf der Basis gesamtdeutscher Wandererbefragungen. Auf ihrer Grundlage entwickelten die Marburger Wanderforscher in Form des Deutschen Wandersiegels Qualitätskriterien für Premiumwanderwege, mit deren Hilfe die Streckenführung und Ausstattung des Rothaarsteigs optimiert werden konnte. Schon die ersten Erfolgsmeldungen riefen bundesweit Nachfolgeprojekte auf den Plan. Bei einem der ersten und erfolgreichsten, dem Rheinsteig, waren die Rothaarsteigmacher direkt als Geburtshelfer tätig. Seither sind Dutzende ähnlich ambitionierter regionaler Leitwege entstanden. Als nicht weniger erfolgreich erwiesen sich Projekte, die auf die Neigung des modernen Wandergastes zu Rundwanderungen im Tagesformat setzen. Die ersten Premiumwege dieser Art entstanden unter der Bezeichnung Extratouren im Saarland und ließen diese bislang wandertouristisch nicht in Erscheinung getretene Region in kürzester Zeit zum Wandermekka avancieren. Als ideal hat sich mittlerweile die Kombination eines als Einzelmarke oder Leuchtturm auftretenden Leitweges mit einer darauf abgestimmten Sammelmarke von Extratouren erwiesen. Auch der Rheinsteig würde seine touristischen Potenzen erst voll ausschöpfen, wenn er seinen Liniencharakter durch Tagestouren mit Schnuppercharakter ausweiten würde. Von einem solchen Kombi-Konzept könnte besonders das Rheingaugebirge profitieren, indem es mit Premium-Rheingau-Touren als eigenständige Rheinsteig-Destination ins Blickfeld des Wandertourismus geriete. Text: Dr. Rainer Brämer, Deutsches Wanderinstitut, IHK-TOURISMUSFORUM Der Autor referiert beim Tourismusforum der IHK Wiesbaden, das unter der Überschrift steht: Der Weg ist das Ziel Wandertourismus als Impulsgeber für die Region? Termin: Mittwoch, 24. September, 16:00 bis 17:30 Uhr Ort: Stadthalle Idstein, Löherplatz 15 Anmeldung: IHK Wiesbaden, Julia Keiper, Telefon , > s. auch Seite 59 HESSISCHE WIRTSCHAFT SEPTEMBER

16 PROFIL STANDORT Von der Stinkhütt zum internationalen Industriepark Aus einer 1858 gegründeten Düngemittelfabrik und einer kleinen Farbenfabrik wurde im Laufe von 150 Jahren ein Herzstück der hessischen Industrie: Der heutige Industriepark Kalle-Albert erwirtschaftet auf 94 Hektar mit Mitarbeitern in 80 Firmen einen Jahresumsatz von rund 1,1 Milliarden Euro. Die HESSISCHE WIRTSCHAFT sprach mit Günther Craß, Geschäftsleiter der 1997 gegründeten Betreibergesellschaft und Eigentümerin Infraserv GmbH & Co. Wiesbaden KG. Herr Craß, der Industriepark Kalle-Albert hat sich in den zurückliegenden 150 Jahren erstaunlich entwickelt. Können Sie uns etwas zu den Anfängen sagen? Es begann am 1. Oktober 1858: Der Apotheker Heinrich Albert gründete in der Lohmühle Biebrich die Landwirthschaftlich-chemische und Leimfabrik, in der er aus Schlachtabfällen und chemischen Zutaten künstliche Düngemittel herstellte. Mit der Entwicklung wirkungsvoller und preisgünstiger Pflanzennährstoffe verhalf Albert der Landwirtschaft zu hohen Ertragssteigerungen, wodurch sich die Nahrungsmittelversorgung der Bevölkerung entscheidend verbesserte. Durchaus liebenswürdig gemeint, aber eben auch wegen des bestialischen Gestanks, wurde die Fabrik vom Volksmund übrigens als die Stinkhütt bezeichnet. Parallel zu dem Aufstieg dieser Fabrik gründete Wilhelm Kalle 1863 mit Gulden Einlage die Kalle & Co. KG, eine Fabrik für Anilinfarben. Schon sechs Jahre später meldete die Wiesbadener Industrie- und Handelskammer, dass sich die Biebricher Farbenfabrik in einem derart raschen Aufschwung befinde wie man es sonst kaum erlebe. Kalle begann dann auch, Arzneimittel zu produzieren, wobei er verstärkt auf Auslandsmärkte setzte eröffnete er eine Niederlassung in New York, zwei Jahre später eine weitere bei Moskau. Die Entwicklung von Albert verlief ebenfalls sehr erfolgreich und 1895 erfolgte eine Umwandlung zur AG. Damals war das Unternehmen der größte Düngemittelhersteller der Welt wurde dann auch Kalle zu einer Aktiengesellschaft und war dann in den 70er Jahren der weltweit größte Folienhersteller Gab es auch Rückschläge? Den ersten großen wirtschaftlichen Einbruch gab es mit Kriegsbeginn 1914, zumal bis dahin über 80 Prozent der Produktion im Ausland abgesetzt wurden gingen dann die ausländischen Fabriken und Patente verloren. Im Zweiten Weltkrieg wurden 40 Prozent der Werksanlagen von Kalle und 90 Prozent der Werksanlagen von Albert in Amöneburg zerstört. Mindestens 38 Werksangehörige kamen ums Leben. Ab 1948 ging es dann wieder aufwärts und die Mitarbeiterzahlen wuchsen kräftig an erfolgte dann der Zusammenschluss zum Werk Kalle-Albert der Hoechst AG, wobei es im Rahmen der Strukturreform notwendig wurde, rund Stellen abzubauen. Nach der Auflösung des Hoechst-Konzerns wurde 1997 dann die Infraserv GmbH & Co. Wiesbaden KG als Betreibergesellschaft des Industrieparks Kalle-Albert gegründet. Wie steht der Industriepark heute da und welche Bedeutung hat er für den Standort Wiesbaden? Der Industriepark Kalle-Albert ist ein moderner Industriestandort mit einem innovativen Standortmanagement und einer industriellen Infrastruktur. Weltweit tätige Firmen aus der Spezialchemie, Folien, Wursthüllen, Druckplatten, Kunstharzen, Biotechnologie, Pharma oder Nanotechnologie haben sich hier bewusst angesiedelt. Übrigens sind nur ein Prozent der Gesellschaftsanteile in deutscher Hand die beiden japanischen Unternehmen SE Tylose und Mitsubishi Polyester Film halten zusammen sogar 44 Prozent der Anteile. Entsprechend wird hier sehr international gedacht und gearbeitet. Aufgrund des technologischen Fortschritts wird heute erheblich mehr produziert als noch in den 70er Jahren, obwohl damals doppelt so viel Personal beschäftigt war. Für Wiesbaden ist der Industriepark in vielfältiger Hinsicht wichtig: Zum einen bietet er Mitarbeitern in 80 Firmen einen Arbeitsplatz allein Infraserv Wiesbaden beschäftigt 900 Mitarbeiter und betreibt das Ausbildungszentrum mit 150 Auszubildenden. 16 HESSISCHE WIRTSCHAFT SEPTEMBER 2008

17 PROFIL STANDORT Hinzu kommt, dass die ansässigen Industriebetriebe wiederum Auftraggeber für viele benachbarte Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen sind und dort mittelbar Arbeitsplätze schaffen und Wertschöpfung generieren. In den vergangenen zehn Jahren wurden 655 Millionen Euro investiert und in 2008/09 werden es noch einmal 150 Millionen Euro sein. Jährlich zahlt der Industriepark rund 250 Millionen Euro an Steuern und Sozialabgaben an das Gemeinwesen, davon allein 10 Millionen an Gewerbesteuer. Über 90 Prozent der Flächen im Industriepark sind ausgelastet, allzu viel Spielraum für Neuansiedlungen gibt es daher nicht mehr. Wäre Ticona gekommen, hätten wir diverse Lager abreißen müssen. Wie zufrieden sind Sie mit der Stadt? Mit der Landeshauptstadt Wiesbaden sind wir sehr zufrieden. Die Zusammenarbeit auf der Basis der Gesetze ist so wie man es sich wünscht. Sehr positiv ist auch das Umfeld mit der Nachbarschaft. Es wird einfach akzeptiert, dass hier Chemie gemacht wird und sehr viele aus dem Umfeld haben hier einen Arbeitsplatz. Wie sieht die Zukunft für den Industriepark aus? Die größte Herausforderung sind die Energiepreise. Wir kaufen in diesem Jahr für 25 Millionen Euro Strom, wobei uns die Megawattstunde 56 Euro kostet. Nächstes Jahr wird die Megawattstunde jedoch 72 Euro kosten. Beim Gas sind die Preise in der Spitze sogar um 52 Prozent gestiegen ein Wahnsinn! Zusammen werden wir für Energie damit im kommenden Jahr 30 Prozent mehr ausgeben müssen. Würden die Energiepreise global in gleicher Weise steigen, so hätte dies immerhin keine marktverzerrenden Wirkungen. Mich ärgert jedoch vor allem, dass die Kosten in Deutschland durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz und den Ausstieg aus der Atomkraft überproportional anwachsen. Dies ist für uns ein deutlicher Wettbewerbsnachteil gegenüber unseren Nachbarländern. Was war ihr persönliches Highlight? Von 1963 bis 1966 habe ich meine Laborantenausbildung bei Kalle absolviert und war danach weiter im Industriepark beschäftigt. Mein Highlight ist der Wechsel von einem Dienstleistungsnehmer am Standort zu dem Leiter des Dienstleistungsgebers vor vier Jahren. Ich kenne beide Seiten und weiß, wie jeweils gedacht und gerechnet wird. Persönlich kämpfe ich für den langfristigen Erhalt der zentralen Ausbildung im Industriepark. Interview: Gordon Bonnet, IHK Wiesbaden Foto: Andreas Schlote HESSISCHE WIRTSCHAFT SEPTEMBER

18 PROFIL STARTHILFE WACHSTUM Schnell am Start mit schnellem Essen Was treibt Menschen dazu, Unternehmer zu werden? Was macht ihren Erfolg aus? Die HESSISCHE WIRTSCHAFT stellt Gründer vor: Beate Steinebach, die mit ihren beiden Söhnen in Wiesbaden einen Cateringbetrieb aufgebaut und das Bildungszentrum BZO in Frankfurt als Großkunden gewonnen hat. Morgens um 4 beginnt für Beate, Daniel und Bastian Steinebach der Tag: Dann stehen die Drei in ihrer neu eingerichteten Küche in der Wilhelm-Leuschner-Straße, schieben Croissants und Muffins in den Ofen, belegen Brötchen und Panini, braten Frikadellen und Schnitzel. Um 7 geht die erste Fahrt in den Frankfurter Osten, wo die Snacks zunächst in Automaten und schließlich, nach Münzeinwurf, in den Händen von Schülern, Studenten und Lehrern landen. Nachmittags wird nachgefüllt, sechs Tage die Woche. Das Berufsbildungszentrum ist derzeit der größte Kunde der Café & More Steinebach GbR, die Beate Steinebach mit ihren beiden Söhnen als Mitgesellschafter im Februar gründete. Sechs Jahre lang hatte die gelernte Kauffrau für einen Cateringbetrieb die Kantine und den Konferenzservice der Bankakademie in Frankfurt geleitet, bis die Akademie einen neuen Betreiber suchte wie das bei Betriebsrestaurants nach ein paar Jahren oft der Fall ist der Caterer seinen Hauptkunden und sie ihren Arbeitsplatz verlor, so wie ihr ältester Sohn, 28, der ebenfalls bei der Bankakademie gearbeitet hatte. Das Ziel, sich in der Gastronomie selbstständig zu machen, hatte sie schnell vor Augen. So knüpfte die 47-Jährige Kontakte zum Berufsbildungszentrum, wo sie schon während ihrer Zeit bei der benachbarten Bankakademie Konferenzen bewirtet hatte. Diese Kontakte und auch ihre Flexibilität, wenn es darum ging, kurzfristig eine Sitzung zu bewirten, seien ihr sicher zugute gekommen, als das Berufsbildungszentrum einen Caterer für seine gut Schüler, Studenten und Lehrer suchte. Beate Steinebach gab ein Angebot ab und hatte schließlich mehr als ein halbes Jahr später, nach zwei Sitzungen, Kaffee und mehr: Daniel, Beate und Bastian Steinebach in ihrem neuen Stehcafé in Wiesbaden-Dotzheim. Foto: Paul Müller Probeessen und vielen Mails, den Vertrag mit der Stadt Frankfurt in der Tasche. Die Suche nach Geschäftsräumen dauerte kein halbes Jahr: Normalerweise sichert man die Finanzierung, und dann geht s los aber die Zeit drängte, es gab viele Bewerber für den Laden. Eine befreundete Maklerin hatte ihr die Räume im Wiesbadener Stadtteil Dotzheim angeboten, die auch wegen der Nähe zu zwei Banken, zum Gewerbegebiet und zur Autobahn ideal erschienen. Sie entschied sich innerhalb weniger Tage, sprach mit dem Gründungsberater der Arbeitsagentur, erhielt die Zusage für einen Gründungszuschuss und richtete mit Eigenkapital und einem Vorschuss ihrer Tante Stehcafé, Küche, Lager und Büro ein. Bei den Banken hatte sie anfangs kein Glück, die Finanzierung in der Gastronomie erschien ihnen zu unsicher. Doch es muss noch einen anderen Weg geben, war sich die Gründerin sicher. Sie fand übers Internet das Angebot der Bürgschaftsbank und gab wenige Tage später Businessplan, Lebenslauf, Schufa-Selbstauskunft und einen Dreijahresplan für ihren Betrieb ab, den sie zusammen mit ihrem Steuerberater erstellt hatte. Nachdem auch die IHK Wiesbaden ein positives Gutachten abgegeben hatte, kam Anfang Juli die Zusage der Bank, für ihren Kredit zu bürgen und ein Cateringauftrag für die kommende Vorstandssitzung gleich mit. Ihr Betrieb habe sich inzwischen etabliert, die Zusammenarbeit mit den beiden Söhnen, beide Gastronomiefachleute, habe sich eingespielt: Jeder muss alles können: kochen, putzen, die Buchhaltung machen. Schließlich sollen die beiden einmal, wenn alles weiter so gut läuft, den Betrieb komplett übernehmen. Text: Melanie Wilhelm, IHK Wiesbaden Die IHK Wiesbaden unterstützt Gründerinnen und Gründer auf dem Weg in die Selbst ständigkeit von der Beratung zu Fi nanzierungsfragen bis zur Besprechung ei nes Geschäftskonzepts. Ansprechpartner sind Christian Ritter, Telefon (0611) und Jutta Nitschke, Telefon (0611) HESSISCHE WIRTSCHAFT SEPTEMBER 2008

19 PROFIL STARTHILFE WACHSTUM Tipps aus der Praxis und ein Preis Die Bedeutung von Existenzgründungen für Wirtschaft und Arbeitsmarkt steigt. Auch deshalb hat ein Initiativkreis vor fünf Jahren die Hessischen Gründertage ins Leben gerufen. Sie sind Forum zum Erfahrungsaustausch und bieten die Möglichkeit, Informationen zu sammeln und Netzwerke zu knüpfen in diesem Jahr noch bis 6. November. Gastgeber ist diesmal die Stadt Idstein. Der Startschuss zu den sechsten Gründertagen fiel bei der Auftaktveranstaltung Mitte August, bei der Staatssekretär Klaus-Peter Güttler betonte, dass Hessen aufgrund seiner Lage und Infrastruktur für Existenzgründer besonders attraktiv sei. Allein im Jahr 2006 seien von je Einwohnern 126 den Weg in die Selbstständigkeit gegangen, derzeit seien etwa 12 Prozent der Erwerbstätigen selbstständig und der Anteil werde weiter steigen. Seit fünf Jahren findet zu den Gründertagen jährlich eine Fachtagung in Hessen statt, parallel gibt es ein umfassendes Informationsprogramm für Jungunternehmer, Gründer und solche, die es werden wollen. Die Gründertage bieten eine Reihe von Workshops, Seminaren und Diskussionsveranstaltungen mit Berichten aus der Praxis, Informationen zu Fördermöglichkeiten und Tipps zum erfolgreichen Start. Ein Netzwerk aus Institutionen wie den Agenturen für Arbeit, den Industrie- und Handelskammern, der Wirtschaftsförderung der Kommunen und Banken hat sich dafür zusammengeschlossen; die IHK Wiesbaden bietet beispielsweise gemeinsam mit der Handwerkskammer am Mittwoch, 10. September, einen Workshop zum Erstellen eines Businessplans an. Den Abschluss bildet am Donnerstag, 6. November, eine Fachtagung mit Experten der Gründungsförderung. Außerdem wird an diesem Tag auch der Hessische Gründerpreis verliehen, um den sich all diejenigen bewerben können, die sich seit 2003 selbständig gemacht haben. GRÜNDERTAGE Weitere Informationen geben Dr. Bernd Curtius vom Initiativkreis Gründertage Hessen unter Telefon und Sabine Fritz von der Stadt Idstein unter Telefon Die Termine finden sich auch im Internet: S. auch Seite 59

20 PROFIL STARTHILFE WACHSTUM Kooperationsbörse Dienstleistungen Wer hat Kontakte ins Ausland und kann für uns Firmen vermitteln, die die von uns entwickelten Gussmarmorprodukte in Lizenz herstellen möchten? KS D Kleiner Betrieb, seit über 25 Jahren im Garten- und Landschaftsbau in der Region zwischen Kassel und Göttingen tätig, mit kompletter handwerklicher Grundausrüstung und Infrastruktur für 2-3 Mitarbeiter sucht Kooperationspartner. Eine spätere Betriebsübernahme ist möglich und erwünscht. Eine ca. 2-3 jährige Einführung bzw. Einarbeitung ist angedacht. KS D Renommierte Kreativagentur sucht Bürogemeinschaft in Mainz mit Webspezialisten und/oder Corporate Design Spezialisten. MZ -03/08 -D Vertriebspartner mit Eigeninitiative von weltweit operierendem Unternehmen im Bereich Gesundheit/Wellness gesucht. Keine finanziellen Investitionen notwendig. Einarbeitung und Betreuung erfolgt durch erfahrenes Team. Keine Gebietsbeschränkung. WI D Kooperation mit seriösem/r Vertriebspartner(in) für Rhein-Main-Gebiet gesucht! Wir suchen engagierte Partner(innen), die mit unserem innovativen Produkt ihr Angebotsspektrum erweitern wollen. WI D Selbständiger Bilanzbuchhalter, 41 Jahre, aus Wiesbaden sucht Kooperation mit Steuerberatern, kleinen und mittleren Unternehmen. WI D Internationale Umzugsspedition aus dem Rhein-Main-Gebiet sucht Subunternehmer zur Durchführung von Umzügen im Nah-/Fern-/ Auslandsverkehr. Importumzüge und Exportumzüge sowie Personalgestellungen bundesweit sind auch gefragt. Gerne befördern wir auch Ihre/n Beiladung/Komplettumzug im Rahmen unserer europaweiten Verkehre. WI D Kraftfahrzeug-Sachverständiger mit dem Tätigkeitsfeld Unfall- und Wertgutachten, Hauptund Abgasuntersuchung, Änderungsabnahme, sucht Kooperationspartner in den Bereichen Werkstatt, Fuhrpark, Mietwagen, Taxiunternehmen und Leasinggesellschaften. WI D Seit vier Jahren erfolgreich tätige Hausverwaltung, spezialisiert auf WEG-Verwaltung, sucht zur Erweiterung ihres Tätigkeitsfeldes die aktive Zusammenarbeit mit einem im Rhein- Main-Gebiet oder auch bundesweit tätigen Bauträgerunternehmen. WI D Suche Kooperationspartner für Gastronomiebetrieb (Coffeeshop) in der Wiesbadener Fußgängerzone. Ladengeschäft ist ca. 50qm groß und bietet Platz für ca. 25 Gäste. WC s und Lagermöglichkeiten sind vorhanden. Laden wurde vor 2 Monaten komplett neu renoviert und exklusiv eingerichtet. WC s wurden im Zuge der Renovierung neu gebaut. Theke und offene Ladenfront ermöglichen Straßenverkauf. Außenbestuhlung für ca. 20 Plätze ebenfalls vorhanden. Kooperationspartner sollte Fachkenntnisse im Bereich Café/Bistro/Bäckerei mitbringen und bereit sein selbst im Laden zu arbeiten. WI D Kfz-Werkstätten und Automobilverkäufer aufgepasst: Der Autofrühling kommt bestimmt. Ich suche Kooperation mit Kfz-Werkstätte bzw. Automobilverkäufer. Ich biete Kfz-Aufbereitung und Pflege der Fahrzeuge. Anmietung von Geschäftsräumen grundsätzlich möglich. Geschäftsbereich ist Taunusstein, Idstein, Wiesbaden und Mainz, sowie Umgebung. Bei Interesse bitte eine an: schicken. WI D Dienstleistungsunternehmen im Bereich Flachglasfolien und Autoglasfolien sucht Kooperationspartner. Sie kennen sich in der Montage und Verlegung von Polyester- und PET-Folien für Gebäude und Kfz aus? Unser Geschäftsbereich ist das Rhein-Main-Gebiet. WI D Kooperation: Marketingagentur mit Sitz in Wiesbadens bester Adresse bietet selbständigem Kreativteam (z.b. Text, Design, Web, Litho) eigenen Raum von 50qm für rund 3 Arbeitsplätze mit moderner Möblierung zur Untervermietung in einem kreativen Umfeld. Wer mit uns in einer Bürogemeinschaft Synergien nutzen möchte, der profitiert von unserem vielseitigen, langjährigen Kundenstamm, den wir umfassend beraten. WI D Handel Zur Einführung eines neuen, einfachen Content-Management-Systems, suchen wir Kooperationspartner. Mit dem Programm ist man in der Lage, ohne Programmierkenntnisse Texte, Termine und Bilder auf die eigene Internetseite zu stellen. Infos anfordern per Mail TMC Werbeagentur GmbH, WI H Produktion Unternehmen des Sondermaschinenbaus / Fertigung bietet freie Kapazitäten. HU P Sondermaschinenbaubetrieb mit 8 Mitarbeitern sucht Zusammenarbeit mit einem Konstruktionsbüro oder einem selbständigen Ingenieur für die Entwicklung, Weiterentwicklung neuer und bestehender Produkte. HU P Chinesischer Hersteller sucht Kooperationsfi rmen aus den Bereich Kabelbäume, Kabelkonfektion. Wir bieten OEM-Service, alle Zertifikate, konkurrenzfähige Preise, hohe Qualität und weltweit sehr gute Referenzen. DO P Mitgliedsunternehmen der IHK Wiesbaden haben die Möglichkeit, kostenlos in den Börsen zu inserieren. Angebote und Nachfragen von Beteiligungen oder Unterneh men: IHK Wiesbaden, Ge schäftsfeld Standortpolitik, Ursula Neuefeind, Postfach 3460, Wiesbaden. Interessenten für veröffent lichte Angebote und Nach fragen wen den sich eben falls an die IHK Wiesbaden. Zuschrif ten wer den ungeöffnet weitergeleitet. Nachfolgebörse Angebote Gutgehender Hausgerätehandel und Kundendienst im Rhein-Main-Gebiet sucht Nachfolger/in, gerne auch mit befristeter Einarbeitung durch den Inhaber. Das Unternehmen hat ca Stammkunden sowie eine Ladenfläche von ca. 400 qm (zzgl. 200 qm Lagerfläche). Vor dem Ladengeschäft sind mehrere Parkplätze vorhanden. WI 11/08 A Alteingesessener Buchhandel im Rhein-Main- Gebiet sucht aus Altersgründen Nachfolger/in. Das Ladengeschäft (65 qm + 2 Abstellräume) mit allgemeinem Sortiment befindet sich seit über 25 Jahren im Vorort einer Großstadt im Rhein-Main-Gebiet. Belebte Straße, Bushaltestelle gegenüber. Der Bestand sollte übernommen werden. Die Übergabe des Buchhandels erfolgt aus Altersgründen. WI 13/08 A Gut etablierte Gasthausbrauerei zu verkaufen. In guter Lage, Nähe Wiesbaden, mit zwei Wohnhäusern auf qm Grundstück, Gaststätte 100 Plätze, Biergarten ca. 130 Plätze. Nutzfläche 400 qm, Wohnfläche 370 qm. Parkplätze vorhanden. Dem Käufer steht eine Wohnung zur Verfügung. Brauerei in sehr gutem technologischem Zustand, Immobilie (entwicklungsfähig) hat leichten Renovierungsrückstand. Preis VHB 1,1 Mio. EUR. Gute Rendite. WI 14/08 A Agentur für interaktives Marketing, profi tabel, bundesweit aktiv, ganz oder anteilig zu verkaufen. Seit über 10 Jahren erfolgreich als Spezialist für die Konzeption und Durchführung von Promotionkampagnen tätig. Kernkompetenz u.a. Verlagsmarketing, POS-Promotion, Event- und Messeveranstaltungsservice, Marktforschung. Gute EDV-Infrastruktur und speziell entwickelte Datenbank-Lösungen vorhanden. Es wird das Gespräch mit Interessenten gesucht, die das große (ausbaufähige) Geschäftspotential einer gewachsenen Unternehmensstruktur nutzen wollen. WI 15/08 A 20 HESSISCHE WIRTSCHAFT SEPTEMBER 2008

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