BSP Projekthandbuch. Autor: Robert Kolb FROX communication Mitautor(en):

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BSP Projekthandbuch. Autor: Robert Kolb FROX communication +41 55 254 12 54 Mitautor(en):"

Transkript

1 Dokument: BSP_0100 Autor: Robert Kolb FROX communication Mitautor(en): Klassifikation: Restricted Edition: 0.1 / Gedruckt: ,00 Gespeichert unter: BSP_0100_BspProjektHandbuch.doc CC: FROX communication, CH-8634 Hombrechtikon

2 Einleitung Inhalt Inhalt... 2 Abbildungen... 3 Tabellen... 3 Änderungskontrolle Einleitung Übersicht, Geltungsbereich Abkürzungen Referenzen Projektbeschreibung Ausgangssituation Projektauftrag Systemgrenzen Schnittstellen Rahmenbedingungen Projektziele Mussziele Sollziele Kannziele Nichtziele Liefergegenstand Vorgehensstrategie Projektspezifisches Vorgehensmodell Meilensteine und auszuliefernde Ergebnisse Terminplan Detailterminplan Methoden und Werkzeuge Methoden Werkzeuge Infrastructure Personal Computer Unix Workstations Organisatorischer Rahmen Projektorganisation (Kurzbeschreibung) Organisationsdiagramm Aufgaben und Verantwortlichkeiten Vertreter des Auftraggebers Projektleitung Projektteam Informationskonzept Besprechungsstruktur Meetings within the Project External Project Meeting (EPM) Internal Project Meeting (IPM) Workshop (WS) Kommunikation und Reporting Verwaltung von Kontaktinformationen Eingesetzte Kommunikationsmittel und Verschlüsselung Berichtswesen und Reporting Leistungserfassung Dok. BSP_0100 Edition 0.1 / Seite 2 von 28

3 Einleitung 7. Standards und Richtlinien Verwendete Standards, Werkzeuge und Richtlinien Verwendete Vorlagen Documentation General Aspects Development Documentation User Documentation Memos Documentation Guidelines Hints for the Work and Configuration of Winword Document Templates for Winword Using the Document Template BSP_DOC_english Using the Memo Template BSP_MEMO Aktenordnung und Ablage von Erzeugnissen Directory Structure Dokumentenmanagement und Kennzeichnung Dokumentenstati Dokumentenbezeichnung Konfigurationsmanagement Program Code Documents User Working Folders Setting Working Folders in VSS Qualitätssicherung Abbildungen Figure 2.1: Systemgrenzen des Projekts CIS... 6 Figure 7.1: BSP directory structure on Fileserver EARTH Figure 7.2: Location of read-only documents for project BSP on NT-Server EARTH Figure 7.3: User working folder Figure 7.4: Select subproject to set working folder Figure 7.5: Open File Menu to set working folder Figure 7.6: Dialog to set working folder...27 Figure 7.7: Working folder is displayed above files list Tabellen Table 7.1: Styles in template BSP_DOC Table 7.2: Styles in template BSP_MEMO Dok. BSP_0100 Edition 0.1 / Seite 3 von 28

4 Einleitung Änderungskontrolle Datum Edition Visum Bemerkungen RK Erster Entwurf Dok. BSP_0100 Edition 0.1 / Seite 4 von 28

5 Einleitung 1. Einleitung 1.1 Übersicht, Geltungsbereich Das Projekt Handbuch beschreibt, wie die Arbeit im Projekt organisiert ist. Es definiert die Werkzeuge und Methoden sowie die Umgebung in welcher das Projekt abgewickelt wird. Die verwendeten Werkzeuge werden in Form eines Betriebshandbuchs beschrieben. Der Hauptzweck dieses Dokuments besteht darin, die Projektarbeit zu erleichtern sowie die Produktivität und Qualität zu steigern. Aus diesem Grund sollen die im Dokument enthaltenen Vorgaben nicht primär als willkürliche Einschränkung der persönlichen Freiheiten verstanden werden. Die im vorliegenden Dokument definierten Regeln gelten für alle Projektmitglieder, Ausnahmen werden explizit erwähnt. 1.2 Abkürzungen 1.3 Referenzen Dok. BSP_0100 Edition 0.1 / Seite 5 von 28

6 Projektbeschreibung 2. Projektbeschreibung 2.1 Ausgangssituation Die Beispiel AG betreibt für ihre Kunden ein landesweites Netzwerk und Einrichtungen zur Verbreitung von Information. Bei Störungen im Netzwerk und bei den Einrichtungen werden Service Techniker der Beispiel AG in den betroffenen Regionen aufgeboten und zentral koordiniert. Heute existiert bei einem Störungsfall ein reger Austausch über Telefon und zwischen allen beteiligten Stellen. Dieser unkoordinierte Austausch an Informationen wird von den meisten Beteiligten als unbefriedigend eingeschätzt, weil nicht immer alle über den vollständigen oder aktuellen Stand der Störungsbehebung informiert sind. Die Kunden der Beispiel AG haben schon verschiedentlich den Wunsch geäussert, besser über den Störungsbehebungsfortschritt und -ablauf informiert zu werden. Sie wünschen sich eine online Darstellung der pendenten Störungen. 2.2 Projektauftrag Aufgund der unbefriedigenden Situation im Störungsbehebungsprozess und unter dem Erwartungsdruck der Kunden hat sich die GL der Beispiel AG entschieden, das Projekt CIS (Customer Information and Support) zu starten und die Firma FROX communication mit der Umsetzung zu beauftragen. Grundsätzlich geht es darum, die unkoordinierten s durch ein modernes Trouble Ticketing System abzulösen. Das neue System soll auch als Plattform für die Kommunikation mit den Kunden verwendet werden können Systemgrenzen Das Projekt CIS umfasst die internen und die externen Kommunikationwege und -mittel zu den Kunden der Beispiel AG, die Anbindung zu den Managementsystemen des Netzwerkes und der Einrichtungen sowie die Anbindungen an die Datenbanken (Inventar und Dispatching). Kundenschnittstelle Sprache Web CIS SPOC Kunde (SLA) Work Flow Netzwerke Datenbanken NEMS NEMS Inventar DB Dispatching DB Figure 2.1: Systemgrenzen des Projekts CIS Dok. BSP_0100 Edition 0.1 / Seite 6 von 28

7 Projektbeschreibung Schnittstellen Die Schnittstellen des Projekts CIS sind: Kommunikationsschnittstelle zum Kunden über Web Datenschnittstelle zu den Managementsystemen des Netzwerks bzw. den Einrichtungen Datenschnittstelle zur Inventar Datenbank (Oracle) Datenschnittstelle zur Dispatching Datenbank (Einsatzplanung der Service Techniker) Rahmenbedingungen Das Trouble Ticketing System soll von allen Mitarbeitern (ca.300) der Beispiel AG genutzt werden können. Es wird erwartet, dass etwa 30 Kunden gleichzeitig am System angemeldet sein werden. 2.3 Projektziele Mussziele Das Trouble Ticketing System muss das parallele Arbeiten an einer Störung unterstützen, d.h. eine Störung muss in zu lösende Teilprobleme aufgeteilt werden können, welche anschliessend an verschiedene Gruppen zugewiesen werden. Zuweisungen von Tickets (Arbeitsaufträge) müssen mit automatischen Benachrichtigungen (z.b. , SMS oder Pager) verbunden werden können. Die Web-Schnittstelle zu den Kunden muss für die Web-Browser Internet Explorer 5.5 und höher sowie Firefox 1.0 und höher die volle Funktionalität umfassen und darf sich in der Bedienung nicht unterscheiden. Das Trouble Ticketing System muss so ausgelegt sein, dass jährlich mindestens 5000 Störungsfälle verarbeitet werden können Sollziele Neben den Störungsfällen sollen auch geplante Unterbrücke oder periodische Wartungsarbeiten im Trouble Ticketing System erfasst werden können Kannziele Die Benutzer des Trouble Ticketing System sollen im zentralen User Directory (LDAP) verwaltet werden Nichtziele Obwohl bereits eine Oracle Datenbank für die Inventar Daten im Einsatz steht, soll diese nicht für das Trouble Ticketing System verwendet werden. Dok. BSP_0100 Edition 0.1 / Seite 7 von 28

8 Projektbeschreibung 2.4 Liefergegenstand Das Projekt CIS wird als Turn-key Solution geliefert und besteht aus folgenden Komponenten: Hardware: 2 Server, einer für das Intranet und einer für die Kommunikation mit den Kunden über Internet. Software Betriebssysteme für die Server Hardware Oracle Datenbank inkl. erforderliche Anzahl Lizenzen ARS Applikationsserver inkl. erforderliche Anzahl Lizenzen ARS Client Software (inkl. Installation auf 3 Arbeitsplätzen für Pilotbetrieb) CIS Applikation (inkl. Schnittstellen zu den Managementsystemen und externen Datenbanken) Dokumentation Dokumentation für Kunden, Service Techniker und Administratoren. Die spezifische Benutzerdokumentation für Kunden und Service Techniker ist in Deutsch, die Administrationsdokumentation und die Manuals für die Betriebssystene, Datenbanken und ARS sind in Englisch. 2.5 Vorgehensstrategie Das es sich beim Projekt CIS für die Beispiel AG um einen Auftrag handelt, welcher in ähnlicher Form schon mehrmals realisiert wurde und deshalb relativ gut abgeschätzt werden kann, wird eine klassische Vorgehensstrategie (Wasserfall) gewählt. Dok. BSP_0100 Edition 0.1 / Seite 8 von 28

9 Projektspezifisches Vorgehensmodell 3. Projektspezifisches Vorgehensmodell 1. Spezifikation (Anpassungen gegenüber Standardprodukt, Schnittstellen) 2. Design 3. Implementation 4. Test 5. Schulung 6. Inbetriebnahme 7. Pilotbetrieb 8. Schlussanpassungen und Fehlerbehebungen 9. Abnahme 10. Produktivbetrieb Dok. BSP_0100 Edition 0.1 / Seite 9 von 28

10 Meilensteine und auszuliefernde Ergebnisse 4. Meilensteine und auszuliefernde Ergebnisse 4.1 Terminplan Kick-off mit Projektleitung der Beispiel AG Beginn der Spezifikationspase (erster Workshop mit Beispiel AG) Abgabe Spezifikation zur Review bei Beispiel AG Freigabe der Spezifikation für Implementation Start Schulung für Administratoren und Endbenutzer während Pilotbetrieb Start Inbetriebnahme Bereit für Pilotbetrieb Start Pilotbetrieb Abnahme Beginn Produktivbetrieb 4.2 Detailterminplan siehe Detailterminplan gemäss Dokument BSP_0110_DetailTerminplan.mpp Dok. BSP_0100 Edition 0.1 / Seite 10 von 28

11 Methoden und Werkzeuge 5. Methoden und Werkzeuge 5.1 Methoden Verwendet werden "Stukturierte Analyse und Design" 5.2 Werkzeuge Nr. Aktivität Werkzeug Version 1. Terminplanung MS Project Dokumentation und Memos MS Word Office (Aktivität: z.b. Terminplanung; Werkzeug: z.b: MS Project, Version: z.b ) 5.3 Infrastructure Personal Computer The project members have all access to a PC that's connected to the LAN. The access to the project relevant data is possible by means of the Q-Drive for technical issues and on the NT- Server EARTH by means of the shared directory \\EARTH\Projekte\CIS. The templates for Winword documents are located under \\Earth\FROX\Templates\Word\Entwicklung Unix Workstations All Unix workstations are interconnected with the server of the LAN. Dok. BSP_0100 Edition 0.1 / Seite 11 von 28

12 Organisatorischer Rahmen 6. Organisatorischer Rahmen 6.1 Projektorganisation (Kurzbeschreibung) Für die Abwicklung des Projekts wird ein Projektteam gebildet, das während der ganzen Projektdauer besteht. Die geplante Auslastung für Arbeiten in Zusammenhang mit diesem Projekt beträgt 80% der normalen Arbeitszeit der Projektmitarbeiter. 6.2 Organisationsdiagramm Auftraggeber Beispiel AG Kommerzieller Projektleiter Hans Frank Technischer Projektleiter Guido Work ARS Server Fritz Meier Web Infrastructure Stefan Net CIS Infrastructure Klaus Intern Workflow Thomas Hierlang Web GUIs Peter Window Interfaces Jo Dazwischen 6.3 Aufgaben und Verantwortlichkeiten Vertreter des Auftraggebers Aufgabe / Rolle Name Abt./Firma Telefon Projektleiter Marcel Boss Beispiel AG Einkauf Albert Kauf Beispiel AG IT Verantwortlicher James Oracle Beispiel IT AG Projektleitung Aufgabe / Rolle Name Abt./Firma Telefon Technischer Projektleiter Guido Work 11 Kommerzieller Projektleiter Hans Frank 12 Dok. BSP_0100 Edition 0.1 / Seite 12 von 28

13 Organisatorischer Rahmen Aufgabe / Rolle Name Abt./Firma Telefon Verantw. Qualitätssicherung Guido Work Projektteam Aufgabe / Rolle Name Abt./Firma Telefon ARS Server Fritz Meier 22 Workflow Thomas Hierlang 23 Web Infrastructure Stefan Net 24 Web GUIs Peter Window 26 CIS Infrastructure Klaus Intern 28 Interfaces Jo Dazwischen Informationskonzept Besprechungsstruktur Besprechnungszyklus Besprechungsart Teilnehmer wöchentlich monatlich Datum bei Bedarf IPM X Montags 0900 TPL, Projektteam EPM X 1. Woche des TPL, Auftraggeber Montats PL Meeting X TPL, KPL Meetings within the Project The coordination within the project will be done on the base of three different kinds of meetings. These meetings and the participants are described in the following External Project Meeting (EPM) The main goal of the External Project Meetings (EPM) is the coordination (schedule, functionality) between the customer and FROX. Occurrence: regularly once a month Dok. BSP_0100 Edition 0.1 / Seite 13 von 28

14 Organisatorischer Rahmen The EPM will take place once a month. The participants of these meetings are: Project manager FROX (leader) Project manager customer Additional persons from customer as required Additional persons from FROX Standard Agenda for EPM: Project status Actual problems and questions Specification reviews Open issues, next steps Dates All decisions made in the EPM must be recorded in a protocol. Use Winword template BSP_extern_PROT.dot Internal Project Meeting (IPM) The main purpose of the Internal Project Meetings (IPM) is the coordination between the project manager and the Developers. All decisions with an impact on time and costs must be discussed in this forum. Occurrence: regularly once a week The participants of these meetings are: FROX (leader) Project members as required Standard Agenda for IPM: Project status Actual problems and questions Specification reviews Open issues, next steps Dates All decisions made in the IPM must be recorded in a protocol. Use Winword template BSP_intern_PROT.dot Workshop (WS) The workshop meetings are held to discuss technical problems, i.e. to work for a concept or a detailed solution. Occurrence: spontaneous on demand Participants: Project manager FROX (usually as leader) Project members as appropriate due to their know how and job. External persons as appropriate The output of a workshop shall be documented in a memo, a concept paper or a specification. Dok. BSP_0100 Edition 0.1 / Seite 14 von 28

15 Organisatorischer Rahmen Kommunikation und Reporting Verwaltung von Kontaktinformationen Der technische Projektleiter verwaltet die Adressen und Kontaktinformationen der am Projekt beteiligten Personen Eingesetzte Kommunikationsmittel und Verschlüsselung Für die Kommunikation sind folgende Mittel vorgesehen: Fax Telefon Die Kommunikation erfolgt unverschlüsselt Berichtswesen und Reporting Inhalt/Form Verantwortlich Empfänger Intervall Statusbericht intern TPL GL monatlich Statusbericht extern TPL Auftraggeber, cc KPL monatlich Leistungserfassung Die Projektmitglieder erfassen die aufgelaufenen Aufwände und Auslagen mindestens wöchentlich im Leistungserfassungs-Tool. Dok. BSP_0100 Edition 0.1 / Seite 15 von 28

16 Standards und Richtlinien 7. Standards und Richtlinien 7.1 Verwendete Standards, Werkzeuge und Richtlinien Aktivität / Produkt Standards / Werkzeuge / Richtlinien 7.2 Verwendete Vorlagen Aktivität / Produkt Beschlussfassung Review Vorlagen Beschlussliste Reviewprotokoll 7.3 Documentation General Aspects The development documentation must be written in English, whereas training documents, protocols and memos should be written in German. User documentation should be written in English but can also be written in German according to customer requirements. The documentation is divided in 3 categories. Development documentation System documentation User documentation Dok. BSP_0100 Edition 0.1 / Seite 16 von 28

17 Standards und Richtlinien Development Documentation The development documentation is primarily for internal use with the exception of acceptance documents and consists of: Concepts Specifications Design and Implementation descriptions Test specifications and reports Acceptance specifications and reports The specifications are primarily internal documents but might be created in co-operation with the customer. In this case they may be handed out to the customer User Documentation The user documentation consists of: Installation Guide Configuration Guide Operating Guide for Uses Operating Guide for Administrators Training Guides The user documentation will be distributed in electronically form only, i.e. no hard copies. The distribution media and format has to be defined Memos Memos are used for internal communication (e.g. minutes of meetings etc.). For that purpose, a Winword template [BSP_MEMO.dot] exists. Memos are numbered consequently as follows: BSP_M000 BSP_M999 At Memos are handled as follows: All memos are stored on the server in the directory Q:\Projekte\CIS\Doku\Memos To write a new memo, the first step is to select the next free number by incrementing the highest memo number found in the document Q:\Projekte\CIS\Doku\Memos\BSP_memdir.doc. Second step is to allocate the memo number by adding at least the title and the author of the memo in the row of the selected memo number in the document Q:\Projekte\CIS\Doku\Memos\BSP_memdir.doc. Then the new document has to be created on the basis of the template BSP_MEMO.dot and to be stored in the directory Q:\Projekte\CIS\Doku\Memos. To avoid a badly arranged directory, a subdirectory should be made for every 30 memos. For example when there are 32 memos in the directory Q:\Projekte\CIS\Doku\Memos beginning with memo number 030 then a subdirectory with the name M030_059 should be created and the memos BSP_M030.doc until BSP_M059.doc should be moved into the new subdirectory. Dok. BSP_0100 Edition 0.1 / Seite 17 von 28

18 Standards und Richtlinien Documentation Guidelines The following guidelines are applicable to all documents: All documents must be written in English, exceptions are stated. The standard font is Arial. For documents a font size of 10 points should be used. The templates supplied by the project manager must not be altered by the project members. If you have any suggestions for their improvement, please contact the technical project manager Hints for the Work and Configuration of Winword The following hints for the configuration and the work with Word (97) may help you with your daily work for documentation: Set Tools->Options->View: Field shading to 'always'. -> All text that is generated by a field (e.g. cross-references, table of contents, etc.) is displayed with a gray background. Do never replace such text. Deactivate Tools->Options->Save: Allow fast saves. -> If you allow fast saves, the changes to a document are appended at its end and the document grows and grows. Activate Tools->Options->Save: Prompt for document properties. -> If you save a document the first time, the summary window automatically opens. Most templates work with the information in the document summary. Activate Tools->Options->Save: Prompt to save Normal.dot. -> If you have made any changes to the configuration (e.g. key assignment, changes on macro) this will be stored in Normal.dot. With this option you are asked whether the changes shall be stored or not. If you made some (temporary) changes, you are able to prevent Winword from saving by that. Insert in Tools->Options->File Locations: Workgroup Templates the path to your templates. \\EARTH\FROX\Templates\Word Insert in Tools->Options->User Information your name. Customize the toolbars. E.g. replace the NEW button (command FileNewDefault) by a button with the command FileNew or replace the PRINT button (command FilePrintDefault) by a button for FilePrint. Assign often-used styles to shortcut keys, e.g. the List Bullet to ALT-B. (The experience has shown that it is best to assign your 'private' keys to ALT-Keys.) Open Format->Style Select the style to be assigned to a shortcut Select Modify->Shortcut Key In the current keys field, the already assigned key combination are displayed Type your shortcut into the Field 'new shortcut'. Below that field you get displayed what is currently assigned to that key. Check whether or not this can be changed. Do not use manual page brakes (CTRL-Enter) within a document if the automatic page brake occurs at a position you don't want, e.g. after the first few lines of a section. Instead of that: Select the text to be shifted to the new page Open Format->Paragraph->Text Flow Activate Keep with next and Keep lines together. -> The automatic page brake moves up. Record macros and assign them to a key to facilitate your work. E.g. assign the procedure describe above to ALT-K. Do not use Tabs to format text in columns. The experience has shown that it is more appropriate to use a table. Tables have the advantage, that inside any cell the text is formatted automatically (left and right borders). Dok. BSP_0100 Edition 0.1 / Seite 18 von 28

19 Standards und Richtlinien Document Templates for Winword In the following sections the Winword templates are described. These templates are stored on the NT-Server EARTH: \\EARTH\FROX\Templates\Word. The templates should not be altered by any project member. If you have any suggestions for their improvement, please contact the technical project manager. For an easy access to the templates it is recommended to define the path in the Winword Options (Tools command, Workgroup templates in the File Locations tab ) Using the Document Template BSP_DOC_english How to start a new document based on BSP_DOC_english.dot Some information in a document basing on the BSP_DOC_english template must be entered in the File->Properties->Summary window. The information is then automatically inserted into the predefined locations. Out of that the following procedure is recommended if a new document is made: Create a new document with File->New and select BSP_DOC_english from the list (respectively press the according button if you have assigned the FileNew command to any; see also section 7.3.4) Save the document The Properties / Summary window pops up if you have configured Tools->Options->Save: Prompt for document properties as described in section Insert the document title in the Title field. Replace the xxxx in the keywords filed by the document number. Close the window by means of OK. To update your document press CTRL+A (select all) and F9 (update fields). Start writing the document. Possible problems with documents based on BSP_DOC_english The edition string in the footer is not complete (e.g. Edition 1.0 / 01. instead of ): This string is taken from the title page. Do not try to correct this problem in the footer itself! Go to the title page Activate in Tools-> Options->View->Show the bookmarks box. Now you can see that the Edition-String is not completely in brackets '[' ']' (e.g. [1.0 / 01.] ) Correct the string. Hint: You can not enter any character after the last character within brackets (bug?). Therefore insert the characters after the second-last character and delete the last character if it is wrong. The document title, document id, author etc. are not correct: You might not have updated the document -> press CTRL-A (select all) and F9 (update fields). You have not entered the according information in the document properties/summary, probably because you have not activated the option to get prompted therefor if the document is saved (see section 7.3.4). To enter the information choose File->Properties->Summary and enter it in the according fields. Dok. BSP_0100 Edition 0.1 / Seite 19 von 28

20 Standards und Richtlinien Template for documents Template name: Used for: BSP_DOC_english documents listed in the document status list [BSP_0105] Style name Styles in the template (listed alphabetically): Short cut key Style description Caption style of captions for tables and figures; caption text is inserted automatically into the Table of figures DocId style of the document identification on the title page Doctitle style of the document title on the title page Footer style for the footer Footer1 style of the footer on the first page FooterL, FooterC, styles of the Left-, Center-, Right-Part of the footer of pages 2 n FooterR grafic ALT+G used for figures and tables; includes space before and keeps Yes next line (Caption) on the same page grafic big same as grafic but beginning on left border without indent Yes Header style for the header Header1, used in the document headers only Header2, Header3 Heading ALT+1 Heading for level 1 9, but only level 1 4 should be used. Yes 1 9 ALT+5 Heading text is inserted automatically into the Table of contents. Before Heading 1 a page break is inserted automatically. Indent ALT+I Hanging indent of text by 1 cm Yes List 1 ALT+L List with bullets, level 1 (bold style); following style List 2 Yes List 2 ALT+; - list with hyphens, level 2 Yes List bullet ALT+B List with bullets (normal style) Yes Normal ALT+N Standard style for all text Yes Title 1 no page break Title 1 not numbered TOC 1 9 Table 7.1: Same as Heading 1 but not numbered and no page break before. Used for title of Table of figures and History. May be replaced by Title 1 not numbered if the tables don t fit on one single page Same as Heading 1 but not numbered. May replace Title 1 no page break if the Table of contents, Table of figures and History do not fit on one single page. Styles for Table of contents. Styles in template BSP_DOC for general use (Yes) In the last column of Table 7.1 the styles for general use are marked with Yes. The other styles should not be used throughout the document. Dok. BSP_0100 Edition 0.1 / Seite 20 von 28

21 Standards und Richtlinien Using the Memo Template BSP_MEMO How to start a new memo based on BSP_MEMO Some information in a document basing on the BSP_MEMO template must be entered in the File->Properties->Summary window. The information is then automatically inserted into the predefined locations. Out of that the following procedure is recommended if a new document is begun: Create a new document with File->New and select BSP_MEMO from the list (respectively press the according button if you have assigned the FileNew command to any; see also section 7.3.4) Save the document to Q:\MEMOS and choose the next free number The properties / summary window pops up if you have configured Tools->Options->Save: Prompt for document properties as described in section Insert the memo subject in the Title field. Replace the xxx in the keywords filed by the memo number. Close the window by means of OK. To update your document press CTRL+A (select all) and F9 (update fields). Start writing the memo. Possible problems with documents based on BSP_MEMO See section 0. Template for BSP memos Template name: Used for: BSP_MEMO memos (e.g. minutes of meeting) Style name Short cut key Style description Caption style of captions for tables and figures; caption text is inserted automatically into the Table of figures Footer, style for the footer Footer1 Header, style for the header Header2 Heading ALT+1 Heading for level 1 9, but only level 1 4 should be used. Yes 1 9 ALT+5 Indent ALT+I Hanging indent of text by 1 cm Yes List 1 ALT+L List with bullets, level 1 (bold style); following style Yes List 2 List 2 ALT+; - list with hyphens, level 2 Yes List bullet ALT+B List with bullets (normal style) Yes Normal ALT+N Standard style for all text Yes Title Title row of Memo Table 7.2: Styles in template BSP_MEMO for general use In the last column of Table 7.2 the styles for general use are marked with Yes. The other styles should not be used throughout the document. Dok. BSP_0100 Edition 0.1 / Seite 21 von 28

22 Standards und Richtlinien 7.4 Aktenordnung und Ablage von Erzeugnissen Directory Structure The table below describes the directory structure on the Fileserver EARTH. This description does not pretend to be complete. It shows the major branches of the directory tree. Figure 7.1: BSP directory structure on Fileserver EARTH Dokumentenmanagement und Kennzeichnung Dokumentenstati Status planned edit review in revision released acceptance revised closed Comment Dieses Dokument ist geplant Dieses Dokument wird zur Zeit bearbeitet Dieses Dokument ist beim Auftraggeber zur Review Dieses Dokument ist intern zur Review Dieses Dokument wurde für internen Gebrauch oder Kunden freigegeben Dieses Dokument ist für die Acceptance relevant Dieses Dokument wurde überarbeitet Dieses Dokument wird nicht mehr nachgeführt Dok. BSP_0100 Edition 0.1 / Seite 22 von 28

23 Standards und Richtlinien Dokumentenbezeichnung Die Dokumente werden durch eine Projektabkürzung (z.b. BSP_), eine vierstellige Dokumentennummer und ein abgekürzter Dokumenttitel gekennzeichnet. Beispiel: BSP_8600_IGOverview Der technische Projektleiter vergibt die Dokumentennummern anhand des folgenden Schemas: Bereich Bedeutung Projekt Dokumente System Dokumente Database Applikationen Core Applikationen Web Applikationen Workflow Applikationen Interface Applikationen Schulungs Dokumentation User Dokumentation (Install, User, Admin Guides) reserved Unterbereich x000 - x099 x100 - x199 x200 - x299 x300 - x399 x400 - x499 x500 - x599 x600 - x699 x700 - x799 x800 - x899 x900 - x999 Bedeutung Subprojekt Dokumentation (Organisation, ) Konzepte (x100: Allgemeines Konzept) Spezifikationen (Requirements, Interface Specifications, ) Design und Implementation Dokumente Test Dokumente Acceptance Dokumente Installations Dokumente Konfigurations Dokumente Operation Dokumente reserved 7.5 Konfigurationsmanagement All software units (documents and program modules) are stored on the File Server EARTH. The data on this server is backuped daily. Appropriate tools must be used to allow an efficient configuration management Program Code The tools for the management of the source code have been defined to be Subversion or at least CVS for Source Code developed on Unix platforms. An option is to use MS Visual Source Safe 6.0 for Source Code developed on PC Platforms (e.g. ARS) as it used for the documents Documents The documents are managed by means of MS Visual Source Safe 6.0. The project members are allowed to check in and check out existing documents. New documents have to be approved by the project leader in order to maintain a consistent document numbering system. Dok. BSP_0100 Edition 0.1 / Seite 23 von 28

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3 User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines Inhalt: User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines... 1 1. General information... 2 2. Login...

Mehr

Ingenics Project Portal

Ingenics Project Portal Version: 00; Status: E Seite: 1/6 This document is drawn to show the functions of the project portal developed by Ingenics AG. To use the portal enter the following URL in your Browser: https://projectportal.ingenics.de

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Load balancing Router with / mit DMZ

Load balancing Router with / mit DMZ ALL7000 Load balancing Router with / mit DMZ Deutsch Seite 3 English Page 10 ALL7000 Quick Installation Guide / Express Setup ALL7000 Quick Installation Guide / Express Setup - 2 - Hardware Beschreibung

Mehr

Anleitung zur Schnellinstallation TFM-560X YO.13

Anleitung zur Schnellinstallation TFM-560X YO.13 Anleitung zur Schnellinstallation TFM-560X YO.13 Table of Contents Deutsch 1 1. Bevor Sie anfangen 1 2. Installation 2 Troubleshooting 6 Version 06.08.2011 1. Bevor Sie anfangen Packungsinhalt ŸTFM-560X

Mehr

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Seiten 2-4 ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Pages 5/6 BRICKware for Windows ReadMe 1 1 BRICKware for Windows, Version

Mehr

EEX Kundeninformation 2007-09-05

EEX Kundeninformation 2007-09-05 EEX Eurex Release 10.0: Dokumentation Windows Server 2003 auf Workstations; Windows Server 2003 Service Pack 2: Information bezüglich Support Sehr geehrte Handelsteilnehmer, Im Rahmen von Eurex Release

Mehr

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com)

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Inhalt Content Citrix-Anmeldung Login to Citrix Was bedeutet PIN und Token (bei Anmeldungen aus dem Internet)? What does PIN and Token

Mehr

Abteilung Internationales CampusCenter

Abteilung Internationales CampusCenter Abteilung Internationales CampusCenter Instructions for the STiNE Online Enrollment Application for Exchange Students 1. Please go to www.uni-hamburg.de/online-bewerbung and click on Bewerberaccount anlegen

Mehr

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Dieses Handbuch wird für Benutzer geschrieben, die bereits ein E-Mail-Konto zusammenbauen lassen im Mozilla Thunderbird und wird

Mehr

RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014

RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014 RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014 English Version Bahnbuchungen so einfach und effizient wie noch nie! Copyright Copyright 2014 Travelport und/oder Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

How to access licensed products from providers who are already operating productively in. General Information... 2. Shibboleth login...

How to access licensed products from providers who are already operating productively in. General Information... 2. Shibboleth login... Shibboleth Tutorial How to access licensed products from providers who are already operating productively in the SWITCHaai federation. General Information... 2 Shibboleth login... 2 Separate registration

Mehr

SmartClass Firmware-Update Vorgehensweise

SmartClass Firmware-Update Vorgehensweise Benutzeranweisungen SmartClass Firmware-Update Vorgehensweise 2008.01 (V 1.x.x) Deutsch Please direct all enquiries to your local JDSU sales company. The addresses can be found at: www.jdsu.com/tm-contacts

Mehr

Exercise (Part I) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part I) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part I) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

FAQ - Häufig gestellte Fragen zur PC Software iks AQUASSOFT FAQ Frequently asked questions regarding the software iks AQUASSOFT

FAQ - Häufig gestellte Fragen zur PC Software iks AQUASSOFT FAQ Frequently asked questions regarding the software iks AQUASSOFT FAQ - Häufig gestellte Fragen zur PC Software iks AQUASSOFT FAQ Frequently asked questions regarding the software iks AQUASSOFT Mit welchen Versionen des iks Computers funktioniert AQUASSOFT? An Hand der

Mehr

Robotino View Kommunikation mit OPC. Communication with OPC DE/EN 04/08

Robotino View Kommunikation mit OPC. Communication with OPC DE/EN 04/08 Robotino View Kommunikation mit OPC Robotino View Communication with OPC 1 DE/EN 04/08 Stand/Status: 04/2008 Autor/Author: Markus Bellenberg Festo Didactic GmbH & Co. KG, 73770 Denkendorf, Germany, 2008

Mehr

Technical Information

Technical Information Firmware-Installation nach Einbau des DP3000-OEM-Kits Dieses Dokument beschreibt die Schritte die nach dem mechanischen Einbau des DP3000- OEM-Satzes nötig sind, um die Projektoren mit der aktuellen Firmware

Mehr

Effizienz im Vor-Ort-Service

Effizienz im Vor-Ort-Service Installation: Anleitung SatWork Integrierte Auftragsabwicklung & -Disposition Februar 2012 Disposition & Auftragsabwicklung Effizienz im Vor-Ort-Service Disclaimer Vertraulichkeit Der Inhalt dieses Dokuments

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung Rechenzentrum Süd. z/os Requirements 95. z/os Guide in Lahnstein 13.

Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung Rechenzentrum Süd. z/os Requirements 95. z/os Guide in Lahnstein 13. z/os Requirements 95. z/os Guide in Lahnstein 13. März 2009 0 1) LOGROTATE in z/os USS 2) KERBEROS (KRB5) in DFS/SMB 3) GSE Requirements System 1 Requirement Details Description Benefit Time Limit Impact

Mehr

EEX Kundeninformation 2002-08-30

EEX Kundeninformation 2002-08-30 EEX Kundeninformation 2002-08-30 Terminmarkt - Eurex Release 6.0; Versand der Simulations-Kits Kit-Versand: Am Freitag, 30. August 2002, versendet Eurex nach Handelsschluss die Simulations -Kits für Eurex

Mehr

Aber genau deshalb möchte ich Ihre Aufmehrsamkeit darauf lenken und Sie dazu animieren, der Eventualität durch geeignete Gegenmaßnahmen zu begegnen.

Aber genau deshalb möchte ich Ihre Aufmehrsamkeit darauf lenken und Sie dazu animieren, der Eventualität durch geeignete Gegenmaßnahmen zu begegnen. NetWorker - Allgemein Tip 618, Seite 1/5 Das Desaster Recovery (mmrecov) ist evtl. nicht mehr möglich, wenn der Boostrap Save Set auf einem AFTD Volume auf einem (Data Domain) CIFS Share gespeichert ist!

Mehr

Aufgabenstellung Wie verwende ich den in Windows XP und Windows 2000 enthaltenen SNTP- Client w32time an SICLOCK TM/TS?

Aufgabenstellung Wie verwende ich den in Windows XP und Windows 2000 enthaltenen SNTP- Client w32time an SICLOCK TM/TS? SICLOCK Application Note AN-0001 Titel w32time an SICLOCK TM/TS Aufgabenstellung Wie verwende ich den in Windows XP und Windows 2000 enthaltenen SNTP- Client w32time an SICLOCK TM/TS? Schlüsselwörter NTP,

Mehr

TVHD800x0. Port-Weiterleitung. Version 1.1

TVHD800x0. Port-Weiterleitung. Version 1.1 TVHD800x0 Port-Weiterleitung Version 1.1 Inhalt: 1. Übersicht der Ports 2. Ein- / Umstellung der Ports 3. Sonstige Hinweise Haftungsausschluss Diese Bedienungsanleitung wurde mit größter Sorgfalt erstellt.

Mehr

German English Firmware translation for T-Sinus 154 Access Point

German English Firmware translation for T-Sinus 154 Access Point German English Firmware translation for T-Sinus 154 Access Point Konfigurationsprogramm Configuration program (english translation italic type) Dieses Programm ermöglicht Ihnen Einstellungen in Ihrem Wireless

Mehr

FOR ENGLISCH VERSION PLEASE SCROLL FORWARD SOME PAGES. THANK YOU!

FOR ENGLISCH VERSION PLEASE SCROLL FORWARD SOME PAGES. THANK YOU! FOR ENGLISCH VERSION PLEASE SCROLL FORWARD SOME PAGES. THANK YOU! HELPLINE GAMMA-SCOUT ODER : WIE BEKOMME ICH MEIN GERÄT ZUM LAUFEN? Sie haben sich für ein Strahlungsmessgerät mit PC-Anschluss entschieden.

Mehr

In vier Schritten zum Titel. erfolgreichen Messeauftritt. Four steps to a successful trade fair. Hier beginnt Zukunft! The future starts here!

In vier Schritten zum Titel. erfolgreichen Messeauftritt. Four steps to a successful trade fair. Hier beginnt Zukunft! The future starts here! In vier Schritten zum Titel erfolgreichen Messeauftritt. Four steps to a successful trade fair. Hier beginnt Zukunft! The future starts here! Einleitung Intro Um Sie dabei zu unterstützen, Ihren Messeauftritt

Mehr

BLK-2000. Quick Installation Guide. English. Deutsch

BLK-2000. Quick Installation Guide. English. Deutsch BLK-2000 Quick Installation Guide English Deutsch This guide covers only the most common situations. All detail information is described in the user s manual. English BLK-2000 Quick Installation Guide

Mehr

Documentation TYC. Registration manual. Registration and Login. issued 1. April 2013 by EN changed 11. June 2015 by EN version 1 status finished

Documentation TYC. Registration manual. Registration and Login. issued 1. April 2013 by EN changed 11. June 2015 by EN version 1 status finished Documentation TYC Registration manual Registration and Login issued 1. April 2013 by EN changed 11. June 2015 by EN version 1 status finished Content 1 Registration... 3 2 Login... 4 2.1 First login...

Mehr

Supplier Status Report (SSR)

Supplier Status Report (SSR) Supplier Status Report (SSR) Introduction for BOS suppliers BOS GmbH & Co. KG International Headquarters Stuttgart Ernst-Heinkel-Str. 2 D-73760 Ostfildern Management Letter 2 Supplier Status Report sheet

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master)

Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master) Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master) Organisatorisches Today Schedule Organizational Stuff Introduction to Android Exercise 1 2 Schedule Phase 1 Individual Phase: Introduction to basics about

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus

Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus Mai / May 2015 Inhalt 1. Durchführung des Parameter-Updates... 2 2. Kontakt... 6 Content 1. Performance of the parameter-update... 4 2. Contact... 6 1. Durchführung

Mehr

Top Tipp. Ref. 08.05.23 DE. Verwenden externer Dateiinhalte in Disclaimern. (sowie: Verwenden von Images in RTF Disclaimern)

Top Tipp. Ref. 08.05.23 DE. Verwenden externer Dateiinhalte in Disclaimern. (sowie: Verwenden von Images in RTF Disclaimern) in Disclaimern (sowie: Verwenden von Images in RTF Disclaimern) Ref. 08.05.23 DE Exclaimer UK +44 (0) 845 050 2300 DE +49 2421 5919572 sales@exclaimer.de Das Problem Wir möchten in unseren Emails Werbung

Mehr

Readme-USB DIGSI V 4.82

Readme-USB DIGSI V 4.82 DIGSI V 4.82 Sehr geehrter Kunde, der USB-Treiber für SIPROTEC-Geräte erlaubt Ihnen, mit den SIPROTEC Geräten 7SJ80/7SK80 über USB zu kommunizieren. Zur Installation oder Aktualisierung des USB-Treibers

Mehr

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR)

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas in cooperation with Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Our idea: Fachbereich Wirtschaft, Verwaltung und Recht Simple strategies of lifelong

Mehr

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems Transfer project templates easily between systems A PLM Consulting Solution Public The consulting solution XML Template Transfer enables you to easily reuse existing project templates in different PPM

Mehr

EMCO Installationsanleitung Installation instructions

EMCO Installationsanleitung Installation instructions EMCO Installationsanleitung Installation instructions Installationsanleitung Installation instructions Digitalanzeige digital display C40, FB450 L, FB600 L, EM 14D/17D/20D Ausgabe Edition A 2009-12 Deutsch...2

Mehr

USB Treiber updaten unter Windows 7/Vista

USB Treiber updaten unter Windows 7/Vista USB Treiber updaten unter Windows 7/Vista Hinweis: Für den Downloader ist momentan keine 64 Bit Version erhältlich. Der Downloader ist nur kompatibel mit 32 Bit Versionen von Windows 7/Vista. Für den Einsatz

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

Introducing PAThWay. Structured and methodical performance engineering. Isaías A. Comprés Ureña Ventsislav Petkov Michael Firbach Michael Gerndt

Introducing PAThWay. Structured and methodical performance engineering. Isaías A. Comprés Ureña Ventsislav Petkov Michael Firbach Michael Gerndt Introducing PAThWay Structured and methodical performance engineering Isaías A. Comprés Ureña Ventsislav Petkov Michael Firbach Michael Gerndt Technical University of Munich Overview Tuning Challenges

Mehr

TomTom WEBFLEET Tachograph

TomTom WEBFLEET Tachograph TomTom WEBFLEET Tachograph Installation TG, 17.06.2013 Terms & Conditions Customers can sign-up for WEBFLEET Tachograph Management using the additional services form. Remote download Price: NAT: 9,90.-/EU:

Mehr

Technical Support Information No. 123 Revision 2 June 2008

Technical Support Information No. 123 Revision 2 June 2008 I IA Sensors and Communication - Process Analytics - Karlsruhe, Germany Page 6 of 10 Out Baking Of The MicroSAM Analytical Modules Preparatory Works The pre-adjustments and the following operations are

Mehr

Algorithms for graph visualization

Algorithms for graph visualization Algorithms for graph visualization Project - Orthogonal Grid Layout with Small Area W INTER SEMESTER 2013/2014 Martin No llenburg KIT Universita t des Landes Baden-Wu rttemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

Kurzinformation Brief information

Kurzinformation Brief information AGU Planungsgesellschaft mbh Sm@rtLib V4.1 Kurzinformation Brief information Beispielprojekt Example project Sm@rtLib V4.1 Inhaltsverzeichnis Contents 1 Einleitung / Introduction... 3 1.1 Download aus

Mehr

PTC X32plus Licensing Guide

PTC X32plus Licensing Guide PTC X32plus Licensing Guide This guide provides information on the installation of license management software and request for license keys required to execute software. Select this link for the English

Mehr

If you have any issue logging in, please Contact us Haben Sie Probleme bei der Anmeldung, kontaktieren Sie uns bitte 1

If you have any issue logging in, please Contact us Haben Sie Probleme bei der Anmeldung, kontaktieren Sie uns bitte 1 Existing Members Log-in Anmeldung bestehender Mitglieder Enter Email address: E-Mail-Adresse eingeben: Submit Abschicken Enter password: Kennwort eingeben: Remember me on this computer Meine Daten auf

Mehr

Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision

Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision Zielsetzung: System Verwendung von Cloud-Systemen für das Hosting von online Spielen (IaaS) Reservieren/Buchen von Resources

Mehr

Restschmutzanalyse Residual Dirt Analysis

Restschmutzanalyse Residual Dirt Analysis Q-App: Restschmutzanalyse Residual Dirt Analysis Differenzwägeapplikation, mit individueller Proben ID Differential weighing application with individual Sample ID Beschreibung Gravimetrische Bestimmung

Mehr

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

Kurzanleitung um Transponder mit einem scemtec TT Reader und der Software UniDemo zu lesen

Kurzanleitung um Transponder mit einem scemtec TT Reader und der Software UniDemo zu lesen Kurzanleitung um Transponder mit einem scemtec TT Reader und der Software UniDemo zu lesen QuickStart Guide to read a transponder with a scemtec TT reader and software UniDemo Voraussetzung: - PC mit der

Mehr

SAP PPM Enhanced Field and Tab Control

SAP PPM Enhanced Field and Tab Control SAP PPM Enhanced Field and Tab Control A PPM Consulting Solution Public Enhanced Field and Tab Control Enhanced Field and Tab Control gives you the opportunity to control your fields of items and decision

Mehr

EDI-Communication and Clearing Service (EDICS) EDIweb User s Guide F I N A L D O C U M E N T. EDIweb. User s Guide

EDI-Communication and Clearing Service (EDICS) EDIweb User s Guide F I N A L D O C U M E N T. EDIweb. User s Guide F I N A L D O C U M E N T EDIweb User s Guide 1 von 14 2008 m:\daten\d_ag_ediweb-handbuch¶meter_eng_15_10_2008.doc, Miethe, Contents 1 INTRODUCTION 3 1.1 Objectives and 3 1.2 What the EDIweb user has

Mehr

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg "GIPS Aperitif" 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg GIPS Aperitif 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer GIPS 2010 Gesamtüberblick Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse Agenda Ein bisschen Historie - GIPS 2010 Fundamentals of Compliance Compliance Statement Seite 3 15.04.2010 Agenda Ein bisschen Historie - GIPS

Mehr

Group and Session Management for Collaborative Applications

Group and Session Management for Collaborative Applications Diss. ETH No. 12075 Group and Session Management for Collaborative Applications A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZÜRICH for the degree of Doctor of Technical Seiences

Mehr

English. Deutsch. niwis consulting gmbh (https://www.niwis.com), manual NSEPEM Version 1.0

English. Deutsch. niwis consulting gmbh (https://www.niwis.com), manual NSEPEM Version 1.0 English Deutsch English After a configuration change in the windows registry, you have to restart the service. Requirements: Windows XP, Windows 7, SEP 12.1x With the default settings an event is triggered

Mehr

HiOPC Hirschmann Netzmanagement. Anforderungsformular für eine Lizenz. Order form for a license

HiOPC Hirschmann Netzmanagement. Anforderungsformular für eine Lizenz. Order form for a license HiOPC Hirschmann Netzmanagement Anforderungsformular für eine Lizenz Order form for a license Anforderungsformular für eine Lizenz Vielen Dank für Ihr Interesse an HiOPC, dem SNMP/OPC Gateway von Hirschmann

Mehr

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US)

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) HELP.PYUS Release 4.6C Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

USB-Stick (USB-Stick größer 4G. Es ist eine größere Partition notwendig als die eines 4GB Rohlings, der mit NTFS formatiert wurde)

USB-Stick (USB-Stick größer 4G. Es ist eine größere Partition notwendig als die eines 4GB Rohlings, der mit NTFS formatiert wurde) Colorfly i106 Q1 System-Installations-Tutorial Hinweise vor der Installation / Hit for preparation: 准 备 事 项 : 外 接 键 盘 ( 配 套 的 磁 吸 式 键 盘 USB 键 盘 通 过 OTG 插 发 射 器 的 无 线 键 盘 都 可 ); U 盘 ( 大 于 4G 的 空 白 U 盘,

Mehr

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz IDS Lizenzierung für IDS und HDR Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz Workgroup V7.3x oder V9.x Required Not Available Primärserver Express V10.0 Workgroup V10.0 Enterprise V7.3x, V9.x or V10.0 IDS Lizenz

Mehr

Anleitung zur Schnellinstallation TE100-P1U

Anleitung zur Schnellinstallation TE100-P1U Anleitung zur Schnellinstallation TE100-P1U V2 Table of Contents Deutsch 1 1. Bevor Sie anfangen 1 2. Installation 2 3. Konfiguration des Druckservers 3 4. Hinzufügen des Druckers zu Ihren PC-Einstellungen

Mehr

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH What is a GEVER??? Office Strategy OXBA How we used SharePoint Geschäft Verwaltung Case Management Manage Dossiers Create and Manage Activities

Mehr

Preisliste für The Unscrambler X

Preisliste für The Unscrambler X Preisliste für The Unscrambler X english version Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer (19%). Irrtümer, Änderungen und Fehler sind vorbehalten. The Unscrambler wird mit

Mehr

8 Intensotab - Android 4.0 ICE CREAM SANDWICH Update

8 Intensotab - Android 4.0 ICE CREAM SANDWICH Update 8 Intensotab - Android 4.0 ICE CREAM SANDWICH Update Deutsche Anleitung zur Durchführung des Firmware Updates: Seite 2-10 English instruction guide for installing the firmware update: Page 11-17 1 Anleitung

Mehr

EEX Kundeninformation 2002-09-11

EEX Kundeninformation 2002-09-11 EEX Kundeninformation 2002-09-11 Terminmarkt Bereitstellung eines Simulations-Hotfixes für Eurex Release 6.0 Aufgrund eines Fehlers in den Release 6.0 Simulations-Kits lässt sich die neue Broadcast-Split-

Mehr

MindestanforderungenanDokumentationvon Lieferanten

MindestanforderungenanDokumentationvon Lieferanten andokumentationvon Lieferanten X.0010 3.02de_en/2014-11-07 Erstellt:J.Wesseloh/EN-M6 Standardvorgabe TK SY Standort Bremen Standard requirements TK SY Location Bremen 07.11.14 DieInformationenindieserUnterlagewurdenmitgrößterSorgfalterarbeitet.DennochkönnenFehlernichtimmervollständig

Mehr

ColdFusion 8 PDF-Integration

ColdFusion 8 PDF-Integration ColdFusion 8 PDF-Integration Sven Ramuschkat SRamuschkat@herrlich-ramuschkat.de München & Zürich, März 2009 PDF Funktionalitäten 1. Auslesen und Befüllen von PDF-Formularen 2. Umwandlung von HTML-Seiten

Mehr

Bedienungsanleitung User Manual KAAN SIM III

Bedienungsanleitung User Manual KAAN SIM III Bedienungsanleitung User Manual KAAN SIM III Einführung Introduction Vielen Dank, dass Sie sich für ein KOBIL Smart Card Terminal entschieden haben. Mit dem KOBIL KAAN SIM III haben Sie ein leistungsfähiges

Mehr

Garmin Express Installation (Opel)

Garmin Express Installation (Opel) Garmin Express Installation (Opel) Deutsch Wichtiger Hinweis Diese Installation können Opel Mitarbeiter durchführen, wenn Sie die nötige Berechtigung besitzen, was in der Regel der Fall ist. Sollten Sie

Mehr

Erfolgreiche Unternehmen bauen ihre SharePoint-Dashboards mit Visio Sehen heißt verstehen! Claus Quast SSP Visio Microsoft Deutschland GmbH

Erfolgreiche Unternehmen bauen ihre SharePoint-Dashboards mit Visio Sehen heißt verstehen! Claus Quast SSP Visio Microsoft Deutschland GmbH Erfolgreiche Unternehmen bauen ihre SharePoint-Dashboards mit Visio Sehen heißt verstehen! Claus Quast SSP Visio Microsoft Deutschland GmbH 2 Inhalt Was sind Dashboards? Die Bausteine Visio Services, der

Mehr

Cloud for Customer Learning Resources. Customer

Cloud for Customer Learning Resources. Customer Cloud for Customer Learning Resources Customer Business Center Logon to Business Center for Cloud Solutions from SAP & choose Cloud for Customer https://www.sme.sap.com/irj/sme/ 2013 SAP AG or an SAP affiliate

Mehr

DE EN. Quick Start Guide. eneo Scan Device Tool

DE EN. Quick Start Guide. eneo Scan Device Tool DE EN Quick Start Guide eneo Scan Device Tool Inhalt Inhalt...2 Allgemeines...3 Beschreibung der einzelnen Funktionen...3 Umstellen der eigenen im PC zu verwendenden IP-Adresse...6 2 Allgemeines Das eneo

Mehr

Distributed testing. Demo Video

Distributed testing. Demo Video distributed testing Das intunify Team An der Entwicklung der Testsystem-Software arbeiten wir als Team von Software-Spezialisten und Designern der soft2tec GmbH in Kooperation mit der Universität Osnabrück.

Mehr

Englisch. Schreiben. 18. September 2015 HTL. Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung. Name: Klasse/Jahrgang:

Englisch. Schreiben. 18. September 2015 HTL. Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung. Name: Klasse/Jahrgang: Name: Klasse/Jahrgang: Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung HTL 18. September 2015 Englisch (B2) Schreiben Hinweise zum Beantworten der Fragen Sehr geehrte Kandidatin,

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

Virtualisierung fur Einsteiger

Virtualisierung fur Einsteiger Brochure More information from http://www.researchandmarkets.com/reports/3148674/ Virtualisierung fur Einsteiger Description: Virtualisierung von Grund auf verstehen Für die meisten Administratoren gehört

Mehr

Lesen Sie die Bedienungs-, Wartungs- und Sicherheitsanleitungen des mit REMUC zu steuernden Gerätes

Lesen Sie die Bedienungs-, Wartungs- und Sicherheitsanleitungen des mit REMUC zu steuernden Gerätes KURZANLEITUNG VORAUSSETZUNGEN Lesen Sie die Bedienungs-, Wartungs- und Sicherheitsanleitungen des mit REMUC zu steuernden Gerätes Überprüfen Sie, dass eine funktionsfähige SIM-Karte mit Datenpaket im REMUC-

Mehr

Klausur Verteilte Systeme

Klausur Verteilte Systeme Klausur Verteilte Systeme SS 2005 by Prof. Walter Kriha Klausur Verteilte Systeme: SS 2005 by Prof. Walter Kriha Note Bitte ausfüllen (Fill in please): Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Studiengang: Table

Mehr

Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt

Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt EEX Kundeninformation 2004-05-04 Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt Sehr geehrte Damen und Herren, die Rechnungen für den Handel am Auktionsmarkt werden täglich versandt. Dabei stehen

Mehr

Integration of Subsystems in PROFINET. Generation of downloadable objects

Integration of Subsystems in PROFINET. Generation of downloadable objects Sibas PN Integration of Subsystems in PROFINET Generation of downloadable objects First version: As at: Document version: Document ID: November 19, 2009 January 18, 2010 0.2 No. of pages: 7 A2B00073919K

Mehr

BEDIFFERENT ACE G E R M A N Y. aras.com. Copyright 2012 Aras. All Rights Reserved.

BEDIFFERENT ACE G E R M A N Y. aras.com. Copyright 2012 Aras. All Rights Reserved. BEDIFFERENT ACE G E R M A N Y Tech Day: ACE Germany Installation eines Aras- Systems mit Demo-Datenbank Rolf Laudenbach Director Aras Community Aras (Europe) Installations-Video auf YouTube Copyright 2012

Mehr

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank SwissICT 2011 am Fallbeispiel einer Schweizer Bank Fritz Kleiner, fritz.kleiner@futureways.ch future ways Agenda Begriffsklärung Funktionen und Aspekte eines IT-Servicekataloges Fallbeispiel eines IT-Servicekataloges

Mehr

MovieStation Antarius WLAN HD MediaPlayer

MovieStation Antarius WLAN HD MediaPlayer DE EN MovieStation Antarius WLAN HD MediaPlayer Peer-to-Peer Network Connection Verbinden der TrekStor MovieStation mit einem drahtlosen Peer-to-Peer Netzwerk Sie können sich mit Ihrer MovieStation neben

Mehr

Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com. z/os Explorer. 2014 IBM Corporation

Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com. z/os Explorer. 2014 IBM Corporation Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com z/os Explorer Agenda Introduction and Background Why do you want z/os Explorer? What does z/os Explorer do? z/os Resource Management

Mehr

XV1100K(C)/XV1100SK(C)

XV1100K(C)/XV1100SK(C) Lexware Financial Office Premium Handwerk XV1100K(C)/XV1100SK(C) All rights reserverd. Any reprinting or unauthorized use wihout the written permission of Lexware Financial Office Premium Handwerk Corporation,

Mehr

A central repository for gridded data in the MeteoSwiss Data Warehouse

A central repository for gridded data in the MeteoSwiss Data Warehouse A central repository for gridded data in the MeteoSwiss Data Warehouse, Zürich M2: Data Rescue management, quality and homogenization September 16th, 2010 Data Coordination, MeteoSwiss 1 Agenda Short introduction

Mehr

Technische Spezifikation ekey FW update

Technische Spezifikation ekey FW update Technische Spezifikation ekey FW update Allgemein gültig Produktbeschreibung Mit dem ekey Firmware update kann bei allen ekey home Fingerscannern und Steuereinheiten eine Softwareaktualisierung durchgeführt

Mehr

Virtual PBX and SMS-Server

Virtual PBX and SMS-Server Virtual PBX and SMS-Server Software solutions for more mobility and comfort * The software is delivered by e-mail and does not include the boxes 1 2007 com.sat GmbH Kommunikationssysteme Schwetzinger Str.

Mehr

Product Lifecycle Manager

Product Lifecycle Manager Product Lifecycle Manager ATLAS9000 GmbH Landauer Str. - 1 D-68766 Hockenheim +49(0)6205 / 202730 Product Lifecycle Management ATLAS PLM is powerful, economical and based on standard technologies. Directory

Mehr

Tech Data - Microsoft

Tech Data - Microsoft Tech Data - Microsoft Webcast Serie zum neuen Office MS FY13 2HY Tech Data Microsoft Office 2013 & Office 365 Kontakt: Microsoft @ Tech Data Kistlerhofstr. 75 81379 München microsoft-sales@techdata.de

Mehr

Zum Download von ArcGIS 10, 10.1 oder 10.2 die folgende Webseite aufrufen (Serviceportal der TU):

Zum Download von ArcGIS 10, 10.1 oder 10.2 die folgende Webseite aufrufen (Serviceportal der TU): Anleitung zum Download von ArcGIS 10.x Zum Download von ArcGIS 10, 10.1 oder 10.2 die folgende Webseite aufrufen (Serviceportal der TU): https://service.tu-dortmund.de/home Danach müssen Sie sich mit Ihrem

Mehr

Software development with continuous integration

Software development with continuous integration Software development with continuous integration (FESG/MPIfR) ettl@fs.wettzell.de (FESG) neidhardt@fs.wettzell.de 1 A critical view on scientific software Tendency to become complex and unstructured Highly

Mehr

RoboPhoto V2. Copyright 2010-2012, Karley Deutschland GmbH

RoboPhoto V2. Copyright 2010-2012, Karley Deutschland GmbH Copyright 2010-2012, Karley Deutschland GmbH Inhaltsverzeichnis Installation... Konfiguration... Print template... Autorun HTML... Tools... Work with RoboPhoto... Imprint... 2/9 3 4 4 5 7 7 9 Installation

Mehr

Eclipse User Interface Guidelines

Eclipse User Interface Guidelines SS 2009 Softwarequalität 06.05.2009 C. M. Bopda, S. Vaupel {kaymic/vaupel84}@mathematik.uni-marburg.de Motivation (Problem) Motivation (Problem) Eclipse is a universal tool platform - an open, extensible

Mehr