Institut für Versicherungswissenschaften, Leipzig GmbH Gesellschaft zur Förderung von Forschung und Praxis. Stand: September 2011

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1 Institut für Versicherungswissenschaften, Leipzig GmbH Gesellschaft zur Förderung von Forschung und Praxis Stand: September 2011

2 Über das Instituts für Versicherungswissenschaften Wir fördern in unserer Funktion als Forschungs- und Weiterbildungsinstitut den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Unsere Tätigkeiten: Universitäre und anwendungsnahe Aus- und Weiterbildung in der Versicherungswissenschaft Studien, Gutachten und Veröffentlichungen Forschungsarbeiten und -projekte Aufbau, Pflege und Ausbau von nationalen und internationalen Beziehungsnetzwerken im universitären und außeruniversitären Bereich Unsere Leitlinien: Verbindung von Grundlagen- und Anwendungsforschung Interdisziplinäre Arbeit zur Förderung von länder- und branchenübergreifender Wissensvernetzung Forschung an aktuellen Fragen und Herausforderungen der Versicherungswirtschaft und Herausarbeitung praxisgerechter Problemlösungen Austausch und Zusammenarbeit mit der Praxis Einbeziehung von Studierenden in Forschungsprojekte sowie attraktiver Anlaufpunkt für den wissenschaftlichen Nachwuchs 2

3 Über das Instituts für Versicherungswissenschaften Unsere praxisbezogenen Forschungsfelder erstrecken sich über die verschiedenen Elemente der Wertschöpfungskette im Versicherungsunternehmen, beispielsweise: (wertorientierte) Unternehmensführung und Risikomanagement, Vertrieb und Marketing sowie (nationale sowie internationale) Rechnungslegung und Controlling Informationstechnik und Betriebsorganisation Unser spezielles Know-how bei der Analyse von Geschäftsmodellen wurde bereits in einer Reihe von empirischen Studien sowie in verschiedenen Veröffentlichungen eingesetzt. Solche Studien stellen ein wesentliches Element unserer Tätigkeit dar. Durch unsere theoretisch-wissenschaftliche Ausrichtung können wir Themenstellungen fundiert erörtern und analysieren. Darüber hinaus bietet unsere Unabhängigkeit einen neutralen Blickwinkel auf die verschiedenen Themengebiete. 3

4 Studienprojekte des Instituts für Versicherungswissenschaften

5 Aktuelle Projekte / Studien Entwicklungen internationaler Lebensversicherungsmärkte Lessons Learned und mögliche Entwicklungstendenzen für den deutschen Markt Analyse des britischen und japanischen Lebensversicherungsmarkts durch Desktop-Research und Experteninterviews Entwicklungen der letzten dreißig Jahre: Gesamtwirtschaft, Lebensversicherungsprodukte, Garantiezins (Höhe/ Konzepte), Stornoentwicklung, Vertrieb, Kapitalmarkt, Kapitalanlagen der Lebensversicherer, Wettbewerb, Konzentration etc. Zielsetzung: Ableitungen von möglichen Entwicklungstendenzen für den deutschen Lebensversicherungsmarkt Lessons Learned von anderen Märkten Zeitplan: seid Januar 2011 Desktop-Research + Datenaufbereitung März bis Mai 2011 Persönliche / telefonische Experteninterviews August / September 2011 Erstellung der finalen Ergebnispräsentationen November 2011 im Anschluss medienwirksame Veranstaltung mit Inputvorträgen und Podiumsdiskussion Vermarktung der Studie: Vorträge auf Konferenzen/Veranstaltungen; Veröffentlichungen in Fachmagazinen 5

6 Aktuelle Projekte / Studien Elektronische Kommunikationsformen und deren Einfluss auf die Geschäftsprozesse in Versicherungsunternehmen Zielstellung: Erwartungen von Entscheidungsträgern der Versicherungswirtschaft bzgl. der neuen Entwicklungen in der elektronischen Kommunikation erfassen und zu Meinungsbild verdichten Analyse, wie und in welchem Umfang die Entwicklungen in der Elektronifizierung der Kommunikation innerhalb der Versicherungswirtschaft vorangeschritten sind Erfassung und Diskussion welche Chancen und Herausforderungen im Zusammenhang mit der elektronischen Kommunikation gesehen werden Zeitplan: Mai bis Juli 2011 August / September 2011 September / Oktober 2011 Entwicklung des Studien-/ Fragebogendesigns; Expertengespräche zur Qualitätssicherung Durchführung der Vor-Ort-Interviews Detaillierte Auswertungen zur den Interviews Oktober / November 2011 Ergebnispräsentation 6

7 Durchgeführte Projekte / Studien Internetvergleichsportale Empirische Studie zur Transparenz und zu den Geschäftsmodellen Zielstellung: Überprüfung, welche Kfz-Internetvergleichsportale die günstigsten Kfz-Versicherungstarife anbieten Detaillierte Analyse und Auswertung der angezeigten Tarife auf den Internetvergleichsportalen hinsichtlich der Erfüllung, Übererfüllung und Nicht-Erfüllung der vordefinierten Kundenwünsche Überprüfung des Zusammenhangs zwischen Preis- und Leistungsorientierung Erfassung der aktuellen und zukünftigen Ausrichtung der Geschäftsmodelle der Internetvergleichsportale Zeitplan: September bis Oktober 2010 Entwicklung des Studien-/ Erhebungsdesigns 17. November 2010 Durchführung der Vergleichsrechnungen November 2010 bis Januar 2011 Erste Auswertungen zur den Vergleichsrechnungen Januar bis März 2011 März bis Mai 2011 Mai 2011 Juli 2011 Durchführung der Vor-Ort-Interviews Finale Auswertungen zu Vergleichsrechnungen und Vor-Ort-Interviews Ergebnispräsentation Pressekonferenz und Veröffentlichungen in Fachmagazinen 7

8 Durchgeführte Projekte / Studien Internetvergleichsportale Empirische Studie zur Transparenz und zu den Geschäftsmodellen Teilnehmer Aspect Online AG Check24 Vergleichsportal Versicherungen AG FinanceScout24 GmbH, FSS online AG FSS online AG GELD.de GmbH ino24 clever versichert GmbH TopTarif Internet GmbH 8

9 Durchgeführte Projekte / Studien Geschäftsmodelle in der Lebensversicherung Stand, Perspektiven und Herausforderungen im aktuellen ökonomischen und politischen Umfeld Zielstellung: Erfassung der aktuell betriebenen Geschäftsmodelle in der Lebensversicherung Ermittlung der Einschätzungen und Erwartungen der Befragten hinsichtlich der Entwicklungen der Rahmenbedingungen und Anforderungen (politisch-rechtliche, ökonomische, regulatorische) Herausarbeitung der möglichen Konsequenzen für die zukünftige Geschäftsmodellausgestaltung Zeitplan: März bis Mai 2010 Juni 2010 Juli bis September 2010 September / Oktober 2010 Durchführung der Vor-Ort-Interviews Erste Veröffentlichungen zur Studie Detaillierte Auswertungen Vorstellung / Veröffentlichung der finalen Studienergebnisse 9

10 Durchgeführte Projekte / Studien Geschäftsmodelle in der Lebensversicherung Stand, Perspektiven und Herausforderungen im aktuellen ökonomischen und politischen Umfeld Aufbau des Fragebogens: Teil A: Das Geschäftsmodell aktuelle Ausrichtung 1. Produkt-Mix 2. Produktmerkmale und Produktausprägungen 3. Kapitalanlage-Mix 4. Vertriebswege-Mix 5. Steuerungsphilosophie 6. Rating 7. Kapitalkosten Teil B: Entwicklungslinien und Konsequenzen für das Geschäftsmodell Lebensversicherung aus Branchensicht politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen Konzentration und Wettbewerb Kundenbedarf und Angebot von Lebensversicherungsprodukten Solvency II Kapitalkosten Vertrieb und Vergütungsmodelle Kapitalanlage-Mix und -strategie Zinsgarantie und Überschussbeteiligung Teil C: Entwicklungslinien und Konsequenzen für das eigene Geschäftsmodell aus Unternehmenssicht 1. Externe Einflussgrößen (u.a. Demographie, Solvency II, Transparenzanforderungen) 2. Produkt-Mix 3. Produktmerkmale und Produktausprägungen 4. Kapitalanlage-Mix 5. Vertriebswege-Mix und Qualifikationen, Rekrutierung und Vergütung des Vertriebs 10

11 Durchgeführte Projekte / Studien Geschäftsmodelle in der Lebensversicherung Stand, Perspektiven und Herausforderungen im aktuellen ökonomischen und politischen Umfeld Teilnehmer: Allianz Lebensversicherungs-AG ALTE LEIPZIGER - HALLESCHE Konzern AXA Konzern AG Debeka Versicherungen DEVK Lebensversicherung a.g. ERGO Versicherungsgruppe AG Generali Deutschland Holding AG Gothaer Lebensversicherung AG Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG und Victoria Lebensversicherung AG Hannoversche Lebensversicherung AG, VHV Lebensversicherung AG LVM Versicherungen Provinzial NordWest-Lebensversicherung AG Provinzial Rheinland Lebensversicherung AG R+V Lebensversicherung AG Standard Life Versicherung SV SparkassenVersicherung Holding AG Swiss Life AG, Niederlassung für Deutschland Talanx AG Versicherungskammer Bayern Versicherungsanstalt des öffentlichen Rechts VGH Versicherungen Württembergische Lebensversicherung AG Zurich Beteiligungs-Aktiengesellschaft (Deutschland) 18% 82% Marktanteil Teilnehmer Marktanteil Restmarkt 11

12 Durchgeführte Projekte / Studien Geschäftsmodelle im Ausschließlichkeitsvertrieb Zielstellung: Erreichung eines umfassenden Marktüberblick zu den Geschäftsmodellen im Ausschließlichkeitsvertrieb Aufdeckung von möglichen Korrelationen zwischen den Erfolgsfaktoren der Geschäftsmodelle im Ausschließlichkeitsvertrieb und deren Wirkung auf den Unternehmenserfolg Identifikation von Schwachstellen im Ausschließlichkeitsvertrieb und mögliche Ansatzpunkte für Optimierungsmaßnahmen der Ausschließlichkeitsorganisation zukünftige Entwicklung des Ausschließlichkeitsvertriebs aufzeigen Zeitplan: bis Februar 2010 März 2010 März bis Juni 2010 Juli 2010 Befragungsphase Erste Veröffentlichungen zur Studie Detaillierte Auswertungen Vorstellung / Veröffentlichung der finalen Studienergebnisse 12

13 Durchgeführte Projekte / Studien Geschäftsmodelle im Ausschließlichkeitsvertrieb Aufbau des Fragebogens: I. Kennzahlen II. Vertriebsstrategie III. Vertriebsorganisation und -steuerung III.1 Arbeitsort / Büroausstattung / Betriebsmittel III.2 Organisation III.3 Verkauf III.4 Untervertreter / Junior Partner III.5 Führung / Steuerung / Anreizsysteme / Vergütungssysteme IV. Zukunftserwartung 13

14 Durchgeführte Projekte / Studien Geschäftsmodelle im Ausschließlichkeitsvertrieb Teilnehmer: ARAG Versicherungen AXA Versicherungen Barmenia Versicherungsgruppe BGV Badische Versicherungen D.A.S. Deutscher Automobil Schutz Allgemeine Rechtsschutz-Versicherungs-AG Debeka Versicherungen DEVK Versicherungen DKV Deutsche Krankenversicherung AG HanseMerkur Versicherungen HDI-Gerling Versicherungen Mecklenburgische Versicherungsgruppe NÜRNBERGER Versicherungsgruppe Provinzial Rheinland Versicherungen Victoria Versicherungen VPV Versicherungen Westfälische Provinzial Versicherungen Zurich Versicherungen 14

15 Durchgeführte Projekte / Studien Marktstudie Assistance Der Assistancemarkt in Deutschland - Stand und Perspektiven Zielstellung: Definition der Begriffe Assistance und Assisteur Geschäftsfelder des Assistancemarktes erfassen und clustern Leistungsspektren in den einzelnen Geschäftsfeldern erfassen und in Form eines Leistungskatalogs zusammenführen Anbieter von Assistanceleistungen identifizieren, Umsatzzahlen erschließen sowie Schätzungen über das Marktvolumen einzelner Geschäftsfelder vornehmen Geschäftsmodelle der Assisteure analysieren sowie Unterschiede herausarbeiten 15

16 Durchgeführte Projekte / Studien Marktstudie Assistance Der Assistancemarkt in Deutschland - Stand und Perspektiven Forschungsmethodik: Festlegung des Forschungsdesigns Konzeption eines Fragebogens für die empirische Erhebung Qualitätssicherung des Fragebogens im Rahmen von Workshops mit ausgewählten Praxispartnern Feinanpassung des Fragebogens Marktbeobachtung und Einzelinterviews mit Experten zu den Entwicklungslinien im Assistancemarkt Auswertung der Ergebnisse Veröffentlichung der Ergebnisse (Frühjahr 2010) 16

17 Durchgeführte Projekte / Studien Marktstudie Assistance Der Assistancemarkt in Deutschland - Stand und Perspektiven Teilnehmer: 4Sigma GmbH ACE Auto Club Europa e.v. ADAC Service GmbH almeda GmbH anwalt.de services AG ARA Auto und Reise Assistance GmbH ARAG Service Center GmbH ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland e. V. AvD Wirtschaftsd. GmbH AXA Assistance GmbH BMW AG Brasa GmbH Carglass GmbH Clarimedis AG Deutsche Anwaltshotline AG Deutsche Malteser gemeinnützige GmbH Deutsche Rechtsanwalthotline GmbH DRK Flugdienst GmbH Europ Assistance Versicherungs-AG Firma Jäger + Schmitter DIALOG GmbH Ford Costumer Service Devision Europe GmbH gomedus Gesellschaft für Qualität in der Medizin mbh Hanse Merkur AG HUK-COBURG Assistance GmbH HUK-COBURG Krankenversicher-ungs AG Innovation Group Holdings GmbH ISS Facility Services GmbH Johanniter-Unfall-Hilfe e.v. MD Medicus GmbH Medical Helpline Worldwide GmbH MedicalContact AG Mondial Assistance Deutschland GmbH Munters Service GmbH ÖRAG Service GmbH R+V Service GmbH ReIntra GmbH Roland Assistance GmbH SeniorenService Sprint Sanierung GmbH TUI AG AWO GmbH VATRO Trocknungs- und Sanierungstechnik GmbH & Co. KG Verkehrsclub Deutschland e.v. Volvo Car Germany GmbH WISAG Service Holding GmbH & Co. KG 17

18 Durchgeführte Projekte / Studien Rechtsformen in der Ausschließlichkeit Zielsetzung: Analyse der vorherrschenden Büroorganisation Analyse der aktuellen Rechtsformverhältnisse in der Ausschließlichkeit Erfassung der Häufigkeiten von Rechtsformwechseln Erfassung der Motive für einen Rechtsformwechsel Erfassung der Auswirkungen auf die Erfolgssituation in der Ausschließlichkeit 18

19 Durchgeführte Projekte / Studien Rechtsformen in der Ausschließlichkeit Durchführung der empirischen Erhebung: Beginn der Ersterhebung von Vermittlern Anfang Juli 2009 Versand der ersten Fragebögen Ende Juli 2009 Eingang/Erfassung der Fragebögen; Erhebung weiterer Vermittler Versand der nächsten Fragebögen Eingang/Erfassung der Fragebögen; Auswertung/Interpretation der Ergebnisse; Zweiterhebung von weiteren 500 Vermittlern, die keine Einzelunternehmer sind September 2009 Versand der Fragebögen an die 500 zusätzlich erfassten Vermittler Anfang Oktober 2009 August 2009 Eingang/Erfassung der Fragebögen; abschließende Auswertung/ Interpretation der Ergebnisse Oktober 2009 Anfang September 2009 Ergebnispräsentation Februar

20 Projektablauf und Workflow - am Beispiel zur Studie Geschäftsmodelle in der Lebensversicherung

21 Phase 1: Projektinitiierung und Konzeption des Fragebogens Ideenaustausch Ergebnis Phase 1: Projektplan Fragebogen: * * 21

22 Phase 2: Interviews und Auswertung Interview * Rücklauf der Fragebögen Antworten erfassen und Auswertungsdesign festlegen Auswertungen durchführen Ergebnisanalyse/-interpretation Ergebnis Phase 2: 6-seitiges Handout * 22

23 Phase 3: Veranstaltung Veranstaltung vorbereiten (Podiumsdiskussions-Teilnehmer, Vortrag, Ort, Einladungen, Presse, Catering) Veranstaltung durchführen Ziel Phase 3: Vermarktung der Studie * 23

24 Phase 4: Detaillierte Auswertungen Ergebnis Phase 4: 44-seitige Broschüre Ergebnisinterpretation * 24

25 Phase 5: Vermarktung der Studie Vorträge auf branchenrelevanten Veranstaltungen * + EXTRA * * z.b. in: Versicherungswirtschaft Zeitschrift für Versicherungswesen 25

26 Vermarktung unserer Studientätigkeiten am Beispiel zur Studie Internetvergleichsportale Empirische Studie zur Transparenz und zu den Geschäftsmodellen

27 Pressekonferenz am 05. Juli 2011 in Köln im Hotel im Wasserturm Vorstellung der Studienergebnisse mit Rahmenprogramm ca. 60 Teilnehmer aus der Presse und Branchenvertreter Impressionen von der Pressekonferenz Quelle: Goslar Institut* 27

28 Auszug aus dem Pressespiegel Financial Time Deutschland (Online); Herbert Fromme Konkurrenz im Internet nimmt zu Welt (Print, Rubrik: Finanzen); Hans-Werner Thieltges, Kathrin Gotthold Null Transparenz bei Vergleichsportalen, Suchmaschinen für Auto-Policen sind das umstrittene Kind der Branche. Am Ende verliert der Verbraucher Welt (Online); Hans-Werner Thieltges, Kathrin Gotthold Online-Rechner bieten oft falsche Versicherung an Versicherungsjournal.de; Stefan Wehr Was taugen Vergleichsportale Versicherungsmagazin (Online); Anja Kühner Studie vergleicht Vergleichsportale Zeitschrift für Versicherungswesen (Print); Uwe Schmidt-Kasparek Versicherungsvergleichsportale: Internet-Broker bestehen Wissenschaftstest Finanznachrichten.de (Online) Vergleichsportale für Kfz-Versicherungstarife im Internet Auto-Presse.de (Online) Kfz-Versicherung: Kein Vergleichsportal ist per se das beste Auto-Medienportal.net (Online); Jens Riedel Kfz-Versicherung: Kein Vergleichsportal ist per se das beste Automobil-Blog.de (Online) Kfz-Versicherung: Vergleichsportale im Test 28

29 * Bildnachweis: Seite 21: links: Fotolia; rechts: IfVW, Titelblatt Fragebogen zur Studie Geschäftsmodelle in der Lebensversicherung Seite 22: links: Fotolia; rechts: IfVW, Titelblatt Handout zur Studie Geschäftsmodelle in der Lebensversicherung Seite 23: Deloitte, Programminformation zur Podiumsdiskussion am in Düsseldorf Seite 24: IfVW, Titelblatt zur Veröffentlichung der finalen Studienergebnisse zur Studie Geschäftsmodelle in der Lebensversicherung Seite 25: links, rechts: Fotolia; Mitte: IfVW, Titelblatt zur Veröffentlichung der finalen Studienergebnisse zur Studie Geschäftsmodelle in der Lebensversicherung Seite 27: alle Bilder Goslar Institut Gottschedstraße Leipzig Telefon +49 (0) Telefax +49 (0) Internet

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