Strategiemeeting. Im Zentrum des Geschehens: Mit folgenden Entscheidern der Lebensversicherer. und aus Politik und Beratung:

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1 9. Handelsblatt Jahrestagung 2. und 3. September 2015 Pullmann Cologne Köln 4. September 2015: Kreative Biometrie-Produkte im Fokus Strategiemeeting Lebensversicherungswirtschaft Im Zentrum des Geschehens: Tarifgeneration 2020 Reorganisation des Lebensversicherungskonzeptes nach dem LVRG Umbruch im Vertrieb durch Transparenz und neue Vergütungsmodelle Prozessmanagement und Megatrend Digitalisierung Ganzheitliche Biometrie-Konzepte Mit folgenden Entscheidern der Lebensversicherer und aus Politik und Beratung: Dr. Patrick Dahmen Mitglied des Vorstandes, AXA Konzern Reinhard Kunz Mitglied der Vorstände, Alte Leipziger Lebensversicherung Norbert Heinen Vorsitzender des Vorstandes, Württembergische Lebensversicherung Dr. Mark Ortmann Geschäftsführer, ITA Institut für Transparenz Prof. Dr. Jochen Ruß ifa Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften Marcus Nagel CEO Life Germany, Zurich Gruppe Deutschland Dr. Volker Priebe Bereichsleiter Produktentwicklung und Aktuariat, Allianz Lebensversicherung Anja Karliczek MdB CDU Manfred Zöllmer MdB SPD Dr. Gerhard Schick MdB Die Grünen Partner: Konzeption und Organisation: handelsblatt.com/lebensversicherung

2 Faktoren für den zukünftigen Markterfolg 2015 ist das Jahr der strategischen Umorientierung in der Lebensversicherungswirtschaft. Das LVRG, die anhaltende Niedrigzins phase kombiniert mit den volatilen Kapitalmärkten stellen die Branche vor enorme Herausforderungen. Das LVRG wird erst durch die niedrigen Zinsen zur ultimativen Herausforderung für die LV-Branche. Reinhard Kunz, Mitglied der Vorstände ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a.g. Private Altersvorsorge ist keine Frage des Zinsniveaus, sondern bleibt bei unserer demographischen Entwicklung eine gesellschaftliche Notwendigkeit. Dr. Johannes Lörper, Mitglied des Vorstands, ERGO Lebensversicherung AG Derzeit steckt die Lebensversicherungsbranche daher enorme Ressourcen in die Entwicklung neuer Produkte und des Geschäftsmodells. Ziel ist es, mit neuen investmentorientierten Produkten in die Offensive zu gehen und das Profil der Branche als erste Adresse in der Altersvorsorge zu schärfen. Eine klare Neugeschäftsstrategie, niedrige Kosten, hohe Investmentkompetenz, große Produktflexibilität mit dem Alleinstellungsmerkmal Biometrie-Risikodeckung gelten als die wesentlichen Faktoren für den zukünftigen Markterfolg der Lebensversicherer. Produkte sind einfach zu kopieren. Für die Entwicklung einer innovativen, in sich abgestimmten Produkt- und Neugeschäftsstrategie ist es notwendig klare Prozesse und Verantwortlichkeiten zu definieren. Marcus Nagel, CEO Office Life Germany, Zurich Gruppe Deutschland! Informieren Sie sich auf dem Handelsblatt Strategiemeeting Lebens versicherungswirtschaft über die strategische Neuordnung der Branche und erhalten Sie Antworten auf die folgenden Frage stellungen: Wie lässt sich die Branche intelligent reorganisieren? Kommen die Lebensversicherer ihren Verpflichtungen aus dem LVRG nach oder muss die Branche mit weiteren Regularien rechnen? Welches sind die Kernpunkte des Erfolgsmodells der Lebens versicherer? Sind Indexpolicen das Lebensversicherungsprodukt der Zukunft? Wie lautet das Konzept der Produktinformationsstelle PIA und welche Informationen werden von den Versicherern erwartet? 2 Wie sind die Effektivkosten zukünftig zu berechnen und welche Chance-Risiko-Klassen wird es geben? Wird sich langfristige Altersvorsorge in Deutschland mit Rendite statt Garantien durchsetzen? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf die gesamte Wertschöpfungskette der Lebens versicherer? Welche neuen Produkte und Prozesse werden durch moderne Technologien ermöglicht?

3 Treffen des Who`s Who der Lebensversicherungsbranche Die Handelsblatt Jahrestagung Strategiemeeting Lebensversicherungswirtschaft ist die wegweisende strategische Konferenz und Netzwerkplattform für die TOP-Entscheider der Branche. Treffen Sie 33 Experten aus Politik, Wissenschaft und Praxis zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion neuer Strategien. Sie erhalten einen umfassenden Einblick in die zukunftsweisenden Entwicklungen und Trends der Branche. Die 33 Sprecher und Diskussionsteilnehmer des Strategiemeetings Lebensversicherungswirtschaft auf einen Blick: AUS DER LEBENS VERSICHUNGSWIRTSCHAFT Dr. Guido Bader Mitglied des Vorstandes, Stuttgarter Lebensversicherung Dietmar Bläsig Mitglied des Vorstandes, Volkswohl Bund Dr. Patrick Dahmen Mitglied des Vorstandes, AXA Konzern Norbert Heinen Vorsitzender des Vorstandes, Württembergische Lebensversicherung Reinhard Kunz Mitglied der Vorstände, Alte Leipziger Lebens versicherung Dr. Johannes Lörper Mitglied des Vor - standes, Ergo Lebens versicherung Paul Matthews CEO, Standard Life Marcus Nagel CEO Life Germany, Zurich Gruppe Deutschland Stephan Schinnenburg Mitglied des Vorstandes, Ergo Beratungs- und Vertrieb Dr. Volker Priebe Bereichsleiter Produkt entwicklung und Aktuariat, Allianz Lebensversicherung Robert Leopold Abteilungsleiter, HDI Lebensversicherung Maximilian Beck Bereichsleiter, Basler Versicherungen Karol Musialik Abteilungsleiter, Die Bayerische Bernhard Rapp Direktor Marketing, Produktmanagement, Canada Life Assurance Europe AUS DER POLITIK Karl-Heinz Schaller Leiter Bereich Mathematik und Produktmanagement, LV 1871 Christian Schröder Hauptabteilungsleiter Marketing, Volkswohl Bund Lebensversicherung Carsten Tombers Referatsleiter, Allianz Lebensversicherung Manuela Zwanzig Bereichsleiterin Service - center Privatkunden, Swiss Life Anja Karliczek MdB CDU Dr. Gerhard Schick MdB Manfred Zöllmer MdB Die Grünen SPD AUS DIENST LEISTUNGS- UNTERNEHMEN, MINISTERIUM, VERBRAUCHERSCHUTZ Michael Franke Geschäftsführender Gesellschafter, Franke und Bornberg Joachim Geiberger Inhaber und CEO, MORGEN & MORGEN Group Claude Hellers Leiter Vertrieb Retail & Wholesale, Fidelity Worldwide Investment Nils S. Hemmer Head of Wholesale & 3rd Party distribution, Pioneer Investments Kapital - anlagegesellschaft Prof. Dr. Ralf Korn TU Kaiserslautern, FB Mathematik und Fraunhofer ITWM, Kaiserslautern Dr. Nikos Kotalakidis Head of Industry, Financial Services, Google Germany Dr. Ferdinand Graf Wolff Metternich Partner, Oliver Wyman Dorothea Mohn Leitung Team Finanzen, Verbraucherzentrale Bundesverband Dr. Michael Myßen Bundesfinanzverwaltung Dr. Mark Ortmann Geschäftsführer, ITA Institut für Transparenz Prof. Dr. Jochen Ruß ifa Institut für Finanzund Aktuarwissenschaften Dr. Andreas Steinert Vorstandsmitglied für Vertrieb, Marketing & Produktmanagement, Europ Assistance Versicherung Dr. Sylvia Thießen-Lüders Referatsleitung, Munich RE 3

4 Mittwoch, 2. September Empfang mit Kaffee und Tee Begrüßung durch den Moderator Norbert Heinen, Vorsitzender des Vorstandes, Württembergische Lebensversicherung Bei einer weiteren Absenkung des Rechnungszinses lässt sich der garantierte Beitragserhalt nur noch mit massiven Einschnitten in die Kostenkalkulation darstellen. Dies könnte den Markt noch gravierender verändern als das LVRG. Dr. Guido Bader, Mitglied des Vorstandes, Stuttgarter Lebensversicherung a.g. Erfolgsmodelle für die Lebensversicherungswirtschaft in Zeiten von Niedrigzins, Solvency II und LVRG Networking-Pause mit Kaffee und Tee und Speakers Corner PODIUMSDISKUSSION Kommt die Lebensversicherungswirtschaft ihren Verpflichtungen aus dem LVRG nach? Meinungen und Perspektiven aus Politik und Verbraucherschutz Ein Jahr LVRG Wurden die Erwartungen der Politik erfüllt? Welche Maßnahmen zur Förderung der Lebensversicherungswirtschaft sind geplant? Welche Maßnahmen zum Aufbau einer zusätzlichen Altersvorsorge sind in der Diskussion? Moderation: Prof. Dr. Jochen Ruß, Geschäftsführer, ifa Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften Intelligente Reorganisation des Lebensversicherungs konzeptes Veränderungsdruck in der Branche nach dem LVRG Intelligente Produktpositionierung Welche Produkte sind finanzierbar? Welche Produkte werden erwartet? Organisatorische Aufstellung für die Marktanforderung von morgen Vertriebsorganisation Digitalisierung Spitzenposition erfolgreich im Wettbewerb verteidigen Norbert Heinen Die LV-Branche nach dem LVRG Halb zog es sie, halb sank sie hin? Was hat das LVRG bisher bewirkt? Ist das Geschäftsmodell noch attraktiv? Was wird sich noch tun? Reinhard Kunz, Mitglied der Vorstände, Alte Leipziger Lebensversicherung a.g. Anja Karliczek MdB, CDU Dorothea Mohn, Leitung Team Finanzen, Verbraucherzentrale Bundesverband Dr. Gerhard Schick MdB, Die Grünen Manfred Zöllmer MdB, SPD Tarifgeneration 2020 Neue Erfolgsmodelle sind gefragt wie nie zuvor Kernpunkte des Erfolgsmodells Lebensversicherung: heute und morgen Sicherheit und Chance für die Altersvorsorge Diversifikation als Basis bedarfsorientierter Kunden an sprache Herausforderungen und Kundenerwartungen Dr. Volker Priebe, Bereichsleiter Produktentwicklung und Aktuariat, Allianz Lebensversicherungs-AG Garantierter Beitragserhalt Quo Vadis? Niedrigzinsphase und Zinsgarantien Auswirkung weiter sinkender Garantiezinsen auf LV-Produkte Problemkreis Garantierter Beitragserhalt Wie ist er noch darstellbar? Ist er überhaupt notwendig? Auswirkungen auf den Vertrieb von LV-Produkten Lösungsansätze Dr. Guido Bader, Mitglied des Vorstandes, Stuttgarter Lebensversicherung a.g Fragen und Antworten Fragen und Antworten Networking-Mittagessen und Speakers Corner Finden Sie Ihren passenden Gesprächspartner an einem der Thementische: Tarifgeneration 2020, Index-Policen, Transparenz Altersvorsorge nach Abschaffung der Zinsen Auch ohne Zins Altersvorsorge bleibt unverzichtbar Klassische Garantien sind wertvoll, aber teuer Nominale und prozedurale Garantien Dr. Johannes Lörper, Mitglied des Vorstandes, Ergo Lebensversicherung 4

5 PODIUMSDISKUSSION Tarifgeneration 2020: Haben wir so lange Zeit? Meinungen und Perspektiven aus der Lebensversicherungswirtschaft Moderation: Prof. Dr. Jochen Ruß Transparenz und Verbraucherschutz Aktuelle Rahmenbedingungen Transparenz bei geförderten Altersvorsorgeprodukten Produktinformationsstelle Altersvorsorge, Aufgaben und Organisation Produktinformationsblatt Transparenz und Kostenstruktur Norbert Heinen Reinhard Kunz Dr. Johannes Lörper Dr. Volker Priebe Sind Index-Policen das Lebensversicherungsprodukt der Zukunft? Aus Vorsorge wird Vorfreude: Klassik modern Das richtige Produkt zum richtigen Zeitpunkt Positionierung und Abgrenzung Einführungsstrategie: Erklären vs. Staunen Der Index-Simulator Christian Schröder, Hauptabteilungsleiter Marketing, Volkswohl Bund Lebensversicherung Index-Policen im Vergleich Index-Policen: Funktionsweisen und Unterschiede Worauf bezieht sich welcher Index? Einstufung in Chancen-Risiko-Klassen Herausforderungen für den Vertrieb Joachim Geiberger, Inhaber und CEO, MORGEN & MORGEN Group IM GESPRÄCH Setzt sich die Index-Police als Lebensversicherungsprodukt der Zukunft durch? Welche Alternativen gibt es? Dr. Michael Myßen, Bundesfinanzverwaltung Prozesse, Modelle und weitere Aspekte des Betriebs der Produktinfomationsstelle Altersvorsorge Modelle, Chance-Risiko-Klassen und weitere wissenschaftliche Aspekte Der Prozess der praktischen Umsetzung im Betrieb der PIA Der Anfang und danach Prof. Dr. Ralf Korn, TU Kaiserslautern, FB Mathematik und Fraunhofer ITWM, Kaiserslautern STATEMENTS UND DISKUSSION Sind staatlich zertifizierte Altersvorsorgeprodukte jetzt transparent? Transparenz(defizite) vor und nach PIA Transparenz durch neues Produktinformationsblatt Standard bei der Berechnung der Effektivkosten Chancen und Risiken bei Einteilung in Chancen-Risiko-Klassen Prof. Dr. Ralf Korn Dorothea Mohn Dr. Michael Myßen Dr. Mark Ortmann, Geschäftsführer, ITA Institut für Transparenz Stephan Schinnenburg So stellt sich der Vertrieb auf die neuen Transparenz- Rahmenbedingungen ein Neue Anforderungen in der Praxis realisieren Transparenz als Chance und Erfolgsfaktor Versicherungsvertrieb der Zukunft Moderation: Prof. Dr. Jochen Ruß Stephan Schinnenburg, Mitglied des Vorstandes, Ergo Beratungs- und Vertriebs-AG Abschlussdiskussion, Speakers Corner und Ende des ersten Konferenztages Joachim Geiberger Robert Leopold, Abteilungsleitung Produktentwicklung, HDI Lebensversicherung AG Christian Schröder Networking-Pause und Speakers Corner Abendveranstaltung Historischer Spazier gang durch die Kölner Altstadt mit einer vergnüglichen n Einführung in die Kölsche Lebensart und anschließendem Abendessen im Restaurant maibeck im Medienhafen. 25

6 Donnerstag, 3. September Empfang mit Kaffee und Tee Begrüßung durch den Moderator Individualisierung von Tarifen im Sinne einer risikogerechten Tarifierung ist sehr wohl mit dem Kollektivgedanken vereinbar und verträglich. Zu viel Individualisierung führt zu Risiken und Nebenwirkungen. Zu wenig Individualisierung aber auch! Prof. Dr. Jochen Ruß, Geschäftsführer, ifa Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften Prof. Dr. Jochen Ruß, Geschäftsführer, ifa Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften Individualisierung der Tarife vs. Kollektivgedanke: Ist das wirklich ein Widerspruch? Der Kollektivgedanke Warum das Kollektivprinzip grundsätzlich auch bei individualisierten Tarifen funktioniert Risiken und Nebenwirkungen von zu wenig oder zu viel Individualisierung Prof. Dr. Jochen Ruß Ganzheitliche und investmentorientierte Geschäftsstrategien Entwicklung einer abgestimmten Produkt- und Neugeschäftsstrategie Konsequenzen neuer Produkte für den Versicherer Einbettung in die Neugeschäftsstrategie Einbettung in die Prozesse Marcus Nagel, CEO Life Germany, Zurich Gruppe Deutschland Unit-linked investing better for everyone? What customers need as they approach retirement and once retired The benefits for the customer of tailored and transparent unit-linked investing vs one-size-fits-all with profits Unit-linked investments as a more sustainable model for life insurers Innovative investment solutions which can control volatility without the capital impact of guarantees SRRI gesetzgeberische Willkür oder sinnvolles Risikomaß? Die regulatorische Zukunftsfähigkeit sichern Einfache Synchronisation vom individuellem Kundenbedürfnis sowie Produktprofil Zuverlässige Einhaltung des Risikoprofils über die Anlagedauer (Risikoprofilverlässlichkeit) Die neue Sicherheit im Niedrigzinsumfeld Claude Hellers, Leiter Vertrieb Retail & Wholesale, Fidelity Worldwide Investment Wachsende Bedeutung einer intensiven Zusammenarbeit der Versicherer mit Kapitalanlagegesellschaften: Lösungen vor dem Hintergrund historisch niedriger Zinsen Senkung Rechnungszins/Zinszusatzreserve, teure Garantien bei niedrigen und volatilen Zinsen (Solvency II, Deckungsstock vs Garantien im Fonds) Studie: Was wünschen Vertriebe und Makler sich für Ihre Kunden? Können Erwartungswerte im Fonds Garantien ersetzen? Nils S. Hemmer, Head of Wholesale and 3rd Party distribution, Member of the BDC, Pioneer Investments Kapitalanlagegesellschaft mbh PODIUMSDISKUSSION Welche Garantien funktionieren noch und gibt es Sicherheit auch ohne Garantie? Moderation: Prof. Dr. Jochen Ruß Paul Matthews, CEO, Standard Life (in englischer Sprache) Fragen und Antworten Networking-Pause und Speakers Corner Claude Hellers Nils S. Hemmer Paul Matthews Marcus Nagel SRRI: seit 3 Jahren Pflicht es wird Zeit ihn ernst zu nehmen. Claude Hellers, Leiter Vertrieb Retail & Wholesale, Fidelity Worldwide Investment 6

7 Digitalisierung und Telematik in der Lebensversicherungswirtschaft Digitalisierung in der Lebensversicherung Herausforderungen und Chancen Digitale Herausforderungen für die Versicherungswirtschaft Den Wandel begleiten: Kundenbedarf und Vertrauen Digitalisierungsstrategie der AXA Gruppe als ganzheitlicher Ansatz Implikationen für die AXA Lebensversicherung in Deutschland Dr. Patrick Dahmen, Mitglied des Vorstandes, AXA Konzern Fitness, Telematik, Leben Assistance im Wandel Lebensversicherung und Assistance bisher mit wenigen Berührungspunkten Assistance und Lebensversicherung: Digitalisierung und Gesundheitsmanagement eröffnet neue Perspektiven Lebens-Assistance: Denkanstöße und neue Produkt konzepte Dr. Andreas Steinert, Vorstandsmitglied für Vertrieb, Marketing & Produktmanagement, Europ Assistance Versicherungs-AG Die Digitalisierung im deutschen Versicherungsmarkt: Aufräumen mit herkömmlichen Mythen bei der Vermarktung von Versicherungsprodukten Mythos 1: Versicherungen sind für Verbraucher langweilig! Mythos 2: Mobile Werbung ist nicht geeignet zur Bewerbung von Versicherungen! Mythos 3: Versicherungen werden nicht gekauft, sondern verkauft! Dr. Nikos Kotalakidis, Head of Industry, Financial Services, Google Germany GmbH IM GESPRÄCH Versicherungsvertrieb im Zeitalter der Digitalisierung Moderation: Prof. Dr. Jochen Ruß Dr. Ferdinand Graf Wolff Metternich Dr. Nikos Kotalakidis Ausblick auf die aktuellen Entwicklungen in der Biometrie IM GESPRÄCH Chancen und Risiken der Digitalisierung in der Lebensversicherungswirtschaft in Deutschland und Europa Moderation: Prof. Dr. Jochen Ruß Dr. Patrick Dahmen Dr. Andreas Steinert Networking Mittagessen und Speakers Corner Finden Sie Ihren passenden Gesprächspartner an einem der Thementische: Digitalisierung, Sicherheit auch ohne Garantie, Vertrieb über soziale Netze Die Zukunft des Lebensversicherungsvertriebs Aktuelle Entwicklungen im Vertrieb durch Niedrigzins und LVRG Konsequenzen für die Aufstellung der Vertriebe im Markt Auswirkungen auf Verkaufsansätze Provisionsentwicklung Vertriebliche Anforderungen an Produktentwicklung und Transparenz Mit umfassendem Biometrie-Angebot punkten Individueller Risiko-Schutz für Kunden Biometrie-Rechner und Vorsorge-Planer Moderne Risikoprüfung Bernhard Rapp, Direktor Marketing & Produktmanagement, Canada Life Assurance Europe Ltd Kann man bei der Entwicklung der Lebenprodukte von der Kompositversicherung lernen (und umgekehrt)? Generelle Vorteile der Bündelung aktuarielle Kompetenzen innerhalb einer Organisationseinheit Gestaltung eines Produkt-Kompetenz-Centers Bisherige Erfahrungen mit dieser Organisationsform Beispiele für die Bündelung unterschiedlicher Produkte im Rahmen optimierter Beratungssysteme Karol Musialik, Leiter des Produkt- Kompetenz-Centers, Die Bayerische Fragen und Antworten Endes des zweiten Konferenztages und Ausklang mit Prosecco, Tee und Kaffee in der Hotelbar Dr. Ferdinand Graf Wolff Metternich, Partner, Oliver Wyman Durch die enge Zusammenarbeit von Versicherern und Fondsgesellschaften können Endkunden und Vermittlern auch im historisch niedrigen Zinsumfeld attraktive Lösungen geboten werden. Nils S. Hemmer, Head of Wholesale and 3rd Party distribution, Member of the BDC, Pioneer Investments Kapitalanlagegesellschaft mbh 7

8 Freitag, 4. September 2015 Getrennt buchbar Kreative Biometrie-Produkte im Fokus Auf dem Markt für biometrische Risiken gibt es für die Lebensversicherungswirtschaft viele Möglichkeiten neue Wege zu gehen. Mit modernen Produkten, wie Invalidität, Critical Illness oder Pflege können neue Märkte, Kundengruppen und hohe Margen erschlossen werden. Informieren sie sich über Innovationen und Trends in Deutschland Empfang mit Kaffee und Tee Begrüßung durch den Moderator Michael Franke, Geschäftsführender Gesellschafter, Franke und Bornberg Aktuelle und zukünftige Erfolgsfaktoren im Bereich Biometrie CI, Grundfähigkeiten, Pflege, BU, EU, Invalidität Innovationen und Trends in Deutschland Warum wir eine breite Produktpalette brauchen? Innovative Gestaltung des Beratungsprozesses Konflikt aus Bedarf und Budget managen Risikomanagement am Point of Sale in BU Michael Franke Fragen und Antworten Schwere-Krankheiten-Absicherung (Critical Illness) Beratungsqualität im Hinblick auf Risikovorsorge Was deckt die Versicherung ab? Marktpotenziale Marcus Nagel, CEO Life Germany, Zurich Gruppe Deutschland Networking-Pause und Speakers Corner Erfolgsstrategie für die MultiRisk-Police im Maklermarkt Grundkonzeption des Produkt xistenz Vorteile eines modularen Konzeptes mit zuwählbaren Produktbausteinen Wie erkläre ich Vermittlern und Zielgruppe ein neues Produktkonzept? Erfolgsstrategie in der vertrieblichen Umsetzung Dietmar Bläsing, Mitglied des Vorstandes, Volkswohl Bund Für einen wirklichen Erfolg für ein Invaliditätsprodukt unterhalb der Berufsunfähigkeit bedarf es aus meiner Sicht eines standardisierten Produktes, das marktweit in sehr ähnlicher Form angeboten wird. Nur dann wird es der Branche gelingen, das große Potential unterhalb der BU zu heben. Karl-Heinz Schaller, Bereichsleiter Mathematik/ Produktentwicklung und verantwortlicher Aktuar, Lebensversicherung von 1871 a.g. München (LV 1871) PODIUMSDISKUSSION Wie kann mehr Reichweite in der Arbeitskraftabsicherung erreicht werden? Sind die Grenzen der Stabilität in der BU erreicht? Welche Erfahrungen wurden mit BU-Alternativen im Vertrieb gemacht? Fragen und Antworten BU und Arbeitskraftabsicherung Erfolgreiche Strategien, die BU in Zeiten eines Preis-/ Leistungswettbewerbs langfristig stabil zu führen Erfüllt die BU den gesetzlichen Auftrag? Welche Faktoren sind für eine erfolgreiche Strategie entscheidend? Quo vadis, BU? Moderation: Michael Franke Dietmar Bläsing Reinhard Kunz Marcus Nagel Karl-Heinz Schaller Reinhard Kunz, Mitglied der Vorstände, Alte Leipziger Lebensversicherung a.g Absicherung der Invalidität als zentraler Baustein der Risikovorsorge BU als High-End-Produkt Funktionale Invaliditätsversicherung als neue Perspektive Kalkulatorische Aspekte und Zielgruppe Assistance-Baustein Karl-Heinz Schaller, Bereichsleiter Mathematik/Produktentwicklung und verantwortlicher Aktuar, Lebensversicherung von 1871 a.g. München (LV 1871) Die automatisierte Risikoprüfung mit vers.diagnose könnte alternativen biometrischen Produkten einen Schub geben und die Beratungslandschaft in Deutschland grundlegend verändern Dr.Sylvia Thießen-Lüders, Referatsleitung Underwriting / Underwriting Consulting,Abteilung Leben Deutschland / Schweiz, Munich Re

9 Zukunftsperspektive Pflegeversicherung Existenzsicherung fürs ganze Leben Basler Beruf + Pflege Lifetime Einmalige Kombination aus BU und Pflege inkl. Krankheiten- Soforthilfe Innovative Leistungserhöhung durch Vorsorgebonus, Leistungsdoppel und Nachversicherung Erstes transparentes BU-Bedingungswerk lesbar, verständlich und zertifiziert Maximilian Beck, Bereichsleiter Vertriebsförderung Lebens versicherung, Basler Versicherungen Networking-Mittagessen Finden Sie Ihren passenden Gesprächspartner an einem der Thementische: Auromatisierte Risikoprüfung, Pflegerente, Arbeitskraftabsicherung Pflege bei der Allianz Lebensversicherungs-AG Aktuelle Marktentwicklungen Pflegerente individuell und flexibel Pflege und Einkommensvorsorge sinnvoll verknüpfen Wenn wir unsere Mission als Versicherer erfüllen möchten, dann ist die Absicherung unserer Kunden vor schweren Krankheiten ein essentielles Mittel. Marcus Nagel, CEO Office Life Germany, Zurich Gruppe Deutschland Automatisierung und Digitalisierung der Risikoprüfung Automatisierte Risikoprüfung Segen oder Fluch? Laienverständliche Sprache für den Endkunden Einfaches Handling für den Vertrieb Risikoadäquate und konsistente Entscheidungen für das Risikomanagement Effizienter Prozess für das Kostenmanagement Dr. Sylvia Thießen-Lüders, Referatsleitung Underwriting / Underwriting Consulting Abteilung Leben Deutschland / Schweiz, Munich RE PODIUMSDISKUSSION Automatisierung und Digitalisierung der Risikoprüfung Warum stellen sich Versicherer in der Risikoprüfung dem Vergleich? Welche Rolle spielt zukünftig die manuelle Risikoprüfung? Geht die Individualität verloren? Carsten Tombers, Leiter Produktanalyse und Rating, Allianz Lebensversicherungs-AG Fragen und Antworten Moderation: Michael Franke PODIUMSDISKUSSION Gibt es einen Markt für Pflegerenten? Wo kann Pflege als Huckepack-Baustein eingesetzt werden? Moderation: Michael Franke Reinhard Kunz Dr. Sylvia Thießen-Lüders Manuela Zwanzig, Bereichsleiterin Servicecenter Privatkunden, Swiss Life Zusammenfassung des Konferenztages und anschließenden Ausklang in der Hotelbar. Maximilian Beck Carsten Tombers Potentiale erkennen statt Potentiale verbrennen der direkte Weg zur maßgeschneiderten Biometrieabsicherung mit Risikoprüfung am POS. Manuela Zwanzig, Bereichsleiterin Servicecenter Privatkunden,Swiss Life Für wen ist diese Jahrestagung konzipiert? Mit dieser Konferenz wenden wir uns an Vorstände, Geschäftsführer und Führungskräfte aus der Lebensversicherungs- und Finanzwirtschaft. Insbesondere wenden wir uns an die Bereiche: Strategische Planung Kapitalanlagen Produktentwicklung Produktmanagement Mathematik Bilanz- und Rechnungswesen Finanzen Vertrieb Weiterhin wenden wir uns auch an Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Experten aus Banken und Investment gesellschaften.

10 Sponsoring und Ausstellung: Partner Fidelity Worldwide Investment Fidelity Worldwide Investment verfolgt ein klares Ziel: Mit herausragenden Investmentlösungen und ausgezeichnetem Service wollen wir unseren Kunden helfen, ihre finanziellen Ziele zu erreichen. Mit einem verwalteten Vermögen (Assets under Management) von weltweit 224,4 Mrd. Euro und einem administrierten Vermögen (Assets under Administration) von 67,2 Mrd. Euro bietet Fidelity aktiv gemanagte Anlagelösungen, die alle Regionen, Branchen und Anlageklassen abdecken. Unsere Lösungen richten sich sowohl an Privatanleger als auch an Versicherungen, Finanzberater, Vermögensverwalter, Unternehmen und Staatsfonds. Fidelity Worldwide Investment beschäftigt rund Mitarbeiter in 25 Ländern weltweit und ist ein Handelsname von FIL Limited. Fidelity Worldwide Investment Kastanienhöhe 1, Kronberg im Taunus Förderer Die Europ Assistance Versicherungs-AG ist eine von 35 Säulen des internationalen Netzwerkes von Notfallzentren und Versicherern der Europ Assistance Gruppe. Als Assisteur, Gesundheitsdienstleister und Konsumentenspezialversicherer bietet Europ Assistance Service- und Versicherungslösungen für die Versicherungs- und Bankenwirtschaft ebenso wie für die Automobil- und Reisebranche. In der Personenversicherung bietet Europ Assistance neben der Auslandsreisekrankenversicherung Dienstleistungen für die Gesundheitsprävention, für persönliche Notlagen und für chronisch Kranke an. Gesundheitstelefon, medizinische Zweitmeinung, Rehabilitationsmanagement, Patientencoaching für Herzinsuffizienz oder Fitnesscoaching sind einzelne Produkte zur Erhaltung, Stabilisierung oder Wiederherstellung der psychischen und körperlichen Gesundheit. Europ Assistance Versicherungs-AG Adenauerring München Initiator der TED Umfrage Pioneer Investments ist eine international tätige Investmentgesellschaft mit einem verwalteten Fondsvermögen von über 210 Milliarden Euro (Ende Januar) weltweit. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Aktien-, Renten- und Geldmarktfonds sowie alternative Investmentprodukte und strukturierte Produkte an. Die über Mitarbeiter arbeiten in 28 Ländern weltweit. Pioneer Investments gestaltet auf der Basis seiner mehr als 85 Jahre langen Erfahrung Investmentlösungen für institutionelle Investoren, Versicherungen, Pensionsfonds, Banken und Sparkassen sowie Privatkunden. Pioneer Investments ist eine Tochtergesellschaft der europäischen Bankengruppe UniCredit. Pioneer Investments Kapitalanlagegesellschaft mbh Arnulfstraße München Gastgeber der Kaffeepausen Oliver Wyman ist eine international führende Managementberatung mit Mitarbeitern in mehr als 50 Büros in 26 Ländern. Das Unternehmen verbindet ausgeprägte Branchenspezialisierung mit hoher Methodenkompetenz bei Strategieentwicklung, Prozessdesign, Risikomanagement und Organisationsberatung. Gemeinsam mit Kunden entwirft und realisiert Oliver Wyman nachhaltige Wachstumsstrategien. Wir unterstützen Unternehmen dabei, Geschäftsmodelle, Prozesse, IT, Risikostrukturen und Organisationen zu verbessern, Abläufe zu beschleunigen und Marktchancen optimal zu nutzen. Oliver Wyman MesseTurm Friedrich-Ebert-Anlage Frankfurt Aussteller aquilaheywood ist der führende Anbieter von Lebens- und Rentenversicherungssoftware in Großbritannien und Irland und verwaltet mehr als 10 Millionen Datensätze von über 200 großen Organisationen. Die bewährten Systeme werden von großen privaten, öffentlichen Unternehmen und Pensionsverwaltungsgesellschaften verwendet und bieten webfähig eine breite Palette von Produkten, Workflow-Automatisierung und Selbstbedienungsservices. aquilaheywood Graf-Adolf-Platz Düsseldorf Medienpartner: Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Info-Telefon: Kundenberatung und Anmeldung Imke Jürgens Kundenberatung/Vertrieb EUROFORUM Sponsoring und Ausstellung Im Rahmen der Veranstaltung besteht die Mög lich keit, dem exklusiven Teilnehmer kreis Ihr Unter nehmen und Ihre Produkte oder Dienst leistungen zu präsentieren. Ihre Fragen zu Sponsoring- und Ausstellungs möglichkeiten sowie zur Zielgruppe beant wortet Ihnen gerne: Konzeption und Inhalt Utta Kuckertz-Wockel Senior-Konferenz-Managerin EUROFORUM Telefon: +49 (0) Niklas-Fabian Kater Senior-Sales-Manager EUROFORUM 30 Folgen Sie uns!

11 B is P r t D DISK USSI SION Verfügung. Verfügung. S SPONSOREN Wir danken unseren langjährigen Sponsoren, Förderern und Ausstellern für das Vertrauen in die Veranstaltung. Ihr Engagement verschafft der Jahrestagung ein wunder- bares bares und und eindrucksvolles eindrucksvolles Ambiente! Ambiente! Z ZEITPLAN UND PROGRAMM ONEN UND DEBATTEN DISKUSSIONEN UND DEBATTEN Besonderes Kennzeichen der Handelsblatt Jahrestagung ist, dass die Themenschwerpunkte aus der Perspektive von Politik, Wissenschaft, Dienstleistung und Lebensversicherungspraxis beleuchtet und anschließend kontrovers diskutiert werden. Jeder Teilnehmer ist eingeladen, sich an den Diskussionen zu beteiligen. Das Strategiemeeting Lebensversicherung von A-Z Damit Sie den größtmöglichen Nutzen aus Ihrer Teilnahme ziehen, wurde der Anteil an Interaktion, Inspiration und Dokumentation mit den folgenden Konferenzbausteinen maßgeblich erhöht. 11 Das Programm wird stets an die aktuellen Entwicklungen am Markt angepasst. Auf unserer Internetseite erhalten Sie immer den aktuellen Stand des Programms. A ABENDEVENT Am Abend des ersten Konferenztages laden das Handelsblatt und EUROFORUM zu einer vergnüglichen Führung durch die Kölner Altstadt ein. Anschließend findet ein gemütliches Abendessen im Restaurant maibeck im Medienhafen statt. Das Rahmenprogramm ermöglicht Ihnen zusätzlich zu den Pausen die Kommunikation mit vielen alten und neuen Bekannten. Auf der Jahres tagung treffen Sie das Who`s Who der Lebensversicherer. I IPAD MIT MATCHMAKING-TOOL UND MEHR Erstmalig bieten wir Ihnen auf der Jahrestagung die Tagungsunterlagen auf dem ipad an. Machen Sie sich auf der Konferenz Ihre eigenen digitalen Notizen zu den Vorträgen und laden Sie diese anschließend auf Ihren Computer. Gleichzeitig ermöglicht Ihnen die ipad-umgebung Ihr persönliches Profil samt beruflichen Schwerpunkten zu hinterlegen en und Meetings wäh- rend der Veranstaltung zu verabreden. T TEILNEHMER-UMFRAGE Eine TED-Umfrage findet auf Initiative von Pioneer Investments statt. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse, die vor Ort live kommentiert, SPEAKERS CORNER ausgehändigt ausgehändigt und und auf auf der der In Internetseite veröffentlicht werden. In jeder Pause stehen Ihnen die Referenten des vorhergehenden Themenblocks für fachliche Fragen zu ihren Vorträgen rträgen zur zur W S

12 EUROFORUM Deutschland SE, Postfach , Düsseldorf Ihr persönlicher Anmeldecode Jetzt bequem online anmelden! Ja, ich nehme teil Name Position/Abteilung Telefon Firma Anschrift am 2. und 3. September 2015 [P M012] 2.199, vom 2. bis 4. September 2015 [P M013] 2.799, am 4. September 2015 [P M300] 1.699, [Ich kann jederzeit ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer benennen.] [Im Preis sind ausführliche Tagungsunterlagen enthalten.] Bitte reservieren Sie mir unverbindlich Platz/Plätze bis zum 22. Juni Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten. Ich möchte meine Adresse wie angegeben korrigieren lassen. [Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: ] GB-BDL Anmeldung erfolgt durch Weiterbildung der Versicherungsvermittler in Deutschland Sie erhalten bei Besuch der ersten beiden Veranstaltungstage 16, bei Besuch des dritten Tages 7 Weiterbildungspunkte. Fax Geburtsjahr Die EUROFORUM Deutschland SE darf mich über verschiedenste Angebote von sich, Konzern- und Partner-unternehmen wie folgt zu Werbezwecken informieren: Zusendung per Ja Nein Zusendung per Fax: Ja Nein 9. Handelsblatt Jahrestagung Strategiemeeting Lebensversicherungswirtschaft 2. bis 4. September 2015 Pullman Cologne Köln Helenenstraße Köln. Tel.: +49 (0) 221 / Teilnahmebedingungen. Der Teilnahmebetrag für diese Veranstaltung inklusive Tagungs unterlagen, Mittagessen, Pausen getränken und Abendessen am ersten Konferenztag pro Person zzgl. MwSt. ist nach Erhalt der Rech nung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stor nie rung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stor nie rung am Veranstal tungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Gerne akzep tieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatz teilnehmer. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Ein eventuell vorliegender Gutscheincode ist anwendbar auf den zum Buchungszeitpunkt gültigen Preis und ist nicht kombinierbar mit anderen Rabatten und Angeboten. Datenschutzinformation. Die EUROFORUM Deutschland SE und die Handelsblatt GmbH verwenden die im Rahmen der Bestellung und Nutzung unseres Angebotes erhobenen Daten in den geltenden rechtlichen Grenzen zum Zweck der Durchführung unserer Leistungen und um Ihnen postalisch Informationen über weitere Angebote von uns sowie unseren Partner- oder Konzernunternehmen wie der Handelsblatt GmbH zukommen zu lassen. Wenn Sie unser Kunde sind, informieren wir Sie außerdem in den geltenden rechtlichen Grenzen per über unsere Angebote, die den vorher von Ihnen genutzten Leistungen ähnlich sind. Soweit im Rahmen der Verwendung der Daten eine Übermittlung in Länder ohne angemessenes Datenschutzniveau erfolgt, schaffen wir ausreichende Garantien zum Schutz der Daten. Außerdem verwenden wir Ihre Daten, soweit Sie uns hierfür eine Einwilligung erteilt haben. Sie können der Nutzung Ihrer Daten für Zwecke der Werbung oder der Ansprache per oder Telefax jederzeit gegenüber der EUROFORUM Deutschland SE, Postfach , Düsseldorf widersprechen. Zimmerreservierung. Im Tagungshotel steht ein begrenztes Zimmerkontingent zum ermäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort Handelsblatt -/EUROFORUM-Konferenz vor. Änderungen vorbehalten. Wir über uns. Handelsblatt Veranstaltungen vermitteln Ihnen in hochkarätigen Konferenzen und Seminaren wichtige Wirtschaftsinformationen zu aktuellen Themen. Wir bieten damit Führungs kräf ten aus Wirtschaft und Industrie Foren für Know-how-Transfer und Meinungs austausch. Mit der Planung und Organisation der Veranstaltungen haben wir die EUROFORUM Deutschland SE beauftragt. Ihr Tagungshotel. Im Rahmen der Konferenz lädt Sie das Pullman Cologne herzlich zu einem Umtrunk ein. Position Datum, Unterschrift Bitte ausfüllen, falls die Rechnungsanschrift von der Kundenanschrift abweicht: Name Abteilung Anschrift Wer entscheidet über Ihre Teilnahme? Ich selbst oder Name: Position: Anmeldung und Information per Fax: +49 (0) telefonisch: +49 (0) [Imke Jürgens] Zentrale: +49 (0) schriftlich: EUROFORUM Deutschland SE Postfach , Düsseldorf per im Internet: lebensversicherung

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