Geschäftsbericht 2013 Skandia Lebensversicherung AG, Berlin

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3 Geschäftsbericht 2013 Skandia Lebensversicherung AG, Berlin

4 4 GESCHÄFTSBERICHT 2013 Das Managementteam der Skandia Deutschland Von links nach rechts: Marcel Schmitz (Verantwortlicher Aktuar), Wolfgang Appl (IT), Katrin Haase (ITApplikationsentwicklung), Karola Engelmann (Planung und Steuerung), Ulrich Enßlin (Rechnungswesen und Steuern), Frank Senge (Recht), Swantje Fritsch (Aktuariat), Dr. Dirk Rathjen (Investment), Markus Deimel (Vorstand), Udo Münstermann (Vorstand), Bernd Billerbeck (Personal), Sabine Lindenau (Kundenservice).

5 VORWORT 5 Liebe Leserinnen, liebe Leser, im Jahr 2012 hat die Skandia Lebensversicherung AG, Berlin, angekündigt, zum 1. Januar 2013 das Neugeschäft weitestgehend einzustellen. Seither fokussiert sich das Unternehmen ausschließlich auf das wert und kundenorientierte Bestandsmanagement. Die durch die Strategieänderung notwendig gewordenen umfassenden Anpassungen in der Ablauf und Aufbauorganisation wurden im Jahr 2013 erfolgreich umgesetzt, ohne die gewohnt hohe Qualität in der Betreuung unserer Kunden und Vertriebspartner zu beeinträchtigen. Verschiedene Preise, die wir im Jahr 2013 für unseren Kundenservice gewinnen konnten, sind ein Beleg für die gelungene Umsetzung. Besonders stolz sind wir darauf, dass wir für das Jahr 2013 mit dem AMCAward für Nachhaltige Kundenorientierung ausgezeichnet wurden. Auch der TÜV Süd hat den Skandia Kundenservice wieder mit Bestnoten bewertet. Entsprechend konnte die GDV Stornoquote um 1,7 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr gesenkt werden. Dadurch liegen die gebuchten Bruttobeiträge mit über 390 Mio. Euro immer noch auf hohem Niveau. Einhergehend mit der Reduzierung der Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb um 32,6% im Vergleich zum Jahr 2012 konnte der Rohüberschuss (vor Sondereffekten) von 24,2 Mio. Euro auf 30,4 Mio. Euro um 25% gesteigert werden. Von dieser Entwicklung profitiert nicht nur der Eigentümer in Form einer höheren Dividende als im Vorjahr, sondern auch die Versicherungsnehmer konnten wir an dem sehr guten Ergebnis 2013 beteiligen. Der Rückstellung für Beitragsrückerstattung wurden im Jahr ,7 Mio. Euro zugeführt. Dies sind 8 Mio. Euro mehr als im Vorjahr. Die Skandia Lebensversicherung AG verfügt zudem weiterhin über eine sehr gute Bedeckungsquote von über 17. Auch für das Jahr 2014 stehen weitere große Veränderungen an. Am 26. März wurde der geplante Verkauf der Skandia Gesellschaften in Deutschland und Österreich an die Heidelberger Leben Gruppe bekannt gegeben. Als neues Unternehmen wird die Heidelberger Leben Gruppe aus der Heidelberger Leben, der Skandia Deutschland und der Skandia Österreich bestehen. Ihre Strategie ist darauf ausgerichtet, Größenvorteile zu erzielen und Spezialist für die Verwaltung von Bestandsverträgen zu werden. Geplant ist, verstärkt in die IT Infrastruktur zu investieren, OnlineFunktionalitäten auszubauen, und Effizienzpotentiale auszuschöpfen, um so eine bessere Kostensituation bei weiterhin ausgezeichnetem Kundenservice zu erreichen. Diese Entwicklung ist im Interesse unserer Kunden und Vertriebspartner. Unser besonderer Dank gilt neben den Vertriebspartnern und Kunden auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die die Veränderungen im Jahr 2013 tatkräftig mitgetragen und erfolgreich umgesetzt haben. Wir sind daher sicher, dass wir gemeinsam und mit großem Engagement auch die neuen Herausforderungen im Jahr 2014 zum Wohle unserer Kunden und Vertriebspartner umsetzen werden. Markus Deimel Udo Münstermann Vorstand Vorstand

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7 INHALTSVERZEICHNIS 7 Inhaltsverzeichnis Lagebericht 10 Geschäft und Rahmenbedingungen 10 Geschäftsverlauf 12 Ertragslage 12 Finanz und Vermögenslage 12 Risikobericht 15 Prognosebericht 16 Verbundene Unternehmen 16 Nachtragsbericht Das Jahr in Zahlen 20 Jahresbilanz zum (Aktivseite) 21 Jahresbilanz zum (Passivseite) 22 Gewinn und Verlustrechnung für die Zeit vom Jahresabschluss zum Anhang 29 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 30 Anlage 1 (Entwicklung der Aktivposten C I bis II im Geschäftsjahr 2013) 30 Anlage 2 (Provisionen und sonstige Bezüge der Versicherungsvertreter, Personalaufwendungen) 31 Anlage 3 (Bewertung des Anlagestocks zum ) 40 Anlage 4 (Rechnungsgrundlagen) 41 Anlage 5 (Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer, Deklaration der Überschussanteilsätze 2014) 42 Bericht des Aufsichtsrates

8 8 GESCHÄFTSBERICHT 2013

9 LAGEBERICHT 9 La ebericht 10 Geschäft und Rahmenbedingungen 10 Geschäftsverlauf 12 Ertragslage 12 Finanz und Vermögenslage 12 Risikobericht 15 Prognosebericht 16 Verbundene Unternehmen 16 Nachtragsbericht

10 10 GESCHÄFTSBERICHT 2013 La ebericht Geschäft und Rahmenbedingungen Konjunkturelle Lage Die deutsche Wirtschaft hat sich im Jahresdurchschnitt 2013 insgesamt als stabil erwiesen: Um 0,4 % war das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) höher als im Vorjahr. In den beiden vorangegangenen Jahren war das BIP noch kräftiger gewachsen (2012 um 0,7 % und 2011 sogar um 3,3 %). Die deutsche Wirtschaft wurde durch die anhaltende Rezession in einigen europäischen Ländern und eine gebremste weltwirtschaftliche Entwicklung belastet. Die starke Binnennachfrage konnte dies nur bedingt kompensieren. Allerdings hat sich die konjunkturelle Lage nach der Schwächephase im vergangenen Winter im Laufe des Jahres 2013 verbessert. Nach Einschätzung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. haben sich die deutschen Versicherer in 2013 gut behauptet. Trotz anhaltend niedriger Zinsen und einer weiter sinkenden Sparquote bei den Deutschen, erzielte die Branche ein respektables Ergebnis. In diesem Jahr wurden rund 80 Mrd. Euro (Vorjahr 76 Mrd. Euro) an die Kunden der Lebensversicherungen, Pensionskassen und fonds ausgezahlt. Die Anzahl der Verträge lag 2013 bei knapp 92 Mio. und damit nur leicht unter dem Niveau von Besonders erfreulich ist der weitere Rückgang der Stornoquote. Sie weist mit 3,32 % den niedrigsten Stand seit über 20 Jahren auf. Dies ist, laut GDV, im aktuell schwierigen Umfeld als Vertrauensbeweis der Kunden in ihre Lebensversicherung zu werten. Geschäftsverlauf Zum Ende des Jahres 2012 hat die Skandia das Neugeschäft gegen vorfinanzierte Abschlussprovisionen weitestgehend eingestellt. Die DreadDiseaseProdukte werden jedoch weiterhin angeboten. Durch die Einstellung des Neugeschäfts ist das Neugeschäftsvolumen 2013 gegenüber dem Vorjahr rückläufig. In Zahlen bedeutet dies: Das eingelöste Versicherungsneugeschäft erreichte im Berichtszeitraum eine Beitragssumme von 0,3 Mrd. Euro, im Gegensatz zu 0,6 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum. Der laufende Jahresbeitrag des Neugeschäfts reduzierte sich von 20,2 Mio. Euro auf 10,8 Mio. Euro. Auch der Vertragsbestand sank und erreichte mit Verträgen die gesamte Beitragssumme von 11,5 Mrd. Euro, gegenüber dem Vorjahr mit Verträgen und einer Beitragssumme von 12,0 Mrd. Euro. Die Stornoquote lag mit 7,1 % unter dem Vorjahresniveau, was vor allem aus erfolgreichen Stornopräventionsmaßnahmen resultiert.

11 LAGEBERICHT 11 Versicherungsbestand A. Bewegung des Bestandes an selbst abgeschlossenen Lebensversicherungen im Geschäftsjahr 2013 Einzelversicherungen Fondsgebundene Lebensversicherung Gesamtes selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft I. Bestand am Anfang des GJ Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr in T Einmal beitrag in T Einzelversicherungen Dread Disease Versicherung Kollektivversicherungen Fondsgebundene Lebensversicherung Renten Versicherungssumme bzw. 12fache Jahresrente in T 1) Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr in T Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr in T Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr in T Anzahl der Versicherungen 12 fache Jahresrente in T II. Zugang während des GJ 1. Neuzugang a) eingelöste Versicherungsscheine b) Erhöhungen der Versicherungssummen Erhöhungen der Versicherungssummen durch Überschussanteile 3. Übriger Zugang Gesamter Zugang Ablauf der Versicherung / Beitragszahlung Rückkauf und Umwandlung in beitragsfreie Versicherung III. Abgang während des GJ 1. Tod, Berufsunfähigkeit etc. 4. Sonstiger vorzeitiger Abgang 5. Übriger Abgang Gesamter Abgang IV. Bestand am Ende GJ B. Struktur des Bestands an selbst abgeschlossenen Lebensversicherungen (ohne Zusatzversicherungen) Gesamtes selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft 1. Bestand am Anfang des GJ davon beitragsfrei 2. Bestand am Ende des GJ davon beitragsfrei Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme bzw. 12fache Jahresrente in T 1) Einzelversicherungen Fondsgebundene Lebensversicherung Kollektivversicherungen Fondsgebundene Lebensversicherung Einzelversicherungen Dread Disease Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme bzw. 12fache Jahresrente in T 1) Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme in T Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme bzw. 12fache Jahresrente in T Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme bzw. 12fache Jahresrente in T C. Struktur des Bestands an selbst abgeschlossenen Zusatzversicherungen Zusatzversicherungen insgesamt 1 1. Bestand am Anfang des GJ 2. Bestand am Ende des GJ BerufsunfähigkeitsZusatzversicherungen Dread Disease Zusatzversicherungen Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme bzw. 12fache Jahresrente in T Anzahl der Versicherungen 12fache Jahresrente in T Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme in T Fondsgebundene Versicherungen sind mit der Beitragssumme angesetzt. Renten

12 12 GESCHÄFTSBERICHT 2013 Ertragslage Finanz und Vermögenslage Jahresergebnis Aufgrund des systematischen Liquiditätsmanagements werden Zahlungsverpflichtungen laufend überprüft und die erforderliche Liquidität bereitgestellt. Aufgrund der Einstellung des Neugeschäfts gegen vorfinanzierte Abschlussprovisionen zum Ende des Jahres 2012 hat sich die Liquiditätslage noch weiter verbessert und die Zahlungsfähigkeit war zu jeder Zeit sichergestellt. Das versicherungstechnische Ergebnis vor Zuführung zur Beitragsrückerstattung erhöhte sich von 3,1 Mio. Euro auf 19,3 Mio. Euro. Dies resultiert im Wesentlichen aus der Kostenreduktion durch die Einstellung des Neugeschäfts gegen vorfinanzierte Abschlussprovisionen. Außerdem ist das Ergebnis des Vorjahres durch vorgenommene Anpassungen der versicherungstechnischen Rückstellungen auf Grund der BGHRechtssprechung belastet. Das nichtversicherungstechnische Ergebnis erhöhte sich von 8,3 Mio. Euro auf 10,4 Mio. Euro, was im Wesentlichen aus den höheren Bestandsprovisionen aufgrund der guten Wertentwicklung der fondgebundenen Kapitalanlagen resultiert. Im Geschäftsjahr 2013 wurde aufgrund des im Jahr 2011 abgeschlossenen Ergebnisabführungsvertrages ein Gewinn in Höhe von 12,3 Mio. Euro abgeführt. Im Vorjahr betrug die Ergebnisabführung 3,3 Mio. Euro. Zusätzlich wird eine Dividende aus den Gewinnrücklagen in Höhe von 7 Mio. Euro vorgeschlagen. Beiträge Die gebuchten Bruttobeiträge reduzierten sich im Geschäftsjahr von 422,6 Mio. Euro auf 390,7 Mio. Euro. Nach Abzug der Anteile der Rückversicherer liegen die verdienten Beiträge mit 385,2 Mio. Euro um 7,6 % unter dem Vorjahreswert, was im Wesentlichen aus der Einstellung des Neugeschäfts resultiert. Der Bestand an Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen verzeichnet einen Anstieg von 312,8 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2013 und liegt bei Mio. Euro (Vorjahr Mio. Euro). Eine Übersicht über die Zusammensetzung des Anlagestocks zum Bilanzstichtag ist in Anlage 3 des Geschäftsberichts aufgeführt. Die fondsgebundenen Lebensversicherungen erhalten ab Vertragsbeginn eine Direktgutschrift aus Sterblichkeitsüberschüssen. Bemessungsgrundlage ist der individuelle Risikobeitrag. Alle BerufsunfähigkeitsZusatzversicherungen erhalten eine Direktgutschrift in Prozent des Beitrages sowie eine Schlusszahlung in Prozent der gezahlten Beitragssumme. DreadDiseaseVersicherungen und DreadDiseaseZusatzversicherungen bekommen eine Direktgutschrift in Prozent des Bruttobeitrags. Darüber hinaus erhalten fondsgebundene Versicherungen eine Zusatzüberschussbeteiligung in Prozent der Beitragssumme. Insgesamt wurden der Rückstellung für Beitragsrückerstattung im Geschäftsjahr 12,7 Mio. Euro zugeführt. Kapitalanlageergebnis Das Kapitalanlageergebnis ohne FLV von 7,7 Mio. Euro ist leicht rückläufig gegenüber dem Vorjahr von 8,4 Mio. Euro. Risikobericht Grundsätze der Risikosteuerung Abschluss und Verwaltungskosten Die Bruttoaufwendungen für den Versicherungsbetrieb sind im Geschäftsjahr von 64,7 Mio. Euro auf 37,1 Mio. Euro um 43,0 % gesunken. Ursächlich dafür war die Entscheidung, das Neugeschäft gegen vorfinanzierte Abschlussprovisionen zum Ende des Jahres 2012 einzustellen. Während die Verwaltungskosten relativ konstant geblieben sind, reduzierten sich die Abschlusskosten im Geschäftsjahr 2013 von 49,8 Mio. Euro auf 21,2 Mio. Euro. Versicherungsleistungen Die Aufwendungen für Versicherungsleistungen sind im Vergleich zum Vorjahr von 195,0 Mio. Euro auf 230,4 Mio. Euro und somit um 35,4 Mio. Euro angestiegen trotz des geringfügigen Rückgangs der Anzahl der Leistungsfälle. Dies resultiert aus den höheren Auszahlungsbeträgen pro Leistungsfall, was auf die gute Wertentwicklung und die durchschnittlich längere Einzahlungsdauer zurückzuführen ist. Die Skandia ist im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit verschiedenen Risiken ausgesetzt. Ziel des Risikomanagements ist es, wesentliche Risiken, aber auch Chancen zu erkennen, zu bewerten und angemessen darauf zu reagieren. Ein funktionierendes Risikomanagement schafft die Voraussetzung für eine nachhaltig positive Entwicklung der Vermögens, Finanz und Ertragslage der Gesellschaft. Organisation des Risikomanagements Das Risikomanagement der Skandia ist in das RisikomanagementSystem des Old Mutual Konzerns1 eingebunden und wird durch eigenständige Aktivitäten eines Local Risk Officers (LRO) ergänzt. Der Local Risk Officer ist für die Koordination des gesamten RisikomanagementProzesses verantwortlich. Dies beinhaltet zum Beispiel die Identifikation, Bewertung und Analyse 1 Old Mutual plc, London.

13 LAGEBERICHT 13 von Risiken, die Risikoberichterstattung an den Vorstand und die Old Mutual Group2, die Überwachung der Einhaltung der Limite sowie die Weiterentwicklung von Methoden und Prozessen. Darüber hinaus sind die Fachabteilungen am Risikomanagement beteiligt und es sind Verantwortlichkeiten für jeden Fachbereich festgelegt. Diese Struktur stellt sicher, dass alle Einheiten der Skandia in den RisikomanagementProzess einbezogen sind. Dadurch wurde ein flexibles Instrumentarium zur rechtzeitigen Erkennung und Steuerung wesentlicher Risiken geschaffen. Der LRO ist direkt dem Vorstand unterstellt. Die Gesamtverantwortung für das Risikomanagement liegt beim Vorstand der Gesellschaft. Er ist für die Einrichtung eines Risiko und Überwachungssystems unter Beachtung der gruppenweiten Vorgaben verantwortlich und legt geeignete Mindestanforderungen zur Steuerung, Überwachung und Kontrolle wesentlicher Risiken fest. Hierzu zählen vor allem die Risikostrategie sowie die Vorgabe eines geeigneten Limitsystems. Die Verantwortung des Aufsichtsrats als Kontrollorgan erstreckt sich auch auf die risikostrategischen Zielsetzungen. Die wesentlichen Risiken werden regelmäßig mit dem Aufsichtsrat besprochen und von ihm überwacht. Ergänzt wird das Risikomanagement durch den Compliance Officer, IT Security Officer, Financial Crime Prevention Officer und den Business Continuity Coordinator. Geprüft wird die Angemessenheit und Ordnungsmäßigkeit des Risikomanagements einschließlich der Risikostrategie durch die Interne Revision. System der Risikoüberwachung und steuerung Die Unternehmensrisiken werden mithilfe einer konzernweit einheitlichen webbasierten Risikomanagement und administrationssoftware überwacht. Bestandteil des RisikomanagementProzesses sind die Risikoinventur und die regelmäßige Bewertung der Risiken. Diese erfolgt anhand definierter Schwellenwerte für die Eintrittswahrscheinlichkeit und das mögliche Risikoausmaß. Hierbei werden materielle Schäden genauso wie immaterielle Schäden betrachtet. Die Bewertung erfolgt sowohl vor (brutto) als auch nach (netto) der Berücksichtigung vorhandener Kontrollmaßnahmen. Falls erforderlich, werden Maßnahmen definiert, um die ermittelten Risiken zu begrenzen. Eine Aktualisierung der Einschätzung der wesentlichen Risiken wird laufend durchgeführt. Dabei wird auch der Umsetzungsfortschritt der definierten Maßnahmen überprüft. Die Ergebnisse werden in der Risikomanagementsoftware dokumentiert. Des Weiteren wird mittels definierter Steuerungskennzahlen überwacht, inwieweit die eingegangenen Risiken mit der Risikostrategie bzw. der Risikotragfähigkeit vereinbar sind. Komplettiert wird die Risikoüberwachung durch den Prozess der Sofortberichterstattung. 2 ie Berichterstattung an die Old Mutual Gruppe erfolgt D über den Head of Risk Europe und das Audit and Risk Committee Wealth Europe (ARC). Gesetzliche Kapitalanforderungen Nach den gesetzlichen Anforderungen zur Kapitalausstattung ( 53c VAG) sind Versicherungsunternehmen verpflichtet, über Eigenmittel mindestens in Höhe der Solvabilitätsspanne zu verfügen. Die vorgeschriebene Solvenzspanne von 42,9 Mio. wurde erreicht. Zum 31. Dezember 2013 belief sich das anrechnungsfähige Kapital der Skandia Lebensversicherung AG für die Solvenzanforderung auf 73,2 Mio.. Damit wurden die gesetzlichen Anforderungen um mehr als 30 Mio. überschritten. Daraus ergibt sich eine Deckungsquote von 170 %. Versicherungstechnische Risiken Das versicherungstechnische Risiko betrifft im Bereich der fondsgebundenen Lebens und Rentenversicherungen das Sterblichkeits und Langlebigkeitsrisiko. Das Sterblichkeitsrisiko ist durch einen geeigneten Rückversicherungsschutz abgesichert. Das Langlebigkeitsrisiko kann erst einen wesentlichen Einfluss auf die Skandia haben, wenn sich ein wesentlicher Teil der Versicherungsverträge in der Rentenbezugsphase befindet. Bei der Produktentwicklung wurde deshalb darauf geachtet, auf Änderungen biometrischer Risiken rechtzeitig durch Anpassung der Tarife zu reagieren. Neben der Berücksichtigung biometrischer Risiken bei der Kalkulation der Beiträge ist dieses Risiko auch bei der Berechnung der Rückstellungen einzubeziehen. Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung der Versicherungsnehmer wurde die Deckungsrückstellung für Rentenversicherungen nach anerkannten aktuariellen Methoden unter Verwendung der Sterbetafel DAV 2004 R berechnet. Für Versicherungen, die vor 2005 abgeschlossen wurden, wurde die Deckungsrückstellung unter Zugrundelegung der Sterbetafel DAV 2004 RB20 entsprechend berechnet. Stornoannahmen gehen nicht in die Rückstellungsberechnung ein. Die Rückstellung ist einzelvertraglich berechnet und stets größer als der Rückkaufswert. Die Skandia begegnet den versicherungstechnischen Risiken darüber hinaus durch kontinuierlich überprüfte Zeichnungsrichtlinien, um im Bedarfsfall präventiv eingreifen und daraus resultierende Chancen wahrnehmen zu können. Zur Reduzierung versicherungstechnischer Risiken wurden entsprechende Rückversicherungsverträge abgeschlossen. Diese werden ständig überprüft und, falls erforderlich, an Änderungen angepasst. Die meisten Verträge befinden sich noch in der Aufschubphase. Das Langlebigkeits bzw. ZinsgarantieRisiko wird für die Skandia daher erst in Zukunft an Bedeutung gewinnen. Erst wenn ein größerer Teil der Verträge in den Rentenbezug übergeht, wird dieses Risiko mit Einführung der Garantierente in der Verrentungsphase in größerem Umfang für die Skandia entstehen.

14 14 GESCHÄFTSBERICHT 2013 Risiken aus Kapitalanlagen Die Entwicklung des Bestandes und die Ergebnisse aus Kapitalanlagen werden durch Markt, Bonitäts und Liquiditätsrisiken beeinflusst. Für die Entwicklung der Kapitalanlagen ergibt sich aufgrund des Geschäftsmodells der Skandia ein deutlicher Unterschied im Vergleich zu Anbietern konventioneller Produkte, da das Risiko der Kapitalanlage weitestgehend beim Versicherungsnehmer liegt. Dennoch haben negative Marktentwicklungen Auswirkungen auf unsere Geschäftstätigkeit. Wesentlich hierbei ist die relative Performance der angebotenen Fonds und die Fähigkeit der Skandia, vorübergehende Marktschwankungen entsprechend zu kommunizieren bzw. darauf zu reagieren. Eines der Hauptziele der Skandia ist daher, durch eine hohe Servicequalität eine enge Kundenbetreuung sicherzustellen und somit der Unsicherheit der Kunden zu begegnen. Dagegen werden die Kapitalanlagen zur Deckung klassischer versicherungstechnischer Rückstellungen unter Berücksichtigung reglementierter, aufsichtsrechtlicher Anforderungen wie Sicherheit und Liquidität von der Skandia angelegt, wobei eine möglichst hohe Rendite erzielt werden soll. Die in den Kapitalanlagen gehaltenen Anteile an Investmentfonds in Höhe von 8,8 Mio. Euro dienen nicht zur Deckung versicherungstechnischer Rückstellungen. Bei einem zwanzigprozentigen Kursverlust dieser Investmentanteile würde sich der Zeitwert der Kapitalanlagen um 1,9 Mio. Euro reduzieren. Das größte Marktrisiko für die Skandia besteht in der Veränderung des Zinsniveaus. In einer andauernden Niedrigzinsphase kann es passieren, dass Kapitalerträge gegebenenfalls nicht zur Finanzierung der garantierten Mindestverzinsung ausreichen könnten. Dieses Risiko und sein Einfluss auf Ergebnis und Eigenkapital begrenzt die Skandia mit einer langfristig ausgelegten Anlagepolitik, die die Überwachung des Bestands und die rechtzeitige PortfolioSteuerung umfasst. Unterstützung dabei leistet ein renommierter externer Partner. Weiterer Bestandteil des Überwachungsund Steuerungsprozesses sind die regelmäßig durchgeführten StressSzenarien unter Berücksichtigung der Schwankungen an den Kapitalmärkten. Die vier StressSzenarien zum 31. Dezember 2013 nach BaFinMeldungsformat wurden bestanden. Der erweiterte Stresstest der festverzinslichen Wertpapiere nach DRS 520 zeigt eine Reduzierung des Zeitwerts um 17,2 Mio. Euro bei der im Szenario 1 unterstellten Zinssteigerung von 1 % (Verschiebung der Zinskurve um 1 %). Dies entspricht einem Anteil in Höhe von 7,9 % am Gesamtvolumen des Portfolios zu Marktwerten. Zur Verringerung des Bonitätsrisikos hat die Skandia RatingKlassen hinsichtlich der Auswahl der Schuldner in der Kapitalanlagestrategie festgelegt. Auch vor dem Hintergrund ungünstiger Marktentwicklungen besteht kein wesentliches Ausfallrisiko für die Rentenpapiere. Details können der folgenden Tabelle entnommen werden: Rating Marktwert in in % AAA ,47 43, AA ,60 14,5% AA ,88 7,2% AA ,17 8,4% A ,10 3,7% A ,50 6,8% A ,75 10,1% BBB ,50 1,8% BBB ,00 4,5% Summe , % Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase wurde im Berichtsjahr auch in begrenztem Umfang in Unternehmensanleihen investiert. Es ergibt sich ein Durchschnittsrating von AA+. Das Liquiditätsrisiko bezeichnet das Risiko, dass die Skandia ihre kurzfristigen oder künftigen finanziellen Verpflichtungen bei Fälligkeit nicht erfüllen kann. Vor dem Hintergrund des Geschäftsmodells und der aktuellen Liquiditätslage geht die Skandia davon aus, den Verpflichtungen jederzeit im vollen Umfang nachkommen zu können. Ausfall von Forderungen Das Kreditrisiko umfasst den Ausfall von Forderungen gegenüber verschiedenen Schuldnern, die sich aufgrund der Veränderung der Bonität des Schuldners oder der Bewertung von Wertpapieremittenten ergeben können. Der Ausfall von Forderungen kann aus der Geschäftsbeziehung der Skandia mit Vertriebspartnern, Wertpapieremittenten oder Rückversicherern entstehen. Wesentlich für die Skandia ist der Ausfall von Forderungen, die aus der Geschäftsbeziehung mit unabhängigen Vertriebsorganisationen entstehen. Ein entsprechendes Ausfallrisiko minimiert die Skandia über die Nutzung einer Vertrauensschadensversicherung sowie durch eine fortlaufend optimierte Ausgestaltung der Anbindungs und Bestandsprozesse. Die nicht besicherten Forderungen aus diesem Bereich belaufen sich zum Bilanzstichtag auf 6.649,63 Euro. Hierbei handelt es sich um Forderungen, die älter als drei Monate sind. Fällige Forderungen werden zudem konsequent eingefordert, sodass die durchschnittliche Ausfallquote der letzten drei Jahre sehr gering ist. Die Abrechnungsforderungen gegenüber Rückversicherern belaufen sich auf 480,5 Tsd. Euro. 68 % dieser Forderungen entfallen auf Unternehmen, die von Standard & Poor s mit AA bewertet werden.

15 LAGEBERICHT 15 Operationelle Risiken Operationelle Risken beziehen sich auf mögliche Verluste im Zusammenhang mit Betriebsabläufen, Mitarbeitern (einschließlich Betrugsfällen) oder ITSystemen. Externe Ereignisse, die zu einer Betriebsunterbrechung führen könnten, sind ebenfalls in dieser Kategorie erfasst. Das operationelle Risiko umfasst auch Rechtsrisiken. Im Rahmen des RisikomanagementProzesses ist auch die Früherkennung und Steuerung operationeller Risiken von besonderer Bedeutung. Die Fachabteilungen unterstützen die Überwachung und Steuerung. Die strukturierte Erfassung von eingetretenen Risiken über sogenannte Ereignismeldungen bildet die Basis für eine Analyse. Zu jedem eingetretenen Risiko werden Maßnahmen definiert, die dem Ereignis entgegenwirken und eine Wiederholung verhindern sollen. Um Risiken, die wesentliche Erfolgsfaktoren der Skandia beeinflussen, zu mindern, hat der Vorstand Maßnahmen ergriffen bzw. Projekte initiiert. Die Umsetzung der Maßnahmen wird regelmäßig überwacht. Die Versicherungswirtschaft hat sich in den vergangenen Jahren auf Veränderungen der gesetzlichen, aufsichtsrechtlichen oder steuerrechtlichen Vorschriften eingestellt. Die vom Gesetzgeber verfolgten Ziele einer erhöhten Transparenz sowie einer risikoorientierten Steuerung der Unternehmensprozesse beeinflussten neben der Verbesserung des Verbraucherschutzes auch die Bestandsführung. Konstant hohe Anforderungen an die Bestandsführung bei abnehmendem Bestand der Versicherungsverträge und daraus resultierender Notwendigkeit zur Kosteneinsparungen könnten dazu führen, dass die ITSysteme den aktuellen Erfordernissen nicht mehr genügen. Strategische Risiken Das strategische Risiko ergibt sich aus Entscheidungen des Vorstands bezüglich der Geschäftsstrategie und deren Umsetzung, die eine nachteilige Auswirkung auf den Unternehmenswert haben könnten. Diese Risikokategorie schließt auch die Fähigkeit des Managements ein, bei veränderten externen Faktoren die Geschäftsstrategie entsprechend anzupassen. Die strategischen Risiken haben sich aufgrund der Entscheidung, das Neugeschäft weitgehend einzustellen, stark verändert. Bei einer Gesellschaft, die sich auf Bestandsführung und erhaltung konzentriert, sind zwei der Hauptziele eine hohe Kosteneffizienz einerseits und ein hohes Service Level andererseits. Die Herausforderung besteht darin, alle unternehmerischen Entscheidungen im Hinblick auf diese beiden konkurrierenden Ziele zu optimieren. Ein weiteres Risiko bei abnehmenden Beständen ist die Personalfluktuation oder sinkende Motivation der Belegschaft aufgrund vermeintlich geringerer Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten. Eine konsistente Personalplanung und entwicklung insbesondere von Mitarbeitern in Schlüsselfunktionen ist hierbei die wesentliche Herausforderung. Zusammenfassende Darstellung der Risikolage Auf Grund der Konzentration auf fondgebundene Lebensversicherungsprodukte und der kontinuierlichen Überwachung des konventionellen Deckungsstocks ist die Skandia im Vergleich zum Lebensversicherungsmarkt von der Niedrigzinsphase weit weniger betroffen. Es liegen keine Anhaltspunkte vor, die auf eine mittel bis langfristige negative Entwicklung der Skandia Lebensversicherung AG schließen lassen, oder den Bestand des Unternehmens gefährden könnten. Ausblick Das Risikomanagement der Skandia wird als ganzheitliches, integriertes System den gegenwärtigen Erfordernissen der Identifikation, Bewertung und Steuerung von Risiken vollauf gerecht. Dessen ungeachtet wird die Skandia auch im Jahr 2014 das Risikomanagementsystem weiterentwickeln. Insbesondere die Vorbereitungsphase auf Solvency II soll hierfür genutzt werden. Prognosebericht Stellungnahme zum Prognosebericht des Vorjahres Im Vorjahr hatte die Gesellschaft ein Ergebnis für das Jahr 2013 über dem Niveau des Jahres 2012 in Höhe von 11 Mio. Euro geplant. Die Prognose wurde mit einem tatsächlichen Ergebnis von 12,3 Mio. Euro um 1,3 Mio. Euro übertroffen. Dies resultiert im Wesentlichen aus den geringeren Abschluss und Verwaltungsaufwendungen und höherem Kapitalanlageergebnis. Prognosebericht des Geschäftsjahres Old Mutual überprüft seit einiger Zeit die strategische Ausrichtung und konzentriert sich nun mehr auf Kernmärkte. Zentraleuropa wird nicht als Kernmarkt des Konzerns gesehen und im Zuge dieser strategischen Fokussierung hat Skandia Deutschland bereits zum 1. Januar 2013 das Neugeschäft weitestgehend eingestellt und konzentriert sich seitdem auf das wert und kundenorientierte Bestandsmanagement. Die mit diesem Strategiewechsel notwendigen Anpassungen in der Ablauf und Aufbauorganisation

16 16 GESCHÄFTSBERICHT 2013 wurden in 2013 umgesetzt mit dem Ziel, Kunden und Vertriebspartner in gewohnt hoher Qualität zu betreuen. Die Senkung der Stornoquote von 8,8 % im Vorjahr auf 7,1 % im Geschäftsjahr kann als Beleg für die gelungene Umsetzung des Strategiewechsels angesehen werden. Zudem konnten wir uns in über 260 Tausend Telefongesprächen persönlich um die Anliegen unserer Kunden und Vertriebspartner kümmern. Die niedrige Beschwerdequote von 0,8 % ist ein weiteres Indiz für die gute Qualität im Skandia Kundenservice. Aus Gründen der Stornoverhinderung, bleiben wie auch in 2013 einige ausgewählte Spezialprodukte für ausgewählte Vertriebspartner verkaufsoffen. Aus diesem Segment werden wie auch schon im Geschäftsjahr Neuverträge erwartet. Natürlich werden alle Provisionsverpflichtungen aus diesem Geschäft, aber auch alle Bestandsund Folgeprovisionen aus dem Bestand weiterhin mit der gewohnten Schnelligkeit und Genauigkeit beglichen. Selbstverständlich können Kunden und Vertriebspartner auch weiterhin bestehende Verträge erhöhen und auch sämtliche bestandsverwaltungsrelevante Geschäftsvorfälle und andere Serviceleistungen wie z.b. Fondswechsel, Rückkäufe, etc werden durch den Kundenservice auf gewohnt hohem Niveau durchgeführt werden. Die telefonische Erreichbarkeit für unsere Kunden und Vertriebspartner soll auf dem gleich hohen Niveau wie auch im Jahr 2013 gehalten werden. Für Kunden, die ihren Vertrag vorzeitig auflösen wollen, haben wir eine eigene telefonisch erreichbare Serviceeinheit errichtet, mit dem Ziel die Kunden auch über andere Optionen neben der Kündigung zu informieren. Aufgrund der Einstellung des Neugeschäfts im letzten Jahr gehen wir von einem Rückgang der Bruttobeiträge um ca. 7 % für das Geschäftsjahr 2014 aus. Mit den eingeleiteten Stornoverhinderungsmaßnahmen erwartet die Gesellschaft einen leichten Rückgang bei den Aufwendungen für Versicherungsfälle. Die weitere schrittweise Senkung der Kosten führt auch im Jahr 2014 dazu, dass der Aufwand für den Versicherungsbetrieb entsprechend sinkt. Insgesamt wird für das Jahr 2014 ein stabiles Jahresergebnis auf ähnlichem Niveau wie 2013 erwartet, das zu großen Teilen an den Eigentümer als Dividende ausgeschüttet werden wird. Es wird weiterhin eine sehr gute Bedeckungsquote von mindestens 15 angestrebt. Im Rahmen der strategischen Konzentration auf Kernmärkte wurden wie bereits im letztjährigen Geschäftsbericht erwähnt auch verschiedene strategische Optionen für die Skandia Lebensversicherung durch den Eigentümer geprüft. Als Resultat dieses Prozesses wurde am 26. März 2014 der geplante Verkauf der Skandia Gesellschaften in Deutschland und Österreich an die Heidelberger Leben Gruppe bekannt gegeben. Die Heidelberger Leben Grup pe als neue Einheit wird aus der Heidelberger Leben, der Skandia Deutschland und der Skandia Österreich bestehen. Ihre Strategie ist klar darauf ausgerichtet, Größenvorteile zu erzielen und Spezialist für die Verwaltung von Bestandsverträgen zu werden. Es ist geplant, verstärkt in die IT Infrastruktur zu investieren, OnlineFunktionalitäten auszubauen, Effizienzpotentiale auszuschöpfen und daher eine bessere Kostensituation für die Kunden zu schaffen bei gleichzeitig weiterhin ausgezeichnetem Kundenservice. Diese Entwicklung ist im Interesse der Kunden und Vertriebspartner. Mit dem Ende das Jahres 2013 wurde ein Solvency II Implementierungsprojekt in Deutschland zusammen mit der deutschen Skandia gestartet. Der Schwerpunkt des Projektes liegt hierbei in der Umsetzung der Anforderungen aus der Säule 2 Risikomanagement und Säule 3 Berichterstattung, nachdem sich in den letzten Jahren das konzernweite Programm ICRAFT ja bereits schwerpunktmäßig mit der Einführung der Säule 1 Kapitalanforderungen befasst hatte. Ziel des Projektes ist die vollständige Einführung von Solvency II zum 1. Januar Wie auch im abgelaufenen Jahr 2013 sieht die mittelfristige Geschäftsplanung vor, dass die Verwaltung des Bestandes und die Betreuung der Kunden weitestgehend am Standort Berlin eigenständig durchgeführt werden wird. Verbundene Unternehmen Die Skandia Lebensversicherung AG ist eine Tochtergesellschaft der Skandia Retail Europe Holding GmbH, Berlin. Zwischen der Skandia Lebensversicherung AG und der Skandia Retail Europe Holding GmbH wurde am 19. November 2007 mit Wirkung zum 11. Dezember 2007 ein Beherrschungsvertrag gemäß 291 AktG geschlossen. Außerdem wurde zwischen der Skandia Lebensversicherung AG und der Skandia Retail Europe Holding GmbH am 8. Dezember 2011 mit Wirkung zum 1. Januar 2011 ein Ergebnisabführungsvertrag geschlossen. Nachtragsbericht Am 26. März wurde der geplante Verkauf der Skandia Gesellschaften in Deutschland und Österreich an die Heidelberger Leben Gruppe bekannt gegeben. Die Heidelberger Leben Gruppe als neue Einheit wird aus der Heidelberger Leben, der Skandia Deutschland und der Skandia Österreich bestehen. Der Verkauf wird mit der Zustimmung der BaFin wirksam. Diese Zustimmung ist noch nicht erfolgt. Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres sind nicht zu verzeichnen.

17 LAGEBERICHT 17

18 18 GESCHÄFTSBERICHT 2013

19 DAS JAHR IN ZAHLEN 19 Das Jahr in Zahlen 20 Jahresbilanz zum (Aktivseite) 21 Jahresbilanz zum (Passivseite) 22 Gewinn und Verlustrechnung für die Zeit vom Jahresabschluss zum Anhang 29 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 30 Anlage 1 (Entwicklung der Aktivposten C I bis II im Geschäftsjahr 2013) 30 Anlage 2 (Provisionen und sonstige Bezüge der Versicherungsvertreter, Personalaufwendungen) 31 Anlage 3 (Bewertung des Anlagestocks zum ) 40 Anlage 4 (Rechnungsgrundlagen) 41 Anlage 5 (Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer, Deklaration der Überschussanteilsätze 2014) 42 Bericht des Aufsichtsrates

20 20 GESCHÄFTSBERICHT 2013 Jahresbilanz der Skandia Lebensversicherun AG zum Aktivseite Vorjahr T A. Kapitalanlagen I. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen 1. Ausleihungen an verbundene Unternehmen ,34 2. Beteiligungen 4.284, ,34 4 II. Sonstige Kapitalanlagen 1. A ktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere , I nhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere , Sonstige Ausleihungen a) Namensschuldverschreibungen , b) Schuldforderungen und Darlehen , c) Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine ,95 d) übrige Ausleihungen ,30 4. Einlagen bei Kreditinstituten , ,15 B. Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen , , C. Forderungen I. F orderungen aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft an: 1. Versicherungsnehmer a) fällige Ansprüche b) noch nicht fällige Ansprüche 2. Versicherungsvermittler II. A brechnungsforderungen aus dem Rückversicherungsgeschäft davon gegenüber verbundenen Unternehmen: (Vorjahr: ) III. S onstige Forderungen davon an verbundene Unternehmen: ,67 (Vorjahr: ,77).871, , , , , , , , D. Sonstige Vermögensgegenstände I. Laufende Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks II. Andere Vermögensgegenstände , , ,11 19 E. Rechnungsabgrenzungsposten I. Abgegrenzte Zinsen und Mieten II. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten , ,65 Summe der Aktiva , , Es wird bestätigt, dass die in der Bilanz unter den Posten E. II. und F.I. der Passiva eingestellte Deckungsrückstellung unter Beachtung des 341f HGB sowie der aufgrund des 65 Abs. 1 VAG erlassenen Rechtsverordnungen berechnet worden ist; für den Altbestand im Sinne des 11c VAG und des Artikels 16 2 Satz 2 des Dritten Durchführungsgesetzes/EWG zum VAG ist die Deckungsrückstellung nach den zuletzt genehmigten Geschäftsplänen berechnet worden. Berlin, 28. März 2014 Der Verantwortliche Aktuar Marcel Schmitz Ich bestätige hiermit entsprechend 73 VAG, dass die im Vermögensverzeichnis aufgeführten Vermögensanlagen den gesetzlichen und aufsichtsbehördlichen Anforderungen gemäß angelegt und vorschriftsmäßig sichergestellt sind. Berlin, 28. März 2014 Der Treuhänder Dr. Klaus Serfling

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