Ausbildungsunterstützung. Mediamatiker / Mediamatikerin

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ausbildungsunterstützung. Mediamatiker / Mediamatikerin"

Transkript

1 Ausbildungsunterstützung Mediamatiker / Mediamatikerin gemäss Reglement über die Ausbildung und Lehrabschlussprüfung vom 16. April 2003 Stand: V2.0 / Mai 2007 Koordination: E. Kissling Mobil: Allgemeiner Hinweis zu diesem Dokument Zur Erleichterung der Lesbarkeit wird, wenn von Personen die Rede ist, in der Einzahl oder Mehrzahl die männliche Form verwendet. Das Dokument gilt jedoch für die Angehörigen beider Geschlechter in gleicher Weise.

2 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung Grundlagen Betriebliche Ausbildungs-Fachbereiche Aufbau der Fachbereich-Teilbereiche (Lernziel-Definitionen) Berufsfachschule Überbetriebliche Kurse (ÜK) Lehrabschlussprüfung (LAP) Taxonomiestufen Ausbildungsplan 3 2. Übersicht betriebliche Lernziele 4 Lernziele Fachbereich Informatik Hardware 5 Fachbereich Informatik Software 9 Fachbereich Informatik Netzwerk 16 Fachbereich Informatik Multimedia 23 Fachbereich Informatik Dienstleistungen 29 Fachbereich Bürokommunikation 32 Fachbereich Marketing 36 Fachbereich Betriebswirtschaft 38 Fachbereich Geschäftsprozesse 39 Ausbildungsunterstützung Mediamatik - V Seite 1 von 42 - Mai 2007 / E.Kissling

3 1. Einführung 1.1 Grundlagen Die vorliegende Ausbildungsunterstützung soll Firmen, welche Mediamatiker ausbilden, dazu dienen, die eigenen, betrieblichen Lehrziele und somit Lerninhalte für die Zeit bis zur Freigabe eines offiziellen Modelllehrganges des Berufsverbandes SIGMEDIA bewusster definieren zu können. Als Grundlage hierfür dient das Reglement über die Ausbildung und Lehrabschlussprüfung (Teil A) inkl. Lehrplan für den beruflichen Unterricht (Teil B) vom 16. April Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass dieses Dokument weder vollständig abschliessend noch als offizielles Dokument verbindlich ist. Es soll interessierten Ausbildungsbetrieben lediglich eine mögliche Variante einer Ausbildung für Mediamatiker aufzeigen. 1.2 Betriebliche Ausbildungs-Fachbereiche Folgende Fachbereiche bilden Bestandteile der vierjährigen Ausbildung: Informatik Hardware Informatik Software Informatik Netzwerk Informatik Multimedia Informatik Dienstleistungen Bürokommunikation Marketing Betriebswirtschaft Geschäftsprozesse Jeder Fachbereich ist in spezifische Teilbereiche (Themen- oder Produktbereiche) unterteilt. 1.3 Aufbau der Fachbereich-Teilbereiche (Lernziel-Definitionen) Für jeden Teilbereich sind die genaue Definition, die Leistungszeile (Handlungskompetenzen) sowie die wesentlichen Inhaltspunkte in Form eines Datenblattes festgelegt. Dieses beinhaltet: Fachbereich: Einteilung gemäss Punkt 1.1 Lehrjahr: vorgesehene(s) Lehrjahr(e), in welchem / welchen der Teilbereich behandelt wird Modulidentifikation: für den Teilbereich vorhandene Modulidentifikation(en) gemäss Modulbaukasten Informatik von (aktuelle Version 3, Januar 2005). Diese dienen ergänzend und können für mögliche Detailinformationen genutzt werden. Voraussetzung: Teilbereich(e), auf dem/denen der beschriebene Teilbereich Weiterführung: teilweise oder vollständig aufbaut Teilbereich(e), die die Thematik des beschriebenen Teilbereichs teilweise oder vollständig vertieft / vertiefen Handlungskompetenzen: Zeigt die Handlungen auf, welche ein Lernender aus dem Teilbereich erwirbt. Diese beinhaltet nebst dem Erwerb der Fachkompetenz auch die jeweils notwendige Selbst-, Sozialund Methodenkompetenz. Den Grad der Vertiefung der entsprechenden Handlungskompetenz wird durch die Angabe der Taxonomiestufe (siehe Punkt 1.7) vorgegeben. Inhalt in Stichworten: Gibt wesentliche und mögliche zu behandelnde Inhaltspunkte der Ausbildung im entsprechenden Teilbereich wieder. Diese Liste ist nicht abschliessend formuliert. 1.4 Berufsfachschule Um eine optimale Abstimmung zwischen den zwei Lernorten Berufsfachschule und Betrieb zu erlangen, empfehle ich den ausbildenden Betrieben, ev. ergänzende und/oder weiterführende Lernziele in den einzelnen Teilbereichen dem Teil B Lehrplan für den beruflichen Unterricht des Reglements zu entnehmen. Ausbildungsunterstützung Mediamatik - V Seite 2 - Mai 2007 / E.Kissling

4 1.5 Überbetriebliche Kurse (ÜK) Während der Ausbildung finden kantonale, überbetriebliche Kurse für Mediamatiker statt. Der Besuch derer ist obligatorisch. Zudem ist der Besuch der Berufsschule und BMS während der ÜK- Zeit ebenfalls obligatorisch. 1.6 Lehrabschlussprüfung (LAP) Gemäss Reglement über die Ausbildung und Lehrabschlussprüfung vom 16. April 2003 besteht die Lehrabschlussprüfung aus folgenden Qualifikationsbereichen: - Individuelle Produktivarbeit (IPA, 40 bis 80 Stunden) - Angewandte Fachkenntnisse (ca. 5 Stunden) - Allgemeinbildende Kenntnisse (1.5 bis 2.5 Stunden, exkl. selbständige Arbeit (SVA)) Ich empfehle, dass bereits zu Beginn des 4. Lehrjahres der Lernende Vorschläge für eine mögliche Abschlussarbeit erarbeitet, welche im Ausbildungsbetrieb durchgeführt wird. Entsprechend der Vorschläge wird ein Mitarbeiter als Fachvorgesetzter für die IPA eingesetzt, welcher die Arbeit fachlich betreut und abschliessend auch nach kantonalen Vorgaben beurteilt. 1.7 Taxonomiestufen Der Grad der Vertiefung einer Handlungskompetenz wird nach folgenden Stufen eingeteilt: K1 Wissen Informationen wiedergeben und in gleichartigen Situationen abrufen K2 verstehen Informationen wiedergeben und mit eigenen Worten erklären anwenden Informationen über Sachverhalte in verschiedenen Situationen brauchen K4 Analyse Sachverhalte in Einzelelemente gliedern, die Beziehungen zwischen Elementen aufdecken und Strukturmerkmale herausfinden K5 Synthese Einzelne Elemente eines Sachverhalts kombinieren und zu einem Ganzen zusammenfügen K6 bewerten Bestimmte Informationen und Sachverhalte nach bestimmten Kriterien beurteilen 1.8 Ausbildungsplan Wie bereits unter Punkt 1.1 hingewiesen, kann dieses Dokument zur Erstellung des eigenen, betriebsinternen Ausbildungsplans für die Ausbildung der Lernenden Mediamatiker genutzt werden. Die in der Lernziel-Übersicht (Seite 4) erwähnten Lehrjahre sind nicht zwingend, richten sich jedoch nach den gemäss Reglement definierten Bereichen Grundausbildung (1. und 2. Lehrjahr) und Schwerpunktausbildung (3. und 4. Lehrjahr). Ich empfehle jedem Betrieb, vor Beginn einer Ausbildung einen möglichst vollständigen Ausbildungsplan zu erstellen und diesen mit dem Lernenden bei Ausbildungsbeginn zu besprechen und fortlaufend zu kontrollieren. Ausbildungsunterstützung Mediamatik - V Seite 3 - Mai 2007 / E.Kissling

5 2. Betriebliche Lernziele Fachbereich: Informatik Hardware Lehrjahr LZ01: ET- & Elektronik-Grundlagen 1 und 2 5 LZ02: PC-Hardware 1 und 2 6 LZ03: Periphere Hardware 1 und 2 7 LZ04: Server-Hardware 1 bis 4 8 Fachbereich: Informatik Software LZ05: Betriebssysteme 1 bis 4 9 LZ06: Grundlagen Programmierung 1 und 2 11 LZ07: Objektorientierte Programmierung 3 und 4 12 LZ08: Datenbanken 3 und 4 13 LZ09: Datenkompression 1 und 2 14 LZ10: (Anwender-)Software 1 bis 4 15 Fachbereich: Informatik Netzwerk LZ11: EDV-Netzwerke 1 bis 4 16 LZ12: Telematik 1 und 2 18 LZ13: Aktivkomponenten 3 und 4 19 LZ14: Telekommunikation 3 und 4 20 LZ15: Server 3 und 4 21 LZ16: Netzwerk Management 3 und 4 22 Fachbereich: Informatik Multimedia LZ17: Audio & Video 1 bis 4 23 LZ18: Bildbearbeitung 1 und 2 24 LZ19: Screen Design 3 und 4 25 LZ20: Webdesign & Webserver 3 und 4 26 LZ21: Future Technology 3 und 4 28 Fachbereich: Informatik Dienstleistungen LZ22: Technischer Dienst 1 bis 4 29 LZ23: Systemtechnik & Installationen 1 bis 4 30 LZ24: Support, Wartung & Schulung 1 bis 4 31 Fachbereich: Bürokommunikation LZ25: Textverarbeitung 1 und 2 32 LZ26: Tabellenkalkulation 1 und 2 33 LZ27: Grundlagen Bürokommunikation 1 und 2 34 LZ28: Korrespondenz 1 bis 4 35 Fachbereich: Marketing LZ29: Präsentationstechnik 3 und 4 36 LZ30: Einführung Marketing 1 bis 4 37 Fachbereich: Betriebswirtschaft LZ31: Finanz- und Rechnungswesen 1 bis 4 38 Fachbereich: Geschäftsprozesse LZ32: Handlungskompetenz 1 bis 4 39 LZ33: System Engineering 3 und 4 40 LZ34: QMS 3 und 4 41 Ausbildungsunterstützung Mediamatik - V Seite 4 - Mai 2007 / E.Kissling

6 LZ01: ET- & Elektronik-Grundlagen Fachbereich: Informatik Hardware Lehrjahr: 1 und 2 Modulidentifikation: - Voraussetzung: - Weiterführung: LZ02, LZ10, LZ14, LZ22 Handlungskompetenz: Der Lernende kann verschiedene Zahlensysteme zu einander umrechnen. K2 K2 K2 Der Lernende kann das ohmsche Gesetz und die Kirchhoffschen Gesetze korrekt anwenden sowie die elektrischen Grössen Arbeit, Energie und Leistung berechnen. Der Lernende kann die wesentlichen Bauelemente der Elektrotechnik und Elektronik funktional erklären. Der Lernende kann die wesentlichen Bauelemente der Digitaltechnik funktional erklären. Der Lernende kann die Rechengesetze der boolschen Algebra anwenden und Schaltungen mit dem KV-Diagramm vereinfachen. Elektrotechnik: Gleichstrom, Gleichspannung Wechselstrom, Wechselspannung Arbeit und Energie Leistung Bauelemente: Digitaltechnik: Widerstände Kondensatoren Induktivitäten Dioden Transistoren: Thyristordioden Thyristoren Zahlensysteme Logische Verknüpfungen: Schaltungsanalyse: Boolsche Algebra: KV-Diagramme Bipolare Transistoren Unipolare Transistoren (FET) AND, OR, NOT, NAND, NOR, Antivalenz (EXOR), Äquivalenz Wahrheitstabelle, Funktionsgleichung Kommutativgesetz (Vertauschungsgesetz), Assoziativgesetz (Verbindungs- oder Zuordnungsgestz), Konjunktives Distributivgesetz, Disjunktives Distributivgesetz Schaltungen: Schaltungsaufbau für Kontrollmessungen Schaltkreisfamilien: DTL, TTL, ECL, MOS Ausbildungsunterstützung Mediamatik - V Seite 5 - Mai 2007 / E.Kissling

7 LZ02: PC-Hardware Fachbereich: Informatik Hardware Lehrjahr: 1 und 2 Modulidentifikation: 304 Voraussetzung: LZ01 Weiterführung: LZ04, LZ05, LZ10 Handlungskompetenz: K2 Der Lernende kann die Architektur und Komponenten inkl. deren Funktionalität eines Computers erklären. K5 Der Lernende kann einen kompletten PC aus Einzelkomponenten nach Kundenbedürfnissen zusammenstellen. Hardware Struktur: EVA Prinzip von Neumann-Architektur (Aufbau eines Rechners) Hardware Komponenten: Prozessor: Arbeitsspeicher (RAM): Mainboard: ROM: Bussysteme: Gehäuse, Netzteil: Speichermedien: Laufwerke: Grafikkarte: Audiokarten: Schnittstellen: Familien / Typen (RISC, CISC, ), interner Aufbau (ALU, Steuerwerk, I/O), Cache, BUS-Breite, Kennzahlen (Taktung, MIPS, Leistungsaufnahme, Preis) Bauform (SIMM, DIMM, RIMM, statisch, dynamisch), Typen (SD-RAM, DRAM, DDR-RAM,...) Architektur (Chipsatz, Controller), Formfaktoren, Elemente des Mainboards (Schnittstellen) Typen (PROM, EPROM, EEPROM, FLASH), BIOS Typen (ISA, PCI, AGP, (E)IDE, SATA, SCSI), Steckertypen, Durchsatz Formfaktoren, Design, Powermanagement, Wärme- und Geräuschentwicklung, Robustheit, Erweiterbarkeit magnetische/optische Medien, Aufbau und Funktionsweisen (HD, CD-ROM, DVD, Floppy), Schnittstellen (IDE, SATA, SCSI) Diskettenlaufwerk, CD-ROM, DVD, Band Typen (MDA, CGA, HGC, EGA, VGA, etc.), 3D-Grafikkarten, Aufbau, Schnittstellen, Treiber-Software Typen, Aufbau, Funktionsweise, Schnittstellen, Kennzahlen (Sampling-Rate, etc.) Typen (Seriell, Parallel, PS/2, USB, FireWire, Erweiterungskarten, ) Steckertypen, Durchsatz Hardware Evaluation: aktuelle Marktsituation analysieren Technologien und Produkte bewerten (Preis, Leistung, Qualität) PCs nach unterschiedlichen Zielvorgaben zusammenstellen Ausbildungsunterstützung Mediamatik - V Seite 6 - Mai 2007 / E.Kissling

8 LZ03: Periphere Hardware Fachbereich: Informatik Hardware Lehrjahr: 1 und 2 Modulidentifikation: 125, 126 Voraussetzung: - Weiterführung: - Handlungskompetenz: Der Lernende kann periphere Hardware kundenorientiert evaluieren, installieren und konfigurieren. Tastatur: technischer Aufbau und Funktionsweise Modelle Maus / Trackball / etc.: Monitore: Projektoren: Digitalkameras: DV-Cams: Scanner: Drucker / Plotter: technischer Aufbau und Funktionsweise Modelle technischer Aufbau und Funktionsweise verfügbare Bauweisen, Kennzahlen und Marktsituation Auflösungsstandards Schnittstellen technischer Aufbau und Funktionsweise verfügbare Bauweisen, Kennzahlen und Marktsituation Auflösungsstandards Schnittstellen Lampen technischer Aufbau und Funktionsweise verfügbare Bauweisen, Kennzahlen und Marktsituation Installation und Konfiguration der Benutzersoftware technischer Aufbau und Funktionsweise verfügbare Bauweisen, Kennzahlen und Marktsituation Bandtypen Installation und Konfiguration der Benutzersoftware technischer Aufbau und Funktionsweise verfügbare Bauweisen, Kennzahlen und Marktsituation Installation und Konfiguration inkl. der Benutzersoftware technischer Aufbau und Funktionsweise Modelle: Laser-, Tintenstrahl-, Thermo-Drucker, Plotter, etc. Installation und Konfiguration Software-Treiber Verbrauchsmaterial: Toner, etc. Speichermedien: Überblick: Compact Flash, Memory Stick, USB Stick, Microdrive, Scandisk etc. Einsatzgebiet: Vergleich, Vor- und Nachteile Ausbildungsunterstützung Mediamatik - V Seite 7 - Mai 2007 / E.Kissling

9 LZ04: Server-Hardware Fachbereich: Informatik Hardware Lehrjahr: 1 bis 4 Modulidentifikation: 143 Voraussetzung: LZ02 Weiterführung: - Handlungskompetenz: Der Lernende kann einen Server nach aktuellen Marktinformationen zusammenstellen, installieren und nach Vorgaben konfigurieren. Der Lernende kennt die gängigsten Backup-Möglichkeiten und kann diese in einem Server bewusst einsetzen. Servertypen: spezielle Servergehäuse 19 Zoll Rackserver Grossrechner, Mainframe Verfügbarkeit: Datensicherung: Performance: RAID Konzept Redundante Systeme USV Backupkonzepte Backupmedien (DLT, DAT, AIT) Datenarchive SAN/NAS aktuelle Kennzahlen Multiprocessing Serverclustering (Grid computing) Ausbildungsunterstützung Mediamatik - V Seite 8 - Mai 2007 / E.Kissling

10 LZ05: Betriebssysteme Fachbereich: Informatik Software Lehrjahr: 1 bis 4 Modulidentifikation: 305, 122 Voraussetzung: LZ02 Weiterführung: LZ15 Handlungskompetenz: Der Lernende kann den grundlegenden Aufbau und die Aufgaben verschiedener Betriebssysteme (Windows, Unix, Knoppix, etc.) erklären. K5 K5 Der Lernende kennt die technischen Hintergründe der Windows Betriebsysteme und kann diese für eine Client-Installation zweckmässig nutzen. Der Lernende kann Client-Betriebssysteme benutzergerecht installieren und nach Vorgaben administrieren. Der Lernende kann die Grundidee von Linux erklären, Linux selbstständig installieren und die Basiskonfiguration vornehmen. Der Lernende kann sowohl für einen Einzelarbeitsplatz wie auch für ein gesamtes Betriebsnetz entsprechende Sicherheitskonzepte (inkl. Virenschutz) mit Unterstützung erstellen. Aufgaben eines OS: Bootvorgang: POST, BOOTP Schnittstellen: HW SW, Befehlszeile, GUI, API Prozesse verwalten: scheduling, multitasking Speicher verwalten: virtuelle Speicher und Arbeitspeicher zuweisen Daten verwalten: Dateisystem, Dateiorganisation, Sicherheit und Zugriff Architektur / Konzepte: Dateisysteme: Micro- und monolithische Systeme Betriebsarten: Stapel, Dialog, Echtzeit und verteilte Verarbeitung Tasking: single tasking, multitasking, multithreading, SMP, MPP Scheduling-Konzepte: first come first served, shortest job first, round robin, priority Speicher-Konzepte: paging, swaping Partitionierungsmöglichkeiten: primäre, erweiterte, logische Partitionen Eigenschaften, Vor- und Nachteile verschiedener Dateisysteme: FAT, FAT32, NTFS, HPFS, CDFS, etc. Journaling Aktuelle Betriebsysteme: Windows: 9x, 2000, NT-, XP-Familie MacOS: 9.x, 10.x UNIX : Linux, Solaris, MacOS X IBM: OS/xxx Windows Architektur: Hardware Abstraction Layer (HAL) User- und Kernelmode Windows XP Ausbildungsunterstützung Mediamatik - V Seite 9 - Mai 2007 / E.Kissling

11 Konfiguration Windows XP: Managementkonsole & Snap-Ins Verwalten von Diensten Datenträgerverwaltung Hardwareprofile Treiberhandling Shell/Batch Programmierung: Definition Shell / Batch-Script Überblick verschiedener Shells einfache Batchdateien schreiben Linux / Knoppix: Idee, Philosophie, Opensource-Gedanke Einsatzgebiet Linux Features X-Window und Windowsmanager Überblick über die wichtigsten Distributionen Installation und Basiskonfiguration Sicherheitskonzepte: Hardware-Schutz: Dongle, MAC-Adresserkennung Software-Schutz: Benutzername & Passwort, Lizenzierungscode Antivirenschutz: aktuelle Marktsituation, Typen, Technologien und Produkte Systemrichtlinien Ausbildungsunterstützung Mediamatik - V Seite 10 - Mai 2007 / E.Kissling

12 LZ06: Grundlagen Programmierung Fachbereich: Informatik Software Lehrjahr: 1 und 2 Modulidentifikation: 103, 303, 118, 225 Voraussetzung: - Weiterführung: LZ07, LZ10, LZ20 Handlungskompetenz: Der Lernende kennt die Grundlagen des Software Engineering und kann diese in einem einfachen Projekt anwenden. K1 Der Lernenden kann eine Programmiersprache dem entsprechenden Typus (Generation; Interpreter oder Compiler) zuordnen. Der Lernende kennt die grundlegenden Programmstrukturen einer prozeduralen Programmiersprache (If-Blöcke, Schleifen, Funktionen) und kann anhand dessen ein einfaches Programm selbst entwickeln, testen und dokumentieren. Software Engineering: Problemlösungsprozess Denken in Systemen: Hauptsystem, Subsystem, Eingangssystem, Ausgangssystem Entwicklungsprozesse: Top-Down, Bottom-Up Prozedurales und Objektorientiertes Programmieren Grundlegende Programmalgorithmen Kontrollstrukturen (If-Schleifen, For/While Schleifen, Funktionen) Variabeln, Arrays, Geltungsbereich Datentypen Debugging Dokumentation Hilfetools: Kara, JavaKara Programmiersprachen: Komponenten: Interpretierte und compilierte Programmiersprachen 5 Sprachen Generationen: 1. Maschinensprache 2. Assembler 3. Hochsprachen 4. Fourth Generation Language 5. Very High Level Language Chronologie Programmentwicklung von Assembler bis Java Überblick über die wichtigsten Programmiersprachen Sprache: Java Problemstellung analysieren Benutzerschnittstellen definieren Ablaufstrukturelemente erstellen und/oder interpretieren Programmcode erstellen (implementieren) Programmcode testen (Debugging) Dokumentationen erstellen / vervollständigen Ausbildungsunterstützung Mediamatik - V Seite 11 - Mai 2007 / E.Kissling

13 LZ07: Objektorientierte Programmierung Fachbereich: Informatik Software Lehrjahr: 3 und 4 Modulidentifikation: 303, 318, 226, 326 Voraussetzung: LZ06 Weiterführung: - Handlungskompetenz: Der Lernende kann ein Programm auf Grundlagen des objektorientierten Designs (OOD) entwerfen. Der Lernende kann eine Problemstellung analysieren und objektbasiert programmieren, testen und dokumentieren. Der Lernende kann ein einfaches Programm mit einer objektorientierten Programmiersprache (z.b. Java) erstellen und testen. Grundlagen OOP: Idee objektorientierter Programmierung Konstruktoren / Destruktoren Objekte und Klassen Attribute (Eigenschaften) Methodologie Botschaften Assoziationen Vererbung Datentypen, Datenfelder (Arrays) und Typenumwandlung Polymorphie Schnittstellen Komponenten: Programmiersprachen: OO-Benutzerschnittstellen definieren Ablaufstrukturelemente gemäss objektorientiertem Design (OOD) Programmcode erstellen (implementieren) Programmcode testen (Debugging) Dokumentationen erstellen / vervollständigen z.b. Java Ausbildungsunterstützung Mediamatik - V Seite 12 - Mai 2007 / E.Kissling

14 LZ08: Datenbanken Fachbereich: Informatik Software Lehrjahr: 3 und 4 Modulidentifikation: 100, 104, 105, 153 Voraussetzung: - Weiterführung: LZ20 Handlungskompetenz: K2 Der Lernende kann verschiedene Datenbankarten beschreiben sowie ein ER-Modell für ein Datenbankprojekt entwickeln. K2 Der Lernende kann das Grundprinzip der relationalen Datenbankmodellierung erklären und anwenden. Der Lernende kann eine SQL-Datenbank mit dem MS Query Analyser auf einem MS SQL-Server erstellen (DDL) und geeignete Abfragen (DML) generieren. Der Lernende kann eine Datenbank mit MS Access erstellen, testen und anwenden. Informationssysteme: Umgang und strukturieren von Informationen Überblick über die verschiedenen Datenbankarten: hierarchisch, Objektorientiert, relational Datenmodelle: Relationale Datenbanken: Database Management System: Server-Installation: MS Access: Entitäten-Relationen-Modell (ER-Modell) Relationenmodell (RM), Hierarchisches Modell, Netzwerk-Modell Normalisierungsformen Relationen setzen: Primär- & Fremdschlüsselkonzept Strukturelle Integritätsbedingungen Konzept Backend (DB-Server), Frontend (DB-Client) Aufgaben und Funktionen eines DBMS: Datenmanipulation, Datenschemaverwaltung, Datenintegrität bewahren User- und Rechtverwaltung DB-Schnittstellen: ODBC, JDBC gängige auf dem Markt verfügbare DBMS: MySQL, MS-SQL, Filemaker, MS Access, Oracle, DB2, Sybase etc. MySQL, MS SQL-Server Aufbau der verschiedenen Elemente: Tabellen, Abfragen, Berichte, Formulare, Script-Ausbildungsteile Backend erstellen Formular-Frontend und verschiedene Auswertungen erstellen: Abfragen, Berichte SQL: Programmierung: Grundlagen DDL-, DML- und DCL-Befehle Ausbildungsunterstützung Mediamatik - V Seite 13 - Mai 2007 / E.Kissling

15 LZ09: Datenkompression Fachbereich: Informatik Software Lehrjahr: 1 und 2 Modulidentifikation: 114 Voraussetzung: - Weiterführung: LZ17, LZ18 Handlungskompetenz: Der Lernende ist in der Lage Daten (Text, Bild, Audio/Video) dem Ziel entsprechend aufzubereiten. Grundlagen: Weshalb Datenkompression? Analoge und digitale Signale Verlustbehaftete und verlustfreie Datenkomprimierung Begriffe: Frequenz, Abtastrate, Auflösung Datenaufbereitung: PDF: Eigenschaften und Einstellungseigenschaften PDF-Files für das Web aufbereiten Bilder: Audio/Video: Einsatz von RAW, PSD, TIFF, JPEG und GIF JPEG Komprimierungsgrade Farbreduktion, Farbspektrum Korrekt skalieren Überblick verschiedene Formate / Codecs Psychoakkustische Datenreduktionsverfahren Tools zum Codieren und Decodieren Standards Ausbildungsunterstützung Mediamatik - V Seite 14 - Mai 2007 / E.Kissling

16 LZ10: (Anwender-)Software Fachbereich: Informatik Software Lehrjahr: 1 bis 4 Modulidentifikation: 242 Voraussetzung: LZ01, LZ02, LZ06 Weiterführung: - Handlungskompetenz: K2 Der Lernende kann einer (Anwender-)Software den entsprechend vordefinierten Nutzungsbereich zuordnen. Der Lernende kann eine vorgegeben (Anwender-)Software selbständig erlernen und nutzen. Der Lernende kann mit Fremdunterstützung (Kurs, Fachleute, etc.) eine (Anwender-)Software erlernen und nutzen. Grundlagen: Installation Handbuch Online-Hilfen Schulungsvarianten: Selbststudium, Kurse, Fachleute, Ausbildungsunterstützung Mediamatik - V Seite 15 - Mai 2007 / E.Kissling

17 LZ11: EDV-Netzwerke Fachbereich: Informatik Netzwerk Lehrjahr: 1 bis 4 Modulidentifikation: 117, 129 Voraussetzung: - Weiterführung: LZ12, LZ15 Handlungskompetenz: K2 Der Lernende kann Fachbegriffe der gängigen Datenkommunikation erklären. K2 K2 K1 K1 Der Lernende kann den Unterschied zwischen LAN, MAN und WAN erläutern. Der Lernende kann die vier Netzwerktopologien Bus, Stern, Ring und Baum erklären und entsprechende Netzwerktechnologien zuweisen. Der Lernende kann die Netzwerktechnologien Ethernet und Token Ring technisch korrekt erklären. Der Lernende kann die wichtigsten Parameter und Anwendungsbereiche von standardisierten Kabeltypen und Steckverbindern wiedergeben. Der Lernende kennt die wichtigsten Gremien (IEEE, ISO, etc.) sowie die von ihnen definierten Standards (z.b. 10BaseT, IEEE 802.x, etc.) und kann diese charakterisieren. Der Lernende kann den Zweck und die Funktionen des OSI/ISO- Layermodells erläutern und die entsprechenden Protokolle den einzelnen Layern zuordnen Begriffe: LAN, MAN, WAN Netzwerktopologien: Bus Stern Ring Baum Netzwerktechnologien: Ethernet: 10Base-XX, 100Base-XX, 1000Base-XX Token Ring FDDI ATM Wireless Verkabelung: Koaxialkabel: Thicknet, Thinnet Twisted Pair Kabel: UTP, STP, Kategorien Glasfaserkabel: Monomode-LWL, Mulitmode-LWL Steckverbinder: Kupfer: BNC, AUI, DB-15, RJ-11, RJ-45 Glas: ST, SC, FC, MT-RJ, FDDI-MIC Gremien: OSI Layermodell: ISO, IEEE, ITU, CCITT ganzheitliche Übersicht des Modells genauere Betrachtung der TCP/IP Familie Ausbildungsunterstützung Mediamatik - V Seite 16 - Mai 2007 / E.Kissling

18 Protokolle: TCP/IP: verbindungsorientierte und verbindungslose Protokolle Aufbau eines Protokolls Protokollfamilien Überblick der wichtigsten Protokolle Adressierung Funktion und Aufbau von IP Funktion und Aufbau von TCP IP-Klassen: A, B, C und reservierte IP-Adressen (z.b. private Adressen) ARP als "Übersetzer" von IP- zu MAC Adresse Subnetting Netzwerkdienste: DNS: Funktionsweise, Einsatzgebiet, Primärer-, Sekundärer- und Masternameserver, IP/DNS Tools: ping, ipconfig, tracert und nslookup DHCP: Funktionsweise, Einsatzgebiet, IP-Leases, API- PA Ausbildungsunterstützung Mediamatik - V Seite 17 - Mai 2007 / E.Kissling

19 LZ12: Telematik Fachbereich: Informatik Netzwerk Lehrjahr: 1 und 2 Modulidentifikation: 117, 130, 145 Voraussetzung: LZ11 Weiterführung: LZ13, LZ14 Handlungskompetenz: Der Lernende kennt die wichtigsten Übertragungskomponenten und -medien und kann diese bedürfnisgerecht einsetzen. K2 K2 Der Lernende kann die Netzwerktechnischen Grundlagen für die OSI/ISO-Layer 1 und 2 erklären. Der Lernende kann die Norm ISO/IEC DIS (Bestandteil der EN 50173) der strukturierten Verkabelung anwenden. Der Lernende kann kleine, homogene, lokale Netzwerke (LANs) selbstständig aufbauen und unterhalten. OSI Layermodell : Vertiefung der OSI-Layer 1 & 2: Physical & Data Link Layer Grundkonzepte: Zugriffsverfahren: CSMA/CD, CSMA/CA, Token Passing Adressierung: MAC/LLC Multiplexing: Basisband, Breitband Direktverbindungsnetze: Topologien Standards: Ethernet 802.3, Token Ring Kabelkategorien ATM (Asynchroner Transfer Modus) Weiterentwicklungen: Fastethernet und Gigabit Ethernet, FDDI Wireless: Infrarot, Laser, SAT WLAN , verschiedne WLAN Standards Bluetooth GSM, UMTS Normen: EN 50173: ISO/IEC Ausbildungsunterstützung Mediamatik - V Seite 18 - Mai 2007 / E.Kissling

20 LZ13: Aktivkomponenten Fachbereich: Informatik Netzwerk Lehrjahr: 3 und 4 Modulidentifikation: 117, 129 Voraussetzung: LZ12 Weiterführung: LZ16 Handlungskompetenz: Der Lernende kann aktive und passive Netzwerkkomponenten den entsprechenden OSI/ISO-Layern zuordnen. K2 K2 Der Lernende kann den prinzipiellen Aufgaben von Netzwerkkomponenten aufzeigen. Der Lernende kann die Funktionsweise der verschiedenen Netzwerkkomponenten erklären und kann anhand ihrer Vor-, Nachteile und Kenndaten erläutern, für welche Einsatzgebiete sich diese eignen. Der Lernende kann verschiedene Netzwerkkomponenten installieren und nach Vorgaben konfigurieren. OSI Layermodell: Vertiefung der OSI-Layer 1-4 die relevantesten Protokolle: NetBIOS, NetBEUI, IP, IPX, UDP, TCP, SPX, AppleTalk-Protokolle, etc. Netzwerkkomponente: Kennzahlen: Netzwerkkarte Repeater, Hub Switch: Bridge: Router Firewall, Proxy, Gateway Funktionalität Eigenschaften, Features Vor- und Nachteile Cut-Trough, Store-and-Forward Learning Bridge, Source Routing Bridge Management: managebar, nicht-managebar SNMP Ausbildungsunterstützung Mediamatik - V Seite 19 - Mai 2007 / E.Kissling

21 LZ14: Telekommunikation Fachbereich: Informatik Netzwerk Lehrjahr: 3 und 4 Modulidentifikation: 125 Voraussetzung: LZ01, LZ12 Weiterführung: LZ27 Handlungskompetenz: K2 Der Lernende kann die Funktionsweise aktueller Telephoniedienste (analog, ISDN, VoIP, etc.) erläutern. K2 Der Lernende kann (Tele-)Kommunikationsgeräte inkl. deren Funktionsweise fachlich korrekt erklären. Der Lernende kann (Tele-)Kommunikationsmittel nach Vorgaben kundenorientiert evaluieren, installieren und konfigurieren. Grundlagen Telefonie: Analog Digital, ISDN, ATM Voice over IP (VoIP) Protokolle: Internetanbindungen: ARP, PPP, SLIP, X.25, RIP FTP, Telnet, SMTP, HTTP DSL-Technologien Kabelvarianten aktuelle Marktsituation der verschiedenen Anbieter Geräteinformationen für nachfolgende Geräte: technischer Aufbau und Funktionsweise verfügbare Bauweisen, Kennzahlen Marktsituation Installation und Konfiguration Geräte: Kopierer Fax Telefonapparate Modem ISDN-NT ADSL-Router Ausbildungsunterstützung Mediamatik - V Seite 20 - Mai 2007 / E.Kissling

22 LZ15: Server Fachbereich: Informatik Netzwerk Lehrjahr: 3 und 4 Modulidentifikation: 123, 127, 182 Voraussetzung: LZ05, LZ11 Weiterführung: LZ16, LZ20 Handlungskompetenz: Der Lernende kennt die technischen Hintergründe der Windows Betriebsysteme und kann diese für eine Server-Installation zweckmässig nutzen. K5 Der Lernende kann verschiedene Serverdienste für den lokalen Netzwerkbetrieb nach Vorgaben installieren und konfigurieren, sowie deren Funktionalität überprüfen. Der Lernende kann ein Betriebssystem nach verschiedenen Netzbedürfnissen (DHCP, DNS etc.) konfigurieren. Der Lernende kann Server(-Systeme) in einer bestehenden Umgebung nach Vorgaben betreiben und unterhalten. Der Lernende kann Performance, Verfügbarkeits- und Sicherheitsanforderungen eines Server(-Systems) überwachen. Der Lernende kann einfache Dienste, Zugriffs- und Berechtigungsverwaltung nach Vorgaben administrieren. Administration: Zugriffs- und Berechtigungskonzepte implementieren Performance und Verfügbarkeit überwachen Serverdienste administrieren neue Betriebssystem-Releases, Updates, Patches einspielen Remotezugriffe: Monitoring: Notfallszenarien: Textbasierter Remotezugriff (Telnet, SSH) VNC Windows Terminal Server Webbasierte Fernkonfiguration Auswerten und Interpretieren von Logfiles verschiedene Monitoringtools Disaster Recovery Troubleshooting Betriebsdokumentation Ausbildungsunterstützung Mediamatik - V Seite 21 - Mai 2007 / E.Kissling

23 LZ16: Netzwerk Management Fachbereich: Informatik Netzwerk Lehrjahr: 3 und 4 Modulidentifikation: 123, 159, 145, 146 Voraussetzung: LZ13, LZ15 Weiterführung: - Handlungskompetenz: Der Lernende kann ein einfaches Netz und dessen Dienste administrieren. K2 Der Lernende kann Directoryservices nach Vorgaben konfigurieren und in Betrieb nehmen. Der Lernende verfügt über das Grundwissen komplexerer Netzadministration und kann dieses erläutern. Grundkonzepte: Client-Server Konzept Host-Terminal Konzept Peer to Peer Konzept Protokolle: Überwachung: SNMP, RMON Log-Files, Systemmonitor, Netzwerkmonitor, SMS Windows Serveradministration: Domänenkonzept User und Gruppenverwaltung Ressourcenverwaltung Active Directory User Policy Übergreifende Netze (Organisation Units/Sites) Terminal Services Netzdienst Konfiguration: DHCP & DNS Firewall & Proxy NAT IP-Masquarading SMS Paketverteilung Quality-of-Service Ausbildungsunterstützung Mediamatik - V Seite 22 - Mai 2007 / E.Kissling

Beispiele zu den Arbeitsgebieten. Applikationsentwicklung OO Applikationsentwicklung prozedural

Beispiele zu den Arbeitsgebieten. Applikationsentwicklung OO Applikationsentwicklung prozedural Beispiele zu den Arbeitsgebieten Informatik-Facharbeiten (IPA) beinhalten normalerweise verschiedene Aspekte aus dem breiten Spektrum der Informatiker-Tätigkeit. Je nach Gesichtspunkt lassen sie sich unterschiedlichen

Mehr

OCG Webmanagement. ECDL Image Editing (Photoshop) (WM1)

OCG Webmanagement. ECDL Image Editing (Photoshop) (WM1) OCG Webmanagement Sie verfolgen das grundlegende Ziel, anspruchsvolle Fertigkeiten in verschiedenen Bereichen des Webpublishing zu erlangen. Nach der Absolvierung dieses Kurses sind Sie in der Lage, professionelle

Mehr

Keine Erfahrungen nötig, Übungsmöglichkeiten mit einem Windows-PC

Keine Erfahrungen nötig, Übungsmöglichkeiten mit einem Windows-PC PC Einstieg Sie können einen PC bedienen und für verschiedene Aufgaben im Alltag einsetzen. 100A 23.05.16-27.06.16 Mo 18.15-20.15 h 6 x 2,5 Lektionen Fr. 360.- 100B 25.05.16-29.06.16 Mi 14.00-16.00 h 6

Mehr

Lehrplan IKA. IKA, Reglement BiVo12 31.03.15 Seite 1

Lehrplan IKA. IKA, Reglement BiVo12 31.03.15 Seite 1 Lehrplan IKA 1. Allgemeine Bildungsziele Informations- und Technologiemanagement spielen in der Wirtschaft eine zentrale Rolle und sind vornehmlich im internationalen Wettbewerb ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Mehr

Interner Lehrplan. Information Kommunikation Administration (IKA) Heinz Kocher Kauffrau / Kaufmann Nachholbildung für Erwachsene.

Interner Lehrplan. Information Kommunikation Administration (IKA) Heinz Kocher Kauffrau / Kaufmann Nachholbildung für Erwachsene. Interner Lehrplan für das Fach Information Kommunikation Administration (IKA) Fachverantwortliche/r Abteilung Kauffrau / Kaufmann Datum Februar 2009 KOHE 1. Lehrjahr / 1. Semester / Nachholbildung / B-

Mehr

Diplom ICT Power User SIZ

Diplom ICT Power User SIZ Diplom ICT Power User SIZ MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Die Diplomprüfung richtet sich an Personen, die bereits über gute theoretische und praktische Kenntnisse im Umgang mit einem

Mehr

Informatik Systemtechnik

Informatik Systemtechnik Informatik Spital Bülach Informatik Systemtechnik Betrieblicher Bildungsplan Geht an: Autor: Scherrer Arthur Abteilung: Informatik Telefonnummer: +41 (0)44 863 28 04 Version: 1.0 Gedruckt am: 9. Oktober

Mehr

compendio Bildungsmedien INFORMATIK-LEHRMITTEL VON COMPENDIO VERNETZT VERKNÜPFT VERLÄSSLICH

compendio Bildungsmedien INFORMATIK-LEHRMITTEL VON COMPENDIO VERNETZT VERKNÜPFT VERLÄSSLICH compendio Bildungsmedien INFORMATIK-LEHRMITTEL VON COMPENDIO VERNETZT VERKNÜPFT VERLÄSSLICH INFORMATIK-LEHRMITTEL VON COMPENDIO Nutzen Sie für Ihre Informatik-Ausbildungen unser umfassendes Angebot an

Mehr

Diplom Informatik Anwender 1 SIZ

Diplom Informatik Anwender 1 SIZ Diplom Informatik Anwender 1 SIZ MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Der Informatik Anwender 1 SIZ verfügt über Basiskenntnisse in der Informatik sowie über Grundkenntnisse für den zweckmässigen

Mehr

Individuelles EDV Training

Individuelles EDV Training FiNTrain GmbH Höllturmpassage 1 78315 Radolfzell Tel.: 07732/979608 Maßnahme : Individuelles EDV Training 50 plus Inhalt und Lernziele Individuelles EDV Training: 50 plus Das Individuelles EDV Training

Mehr

12.11.05 Medienübergreifende Qualifikation / Digitalmedien Detree. EVA-Prinzip. Eingabe Verarbeitung Ausgabe

12.11.05 Medienübergreifende Qualifikation / Digitalmedien Detree. EVA-Prinzip. Eingabe Verarbeitung Ausgabe Eingabe - Wandlung von Analog nach Digital Verarbeitung - Voll digital Ausgabe - Wandel von Digital nach Analog EVA-Prinzip Eingabe Verarbeitung Ausgabe Tastatur CPU Drucker Maus Cache Bildschirm (Digital)

Mehr

Die 7 Module des ECDL (Syllabus 5.0)

Die 7 Module des ECDL (Syllabus 5.0) Die 7 Module des ECDL (Syllabus 5.0) Die nachstehenden Lernziele geben einen Überblick über die Lerninhalte der 7 Module des ECDL nach dem seit Februar 2008 gültigen Lehrplan (Syllabus 5.0). Kandidaten

Mehr

Diplom ICT Power User SIZ

Diplom ICT Power User SIZ Diplom ICT Power User SIZ 2 Berufsbild/Einsatzgebiet Die Diplomprüfung richtet sich an Personen, die bereits über gute theoretische und praktische Kenntnisse im Umgang mit einem PC im Anwendungsbereich

Mehr

LEHRPLAN INFORMATIK. für das. ORG unter besonderer Berücksichtigung der Informatik

LEHRPLAN INFORMATIK. für das. ORG unter besonderer Berücksichtigung der Informatik LEHRPLAN INFORMATIK für das ORG unter besonderer Berücksichtigung der Informatik 5. Klasse Inhalte Kompetenzen Hinausgehend über den Lehrplan Informatik neu, gültig ab 2004/2005: Einführung: Bildbearbeitung

Mehr

EDV-Schulungen. esb-softwareberatung. Wir bieten u.a. Seminare in folgenden Computerprogrammen an: in Microsoft Windows. und Microsoft Office

EDV-Schulungen. esb-softwareberatung. Wir bieten u.a. Seminare in folgenden Computerprogrammen an: in Microsoft Windows. und Microsoft Office esb-softwareberatung Dipl.-Betr. Elke Saipt-Block e b EDV-Schulungen Wir bieten u.a. Seminare in folgenden Computerprogrammen an: Microsoft Windows XP und Windows Vista Microsoft Office 2002/03 und 2007

Mehr

Vermittlung im Unterricht der Fachschaften. Bildnerisches Gestalten: Bildbearbeitung ab 1. Klasse

Vermittlung im Unterricht der Fachschaften. Bildnerisches Gestalten: Bildbearbeitung ab 1. Klasse Computer-Literacy Vermittlung im Unterricht der Fachschaften Fachschaften Liceo + KFR Bildnerisches Gestalten: Bildbearbeitung ab 1. Klasse Digitale Kamera: Aufnahme, Transfer auf Computer Digitale Bilder:

Mehr

Grundlagen der Rechnerbetreuung: Lokales Netzwerk - Internet Fortbildungsveranstaltung PI 621/2003 Mai/Juni 2003 Inhalte: 1. Netzwerkgrundlagen Ethernet: ein einfaches lokales Netzwerk TCP/IP: Grundlagen,

Mehr

Unterrichtsinhalte Informatik

Unterrichtsinhalte Informatik Unterrichtsinhalte Informatik Klasse 7 Einführung in die Arbeit mit dem Computer Was ist Informatik? Anwendungsbereiche der Informatik Was macht ein Computer? Hardware/Software Dateiverwaltung/Dateien

Mehr

ProBIT EDV-Schule & Bürodienstleistungen

ProBIT EDV-Schule & Bürodienstleistungen Seite 1 von 6 & Bürodienstleistungen Grundlagen EDV Hardware Eingabegeräte a) Tastatur, Maus b) Diskettenlaufwerk, Festplatte, CD-ROM c) Scanner Zentraleinheit a) Der Prozessor b) Der Arbeitsspeicher Ausgabegeräte

Mehr

132 Benutzersupport. Modulidentifikation (stofflicher Inhalt) Inhaltliche Richtziele der Modulprüfung: q q

132 Benutzersupport. Modulidentifikation (stofflicher Inhalt) Inhaltliche Richtziele der Modulprüfung: q q 1 Benutzersupport Inhaltliche Richtziele der Modulprüfung: Korrekten Support beim Einrichten und Nutzen eines PC-Arbeitsplatzes leisten. Einfache und regelmässig wiederkehrende Administrationsarbeiten

Mehr

INFORMATIK. 1. Angewandte Informatik und Allgemeinbildung. 2. Konzepte, Arbeitsweisen, theoretische und methodische Grundlagen

INFORMATIK. 1. Angewandte Informatik und Allgemeinbildung. 2. Konzepte, Arbeitsweisen, theoretische und methodische Grundlagen INFORMATIK 5.Klasse Gegenstand der Vorprüfung aus Informatik sind informatorische und informationstechnische Grundkenntnisse. Dabei steht nicht die Kenntnis von Detailwissen im Vordergrund, Zielsetzung

Mehr

Diplom ICT Power User SIZ

Diplom ICT Power User SIZ Diplom ICT Power User SIZ MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Die Diplomprüfung richtet sich an Personen, die bereits über gute theoretische und praktische Kenntnisse im Umgang mit einem

Mehr

LEHRPLAN. Netzwerke. Fachoberschule. Fachbereich Wirtschaft. Fachrichtung Wirtschaftsinformatik. Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft

LEHRPLAN. Netzwerke. Fachoberschule. Fachbereich Wirtschaft. Fachrichtung Wirtschaftsinformatik. Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft LEHRPLAN Netzwerke Fachoberschule Fachbereich Wirtschaft Fachrichtung Wirtschaftsinformatik Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft Hohenzollernstraße 60, 66117 Saarbrücken Postfach 10 24 52,

Mehr

VCM Solution Software

VCM Solution Software VCM Solution Software Die BORUFA VCM Solution ist ein umfangreiches Werkzeug für virtuelles Content Management basierend auf hochauflösenden vollsphärischen Bildern, 360 Videos und Punktwolken. In der

Mehr

Kämmer Consulting GmbH Nordstraße 11. Machen Sie Ihre Auszubildenden fit für den Berufsalltag! Seminarreihe Azubis - Fit fürs Business

Kämmer Consulting GmbH Nordstraße 11. Machen Sie Ihre Auszubildenden fit für den Berufsalltag! Seminarreihe Azubis - Fit fürs Business Machen Sie Ihre Auszubildenden fit für den Berufsalltag! Seminarreihe Azubis - Fit fürs Business Viele Betriebe beklagen sich über mangelnde soziale und fachliche Kompetenzen ihrer Auszubildenden. Eine

Mehr

Lehrplan IKA EBA alle Lehrjahre

Lehrplan IKA EBA alle Lehrjahre Lehrplan IKA EBA alle Lehrjahre 1. Sem 2. Sem 3. Sem 4. Sem Total D1 - Detailplan: EBA 1. und 2. Lehrjahr 1. Lehrjahr 1. Semester, Wochen zu 5 Lektionen; Total 95 Lektionen netto 2. Semester, Wochen zu

Mehr

Berater-Profil 2349. Senior Web-Developer (OO-Analyse und -Design) Sun Certified Java Programmer

Berater-Profil 2349. Senior Web-Developer (OO-Analyse und -Design) Sun Certified Java Programmer BeraterProfil 2349 Senior WebDeveloper (OOAnalyse und Design) Sun Certified Java Programmer Ausbildung Studium Informatik (4 Semester) Studium Mathematik (4 Semester) EDVErfahrung seit 1996 Verfügbar ab

Mehr

Das Kompetenzmodell digi.comp8 (NMS, AHS Unterstufe)

Das Kompetenzmodell digi.comp8 (NMS, AHS Unterstufe) Das Kompetenzmodell digi.comp8 (NMS, AHS Unterstufe) Quelle: http://digikomp.at/praxis/portale/digitale-kompetenzen/digikomp8nms-ahs-unterstufe/kompetenzmodell.html Kompetenzmodell (Übersicht) "Digitale

Mehr

Berater-Profil 2988. Systemdesigner, zert. Netzwerkadministrator CNE. Cisco, Novell, Linux, Sun, Windows. Ausbildung Studium Nachrichtentechnik

Berater-Profil 2988. Systemdesigner, zert. Netzwerkadministrator CNE. Cisco, Novell, Linux, Sun, Windows. Ausbildung Studium Nachrichtentechnik Berater-Profil 2988 Systemdesigner, zert. Netzwerkadministrator CNE Cisco, Novell, Linux, Sun, Windows Ausbildung Studium Nachrichtentechnik EDV-Erfahrung seit 1986 Verfügbar ab auf Anfrage Geburtsjahr

Mehr

BERUFSBEGLEITENDE WEB-ABENDKURSE

BERUFSBEGLEITENDE WEB-ABENDKURSE BERUFSBEGLEITENDE WEB-ABENDKURSE ZIELGRUPPE Das Angebot richtet sich an Privatpersonen, Unternehmen sowie deren Mitarbeiter, die sich gezielt berufsbegleitend weiterbilden möchten. In kompakter und zielorientierter

Mehr

(Computerschule)) Lerne deine Zukunft! Kursübersicht. PC-Kurse und Anwendungsprogramme. Start Herbst 2009

(Computerschule)) Lerne deine Zukunft! Kursübersicht. PC-Kurse und Anwendungsprogramme. Start Herbst 2009 . Kursübersicht PC-Kurse und Anwendungsprogramme Start Herbst 2009 PC-Einführung Office Grundlagen Word Grund- und Aufbaukurse Excel Grund- und Aufbaukurse Internet PowerPoint Outlook Vorwort Liebe Leserinnen

Mehr

Im Folgenden erhalten Sie eine kurze Beschreibung unseres Unternehmens sowie unsere aktuellen Praktikumangebote.

Im Folgenden erhalten Sie eine kurze Beschreibung unseres Unternehmens sowie unsere aktuellen Praktikumangebote. Sehr geehrte Damen und Herren, Im Folgenden erhalten Sie eine kurze Beschreibung unseres Unternehmens sowie unsere aktuellen Praktikumangebote. Einige Infos über unsere Firma: Unser Unternehmen, ACTIMAGE,

Mehr

[Netzwerke unter Windows] Grundlagen. M. Polat mpolat@dplanet.ch

[Netzwerke unter Windows] Grundlagen. M. Polat mpolat@dplanet.ch [Netzwerke unter Windows] Grundlagen M. Polat mpolat@dplanet.ch Agenda! Einleitung! Standards! Topologien! Netzwerkkarten! Thinnet! Twisted Pair! Hubs / Switches! Netzwerktypen! IP-Adressen! Konfiguration!

Mehr

Andre Möller Christine Peyton. Office 97" DÜSSELDORF SAN FRANCISCO PARIS SOEST (NL)

Andre Möller Christine Peyton. Office 97 DÜSSELDORF SAN FRANCISCO PARIS SOEST (NL) Andre Möller Christine Peyton Office 97" i DÜSSELDORF SAN FRANCISCO PARIS SOEST (NL) w Inhaltsverzeichnis Kapitel i: Einleitung i Kapitel 2: Office 97 - ein Paket mit Power 5 Kapitelübersicht 5 Die Programme

Mehr

Berufliche Schulen des Landes Hessen

Berufliche Schulen des Landes Hessen Berufliche Schulen des Landes Hessen Schulversuch Entwicklung und Erprobung lernfeldstrukturierter Curricula an Zweijährigen Fachschulen der Fachrichtungen Elektrotechnik, Informationstechnik und Lehrplan

Mehr

Dokument, Absatz, Zeichen

Dokument, Absatz, Zeichen Textverarbeitung Vorleistungen Tastaturübungen und Tastenfunktionen Speichern, Kopieren und Laden von Dateien Aufbau und Nutzung von Benutzeroberflächen (Windows, Linux) Funktion der Menü- und Symbolleisten

Mehr

Informatik-Anwender/in I und II SIZ. Diplom SIZ, Kaufmännische Ausprägung Sursee Willisau. Kleine Klasse hohe Erfolgsquote

Informatik-Anwender/in I und II SIZ. Diplom SIZ, Kaufmännische Ausprägung Sursee Willisau. Kleine Klasse hohe Erfolgsquote Informatik-Anwender/in I und II SIZ Diplom SIZ, Kaufmännische Ausprägung Sursee Willisau Kleine Klasse hohe Erfolgsquote Leiter Bildungsgang Adrian Rutz adrian.rutz@edulu.ch Administration Weiterbildungszentrum

Mehr

Berater-Profil 3434. Multimedia Engineer

Berater-Profil 3434. Multimedia Engineer Berater-Profil 3434 Multimedia Engineer Kenntnisse in den Bereichen: - Netzwerktechnik - Internetprotokolle - Usability Design - Projektmanagement - Entwurf und Programmierung Flashanimationen - Betreuung

Mehr

ICT Berufsbildung. Herzlich Willkommen. Informationsanlass für Ausbildnerinnen und Ausbildner. 04.03.2014 Verein OdA ICT Bern www.oda-ict-bern.

ICT Berufsbildung. Herzlich Willkommen. Informationsanlass für Ausbildnerinnen und Ausbildner. 04.03.2014 Verein OdA ICT Bern www.oda-ict-bern. Herzlich Willkommen Informationsanlass für Ausbildnerinnen und Ausbildner 04.03.2014 Verein OdA ICT Bern www.oda-ict-bern.ch 1 Agenda 1. Einführung und Veränderungen im Überblick 2. Was bedeuten die neuen

Mehr

Hardware Software Tastatur Maus und Funktion (zerlegen) Zusatzgeräte (Scanner, USB, Spiele, Laufwerke usw.)

Hardware Software Tastatur Maus und Funktion (zerlegen) Zusatzgeräte (Scanner, USB, Spiele, Laufwerke usw.) KG VISION EDV Schulung Grundkurs Ihr Nutzen Die Teilnehmerzahl ist auf max. 6 Personen beschränkt Sie arbeiten in einer persönlichen und angenehmen Atmosphäre, ohne Stress! Die Referenten gehen auf Ihre

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6624.23/13 vom 20. Juli 2012 Lehrplan für das berufliche Gymnasium der sechsjährigen Aufbauform Technische Richtung Computertechnik

Mehr

Schulinterner Lehrplan für Informatik an der DSL für die Jahrgangsstufen 5-9

Schulinterner Lehrplan für Informatik an der DSL für die Jahrgangsstufen 5-9 Informatik Jahrgangsstufe 5 Sequenzen auf der Grundlage des Schulbuches Natur und Technik, in der DSL und unter Berücksichtigung und Einbeziehung der Kompetenzen des ECDL. Information und ihre Darstellung

Mehr

EDV-Angebot Amsler. Beratung, Installation/Ausbildung/Support

EDV-Angebot Amsler. Beratung, Installation/Ausbildung/Support EDVAngebot Amsler Beratung, Installation/Ausbildung/Support 1 Beratung Beratung Kauf allgemein (inkl Mobiliar) PC oder Laptop (Platzbedarf, Mobilität, Kosten, Aufrüstung, Tastatur/Maus, usw) InternetAnschluss

Mehr

Die Module des ECDL (nach dem Syllabus 5.0 mit dem Zusatzmodul IT-Sicherheit)

Die Module des ECDL (nach dem Syllabus 5.0 mit dem Zusatzmodul IT-Sicherheit) Die Module des ECDL (nach dem Syllabus 5.0 mit dem Zusatzmodul IT-Sicherheit) Die nachstehenden Lernziele geben einen Überblick über die Lerninhalte der 8 Module des ECDL nach dem seit Februar 2008 gültigen

Mehr

Lehrgang Dauer Termin

Lehrgang Dauer Termin AnsprechpartnerInnen für n und Anmeldungen: Frau Katrin Hergarden Geschäftsführung ( hergarden@landfrauen-mv.de ) Frau Cornelia Leppelt Referentin für Bildung und Öffentlichkeitsarbeit ( leppelt@landfrauen-mv.de

Mehr

IT Lehrgang CompTIA A+ Certified

IT Lehrgang CompTIA A+ Certified IT Lehrgang Erfolg hat einen Namen: SPC! www.spc.at Wissens-Service ist bei uns schon immer Trend. Und Trends sind auch ein Teil unseres Services. Stand: 1.1.2008 Gschwandtner Seminare Projekte Consulting

Mehr

Fachcurriculum ITG Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule Klassenstufe 7/8 H. Bauer. Thema Inhalte/Umsetzung Programme Lehrplanbezug.

Fachcurriculum ITG Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule Klassenstufe 7/8 H. Bauer. Thema Inhalte/Umsetzung Programme Lehrplanbezug. Fachcurriculum ITG Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule Klassenstufe 7/8 H. Bauer Thema Inhalt Maximalplan 1. Informationsverarbeitende Technik 1.1 Informatik als Wissenschaft 1.2 Geschichte der Informatik

Mehr

MOS - Microsoft Office Specialist 2007

MOS - Microsoft Office Specialist 2007 MOS - Microsoft Office Specialist 2007 MOS Word 2007 Core 1. Dokumente erstellen und anpassen 1.1. Erstellen und Formatieren von Dokumenten 1.2. Layout von Dokumenten 1.3. Dokumente und Inhalte einfacher

Mehr

Berater-Profil 2491. EDV-Erfahrung seit 1995. Verfügbar ab auf Anfrage. Geburtsjahr 1954

Berater-Profil 2491. EDV-Erfahrung seit 1995. Verfügbar ab auf Anfrage. Geburtsjahr 1954 Berater-Profil 2491 DB- und Netzwerkadministrator (AIX, DB2/UDB-EE, NT, REXX, Sun, TCP/IP) Administration, Anwendungsentwicklung, DB2- und WEB-Consulting, Second Level Support Ausbildung Groß- und Außenhandelskaufmann

Mehr

I K A. Wirtschaftssprache und Korrespondenz. IT-Grundlagen. Word. Excel. PowerPoint

I K A. Wirtschaftssprache und Korrespondenz. IT-Grundlagen. Word. Excel. PowerPoint A Wirtschaftssprache und Korrespondenz B IT-Grundlagen C Word D Excel E PowerPoint I K A Wirtschaftssprache und Korrespondenz Einführung 5 Geschäftsbrief 5 Kommunikationsumfeld 7 Korrespondenzleitbild

Mehr

Die Module des NEWECDL

Die Module des NEWECDL Die nachstehenden Lernziele geben einen Überblick über die Lerninhalte der 9 Module des ECDL Computer-Grundlagen Online-Grundlagen Textverarbeitung Tabellenkalkulation Präsentationen Datenbanken IT-Sicherheit

Mehr

Der Informatikunterricht vermittelt ein breites Grundverständnis über Funktionsweise, Möglichkeiten, Auswirkungen und Grenzen des Computers.

Der Informatikunterricht vermittelt ein breites Grundverständnis über Funktionsweise, Möglichkeiten, Auswirkungen und Grenzen des Computers. INFORMATIK Allgemeine Bildungsziele Der Informatikunterricht vermittelt ein breites Grundverständnis über Funktionsweise, Möglichkeiten, Auswirkungen und Grenzen des Computers. Er vermittelt das Verständnis

Mehr

Übersicht April - Juni 2006

Übersicht April - Juni 2006 E5460 E554W E530B E521G Photoshop Elements für Intra- und Internet-Auftritte Digitale Bilder: - Grundbegriffe (Pixel, Auflösung usw.) grundsätzliche Programmbedienung - Die Arbeitsoberfläche - Das Zoom-Werkzeug

Mehr

optomind Professional IT Consulting Kursprogramm 2011

optomind Professional IT Consulting Kursprogramm 2011 optomind Professional IT Consulting Kursprogramm 2011 Stand Jänner 2011 Microsoft Office 2010 - Grundlagenkurse Anhand von Übungen werden in diesen Basiskursen die grundlegenden Funktionen und Eigenschaften

Mehr

Unterlagen zum Kurs. Bei K u K u K l - im frühen Jahr in 2007. Praktische Übungen, Tipps, Hilfsmittel

Unterlagen zum Kurs. Bei K u K u K l - im frühen Jahr in 2007. Praktische Übungen, Tipps, Hilfsmittel Mei PeCe und I? Kultur? Technik? Unterlagen zum Kurs meipeceundi Bei K u K u K l - im frühen Jahr in 2007 Teil 2: Praktische Übungen, Tipps, Hilfsmittel Version 1.1 (nur für den persönlichen Gebrauch)

Mehr

PC-Einführung Grundkurs. Word I Grundkurs. Berührungsängste abbauen. Texte erfassen und formatieren

PC-Einführung Grundkurs. Word I Grundkurs. Berührungsängste abbauen. Texte erfassen und formatieren PC-Einführung Grundkurs Berührungsängste abbauen Montag, 15.03. 19.04.2010, 09:00-10:30 Uhr : Sie verstehen es, die Benutzeroberfläche von Windows zu bedienen sowie Maus und Tastatur einzusetzen. Sie kennen

Mehr

Berater-Profil 2057. SW-Entwickler/-Berater (DB2, Java, MS-SQL-Server, WebSphere)

Berater-Profil 2057. SW-Entwickler/-Berater (DB2, Java, MS-SQL-Server, WebSphere) Berater-Profil 2057 SW-Entwickler/-Berater (DB2, Java, MS-SQL-Server, WebSphere) Fachlicher Schwerpunkt: - Entwicklung/Programmierung Java (J2EE), JSP, Servlets, EJB, Datenbanken, NT, Linux - DB-Design,

Mehr

Grundlagenseminar " IP-Video-Netzwerktechnik"

Grundlagenseminar  IP-Video-Netzwerktechnik Grundlagenseminar " IP-Video-Netzwerktechnik" Teilnehmerkreis Errichter, Händler und deren Techniker aus dem Sicherheits-, Überwachungsund Telekommunikations-Bereich Seminarziel Der Teilnehmer soll das

Mehr

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. MS Windows Server 2008 R2 Grundlagenseminar für IT-Betreuung und Systemadministration...

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. MS Windows Server 2008 R2 Grundlagenseminar für IT-Betreuung und Systemadministration... Inhalt MS Windows Server 2008 R2 Grundlagenseminar für IT-Betreuung und Systemadministration... 2 MS Windows Server 2008 R2 Aufbauseminar für IT-Betreuung und Systemadministration... 3 Patchmanagement

Mehr

Kurse. Interessenten m i t PC- Kenntnisse. Interessenten o h n e PC- Kenntnisse. Praxis. Internet von A - Z. Praxis. WORD * Grundlagen.

Kurse. Interessenten m i t PC- Kenntnisse. Interessenten o h n e PC- Kenntnisse. Praxis. Internet von A - Z. Praxis. WORD * Grundlagen. Interessenten o h n e PC- Kenntnisse Internet von A - Z Interessenten m i t PC- Kenntnisse WORD * Grundlagen Theorie PC - Basiswissen PowerPoint Grundlagen Video Bearbeitung PC - Grundlagen EXCEL * Grundlagen

Mehr

Die Teilnahme ist kostenfrei

Die Teilnahme ist kostenfrei Das Ziel des Kurses besteht im wesentlichen darin, den Mitbürgern denen bisher der Kontakt zu den 'Neuen Medien' verwehrt oder auch aus den unterschiedlichsten Gründen nicht möglich war, die natürliche

Mehr

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen...

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen... Inhalt HTML- Grundlagen und CSS... 2 XML Programmierung - Grundlagen... 3 PHP Programmierung - Grundlagen... 4 Java - Grundlagen... 5 Java Aufbau... 6 ASP.NET Programmierung - Grundlagen... 7 1 HTML- Grundlagen

Mehr

Carsten Harnisch. Der bhv Co@ch Netzwerktechnik

Carsten Harnisch. Der bhv Co@ch Netzwerktechnik Carsten Harnisch Der bhv Co@ch Netzwerktechnik Inhaltsverzeichnis Einleitung 11 Über dieses Produkt 11 Zielgruppe 11 Aufbau 11 Modul 1 Einführung in die Netzwerktechnik 13 1.1 Der Netzverbund 13 1.2 Die

Mehr

Einführung in die PC-Grundlagen

Einführung in die PC-Grundlagen Jürgen Ortmann Einführung in die PC-Grundlagen 9., aktualisierte Auflage An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam

Mehr

Fachschulen für Land-, Hauswirtschaft und Ernährung Dietenheim. Lehrplan aus dem Fach: Informations- und Kommunikationstechnologien

Fachschulen für Land-, Hauswirtschaft und Ernährung Dietenheim. Lehrplan aus dem Fach: Informations- und Kommunikationstechnologien Biennium 1. Klasse HW des, Funktion, Wechselwirkungen, Grenzen und Risiken von Informationstechnologien im Alltag und in der Wirtschaft erkennen und erläutern mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologien

Mehr

das Modul 1 Grundlagen Hardware durch eine Online-Prüfung erfolgreich abgeschlossen.

das Modul 1 Grundlagen Hardware durch eine Online-Prüfung erfolgreich abgeschlossen. das Modul 1 Grundlagen Hardware durch eine Online-Prüfung erfolgreich abgeschlossen. die Bestandteile eines Computersystems benennen und zuordnen Funktionen der verschiedenen Hardwarekomponenten beschreiben

Mehr

Prozessoren und Bussysteme

Prozessoren und Bussysteme #p^ ML Vorwort Kapitell Einführung 1.1 Ein erster Überblick 1.2 Was bedeutet EDV? 1.2.1 Elektronisch 1.2.2 Daten 1.2.3 Verarbeitung 1.2.4 EDV oder IT 1.3 Kurze Geschichte des Computers u 15 15 17 17 18

Mehr

Office Schulungen. Word, Excel, PowerPoint, Access

Office Schulungen. Word, Excel, PowerPoint, Access Office Schulungen Word, Excel, PowerPoint, Access Ingo Schmidt Karlsberger Str. 3 87471 Durach 0831 / 520 66 64 service@erstehilfepc.de Inhaltsverzeichnis: Word Basiskurs...3 Word Aufbaukurs...4 Word Profikurs...5

Mehr

Datenverarbeitung (Wahlfach) Fachschule für Organisation und Führung. Schuljahr 1 und 2. Datenverarbeitung (Wahlfach) 1

Datenverarbeitung (Wahlfach) Fachschule für Organisation und Führung. Schuljahr 1 und 2. Datenverarbeitung (Wahlfach) 1 Datenverarbeitung (Wahlfach) 1 Fachschule für Organisation und Führung Datenverarbeitung (Wahlfach) Schuljahr 1 und 2 2 Datenverarbeitung (Wahlfach) Vorbemerkungen Im Wahlfach Datenverarbeitung erwerben

Mehr

Informatik-Anwender II SIZ

Informatik-Anwender II SIZ Aufbau-Lehrgang Informatik-Anwender II SIZ Dieser Lehrgang richtet sich an Personen mit soliden Office-Grundkenntnissen, welche nun Ihre Fähigkeiten erweitern und professionalisieren wollen. Sie werden

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Anlage zu 45-6512-2420/31 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 51-6624.20/100 (früher: /84) vom 26. August 2003 Lehrpläne für das berufliche Gymnasium der sechs- und

Mehr

CURRICULUM AUS INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSTECHNOLOGIE 1. Biennium

CURRICULUM AUS INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSTECHNOLOGIE 1. Biennium Kompetenzen am Ende des s Die Schülerin, der Schüler kann die Instrumente der Informatik und Netze für das eigene Lernen, die fachliche Recherche, Materialsammlung und Vertiefung sachgerecht nutzen, die

Mehr

Modulhandbuch für das BA Kombinationsfach Angewandte Informatik Multimedia

Modulhandbuch für das BA Kombinationsfach Angewandte Informatik Multimedia Modulhandbuch für das BA Kombinationsfach Angewandte Informatik Multimedia Kenntnisse im Programmieren für das World Wide Web mit der Programmiersprache JAVA werden vermittelt, ebenso das Erstellen von

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Hallo 13

Inhaltsverzeichnis. 1 Hallo 13 1 Hallo 13 2 Grundlagen 15 2.1 Das Internet 15 2.1.1 Geschichte des Internets 15 2.1.2 Kommunikation mit TCP/IP 16 2.1.3 Anwendungen im Internet 18 2.1.4 HTTP unter der Lupe 20 2.2 Webserver, PHP und MySQL

Mehr

Teil IV Grundlagen Informatik RESSORT ALLGEMEINBILDUNG. gewerblich-industrielle berufsschule bern. www.gibb.ch

Teil IV Grundlagen Informatik RESSORT ALLGEMEINBILDUNG. gewerblich-industrielle berufsschule bern. www.gibb.ch Schullehrplan_gibb_08 für den allgemein bildenden Unterricht in der 2-jährigen beruflichen Grundbildung (EBA) und in der 3- und 4-jährigen beruflichen Grundbildung (EFZ) Teil IV Grundlagen Informatik RESSORT

Mehr

Profil Agent. Informationsverarbeitung Jahrgang: 1982 Nationalität:

Profil Agent. Informationsverarbeitung Jahrgang: 1982 Nationalität: Profil Agent Personenbezogene Daten Name: Michael Raiss, Staatl. gepr. Kaufmännischer Assistent f. Informationsverarbeitung Jahrgang: 1982 Nationalität: Deutsch Fremdsprachen: Englisch (Wort und Schrift)

Mehr

Agenda. Kursübersicht

Agenda. Kursübersicht Kursübersicht Linux/BSD Desktop und Intranet-Server - (02) Dedizierte Webserver - (03) PHP und mysql - (04) Webentwicklung 2.0 HTML/CSS, AJAX - (05) ActionScript dynamische Sites mit Flash - (06) Über

Mehr

jetzt lerne ich PHP 5 & MySQL 4.1 Der schnelle Einstieg in die objektorientierte

jetzt lerne ich PHP 5 & MySQL 4.1 Der schnelle Einstieg in die objektorientierte jetzt lerne ich PHP 5 & MySQL 4.1 Der schnelle Einstieg in die objektorientierte Webprogrammierung SVEN LETZEL FRIEDHELM BETZ Inhaltsverzeichnis jetzt lerne ich Hallo! 15 1 Grundlagen 17 1.1 Das Internet

Mehr

Fragebogen zum Grundkurs Einsatz von Medien und ICT in der Schule

Fragebogen zum Grundkurs Einsatz von Medien und ICT in der Schule Fragebogen zum Grundkurs Einsatz von Medien und ICT in der Schule Wozu dient dieser Fragebogen? Dieser Fragebogen soll Ihnen helfen: der Kursleitung ein Bild Ihrer Geräte (Computer, Beamer...) zu vermitteln,

Mehr

Um Ihnen die Einschätzung zu erleichtern, ob ich für Ihren Bedarf geeignet bin, habe ich ein ausführliches Profil erstellt.

Um Ihnen die Einschätzung zu erleichtern, ob ich für Ihren Bedarf geeignet bin, habe ich ein ausführliches Profil erstellt. Ausführliches Profil Christine Gericke Seit 1995 arbeite ich als IT Trainerin vor allem für Firmen, Ministerien und Behörden. In diesen Jahren habe ich mir breit gefächerte Kenntnisse erworben. Um Ihnen

Mehr

Telefon (fest / Fax / mobil) 06356-6 08 01 15 / 0 63 56 6 08 01 16 / 0177-676 2550

Telefon (fest / Fax / mobil) 06356-6 08 01 15 / 0 63 56 6 08 01 16 / 0177-676 2550 Profilbogen A. Persönliche Daten Name Wohnort Peter Jost 67316 Carlsberg Telefon (fest / Fax / mobil) 06356-6 08 01 15 / 0 63 56 6 08 01 16 / 0177-676 2550 Email kontakt@lan-wan-support.com Geburtsdatum

Mehr

Inhalt. Vorwort 11. Inhalt der Buch-CD 13. 1 Einführung 17

Inhalt. Vorwort 11. Inhalt der Buch-CD 13. 1 Einführung 17 Inhalt Vorwort 11 Inhalt der Buch-CD 13 1 Einführung 17 1.1 Was ist MySQL? 17 1.2 Die wichtigsten Eigenschaften von MySQL 20 1.3 Bezugsquellen und Versionen 23 1.4 MySQL im Vergleich zu anderen Datenbanken

Mehr

Schulcurriculum. Johann-Vanotti-Gymnasium

Schulcurriculum. Johann-Vanotti-Gymnasium Schulcurriculum Klasse 5 Leitfach: Deutsch Hinweis: In Klasse 5 steht aus dem Pool eine Stunde zur Einführung in die informationstechnische Grundbildung zur Verfügung. Struktur von Netzen - lernen die

Mehr

Zielgruppe Dieses Training richtet sich an Personen, die bisher noch keine Erfahrung im Umgang mit Microsoft Word 2010 haben.

Zielgruppe Dieses Training richtet sich an Personen, die bisher noch keine Erfahrung im Umgang mit Microsoft Word 2010 haben. Level 1 Mögliche Trainingslösung: Klassenraum (ILT) Connected Classroom WalkIn (ML) Seminarsprache: Deutsch Englisch Übersicht In diesem Training lernen die Teilnehmer Microsoft Word von Grund auf kennen.

Mehr

Projektleiter ERP IT-Consultant, Senior Consultant Systemadministrator Programmierer Webdesigner

Projektleiter ERP IT-Consultant, Senior Consultant Systemadministrator Programmierer Webdesigner Harald Bernd Bubans Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung Geprüfter Netzwerkmanager MCITP Serveradministrator E-Mail: info@site-inside.de Qualifikationsprofil Persönliche Angaben Geboren am 29.10.1965

Mehr

DAS EINSTEIGERSEMINAR PHP 5.3 LERNEN ÜBEN ANWENDEN. Oliver Leiss Jasmin Schmidt. 3. Auflage

DAS EINSTEIGERSEMINAR PHP 5.3 LERNEN ÜBEN ANWENDEN. Oliver Leiss Jasmin Schmidt. 3. Auflage DAS EINSTEIGERSEMINAR PHP 5.3 Oliver Leiss Jasmin Schmidt 3. Auflage LERNEN ÜBEN ANWENDEN Vorwort... 13 Einleitung... 15 Was ist PHP?... 15 PHP gezielt einsetzen... 16 Neuerungen in PHP 5.3... 16 Der Umgang

Mehr

Stefan Wolf Profil und Projekte

Stefan Wolf Profil und Projekte Stefan Wolf Profil und Projekte Wohnort Dresden, Deutschland E-Mail info@le-wolf.de Jahrgang 1975 EDV-Erfahrung seit 1993 Staatsbürgerschaft deutsch Fremdsprache Englisch (fließend) Fachlicher Schwerpunkt

Mehr

Hardware-Grundlagen Mainboard und CPU Der Aufbau einer CPU Das RAM

Hardware-Grundlagen Mainboard und CPU Der Aufbau einer CPU Das RAM Hardware-Grundlagen Mainboard und CPU Die Hauptplatine (Motherboard/Mainboard) Einbaugrößen von Motherboards Konventionelles Motherboard Mainboard mit zusätzlichen Komponenten Slot-CPU Multiprozessor-Board

Mehr

PROFIL. Personendaten: Geboren: 1973 EDV-Erfahrung seit: 1989 Staatsbürgerschaft: Deutsch. und Schrift. EDV-Hochschule

PROFIL. Personendaten: Geboren: 1973 EDV-Erfahrung seit: 1989 Staatsbürgerschaft: Deutsch. und Schrift. EDV-Hochschule PROFIL Personendaten: Name: Jan Ströder Wohnort: Frankfurt am Main Geboren: 1973 EDV-Erfahrung seit: 1989 Staatsbürgerschaft: Deutsch Einsatzort: nach Absprache Sprachen Englisch in Wort und Schrift Ausbildung

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

NET.Compact Framework

NET.Compact Framework FRANZIS PROFESSIONAL SERIES Robert Panther Programmieren mit dem NET.Compact Framework Pocket PC - Smartphone - Handheld Mit 178 Abbildungen FRANZIS Vorwort 9 Einleitung 11 1.1 Warum dieses Buch? 11 1.2

Mehr

Grundlagen PC Schein (Klasse 5 - Methodenwoche)

Grundlagen PC Schein (Klasse 5 - Methodenwoche) Grundlagen PC Schein (Klasse 5 - Methodenwoche) Inhalt Kompetenz Fach Klasse Einbindung in den Unterricht Die Schüler/Innen können Computerraumordnung die Computerraumordnung benennen, erklären diese und

Mehr

EDV-Dienstleistung für Industrie und Handel

EDV-Dienstleistung für Industrie und Handel EDV-Dienstleistung für Industrie und Handel Wir vereinfachen Ihre Geschäftsprozesse Die Bedeutung der elektronischen Datenverarbeitung, insbesondere für Klein- und mittelständische Unternehmen, nimmt ständig

Mehr

Zielgruppe Dieses Training richtet sich an Personen, die bisher noch keine Erfahrung im Umgang mit Microsoft Word 2013 haben.

Zielgruppe Dieses Training richtet sich an Personen, die bisher noch keine Erfahrung im Umgang mit Microsoft Word 2013 haben. Level 1 Mögliche Trainingslösung: Klassenraum (ILT) Connected Classroom WalkIn (ML) Seminarsprache: Deutsch Englisch Übersicht In diesem Training lernen die Teilnehmer Microsoft Word 2013 von Grund auf

Mehr

System Center Essentials 2010

System Center Essentials 2010 System Center Essentials 2010 Microsoft System Center Essentials 2010 (Essentials 2010) ist eine neue Verwaltungslösung aus der System Center-Produktfamilie, die speziell für mittelständische Unternehmen

Mehr

Elternabend AKSA. BBB bewegt

Elternabend AKSA. BBB bewegt Elternabend AKSA BBB bewegt 20. November 2013 Das Campus der BBB Berufsfachschule BBB: Meilensteine Zusammenschluss 1999 - GIB Baden / ABB-Berufsschule Q-Zertifizierungen 2001/2007/2009 Bau und Bezug BBB

Mehr

Berater-Profil 1113. Systementwickler und -betreuer - C/S und Web - Programmierung, Netzwerke, Beratung

Berater-Profil 1113. Systementwickler und -betreuer - C/S und Web - Programmierung, Netzwerke, Beratung Berater-Profil 1113 Systementwickler und -betreuer - C/S und Web - Programmierung, Netzwerke, Beratung Ausbildung Allgemeine Hochschulreife Grundstudium Bautechnik EDV-Erfahrung seit 1974 Verfügbar ab

Mehr

Der Schwierigkeitsgrad ist dabei so gewählt, dass nur grundlegende Funktionen erwartet werden es sollte sich daher keine Schule ausgeschlossen fühlen!

Der Schwierigkeitsgrad ist dabei so gewählt, dass nur grundlegende Funktionen erwartet werden es sollte sich daher keine Schule ausgeschlossen fühlen! POLYTECHNISCHE SCHULE PERG DIRNBERGERSTRASSE 45, A-4320 PERG DIPL.-PÄD. ING. MAG. DR. DIETMAR CHODURA FACHVORSTAND IT Telefon: +43 (0)7262 / 57101-11 Fax: +43 (0)7262 / 57101-14 E-mail: dietmar.chodura@kphvie.at

Mehr

Datenblatt: TERRA PC-BUSINESS 5000 GREENLINE 539,00. Bestseller Core i5 PC. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. 02.10.

Datenblatt: TERRA PC-BUSINESS 5000 GREENLINE 539,00. Bestseller Core i5 PC. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. 02.10. Datenblatt: TERRA PC-BUSINESS 5000 GREENLINE Bestseller Core i5 PC Ermöglichen Sie Ihren Mitarbeiteren ein effektives und schnelles Arbeiten mit Ihren Unternehmensanwendungen. Profitieren Sie von robusten

Mehr

Informatik Kurse in Disentis/Mustér

Informatik Kurse in Disentis/Mustér Informatik Kurse in Disentis/Mustér In Gruppen bis maximal 8 Personen Firmenschulungen Individuell bei Ihnen zu Hause Via Lucmagn 6 Caum postal 144 7180 Disentis/Mustér Telefon 081 947 64 30 Telefax 081

Mehr