SPLITTER SPLITTER. IT-Nachrichten für die Berliner Verwaltung Nr. 3/ Jahrgang. Schwerpunkt: SAP 3/07 1

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SPLITTER SPLITTER. IT-Nachrichten für die Berliner Verwaltung Nr. 3/2007-17. Jahrgang. Schwerpunkt: SAP 3/07 1"

Transkript

1 IT-Nachrichten für die Berliner Verwaltung Nr. 3/ Jahrgang Schwerpunkt: SAP 3/07 1

2 Editorial Sehr geehrte Leserinnen und Leser, moderne, effiziente Verwaltungen setzen heute genauso wie Unternehmen auf SAP-Lösungen, wenn es darum geht, interne und externe Prozesse zu optimieren. Dazu gehören Abläufe innerhalb der Verwaltung und nach außen an den Schnittstellen zu Bürgern und Wirtschaft. Bei der Vielzahl der Anwendungen gilt es, den Überblick zu behalten, Kosten und Leistungsfähigkeit zu garantieren und Ansprechpartner bei Anfragen zu benennen. Eine bewährte Lösung bieten die SAP Customer Competence Center (CCC). An diesen zentralen Schaltstellen laufen die Fäden zwischen den Anwendern und der SAP AG zusammen. Hier werden Feedback, Erfahrungen mit SAP-Lösungen und Know-how ausgetauscht. Hilfesuchende Mitarbeiter erhalten schnellen, kompetenten Support. Seit über einem Jahrzehnt läuft das CCC-Programm der SAP AG. Schon mehr als 800 Kompetenzzentren wurden weltweit ins Leben gerufen. Bereits seit dem Jahr 2000 betreibt das ITDZ Berlin SAP-Lösungen für die Berliner Verwaltung. Am 4. Juni 2007 sind wir von der SAP AG als SAP Customer Competence Center (CCC) ausgezeichnet worden. Das ITDZ Berlin hat die Zertifizierung zum SAP CCC in erstaunlicher Geschwindigkeit und mit sehr gutem Ergebnis erreicht. Anhand weltweit einheitlicher Kriterien prüfte die SAP AG das Informations-, Change- und Vertragsmanagement sowie den Service und Support des SAP CCC im ITDZ Berlin. Die Auszeichnung bestätigt die hohe Qualität der Anwendungen und unser umfassendes Fachwissen und unsere IT-Kompetenz für das Land Berlin im Bereich SAP. So können wir unsere Kunden künftig noch besser beim Einsatz von SAP-Anwendungen unterstützen. Mit Hilfe von SAP-Anwendungen beschleunigt die Berliner Verwaltung die Kommunikation mit den Bürgern und Bürgerinnen des Landes. Den Einsatz von Informationstechnologien und den Ausbau des egovernment bei der öffentlichen Hand fordert verstärkt auch die Bundesregierung. Die Verwaltung wird daher in naher Zukunft einen erheblichen Bedarf an IT-Fachkräften haben. Denn es mangelt an Experten, die sowohl den Anforderungen einer serviceorientierten Verwaltung, als auch der sich rasant entwickelnden Informations- und Kommunikationstechnologie gerecht werden. Diese Ausbildungslücke schließen wir: Ab dem Wintersemester 2007/2008 bietet die Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Berlin (FHVR) in Kooperation mit dem ITDZ Berlin den bislang einzigen Bachelor- Studiengang Verwaltungsinformatik an. Anknüpfend an Bereiche angewandter Informatik wie Wirtschafts- oder Medieninformatik werden im neuen Studiengang IT-Spezialisten für den Bereich egovernment mit hohem Praxisbezug ausgebildet. Durch das fachliche Know-how, das unsere IT-Experten dem Studiengang zur Verfügung stellen, Praktikumsmöglichkeiten beim ITDZ Berlin und die Mitarbeit an konkreten Projekten sorgen wir dafür, dass Ihnen bald innovativer und kompetenter Nachwuchs zur Seite steht. Eine informationsreiche und unterhaltsame Lektüre wünscht Ihnen Konrad Kandziora Vorstand 3/07 2

3 Editorial Editorial 2 Schwerpunktthema SAP-Strategie im Land Berlin 4 Vivantes setzt auf SAP-Software 6 SAP Basis Betrieb ist Vertrauenssache 8 Angebots- und Vertragsmanagement im ITDZ Berlin 11 IT-Selling des ITDZ Berlin 11 Das SAP-Verfahren IPV auf Wachstumskurs 13 Zentrales SAP-Vertragsmanagement 13 Einführung einer mehrdimensionalen Ergebnisrechung im ITDZ Berlin 15 Enterprise SOA für das Reich der Mitte: Peking modernisiert Steuerverwaltung mit SAP 18 SAP-Portrait eines Innovationsführers 18 Weltweite Vernetzung bildet idealen Nährboden für Viren, Trojaner und Spyware 43 Berlin kann bis zu einer Million Euro sparen 44 Verwaltungsprozesse jetzt einfacher und schneller 44 Competence Center für die Berliner Justiz 45 Fast täglich eine SMS 45 Online IT-Sicherheit im Intranet der Berliner Verwaltung 46 Unerwünschter Datenverkehr 46 Güterverkehrsstellen im Land Brandenburg 47 Mitarbeiterportal der Stadt Brandenburg 5O Jeder Vierte nutzt am Arbeitsplatz das Internet 51 Statistisches Bundesamt mit neuem Internetauftritt 52 Parlament und Senat Stellungnahme des Senats zum Bericht des Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit für das Jahr 2OO6 2O IT-Verwaltungsvorschrift hat sich in der Praxis bewährt 21 Mehr Service bessere Qualität 21.berlin ohne Berlin 21 Mobile Bürgerdienste aus Berlin erfolgreich 23 E-Government und Verwaltung Competence Center egovernment im ITDZ Berlin 24 Governikus 3 im ITDZ Berlin produktiv 25 Der einheitliche Behördenruf 115 wird kommen 26 Landtag Brandenburg wird mit ELVIS ab 2OO9 papierlos 29 E-Government-Forschung für die öffentliche Verwaltung 29 Ein Drittel der Deutschen erledigt Behördengänge im Internet 3O SIDOK schiebt Ergonomieentwicklung an 31 E-Government 2.O-Projekt geht an den Start 32 Berichte und Infos Deutschland holt im Hightech-Sektor auf 34 epässe mit Fingerabdrücken: Bundesrat beschließt Änderung des Passgesetzes 35 Computer unterstützt Behörden bei der Betrugsbekämpfung 35 Sicherer Remote-Zugang für Bundestagsabgeordnete 36 Effizientes und gesetzeskonformes -Management: Behörden haben eine Vorbildfunktion 36 Schwäbisch Hall inventarisiert mit Open Source 38 Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung setzt auf Projektron BCS 39 OpenOffice.org der Gute Trojaner 4O Forschungsministerium fördert weltweit führendes Innovationsprojekt 42 Tipps und Tricks Jeder fünfte Internet-Nutzer bloggt 53 BITKOM veröffentlicht Datenschutz-Ratgeber 54 Vorsicht beim TFT-Kauf: Bei 22- und 24- Zoll-Monitoren gibt es oft minderwertige Ware 54 Veranstaltungen Messe Moderner Staat 2OO7 - Treffpunkt der Entscheider 55 Bühne für den Dialog und Fenster in die Zukunft der IT-Schlüsseltechnologien 55 CeBIT 2OO8: Neues Konzept 56 Informationsveranstaltung IT-Projekte der Berliner Verwaltung 58 Literatur Nickles-Linux-Report 59 Der optimale Sicherheitskompromiss am PC 59 Dies und Das Zwei Drittel der Deutschen per erreichbar Impressum 6O 6O 3/07 3

4 SAP-Strategie im Land Berlin Das Land Berlin setzt zur Unterstützung der täglichen Personalverwaltungsprozesse in den Serviceeinheiten der Personalverwaltung in den Bezirken und der Hauptverwaltung seit 2002 flächendeckend das IT-Querschnittsverfahren IPV (Integrierte Personalverwaltung) ein. Das IPV-Verfahren basiert auf der Standardsoftware R/3 HR (Human Ressources) der Fa. SAP. Das Produkt R/3 ist in unterschiedlichen Versionen, sog. Releaseständen, verfügbar. Der aktuelle Releasestand für R/3 lautet 4.7 Enterprise. Das IPV- Verfahren arbeitet seit dem Jahre 2004 mit diesem Releasestand. Gegenwärtig arbeiten ca Anwender in den Berliner Personalverwaltungen in folgenden Bereichen regelmäßig mit dem IPV-Verfahren: Serviceeinheit Personal (Personalaktenführung und Personalabrechnung inkl. Folgeaktivitäten) Personalwirtschaft (Stellenwirtschaft und Stellenplanung) Büroleitungen / Leistungs- und Verantwortungszentren (LuV s). Der Leistungsumfang des IPV-Verfahrens beinhaltet aktuelle folgende Komponenten aus dem Modul HR: Personaladministration Personalzeitwirtschaft Personalabrechnung und Folgeaktivitäten Organisationsmanagement Stellenwirtschaft Stellenplanung. Eine Erweiterung des Leistungsumfanges um folgende Komponenten ist bereits geplant oder wird aktuell umgesetzt: Reisekostenabrechnung (geplante Produktivsetzung 2007) Bewerbermanagement (geplante Produktivsetzung 2007) Versorgungsadministration (geplante Produktivsetzung 2008) Personalentwicklung (Projekt 2008) Die weiterentwickelte Produktstrategie der Fa. SAP basiert darauf, dass künftig alle Produkte und Lösungen der SAP auf Basis der neuen zukunftsorientierten Technologie SAP SOA (Service orientierte Architektur) entwickelt werden. Die technologische Plattform dafür ist der so genannte SAP Net Weaver. Er ermöglicht die service-orientierte Architektur der Anwendungen. Die vorhandene Architektur von SAP R/3 lässt keine umfassende Weiterentwicklung zu, die den Marktanforderungen an eine Service-orientierte Architektur entsprechen würde. Die Weiterentwicklung von SAP R/3 wird daher von der Fa. SAP eingestellt. Als Standard-Nachfolgeprodukt steht SAP ERP (Enterprise Resource Planning) zur Verfügung. Der letztmalig angebotene Releasestand von SAP R/3 ist die Version 4.70 Enterprise. Die Softwarepflege bzw. Hauptwartung durch den Standardsoftwarehersteller für den Releasestand 4.70 Enterprise wird im März 2009 auslaufen. Anschließend bietet die Fa. SAP eine verlängerte Wartung bis März 2010 gegen eine um 2% erhöhte Wartungsgebühr und bis längstens März 2012 gegen eine um 4% erhöhte Wartungsgebühr an. Im Rahmen der Softwarepflege werden übergangsweise z. B. aktuelle rechtliche Änderungen im Tarif- bzw. Steuerrecht durch den Standardsoftwaresteller zur Verfügung gestellt. Nach 2012 wird keine Softwarepflege mehr durch SAP angeboten, das heißt: Es werden keine rechtlichen Änderungen oder Fehlerkorrekturen zur Verfügung gestellt. Neuentwicklungen im Rahmen des Standards werden bereits heute nur noch auf der Entwicklungsplattform von SAP ERP vorgenommen. Der geltende Softwareüberlassungs- bzw. der Softwarepflegevertrag des Landes Berlin gilt nur für das auslaufende Produkt SAP R/3. Vor einem notwendigen technischen Versionswechsel (Releasewechsel) des IPV-Verfahrens auf das Nachfolgeprodukt SAP ERP wäre daher der Abschluss eines neuen Softwareüberlassungsvertrages notwendig. In der Rolle des Produktverantwortlichens für das IPV-Verfahren hat die Senatsverwaltung für Inneres und Sport im Vorfeld durch eine Markanalyse nach Alternativen zu der Umstellung auf die neue Version SAP ERP gesucht. In der Marktanalyse sind die auf dem Markt angebotenen alternativen Personalwirtschaftssysteme, die als Standardsoftwareprodukt angeboten werden, mit dem Leistungsumfang des Produktes SAP ERP verglichen worden. Eingeflossen ist dabei auch der Leistungsumfang des derzeitigen IPV-Verfahrens und die landesweiten Rahmenbedingungen bzw. Perspektiven in Berlin. Der Markt der Standardsoftware-Produkte zur Unterstützung der personalwirtschaftlichen bzw. personalverwaltenden Prozesse ist von einer Vielzahl kleinerer Anbieter für kleine und mittelständische Unternehmen bzw. bestimmte Branchen geprägt, die für ein Unternehmen der Größenordnung der Berliner Landesverwaltung nicht in Frage kommen. Nach einer aktuellen Studie des Georg-Simon-Ohm Management-Instituts (FH Nürnberg) setzen größere Unternehmen in Deutschland (ab 500 Beschäftigten) folgende HR-Software ein: 3/07 4

5 Anforderungen der Berliner Landesverwaltung, insbesondere beim Leistungsumfang und den zu verwaltenden Personalfällen, nicht geeignet sind. Diese aktuelle Erhebung bestätigt, das neben SAP mit einem Marktanteil von 27 Prozent vor allem KIDICAP mit einem Anteil von 23 Prozent im Öffentlichen Dienst stark verbreitet ist. Das Produkt DAISY mit einem Marktanteil von zehn Prozent ist eine Eigenentwicklung des Landes Baden- Württemberg. Quelle: Zeitschrift Lohn und Gehalt September Mit einem Marktanteil von 36,8 Prozent hat die Fa. SAP einen komfortablen Abstand zu den Konkurrenzprodukten. Die Unternehmen P&I und ADP mit ihren Produkten LOGA und PAISY kommen als zweit- bzw. drittgrößter Anbieter noch auf 15,1 Prozent bzw. 14,4 Prozent. Bei den weiteren Herstellern bewegen sich die Marktanteile bereits im einstelligen Prozentbereich. Von den noch erwähnten Anbietern (GIP, DATEV und SAGE) ist lediglich die GIP mit Ihrem Produkt KIDICAP für diese Marktanalyse von Bedeutung, da dieses Produkt im öffentlichen Bereich, insbesondere auf Bundes- und Länderebene, sehr stark vertreten ist. Nach einer Erhebung der Fa. SAP sind im Öffentlichen Dienst auf Ebene des Bundes, der Länder und der Kommunen nach den verwalteten Personalabrechnungsfällen (ca. 4,8 Mio. Fälle) folgende Marktanteile ermittelt worden: Die Standardprodukte LOGA, PAISY und KIDICAP sind aufgrund ihrer Marktanteile im Rahmen dieser Marktanalyse näher untersucht wurden. Folgende Bewertungskriterien wurden berücksichtigt: Wirtschaftlichkeit Einsatz eines integrierten Verfahrens Funktionsumfang der Applikationen (Leistungsumfang des IPV- Verfahrens) Technologische Plattform (Service-orientierte Architektur) Referenzen aus dem Öffentlichen Dienst (ab einer Größenordnung von Personalfällen) Auf Basis der Ergebnisse der vorliegenden Marktanalyse wird derzeit eine strategische Entscheidung im Hause der Senatsverwaltung für Inneres und Sport vorbereitet. Quelle: SAP Die weiteren Produkte, die sich höchstens im einstelligen Bereich bei den Marktanteilen bewegen, werden in die weitere Marktanalyse nicht einbezogen, da sie für die Im Rahmen der Marktanalyse sind auch die eingesetzten Personalwirtschaftssysteme in den anderen Bundesländern bzw. auf Bundesebene erhoben worden. Dabei ist u. a. auch deutlich geworden, dass einige Länder wegen der engen Verzahnung bzw. der erforderlichen Schnittstellen zwischen dem Personalwirtschaftssystem und dem System für das Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen (HKR-System) beide 3/07 5

6 großen Querschnittsaufgaben mit einer Software-Lösung unterstützt (z. B. das Land Hessen). Auf Initiative des zuständigen Abteilungsleiters hat SenInnSport daraufhin ein erstes Gespräch mit SenFin als Produktverantwortlichem für das Pro- Fiskal-Verfahren geführt, um mögliche Kooperationsmöglichkeiten der beiden landesweiten IT-Querschnittsverfahren auszuloten. SenFin hat eine Prüfung zugesagt. THOMAS EHLERT Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Tel.: (927) 2868 Vivantes setzt auf SAP-Software Die Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH versorgt zirka 30 Prozent aller Krankenhauspatienten in Berlin. Über 100 Kliniken, medizinische Institute und acht spezialisierte medizinische Zentren stehen in neun Krankenhäusern für die stationäre Behandlung der Patienten zur Verfügung. In seinen über das gesamte Stadtgebiet verteilten Standorten betreibt Vivantes rund Krankenhausbetten. Ambulante und teilstationäre Leistungen werden in allen Kliniken erbracht. Die Tochtergesellschaft Vivantes Rehabilitation GmbH bietet ambulante Rehabilitationsmaßnahmen für die Indikationen Orthopädie, Onkologie, Kardiologie und Neurologie an. Eine enge Kooperation mit stationären Reha-Einrichtungen und zahlreiche wohnortnahe Rehanachsorgeangebote gewährleisten komplette Versorgungsstrukturen. Die Tochtergesellschaft Vivantes Forum f. Senioren betreibt die Pflegeeinrichtungen und den Wohnhausbereich des Unternehmens und ist somit ganz auf die besonderen Ansprüche von Pflege und Wohnen im Alter zugeschnitten. Dabei handelt es sich um 12 Einrichtungen mit zirka 1700 vollstationären Pflegeplätzen. Weitere Tochtergesellschaften SVL Speiseversorgung- und logistik GmbH, VivaClean GmbH, VIVAflex GmbH, MVZ GmbH stellen sicher, dass die am Kunden orientierten Betriebe ihr Leistungsspektrum als Kerngeschäft verstehen können. Mit dem Krankenhaus des Maßregelvollzuges (KMV), ein Krankenhausunternehmen des Landes Berlin, besteht ein Dienstleistungsverhältnis, in dessen Rahmen wir die administrative notwendige Abwicklung im Bereich der Personal- und Finanzbuchhaltung übernehmen. Unser Direktorat Informationstechnologie und Telekommunikation (VIT) bietet als zentraler Dienstleister für Vivantes, den größten bundesweiten kommunalen Krankenhauskonzern, das Leistungsportfolio für alle zur IT gehörenden Technik-, Dienstleistungs- und Serviceaufgaben, insbesondere die Bereiche Systemtechnik, Softwarelösungen, Benutzerservice, Training und Schulung, Projektierung und Projektmanagement sowie Consulting an. Zu unseren Systemanwendungen gehören Rund Beschäftigte sorgen für das Wohl der Patienten und der Bewohner unserer Pflegeeinrichtungen. In unseren Einrichtungen wird eine qualitativ hochwertige medizinische, pflegerische und sozialtherapeutischer Behandlung gewährleistet. Ein umfangreiches Qualitätsmanagementsystem stellt in allen Kliniken die ständige Weiterentwicklung der Qualität unserer medizinischen Leistungen sicher. Patientenwohl bedeutet für uns, sowohl kompetente Medizin und Pflege in höchster Qualität zu leisten als auch jeden einzelnen Menschen individuell zu betreuen. Nachstehende Addons ergänzen die Standard SAP-Funktionalitäten um spezifische Funktionen: Moneta (Fa. Hanse Orga AG) Anlageninventur (Fa. Innoventure) Integrierte Versorgung, (Fa. Siemens) 3/07 6

7 Apotheke (Fa. Consense) Business Connector (Fa. SAP) Leistungsverrechnung ZNWL (Fa. T-Systems) Unsere komplexen Betriebsabläufe optimierend softwaregestützt abzubilden, stellen auch uns täglich vor neue Herausforderungen. Der Spagat zwischen anwendungsgerechter Abbildung von optimalen Prozessen auf der einen Seite und Kostendruck durch Standardisierungen unter Einsatz von Standardsoftware auf der anderen Seite ist vielen der Leser aus Erfahrungsberichten anderer Unternehmen bekannt.. Diese Aussage gilt insbesondere für den Bereich unserer größten Systemanwendung SAP. Um unsere SAP-Softwarelösungen konzerngerecht einzusetzen, lassen wir die SAP R/3 Module von den so genannten Modulverantwortlichen aus dem Direktorat Informationstechnologie und Telekommunikation betreuen, mit Ausnahme des SAP R/3 HR Moduls. im Bereich der Payroll lassen wir durch den ITDZ Berlin abwickeln inkl. der notwendigen Kuvertierung von Entgeltbelegen, die wir sehr häufig mit Mitarbeiterinformationen ergänzen lassen. Unser SAP R/3 HR Applikationsbetreuer seit Produktivsetzung ist die T-Systems. Mit unseren Partnern haben wir seit dem Start eine spannende, herausfordernde und abwechslungsreiche Zusammenarbeit hinter uns, da sich zwischenzeitlich diese Plattform auf die organisatorischen und tariflichen Anforderungen der Unternehmensgruppe Vivantes sowie des Krankenhauses des Maßregelvollzugs angepasst hat und auch weiter anpassen muss. Die Ergebnisse der aktuellen Tarifverhandlungen gilt es für uns zur Zeit abzuwarten. Zur Zeit werden von unserem SAP R/3 HR neben der Personalabrechnung mit jährlich ca Abrechnungen zu drei Abrechnungsterminen die Kernfunktionen der vielfältigen Bedürfnisse im Bereich Personalinformation, controlling und -entwicklung mit rund 220 Usern unterstützt. Eine in diesem Jahr durchgeführte Vergleichsanalyse belegt, dass die Konzernabbildung auch unter Beachtung von z.zt. 8 Manteltarifverträgen, 25 Einzeltarifverträgen, die Komplexität von Modifikationen am System - mit 120 Anpassungen im Reporting, 115 modifizierter SAP-Abrechnungsschemen und 361 eigenen oder modifizierten Kundenregeln - erforderlich gemacht haben. Auf Grund der sehr hohen Komplexität unsers SAP R/3 HR Verfahrens und der Implementierung auf einer eigenen unabhängigen Systemlandschaft haben wir uns entschieden, dem HR-Bereich eine eigenständige Stellung zu geben. Auch die administrative und qualitätssichernde Verantwortung des Moduls so nah wie möglich an die Fachverantwortung anzubinden, war hierfür ein weiteres Argument, sodass wir mit Produktivstart zum unseren heutigen Human Resources -Servicebereich (HR/SvB) gegründet haben, der dem Geschäftsführungsbereich Personalmanagement, Controlling und Organisation zugeordnet ist. Die Entscheidung für SAP R/3 HR fiel im Jahre 1999 im Verbund der damals ehemaligen städtischen Krankenhäuser, die eine moderne IT-Plattform mit der SAP-Standardlösung für die Personalverwaltung und Payroll implementieren wollten. Von Anfang an dabei war und ist der ITDZ Berlin als Dienstleister für die Basisbetreuung und die Hardwarebereitstellung inkl. deren Betrieb. Auch das Druckoutput Foto: Andres Rodriguez Einige unserer größten durch das Unternehmen selbst generierten Anforderungen zur Abbildung im SAP R/3 HR waren Die Unternehmensgründung Vivantes GmbH zum Die Unternehmenskonsolidierung (Vereinheitlichung der SAP-nonHR- Systeme) zum inkl. Übernahme von Personalfällen aus einem anderen SAP R/3 HR Produktivsetzung der ersten bidirektionalen Schnittstelle zum Dienstplanprogramm SP-Expert zum /07 7

8 Der Anwendungs-Tarifvertrag des Landes Berlin für das KMV und damit die Tariftrennung zur Vivantes zum Releasewechsel von 4.0b auf 4.7 SAP Enterprise zum Tarifvertrag zur Entgeltumwandlung und der Einführung der betrieblichen Altersvorsorge ab Notlagen- Tarifvertrag ab TVöD VKA Überleitung aus dem BMT-G II zum Gründungen von Töchterunternehmen davon einige mit weiteren Manteltarifverträgen Vorschalt-Tarifvertrag für die Ärzte ab Implementierung Teilkomponente Personalentwicklung (Anforderung und Qualifikationen/ Beurteilungen und Zielvereinbarungen) Schaut man sich unsere TMS (Transportmanagementsystem)-Verwaltung an, entwickelt sich das Gefühl, man liest in einer biographischen Reflektion und ist überrascht zugleich, welches Entwicklungspotenzial bereits erkannt ist und auf die Umsetzung wartet. Das System ist ausgereift wie ein guter Wein und inspiriert doch wie ein Glas Prosecco. Bilanzierend können wir festhalten, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern bisher mit hoher Zuverlässigkeit unsere Anforderungen stabil und zuverlässig im System implementiert haben und immer einen Lösungsweg durch das Baukastensystem der SAP-Softwarelösung gefunden haben. CORNELIA HENZE Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH, Geschäftsführender Bereich Personal, Controlling und Organisation HR/SvB SAP Basis Betrieb ist Vertrauenssache Bereits seit dem Jahr 2000 ist das ITDZ Berlin im SAP-Umfeld aktiv und betreibt SAP-Anwendungen für Behörden und Betriebe des Landes Berlin. Gemäß dem Betreiberkonzept leistet das ITDZ Berlin den SAP Basis Betrieb für das Verfahren Integrierte Personalverwaltung (IPV), welches in 25 Behörden des Landes Berlin von ca Nutzern eingesetzt wird. Von Anfang an dabei war auch das ITDZ Berlin als Dienstleister für den SAP Basis Betrieb des Berliner Gesundheitsunternehmens Vivantes GmbH für sein Personalverwaltungs- und Abrechnungsverfahren auf der Basis der SAP-Software (HR). Im ITDZ Berlin selbst wird SAP-Software seit dem Jahr 2003 zur Abbildung aller relevanten betriebswirtschaftlichen Prozesse eingesetzt. Seit dem Jahr 2004 ergänzt ein moderner IT-Selling Shop das Spektrum der ITDZ Berlin-SAP-Anwendungen. Das ITDZ Berlin konnte das Geschäftsfeld SAP Basis Betrieb erfolgreich aufbauen und konsolidieren. Bei zunehmender Komplexität und Kapazität will der SAP Basis Betrieb des ITDZ Berlin die Qualität seiner IT-Dienstleistungen konstant auf hohem Niveau halten. Eine nachhaltige Bewältigung dieser Herausforderung ist nur durch konsequente Orientierung der Betriebsführung auf Prozessabläufe gemäß ITIL-Standard zu erreichen. Die Betriebsführung beinhaltet Festlegungen zu klar gegliederten Abläufen und die Definition von Rollen und deren Verantwortlichkeiten, um unabhängig von einzelnen Personen die Anforderungen wie: sicherer Betrieb, hohe Ausfallsicherheit und zuverlässige Verfügbarkeiten zu gewährleisten. Im Ergebnis führt dieses zu einer hohen Akzeptanz unserer Leistungen beim Kunden. Sicherheit: Schutz von Integrität und Vertraulichkeit der Daten Verfügbarkeit:Betriebssicherheit, System- und Anwendungsverfügbarkeit, Verfügbarkeit des Supports Qualität: Ordnungsmäßigkeit, Anwendungsfunktionalität Akzeptanz: Zufriedenheitsgrad der Anwender, Stabilität der IT-Lösung, Funktionalität, Support, Problemmanagement Das Dienstleistungsprofil SAP Basis Betrieb des ITDZ Berlin umfasst derzeitig Aufgaben aus den folgenden fünf Prozess-Säulen: 3/07 8

9 Hardware-Erweiterungen, etc.) werden an den Change-Prozess weitergegeben und dort umgesetzt. 2. Change Management Die Prozesse fassen alle Aufgaben zusammen, die mit der Einführung neuer Anwendungen oder neuer Infrastruktur - Komponenten bzw. Veränderungen in der bestehenden Anwendungs- und/ oder Infrastruktur in Verbindung stehen. 1. Operation Management ( Betrieb ) Die Prozesse beinhalten alle Aufgaben, die den Betrieb der installierten Infrastruktur anhand definierter Parameter steuern, überwachen und sicherstellen. Die Parameter ergeben sich zum einen aus den Kundenanforderungen (vereinbarte Service Level Agreements) und zum anderen aus den technischen Anforderungen der zu betreibenden Systemlandschaft und IT- Infrastruktur. SAP Basis Dienstleistungen: Administration Datenbanken (DB) und SAP-Systeme: Start/Stop DB und SAP-Systeme Definition Workprozesse / Betriebsarten im SAP-System Einrichten und Pflege von LOGON-Gruppen Pflege Filesysteme Check DB Konsistenz Durchführung Systemvermessung auf Anforderung des AG Monitoring (Proaktive Überwachung) DB und SAP-Systeme: Ressourcen ( Disk, Files, Workprozesse, CPU, Memory, Füllstand DB) Verfügbarkeit Performance (z.b. Antwortzeiten) Abrechnung (bei Einsatz von Modul HR) Datensicherung (DB, Logs, Filesysteme) Jobmanagement OS und SAP-Systeme: OS-Systemjobs planen, koordinieren Planung, Ablaufsteuerung der SAP-Jobs, Kontrolle der Abarbeitung der Jobs Input/Output-Management SAP-Systeme: SAP-Spoolverwaltung Kontrolle Massendruck (zentraler Druck) Kontrolle Datenimport/-export (Schnittstellen zu weiteren Verfahren) Betriebsaufgaben greifen nicht ändernd in die Systemlandschaft ein. Die sich aus den Betriebsaufgaben ergebenden Änderungsanforderungen (z.b. Parameteränderungen, Change-Prozesse werden unter dem Gesichtspunkt der Risikominimierung gestaltet. Sie stellen sicher, dass der produktive Betrieb nicht unnötig beeinflusst wird. Anforderungen für Changes werden von den Kunden des ITDZ Berlin sowie aus dem ITDZ Berlin selbst gestellt. Sämtliche Anforderungen erfolgen standardisiert über Formulare. Jede Durchführung von Änderungen wird dokumentiert. SAP Basis Dienstleistungen: Datenbanken und SAP-Systeme Import freigegebener Transporte Einspielen von Support- Packages (Stacks) der SAP Konfigurationsänderungen/- erweiterungen gemäß Überwachung und/oder Beauftragung Anpassung von Konfigurationsdateien/Schwellwertpflege Nutzung Early Watch Service Zentrale Benutzerverwaltung (Benutzer einrichten und Zuordnung der Berechtigungsprofile) Druckerverwaltung SAP- System DB- Tablespace-Management Workload Analyse / Optimierung Mandantenkopie Update DB Releasewechsel SAP Implementierung neuer Schnittstellen Installation und Konfiguration neuer Systeme 3/07 9

10 3. Incident Management (Support) Diese Prozesse stellen sicher, dass die Anwender im Fall einer IT-Störung (Incident) so schnell wie möglich wieder arbeiten können. Jeder Incident wird in einer dreistufigen Hierarchie bearbeitet. 1. 1st-Level-Support (ITDZ ServiceDesk) 2. 2nd-Level-Support (ITDZ Fachbereiche) 3. 3rd-Level-Support (HW-, SW- Hersteller, weitere Supportpartner) SAP Basis Dienstleistungen: Analyse des Incident Auswertung Errorlogs Recherchen SAP-Net ggf. Weiterleitung an 3rd-Level- Support Koordinierung mit weiteren Fachbereichen des ITDZ ggf. Bereitstellung eines Workarounds Störungsbehebung ggf. Datenrestaurierung Statusmeldungen Zur Verbesserung der Supportprozesse wird das im Einsatz befindliche Trouble Ticketsystem (TTS) ersetzt durch ein neues TTS auf der Basis der SAP-Software CRM Dadurch wird es möglich, zur Wissenssicherung und schnelleren Bearbeitung durch den Support die bisherigen Dokumentationen in einer Lösungsdatenbank zusammenzuführen und diese auszubauen. 4. Problem-Management Wenn ein Incident nicht gelöst werden kann, wird er als Problem eingestuft und damit zum Gegenstand des Problem- Management. Einzelne Incidents oder auch die regelmäßig durchgeführte Überwachung können schon Hinweise auf ein drohendes Problem geben, welches durch ein frühzeitiges Eingreifen verhindert werden kann. Somit hat das Problem-Management sowohl aktiv als auch proaktiv positiven Einfluß auf die Stabilität der IT-Prozesse. SAP Basis Dienstleistungen: Analyse des Problems ggf. Eskalation und Festlegung der weiteren Vorgehensweise Grundlegende Ursachenforschung Steuerung der Problembehebung Ablösung eines Workarounds durch dauerhafte Lösung Dokumentation Das Problem Management trägt damit zur nachhaltigen Erhöhung der Servicequalität bei. 5. Betriebssteuerung Verfahrensspezifische Vorgaben determinieren z.b. Betriebsabläufe aus denen sich vorwiegend organisatorische Maßnahmen für den Betrieb ableiten. Diese Aufgaben der koordinierenden Organisation werden der Betriebsteuerung der SAP-Verfahren zugeordnet. SAP Basis Dienstleistungen: Abstimmung Wartungspläne Abstimmung Terminpläne ( z.b. Abrechnungen, Belieferung von Schnittstellen, Bereitstellung von Druckausgaben) Bereitstellung der Daten für die Leistungsrechnung Kontinuierliche Besprechungen mit dem Kunden zu betrieblichen Themen Diese im ITDZ gelebten Prozesse gewährleisten einen stabilen und sicheren Betrieb der SAP-Anwendungen. Im Mai dieses Jahres ist das ITDZ Berlin daher erfolgreich als SAP Customer Competence Center (SAP CCC) zertifiziert worden. Die Auszeichnung bestätigt die hohe Qualität der Anwendungen und das umfassende Know-How des IT-Dienstleisters für die Berliner Verwaltung im Bereich SAP. Das ITDZ Berlin hat die Zertifizierung zum SAP CCC in erstaunlicher Geschwindigkeit und mit sehr gutem Ergebnis erreicht. Anhand weltweit einheitlicher Kriterien prüfte die SAP AG das Informations-, Change und Vertragsmanagement sowie den Service und Support des SAP CCC im ITDZ Berlin. Foto: Archiv Das SAP CCC des ITDZ Berlin bietet seinen Kunden effiziente Unterstützung mittels zertifizierter Prozesse. SAP Basis Betrieb ist Vertrauensache! MARGRET VOGEL Betriebsmanagerin SAP Basis Betrieb ITDZ Berlin 3/07 10

11 Angebots- und Vertragsmanagement im ITDZ Berlin Zum erfolgte die Einführung des kaufmännischen Gesamtsystems SAP/R3 im ITDZ Berlin, u. a. mit dem Modul SD (Sales and Distribution). Dieses Modul ermöglicht die grundsätzliche Verwaltung von Kundenaufträgen und Fakturen. Es fehlten aber Funktionalitäten bezüglich Angebots- und Vertragsverwaltung sowie effiziente Auswertungsmöglichkeiten. Von daher wurde 2004 in einer 2. Stufe das Modul CS (Customer Services) im Vertrieb des ITDZ Berlin eingeführt. Das Modul CS ermöglicht die Erfassung und Pflege von Angeboten und Verträgen beginnend mit der Kundenanfrage bis hin zur Übergabe des Vertrages - nach der Fertigstellung der Leistungen - zur Faktura. Zusätzlich sind diverse Auswertungen in Bezug auf vertriebsund steuerungsrelevante Kennzahlen möglich. Weiterhin konnten erstmalig Arbeitsprozesse hinterlegt und Steuerungsmechanismen integriert werden. Hierzu gehören u.a. die automatische Generierung standardisierter Dokumente wie Auftragsbestätigung, Angebot, Vertrag, interner Auftrag (ITDZ-internes Dokument zur Steuerung des Leistungserbringungsprozesses) sowie die Möglichkeit Kündigungsschemata mit eigenständiger Fristberechnung festzulegen. Mit der Einführung von CS ist die Arbeit des Vertriebs wesentlich rationeller und effizienter geworden. Aufgrund der Abbildung der Angebote und Verträge im kaufmännischen Gesamtsystem stand erstmals allen Bereichen eine Gesamtübersicht über die vereinbarten Mengen und Umsätze zur Verfügung. Auswertungen zu einzelnen Produkten sind seither zeitnah möglich. Diese Transparenz ist nicht nur für das ITDZ Berlin, sondern insbesondere für unsere Kunden von hoher Bedeutung, da sofort z.b. Aussagen zum Abruf einzelner Leistungen gegeben werden können. Selbstverständlich hat die Einführung von SAP insgesamt zu Beginn einen relativ großen Erfassungsaufwand mit sich gebracht (alle Verträge mussten im System ersterfasst werden). Die aber nun zur Verfügung stehenden Auswertungs- und Nachverfolgungsmöglichkeiten zeigen ganz deutlich, dass sich der Aufwand gelohnt hat. Durch die Verknüpfung aller SAP-Module kann jeder Auftrag von der Anfrage bis zur Erledigung ggf. unter Einbeziehung der monatlich abgenommen Leistungsmengen nachverfolgt und ausgewertet werden. Das ITDZ Berlin ist für seine Kunden schneller, transparenter und kundenorientierter geworden. BARBARA POST Leiterin Innendienst Vertrieb ITDZ Berlin IT-Selling des ITDZ Berlin IT-Selling, der Online-Shop des ITDZ Berlin bietet Ihnen seit Jahren die Möglichkeit, schnell, sicher und unbürokratisch Arbeitsplatzhardware beim ITDZ Berlin zu bestellen. Nachdem von 2001 bis 2003 eine Eigenentwicklung des ITDZ zum Einsatz kam, wurde der Shop Ende 2003 auf SAP umgestellt und an das Kaufmännische Gesamtsystem des ITDZ Berlin angebunden. Damit Sie zukünftig noch komfortabler mit dem Online-Shop des ITDZ Berlin umgehen können, haben wir im Rahmen des SAP-Releasewechsels die Benutzeroberfläche verbessert und an den Style Guide des ITDZ Berlin angepasst, wodurch sich der Intranetauftritt des ITDZ Berlin nun endlich in einem einheitlichem Stil präsentiert. Nach dem Update kommt nun die Software SAP E-Commerce for SAP ERP 5.0. zum Einsatz. Des Weiteren wurde die Hardwareausstattung modernisiert und im Data-Center des ITDZ Berlin untergebracht. Die Abbildung 1 zeigt als Überblick die nunmehr eingesetzte Infrastruktur mit der Verbindung zum SAP-Backend. Abb. 1: Technischer Aufbau 3/07 11

12 Den Shop finden Sie auf der Homepage des ITDZ Berlin im Bereich Produkte/ IT-Selling. Hierzu benötigen Sie an Ihrem Arbeitsplatz nur einen Browser und Zugang zum Intranet des Landes Berlin. Der Einstieg in den Shop ist einfach: Mit einem Mausklick auf das neue Shop- Logo gelangen Sie von der Homepage des ITDZ Berlin auf die Webseite des Shops. Mit dem Weiter -Knopf auf dieser Seite haben Sie die Möglichkeit, das IT-Selling-Verfahren unverbindlich kennen zu lernen oder einfach mal durch den Katalog des ITDZ Berlin zu surfen und sich über die angebotene Hard- und Software zu informieren. Obwohl es sich bei der Umstellung vorerst nur um ein Upgrade handelt, werden die Kenner des bisherigen Systems schon einige Verbesserungen bemerken. Wesentlicher ist aber aus unserer Sicht die Erweiterung der Produktpalette des Online Shops. So kann man nunmehr zusätzlich zu Arbeitsplatzhardware und Servern auch Microsoft-Lizenzen über den Online-Shop bestellen. Des Weiteren sind seit August 2007 auch LAN-Komponenten im Shop verfügbar. Wenn Sie die Produkte bestellen möchten, brauchen Sie sich nur einmalig bei uns registrieren lassen. Um Sie für das System freischalten zu können, benötigen wir Ihren Namen, Ihre Dienststelle, Ihre Telefonnummer und adresse sowie den Nachweis Ihrer Bestellberechtigung per Fax an die 9(0) Sie erhalten dann von uns umgehend eine Benutzerkennung und ein Passwort mit dem Sie dann unkompliziert Ihre entsprechenden Bestellungen konfektionieren und absetzen können. Zu jedem Artikel können Sie sich detailliert Produktbeschreibungen aufrufen. Vorhandene Datenblätter sind in den Produktdetails hinterlegt. Über die Schalfläche legen Sie interessante Artikel in den Warenkorb und können diesen später bearbeiten, daraus bestellen oder sich ein schriftliches Angebot ausdrucken. Bei der Bestellung können Sie Ihre interne Bestellnummer vergeben und sich somit eine Verweismöglichkeit auf Ihr hauseigenes Ablagesystem schaffen oder die Bestellnummer gezielt als Zuordnung zu einzelnen Bedarfsträgern verwenden. Ihre Bestellnummer wird auf der Rechnung des ITDZ Berlin angegeben und soll in Zukunft auch auf dem Lieferschein enthalten sein. Mit der neuen Version steht Ihnen auch eine Möglichkeit zur Verfügung, sich die zuletzt aufgerufen Vorgänge anzeigen zu lassen oder mit der Suchfunktion Vorgänge zu suchen. Selbstverständlich werden Ihnen in den Übersichten immer die Bestellnummern angezeigt (Abb. 2). Über die Status-Anzeige können Sie erkennen, wann ein Vorgang durch Rechungslegung abgeschlossen ist. Sie können Sich Bestellvorlagen unter einer Bestellnummer abspeichern und diese mit Hilfe der Suchfunktion zu einem späteren Zeitpunkt anzeigen lassen. Dieses Werkzeug können Sie nutzen, um häufig wiederkehrende Bestellabläufe zu optimieren. Bei einer Bestellung schlägt das System Ihnen den nächstmöglichen Liefertermin vor. Sie haben jetzt die Möglichkeit, einen späteren Wunschliefertermin einzugeben. Unserer Lieferfirmen werden Ihren Wunschtermin - soweit möglich - berücksichtigen. Nach der Bestellung erhalten Sie vom System eine Auftragsbestätigung, die Sie auch für Ihre Unterlagen ausdrucken können. Im nächsten Schritt werden wir die Gestaltung des Shops weiter den Wünschen unserer Kunden anpassen und freuen uns auf Ihre Vorschläge. Sie erreichen das IT-Selling-Team unter Telefon: 030/ 9(0) Fax: 030/ 9(0) In Kürze werden wir Ihnen unsere beliebtesten Artikel auch in einem Papierkatalog zur Verfügung stellen. Den Katalog bringt Ihr zuständiger Vertriebsmitarbeiter des ITDZ Berlin gern zu Ihrem nächsten Termin mit. Abb. 2: Zwei Möglichkeiten für die Übersicht über Ihre Vorgänge MANUELA WAHL, MAREN SIEGEL ITDZ Berlin 3/07 12

13 Das SAP-Verfahren IPV auf Wachstumskurs Die Geschwindigkeit von Innovationen nimmt stetig zu. Mehr denn je leiten sich daraus Notwendigkeiten zu Veränderungen und Anpassungen ab - Prozesse, die auch vor dem IPV-Verfahren nicht halt gemacht haben. Die Entwicklung des IPV-Verfahrens zeigt, dass eine moderne Verwaltung mit einer optimierten IT-Lösung diesem Tempo durchaus gewachsen ist. Berlin war das erste Bundesland, das im Zuge der Prozessmodernisierung in der Personalverwaltung und der Personalabrechnung flächendeckend die SAP-Software mysap Human Resources (mysap HR) eingeführt hat. Die Personalverwaltung und -abrechnung für die Mitarbeiter der acht Senatsverwaltungen und deren nachgeordneten Behörden (Polizei, Feuerwehr etc.) sowie für die Mitarbeiter der 12 Berliner Bezirke und des Rechnungshofes erfolgt seitdem mittels mysap HR. Die Strukturen und Abläufe sind im IPV-System so abgebildet, dass jede anwendende Stelle dezentral und in eigener Verantwortlichkeit ihre Aufgaben wahrnimmt. Die ursprünglichen Ziele des Projektes Integrierte Personalverwaltung (IPV) waren: einheitliche Software für die gesamte Personalverwaltung des Landes Berlin Modernisierung der Aufbau- und Ablauforganisation Beseitigung doppelter und inkonsistenter Datenhaltung Rationalisierung der weitgehend manuell ausgeführten Arbeitsabläufe Ablösung der seit 1980 betriebenen Personalbezügeverfahren für die Bereiche Besoldung und Tarif (Vergütung und Lohn) Ablösung der verschiedenen Anwendungen zur Stellenwirtschaft und -planung Das ehrgeizige Vorhaben, die Umsetzung dieser Zielstellungen und die Einführung trotz der zeitgleich im Land Berlin durchgeführten Bezirksfusion von 23 auf 12 Bezirke und der EURO-Umstellung planmäßig im Dezember 2001 abzuschließen, gelang. Der Einsatz des IPV-Systems und die damit verbundenen organisatorischen Veränderungen haben die Arbeitsabläufe in der Personal- und Abrechnungssachbearbeitung erheblich vereinfacht und effizienter gestaltet. Der Leistungsumfang des IPV-Systems umfasst derzeit: Unterstützung von ca. 140 Geschäftsprozessen in der täglichen Arbeit der Personalverwaltung ganzheitliche personalwirtschaftliche Betreuung der Mitarbeiter im sog. Einheitssachgebiet einheitliche Datenverarbeitung zur Unterstützung der Personalaktenbearbeitung, der Personalabrechnung und der Stellenwirtschaft/-planung Verarbeitung von ca Personalfällen Verfügbarkeit des Systems für ca Anwender Zugriff auf aktuelle Daten für alle Beteiligten je nach Berechtigung Im Betreiberkonzept des IPV-Verfahrens sind die für einen ordnungsgemäßen und sicheren Betrieb notwendigen Rollen und Funktionen definiert, die arbeitsteilig wie folgt wahrgenommen werden: Einer für alle Zentrales SAP- Vertragsmanagement Ein SAP-Nutzer kommt selten allein. Meist gibt es in jeder Organisation eine Vielzahl von Personen, die mit SAP-Systemen arbeiten. Und das bedeutet auch: eine Vielzahl von SAP-Lizenzen, die verwaltet werden müssen. Damit das möglichst effizient geschieht, bietet SAP den Service des zentralen Vertragsmanagements. Und dieses wird nicht nur von SAP, sondern von jedem SAP- Kompetenzzentrum angeboten. Konkret funktioniert dieses zentrale Vertragsmanagement so: Sowohl beim Kunden als auch bei SAP beziehungsweise dem SAP-Kompetenzzentrum gibt es einen zentralen Ansprechpartner für alle Fragen rund um SAP-Lizenzverträge. In seiner Organisation ist dieser zentrale Ansprechpartner wiederum die Anlaufstelle für alle Einrichtungen, die das zentrale Vertragsmanagement umfasst. Im Idealfall gibt es zum Beispiel in einem Bundesland einen zentralen SAP-Lizenzvertrag, über den alle Teilnehmer versorgt werden. Dieses Konstrukt hat Vorteile sowohl für den Kunden als auch für SAP. Auf Seiten SAP minimiert sich der Aufwand, da nur noch ein Ansprechpartner und ein Vertragswerk vorhanden sind. Diesen Vorteil gibt die SAP an ihre Kunden weiter: Beispielsweise dadurch, dass sich die Basis für die Erhebung der Pflegegebühren verringert. Weiterhin kann der Kunde die Lizenzen innerhalb der teilnehmenden Einrichtungen/ Behörden frei verwalten und flexibel vergeben. Außerdem führt eine Bündelung des Lizenzbedarfs in der Regel zu günstigeren Konditionen, beispielsweise in Form eines Rahmenvertrages (PM). 3/07 13

14 LVwA / SSC Verfahrensverantwortung für Planung, Bereitstellung, Weiterentwicklung und Pflege des IPV-Systems ITDZ Berlin Bereitstellung und Betrieb der notwendigen Infrastruktur- und Sicherheitskomponenten, der SAP Basis Betrieb Mit Erreichen der Phase eines stabilen Routinebetriebes hat sich die im Betreiberkonzept des IPV-Verfahrens festgeschriebene Arbeitsteilung zwischen SSC und dem ITDZ Berlin bewährt. Zusätzlich zum normalen Tagesgeschäft wurden folgende ausgewählte Projekte erfolgreich gemeinsam bewältigt, die auch eine Dokumentation der ständigen Weiterentwicklung des IPV-Verfahrens sind: Jahr Releasewechel 40B nach 45B - Rollout Besoldung Jahr Rollout Tarif - Euro-Umstellung - Bezirksfusionen Jahr Migration der dezentralen Produktionssysteme Mitte und Charlottenburg / Wilmersdorf in das zentrale Produktionssystem - Vorbereitung der funktionalen Erweiterung des IPV-Systems im Bereich der Stellenwirtschaft, Stellenplanung und Personalkostenplanung - funktionale Erweiterung um das Modul Versorgungsadministration (VADM) inklusive Migration des Host-Versorgungsverfahrens DAVID in IPV und notwendiger Installation eines Dokumentenmanagement-Systems (Content Server) - Vorbereitung der Umsetzung der elektronischen Datenübertragung zur Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) - Vorbereitung der Einführung einer maschinell unterstützten Stichprobenprüfung - funktionale Erweiterung um das Modul Reisekosten - Erweiterung der Nutzung des Solution Managers um das Modul Service Desk - Vorbereitung der elektronischen Datenübertragung zur Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) Jahr Erweiterung um die Funktionalität Organisationsmanagement Jahr Releasewechsel auf R/3 Enterprise - Installation eines zusätzlichen Applikationsservers - Einsatz einer neuen Verschlüsselungssoftware für alle Anwender Jahr Schnittstelle zur elektronischen Übermittlung der SV-Meldungen - Schnittstelle zur elektronischen Datenübertragung ElsterLohn - Schnittstelle Personalstrukturstatistik (PuSta) zu SenFin Jahr Realisierung der Datenfernübertragung für DTA zur deutschen Bundesbank - funktionale Erweiterung um das Modul Stellenwirtschaft - Aufbau und Nutzung eines IDES-Systems - Installation eines Solution Managers zur Nutzung von SAP-Services (System Landscape Directory) Jahr Realisierung der elektronischen Datenübertragung Vierteljährliche Verdiensterhebung zum Statistischen Bundesamt - funktionale Erweiterung um das Modul Stellenplanung Weitere Projekte sind darüber hinaus 2007 in Arbeit: Perspektivisch werden weitere Projekte folgen, die sich durch neue Anforderungen an die Funktionalität als auch durch Rechts- und Verfahrensänderungen im Bereich des Personal-/Tarifrechtes sowie des Steuer- und Finanzwesens ergeben. Auch das technische Umfeld wurde stets diesen Entwicklungen angepasst. Um eine hohe Sicherheit zu gewährleisten, wurde eine dreistufige Systemlandschaft mit separatem Entwicklungs-, Qualitätssicherungs- und Produktivsystem aufgebaut. Daneben sind noch ein Schulungs- und ein ITDZ Berlin-Testserver im Einsatz. Das Produktivsystem ist hochverfügbar mit einer Clustersoftware der Fa. Hewlett Packard ausgestattet. 3/07 14

15 Für das Produktivsystem, welches zu Beginn aus einem Datenbank- und einem Applikationsserver bestand, sind mittlerweile zwei weitere Applikationsserver im Einsatz und ein vierter wird bereits demnächst installiert. Neben dem quantitativen Zuwachs hat sich auch die Leistungsfähigkeit der Server deutlich vergrößert: insgesamt 31 schnelle CPU s arbeiten heute für das Produktivsystem (zu Beginn waren es mal 10) und der RAM wurde von 16 GB auf stolze 87 GB erweitert. Das war auch notwendig, denn der Datenzuwachs war durch die ständig wachsende Funktionalität ernorm. Mittlerweile hat die Datenbank eine Größe von 1,1 Terabyte erreicht. Durch neue Funktionalitäten oder Schnittstellen wird die Hardware auch weiterhin anwachsen. In den letzten Jahren sind bereits ein IDES-System für Entwicklungskonzeptionen sowie Tests, zwei Server für die Datenfernübertragung, ein BusinessConnector sowie ein Solution Manager hinzugekommen. Demnächst folgt für die IPV-Systeme ein Dokumenten-Managementsystem mit eigener Hardware. Als Betriebssystem werden neben HP-UX auch Linux und als DB-Software werden Oracle und demnächst auch MaxDB eingesetzt. Einführung einer mehrdimensionalen Ergebnisrechung im ITDZ Berlin Steigende Umsätze, wachsende Mitarbeiterzahlen und positive Jahresabschlüsse sind eindeutige Indizien für erfolgreiche Unternehmen. Alle drei Kriterien treffen auch auf das IT-Dienstleistungszentrum Berlin zu. Also ist das ITDZ Berlin auch erfolgreich. Aber wissen wir auch mit welchen Produkten, welchen Kunden und in welchen Vertriebssegmenten dieser Erfolg erwirtschaftet wird? Diese Frage konnte bisher nicht sofort beantwortet werden. Um Klarheit zu bekommen, bedarf es bei der Erfolgsbewertung einer weitestgehend verursachungsgerechten Kostenzuordnung auf Kostenstellen und Kostenträgern. D. h. es muss Transparenz in den Kostenstrukturen geschaffen werden und bedeutet ganz praktisch, die schrittweise Auflösung der zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht verursachungsgerechten Kosten, der sog. Gemeinkosten auf Produkte, Projekte, Kostenstellen und Kostenträger. Foto: 2007 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Eine weitere Veränderung wird auch in den vielfältig vorhandenen Schnittstellen sichtbar. Disketten- und Druckausgaben werden abgelöst und die Umstellung auf elektronische Datenfernübertragung nimmt zu. Auch die Übertragungswege sind dabei vielfältig. Wurden ursprünglich nur UNIX-Dateien über scp an weitere Schnittstellen-Server geschickt, erfolgt die Datenübertragung heute auch über das Internet oder per über den B2A-Manager oder als xml-dateien über den BusinessConnector. Fazit: Im Land Berlin sind mit dem Einsatz des IPV-Systems alle Voraussetzungen geschaffen, um die komplette Personalarbeit, insbesondere auch im Hinblick auf zukünftig zu bewältigende fachliche Anforderungen, effizient und modern zu gestalten. SERVICE- UND SYSTEMUNTERSTÜTZUNGSCENTER IM LANDESVERWALTUNGSAMT BERLIN (LVWA/SSC) Diese Kosten werden heute über Zuschlagssätze auf die Produkte, Projekte etc. verteilt. Da die Gemeinkosten im ITDZ Berlin im Vergleich zu anderen Unternehmen des Public Marktes zu hoch und Gemeinkostenzuschlagssätze in der Einzelverteilung der Gemeinkosten in Bezug auf die Verursachung zu ungenau sind, werden in der Konsequenz einige Produkte/Projekte zu hoch, andere zu niedrig mit Kosten belastet. Damit werden Produkt-/Projektergebnisse verfälscht und diese lassen somit keine objektive Profitabilitätsbewertung zu. Um diesen Mangel abzustellen, beschloss der Vorstand im Herbst 2006, ein Projekt zur Erstellung einer mehrdimensionalen Ergebnisrechung (MER) für das ITDZ Berlin aufzulegen. Was heißt 3/07 15

16 Ergebnisrechung? Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist die Ergebnisrechung stark angelehnt an die Deckungsbeitragsrechung. Bestandteile eines Deckungsbeitrags-Schemas Erlöse Direkte Kosten Leistungsnahe Gemeinkosten einkosten Overheadkosten Umsatzerlöse (Bruttoerlöse) Dienstleistungserlöse Materialerlöse./. Erlösschmälerungen Nettoerlöse AfA Personalleistungen Handelswaren Fremdleistungen Material ILV / Prozesskosten? Infrastrukturkosten Wartungskosten sten Produktio duktions-gemeinkosten Produktio duktionsmanagemen nsmanagement-gemeinko t-gemeinkosten Unternehmensleitung Vertriebs-Gemeinkosten, Marketing Inno novation Verwaltung (im Sinne von Unternehmens-Services) Abbildung 1: Bestandteile eines Deckungsbeitragsschemas Der Deckungsbeitrag ist der Beitrag eines Produkts oder einer Produktgruppe oder einer sonstigen Einheit (Kostenstelle, Kostenträger, Projekt, Auftrag u.a.) zur Deckung der nicht verursachungsgerecht zuordenbaren Fixkosten (= Gemeinkosten). Da ein Gewinn nur dann entsteht, wenn die Summe der Deckungsbeiträge aller Produkte/Projekte die Summe der nicht verursachgerecht zuordenbaren Fixkosten/ Gemeinkosten übersteigt, ist der Deckungsbeitrag ein wichtiger Indikator für das Betriebsergebnis und damit für den Fortbestand des ITDZ Berlin. Nun ist noch die Frage nach der Mehrdimensionalität zu beantworten. Mehrdimensionalität bedeutet, dass die Ergebnisrechnung nach der Produkt- und der Kundensicht und/oder auch dem Vertriebssegment aufgebaut werden kann. Abbildung 2: Beispiel der Mehrdimensionalität (Quelle: Horvath & Partner, 2007) SAP-Modul CO-PA Aus IT-technischer Sicht ist die MER auf der Basis des SAP-Moduls CO-PA (CO für Controlling,PA für Profitability Analysis) implementiert worden. Die Grundsystematik dieses Untermoduls von CO besteht darin, Umsatz- und Kostenwerte aus anderen Modulen um definierbare Merkmale anzureichern, und in einer Reportingoberfläche für Auswertungen und Planungen zur Verfügung zu stellen. Im Fall des ITDZ Berlin-SAP-Systems werden Belege aus den Modulen CO und PS (Projektsystem) an CO-PA abgerechnet und dabei um diverse Merkmale wie Produkt, Kunde, Vertrag etc. angereichert. Für die Stammdaten-anreicherung werden weitere ebenfalls im Einsatz befindliche Module wie SD (Sales and Distribution) und MM (Material Management) herangezogen. Die Vorteile des vom ITDZ Berlin eingesetzten hochintegrierten SAP- Systems kommen in der Vernetzung dieser Module voll zum Tragen. Parallel zur Durchführung des Projektes MER Stufe 1 wurde im ITDZ Berlin zeitversetzt das Projekt Releasewechsel von R/3 4.6C auf MySAP ERP2005 (terminiert von Mai bis September 2007) auf den Weg gebracht und damit neue Hardware beschafft, von der auch die durch CO-PA generierte Daten- und Rechenlast bewältigt werden kann. Dem Leistungsportfolio des ITDZ Berlin als IT-Service-Provider entsprechend, wurden sämtliche Arbeiten zur Bereitstellung und Vernetzung der technischen Plattform durch ITDZ Berlin-eigene Ressourcen geleistet In Zusammenarbeit mit einer renommierten Beratungsfirma wurden diverse Customizing-Einstellungen schwerpunktmäßig in CO-PA selbst, aber auch in den vernetzten Modulen durchgeführt. Im Rahmen der Projektdurchführung konnte dabei ein umfangreicher Know-how-Transfer realisiertwerden, so daß zukünftige Customizing- Aktivitäten durch ITDZ Berlin-eigenes Know-how 3/07 16

17 geleistet werden können. Erfolgreich durchgeführter Inhalt des Projektes war dabei unter anderem auch im Modul SD die Kundenhierarchie sowie im Modul MM die Produkthierarchie zu aktivieren und mit Leben zu füllen. Damit sind auf Knopfdruck auch Auswertungen über ganze Kundenbereiche wie etwa alle Bezirksämter etc. möglich, ebenso wie Analysen über Produktbereiche und Produktgruppen. Im Zusammenspiel der betriebswirtschaftlichen und technischen Lösungen steht dem Management des ITDZ Berlin mit Abschluss des Projektes MER Stufe1 ein Steuerungstool für die Optimierung der Produktstrategien zur Verfügung, das perspektivisch auch die Planungssicherheit für die Beschaffung, die Ressourcenbereitstellung für die Produktion und/oder die Kundenbetreuung erhöhen wird und diese steuerungsrelevanten, betriebswirtschaftlichen Informationen in ansprechender grafischer Aufbereitung zur Verfügung stellt. Zusammenfassung der Ergebnisse Rollout Stufe 1 Produktkatalog wurde validiert und angepasst, Stücklisten und Leistungskatalog wurden definiert Neue Kundenhierarchie ist im System hinterlegt Leistungen wurden als Kontierungsobjekte angelegt Wertefluss in die Ergebnisrechnung ist umgesetzt Massentests und Schulungen wurden erfolgreich durchgeführt Funktionalitäten der MER Stufe 1 wurden für alle Produkte des ITDZ umgesetzt, damit sind flächendeckende Profitablitätsanalysen nach Produkten, Kunden(-gruppen), etc., möglich! Abbildung 3: Ergebnisse der MER Stufe 1 (Quelle: Horváth & Partner, 2007) Zukünftig werden die User der MER im ITDZ Berlin (insbesondere das Produktmanagement und der Vertrieb, aber auch andere Geschäftsbereiche) ein mehr an Informationen und Präzision an Daten und Fakten über Produkte, Kunden, Verträge und deren Profitabilität haben als vorher (siehe Abb. 3). Die Qualität und Tiefe der bisherigen Ergebnisse wird in den kommenden Monaten mit der Durchführung des Projektes MER Stufe 2 ergänzt und verfeinert werden. Dabei wird die zukünftige Qualität der Ergebnisse stark beeinflusst werden durch die Aktualität der Daten, Fakten und Informationen, die für die Erstellung der Ergebnisse erforderlich sind und für die neben dem Controlling auch das Produktmanagement (Produkte), der Vertrieb (Kunden und Verträge), die Produktion (Leistungen), Innovationsmanagement (Projekte) u.a. verantwortlich zeichnen (siehe Abb. 4). Mit dem Abschluss des Projektes MER Stufe 1 ist ein erster großer Schritt auf dem Weg Transparenz zur ökonomischen Bewertung von Produkten, Leistungen, Verträge, Kunden und deren Profitabilität im ITDZ Berlin gemacht, nun gilt es die praktische Anwendung voranzutreiben. Das Anfang September 2007 anlaufende Projekt MER Stufe 2 wird diesen anspruchsvollen Weg abschließen. KONRAD KANDZIORA Vorstand ITDZ Berlin Basis für eine moderne Kommunikation Weitere Einzelheiten: Abbildung 4: Ergebnisbericht DB III des ITDZ (Grundmodell) Vertrieb ITDZ Berlin Hr. Hedergott - Vertriebsleiter Tel (912) /07 17

18 Enterprise SOA für das Reich der Mitte: Peking modernisiert Steuerverwaltung mit SAP SAP-Portrait eines Innovationsführers Walldorf - Wie SAP Mitte Juni 2007 bekannt gab, ist ihre Steuerverwaltungslösung im nationalen Steuerbüro des Pekinger Xicheng-Bezirks erfolgreich an den Start gegangen. Das Projekt konsolidiert und vereinfacht die Steuer- und Einkommensverwaltung für über ein Fünftel der wichtigsten Unternehmen des Landes. Zusammen erbringen diese Unternehmen mehr als 70 Prozent der Einkommensteuereinnahmen von Peking. Die Lösung basiert auf der SAP- NetWeaver-Plattform und dem Grundkonzept einer service-orientierten Architektur für Geschäftsanwendungen (Enterprise SOA). Das nationale Steuerbüro integriert mit SAP NetWeaver Business Intelligence (SAP NetWeaver BI) Informationen aus verschiedenen IT-Systemen und ermöglicht so eine präzise und effiziente Prüfung, Auswertung und Schätzung der Steuereinnahmen. Das nationale Steuerbüro des Pekinger Xicheng-Distriktes verwaltet die Steuerzahlungen von 38 der ingesamt 180 Unternehmen des Landes. Bisher wurden sämtliche Steuerzahler durch verschiedene, lokale Steuerbehörden verwaltet. Die Zentralverwaltung des Xicheng-Bezirks verfügte über keine unmittelbaren Informationen zu Geschäftsoperationen, Finanzbuchhaltung und Personalwesen der einzelnen Unternehmen. Außerdem musste die Quellenstatistik von mehreren Billionen Yuan (das entspricht mehreren Milliarden Euro) stets manuell angepasst werden. Dieses Vorgehen wirkte sich nicht nur auf Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Zahlungen und Wirtschaftsstatistik aus, sondern bedeutete auch einen hohen Arbeitsaufwand auf Behörden- wie auf Unternehmensseite. Gemeinsam mit den SAP-Spezialisten für öffentliche Verwaltungen konnte das nationale Bezirkssteuerbüro Xicheng diese Schwierigkeiten ausräumen, Datenbestände harmonisieren und Verwaltungsabläufe vereinfachen. Zu den wichtigsten System-Anforderungen zählten: Reibungslose Integration in das bestehende chinesische Steuerverwaltungssystem CTAIS (China Tax Administration Information System) Externe Zugriffsmöglichkeiten der Unternehmen auf sämtliche Prüfungsunterlagen, Erhebungen, Auswertungen und Prognosen, die von der Steuerbehörde veröffentlicht werden Hohe Skalierbarkeit und Flexibilität, um zukünftigen Geschäftsanforderungen gerecht zu werden und sich an Veränderungen des Steuergesetzes anpassen zu können Die Leiter des nationalen Steuerbüros erwarten viel von der SAP-Einführung: Der Erfolg unserer Steuerpolitik ist eng mit der wirtschaftlichen Entwicklung unseres Landes verbunden und deshalb von großer Bedeutung für den Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft, erklärte Hu Yongjin, stellvertretender Generaldirektor des nationalen Bezirkssteuerbüros Xicheng. Als Grundlage für ein effizientes und integriertes Steuerverwaltungssystem kommt von SAP das Lösungskonzept einer service-orientierten Architektur für Geschäftsanwendungen (Enterprise SOA) zum Einsatz. Zusätzlich wird SAP NetWeaver BI genutzt, um verschiedene Datenquellen zu integrieren und spezifische Analysefunktionen bereit zu stellen. Das verbessert die Datenverwaltung und unterstützt Entscheidungsprozesse. Steuerfestsetzung, -auswertung und -prognose werden verbessert und externe Nutzer erhalten Zugriff über Internetportale. (PR) SAP ist nach eigenen Angaben der weltweit führende Anbieter von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware. Das Lösungsangebot des Unternehmens reicht von Standardlösungen für kleine und mittlere Betriebe bis hin zu Branchenlösungen und Technologien für global agierende Unternehmen. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1972 sind Kundenwünsche die Richtschnur für Innovation. Die Anforderungen der Kunden entwickeln sich so schnell wie der technologische Fortschritt und die neuen Herausforderungen in den etablierten und aufstrebenden Märkten, welche die SAP bedient. Gemeinsam mit Kunden die Herausforderungen der fortschreitenden Informationstechnologie zu meistern und ihre Vorteile zu nutzen das ist die erwiesene Stärke der SAP. Seit 35 Jahren steht das Unternehmen an der Spitze der IT- Innovationen für die Geschäftswelt. Heute unterstützt SAP Unternehmen dabei, den bevorstehenden Paradigmenwechsel in der Art, wie Unternehmenssoftware aufgebaut, implementiert und vernetzt wird, unter betriebswirtschaftlichen Aspekten anzugehen. Gegenwärtig findet das Konzept einer serviceorientierten Architektur (SOA) großen Zuspruch in der IT-Welt ein Konzept, das die Softwareindustrie voraussichtlich ebenso einschneidend verändern wird wie vor 15 Jahren der Übergang zur Client-Server-Architektur. Branchenlösungen: Branche für Branche Innovation Jeder Wirtschaftszweig hat besondere Anforderungen und Prozesse denen SAP mit über 25 speziellen Lösungsportfolios Rechnung trägt. Diese Portfolios, die auch Anwendungen der SAP Business Suite umfassen, spiegeln die tiefgreifende Erfahrung mit den jeweiligen Branchen und ihren Besonderheiten wider. Bei der laufenden 3/07 18

19 Optimierung der Branchenlösungen berücksichtigt SAP sowohl den aktuellen Bedarf in dem jeweiligen Markt als auch die Erkenntnisse, die in enger Zusammenarbeit mit den Kunden gewonnen wurden. Im Zentrum des Produktangebots steht die SAP Business Suite mit Anwendungen für universelle Geschäftsprozesse in allen Branchen von Finanzbuchhaltung und Personalwesen über Produktion, Serviceerbringung und Logistik bis hin zur Pflege der Geschäftsbeziehungen mit Kunden, Lieferanten und Partnern. Jede der Anwendungen für sich ist Weltklasse, beruht auf bewährten Geschäftsverfahren und bietet ein branchentypisches Funktionsspektrum. SAP speziell für die öffentliche Verwaltung Wie in vielen Branchen, so steht auch für die öffentliche Verwaltung fest: Die Zukunftsfähigkeit von Kommunen, Landes- und Bundesbehörden hängt weitgehend von vernetzten IT-Strukturen und schnellen Informationsflüssen ab. Mit anderen Worten: Verwaltungen müssen Abläufe beschleunigen, Dienstleistungen optimieren und gleichzeitig Kosten senken. Mit SAP for Public Sector existiert ein breites Produktportfolio, das die Geschäftsprozesse der öffentlichen Verwaltung in umfassender Weise abdeckt. Es basiert auf der offenen Technologieplattform SAP NetWeaver und ist in der Lage, bestehende Fachverfahren einzubinden. SAP for Public Sector deckt beispielsweise alle Anforderungen der kommunalen Doppik und der erweiterten Kameralistik vollständig ab. Die Lösung umfasst drei Säulen: Ergebnisplanung und -rechnung, Finanzplanung und -rechnung sowie Vermögensrechnung. Ein weiteres zentrales Handlungsfeld in vielen Kommunen ist die Personalwirtschaft. Die Lösung SAP ERP Human Capital Management ist die softwaretechnische Plattform, die alle personalwirtschaftlichen Kernprozesse integriert und den Wandel vom klassischen Personalwesen zum modernen Personalmanagement sicherstellt. Leistungsstarke Funktionen helfen, Mitarbeiter effizient einzusetzen, die Verwaltungsabläufe übergreifend zu optimieren und gleichzeitig Kosten zu sparen. Auch bei der Personalabrechnung bietet SAP tatkräftige Unterstützung: Der neue Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst bringt entscheidende Fortschritte hinsichtlich einer differenzierten Besoldung. Erstmals enthält das Vertragswerk Regelungen für einheitliche Tarife und Entgelte für Arbeitnehmer und Angestellte, passgenaue Bestimmungen in fünf Sparten, die Bezahlung nach Leistung und Erfahrung, bessere Bedingungen für junge Bedienstete und variabel gestaltete Arbeitszeiten. Das Lösungspaket Rathaus21 auf Basis von SAP ist eine E-Government-Lösung für Kommunen mit umfangreichen standardisiert einsetzbaren, typischen Geschäftsprozessen für ein virtuelles Rathaus. Rathaus21 ist eine gemeinsame Entwicklung der Kooperationspartner Stadt Hagen, Fern- Universität Hagen, IKS und SAP. Lösungen für den Mittelstand SAP ist der führende Anbieter betriebswirtschaftlicher Softwarelösungen für kleine und mittelgroße Unternehmen. In diesem Marktsegment, zu dem 65 Prozent der SAP-Kunden zählen, soll ein bedeutender Teil des bis 2010 anvisierten Umsatzwachstums erzielt werden. Die Erweiterung des Portfolios von Mittelstandslösungen und die Stärkung des weltweiten Partnernetzes spielen hierbei eine wichtige Rolle. Als Konsequenz wurde ein neuer Geschäftsbereich gebildet, der es dem Unternehmen erlaubt, diese wichtige Kundengruppe noch besser zu bedienen und bei ihrem Wachstum zu unterstützen. SAP Services für maximalen Kundenerfolg SAP Services vereint Spezialisten der SAP und ihrer Partner, die ein gemeinsames Ziel verfolgen: den Erfolg der Kunden. Eine breite Palette an Serviceangeboten sowie bewährte Methoden und Werkzeuge stärken das Innovationspotenzial im Kundenunternehmen. Kunden weltweit sind so in der Lage, ihre ITund Geschäftsstrategie aufeinander abzustimmen und ihre Software zu geringen Gesamtkosten schnell einzusetzen. Auch bei Spitzenbelastungen können sie auf einen reibungslosen Betrieb vertrauen. So wird gewährleistet, dass die Informationstechnologie Innovationen beschleunigt und das Erreichen der Unternehmensziele unterstützt. Zu den zahlreichen Serviceleistungen gehören unter anderem Beratung, Implementierung, Wartung, Schulung, Managed Services und Business Process Outsourcing. Investitionen in zukunftsträchtige Innovationen 2006 investierte SAP 1,3 Milliarden Euro in die Entwicklung von Lösungen, die es den Kunden ermöglichen, mit flexiblen Geschäftsprozessen und anpassungsfähigen Geschäftsmodellen auf neue Anforderungen, Chancen und Risiken zu reagieren. Das weltweite Forschungsund Entwicklungsnetz, das SAP- Forschungszentren und SAP Labs umfasst, bereitet den Weg für zukunftsorientierte Lösungen. Darüber hinaus investiert SAP in Unternehmen, die neue Lösungen auf der Grundlage der Plattform SAP NetWeaver entwickeln und damit Mehrwert für die Kunden schaffen. Um Innovation und Wertschöpfung für die Kunden zu realisieren, holt sich die SAP Spitzentalente aus aller Welt. Den mehr als Mitarbeitern bietet das Unternehmen ein Betriebsklima, das den offenen Ideenaustausch fördert. Das Great Place to Work Institute hat die SAP vor kurzem zum wiederholten Mal zum besten Arbeitgeber Deutschlands gekürt. (PM) 3/07 19

20 Stellungnahme des Senats zum Bericht des Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit für das Jahr 2006 Der Senat hat auf Vorlage des Senators für Inneres und Sport, Dr. Ehrhart Körting, am 26. Juni 2007 die Stellungnahme des Senats zum Bericht des Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit für das Jahr 2006 beschlossen. Die Stellungnahme wird nunmehr dem Abgeordnetenhaus zugeleitet. Nach dem Berliner Datenschutzgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz erstattet der Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit dem Abgeordnetenhaus und dem Senat jährlich einen Bericht über das Ergebnis seiner Tätigkeit. Der Bericht enthält zahlreiche Prüfungsergebnisse aufgrund verschiedenster Eingaben sowohl in den einzelnen Geschäftsbereichen des Senats als auch bei Unternehmen, darüber hinaus Ausführungen zur Bundes- und Ländergesetzgebung, zu Verwaltungsvorschriften, zur Rechtsprechung und zu Bürgerbeschwerden. Sofern sich aus dem Bericht Mängel und Kritikpunkte hinsichtlich der Berliner Verwaltung ergeben, wird in der Stellungnahme des Senats dessen Position hierzu dargestellt. Die Ausführungen des Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit fließen im Regelfall in die weitere Arbeit zu den jeweiligen Themen ein bzw. werden etwaige Mängel beseitigt. Der Senat hat u. a. zu folgenden Themen des diesjährigen Berichtes Stellung genommen: Fußball-Weltmeisterschaft 2006 Die Einbeziehung der Landesdatei Sportgewalt in den Datenabgleich im Rahmen des Akkreditierungsverfahrens war aus polizeilicher Sicht erforderlich, um einen störungsfreien Verlauf der Veranstaltung zu ermöglichen. Die Auffassung des Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, dass die Nutzung der Datei Sportgewalt wegen fehlender Aufklärung der Antragsteller nicht von deren Einwilligung abgedeckt war, teilt der Senat nicht. Die Datenschutzinformation der FIFA wies die Betroffenen darauf hin, dass ihre Daten mit verschiedenen polizeilichen Dateien abgeglichen werden, die für Zwecke der Gefahrenabwehr und der Strafverfolgung geführt werden. Dabei wurde ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass dies auch Dateien der einzelnen Länder sein können. Eine polizeiliche Nutzung der durch den Veranstalter erhobenen Videodaten auf der Fanmeile erfolgte in dem vorgegebenen rechtlichen Rahmen. Soweit die Polizei die Bildaufzeichnungen des Veranstalters (mit-)nutzte, tat sie dies, da die Voraussetzungen des 24 Absatz 1 ASOG vorlagen, sie also die Daten auch selbst hätte erheben dürfen. Der Übertragungsraum des Veranstalters der Fanmeile war nur dann mit Mitarbeitern der Polizei besetzt, wenn dies aufgrund der jeweiligen Lagebewertung und der daraus folgenden Gefahrenprognose erforderlich schien. Der Senat teilt die Auffassung des Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, dass im Interesse der Rechtssicherheit eine bereichsspezifische Rechtsgrundlage für die polizeiliche Nutzung von Bildaufzeichnungen bei öffentlichen Veranstaltungen geschaffen werden sollte. Eine entsprechende Ergänzung des 24 ASOG wird derzeit vorbereitet. Gesundheitliche Prävention und Eingliederung Der Senat begrüßt die ausführlichen Erläuterungen und Hinweise des Berliner Datenschutzbeauftragten zu diesem wichtigen Komplex. Die von der Senatsverwaltung für Inneres und Sport mit dem Hauptpersonalrat gegenwärtig entwickelte Dienstvereinbarung Gesundheit widmet dem betrieblichen Eingliederungsmanagement einen eigenen Abschnitt und folgt den Anregungen des Datenschutzbeauftragten. Mit der Dienstvereinbarung welche gegenwärtig im Senat und anschließend mit den Bezirken abgestimmt wird wird berlinweit eine einheitliche verbindliche Grundlage geschaffen. Datenschutz bei Dokumentenmanagementsystemen (DMS) Der Einsatz von Dokumentenmanagement- und Vorgangsbearbeitungssystemen ist integraler Bestandteil der IT-Landesstrategie. Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport bereitet derzeit ein DMS-Konzept vor und untersucht, welche organisatorischen, technischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für einen flächendeckenden Einsatz eines Dokumentenmanagement- und Vorgangsbearbeitungssystems in der Berliner Verwaltung zu schaffen sind. Der sichere Einsatz eines DMS bildet einen wichtigen Aspekt dieses Konzeptes. Thematisiert wurden weiterhin u. a. Videoaufnahmen der Polizei bei Hausdurchsuchungen und Versammlungen, der Informationsaustausch zwischen Polizei und Schule, das automatisierte Abrufverfahren für die BVG, das Sprachlerntagebuch für Kindertagesstätten, das Konzept für ein Netzwerk Kinderschutz. Zwischen den Dienststellen der Berliner Verwaltung und dem Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit werden Probleme des Datenschutzes und der Datensicherheit bereits im Vorfeld häufig gemeinsam gelöst. Insgesamt lässt sich erfreulicherweise feststellen, dass es nur noch wenige Beanstandungen im Bereich der Berliner Verwaltung gibt. Der Datenschutz hat einen festen Platz in den Behörden gefunden. (LPD) 3/07 20

ERFOLGREICH UMGESETZT: BEST PRACTICE

ERFOLGREICH UMGESETZT: BEST PRACTICE ERFOLGREICH UMGESETZT: 01 Kosten- und Energieeffizienz mit verteilter Verantwortung das ist es, was das Projekt zur Serverkonsolidierung ausmacht. Es ist ein hervorragendes Beispiel für eine zukunftsorientierte

Mehr

SAP -Dienstleistungen Personalmanagement, Rechnungswesen und Logistik. Sparkassen-Finanzgruppe. S finanz informatik

SAP -Dienstleistungen Personalmanagement, Rechnungswesen und Logistik. Sparkassen-Finanzgruppe. S finanz informatik SAP -Dienstleistungen Personalmanagement, Rechnungswesen und Logistik Sparkassen-Finanzgruppe S finanz informatik Für Landesbanken, Verbundpartner und Individualkunden Die Erwartungen an die IT-Unterstützung

Mehr

IBM DB2 für Ihre SAP-Landschaft

IBM DB2 für Ihre SAP-Landschaft IBM DB2 für Ihre SAP-Landschaft Die Lösungen der PROFI AG Senken auch Sie Ihre SAP-Betriebskosten um bis zu 30 Prozent Kosten senken Ihre Herausforderungen Durch wachsende Datenmengen in den SAP-Systemen

Mehr

PROFI Managed Services

PROFI Managed Services PROFI Managed Services Die Lösungen der PROFI AG You do not need to manage IT to use IT Die PROFI Managed Services sind exakt auf die Bedürfnisse von komplexen IT-Umgebungen abgestimmt und unterstützen

Mehr

Gute Aussichten für die Zukunft.

Gute Aussichten für die Zukunft. Siemens Business Services Gute Aussichten für die Zukunft. Erstellung des Uni-Masters Zu Beginn des Projektes werden sich die Projektteams auf die Erstellung des Uni-Masters konzentrieren. Dieser Master

Mehr

Service ERP. Quartalsbericht 3-2015. SLR 2015Q3 Service ERP Jochen Meiners, 12.10.2015 1 von 6

Service ERP. Quartalsbericht 3-2015. SLR 2015Q3 Service ERP Jochen Meiners, 12.10.2015 1 von 6 Service ERP Quartalsbericht 3-2015 SLR 2015Q3 Service ERP Jochen Meiners, 12.10.2015 1 von 6 1. Verfügbarkeit 1.1 ungeplante Systemausfälle EDE SAP 1.2 geplante Systemauszeiten EDE SAP keine 3.7. 14:00

Mehr

SASPF und BWI Beraten. Ausrollen. Betreiben. BWI der Partner der Bundeswehr für das IT-Projekt HERKULES

SASPF und BWI Beraten. Ausrollen. Betreiben. BWI der Partner der Bundeswehr für das IT-Projekt HERKULES SASPF und BWI Beraten. Ausrollen. Betreiben. BWI der Partner der Bundeswehr für das IT-Projekt HERKULES HERKULES und SASPF Die Aufgabe Die gesamte nichtmilitärische Informations- und Kommunikationstechnik

Mehr

Die FUTUREDAT GmbH. Unsere Partner. Die FUTUREDAT GMBH UNTERSTÜTZT SIE BEI

Die FUTUREDAT GmbH. Unsere Partner. Die FUTUREDAT GMBH UNTERSTÜTZT SIE BEI fit for future Beratung * LÖSUNGSFINDUNG * UMSETZUNG * WEITERBILDUNG * BETREUUNG Die FUTUREDAT GMBH UNTERSTÜTZT SIE BEI der PLANUNG Ihrer Client- Management-, IT-, ERPund Datenbank-Projekte der schrittweisen

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

pro.s.app personnel file Transparente Personal- prozesse mit SAP

pro.s.app personnel file Transparente Personal- prozesse mit SAP pro.s.app personnel file Transparente Personal- prozesse mit SAP 1 Gerade vertrauliche Personaldokumente müssen besonders sicher und rechtlich einwandfrei aufbewahrt werden die Lösung pro.s.app personnel

Mehr

Ihr Partner für professionelles IT-Service Management

Ihr Partner für professionelles IT-Service Management Ihr Partner für professionelles IT-Service Management WSP-Working in thespirit of Partnership >>> Wir stehen als zuverlässiger Partner an Ihrer Seite mit Begeisterung für unsere Arbeit und Ihre Projekte

Mehr

4 Jahre Progymnasium, 4147 Aesch (1991-1995) 4-jährige Berufslehre zum Informatiker (1995-1999) bei ITRIS Maintenance AG, 4153 Reinach

4 Jahre Progymnasium, 4147 Aesch (1991-1995) 4-jährige Berufslehre zum Informatiker (1995-1999) bei ITRIS Maintenance AG, 4153 Reinach Michael Arlati Neubüntenweg 11 4147 Aesch mobile: +41 (0)79 272 75 92 email: mik@arlati.ch web: www.arlati.ch Jahrgang Nationalität Beruf/ Titel Ausbildung 08.05.1979 CH Informatiker 4 Jahre Progymnasium,

Mehr

i.s.h.med Entwicklung & Services Manfred Kösner / Manfred Schönthoner 27.09.2012 Siemens AG Österreich. Alle Rechte vorbehalten.

i.s.h.med Entwicklung & Services Manfred Kösner / Manfred Schönthoner 27.09.2012 Siemens AG Österreich. Alle Rechte vorbehalten. i.s.h.med Entwicklung & Services Manfred Kösner / Manfred Schönthoner 27.09.2012 i.s.h.med Entwicklung Die Ziele Verstärkung der Entwicklungsmannschaft bei stabilen Kosten Verbesserung der Effizienz in

Mehr

Führung und. Personalmanagement

Führung und. Personalmanagement Führung und Controlling Handelsfachwirt/in IHK Dozent: Klaus Imhof Dozent: Klaus Imhof Folie 1 Gliederung 1. Führungsgrundsätze und Führungsmethoden, 2. Personalpolitik, 3. Psychologische Grundlagen zur

Mehr

SAP BW: Erfahrungen in Projekt und Produktion. www.dv-ratio.com DV-RATIO Nord GmbH, Jan-Oliver Meister, 01/2002 Folie: 1

SAP BW: Erfahrungen in Projekt und Produktion. www.dv-ratio.com DV-RATIO Nord GmbH, Jan-Oliver Meister, 01/2002 Folie: 1 SAP BW: Erfahrungen in Projekt und Produktion www.dv-ratio.com DV-RATIO Nord GmbH, Jan-Oliver Meister, 01/2002 Folie: 1 Das Unternehmen DV-RATIO im Profil Qualität und Innovation seit 20 Jahren Beratungsteam

Mehr

ZUKUNFTSSICHERHEIT MADE IN GERMANY

ZUKUNFTSSICHERHEIT MADE IN GERMANY ZUKUNFTSSICHERHEIT MADE IN GERMANY Das Datenbankgrundbuch der Zukunft von T-Systems und SAP, dem größten deutschen Systemhaus und dem größten deutschen Softwarehersteller DatenbankGrundbuch Das Projektziel

Mehr

Was NetWeaver wirklich bietet

Was NetWeaver wirklich bietet Was NetWeaver wirklich bietet Erschienen in der Computerwoche 03/2007 Von Dr. Carl Winter, REALTECH AG Welche SAP Produkt-Versionen und SAP Releases gehören und passen zusammen. Welche sind die aktuellen

Mehr

Bsys Mitteldeutsche Beratungs- und Systemhaus GmbH, Erfurt. Peter Zaiß Geschäftsführer. Herr Zaiß Besuch aus Malopolska 18. September 2008 Seite 1

Bsys Mitteldeutsche Beratungs- und Systemhaus GmbH, Erfurt. Peter Zaiß Geschäftsführer. Herr Zaiß Besuch aus Malopolska 18. September 2008 Seite 1 Bsys Mitteldeutsche Beratungs- und Systemhaus GmbH, Erfurt Peter Zaiß Geschäftsführer Herr Zaiß Besuch aus Malopolska 18. September 2008 Seite 1 Zahlen & Fakten Geschäftsführer: Peter Zaiß Gründungsjahr:

Mehr

Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung

Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung Einkauf Strategie Operative Dienstleistung Ihr Partner für Unternehmensoptimierung und profitables Wachstum Mit System zu optimaler Einkaufseffizienz Hintergrund

Mehr

Infoblatt Business Solutions

Infoblatt Business Solutions NCC Guttermann GmbH Wolbecker Windmühle 55 48167 Münster www.nccms.de 3., vollständig neu bearbeitete Auflage 2013 2013 by NCC Guttermann GmbH, Münster Umschlag unter Verwendung einer Abbildung von 123rf

Mehr

Vorlesung Enterprise Resource Planning, WS 04/05, Universität Mannheim Übungsblatt

Vorlesung Enterprise Resource Planning, WS 04/05, Universität Mannheim Übungsblatt Vorlesung Enterprise Resource Planning Übungsblatt mit Antworten Aufgabe 1: Planungsprozesse Erläutern Sie bitte kurz die Aufgaben und Zielsetzungen der folgenden Planungsprozesse: Absatz und Produktionsgrobplanung

Mehr

Häufig gestellte Fragen zum neuen TUIV-Modell:

Häufig gestellte Fragen zum neuen TUIV-Modell: Häufig gestellte Fragen zum neuen TUIV-Modell: 1. Was ist die LWL.IT Service Abteilung? Die LWL.IT Service Abteilung geht aus der Reorganisation der TUIV-Strukturen hervor und ist die zentrale IT-Serviceorganisation

Mehr

Speed4Trade. Premium ecommerce Solutions. ecommerce Lösungen von Speed4Trade...

Speed4Trade. Premium ecommerce Solutions. ecommerce Lösungen von Speed4Trade... Speed4Trade Premium ecommerce Solutions ecommerce Lösungen von Speed4Trade... Multi-Channel Standardsoftware ecommerce Software Versandhandel Shop-Design API Webservices Online-Handel Web-Portale Komplettlösungen

Mehr

Solutions for Healthcare.

Solutions for Healthcare. . 31.05.2002, Seite 1 . Anwendungsbereiche. Betriebswirtschaftliche Systeme, Finanzbuchhaltung, Controlling, Mawi/Apotheke Patientenmanagement Personalwirtschaft Medizinisch-Pflegerische Systeme 31.05.2002,

Mehr

Klaus-Peter Renneberg

Klaus-Peter Renneberg Persönliche Angaben Name Geburtsdatum / -ort Klaus-Peter Renneberg 05.11.1960 in Leipzig Anschrift Friedenstr. 38 10249 Berlin Kontakt E-Mail: kpr@kp-renneberg.de Telefon: +49 30 42010466 Mobil: +49 172

Mehr

DynamiCare die Softwarelösung für soziale Unternehmen

DynamiCare die Softwarelösung für soziale Unternehmen DynamiCare die Softwarelösung für soziale Unternehmen DynamiCare intelligente Lösungen Erfolg in der Sozialwirtschaft stellt sich ein, wenn Menschen zufrieden sind. In Zeiten knapper finanzieller Mittel

Mehr

CP Competence-Center Controlling in der Wohnungsund Immobilienwirtschaft

CP Competence-Center Controlling in der Wohnungsund Immobilienwirtschaft CP Competence-Center Controlling in der Wohnungsund Immobilienwirtschaft Corporate Planning Suite CP-Suite Die Corporate Planning Suite bietet die technologische und fachspezifische Grundlage für maßgeschneiderte

Mehr

Service ERP. Quartalsbericht 2-2015. SLR 2015Q2 Service ERP Jochen Meiners, 10.07.2015 1 von 6

Service ERP. Quartalsbericht 2-2015. SLR 2015Q2 Service ERP Jochen Meiners, 10.07.2015 1 von 6 Service ERP Quartalsbericht 2-2015 SLR 2015Q2 Service ERP Jochen Meiners, 10.07.2015 1 von 6 1. Verfügbarkeit 1.1 ungeplante Systemausfälle EDE SAP 1.2 geplante Systemauszeiten EDE keine SAP keine 1.3

Mehr

pro.s.app archivelink Die smart integrierte Informationsplattform im SAP-Umfeld

pro.s.app archivelink Die smart integrierte Informationsplattform im SAP-Umfeld Die smart integrierte Informationsplattform im SAP-Umfeld d.link for archivelink ist die von der SAP AG zertifizierte ArchiveLink-Schnittstelle der d.velop AG. Die Kommunikation zwischen d.3 und SAP erfolgt

Mehr

Materialwirtschaft. Fremdleistungen. einfach managen. www.fremdleistungen-managen.de. Erfahrung macht den Unterschied.

Materialwirtschaft. Fremdleistungen. einfach managen. www.fremdleistungen-managen.de. Erfahrung macht den Unterschied. Materialwirtschaft Fremdleistungen einfach managen www.fremdleistungen-managen.de Einkaufsprozesse drastisch vereinfachen Einfacher Zugriff Wer auch immer Leistungen in Ihrem Unternehmen einkauft. Jeder

Mehr

AddOn Managed Services Die neue Einfachheit

AddOn Managed Services Die neue Einfachheit AddOn Managed Services Die neue Einfachheit Planung und Beratung Innovations-Management Change Management Betriebsbereitschaft Monitoring Troubleshooting Wiederherstellung Netzwerk-Management Server-Management

Mehr

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SNP Business Landscape Management SNP The Transformation Company SNP Business Landscape Management SNP Business Landscape Management

Mehr

Fragebogen. SAP - Outsourcing

Fragebogen. SAP - Outsourcing Fragebogen SAP - Outsourcing ifilios GmbH Business Technology Consulting Maximilianstraße 13 D-80539 München Sitz der Gesellschaft: München Registergericht München HRB 202785, USt.-IdNr. DE286548485 Geschäftsführer:

Mehr

Setzt neue Maßstäbe. Der Servicekatalog von Kapsch.

Setzt neue Maßstäbe. Der Servicekatalog von Kapsch. Kapsch BusinessCom DE Setzt neue Maßstäbe. Der Servicekatalog von Kapsch. always one step ahead Alles auf einen Blick: Im Kapsch Servicekatalog. Unser Prinzip lautet: Consult Integrate Operate. Wir beraten

Mehr

Die FUTUREDAT GmbH. Unsere Partner. Die FUTUREDAT GMBH UNTERSTÜTZT SIE BEI

Die FUTUREDAT GmbH. Unsere Partner. Die FUTUREDAT GMBH UNTERSTÜTZT SIE BEI FIT FOR FUTURE BERATUNG * LÖSUNGSFINDUNG * UMSETZUNG * WEITERBILDUNG * BETREUUNG Die FUTUREDAT GMBH UNTERSTÜTZT SIE BEI der PLANUNG Ihrer Client- Management-, IT- und Datenbank-Projekte der schrittweisen

Mehr

Prozessmanagement mit ViFlow in der RWE Systems Sparte IT

Prozessmanagement mit ViFlow in der RWE Systems Sparte IT Prozessmanagement mit ViFlow in der RWE Systems Sparte IT RWE Systems AG Erfolgreiche Unternehmen arbeiten nach einem grundlegenden Prinzip: "Wir machen nur das, wovon wir wirklich etwas verstehen. Dort,

Mehr

Professionelles. Zeitschriften- Management Transparent flexibel preisgünstig

Professionelles. Zeitschriften- Management Transparent flexibel preisgünstig Professionelles Zeitschriften- Management Transparent flexibel preisgünstig Optimiertes Informationsmanagement schafft Kompetenz. So kommt die Information an die richtigen Stellen. Ihre Mitarbeiter sollten

Mehr

Die wahre Entdeckung besteht nicht darin, Neuland zu finden, sondern die Dinge mit neuen Augen zu sehen. Marcel Proust

Die wahre Entdeckung besteht nicht darin, Neuland zu finden, sondern die Dinge mit neuen Augen zu sehen. Marcel Proust Dynamische Rollen Dreh- und Angelpunkt von perbit.insight ist ein intuitiv bedienbares HR Solution Center. Hier stehen alle personalwirtschaftlichen Anwendungen zusammengeführt unter einer einheitlichen

Mehr

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: REALTECH IDC Market Brief-Projekt IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Die cloud als herausforderung realtech Unternehmensdarstellung Informationen zum Unternehmen www.realtech.de Die

Mehr

Managed IT-Services in der Praxis

Managed IT-Services in der Praxis Managed in der Praxis Michael Weis Prokurist / IT-Leiter Medien-Service Untermain GmbH Managed Übersicht Kundenbeispiele Definition, Kernfragen und Erfolgsfaktoren Anbieterauswahl Einzelfaktoren: Service-Level-Agreements,

Mehr

Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden -

Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden - Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden - - 1 - Gliederung 1. Seite 1. Was versteht man unter einem Help Desk? 2 2. Vorteile einer Benutzerservice / Help Desk Funktion 7 3. Zielsetzung bei

Mehr

SAP Supplier Relationship Management

SAP Supplier Relationship Management SAP Supplier Relationship Management IT-Lösung nach Maß www.ba-gmbh.com SAP Supplier Relationship Management Optimierung der Einkaufsprozesse Auch in Ihrem Unternehmen ruhen in Einkauf und Beschaffung

Mehr

Herausforderungen eines zentralen IT-Dienstleisters und deren Auswirkungen auf die IT-Strategie

Herausforderungen eines zentralen IT-Dienstleisters und deren Auswirkungen auf die IT-Strategie Herausforderungen eines zentralen IT-Dienstleisters und deren Auswirkungen auf die IT-Strategie Ministerialkongress Berlin 13.09.07 M.Orywal Agenda Vorstellung des ZIVIT IT-Strategie Herausforderungen

Mehr

it-check EGELI nutzen sie ihr gesamtes it-potenzial informatik

it-check EGELI nutzen sie ihr gesamtes it-potenzial informatik it-check nutzen sie ihr gesamtes it-potenzial EGELI informatik optimieren sie ihre it-welt Dr. Eliane Egeli Mit unseren IT-Checks profitieren Sie in mehrfacher Hinsicht. Etwa durch die bessere Nutzung

Mehr

Managed Services Referenzmodell

Managed Services Referenzmodell conaq Unternehmensberatung GmbH Managed Services Referenzmodell IT Infrastructure Managed Services Standard im IT Outsourcing n conaq Unternehmensberatung GmbH n 2013 n IT-Infrastructure Managed Services

Mehr

Das SAP-Systemhaus für die Sozialwirtschaft, Kirche und kirchliche Institutionen

Das SAP-Systemhaus für die Sozialwirtschaft, Kirche und kirchliche Institutionen Das SAP-Systemhaus für die Sozialwirtschaft, Kirche und kirchliche Institutionen UNTERNEHMEN Die LBU Systemhaus AG widmet sich aus voller Überzeugung dem Ziel, SAP-Kompetenz allen sozialen Unternehmen

Mehr

Beratungspaket CatManSuite

Beratungspaket CatManSuite Beratungspaket CatManSuite Hochintegrierte Stammdatenprozesse mit der Beratungslösung CatManSuite Das Erscheinungsbild eines Unternehmens in der Öffentlichkeit wird in erheblichem Maße von seinen Produktkatalogen

Mehr

Integrierte IT-Lösungen für die Sozialwirtschaft. care viva Damit mehr Zeit für das Wesentliche bleibt.

Integrierte IT-Lösungen für die Sozialwirtschaft. care viva Damit mehr Zeit für das Wesentliche bleibt. Integrierte IT-Lösungen für die Sozialwirtschaft care viva Damit mehr Zeit für das Wesentliche bleibt. IT-Rundumversorgung für die Sozialwirtschaft Dienstleister in der Sozialwirtschaft stehen vor großen

Mehr

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Eine Plattform für Hochverfügbarkeit und maximale Flexibilität und ein Partner, der diese Möglichkeiten für Sie ausschöpft! Microsoft bietet

Mehr

PROFIL REFERENZEN 2015

PROFIL REFERENZEN 2015 PROFIL REFERENZEN 2015 Gartenstraße 24 D-53229 Bonn +49 228 / 976 17-0 +49 228 / 976 17-55 info@glamus.de www.glamus.de KURZPROFIL ÜBER UNS Gründung 1992 Geschäftsführer Gerhard Loosch Ulrich Santo Mitarbeiterzahl

Mehr

Übersetzung von SAP Eigenentwicklungen und Customizing- Texten

Übersetzung von SAP Eigenentwicklungen und Customizing- Texten Übersetzung von SAP Eigenentwicklungen und Customizing- Texten SNP Dragoman Moderation: Gerd Kasdorf Marketing/Sales SNP AG SNP AG I The Transformation Companý 12/03/13 2 01 SNP AG Überblick über Unternehmen

Mehr

Unternehmens- Profil. Philosophie. Leistungen. Kompetenzen. Produkte

Unternehmens- Profil. Philosophie. Leistungen. Kompetenzen. Produkte Unternehmens- Profil Philosophie Produkte Leistungen Kompetenzen 1 1 1Philosophie / Strategie Wir überzeugen 1 durch Qualität und Kompetenz 1 in allem was wir tun! 1 Das ist seit der Firmengründung 2007

Mehr

Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis.

Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis. Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis. Ihr erfahrener und kompetenter SAP Allround - Dienstleister Die Profis für Ihre IT. SAP optimal nutzen: Setzen Sie auf die geballte Manpower der Goetzfried

Mehr

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte SAP Solution Manager. Topic

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte SAP Solution Manager. Topic Topic Der Solution Manager ist das strategische Tool der SAP. Eine hochintegrative Plattform für kundenrelevante Bedarfe und gezielt implementierten Funktionalitäten. Standard, hohe Verfügbarkeit und das

Mehr

EINFACH SICHER KOMPETENT. Die Genossenschaft Der unternehmerischen Kompetenzen

EINFACH SICHER KOMPETENT. Die Genossenschaft Der unternehmerischen Kompetenzen EINFACH SICHER KOMPETENT EINFACH SICHER Das Jetzt die Technik das Morgen In der heutigen Zeit des Fortschritts und Globalisierung, ist es für jedes Unternehmen unbedingt erforderlich, dass es effektiv

Mehr

emra-x DIE ANFRAGERSCHNITTSTELLE FÜR DIE MELDEREGISTERAUSKUNFT 2.0

emra-x DIE ANFRAGERSCHNITTSTELLE FÜR DIE MELDEREGISTERAUSKUNFT 2.0 emra-x DIE ANFRAGERSCHNITTSTELLE FÜR DIE MELDEREGISTERAUSKUNFT 2.0 ÜBER UNS Die DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH (DVZ M-V GmbH) ist der IT-Service-Provider der Landesverwaltung

Mehr

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Pressemitteilung Hamburg, 08. November 2013 SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Ergonomie kombiniert mit Leistungsfähigkeit: die BI-Experten der accantec group geben der neuen Partnerschaft

Mehr

BESSERELÖSUNG BESSERDIREKT. Purchase-to-Pay Prozesse in und um SAP

BESSERELÖSUNG BESSERDIREKT. Purchase-to-Pay Prozesse in und um SAP BESSERELÖSUNG BESSERDIREKT Purchase-to-Pay Prozesse in und um SAP Prüfung / Genehmigung Einkaufsbestellung Bedarf @ Rechnungseingang Wareneingang Auftragsbestätigung Prüfung / Freigabe Rechnungsbuchung

Mehr

HANA Operation. Patrick Meier, Director Business Development / Partner 22 May 2014

HANA Operation. Patrick Meier, Director Business Development / Partner 22 May 2014 HANA Operation Patrick Meier, Director Business Development / Partner 22 May 2014 E R F O L G R E I C H E S H O S T I N G V O N S A P U N D D R I T TA N W E N D U N G E N A U F S A P H A N A Regensdorf,

Mehr

Migration auf PO 7.31 und B2B Add-On. Dirk Körbitz Fresenius Netcare GmbH

Migration auf PO 7.31 und B2B Add-On. Dirk Körbitz Fresenius Netcare GmbH Migration auf PO 7.31 und B2B Add-On Dirk Körbitz Fresenius Netcare GmbH AGENDA 1. Vorstellung Unternehmen 2. Ausgangssituation 3. Analyse, Planung, Vorbereitung 4. Migration 5. Erfahrungen 2 Vorstellung

Mehr

EHP-UPGRADES IN SAP CORE- UND HCM-SYSTEMEN

EHP-UPGRADES IN SAP CORE- UND HCM-SYSTEMEN INFOPUNKT EHP-UPGRADES IN SAP CORE- UND HCM-SYSTEMEN INHALT 1. ENHANCEMENT PACKAGE STATT RELEASEWECHSEL... 2 2. INHALTLICHE NEUERUNGEN/NEUE FUNKTIONEN (BUSINESS FUNCTIONS)... 3 2.1 AUSGEWÄHLTE HIGHLIGHTS...

Mehr

IT-Operations. Informationstechnische Lösungen & Anlagen. Die Zukunft der Verwaltung

IT-Operations. Informationstechnische Lösungen & Anlagen. Die Zukunft der Verwaltung IT-Operations Informationstechnische Lösungen & Anlagen Die Zukunft der Verwaltung Die Basis für den effizienten IT-Einsatz in Ihrer Verwaltung Durch die Zusammenführung aller IT-Prozes se und Services

Mehr

PROFI MANAGED SERVICES

PROFI MANAGED SERVICES S assuretsm Webcast Darmstadt 27.09.2013 Hans Larcén AGENDA PROFI Managed Services Serviceablauf und SLAs Ihre Vorteile Unser Vorgehensmodell assuretsm 2 MANAGED SERVICE Übernahme des operativen Betriebs

Mehr

Berater-Profil 3304. Organisator im Bereich SAP Finanzen / Controlling / Personal

Berater-Profil 3304. Organisator im Bereich SAP Finanzen / Controlling / Personal Berater-Profil 3304 Organisator im Bereich SAP Finanzen / Controlling / Personal Kernkompetenzen: - Bindeglied zwischen Fachabteilung und IT. - 16 Jahre SAP-Erfahrung in Buchhaltung, Kostenrechnung, Personalabrechnung

Mehr

via.solution Bedarfsgerechte IT-Konzepte für den Mittelstand Wir generieren Lösungen

via.solution Bedarfsgerechte IT-Konzepte für den Mittelstand Wir generieren Lösungen via.solution Bedarfsgerechte IT-Konzepte für den Mittelstand Das Unternehmen Gegründet 2000 Standorte nahe Berlin, Frankfurt/Main und Kuala Lumpur derzeit 20 Mitarbeiter (Stammpersonal) strategische Partnerschaften

Mehr

Senior SAP Human Capital Management Consultant PT, PA, PY

Senior SAP Human Capital Management Consultant PT, PA, PY THORSTEN FREY CONSULTING Projekterfahrungen 2014.10 heute Branche: Chemie, Metall, Banken u.a. Hewlett Packard, Bad Homburg Teilprojektleiter Zeitwirtschaft Tätigkeit: Payroll & Time Management Expert

Mehr

Lexware Auftragsbearbeitungsassistent Version 1.01

Lexware Auftragsbearbeitungsassistent Version 1.01 Lexware Auftragsbearbeitungsassistent Version 1.01 2014 DFH Service GmbH www.dfh.de Seite 1 von 11 Vorwort Lieber Interessent, lieber Kunde, ich freue mich über Ihr Interesse an unserer Software Auftragsbearbeitungsinteressent

Mehr

Wir sind Ihr kompetenter Partner für das komplette HR

Wir sind Ihr kompetenter Partner für das komplette HR Wir sind Ihr kompetenter Partner für das komplette HR Application Outsourcing Prozesse Projekte Tools Mit PROC-IT die optimalen Schachzüge planen und gewinnen In der heutigen Zeit hat die HR-Organisation

Mehr

pro.s.app archivelink Die smart integrierte Informationsplattform im SAP-Umfeld

pro.s.app archivelink Die smart integrierte Informationsplattform im SAP-Umfeld pro.s.app archivelink Die smart integrierte Informationsplattform im SAP-Umfeld d.link for archivelink ist die von der SAP AG zertifizierte ArchiveLink-Schnittstelle der d.velop AG. Die Kommunikation zwischen

Mehr

PROFI MANAGED SERVICES

PROFI MANAGED SERVICES S Webcast Darmstadt 11.09.2014 Hans Larcén AGENDA PROFI Managed Services Serviceablauf und SLAs Ihre Vorteile Unser Vorgehensmodell 2 MANAGED SERVICE Übernahme des operativen Betriebs der IT Infrastruktur

Mehr

SOFTWARE DEVELOPMENT. Geben Sie Ihrer Software Entwicklung einen neuen Schwung!

SOFTWARE DEVELOPMENT. Geben Sie Ihrer Software Entwicklung einen neuen Schwung! SOFTWARE DEVELOPMENT Geben Sie Ihrer Software Entwicklung einen neuen Schwung! SOFTWARE DEVELOPMENT Wir unterstützen unsere Kunden bei Design und Entwicklung ihrer Software auf den gängigen Plattformen.

Mehr

Freier Blick auf Kunden und Projekte

Freier Blick auf Kunden und Projekte Freier Blick auf Kunden und Projekte Referenzbericht zu prorm Weil sich die Projektverwaltung nicht mit angrenzenden kaufmännischen Anwendungen verstand, verbrachten die Mitarbeiter synalis GmbH & Co.

Mehr

expect more Verfügbarkeit.

expect more Verfügbarkeit. expect more Verfügbarkeit. Erfolgreiche Managed-Hostingund Cloud-Projekte mit ADACOR expect more Wir wollen, dass Ihre IT-Projekte funktionieren. expect more expect more Verlässlichkeit.. Seit 2003 betreiben

Mehr

Ihre Einkaufssituation heute?

Ihre Einkaufssituation heute? jb-x srm suite Ihre Einkaufssituation heute? Optimieren Sie Ihren Wertbeitrag des Einkaufs am Unternehmenserfolg! Trotz IT-basierter Unternehmensabläufe erfolgen Beschaffungsvorgänge häufig manuell per

Mehr

proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand

proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand Whitepaper proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand Januar 2013 proalpha Integrierte Geschäftssoftware für den Mittelstand 2 Herausgegeben von proalpha Software AG Auf dem Immel 8 67685 Weilerbach

Mehr

Software-Tool für den zentral gesteuerten Massen-Rollout bintec XAdmin

Software-Tool für den zentral gesteuerten Massen-Rollout bintec XAdmin Software-Tool für den zentral gesteuerten Massen-Rollout Client-Server-System Management von digitalen Zertifikaten Ausfallsicherheit durch ''Hot Stand-by'' Flexibles Benutzerkonzept, mehrbenutzerfähig

Mehr

Wir machen Komplexes einfach.

Wir machen Komplexes einfach. Wir machen Komplexes einfach. Managed Services LAN/WLAN Die Komplettlösung der Schindler Technik AG (STAG) Wir sind erfahren, fachlich kompetent und flexibel. Ihre Serviceanforderungen und -erwartungen

Mehr

Einsatz der Software SAP ERP (SAP = Systeme, Anwendungen, Produkte; ERP = Enterprise Resource Planning)

Einsatz der Software SAP ERP (SAP = Systeme, Anwendungen, Produkte; ERP = Enterprise Resource Planning) Einsatz der Software SAP ERP (SAP = Systeme, Anwendungen, Produkte; ERP = Enterprise Resource Planning) EBP = Enterprise Buyer Professional; SRM = Supplier Relationship Management) Folgende Module (Modul

Mehr

CCWebkatalog for professional sales

CCWebkatalog for professional sales CCWebkatalog for professional sales INNOVATIONSPREIS-IT BEST OF 2015 E BUSINESS Unternehmen, die auf E-Commerce setzen, machen deutlich, dass Sie die Zukunft verstehen. John Chambers Der Kunde im Mittelpunkt

Mehr

Pharma & Chemie. Competence Center Pharma & Chemie. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com

Pharma & Chemie. Competence Center Pharma & Chemie. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com Pharma & Chemie Competence Center Pharma & Chemie. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com Fakten zur IPSWAYS Gruppe > Gründung 1988 als Softwarehaus > Hauptsitz in Mainz > Niederlassungen

Mehr

Wirtschaftsinformatik II SS 2012. Einführung in SAP

Wirtschaftsinformatik II SS 2012. Einführung in SAP Wirtschaftsinformatik II SS 2012 Einführung in SAP SAP als klassisches ERP-System SAP = ERP Enterprise Ressource Planing SAP als klassisches ERP-System SAP: führender Anbieter im Bereich ERP-Systeme (Enterprise

Mehr

Virtual Roundtable HR BPO

Virtual Roundtable HR BPO Virtual Roundtable HR BPO Name: Thomas Eggert Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: TDS HR Services & Solutions Liebe Leserinnen und liebe Leser, zunehmend setzen Unternehmen auf die Auslagerung

Mehr

Hessisches Competence Center für Neue Verwaltungssteuerung. CCOE IT-Summit Salzburg. Enterprise Support Was sonst? Elisabeth Degoutrie

Hessisches Competence Center für Neue Verwaltungssteuerung. CCOE IT-Summit Salzburg. Enterprise Support Was sonst? Elisabeth Degoutrie CCOE IT-Summit Salzburg Enterprise Support Was sonst? Elisabeth Degoutrie 21.04.2015 Das HCC ist zentraler Dienstleister für die Hessische Landesverwaltung Staatskanzlei Zertifiziertes SAP CCOE Beschaffungs-

Mehr

Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH

Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH Die Kliniken des ist ein medizinisches Dienstleistungsunternehmen, das eine bedarfsgerechte Versorgung mit Krankenhausleistungen auf hohem Niveau erbringt. Kliniken des Landkreises Lörrach Im Zuge der

Mehr

Das Online-Portal für ein modernes Personalmanagement mit KIDICAP

Das Online-Portal für ein modernes Personalmanagement mit KIDICAP Das Online-Portal für ein modernes Personalmanagement mit KIDICAP Ihre IT-Lösungen für Gesundheit und Soziales PERSONALMANAGEMENT WIE ICH ES WILL Das Portalangebot von myrzvpers.on bietet mir alle Optionen

Mehr

inxire Enterprise Content Management White Paper

inxire Enterprise Content Management White Paper inxire Enterprise Content Management White Paper inxire Enterprise Content Management Einleitung Die Informationstechnologie spielt eine zentrale Rolle für den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit

Mehr

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite.

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. Balanced Scorecard Strategien umsetzen CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. UnternehMenSSteUerUng Mit ViSiOn UnD StrAtegie Strategien umsetzen. Jedes Unternehmen hat strategische Ziele und

Mehr

tisoware.projekt tisoware.projekt Die Software für Ihr Projektcontrolling

tisoware.projekt tisoware.projekt Die Software für Ihr Projektcontrolling tisoware.projekt tisoware.projekt Die Software für Ihr Projektcontrolling Projekterfolge nicht dem Zufall überlassen dank tisoware.projekt Ergänzende Module lassen sich jederzeit einbinden, etwa zur Personaleinsatzplanung

Mehr

... Einleitung... 17. 1... Überblick über SAP ERP HCM... 25. 2... Organisationsmanagement... 39. 3... Rollenkonzept in SAP ERP HCM...

... Einleitung... 17. 1... Überblick über SAP ERP HCM... 25. 2... Organisationsmanagement... 39. 3... Rollenkonzept in SAP ERP HCM... ... Einleitung... 17 1... Überblick über SAP ERP HCM... 25 1.1... SAP ERP HCM als integrierte Komponente von SAP ERP und der SAP Business Suite... 25 1.2... Komponenten von SAP ERP HCM... 27 1.3... Personalstammdaten...

Mehr

Das Unternehmen. September 2014

Das Unternehmen. September 2014 Das Unternehmen September 2014 Warum maihiro So verschieden unsere Kunden, ihre Ziele und Branchen auch immer sind: Nachhaltige Erfolge im Markt erfordern einen starken Vertrieb und eine kundenorientierte

Mehr

Datenkonvertierung & EDI

Datenkonvertierung & EDI Cloud Services Datenkonvertierung & EDI Geschäftsprozesse optimieren Ressourcen entlasten Kosten reduzieren www.signamus.de Geschäftsprozesse optimieren Mit der wachsenden Komplexität moderner Infrastrukturen

Mehr

pro.s.app personnel file Transparente Personalprozesse

pro.s.app personnel file Transparente Personalprozesse pro.s.app personnel file Transparente Personalprozesse mit SAP 1 Gerade vertrauliche Personaldokumente müssen besonders sicher und rechtlich einwandfrei aufbewahrt werden die Lösung pro.s.app personnel

Mehr

PROFI-Lizenzberatung. Lizenzmanagement als Wettbewerbsvorteil. Nicht nur ausreichend, sondern optimal lizenziert sein. Die Lösungen der PROFI AG

PROFI-Lizenzberatung. Lizenzmanagement als Wettbewerbsvorteil. Nicht nur ausreichend, sondern optimal lizenziert sein. Die Lösungen der PROFI AG PROFI-Lizenzberatung Die Lösungen der PROFI AG Lizenzmanagement als Wettbewerbsvorteil Nicht nur ausreichend, sondern optimal lizenziert sein Pixel Embargo/shutterstock.com Compliance sichern und Kosten

Mehr

myfactory.businessworld und myfactory.com...2

myfactory.businessworld und myfactory.com...2 2 Inhalt myfactory.businessworld und myfactory.com...2 Individuelle oder standardisierte Unternehmenslösung für die Zukunft... 2 myfactory.businessworld: Individuell für Ihr Unternehmen nach Maß gefertigt...

Mehr

Secure Identity & Access Management. Mit SICHERHEIT bester SERVICE

Secure Identity & Access Management. Mit SICHERHEIT bester SERVICE Secure Identity & Access Management Mit SICHERHEIT bester SERVICE Secure Identity & Access Management Mit SICHERHEIT bester SERVICE deron bietet Ihnen die Sicherheit, dass Ihre neu eingeführte oder auch

Mehr

ITIL im Land Berlin - Stand und Perspektiven -

ITIL im Land Berlin - Stand und Perspektiven - ITIL im Land Berlin - Stand und Perspektiven - 18. Februar 2010 Folie 1 Agenda 1. Rahmenbedingungen des Berliner IT-Managements 2. Projekt ProBetrieb 3. ITIL Erprobung in Berlin 4. neue Herausforderungen

Mehr

Professioneller IT-Betrieb für Ihr Unternehmen

Professioneller IT-Betrieb für Ihr Unternehmen Professioneller IT-Betrieb für Ihr Unternehmen Ihre Herausforderung unsere Lösung Ein funktionierender, sicherer und bezahlbarer Informatikbetrieb ist Ihnen ein Bedürfnis. Die Informatik ist in den letzten

Mehr

Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs

Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs Berliner Anwenderforum am 19. Februar 2013 Referent: Thomas Dickmann (Leiter Produktmanagement des ITDZ Berlin) Moderne Perspektiven für die Verwaltung.

Mehr

TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1

TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1 TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1 DIE TELEKOM-STRATEGIE: TELCO PLUS. 2 AKTUELLE BEISPIELE FÜR CLOUD SERVICES. Benutzer Profile Musik, Fotos,

Mehr