PLESK 7 ADMINISTRATOR HANDBUCH

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1 PLESK 7 ADMINISTRATOR HANDBUCH

2 Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1: ÜBER PLESK PLESK 7 FÄHIGKEITEN... 4 ZUSÄTZLICHE VORTEILE... 5 Einfachheit der Benutzung... 5 Sicherheit... 6 Navigation... 7 Pfadliste... 8 Hilfe... 8 Arbeiten mit Listen von Objekten... 8 KAPITEL 2: KONFIGURATION DES SYSTEMS... 9 KONFIGURATION DER ZUGRIFFSBERECHTIGUNGEN... 9 Verwaltung des Zugriffs auf das Control Panel SETZEN VON PARAMETERN ZUR SITZUNGSSICHERHEIT SYSTEMZEIT UND - DATUM EINSTELLEN SERVERWEITE - UND SPAMFILTER EINSTELLEN Konfiguration Konfiguration der Serverweiten Spamfilter KONFIGURATION VON MAILMAN FÜR MAILINGLISTEN AKTIVIERUNG VON COLDFUSION UNTERSTÜTZUNG ERSTELLUNG DES ACCOUNTS FÜR DEN DATENBANKADMINISTRATOR REGISTRIERUNG DES SERVERS SOWIE VERWALTUNG VON ZUSÄTZLICHEN DIENSTEN VERWALTUNG VON SSL-ZERTIFIKATEN AUF DEM SERVER Verwalten von SSL-Zertifikaten Hochladen eines Zertifikats sowie finden des passenden Private Key Ändern des Zertifikatsnamens Ansehen von gekauften Zertifikaten Downloaden eines Zertifikats aus dem Archiv auf den lokalen Computer Entfernen von Zertifikaten aus dem Archiv Downloaden des aktuell installierten Zertifikats für das Control Panel Setzen des Zertifikats für das Control Panel Zertifkat zum Archiv hinzufügen Generieren eines Selbstsignierten Zertifikats Generieren eines CSR (Certificate Signing Request) Kaufen eines Zertifikats Hochladen von Zertifikatsteilen Hochladen eines CA Zertifikats Generieren eines CSR mit bestehendem Private Key Entfernen eines Zertifikatsteils SETZEN VON SYSTEMWEITEN EINSTELLUNGEN UND DES LOGOS Aktivieren des eigenen Logos PROTOKOLLIEREN VON AKTIONEN DURCH BENUTZER AKTIVIERUNG VON BENACHRICHTIGUNGEN KONFIGURATION DES TROUBLE TICKET SYSTEMS KAPITEL 3: DURCHFÜHREN VON ADMINISTRATIVEN AUFGABEN BEARBEITEN DER INFORMATION ÜBER DEN ADMINISTRATOR SOWIE DES PASSWORTS STARTEN UND STOPPEN VON DIENSTEN VERWALTUNG VON IP-ALIASEN NEUES IP-ALIAS HINZUFÜGEN Bearbeitung von IP-Alias Eigenschaften: Ändern von IP, Adresstyp, Zuweisung eines SSL-Zertifkats und Reparatur eines Aliases Wählen einer Standarddomain Verwalten der Kunden zugewiesenen IP-Adressen Seite 1 von 143

3 Hinzufügen eines IP-Alias zum IP-Pool von Kunden Entfernen eine IP-Alias aus dem IP-Pool von Kunden VERWALTUNG VON DNS ZONEN TEMPLATES Einstellungen von Parametern zu den SOA Records VERWALTUNG VON KUNDENTEMPLATES Erstellung eines Kundentemplates Bearbeitung eines Kundentemplates Entfernen eines Kundentemplates VERWALTUNG VON DOMAIN TEMPLATES Erstellung eines neuen Domaintemplates...49 Bearbeiten eines Domaintemplates Entfernen eines Domaintemplates BENUTZERDEFINIERTE BUTTONS VERWALTUNG DER VIRTUAL HOST SKELETONS EINSTELLEN VON AUFGABEN DER CRONTAB NUTZUNG DES APPLICATION VAULT Eine Applikation dem Vault hinzufügen Installation einer Applikation auf eine Domain VERWALTEN VON BENUTZERSITZUNGEN VERWALTUNG VON TROUBLE TICKETS DAS MASTER FEATURE Registrierung eines Slaveserver Accounts Bearbeitung eines Slaveserver Accounts Anmeldung an einem Slaveserver Entfernen eines Slaveserver Accounts ANZEIGEN VON SERVERSTATISTIKEN ANZEIGEN VON EIGENSCHAFTEN DES LIZENZKEY ANZEIGEN VON INFORMATIONEN ÜBER PLESK KOMPONENTEN ERSTELLEN EINER SERVER SUPPORTANFRAGE DURCH PLESK NEUSTARTEN DES SYSTEMS HERUNTERFAHREN DES SYSTEMS KAPITEL 4: VERWALTEN VON ACCOUNTS ERSTELLUNG EINES NEUEN KUNDENACCOUNTS Verwaltung des IP-Pools Setzen von Berechtigungen für Aktionen Setzen von Begrenzungen für die Ressourcennutzung Setzen der Interface Eigenschaften BEARBEITEN DER KUNDENINFORMATIONEN ANZEIGEN VON STATISTIKEN UND DES KUNDENREPORTS Anzeigen des verbrauchten Traffics Anpassen des Report Layouts Anzeigen von Traffic Statistiken nach Kunden Anzeigen von Traffic Statistiken für die Domains eines Kunden DEAKTIVIEREN / AKTIVIEREN EINES KUNDENACCOUNTS DURCHFÜHREN VON GRUPPENAKTIVITÄTEN BEI ACCOUNTS ENTFERNEN VON KUNDENACCOUNTS KAPITEL 5: ADMINISTRATION VON DOMAINS ERSTELLUNG EINER DOMAIN VERWALTUNG VON HOSTINGS Der Assistent zur Erstellung eines Hostings Konfiguration von physikalischem Hosting Konfiguration eines Hostings mit Weiterleitung...91 Löschen einer Hostingkonfiguration SETZEN VON BEGRENZUNGEN AUF DOMAINEBENE BEARBEITEN DER EINSTELLUNGEN EINER DOMAIN Seite 2 von 143

4 BEARBEITEN DER DNS EINSTELLUNGEN Typen von DNS Records Änderung der DNS Einstellungen VERWALTUNG VON Verwalten von Adressen Verwalten von Diensten Verwaltung der Einstellungen für Spamfilter VERWALTEN VON MAILINGLISTEN Aktivierung / Deaktivierung des Mailinglistendienstes Erstellen einer neuen Mailingliste Bearbeiten der Einstellungen für eine Mailingliste Entfernen von Mailinglisten Aktivieren / Deaktivieren von Mailinglisten VERWALTUNG VON DOMAINBENUTZER ACCOUNTS REGISTRIERUNG EINER DOMAIN ÜBER MPC (MYPLESK.COM) ZUGRIFF AUF ZUSÄTZLICHE DIENSTE (EXTRAS) VERWALTUNG VON DATENBANKEN Erstellung einer neuen Datenbank Bearbeiten einer Datenbank VERWALTUNG VON SSL-ZERTIFIKATEN FÜR DOMAINS Verwalten von SSL-Zertifikaten Zertifkat zum Archiv hinzufügen VERWALTUNG VON TOMCAT WEBAPPLIKATIONEN Aktivieren / Deaktivieren des Tomcat Dienstes Hochladen von Tomcat Webapplikationsarchiven Neustarten von Webapplikationen Zugreifen auf die Tomcat Webapplikationen Entfernen von Webapplikationen VERWALTEN VON WEBBENUTZERN Bearbeitung eines Webbenutzer Accounts Löschen eines Webbenutzer Accounts VERWALTUNG VON SUBDOMAINS VERWALTUNG VON GESCHÜTZTEN VERZEICHNISSEN Bearbeiten eines geschützten Verzeichnisses Entfernen eines geschützten Verzeichnisses VERWALTUNG VON ANONYMOUS FTP ZUGRIFF VERWALTUNG VON LOGDATEIEN UND LOGDATEIVERARBEITUNG BENUTZUNG DES DATEIMANAGERS BENUTZUNG DES DOMAIN APPLICATION VAULT Installation einer Applikation auf eine Domain ZUGRIFF AUF DEN SITE BUILDER ZUGRIFF AUF DEN MS FRONTPAGE WEB ADMINISTRATOR SICHERUNG UND WIEDERHERSTELLUNG VON DOMAINS DEAKTIVIERUNG / AKTIVIERUNG EINER DOMAIN DURCHFÜHREN VON GRUPPENAKTIVITÄTEN AUF DOMAINS ENTFERNEN VON DOMAINS ANHANG A: GLOSSAR DER VERWENDETEN AUSDRÜCKE Seite 3 von 143

5 Kapitel 1: Über Plesk 7 Plesk ist die komplette Hosting Automation Lösung, welche eine schnelle Verarbeitung und Administration eines auf Linux basierenden Servers ermöglicht. Zusammen mit der Stabilität, welche heute von Hosting Professionals gefordert wird. Gleichzeit ermöglichen das Administrationsinterface und der Zugriff durch den Endbenutzer auf Mail, Domain, Reseller und Server Level Administration. Plesk installiert automatisch innert Minuten und lässt auch eine technisch nicht versierte Person die Administration von wichtigen Aufgaben zu übernehmen. Vom Erstellen von Accounts bis zur Verwaltung von ganzen Domains. Alles einfach und auf Knopfdruck. Als perfekte Lösung sowohl für shared wie auch für dedicated Hosting konfiguriert und verwaltet Plesk die Systeme, welche für den Betrieb eines Webservers nötig sind. Plesk 7 Fähigkeiten Plesk 7 enthält vier Stufen der Administration: Admin, Kunde, Domain- und Benutzer. Alle können verschiedene Aktionen durchführen alles im Webbrowser. Die folgenden Fähigkeiten sind verfügbar: Systemverwaltung o Hardware Reboot und Shutdown o IP-Alias Verwaltung o Systemzeit Einstellungen o Serverseitige Statistiken o Server Support Übermittlung Dienstverwaltung o Systemdienste und Crobtab Aufgaben o Serverseitige Begrenzungen, Relays und Filterung o Aktivierung der Unterstützung von MAPS o Aktivierung und Konfiguration des integrierten Spamfilters SpamAssassin o Standard Templates für die DNS Zonen Verwaltung o Verwaltung des SSL Zertifkat Archivs o Datenbank- und Datenbankbenutzerverwaltung auf entsprechenden Levels o Verwaltung von zusätzlichen Dienstleistungen wie: Applikationspakete aus dem Application Vault, automatisch verteilt. o ColdFusion Unterstützung o Benutzung von sogenannten Skeletons, um die Strukturen von virtuellen Hosts zu definieren. Control Panel Verwaltung o Co-Branding mit eigenem Firmenlogo und entsprechendem Link o Zugriff auf das Control Panel kann eingeschränkt und die Sitzungsparameter eingestellt werden. o Direkte Registration von Domains und Kaufen von SSL-Zertifikaten o Control Panel kann nach Design, Sprache und benutzerdefnierten Buttons angepasst werden. o Einstellungen zur Serverweiten Statistiken o Integriertes Benachrichtigungssystem, das Sie über Aktionen auf dem Server auf dem Laufenden hält. Seite 4 von 143

6 o Erstellung von Serverweiten Kunden- und Domaintemplates, um die Erstellung von Kunden und Domains soweit wie möglich zu automatisieren. o Ausführliche Protokollierung von Funktionen, welche im System ablaufen Zentrale Verwaltung von mehreren Plesk Servern durch ein einziges Interface mit dem Master Feature. Benutzersitzungsverwaltung Integriertes Trouble Ticket System Zugriff auf das Control Panel kann durch IP-Restriktionen eingeschränkt werden Kundenverwaltung o Erstellen, Bearbeiten und Löschen von Accounts o Reseller Fähigkeiten o Unterschiedliche Beschränkungen für die Accounts, selbst definierbar o Statistiken über einzelne Accounts o Erstellen von Gruppen zur einfacheren Verwaltung MyPlesk.com Dienstverwaltung o Verwaltung des Zugriffs auf zusätzliche Domaintools, welche gekauft werden können Domain Hosting und Account Verwaltung o Erstellen, Bearbeiten und Löschen von Domains und Hosting Accounts o Erstellen von zusätzlichen FTP- und Web-Zugängen mit Kontrolle über die Scriptfähigkeiten o Begrenzung von Ressourcen auf Domainebene o Verwaltung von -, Web und Domainbenutzern o Verwaltung von DNS-Zonen o Sicherung und Wiederherstellung von Domaindaten o Verwaltung von Mailinglisten o Verwaltung von Logdateien und Logdateiverarbeitung o Bearbeiten von Dateien durch den Dateimanager o Erstellen von Seiteninhalten durch den Sitebuilder o Automatische Verteilung von Applikationen und Java Servlets auf Domains Zusätzliche Vorteile Einfachheit der Benutzung Plesk erfordert keinerlei Kenntnisse des Betriebssystems und man muss auch kein Programmierer sein, um Plesk zu benutzen. Plesk ist auch sehr einfach zu installieren. Plesk muss in einen neu aufgesetzten Server (dediziert) installiert werden. Der Installationsablauf ist sehr einfach und informiert Sie laufend über die gemachten Änderungen am System. Es sind keinerlei technische Kommandos oder komplizierte Ausdrücke, welche Sie erlernen müssen. Sobald Plesk installiert ist, Administratoren und Kunden können beginnen, das System zu verwalten. Plesk erlaubt eine grosse Flexibilität für den Benutzer durch die Fernadministration des Systems zu jederzeit von jedem Ort aus. Die Standard Einstellungen für Accounts etc. können auf Mausklick geändert werden. Mit Plesk kann jeder seine eigenen Einstellungen und Anpassungen haben. Ganz einfach auf Mausklick. Seite 5 von 143

7 Sicherheit Plesk hat intensive Sicherheitsfunktionen integriert, um eine maximale Integrität und Stabilität des Systems zu gewährleisten. Zu beachten ist, dass diese Funktionen auf die Plesk Software und die entsprechenden Zusatztools begrenzt ist. Die Sicherheit des Betriebssystems liegt immer noch in der Verantwortung des Administrators und ist nicht Teil der Installation und/oder Software. Plesk benutzt das HTTPS Protokoll. Alle Dokumente und Kommunikation zwischen Benutzer und Serverfunktionen werden verschlüsselt und sind sicher. Plesk enthält ein kostenloses selbst signiertes SSL Zertifikat, welches verschlüsselte Transaktionen zwischen Plesk und dem Benutzer ermöglichen. Dieses Zertifikat wird jedoch vom Webbrowser nicht als offiziell autorisiertes Zertifikat akzeptiert, was Warnmeldungen beim Browser verursacht. Wenn Sie ein offiziell autorisiertes Zertifikat verwenden möchten, so ist dies auch möglich. Zertifikate können direkt aus der Plesk Oberfläche gekauft oder auch von Drittanbietern installiert werden. Bei der Erstellung von Hosting Accounts mit PHP Unterstützung, so ist es nicht möglich, ein externes Programm über PHP zu starten sowie nicht möglich, höher als die Ebene des Hostings im System zuzugreifen. Es gibt die Möglichkeit, für A Records und die Domainhostingadresse unterschiedliche IP- Adressen einzugeben, um sicherzustellen, dass das System richtig hinter einer Firewall funktioniert. Zusätzliche Sicherheitsfunktionen sind unter anderem auch die Restriktion von IP-Adressen beim Zugriff auf das Control Panel. Seite 6 von 143

8 Navigation Das Interface des Control Panels ist in zwei Teile geteilt. Die Navigation erscheint im linken Teil des Bildschirms. Im rechten Teil können Sie auf die verschiedenen Komponenten von Plesk direkt zugreifen. Die Verknüpfung Kunden zeigt eine Liste der Kunden und ermöglicht Ihnen Zugriff auf die Funktionen der Benutzerverwaltung Die Verknüpfung Domains zeigt eine Liste der Domains und ermöglicht die entsprechende Verwaltung. Die Verknüpfung Server ermöglicht Ihnen die Verwaltung des Servers Die Master Funktion ist für die Verwaltung von mehreren Servern aus einem Interface zuständig Die Verknüpfung Sitzungen ermöglicht die Verwaltung von Benutzersitzungen auf dem Server Der Button Abmelden meldet Sie von System ab Die Verknüpfung Trouble Ticket System ermöglicht Ihnen die Verwaltung von Tickets des integrierten Ticketsystems Seite 7 von 143

9 Pfadliste Wenn Sie eine Sitzung in Plesk starten, erscheint auf der rechten Seite ganz oben der Linkpfad, welcher Ihnen den aktuellen Ort im Plesksystem zeigt, an dem Sie sich gerade befinden. Wenn Sie dort auf die entsprechenden Links klicken, können Sie direkt wieder auf vorhergehende Ebenen zurückgreifen. Hilfe Die Verknüpfung Hilfe im Navigationsbereich ermöglicht Kontextsensitive Hilfe. Diese wird in einem eigenen Fenster angezeigt. Die untere Verknüpfung zur Hilfe zeigt Ihnen Kontexthilfen Tipps. Wenn Sie mit der Maus über ein Systemelement oder ein Statusicon halten, erscheint ein entsprechender Hilfentext. Arbeiten mit Listen von Objekten In Plesk haben Sie verschiedene Arten von Listen von Objekten. Um die Arbeit mit den Listen zu vereinfachen, stehen unterschiedliche Suchfunktionen zur Verfügung: Um eine Liste zu durchsuchen, geben Sie den entsprechenden Suchbegriff in das Suchfeld ein und klicken danach auf Suchen. Alle gefunden Objekte werden in Form einer reduzierten Liste dargestellt. Um wieder die ganze Liste zu sehen, klicken Sie auf Alles anzeigen. Um eine Liste nach auf- oder absteigenden Reihenfolge zu ordnen, klicken Sie auf den entsprechenden Spaltentitel. Die Sortierrichtung wird Ihnen als Pfeil dargestellt. Seite 8 von 143

10 Kapitel 2: Konfiguration des Systems Nachdem Sie die Plesk Software installiert haben, müssen Sie das System entsprechend konfigurieren und alle nötigen Dienste einstellen, so dass der Betrieb reibungslos funktioniert. Folgen Sie den Instruktionen dieses Kapitels, um die Konfiguration durchzuführen. Konfiguration der Zugriffsberechtigungen Um die Sicherheit einfacher zur gewährleisten, ist es nötig, entsprechende Massnahmen zu ergreifen. Es ist empfohlen, dass Sie den Zugang zum Control Panel mit Administratorrechten auf bestimmte IP- Adressen einschränken. Sie können diese Funktion einsetzen, indem Sie eine Liste der zugangsberechtigten IP-Adressen erstellen. Es sind zwei Modi verfügbar: 1. Erlaube Zugriff von allen IP s ausser den IP s in der Liste 2. Verweigere Zugriff von allen IP s ausser den IP s in der Liste Zu beachten bei IP-Restriktionen Wenn das zweite Berechtigungsschema verwendet wird, wird es unmöglich, alle IP s aus der Liste zu entfernen. Wenn Sie den letzten Eintrag entfernen, tritt automatisch das Schema eins ein. Wenn Sie versuchen, zum zweiten Schema zu wechseln mit einer leeren Liste, werden Sie darauf aufmerksam gemacht, dass dies nicht möglich ist. Sie werden darauf aufmerksam gemacht, wenn der Zugriff von Ihrer eigenen Absender-IP verwehrt würde. Seite 9 von 143

11 Verwaltung des Zugriffs auf das Control Panel Um die Zugriffsbeschränkungen zu nutzen, wählen Sie die Verknüpfung Server im Navigationsbereich. Die Serveradministration öffnet sich. Klicken Sie dann das Icon für die Konfiguration der Zugriffsbeschränkungen auf das Control Panel. Verwaltung von IP-Zugriffsbeschränkungen. Um ein Netzwerk hinzuzufügen: Um ein Netzwerk aus der Liste zu entfernen, wählen Sie die entsprechende Checkbox und klicken Sie dann auf gewählte entfernen. Um ein Netzwerk zu bearbeiten, klicken Sie auf die entsprechende IP-Adresse aus der Liste. Sie kommen dann auf die Seite, um IP-Adressen zu bearbeiten. Seite 10 von 143

12 Um das Berechtigungsschema zu wählen, klicken Sie auf den entsprechenden Radio-Button und klicken auf Setzen. Eine Bestätigungsmeldung erscheint, welche Sie mit OK bestätigen können. WICHTIG Im Standardmodus erlaubt Plesk, mehrere gleichzeitigen Sitzungen von gleichen Benutzern mit gleichen Benutzernamen und Passwörtern. Diese Funktion kann praktisch sein, wenn Sie zum Beispiel den Browser schliessen, ohne sich abzumelden. Sie müssen dann nicht warten, bis die entsprechende Sitzung abgelaufen ist. Sie können als Administrator entscheiden, ob Sie diese Funktion aktivieren oder deaktivieren möchten. Um dies zu aktivieren, machen Sie folgende Schritte: 1. Klicken Sie auf der Server Administrationsseite auf folgendes Icon: 2. Deaktivieren Sie die Checkbox für das Erlauben von mehreren Administrator-Sitzungen. 3. Klicken Sie auf OK Setzen von Parametern zur Sitzungssicherheit Sie können in Plesk folgende Parameter für alle Benutzersitzungen setzen: Ablaufzeit der Sitzung: Die Zeit die vergeht, bis die Sitzung abgelaufen ist. Wenn ein Benutzer eine längere Zeit keine Aktivitäten im Control Panel vornimmt, wird die Sitzung geschlossen. Intervall von ungültigen Anmeldeversuchen: Dieser Zähler beschreibt die Zeit, welche zwischen zwei ungültigen Anmeldeversuchen vergeht. Intervall von ungültigen Loginversuchen: Anzahl von erlaubten ungültigen Loginversuchen. Wenn der Maximalwert erreicht ist, wird der entsprechende Benutzer für eine bestimmte Zeit gesperrt. Sperrzeit nach ungültigen Anmeldeversuchen: Zeit, die der Benutzer gesperrt werden soll, wenn der Maximalwert der ungültigen Anmeldeversuchen erreicht ist. Um die Parameter von Sitzungen zu ändern gehen Sie wie folgt vor: 1. Wählen Sie in der Serveradministration folgendes Icon:. Es erscheint die Seite zur Verwaltung von Parametern zur Sitzungssicherheit: Seite 11 von 143

13 Wählen Sie die entsprechenden Einstellungen nach Ihren Wünschen. 2. Klicken Sie auf OK um zu speichern. 3. Um die Standard Parameter zu aktivieren, klicken Sie auf Standard. Systemzeit und - datum einstellen Sie können das Datum und die Zeit manuell einstellen und auch einen NTP-Zeitserver für die Synchronisierung der Systemzeit aktivieren. Um die nötigen Einstellungen vorzunehmen, gehen Sie folgende Schritte: 1. Klicken Sie auf das Icon für die Systemzeit in der Serveradministration: Wählen Sie die entsprechenden Einstellungen und klicken Sie auf Setzen. Seite 12 von 143

14 2. Um die automatische Synchronisation zu aktivieren, aktivieren Sie die entsprechende Checkbox. 3. Geben Sie eine gültige IP-Adresse oder Serveradresse eines NTP-Zeitservers ein und klicken Sie auf Setzen. Zu beachten Es ist wichtig, dass Sie für den Zeitserver eine gültige IP- oder Serveradresse angeben. Wenn die Adresse nicht gültig ist, wird diese Funktion automatisch deaktiviert und die aktuellen Einstellungen bleiben bestehen. Serverweite - und Spamfilter einstellen Konfiguration Sie können folgende Serverweite Einstellungen für vornehmen: Die maximale Grösse der , welche der Server erhalten kann Relay Modus: Das Relaying beeinträchtig nur das versenden von s. Es ändert keine Einstellungen zum Empfang von s auf dem Server. Das Relaying arbeitet in drei verschiedenen Modi: Offenes Relay, Geschlossenes Relay und Relay mit Autorisierung. - Offenenes Relay: Wenn das Relay offen ist, kann jeder Computer den Server mit jeglichen Domains als Server verwenden. Keine Autorisierung ist notwendig. - Geschlossenes Relay: Das Empfangen und Senden von s ist nur mit den Domains möglich, welche lokal auf dem Server aktiv sind. Die einzige Ausnahme sind Host in der Whitelist. - Relay mit Autorisierung: Erlaubt jedem Computer die Dienste des Server zu verwenden, solange ein gültiger Benutzernamen und ein Passwort übergeben werden. POP3: Benötigt eine Anmeldung beim POP3 Server, bevor s versendet werden können. Das Feld mit der Sperrzeit erlaubt die Einstellung der Zeit, mit der der Mailserver nach einer Anmeldung unbegrenzt s zum Versenden akzeptiert, ohne nochmals nach den Anmeldeinformationen zu fragen. SMTP: SMTP-Authentifizierung (Das Plesk Mail System erlaubt LOGIN, CRAM- MD5 und PLAIN Methoden zur Authentifizierung) benötigt ein Passwort für jedes , welches versendet werden soll. Whitelist: Definieren Sie mehrere IP-Adressen, für die der Versand von s permanent erlaubt ist. Seite 13 von 143

15 Blacklist: Definieren Sie Domains, von welchen Sie keinen Empfang erlauben möchten. MAPS SPAM-Schutz: Aktivieren des externen SPAM-schutzes, welches Ihren Kunden einen Schutz gegen Spammer erlaubt. Typen von Accounts, welche auf dem Server verwendet werden können. Um das System zu Verwalten, gehen Sie folgende Schritte: 1. Klicken Sie auf das Icon in der Serveradministration. Es öffnet sich die Seite zur Verwaltung der Dienste: 2. Um die maximale Grösse von s zu definieren, geben Sie den entsprechenden Wert in das Feld ein und klicken auf Setzen um zu speichern. 3. Um den Relay Modus einzustellen, wählen Sie den entsprechenden Radiobutton und geben die Werte für POP3 und/oder SMTP ein und klicken anschliessend auf Setzen. 4. Um die Whitelist zu bearbeiten, geben Sie die gewünschte IP-Adresse(n) ein und klicken auf Hinzufügen. 5. Um Domains anzugeben, welche blockiert werden sollen, geben Sie den gewünschten Domainnamen unter Blockierte ein und klicken anschliessend auf Hinzufügen. 6. Wenn Sie MAPS SPAM-Schutz verwenden möchten, geben Sie die die Adresse des externen MAPS Server ein und klicken auf Setzen. 7. Um das Format von s einzustellen, wählen Sie unter Namen für POP3/IMAP Accounts den entsprechenden Radiobutton für folgende Möglichkeiten: 1) Kurze (z.b. webmaster) und Seite 14 von 143

16 lange Adressen werden unterstützt. 2) Nur lange (vollständige) Adressen sind erlaubt. Klicken Sie anschliessend auf Setzen. Konfiguration der Serverweiten Spamfilter Um eingehenden Spam zu filtern, können Sie die integrierte Software SpamAssassin verwenden (www.spamassassin.org). SpamAssassin ist ein Mailfilter, welche aufgrund von definierten Regeln versucht, SPAM als solchen zu erkennen. Er verwendet mehrere heuristische Suchmechanismen und Header-Tests sowie Prüfung des Bodys für die Erkennung von Spam, auch bekannt als unerwünschte Werbe Mails. Wenn s als Spam erkennt werden, können diese s optional mit einem geänderten Betreff zum Benutzer gesendet werden, so dass dieser in seiner Software entsprechende Filter setzen kann. Bitte beachten Sie, dass SpamAssassin ein Drittanbieterprodukt ist. Sehen Sie für die genaue Funktionalität auch auf der entsprechenden Webseite nach. Plesk erlaubt das erstellen von sogenannten Whitelists und Blacklists, um die eingehenden s zu filtern. Um die Einstellungen zur Filterung von Spam vorzunehmen, klicken Sie auf das Icon Serveradministration. in der Seite 15 von 143

17 Es öffnet sich die Seite für die Spam Einstellungen: Sie haben die Möglichkeit, globale Servereinstellungen für die Filterung von Spam vorzunehmen sowie auch den Benutzern zu erlauben, für ihre eigenen Accounts Spamfilter zu setzen. Dies ist Teil des Schemas zur Spamfilterung, wo Sie Serverweite Einstellungen aktivieren und deaktivieren können sowie den Benutzern erlauben oder verweigern, ob sie selbst Einstellungen zur Filterung vornehmen können. Um die Filterung für Spam einzustellen, gehen Sie folgende Schritte: 1. Um die Filterung auf Serverebene zu aktivieren klicken Sie den entsprechende Checkbox Serverweite Einstellungen bzw. Benutzerdefinierte Einstellungen und klicken auf Setzen. 2. Um ein als Spam zu erkennen, sind eine gewisse Anzahl Hits nötig. Geben Sie im Feld eine Anzahl zwischen 1 und 10 ein. Die Anzahl Hits sind nach den Einstellungen in der Software SpamAssassin gewählt. Um den Betreff von Spammails für die Filterung durch den Benutzer zu erlauben, klicken Sie die entsprechende Checkbox und geben die geänderte Betreffzeile in das Feld ein. Klicken Sie anschliessend auf Setzen. Seite 16 von 143

18 3. Serverweite Blacklist: Geben Sie hier die Adressen ein, welche Sie permanent blockieren möchten und klicken Sie auf Hinzufügen. Sie können einerseits exakte Adressen angeben oder auch nur Wörter oder Wortkombinationen sowie Wildcards ( blockieren alle s welche von spammersonline.tld stammen. Zu beachten Alle eingehenden s werden nach der Serverweiten Blacklist Einstellungen gefiltert. Benutzer erhalten die s schon vorgefiltert als SPAM markiert (so wie nach der Änderung des Betreffs definiert). 4. Serverweite Whitelist: Geben Sie hier die Adressen ein, welche Sie immer akzeptieren möchten und klicken Sie auf Hinzufügen. Sie können einerseits exakte Adressen angeben oder auch nur Wörter oder Wortkombinationen sowie Wildcards ( akzeptieren alle s welche von erlaubte .tld stammen. Zu beachten Alle eingehenden s werden nach der Serverweiten Whitelist Einstellungen gefiltert. Benutzer erhalten die s schon vorgefiltert und die s werden nicht als SPAM markiert. 5. Serverweite Ignorelist: Alle Adressen, welche in der Serverweiten Ignorelist stehen, werden vom Filtersystem für Spam nicht verarbeitet. 1. Geben Sie die gewünschte Adresse in das Feld ein. 2. Klicken Sie auf Hinzufügen. Seite 17 von 143

19 Konfiguration von Mailman für Mailinglisten Für die erstmalige Konfiguration von Mailman für Mailinglisten (nur ab Version von Mailman) gehen Sie folgende Schritte: 1. Klicken Sie auf das Icon in der Systemadministration um auf die Verwaltungsseite von Mailman zu gelangen. 2. Geben Sie die Adresse und das Passwort des Administrators der Mailingliste ein 3. Klicken Sie auf OK. Wenn die Konfiguration von Mailman fertig gestellt ist, wird diese Funktion inaktiv. (Icon deaktiviert) Aktivierung von ColdFusion Unterstützung Um die Scriptsprache ColdFusion für virtuelle Hosts zu konfigurieren, gehen Sie folgende Schritte: 1. Klicken Sie in der Systemadministration auf das folgende Icon: 2. Wählen Sie die gewünschte Installationskonfiguration (Serverkonfiguration oder J2EE) und wählen Sie das Zielverzeichnis 3. Klicken Sie auf OK. Erstellung des Accounts für den Datenbankadministrator Um für den Datenbankadministrator einen Benutzernamen und ein Passwort zu setzen, folgen Sie folgenden Schritten: 1. Klicken Sie in der Systemadministration das Icon 2. Um den Benutzernamen zu definieren geben Sie in das Feld den gewünschten Benutzernamen ein. 3. Um das Passwort für eine existierende Datenbank neu zu setzen, geben Sie das alte Passwort unter altes Passwort ein und geben zwei Mal unter neues Passwort das neue Passwort an. 4. Klicken Sie auf OK um zu speichern. Registrierung des Servers sowie Verwaltung von zusätzlichen Diensten Als Administrator (Serverbesitzer) verdienen Sie Kommission auf die von Kunden zusätzlich gekauften Dienste bei myplesk.com wie Domainregstration, Transfers, kauf von SSL Zertifikaten und vieles mehr. Um dies zu tun, erstellen Sie einen Account bei myplesk.com und registrieren dort Ihren Server (Plesk Instanz). Sie können dort auch mehrere Plesk Server in einem Account registrieren. Um den Zugriff auf myplesk.com zu aktivieren oder deaktivieren, gehen Sie folgende Schritte: Seite 18 von 143

20 1. Klicken Sie in der Serveradministration das Icon 2. Es erscheint die Seite für die Verwaltung von zusätzlichen Diensten. 3. Wählen Sie die entsprechenden Checkbox(en) um Dienste zu aktivieren oder deaktivieren. 4. Klicken Sie auf OK um zu speichern. Um Ihren Server bei myplesk.com zu registrieren, gehen Sie die folgenden Schritte: 1. Klicken Sie das Icon zur Registrierung. Es öffnet die myplesk.com Anmeldeseite. 2. Geben Sie Ihren Benutzernamen und Passwort ein und Sie kommen auf die Seite My Commissions und werden dazu aufgefordert, Ihren Server zu registrieren. 3. Klicken Sie auf den Button, um den Server zu registrieren. Die Seite öffnet Informationen zur IP- Adresse des Servers sowie zur Lizenz. 4. Klicken Sie auf OK um den Server zu registrieren. Seite 19 von 143

21 Verwaltung von SSL-Zertifikaten auf dem Server Ein SSL-Zertifikat repräsentiert ein Set von Regeln, um die verschlüsselte Kommunikation zwischen zwei Computern zu ermöglichen. Zertifikate ermöglichen sichere Kommunikation. Dies ist zum Beispiel wichtig bei der Übermittlung von Zahlungsinformationen in OnlineShops oder sonstiger Informationen, die Privaten Charakter haben. Nur autorisierte Benutzer können auf den Datenstrom zugreifen und verschlüsselte Daten lesen. Zu beachten bei Zertifikaten Ein Standard SSL-Zertifikat wird bei der Installation des Control Panels hochgeladen. Dieses Zertifikat wird von Browsern nicht als eines akzeptiert, das von einer Herausgabestelle von Zertifikaten zertifiziert wurde. Das Zertifikat kann mit einem selbst signierten oder von einer Herausgabestelle signierten Zertifkat ersetzt werden. Sie können SSL-Zertifkate von verschiedenen Orten erhalten. Wir empfehlen, dass Sie die CSR (Certificate Signing Request) Funktion in Plesk verwenden. Sie können auch auf der myplesk.com Webseite Zertifikate kaufen. Bei Verwendung eines SSL Zertifikats, das nicht von Verisign oder Thawte signiert wurde ist ein so genanntes rootchain Zertifkat notwendig. Wenn Sie ein SSL-Zertifikat oder ein Teil eines SSL- Zertifkats gekauft haben, können Sie es in Plesk hochladen, indem Sie die folgenden Instruktionen befolgen. Seite 20 von 143

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