THEMENBLATT 8 DIDAKTIK BANKENUNION. SchülerInnen Oberstufe. Stand: THEMENBLATT-DIDAKTIK 8, BANKENUNION

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "THEMENBLATT 8 DIDAKTIK BANKENUNION. SchülerInnen Oberstufe. Stand: 2015 1 THEMENBLATT-DIDAKTIK 8, BANKENUNION"

Transkript

1 THEMENBLATT 8 DIDAKTIK BANKENUNION SchülerInnen Oberstufe Stand: THEMENBLATT-DIDAKTIK 8, BANKENUNION

2 Aufgaben Aufgabe 1 Mitte 2012 wurde auf europäischer Ebene die Errichtung der Bankenunion beschlossen. Recherchieren Sie die Antworten auf folgende Fragen: FRAGE 1.1 Warum wurde die Errichtung der Bankenunion beschlossen? FRAGE 1.2 Welche Ziele werden von der Bankenunion verfolgt? 2 THEMENBLATT-DIDAKTIK 8, BANKENUNION

3 Aufgaben FRAGE 1.3 Aus welchen Bestandteilen ( Säulen ) setzt sich die Bankenunion zusammen? FRAGE 1.4 Was ist das Single Rulebook? FRAGE 1.5 Warum mussten sich alle als bedeutend eingestuften Banken zwischen Oktober 2013 und Oktober 2014 einer eingehenden Prüfung der Qualität ihrer Aktiva und einem sogenannten Stresstest unterziehen? 3 THEMENBLATT-DIDAKTIK 8, BANKENUNION

4 Aufgaben Aufgabe 2 Beschreiben Sie in eigenen Worten, was mit dieser Karikatur ausgedrückt werden soll. Quelle: 4 THEMENBLATT-DIDAKTIK 8, BANKENUNION

5 Aufgaben Aufgabe 3 Beurteilen Sie, ob die Aussagen richtig oder falsch sind. Stellen Sie falsche Aussagen richtig. Richtig Falsch Richtig ist Die Bankenunion schafft die notwendigen Voraussetzungen für ein stabiles Finanzsystem und trägt dazu bei, dass Risiken besser erkannt werden können. Durch die Bankenunion wird der Zusammenhang zwischen der Verschuldung von Staaten und Bankenkrisen abgeschwächt. Die Bankenunion beruht auf drei Säulen: dem Einheitlichen Aufsichtsmechanismus, dem Einheitlichen Abwicklungsmechanismus und dem Bundesgesetz über die Sanierung und Abwicklung von Banken. Die Europäische Zentralbank (EZB) ist seit 4. November 2014 für die Beaufsichtigung der Banken im Euroraum zuständig. EU-Mitgliedstaaten außerhalb des Euroraums haben die Möglichkeit, freiwillig an diesem Aufsichtsmechanismus teilzunehmen. Bisher fehlten Regeln und Instrumente für einen geordneten Marktaustritt von Banken. Durch den Einheitlichen Aufsichtsmechanismus wurden diese erstmals geschaffen. Der einheitliche Abwicklungsfonds wird durch finanzielle Beiträge der Banken gespeist, wobei sich die individuelle Beitragshöhe auf Basis der Größe und des Risikoprofils der jeweiligen Bank bemisst. Durch das harmonisierte Einlagensicherungssystem wird allen Anlegern in der EU derselbe Schutz ihrer Ersparnisse und Investitionen (bis zu einer Höhe von EUR pro Kunde und Bank) garantiert. 5 THEMENBLATT-DIDAKTIK 8, BANKENUNION

6 Aufgaben Aufgabe 4 Bedeutende Banken werden von der EZB (unter Mitwirkung der nationalen Aufsichtsbehörden) direkt beaufsichtigt. Die Aufsicht weniger bedeutender Banken erfolgt weiterhin durch die nationalen Aufsichtsbehörden. FRAGE 4.1 Welche Behörde ist in Österreich für die Aufsicht jener Banken zuständig, die als weniger bedeutend eingestuft sind? FRAGE 4.2 Recherchieren Sie: Anhand welcher Kriterien wird eine Bank als bedeutend eingestuft? FRAGE 4.3 Führen Sie beispielhaft die Firmennamen von je fünf Banken an, die in Österreich als bedeutend bzw. weniger bedeutend eingestuft sind. Tipp: Recherchieren Sie auf der Website der Europäischen Zentralbank. Bedeutende Banken in Österreich Weniger bedeutende Banken in Österreich 6 THEMENBLATT-DIDAKTIK 8, BANKENUNION

7 Aufgaben Aufgabe 5 Im Zusammenhang mit dem Thema Bankenunion stößt man auf viele Abkürzungen. Wofür stehen die nachstehenden Abkürzungen? Ergänzen Sie die Langform, sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch. Erklären Sie kurz, worum es sich jeweils handelt. SSM Englische Bezeichnung: Deutsche Bezeichnung: Erklärung: SRM Englische Bezeichnung: Deutsche Bezeichnung: Erklärung: DGS Englische Bezeichnung: Deutsche Bezeichnung: Erklärung: JST Englische Bezeichnung: Deutsche Bezeichnung: Erklärung: SRB Englische Bezeichnung: Deutsche Bezeichnung: Erklärung: SRF Englische Bezeichnung: Deutsche Bezeichnung: Erklärung: BRRD Englische Bezeichnung: Deutsche Bezeichnung: Erklärung: 7 THEMENBLATT-DIDAKTIK 8, BANKENUNION

8 Aufgaben Aufgabe 6 Welche Staaten sind Mitglieder der Bankenunion? Markieren Sie diese Staaten in der Europakarte. 8 THEMENBLATT-DIDAKTIK 8, BANKENUNION

9 Lösungen Lösungen zu Themenblatt 8 Bankenunion Aufgabe 1 ANTWORT FRAGE 1.1 Individuelle Antworten, beispielsweise: Die Finanzkrise hat gezeigt, dass Kreditinstitute in finanziellen Schwierigkeiten, insbesondere systemrelevante und grenzüberschreitend tätige, nicht in Insolvenz geschickt werden können, ohne dabei möglicherweise massive Verwerfungen auf den Finanzmärkten auszulösen. Bisher fehlten Regeln und Instrumente für einen geordneten Marktaustritt von Banken ( Abwicklung ). Im Fall der Insolvenz einer systemrelevanten Bank wäre es deshalb kaum möglich gewesen, bestimmte volkswirtschaftlich notwendige Bankdienstleistungen wie z. B. Zahlungsverkehr und Kreditvergabe (sogenannte kritische Funktionen ) weiterhin aufrechtzuerhalten. Daher mussten solche Banken bis zur Schaffung der Bankenunion mit dem Einsatz öffentlicher Mittel gerettet werden. Wie Banken und öffentliche Finanzen zusammenhängen Siehe auch: ANTWORT FRAGE 1.2 Individuelle Antworten, beispielsweise: Die Bankenunion schafft die Voraussetzungen für ein stabiles Finanzsystem. Sie soll dazu beitragen, dass Krisen künftig weniger wahrscheinlich werden und Risiken früher und besser erkannt werden können. Durch die gemeinsame Aufsicht unter dem Dach der EZB in Verbindung mit dem Einheitlichen Abwicklungsmechanismus wird der enge Zusammenhang zwischen der Verschuldung von Staaten und Bankenkrisen geschwächt. Siehe auch: 9 THEMENBLATT-DIDAKTIK 8, BANKENUNION

10 Lösungen ANTWORT FRAGE 1.3 Die Bankenunion besteht aus drei Säulen. BANKING UNION Bankenunion Single Supervisory Mechanism SSM Einheitlicher Aufsichtsmechanismus Ziel: Einheitliche Beaufsichtigung von bedeutenden Banken Single Resolution Mechanism SRM Einheitlicher Abwicklungsmechanismus Ziel: Einheitliche Regeln zur Sanierung und Abwicklung von Banken Deposit Guarantee Scheme DGS Harmonisiertes Einlagensicherungssystem Ziel: Gleicher Schutz für Ersparnisse von Anlegern Einheitliches Regelwerk (Single Rulebook) Einheitliches Aufsichtshandbuch (Single Supervisory Handbook) ANTWORT FRAGE 1.4 Individuelle Antworten, beispielsweise : Das Single Rulebook (Einheitliche Regulierungs- und Aufsichtsstandards in der EU) bildet das Fundament der Bankenunion und soll künftig sicherstellen, dass alle Banken einem einheitlichen Regulierungs- und Aufsichtsrahmen unterliegen. Vereinfacht gesagt umfasst das Single Rulebook im Hinblick auf die Bankenunion Richtlinien, Verordnungen und technische Standards zu den Themen Zulassung, Beaufsichtigung sowie Sanierung und Abwicklung von Banken. Siehe auch: 10 THEMENBLATT-DIDAKTIK 8, BANKENUNION

11 Lösungen ANTWORT FRAGE 1.5 Individuelle Antworten, beispielsweise : Bevor die EZB die Verantwortung über die Aufsicht der Banken übernahm, mussten sich alle als bedeutend eingestuften Banken einer umfassenden Bilanzüberprüfung (Comprehensive Assessment) unterziehen. Um einen reibungslosen Start der Bankenunion garantieren zu können, wurde bereits im Oktober 2013 mit der Prüfung begonnen (Abschluss: Ende Oktober 2014). Die Ziele dieser Prüfung waren: Klarheit über die Risiken der Banken zu erhalten gegebenenfalls notwendige Sanierungsmaßnahmen anzustoßen Transparenz zu schaffen und das Vertrauen der Marktteilnehmer in das Bankensystem zu stärken COMPREHENSIVE ASSESSMENT Umfassende Prüfung aller betroffenen Banken durch die Europäische Zentralbank in Zusammenarbeit mit nationalen Aufsichtsbehörden: Asset Quality Review (AQR) Vergangenheitsorientierte Überprüfung der Aktiva-Qualitäten Stresstest Zukunftsgerichtete Überprüfung der Belastbarkeit der Banken unter wirtschaftlichen Schocks ZIEL: Klarheit über Risiken der involvierten Banken zu erhalten und gegebenenfalls notwendige Sanierungsmaßnahmen anzustoßen. Siehe auch: Europäischer Stresstest bestätigt für Österreichs Banken die erwarteten Ergebnisse Aufgabe 2 Individuelle Antworten, beispielsweise: Damit künftig Bankenkrisen weniger wahrscheinlich werden, nimmt seit November 2014 die EZB die Bankenaufsicht auch wahr. 11 THEMENBLATT-DIDAKTIK 8, BANKENUNION

12 Lösungen Aufgabe 3 Richtig Falsch Richtig ist Die Bankenunion schafft die notwendigen Voraussetzungen für ein stabiles Finanzsystem und trägt dazu bei, dass Risiken besser erkannt werden können. þ Durch die Bankenunion wird der Zusammenhang zwischen der Verschuldung von Staaten und Bankenkrisen abgeschwächt. þ Die Bankenunion beruht auf drei Säulen: dem Einheitlichen Aufsichtsmechanismus, dem Einheitlichen Abwicklungs-mechanismus und dem Bundesgesetz über die Sanierung und Abwicklung von Banken. þ Die Bankenunion beruht auf drei Säulen: dem Einheitlichen Aufsichtsmechanismus, dem Einheitlichen Abwicklungsmechanismus und dem harmonisierten Einlagensicherungssystem. Die Europäische Zentralbank (EZB) ist seit 4. November 2014 für die Beaufsichtigung der Banken im Euroraum zuständig. EU-Mitgliedstaaten außerhalb des Euroraums haben die Möglichkeit, freiwillig an diesem Aufsichtsmechanismus teilzunehmen. þ Bisher fehlten Regeln und Instrumente für einen geordneten Marktaustritt von Banken. Durch den Einheitlichen Aufsichtsmechanismus wurden diese erstmals geschaffen. þ Bisher fehlten Regeln und Instrumente für einen geordneten Marktaustritt von Banken. Durch den Einheitlichen Abwicklungsmechanismus wurden diese erstmals geschaffen. Der einheitliche Abwicklungsfonds wird durch finanzielle Beiträge der Banken gespeist, wobei sich die individuelle Beitragshöhe auf Basis der Größe und des Risikoprofils der jeweiligen Bank bemisst. þ Durch das harmonisierte Einlagensicherungssystem wird allen Anlegern in der EU derselbe Schutz ihrer Ersparnisse und Investitionen (bis zu einer Höhe von EUR pro Kunde und Bank) garantiert. þ Aufgabe 4 ANTWORT FRAGE 4.1 In Österreich trifft die Finanzmarktaufsicht (FMA) Aufsichtsentscheidungen über die weniger bedeutenden Banken. Die OeNB ist im Rahmen der Aufsicht weiterhin für sämtliche Aufgaben im Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Analyse ( Fact Finding ) zuständig. 12 THEMENBLATT-DIDAKTIK 8, BANKENUNION

13 Lösungen ANTWORT FRAGE 4.2 Anhand folgender Kriterien wird eine Bank als bedeutend eingestuft: Die Größe der Bilanzaktiva übersteigt die Summe von 30 Mrd EUR, oder der Anteil der Bilanzaktiva am nationalen Bruttoinlandsprodukt beträgt mehr als 20 % und die Bilanzaktiva übersteigen eine Summe von 5 Mrd EUR, oder das Kreditinstitut wird seitens der nationalen Aufsichtsbehörde als bedeutend für die nationale Volkswirtschaft an die EZB notifiziert und die Bedeutung wurde seitens der EZB bestätigt. Ein Kreditinstitut kann aufgrund seiner bedeutenden grenzüberschreitenden Tätigkeit von der EZB als bedeutend eingestuft werden. Eine direkte finanzielle Unterstützung seitens des Europäischen Finanzsystems (European System of Financial Supervision, ESFS) oder des Europäischen Stabilitätsmechanismus (European Stability Mechanism, ESM) führt ebenfalls zu einer Einstufung als bedeutendes Kreditinstitut. Jedenfalls als bedeutend eingestuft werden zumindest die drei größten Banken jedes Eurolands. Quelle: https://www.fma.gv.at/de/sonderthemen/single-supervisory-mechanism.html ANTWORT FRAGE 4.3 Individuelle Antworten, beispielsweise: Bedeutende Banken in Österreich BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse AG easybank AG Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG Bankhaus Krentschker & Co. AG Weniger bedeutende Banken in Österreich Bausparkasse Wüstenrot Aktiengesellschaft BKS Bank AG DenizBank AG Meinl Bank Aktiengesellschaft Oberbank AG Quelle: 13 THEMENBLATT-DIDAKTIK 8, BANKENUNION

14 Lösungen Aufgabe 5 SSM Englische Bezeichnung: Single Supervisory Mechanism Deutsche Bezeichnung: Einheitlicher Aufsichtsmechanismus Erklärung: Einheitliche Beaufsichtigung von bedeutenden Banken direkt durch die EZB SRM Englische Bezeichnung: Single Resolution Mechanism Deutsche Bezeichnung: Einheitlicher Abwicklungsmechanismus Erklärung: Einheitliche Regeln zur Sanierung und Abwicklung von Banken DGS Englische Bezeichnung: Deposit Guarantee Scheme Deutsche Bezeichnung: Harmonisierte Einlagensicherung Erklärung: Gleicher Schutz für die Ersparnisse von Anlegern JST Englische Bezeichnung: Joint Supervisory Teams Deutsche Bezeichnung: Gemeinsame Aufsichtsteams Erklärung: Bedeutende Banken werden von der EZB unter Mitwirkung der nationalen Aufsichtsbehörden (in Österreich: Finanzmarktaufsicht und Oesterreichische Nationalbank) direkt beaufsichtigt. Die Beaufsichtigung dieser Institute erfolgt durch gemeinsame Aufsichtsteams (JST), die sich aus Mitarbeitern der EZB und der nationalen Aufsichtsbehörden zusammensetzen. SRB Englische Bezeichnung: Single Resolution Board Deutsche Bezeichnung: Ausschuss für die Einheitliche Abwicklung Erklärung: Beim Einheitlichen Abwicklungsmechanismus gibt es Arbeitsteilung: Der Ausschuss für die einheitliche Abwicklung ist für jene Banken zuständig, die entweder direkt von der EZB beaufsichtigt werden, grenzüberschreitend tätig sind oder Mittel aus dem Einheitlichen Abwicklungsfonds beanspruchen. SRF Englische Bezeichnung: Single Resolution Fund Deutsche Bezeichnung: Einheitlicher Abwicklungsfonds Erklärung: Der SRF wird durch finanzielle Beiträge der Banken gespeist. Der Fonds wird ab 1. Jänner 2016 aufgebaut. Die Mittel des Fonds dürfen nur unter strengen Voraussetzungen in Anspruch genommen werden. Dazu zählt, dass die Kosten einer Abwicklung nach einer genau vorgegebenen Reihenfolge zuerst durch Eigentümer und Gläubiger zu tragen sind. BRRD Englische Bezeichnung: Banking Recovery and Resolution Directive Deutsche Bezeichnung: Richtlinie für die Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten Erklärung: Diese Richtlinie schafft europaweit harmonisierte Regeln für die Sanierung und Abwicklung von Banken und beinhaltet drei Eckpunkte: Vorbeugung, frühzeitiges Eingreifen, Abwicklung. 14 THEMENBLATT-DIDAKTIK 8, BANKENUNION

15 Lösungen Aufgabe 6 Sämtliche Euroraumländer sind Mitglieder der Bankenunion: Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien, Zypern. EU-Mitgliedstaaten außerhalb des Euroraums haben die Möglichkeit, freiwillig an der Bankenunion teilzunehmen. Bisher (Stand Mai 2015) hat allerdings noch kein Nicht-Euro-Land diese Vereinbarung unterzeichnet. 15 THEMENBLATT-DIDAKTIK 8, BANKENUNION

Die europäische Bankenunion der Königsweg für ein stabiles Bankensystem? Dr. Albrecht Sommer

Die europäische Bankenunion der Königsweg für ein stabiles Bankensystem? Dr. Albrecht Sommer Die europäische Bankenunion der Königsweg für ein stabiles Bankensystem? Inhalt Gründe für die Errichtung einer Bankenunion im Euroraum Der einheitliche Aufsichtsmechanismus Der einheitliche Abwicklungsmechanismus

Mehr

Ziel des einheitlichen Aufsichtsmechanismus ist die Durchsetzung einheitlicher Aufsichtsstandards in allen teilnehmenden Mitgliedstaaten.

Ziel des einheitlichen Aufsichtsmechanismus ist die Durchsetzung einheitlicher Aufsichtsstandards in allen teilnehmenden Mitgliedstaaten. Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf für ein Gesetz zum Vorschlag für eine Verordnung des Rates zur Übertragung besonderer Aufgaben im Zusammenhang mit der Aufsicht über Kreditinstitute auf die Europäische

Mehr

Bankenunion: Wiederherstellung der Finanzstabilität im Euroraum

Bankenunion: Wiederherstellung der Finanzstabilität im Euroraum EUROPÄISCHE KOMMISSION PRESSEMITTEILUNG Brüssel, 15. April 2014 Bankenunion: Wiederherstellung der Finanzstabilität im Euroraum 1. Die Bankenunion im Überblick Seit Beginn der Krise im Jahr 2008 hat die

Mehr

WS 2014/15: Die Bankenunion und die Eurokrise. Strukturen, Funktionen, Erwartungen.

WS 2014/15: Die Bankenunion und die Eurokrise. Strukturen, Funktionen, Erwartungen. Prof. em Dr. rer. pol. Norbert Konegen downloads: www.p8-management.de/universität konegen@uni-muenster.de WS : Die Bankenunion und die Eurokrise. Strukturen, Funktionen, Erwartungen. Agenda / Lerneinheiten

Mehr

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK. Kapitel 3: Finanzwesen und Banken DIDAKTIK

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK. Kapitel 3: Finanzwesen und Banken DIDAKTIK OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK Kapitel 3: Finanzwesen und Banken DIDAKTIK Wiederholungsfragen: 1. Welche Aufgaben haben Banken? 2. Nennen Sie drei Spezialbanken.

Mehr

Asset Quality Review Ende oder Verschärfung der Krise? Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank 13. Finanzmarkt Round-Table 02.04.

Asset Quality Review Ende oder Verschärfung der Krise? Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank 13. Finanzmarkt Round-Table 02.04. Asset Quality Review Ende oder Verschärfung der Krise? Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank 13. Finanzmarkt Round-Table 2.4.214 Das Problem: kein Kredit, kein Wachstum Euroland USA 12 % 1) % 1) 12

Mehr

Stabilität und Sicherheit für unser Finanzsystem

Stabilität und Sicherheit für unser Finanzsystem OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM Stabilität und Sicherheit für unser Finanzsystem Stabilität und Sicherheit. Jänner 2015 Was ist Finanzmarktstabilität? Eine funktionierende und leistungsfähige

Mehr

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Ausgewählte europäische Staaten, prozentuale Veränderung des des BIP BIP* * im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich

Mehr

DIDAKTIK FINANZ THEMENBLÄTTER WIRTSCHAFT & FINANZEN DIDAKTIK. Die Bedeutung des Euro für Wirtschaft und Bevölkerung INITIATIVE WISSEN

DIDAKTIK FINANZ THEMENBLÄTTER WIRTSCHAFT & FINANZEN DIDAKTIK. Die Bedeutung des Euro für Wirtschaft und Bevölkerung INITIATIVE WISSEN OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM INITIATIVE THEMENBLÄTTER WIRTSCHAFT & EN DIDAKTIK Nr. 1 B DIDAKTIK Aufgaben: 1. Markieren Sie in der folgenden Abbildung jene Länder, in denen der Euro Bargeld

Mehr

Bankenkonzentration. Schweiz 54. Frankreich. Japan ** 42. Spanien 38. Großbritannien. Italien 24 USA ** 13. Deutschland 17

Bankenkonzentration. Schweiz 54. Frankreich. Japan ** 42. Spanien 38. Großbritannien. Italien 24 USA ** 13. Deutschland 17 Anteil der jeweils fünf fünf größten Banken Banken der an gesamten der gesamten Bilanzsumme Bilanzsumme (CR5)*, (CR5)*, 1990 und 1990 2007 und 2007 Schweiz 54 80 Frankreich 52 52 2007 1990 Japan ** 42

Mehr

Geld, Preise und die EZB

Geld, Preise und die EZB Geld, Preise und die EZB MB Gebrauch von Geld Funktionen von Geld Tauschmittel Ohne Geld müssten Transaktionen durch Tauschhandel (Naturaltausch) durchgeführt werden Problem der Doppelkoinzidenz der Wünsche

Mehr

Die europäische Bankenaufsicht ein Fundament der Bankenunion

Die europäische Bankenaufsicht ein Fundament der Bankenunion Monatsbericht 06-2013 1 Die europäische Bankenaufsicht ein Fundament der Bankenunion Die einheitliche Bankenaufsicht im Euroraum wird voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2014 ihre operative Tätigkeit

Mehr

Das europäische Bankensystem: Bestandsaufnahme und Herausforderungen

Das europäische Bankensystem: Bestandsaufnahme und Herausforderungen Das europäische Bankensystem: Bestandsaufnahme und Herausforderungen Prof. Dr. Isabel Schnabel Johannes Gutenberg-Universität Mainz Konferenz Europa: Eindämmung der Krise, und dann? Wirtschaftsdienst /

Mehr

Öffentlicher Schuldenstand*

Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* In Prozent In Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Bruttoinlandsprodukts (BIP), (BIP), ausgewählte ausgewählte europäische europäische Staaten,

Mehr

STABILES FINANZ- UND BANKENSYSTEM

STABILES FINANZ- UND BANKENSYSTEM THEMENBLATT 7 DIDAKTIK STABILES FINANZ- UND BANKENSYSTEM SchülerInnen Oberstufe Stand: 2015 1 THEMENBLATT-DIDAKTIK 7, STABILES FINANZ- UND BANKENSYSTEM Aufgabe 1 FRAGE 1.1 Welche Finanzintermediäre kennen

Mehr

Die Banken und das Eurosystem

Die Banken und das Eurosystem Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer Inhaltliche Lernziele die Aufgaben einer Geschäftsbank kennenlernen die Zentralbank kennenlernen und deren Aufgaben nennen können das Europäische System der Zentralbanken

Mehr

Was ist SEPA SEPA als Projekt im Unternehmen

Was ist SEPA SEPA als Projekt im Unternehmen Stellen Sie sich vor SEPA Single Euro Payments Area Was ist SEPA SEPA als Projekt im Unternehmen es gäbe in Deutschland in den 16 Bundesländern unterschiedliche Formen von Überweisungen und Lastschriften

Mehr

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen Bank Bank für Tirol und Vorarlberg AG Report Datum 31.12.215 Report Währung EUR Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD/ OGAW Richtlinien konform Ja

Mehr

Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, Ende 2005

Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, Ende 2005 Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte Anteil der Bevölkerung, der mindestens zwei gut genug spricht, um sich darin unterhalten

Mehr

EU-Sachstand Die Europäische Bankenunion Chronologie der Entstehung

EU-Sachstand Die Europäische Bankenunion Chronologie der Entstehung 18. Wahlperiode Referat PE 2 Zusammenfassung: - Die europäische Finanz-, Wirtschafts- und Staatsschuldenkrise löste vielfältige Reaktionen der EU-Mitgliedstaaten aus. Die Maßnahmen zur Krisenbewältigung

Mehr

Volksbank Vorarlberg e. Gen. (eine eingetragene Genossenschaft nach österreichischem Recht)

Volksbank Vorarlberg e. Gen. (eine eingetragene Genossenschaft nach österreichischem Recht) Volksbank Vorarlberg e. Gen. (eine eingetragene Genossenschaft nach österreichischem Recht) 2. Nachtrag vom 28. Oktober 2014 zum Basisprospekt für das 750.000.000 Programm zur Begebung von Schuldverschreibungen

Mehr

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen Bank Oberbank AG Report Datum 31.12.215 Report Währung EUR Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD/ OGAW Richtlinien konform Ja Anteil EZB

Mehr

Geld, Banken und Staat Mechthild Schrooten Juni 2015

Geld, Banken und Staat Mechthild Schrooten Juni 2015 Geld, Banken und Staat Mechthild Schrooten Juni 2015 Geld Funk1onierendes Geld ist ein umfassendes Kommunika1onsmi9el (Luhmann) Es verbindet über na1onalstaatliche Grenzen hinweg Geld erleichtert die Vermögensbildung

Mehr

Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege. Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 2014, Berlin

Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege. Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 2014, Berlin Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 014, Berlin Der Weg ins Niedrigzinsumfeld Auswirkungen auf die Volkswirtschaft Der Ausweg aus dem

Mehr

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Mag. Christoph Zoitl 1 Vom Boom in die Krise Billiges Geld der US- Zentralbank führt zur Ausweitung der Kreditgewährung; Kreditwürdigkeit spielt nur untergeordnete

Mehr

Finanzkrise, Bankenkrise, Schuldenkrise- Hat Europa dazugelernt?

Finanzkrise, Bankenkrise, Schuldenkrise- Hat Europa dazugelernt? Finanzkrise, Bankenkrise, Schuldenkrise- Hat Europa dazugelernt? Mag. Alois Steinbichler Vorstandsvorsitzender, Kommunalkredit Austria 26.4.2012 Financial Times, 05.07.2011 Financial Times, 07.07.2011

Mehr

EU und Euro am Abgrund Teil 8

EU und Euro am Abgrund Teil 8 EU und Euro am Abgrund Teil 8 Die Übernahme der griechischen Staatsschulden (Euro-Rettungspaket 1) und die Bürgschaft für die anderen PIIGS 1 -Staaten (Rettungspaket 2) werden den Euro nicht retten, sie

Mehr

Harmonisierung des europäischen Bankenaufsichtsrechts. Michael Hysek Finanzmarktaufsicht

Harmonisierung des europäischen Bankenaufsichtsrechts. Michael Hysek Finanzmarktaufsicht DIALOG 08.05.2014 Harmonisierung des europäischen Bankenaufsichtsrechts Finanzmarktaufsicht DIALOG St. Pölten, 8. Mai 2014 Agenda Einheitliches Aufsichtsrecht für Europa Single Rulebook Einheitlicher Aufsichtsrahmen

Mehr

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management.

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management. Nachhaltigkeitsindex für Pensionssysteme Ergänzungsmaterial zur Presseaussendung Wien, 01. April 2014 Ranking nach Ländern 2014 (absolut) 1 Australien 2 Schweden 3 Neuseeland 4 Norwegen 5 Niederlande 6

Mehr

Binnenmarktanzeiger Leistung nach Mitgliedstaat Rumänien

Binnenmarktanzeiger Leistung nach Mitgliedstaat Rumänien Binnenmarktanzeiger Leistung nach Mitgliedstaat Rumänien (Berichtszeitraum: 2013-2014) Umsetzung des EU-Rechts Mit einem Umsetzungsdefizit in Bezug auf den Binnenmarkt von 1,1 % (14 Richtlinien) zählt

Mehr

Abwicklung von Banken

Abwicklung von Banken Abwicklung von Banken Vortrag an der Bucerius Law School MDg Dr. Thorsten Pötzsch Bundesministerium der Finanzen 13. Juni 2014, Hamburg Agenda I. Bankenunion: Ökonomischer Kontext 1. Risikozuspitzung Sommer

Mehr

BESCHLÜSSE DES EZB-RATS (OHNE ZINSBESCHLÜSSE)

BESCHLÜSSE DES EZB-RATS (OHNE ZINSBESCHLÜSSE) 22. November 2013 BESCHLÜSSE DES EZB-RATS (OHNE ZINSBESCHLÜSSE) November 2013 Marktoperationen Einrichtung eines Netzwerks unbefristeter Swap-Vereinbarungen auf Zentralbankebene Am 24. Oktober 2013 billigte

Mehr

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen Bank Bank für Tirol und Vorarlberg AG Report Datum 31.12.215 Report Währung EUR Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD/ OGAW Richtlinien konform

Mehr

Die Antwort der EZB auf die Krise auf den Finanzmärkten

Die Antwort der EZB auf die Krise auf den Finanzmärkten Die Antwort der EZB auf die Krise auf den Finanzmärkten Dr. Petra Senkovic Assistant General Counsel Juristischer Dienst der EZB Frankfurt am Main, 4. März 2009 Maßnahmen der EZB (I) Liquiditätssteuerung:

Mehr

Newsletter informiert Sie monatlich über die neuesten Entwicklungen im Bereich SEPA dem zukünftigen Verfahren für den Überweisungs-,

Newsletter informiert Sie monatlich über die neuesten Entwicklungen im Bereich SEPA dem zukünftigen Verfahren für den Überweisungs-, -Newsletter Newsletter Nr. 1 Stand: Juli 2012 Sehr geehrte Damen und Herren, herzlich willkommen zur ersten Ausgabe unseres -Newsletters. Der -Newsletter Newsletter informiert Sie monatlich über die neuesten

Mehr

Geld, Banken und Staat. Mechthild Schrooten Mai 2015

Geld, Banken und Staat. Mechthild Schrooten Mai 2015 Geld, Banken und Staat Mechthild Schrooten Mai 2015 Überblick 1. Theoretische Vorüberlegungen 2. So viel Krise - schon so lange 3. Allheilmittel: Schuldenbremse? 4. Anwendungsfall: Deutschland 5. Ausblick

Mehr

DIE BANKENUNION 1. DER EINHEITLICHE AUFSICHTSMECHANISMUS (SSM) 1.1. VORBEREITUNG

DIE BANKENUNION 1. DER EINHEITLICHE AUFSICHTSMECHANISMUS (SSM) 1.1. VORBEREITUNG 1. DIE BANKENUNION In der Eurozone führte das Ausmaß der Krise auf bestimmten Märkten für Staatsanleihen deutlich vor Augen, dass eine Währungsunion neben einer verstärkten Koordination der Haushalts-

Mehr

s Sparkasse SEPA Lastschrift: Euro paweit und zu Hause bequem per Lastschrift bezahlen

s Sparkasse SEPA Lastschrift: Euro paweit und zu Hause bequem per Lastschrift bezahlen s Sparkasse SEPA Lastschrift: Euro paweit und zu Hause bequem per Lastschrift bezahlen Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, mit der neuen SEPA Lastschrift bezahlen Sie fällige Forderungen in Euro

Mehr

Bankgeschäfte. Online-Banking

Bankgeschäfte. Online-Banking Bankgeschäfte über Online-Banking Norbert Knauber, Electronic Banking 47 % der deutschen Bankkunden nutzen Onlinebanking (Stand 12/2012) 89 % des Zahlungsverkehrs in der Sparkasse Germersheim-Kandel wird

Mehr

Internetnutzung (Teil 1)

Internetnutzung (Teil 1) (Teil 1) Internetnutzung (Teil 1) Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, 2010 nie nutzen**, in Prozent regelmäßig nutzen*, in Prozent 5 Island 92 5 Norwegen 90 ** Privatpersonen,

Mehr

Vorsteuerrückerstattung in der EU bis 30. Juni 2007

Vorsteuerrückerstattung in der EU bis 30. Juni 2007 Vorsteuerrückerstattung in der EU bis 30. Juni 2007 Auch dieses Jahr möchten wir Sie an die Frist zur Einreichung der Vorsteuervergütungsanträge erinnern. In allen EU-Mitgliedstaaten endet die Frist für

Mehr

Läuft der Politik die Wählerschaft weg? Wahlenthaltung eine Herausforderung für unsere Demokratie

Läuft der Politik die Wählerschaft weg? Wahlenthaltung eine Herausforderung für unsere Demokratie Läuft der Politik die Wählerschaft weg? Wahlenthaltung eine Herausforderung für unsere Demokratie Tagung der Lokalen Agenda 21, der Friedrich Ebert Stiftung und der VHS Trier 9. Juni 2015 Trier Prof. Dr.

Mehr

Stand: 14 07 2011. nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe

Stand: 14 07 2011. nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe Stand: 14 07 2011 IAuf auden nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe ausgabe 03 2010 AUSGANGSPUNKT Die Finanzmärkte Lebensadern moderner Volkswirtschaften Die Krise der internationalen

Mehr

Europäischer Fiskalpakt ohne

Europäischer Fiskalpakt ohne Europäischer Fiskalpakt ohne Alternative? MdB BERLIN, DEN 11. JUNI 2012 Wirkungen des Europäischen Fiskalpaktes MdB Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages BERLIN, DEN 11. JUNI 2012 Überblick

Mehr

77/2012-21. Mai 2012

77/2012-21. Mai 2012 77/2012-21. Mai 2012 Steuerentwicklungen in der Europäischen Union Mehrwertsteuersätze steigen im Jahr 2012 weiter an Nach anhaltendem Rückgang steigen Körperschaft- und Spitzeneinkommensteuersätze langsam

Mehr

Dr. Andreas Dombret Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bundesbank

Dr. Andreas Dombret Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bundesbank Sendesperrfrist: 22. Mai 2015 12:20 Uhr Dr. Andreas Dombret Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bundesbank Sechs Monate europäische Bankenaufsicht Was bedeutet das für die weniger signifikanten Banken?

Mehr

PRESSEMITTEILUNG ZAHLUNGSVERKEHRSSTATISTIK 2011. 10. September 2012

PRESSEMITTEILUNG ZAHLUNGSVERKEHRSSTATISTIK 2011. 10. September 2012 10. September 2012 PRESSEMITTEILUNG ZAHLUNGSVERKEHRSSTATISTIK Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute Statistiken zum bargeldlosen Zahlungsverkehr für das Jahr veröffentlicht. Diese enthalten Indikatoren

Mehr

Staatsangehörige und Ausländer (Teil 1)

Staatsangehörige und Ausländer (Teil 1) und (Teil 1) und (Teil 1) Anteile der n und an an der der Bevölkerung in, ausgewählte europäische Staaten, 2010* * unbekannt Luxemburg Schweiz Lettland Estland Spanien Österreich Belgien Deutschland Griechenland

Mehr

EM2016-Fussball.de. Spielplan EM 2016 Qualifikation. Spieltag 1. Datum Uhrzeit Gruppe Heim Gast Ergebnis

EM2016-Fussball.de. Spielplan EM 2016 Qualifikation. Spieltag 1. Datum Uhrzeit Gruppe Heim Gast Ergebnis Spieltag 1 07.09.2014 18:00 D Georgien - Irland 18:00 I Dänemark - Armenien 18:00 F Ungarn - Nordirland 20:45 D Deutschland - Schottland 20:45 D Gibraltar - Polen 20:45 I Portugal - Albanien 20:45 F Färöer

Mehr

Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0%

Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0% STAT/14/81 21. Mai 2014 Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0% In der EU28 stiegen die Strompreise 1 für

Mehr

Deutsch als Fremdsprache

Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Ausgewählte europäische Staaten*, in denen Deutsch die Fremdsprache ist, die Ausgewählte am zweithäufigsten** europäische erlernt Staaten*, wird, in denen

Mehr

Steuerwettbewerb und Direktinvestitionen

Steuerwettbewerb und Direktinvestitionen Unternehmen und Märkte WS 2005/06 Prof. Dr. Robert Schwager Professur Finanzwissenschaft Volkswirtschaftliches Seminar Georg-August-Universität Göttingen 12. Januar 2006 Fragestellungen Wie wirken Steuern

Mehr

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS.

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. Stand: 29. Mai 2015 Genaue Infos zu den Freiwilligen-Diensten

Mehr

Die Deutsche Bundesbank

Die Deutsche Bundesbank Die Deutsche Bundesbank Die Deutsche Bundesbank Seite 3 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, stabiles Geld und ein stabiles Finanzsystem sind wichtig für uns alle. Geldwertstabilität ist das Fundament

Mehr

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Hinweise: Bitte füllen Sie diesen Antrag vollständig aus ( 15 BQFG). Die mit * gekennzeichneten Felder können Sie freiwillig ausfüllen sie ermöglichen eine schnelle Bearbeitung. Für das Verfahren wird

Mehr

Der Household Finance and Consumption Survey des Eurosystems: Konzeption und Ergebnisse der ersten Erhebungswelle 2010

Der Household Finance and Consumption Survey des Eurosystems: Konzeption und Ergebnisse der ersten Erhebungswelle 2010 Der Household Finance and Consumption Survey des Eurosystems: Konzeption und Ergebnisse der ersten Erhebungswelle 2010 Präsentation im Generalrat der OeNB 25. April 2013 Peter Mooslechner Outline Einleitung:

Mehr

Staatsschulden in der Eurozone

Staatsschulden in der Eurozone Staatsschulden in Prozent des Bruttoinlandsprodukts 95 Staatsschulden in der Eurozone 90 85 Beginn der Wirtschaftsund Finanzkrise 80 75 70 65 60 1997 2008 2012 Quelle: Ameco-Datenbank Grafik: Andrej Hunko,

Mehr

Konjunktur und Kapitalmärkte vor dem Hintergrund der Schuldenkrise. Fulda, 11. Oktober 2012 Dr. Jan Holthusen (DZ BANK AG, Leiter Anleihenanalyse)

Konjunktur und Kapitalmärkte vor dem Hintergrund der Schuldenkrise. Fulda, 11. Oktober 2012 Dr. Jan Holthusen (DZ BANK AG, Leiter Anleihenanalyse) Konjunktur und Kapitalmärkte vor dem Hintergrund der Schuldenkrise Fulda, 11. Oktober 2012 Dr. Jan Holthusen (DZ BANK AG, Leiter Anleihenanalyse) Seite 2 Ein aktueller Ratschlag Der Staatshaushalt muss

Mehr

Aufbau der IBAN (International Bank Account Number)

Aufbau der IBAN (International Bank Account Number) a = alphanumerisch; n = numerisch 4 4 4670 IBAN AD (Andorra) AD 000 200 200 0 000 4 4 4 67 0 ; n 2n 4 4670 IBAN AT (Österreich) AT6 04 002 47 20 4 467 0 ; n ; n 0 467 IBAN BE (Belgien) BE 6 0 074 704 24

Mehr

Sparkasse. Neuer Anstrich für Ihren Zahlungsverkehr

Sparkasse. Neuer Anstrich für Ihren Zahlungsverkehr Sparkasse Neuer Anstrich für Ihren Zahlungsverkehr Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, nach der Einführung des Euro als gemeinsame Währung folgt nun die Schaffung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums

Mehr

GELD & MACHT Auswirkungen der neuen Bankregulierungen auf die Finanzierung der Realwirtschaft

GELD & MACHT Auswirkungen der neuen Bankregulierungen auf die Finanzierung der Realwirtschaft GELD & MACHT Auswirkungen der neuen Bankregulierungen auf die Finanzierung der Realwirtschaft Dr. Thomas Uher, Sprecher des Vorstands Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG ERSTE Bank die Sparkasse

Mehr

S Sparkasse. SEPA: Letzte Umstellungen zum 1. Februar 2016 vornehmen

S Sparkasse. SEPA: Letzte Umstellungen zum 1. Februar 2016 vornehmen S Sparkasse SEPA: Letzte Umstellungen zum 1. Februar 2016 vornehmen Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, Ende Januar 2016 läuft die vom deutschen Gesetzgeber gestattete Ausnahmeregelung für kartengenerierte

Mehr

Stellungnahme. zum Verordnungsvorschlag der Europäischen Kommission im Hinblick auf die Schaffung eines europäischen Einlagensicherungssystems

Stellungnahme. zum Verordnungsvorschlag der Europäischen Kommission im Hinblick auf die Schaffung eines europäischen Einlagensicherungssystems Stellungnahme zum Verordnungsvorschlag der Europäischen Kommission im Hinblick auf die Schaffung eines europäischen Einlagensicherungssystems Kontakt: Corinna Streiter Referentin Telefon: +49 30 1663-2540

Mehr

VOLKSBANK WIEN AG* Report Datum 30.09.2015 Report Währung

VOLKSBANK WIEN AG* Report Datum 30.09.2015 Report Währung Bank VOLKSBANK WIEN AG* Report Datum 3.9.215 Report Währung EUR Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarisch fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD / OGAW Richtlinien konform Ja Anteil

Mehr

Öffentliche Konsultation zur Bewertung der Handelsvertreter-Richtlinie

Öffentliche Konsultation zur Bewertung der Handelsvertreter-Richtlinie Case Id: 7aca2723-3737-4448-a229-10374ad78489 Öffentliche Konsultation zur Bewertung der Handelsvertreter-Richtlinie Fields marked with are mandatory. Einleitung Selbständige Handelsvertreter sind Gewerbetreibende,

Mehr

Bericht zum Dienstleistungs- und Zweigniederlassungsverkehr 2011

Bericht zum Dienstleistungs- und Zweigniederlassungsverkehr 2011 Bericht zum Dienstleistungs- und Zweigniederlassungsverkehr 2011 1/18 I. Dienstleistungs- und Zweigniederlassungsverkehr Der seit Anfang Juli 1994 bestehende europäische Versicherungsbinnenmarkt, welcher

Mehr

Baden-Württemberg und die Europäische Union

Baden-Württemberg und die Europäische Union 2016 und die Europäische Union Frankr und die Europäische Union Auch die 2016er Ausgabe des Faltblattes und die Europäische Union zeigt wieder: gehört zu den stärksten Regionen Europas. Im europäischen

Mehr

Investitionsanreize durch Regulierung?

Investitionsanreize durch Regulierung? www.bundesnetzagentur.de Investitionsanreize durch Regulierung? BREKO Symposium Geschäftsmodell Glasfaserausbau Düsseldorf, 6. April 2011 Matthias Kurth Präsident der Bundesnetzagentur Breitbandanschlüsse

Mehr

Die AIFM Richtlinie. Eine Zusammenfassung der axessum GmbH

Die AIFM Richtlinie. Eine Zusammenfassung der axessum GmbH Eine Zusammenfassung der axessum GmbH Seite i Inhaltsverzeichnis 1 EU-Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds...1 2 Ziel der AIFM-Richtlinie...1 3 Ansatz der Regulierung: Der Fondsmanager...2

Mehr

Soziale Sicherung auf dem Prüfstand Stimmt die Balance zwischen Fördern F Fordern?

Soziale Sicherung auf dem Prüfstand Stimmt die Balance zwischen Fördern F Fordern? Soziale Sicherung auf dem Prüfstand Stimmt die Balance zwischen Fördern F und Fordern? Hans-Werner Sinn 9. Oktober 2008 Armut und Armutsgefährdung Der Einfluss der Arbeitslosigkeit Das deutsche Jobwunder

Mehr

Einheitlicher Bankenaufsichtsmechanismus bei der EZB (SSM) und erste Erfahrungen der deutschen Aufsicht

Einheitlicher Bankenaufsichtsmechanismus bei der EZB (SSM) und erste Erfahrungen der deutschen Aufsicht Einheitlicher Bankenaufsichtsmechanismus bei der EZB (SSM) und erste Erfahrungen der deutschen Aufsicht, Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main Bankenunion - Historie Interdependenz von Staaten und Banken

Mehr

Information zu SEPA. SEPA (Single Euro Payments Area) Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum

Information zu SEPA. SEPA (Single Euro Payments Area) Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum Information zu SEPA SEPA (Single Euro Payments Area) Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum Zur vollständigen Schaffung des europäischen Binnenmarktes werden ab 28.01.2008 sukzessive europaweit einheitliche

Mehr

S Sparkasse. Der Standard in Europa: IBAN und BIC.

S Sparkasse. Der Standard in Europa: IBAN und BIC. S Sparkasse Der Standard in Europa: IBAN und BIC. Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, im neuen einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA Single Euro Payments Area) sollen Ihre grenzüberschreitenden

Mehr

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Information und Beratung Handwerkskammer Reutlingen, Hindenburgstraße 58, 72762 Reutlingen Karl-Heinz Goller, Telefon 07121 2412-260, E-Mail: karl-heinz.goller@hwk-reutlingen.de

Mehr

Dr. Jens Weidmann Präsident der Deutschen Bundesbank. Systemrelevante Finanzinstitute und Schattenbanken: Wie werden systemische Risiken begrenzt

Dr. Jens Weidmann Präsident der Deutschen Bundesbank. Systemrelevante Finanzinstitute und Schattenbanken: Wie werden systemische Risiken begrenzt Dr. Jens Weidmann Präsident der Deutschen Bundesbank Systemrelevante Finanzinstitute und Schattenbanken: Wie werden systemische Risiken begrenzt Eingangsstatement auf dem CDU/CSU-Kongress zur Finanzmarktregulierung

Mehr

Stenographischer Bericht der 63. Sitzung am Donnerstag, 6. November 2014

Stenographischer Bericht der 63. Sitzung am Donnerstag, 6. November 2014 Stenographischer Bericht der 63. Sitzung am Donnerstag, 6. November 2014 TOP ZP 1: 2./3. Lesung - BRRD-Umsetzungsgesetz Für eine echte Europäische Bankenunion Vizepräsidentin Ulla Schmidt: Zu dem BRRD-Umsetzungsgesetz

Mehr

Institutionelle Investoren

Institutionelle Investoren Institutionelle Investoren Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent, 1980, 1990 und 2005 Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent,

Mehr

1. Überweisungen innerhalb Deutschlands und in andere Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) 1 in Euro oder in anderen EWR- Währungen 2

1. Überweisungen innerhalb Deutschlands und in andere Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) 1 in Euro oder in anderen EWR- Währungen 2 1. Überweisungen innerhalb Deutschlands und in andere Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) 1 in Euro oder in anderen EWR- Währungen 2 1.1. Überweisungsauftrag 1.1.1. Annahmefrist für Überweisungen

Mehr

ÖSTERREICHS WIRTSCHAFT IM INTERNATIONALEN VERGLEICH

ÖSTERREICHS WIRTSCHAFT IM INTERNATIONALEN VERGLEICH THEMENBLATT 3 DIDAKTIK ÖSTERREICHS WIRTSCHAFT IM INTERNATIONALEN VERGLEICH SchülerInnen Oberstufe Stand: 2015 1 THEMENBLATT-DIDAKTIK 3, ÖSTERREICHS WIRTSCHAFT IM INTERNATIONALEN VERGLEICH Aufgabe 1 Lösen

Mehr

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik 7,5% 7,5% CO 2 -Emissionen pro Kopf Effizienz-Trend Effizienz-Niveau

Mehr

EN 16601-80 ÖNORM. Raumfahrt-Projektmanagement. Teil 80: Risikomanagement. Ausgabe: 2014-11-15. Space project management Part 80: Risk management

EN 16601-80 ÖNORM. Raumfahrt-Projektmanagement. Teil 80: Risikomanagement. Ausgabe: 2014-11-15. Space project management Part 80: Risk management ÖNORM EN 16601-80 Ausgabe: 2014-11-15 Raumfahrt-Projektmanagement Teil 80: Risikomanagement Space project management Part 80: Risk management Systèmes spatiaux Partie 80: Management des risques Medieninhaber

Mehr

Die Eurokrise. Herausforderung für Deutschland. Februar 2012. Georg Milbradt, TUD

Die Eurokrise. Herausforderung für Deutschland. Februar 2012. Georg Milbradt, TUD Die Eurokrise Herausforderung für Deutschland Februar 2012 Georg Milbradt, TUD 1 Währungsunion Vorteile Geringere Transaktionskosten Keine Wechselkurssicherung, keine Kosten für Kurssicherung besonders

Mehr

fit & proper Executive Programm

fit & proper Executive Programm fit & proper Executive Programm Online Lernhilfe für die relevanten Gesetzestexte Exec Workshops zur Verzahnung mit der Praxis Bank-individuelles Coaching FIT & PROPER EXECUTIVE CYBER*SCHOOL Inhalt Überblick

Mehr

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Hinweise: Bitte füllen Sie den Antrag vollständig aus ( 15 BQFG) Die mit * gekennzeichneten Felder sind freiwillig auszufüllen sie ermöglichen eine schnelle Bearbeitung.

Mehr

Protokoll zum Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Strassengüterverkehr (CMR)

Protokoll zum Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Strassengüterverkehr (CMR) Übersetzung 1 Protokoll zum Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Strassengüterverkehr (CMR) 0.741.611.1 Abgeschlossen in Genf am 5. Juli 1978 Schweizerische Beitrittsurkunde hinterlegt

Mehr

1 Herzlich Willkommen

1 Herzlich Willkommen Herzlich Willkommen 1 Schulden und kumulierte Zinsausgaben von 1980 bis 2013 in Österreich 300.000 in Mio. 250.000 200.000 150.000 100.000 50.000 0 1980 1982 1984 1986 1988 1990 1992 1994 1996 1998 2000

Mehr

Martin Götz. Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2014/59/EU (BRRD-Umsetzungsgesetz) Policy Letter No.

Martin Götz. Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2014/59/EU (BRRD-Umsetzungsgesetz) Policy Letter No. Martin Götz Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2014/59/EU (BRRD-Umsetzungsgesetz) Policy Letter No. 31 SAFE Policy papers represent the authors personal opinions and

Mehr

EN ISO 15841 ÖNORM. Zahnheilkunde Drähte für die Kieferorthopädie. Ausgabe: 2014-11-15 (ISO 15841:2014)

EN ISO 15841 ÖNORM. Zahnheilkunde Drähte für die Kieferorthopädie. Ausgabe: 2014-11-15 (ISO 15841:2014) ÖNORM EN ISO 15841 Ausgabe: 2014-11-15 Zahnheilkunde Drähte für die Kieferorthopädie (ISO 15841:2014) Dentistry Wires for use in orthodontics (ISO 15841:2014) Médecine bucco-dentaire Fils pour utilisation

Mehr

ANTRAG AUF HINTERBLIEBENENRENTE

ANTRAG AUF HINTERBLIEBENENRENTE ANTRAG AUF HINTERBLIEBENENRENTE Angaben zum Verstorbenen: Mitglieds-Nr. / Renten Nr. geb. am verstorben am Angaben des Hinterbliebenen : Geburtsname geb. am Geburtsort Privat - Anschrift Privat - Telefon

Mehr

Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich. Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie

Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich. Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie 193/2014-15. Dezember 2014 Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich am höchsten Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie Im Jahr 2012 lagen

Mehr

Informationen aus dem Bundesfinanzministerium. Neuer Ordnungsrahmen für die Finanzmärkte

Informationen aus dem Bundesfinanzministerium. Neuer Ordnungsrahmen für die Finanzmärkte Stand: 06 02 2013 Informationen aus dem Bundesfinanzministerium. Neuer Ordnungsrahmen für die Finanzmärkte HAFTUNG Stabile FINANZMÄRKTE System- Stabilität Transparenz Gerechtigkeit Aufsicht 2 HAFTUNG I.

Mehr

Eine Information für Privatkunden

Eine Information für Privatkunden 1 Einführung 1.1 Was ist SEPA? SEPA ist die Abkürzung für Single Euro-Payments A rea, den neuen einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum. Zur vollständigen Schaffung des europäischen Binnenmarktes werden

Mehr

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere Umfrage KMU Panel zu Tourismus Fragebogen Bevor Sie die folgenden Fragen beantworten, ersuchen wir Sie um folgende Informationen zu Ihrem Betrieb: (für Fragen a) f) ist jeweils nur eine Option zur Auswahl

Mehr

PISA Mathematik und Naturwissenschaften (Teil 1)

PISA Mathematik und Naturwissenschaften (Teil 1) PISA und (Teil 1) PISA-* insgesamt, ausgewählte europäische Staaten, Erhebung 2009 554 Finnland 541 520 517 Liechtenstein Schweiz * Informationen zur Interpretation der Punktzahldifferenzen erhalten Sie

Mehr

Die Euro Krise. Ursachen, Folgen und Lösungsmöglichkeiten Prof. Dr. Kathrin Johansen (Juniorprofessur Empirische Wirtschaftsforschung) Vortrag im Rahmen des 5. Jahreskongress der Landeszentrale für politische

Mehr

V Ö B - H a l b j a h r e s p r e s s e k o n f e r e n z a m 7. N o v e m b e r 2013 i n F r a n k f u r t a m M a i n

V Ö B - H a l b j a h r e s p r e s s e k o n f e r e n z a m 7. N o v e m b e r 2013 i n F r a n k f u r t a m M a i n D r. G u n t e r D u n k e l Präsident V Ö B - H a l b j a h r e s p r e s s e k o n f e r e n z a m 7. N o v e m b e r 2013 i n F r a n k f u r t a m M a i n Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist:

Mehr

Die Rolle der EZB in der Euro-Krise Gastvortrag im Rahmen des Master-Seminars Wirtschaft in der Schule, Universität Essen, 19.

Die Rolle der EZB in der Euro-Krise Gastvortrag im Rahmen des Master-Seminars Wirtschaft in der Schule, Universität Essen, 19. Die Rolle der EZB in der Euro-Krise Gastvortrag im Rahmen des Master-Seminars Wirtschaft in der Schule, Universität Essen,, Deutsche Bundesbank, Hauptverwaltung in NRW Die Rolle der EZB in der Euro-Krise

Mehr

Einspeisevergütungsregelungen in der Europäischen Union

Einspeisevergütungsregelungen in der Europäischen Union Einspeisevergütungsregelungen in der Europäischen Union Vortrag im Rahmen des Seminars Netzintegration dezentraler Energiesysteme Lukas Emele 14. Januar 2010 Gliederung 1 Ausbauziele der Europäischen Union

Mehr

Energieeffizienz in Zahlen 2015

Energieeffizienz in Zahlen 2015 Energieeffizienz in Zahlen 2015 Entwicklung bis 2013 ENERGIEEFFIZIENZ IN ZAHLEN Zahlen und Fakten Die konsequente Steigerung der Energieeffizienz in allen Sektoren ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor im

Mehr