Projektdokumentation. Webportal zur Präsentation von Projektarbeiten der Technikerschule. von. Thomas Post. und. Gunnar Wieking

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Projektdokumentation. Webportal zur Präsentation von Projektarbeiten der Technikerschule. von. Thomas Post. und. Gunnar Wieking"

Transkript

1 Projektdokumentation Projektarbeiten der Technikerschule von Thomas Post und Gunnar Wieking 2008

2 Persönliche Erklärung der Projektteilnehmer Thomas Post und Gunnar Wieking Wir, Thomas Post und Gunnar Wieking, versichern durch unsere Unterschrift, dass wir die Projektarbeit und die dazugehörige Dokumentation selbstständig in der vorgegebenen Zeit bearbeitet haben. Ebenso bestätigen wir, dass wir bei der Erstellung der Dokumentation keine vollständigen Passagen aus vorhergehenden Projektarbeiten übernommen haben. Wilhelmshaven, 14. Mai 2008 Thomas Post Gunnar Wieking

3 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Projektbearbeitung Projektbeschreibung Ziel des Projektes Verwendete Software Was ist pragmamx? Was ist PHP? Was ist MySQL? Was ist der MySQLDumper? Was ist Apache? Planung Umsetzung Fazit Administrationshandbuch Einleitung Erstmalige Portalerstellung Konfigurationen unter Webmin Webmin Einstellungen Apache Einstellungen MySQL Einstellungen System Einstellungen Konfigurationen unter pragmamx Einbinden von pragmamx Portal Design-Einstellungen Theme für das Portal auswählen Willkommen-Nachricht einrichten Logo einstellen Icon einstellen Portalverwaltung Wysiwyg-Editor einstellen Themen verwalten SMTP-Mailserver-Einstellungen Benutzer Neuzugänge Artikel aktivieren FAQ Abschließende Arbeitsschritte Portal sichern MySQLDumper Installation Datenbankbackup mit MySQLDumper Webseite sichern Portal wiederherstellen Vorbereitung zur Wiederherstellung Reaktivierung eines Datenbankbackups Benutzerhandbuch Neuen Benutzer anmelden pragmamx verwenden Anhang Wochenprotokolle Woche Woche

4 5.1.3 Woche Woche 3a Woche Woche Woche Woche Woche Woche Woche Literaturverzeichnis pragmamx Skript...73

5 1 Einleitung Der Abschluss der zweijährigen Fachschule Elektrotechnik erfordert die Durchführung eines Projektes. Dieses Projekt ist neben den schriftlichen Prüfungen als Teil der Abschlussprüfungen zu verstehen, woraus sich dessen Wichtigkeit erklärt. In einem solchen Projekt soll eine gestellte fachliche Aufgabe eigenständig durchdacht, ausgeführt und dokumentiert werden. Da es sich größtenteils um Projektteams handelt, stehen neben der rein fachlichen Bewältigung einer gestellten Aufgabe, auch persönliche Befähigungen im Vordergrund. Zu diesen auch Soft Skills genannten Dingen zählen unter anderem die Fähigkeit in einem Team zu arbeiten, Arbeitsschritte und Zeiten zu planen und aufzuteilen, sowie eine gemeinschaftliche Lösungsfindung. Daraus ergibt sich, dass seitens der TeamMitglieder auch ein gewisses Maß an Kompromissbereitschaft gefordert ist. Gerade dann, wenn es sich um ein Luftschloss, d.h. um ein rein gedankliches Konstrukt handelt, welches ohne genaue Vorgabe der äußeren Erscheinung oder seiner exakten Funktionsweise in die Realität umgesetzt werden soll. Zu diesem Punkt hat jeder eine eigene Vorstellung und favorisiert diese. Nur durch eine sachliche Diskussion und ein gemeinschaftliches Abwägen von Vor- und Nachteilen ist es möglich in die gleiche Richtung zu gehen und so gezielt das Problem zu lösen. All das sind Fähigkeiten, welche von einem Staatlich geprüften Techniker erwartet und durch das Projekt abverlangt werden. Das von uns, Thomas Post und Gunnar Wieking, durchgeführte Projekt entstammt einer Reihe von Vorschlägen, welche seitens der Lehrkräfte gemacht wurden. Da unser Interesse an Webapplikationen schon vorher recht groß war, jedoch beide bisher keinerlei Erfahrungen mit derartigen CMS-Systemen gesammelt hatten, war die Entscheidung schnell getroffen. Wir hoffen, dass unsere Arbeit soweit Zuspruch finden wird, dass sie auch tatsächlich umgesetzt und online gestellt wird. 5

6 Kapitel 2 Projektbearbeitung

7 2 Projektbearbeitung 2.1 Projektbeschreibung Das exakte Projektthema lautet: Aufbau eines Webportals zur Präsentation von Projektarbeiten an den BBS-Friedenstraße Wilhelmshaven auf der Basis von 'pragmamx', Schulung von Redakteuren. Das Vorliegende Projekt gliedert sich in folgende Teilprobleme: Erstellen eines Webportals mittels PHP basierender Software pragmamx Verwendung von Apache und MySQL Auf dem Server bereits vorhandene Web-Präsenzen dürfen nicht beeinflusst werden Integration vorhandener Projektdarstellungen Download-Möglichkeit der Schaffung eines Gästebuches Benutzerzugänge für die Projektteams sind vorzusehen Erstellen eines Administratorhandbuchs Planung der Einweisung der Projektteams in einer Schulung Erstellen von Schulungsunterlagen Ausarbeitung von Designregeln Festlegung der Arbeitsschritte für den Übergang auf das Produktionssystem und enge Zusammenarbeit mit Server betreuender Projektgruppe Übertragung auf das Produktionssystem Erstellung eigener Projektdokumentation Zusammenstellen der Software auf Datenträger Erzeugen einer eigenen Web-Präsentation als Bestandteil des Portals Präsentation 7

8 2.2 Ziel des Projektes An den BBS Friedenstraße werden Staatlich geprüfte Techniker verschiedener Fachrichtungen ausgebildet. Jedes Jahr verlassen Absolventen die BBSF und haben dazu ein Projekt abgeschlossen und dokumentiert. Dazu gehörte bis jetzt auch eine Darstellung des Projektes als Webseite. All diese Ausarbeitungen, die wirklich sehenswert sind und in denen ein großer Aufwand an Arbeit und Energie steckt, haben bisher in Kartons und Ordnern geschlummert und sind auf diese Art und Weise Außenstehenden nicht zugänglich gewesen. Um diesen Zustand zu ändern wird nun ein Portal geschaffen, das als Plattform zur Darstellung der einzelnen Projekte und deren Dokumentation dienen soll. Es soll extern zugänglich sein, sodass es auch nach außen hin die Leistungen der Absolventen und die Ansprüche die an diese gestellt werden offen legt. 2.3 Verwendete Software Zum Einsatz kommt u.a. folgende Software: Apache Fedora 8 MySQL in der Version MySQLDumper in der Version 1.22 PHP in der Version pragmamx in der Version Webmin in der Version Die für den Verwendungszweck maßgeblichen Programme sind hier pragmamx, PHP und MySQL. Weitere viele kleine Programme und Pakete werden ebenfalls benötigt, werden aber größten Teils zur Erfüllung von Paketabhängigkeiten automatisch mit installiert. 8

9 2.3.1 Was ist pragmamx? pragmamx ist ein so genanntes CMS (Content Management System). Es ist in PHP programmiert und steht unter der GNU General Public License. Dadurch kann es von jedem frei und kostenlos verwendet werden. Dieses CMS hat zwar seine Wurzeln bei PHPNuke, jedoch wurde in Puncto Sicherheit und Stabilität viel verbessert. Der große Vorteil eines CMS gegenüber einer statischen Webseite ist seine enorme Modularität. So ist es möglich Aussehen und Verhalten sehr genau den Bedürfnissen anzupassen. Dies ist aber kein Nachteil. Obwohl pragmamx sehr komplex ist und viele Freiheiten bei der Gestaltung ermöglicht, ist es nicht notwendig in PHP programmieren zu können. Dies ist zugleich die große Stärke von CMS-Systemen. Denn dadurch ist nahezu jeder in der Lage Beiträge auf einer Webseite zu veröffentlichen, ohne tiefere Kenntnisse über das System zu haben. Ein weiterer Vorteil ist die völlige Trennung von Inhalt und Aussehen. So ist es möglich das Design einer Webseite vollständig zu ändern ohne das Inhalte angetastet werden. Gerade hier liegt eine weitere Stärke von pragmamx, da es durch seine Kompatibilität zu PHPNuke auch hier aus dem Vollen schöpfen kann. Die Systemanforderungen sind relativ gering. Es wird lediglich ein Server mit PHP ab Version 4.2.x und eine MySQL-Datenbank benötigt. Funktionen Die Steuerung des Systems erfolgt größtenteils über Blöcke und Module im Administrationsbereich. Nahezu alle wichtigen Funktionen werden durch einzelne Module eingebunden, die beliebig ein- und ausgeschaltet werden können. Durch die Blockverwaltung ist eine individuelle Gestaltung und Platzierung von Menüblöcken möglich. Des Weiteren können eigene Blöcke erstellt und hinzugefügt werden. Zum Funktionsumfang von pragmamx gehören unter anderem: Artikelverwaltung (News, Kommentare, Abstimmungen) Contentmanager zur flexiblen Erfassung und Darstellung von Inhalten Download-Bereich Frei definierbare Bannerrotation Gästebuch integrierter WYSIWYG-Editor mit individuellen Berechtigungen Mediengalerie 9

10 News- und Content-System Newsletter-Versand Seitenstatistiken und Besucherzähler Umfragenfunktion Weblink-Management Erweiterungen Durch die hohe Modularität von pragmamx ist das Einbinden von weiteren Modulen möglich, welche nicht von vornherein Bestandteil des Systems sind. Dazu gehören, z.b. das Forenmodul mxboard, ein eigenes Forensystem, die Coppermine Photo Gallery, die als Zusatzmodul für pragmamx angepasst wurde und erweiterte Galeriefunktionen bietet, ein Kalendermodul, das Sommaire Paramétrable (Customize Menu), ein Werkzeug zur Kontrolle des Inhalts und des Aussehens von Menüs, ein Ticket System verschiedene Vorlagen zur grafischen Gestaltung. Sie können über das Modul themes installiert werden und dann, je nach gewählter Grundeinstellung, vom Administrator oder auch von den einzelnen Benutzern individuell ausgewählt werden. Sicherheit Das Thema Systemsicherheit spielt bei pragmamx eine wichtige Rolle. So enthält das CMS eine Reihe von Sicherheitsmerkmalen. Dazu zählen: Variabler HTML-Filter Usergruppenmanagement Variabler Datenbankprefix Schutz vor SQL-Angriffen Log von Änderungen der Systemeinstellungen Informationssystem über Angriffsversuche Steuerung der Zugriffsmöglichkeiten für Administratoren und Benutzer Sperrfunktion für Benutzernamen, IP-Adressen und -Adressen 10

11 2.3.2 Was ist PHP? PHP ist eine Skriptsprache die u.a. dazu verwendet wird Webseiten dynamisch zu gestalten. Das besondere an PHP ist, dass diese Skripte nicht wie z.b. bei Javascript auf dem Rechner des Benutzers ausgeführt wird und der Zugriff auf Datenbanken von Hause aus unterstützt wird. Die Verarbeitung findet auf dem Server statt von dem Daten angefordert werden. Dem entsprechend ist der Ablauf eines Aufrufs einer PHP basierten Webseite etwa so: der Clientrechner fordert eine Webseite beim Server an daraufhin wird die geforderte Datei von der Festplatte des Servers geladen diese Datei wird dann an den Interpreter des Servers übergeben der Interpreter erzeugt aus den angeforderten Daten eine Datei, deren Format durch das Skript festgelegt ist. Daraus kann also eine HTML-Seite oder ein PDF-Dokument o.ä. entstehen diese erzeugte Datei wird dann an den Clientrechner als Antwort auf seine Anforderung zurückgegeben Aus diesem Ablauf wird deutlich, dass die Verarbeitung der Daten die CPU des Servers belasten. So sind auch aufwendige Webseiten mit geringer Hardware auf der Client-Seite darstellbar. Aber genau das kann für den Betreiber des Servers auch ein Nachteil sein. So wird z.b. bei jedem Aufruf eines Inhalts die angeforderte Datei neu generiert. Das bedeutet, dass bei häufigen Aufrufen die Rechnerlast steigt; im Umkehrschluss bedeutet dies aber auch, dass die Geschwindigkeit einer Webseite von der Leistungsfähigkeit der Serverhardware abhängt Was ist MySQL? MySQL ist eine freie Datenbanksoftware, die unter der General Public License (GPL) steht. Sie ermöglicht das Verwalten mehrerer Datenbanken welche jeweils aus einer Vielzahl von Tabellen bestehen können. Der Umfang dieser Datenbanken ist lediglich durch das Betriebssystem und die Hardware begrenzt. Die momentan verbreitetsten Anwendungen von MySQL sind Webanwendungen. Dies ist auch die Art wie MySQL bei pragmamx verwendet wird. So werden die Anfragen mit PHP an die Datenbank gestellt. Derzeit ist MySQL mit mehr als 6 Millionen Installationen und über Downloads pro Tag die populärste Open Source Datenbanksoftware weltweit. 11

12 Eine weitere Anwendung für MySQL ist die Integration in datenbankbasierten Softwarepaketen Was ist der MySQLDumper? Der MySQLDumper ist ein Werkzeug um Backups von MySQL Datenbanken zu erstellen und diese wiederherzustellen. Dabei kann es sich auch um mehrere Datenbanken handeln. Dieses PHP basierte Programm besitzt weitreichende Konfigurationsmöglichkeiten und lässt sich optimal an seine Umgebung anpassen. So ist MySQLDumper z.b. in der Lage das Backup in Pakete vordefinierter Größe zu packen. Ein weiterer Vorteil ist seine Plattformunabhängigkeit. Es berücksichtigt außerdem die standardmäßige maximale Ausführdauer von PHP-Skripten von 30 Sekunden. Außerdem ist es durch sein Webinterface aus der Ferne mittels Webbrowser zu bedienen. Bei den Backups handelt es sich um.tar.gz Dateien die im Verzeichnispfad des MySQLDumpers abgelegt werden Was ist Apache? Apache ist ein mächtiger Webserver der sich sehr umfangreich den jeweiligen Bedürfnissen anpassen lässt. Diesem hohen Grad an Flexibilität, gepaart mit seiner Modularität, verdankt Apache seine Vormachtstellung unter den Webservern. Laut netcraft.com lag der Anteil von Apache bei Webserver im April 2008 bei 50,42%, wobei Apache acht mal unter den ersten zehn vertreten war. 2.4 Planung Der überarbeitete Webserver soll um die Möglichkeit der Präsentation von Projekten mit einem Portal auf pragmamx Basis erweitert werden. Bereits vorhandene Web- sollen dazu statisch eingebunden werden, zukünftige Projekte aber direkt innerhalb dieses Portals online präsentiert werden. Hierzu sollen für die Projektgruppen Benutzerzugänge entstehen, die das Einstellen der Beiträge durch die Gruppen selbst ermöglichen. Ebenso ist ein Gästebuch vorzusehen. Im Anschluss sollen alle anderen Projektgruppen für die Benutzung des Portals geschult werden. 12

13 Arbeitsschritte: - Feststellung der benötigten Betriebsumgebung von pragmamx - Anpassen von MySQL - Anpassen von Apache - Installation von pragmamx - Einrichten von pragmamx - Möglichkeit des Backups und der Weitergabe des Portals ermitteln - Einarbeiten vorhandener Webpräsentationen - Erstellung der Dokumentation nebst Handbüchern - Zusammenstellung der Software und des Ur-Backups Projektbeginn: Projektende: Betreuer: Herr Appenzeller Projektteam: Thomas Post und Gunnar Wieking Projektkosten: Als Kosten für die Umsetzung sind lediglich Kosten für Büromaterial und Fachliteratur an zuführen. Als Hardware wird ein bereits vorhandener Rechner mitverwendet. Sämtliche Software ist frei und somit kostenlos aus dem Internet zu beziehen. Aufgabenteilung: Thomas Post: - Anpassen von pragmamx - Einarbeiten vorhandener Web-Präsentationen - Erstellen des Benutzerhandbuchs - Erstellung der Schulungsunterlagen Gunnar Wieking: - Systemintegration von pragmamx - Strategieentwicklung für den Transport und die Si- cherung des Portals - Ausarbeiten der Installationsanweisung - Dokumentationserstellung 13

14 Hardware: Arbeitsrechner: Notebook Dell Inspiron 9400 Fedora 8 Intel Centrino Duo 1,8GHz 1 GByte RAM 120 GByte HD Notebook Dell Inspiron 1501 Fedora 8 AMD Turion 64, 2x 1,6GHz 1 GByte RAM 120 GByte HD Testsystem: IBM eserver xseries 360 Fedora 8 4x Intel Xeon 1,5GHz MP 2 GByte RAM 2x 36GByte HD 14

15 2.5 Umsetzung Das folgende Kapitel beschreibt die von uns vorgenommenen Arbeitsschritte, Gedanken und Fehlschläge. Für Details der Installation möchten wir auf das Administrationshandbuch verweisen. Der Anfang war geprägt von vielen Fragen. So war zunächst zu klären, was für eine Umgebung von pragmamx benötigt wurde, damit es überhaupt arbeitete. Des Weiteren war zu klären, wie die verwendeten Programme ineinander verzahnt waren und zusammenarbeiteten. Wir entschlossen uns mit Hilfe eines Handbuchs einer älteren Version von pragmamx eine erste Installation durchzuführen, da zu der aktuellen Version kein solches Handbuch existierte. Es zeigte sich, dass dafür eine funktionsfähige MySQL Datenbank notwendig war, welche zuvor eingerichtet werden musste. Ebenso eine funktionsfähige PHP Umgebung. 15

16 Nachdem diese Hürden genommen waren, verlief die Installation trotzdem nicht erfolgreich. Es stellte sich heraus, dass für die Installation und den Betrieb von pragmamx einigen Verzeichnissen und Dateien abweichende Rechte gegeben werden mussten. Um das in Zukunft einfacher zu machen wurde ein Shell-Skript begonnen das diesen Vorgang automatisieren sollte. Ein Ausdruck befindet sich im Anhang. Zu diesem Zeitpunkt war das Portal als bereits prinzipiell funktionsfähig, jedoch zeigten sich fehlerhafte Darstellungen von Sonderzeichen und Umlauten. 16

17 Wir begannen nun uns tiefer in pragmamx einzuarbeiten und hofften so das Zeichensatzproblem zu lösen. Es stellte sich jedoch heraus, dass das bedeuten würde Teile von pragmamx neu zu schreiben. Es zeigte sich nämlich noch ein Phänomen. Lediglich die in pragmamx bereits bei der Installation enthaltene Texte zeigten dieses Problem. Wurde Text nachträglich eingearbeitet, so wurden die Sonderzeichen und Umlaute einwandfrei dargestellt. Zusammen mit der Option Teile von pragmamx neu zu schreiben kamen wir zu der Auffassung, das dies der falsche Ansatz sein musste und das Problem an anderer Stelle zu suchen sei. Weiterhin wuchs die Erkenntnis, dass wir uns um eine geeignete Möglichkeit Gedanken machen mussten das Portal zu transportieren, was unter anderem ein Backup der MySQL Datenbank bedeutete. Zwischenzeitlich wurde damit begonnen das vorhandene Material vergangener Projekte zu sichten und zunächst auf einen Rechner zu laden und zu sortieren. Nach der Durchsicht konnten 37 Projekte für das Portal verwendet werden. Dabei wurden die vorhandenen Dokumentationen in das PDF -Format gewandelt um sie der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Die Webseiten waren zum Teil in einem Zustand, der abgesehen vom HTML -Gerüst, schon allein bei der Namensgebung der verwendeten Dateien nahezu alle Unmöglichkeiten beinhaltete. So wurden sowohl Groß- als auch Kleinschreibung wie auch Sonderzeichen und Leerzeichen verwendet. Gleiches galt für den Quelltext der Webseiten. Eine Windowsmanier die uns viel Arbeit bereitete und die nächsten Wochen beschäftigte. Fehlerhafter Pfad mit Backslash 17

18 Falsche Verwendung von Umlauten Die Ursache für die fehlerhafte Darstellung der Sonderzeichen wurde weiterhin gesucht und ein Lösungsansatz in der httpd.conf von Apache gefunden. Hier ist standardmäßig der Zeichensatz UTF-8 ausgewählt. Nachdem dieser auf ISO geändert wurde war die Seitendarstellung wie gewünscht. Es wurde sich weiter der Möglichkeit der Sicherung des Portals gewidmet. Es galt nun zu verstehen wie die Seiteninhalte von pragmamx verwaltet werden und in wie weit der Seiteninhalt in der Datenbank abgelegt wurde. Es zeigte sich, das sämtliche im Portal geschriebenen Inhalte in der Datenbank abgelegt wurden. Lediglich Bilder und ähnliche Inhalte wurden im Verzeichnisstrang des Portals abgelegt. 18

19 Nach einiger Internetrecherche fand sich dann mit dem Programm MySQLDumper ein Werkzeug zur Sicherung von Datenbanken, dass sowohl die Sicherung als auch das Wiederherstellen der Datenbank mittels Browser ermöglicht, dabei im Verzeichnisstrang des Portals liegen kann und dort auch die Backups der Datenbank ablegt. Pfad zum MySQLDumper Dieser Umstand hat den großen Vorteil, dass es ausreicht zunächst die Datenbank und anschließend das Web-Verzeichnis des Portals zu sichern um sämtliche Inhalte in zwei maßgeblichen Schritten zu archivieren und wieder her zu stellen. Aufgrund eines Hinweises von Herrn Appenzeller, dass der Server auf dem das Portal letztendlich betrieben werden soll, auch noch weitere Webseiten bereitstellen soll, wir also nicht allein seien, musste die Anpassung der httpd.conf, welche die korrekte Darstellung der Umlaute und Sonderzeichen bewirkte, wieder rückgängig gemacht werden. Das bedeutete, dass wieder das Sonderzeichenproblem auftrat. Nach Tagen der Internetrecherche und des Studiums von Fachliteratur wurde eine Lösung durch Verwendung von per Directory Einstellungen gefunden. Diese erlauben es diverse Einstellungen speziell für den Verzeichnisstrang in dem die Portalseite liegt vorzunehmen. Durch die Vielzahl an Änderungen und Tests konnten wir nicht mehr davon ausgehen, dass auf zukünftigen Installationen ähnliche Umgebungsbedingungen vorherrschen. Deshalb wurde Linux erneut in der Basisinstallation installiert und die Aufzeichnungen wieder überprüft. 19

20 Nachdem die Einarbeitung der vorhandenen Webseiten abgeschlossen war, wurde nun begonnen letzte Fehler in diesen zu beseitigen. Hierzu zählten u.a. defekte Links sowie das Anpassen von Pfaden die als absolute Pfade ausgeführt wurden und somit nicht mehr stimmten. Weiterhin wurde das Aussehen von pragmamx an das Aussehen der BBS-Webseite angepasst. Ein Ziel war es eine möglichst große Ähnlichkeit zu der bereits vorhandenen BBSWebseite zu erreichen. Die verfügbaren Themes schienen für diesen Zweck ungeeignet. Deshalb wurde ein möglichst einfaches, auf CSS-Basierendes Theme gesucht um es anzupassen. Gefunden wurde ein recht simples Theme, welches unseren Anforderungen entsprach und außerdem den Vorteil hatte eine dynamische Breite in der Darstellung zu bieten. Die farbliche Gestaltung wurde der vorhandenen BBS-Webseite angepasst, die Aufteilung verändert und das BBS-Logo mit eingebunden. Ansicht mit Standard-Theme 20

21 Ansicht mit BBS-Design Außerdem wurde festgestellt, dass es für jeden angemeldeten Nutzer sogar möglich wäre ein ihm zusagendes Theme zu verwenden, sofern dieses bereitgestellt würde. Somit wäre es für jeden Nutzer möglich das Aussehen der Portalseite individuell zu gestalten. Die Tatsache, dass bei der Installation des MySQL-Servers der MySQL-Nutzer root volle Zugriffsberechtigungen auf alle Datenbanken hatte, jedoch ohne Passwort versehen war, bereitete uns großes Unbehagen. Selbst wenn ein Login lediglich lokal hätte geschehen können war das für uns inakzeptabel. Deshalb wurde dieser Zustand geändert. Hieraus resultierte die Frage nach den notwendigen Berechtigungen des für das Portal verwendeten Nutzers. Nach Recherche im Internet und Kontakten mit einem der pragmamx Betreuer war festzustellen, dass lediglich für die Installation des Portals nahezu alle Rechte gebraucht würden. Für den normalen Betrieb reichten jedoch wesentlich geringere Berechtigungen. Auch das bedeutete eine erhebliche Steigerung der Sicherheit. 21

22 Reduzierte Datenbankberechtigungen Diese vorgenommenen MySQL-Einstellungen wurden ausgiebig geprüft und scheinen für den Betrieb ausreichend zu sein. Das Portal wurde weiter angepasst. So wurden diverse Module die für den Verwendungszweck nicht brauchbar waren abgeschaltet, bzw. verändert und den Anforderungen angepasst. Beispiele für deaktivierte Module Für die zukünftigen Nutzer wurden Designregeln erstellt. Diese flossen in das Benutzerhandbuch ein. Hierzu gehören u.a.: Größe der Bilddateien Bildhöhen und -breite Format von Textdokumenten Einbindung von Dokument-Downloads Wie sich zeigte können einmal eingestellte und vom Administrator freigegebene Artikel nicht vom Autor nachbearbeitet werden. Es ist leider nicht möglich dies zu umgehen. Recherchen im Internet ergaben auch keine Lösung des Problems. Es wurde deshalb eine entsprechende Anfrage im pragmamx Forum gestellt, es erfolgte jedoch keine Antwort. 22

23 Nachdem nun das Portal als solches funktionierte stellte sich die Frage nach dem Feinschliff. So musste z.b. geklärt werden ob und welche Verzeichnisse gelöscht werden mussten, wo Berechtigungen nach Abschluss der Installation geändert werden sollten und was unternommen werden musste um etwas mehr Sicherheit zu erhalten. So weißt z.b. pragmamx den angemeldeten Administrator nach der Installation ausdrücklich darauf hin, dass Setupverzeichnis zu löschen oder zumindest umzubenennen. Da jegliche Änderungen, die notwendig sein könnten, auch als Administrator in pragmamx oder in der config.php durchgeführt werden können, empfehlen wir das Verzeichnis /var/www/html/portal/setup zu löschen. Da der MySQLDumper ein Webbasiertes Werkzeug ist, welches weitreichenden Zugriff auf MySQL-Datenbanken gestattet und auch von Personen aus dem Internet bedient und missbraucht werden könnte, sollte der Zugang zu diesem Werkzeug beschränkt werden. Dies geschieht am effektivsten mittels eines Verzeichnisschutzes. Diese Möglichkeit wird auch vom MySQLDumper empfohlen und mit einer entsprechenden Meldung erwähnt. Die seitens pragmamx benötigte Fähigkeit s zu verschicken musste noch umgesetzt werden. Erste Versuche zeigten keinen Erfolg. Weder zu Hause, noch im Schulnetzwerk. Informationen aus dem Internet beinhalteten als Antwort auf ähnliche Probleme derart viele verschiedene Lösungsansätze, bis hin zur Neuinstallation des Betriebssystems, das sie entweder keine verfolgbare Linie oder einfach unbrauchbar waren. 23

24 Leider schränkte das Schulnetzwerk derart ein, dass die Arbeiten vorübergehend außerhalb der Schule fortgesetzt werden mussten. Das war in mehrerlei Hinsicht erfolgreich. So war es möglich das Problem mit dem -Versand zu beseitigen, das Captcha Modul zur Funktion zu bewegen sowie eine erfolgreiche Umstellung des Portals von Intranet-Umgebung auf Internet-Umgebung und einen damit verbundenen Gewinn an Sicherheit. Dies wurde erreicht durch die Verwendung von Sicherheitscookies. Sämtliche Tests wurden dabei auf einem echten Server durchgeführt. Das Captcha Modul, welches für die Funktion Feedback und Uns Empfehlen verwendet wird funktionierte zunächst nicht. Nach einiger Internetrecherche und Vergleich mit der PHPInfo Datei eines Servers auf dem es funktionierte stellte sich heraus, dass dieses Modul eine zusätzliche Datei namens php-gd benötigt. Nach deren Installation funktionierte Captcha einwandfrei. Zusätzlich mussten jedoch noch weitere Berechtigungen im Dateisystem vergeben werden, welche noch nicht in unserem Skript eingearbeitet waren. Das Skript wurde daraufhin angepasst. Die Umstellung von Intranet- auf Internetumgebung hatte zur Folge, dass ein Login als Administrator nicht mehr möglich war. Dies war auf die Verwendung von Sicherheitscookies zurückzuführen. 24

25 Der erste Gedanke führte zu den Sicherheitseinstellungen des Browsers. Dieser Gedanke wurde jedoch verworfen, da dieses Problem bei einem solchen Portal, welches sich im Internet befand, nicht bestand. Es zeigte sich, dass dieses Problem lediglich dann auftauchte, wenn versucht wurde sich unter der Verwendung von als Administrator einzuloggen. Wurde statt dessen verwendet, so bestand das Problem nicht. Somit war dieses Problem gelöst und etwas Sicherheit gewonnen. Das bislang im Schulnetzwerk auftretende Problem des -Versandes bestand unter anderem darin, dass der Versand in das Internet von privaten Rechnern unterbunden wurde. Da diese Limitierung außerhalb der Schule nicht bestand, konnte der -Versand erfolgreich eingebunden werden. Hierbei war es uns erst möglich die Funktionsweise dieses Moduls zu verstehen. Diese erarbeiteten Lösungen für das -Handling wurden nun mit Hilfe von gültigen Schul- adressen innerhalb des Schulnetzwerks getestet. Dabei zeigte sich leider, dass der Lösungsansatz nicht so übernommen werden konnte. Hier musste weiter getestet werden. Eine Lösung fand sich in der Berücksichtigung von uns zuvor nicht bekannten Besonderheiten im Umgang mit s, die über den schuleigenen Mailserver verschickt werden. Als Mailserver (SMTP) ist die IP xxx.xxx.xxx.xxx zu wählen. Ein Benutzername oder Passwort ist nicht anzugeben. Zukünftig werden s von der Adresse versendet Nachdem nun die letzte große Hürde genommen war, war sowohl die Funktionsfähigkeit des Portals hergestellt, als auch die Anpassung an die Anforderungen abgeschlossen. Das Portal als solches konnte demnach nun in Betrieb gehen. Wann und ob das Portal nun auf den Server gebracht würde hing nun von der Projektgruppe ab, welche den Server betreute. Nun war es an der Zeit die Dokumentation zu bearbeiten und fertig zu stellen. 25

26 2.6 Fazit Durch die Arbeit mit pragmamx war es uns möglich einen tieferen Einblick in die interessante Welt der CMS-Systeme zu erlangen. Das Zusammenspiel zwischen CMS auf der einen und Datenbank auf der anderen Seite, verbunden durch Apache und PHP war uns vorher nicht in diesem Umfang bewusst. Aufgrund der Tatsache, dass es zu der uns vorliegenden Version von pragmamx (0.1.10) keine brauchbare Dokumentation aus einer zentralen Quelle gab, war es notwendig sich diese selbst zusammen zu suchen. Das führte dazu, dass wir sowohl alte Dokumentationen, die in großen Teilen für unsere Version unbrauchbar waren, zu verwenden, als auch Literatur über artverwandte Software zu studieren. Des weiteren gehörte natürlich auch ein intensiver Gebrauch der entsprechenden Foren zu unseren Informationsquelle. Damit war es aber nicht genug. Da pragmamx nicht für sich allein funktionieren kann, sondern gewisse Voraussetzungen benötigte, war es ebenso notwendig sich in diese Software einzuarbeiten. Dazu gehörten Apache, MySQL und PHP. Hier war der Fall genau umgekehrt. Es gab eine derartige Fülle an Informationen, dass es teilweise schwer fiel daraus die Richtige heraus zu filtern. Dazu kamen noch die Schwierigkeiten, die sich aus dem Einbinden der, teilweise abenteuerlich umgesetzten, bereits vorhandenen Web-Präsentationen ergaben. Das nahm sehr viel Zeit in Anspruch. Weitere Stolpersteine befanden sich in unseren Köpfen. So hatten wir zu Beginn eigene Vorstellungen davon, wie ein Portal funktionieren sollte, auf dem Projektgruppen ihre Projekte vorstellen. Dazu gehörte z.b. dass es den Gruppen möglich sein sollte, ihre Beiträge stetig anzupassen und zu verändern, so dass am Ende ein fertiger Artikel steht. Das ist jedoch mit pragmamx nicht möglich. Ein einmal abgesendeter und durch den Administrator freigegebener Artikel kann nur noch durch diesen verändert werden. Dies bedeutet zusätzlichen administrativen Aufwand, der unserer Ansicht nach nicht gewünscht sein kann. Unserer Meinung nach ist pragmamx für diesen Anwendungszweck unbrauchbar. Es ist zu umständlich und für den Administrator zu zeitintensiv in der Betreuung. Hier gibt es sicherlich geschicktere Lösungsansätze. Die Nachteile, die dieses Programm bei seiner Verwendung hier mit sich bringt, werden leider auch nicht durch sein hohes Maß an Flexibilität und Modularität aufgewogen. Auch werden diese in keinster Weise auch nur annähernd ausgeschöpft. Des Weiteren wäre es wünschenswert gewesen wenn zu Beginn des Projektes klar geäußert worden wäre, was denn eigentlich gewünscht war. Das bezieht sich vor allem auf den Funktionsumfang. Wenn ein Programm schon vorgegeben ist, sollte im Vorfeld geklärt sein, ob es für den gewünschten Zweck überhaupt Sinn macht. 26

27 Trotz aller oben genannten Kritik ist abschließend zu bemerken, das die Thematik für uns beide neu und sehr interessant war. Schon die Herangehensweise an so eine Aufgabe und die Art und Weise wie Informationen beschafft werden mussten hatten wir in dieser Art noch nicht kennen gelernt. Deshalb konnten die Fortschritte, die erzielt wurden, auch nur erreicht werden, weil ein enormer zeitlicher Einsatz abseits der schulischen Projektzeit seitens der Mitglieder des Projektteams erbracht wurde. 27

28 Kapitel 3 Administrationshandbuch

29 3 Administrationshandbuch Inhaltsverzeichnis 3 Administrationshandbuch Einleitung Erstmalige Portalerstellung Konfigurationen unter Webmin Webmin Einstellungen Apache Einstellungen MySQL Einstellungen System Einstellungen Konfigurationen unter pragmamx Einbinden von pragmamx Portal Design-Einstellungen Theme für das Portal auswählen Willkommen-Nachricht einrichten Logo einstellen Icon einstellen Portalverwaltung Wysiwyg-Editor einstellen Themen verwalten SMTP-Mailserver-Einstellungen Benutzer Neuzugänge Artikel aktivieren FAQ Abschließende Arbeitsschritte Portal sichern MySQLDumper Installation Datenbankbackup mit MySQLDumper Webseite sichern Portal wiederherstellen Vorbereitung zur Wiederherstellung Reaktivierung eines Datenbankbackups

30 3.1 Einleitung Die folgende Beschreibung geht von einer Linux-Umgebung unter Fedora 8 aus. Sollten davon abweichende Distributionen Verwendung finden, so sind deren Besonderheiten Rechnung zutragen. Für die korrekte Funktion sind folgende Pakete, bzw. Programme zu installieren: 1. PHP 2. Apache (httpd) 3. MySQL-Server 4. php-gd 5. PHP-MySQL 6. Webmin Mit Ausnahme von Webmin sind diese Pakete in der Distribution enthalten und können über den Paketmanager installiert werden. Das für die Erstellung verwendete Paket liegt der Projektdokumentation bei. Eine aktuelle Version kann unter bezogen werden. Um Paketabhängigkeiten zu erfüllen, werden folgende Pakete mit installiert und müssen ebenfalls vorhanden sein: 1. httpd-tools 2. mysql 3. mysql-libs 4. perl-dbd-mysql 5. php-cli 6. php-common 7. php-pdo Sollten diese Pakete nicht automatisch installiert worden sein, so sind sie von Hand nach zu installieren. 30

31 3.2 Erstmalige Portalerstellung Sollte der Wunsch bestehen das Portal ganz neu aufzubauen, so sollen hier die dazu notwendigen Schritte erläutert werden. Der erste Schritt nach der Paketinstallation ist das Entpacken der Datei pragmamx_ tar.gz. Der darin enthaltene Ordner html wird nach /var/www/html/ kopiert und in portal umbenannt, sodass ein Pfad /var/www/html/portal/ entsteht. Im Folgenden nun die Einstellungen welche unter Webmin vorzunehmen sind. Webmin ist unter zu erreichen Konfigurationen unter Webmin Webmin Einstellungen Damit wir nun die gleiche Sprache sprechen wird Webmin auf Deutsch eingestellt. Dazu wird nach dem Login in den Bereich Webmin der Punkt Webmin-Configuration ausgewählt. Dort ist unter Language die Einstellung German (DE) auszuwählen Maske zur Lokalisierung Sollte hier eine Änderung notwendig sein, so ist es erforderlich, die Webminseite erneut zu laden, da die Änderungen sonst nicht korrekt übernommen werden. 31

32 Apache Einstellungen Als nächstes muss nun Apache (httpd) angepasst werden. Dazu wird der Webminbereich Server aufgerufen. Hier ist nun der Apache Webserver und dort der Standart-Server auszuwählen. Optionsmenü des Standard Servers Im unteren Bereich der angezeigten Seite befindet sich die Per-Directory Einstellungen. Dort besteht die Möglichkeit mittels Einstellungen für Per-Directory, Dateien oder Ort anlegen genauere Einstellungen für einzelne Verzeichnisse in denen sich Webinhalte befinden zu definieren. Damit Einfluss auf den Portalordner genommen werden kann, muss dieser hier eingetragen und mittels Erstellen übernommen werden. Anlegen des neuen Verzeichnissbezuges 32

33 Daraufhin wird in dem darüber liegenden Per-Directory Einstellungen Bereich folgender Eintrag erzeugt: Durch Auswahl dieses Eintrags gelangt man nun in die Per-Directory Einstellungen dieses Ordners. Hier ist der Punkt Sprachen auszuwählen um in den relevanten Bereich zu gelangen. Da Apache in seiner Grundeinstellung die UTF-8 Zeichensatzkodierung verwendet, welche aber bei pragmamx eine fehlerhafte Darstellung von Sonderzeichen zur Folge hat, muss hier speziell für die Portalseite der zu verwendende Zeichensatz festgelegt werden. Dieser ist ISO Auch hier ist es wichtig den Eintrag mit Speichern zu übernehmen. Es wurde diese Variante der Einstellung der Zeichensatzkodierung gewählt, da sie den charmanten Vorteil hat sich auf andere Webinhalte, die eventuell auf dem gleichen Server mittels Apache gehostet werden, nicht auswirkt. Somit beeinflussen sich diese, was den Zeichensatz anbelangt, nicht. 33

34 Um die vorgenommenen Einstellungen wirksam werden zu lassen muss im Anschluss Apache durch Auswahl von Apache starten gestartet werden. Apache starten MySQL Einstellungen Nun muss MySQL angepasst werden. Dazu wird der Webminbereich Server und dort der Menüpunkt MySQL Datenbank-Server aufgerufen. Hier muss als erstes, falls dieser nicht schon arbeitet, MySQL mit der Auswahl von Starte MySQL-Server gestartet werden. In der folgenden Bildschirmdarstellung muss als nächstes der Punkt Benutzerberechtigungen ausgewählt werden. Hier wird der Nutzer erzeugt, der später von pragmamx für den Zugriff auf die MySQL Datenbank verwendet wird. Dem entsprechend müssen dem Benutzer auch Rechte zugewiesen werden, die einen ungestörten Betrieb ermöglichen. Diese können nach Abschluss der Installation von pragmamx noch angepasst werden. 34

35 Anlegen eines Benutzers In diesem Beispiel wird ein Benutzer xxxxxx mit dem Passwort xxxxxx angelegt. Er wird für beliebige Hosts mit allen Berechtigungen außer dem Recht neue Nutzer anzulegen eingerichtet. Die Eingaben werden mit der Auswahl von Speichern übernommen. Als nächstes muss nun noch die eigentliche Datenbank zu pragmamx erzeugt werden. Dazu ist unter MySQL Datenbank-Server der Punkt Erstelle eine neue Datenbank auszuwählen. 35

36 Hier wird lediglich der Datenbankname, hier portal, eingegeben. Der Rest wird nicht verändert. Insbesondere das Character set ist auf <Standard> zu belassen. Datenbankeinstellungen Durch die Auswahl von Erstellen wird die Datenbank mit den gewünschten Einstellungen angelegt. Bei der Installation des MySQL-Servers werden mehrere Nutzer root angelegt. Diese Nutzer haben sämtliche Rechte, besitzen jedoch kein Passwort. Auch wenn dieser Nutzer lediglich lokale Zugangsrechte besitzt, so stellt dieser Umstand jedoch ein inakzeptables Sicherheitsrisiko dar. Deshalb sollten diese Nutzer mit Passwörtern versehen werden System Einstellungen Damit nun die Dienste für Webapplikationen, httpd, und der Datenbankserver, mysqld, nicht bei jedem Systemstart manuell gestartet werden müssen, werden diese Dienste nun so markiert, das diese schon beim Systemstart automatisch gestartet werden. 36

37 Dazu wird im Webminbereich System der Menüpunkt System-Start und -Stop aufgerufen. Es müssen die Dienste httpd und mysqld ausgewählt werden. Zusätzliche Diensteauswahl Anschließend müssen die Auswahlen mit Aktiviere ausgewählte zur Bootzeit bestätigt werden Konfigurationen unter pragmamx Einbinden von pragmamx Damit nun das Einbinden von pragmamx überhaupt stattfinden kann, ist es notwendig für Dateien und Verzeichnisse die erforderlichen Berechtigungen zu vergeben. Dazu wurde von uns ein Skript geschrieben, das diesen Vorgang automatisiert und sich an den Vorgaben des PragmaMX Handbuches orientiert. Dieses Skript befindet sich auf der Daten DVD und trägt den Namen pragmamx_script. Es arbeitet mit absoluten Pfaden, sodass es nur mit den hier angegebenen Pfaden funktioniert. Des Weiteren muss es als ausführbare Datei gekennzeichnet sein. Im Laufe dieser Beschreibung wird an mehreren Stellen auf dieses Skript verwiesen. 37

38 So ist als erster Schritt eben dieses pragmamx_script auszuführen. Die Installation von pragmamx wird gestartet, indem in einem Webbrowser die Adresse aufgerufen wird. Sind die Einstellungen unter Apache richtig gemacht worden, werden die Umlaute, die sich auf dieser ersten Seite befinden, richtig angezeigt. Man wird nun aufgefordert die gewünschte Sprache auszuwählen, in diesem Fall Deutsch. Als nächster Schritt wird der Punkt Neuinstallation ausgewählt und mit Weiter bestätigt. Daraufhin werden die Lizenzbestimmungen zu pragmamx angezeigt, welchen man zustimmen muss um die Installation fortzusetzen. Im nächsten Schritt erwartet pragmamx Angaben zu der Datenbank mit der es zusammenarbeiten soll. In unserem Fall befindet sich diese auf den selben Rechner und ist somit via localhost ansprechbar. Den zuvor vorgenommenen Einträgen entsprechend wird in den Feldern darunter der Name der Datenbank, der User der Datenbank und dessen Password angegeben. In diesem Beispiel jedes mal portal: 38

39 Im nun folgenden Fenster kann Einfluss genommen werden auf die Präfixe der Datenbankund der Usertabellen, die angelegt werden. Die hier voreingestellten Bezeichnungen sind zufälliger Natur und können so belassen werden. Die weiteren Einstellungen sind sinnvoll nach belieben vorzunehmen. Beispiel für Einträge Zu dem Punkt Intranet Umgebung ist folgendes anzumerken: Wenn an dieser Stelle Nein ausgewählt wird, wird pragmamx in Zukunft mit Cookies arbeiten. Es hat sich herausgestellt, dass es mit einigen Browsern, wie z.b. Firefox, zu Problemen kommt, wenn man das Portal administrieren will. Es kann dann vorkommen, dass ein Einloggen als Administrator einfach nicht möglich ist und selbst das Verändern des Umgangs mit Cookies seitens des Browsers nicht zum Erfolg führt. Diese Fehler zeigen sich jedoch überwiegend bei Verwaltungsarbeiten welche körperlich am Server selber stattfinden, sprich Zugriffe via In diesem Fall sollte über die IP-Adresse gearbeitet werden. Trotzdem ist hier die Auswahl auf Nein zu setzen, da sonst einige Sicherheitsfunktionen deaktiviert sind. So wird zum Beispiel kein Sicherheitscookie mit dem Sessionkey versendet, welcher im Zusammenhang mit der Session-ID die sich in einem anderen Cookie befindet beispielsweise zur Authentifizierung des Administrators während einer Session dient. 39

40 Ohne diese wäre es möglich einem angemeldeten Administrator die Session abzunehmen und sich so als Administrator Zugang zum Portal zu verschaffen. Die nun folgende Seite präsentiert eine Zusammenfassung der gemachten Einstellungen und bietet ebenfalls die Möglichkeit der Korrektur an. Zusammenfassung Daraufhin folgt ein Statusbericht, der über den bisherigen Verlauf der Installation Auskunft gibt. 40

41 Als nächstes werden die Tabellen in die Datenbank geschrieben. Über den Verlauf dieses Vorgangs gibt das nächste Fenster Auskunft. Nun sollte ein Administratoraccount angelegt werden. Administratoren haben immer zwei Accounts, denn es wird auch immer ein Benutzeraccount mit gleichen Login Daten erzeugt. Die Unterscheidung, welche Berechtigungen momentan zur Verfügung stehen, hängen hierbei allein davon ab, ob die Zugangsdaten auf der Startseite oder auf der Seite für den Administrator Login eingegeben wurden. Als weitere Besonderheit sei an dieser Stelle noch erwähnt, dass wenn ein Login mit administrativen Rechten erfolgt, automatisch auch ein Benutzerlogin erfolgt, sodass sich ein Administrator zur vollständigen Abmeldung zweimal abmelden muss: zunächst als Administrator und danach als Benutzer. Beispieleintrag Auch hier sollten die Angaben sinnvoll und überlegt gemacht werden. 41

42 Wenn bis hierhin alles ordnungsgemäß funktioniert hat, sollte nun folgende Meldung erscheinen: Damit ist die eigentliche Installation von pragmamx abgeschlossen. Es empfiehlt sich hier den Haken nicht zu setzen und den Ordner /var/www/html/portal/setup von Hand zu löschen Die Auswahl von weiter zum Administrationsmenü führt dann zum Loginbereich für Administratoren und eine Anmeldung mit den zuvor gemachten Angaben ist möglich Portal Design-Einstellungen Um sich als Administrator anzumelden wird ein Browser geöffnet und in der Adresszeile folgendes eingetragen : In der Mitte des Bildschirms erscheint jetzt das Feld zur Eingabe der Admin ID und das Feld Passwort. Admin Login Nach erfolgreicher Anmeldung lassen sich nun umfangreiche Einstellungen im Administrationsmenü vornehmen. 42

43 Theme für das Portal auswählen Den Punkt Einstellungen auswählen. Weiter unten befinden sich nun einige Unterpunkte in denen Einstellungen vorgenommen werden können. Einstellungen Grafische Einstellungen bezieht sich auf das Aussehen des Portals. Hier lassen sich alle Themes auflisten die sich in dem Ordner /var/www/html/portal/themes/ befinden. Das BBSDesign ist an das Aussehen der BBS-Homepage angelehnt. Design Willkommen-Nachricht einrichten Unter dem Menüpunkt Mitteilungen ist die Willkommen-Nachricht des Portals zu finden und kann hier, mit Hilfe des Wysiwyg-Editors, geändert oder auch gelöscht werden. Mitteilungen Willkommen 43

44 Logo einstellen Das Logo /der Header wird in der theme.html im Ordner des themes im HTML-Format durch einen Link zum logo.png (491x100 pixel) im Ordner des themes /images, eingestellt. logo.png Icon einstellen Um beim Browser das Logo in minimierter Form sehen zu können, wird das sogenannte favicon.ico (48x48 pixel) im Hauptordner des Portals abgelegt. favicon.ico Portalverwaltung Wysiwyg-Editor einstellen Einstellungen werden durch Auswahl des Wysiwyg-Editor im Administrationsmenü vorgenommen. Wysiwyg Hier lassen sich sowohl für jeden Benutzertypen, der Typ der Datei, die maximale Dateigröße, die maximale Bildbreite und -höhe, die Rechte der hochgeladenen Dateien als auch die Anpassung in welchen Modulen der Wysiwyg-Editor aktiv sein soll, einstellen. Wichtig: Nach der Erstinstallation sollte bei beiden Standart-Modus (chmod) Einträgen -1 eingetragen werden, da dann die Berechtigungen so gesetzt werden wie die Ordnerberechtigungen nach dem Ausführen des pragmamx_script. 44

45 Themen verwalten Im Bereich Themen werden alle verfügbaren Themen in denen Artikel geschrieben werden können angelegt und verwaltet. Themen Themenbereiche SMTP-Mailserver-Einstellungen Der SMTP Mailserver im Untermenü von Einstellungen wird so konfiguriert das über den lokalen Mailserver die s des Portals versendet werden können. Hierzu wird als Mailserver die oder mail.bbs.fh-wilhelmshaven.de eingetragen. Ein Benutzername oder Passwort ist nicht erforderlich. SMTP-Mail-Server-Einstelungen 45

INSTALLATION. Voraussetzungen

INSTALLATION. Voraussetzungen INSTALLATION Voraussetzungen Um Papoo zu installieren brauchen Sie natürlich eine aktuelle Papoo Version die Sie sich auf der Seite http://www.papoo.de herunterladen können. Papoo ist ein webbasiertes

Mehr

Homepageerstellung mit WordPress

Homepageerstellung mit WordPress Homepageerstellung mit WordPress Eine kurze Einführung in die Installation und Einrichtung von WordPress als Homepage-System. Inhalt 1.WordPress installieren... 2 1.1Download... 2 1.2lokal... 2 1.2.1 lokaler

Mehr

Domain Control System. [ Dokumentation und Hilfe ] Stand 10. 05. 2005

Domain Control System. [ Dokumentation und Hilfe ] Stand 10. 05. 2005 Domain Control System [ Dokumentation und Hilfe ] Stand 10. 05. 2005 Seite 1 von 9 Einfü hrung Das 4eins Domain Control System (DCS) stellt Ihnen verschiedene Dienste und Funktionen für die Konfiguration

Mehr

Collax Web Application

Collax Web Application Collax Web Application Howto In diesem Howto wird die Einrichtung des Collax Moduls Web Application auf einem Collax Platform Server anhand der LAMP Anwendung Joomla beschrieben. LAMP steht als Akronym

Mehr

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien 3. Installation Ihres Shops im Internet / Kurzanleitung Kurzanleitung: Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien Geben Sie während der Webbasierten Installationsroutine alle

Mehr

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M Userhandbuch Version B-1-0-2 M Inhaltsverzeichnis 1.0 Was bietet mir SERVRACK?... 3 1.1 Anmeldung... 3 1.2 Passwort vergessen?... 3 1.3 Einstellungen werden in Realtime übernommen... 4 2.0 Die SERVRACK

Mehr

WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard

WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard Von: Chris am 16. Dezember 2013 In diesem Tutorial zeige ich euch wie ihr WordPress in der aktuellen Version 3.7.1 auf eurem Webspace installieren

Mehr

Installation von Typo3 CMS

Installation von Typo3 CMS Installation von Typo3 CMS TYPO3 Version 6.2.x unter Windows Eigenen lokalen Webserver mit XAMPP installieren Für die Installation von Typo3 wird eine passende Systemumgebung benötig. Diese besteht aus

Mehr

Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles

Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles Den eigenen Internetauftritt verwalten so geht s! Eine Orientierungshilfe der NetzWerkstatt Programmierung: Die NetzWerkstatt GbR Geschäftsführer: Dirk Meinke und Sven

Mehr

1 Installationen. 1.1 Installationen unter Windows

1 Installationen. 1.1 Installationen unter Windows 1 Installationen Dieses Kapitel beschreibt die Installationen, die für die Nutzung von PHP und MySQL unter Windows, unter Ubuntu Linux und auf einem Mac mit OS X notwendig sind. 1.1 Installationen unter

Mehr

BS-Anzeigen 3. Handbuch für das Zusatzmodul modazs Import von Anzeigen aus der Anzeigenschleuder

BS-Anzeigen 3. Handbuch für das Zusatzmodul modazs Import von Anzeigen aus der Anzeigenschleuder BS-Anzeigen 3 Handbuch für das Zusatzmodul modazs Import von Anzeigen aus der Anzeigenschleuder Inhaltsverzeichnis Anwendungsbereich... 3 Betroffene Softwareversion... 3 Anzeigenschleuder.com... 3 Anmeldung...

Mehr

Installation/Einrichtung einer Datenbank für smalldms

Installation/Einrichtung einer Datenbank für smalldms Einleitung In den folgenden Seiten werden wir uns damit beschäftigen eine lokale Installation einer MySQL- Datenbank vorzunehmen, um auf dieser Datenbank smalldms aktivieren zu können. Wir werden das XAMPP-Paket

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1 Installation und Dokumentation juris Autologon 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines 3 2. Installation Einzelplatz 3 3. Installation Netzwerk 3 3.1 Konfiguration Netzwerk 3 3.1.1 Die Autologon.ini 3 3.1.2

Mehr

Benutzerhandbuch. Gästebuch Software - YellaBook v1.0 http://www.yellabook.de. Stand: 01.08.2012. by YellaBook.de - Alle Rechte vorbehalten.

Benutzerhandbuch. Gästebuch Software - YellaBook v1.0 http://www.yellabook.de. Stand: 01.08.2012. by YellaBook.de - Alle Rechte vorbehalten. Benutzerhandbuch Gästebuch Software - YellaBook v1.0 http://www.yellabook.de Stand: 01.08.2012 Inhalt 1 Funktionen... 3 2 Systemanforderungen... 4 3 Installation... 4 4 Einbinden des Gästebuchs... 5 5

Mehr

Kurzanleitung. RD Internetdienstleistungen Ralf Dingeldey Darmstädterstraße 1 64686 Lautertal. 2008 by Ralf Dingeldey. 2008 by Ralf Dingeldey

Kurzanleitung. RD Internetdienstleistungen Ralf Dingeldey Darmstädterstraße 1 64686 Lautertal. 2008 by Ralf Dingeldey. 2008 by Ralf Dingeldey Kurzanleitung RD Internetdienstleistungen Ralf Dingeldey Darmstädterstraße 1 64686 Lautertal - 2 - Vorwort zu dieser Anleitung SysCP ist eine freie und kostenlose Software zur Administration von Webservern.

Mehr

Ein kleines Tutorial zu 1 st News, dem New sletter- Skript von Stephan Altmann

Ein kleines Tutorial zu 1 st News, dem New sletter- Skript von Stephan Altmann Ein kleines Tutorial zu 1 st News, dem New sletter- Skript von Stephan Altmann 1 Einführung 2 Voraussetzungen 3 I nstallation allgemein 4 I nstallation als Plugin für AT Contenator 5 Funktionalitäten 6

Mehr

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 E-Mail: sales@softvision.de Web: www.softvision.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

b4) Optional: Übernahme der bisherigen Dianizer-Daten Seite 7

b4) Optional: Übernahme der bisherigen Dianizer-Daten Seite 7 DIANIZER 3.0 BLACKBOX einrichten Inhalt Kurzer Überblick Seite 2 a) Dianizer Blackbox vorbereiten Seite 3 a1) Windows-Freigaben Seite 3 b) Dianizer Blackbox - erste Schritte Seite 3 b1) Rufen Sie die Blackbox-IP

Mehr

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... 1 1 Eigener lokaler Webserver... 2 1.1 Download der Installationsdatei... 2 1.2 Installation auf externer Festplatte... 2 1.3 Dienste starten... 5 1.4 Webserver

Mehr

www.flatbooster.com FILEZILLA HANDBUCH

www.flatbooster.com FILEZILLA HANDBUCH www.flatbooster.com FILEZILLA HANDBUCH deutsche Auflage Datum: 12.03.2011 Version: 1.0.2 Download: http://flatbooster.com/support Inhaltsverzeichnis 1 Filezilla FTP Programm 1 1.1 Filezilla installieren.................................

Mehr

So ziehen Sie Ihr Wordpress Blog zu STRATO um

So ziehen Sie Ihr Wordpress Blog zu STRATO um So ziehen Sie Ihr Wordpress Blog zu STRATO um Version 1.0 So ziehen Sie Ihr Wordpress Blog zu STRATO um Das Wordpress-Plugin Duplicator ermöglicht Ihnen, in wenigen Schritten Ihre Wordpress-Instanz umzuziehen.

Mehr

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Einrichtung und Konfiguration zum Veröffentlichen Ihrer Homepage mit einem Programm Ihrer Wahl Stand April 2008 Die Anleitungen gelten für die Homepage-Produkte:

Mehr

Joomla! - Installation

Joomla! - Installation Joomla! - Installation Grundlagen zum Thema Joomla! - Installation Joomla! ist ein leistungsfähiges, einfach zu konfigurierendes und populäres Open-Source Web Content Management System (WCMS). Es ist die

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

HTL-Website. TYPO3- Skriptum II. Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig. Qualitätsmanagement

HTL-Website. TYPO3- Skriptum II. Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig. Qualitätsmanagement HTL-Website TYPO3- Skriptum II Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig Qualitätsmanagement Erstellt Geprüft Freigegeben Name RUK Datum 02.06.2010 Unterschrift Inhaltsverzeichnis

Mehr

z.b. 192.168.0.180 Ihr Datensammelpunkt bekommt dann die Serveradresse http://192.168.0.180 / grafstat/..

z.b. 192.168.0.180 Ihr Datensammelpunkt bekommt dann die Serveradresse http://192.168.0.180 / grafstat/.. Grafstat Datensammelpunkt on Stick Voraussetzungen Ein Datensammelpunkt besteht aus eine Reihe von PHP-Scripten ( oder Perl/CGI). Damit diese Scripte funktionieren, braucht man einen Webserver ( z.b. Apache

Mehr

Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client

Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client Geschäftshaus Pilatushof Grabenhofstrasse 4 6010 Kriens Version 1.1 28.04.2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 4 2 Voraussetzungen 4 3 Installation 5

Mehr

.htaccess HOWTO. zum Schutz von Dateien und Verzeichnissen mittels Passwortabfrage

.htaccess HOWTO. zum Schutz von Dateien und Verzeichnissen mittels Passwortabfrage .htaccess HOWTO zum Schutz von Dateien und Verzeichnissen mittels Passwortabfrage Stand: 21.06.2015 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort...3 2. Verwendung...4 2.1 Allgemeines...4 2.1 Das Aussehen der.htaccess

Mehr

Collax E-Mail Archive Howto

Collax E-Mail Archive Howto Collax E-Mail Archive Howto Howto Dieses Howto beschreibt wie ein Collax Server innerhalb weniger Schritte als E-Mail Archive eingerichtet werden kann, um Mitarbeitern Zugriff auf das eigene E-Mail Archiv

Mehr

mygesuad Download: http://www.collector.ch/mygesuad Wamp/Lamp Systemumgebungen: http://www.apachefriends.org/en/xampp-windows.html

mygesuad Download: http://www.collector.ch/mygesuad Wamp/Lamp Systemumgebungen: http://www.apachefriends.org/en/xampp-windows.html ÅçööÉÅíçêKÅÜ ÄΩêÉêëÉãáçëóëöçÄÉêÉïÉáÇOMöÅÜJQNORêáÉÜÉåöáåÑç]ÅçääÉÅíçêKÅÜöMMQNSNSQNNVNO mygesuad Open Source Gesuchsverwaltung version 0.9, Stefan Bürer, Riehen, 2004-2005 mygesuad wurde von bürer semiosys

Mehr

Installation SuperWebMailer

Installation SuperWebMailer Installation SuperWebMailer Die Installation von SuperWebMailer ist einfach gestaltet. Es müssen zuerst per FTP alle Dateien auf die eigene Webpräsenz/Server übertragen werden, danach ist das Script install.php

Mehr

RÖK Typo3 Dokumentation

RÖK Typo3 Dokumentation 2012 RÖK Typo3 Dokumentation Redakteur Sparten Eine Hilfe für den Einstieg in Typo3. Innpuls Werbeagentur GmbH 01.01.2012 2 RÖK Typo3 Dokumentation Inhalt 1) Was ist Typo3... 3 2) Typo3 aufrufen und Anmelden...

Mehr

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Inhaltsverzeichnis 1 Installation der Datenbank 3 1.1 Erstellen der Datenbank 3 1.2 Tabellen und Minimal Daten einlesen 4 1.3 Benutzer JTheseus

Mehr

Handbuch TweetMeetsMage

Handbuch TweetMeetsMage Handbuch TweetMeetsMage für Version 0.1.0 Handbuch Version 0.1 Zuletzt geändert 21.01.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Voraussetzungen... 3 1.2 Funktionsübersicht... 3 2 Installation... 4

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installation des Shopsystems Die Installation des Shopsystems wird in mehreren Schritten durchgeführt. Sie werden mittels einer automatischen Installationsroutine durch die einzelnen Schritte geleitet.

Mehr

Leitfaden zur Inbetriebnahme von BitByters.Backup

Leitfaden zur Inbetriebnahme von BitByters.Backup Leitfaden zur Inbetriebnahme von BitByters.Backup Der BitByters.Backup - DASIService ist ein Tool mit dem Sie Ihre Datensicherung organisieren können. Es ist nicht nur ein reines Online- Sicherungstool,

Mehr

1. Download und Installation

1. Download und Installation Im ersten Teil möchte ich gerne die kostenlose Software Comodo Backup vorstellen, die ich schon seit einigen Jahren zum gezielten Backup von Ordnern und Dateien einsetze. Diese Anleitung soll auch Leuten,

Mehr

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben!

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben! IMAP EINSTELLUNGEN E Mail Adresse : Art des Mailservers / Protokoll: AllesIhrWunsch@IhreDomain.de IMAP SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw. 587) IMAP Server / Posteingangsserver:

Mehr

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Seite 1/6 AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Datenbank-Servers und der Dokumentenablage Bei der vorliegenden Anwendung handelt es sich um eine Client-Server-Anwendung, d.h. die Software wird

Mehr

MVB3. Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5. Admin-Dokumentation. Inhalt V3.05.001

MVB3. Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5. Admin-Dokumentation. Inhalt V3.05.001 V3.05.001 MVB3 Admin-Dokumentation Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5 Inhalt Organisatorische Voraussetzungen... 1 Technische Voraussetzungen... 1 Konfiguration des Servers... 1 1. Komponenten

Mehr

LHR Modul <>

LHR Modul <<E-Mail-Versand>> LHR Modul LHR E-mail-Versand Seite 1 Inhaltsverzeichnis Neues Modul: E-Mail Versand PDF (passwortgeschützt)... 3 Allgemeines... 3 Allgemeine Einstellungen für die Verwendung des E-Mail-Versandes...

Mehr

Hinweis: Der Zugriff ist von intern per Browser über die gleiche URL möglich.

Hinweis: Der Zugriff ist von intern per Browser über die gleiche URL möglich. Was ist das DDX Portal Das DDX Portal stellt zwei Funktionen zur Verfügung: Zum Ersten stellt es für den externen Partner Daten bereit, die über einen Internetzugang ähnlich wie von einem FTP-Server abgerufen

Mehr

1. Generelles. Hier haben wir einige wichtige Anmerkungen zusammengefasst, die Sie unbedingt bei der Bearbeitung Ihres Shops beachten sollten.

1. Generelles. Hier haben wir einige wichtige Anmerkungen zusammengefasst, die Sie unbedingt bei der Bearbeitung Ihres Shops beachten sollten. 1. Generelles Hier haben wir einige wichtige Anmerkungen zusammengefasst, die Sie unbedingt bei der Bearbeitung Ihres Shops beachten sollten. Testen Sie Ihren Shop nach jeder Konfigurations- Änderung.

Mehr

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten In dem Virtuellen Seminarordner werden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars alle für das Seminar wichtigen Informationen,

Mehr

Outlook 2000 Thema - Archivierung

Outlook 2000 Thema - Archivierung interne Schulungsunterlagen Outlook 2000 Thema - Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Grundeinstellungen für die Auto in Outlook... 3 3. Auto für die Postfach-Ordner einstellen... 4 4. Manuelles Archivieren

Mehr

Administration Gruppen (Institution)

Administration Gruppen (Institution) Administration Gruppen (Institution) Kurzanleitung für den Moderator (mit Administrationsrechten) (1) Loggen Sie sich ein und klicken Sie auf den Reiter Institution. (2) Wählen Sie rechts oben über die

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates

RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates Grundlegendes... 1 Ausführbare Dateien und Betriebsmodi... 2 netupdater.exe... 2 netstart.exe... 2 netconfig.exe... 2 nethash.exe... 2 Verzeichnisse...

Mehr

A-Plan 2010 SQL. Hinweise zur SQL-Version von A-Plan. Copyright. Warenzeichenhinweise

A-Plan 2010 SQL. Hinweise zur SQL-Version von A-Plan. Copyright. Warenzeichenhinweise A-Plan 2010 SQL Hinweise zur SQL-Version von A-Plan Copyright Copyright 1996-2010 braintool software gmbh Kein Teil dieses Handbuches darf ohne ausdrückliche Genehmigung von braintool software gmbh auf

Mehr

Live Update (Auto Update)

Live Update (Auto Update) Live Update (Auto Update) Mit der Version 44.20.00 wurde moveit@iss+ um die Funktion des Live Updates (in anderen Programmen auch als Auto Update bekannt) für Programm Updates erweitert. Damit Sie auch

Mehr

DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2

DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2 DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2 1 DGNB GmbH 2015 Inhaltsverzeichnis (1) 1. Aufteilung in Web-Oberfläche und Client 2. Anmeldung in der Web-Oberfläche 3. Installieren

Mehr

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der untermstrich-datenbank

Mehr

Dokumentation Windows 2000 Webserver 24.09.2004

Dokumentation Windows 2000 Webserver 24.09.2004 Inhaltsverzeichnis 1 Zum Dokument...2 2 Aufträge...3 2.1 Arbeitsauftrag 1...3 2.1.1 Aufgaben...3 2.2 Arbeitsauftrag 2...3 2.2.1 Aufgaben...3 3 Windows 2000 Server Installation:...4 3.1 Partitionierung:...4

Mehr

Wie erstelle ich Backups meiner TYPO3 Präsentation?

Wie erstelle ich Backups meiner TYPO3 Präsentation? » Diese FAQ als PDF downloaden Wie erstelle ich Backups meiner TYPO3 Präsentation? Aufgrund einer Sicherheitslücke in der Backupfunktion des Confixx Professional, wurde diese vor einiger Zeit für sämtliche

Mehr

Novell Filr Inhaltsverzeichnis

Novell Filr Inhaltsverzeichnis Novell Filr Inhaltsverzeichnis 1. Webanwendung...2 1.1 Aufbau...2 1.2 Funktionen...2 1.2.1 Meine Dateien...2 1.2.2 Für mich freigegeben...3 1.2.3 Von mir freigegeben...4 1.2.4 Netzwerkordner...4 1.2.5

Mehr

ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen

ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen ewon - Technical Note Nr. 013 Version 1.3 ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen Übersicht 1. Thema 2. Benötigte Komponenten 3. ewon Konfiguration 3.1 ewon IP Adresse einstellen 3.2 ewon

Mehr

Qargo.com Qargo X - Online Freight-Exchange-System - Frachtenbörse

Qargo.com Qargo X - Online Freight-Exchange-System - Frachtenbörse Qargo.com Qargo X - Online Freight-Exchange-System - Frachtenbörse Dokumentation Version: 1.0 Stand: 08.08.2008 Seite 1 von 16 Inhaltsverzeichnis 1 Erste Schritte... 3 1.1 Über qargo x... 3 1.2 Installation...

Mehr

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Einrichtung und Konfiguration zum Veröffentlichen Ihrer Homepage mit einem Programm Ihrer Wahl Stand Februar 2015 Die Anleitungen gelten für die Homepage-Produkte:

Mehr

WIE-SERVICE24. Konfiguration Ihres Zugangs. VPN Portal. WIE-SERVICE24.com. Technical Notes. 2011-12-03_WIESERVICE24_TN1.doc Stand: 12/2011 (Rev.

WIE-SERVICE24. Konfiguration Ihres Zugangs. VPN Portal. WIE-SERVICE24.com. Technical Notes. 2011-12-03_WIESERVICE24_TN1.doc Stand: 12/2011 (Rev. WIE-SERVICE24 Konfiguration Ihres Zugangs VPN Portal WIE-SERVICE24.com Technical Notes 2011-12-03_WIESERVICE24_TN1.doc Stand: 12/2011 (Rev. A) Inhalt Inhalt 1 Allgemeines... 3 1.1 Information... 3 1.1

Mehr

20 Vorgehensweise bei einem geplanten Rechnerwechsel... 2 20.1 Allgemein... 2 20.2 Rechnerwechsel bei einer Einzelplatzlizenz... 2 20.2.

20 Vorgehensweise bei einem geplanten Rechnerwechsel... 2 20.1 Allgemein... 2 20.2 Rechnerwechsel bei einer Einzelplatzlizenz... 2 20.2. 20 Vorgehensweise bei einem geplanten Rechnerwechsel... 2 20.1 Allgemein... 2 20.2 Rechnerwechsel bei einer Einzelplatzlizenz... 2 20.2.1 Schritt 1: Datensicherung... 2 20.2.2 Schritt 2: Registrierung

Mehr

Endanwender Handbuch

Endanwender Handbuch Endanwender Handbuch INHALTSVERZEICHNIS Vorwort...3 Frontend und Backend...3 Das Dashboard...4 Profil Bearbeiten...6 Inhalte Verwalten...6 Seiten...6 Seite verfassen...7 Papierkorb...11 Werbebanner...11

Mehr

Fedora 14 Linux. Microsoft Windows

Fedora 14 Linux. Microsoft Windows Fedora 14 Linux als virtuelle Maschine in Microsoft Windows installieren und betreiben Ersteller: Jürgen Neubert E Mail: juergen@ntnb.eu Hinweise Die von der Fachgruppe Spektroskopie bereitgestellte virtuelle

Mehr

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Einführung... 2-3 Servereinstellungen für die Einrichtung auf dem E-Mail Client... 4 E-Mail Adresse / Postfach einrichten...

Mehr

Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website

Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut Version: 2006-09-18 Telefon: 069/8306- Fax: 069/8306- E-Mail: Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website Inhalt: 1 Ziel...1 2 Allgemeine Techniken zur Benutzung

Mehr

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung Datensicherung Mit dem Datensicherungsprogramm können Sie Ihre persönlichen Daten problemlos Sichern. Es ist möglich eine komplette Datensicherung durchzuführen, aber auch nur die neuen und geänderten

Mehr

Publizieren von Webs mit SmartFTP

Publizieren von Webs mit SmartFTP Publizieren von Webs mit SmartFTP Informationen FTP steht für File Transfer Protocol. Ein Protokoll ist eine Sprache, die es Computern ermöglicht, miteinander zu kommunizieren. FTP ist das Standardprotokoll

Mehr

Verwendung der Support Webseite

Verwendung der Support Webseite amasol Dokumentation Verwendung der Support Webseite Autor: Michael Bauer, amasol AG Datum: 19.03.2015 Version: 3.2 amasol AG Campus Neue Balan Claudius-Keller-Straße 3 B 81669 München Telefon: +49 (0)89

Mehr

Installieren eines universellen Webservers in / mit Contao2Go

Installieren eines universellen Webservers in / mit Contao2Go Installieren eines universellen Webservers in / mit Contao2Go I. Vorwort, Was ist ein Contao2Go-Server? nicht für Profis! Der Begriff Contao2Go läßt sicher mehrere Interpretationen zu. a) Ein Verbundserver,

Mehr

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG Copyright (C) 1999-2004 SWsoft, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die Verbreitung dieses Dokuments oder von Derivaten jeglicher Form ist verboten, ausgenommen Sie

Mehr

Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6

Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6 Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6 Installationsvoraussetzungen: Die Setup-Routine benötigt das DotNet-Framework 4.0 Client Profile, das normalerweise über Microsoft

Mehr

OpenSSH installieren (Windows) Was ist OpenSSH?

OpenSSH installieren (Windows) Was ist OpenSSH? OpenSSH installieren (Windows) Was ist OpenSSH? OpenSSH (Open Secure Shell) ist eine freie SSH/SecSH-Protokollsuite, die Verschlüsselung für Netzwerkdienste bereitstellt, wie etwa Remotelogins, also Einloggen

Mehr

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Anleitung E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net 2 E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Leitfaden für Kunden Inhaltsverzeichnis Kapitel Seite 1. Überblick

Mehr

Anleitung PHP-Script für DA-FormMaker Dunkel & Iwer GbR

Anleitung PHP-Script für DA-FormMaker Dunkel & Iwer GbR Anleitung PHP-Script für DA-FormMaker Dunkel & Iwer GbR Inhaltsverzeichnis 1 Schnellinstallation 2 2 Allgemeines 2 2.1 Über dieses Dokument......................... 2 2.2 Copyright................................

Mehr

IKONIZER II Installation im Netzwerk

IKONIZER II Installation im Netzwerk Der IKONIZER II ist netzwerkfähig in allen bekannten Netzwerken. Da jedoch etwa 95% der Installationen lokal betrieben werden, erfolgt diese grundsätzlich sowohl für das Programm wie auch für den lizenzfreien

Mehr

Tutorial. zur Einbindung einer Seafile Bibliothek in das Linux-Dateisystem. (gültig für 'Dual Cubie Homeserver SD-Card Images' V3n u.

Tutorial. zur Einbindung einer Seafile Bibliothek in das Linux-Dateisystem. (gültig für 'Dual Cubie Homeserver SD-Card Images' V3n u. Tutorial zur Einbindung einer Seafile Bibliothek (gültig für 'Dual Cubie Homeserver SD-Card Images' V3n u. V4n) 2015 Stefan W. Lambert kontakt@stefanius.de Copyright-Hinweis Dieses Dokument obliegt den

Mehr

Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010

Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010 Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010 Inhalt 1. Einleitung... 1 2. Browserwahl und Einstellungen... 1 3. Anmeldung und die Startseite... 3 4. Upload von Dokumenten... 3 5. Gemeinsamer

Mehr

Dokumentation: Erste Schritte für Reseller

Dokumentation: Erste Schritte für Reseller pd-admin v4.x Dokumentation: Erste Schritte für Reseller 2004-2007 Bradler & Krantz GmbH & Co. KG Kurt-Schumacher-Platz 9 44787 Bochum 1 Einleitung Diese Anleitung ist für Reseller gedacht, die für Ihre

Mehr

Gateway für netzwerkfähige Komponenten ewon kann als Gateway für alle netzwerkfähigen Komponenten dienen

Gateway für netzwerkfähige Komponenten ewon kann als Gateway für alle netzwerkfähigen Komponenten dienen ewon - Technical Note Nr. 005 Version 1.3 Gateway für netzwerkfähige Komponenten ewon kann als Gateway für alle netzwerkfähigen Komponenten dienen 08.08.2006/SI Übersicht: 1. Thema 2. Benötigte Komponenten

Mehr

Pictomat. Embedded Machine Vision. Datenaustausch über FTP-Server IBN INGENIEURBÜRO BERND NEUMANN GMBH. Eichendorffstraße 23 D-47626 Kevelaer

Pictomat. Embedded Machine Vision. Datenaustausch über FTP-Server IBN INGENIEURBÜRO BERND NEUMANN GMBH. Eichendorffstraße 23 D-47626 Kevelaer Pictomat Embedded Machine Vision Datenaustausch über FTP-Server IBN INGENIEURBÜRO BERND NEUMANN GMBH Eichendorffstraße 23 D-47626 Kevelaer Tel. +49(0) 28 32 / 97 95 62 Fax +49(0) 28 32 / 97 95 63 Internet:

Mehr

Installationsanleitung Webhost Linux Flex

Installationsanleitung Webhost Linux Flex Installationsanleitung Webhost Linux Flex Stand März 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Zugangsdaten & Login... 3 2. Passwort ändern... 4 3. Leistungen hinzufügen / entfernen... 6 4. Datenbanken anlegen / entfernen...

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr.

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. Installation und Konfiguration Version 1.4 Stand 21.11.2013 TimeMachine Dokument: install.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail rb@bergertime.de Versionsangaben Autor

Mehr

a) WebDav-Laufwerk einrichten (Windows Vista, W7, W8) Seite 2

a) WebDav-Laufwerk einrichten (Windows Vista, W7, W8) Seite 2 DIANIZER 3.0 WEB einrichten Inhalt a) WebDav-Laufwerk einrichten (Windows Vista, W7, W8) Seite 2 b) Dianizer WEB einrichten Seite 5 b1) Rufen Sie Ihre Wunsch-Subdomain auf. Seite 5 b2) Melden Sie sich

Mehr

Erste Schritte für Confixx Reseller

Erste Schritte für Confixx Reseller Erste Schritte für Confixx Reseller Inhalt 1. Einleitung... 3 1.1 Was ist Confixx?... 3 1.2 Wie melde ich mich an Confixx an?... 3 2. Allgemein... 5 2.1 Übersicht... 5 2.2 Servermeldungen... 5 2.3 Passwort

Mehr

2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer. Beitrag von Peter Küsters. Spiegelung. Archiv. Bild 1: Unterschied zwischen FTP und Spiegelung

2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer. Beitrag von Peter Küsters. Spiegelung. Archiv. Bild 1: Unterschied zwischen FTP und Spiegelung 2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer Beitrag von Peter Küsters Formen des Datentransfers bei der Erfassung von Websites Im folgenden werden Methoden und Software zur Erfassung vorgestellt.

Mehr

FTP HOWTO. zum Upload von Dateien auf Webserver. Stand: 01.01.2011

FTP HOWTO. zum Upload von Dateien auf Webserver. Stand: 01.01.2011 FTP HOWTO zum Upload von Dateien auf Webserver Stand: 01.01.2011 Copyright 2002 by manitu. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Bezeichnungen dienen lediglich der Kennzeichnung und können z.t. eingetragene

Mehr

TimePunch SQL Server Datenbank Setup

TimePunch SQL Server Datenbank Setup TimePunch TimePunch SQL Server Datenbank Setup Benutzerhandbuch 26.11.2013 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, TimePunch SQL Server Datenbank

Mehr

1. Installation und Inbetriebnahme pcon.update

1. Installation und Inbetriebnahme pcon.update Manual pcon.update 1. Installation und Inbetriebnahme pcon.update Unter nachfolgendem Link können Sie die erforderliche Software pcon.update herunterladen. ftp://ftpdownload:download-9200@ftp.weber-os.ch/download/pcon/update/p-up-

Mehr

Installation Messerli MySQL auf Linux

Installation Messerli MySQL auf Linux Installation Messerli MySQL auf Linux Einleitung Grundsätzlich wird bei der Installation der Messerli Software auf einem Linux-Server wie folgt vorgegangen: 1. Angepasster RMI-MySQL Server wird auf Linux

Mehr

Acronis TrueImage (Version 7.0) Benutzerführung. genutzte Quelle: http://www.acronis.de / Hilfedatei zum Programm Acronis TrueImage Version 7.

Acronis TrueImage (Version 7.0) Benutzerführung. genutzte Quelle: http://www.acronis.de / Hilfedatei zum Programm Acronis TrueImage Version 7. Hier finden Sie von der Firma GriCom Wilhelmshaven eine, um ein Backup Ihres Computers / Ihrer Festplatten zu erstellen und dieses Backup bei Bedarf zur Wiederherstellung zu nutzen. Diese Bedienerführung

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Für Gambio GX2 Installation v2.0.12.2 20130402 2013 Gambio GmbH. www.gambio.de 1 Voraussetzungen Systemvoraussetzungen: mindestens 50MB Webspace eine Domain PHP 5.1.2 oder neuer MySQL5 Datenbank GDlib

Mehr

Installation Messerli MySQL auf MAC OS X

Installation Messerli MySQL auf MAC OS X Installation Messerli MySQL auf MAC OS X Einleitung Grundsätzlich wird bei der Installation der Messerli Software auf einem Mac-Server wie folgt vorgegangen: 1. Angepasster RMI-MySQL Server wird auf Mac

Mehr

PDF FormServer Quickstart

PDF FormServer Quickstart PDF FormServer Quickstart 1. Voraussetzungen Der PDF FormServer benötigt als Basis einen Computer mit den Betriebssystemen Windows 98SE, Windows NT, Windows 2000, Windows XP Pro, Windows 2000 Server oder

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Einführung 2. Login 3. Persöhnliche Daten 4. Meine Webseite 5. Navigation 6. Backups

Inhaltsverzeichnis. 1. Einführung 2. Login 3. Persöhnliche Daten 4. Meine Webseite 5. Navigation 6. Backups Erste Schritte Wir heißen Sie herzlich willkommen im CMS-System der Euroweb Internet GmbH. Hier erfahren Sie die grundlegendsten Informationen, die Sie zur Bearbeitung Ihrer Website benötigen. Inhaltsverzeichnis

Mehr

KEIL software. Inhaltsverzeichnis INSTALLATION

KEIL software. Inhaltsverzeichnis INSTALLATION Inhaltsverzeichnis 1. Wichtige Informationen 1.1. Vorrausetzungen 1.2. Zusätzliche Sprachdateien 1.3. Thumbnail-Erstellung und Verkleinerung der Bilder 1.4. Schutz Ihrer Daten und Shop Sicherheit 2. Installation

Mehr

Anleitung zur Aktualisierung

Anleitung zur Aktualisierung CONTREXX AKTUALISIERUNG 2010 COMVATION AG. Alle Rechte vorbehalten. Diese Dokumentation ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Modifikation, der Übersetzung, des Nachdrucks und der Vervielfältigung,

Mehr

Zugang zum Exchange System

Zugang zum Exchange System HS Regensburg Zugang zum Exchange System 1/20 Inhaltsverzeichnis 1. Zugang über die Weboberfläche... 3 2. Konfiguration von E-Mail-Clients... 6 2.1. Microsoft Outlook 2010... 6 a) Einrichten einer Exchangeverbindung

Mehr