PLESK 7.5 ADMINISTRATORHANDBUCH

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PLESK 7.5 ADMINISTRATORHANDBUCH"

Transkript

1 PLESK 7.5 ADMINISTRATORHANDBUCH

2 Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1: ÜBER PLESK PLESK 7 LEISTUNGSMERKMALE... 5 ZUSÄTZLICHE VORTEILE... 6 Einfache Handhabung... 6 Sicherheit... 7 Navigation... 8 Pfadliste... 9 Hilfe... 9 Arbeiten mit Listen von Objekten... 9 KAPITEL 2: KONFIGURATION DES SYSTEMS KONFIGURATION DER ZUGRIFFSBERECHTIGUNGEN Verwaltung des Zugriffs auf das Control Panel AKTIVIEREN DER PLESK FIREWALL SETZEN VON PARAMETERN ZUR SITZUNGSSICHERHEIT VERWALTEN VON IIS APPLIKATIONS-POOLS Auswählen der Methode zum Zuweisen der Applikations-Pools Konfigurieren des Shared Pool Aktivieren der Verwaltung des Applikations-Pools für Kunden EINRICHTEN DER SERVERWEITEN KONFIGURATION DES ASP.NET FRAMEWORKS SYSTEMZEIT UND - DATUM EINSTELLEN SERVERWEITE - UND SPAMFILTER EINSTELLEN Konfiguration Konfiguration des serverweiten Spamfilters DIE EINSTELLUNG DES SERVERWEITEN SPAM-FILTERS IST HIERMIT ABGESCHLOSSEN. ALLE NACHRICHTEN WERDEN GEMÄß DIESEN EINSTELLUNGEN BEHANDELT UND DIE NUTZER ERHALTEN IHRE MAIL BEREITS VORGEFILTERT. AUßERDEM KÖNNEN DIE NUTZER, FALLS ES ERLAUBT WURDE, IHRE EIGENEN REGELN FÜR DAS FILTERN VON SPAM DEFINIEREN. REGISTRIERUNG DES SERVERS SOWIE VERWALTUNG VON ZUSÄTZLICHEN DIENSTEN REGISTRIERUNG DES SERVERS SOWIE VERWALTUNG VON ZUSÄTZLICHEN DIENSTEN VERWALTUNG VON SSL-ZERTIFIKATEN AUF DEM SERVER Verwalten von SSL-Zertifikaten Hochladen eines Zertifikats sowie Finden des passenden Private Key Ändern des Zertifikatsnamens Ansehen von gekauften Zertifikaten Downloaden eines Zertifikats aus dem Archiv auf den lokalen Computer Entfernen von Zertifikaten aus dem Archiv Downloaden des aktuell installierten Zertifikats für das Control Panel Setzen des Zertifikats für das Control Panel Zertifikat zum Archiv hinzufügen Generieren eines selbst signierten Zertifikats Erstellen eines CSR (Certificate Signing Request) Kaufen eines Zertifikats Hochladen von Zertifikatsteilen Hochladen eines CA-Zertifikats Generieren eines CSR mit bestehendem Private Key Entfernen eines Zertifikatsteils VERWALTEN VON SHARED SSL SETZEN VON SYSTEMWEITEN EINSTELLUNGEN UND DES LOGOS Aktivieren des eigenen Logos PROTOKOLLIEREN VON BENUTZERAKTIONEN BENUTZEN DER EREIGNISVERWALTUNG Einen Eventhandler hinzufügen Ereignishandler entfernen Verfügbare Parameter-Templates für Ereignishandler Seite 1 von 201

3 AKTIVIERUNG VON -BENACHRICHTIGUNGEN KONFIGURATION DES TROUBLE TICKET SYSTEMS KAPITEL 3: DURCHFÜHREN VON ADMINISTRATIVEN AUFGABEN BEARBEITEN DER INFORMATIONEN ÜBER DEN ADMINISTRATOR SOWIE DES PASSWORTS STARTEN UND STOPPEN VON DIENSTEN VERWALTUNG VON PLESK-KOMPONENTEN VERWALTUNG VON IP-ALIASEN NEUES IP-ALIAS HINZUFÜGEN Bearbeitung von IP-Alias Eigenschaften: Ändern des IP-Adresstyps, Zuweisung eines SSL-Zertifkats und Reparatur eines Alias Wählen einer Standarddomain Verwalten der den Kunden zugewiesenen IP-Adressen Hinzufügen eines IP-Alias zum IP-Pool von Kunden Entfernen eines IP-Alias aus dem IP-Pool von Kunden VERWALTUNG VON DNS-ZONEN TEMPLATES VERWALTUNG VON KUNDENTEMPLATES Erstellung eines Kundentemplates Bearbeitung eines Kundentemplates Entfernen eines Kundentemplates VERWALTUNG VON DOMAIN TEMPLATES Erstellung eines neuen Domaintemplates Bearbeiten eines Domaintemplates Entfernen eines Domaintemplates DATENSICHERUNG MIT ARCONIS TRUE IMAGE BENUTZERDEFINIERTE BUTTONS VERWALTUNG DER VIRTUAL HOST SKELETONS EINSTELLEN VON CRONTAB AUFGABEN VERWALTEN VON DATENBANKSERVERN Einrichten und Bearbeiten der Verbindung des Datenbankadministrators Zugriff auf Administrationstools der Datenbank KONFIGURATION VON ODBC NUTZUNG DES APPLICATION VAULT Verwalten von Applikationspaketen Verwaltung von Site Applications Installation einer Applikation auf einer Domain BENUTZEN VON GAMESERVER Installieren eines Gameserver-Pakets Installieren einer Gameserver-Engine Erstellen und Verwalten von Gameservern Gameserver erstellen Konfigurieren des Gameservers Mapverwaltung Gameserver-Engine aktualisieren VERWALTUNG VON BENUTZERSITZUNGEN Verwaltung von Control Panel-Sitzungen Verwaltung von FTP-Sitzungen Verwaltung von Terminal Server-Sitzungen VERWALTUNG VON TROUBLE TICKETS DAS MASTER FEATURE Registrierung eines Slaveserver Accounts Bearbeitung eines Slaveserver Accounts Anmeldung an einem Slaveserver Entfernen eines Slaveserver Accounts ANZEIGEN VON SERVERSTATISTIKEN ANZEIGEN VON EIGENSCHAFTEN DES LIZENZKEY ERSTELLEN EINER SERVER-SUPPORTANFRAGE DURCH PLESK Seite 2 von 201

4 NEUSTART DES SYSTEMS HERUNTERFAHREN DES SYSTEMS KAPITEL 4: VERWALTUNG VON ACCOUNTS ERSTELLUNG EINES NEUEN KUNDENACCOUNTS Verwaltung des IP-Pools Setzen von Berechtigungen für Aktionen Setzen von Beschränkungen für die Ressourcennutzung Setzen der Eigenschaften der Benutzeroberfläche BEARBEITEN DER KUNDENINFORMATIONEN ANZEIGEN VON STATISTIKEN UND DES KUNDENREPORTS Anzeigen der Traffic-History Anpassen des Report Layouts Anzeigen von Traffic Statistiken nach Kunden Anzeigen von Traffic Statistiken für die Domains eines Kunden DEAKTIVIEREN / AKTIVIEREN EINES KUNDENACCOUNTS DURCHFÜHREN VON GRUPPENAKTIVITÄTEN BEI ACCOUNTS ENTFERNEN VON KUNDENACCOUNTS KAPITEL 5: ADMINISTRATION VON DOMAINS ERSTELLUNG EINER DOMAIN VERWALTUNG VON HOSTINGS Der Assistent zur Erstellung eines Hostings Konfiguration von physikalischem Hosting Konfiguration eines Hostings mit Weiterleitung Löschen einer Hostingkonfiguration SETZEN VON BEGRENZUNGEN AUF DOMAINEBENE BEARBEITEN DER EINSTELLUNGEN EINER DOMAIN BEARBEITEN DER DNS EINSTELLUNGEN Typen von DNS-Einträgen Änderung der DNS Einstellungen Einen neuen Eintrag hinzufügen Benutzerdefinierte Zonen-Einstellungen BENUTZERDEFINIERTE EINSCHRÄNKUNGEN FÜR DNS-ZONEN-TRANSFER VERWALTUNG VON DOMAIN-ALIASEN VERWALTUNG VON Verwalten von Adressen Verwalten von Diensten Verwaltung der Einstellungen für Spamfilter VERWALTEN VON MAILINGLISTEN Aktivierung / Deaktivierung des Mailinglistendienstes Erstellen einer neuen Mailingliste Bearbeiten der Einstellungen für eine Mailingliste Entfernen von Mailinglisten Aktivieren / Deaktivieren von Mailinglisten VERWALTUNG VON DOMAINBENUTZER ACCOUNTS REGISTRIERUNG EINER DOMAIN ÜBER MPC (MYPLESK.COM) ZUGRIFF AUF ZUSÄTZLICHE DIENSTE (EXTRAS) VERWALTUNG VON DATENBANKEN Erstellung einer neuen Datenbank Bearbeiten einer Datenbank VERWALTUNG VON SSL-ZERTIFIKATEN FÜR DOMAINS Verwalten von SSL-Zertifikaten Zertifikat zum Archiv hinzufügen VERWALTUNG VON TOMCAT WEB-APPLIKATIONEN Aktivieren / Deaktivieren des Tomcat Dienstes Hochladen von Tomcat Web-Applikationsarchiven Seite 3 von 201

5 Neustart von Web-Applikationen Zugriff auf die Tomcat Web-Applikationen Entfernen von Web-Applikationen EINRICHTEN DER ASP.NET FRAMEWORK KONFIGURATION FÜR DOMAINS VERWALTEN VON MICROSOFT ASP.NET STARTER KITS Installieren von Starter Kits VERWALTEN VON WEBBENUTZERN Bearbeitung eines Webbenutzer Accounts Löschen eines Webbenutzer Accounts VERWALTUNG VON SUBDOMAINS VERWALTUNG VON GESCHÜTZTEN VERZEICHNISSEN Erstellen eines geschützten Verzeichnisses Bearbeiten eines geschützten Verzeichnisses Entfernen eines geschützten Verzeichnisses VERWALTUNG VON VIRTUELLEN VERZEICHNISSEN Erstellen eines virtuellen Verzeichnisses Bearbeiten der Eigenschaften von virtuellen Verzeichnissen VERWALTEN VON MIME-TYPEN Definieren eines neuen MIME-Typen VERWALTEN VON WEBVERZEICHNISSEN Verwalten der Eigenschaften von Verzeichnisses Verwaltung von Freigaben für Webverzeichnisse Verwalten von MIME-Typen Verwalten von benutzerdefinierten Fehlerdokumenten Verwalten von geschützten Verzeichnissen ANPASSEN VON EINSTELLUNGEN DER DOMAINLEISTUNG Drosslung der Bandbreite Verbindungen begrenzen VERWALTUNG VON ANONYMOUS FTP ZUGRIFF VERWALTUNG VON LOGDATEIEN UND LOGDATEIVERARBEITUNG BENUTZUNG DES DATEIMANAGERS BENUTZUNG DES DOMAIN APPLICATION VAULT Installation einer Applikation in einer Domain ZUGRIFF AUF DEN SITE BUILDER ZUGRIFF AUF DEN MS FRONTPAGE WEB ADMINISTRATOR SICHERUNG UND WIEDERHERSTELLUNG VON DOMAINS DEAKTIVIERUNG / AKTIVIERUNG EINER DOMAIN DURCHFÜHREN VON GRUPPENAKTIVITÄTEN AUF DOMAINS ENTFERNEN VON DOMAINS ANHANG A: GLOSSAR DER VERWENDETEN AUSDRÜCKE Seite 4 von 201

6 Kapitel 1: Über Plesk 7 Plesk ist die komplette Hosting Automation Lösung, welche eine schnelle Verarbeitung und Administration eines auf Linux basierenden Servers ermöglicht. Zusammen mit der Stabilität, welche heute von Hosting Professionals gefordert wird stellt es auch das Administrationsinterface und den Zugriff durch den Endbenutzer auf Mail, Domain, Reseller und Server Level Administration bereit. Plesk installiert automatisch innerhalb von Minuten und lässt auch Personen ohne viel technisches Fachwissen die Administration von wichtigen Aufgaben übernehmen. Von der Erstellung von Accounts bis zur Verwaltung von ganzen Domains all das ist nur einen Mausklick entfernt. Als perfekte Lösung sowohl für shared wie auch für dedicated Hosting konfiguriert und verwaltet Plesk die Systeme, welche für den Betrieb eines Webservers nötig sind. Plesk 7 Leistungsmerkmale Plesk 7 enthält vier Stufen der Administration: Admin, Kunde, Domain- und Benutzer. Alle können verschiedene Aktionen durchführen alles im Web-Browser. Die folgenden Leistungsmerkmale sind verfügbar: Systemverwaltung o Hardware Reboot und Shutdown o IP-Alias Verwaltung o Einstellung der Systemzeit o Serverseitige Statistiken o Server Support Übermittlung Dienstverwaltung o Systemdienste und Crontab Aufgaben o Serverseitige Begrenzungen, Relays und Filterung o Aktivierung der Unterstützung von MAPS o Aktivierung und Konfiguration des integrierten Spamfilters SpamAssassin o Standard Templates für die DNS Zonen Verwaltung o Verwaltung des SSL-Zertifkatsarchivs o Datenbank- und Datenbankbenutzerverwaltung auf entsprechenden Levels o Zusätzliche Aufwertung der angebotenen Hosting-Dienstleistungen: der Application Vault beinhaltet zahlreiche nützliche Applikationspakete, die leicht für jede Domain auf dem Server eingesetzt werden können. o ColdFusion Unterstützung o Benutzung von sogenannten Skeletons, um die Strukturen von virtuellen Hosts zu definieren. Control Panel Verwaltung o Co-Branding mit eigenem Firmenlogo und entsprechendem Link o Zugriff auf das Control Panel kann eingeschränkt und die Sitzungsparameter eingestellt werden. o Direkte Registrierung von Domains und Kaufen von SSL-Zertifikaten o Control Panel kann nach Design, Sprache und benutzerdefinierten Buttons angepasst werden. o Einstellungen zu serverweiten Statistiken o Integriertes Benachrichtigungssystem, das Sie über laufende Systemaktivitäten auf dem Server informiert. Seite 5 von 201

7 o Erstellung von serverweiten Kunden- und Domaintemplates, um die Erstellung von Kunden und Domains, sowie alle notwendigen Einschränkungen soweit wie möglich zu automatisieren. o Ausführliche Protokollierung von Aktivitäten, die innerhalb des Systems durchgeführt werden Zentrale Verwaltung von mehreren Plesk Servern durch ein einziges Interface mit dem Master Feature. Benutzersitzungsverwaltung Integriertes Trouble Ticket System mit einfacher Benutzeroberfläche Zugriff auf das Control Panel kann durch IP-Restriktionen eingeschränkt werden Kundenverwaltung o Erstellen, Bearbeiten und Löschen von Accounts o Reseller Fähigkeiten o Unterschiedliche Beschränkungen für die Accounts können selbst definiert werden o Statistiken und Berichte über Speichernutzung einzelner Accounts o Erstellen von Gruppen zur einfacheren Verwaltung MyPlesk.com Dienstverwaltung o Verwaltung des Zugriffs auf zusätzliche Server- und Domaintools, welche gekauft werden können Domain und Hosting Account Verwaltung o Erstellen, Bearbeiten und Löschen von Domains und Hosting Accounts o Erstellen von zusätzlichen FTP- und Web-Zugängen, Unterstützung der Scriptfähigkeiten o Begrenzung der Ressourcennutzung auf Domainebene o Verwaltung von -, Web und Domainbenutzeraccounts o Verwaltung von DNS-Zonen o Sicherung und Wiederherstellung von Domaindaten o Verwaltung von Mailinglisten o Verwaltung von Logdateien und Logdateiverarbeitung o Bearbeiten von Dateien und Verzeichnissen durch den Dateimanager o Erstellen von Seiteninhalten durch den Sitebuilder o Einsatz von Applikationen und Java Servlets auf Domains Zusätzliche Vorteile Einfache Handhabung Plesk erfordert keinerlei Kenntnisse des Betriebssystems und man muss auch kein Programmierer sein, um Plesk zu benutzen. Außerdem ist Plesk sehr einfach zu installieren. Plesk muss auf einem neu aufgesetzten Server (dediziert) installiert werden. Der Installationsablauf ist sehr einfach und informiert Sie laufend über die am System vorgenommenen Änderungen und den Installationsfortschritt. Sie müssen hierzu keinerlei komplizierte Kommandos oder technische Ausdrücke wissen. Sobald Plesk installiert ist, können Administratoren und Kunden können, das System zu verwalten. Plesk erlaubt eine große Flexibilität für den Benutzer, da durch die Fernadministration jederzeit und von jedem Ort aus auf das Systems zugegriffen werden kann. Die Standardeinstellungen für Accounts etc. können auf Mausklick geändert werden. Mit Plesk kann jeder Kunde seine eigenen Einstellungen und Anpassungen machen. Seite 6 von 201

8 Sicherheit Plesk hat extensive Sicherheitsfunktionen integriert, um eine maximale Integrität und Stabilität des Systems zu gewährleisten. Hinweis ist, dass diese Funktionen auf die Plesk Software und die entsprechenden Zusatztools begrenzt ist. Die Sicherheit des Betriebssystems liegt immer noch in der Verantwortung des Administrators und ist nicht Teil der Installation und/oder Software. Plesk benutzt das HTTP (HTTPS) Protokoll. Alle Dokumente und Kommunikation zwischen Benutzer und Serverfunktionen werden verschlüsselt und sind sicher. Plesk enthält ein kostenloses, selbst signiertes SSL-Zertifikat, welches verschlüsselte Transaktionen zwischen Plesk und dem Benutzer ermöglichen. Dieses Zertifikat wird jedoch vom Web-Browser nicht als offiziell autorisiertes Zertifikat akzeptiert, was Warnmeldungen beim Browser verursacht. Wenn Sie ein offiziell autorisiertes Zertifikat verwenden möchten, so ist dies auch möglich. Zertifikate können direkt aus der Plesk Oberfläche gekauft werden. Sie können sich aber auch direkt an einen Zertifikatgeber wenden. Bei der Erstellung von Hosting Accounts mit PHP-Unterstützung, ist es nicht möglich, ein externes Programm über PHP zu starten. Außerdem ist es nicht möglich, auf eine höhere Verzeichnisebene als das Home-Verzeichnis des Nutzers zuzugreifen. Es gibt die Möglichkeit, für A Domain Records und die Domainhostingadresse (welche zur Konfigurationsdatei des Web-Servers hinzugefügt wird) unterschiedliche IP-Adressen einzugeben, um sicherzustellen, dass das System richtig hinter einer Firewall funktioniert. Zusätzliche Sicherheitsfunktionen sind unter anderem auch die Restriktion von bestimmten IP- Adressen beim Zugriff auf das Control Panel. Seite 7 von 201

9 Navigation Die Benutzeroberfläche des Control Panels ist in zwei Teile geteilt. Die Navigation erscheint im linken Teil des Bildschirms. Im rechten Teil können Sie auf die verschiedenen Komponenten von Plesk direkt zugreifen. Die Verknüpfung Kunden zeigt eine Liste der Kundenaccounts und ermöglicht Ihnen Zugriff auf die Funktionen der Benutzerverwaltung Die Verknüpfung Domains zeigt eine Liste der Domains und ermöglicht die entsprechende Verwaltung. Die Verknüpfung Server ermöglicht Ihnen die Verwaltung des Servers Die Master Funktion ist für die Verwaltung von mehreren Plesk-Servern aus einer Benutzeroberfläche heraus zuständig Die Verknüpfung Sitzungen ermöglicht die Verwaltung von zur Zeit aktiven Benutzersitzungen auf dem Server Der Button Abmelden meldet Sie von System ab Die Verknüpfung Trouble Ticket System ermöglicht Ihnen die Verwaltung von Tickets des integrierten Ticketsystems Seite 8 von 201

10 Pfadliste Wenn Sie eine Sitzung in Plesk starten, erscheint auf der rechten Seite ganz oben der Pfad (eine Kette von Hyperlinks), welcher Ihnen zeigt, an welchem Ort im Plesk-System Sie sich gerade befinden. Wenn Sie dort auf die entsprechenden Links klicken, können Sie direkt wieder auf vorhergehende Ebenen zurückgreifen. Hilfe Die Verknüpfung Hilfe im Navigationsbereich ermöglicht kontextsensitive Hilfe. Diese wird in einem eigenen Fenster angezeigt. Die untere Verknüpfung zur Hilfe zeigt Ihnen Tipps aus der Kontexthilfe. Diese gibt Ihnen eine kurze Beschreibung der aktuellen Bildschirmanzeige und der möglichen Aktionen. Wenn Sie den Mauszeiger auf ein Systemelement oder ein Statusicon halten, erscheint ein entsprechender Hilfentext. Arbeiten mit Listen von Objekten Wahrscheinlich haben Sie innerhalb des Plesk-System eine enorme Anzahl von Objekten.. Um die Arbeit mit den Listen der Objekten (z. B. Domainlisten, Listen von Kundenaccounts etc.) zu vereinfachen, stehen unterschiedliche Such- und Sortierfunktionen zur Verfügung: Um eine Liste zu durchsuchen, geben Sie den entsprechenden Suchbegriff in das Suchfeld ein und klicken danach auf Suchen. Alle gefunden Objekte werden in Form einer reduzierten Liste dargestellt. Um wieder die ganze Liste zu sehen, klicken Sie auf Alles anzeigen. Um eine Liste nach einem bestimmten Kriterium in auf- oder absteigender Reihenfolge zu ordnen, klicken Sie auf den entsprechenden Spaltentitel. Die Sortierrichtung wird Ihnen als Pfeil neben dem Namen des Sortierkriteriums dargestellt. Seite 9 von 201

11 Kapitel 2: Konfiguration des Systems Nachdem Sie die Plesk Software installiert haben, müssen Sie das System entsprechend konfigurieren und alle nötigen Dienste einstellen, so dass der Betrieb reibungslos funktioniert. Folgen Sie den Instruktionen dieses Kapitels, um die Konfiguration durchzuführen. Konfiguration der Zugriffsberechtigungen Unter Sicherheitsgesichtspunkten wird es empfohlen, den Zugang zum Control Panel mit Administratorrechten auf bestimmte IP-Adressen einzuschränken. Sie können diese Funktion einsetzen, indem Sie eine Liste der zugangsberechtigten IP-Adressen erstellen. Es sind zwei Modi verfügbar: 1. Erlaube Zugriff von allen IP s außer den IP s in der Liste 2. Verweigere Zugriff von allen IP s außer den IP s in der Liste Hinweis zu IP-Restriktionen Wenn das zweite Berechtigungsschema verwendet wird, ist es nicht mehr möglich, alle IP s aus der Liste zu entfernen. Wenn Sie den letzten Eintrag entfernen, wechselt der Modus automatisch zu Schema 1. Wenn Sie versuchen, mit einer leeren Liste zum zweiten Schema zu wechseln, werden Sie darauf aufmerksam gemacht, dass dies nicht möglich ist. Sie werden darauf aufmerksam gemacht, wenn der Zugriff von Ihrer eigenen Absender-IP aufgrund einer Fehlkonfiguration der IP-Restriktionen verwehrt würde. Seite 10 von 201

12 Verwaltung des Zugriffs auf das Control Panel Um die Zugriffsbeschränkungen zu nutzen, wählen Sie die Verknüpfung Server im Navigationsbereich. Die Serveradministration öffnet sich. Klicken Sie dann das Icon für die Konfiguration der Zugriffsbeschränkungen auf das Control Panel. Um ein Netzwerk zu der Liste hinzuzufügen: 1. Klicken Sie auf das Icon Netzwerk hinzufügen. Die Seite Netzwerke bearbeiten wird geöffnet. 2. Spezifizieren Sie die IP-Adresse und die Subnet-Maske des Netzwerkes und klicken Sie dann auf Ok. Um ein Netzwerk aus der Liste zu entfernen, wählen Sie die entsprechende Checkbox und klicken Sie dann auf Entferne gewählte. Seite 11 von 201

13 Um eine Netzwerk-IP oder Subnet-Maske zu bearbeiten, klicken Sie auf die entsprechende IP-Adresse aus der Liste. Sie kommen dann auf die Seite Netzwerke bearbeiten. Um das Berechtigungsschema zu wählen, klicken Sie auf den entsprechenden Radio-Button und klicken auf Setzen. Eine Bestätigungsmeldung erscheint, welche Sie mit OK bestätigen können. WICHTIG Im Standardmodus erlaubt Plesk, mehrere gleichzeitigen Sitzungen von gleichen Benutzern mit gleichen Benutzernamen und Passwörtern. Diese Funktion kann praktisch sein, wenn Sie zum Beispiel den Browser schließen, ohne sich abzumelden. Sie müssen dann nicht warten, bis die entsprechende Sitzung abgelaufen ist. Sie können als Administrator entscheiden, ob Sie diese Funktion aktivieren oder deaktivieren möchten. Um diese Funktion zu deaktivieren, machen Sie folgende Schritte: 1. Klicken Sie auf der Server Administrationsseite auf das Icon Einstellungen : 2. Deaktivieren Sie die Checkbox für das Erlauben von mehreren Administrator-Sitzungen. 3. Klicken Sie auf OK Aktivieren der Plesk Firewall Eine Firewall ist eine Schutzmaßnahme die darauf abzielt, bestimmte eingehende Netzwerkverbindungen zu unterbinden, die dazu benutzt werden können ihren Server zu beeinträchtigen. Die Plesk Firewall operiert mit Basisregeln, die die Parameter der Verbindungen spezifizieren, die abgeblockt oder zugelassen werden. Sie filtern nur eingehende IP-Verbindungen für TCP- und UDP-Protokolle. Alle ausgehenden Verbindungen sind erlaubt. Jede Regel kontrolliert nur den Filter für eine spezifische Netzwerkschnittstelle (Adapter). Einige Regeln für weit verbreitete Protokolle sind vordefiniert und können lediglich aktiviert oder deaktiviert werden. Beachten Sie, dass wenn ein Protokoll nicht durch eine Regel kontrolliert wird, dessen Nachrichten auch gefiltert werden. Wenn Sie, zum Beispiel, keine Regel für Protokoll XYZ haben, werden alle eingehenden Nachrichten, die mit diesem Protokoll versendet wurden, nicht durch die Plesk Firewall gelassen. Es gibt jedoch eine Ausnahme zu diesem Verhalten: Die Plesk Firewall filtert weder ein- noch ausgehende Nachrichten des ICMP-Protokolls, unabhängig vom Nachrichtentyp. Seite 12 von 201

14 Um das Einrichten der Firewall zu beginnen, klicken Sie auf das Server > IP Adressen > Firewall-Symbol. Die Seite ermöglicht das Betrachten und Verändern des Status des Firewall-Schutzes für die auf dem Server installierten Netzwerk-Schnittstellen. Auf dieser Seite befindet sich eine Liste aller Netzwerk-Schnittstellen auf dem Server, zusammen mit Symbolen für den Status des Firewall-Schutzes (Spalte F), Status der Verbindungsaktivität der Netzwerk- Schnittstellen (Spalte I) und Textfeldern für den Namen und Typ der Netzwerk-Schnittstelle. Klicken Sie auf das Symbol in der Spalte F um den Status des Firewall-Schutzes für die entsprechende Netzwerk-Schnittstelle zu ändern. Klicken Sie auf den Namen der Schnittstelle um eine Seite zu öffnen, auf der sie genaue Kontrolle über Firewall-Regeln für diese Schnittstelle haben. Eine Regel hat einen symbolischen Namen und besteht aus der Portnummer und dem Namen des Protokolls für die Verbindung, die herausgefiltert oder durchgelassen werden soll. Mit dem Button Default wird die ursprüngliche Plesk Firewall Konfiguration wiederhergestellt, indem alle benutzerdefinierten Regeln gelöscht und alle vordefinierten Regeln auf Durchlassen gesetzt werden. Der Panik-Button aktiviert einen speziellen Modus um den Server vor unbekannten Würmern etc. zu schützen. In diesem Modus wird die Tür so fest wie verriegelt, indem jegliche eingehenden und ausgehenden Verbindungen deaktiviert werden, mit Ausnahme jener zum Zugriff auf das Plesk Control Panel und zum Verwalten von Remote Desktop. Beachten Sie, dass der Panik-Modus den Zugriff auf die Seiten der Kunden verhindert; sein Einsatz wird nur dann empfohlen wenn es sonst keine andere Möglichkeit mehr gibt, z.b. wenn der Server beeinträchtigt wurde. Der Button Aktivieren/Deaktivieren ermöglicht es die Aktivität der Firewall für die Netzwerk-Schnittstelle zu kontrollieren die vor dem Betreten dieser Seite ausgewählt wurde. Die Liste am Ende der Seite enthält alle Firewall-Regeln, die zur Anwendung auf der ausgewählten Netzwerk-Schnittstelle registriert sind. Jede Regel hat ein Symbol in der Spalte S, welches den Status der Regel anzeigt, ob sie aktiviert oder deaktiviert ist. Wenn das Symbol grün ist, filtert die Plesk Firewall keine Nachrichten des Protokolls entsprechend der Regel, sondern lässt sie durch zu den konkreten Programmen die dieses Protokoll zur Kommunikation benutzen. Wenn es rot ist, d.h. die Firewall-Regel ist aktiv, werden Nachrichten die die Regel erfüllen nicht durchgelassen. Um die Parameter einer bestehenden Regel zu bearbeiten klicken Sie auf deren Namen. Um Ihre eigene Regel hinzuzufügen, klicken Sie auf den Button Firewall-Regel Hinzufügen. Es öffnet sich eine Seite auf der Sie die Eigenschaften der Regel angeben müssen. Um die Eigenschaften einer bestehenden Regel zu bearbeiten, klicken Sie auf deren Namen. Der Bildschirm zum Bearbeiten einer bestehenden Regel ist dem zum Hinzufügen einer neuen Regel sehr ähnlich, mit der Ausnahme, dass ein Umbenennen der Regel nicht erlaubt ist. Wenn Sie eine neue Regel hinzufügen, geben Sie den Namen in dem Feld Regelname an. Dies dient lediglich zur leichteren Bezugnahme und Vereinfachung. Als nächstes sollten Sie auswählen, für welchen Typ von Netzwerkprotokoll Sie eine Regel erstellen wollen. Dies kann entweder ein TCP- oder ein UDP- Protokoll sein. Schließlich tragen Sie die Nummer des Ports den Sie überwachen wollen in das Feld Betroffener Port ein. Die genauen Portnummern hängen von der Konfiguration der Dienstleistungen auf Ihrem System ab, z.b. Webserver, FTP-Server etc. Klicken Sie den Button OK um die Änderungen zu übermitteln, oder auf Abbruch um zur vorherigen Seite zurückzukehren ohne irgendetwas zu übermitteln. Seite 13 von 201

15 Setzen von Parametern zur Sitzungssicherheit Sie können in Plesk folgende Parameter für alle Benutzersitzungen setzen: Ablaufzeit einer inaktiven Sitzung: Die Zeit die vergeht, bis eine inaktive Sitzung abgelaufen ist. Wenn ein Benutzer eine längere Zeit keine Aktivitäten im Control Panel vornimmt, wird die Sitzung geschlossen. Intervall von ungültigen Anmeldeversuchen: Dieser Zähler beschreibt die Zeit, welche zwischen zwei ungültigen Anmeldeversuchen vergeht. Anzahl von ungültigen Anmeldeversuchen: Anzahl von erlaubten ungültigen Anmeldeversuchen. Wenn der Maximalwert erreicht ist, wird der entsprechende Benutzer für eine bestimmte Zeit gesperrt. Sperrzeit nach ungültigen Anmeldeversuchen: Zeit, die der Benutzer gesperrt werden soll, wenn der Maximalwert der ungültigen Anmeldeversuchen erreicht ist. Wenn diese Zeit abgelaufen ist, wird der Zähler wieder auf 0 zurückgesetzt und der Benutzer kann sich wieder einloggen. Um die Parameter von Sitzungen zu ändern, gehen Sie wie folgt vor: 1. Wählen Sie in der Serveradministration folgendes Icon:. Die Seite zur Verwaltung von Parametern zur Sitzungssicherheit erscheint: 2. Wählen Sie die entsprechenden Einstellungen nach Ihren Wünschen. 3. Klicken Sie auf OK um zu speichern. Um die Standard Parameter zu aktivieren, klicken Sie auf Standard. Verwalten von IIS Applikations-Pools Auswählen der Methode zum Zuweisen der Applikations-Pools Seite 14 von 201

16 Eines der neuen Features des IIS 6.0 Webservers ist der Worker Process Isolation -Modus, bei dem jede Webseite die Möglichkeit hat einen separaten Pool an Vorgängen für die Ausführung der Web-Applikation bereitzustellen. Auf diese Weise führen Fehlfunktionen einer Applikation nicht zu einem Stopp aller anderen. Plesk hat einen gemeinsam verwendeten Applikations-Pool (Shared Pool); jede Domain kann einen dedizierten Applikations-Pool benutzen, sofern Administrator und Kundenrichtlinie dies erlauben. Plesk hat drei Arbeitsmodi: Jeder Domain wird ein Applikations-Pool zugewiesen Alle Domains werden standardmäßig in den Shared Pool gelegt und die Nutzung von dedizierten Pools für ausgewählte Kunden wird ermöglicht Alle Domains werden stets in den Shared Pool gelegt Um eine Methode zur Zuweisung der Applikations-Pools auszuwählen, gehen Sie auf die Registerkarte Globale Einstellungen und wählen eine der oben genannten Vorgehensweisen. Konfigurieren des Shared Pool Die Registerkarte Shared Pool ermöglicht die Kontrolle über den gemeinsam genutzten Applikations- Pool. Sie können die Funktion des Shared Pool entweder starten oder anhalten, oder den Pool recyceln. Wird ein Applikations-Pool angehalten, stoppen auch alle Web-Applikationen die ihn benutzen. Das heißt, dass die User die von der Applikation bereitgestellten Funktionen nicht nutzen können Der Button Recyceln hält alle in dem Applikations-Pool laufenden Applikationen an, und startet sie erneut. Dies ist dann hilfreich, wenn einige Applikationen Memory Leak haben oder nach längerer Laufzeit instabil werden. Desweiteren können Sie den Maximalwert der CPU-Ressourcen festlegen, die dieser Applikations-Pool nutzen kann. Um dies zu tun, markieren Sie die Checkbox CPU-Überwachung aktivieren und geben den prozentualen Grenzwert in dem entsprechendem Feld ein. Aktivieren der Verwaltung des Applikations-Pools für Kunden Falls der zweite Modus bei der Methode zur Zuweisung der globalen Applikations-Pools ausgewählt wurde ( Alle Domains werden standardmäßig in den Shared Pool gelegt und die Nutzung von dedizierten Pools für ausgewählte Kunden wird ermöglicht ) müssen Sie festlegen, welche Kunden dedizierte Pools nutzen können. Um dies zu tun, gehen Sie auf die Seite für die Kundenbegrenzungen und ändern die maximale Anzahl von IIS-Applikations-Pools in dem entsprechendem Feld, oder markieren Sie die Checkbox Unbegrenzt. Nun können Sie oder der Kunde die Nutzung des dedizierten Pools für ein bestimmte Domain aktivieren, indem Sie auf die Seite Domainverwaltung > Setup gehen und die Checkbox Dedizierten Pool benutzen markieren. Seite 15 von 201

17 Wenn ein Kunde maximal N dedizierte Applikations-Pools benutzen darf, erhalten die ersten N Domains der Kunden, die die Checkbox aktivieren dedizierte Pools. Nachdem der Grenzwert für die Anzahl der Applikations-Pools für einen Kunden erreicht wurde, benutzen die Domains den gemeinsam genutzten Applikations-Pool. Einrichten der serverweiten Konfiguration des ASP.NET Frameworks Plesk ermöglicht das Spezifizieren der Microsoft ASP.NET Konfigurationseinstellungen, die am häufigsten angepasst werden müssen, damit ASP.NET-Applikationen in der gewünschten Weise funktionieren. Sie können eine serverweite Konfiguration des Frameworks einrichten, die die Standardkonfiguration für alle in dem System registrierten Domains darstellt. Die ASP.NET-Konfiguration kann außerdem für eine bestimmte Domain angepasst werden (siehe den Abschnitt Einrichten der ASP.NET-Konfiguration im Kapitel Administration von Domains). Um auf die Seite für die serverweite ASP.NET-Konfiguration zu gelangen, klicken Sie auf das [ASP.Net Icon] ASP.NET-Symbol, das sich in dem Feld Dienste in der Server-Administration befindet. Auf dieser Seite können Sie folgende Parameter festlegen: 1. Verbindungs-String Manager- zum Festlegen von String-Variablen die Informationen über Verbindungen zur Datenbank enthalten. Falls irgendwelche ASP.NET-Applikationen auf dem Server vermutet werden, die vorhaben Datenbanken zu benutzen, sollten die Verbindungs-Strings angegeben werden. Beachten Sie, dass das Bearbeiten dieser Einstellungen nur für Framework Versionen 2.0 und höher verfügbar ist. Wenn Sie die ASP.NET-Konfigurationsseite zum ersten Mal öffnen, sehen sie Beispiele für Verbindungsparameter die häufige Konstruktionen darstellen. Sie können diese löschen und Ihre eigenen angeben. 2. Benutzerdefinierte Fehlereinstellungen zum Definieren von Informationen über benutzerdefinierte Fehlermeldungen in ASP.NET-Applikationen. Um den Modus für benutzerdefinierte Fehlermeldungen einzustellen, wählen Sie einen aus der Dropdown-Liste: Ein bedeutet, dass benutzerdefinierte Fehlermeldungen immer aktiviert sind. Aus bedeutet, dass benutzerdefinierte Fehlermeldungen deaktiviert sind und stets detaillierte Fehler angezeigt werden. RemoteOnly bedeutet, dass benutzerdefinierte Fehlermeldungen nur Remote-Kunden angezeigt werden und dem lokalen Host ASP.NET-Fehler angezeigt werden. Mit Ausnahme des Falls, dass die benutzerdefinierten Fehlermeldungen komplett deaktiviert sind (der Modus Aus wurde gewählt), lassen sich die Parameter für benutzerdefinierte Fehlerdokumente festlegen: Der Parameter Status Code definiert den HTTP-Status-Code der die Umleitung zur Fehlerseite zur Folge hat. Der Parameter Umleitungs-URL definiert die Web-Adresse der Fehlerseite, die dem Kunden Informationen über den Fehler präsentiert. Seite 16 von 201

18 Um einen Eintrag in die Liste der benutzerdefinierten Fehler einzufügen, geben sie die benötigten Daten in die zu den Spalten Status-Code und Umleitungs-URL gehörigen Texteingabefelder ein, und klicken Sie auf das PlusSymbol rechts neben den Feldern. Wenn die Parameter für einen Fehler nicht festgelegt sind, sehen die Benutzer einen allgemeinen Fehler. Um einen Eintrag aus der Liste der benutzerdefinierten Fehler zu entfernen, klicken Sie auf das Minus-Symbol rechts neben dem Eintrag, den Sie entfernen wollen. 3. Kompilieren und Fehlerbereinigung gedacht, um die häufigsten Kompilierungseinstellungen zu konfigurieren: Standardsprache der Seiten bestimmt die Programmiersprache die standardmäßig in dynamischen Kompilierungsdateien benutzt wird. Fehlerbereinigung aktivieren definiert ob Retail-Binaries kompiliert (Checkbox nicht markiert) oder Fehler in Binaries bereinigt werden sollen (Checkbox markiert). Markieren Sie diese Checkbox wenn Sie das Fragment des Quellcodes, das einen Fehler enthält in einer Nachricht auf der Diagnoseseite sehen wollen. Bitte beachten Sie, dass beim Ausführen von Applikationen im Fehlerbereinigungsmodus, ein Speicher- und/oder Leistungs-Overhead auftritt. Es wird empfohlen Fehlerbereinigung nur während des Testens einer Applikation zu benutzen, und zu deaktivieren bevor die Applikation in einem Produktions-Szenario eingesetzt wird. 4. Globalisierungseinstellungen zur Konfiguration der Encoding-Einstellungen einer ASP.NET- Applikation: Anfragen-Encoding definiert das Encoding, das alle eingehenden Anfragen annehmen Antworten-Encoding definiert das Encoding, das alle Antworten annehmen. Datei-Encoding definiert das Encoding, das standardmäßig für das Parsen von Dateien der Typen.aspx,.asmx und.asax benutzt wird. Kultur definiert die Kultur die standardmäßig bei der Verarbeitung eingehender Web-Anfragen benutzt werden soll. UI Kultur definiert die Kultur, die standardmäßig bei der Verarbeitung von Suchen nach sprachabhängigen Quellen benutzt wird. 5. Sicherheit des Code-Zugangs zum Einrichten einer Sicherheitszone, der die Ausführung von ASP.NET-Applikationen zugewiesen wird, und die definiert auf welche Ressourcen des Servers die Applikationen Zugang haben. Um den Applikationen eine Vertrauensstufe zuzuweisen, wählen Sie die passende aus der zugehörigen Combobox. Beachten Sie, dass wenn ein Programm eine Vertrauensstufe zugewiesen bekommt die zu niedrig ist, es nicht korrekt funktioniert. Weitere Informationen über Freigabestufen erhalten Sie unter 6. Sitzungseinstellungen zur Spezifizierung der folgenden Parameter für Kundesitzungen: Der Authentifizierungsmodus definiert den standardmäßigen Authentifizierungsmodus einer Applikation. Beachten Sie, dass Windows-Authentifizierung gewählt werden sollte falls irgendeine Form von IIS-Authentifizierung benutzt wird. Seite 17 von 201

19 Zeitablauf von Sitzungen legt die maximale Dauer der Inaktivität einer Sitzung fest, bevor die Sitzung verworfen wird. Nachdem Sie das Einstellen der.net Framework Konfiguration beendet haben, klicken Sie OK um die von Ihnen definierten Daten zu übermitteln. Systemzeit und - datum einstellen Sie können das Datum und die Zeit manuell einstellen und auch einen NTP-Zeitserver für die Synchronisierung der Systemzeit aktivieren. Um die nötigen Einstellungen vorzunehmen, gehen Sie folgende Schritte: 1. Klicken Sie auf das Icon für die Systemzeit in der Serveradministration: 2. Wählen Sie die entsprechenden Einstellungen und klicken Sie auf Setzen. 3. Um die automatische Synchronisation zu aktivieren, aktivieren Sie die entsprechende Checkbox. 4. Geben Sie eine gültige IP-Adresse oder Serveradresse eines NTP-Zeitservers ein und klicken Sie auf Setzen. Hinweis Wenn die Funktion der automatischen Zeitsynchronisation gewählt wird, überschreibt das System jedes Datum und jede Uhrzeit, die manuell eingegeben werden. Es ist außerdem wichtig, dass Sie für den Zeitserver eine gültige IP- oder Serveradresse angeben. Wenn die Adresse nicht gültig ist, wird diese Funktion automatisch deaktiviert und die aktuellen Einstellungen bleiben bestehen. Seite 18 von 201

20 Serverweite - und Spamfilter einstellen Konfiguration Sie können folgende serverweite Einstellungen für s vornehmen: Die maximale Größe der , welche der Server erhalten kann Relay Modus: Das Relaying beeinträchtig nur das Versenden von s. Es ändert keine Einstellungen zum Empfang von s auf dem Server. Das Relaying arbeitet in drei verschiedenen Modi: Offenes Relay, Geschlossenes Relay und Relay mit Autorisierung. - Offenenes Relay: Wenn das Relay offen ist, kann jeder Computer den Server mit jeglichen Domains als Server verwenden. In diesem Modus ist eine Autorisierung ist nicht notwendig. - Geschlossenes Relay: Das Empfangen und Senden von s ist nur innerhalb der Domains welche lokal auf dem Server aktiv sind möglich. Die einzige Ausnahme sind Hosts in der Whitelist, welche als Relay Hosts zugelassen werden. - Relay mit Autorisierung: Erlaubt jedem Computer die Dienste des Servers zu verwenden, solange ein gültiger Benutzernamen und ein Passwort genutzt werden. POP3: Benötigt eine Anmeldung beim POP3 Server, bevor s versendet werden können. Das Feld mit der Sperrzeit erlaubt die Einstellung der Zeit, mit der der Mailserver nach einer Anmeldung unbegrenzt s zum Versenden akzeptiert, ohne nochmals nach den Anmeldeinformationen zu fragen. SMTP: SMTP-Authentifizierung (Das Plesk Mail System erlaubt LOGIN, CRAM- MD5 und PLAIN Methoden zur Autorisierung) benötigt ein Passwort für jede E- Mail, die versendet werden soll. Whitelist: Definieren Sie mehrere IP-Adressen, für die der Versand von s permanent erlaubt ist. Blacklist: Definieren Sie Domains, von welchen Sie keinen Empfang erlauben möchten. MAPS SPAM-Schutz: Aktivieren des externen SPAM-Schutzes, welcher Ihre Kunden vor Belästigung durch SPAM-Mails schützt. Typen von Accounts, welche auf dem Server verwendet werden können. Um das System zu Verwalten, führen Sie folgende Schritte durch: 1. Klicken Sie auf das Icon in der Serveradministration. Es öffnet sich die Seite zur Verwaltung der Dienste: Seite 19 von 201

21 2. Um die maximale Grösse von s zu definieren, geben Sie den entsprechenden Wert in das Feld ein und klicken auf Setzen um zu speichern. 3. Um den Relay Modus einzustellen, wählen Sie den entsprechenden Radiobutton. Für Relaying das Authorisation benötigt, wählen Sie den Button Authorisation nötig. Wählen Sie dann die Art der Authorisation aus. Dies kann POP3, SMTP oder beides sein. POP3: Klicken sie auf die Checkbox neben POP3 um diesen Modus zu aktivieren. Sie müssen dann die Sperrzeit festlegen. Standardmäßig sind 20 Minuten eingestellt. SMTP: Klicken Sie die Checkbox neben SMTP um diesen Modus zu aktivieren. Nachdem Sie diese Einstellungen gemacht haben, klicken Sie anschließend auf Setzen um zu speichern. 4. Um die Whitelist zu bearbeiten, geben Sie die gewünschte IP-Adresse(n) ein und klicken auf Hinzufügen. 5. Um Domains anzugeben, welche blockiert werden sollen, geben Sie den gewünschten Domainnamen unter Blockierte ein und klicken anschließend auf Hinzufügen. 6. Wenn Sie MAPS SPAM-Schutz verwenden möchten, geben Sie die die Adresse des externen MAPS Server ein und klicken auf Setzen. 7. Um das Format von adressen einzustellen, wählen Sie unter Namen für POP3/IMAP Accounts den entsprechenden Radiobutton für folgende Möglichkeiten: 1) Kurze (z.b. webmaster) und lange Adressen werden unterstützt. 2) Nur lange (vollständige) Adressen sind erlaubt. Klicken Sie anschließend auf Setzen. Seite 20 von 201

22 Konfiguration des serverweiten Spamfilters Um eingehenden Spam zu filtern, können Sie die integrierte Software SpamAssassin verwenden (http://www.spamassassin.org). SpamAssassin ist ein Mailfilter, welche aufgrund von definierten Regeln versucht, SPAM als solchen zu erkennen. Er verwendet mehrere heuristische Suchmechanismen und Header-Tests sowie Prüfung des Textes im Bodys für die Erkennung von Spam, auch bekannt als unerwünschte Werb s. Wenn E- Mails als Spam erkennt werden, können diese s optional mit einem geänderten Betreff zum Benutzer gesendet werden, so dass dieser in seiner Software entsprechende Filter setzen kann. Bitte beachten Sie, dass SpamAssassin ein Drittanbieterprodukt ist. Für weitere Informationen zu diesem Produkt besuchen Sie bitte die oben angegebene Webseite. Plesk erlaubt das Erstellen und Nutzen von sogenannten Whitelists und Blacklists, um die eingehenden s zu filtern. Um die Einstellungen zur Filterung von Spam vorzunehmen, klicken Sie auf das SpamAssassin - Icon in der Serveradministration. Seite 21 von 201

23 Die Seite für die Spam-Einstellungen wird geöffnet: Sie haben die Möglichkeit, globale Servereinstellungen für die Filterung von Spam vorzunehmen, sowie auch den Benutzern zu erlauben, für ihre eigenen Accounts Spamfilter zu setzen. Dies ist Teil des Schemas zur Spamfilterung, wo Sie serverweite Einstellungen aktivieren und deaktivieren können, sowie den Benutzern erlauben oder verweigern, ob sie selbst Einstellungen zur Filterung vornehmen können. Um die Filterung für Spam einzustellen, tun Sie bitte folgendes: 1. Um die Filterung auf Serverebene zu aktivieren klicken Sie die entsprechende Checkbox Serverweite Einstellungen bzw. Benutzerdefinierte Einstellungen. 2. Um es den Nutzern zu ermöglichen ihre eigenen Filterkriterien für ihren Mailaccount einzustellen, aktivieren Sie die Checkbox Persönliche Einstellungen. 3. Klicken Sie auf Setzen um die Einstellungen zu speichern. Um eine als Spam zu erkennen, sind eine gewisse Anzahl Hits nötig. Die Anzahl Hits sind nach den Einstellungen in der Software SpamAssassin gewählt und hängen von dem Thema und Seite 22 von 201

24 dem Inhalt der Nachricht ab. Die Sensibilität des Spamfilters kann geändert werden, indem Sie die Menge an Hits durch die eine Nachricht als Spam gekennzeichnet wird verändern. Je mehr Hits nötig sind, desto unempfindlicher ist der Spamfilter und je weniger Hits nötig sind, desto sensitiver ist der Filter. 1. Die Standardmenge an Hits ist auf 7 eingestellt. Wenn Sie diesen Wert verändern wollen, klicken Sie in das Eingabefeld Nötige Hits für die Markierung als Spam und geben Sie den neuen Wert ein. 2. Klicken Sie auf Setzen um die Veränderungen zu speichern. Nachrichten die als Spam erkannt werden, werden entsprechend gekennzeichnet, so dass sie optisch leicht zu erkennen sind. Ein spezieller String wird dem Betreff der Nachricht hinzugefügt (standardmäßig wird zum Beispiel der String *****SPAM***** dem Betreff hinzugefügt). Sie können diesen String (oder dieses Tag) frei verändern oder diese Option sogar ganz deaktivieren. 1. Um die Option der Veränderung des Mailbetreffs zu aktivieren oder deaktivieren, klicken Sie auf Ändern des Betreffs für Spam-Mails. 2. Um den Text der an den Betreff angehängt wird zu ändern, klicken Sie in das Eingabefeld und geben Sie den neuen Text ein. 3. Klicken Sie auf Setzen um zu speichern. Die serverweite Blacklist ist eine Liste von -Adressen, von denen automatisch angenommen wird, dass sie Spam-Mails versenden. Deshalb werden alle Nachrichten die von Adressen aus dieser Liste kommen als Spam behandelt. Sie können zu der Blacklist einerseits exakte Adressen angeben oder auch nur Wörter oder Wortkombinationen, sowie Wildcards (der Eintrag zum Beispiel blockiert alle s welche von spammersonline.tld stammen, egal was die genaue -Adresse ist). Hinweis Alle eingehenden s werden nach den serverweiten Blacklist-Einstellungen gefiltert. Benutzer erhalten die s schon vorgefiltert als SPAM markiert (natürlich nur wenn die Änderung des Betreffs aktiviert ist). 1. Geben Sie die -Adresse oder Adressteile in das Eingabefeld pattern ein. 2. Klicken Sie Hinzufügen um den neuen Eintrag zur Blacklist hinzuzufügen. Die serverweite Whitelist enthält -Adressen welche generell als vertrauenswürdig angesehen werden. Deshalb werden alle Nachrichten die von Adressen aus der Whitelist kommen nie als Spam markiert werden. Wie bei der Blacklist, können Sie einerseits exakte Adressen angeben oder auch nur Wörter oder Wortkombinationen, sowie Wildcards (der Eintrag zum Beispiel akzeptiert alle s welche von erlaubte .tld stammen). Hinweis Seite 23 von 201

25 Alle eingehenden s werden nach der Serverweiten Whitelist Einstellungen gefiltert. Benutzer erhalten die s schon vorgefiltert und die s werden nicht als SPAM markiert. 1. Geben Sie die -Adresse oder Adressteile in das Eingabefeld pattern ein. 2. Klicken Sie Hinzufügen um den neuen Eintrag zur Whitelist hinzuzufügen. Die serverweite Liste der zu ignorierenden Mails enthält alle Adressen, deren Mails nicht vom Spam- System gefiltert werden sollen. 1. Geben Sie die -Adresse oder Adressteile in das Eingabefeld pattern ein. 2. Klicken Sie Hinzufügen um den neuen Eintrag zur Liste der zu ignorierenden Mails hinzuzufügen. Die Einstellung des serverweiten Spam-Filters ist hiermit abgeschlossen. Alle Nachrichten werden gemäß diesen Einstellungen behandelt und die Nutzer erhalten ihre Mail bereits vorgefiltert. Außerdem können die Nutzer, falls es erlaubt wurde, ihre eigenen Regeln für das Filtern von Spam definieren. Seite 24 von 201

26 Registrierung des Servers sowie Verwaltung von zusätzlichen Diensten Als Administrator (Serverbesitzer) können Sie Provision erhalten auf von Kunden zusätzlich gekaufte Dienstleistungen bei myplesk.com: wie Domainregistrierung, Transfers, Kauf von SSL-Zertifikaten und Tools oder Dienstleistungen von Drittanbietern. Um dies zu tun, erstellen Sie einen Account bei myplesk.com und registrieren dort Ihren Server (Plesk-Instanz). Nachdem Sie das getan haben, können Sie Käufe Ihrer Kunden bei MPC zurückverfolgen und Provision erhalten. Sie können auch mehrere Plesk Server in einem einzigen myplesk.com Account registrieren. Um den Zugriff auf myplesk.com zu aktivieren oder deaktivieren, tun Sie bitte folgendes: 1. Klicken Sie in der Serveradministration das Icon Erstellung von zusätzlichen Services 2. Es erscheint die Seite für die Verwaltung von zusätzlichen Diensten. 3. Wählen Sie die entsprechenden Checkbox(en) um Dienste zu aktivieren oder deaktivieren. 4. Klicken Sie auf OK um zu speichern. Um Ihren Server bei myplesk.com zu registrieren, machen Sie bitte folgendes: 1. Klicken Sie auf das Icon zur Registrierung. Die myplesk.com Anmeldeseite wird in einem neuen Browserfenster geöffnet. 2. Geben Sie Ihren Benutzernamen und Passwort ein und klicken Sie auf Log In. Sie kommen nun auf die Seite My Commissions und werden dazu aufgefordert, Ihren Server zu registrieren. 3. Klicken Sie auf den Button Register Server Now, um den Server zu registrieren. Die Seite mit Informationen zur IP-Adresse Ihres Servers und der Lizenznummer Ihrer Plesk-Version wird geöffnet. 4. Klicken Sie auf OK um den Server zu registrieren. Seite 25 von 201

27 Verwaltung von SSL-Zertifikaten auf dem Server Ein SSL-Zertifikat repräsentiert ein Set von Regeln, um die verschlüsselte Kommunikation zwischen zwei Computern zu ermöglichen. Zertifikate ermöglichen sichere Kommunikation. Dies ist zum Beispiel wichtig bei der Übermittlung von Zahlungsinformationen in Online-Shops oder sonstigen privaten Transaktionen. Nur autorisierte Benutzer können auf den Datenstrom zugreifen und verschlüsselte Daten lesen. Hinweis zu Zertifikaten Ein Standard-SSL-Zertifikat wird bei der Installation des Control Panels hochgeladen. Dieses Zertifikat wird allerdings von Browsern nicht als eines akzeptiert, das von einer offiziellen Herausgabestelle von Zertifikaten stammt. Das Zertifikat kann durch ein selbst signiertes oder von einer Herausgabestelle signiertes Zertifkat ersetzt werden. Sie können SSL-Zertifkate von verschiedenen Orten erhalten. Wir empfehlen, dass Sie die CSR (Certificate Signing Request) Funktion in Plesk verwenden. Sie können auch auf der myplesk.com Webseite Zertifikate kaufen. Bei Verwendung eines SSL Zertifikats, das nicht von Verisign oder Thawte signiert wurde ist ein so genanntes rootchain Zertifkat notwendig. Dies identifiziert und autorisiert die Herausgabestelle von der Ihr Zertifikat stammt. Wenn Sie ein SSL-Zertifikat oder ein Teil eines SSL- Zertifkats gekauft haben, können Sie es in Plesk hochladen, indem Sie die Anweisungen in diesem Abschnitt befolgen. Seite 26 von 201

28 Verwalten von SSL-Zertifikaten Um auf die Verwaltungsseite von SSL-Zertifikaten zu gelangen, klicken Sie auf das Icon für Zertifikate. Die Seite Zertifikate zeigt die Liste verfügbarer Zertifikate an. Die vier Icons, welche vor jedem Namen des Zertifikats ersichtlich sind, zeigen die Teile des Zertifikats, welche verfügbar sind. Das Icon in der Spalte R zeigt, dass der Teil des CSR enthalten ist. Das Icon in der Spalte K zeigt, dass im Zertifikat ein Private Key enthalten ist, das Icon in der C Spalte zeigt, dass der Text des Zertifikats enthalten ist und das Icon der A Spalte zeigt, dass das CA-Zertifikat enthalten ist. Die Nummer in der Spalte benutzt zeigt die Anzahl der IP-Adressen, welche das Zertifikat zugeordnet ist. Hochladen eines Zertifikats sowie Finden des passenden Private Key Wenn Sie ein signiertes Zertifikat von der Herausgabestelle erhalten haben, können Sie es aus der Zertifikatsverwaltung hochladen. Stellen Sie zuerst sicher, dass das Zertifikat bei Ihnen lokal oder im Netzwerk gespeichert ist. Wählen Sie die entsprechende Datei und klicken Sie auf Datei senden um das Zertifikat hochzuladen. Das Zertifikat mit dem entsprechenden Private Key wird gesucht und der Zertifikatsteil wird dann in das Zertifikatsarchiv aufgenommen. Ändern des Zertifikatsnamens Um den Namen eines Zertifikats zu ändern, machen Sie bitte folgendes: 1. Klicken Sie auf das gewünschte Zertifikat in der Liste. Sie gelangen auf die Seite für die Einstellungen des Zertifikats 2. Ändern Sie den Namen wie gewünscht und klicken Sie Setzen Seite 27 von 201

29 Ansehen von gekauften Zertifikaten Um gekaufte Zertifikate anzusehen, klicken Sie im Control Panel auf das Icon Zertifikate ansehen um Informationen über entsprechende Zertifikate anzuzeigen. Downloaden eines Zertifikats aus dem Archiv auf den lokalen Computer Um ein Icon auf Ihren lokalen Computer herunterzuladen, klicken Sie das dem jeweiligen Zertifikat entsprechende Icon, wählen den gewünschten Speicherort sowie den Dateinamen und klicken anschließend auf Speichern. Entfernen von Zertifikaten aus dem Archiv Um ein oder mehrere Zertifikate aus dem Archiv zu entfernen, klicken Sie die entsprechende(n) Checkbox(en) und klicken auf Entferne gewählte. Downloaden des aktuell installierten Zertifikats für das Control Panel Um das aktuell installierte Zertifikat für das Control Panel auf Ihren lokalen Rechner herunterzuladen, klicken Sie auf das Download-Icon, wählen den gewünschten Speicherort sowie den Dateinamen und klicken anschließend auf Speichern. Setzen des Zertifikats für das Control Panel Um das Zertifikat für das Control Panel zu setzen, wählen Sie mittels einer Checkbox das gewünschte Zertifikat aus und klicken Sie auf das Icon Setup. Um das gewählte Zertifikat als Standardzertifikat zu verwenden klicken Sie auf das Icon. Zertifikat zum Archiv hinzufügen Um dem Archiv ein Zertifikat zu hinzufügen, klicken Sie auf das Icon Zertifikat hinzufügen auf der Verwaltungsseite für Zertifikate. Die Seite zur Erstellung von SSL-Zertifikaten erscheint. Sie können entweder ein selbst signiertes Zertifikat oder ein CSR erstellen oder ein SSL-Zertifikat kaufen und die Zertifikatsteile einem bestehenden Zertifikat hinzufügen. Generieren eines selbst signierten Zertifikats Um ein selbst generiertes Zertifikat zu erstellen, tun Sie bitte folgendes: 1. Geben Sie den Zertifikatsnamen an. 2. Die Bits -Auswahl erlaubt Ihnen, den Grad der Verschlüsselung einzustellen. Wählen Sie den gewünschten Wert aus der Dropdown-Liste. 3. Wählen Sie ein Land aus der Dropdown-Liste. Seite 28 von 201

30 4. Geben Sie den Staat oder die Provinz bzw. das Bundesland / den Kanton und die Stadt an. 5. Geben Sie die gewünschte Organisation und die Abteilung an. 6. Geben Sie den Domainnamen an, für den das Zertifikat erstellt werden soll. 7. Geben Sie die -Adresse an 8. Klicken Sie auf den selbst signiert Button. Ihr Zertifikat wird dann direkt dem Archiv hinzugefügt. Erstellen eines CSR (Certificate Signing Request) Um ein CSR zu generieren, machen Sie bitte folgendes: 1. Geben Sie den Zertifikatsnamen an 2. Die Bits -Auswahl erlaubt Ihnen, den Grad der Verschlüsselung ihres Zertifikats einzustellen. Wählen Sie den gewünschten Wert aus der Dropdown-Liste. 3. Wählen Sie ein Land aus der Dropdown-Liste. 4. Geben Sie den Staat oder die Provinz bzw. das Bundesland / den Kanton und die Stadt an. 5. Geben Sie die gewünschte Organisation und die Abteilung an. 6. Geben Sie den Domainnamen an, für den das CSR erstellt werden soll. 7. Klicken Sie auf den Beantragen Button. Ein CSR wird erstellt und dem Archiv hinzugefügt. Sie können die weiteren Zertifikatsteile auch später hinzufügen. Kaufen eines Zertifikats Um ein Zertifikat zu kaufen, gehen Sie vor wie folgt: 1. Geben Sie den Zertifikatsnamen an 2. Die Bits -Auswahl erlaubt Ihnen, den Grad der Verschlüsselung einzustellen. Wählen Sie den gewünschten Wert aus der Dropdown-Liste. 3. Wählen Sie ein Land aus der Dropdown-Liste. 4. Geben Sie den Staat oder die Provinz bzw. das Bundesland / den Kanton und die Stadt an. 5. Geben Sie die gewünschte Organisation und die Abteilung an. 6. Geben Sie den Domainnamen an, für den das Zertifikat erstellt werden soll. 7. Geben Sie die -Adresse des Domainbesitzers an 8. Klicken Sie auf den Button Zertifikat kaufen. Sie werden Schritt für Schritt durch den Kauf des Zertifikats geleitet. Bitte beachten Sie, dass die gemachten Angaben korrekt sind, da daraus ein so genannter Private Key erstellt wird. Wenn Sie ein Zertifikat durch Plesk kaufen, erhalten Sie es als von der Herausgabestelle zugesendet. Gehen Sie danach gemäß den Instruktionen zum Hochladen eines Zertifikatsteils vor, um das Zertifikat im Archiv zu speichern. Seite 29 von 201

31 Hochladen von Zertifikatsteilen Wenn Sie schon ein Zertifikat inklusive Private Key oder ein Zertifikatsteil (und eventuell ein CA-Zertifikat) haben, machen Sie bitte folgendes um das Zertifikat hochzuladen: 1. Auf der Verwaltungsseite des Archivs für Zertifikate klicken Sie auf das Icon Zertifikat hinzufügen. Sie werden zur Seite für die Erstellung von SSL-Zertifikaten geleitet. 2. Wählen Sie die Datei, welche das Zertifikat oder Zertifikatsteile enthält. Hinweis Zertifikate können in einer oder mehreren Dateien enthalten sein. Sie können die ganze Datei oder auch nur einzelnen Teile davon hochladen, indem Sie das Zertifikat in mehreren Feldern auswählen. (Plesk erkennt die entsprechenden Zertifikatsteile und weist sie zu). 3. Klicken Sie auf Datei senden, um die Datei hochzuladen. Es gibt zwei Möglichkeiten um Zertifikate hochzuladen: 1. Wählen Sie die entsprechende Datei (nur.txt Dateien) im lokalen Netz und klicken Sie auf Datei senden 2. Geben Sie den Zertifikatstext und den Private Key ein oder kopieren Sie beides in die entsprechenden Textfelder. Klicken Sie auf den Senden Button. Hochladen eines CA-Zertifikats Wenn Sie ein Zertifikat bei einer anderen Herausgabestelle als Verisign und Thawte gekauft haben, erhalten Sie normalerweise ein CA-Zertifikat oder ein rootchain Zertifikat. Das CA-Zertifikat wird benutzt, um die Herausgabestelle zu identifizieren, welche das Zertifikat herausgegeben hat. Um ein CA-Zertifikat hochzuladen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Wählen Sie auf der Seite des Zertifikatsarchivs ein Zertifikat aus. Sie kommen dann auf die Seite mit den Eigenschaften der Zertifikate. 2. Wählen Sie im Abschnitt zum Hochladen von Zertifikaten die Datei, welche das CA-Zertifikat enthält. 3. Klicken Sie nach Auswahl auf Datei senden, um die Datei hochzuladen. Es gibt zwei Möglichkeiten um Zertifikate hochzuladen: 1. Wählen Sie die entsprechende Datei (nur.txt Dateien) im lokalen Netz und klicken Sie auf Datei senden 2. Geben Sie den Zertifikatstext und den Private Key ein oder kopieren Sie beides in die entsprechenden Textfelder. Klicken Sie auf den Senden Button. Seite 30 von 201

32 Seite 31 von 201

33 Generieren eines CSR mit bestehendem Private Key Manchmal kommt es vor, dass manche Zertifikate im Archiv nur den Private Key enthalten die anderen Teile fehlen aus verschiedenen Gründen. Um mit dem bestehenden Private Key ein neues CSR zu erstellen, gehen Sie so vor: 1. Wählen Sie in der Liste das Zertifikat aus, welches nur den Private Key enthält. Sie werden zur Seite mit Eigenschaften von SSL-Zertifikaten weitergeleitet. 2. Klicken Sie auf Beantragen. Entfernen eines Zertifikatsteils Wenn Sie einen Teil eines CA-Zertifikats (oder rootchain-zertifikats) hochgeladen haben, können Sie ihn durch folgende Schritte wieder entfernen: 1. Wählen Sie in der Liste das Zertifikat aus. Sie werden zur Seite mit Eigenschaften von SSL- Zertifikaten weitergeleitet. 2. Klicken Sie neben dem Feld CA-Zertifikat den Button Entfernen Verwalten von Shared SSL SSL steht für Secure Socket Layer und ist ein Feature das Sie benutzen können, um alle Daten zu schützen, die zwischen Ihrer Webseite und dem Kunden ausgetauscht werden. Shared SSL ist eine Möglichkeit sicheren Webserverzugang zu gewähren, ohne dass Benutzer einen digitalen Schlüssel erwerben müssen. In diesem Fall hat nur eine Domain ein echtes SSL-Zertifikat. Diese wird Master SSL Domain genannt. Andere Domains die eingerichtet werden um Shared SSL zu nutzen, greifen auf deren Ressourcen zurück. Um die Master SSL Domain aus der Liste der Domains auszuwählen, bei denen SSL-Unterstützung aktiviert ist, gehen Sie auf die Seite Server > Shared SSL. Wählen Sie dann die Checkbox Shared SSL und bestimmen Sie, welche Domain die Master SSL Domain sein soll. Nachdem Sie die Master SSL Domain festgelegt haben, können Sie Ihren Kunden die Möglichkeit geben Shared SSL-Links einzurichten. Um dies zu tun, gehen sie auf die Seite mit den Kundenbegrenzungen und Bearbeiten Sie das Feld für die maximale Anzahl von Shared SSL-Links oder markieren sie die Checkbox Unbegrenzt. Danach können Sie oder Ihre Kunden, Domain für Domain, Shared SSL-Unterstützung aktivieren. Um eine Domain Shared SSL nutzen zu lassen, gehen Sie auf die Seite Domain Administration und klicken Sie auf die Schaltfläche Shared SSL. Um die Domain Shared SSL nutzen zu lassen, markieren Sie die Checkbox Shared SSL Aktivieren. Die Dokumente, auf die durch Shared SSL zugegriffen werden kann sollten in den Ordner httpsdocs auf der Domain des Benutzers gelegt werden. Nun müssen Sie das Namensfeld des virtuellen Verzeichnisses füllen. Das virtuelle Verzeichnis wird mit dem angegeben Namen in der Master SSL Domain erstellt. Es wird benutzt um per SSL auf Ihre Seite zuzugreifen. Nehmen wir einmal an der Domain-Benutzer besitzt eine Domain namens Seite 32 von 201

34 domain.hoster.com und master_ssl_host.hoster.com ist die Master SSL Domain. Um jetzt die Benutzerseite durch SSL zu erreichen, muss die folgende Adresse angegeben werden: https://master_ssl_host.hoster.com/von_ihnen_angegebener_name_des_virtuellen_verzeichnisses. Beachten Sie, dass Sie die Adresse der Domain (domain.hoster.com) nicht benutzen können um per SSL auf die Seite zuzugreifen, wenn sie den Shared SSL Modus benutzen. Wenn Sie die Checkbox SSL erforderlich markieren, kann auf die Domain nur per SSL zugegriffen werden. Setzen von systemweiten Einstellungen und des Logos Sie können folgende systemweite Einstellungen festlegen: Die Anzahl angezeigter Objekte in Listen (z.b. Listen von Domains, Kunden, -Adressen, Zertifikaten etc.) Die Standardsprache und das Skin für die Benutzeroberfläche des Control Panels welche für Sitzungen von Nutzern gelten Die Sprache der Benutzeroberfläche und des Skins für den Administrator Erlaubnis von mehreren parallelen Sitzungen wenn der Nutzer als Administrator eingeloggt ist Prüfung von Mailbox-Passwörtern im Vokabular auf Passwörter die zu einfach zu knacken sind Apache-Neustartintervall: Die Einstellung kann bei einer großen Anzahl von Benutzern und Domains auf dem Server die Downtime des Apache-Webservers herabsetzen Parameter für serverweite Systemstatistiken 1. Klicken Sie auf das Icon Eigenschaften in der Serveradministration. 2. Die Seite für Servereinstellungen erscheint: Seite 33 von 201

35 Um die Anzahl von Einträgen in Listen zu definieren, geben Sie den gewünschten Wert in das Feld ein. Der Wert darf nicht mehr als vier Ziffern enthalten. Bei der Eingabe von 0 zeigt Plesk alle Listeneinträge auf einer Seite an. 3. Um die Standardsprache zu definieren, wählen Sie die entsprechende Sprache aus der Dropdown-Liste. 4. Um das Aussehen Ihrer Plesk Benutzeroberfläche zu bestimmen, wählen Sie das entsprechende Skin aus der Dropdown-Liste. 5. Um mehrere Sitzungen für Administratoren zu erlauben, wählen Sie die entsprechende Checkbox. 6. Damit keine zu einfachen Passwörter gewählt werden, wählen Sie die Checkbox zur Prüfung der Passwörter im Vokabular. 7. Um das Apache-Neustartintervall festzusetzen, tragen Sie die gewünschte Zeitspanne im entsprechenden Feld in Sekunden ein. 8. Wählen Sie die Aufbewahrungszeit für Statistiken im entsprechenden Feld in Monaten. 9. Wählen Sie die entsprechenden Checkboxen, um zu bestimmen ob Log-Dateien, Datenbanken, Mailboxen, Tomcat Web-Applikationen, Mailinglisten und Domain-Backup- Dateien bei der Berechnung des verfügten Platzes auf der Festplatte berücksichtigt werden sollen. 10. Um die Kalkulation des Traffics anzupassen, wählen Sie die entsprechenden Checkboxen. Sie können dort definieren, ob nur eingehender Traffic (inbound), nur ausgehender Traffic (outbound) oder beide integriert werden sollen. Seite 34 von 201

36 Aktivieren des eigenen Logos Sie können das Logo von Plesk 7 gegen Ihr eigenes Logo austauschen, um Plesk ein benutzerdefiniertes Aussehen zu geben. Außerdem können Sie auch einen Hyperlink zu Ihrer Firmenwebseite definieren. Gehen Sie dafür wie folgt vor: 1. Klicken Sie in der Serveradministration auf das Icon Eingeschaften des Logos um auf die Seite zur Aktivierung des eigenen Logos zu gelangen: 2. Geben Sie in das Eingabefeld für das neue Logo den entsprechenden Dateinamen ein oder klicken Sie auf Durchsuchen um Ihr neues Logo auszuwählen. Hinweis Sie sollten nur GIF oder JPEG / JPG Bilder verwenden, die nicht größer als 100kb groß sind, um die Download- Zeit zu minimieren. Plesk stellt die Größe des Bilds automatisch passend für den Banner-Bereich ein. 3. Klicken Sie auf OK um das Logo auf der Benutzeroberfläche zu platzieren. Der Upload kann einige Zeit in Anspruch nehmen. 4. Sie haben die Möglichkeit, einen Hyperlink zu definieren, der aktiviert wird wenn der Benutzer auf das Logo klickt. Dieser Link kann zum Beispiel die URL der Firmenhomepage oder einer anderen Website enthalten. Geben Sie in das Feld die entsprechende URL ein. 5. Klicken Sie auf OK um den Hyperlink zu aktivieren. Wenn Sie jedoch doch nicht Ihr Logo verwenden möchten, klicken Sie auf den Button Standard Logo um das Plesk Logo zu verwenden. Protokollieren von Benutzeraktionen Sie haben die Möglichkeit, Aktionen von verschiedenen Benutzern des Systems zu protokollieren. Diese Aktionen werden in Log-Dateien gespeichert, welche Sie später zur Ansicht wieder downloaden können. Folgende Aktionen können protokolliert werden: Erstellen und Löschen eines Kundenaccounts, Ändern von persönlichen Informationen Ändern der Eigenschaften eines Accounts eines Domainbenutzers Erstellen, Löschen oder Verändern einer Domain Erstellen, Löschen oder Ändern einer Subdomain Ändern der Domain-Begrenzungen Seite 35 von 201

37 An- und Abmeldungen von Benutzern des Control Panels Erstellen, Löschen oder Ändern von Accounts Erstellen, Löschen und Ändern von Mailinglisten Erstellen, Löschen und Ändern von physikalischem Hosting Erstellen, Löschen und Ändern von Webnutzerkonten Installation, Neukonfiguration, Abhängen und De-Installation von Web-Applikationen Installation und De-Installation von Web-Applikationspaketen Um die Protokollierung einzustellen, machen Sie bitte folgendes: 1. Klicken Sie auf das Icon für die Ereignisanzeige in der Systemadministration. Die Seite für die Einstellungen der Ereignisanzeige wird geöffnet: 2. Wählen Sie in der Gruppe Protokollierte Ereignisse die Aktionen welche Sie protokollieren möchten über die Checkboxen. Seite 36 von 201

38 3. Bei Records in der Datenbank ablegen können Sie die Löschung der Logs auf täglicher, wöchentlicher oder monatlicher Basis und aufgrund der Anzahl von Records in der Datenbank definieren. Um alle Records zu behalten, aktivieren Sie entfernen Sie keine Records. 4. Klicken Sie auf OK um die Änderungen zu speichern. Um die Ereignisanzeige auf den lokalen Computer zu laden, wählen Sie die entsprechende Zeitperiode in den Dropdown-Listen und klicken Sie auf Download. Das Dialogfenster wird geöffnet und Sie werden gebeten, den Speicherort für die Log-Datei anzugeben. Wählen Sie den Ort aus und klicken Sie anschließend auf Speichern. Um die Ereignisanzeige zu löschen, klicken Sie auf Logdatei löschen. Benutzen der Ereignisverwaltung Die Ereignisverwaltung dient dazu, Ihnen bei der Organisation des Datenaustausches zwischen Plesk und externen Systemen zu helfen. Sie arbeitet auf folgende Weise: Sie erstellen eine Datei die bei einem bestimmten Ereignis des Control Panel ausgeführt wird, und erschaffen dann einen Ereignishandler der den Ereignisprozess auslöst. Sie können einem Ereignis mehrere Handler zuweisen. Einen Eventhandler hinzufügen Lassen Sie uns, als Beispiel, einen Eventhandler für das Ereignis Erstellen eines Benutzeraccounts erstellen. Der Handler akzeptiert als ersten Parameter den Kundennamen und als zweiten den Login des Kunden. Der Einfachheit halber benutzen wir eine Stapelverarbeitungsdatei mit dem Namen testhandler.bat die folgendermaßen aussieht: Dieses Script schreibt eine Zahl von Informationen in die Datei, so dass wir Ihre Ausführung kontrollieren konnten. Nehmen wir an, dass unser Script sich in dem Verzeichnis c:\programfiles\swsoft\plesk\scripts\ befindet. Es lässt sich registrieren, indem durch das Control Panel ein Ereignishandler erstellt wird: 1. Wählen Sie den Shortcut Server im Navigationsfenster. 2. Klicken Sie auf das Symbol Ereignisverwaltung auf der Seite Serveradministration. Die Ereignisverwaltung wird angezeigt. 3. Klicken Sie das Symbol Ereignishandler hinzufügen. Die Seite für die Einrichtung des Ereignishandlers wird angezeigt. Seite 37 von 201

39 4. Wählen Sie aus der Dropdown-Box mit den Ereignissen das Ereignis aus, dem Sie einen Handler zuweisen wollen. 5. Wählen Sie die Priorität der Ausführung des Handlers oder legen Sie selbst einen Wert fest. Um dies zu tun, wählen Sie Benutzerdefiniert in der Dropdown-Liste und geben sie den Wert ein. Beachten Sie, dass Sie bei der Zuweisung mehrerer Handler zu einem Ereignis, die Abfolge der Ausführung der Handler bestimmen können, indem Sie verschiedene Prioritäten festlegen (ein höherer Wert entspricht höherer Priorität). 6. Wählen Sie den Systembenutzer, in dessen Auftrag der Handler ausgeführt wird. 7. In dem Eingabefeld Befehl bestimmen Sie den Pfad der Datei die bei dem ausgewähltem Ereignis ausgeführt werden soll. In unserem Beispiel ist dies c.\programfiles\swsoft\plesk\scripts\testhandler.bat <new_contact_name> <new_login_name> Beachten Sie, dass Pfadnamen in Anführungszeichen stehen sollten, falls der Dateiname Leerzeichen enthält. 8. Klicken Sie auf OK. Wenn Sie sich jetzt im Plesk Control Panel anmelden, und einen neuen Kunden erstellen, mit den Werten Some Client im Feld Kontaktname und some_client im Feld Login, wird der Handler aufgerufen und der folgende Eintrag im Log c:\windows\temp\event_handler.log eingefügt: Falls Sie noch einen oder mehrere Handler festlegen wollen, wiederholen Sie die oben aufgeführten Schritte für einen anderen Handler. Ereignishandler entfernen Um einen oder mehrere Ereignishandler zu entfernen, markieren Sie die entsprechende Checkbox in der Liste der Handler und klicken auf Auswahl löschen Verfügbare Parameter-Templates für Ereignishandler Die bei der Einrichtung eines Ereignishandlers verfügbaren Parameter-Templates sind in nachfolgender Tabelle dargestellt: Name/Beschreibung der Komponente Wert der alten Komponente Kommandozeilenparameter Wert der neuen Komponente Notizen Für die Ereignisse Kundenaccount erstellt, Kundenaccount aktualisiert, Kundenaccount entfernt Seite 38 von 201

40 Name/Beschreibung der Komponente Wert der alten Komponente Kommandozeilenparameter Wert der neuen Komponente Notizen Login-Name old_login_name new_login_name benötigt Kontaktname old_contact_name new_contact_name benötigt Firmenname old_company_name new_company_name Telefon old_phone new_phone Fax old_fax new_fax old_ new_ Adresse old_address new_address Stadt old_city new_city Staat/Provinz old_state_province new_state_province Postleitzahl old_postal_zip_code new_postal_zip_code Land old_country new_country Für die Ereignisse Domain erstellt, Domain aktualisiert, Domain gelöscht Domain-Name old_domain_name new_domain_name benötigt Für die Ereignisse Subdomain erstellt, Subdomain aktualisiert, Subdomain gelöscht Subdomain-Name old_subdomain_name new_subdomain_name benötigt Elterndomain-Name old_domain_name new_domain_name benötigt FTP-Account old_system_user_type new_system_user_type Login-Name des Subdomainbesitzers old_system_user new_system_user Festplattenquota old_hard_disk_quota new_hard_disk_quota SSI-Support old_ssi_support new_ssi_support PHP-Support old_php_support new_php_support CGI-Support old_cgi_support new_cgi_support Seite 39 von 201

41 Name/Beschreibung der Komponente Wert der alten Komponente Kommandozeilenparameter Wert der neuen Komponente Notizen Perl-Support old_mod_perl_support new_mod_perl_support Python-Support old_mod_python_support new_mod_python_support ColdFusion-Support old_mod_coldfusion_support new_mod_coldfusion_support Apache ASP-Support old_apache_asp_support new_apache_asp_support SSL-Support old_ssl_support new_ssl_support Für die Ereignisse Physikalisches Hosting erstellt, Physikalisches Hosting aktualisiert Domain-Name old_domain_name new_domain_name benötigt IP-Adresse old_ip_address new_ip_address IP-Typ old_ip_type new_ip_type Systembenutzer old_system_user new_system_user Passwort Systembenutzer old_system_user_password new_system_user_password Shell-Zugang old_system_shell new_system_shell Microsoft FrontPage Support Microsoft FrontPage über SSL Support Microsoft FrontPage Authoring Microsoft FrontPage Admin Login Microsoft FrontPage Admin Passwort old_fp_support old_fpssl_support old_fp_authoring old_fp_admin_login old_fp_admin_password new_fp_support new_fpssl_support new_fp_authoring new_fp_admin_login new_fp_admin_password SSI-Support old_ssi_support new_ssi_support PHP-Support old_php_support new_php_support CGI-Support old_cgi_support new_cgi_support Mod Perl-Support old_mod_perl_support new_mod_perl_support Seite 40 von 201

42 Name/Beschreibung der Komponente Wert der alten Komponente Kommandozeilenparameter Wert der neuen Komponente Notizen Apache ASP-Support old_apache_asp_support new_apache_asp_support SSL-Support old_ssl_support new_ssl_support Web-Statistiken old_web_statistics new_web_statistics Benutzerdefinierte Fehlerdokumente old_apache_error_documents new_apache_error_documents Festplattenquota old_hard_disk_quota new_hard_disk_quota Für das Ereignis Physikalisches Hostin gelöscht Domain-Name old_domain_name new_domain_name benötigt Für die Ereignisse Mailname erstellt, Mailname gelöscht Mailname old_mailname new_mailname benötigt (im Format Für das Ereignis Mailname aktualisiert Mailname old_mailname new_mailname benötigt (im Format Mailbox old_mailbox new_mailbox Passwort old_password new_password Mailbox-Quota old_mailbox_quota new_mailbox_quota Umleitung old_redirect new_redirect Umleitungsadresse old_redirect_address new_redirect_address Mailgruppe old_mail_group new_mail_group Automatische Antworten old_autoresponders new_autoresponders Control Panel Zugang für Mailbenutzer old_mail_controlpanel_access new_mail_controlpanel_access Für das Ereignis Webbenutzer gelöscht Domain-Name old_domain_name new_domain_name benötigt Seite 41 von 201

43 Name/Beschreibung der Komponente Wert der alten Komponente Kommandozeilenparameter Wert der neuen Komponente Notizen Webbenutzer-Name old_webuser_name new_webuser_name benötigt Für die Ereignisse Webbenutzer erstellt, Webbenutzer aktualisiert Domain-Name old_domain_name new_domain_name benötigt Webbenutzer-Name old_webuser_name new_webuser_name benötigt Webbenutzer-Passwort Old_webuser_password Old_webuser_password SSI-Support old_ssi_support new_ssi_support PHP-Support old_php_support new_php_support CGI-Support old_cgi_support new_cgi_support Mod Perl-Support old_mod_perl_support new_mod_perl_support Mod Python-Support old_mod_python_support new_mod_python_support Apache ASP-Support old_apache_asp_support new_ apache_asp _support Festplattenquota old_hard_disk_quota new_hard_disk_quota Für das Ereignis Kundenbegrenzungen aktualisiert Kontaktname old_contact_name new_contact_name benötigt Maximale Anzahl an Domains Maximaler Festplatteplatz old_maximum_domains old_maximum_disk_space new_maximum_domains new_maximum_disk_space Maximaler Traffic old_maximum_traffic new_maximum_traffic Maximale Anzahl an Webbenutzern Maximale Anzahl an Datenbanken Maximale Anzahl an Mailboxen old_maximum_webusers old_maximum_databases old_maximum_mailboxes new_maximum_webusers new_maximum_databases new_maximum_mailboxes Mailbox Quota old_maximum_mailbox_quota new_maximum_mailbox_quota Seite 42 von 201

44 Name/Beschreibung der Komponente Wert der alten Komponente Kommandozeilenparameter Wert der neuen Komponente Notizen Maximale Anzahl an Mail-Umleitungen Maximale Anzahl an Mailgruppen old_maximum_mail_redirects old_maximum_mail_groups new_maximum_mail_redirects new_maximum_mail_groups Maximale Anzahl an automatischen Antworten old_maximum_autoresponders new_maximum_autoresponders Maximale Anzahl an Mailinglisten Maximale Anzahl an Java-Applikationen old_maximum_mail_lists old_maximum_tomcat_applications new_maximum_mail_lists new_maximum_tomcat_applications Ablaufdatum old_expiration_date new_expiration_date Für das Ereignis Domainbegrenzungen aktualisiert Domain-Name old_domain_name new_domain_name benötigt Maximale Anzahl an Domains Maximaler Festplatteplatz old_maximum_domains old_maximum_disk_space new_maximum_domains new_maximum_disk_space Maximaler Traffic old_maximum_traffic new_maximum_traffic Maximale Anzahl an Webbenutzern Maximale Anzahl an Datenbanken Maximale Anzahl an Mailboxen old_maximum_webusers old_maximum_databases old_maximum_mailboxes new_maximum_webusers new_maximum_databases new_maximum_mailboxes Mailbox Quota old_maximum_mailbox_quota new_maximum_mailbox_quota Maximale Anzahl an Mail-Umleitungen Maximale Anzahl an Mailgruppen old_maximum_mail_redirects old_maximum_mail_groups new_maximum_mail_redirects new_maximum_mail_groups Maximale Anzahl an automatischen Antworten old_maximum_autoresponders new_maximum_autoresponders Maximale Anzahl an Mailinglisten Maximale Anzahl an Java-Applikationen old_maximum_mail_lists old_maximum_tomcat_applications new_maximum_mail_lists new_maximum_tomcat_applications Seite 43 von 201

45 Name/Beschreibung der Komponente Wert der alten Komponente Kommandozeilenparameter Wert der neuen Komponente Notizen Ablaufdatum old_expiration_date new_expiration_date Für die Ereignisse Mailingliste erstellt, Mailingliste aktualisiert, Mailingliste gelöscht Domain-Name old_domain_name new_domain_name benötigt Name der Mailingliste old_mail_list_name new_mail_list_name benötigt Mailingliste aktiviert old_mail_list_enabled new_mail_list_enabled Für die Ereignisse Control Panel-Benutzer angemeldet, Control Panel-Benutzer abgemeldet Kontaktname old_contact_name new_contact_name Für das Ereignis Benutzeraccount für Domain aktualisiert Zugang für Domainbenutzer zulassen old_allow_domain_user_access New_allow_domain_user_access Login-Name old_login_name new_login_name benötigt Domain-Name old_domain_name new_domain_name benötigt Kontaktname old_contact_name new_contact_name Firmenname old_company_name new_company_name Telefon old_phone new_phone Fax old_fax new_fax old_ new_ Adresse old_address new_address Stadt old_city new_city Staat/Provinz old_state_province new_state_province Postleitzahl old_postal_zip_code new_postal_zip_code Land old_country new_country Seite 44 von 201

46 Name/Beschreibung der Komponente Wert der alten Komponente Kommandozeilenparameter Wert der neuen Komponente Notizen Für Ereignisse Site Application installiert, Site Application rekonfiguriert, Site Application deinstalliert Name des Site Application-Pakets Domain-Typ (Domain oder Subdomain) Installationspfad (httpdocs oder httpsdocs) Installationspfad innerhalb des Zielverzeichnisses old_site_application_package_name new_site_application_package_name benötigt old_site_application_domain_type new_site_application_domain_type benötigt old_site_application_directory new_site_application_directory benötigt old_site_application_installation_prefix new_site_application_installation_prefix benötigt Für die Ereignisse Site Application-Paket installiert, Site Application-Paket deinstalliert Name des Site Application-Pakets old_site_application_package_name new_site_application_package_name benötigt Für die Ereignisse Dienst angehalten, gestartet oder neu gestartet Dienst old_service new_service benötigt Für die Ereignisse IP-Adresse erstellt, geändert oder gelöscht IP-Adresse old_ip_address new_ip_address benötigt IP-Maske old_ip_mask new_ip_mask Schnittstelle old_interface new_interface IP-Typ old_ip_type new_ip_type Für die Ereignisse Weiterleitung erstellet, geändert oder gelöscht Domain-Name old_domain_name new_domain_name benötigt Weiterleitungs-Typ old_forwarding_type new_forwarding_type URL old_url new_url Login-Name old_login_name new_login_name benötigt Kontaktname old_contact_name new_contact_name Firmenname old_company_name new_company_name Seite 45 von 201

47 Name/Beschreibung der Komponente Wert der alten Komponente Kommandozeilenparameter Wert der neuen Komponente Notizen Telefon old_phone new_phone Fax old_fax new_fax old_ new_ Adresse old_address new_address Stadt old_city new_city Staat/Provinz old_state_province new_state_province Postleitzahl old_postal_zip_code new_postal_zip_code Land old_country new_country Für die Ereignisse Site Application installiert, rekonfiguriert oder deinstalliert Name der Site Application old_package_name new_package_name benötigt Für das Ereignis Kundenstatus aktualisiert Kontaktname old_contact_name new_contact_name benötigt Login-Name old_login_name new_login_name benötigt Status old_status new_status Für das Ereignis Kundeneinstellungen aktualisiert Kontaktname old_contact_name new_contact_name benötigt Login-Name old_login_name new_login_name benötigt Seitengröße old_lines_per_page new_lines_per_page Skin für Benutzeroberfläche old_interface_skin new_interface_skin Für das Ereignis IP-Pool des Kunden geändert Kontaktname old_contact_name new_contact_name benötigt Seite 46 von 201

48 Name/Beschreibung der Komponente Wert der alten Komponente Kommandozeilenparameter Wert der neuen Komponente Notizen IP-Adresse old_ip_address new_ip_address benötigt Status old_status new_status Für das Ereignis Speicherplatzbegrenzung für Kunden-Account erreicht Speicherplatzbegrenzung old_maximum_disk_space new_maximum_disk_space benötigt Für das Ereignis Traffic-Begrenzung für Kunden-Account erreicht Traffic-Begrenzung old_maximum_traffic old_maximum_traffic Für das Ereignis Status der Domain geändert Domain-Name old_domain_name new_domain_name benötigt Domain-Status old_status new_status Für das Ereignis DNS-Zone für Domain aktualisiert Domain-Name old_domain_name new_domain_name benötigt Für dsd Ereignis Speicherplatzbegrenzung für Domain erreicht Speicherplatzbegrenzung old_maximum_disk_space new_maximum_disk_space Für das Ereignis Traffic-Begrenzung für Domain erreicht Traffic-Begrenzung old_maximum_traffic old_maximum_traffic Für das Ereignis Lizenz-Key aktualisiert Lizenz-Key-Nummer old_license new_license benötigt Lizenz-Key-Typ (Plesk, zusätzlich) old_license_type new_license_type Liizenz-Key-Name old_license_name new_license_name Aktivierung von -Benachrichtigungen Sie können Plesk so konfigurieren, dass es Sie oder andere Benutzer des Control Panels über folgende Systemereignisse benachrichtigt: Seite 47 von 201

49 Erstellung von Benutzeraccounts Ablauf von Benutzeraccounts Erstellung von neuen Domains Ablauf von Domains Überschreitungen von Accountbegrenzungen Erstellung von Trouble Tickets Kommentierung von Trouble Tickets Schließung von Trouble Tickets Wiedereröffnung von Trouble Tickets Um Benachrichtigungen zu konfigurieren, gehen Sie wie folgt vor: 1. Klicken Sie in der Serveradministration auf das Icon Benachrichtigung. Es erscheint die Seite für die Einstellung der Benachrichtigungen: 2. Klicken Sie die entsprechenden Checkboxen für Aktionen über die Sie benachrichtigt werden wollen. Die Benachrichtigungen können an den Administrator, die Benutzer und/oder die Domainbenutzer oder auch an frei einzugebende Adressen gesendet werden 3. Bei dem Versenden von Warnungen bei Ablauf geben Sie unter Eigenschaften die Anzahl der Tage an wie viel im voraus die Benachrichtigungen gesendet werden sollen. 4. Klicken Sie auf OK um die Änderungen zu speichern. Um den Text der Standardnachricht zu bearbeiten, machen Sie bitte folgendes: 1. Klicken Sie neben der gewünschten Aktion auf das Icon Benachrichtigung bearbeiten, um den Benachrichtigungstext zu bearbeiten. Seite 48 von 201

50 2. Geben Sie den gewünschten Benachrichtigungstext in das Textfeld ein oder klicken Sie auf Standard um den Standardtext zu aktivieren. 3. Klicken Sie auf OK um die Änderungen zu speichern. Sie können für die Benachrichtigungen unterschiedliche Tags verwenden, die durch die Daten aus der Plesk Datenbank ersetzt werden: Erstellung eines Benutzeraccounts <client> oder <client_contact_name> - Der Name des Benutzers <client_login> - Anmeldename des Benutzers <password> - Passwort des Benutzers <hostname> - Hostname für den Zugriff auf das Control Panel Ablauf von Kundenaccounts <client_login> - Anmeldename des Benutzers <client> oder <client_contact_name> - Der Name des Benutzers <expiration_date> - Ablaufdatum des Accounts Warnungen vor Ablauf des Accounts <client_login> - Anmeldename des Benutzers <client> oder <client_contact_name> - Der Name des Benutzers <expiration_date> - Ablaufdatum des Accounts Erstellung einer neuen Domain <domain_name> oder <domain> - Domainname <client_login> - Anmeldename des Benutzers <client> oder <client_contact_name> - Der Name des Benutzers <ip> - IP-Adresse welche für den Account benutzt wird Ablauf von Domains <domain_name> oder <domain> - Domainname <client_login> - Anmeldename des Benutzers Seite 49 von 201

51 <client> oder <client_contact_name> - Der Name des Benutzers <expiration_date> - Ablaufdatum der Domain Überschreitungen von Accountbegrenzungen <domain_name> oder <domain> - Domainname <client_login> - Anmeldename des Benutzers <client> oder <client_contact_name> - Der Name des Benutzers <disk_usage> - Festplattennutzung <traffic> - Verursachter Traffic <traffic_limit> Trafficbegrenzung Benachrichtigungen des Trouble Ticket Systems <ticket_id> - ID-Nummer des Tickets <ticket_comment> - Kommentar zum Ticket Konfiguration des Trouble Ticket Systems Das in Plesk integrierte Trouble Ticket System erlaubt es dem Administrator, die technischen Anfragen von Nutzern des Control Panels auf einer nutzerfreundlichen Grafikoberfläche zu bearbeiten. Dieses geschieht durch Tickets, welche von Benutzer des Control Panels erstellt werden. Bevor Benutzer Tickets erstellen können, ist es nötig, einige Initialeinstellungen vorzunehmen. Erstellen Sie mindestens eine Warteschlange, Priorität und Kategorie und aktivieren Sie danach das Ticketsystem für die Benutzer: 1. Wählen Sie die Verknüpfung Trouble Ticket System in der Navigation. Es öffnet sich die Hauptseite des Ticketsystems: Seite 50 von 201

52 2. Um einen neue Warteschlange zu erstellen, wählen sie das Icon Warteschlangen. Es öffnet sich die Seite für die Erstellung und Bearbeitung von Warteschlangen. 3. Wählen Sie das Icon Neue Warteschlange hinzufügen, um eine neue Warteschlange zu erstellen. 4. Geben Sie einen Titel in das Feld ein und klicken Sie die Aktiviert Checkbox: 5. Erstellen Sie nach dem gleichen Prinzip mindestens eine neue Priorität über das Icon und mindestens eine neue Kategorie über das Icon auf der Seite des Trouble Ticket Systems. 6. Wenn die Warteschlange, Priorität und Kategorie erstellt sind, wählen Sie auf der Hauptseite des Ticket Systems das Icon für allgemeine Einstellungen. Die folgende Seite erscheint: Seite 51 von 201

53 7. Wählen Sie die Checkbox um Benutzern die Übermittlung von Tickets zu erlauben sowie die vorher erstellte Priorität, Warteschlange und Kategorie und klicken ein Sie auf das Icon um das Ticket System zu aktivieren. Sie können auch die Übermittlung von Tickets per erlauben. Gehen Sie dafür wie folgt vor: 1. Auf der Hauptseite des Ticket Systems klicken Sie auf das Icon um das Mailgate zu konfigurieren. Es erscheint folgende Seite: 2. Füllen Sie folgende Felder aus: Seite 52 von 201

54 Name des Absenders. Dies ist der Absendername für Benachrichtigungen über das Ticket System. Antwortadresse des Absenders POP3-Server. Dies ist der POP3-Server von dem die s empfangen werden sollen. POP3-Benutzername. Der Nutzername durch den Zugriff auf den POP3-Server möglich ist. Neues POP3-Passwort Bestätigung des Passworts Mailserverabfrage alle [ ] Minuten. Festlegung der Zeit zwischen Mail-Abfragen. Ticketbetreff muss starten mit [ ]. Spezifizieren Sie hier die Kombination von Symbolen mit denen die Betreffzeile von s beginnen muss. Dies wird für den SPAM-Schutz benötigt. 3. Wenn alle Felder ausgefüllt sind, können Sie auf das Icon klicken, um das Mailgate zu aktivieren. 4. Klicken Sie auf OK um zur Hauptseite zurückzukehren. Seite 53 von 201

55 Kapitel 3: Durchführen von administrativen Aufgaben Das folgende Kapitel beschreibt administrative Aufgaben, welche bei der Administration des Plesk Systems möglich sind. Die folgend beschriebenen Aufgaben sind nur möglich, wenn Sie als Administrator am System angemeldet sind. Bearbeiten der Informationen über den Administrator sowie des Passworts Um die Administratorinformationen einzugeben, gehen Sie folgende Schritte: 1. Klicken Sie in der Serveradministration auf das Icon, um die Seite für die Bearbeitung der Administratorinformationen anzuzeigen: 2. Geben Sie in die Felder die gewünschten Informationen ein. Pflichtfelder sind mit einem * markiert. 3. Klicken Sie anschließend auf OK um die Änderungen zu speichern. Hinweis Wenn Sie die Adresse des Administrators ändern, vergessen Sie nicht, die Adresse Ihren Benutzern mitzuteilen. Seite 54 von 201

56 Um das Administratorpasswort zu ändern, gehen Sie folgende Schritte: 1. Klicken Sie in der Serveradministration auf das Icon, um auf die Seite für die Passwortänderung zu gelangen: 2. Geben Sie unter Altes Passwort das bestehende Passwort ein. 3. Im Feld Neues Passwort und Passwort bestätigen geben Sie das entsprechende neue Passwort ein. 4. Klicken Sie anschließend auf OK um die Änderung zu speichern. Wenn Sie das Passwort vergessen Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie das Feature für das Versenden des Passworts verwenden welches auf der Startseite des Control Panels verfügbar ist. Beachten Sie jedoch, dass das Versenden von Passwörtern per unsicher ist. Sie können das Passwort auch in der Datei /etc/psa/psa.shadow sehen. Starten und Stoppen von Diensten Sie können vom Plesk 7 Control Panel aus folgende Dienste verwalten: Webserver SMTP Server IMAP/POP3-Server DNS Stunnel Tomcat ColdFusion MySQL PostgreSQL SpamAssassin Um die Dienste zu verwalten, gehen Sie wie folgt vor: Seite 55 von 201

57 1. Klicken Sie in der Serveradministration auf das Icon für die Dienstverwaltung. Die Seite zur Diensteverwaltung wird geöffnet: Der aktuelle Status eines Dienstes wird über ein Icon dargestellt: : Der Dienst ist gestartet : Der Dienst ist gestoppt : Der Dienst ist nicht installiert oder die Lizenz lässt keine Verwaltung zu 2. Um einen Dienst zu starten klicken Sie auf das Icon Um einen Dienst zu stoppen, klicken Sie auf das Icon Um einen Dienst neu zu starten, klicken Sie auf das Icon Seite 56 von 201

58 Verwaltung von Plesk-Komponenten Um die unter Plesk kontrollierbaren Komponenten zu verwalten und die Standardkomponenten auszuwählen, klicken Sie auf das Symbol Komponenten in der Serveradministration. Hinweis Die Versionsinformation der Komponenten wird alle 24 Stunden aktualisiert. Beim Update der Systemkomponenten kann es sein, dass Sie den Server oder die Plesk Verwaltungsdienste neu starten müssen damit die Komponentenversion korrekt angezeigt wird. Diese Seite zeigt die Informationen über die unter Plesk kontrollierbaren Komponenten an, die auf dem aktuellen Server installiert sind, und erlaubt die Auswahl der Komponenten, die Sie für die zugehörigen Systemdienste nutzen möchten. Sie können zum Beispiel auswählen, welches Programm Sie als Mailserver oder Antivirus-Software verwenden wollen. Sie können außerdem einige der ausgewählten Komponenten konfigurieren. Die Tabelle enthält Daten zu jeder Komponente und die Komponentenversion. Einige der Komponentennamen in der ersten Spalte sind unterstrichen, was bedeutet, dass Sie auswählen können welches Programm Sie für diese Komponente benutzen wollen. Wenn Sie auf diesen Namen klicken werden Sie von Plesk auf die Seite zur Auswahl des Programms für diesen Dienst weitergeleitet. Wenn ein Eintrag grau gefärbt ist, bedeutet dies, dass die zu diesem Eintrag gehörige Software nicht installiert oder nicht richtig konfiguriert ist. Einige der ausgewählten Komponenten (z.b. Merak Mail Server) sind ebenfalls unterstrichen. Dies bedeutet, dass Sie einige ihrer auf individueller Basis verfügbaren Optionen konfigurieren können. Klicken Sie dafür auf die Namen. Nachdem Sie OK geklickt haben startet Plesk die ausgewählten Komponenten und setzt sie standardmäßig ein. Verwaltung von IP-Aliasen Wenn Ihr Server mehr als eine IP-Adresse oder Netzwerkschnittstelle hat, können Sie dem Server mehrere IP-Adressen über IP-Aliase zuweisen. Um die Funktion für IP-Aliase zu bearbeiten, klicken Sie in der Serveradministration auf das Icon IP-Alias Verwaltung, um die Seite für IP-Aliase anzuzeigen. Die Seite wird geöffnet und zeigt die für das System verfügbaren IP-Aliase an. Seite 57 von 201

59 Die Icons in der S und T Spalte zeigen den Status der IP sowie den Typ ( für exklusiv oder für gemeinsam genutzt) an. Die Zahlen in der Kunden und Hosting Spalte zeigen die Anzahl Kunden-bzw. Hosting-Accounts an, auf denen die IP s genutzt werden. Hinweis Sie können IP-Adressen entweder als exklusiv (das heißt nur ein Kunde erhält die Rechte für diese IP) oder als gemeinsam benutzt (das heißt mehrere Kunden können diese IP für Hosting verwenden) zuweisen. Auf dieser Seite können Sie IP-Aliase erstellen, bearbeiten und löschen sowie die Liste aktualisieren. Um ein IP-Alias zu entfernen, klicken Sie die entsprechende Checkbox und klicken auf Entferne gewählte. Hinweis Sie können die Haupt-IP-Adresse des Plesk Interface nicht entfernen. Diese erscheint bei der Checkbox als inaktiv. WICHTIG Wenn die neuen IP-Adressen auf der Interface erscheinen, aber nicht im Control Panel angezeigt werden, aktualisieren Sie die Liste der IP-Adressen indem Sie auf das Icon Aktualisieren klicken. Seite 58 von 201

60 Neues IP-Alias hinzufügen Um dem Plesk Server ein neues IP-Alias zu hinzufügen, machen Sie bitte folgendes: 1. Auf der Verwaltungsseite für IP-Aliase klicken Sie auf das Icon IP-Adresse hinzufügen, um auf die Seite für die Erstellung eines neuen Alias zu gelangen: 2. Mittels der Dropdown-Liste können Sie die gewünschte Netzwerkschnittstelle auswählen zu der die IP-Adresse hinzugefügt werden soll. Spezifizieren Sie die IP-Adresse und die Subnetzmaske in den Eingabefeldern. Wählen Sie, ob die IP-Adresse gemeinsam genutzt oder exklusiv verfügbar sein soll. Wählen Sie auch das SSL-Zertifikat, welches für Hostings auf dieser IP- Adresse gelten soll. 3. Klicken Sie auf OK um die IP-Adresse zu speichern. Hinweis Sie können keine zufälligen IP-Adressen erfassen. Die IP- Adressen müssen zugewiesen sein. Bearbeitung von IP-Alias Eigenschaften: Ändern des IP-Adresstyps, Zuweisung eines SSL- Zertifkats und Reparatur eines Alias 1. Auf der Verwaltungsseite wählen Sie eine IP-Adresse, welche Sie bearbeiten möchten, indem Sie auf die Adresse klicken. Es erscheint die Seite mit den Eigenschaften der IP-Adresse: Seite 59 von 201

61 2. Um die IP-Adresse als gemeinsam genutzt oder exklusiv zu definieren, wählen Sie den entsprechenden Radiobutton. 3. Um ein SSL-Zertifikat zuzuweisen, wählen Sie das entsprechende Zertifikat in der Dropdown- Liste. 4. Wenn die IP-Adresse an der Schnittstelle nicht verfügbar ist, können Sie versuchen, die IP- Adresse über das Icon zu reparieren. 5. Klicken Sie auf OK um die Änderungen zu speichern. Wählen einer Standarddomain Die Standarddomain, welche Sie in den Eigenschaften der IP-Adresse sehen, ist die Domain mit der höchsten Priorität auf dem Webserver gegenüber allen anderen Domains, welche der IP-Adresse zugewiesen sind. Dies bedeutet, dass alle Anfragen, welche auf den Server kommen und nicht passend erkannt werden, auf diesen virtuellen Host weitergeleitet werden. Wenn die Standarddomain nicht über physikalisches Hosting verfügt oder nicht der IP-Adresse zugeordnet ist, werden die Anfragen zu dem standardmäßigen virtuellen Host weitergeleitet. Dies erlaubt den Zugriff auf eine Domain über die Eingabe einer IP-Adresse in der Eingabezeile des Web- Browsers. Um einer IP-Adresse eine Standarddomain zuweisen zu können, machen Sie bitte folgendes: 1. Klicken Sie in der Verwaltung von IP-Aliasen auf die Nummer, welche in der Spalte der Domains steht: Sie erhalten dann eine Liste der Domains, welche diese IP-Adresse benutzen. 2. Wählen Sie den entsprechenden Radiobutton, um eine Domain als Standarddomain zu definieren. Seite 60 von 201

62 3. Klicken Sie auf das Icon Als Standard setzen, um die Domain als Standarddomain zu setzen. Verwalten der den Kunden zugewiesenen IP-Adressen Um auf die Liste der Kunden zuzugreifen, gehen Sie wie folgt vor: Auf der Verwaltungsseite für IP-Aliase klicken Sie auf die Zahl, welche neben der gewünschten IP-Adresse in der Kundenspalte steht. Die Seite zur Verwaltung der Kunden die diese IP-Adresse nutzen wird geöffnet: Hinzufügen eines IP-Alias zum IP-Pool von Kunden Auf dieser Seite können Sie IP-Adressen dem IP-Pool von Kunden hinzufügen: 1. Wählen Sie das Icon Kunde hinzufügen, um einen neuen Kunden hinzuzufügen 2. Es öffnet sich eine Liste der Kunden, welchen Sie die IP-Adresse hinzufügen können: 3. Wählen Sie einen Kunden aus der Liste. 4. Klicken Sie auf Hinzufügen. Entfernen eines IP-Alias aus dem IP-Pool von Kunden Führen Sie auf der Liste der Kunden, welche ein IP-Alias im IP-Pool haben folgende Aktionen durch: Seite 61 von 201

63 1. Wählen Sie den/die Kunden welche Sie entfernen wollen mittels der Checkbox. 2. Klicken Sie auf Entferne gewählte. 3. Klicken Sie die Checkbox um zu bestätigen und klicken Sie anschließend auf OK. Verwaltung von DNS-Zonen Templates Plesk 7 erlaubt Ihnen die Erstellung von Templates für die DNS-Zonen. Dies ermöglicht Ihnen neu erstellte Domains mit minimalem Aufwand zu erfassen. Dieses Feature stellt Ihnen Records zur Verfügung welche für eine DNS-Zone mehr oder weniger Standard sind. Um ein neues DNS-Zonen Template zu erstellen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Klicken Sie auf das Icon DNS in der Serveradministration um auf die Seite zur Erstellung von DNS-Zonen Templates zu gelangen: Der DNS-Zonenstatus oben auf der Seite zeigt an, ob DNS an- oder abgeschaltet ist. 2. Wählen Sie den Typ des DNS Records in der Dropdown-Liste und klicken Sie auf DNS Record hinzufügen. Es erscheint folgende Seite: Seite 62 von 201

64 Geben Sie die nötigen Informationen (diese sind abhängig vom Typ des DNS-Records) in die Eingabefelder ein und klicken Sie auf OK um zu speichern. Seite 63 von 201

65 Hinweis Folgende Host IP-Templates können verwendet werden: <domain>, welche durch den Domainnamen ersetzt wird und <ip>, welche durch die IP-Adresse ersetzt wird. Um einen Record aus der Liste zu entfernen, klicke Sie die entsprechende Checkbox und klicken dann auf Entferne gewählte um den Record zu entfernen. Wenn Sie im Bestätigungsdialog auf OK klicken, wird der Record sofort gelöscht. Wenn Sie das DNS Template aktivieren möchten, klicken Sie auf das Icon Aktiviere oder klicken auf das Icon Deaktiviere um es zu deaktivieren. Wenn Sie ein DNS Template deaktivieren, aktualisiert sich die Seite und es erscheint eine Liste die nur die Nameserver enthält: Wenn Sie einen externen DNS nutzen und deshalb DNS aktivieren möchten, sollten Sie die notwendigen Einträge für den Nameserver in dem Template speichern. Um einen Nameserver hinzuzufügen, klicken Sie auf Neuen DNS Record hinzufügen, tragen den Nameserver in das Eingabefeld ein und klicken dann auf OK. Um das Standard DNS Zone Template zu wiederherstellen, klicken Sie auf das Icon Seite 64 von 201

66 Verwaltung von Kundentemplates Kundentemplates sind ein vordefiniertes Set von Einschränkungen und Berechtigungen, um die Erstellung von neuen Kunden stark zu vereinfachen indem Einstellungen automatisch zugeordnet werden. Beispielsweise können Sie Templates die gemeinsam genutzte IP-Adressen zuordnen, damit Sie nicht jedes Mal wenn ein neuer Kunden-Account erstellt wird manuell IP-Adressen aus dem Pool zuweisen müssen. Sie können folgende Parameter einstellen: Möglichkeit zur Erstellung von Domains Möglichkeit zur Verwaltung von physikalischen Hostings Möglichkeit zur Verwaltung von Festplatten Quota Möglichkeit zur Verwaltung von Subdomains Möglichkeit zur Verwaltung von Domainbegrenzungen Möglichkeit zur Verwaltung von DNS-Zonen Möglichkeit zur Verwaltung von Logverarbeitung Möglichkeit zur Verwaltung der Crontab Möglichkeit zur Verwaltung von anonymem FTP Möglichkeit zur Verwaltung von Web-Applikationen Möglichkeit zur Verwaltung von Systemzugriffen Möglichkeit zur Verwaltung von Mailinglisten Möglichkeit zur Nutzung von Sicherung / Wiederherstellung Möglichkeit zur Verwaltung von Antivirus Möglichkeit zur Nutzung von SiteBuilder Maximale Anzahl Domains und Subdomains Maximale Anzahl der Domain-Aliase Menge des verfügbaren Festplattenplatzes Menge des Traffics Maximale Anzahl der Webbenutzer Maximale Anzahl von Microsoft SQL Datenbanken Maximale Anzahl von MySQL Datenbanken Maximale Anzahl der Datenbanken Maximale Anzahl der Mailboxen Mailbox Quota Quota aller Mailboxen Maximale Anzahl der Weiterleitungen Maximale Anzahl der Gruppen Maximale Anzahl der Autoresponder Maximale Anzahl der Mailinglisten Maximale Anzahl von Web-Applikationen Maximale Anzahl von IIS Applikations-Pools Maximale Anzahl von Shared SSL Links Gültigkeitsdauer des Kunden Zuteilung von IP-Adresse(n) Anzahl der gezeigten Zeilen von Objektlisten auf der Benutzeroberfläche Erstellung eines Kundentemplates Um ein neues Kundentemplate zu erstellen, machen Sie bitte folgendes: Seite 65 von 201

67 1. Wählen Sie in der Navigation die Verknüpfung Kunden 2. Klicken Sie auf das Icon Kundentemplates um die Seite für die Verwaltung von Kundentemplates zu zeigen: 3. Klicken Sie auf das Icon um ein neues Kundentemplate zu hinzufügen. 4. Geben Sie einen Namen für das Kundentemplate an. Bei den Berechtigungen wählen Sie alle gewünschten Checkboxen um dem Kunden die gewünschten Berechtigungen zuzuordnen. In der Gruppe Begrenzungen können Sie überall die Checkboxen für unlimitiert deaktivieren und in den Feldern entsprechende Grenzwerte eingeben. Die Mailbox Quota gibt an wie viel Festplattenplatz einem gegebenen Kunden maximal pro Mailbox auf einer einzigen Domain zur Verfügung steht. Beachten Sie, dass Sie strengere Grenzwerte für die Größe der Mailbox auf der Seite Domainbegrenzungen und bei den Eigenschaften der Mailbox auferlegen können. Die Quota aller Mailboxen legt fest, wie viel Festplattenplatz einem gegebenen Kunden für alle Mailboxen auf allen Domains insgesamt zur Verfügung steht. Um die Gültigkeitsdauer eines Accounts zu begrenzen, deaktivieren Sie die entsprechende Checkbox unlimitiert, wählen Sie die Zeiteinheit in der Dropdown-Liste (das können Jahre, Monate, Tage sein) und tippen Sie den Wert ein. Wählen Sie die gemeinsam genutzte IP-Adresse aus der Liste, welche dem Hosting des Kunden zugewiesen wird. Fügen Sie neue Adressen über den Button Hinzufügen der Liste hinzu und entfernen Sie IP-Adressen, indem Sie die Adresse markieren und dann den Entfernen Button klicken. Sie können auch eine IP-Adresse exklusiv zuteilen sowie die Anzahl maximaler exklusiver IP- Adressen die zugeteilt werden sollen angeben. Geben Sie die Anzahl von Linien die auf einer Seite angezeigt werden sollen ein. 5. Klicken Sie auf OK um die Änderungen zu speichern oder Cancel um alle Änderungen zuverwerfen und auf die Seite Kundentemplates zurückzukehren. Das Template wird der Liste hinzugefügt und bei der Erstellung eines neuen Nutzeraccounts als Option verfügbar sein. Seite 66 von 201

68 Bearbeitung eines Kundentemplates Um ein Kundentemplate zu bearbeiten, gehen Sie wie folgt vor: 1. Um ein Kundentemplate zu bearbeiten, klicken Sie auf das entsprechende Template und die Seite für die Bearbeitung erscheint. Wählen Sie die gewünschten Änderungen. Die Einstellungen die auf dieser Seite gemacht werden können sind genau die gleichen wie die bei der Erstellung von Kundentemplates. 2. Klicken Sie auf OK um die Änderungen zu speichern wenn Sie die Konfiguration des Templates beendet haben. Entfernen eines Kundentemplates 1. Klicken Sie auf der Seite zur Verwaltung von Kundentemplates auf die entsprechenden Checkboxen neben den Templates die Sie entfernen möchten. 2. Klicken Sie auf Entferne gewählte und die Bestätigungsseite erscheint. 3. Klicken Sie die Checkbox auf der Bestätigungsseite und klicken Sie anschließend auf OK. Verwaltung von Domain Templates Domaintemplates sind ein vordefiniertes Set von domainspezifischen Beschränkungen, Optionen und Hosting Parametern um die Erstellung von Domains stark zu vereinfachen indem Einstellungen automatisch zugeordnet werden. Folgende Parameter können definiert und automatisch zugewiesen werden: Modus für Mail an nicht existierende Benutzer Maximale Anzahl der Domain-Aliase Maximale Anzahl der Subdomains Begrenzung des Festplattenplatzes MySQL Datenbank Quota Microsoft SQL Datenbank Quota Maximale Menge des erlaubten Traffic Maximale Anzahl der Webbenutzer Maximale Anzahl der Microsoft SQL Datenbanken Maximale Anzahl der MySQL Datenbanken Maximale Anzahl Mailboxen Mailbox Quota und Quota aller Mailboxen Maximale Anzahl der Weiterleitungen Maximale Anzahl der Mailgruppen Maximale Anzahl der Autoresponder Maximale Anzahl der Mailinglisten Maximale Anzahl der Web-Applikationen Maximale Anzahl der Shared SSL Links Gültigkeitsdauer der Domain Logdateiverarbeitung Scripting Möglichkeiten Webmailzugriff Seite 67 von 201

69 Verfügbarkeit von Mailinglisten Aufbewahrungszeit von Traffic-Statistiken Typ der DNS Zone Typ des virtuellen Hosts Festplatten Quota SSL-Unterstützung MS Frontpage Unterstützung MS Frontpage über SSL Unterstützung MS Frontpage Autorisierung Microsoft ASP und ASP.NET Unterstützung SSI Unterstützung PHP Unterstützung (und Unterstützung für die Ausführung als ISAPI-Erweiterungen) CGI Unterstützung Perl Unterstützung Python Unterstützung ColdFusion Unterstützung Webstatistiken Benutzerdefinierte Fehlerdokumente Erstellung eines neuen Domaintemplates Um ein neues Domaintemplate zu erstellen, gehen Sie vor wie folgt: 1. Wählen Sie die Verknüpfung Domains in der Navigation 2. Klicken Sie auf das Icon für die Verwaltung von Domaintemplates. Es erscheint die Verwaltungsseite für Domaintemplates: 3. Klicken Sie auf das Icon Neues Template hinzufügen um ein neues Template hinzuzufügen. Die Seite zur Erstellung und Bearbeitung von Templates erscheint. 4. Geben Sie den Namen des Templates in das Feld ein. 5. Geben Sie die Nachricht für nichtexistierende Mailbenutzer der Domain ein oder geben Sie eine so genannte Catchall Adresse an und aktivieren Sie nach Wunsch Webmail. 6. Definieren Sie die Begrenzungen der Ressourcennutzung für Domains, in dem Sie die Checkboxen für unlimitiert deaktivieren und entsprechende Werte in die Eingabefelder eingeben. Die Mailbox Quota gibt an wie viel Festplattenplatz ein einzelner Benutzer dieser Domain benutzen darf. Beachten Sie, dass Sie eine strengere Begrenzung der Mailboxgröße bei den Einstellungen der Mailbox vornehmen können. Seite 68 von 201

70 7. Um die Gültigkeitsdauer der Domain zu definieren, deaktivieren Sie die Checkbox unlimitiert, spezifizieren Sie die Zeiteinheit (Jahre, Monate oder Tage) und geben den entsprechenden Wert in das Textfeld ein. 8. Klicken Sie auf die Checkbox für die Logdateiverarbeitung um sie zu aktivieren. Geben Sie die Bedingungen für die Verarbeitung von Lodateien ein: basierend auf der Größe der Logdatei oder zeitabhängig (wählen Sie hier täglich, wöchentlich oder monatlich). Geben Sie die maximale Anzahl von Logdateien an, gestatten Sie Kompression der Dateien und geben Sie eine - Adresse an die die Logdateien erhalten soll. Seite 69 von 201

71 Hinweis Definieren Sie die Werte bei den Logdateien unbedingt korrekt, um zu verhindern dass die Dateien sehr groß werden und mit der Statistiksoftware nur noch sehr langsam verarbeitet werden können. 9. Um Mailinglisten zu aktivieren, klicken Sie auf die entsprechende Checkbox. 10. Um die Traffic-Statistiken aufzubewahren, wählen Sie die entsprechende Checkbox und geben Sie die gewünschte Anzahl Monate ein. 11. Geben Sie den Typ der DNS Zone an und klicken Sie auf einen Radiobutton um einen Master oder Slave zu erstellen. 12. Um physikalisches Hosting auf der Domain zu erlauben, klicken Sie die entsprechende Checkbox. 13. Spezifizieren Sie die gewünschte Festplatten Quota. 14. Um SSL zu aktivieren, klicken Sie die Checkbox. 15. Wenn Sie MS Frontpage Server Extensions erlauben wollen, klicken Sie auf die Checkboxen für MS Frontpage Unterstützung und MS Frontpage über SSL Unterstützung. Autorisierung ist standardmäßig deaktiviert. Aus Sicherheitsgründen sollte die Autorisierung nur aktiviert werden wenn Microsoft Frontpage Extensions verwendet werden. 16. Verwenden Sie die restlichen Checkboxen um folgende Hosting-Funktionen zu aktivieren: Webnutzer Scripting zulassen ASP Unterstützung SSI Unterstützung PHP Unterstützung: unterstützt HTML-Dokumente die PHP-Scripts enthalten. Ausführung als ISAPI-Erweiterungen: erlaubt das Aufrufen des PHP-Interpreters durch die CGI-Schnittstelle CGI Unterstützung: ein individuelle cgi-bin Verzeichnis wird erstellt und CGI wird zugelassen Perl Unterstützung Python Unterstützung ColdFusion Unterstützung (für Informationen zu möglichen Problemen siehe Abschnitt Konfiguration von physikalischem Hosting ) Webstatistiken Fehlerdokumente: erlaubt die Benutzung von Fehlerdokumenten im Fall von Serverfehlern 17. Klicken Sie auf OK um das Template zu erstellen. Das Template wird zur Liste der Templates hinzugefügt und kann von jetzt an für die Erstellung von Domains verwendet werden. Bearbeiten eines Domaintemplates Um ein Domaintemplate zu bearbeiten: 1. Klicken Sie auf der Seite zur Verwaltung von Templates auf das entsprechende Template. Die Seite zur Bearbeitung des Templates wird geöffnet. Sie können genau die gleichen Optionen einstellen wie bei der Erstellung eines Templates. Stellen Sie die gewünschten Optionen nach Ihren Wünschen ein. 2. Klicken Sie auf OK um die Änderungen zu speichern. Seite 70 von 201

72 Hinweis Wenn Sie ein Domaintemplate ändern, so hat dies keinerlei Auswirkungen auf die Domains, welche zuvor mit der alten Version des Templates erstellt wurden. Seite 71 von 201

73 Entfernen eines Domaintemplates 1. Auf der Verwaltungsseite für Domaintemplates klicken Sie hinter einem oder mehreren Templates auf die entsprechende Checkbox(en). 2. Klicken Sie auf Entferne gewählte. 3. Wählen Sie auf der Bestätigungsseite die Checkbox Bestätigen und klicken Sie anschließend auf OK. Datensicherung mit Arconis True Image Arconis True Image Enterprise Server ermöglicht es Ihnen ein exaktes Abbild der Serverfestplatte zur Datensicherung des Servers zu erstellen, und bietet Organisationen den umfassendsten, verlässlichsten und kosteneffektivsten Serverschutz. Die Sicherungsdatei der Serverfestplatte enthält alle Serverdaten inklusive System, Programmen, Datenbanken und ähnlichen. Plesk bietet eine Integration von Arconis True Image. Über das Plesk Control Panel können Sie entweder einmalige oder wiederholende Datensicherung der Serverfestplatten einrichten. Zur Zeit ist ein Wiederherstellen der gesicherten Daten nur mit Hilfe von separaten Arconis True Image Dienstprogrammen möglich. Dessen Anleitung entnehmen Sie bitte weitere Information zu diesem Vorgang. Um Datensicherung mit Arconis True Image einzurichten, klicken Sie auf das Symbol Arconis True Image in der Serveradministration. Die derzeitige Implementierung dieses Features erlaubt das Hinzufügen nur einer Aufgabe für wiederholende Datensicherung. Die Parameter der aktuellen Aufgabe werden unten auf der Seite angezeigt. Um die Eigenschaften des wiederholenden Backups einzurichten, klicken Sie auf Einstellungen. Um eine einmalige Datensicherung durchzuführen, klicken Sie auf Daten jetzt sichern. In beiden Fällen wird der Bildschirm, der die verfügbaren Parameter enthält, angezeigt. Wenn Sie wiederholende Datensicherung einrichten, sollte die Checkbox Wiederholende Datensicherung aktivieren markiert sein, damit die Datensicherung aktiviert ist. Außerdem sollten Sie mit den entsprechenden Dropdown-Listen den Wiederholungszeitraum angeben. Die anderen Einstellungen sind bei wiederholender und einmaliger Datensicherung gleich. Arconis True Image nimmt die Datensicherung ganzer Festplattenpartitionen vor. Sie sollten die gewünschten Partitionen mit Hilfe der entsprechenden Checkboxen in der Tabelle Zu sichernde Partitionen auswählen. Arconis True Image kann die erstellten Sicherungsdateien komprimieren. Um den Kompressionsgrad festzulegen benutzen Sie die zugehörige Dropdown-Liste. Sie können bei der Datensicherung ein Passwort für das Archiv festlegen. Um dies zu tun geben Sie das Passwort und die Bestätigung in die entsprechenden Felder ein. Arconis True Image erlaubt die Erstellung eines inkrementellen Backups, bei dem die seit der letzten Datensicherung dazu gekommenen Dateien einfach zu einem alten Sicherungsarchiv hinzugefügt Seite 72 von 201

74 werden. Somit entfällt die Notwendigkeit nicht geänderte Informationen zu sichern. Um diesen Modus zu aktivieren, markieren Sie die Checkbox inkrementelles Backup. Die resultierende Datei mit den gesicherten Daten kann entweder auf Ihrer lokalen Festplatte oder auf einem Platz im Netzwerk gespeichert werden. In beiden Fällen müssen Sie in dem Feld Name des Archivs mit vollständigem Pfad einen Dateinamen angeben (zusammen mit dem vollständigen lokalen Pfad oder dem Pfad im Netzwerk). Dateinamen und Pfade sollten in der Standard-Windowsnotation angegeben werden (C:\ordner1\ordner2\dateiname.erweiterung für lokale Dateien und \\computer_name\pfad\dateiname.erweiterung für Netzwerkdateien). Zusätzlich sollten Sie, wenn Speicherung im Netzwerk gewählt wurde, den korrekten Login-Namen und das Passwort für den Account auf dem Netzwerkrechner angeben. Wenn Sie das Bearbeiten der Parameter beendet haben, drücken Sie OK um die Datensicherung bei einmaliger Sicherung zu starten oder um die Informationen bei wiederholender Datensicherung an Arconis True Image zu übermitteln. Benutzerdefinierte Buttons Sie können zusätzliche Buttons in das Plesk Control Panel integrieren, welche mit einer bestimmten URL verlinkt sind. Wenn ein Benutzer darauf klickt, öffnet sich ein neues Browserfenster mit der gewünschten URL. Die Buttons können entweder für alle Domains oder auch nur für einzelne Domains gesetzt werden und befinden sich unterhalb der Domainverwaltung, vier Buttons in einer Reihe. Hinweis Die Anzahl benutzerdefiniert Buttons ist unbegrenzt und unabhängig vom Lizenzkey. WICHTIG Um einen Button zu erstellen, welcher für alle Domains gültig ist, klicken Sie auf das Icon für benutzerdefinierte Buttons in der Serveradministration. Um einen Button zu erstellen, der ausschließlich für eine Domain gilt, klicken Sie auf das Icon für benutzerdefinierte Buttons auf der Bearbeitungsseite eines Kunden. Um einen neuen benutzerdefinierten Button zu erstellen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Klicken Sie auf der Verwaltungsseite für benutzerdefinierte Buttons auf das Icon Neuen benutzerdefinierten Button hinzufügen die Bearbeitungsseite für den Button: um einen neuen Button zu hinzufügen. Es erscheint Seite 73 von 201

75 2. Geben Sie den Buttontext im entsprechenden Feld ein 3. Geben Sie im Feld für die URL den gewünschten Link ein 4. Legen Sie mit Hilfe der Checkboxen fest, ob Daten wie Domain-ID, Domainname, ID des Kunden, Firmenname, Kontaktname des Kunden und -Adresse des Kunden übergeben werden sollen. Dies ist zum Beispiel praktisch beim Zugriff auf andere Web-Applikationen. 5. Im Textfeld geben Sie den Hilfetipp für die Kontexthilfe ein, der angezeigt wird wenn der Benutzer den Mauszeiger auf dem Button platziert. 6. Klicken Sie auf die Checkbox Öffne URL in dem Control Panel Frame, um den Link im Fenster des Control Panels anzuzeigen. 7. Klicken Sie auf OK um den Button zu erstellen. Wenn ein Button erstellt ist, erscheint er in der Liste der benutzerdefinierten Buttons: Um einen Button zu bearbeiten, klicken Sie auf den Titel in der Liste. Um ein oder mehrere Buttons zu löschen, klicken Sie auf die entsprechenden Checkboxen und klicken Sie auf Entferne gewählte. Seite 74 von 201

76 Verwaltung der Virtual Host Skeletons Skeletons sind Templates für die Dateistruktur, welche für die schnelle Erstellung von vordefiniertem Inhalt für virtuellen Hosts genutzt werden wenn physikalisches Hosting erstellt wird. Die Templates können folgende Dateistruktur auf der obersten Ebene enthalten: Httpdocs Cgi-bin Anon-FTP Fehlerdokumente Alle anderen Ordner werden bei der Erstellung eines Skeletons ignoriert. Erlaubte Dateien für Skeletons sind *.zip, *.tgz, *.tar, *.gz und *.rar Archive. Um ein neues Skeleton zu erstellen, tun Sie bitte folgendes: Hinweis Ein neu erstelltes Skeleton ersetzt das bestehende Skeleton. Es wird solange für die Erstellung von neuen Hostings verwendet, bis Sie es durch ein neues Skeleton ersetzen oder das Standard Skeleton wieder aktivieren. 1. Klicken Sie in der Serveradministration auf das Icon, um die Bearbeitungsseite für den Skeleton zu öffnen: 2. Geben Sie die Archivdatei an welche das Skeleton enthält, in dem Sie auf Durchsuchen und anschließend auf Datei senden klicken. 3. Das Skeleton wird jetzt hochgeladen und aktiviert. Sie können jederzeit wieder das Standard Skeleton aktivieren, indem Sie in der Skeleton Verwaltung auf Standard klicken. Das Standard Skeleton ersetzt das aktuelle Skeleton und wird aktiviert. Seite 75 von 201

77 Einstellen von Crontab Aufgaben Um Einstellungen in der Crontab vorzunehmen, klicken Sie in der Serveradministration auf das Icon Crontab Verwaltung, um die Verwaltungsseite für die Crontab zu öffnen: Sie können auf dieser Seite Aufgaben einsehen, welche von verschiedenen Systembenutzern zu einer gewählten Zeit ausgeführt werden. Außerdem können Sie die -Adresse für den Empfang von Crontab Nachrichten festlegen, neue Crontab Aufgaben erstellen und wieder entfernen. Die Dropdown-Liste Zeige Crontab von zeigt den gewünschten Benutzer mit den aktuellen Aufgaben. Jede Linie in der Crontab steht für eine einzelne Aufgabe. In der Status-Spalte S ist ersichtlich, ob die Aufgabe aktiviert oder deaktiviert ist. Deaktivierte Aufgaben werden nicht ausgeführt. Die Befehlsspalte zeigt den Befehl der innerhalb der einzelnen Aufgabe ausgeführt wird und ist gleichzeitig der Link auf die Seite zur Bearbeitung der Aufgaben. Sie können die Liste der Aufgaben nach verschiedenen Kriterien in auf- oder absteigender Reihenfolge sortieren, indem Sie auf die entsprechende Spalte klicken. Der Pfeil zeigt die aktuelle Sortierrichtung. Nach folgenden Kriterien kann die Liste sortiert werden: (S) Status (M) Minute (H) Stunde (DM) Tag des Monats (M) Monat (DW) Wochentag Kommando Um der Liste eine neue Aufgabe zu hinzufügen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Klicken Sie auf der Verwaltungsseite für die Crontab auf das Icon, um eine neue Aufgabe zu hinzufügen. Die Seite zur Bearbeitung der Aufgabe wird geöffnet: Seite 76 von 201

78 2. Klicken Sie auf das Icon um die Aufgabe zu aktivieren bzw. auf das Icon, um sie zu deaktivieren. 3. Geben Sie die Zeitangaben für die Ausführung der Aufgabe an: Minute: Wert zwischen 0 und 59 oder * Stunde: Wert zwischen 0 und 23 oder * Tag des Monats: Wert zwischen 1 und 31 oder * Wochentag: Wert zwischen 0 und 6 oder * Monat: Wert zwischen 1 und 12 oder * 4. Geben Sie den auszuführenden Befehl in das Befehlseingabefeld ein. 5. Klicken Sie auf OK um die Aufgabe zu speichern. Um eine oder mehrere geplante Aufgaben aus der Liste zu entfernen, wählen Sie die entsprechenden Checkboxen und klicken Sie Entferne gewählte. Um zu aktivieren, dass Crontab s an eine bestimmte Adresse sendet, geben Sie die - Adresse in das Textfeld ein und klicken Sie auf Setzen. Die Ausgabe aller geplanter Aufgaben aus der Liste die Informationen ausgeben wird automatisch an diese Adresse geschickt. Der Eintrag in diesem Feld zeigt, dass das Versenden von Crontab-Nachrichten deaktiviert wurde. Verwalten von Datenbankservern Dieser Abschnitt beschreibt die unter Plesk verfügbaren Optionen zur Verwaltung von Datenbankservern die vom Control Panel genutzt werden. Wenn Sie eine Datenbank eines bestimmten Typs installiert haben, und eine Lizenz zum Benutzen dieses Typs von Datenbanken besitzen, stehen Ihnen die entsprechenden Bedienelemente zum Anpassen der Zugriffsparameter und zum Zugriff auf die Verwaltungstools der Datenbank zur Verfügung. Einrichten und Bearbeiten der Verbindung des Datenbankadministrators Wenn ein Datenbankserver durch das Plesk Setup installiert wurde, werden alle Verbindungseinstellungen des Administrators automatisch durch das Control Panel erkannt. Es ist ratsam das Passwort des Administrators, das durch das Installationsprogramm erzeugt wurde, durch ein passenderes zu ersetzen (siehe unten). Seite 77 von 201

79 Wenn Sie die Verbindung des Administrators zu einem Datenbankserver der separat vom Control Panel installiert wurde einrichten wollen, folgen Sie diesen Schritten: 1. Klicken Sie das Symbol Datenbanken in der Serveradministration. 2. Gehen Sie auf die zugehörige Seite des benötigten Datenbanktyps, indem Sie auf die Registerkarte Microsoft SQL Server, bzw. MySQL klicken. 3. Geben Sie den Namen des Datenbankservers in das Feld Name des Servers ein und bestimmen Sie den Login und das Passwort des Serveradministrators in den entsprechenden Feldern. Hinweis Es wird nachdrücklich empfohlen den Wert des MySQL Server Ports ungleich 8306 einzugeben, da dieser von Plesk für die Kommunikation mit der internen Datenbank benutzt wird. 4. Klicken Sie OK um die Daten zu übermitteln. Um die Verbindungseinstellungen des Datenbankservers zu ändern, geben Sie den neuen Namen des Datenbankservers ein (und/oder den Port bei MySQL Servern) und/oder den neuen Login des Administrators. Um das Administratorpasswort für die bestehend Verbindung zu ändern, klicken Sie auf Passwort ändern. Geben Sie auf der sich öffnenden Seite ein neues Passwort in die Felder Neues Passwort und Passwort Bestätigen ein und klicken Sie auf OK um es zu übermitteln. Zugriff auf Administrationstools der Datenbank Um auf webbasierte Administrationstools der Datenbank zuzugreifen, folgen Sie diesen Schritten: 1. Klicken Sie auf das Symbol Datenbanken in der Serveradministration. 2. Klicken Sie auf die Registerkarte Microsoft SQL Server, bzw. MySQL um auf die zu der benötigten Datenbank gehörigen Seite zu gelangen. 3. Klicken Sie auf das Symbol MS SQL RootWebAdmin auf der Registerkarte Microsoft SQL Server, oder auf das Symbol MySQL RootWebAdmin auf der Registerkarte MySQL. Konfiguration von ODBC Open Database Connectivity (ODBC) ist eine Schnittstelle die benutzt wird, um auf Daten aus einer Vielzahl von Datenbankverwaltungssystemen zuzugreifen. Wenn Sie zum Beispiel ein Programm benutzen, das auf Daten in einer SQL-Datenbank zugreift, ermöglicht Data Sources (ODBC) es dem gleichen Programm auf Daten in einer Visual FoxPro-Datenbank zuzugreifen. Um dies zu tun, müssen Sie auf Ihrem System Treibersoftwarekomponenten hinzufügen. Die Seite ODBC DSN in Plesk hilft Ihnen Seite 78 von 201

80 dabei diese Treiber hinzuzufügen, zu konfigurieren und zu entfernen. Um auf diese Seite zuzugreifen, klicken Sie auf das Symbol ODBC Einstellungen in der Serveradministration. Um auf der ODBC Verwaltungsseite eine neue Verbindung zu einer Datenquelle hinzuzufügen, folgen Sie diesen Schritten: 1. Klicken Sie auf Neue ODBC DSN hinzufügen. 2. Geben Sie in der Box Verbindungsname den Namen ein, mit dem Sie sich auf die Datenquelle beziehen wollen, wählen Sie den Treiber für den Sie eine Datenquelle hinzufügen und klicken Sie OK. Es wird eine treiberspezifische Seite für Einstellungen angezeigt. 3. Benutzen Sie die Dropdown-Box Server um den Namen des SQL-Servers zu wählen zu dem der Treiber verbindet. 4. Benutzen Sie die Felder Login ID und Passwort um den Login-Namen und das Passwort anzugeben, das der Treiber benutzt um zu dem SQL-Server zu verbinden. 5. Sie müssen eventuell jegliche weitere Informationen angeben nach denen der Treiber verlangt. 6. Wenn die benötigten Informationen angegeben wurden, können Sie mit Hilfe der Option Verbindung testen mit den angegeben Zugangsdaten einen Verbindungsversuch zu der Datenquelle unternehmen. 7. Klicken Sie auf Fertigstellen um das Erstellen des Datenquellennamens zu beenden. Nachdem die Verbindung des Datenquellennamens konfiguriert wurde, wird es in der Liste auf der ODBC- Verwaltungsseite angezeigt. Um einen Datenquellennamen zu entfernen, markieren Sie die entsprechende Checkbox und klicken Auswahl entfernen. Sie werden dann dazu aufgefordert das Entfernen zu bestätigen. Markieren Sie die Checkbox um zu bestätigen, und klicken Sie OK. Nutzung des Application Vault Die Funktion Application Vault erlaubt es Web-Applikationen zu verwalten. Server Application Vault bietet außerdem die Möglichkeit eine Liste aller auf dem Server installierten Applikationspakete zu sehen. Folgende Terminologie wird verwendet: Site Application Set von Dateien und Daten die das Web-Applikationsarchiv speichern. Site Application-Pakete können auf einem Server installiert und dann Kunden zur Verfügung gestellt werden, so dass diese eine Instanz der Applikation auf ihrer Webseite benutzen können. Jede auf einer Domain installierte Site-Application ist mit Control Panel Tools ausgerüstet, die nur zum Bearbeiten der Applikationseinstellungen dienen, nicht aber zur Administration der Applikation selbst. Applikationspaket Ein Set von Dateien und Daten die das Applikationsarchiv speichern und die Tools zum Verwalten der Applikation innerhalb des Control Panels. Applikationspakete können auf einem Server installiert werden und dann auf dem Server oder auf den sich darauf befindenden Domains eingesetzt werden, je nach Einsatztyp des Applikationspakets. Momentan unterstützt Plesk einen allgemeinen Typ von Applikationspaketen für jeden Einsatztyp: dies sind das Gameserver-Applikationspaket zum Einsatz auf einem Server, oder Microsoft ASP.NET Starter Kit Pakete zum Einsatz auf einer Domain. Um auf den Server Application Vault zuzugreifen, klicken Sie das Symbol in der Serveradministration. Der Application Vault wird geöffnet. Seite 79 von 201

81 Verwalten von Applikationspaketen Um auf die Liste der auf dem Server installierten Applikationspakete zuzugreifen, klicken Sie auf die Registerkarte Applikationspakete. Die Verwaltung der Applikationspakete wird geöffnet und zeigt eine Liste der auf dem Server installierten Applikationspakete an. Auf dieser Seite können sie folgende Aktionen ausführen: 1. Ansehen einer Liste der auf dem Server installierten und einsatzbereiten Applikationspakete, 2. Durchsuchen der Liste nach einem bestimmten Applikationspaket, 3. Ansehen der Informationen über ein bestimmtes Applikationspaket. Hinweis Das Hinzufügen und Entfernen von Applikationspaketen zu/aus dem Application Vault über das Control Panel ist derzeit nicht verfügbar. Um diese Aktion auszuführen, sollten Sie Plesk Setup starten und die Option Komponenten hinzufügen/entfernen wählen, die Pakete die Sie hinzufügen wollen markieren, und/oder die Markierung der zu entfernenden Pakete aufheben und dann den weiteren Anweisungen des Assistenten folgen. Die Symbole in der ersten Spalte auf der linken Seite zeigen den Einsatztyp des Applikationspakets an: [Grüner Kreis mit Dreieck] Die Applikation wird auf einer Domain eingesetzt. [Grüner Kreis mit Häkchen] Die Applikation wird auf dem Server eingesetzt. Die Spalte Installationen gibt an wie oft das Applikationspaket eingesetzt wurde. Sie könne die Liste der Applikationspakete nach verschiedenen Parametern aufsteigend oder absteigend sortieren, indem Sie auf den jeweiligen Spaltenkopf klicken. Um in der Liste nach einer bestimmten Site Application zu suchen, geben sie einen Suchbegriff in das Eingabefeld ein und klicken Sie auf Suchen. Alle übereinstimmenden Einträge werden in Form einer verkürzten Liste angezeigt. Klicken Sie auf Alle anzeigen um wieder zu der vollständigen Liste zurückzukehren. Sie können sich Informationen über die auf dem Server installierten Applikationspakete anzeigen lassen, indem Sie in der Liste auf den Namen des Applikationspakets klicken. Ist eine Dokumentation für die Applikation verfügbar, kann auf diese über das Symbol [Icon Fragezeichen] zugegriffen werden. Hinweis Applikationspakete können nicht von innerhalb des Seite 80 von 201

82 Application Vault eingesetzt werden. Sie können ein Applikationspaket von der Seite Serverapplikationen oder von der Seite ASP.NET Starter Kits aus einsetzten, je nach Einsatztyp des Pakets. Weitere Informationen erhalten Sie unter [mehr steht da nicht] Verwaltung von Site Applications Um zu der Verwaltung von Site Applications zu gelangen, klicken Sie auf das Symbol Application Vault in der Serveradministration. Der Application Vault wird geöffnet und zeigt die benötigte Registerkarte an. Um dem Application Vault eine neue Site Application hinzuzufügen, klicken Sie auf das Symbol Neue Applikation hinzufügen in der Verwaltung von Site Applications. Wählen Sie die Datei der Site Application mit Hilfe der Schaltfläche Durchsuchen... und klicken Sie auf Datei senden. Die ausgewählte Site Application wird hochgeladen und in der Datenbank registriert. Um Informationen über die verfügbaren Site Applications anzeigen zu lassen, klicken Sie auf den Namen der Site Application in der Liste. Die Informationen enthalten Name und Version der Applikation, eine Kurzbeschreibung, sowie ein Set von Voraussetzungen die bei den Einstellungen für das Domain Hosting erfüllt sein müssen, damit die Applikation funktioniert. Um eine oder mehrere Applikationen aus dem Server Application Vault zu entfernen, markieren Sie die entsprechenden Checkboxen und klicken Sie auf Auswahl entfernen. Wenn eine Applikation eines entfernten Pakets auf einer Domain installiert wurde, verbleibt sie dort, aber jegliche Informationen über die Applikation werden aus der Plesk-Datenbank entfernt. Installation einer Applikation auf einer Domain 1. Wählen Sie die gewünschte Domain mit einem konfigurierten physikalischen Hosting und klicken Sie auf das Icon Application Vault in der Hosting Gruppe. 2. Klicken Sie anschließend auf das Icon Applikation hinzufügen um den Installationsassistenten für Applikationen zu öffnen: 3. Wählen Sie das Applikationspaket, welches auf der Domain installiert werden soll. Sie können eine Applikation auch in einer Subdomain installieren. Wählen Sie dazu die entsprechenden Optionen in der Dropdown-Liste. Sie können Informationen über verfügbare Applikationspakete abrufen, indem Sie in der Liste auf den Namen des Applikationspakets klicken. Falls es eine Dokumentation zu der Applikation gibt, können Sie diese durch Klicken auf das Fragezeichen-Icon aufrufen. 4. Klicken Sie anschließend auf das Icon, um zu installieren. Seite 81 von 201

83 5. Einige Applikationen erfordern weitere Konfigurationseinstellungen, damit sie richtig ausgeführt werden kann. Stellen Sie die entsprechenden Einstellungen ein und klicken Sie anschließend auf Fertigstellen um die Installation auszuführen. Bitte beachten Sie, dass Applikationen nicht in ein Unterverzeichnis einer anderen Applikation installiert werden kann. Viele Applikationen trotzdem erlauben trotzdem mehrere Installationen für dieselbe Domain, jedoch nur in unterschiedlichen Verzeichnissen. Um von einer Applikation die entsprechenden Einstellungen vorzunehmen, klicken Sie auf das Icon. Um die URL einer Applikation zu öffnen, klicken Sie auf das Icon. Um eine oder mehr Applikation(en) zu entfernen, klicken Sie die entsprechende(n) Checkbox(en) und klicken anschließend auf Entferne gewählte. Seite 82 von 201

84 Benutzen von Gameserver Plesk Gameserver ist ein Applikationspaket für das Plesk Control Panel, das dazu dient die Konfiguration und Verwaltung von dedizierten Gameservern zu erleichtern. Der Administrator kann Spiele starten und stoppen und Parameter eines bestimmten Spiels, das auf dem Server läuft, konfigurieren. Momentan unterstützt das Paket zwei Spielmodifikationen: Counter Strike und Condition Zero. Installieren eines Gameserver-Pakets Das Gameserver-Paket steht zur Installation auf Ihrem Server bereit, sobald es zu dem Application Vault des Servers hinzugefügt wurde (siehe den Abschnitt Nutzung der Application Vault in diesem Kapitel). Um das Gameserver-Paket auf dem Server zu installieren folgen Sie diesen Schritten: 1. Klicken Sie auf das Symbol Server Applications in der Serveradministration: die Verwaltung von Server Applications wird geöffnet. 2. Klicken Sie auf das Symbol Neue Server Application hinzufügen, und eine Seite mit den zum Einsatz auf dem Server zur Verfügung stehenden Server Applications wird geöffnet. 3. In der Liste der verfügbaren Server Applications, wählen Sie den zu dem Counter Strike Gameserver- Paket gehörigen Radiobutton, und klicken Sie auf das Symbol Installieren am Anfang der Liste. 4. Geben Sie in das Eingabefeld Pfad zur HL Serverinstallation den vollständigen Pfad zu einem Verzeichnis ein, in dem sich die Gameserver-Dateien befinden oder in dem Sie die Gameserver- Dateien installieren wollen. 5. Klicken Sie Installieren. Um ein Gameserver-Paket von dem Server zu entfernen, markieren Sie die zu dem Applikationspaket gehörige Checkbox in der Verwaltung von Server Applications und klicken Sie auf Auswahl entfernen. Bestätigen Sie auf der nächsten Seite das Entfernen und klicken Sie OK. Installieren einer Gameserver-Engine Nachdem Sie das Gameserver-Paket auf Ihrem Server installiert haben, müssen Sie noch ein paar weitere Schritte unternehmen, um die Programmdateien des Gameservers und andere notwendige Komponenten zu installieren: 1. Gehen Sie auf die Seite Server-Applikationen, indem Sie auf das Symbol Server-Applikationen in der Serveradministration klicken. 2. Klicken Sie das Zahnrad-Symbol rechts neben der Gameserver-Applikation in der Liste. Dies führt zum Start des Installations-Assistenten, der Sie durch den Installationsvorgang führt. 3. Legen Sie die Einstellungen eines Steam-Accounts fest. Steam ist ein Liefersystem für Online-Inhalte, das von der Valve Corporation entworfen wurde. Es wird dazu benutzt Installationsdateien und Updates für Gameserver über das Internet abzurufen, vorausgesetzt, dass Sie bei Steam registriert sind und einen gültigen Steam-Account besitzen. Wenn Sie kein registrierter Benutzer sind, und noch keinen Steam Account besitzen, wählen Sie die Option Neuen Steam Account einrichten um einen neuen Account zu registrieren, geben Sie die benötigten Informationen ein und klickern Sie OK. Seite 83 von 201

85 Wenn Sie bereits eine Steam Account besitzen, wählen Sie bitte die Option Vorhandenen Steam Account benutzen, geben Sie die benötigten Informationen ein und klicken Weiter. 4. Markieren Sie die entsprechenden Checkboxen der Spielmodifikationen, die Sie installieren möchten und klicken Sie Weiter. 5. Die Informationen auf dem Bildschirm Installations-/Update-Fortschritt wird nicht automatisch aktualisiert. Klicken Sie also auf die Schaltfläche Aktualisieren um zu sehen ob die Installation des Gameservers beendet ist oder nicht. Wenn die Installation fertiggestellt wurde, können Sie sich die Details des Installationsvorgangs ansehen, indem Sie auf den Hyperlink Details klicken. Die Gameserver-Engine ist jetzt installiert und Sie können mit dem Erstellen von Gameservern beginnen. Erstellen und Verwalten von Gameservern Nachdem die Installationsschritte beendet sind, können Sie auf die Gameserver-Verwaltung zugreifen, wo Sie folgendes tun können: Liste der bestehenden Spiele aktualisieren Bestehende Spiele ansehen Neue Gameserver hinzufügen Gameserver konfigurieren Gameserver aktualisieren In der Gameserver-Verwaltung sehen Sie eine Liste der bestehenden Gameserver. Diese finden Sie auf der ersten Seite die sich öffnet wenn Sie auf die Gameserver Application zugreifen. Die folgenden Informationen zu jedem Gameserver werden angegeben: Status zeigt den aktuellen Status des Gameservers an: [Grün] der Gameserver läuft, [Rot] der Gameserver wurde gestoppt und das Symbol [Orange] zeigt an, dass der Gameserver gestartet wurde, aber nicht auf Ping-Anfragen reagiert. [Orange] Neustart klicken Sie auf dieses Symbol, um einen Gameserver neu zu starten. Name Name des Gameservers, der während dessen Erstellung angegeben wurde. Klicken Sie auf diesen Namen, um die Konfiguration des Gameservers zu ändern. Modifikation Name der Spielmodifikation. Spieler Maximale Anzahl an Spielern, die gleichzeitig zum Server verbinden können. IP-Adresse IP-Adresse des Gameservers. Port Portnummer, auf der der Gameserver horcht. Gameserver erstellen Seite 84 von 201

86 Um einen neuen Gameserver einzurichten, klicken Sie auf das Symbol CS Gameserver hinzufügen in der Gameserver-Verwaltung (Site Applications Gameserver). Auf der Seite zur Erstellung eines neuen Gameservers tun Sie folgendes: Geben Sie den gewünschten Namen des Gameservers in das entsprechende Feld ein. Wählen Sie eine Spielmodifikation die auf Ihrem Server laufen soll. Wählen Sie den Arbeitsmodus. Wenn Ihr Server auf LAN-Kunden beschränkt ist, wählen Sie die Option Nur LAN. Wenn Sie sowohl LAN-Kunden, als auch Internet-Kunden bedienen, wählen Sie die Option LAN & Internet. Geben Sie an ob auf den Server an allen IP-Adressen zugegriffen werden kann, oder nur an der Adresse, die sie in dem entsprechenden Feld angegeben haben. Geben Sie die Portnummer an auf der der Gameserver arbeitet. Die Voreinstellung ist Geben Sie die maximale Anzahl an Spielern an, die gleichzeitig zum Server verbinden können. Lassen Sie die Checkbox Autoupdate markiert um den Gameserver bei jedem Start automatisch über das Internet aktualisieren zu lassen. Wenn Sie einen Server in einem LAN ohne Internetzugang einrichten, und nicht wollen, dass Ihr Gameserver zum WON Authorization Server verbindet, lassen Sie die Checkbox WON benutzen unmarkiert. Wenn Sie möchten, geben Sie ein RCON-Passwort ein. Das Remote Console-Passwort wird zur Remote-Verwaltung des Gameservers benötigt. Das RCON-Passwort wird von Plesk außerdem zum Neustart des Gameservers benutzt. Wenn Sie den Zugang zu Ihrem Gameserver beschränken wollen, geben Sie in dem Feld SV Passwort das Passwort an, das autorisierte Benutzer zum Zugang auf den Gameserver benutzen werden. Lassen Sie die Checkbox Gameserver starten markiert wenn Sie den Gameserver gleich nach dem Erstellen starten wollen. Klicken Sie OK um die Erstellung Gameserver fertigzustellen. Der neue Gameserver erscheint dann in der Liste der bestehenden Spiele. Um einen Gameserver zu starten, zu stoppen oder neu zu starten: Klicken sie in der Gameserver-Verwaltung auf den grünen Kreis, um einen laufenden Gameserver zu stoppen, den roten Kreis, um einen gestoppten Gameserver zu starten und den orangen Kreis, um ihn neu zu starten. ODER Klicken Sie auf den Namen eines Gameservers in der Gameserver-Verwaltung. Klicken Sie dann auf das grüne Symbol, um einen Gameserver laufen zu lassen, auf das rote Symbol, um ihn zu stoppen, und auf das orange Symbol, um ihn neu zu starten. Um einen Gameserver zu entfernen: 1. Markieren Sie in der Gameserver-Verwaltung die jeweiligen Checkboxen der Gameserver, die Sie entfernen wollen, und klicken Sie auf Auswahl entfernen. Seite 85 von 201

87 2. Bestätigen Sie auf der nächsten Seite das Entfernen und klicken Sie OK. Um die Liste der Gameserver zu aktualisieren, klicken Sie auf das Symbol Aktualisieren in der Gameserver-Verwaltung. Dies aktualisiert die Liste der momentan bestehenden Gameserver. Konfigurieren des Gameservers Grundkonfiguration Um einen Gameserver zu konfigurieren: 1. Klicken sie in der Gameserver-Verwaltung auf den Namen des Gameservers in der Liste der Gameserver. 2. Die Seite Gameserver-Einstellungen bearbeiten wird angezeigt. Wechseln Sie zu der Registerkarte Allgemein. Die Einstellungen, die auf dieser Registerkarte vorgenommen werden können, sind unten in der Tabelle aufgeführt. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie OK um die Änderungen zu übermitteln. 3. Der Gameserver mit den neuen Einstellungen wird umgehend neu gestartet. Auf dieser Seite können Sie folgendes einstellen: Name des Gameservers den Namen den Sie Ihrem Gameserver geben möchten. Konfigurationsdatei Wählen Sie die Konfigurationsdatei, die für diesen Gameserver benutzt wird. Diese Dropdown-Liste enthält alle Konfigurationsdateien, die für die Spielmodifikation zur Verfügung stehen. Arbeitsmodus - Wenn Ihr Server auf LAN-Kunden beschränkt ist, wählen Sie die Option Nur LAN. Wenn Sie sowohl LAN-Kunden, als auch Internet-Kunden bedienen, wählen Sie die Option LAN & Internet. IP-Adresse Gibt an, ob auf den Server an allen IP-Adressen zugegriffen werden kann, oder nur an der Adresse, die sie in dem entsprechendem Feld angegeben haben. Port - Die Portnummer auf der der Gameserver arbeitet. Die Voreinstellung ist Maximale Anzahl an Spielern - die maximale Anzahl an Spielern an, die gleichzeitig zum Server verbinden können. Autoupdate Benutzen Sie diese Funktion um den Gameserver bei jedem Start automatisch über das Internet aktualisieren zu lassen. Nutzen von WON - Wenn Sie einen Server in einem LAN ohne Internetzugang einrichten, und nicht wollen, dass Ihr Gameserver zum WON Authorization Server verbindet, lassen Sie die Checkbox WON benutzen unmarkiert. RCON-Passwort - Das Remote Console-Passwort wird zur Remote-Verwaltung des Gameservers benötigt. Das RCON-Passwort wird von Plesk außerdem zum Neustart des Gameservers benutzt. SV-Passwort Zugangspasswort zum Gameserver. Wenn Sie den Zugang zu Ihrem Gameserver beschränken wollen, geben das Passwort an, das autorisierte Benutzer zum Zugang auf diesen Gameserver benutzen werden. Seite 86 von 201

88 Erweiterte Konfiguration Wenn ein Server läuft, benutzt er Einstellungen aus der Grundkonfiguration und aus einer speziellen Konfigurationsdatei, die Befehle zur Feineinstellung von Gameservern und Spielen enthält. Sie können für einen Gameserver mehrere Konfigurationsdateien festlegen oder auf allen Gameservern die gleiche Konfigurationsdatei benutzen. Erweiterte Konfiguration bedeutet das Bearbeiten von Konfigurationsdateien. Um auf die Verwaltung der Konfigurationsdateien zuzugreifen, klicken Sie auf das Symbol Konfigurationsdateien in der Gameserver-Verwaltung. Auf dieser Seite können Sie folgendes tun: Inhalt der Standard-Konfigurationsdatei ansehen Neue Konfigurationsdatei hinzufügen Bestehende Konfigurationsdateien bearbeiten Konfigurationsdateien entfernen In der Verwaltung der Konfigurationsdateien können Sie sich eine Liste der bestehenden Konfigurationsdateien ansehen. Die Liste hat folgende Spalten: Name Name der Konfigurationsdatei Modifikation Titel der Spielmodifikation Beschreibung Optionale Beschreibung der Konfigurationsdatei Gebrauch Anzahl der Gameserver die diese Konfigurationsdatei benutzen. Um eine neue Konfigurationsdatei zu erstellen, folgen Sie diesen Schritten: 1. Klicken Sie in der Verwaltung der Konfigurationsdateien auf das Symbol Neue Konfigurationsdatei hinzufügen. 2. Geben Sie auf der nächsten Seite den Namen der Konfigurationsdatei, sowie eine Beschreibung dieser Konfigurationsdatei ein. Diese werden in der Liste der Gameserver angezeigt. Wählen Sie dann die Spielmodifikation aus der entsprechenden Dropdown-Liste. 3. Geben Sie in dem Feld Inhalt eine Liste von Befehlen ein. Um diese Liste von Befehlen zu erzeugen, empfehlen wir das Configuration Editor Tool, das unter zur Verfügung steht. Um den Configuration Editor zu benutzen, öffnen Sie die Seite und klicken Sie auf den Link config editor in der Navigationsspalte auf der linken Seite. Ein Popup-Fenster wird geöffnet. Geben Sie die benötigten Einstellungen an und klicken Sie auf Configure! unten auf der Seite. Eine Liste von Befehlen wird erzeugt und in dem Bereich Generated Server.cfg auf der Seite angezeigt. Kopieren Sie die erzeugten Befehle in die Zwischenablage, kehren Sie zum Ihrem Control Panel zurück und fügen Sie sie in das Feld Inhalt ein. 4. Klicken Sie OK um Ihre Konfiguration zu übermitteln. Um eine bestehende Konfiguration zu bearbeiten, klicken Sie auf deren Namen in der Liste. Hinweis Seite 87 von 201

89 Änderungen an einer Konfigurationsdatei beeinflussen alle Gameserver die eine gegebene Konfiguration benutzen. Um eine Konfigurationsdatei zu entfernen, markieren Sie die entsprechende Checkbox und klicken Sie auf Auswahl entfernen. Bestätigen Sie Ihre Auswahl auf der nächsten Seite und klicken Sie OK. Hinweis Die Standard-Konfigurationsdatei kann nicht entfernt, sondern nur bearbeitet werden. Maps auswählen Sie können Maps auswählen die Benutzern, die an einem Spiel teilnehmen, zur Verfügung stehen und in der Reihenfolge sortieren in der die Maps gespielt werden. Um dies zu tun, folgen Sie diesen Schritten: 1. Klicken Sie in der Gameserver-Verwaltung auf den Namen des Gameservers in der Liste der Gameserver. 2. Wechseln Sie auf der Seite Gameserver-Einstellungen bearbeiten auf die Registerkarte Maps. Die Registerkarte enthält zwei Listen: die Liste auf der linken Seite enthält alle verfügbaren Maps und die Liste auf der rechten Seite enthält alle Maps, die Benutzern, die auf diesem Gameserver spielen, zur Verfügung stehen. 3. Um dem Spiel eine Map hinzuzufügen, verschieben Sie Maps aus der Liste der verfügbaren Maps in die Liste der zu spielenden Maps mit Hilfe der Schaltflächen Hinzufügen und Entfernen. 4. Die Maps für ein Spiel werden nacheinander in der Reihenfolge der Liste gespielt, beginnend mit der voreingestellten Map, die in der Dropdown-Box Voreingestellte Map ausgewählt wurde. Um eine Map in der Liste auf- oder abwärts zu bewegen, benutzen Sie die Schaltflächen Nach oben verschieben, bzw. Nach unten verschieben. 5. Klicken Sie OK. Um die Mapauswahl zu erleichtern, können Sie alle Maps je nach Missionstyp sortieren, wie zum Beispiel Saving Hostages, Assassination of VIP Persons, Planting a Bomb, Knife Arena, Team Deathmatch, Escape from the Area oder Arctic Warfare Police. Um sich alle Maps der Interessenkategorie anzusehen, wählen Sie die Kategorie in der Dropdown-Box Mapkategorien aus. Um eine Map aus der Liste der ausgewählten Maps zu entfernen, wählen Sie diese aus und klicken Sie auf Entfernen. Hinweis Jede Spielmodifikation hat ein Standard-Set von Maps. Wenn Sie so eine Standardmap aus der Liste der Maps entfernen (verwechseln Sie die Standardmap nicht mit der voreingestellten Map!), wird sie beim Update Ihres Seite 88 von 201

90 Gameservers automatisch installiert. Mapverwaltung Um die Mapverwaltung zu öffnen, klicken Sie in der Gameserver-Verwaltung auf das Symbol Mapverwaltung. In der Mapverwaltung können Sie: Sich alle Maps für installierte Spielmodifikationen ansehen, Maps entfernen Neue Maps, die zu der Liste der verfügbaren Maps hinzugefügt werden, hochladen. Um eine neue Map hochzuladen, klicken Sie auf das Symbol Neue Map hinzufügen. Geben Sie auf der Seite Hinzufügen einer neuen Map den Pfad zu einer Mapdatei in das Feld Pfad zu Mapdatei ein, oder benutzen Sie die Schaltfläche Durchsuchen um diese zu suchen, und klicken Sie OK. Danach wird die Map zu der Liste der verfügbaren Maps hinzugefügt, und Sie können sie zum Spielen für ein bestimmtes Spiel auswählen. Um eine oder mehrer Maps zu entfernen, markieren Sie die Maps, die Sie entfernen wollen in den zugehörigen Checkboxen, und klicken Sie auf Auswahl entfernen. Bestätigen Sie das Entfernen auf der nächsten Seite und klicken Sie OK. Gameserver-Engine aktualisieren Um die Dateien und Komponenten des Gameservers zu aktualisieren, folgen Sie diesen Schritten: 1. Klicken Sie in der Gameserver-Verwaltung auf das Symbol Gameserver-Engines aktualisieren. 2. Es wird eine Seite angezeigt, die alle Spielmodifikationen enthält für die ein Update verfügbar ist. Wenn Sie einen anderen Steam Account zum Aktualisieren benutzen wollen, klicken Sie auf das Symbol Steam Account und geben Sie die Einstellungen des Accounts an. 3. Markieren Sie die entsprechenden Checkboxen der Spielmodifikationen für die Sie ein Update der Gameserver-Engine durchführen wollen und klicken Sie OK. 4. Im nächsten Schritt werden die ausgewählten Spielkomponenten aktualisiert. Die Informationen über den Fortschritt der Installation, bzw. des Updates, werden nicht automatisch aktualisiert. Klicken Sie deshalb auf die Schaltfläche Aktualisieren um zu sehen ob das Update des Gameservers beendet wurde oder nicht. Wenn das Update beendet wurde, können Sie die Details des Vorgangs sehen, indem Sie auf den Hyperlink Details klicken. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie OK um den Assistenten zu verlassen. Verwaltung von Benutzersitzungen Sie können die folgenden Sitzungen von Benutzern auf Ihrem Plesk Server überwachen und verwalten: Control Panel-Sitzungen, FTP-Sitzungen und Terminal Server-Sitzungen. Um die Verwaltung der Sitzungen anzuzeigen, klicken Sie in der Navigation auf Sitzungen. Seite 89 von 201

91 Verwaltung von Control Panel-Sitzungen Der erste Typ von Benutzersitzungen, die zur Verwaltung im Control Panel zur Verfügung stehen sind Control Panel-Sitzungen. Die Liste der momentan aktiven Control Panel-Sitzungen wird auf der zuerst geöffneten Registerkarte angezeigt, nachdem Sie in der Navigation auf Sitzungen geklickt haben. In der Spalte (T) sehen Sie den Benutzer, der die Sitzung begonnen hat. In der Login-Spalte sehen Sie den Benutzernamen, in der Spalte IP-Adresse die IP-Adresse, unter Anmeldezeit die Zeit, wann sich der der Benutzer angemeldet hat. Die Spalte Idle-Zeit zeigt Ihnen die Zeit, in der der Benutzer keine Aktion im Control Panel vorgenommen hat. Klicken Sie auf Aktualisieren, um die Liste der Sitzungen zu aktualisieren. Wenn Sie eine Sitzung beenden möchten, markieren Sie die entsprechende Checkbox und klicken dann auf Auswahl entfernen. Verwaltung von FTP-Sitzungen Um das Verwalten der aktuellen FTP-Sitzungen mit dem Server vorzunehmen, wechseln Sie zu der Registerkarte FTP-Sitzungen. Auf dieser Seite sehen Sie die Liste der aktuellen FTP-Sitzungen und können diese beenden. Die Eigenschaften der FTP-Sitzungen werden in der Tabelle Sitzungen dargestellt: T (Typ): Der Typ von Benutzer, der die Sitzung eröffnet hat für Benutzer, die nicht im Control Panel registriert sind, für Anonymous FTP-Benutzer, für Sitzungen von Domainbesitzern, für Sitzungen von Subdomainbenutzern und für Sitzungen von Webbenutzern. S (Status): der aktuelle Status der FTP-Verbindung. Gibt das letzte durch den Server erhaltene Signal während der Sitzung an. Login: der FTP-Login des Benutzers. Name der Domain: die Domain zu der der FTP-Benutzer momentan verbunden ist. Aktueller Ort: das Verzeichnis in dem sich der FTP-Benutzer momentan befindet. Dateiname: die Datei an der gerade gearbeitet wird. Geschwindigkeit: die Geschwindigkeit mit der Dateien übertragen werden, in Kilobytes pro Sekunde. Fortschritt: der Fortschritt der Dateiübertragung in Prozent. IP-Adresse: die IP-Adresse von der auf den FTP-Account zugegriffen wird. Logon-Zeit: Zeit des Logons des Benutzers. Idle Time: Zeit in der während der Sitzung keine Aktion vorgenommen wurde. Um die Liste der FTP-Sitzungen zu aktualisieren, klicken Sie auf Aktualisieren. Seite 90 von 201

92 Um eine Sitzung zu beenden, markieren Sie die zugehörige Checkbox und klicken Sie auf Auswahl entfernen. Verwaltung von Terminal Server-Sitzungen Um die Terminal Server-Sitzungen zu verwalten, wechseln Sie zu der Registerkarte TS Sitzungen in der Verwaltung von Benutzersitzungen. Auf dieser Seite sehen Sie die Eigenschaften der aktuellen Terminal Server-Sitzungen und können diese abmelden oder trennen. Die Liste auf der Seite TS Sitzungen enthält folgende Informationen: 1. Das Symbol in der Spalte S (Status) gibt den aktuellen Zustand der Sitzung an. Insgesamt gibt es vier Zustände: [oranger Kreis mit!] Horchen der Server wartet darauf, dass der Kunde verbindet. [grüner Kreis mit Häkchen] Aktiv der Kunde ist verbunden und angemeldet (ein gültiger Login und Passwort wurden eingegeben). [güner Kreis mit Dreieck] Verbunden der Kunde ist verbunden aber nicht angemeldet. [roter Kreis mit X] Getrennt der Kunde ist momentan nicht verbunden. 2. Name: der Name der Verbindung. 3. Benutzer: der genaue Benutzername für die aktuelle Sitzung. Um Details einer bestimmten Sitzung zu sehen, klicken Sie auf deren Namen in der Liste. Um die Liste der TS Sitzungen zu aktualisieren, klicken Sie auf Aktualisieren. Um eine oder mehrere Terminal Server-Sitzungen zu beenden, markieren Sie die entsprechenden Checkboxen und klicken Sie auf Abmelden. Um eine oder mehrere Terminal Server-Sitzungen zu trennen, markieren Sie die entsprechenden Checkboxen und klicken Sie auf Trennen. Verwaltung von Trouble Tickets Als Administrator können Sie selbst keine Tickets verfassen. Sie können die Tickets jedoch kommentieren und den Status ändern. So können Sie nach Lösung des Problems das Ticket schließen oder es wenn nötig erneut eröffnen falls das Problem weiterhin besteht. Um übermittelte Tickets anzuzeigen, gehen Sie folgende Schritte: 1. Wählen Sie in der Navigation die Verknüpfung Trouble Tickets. Es wird die Verwaltungsseite für Tickets angezeigt: Seite 91 von 201

93 2. In der Gruppe lokale Tickets, wählen Sie das entsprechende Icon um sich die Tickets nach Status anzeigen zu lassen: Alle, alle offenen, neue, wiedereröffnete und geschlossene. 3. Klicken Sie auf das Icon, um alle Tickets mit jeglichem Status anzeigen zu lassen. Es erscheint eine Liste mit allen Tickets und ihren Eigenschaften: ID: Identifikationsnummer, welche dem Ticket vom System zugewiesen wurde. Ticketbetreff: Gewählter Betreff für das Ticket Ticketstatus: Neu, wiedereröffnet und geschlossen Reportertyp: Art des Benutzers des Control Panels, welcher das Ticket übermittelt hat: Kunde, Domainbenutzer, Benutzer oder Ticket per . Reportername: Name der Person, die das Ticket übermittelt hat oder Adresse für Tickets, die per übermittelt wurden Geändert: Datum der letzten Änderung am Ticket Warteschlange: Zugewiesene Warteschlange des Tickets Priorität: Gewählte Priorität für das Ticket Kategorie: Gewählte Kategorie für das Ticket Um den Ticketstatus zu ändern oder einen Kommentar zu einem Ticket hinzuzufügen, tun Sie bitte folgendes: 1. Klicken Sie auf eine Ticket-ID oder auf einen Betreff eines Tickets. Es erscheint die Seite mit allen Kommentaren zu dem Ticket und Sie können die Eigenschaften des Tickets ändern oder einen neuen Kommentar hinzufügen. Seite 92 von 201

94 2. Um den Betreff des Tickets zu ändern, editieren Sie diesen im entsprechenden Eingabefeld. Um die Kategorie, die Priorität oder die Warteschlange des Tickets zu ändern, klicken Sie auf die entsprechenden Dropdown-Listen. 3. Wenn Sie den Ticketstatus ändern möchten, so wählen Sie in der Dropdown-Liste Ticket Event die entsprechende Option aus. Um einen neuen Kommentar hinzuzufügen, geben Sie den gewünschten Text in das Textfeld ein. Wenn die Nutzer von diesem Ereignis benachrichtigt werden sollen, aktivieren Sie die Checkbox Sichtbar für Kunde. 4. Klicken Sie anschließend auf OK um die Änderungen zu speichern. Das Master Feature Wenn im Netzwerk mehrere Plesk 7 Server vorhanden sind, haben Sie als Administrator mit dem Master Feature die Möglichkeit, mehrere Plesk 7 Server aus einer einzigen Benutzeroberfläche zu verwalten und Informationen über die anderen Server abzurufen. - Das Plesk Master Control Panel. Als Administrator von Plesk können Sie verschiedene Aufgaben auf den so genannten Slaveservern mit wenigen Mausklicks erledigen. Wählen Sie dazu in der Navigation die Verknüpfung für das Master Feature. Sie gelangen dann auf die Seite für die Verwaltung von Slaveserver Accounts und können dort neue Slaveserver registrieren, bestehende Slaveserver bearbeiten und sich auf einem Slaveserver anmelden. Seite 93 von 201

95 Die Verwaltungsseite für Slaveserver zeigt Ihnen eine Liste aller Slaveserver, welche vom Plesk Master Server verwaltet werden. Ebenso sehen Sie den Status der Server nach folgenden Icons: ICON Bedeutung Slaveserver funktioniert korrekt Einige Dienste auf dem Slaveserver haben Fehler Auf dem Slaveserver hat ein Kunde in mindestens einer seiner Domains den zugeteilten Festplatteplatz oder die Trafficbegrenzung überschritten. Diese Werte werden alle 24 Stunden berechnet. Der Slaveserver ist im Moment ausgeschaltet, deaktiviert oder es kann darauf nicht zugegriffen werden. Es gibt keine Informationen über den Slaveserver Sie können dem Administrator eines Slaveservers eine zukommen lassen. Geben Sie die Adresse ins entsprechende Feld ein und klicken Sie auf senden. Registrierung eines Slaveserver Accounts Um einen neuen Slaveserver Account hinzufügen zu können, machen Sie bitte folgendes: 1. Wählen Sie die Verknüpfung für das Master Feature in der Navigation. Es erscheint die Seite zur Verwaltung von Slaveservern. 2. Klicken Sie auf das Icon Server hinzufügen, um einen neuen Slaveserver Account hinzuzufügen. Es öffnet sich die Seite für Slaveserver: 3. Geben Sie den Hostnamen und den entsprechenden Port in die Felder ein. Legen Sie dann einen Benutzernamen und ein Passwort fest. Sie haben die Möglichkeit, eine Beschreibung einzugeben. Seite 94 von 201

96 Wenn Sie keine detaillierte Beschreibung des Slaveservers erhalten möchten, klicken Sie die Checkbox Keine Informationen vom Server holen. 4. Klicken Sie anschließend auf Setze um den Account zu aktivieren. Die Slaveserver Account Seite wird aktualisiert und zeigt nun die Informationen zum neuen Server: 5. Um das Zertifikat des Slaveservers zu bearbeiten, klicken Sie auf den entsprechenden Button. Es erscheint die Seite zur Verwaltung des Zertifikats des Slaveservers: Seite 95 von 201

97 Sie können das Zertifikat entweder in das Textfeld kopieren oder auch ein Zertifikat vom lokalen Computer hochladen. Wählen Sie dann den Button Send File bzw. Send Text, um das Zertifikat zu aktivieren. Um die Informationen über den Slaveserver zu aktualisieren, klicken Sie auf Aktualisieren. Um sich am Slaveserver anzumelden, klicken Sie auf anmelden. Das Plesk Contro Panel des Slaveservers wird in einem neuen Browserfenster geöffnet. Bearbeitung eines Slaveserver Accounts Ab und zu ist es nötig, dass die Informationen eines Slaveserver Accounts geändert werden müssen. Dies ist zum Beispiel nötig, wenn sich die Anmeldeinformationen des Servers geändert haben. 1. In der Liste der Slaveserver Accounts zu gelangen, klicken Sie auf den Namen des gewünschten Slaveservers. Es wird die Seite zur Bearbeitung des Slaveservers geöffnet. 2. Klicken Sie in jede gewünschte Textbox um die Informationen zu bearbeiten. 3. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf Setzen um die Änderungen zu aktivieren. Diese Änderungen werden sofort aktiv. Anmeldung an einem Slaveserver Es gibt zwei Möglichkeiten sich an einem Slaveserver anzumelden: Wählen Sie auf der Verwaltungsseite für Slaveserver den gewünschten Server und wählen Sie diesen dann direkt über das Icon an. Sie können auch auf der Accountseite des Slaveservers auf das Icon klicken, um sich anzumelden. Entfernen eines Slaveserver Accounts Sie können ein oder mehrere Slaveserver aus der Liste der Accounts löschen. Gehen Sie dazu wie folgt vor: 1. Klicken Sie die entsprechende(n) Checkbox(en) und klicken Sie anschließend auf Entferne gewählte. Seite 96 von 201

98 2. Es öffnet sich die Seite zum Entfernen von Slaveserver Accounts. 3. Wenn Sie sicher sind, dass Sie die Accounts entfernen möchten, klicken Sie auf Ja, ich möchte diese Accounts entfernen, wenn nicht, klicken Sie auf Nein, ich möchte diese Accounts nicht entfernen. Anzeigen von Serverstatistiken Plesk verarbeitet Statistiken über Servernutzung. Sie können diese Informationen jederzeit einsehen. Der Report ist besonders sinnvoll, wenn der Server langsam ist oder Performanceprobleme hat und hilft Ihnen diese Probleme zu erkennen und zu lösen. Der Report zeigt Ihnen unterschiedliche statistische Informationen: CPU: Beschreibung der CPU des Servers Version: Zeigt Versionsinformationen über Plesk OS: Zeigt die Version des Betriebssystems Keynummer: Zeigt die Nummer Ihres Plesk Lizenzkey Systemlaufzeit: Zeigt wie lange der Server schon aktiv ist (ohne Unterbrechungen wie Neustarts oder Herunterfahren) CPU Nutzung: (durchschnittliche Nutzung die letzte Minute, der letzten 5 Minuten und der letzten 15 Minuten): Die Anzahl der Prozesse, welche in der Warteschlange auf Ausführung im letzten Zeitfenster warten. Nutzung des Arbeitsspeichers: Benutzte Menge des Arbeitsspeicher SWAP Nutzung: Größe der Auslagerungsdatei auf dem Server Festplattennutzung: Dateisystem genutzte Festplattenpartitionen Domains: o Aktiv: Anzahl der aktiven Domains o Problem: Anzahl der Domains die den Festplattenplatz überschreiten oder zuviel Traffic verursachen, aber trotzdem noch verfügbar sind o Passiv: Anzahl der deaktivierten Domains (durch Administrator oder Kunden), die momentan nicht aktiv sind. Um Systemstatistiken anzeigen zu können, tun Sie bitte folgendes: 1. Klicken Sie auf das Icon in der Serveradministration. Der Statistikreport des Systems wird angezeigt. 2. Klicken Sie auf das Icon um die Daten zu aktualisieren. Um die Statistik zu drucken, nutzen Sie bitte das Druckkommando Ihres Web-Browsers. Seite 97 von 201

99 Anzeigen von Eigenschaften des Lizenzkey Um die durch den aktuellen Lizenzkey unterstützten Funktionen einzusehen, wählen Sie das das Icon in der Serveradministration. Die Lizenzinformationen werden in Form einer Tabelle dargestellt. Im linken Teil sehen Sie die Eigenschaften von verschiedenen Parametern des Lizenzkey und auf der rechten Seite die Werte, welche aktuell vom Lizenzkey unterstützt werden: Seite 98 von 201

100 Erstellen einer Server-Supportanfrage durch Plesk Sie haben die Möglichkeit direkt aus Plesk eine Supportanfrage für den Server zu erstellen. Klicken Sie dazu in der Serveradministration auf das Icon Support um auf das Online Supportformular von SWsoft Inc. zu gelangen. Füllen Sie das Formular mit allen nötigen Informationen aus und klicken Sie auf Submit Request. Ihre Anfrage wird verschlüsselt direkt an den technischen Support geleitet. Hinweis Es ist sehr wichtig, dass Sie wirklich alle benötigten Informationen in das Formular eingeben. Wenn nicht, kann die Anfrage nicht bearbeitet werden. Sie erhalten automatisch eine Identifikationsnummer (ID) vom Supportsystem, welche für die ganze Zeit der Anfrage bestehen bleibt. Seite 99 von 201

101 Neustart des Systems Das Plesk Serversystem kann sehr einfach neu gestartet werden. Wenn noch Benutzer am System angemeldet sind, sollten Sie keine Neustarts durchführen ohne diese zu benachrichtigen. Teilweise macht es jedoch eine Notsituation nötig den Server neu zustarten weil das Problem nicht auf eine andere Weise behoben werden kann. Gehen Sie wie folgt vor um das System neu zustarten: 1. Klicken Sie in der Serveradministration auf das Icon 2. Plesk warnt Sie, dass das System neu gestartet wird. Sie können den Neustart bestätigen und auf OK klicken oder auf Abbrechen klicken wenn Sie den Neustart nicht durchführen wollen. WICHTIG Ein Neustart des Plesk System startet auch das Betriebssystem und alle anderen Dienste, welche auf dem Server aktuell verfügbar sind. Herunterfahren des Systems Wenn es nötig ist, den Pleskserver herunterzufahren, sollten Sie dies durch die Pleskoberfläche tun und nicht nur die Hardware ausschalten. Es werden so alle offenen Dateien geschlossen und die nötigen Dienste korrekt heruntergefahren. Um diesen Schritt durchzuführen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Klicken Sie in der Serveradministration auf das Icon, um das System herunterzufahren 2. Plesk warnt Sie, dass das System nun herunterfahren wird und bittet Sie aus Sicherheitsgründen diese Aktion zu bestätigen. Klicken Sie auf OK um den Server herunterzufahren oder auf Cancel um den Server eingeschaltet zu lassen. WICHTIG Wenn Sie das Plesk System herunterfahren, werden alle Dienste und das Betriebssystem beendet bzw. abgeschaltet. Es gibt dann keine Möglichkeit mehr, den Server per remote über Plesk zu starten, dies muss manuell gemacht werden. Seite 100 von 201

102 Kapitel 4: Verwaltung von Accounts Dieses Kapitel beschreibt die Administration von Kundenaccounts. Sie erfahren, wie Sie Kundenaccounts erstellen und verwalten. Außerdem lernen Sie hier das Setzen von entsprechenden Begrenzungen und nötigen Berechtigungen für diese Accounts. Erstellung eines neuen Kundenaccounts Gehen Sie wie folgt vor, um einen neuen Kundenaccount zu erstellen: 1. Wählen Sie die Verknüpfung Kunden in der Navigation. Die Verwaltungsseite für Kundenaccounts wird geöffnet: Der Status des Kundenaccounts wird durch folgende Icons angezeigt: ICON Systemstatus des Kunden Bedeutung Der Kundenaccount arbeitet korrekt innerhalb der definierten Begrenzungen. Mindestens eine der Domains des Kunden hat den Speicher oder das Trafficlimit überschritten. Diese Werte berechnet Plesk alle 24 Stunden. Kundenstatus wenn durch den Administrator aktiviert: Kundenaccount wurde aktiviert Kundenstatus wenn durch den Adminstrator deaktiviert: Asdfsd f Kundenaccount mit allen Domains wurde deaktiviert. Seite 101 von 201

103 2. Klicken Sie auf das Icon Neuer Kundenaccount, um einen neuen Kundenaccount hinzufügen zu können. Die Seite für die Bearbeitung des Kunden erscheint: 3. Geben Sie alle nötigen Daten in die entsprechenden Felder ein. Klicken Sie dazu mit der Maus in das Textfeld oder wechseln Sie mit der TAB-Taste zwischen den einzelnen Feldern. Folgende Datenfelder müssen ausgefüllt werden: Kontaktname: Der Name muss im System einmalig sein. Login: Mit dem Login-Namen kann sich der Benutzer am Plesk System anmelden. Dieser Name muss im System einmalig sein. Hinweis Verwenden Sie im Login-Namen nur alphanumerische Symbole. Passwort: Geben Sie hier unbedingt ein Passwort für den Account ein. Während der Eingabe werden die Symbole durch Sternchen ersetzt, so dass niemand ihr Passwort während der Eingabe sehen kann. Hinweis Das Passwort muss zwischen 5 und 14 Zeichen enthalten und darf nicht mit dem Login-Namen identisch sein. Verwenden Sie keine Striche, Leerzeichen oder länderspezifische Zeichen im Passwort. Seite 102 von 201

104 Bitte geben Sie zur Bestätigung des Passworts dieses ein zweites Mal in das Textfeld Bestätigen Sie Passwort ein. 4. Überprüfen Sie die eingegebenen Informationen und überarbeiten Sie diese gegebenenfalls. 5. Wählen Sie in der Dropdown-Liste das Template, welches dem Kunden zugewiesen werden soll. Möglicherweise ist diese Funktion aufgrund Ihres Lizenzkey nicht verfügbar. 6. Um anschließend direkt den IP-Pool des Kunden zu bearbeiten, lassen Sie die entsprechende Checkbox aktiviert. 7. Wenn Sie mit allen eingegebenen Informationen zufrieden sind, klicken Sie anschließend auf OK. Die Seite zur Verwaltung des IP-Pools für den Kunden wird angezeigt: 8. Wählen Sie in der Liste der freien IP-Adressen die gewünschte IP-Adresse und klicken Sie anschließend auf Hinzufügen um die IP-Adresse für den Kunden zu aktivieren. Klicken Sie anschließend auf OK um den Kundenaccount zu erstellen. 9. Sie werden nun auf die Hauptseite des Kunden geleitet, wo Sie alle entsprechenden Einstellungen vornehmen können: Sie können nun zur Konfiguration der Rechte für den Kundenaccount übergehen. Sollten Sie bei der Erstellung des Accounts noch keine IP-Adresse definiert haben, so können Sie dies auch später über die IP-Pool Einstellungen des Kunden vornehmen. Bitte beachten Sie, dass der Kunde ohne IP-Adresse keine Domain oder Hosting erstellen kann. Verwaltung des IP-Pools Der IP-Pool ist der Ort an dem Sie die IP-Adressen der Kunden verwalten können. Sie können den Kunden hier eine oder mehrere IP-Adressen zuweisen, welche dann für Domains oder Hostings verwendet werden können. Seite 103 von 201

105 Die IP-Adresse kann entweder als exklusiv, das heißt ausschließlich für einen einzigen Kunden zugewiesen werden oder als gemeinsam genutzt, das heißt mehrere Kunden nutzen gemeinsam die gleiche IP-Adresse, zugewiesen werden. Der IP-Pool ermöglicht es auch, die Nutzung der IP-Adresse zu herauszufinden. Der Kunde kann alle seine IP-Adressen in einer Liste einsehen und prüfen, welche IP-Adresse für welches Hosting verwendet wird. Um den IP-Pool des Kunden zu öffnen, klicken Sie auf der Hauptseite des Kunden auf das Icon Ip- Pool. Es werden alle dem Kunden zugewiesenen IP-Adressen in einer Liste angezeigt: Der Status der IP-Adresse(n) wird wie folgt dargestellt: ICON Systemstatus der IP-Adresse Bedeutung IP-Adresse funktioniert korrekt Art der IP-Adresse: IP-Adresse hat Probleme und Plesk kann nicht mit ihr arbeiten. IP-Adresse wurde exklusiv zugewiesen. IP-Adresse wurde als gemeinsam genutzt zugewiesen. Die Nummer in der Spalte Hostings zeigt die Anzahl Kunden, welche auf eine gemeinsam genutzte IP-Adresse zugreifen. Seite 104 von 201

106 Hinzufügen von IP-Adresse(n) zum IP-Pool des Kunden 1. Auf der Verwaltungsseite für den IP-Pool des Kunden, klicken Sie auf das Icon IP-Adresse hinzufügen, um eine neue IP-Adresse für den Kunden hinzuzufügen. 2. Der Dialog mit der Liste der verfügbaren IP-Adressen erscheint: 3. Wählen Sie die gewünschte(n) IP-Adresse(n) aus der Liste. Hinweis Sie können mehrere IP-Adressen auf einmal wählen, indem Sie die STRG Taste halten. 4. Klicken Sie anschließend auf OK um die Adresse(n) zu hinzufügen. Anzeigen des Hosting das für eine IP-Adresse konfiguriert wurde und Setzen einer Standarddomain Sie können die Domains auf denen Hosting installiert wurde ansehen indem Sie eine bestimmte IP- Adresse verwenden. Für IP-Adressen, welche exklusiv zugewiesen sind, haben Sie die Möglichkeit eine Standarddomain zu erfassen, wenn der Benutzer direkt auf die IP-Adresse zugreift und diese nicht im Browser aufgelöst werden kann oder noch kein Hosting erstellt ist. 1. Wählen Sie im IP-Pool des Kunden die IP-Adresse die Sie anschauen wollen und klicken Sie in der Hosting Spalte auf die Anzahl der Domains. Die Liste der Domains die diese IP-Adresse verwenden wird angezeigt: 2. Um eine Domain zu bearbeiten, klicken Sie direkt auf die gewünschte Domain. 3. Um eine Domain als Standarddomain zu setzen, wählen Sie die Domain über den entsprechenden Radiobutton und klicken anschließend auf das Icon 4. Klicken Sie auf Ebene höher um zurück zum IP-Pool zu gelangen. Als Standard setzen. Seite 105 von 201

107 Seite 106 von 201

108 Hinzufügen eines SSL Zertifikats zu einer IP-Adresse welche exklusiv zugewiesen ist Der Administrator kann im IP-Pool des Kunden einer exklusiv zugewiesenen IP-Adresse ein SSL-Zertifikat hinzufügen. WICHTIG Als Administrator können Sie der IP-Adresse nur Zertifikate zuweisen, welche auch im Archiv der Zertifikate für den Kunden erstellt und der entsprechenden Domain zugewiesen wurde. 1. Auf der Verwaltungsseite des IP-Pools des Kunden wählen Sie die exklusiv zugewiesene IP- Adresse der Sie ein SSL-Zertifikat hinzufügen wollen und klicken darauf. 2. Wählen Sie das gewünschte Zertifikat in der Dropdown-Liste. 3. Klicken Sie auf OK um zu speichern. Entfernen einer IP-Adresse aus dem IP-Pool des Kunden Sie können eine oder mehrere IP-Adressen auf einmal entfernen. WICHTIG IP-Adressen, welche momentan für Hostings verwendet werden, können nicht entfernt werden. Um IP-Adresse(n) zu entfernen, tun Sie bitte folgendes: 1. Klicken Sie auf die entsprechende(n) Checkbox(en) in der Liste der IP-Adressen. 2. Klicken Sie auf Entferne gewählte. Klicken Sie zur Bestätigung auf die Checkbox und anschließend auf OK. Seite 107 von 201

109 Setzen von Berechtigungen für Aktionen Sie können entscheiden, welche Aktionen die Kunden durchführen können und welche sie nicht durchführen können. Um die Berechtigungen für Aktionen zu bearbeiten, gehen Sie vor wie folgt: 1. Klicken Sie auf der Hauptseite des Kunden auf das Icon Berechtigungen. Die Berechtigungsseite mit einer Liste aller möglichen Berechtigungen wird geöffnet: 2. Um entsprechende Aktionen zu erlauben bzw. zu verbieten, aktivieren bzw. deaktivieren Sie die entsprechenden Checkboxen. WICHTIG Gestatten Sie den Zugriff auf die Crontab sowie Systemzugriffe nur vertrauten Benutzern, da diese Aktionen mit Vorsicht zu bearbeiten sind und sehr starke Eingriffe in das System darstellen. 3. Wenn Sie die Berechtigungen eingestellt haben, klicken Sie anschließend auf OK. Hinweis Wenn Sie Berechtigungen die Sie für einen Kunden eingestellt haben wieder rückgängig machen, werden diese auch für dessen Kunden rückgängig gemacht. Seite 108 von 201

110 Setzen von Beschränkungen für die Ressourcennutzung Wenn Kunden auf dem Plesk System Aktionen durchführen, nutzen Sie die Ressourcen des Systems. Sie können für jeden Kunden spezifisch Begrenzungen für die Nutzung der Ressourcen zuteilen. Gehen sie dazu wie folgt vor: 1. Klicken Sie auf der Hauptseite des Kunden auf das Icon Beschränkungen, um die Seite für die Begrenzungen anzuzeigen: 2. Um für eine bestimmte Ressource eine Beschränkung zu setzen, deaktivieren Sie die entsprechende Unlimitiert Checkbox und geben Sie den gewünschten Wert in das Eingabefeld ein. Die Mailbox Quota gibt den Speicherplatz an, den ein gegebener Kunde pro Mailbox auf einer einzigen Domain benutzen darf. Beachten Sie, dass Sie eine strengere Begrenzung der Mailbox-Größe auf der Seite Domainbegrenzungen und bei den Eigenschaften der Mailbox festlegen können. 3. Sie können auf dieser Seite auch eine Gültigkeitsdauer für den Account eingeben. Um dies zu tun, deaktivieren Sie die entsprechend Unlimitiert Checkbox und geben Sie die Gültigkeitsdauer in das Textfeld ein. 4. Wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie anschließend auf OK um zu speichern. Seite 109 von 201

111 Setzen der Eigenschaften der Benutzeroberfläche Sie können für die Benutzeroberfläche von Plesk 7 verschiedene Einstellungen vornehmen. Hierzu gehören diie Standardsprache, das zu verwendende Skin, die Anzahl der Einträge in Listen (zum Beispiel Domainlisten) und das Erlauben von mehreren Sitzungen unter dem selben Kunden-Login. 1. Klicken Sie auf der Hauptseite des Kunden auf das Icon^ Eigenschaften um auf die Seite für die Anpassungen der Benutzeroberfläche zu kommen: 2. Um die Anzahl Objekte in Listen anzugeben, klicken Sie in das Textfeld hinter Display und geben Sie die gewünschte Anzahl von Zeilen pro Seite ein. 3. Wenn mehrere Sprachen installiert sind, können Sie durch die Dropdown-Liste die gewünschte Sprache einstellen. 4. Um das Aussehen des Skins das für die Sitzungen des Benutzers verwendet wird zu bestimmen, wählen Sie das entsprechende Skin in der Dropdown-Liste. 5. Wenn Sie erlauben möchten, dass der Benutzer mehrmals angemeldet sein kann, aktivieren Sie die Checkbox Erlaube mehrere Sitzungen. 6. Wenn Sie alles eingestellt haben, klicken Sie anschließend auf OK. Seite 110 von 201

112 Bearbeiten der Kundeninformationen Manchmal ist es nötig, Informationen eines Kunden zu ändern. Um dies zu tun, gehen Sie wie folgt vor: 1. Klicken Sie auf der Hauptseite des Kunden auf das Icon Bearbeiten, um die Seite zur Bearbeitung der Informationen des Kunden aufzurufen: 2. Um Kundendaten zu ändern, klicken Sie in das entsprechende Textfeld um die Daten einzugeben oder bewegen Sie sich mit der TAB-Taste von Feld zu Feld. Folgende Datenfelder sind erforderlich: Kontaktname: Dies ist der Name der in der Kundenliste angezeigt wird. Der Name muss im System einmalig sein Login: Mit dem Loginnamen kann sich der Benutzer am Plesk System anmelden und eine unabhängige Verwaltung seines Accounts durchführen. Dieser Name muss im System einmalig sein. Hinweis Benutzen Sie für den Login-Namen nur alphanumerische Symbole. Passwort: Geben Sie hier unbedingt ein Passwort für den Account ein. Wenn Sie das Passwort eingeben, werden die Symbole durch Sternchen ersetzt, so dass niemand ihr Passwort versehentlich sehen kann. Hinweis Das Passwort muss zwischen 5 und 14 Zeichen enthalten und darf nicht gleich sein wie der Loginname. Verwenden Sie keine Striche, Leerzeichen oder Länderspezifische Zeichen im Passwort. Seite 111 von 201

113 Bestätigung des Passwort: Um sicher zu gehen, dass Sie das richtige Passwort angegeben haben, geben Sie hier das Passwort ein zweites Mal ein. 3. Überprüfen Sie die eingegebenen Informationen und klicken Sie anschließend auf OK um zu speichern. WICHTIG Wenn Sie die Adresse des Kunden ändern, ändert sich die Adresse in der DNS-Zone erst, wenn Sie einen Record hinzufügen oder die DNS-Zone des Kunden ausund wieder anschalten. Anzeigen von Statistiken und des Kundenreports Plesk behält die wichtigsten Informationen über den Kunden im System. Der Kundenreport ist ein kurzer Überblick über die entsprechenden Kundeninformationen. Um den Report anzuzeigen, klicken Sie auf das Icon Report auf der Hauptseite des Kunden. Um die druckerfreundliche Version zu zeigen, klicken Sie auf das Icon. Um den Report per zu versenden, geben Sie die gewünschte Adresse in das Textfeld ein und klicken auf das Icon. Anzeigen der Traffic-History Die so genannte Traffic History ist eine Zusammenfassung des in einer bestimmten Zeitperiode von den Domains des Kunden verursachten Traffics. 1. Klicken Sie auf der Reportseite des Kunden auf das Icon Traffic History. 2. Die Traffic History des Kunden wird in Form einer Tabelle dargestellt. Jeder Tabelleneintrag enthält folgende Daten: Jahr: das Jahr des Reports Monat: der Monat des Reports Trafficverbrauch: Der Traffic, der im betreffenden Monat von den Domains des Kunden verursacht wurde 3. Um zur Reportseite zurückzukehren, klicken Sie auf Ebene höher. Anpassen des Report Layouts Seite 112 von 201

114 Sie können definieren welche Bereiche des Reports angezeigt werden sollen. Um dies zu tun, klicken Sie auf das Icon auf der Reportseite des Kunden. Die Seite zur Verwaltung der Report Layouts mit einer Liste von aktuell existierenden Report Layouts wird angezeigt: Um ein neues Layout hinzuzufügen, tun Sie bitte folgendes: 1. Klicken Sie auf das Icon Neuen Bericht hinzufügen um ein neues Layout zu hinzufügen. Die folgende Seite wird geöffnet: 2. Geben Sie den Namen für das Report Layout in das entsprechende Feld ein. 3. Unter Allgemein geben Sie die Datenmenge an, welche dargestellt werden soll. 4. Bei Domains geben Sie die Datenmenge welche für Domains dargestellt werden soll. 5. Um dieses Layout als Standard zu verwenden, klicken Sie auf die Checkbox Benutze als Standard Bericht. 6. Klicken Sie auf OK um zu bestätigen. Um ein Report Layout zu entfernen, wählen Sie das betreffende Layout aus indem Sie auf die Checkbox in der Spalte des Reportnamens klicken und klicken Sie anschließend auf Entferne gewählte. Um ein Layout zu bearbeiten, klicken Sie auf den entsprechenden Titel in der Liste der Layouts. Anzeigen von Traffic Statistiken nach Kunden Um den gesamten Traffic des Servers, welcher von Kunden verursacht wurde, anzeigen zu können, gehen Sie vor wie folgt: 1. Wählen Sie in der Navigation die Verknüpfung Kunden. Seite 113 von 201

115 2. Klicken Sie auf das Icon für Traffic Statistiken. Es erscheint eine detaillierte Traffic Statistik: In der Tabelle werden die Trafficmengen einzeln nach Kunden dargestellt. Um die Statistik für einen einzelnen Monat anzuzeigen, wählen Sie in der Dropdown-Liste den entsprechenden Monat. Um Statistiken über einzelne Domains eines Kunden zu sehen, klicken Sie auf den gewünschten Kunden in der Liste. Seite 114 von 201

116 Anzeigen von Traffic Statistiken für die Domains eines Kunden Um den Traffic der Domains eines einzelnen Kunden zu sehen, klicken Sie auf der Hauptseite des Kunden auf das Icon Traffic Kunden zu sehen:, um die Seite mit einer detaillierten Traffic Statistik der Domains des In der Tabelle werden die Trafficmengen einzeln nach Domain des Kunden dargestellt. Um die Statistik für einen einzelnen Monat anzuzeigen, wählen Sie in der Dropdown-Liste den entsprechenden Monat. Um Statistiken über einzelne Domains eines Kunden zu sehen, klicken Sie auf die gewünschte Domain in der Liste. Deaktivieren / Aktivieren eines Kundenaccounts Um den Zugang des Kunden zum System zu beschränken und Aktionen auf Kundendomains zu unterbinden, können Sie den Kundenaccount deaktivieren. Um dies zu tun, machen Sie bitte folgendes: 1. Auf der Hauptseite des Kunden klicken Sie auf das Icon Deaktivieren, um den Kundenaccount zu deaktivieren. Es erscheint eine Seite zur Bestätigung, welche Sie durch eine Checkbox bestätigen können. 2. Klicken Sie auf OK um den Account zu deaktivieren. Um einen Account zu aktivieren, gehen Sie wie folgend vor: 1. Auf der Hauptseite des deaktivierten Kunden klicken Sie auf das Icon Aktivieren, um ihn den Kundenaccount zu aktivieren. Es erscheint eine Seite, auf der Sie gebeten werden Ihre Aktion zu bestätigen. 2. Klicken Sie auf OK um zu bestätigen. Seite 115 von 201

117 Durchführen von Gruppenaktivitäten bei Accounts Wenn Sie an mehreren Kundenaccounts viele ähnliche Änderungen machen müssen, können Sie die Funktion Gruppenaktivitäten benutzen, um diese Aufgaben zu automatisieren. Mit diesem Feature können Sie zum Beispiel mehrere Kunden auswählen, es allen ermöglichen Domains zu erstellen und die Anzahl von Domains beschränken all das in einer einzigen Aktion ohne jeden Kunden einzeln bearbeiten zu müssen. Um Gruppenaktivitäten auszuführen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Wählen Sie in der Navigation die Verknüpfung Kunden um die Liste der Kunden anzeigen zu lassen: 2. Wählen Sie die gewünschten Kunden indem Sie die entsprechenden Checkboxen anklicken. 3. Klicken Sie anschließend auf das Icon Gruppenaktivitäten. Die Seite für Gruppenaktivitäten erscheint, welche in drei Gruppen eingeteilt ist: Die Gruppe Berechtigungen wird benötigt, um Berechtigungen für verschiedene Aktionen zu setzen. Die Gruppe Begrenzungen wird benötigt, um Begrenzungen für Ressourcen zu setzen. Der Bereich Änderungen an Accounts zeigt die Liste der Accounts, welche in Bearbeitung sind. 4. Um Berechtigungen zu setzen, klicken Sie den entsprechenden Radiobutton für Nicht ändern, Aktivieren oder Deaktivieren. 5. Um eine Einstellung für einen Ressourcentyp vorzunehmen, machen Sie bitte folgendes: 5.1 Wählen Sie zuerst die gewünschte Aktion in der Dropdown-Liste: Lassen Sie die Nicht ändern Checkbox aktiviert wenn Sie keine Änderung vornehmen möchten. Wählen Sie Unlimitiert, wenn Sie die Nutzung der Ressourcen nicht einschränken möchten. Wählen Sie Erhöhen (+) um den Wert zu spezifizieren um den die aktuelle Ressourcenbegrenzung angehoben werden soll. Wählen Sie Tiefer (-) um den Wert zu spezifizieren um den die aktuelle Ressourcenbegrenzung vermindert werden soll. 5.2 Geben Sie anschließend den neuen Wert für die Begrenzung durch Eingabe des Wertes in das Textfeld an. 5.3 Wen Sie Erhöhen oder Tiefer gewählt haben, wählen Sie über die Dropdown-Liste die Einheit aus oder in % wenn Sie die Ressource um einen bestimmten Prozentsatz verändern möchten. Seite 116 von 201

118 6. Klicken Sie auf OK um die Änderungen zu speichern. Seite 117 von 201

119 Entfernen von Kundenaccounts Sie können ein oder mehrere Kundenaccounts auf einmal entfernen. Um dies zu tun gehen Sie wie folgt vor: 1. Wählen Sie in der Navigation die Verknüpfung Kunden, um die Liste der verfügbaren Kunden anzeigen zu lassen: 2. Wählen Sie die gewünschten Kunden, deren Accounts Sie entfernen möchten über die entsprechenden Checkboxen. 3. Klicken Sie auf Entferne gewählte um die Kundenaccounts zu entfernen. Es erscheint die Seite zur Entfernung von Kundenaccounts: 4. Klicken Sie die Checkbox, um die Entfernung zu bestätigen und klicken Sie anschließend auf OK um zu speichern. Wenn Sie die Kundenaccounts doch nicht entfernen möchten, klicken Sie auf Abbrechen. Seite 118 von 201

120 Kapitel 5: Administration von Domains Dieses Kapitel behandelt Administrationsaufgaben von Kundendomains. In diesem Kapital können Sie lernen, wie Sie neue Domainnamen erstellen können, alle nötigen Beschränkungen und Begrenzungen konfigurieren können, wie Sie Hosting, Mail und andere Dienste aufsetzen. Erstellung einer Domain Eine Domain ist eine virtuelle Adresse einer Organisation oder einer beliebigen anderen Einheit im Internet. Technisch gesehen, ist eine Domain definiert als Gruppe von vernetzten Computern (Servern), welche der Organisation oder der Einheit Netzwerkdienste zur Verfügung stellt. Es können auf einem Server aber immer mehrere Domains nebeneinander existieren, auf Speicherplatz, der von einem Hostingprovider zur Verfügung gestellt wird. Für den Benutzer erscheint die Domain als Platz auf einem Server vollkommen unabhängig von der technischen Implementation. Domains werden identifiziert über ihre URL (Uniform Resource Locator). Syntaktisch gesehen, ist eine Domain eine Kette aus Wörtern oder Zeichen, welche durch Punkte getrennt sind. zum Beispiel ist die Adresse der Domain, über die Sie Informationen von den Servern von SWsoft abrufen können. Eine Domain muss zu einem Kunden gehören. Jon Doe könnte zum Beispiel ein Programmierer sein dessen Domain aceprogrammer.com ist; die Firma ABCDE Inc. kann Eigentümer der Domain abcde.com sein. Alle Domains werden Kunden zugeordnet. Hinweis Sie müssen eine Internet-Domain offiziell registrieren lassen bevor Sie diese in Plesk erstellen. Nutzen Sie hierzu die Funktion Registrierung in Plesk oder wenden Sie sich direkt an einen beliebigen Domaindienst im Internet. Um eine neue Domain zu erstellen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Wählen Sie die Verknüpfung Domains in der Navigation. Die Liste der Domains erscheint: Seite 119 von 201

121 Seite 120 von 201

122 Jede Domain hat folgende Icons zugeordnet: ICON Systemstatus der Domain: Bedeutung Die Domain funktioniert korrekt innerhalb der Speicher- und Trafficbegrenzungen. Die Domain des Kunden hat den Speicher oder das Trafficlimit überschritten. Diese Werte berechnet Plesk alle 24 Stunden. Deaktivierung oder Aktivierung durch den Administrator: Domain ist aktiviert. Domain ist deaktiviert oder es kann nicht darauf zugegriffen werden. Typ des aktivierten Hostings für die Domain Hostingtyp ist physikalisches Hosting Hostingtyp ist eine Standard- Weiterleitung Hostingtyp ist Frame-Weiterleitung. Für die Domain ist kein Hosting definiert. 2. Klicken Sie auf das Icon Neue Domain hinzufügen um eine neue Domain hinzufügen zu können. Die Kundenauswahl öffnet sich: Seite 121 von 201

123 3. Wählen Sie über den Radiobutton den Kunden, für den die Domain erstellt werden soll. Die Seite für die Domainerstellung wird angezeigt: Hinweis Sie können die Seite zur Erstellung einer Domain auch von der Hauptseite des Kunden aus öffnen. 4. Geben Sie im Textfeld Domainname einen gültigen Namen für die gewünschte Domain ein (zum Beispiel mycompany.com). Dieser Name muss im System einmalig sein. Wenn Sie einen Domainnamen eintragen, der bereits existiert, wird Plesk Sie bitten diesen zu ändern. Wählen Sie auch die Checkbox für das WWW Präfix, wenn die Domain über das WWW Prefix und über den Domainnamen erreichbar sein soll. Wenn die Checkbox nicht aktiviert ist, kann die Domain nur ohne das Präfix erreicht werden. 5. Wählen Sie ein Template aus der Dropdown-Liste, falls die Domain mittels Template erstellt werden soll. 6. Wählen Sie in der Dropdown-Liste die gewünschte IP-Adresse für die Domain 7. Wählen Sie die Checkbox Weiter zum Erstellen eines Hostings, wenn Sie nach dem Erstellen der Domain ein Hosting zuweisen möchten. Hinweis Wenn Sie ein Template gewählt haben, das physikalisches Hosting erlaubt, werden Sie auf die Seite für die Erstellung des Hostings geleitet. Ansonsten können Sie nach der Erstellung den Hostingtyp auswählen. 8. Wenn Sie mit den Informationen und Einstellungen zufrieden sind, wählen Sie OK. Seite 122 von 201

124 WICHTIG Wenn Sie die Checkbox aktiviert haben, dass nach der Erstellung der Domain ein Hosting erstellt werden soll, werden Sie anschließend zum Assistenten für die Erstellung des Hostings weitergeleitet. Bitte gehen Sie dann zum folgenden Kapitel in diesem Handbuch, um zu erfahren wie Sie ein Hosting für die Domain erstellen. Wenn Sie sich entschieden haben, erst später ein Hosting für die Domain zu aktivieren, werden Sie zurück auf die Verwaltung von Domainfunktionen geleitet. Verwaltung von Hostings Sie können mit Plesk drei Typen von Hostings definieren, die wie folgt beschrieben werden: Physikalisches Hosting: der am häufigsten vorkommende Hostingservice. Sie erstellen einen virtuellen Host (Speicherplatz auf dem lokalen Server) für den Kunden. Der Kunde kann dort seine Webseiten speichern und verwalten, ohne einen Server und Kommunikationsleitungen kaufen zu müssen. Standard Weiterleitung: Wenn ein Benutzer die Adresse der Domain Ihres Kunden eingibt, wird er auf eine andere Webseite weitergeleitet (es wird kein virtueller Server erstellt). Wenn ein Endnutzer im Internet nach der Domain des Kunden sucht, wird er auf eine andere URL weitergeleitet und die Adresse ändert sich in der Adresszeile des Web-Browsers. Frame Weiterleitung: Wenn ein Benutzer die Adresse der Domain Ihres Kunden eingibt, wird er auf eine andere Webseite weitergeleitet (es wird kein virtueller Server erstellt). Die Adresse bleibt jedoch in der Adresszeile des Browsers die gleiche. Plesk nutzt Frames, um den Browser die korrekte Adresse anzeigen zu lassen. Das Problem bei dieser Weiterleitung kann sein, dass manche Suchmaschinen Seiten mit Frames nicht richtig indexieren und es ältere Web-Browser gibt, die keine Frames darstellen können. Der Assistent zur Erstellung eines Hostings Um den Assistent zur Erstellung eines Hostings für eine Domain, die aktiviert ist aber noch kein zugewiesenes Hosting hat, zu öffnen, nutzen Sie einen der angezeigten Wege: 1. Klicken Sie in der Navigation auf die Verknüpfung Kunden. Es öffnet sich die Seite mit der Kundenliste: Seite 123 von 201

125 1.1 Klicken Sie auf den gewünschten Kunden, um die Seite zur Kundenverwaltung zu öffnen: 1.2 Klicken Sie auf das Icon links neben dem Domainnamen um die Seite für den Hostingtyp zu öffnen: Wählen Sie den gewünschten Hostingtyp und klicken Sie auf OK um zu speichern. 2. Wählen Sie die Verknüpfung Domains in der Navigation um die Liste der verfügbaren Domains zu sehen: Seite 124 von 201

126 2.1 Klicken Sie auf das Icon um die Seite für den Hostingtyp zu öffnen: Wählen Sie den gewünschten Hostingtyp und klicken Sie auf OK um zu speichern. Konfiguration von physikalischem Hosting Um ein physikalisches Hosting zu erstellen, gehen Sie vor wie folgt: 1. Bei der Auswahl des Hostingtyps wählen Sie den Radiobutton physikalisches Hosting aus. Sie werden auf die Seite zur Erstellung von physikalischen Hostings weitergeleitet. 2. Wählen Sie eine IP-Adresse aus der Dropdown-Liste, die verfügbare IP-Adressen aus dem IP- Pool eines Kunden enthält. Hinweis Wenn Sie beim Bearbeiten eines physikalischen Hosting- Accounts den IP-Typ zu Gemeinsam verwendet ändern, wird das zuvor zu der IP-Adresse zugeordnete Zertifikat in das standardmäßige geändert. 3. Wählen Sie die Checkbox für die Unterstützung von SSL-Zertifikaten. SSL Zertifikate ermöglichen,zusätzliche Sicherheit für Benutzersitzungen auf der Webseite und werden oft für e- Commerce oder für die Übermittlung von Privatinformationen benötigt. Es wird dann im FTP- Account des Kunden ein Ordner httpsdocs angelegt und https-protokoll zur Verfügung gestellt. Der Nutzer kann nun über den Befehl https://domain.com auf die Domain zugreifen. Wenn Sie dem Kunden erlauben wollen, ein SSL-Zertifikat zu implementieren, achten Sie darauf, dass die Checkbox für SSL-Unterstützung aktiviert ist. 4. Sie müssen einen Benutzernamen und Passwort für FTP/Microsoft FrontPage angeben. FTP erlaubt dem Kunden, Dateien vom lokalen PC hoch- und runterzuladen. Wenn Sie FTP aktivieren und Zugang zu Microsoft Frontpage ermöglichen möchten, klicken Sie Checkbox für FTP/Microsoft FrontPage Login. Geben Sie anschließend einen Benutzernamen und ein Passwort Seite 125 von 201

127 für die Nutzung von FTP Dateiübertragungsdienste und das Microsoft Frontpage Interface ein oder bearbeiten Sie dieses. 5. Klicken Sie in das Textfeld für das FTP/Microsoft FrontPage-Passwort und geben Sie eines ein oder ändern Sie es. 6. Geben Sie im nächsten Feld das Passwort zur Überprüfung nochmals ein. Hinweis Bitte geben Sie für den FTP-Benutzer immer ein Passwort an, da der Benutzer sich sonst nicht am System anmelden kann. 7. Im Feld Festplatten Quota können Sie eine Begrenzung des Speicherplatzes für die Domain angeben. 8. In der Dropdown-Liste für den Systemzugriff wählen Sie die Verfügbarkeit des Systemzugriffs. Hinweis Die Option verweigern verbietet den Zugriff auf das System und ist aus Sicherheitsgründen vorzuziehen. Bitte beachten Sie, dass Systemzugriff die Systemsicherheit beeinträchtigen kann und erlauben Sie deshalb den Systemzugriff nur vertrauenswürdigen Benutzer. 9. Um die Unterstützung von Microsoft FrontPage Server Extensions zu aktivieren, wählen Sie die entsprechenden Checkboxen für Microsoft Frontpage Unterstützung und Microsoft Frontpage über SSL Unterstützung. FrontPage Authoring ist standardmäßig deaktiviert. Aufgrund von Sicherheitsaspekten sollten Sie jedoch FrontPage Authoring nur aktivieren, wenn Microsoft FrontPage Extensions benutzt werden. Microsoft FrontPage ist das Web Publishing Tool der Firma Microsoft. Es ist eines der am häufigsten benutzten Tools zum Erstellen von Kundenwebseiten. Microsoft FrontPage enthält mehrere Erweiterungen die spezielle Funktionen bieten. Wenn Sie möchten, dass diese Domain die Erweiterungen unterstützt, stellen Sie sicher, dass die Checkbox Microsoft FrontPage Unterstützung markiert ist. Hinweis Plesk erstellt für Ihre Webseite eine spezielle Benutzergruppe namens FPSE_<sitenumber>, wobei <sitenumber> die IIS Identifier Site ist, um mögliche Probleme zu umgehen, die hier erklärt werden: Seite 126 von 201

128 10. Gehen Sie zu der Option FrontPage Authoring aktivieren. Sie können das Bearbeiten der Webseite mit Microsoft FrontPage erlauben oder deaktivieren. Diese Einstellung kann vom Administrator, von Kunden und von Domainnutzern geändert werden. Aus Sicherheitsgründen sollte der Hauptadministrator des Servers die Kunden und Domainbenutzer darauf hinweisen, dass FrontPage Authoring deaktiviert sein sollte, wenn es nicht in Gebrauch ist. Um Microsoft FrontPage Authoring zu aktivieren, stellen Sie sicher, dass diese Option gewählt wurde. Wenn Sie Microsoft FrontPage Authoring deaktivieren wollen, wählen Sie die entsprechende Option. 11. Wenn Sie die FrontPage Authoring aktiviert haben, geben Sie entsprechend einen Login und ein Passwort, sowie dessen Bestätigung, für die FrontPage Administration ein. Dieser Login und das Passwort werden zur Anmeldung an die Domain benutzt wenn Microsoft FrontPage benutzt wird. Klicken Sie auf jedes Feld und geben Sie den gewünschten Login und das Passwort ein. 12. Gehen Sie zu der Checkbox für Microsoft ASP Unterstützung. Dies ermöglicht die Entwicklung dynamischer Web-Applikationen mit eingebettetem Code 13. Gehen Sie zu der Checkbox für Microsoft ASP.NET Unterstützung. Dies ermöglicht die Entwicklung von dynamischen.net Web-Applikationen. 14. Gehen Sie zu der Checkbox für SSI. SSI bedeutet Server Side Includes, ein Typ von HTML- Komponente, welche den Server dazu bringen, dynamische Daten für die Webseite zu erzeugen wenn Informationen abgefragt werden. SSI kann auch genutzt werden, um Programme auszuführen und die Ergebnisse einzufügen; sie sind daher ein leistungsstarkes Werkzeug für Web-Entwickler. Wenn Ihr Kunde SSI unterstützen möchte, stellen Sie sicher, dass die Checkbox SSI markiert ist. 15. Gehen Sie zu der Checkbox für PHP. PHP ist eine serverbasierte, in HTML eingebettete Scriptsprache zur Erstellung von dynamischen Webseiten. Wenn Ihr Kunde PHP unterstützen möchste, stellen Sie sicher, dass die Checkbox PHP markiert ist. Die Checkbox Als ISAPI- Erweiterung ausführen kontrolliert die Art und Weise in der der PHP-Interpreter aufgerufen wird. Wenn die Checkbox nicht markiert ist wird der PHP-Interpreter durch die CGI-Schnittstelle aufgerufen.. Wenn sie markiert ist, wird die ISAPI-Version von PHP benutzt, die enger mit dem Webserver verbunden ist. Daher bedeutet das Wählen dieser Option einen Leistungszuwachs. 16. Gehen Sie zu der Checkbox für CGI. CGI ist ein Set von Regeln, das beschreibt, wie ein Webserver mit ander Software auf dem gleichen Rechner kommunizieren kann, und wie die andere Software (basierend auf dem CGI-Programm) zurück zum Webserver kommuniziert. 17. Gehen Sie zu der Checkox für Perl. Perl ist eine sehr leistungsfähige interpretierte höhere Programmiersprache und sehr beliebt bei Systemadministratoren, die Perl nutzen um eine Vielzahl von Aufgaben zu automatisieren. Sehr viele CGI-Programme werden in Perl geschrieben. Wenn Ihr Kunde Perl unterstützen möchte, stellen Sie sicher, dass die Checkbox Perl Unterstützung markiert ist. 18. Gehen Sie zu der Checkbox für Python. Python ist eine interpretierte, interaktive, objektorientierte höhere Programmiersprache. Python eignet sich für administrative Aufgaben und CGI- Programmierung. Es wird außerdem häufig als Hilfe bei der Entwicklung von grafischen Benutzeroberflächen benutzt. Wenn Ihr Kunde Perl unterstützen möchte, stellen Sie sicher, dass die Checkbox Python Unterstützungt markiert ist. 19. Gehen Sie zu der Checkbox für ColdFusion-Unterstützung. Dies ermöglicht ColdFusion Scripting. Hinweis Bei der Installation von ColdFusion auf dem Server, sollten Sie bei dem Schritt Web Server Selection die Option Default Web Site wählen. Andernfalls ist die ColdFusion- Unterstützung immer für alle Domains aktiviert, unabhängig von der Markierung in der entsprechenden Checkbox. Wenn Sie nicht wissen oder sich nicht erinnern können wie ColdFusion installiert wurde, installieren Sie es erneut. Weitere Details finden Sie in dem Kapitel Installieren von Plesk 7.5 für Windows im Installationshandbuch. Seite 127 von 201

129 20. Gehen Sie zu der Checkbox für benutzerdefinierte Fehlerdokumente. Bei Wahl dieser Option werden die Fehlerdokumente an einem Ort gespeichert, der per FTP zugänglich ist, und somit den Benutzern die Möglichkeit gibt ihre Fehlerdokumente individuell anzupassen. 21. Wählen Sie in der Dropdown-Box Webstatistiken die Webstatistik-Software, die auf dieser Domain benutzt werden soll. Auf dieses Paket kann über die Report-Seite der Domain oder über das Internet unter der URL domainname /webstat zugegriffen werden. 22. Der Abschnitt IIS Application Pool enthält die Checkbox Dedizierte benutzen. Wenn diese markiert ist, erstellt IIS einen separaten Applikations-Pool für jede Web-Applikation die ausgeführt wird. Auf diese Weise werden in dem Fall des Absturzes einer Applikation, die anderen nicht mit einbezogen und laufen weiterhin normal weiter. Sie sollten diese Option deaktivieren um rückwärtige Kompatibilität mit Applikationen zu gewähren, die IIS-Funktionen benutzen, die nur im Common Pool-Modus funktionieren. 23. Wenn Sie sicher sind, dass Sie die Hosting-Dienste vollständig definiert haben, klicken Sie auf OK. Seite 128 von 201

130 Konfiguration eines Hostings mit Weiterleitung Konfiguration der Standard Weiterleitung Um eine Standard Weiterleitung zu erstellen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Bei der Auswahl des Hostingtyps wählen Sie Standard Weiterleitung. Nach einem Klick auf OK wird die Seite für die Bearbeitung der Weiterleitung angezeigt. 2. Geben Sie im Textfeld für die Adresse der Weiterleitung die URL für die Weiterleitung ein. Nutzer werden zu dieser Adresse weitergeleitet, wenn sie über das Internet auf die Domain Ihres Kunden zugreifen. Die neue Adresse für die Weiterleitung wird beim Benutzer in der Adresszeile des Web- Browsers angezeigt. 3. Klicken Sie auf OK um zu speichern und zur Hauptseite der Domainadministration zu gelangen. Konfiguration einer Frame Weiterleitung Um eine Frame Weiterleitung zu erstellen, tun Sie bitte folgendes: 1. Bei der Auswahl des Hostingtyps wählen Sie Frame Weiterleitung. Nach einem Klick auf OK wird Ihnen die Seite für die Bearbeitung der Weiterleitung gezeigt. 2. Geben Sie im Textfeld für die Adresse der Weiterleitung die URL für die Weiterleitung ein. Nutzer werden zu dieser Adresse weitergeleitet, wenn sie über das Internet auf die Domain Ihres Kunden zugreifen. Die neue Adresse für die Weiterleitung wird beim Benutzer in der Adresszeile des Web- Browsers nicht angezeigt. 3. Klicken Sie auf OK um zu speichern und zur Hauptseite der Domainadministration zu gelangen. Löschen einer Hostingkonfiguration Sie können den Hostingtyp für eine Domain nachträglich nur ändern, nachdem Sie die Hostingkonfiguration gelöscht haben. Um dies zu tun, klicken Sie in der Domainverwaltung das Icon Löschen in der Hostingkonfiguration. Seite 129 von 201

131 Setzen von Begrenzungen auf Domainebene Für jede einzelne Domain können Sie benutzerdefinierte Begrenzungen für die Nutzung von Ressourcen und die Laufzeit der Domain bestimmen. Um diese Begrenzungen zu bearbeiten, gehen Sie wie folgt vor: 1. Klicken Sie in der Domainverwaltung auf das Icon Begrenzungen. Es erscheint die Seite zur Einstellung der Begrenzungen. Sie können folgende Ressourcen begrenzen: Anzahl der Domain-Aliase Anzahl der Subdomains Grösse des Speicherplatzes Microsoft SQL Datenbank Quota MySQL Datenbank Quota Menge an Traffic Anzahl der Webbenutzer Anzahl der MS SQL Datenbanken Anzahl der MySQL Datenbanken Anzahl der Mailboxen Maibox Quota Quota aller Mailboxen Anzahl der Weiterleitungen Anzahl der Mailgruppen Anzahl der Autoresponder Anzahl der Mailinglisten Anzahl der Web-Applikationen Anzahl der Shared SSL-Links Gültigkeitsdauer der Domain 2. Um eine Ressource zu begrenzen, deaktivieren Sie die Checkbox Unlimitiert und geben Sie den entsprechenden Wert in das nebenstehende Feld ein. Die Mailbox Quota gibt an wie viel Speicherplatz einem Mailbenutzer in dieser Domain zur Verfügung steht. Beachten Sie, dass Sie strengere Grenzwerte für die Größe der Mailbox bei den Eigenschaften der Mailbox auferlegen können. 3. Um die Gültigkeitsdauer der Domain zu verändern, deaktivieren Sie die Checkbox Unlimitiert und geben Sie das Ablaufdatum in das Feld ein. 4. Wenn Sie die Änderungen vorgenommen haben, klicken Sie anschließend auf OK. Bearbeiten der Einstellungen einer Domain Um den Domainnamen, den www-präfix und Einstellungen zur Statistik einer Domain zu ändern, gehen Sie wie folgt vor: 1. Klicken Sie in der Domainverwaltung auf das Icon Einstellungen. Es erscheint die Seite mit den Einstellungen der Domain. Seite 130 von 201

132 2. Aktivieren oder deaktivieren Sie die Checkbox für das WWW Präfix, um zu bestimmen ob auf die Domain über das WWW Präfix zugegriffen werden kann. Wenn die Checkbox aktiviert ist, können Nutzer auf die Domain (z. B. domain.com) zugreifen, indem sie entweder nur den Domainnamen oder den Domainnamen mit WWW Präfix eingeben. Wenn die Checkbox deaktivieren ist, kann nicht mit dem WWW Präfix auf die Domain zugegriffen. 3. Geben Sie im entsprechenden Feld einen anderen Namen für die gewünschte Domain ein. Dieser Name muss einmalig im System sein. WICHTIG Nutzen Sie diese Funktion mit Vorsicht, da installierte Applikationen auf dieser Domain Probleme machen können, wenn die Domain umbenannt wurde. Wenn Sie einen Domainnamen geändert haben, sollten Sie das SSL-Zertifikat entsprechend aktualisieren. Stellen Sie sicher, dass Sie Eigentümer und Nutzer der Domain über die Änderungen informieren. 4. Um die Aufbewahrungszeit für Statistiken zu ändern, wählen Sie die Checkbox Statistiken aufbewahren für Monate und geben Sie den gewünschten Wert in Monaten in das Textfeld ein. 5. Klicken Sie auf OK um die Änderungen zu speichern und um auf die Domainverwaltung zurückzukehren. Bearbeiten der DNS Einstellungen In Plesk 7 können Sie die DNS Einstellungen für alle Domains benutzerdefiniert anpassen. Sie können als Administrator auch den Kunden erlauben, die DNS Einstellungen für Domains anzupassen. Beachten Sie dabei, dass für die Änderungen im DNS sehr gute Kenntnisse erforderlich sind. Gehen Sie mit dieser Möglichkeit also sehr vorsichtig um. Hinweis Wenn DNS Einstellungen falsch gemacht werden, kann dies dazu führen, dass Web-, FTP- und Dienste nicht mehr richtig funktionieren. Typen von DNS-Einträgen Es gibt sechs Typen von DNS-Einträgen auf die Sie zugreifen können: A = Adresse - Dieser Eintrag wird verwendet, um Hostnamen in IP-Adressen umzuwandeln. CNAME = Canonical Name - Wird dazu benutzt, zusätzliche Hostnamen oder Aliase zu definieren. Seite 131 von 201

133 NS = Nameserver - Definiert den Zusammenhang zwischen der Domain und dem Nameserver, welcher die Informationen über diese Domain enthält. MX = Mail Exchanger - Definiert, wo die s dieser Domain ausgeliefert werden sollen. PTR = Pointer - Definiert individuelle IP-Adressen mit Hostnamen. Übersetzt IP-Adressen in Hostnamen. TXT DNS-Eintrag im Textformat. Plesk unterstützt das Erstellen von SPF (Sender Policy Framework)-Einträgen, der Freigaben für Hosts beschreibt, die autorisiert sind über SMTP zu senden. Änderung der DNS Einstellungen Plesk holt die Standardkonfiguration für die Domains aus der Konfiguration des DNS Servers. Um auf die Verwaltungstools für die DNS-Zone zuzugreifen, klicken Sie in der Domainverwaltung auf das Icon DNS. Die DNS-Verwaltung wird geöffnet und die Registerkarte Allgemein angezeigt. Auf dieser Seite können Sie folgendes tun: 1. aktivieren/deaktivieren von DNS für die Domain, 2. ändern des DNS-Zonentyps von Master auf Slave, 3. einen neuen DNS-Eintrag hinzufügen, 4. bestehende DNS-Einträge entfernen, 5. die DNS Zone mit Hilfe des DNS Templates wiederherstellen. Das Statusicon der DNS Zone zeigt, ob DNS aktiv oder nicht aktiv ist. Wenn Sie DNS für diese Domain aktivieren (Icon ) oder deaktivieren (Icon ) möchten, klicken Sie auf die entsprechenden Icons. Wenn Sie die DNS Zone deaktivieren, aktualisiert sich die Seite und es wird nur noch eine Liste von Nameservern gezeigt Wenn Sie einen externen DNS Server benutzen und DNS deshalb deaktivieren möchten, sollten Sie zuerst entsprechende Nameserver Einträge für die Domain erstellen und alle Nameserver Einträge der Domain entfernen, welche möglicherweise mit dem Standard DNS Template definiert wurden. Schalten Sie anschließend den DNS aus. Sie werden sehen, dass der Nameserver für die Domain als Link bestehen bleibt. Sie können bei Nutzung von externen DNS Server einen Test auf diese Server durchführen. Der Test führt ein NSLookup aus um die DNS-Einträge für eine spezifische Domain zu überprüfen. Das NSLookup wird genutzt, um den A für die Domain zu verifizieren, den CNAME-Eintrag für www und MX-Einträge und so sicherzustellen, dass diese wichtigsten Einträge richtig auf dem externen Nameserver auflösen. Das Ergebnis wird über die Benutzeroberfläche interpretiert und präsentiert. Einen neuen Eintrag hinzufügen Seite 132 von 201

134 Um einen DNS-Eintrag hinzuzufügen, klicken Sie auf das Symbol Neuen DNS-Eintrag hinzufügen. Wählen Sie auf der nächsten Seite aus der Dropdown-Liste Eintrags-Typ den Typ des Eintrags den Sie erstellen wollen. Geben Sie dann die benötigten Daten für den ausgewählten Eintrags-Typ ein, und klicken Sie OK. Jeder Eintrag hat seine eigenen, individuellen Einstellungen. Wenn Sie DNS-Einträge in einer Zone erstellen, muss der Zonennamen für alle Einträge vorhanden sein. Plesk erstellt einige Felder mit Einträgen, die nicht bearbeitet werden können, um einer falschen Konfiguration vorzubeugen. Für einen A-Eintrag müssen Sie den Domainnamen angeben, für den Sie den Eintrag erstellen möchten. Wenn Sie nur einen A-Eintrag für die Hauptdomain erstellen, können Sie das Feld leer lassen. Wenn Sie einen A-Eintrag für einen Nameserver definieren, dann müssen Sie den entsprechenden Namen angeben (z.b. ns1.). Anschließend geben Sie die gewünschte IP-Adresse an welcher der Domainname zugeordnet werden soll und klicken danach auf OK. Für einen NS- Eintrag müssen Sie den Domainnamen angeben, für den Sie den NS- Eintrag erstellen möchten. Wenn Sie einen NS-Eintrag für Ihre Hauptdomain erstellen, können Sie das Feld leer lassen. Geben Sie anschließend den Namen für den gewünschten Nameserver ein. Sie müssen hierzu den kompletten Namen angeben (z.b. ns1.mynameserver.com). Klicken Sie anschließend auf OK. Für einen MX-Eintrag müssen Sie die Domain angeben, für die Sie den MX- Eintragerstellen möchten. Wenn Sie den MX- Eintrag für die Hauptdomain erstellen, können Sie das Feld leer lassen. Sie müssen den Namen Ihres Mail Exchange Servers angeben. Wenn Sie einen Mailserver mit dem Namen mail.myhostname.com betreiben, würden Sie zum Beispiel diesen Namen in das Textfeld eintragen. Sie müssen nun eine Priorität für den Mail Exchange Server angeben. Wählen Sie die Priorität aus der Dropdown-Liste: 0 ist die höchste und 50 die tiefste Priorität. Normalerweise wird dort die Priorität 10 verwendet. Bitte beachten Sie, dass Sie für den Mailserver auch einen entsprechenden A- oder CNAME- Eintrag erstellen müssen. Klicken Sie anschließend auf OK. Für einen CNAME- Eintrag müssen Sie zuerst den Aliasnamen der Domain eingeben, für den Sie den Eintrag erstellen möchten. Dann geben Sie die Domain an, in welcher das Alias sich befinden soll. Hier kann jede Domain angegeben werden, auch eine, die nicht auf dem gleichen Server existiert. Für einen PTR- Eintrag müssen Sie die IP-Adresse und Subnetzmaske eingeben, für die Sie den PTR- Eintrag erstellen möchten. Geben Sie anschließend den gewünschten Domainnamen an, zu dem die IP übersetzt werden soll. Klicken Sie anschließend auf OK. Für einen TXT- Eintrag müssen Sie den Namen der Domain, für die Sie die SPF- Freigaben angeben wollen, eingeben, und dann in das Feld SPF- Eintrag eingeben den SPF-String der mit v=spf1 (ohne die Anführungszeichen) beginnt eingeben. Um einen DNS- Eintrag zu entfernen, klicken Sie die entsprechende Checkbox und klicken auf Auswahl entfernen. Vor jeder Entfernung werden Sie nach einer Bestätigung gefragt. Um den Typ jeder DNS Zone von Master auf Slave und umgekehrt wechseln, gehen Sie wie folgt vor: 1. Klicken Sie auf das Icon Wechseln. Es öffnet sich die Seite mit den Eigenschaften für die DNS Zone und die Zone wird als Slave definiert. 2. Geben Sie anschließend die IP-Adresse des Masterservers an und klicken Sie auf Hinzufügen. Der DNS Master Server- Eintrag wird direkt in der Liste der DNS Masterserver eingetragen. Seite 133 von 201

135 3. Um einen DNS Master Server- Eintrag zu entfernen, klicken Sie die entsprechende Checkbox und klicken auf Auswahl entfernen. Um eine Domain zurück zu einem Master zu wechseln, klicken Sie erneut auf das Icon Wechseln. Sie kommen zurück auf die Seite mit den DNS Einstellungen. Dann können Sie die entsprechende IP-Adresse aus der Dropdown-Liste wählen, fügen Sie wenn nötig das WWW Präfix hinzu und klicken Sie anschließend auf Standard. Benutzerdefinierte Zonen-Einstellungen Um auf die Tools für benutzerdefinierte Einstellungen der DNS-Zone zuzugreifen, gehen Sie auf die Seite Zoneneinstellungen. Dort können Sie folgende Aktionen durchführen: 1. Ändern der voreingestellten TTL (time-to-live) für alle DNS-Zonen-Einträge, 2. Ändern der folgenden SOA (Start of Authority)-Eintragsparameter: Intervall Aktualisierung legt die Zeit fest, die ab dem Moment zu dem ein sekundärer Nameserver ein Kopie der Zone erhält (oder sieht, dass sie sich nicht verändert hat) verstreichen soll, bevor er erneut überprüft ob er eine neue Kopie benötigt. Intervall erneuter Versuch legt die Zeitdauer fest, die der primäre Nameserver warten soll wenn ein Aktualisierungsversuch fehlgeschlagen hat, bevor ein weiterer Aktualisierungsversuch unternommen wird. Intervall Ablauf legt die Zeitdauer fest, die dem sekundären Nameserver mitteilt, wie lange er Informationen speichern darf, bevor diese nicht mehr als maßgeblich angesehen werden. Minimale TTL legt die Zeitdauer fest, für die die Einträge der Zone gültig sind (time-to-live oder TTL), es sei denn die Einträge haben einen höheren TTL-Wert. Um die DNS-Zonen-Einstellungen der aktuellen Domain zu bearbeiten, geben Sie die gewünschten Werte in jedes Eingabefeld ein, wählen Sie eine passende Zeiteinheit aus der zugehörigen Dropdown-Liste aus, und klicken Sie auf Einstellen. Benutzerdefinierte Einschränkungen für DNS-Zonen-Transfer Standardmäßig sind DNS-Zonen-Transfers nur für Nameserver gestattet, die durch NS-Einträge in jeder Zone bestimmt werden. Um serverweite DNS-Transfers auf Plesk zu ermöglichen, können Sie das Feature Common ACL benutzen. Zur Verwaltung der gemeinsam verwendeten ACL (access control list), die alle Hosts enthält, zu denen DNS-Zonen-Transfers für alle Zonen gestattet sind, wechseln Sie in der DNS-Verwaltung auf die Registerkarte Transfer-Beschränkungen. Um in der Liste einen Eintrag hinzuzufügen, geben Sie die IP- oder Netzwerkadresse in die Eingabefelder IP-Adresse/Maske ein. Wählen Sie dabei die passende Subnet-Maske aus der Dropdown-Liste links neben den Eingabefeldern aus, und klicken Sie anschließend auf Netzwerk hinzufügen. Um einen Eintrag aus der ACL zu entfernen, markieren Sie die zugehörige Checkbox und klicken Sie auf Auswahl entfernen. Seite 134 von 201

136 Verwaltung von Domain-Aliasen Verwaltung von Mit Plesk können Sie entweder die Mailboxen für Domains erstellen und verwalten oder auch die Kunden die Mailboxen selbst verwalten lassen. Als Administrator haben Sie folgende Verwaltungsfunktionen zur Verfügung: Erstellen, Bearbeiten und Löschen von Mailboxen und entsprechenden Quotas Mailbenutzern erlauben, auf das Control Panel zugreifen zu können Erstellen von mehreren Mail Aliasen für einzelne Adressen Erstellen von Weiterleitungen an andere Adressen oder Mailboxen Möglichkeit, den Mailnamen als Mailgroup zu definieren, welche genutzt wird um Mails an mehrere -Adressen auf einmal weiterzuleiten. Erstellen von Autorespondern: automatische Antworten auf Nachrichten die an die Adresse gesendet wurden Konfiguration der integrierten Anti Spam Software um eingehende Nachrichten zu filtern Seite 135 von 201

137 Verwalten von Adressen Wenn Sie für Domains Accounts erstellen, können Sie Mailboxen anlegen, welche sowohl über POP3 als auch über IMAP abrufbar sind. Mailboxen zu erstellen, ist so einfach wie die Eingabe von Benutzernamen und Passwort. Klicken Sie dazu in der Domainadministration auf das Icon Mail öffnen: um die Verwaltung von Auf dieser Seite können Sie über das Icon und das Icon den Dienst für die Domain aktivieren bzw. deaktivieren. Sie können auch zulassen, dass für die entsprechende Domain über webmail. domainname webbasierend auf die Accounts zugegriffen werden kann und eine Strategie einrichten die benutzt wird um Nachrichten zu behandeln, die für nicht existierende Benutzer dieser Domain empfangen wurden. 1. Klicken Sie auf das Symbol Eigenschaften. 2. Wählen Sie eine Strategie für die Behandlung von Nachrichten an nicht existierende Benutzer: Um Bounce-Nachrichten einzusetzen, wählen Sie den Radiobutton Bounce mit Nachricht und geben Sie den entsprechenden Text ein. Wenn diese Option gewählt wurde, werden empfangene Nachrichten an nicht existierende Benutzer dieser Domain mit dem angegebenen Text zurückgesandt. Wenn Ihr Mailserver keine benutzerdefinierten Bounce- Nachrichten zulässt, ist das zugehörige Eingabefeld deaktiviert und der Mailserver sendet die Mail mit seinem voreingestellten Text zurück. Um eine Catch-All Adresse einzusetzen, wählen Sie den Radiobutton Catch an Adresse und geben Sie die entsprechende Adresse ein. Bei Wahl dieser Option, werden alle Nachrichten an nicht existierende Benutzer der Domain an die angegebene Adresse weitergeleitet. Wenn Sie wünschen, dass Nachrichten an nicht existierende Benutzer stillschweigend verworfen werden, wählen Sie den Radiobutton Verwerfen. 3. Aktivieren oder deaktivieren Sie die Webmail Checkbox um den Zugriff auf Webmail für die gegebene Domain über webmail. domain name zu erlauben oder zu verbieten. 4. Klicken Sie auf OK um zu speichern. Um eine Adresse zu erstellen, gehen Sie vor wie folgt: Seite 136 von 201

138 1. Klicken Sie auf das Icon Adresse erstellen um auf die Seite für die Erstellung zu gelangen: 2. Geben Sie den gewünschten Namen für die Adresse ein und definieren Sie ein Passwort für den Account, das auch vom Nutzer für den Zugriff auf das Control Panel genutzt wird. 3. Um dem Nutzer den Zugriff auf das Control Panel zu erlauben, aktivieren Sie die Checkbox Control Panel Zugriff, bestimmen Sie dann die gewünschte Sprache und das Skin. Aktivieren Sie die Checkbox, um mehrere parallele Sitzungen im System zu ermöglichen. 4. Um eine Mailbox zu erstellen, wählen Sie die Mailbox Checkbox, spezifizieren Sie gegebenenfalls eine Mailbox Quota und ermöglichen Sie die Spam-Filterung über die entsprechende Checkbox, wenn die Nachrichten gefiltert werden sollen. 5. Klicken Sie auf OK um zu speichern. Nachdem die Adresse erstellt wurde, erscheint sie in der Liste der Adressen zusammen mit fünf verschiedenen Icons: : Beschreibt den Mailbenutzerzugriff : Zeigt, dass eine Mailbox vorhanden ist : Zeigt eine Weiterleitung : Zeigt eine Mailgruppe : Zeigt einen Autoresponder Diese Icons werden in grau gezeigt, wenn sie nicht aktiv sind und erscheinen in Farbe, wenn Sie aktiv sind. Um Einstellungen an einem Account vorzunehmen, können Sie den entsprechenden Account über den Namen anklicken oder auch auf das Icon der Funktion die Sie bearbeiten möchten klicken. Um die Aliase in der Liste anzuzeigen, klicken Sie auf den Button Zeige Aliase. Um sie wieder zu verstecken, klicken Sie auf Aliase verstecken. Seite 137 von 201

139 Wenn Sie ein oder mehrere Adressen entfernen möchten, klicken Sie auf die Checkboxen der Namen die Sie entfernen möchten und klicken Sie anschließend auf Entferne gewählte. Verwalten von Diensten Wenn Sie auf eine Adresse klicken, haben Sie die Möglichkeit, die entsprechenden Anpassungen auf der Verwaltungsseite für Adressen vorzunehmen. Alias Adresse, Mailbox, Weiterleitung, Autoresponder, Mailgruppen und Spamfilter können angepasst werden. 1. Klicken Sie in der Domainadministration auf das Icon Mail. Es erscheint die Liste der verfügbaren Adressen. 2. Klicken Sie auf die Adresse die Sie bearbeiten möchten, um auf die Verwaltungsseite zu gelangen: 3. Um den gewünschten Dienst der Adresse zu verwalten, klicken Sie auf das entsprechende Icon. Im Bereich Aliase sehen Sie die erfassten Alias Adressen für die Adresse. Um ein neues Alias zu hinzufügen, klicken Sie auf das Icon Neues Alias hinzufügen. Um ein Alias zu bearbeiten, klicken Sie auf den entsprechenden Titel. Um ein Alias zu entfernen, wählen Sie es über die entsprechende Checkbox aus und klicken Sie anschließend Entferne gewählte. 4. Um die Einstellungen zu Adresse zu konfigurieren, klicken Sie auf das Icon Eigenschaften. 5. Um die Mailbox Quota zu bearbeiten und Einstellungen zum Spamfilter zu machen, klicken Sie auf das Icon Mailbox. 6. Um eine Weiterleitung einzurichten, klicken Sie auf das Icon Weiterleiten. 7. Um den Mailgruppen Dienst für die Adresse zu aktivieren und zu bearbeiten, klicken Sie auf das Icon Mailgruppe. Seite 138 von 201

140 8. Um die Mitgliedschaften von Mailgruppen zu verwalten, klicken Sie auf das Icon Gruppen 9. Wenn Sie Autoresponder und entsprechende Attachments bearbeiten und erfassen möchten, klicken Sie auf das Icon Autoresponders. 10. Für die persönlichen Spamfilter-Einstellungen zu verwalten, klicken Sie auf das Icon Spam Filter. 11. Um Ihre Mailbox über die Benutzeroberfläche des Web-Browsers (Webmail) verwalten zu können Mailbox, klicken Sie auf das Icon. Nutzen Sie diese Funktion, um die Mailbox Quota und Spamfilter zu bestimmen. 1. Wenn Sie auf der Verwaltungsseite für die Adresse sind, klicken Sie auf das Mailbox Icon. 2. Um die Mailbox zu aktivieren, klicken Sie auf die Mailbox Checkbox 3. Um die Mailbox Quota einzustellen, klicken Sie auf den Radiobutton Standard um die Begrenzung auf den maximal verfügbaren Wert für die Domain zu setzen oder wählen Sie Wert eingeben und geben Sie den entsprechenden Wert in das Feld in Kilobyte ein. Bitte beachten Sie, dass der von Ihnen eingegebene Wert den Standardwert für die Mailbox nicht überschreiten darf. 4. Klicken Sie auf die Checkbox Spamfilter aktivieren um persönliche Einstellungen im Spamfilter zu aktivieren. 5. Klicken Sie auf OK um zu speichern. Wenn die Mailbox aktiviert wurde, erscheint sie auf der Verwaltungsseite in Farbe. Verwalten von Weiterleitungen Sie können eingehende s entweder an eine andere Mailbox weiterleiten oder auch an eine andere Adresse umleiten. Wenn Sie eine Umleitung oder ein Alias für eine Adresse erstellen, werden die Nachrichten an eine andere Mailbox weitergeleitet, ohne dass der Absender die Adresse dieser Mailbox kennen muss. s können an eine Adresse außerhalb der Domain umgeleitet werden. Verwenden Sie die Weiterleitungen um: s temporär an einen andere Mailbox zu leiten, wenn ein Mailboxnutzer nicht verfügbar ist. s an eine andere Mailbox zu senden, wenn die Person die Firma verlässt. s an einen anderen Account, der irgendwann den anderen Account ersetzen soll, zu senden (z. B. wenn die Person beispielsweise den Namen geändert hat, aber noch nicht die Zeit hatte alle zu informieren). Um eine Weiterleitung zu definieren, gehen Sie wie folgt vor: 1. Klicken Sie auf der Verwaltungsseite der Adresse auf das Icon für die Weiterleitung. 2. Klicken Sie auf die Checkbox für die Weiterleitung an und geben Sie im Textfeld rechts daneben die gewünschte Adresse zu der die Mails weitergeleitet werden sollen ein. 3. Klicken Sie anschließend auf OK um zu speichern. Seite 139 von 201

141 Wenn die Weiterleitung aktiviert ist, erscheint Sie auf der Verwaltungsseite in Farbe. Verwalten von Mailgruppen Eine Mailgruppe ist eine Liste von mehreren Accounts, welche unter einer einzigen Adresse zusammengefasst sind. Dieses Feature erlaubt Ihnen, s an mehrere Empfänger auf einmal zu versenden. Wenn Sie beispielsweise eine Supportabteilung mit fünf Personen haben, erstellen Sie eine Support gruppe, die die Adressen aller fünf Mitarbeiter enthält. Wenn jemand eine Nachricht an diese Mailgruppe schickt, wird diese an alle fünf Mitarbeiter weitergeleitet, ohne dass der Absender die Adressen aller einzelnen Mitarbeiter kennen muss. Auf diese Weise helfen Mailgruppen viel Zeit und Aufwand zu sparen. Um Mailgruppen zu erfassen, tun Sie bitte folgendes: 1. In der Verwaltungsseite der Adresse klicken Sie auf das Icon für Mailgruppen. 2. Bevor Sie die Mailgruppe aktivieren können, müssen Sie mindestens ein Mitglied hinzufügen. Klicken Sie dazu auf Mitglied hinzufügen. 3. Geben Sie die gewünschten Mitgliedsadressen in die Textfelder ein oder klicken Sie die entsprechenden Checkboxen, um bestehende Konten zu verwenden. Hinweis Mitglieder können sowohl externe Adressen (die nicht zur Domain gehören) oder auch Accounts auf dem Server sein. 4. Die gewählten Adressen erscheinen in der Liste der Mailgruppen-Mitglieder. 5. Um ein oder mehrere Mitglieder der Mailgruppe zu löschen, klicken Sie die entsprechenden Checkboxen und klicken anschließend auf Entferne gewählte. Wenn Mailgruppen aktiviert sind, erscheint das Icon auf der Verwaltungsseite in Farbe. Wenn Sie auf den Gruppebutton klicken, kommen Sie zur Seite für die Verwaltung von Mailgruppen. Alle Gruppen, die für die Domain erstellt wurden, werden auf der Seite angezeigt. Es gibt zwei Listen: auf der linken Seite die Liste der Mailgruppen, die Sie zurzeit abonniert haben, auf der rechten Seite die Liste der verfügbaren Mailgruppen. Wenn Sie eine neue Mailgruppe abonnieren wollen, wählen Sie die gewünschte Gruppe aus der Liste verfügbarer Gruppen und klicken Sie auf Hinzufügen. Wenn Sie eine abonnierte Mailgruppe kündigen wollen, wählen Sie die gewünschte Gruppe aus der rechten Liste und klicken Sie auf Entfernen. Klicken Sie Eine Ebene höher, um zur Verwaltungsseite zurückzukehren. Hinweis Wenn Sie einen Mailnamen aus der Mailgruppe entfernen und es sich hierbei um das letzte verbleibende Mitglied der Gruppe Seite 140 von 201

142 handelt, wird die Gruppe deaktiviert. Die Gruppe wird nicht mehr in der Liste verfügbarer Mailgruppen aufgeführt. Verwaltung von Autorespondern Ein Autoresponder ist eine automatische Antwort , welche von einer bestehenden Adresse bei Eingang einer neuen Nachricht versendet wird. Autoresponder können sowohl Text als auch Attachments enthalten. Diese Funktion wird sehr oft verwendet, wenn der Mailboxbesitzer z.b. nicht da ist oder aus einem anderen Grund die nicht abrufen kann. Wenn Sie auf das Icon für Autoresponder klicken, können Sie den Autoresponder hinzufügen, bearbeiten, gegebenenfalls Attachments hinzufügen und die Liste der Autoresponder einsehen. Attachment Archiv für Autoresponder Für das Autoresponder Feature haben Sie die Möglichkeit, Attachments zu definieren, welche an die E- Mail Adresse als Antwort mitgeschickt wird. Um eine Datei für die Autoresponder zur Verfügung zu stellen, nutzen Sie das Icon für Attachments auf der Verwaltungsseite für Autoresponder. Das Attachment Archiv wird angezeigt. Um eine Datei hochzuladen, geben Sie die entsprechende Datei lokal an und klicken Sie anschließend auf Datei senden. Die Datei erscheint anschließend im Archiv und kann als Attachment gewählt werden. Um ein Attachment zu entfernen, klicken Sie auf die Checkboxen der Dateien die Sie entfernen möchten und klicken Sie anschließend auf Entferne gewählte. Seite 141 von 201

143 Um einen Autoresponder zu aktivieren, gehen Sie vor wie folgt: 1. Klicken Sie auf der Verwaltungsseite für eine Adresse auf das Icon für Autoresponder. Die Seite zur Verwaltung von Autoresponders wird geöffnet. 2. Klicken Sie anschließend auf Neuen Autoresponder hinzufügen. Es öffnet sich die Bearbeitungsseite für Autoresponder. 3. Geben Sie den Namen des Autoresponders an. 4. Der Autoresponder kann entweder auf alle eingehenden Nachrichten antworten oder nur, wenn die Nachricht bestimmte Ausdrücke im Betreff oder im Body enthält. Wählen Sie den entsprechenden Radiobutton und geben Sie wenn nötig den Betreff- und/oder Bodytext auf den geantwortet werden soll ein. 5. Sie können für die automatisch generierte Antwortmail einen bestimmten Betreff wählen, indem Sie die Option Antworten mit nutzen. Um mit dem Betreff der eingehenden Nachricht zu antworten, wählen Sie den Radiobutton für die Standardeinstellung. Um einen bestimmten Betreff zu definieren, wählen Sie den Radiobutton neben dem Textfeld und geben Sie den gewünschten Text ein. 6. Geben Sie bei Antwortadresse die Adresse an, auf die der Benutzer mit seinem Programm mit der Antworten Funktion antworten kann. Dies wird getan, damit keine Nachrichten an den Autoresponder selbst gesendet werden können, wenn Nutzer die Antwortfunktion in ihrer Mailsoftware benutzen. 7. Sie können den Text der im Autoresponder versendet werden soll in dem Textfeld Antworten mit Text eingeben. 8. Mit dem Button Neues Attachment hinzufügen können Sie ein Attachment für den Autoresponder definieren. Dieses Attachment muss zuerst in das Archiv der Attachments hochgeladen werden. Um ein Attachment wieder zu entfernen, wählen Sie die entsprechende Checkbox und klicken Sie dann Entferne gewählte. 9. Sie können die Häufigkeit setzen, wie oft der Autoresponder auf mehrmals gesendete s von der gleichen Adresse antworten soll. Geben Sie den entsprechenden Wert in das Feld [ ] Mal pro Tag. Standardwert pro Tag ist nicht mehr als 10 Mal. 10. Sie haben die Möglichkeit, Adressen, auf die der Autoresponder geantwortet hat, in einem Zwischenspeicher zu speichern. Geben Sie die gewünschte Anzahl zu speichernder Adressen in das Texteld ein. Um Perfomanceverluste des Servers durch zu viele s zu vermeiden, können Sie die Anzahl gespeicherter Adressen begrenzen. 11. Wenn Sie möchten, dass eingehende s auch weitergeleitet werden, geben Sie die gewünschte Adresse ins entsprechende Feld ein. s die allen Anforderungen auf dieser Seite entsprechen, werden an diese Adresse weitergeleitet. 12. Klicken Sie auf OK um die Änderungen zu speichern. 13. Klicken Sie den Aktiviert Button um den Autoresponder zu aktivieren. Verwaltung der Einstellungen für Spamfilter Plesk erlaubt, sowohl Whitelists und Blacklists auf Serverebene zu definieren als auch die Definition der Einstellungen für Spamfilter auf Benutzerebene. Der Spamfilter auf Benutzerebene ist für jeden Mailnamen der als Mailbox konfiguriert ist verfügbar. Es ist deshalb nötig, dass für diese Funktion die Option Mailbox aktiviert ist. Damit die Einstellungen für Spamfilter auf Benutzerebene möglich sind, muss die entsprechende Einstellung auf Administratorebene aktiviert sein. Um dies zu tun, gehen Sie wie folgt vor: 1. Gehen Sie zur Verwaltungsseite für und wählen Sie die entsprechende Adresse bzw. Mailbox aus. 2. Klicken Sie die Checkbox Spamfilterung aktivieren. Seite 142 von 201

144 3. Klicken Sie auf OK um zu speichern Sie sehen anschließend, dass das Icon für den Spamfilter aktiv (farbig) erscheint, das heißt die Funktion ist nun für diesen Mailnamen verfügbar. Wenn die Einstellungen für Spamfilter auf Administratorebene deaktiviert werden, ist die Checkbox für den Spamfilter inaktiv und das Icon erscheint in grauer Farbe. Klicken Sie auf das Icon für Spamfilter, um auf die Verwaltungsseite für Spamfilter zu gelangen. Wenn der Administrator die Filterung von Spam auf Serverebene aktiviert hat, werden alle s vor dem Versenden an die Mailboxen auf Serverebene überprüft. Wenn Sie sich entscheiden, keine Filterung auf Serverebene zu verwenden, werden s nur gemäß den Spamfilter-Einstellungen auf Benutzerebene gefiltert. 1. Um die Einstellung auf Serverebene zu benutzen bzw nicht zu benutzen, klicken Sie auf die entsprechende Checkbox Nutze Serverweite Einstellungen um die Filterung zu aktivieren bzw. zu deaktivieren. 2. Klicken Sie anschließend auf OK um zu speichern. Um ein als Spam zu erkennen, muss diese Mail eine gewisse Anzahl Hits erreichen. Die Anzahl Hits sind nach den Einstellungen in der Software SpamAssassin gewählt und hängen vom Inhalt und vom Thema der ab. Sie können die Empfindlichkeit des Spamfilters ändern, indem Sie die Anzahl der Hits ändern, die nötig sind um eine Nachricht als Spam zu klassifizieren. Je mehr Hits nötig sind, desto weniger empfindlich reagiert der Spamfilter und umgekehrt je weniger Hits notwendig sind, desto empfindlicher reagiert der Filter. 1. Die Anzahl Hits werden standardmäßig auf 7 gesetzt. Wenn Sie diesen Wert ändern möchten, geben Sie den gewünschten Wert in das Feld bei Hits ein. Geben Sie eine Zahl zwischen 1 und 10 ein. 2. Klicken Sie anschließend auf OK um zu speichern. Sie können wählen, was mit Nachrichten passieren sollen, die als Spam erkannt werden: Sie können Sie entweder löschen oder als Spam markieren und in der Mailbox lassen. 1. Wählen Sie den Radiobutton Löschen um Spammails zu löschen oder den Radiobutton Als Spam markieren und in Mailbox speichern, um Spammails markiert in der Mailbox zu belassen. 2. Klicken Sie Setzen um die Änderungen zu speichern. Wenn Sie Nachrichten, die als Spam identifiziert werden, in der Mailbox lassen möchten, werden diese im markiert, sodass Sie optisch leicht zu erkennen sind. Genau genommen, wird eine bestimmte Zeichenkette zum Betreff der Mail hinzugefügt (Diese Markierung ist standardmässig auf *****SPAM***** eingestellt.) Sie können diese Zeichenfolge beliebig ändern oder aber diese Option auch ganz deaktivieren. 1. Um diese Option zu aktivieren oder deaktivieren, klicken Sie auf Ändere Spammail Betreff. 2. Um die Zeichenkette, klicken Sie in das entsprechende Textfeld und geben Sie eine neue Zeichenfolge ein. 3. Klicken Sie anschließend auf Setzen um zu speichern. Die Blacklist ist eine Liste von Adressen, deren Nachrichten Sie prinzipiell nicht vertrauen. Deshalb werden alle Nachrichten von Adressen die in der Blacklist stehen automatisch als Spam markiert. Sie können einerseits exakte Adressen angeben oder auch nur Wörter oder Wortkombinationen, sowie Wildcards angeben ( zum Beispiel blockiert alle s welche von spammersonline.tld stammen, unabhängig davon, was der exakte Mailname ist). Seite 143 von 201

145 1. Geben Sie die gewünschte Adresse oder Zeichenfolge in das Textfeld ein. 2. Klicken Sie auf Hinzufügen um die neue Adresse der Blacklist hinzuzufügen. Die Blacklist des Administrators enthält serverweite Blacklist Einträge, die vom Administrator hinzugefügt wurden. Wenn Sie sich entscheiden, die serverweiten Filtereinstellungen zu nutzen (die entsprechende Checkbox muss aktiviert sein), möchten Sie diesen Teil eventuell bearbeiten, indem Sie unnötige Einträge entfernen. Um dies zu tun, wählen Sie den Blacklist Eintrag des Administrators und klicken Sie Entfernen. Seite 144 von 201

146 Die Whitelist ist eine Liste von Adressen, die automatisch als vertrauenswürdig eingestuft werden. Deshalb werden Nachrichten welche von Adressen aus der Whitelist kommen immer akzeptiert und niemals als Spam markiert werden. Sie können einerseits exakte Adressen angeben oder auch nur Wörter oder Wortkombinationen, sowie Wildcards (zum Beispiel akzeptiert alle s welche von erlaubte .tld stammen, unabhängig davon, was der exakte Mailname ist). 1. Geben Sie die gewünschte Adresse oder Zeichenfolge in das entsprechende Feld ein. 2. Klicken Sie auf Hinzufügen um sie der Whitelist hinzuzufügen. Die Whitelist des Administrators enthält die serverweiten Einträge in die Whitelist, die vom Administrator hinzugefügt wurden. Wenn Sie die serverweiten Filtereinstellungen benutzen möchten (die entsprechende Checkbox muss aktiviert sein), möchten Sie diesen Teil eventuell bearbeiten, indem Sie unnötige Einträge entfernen. Um dies zu tun, wählen Sie den Whitelist Eintrag des Administrators und klicken Sie Entfernen. Sie können Ihren Mailfilter mit Nachrichten die Sie erhalten haben trainieren. Klicken Sie auf das Icon Training in der Tools-Gruppe um zur Trainingsseite für den Spamfilter zu kommen. Die Header von allen Mails die an Ihre Mailbox gesendet wurden sind dort aufgelistet. Für jeden einzelnen Header können Sie bestimmen, ob dieser als Spam oder vertrauenswürdig werden soll. Wenn ein Header als Spam markiert wird, werden zukünftig gleiche oder ähnliche s als Spam erkannt. Wenn ein Header als vertrauenswürdig markiert wird, werden zukünftig gleiche oder ähnliche s als vertrauenswürdig erkannt. Die Option Vergessen löscht alle Filterregeln aus der Datenbank, die vorher für einen bestimmten Header gesetzt wurden. Wenn Sie eine dieser Optionen wählen, werden der Spamfilter-Datenbank entsprechende Regeln zugefügt, die in Zukunft ähnliche Nachrichten wie die, mit denen der Filter trainiert wurde, erkennen und entscheiden, ob eine Nachricht als Spam eingestuft werden soll. Benutzen Sie den Button Löschen, wenn Sie die Spamfilter Datenbank löschen möchten. Klicken Sie OK um die Änderungen zu speichern und zurück zur Spamfilter-Seite zu gelangen. Das Einstellen des Spamfilters auf Benutzerebene ist hiermit abgeschlossen. Alle eingehenden Mails für den gewählten Mailnamen werden nun gemäß dieser Einstellungen weitergeleitet. Seite 145 von 201

147 Verwalten von Mailinglisten Sie können Mailinglisten direkt in Plesk verwalten. Um dies zu tun, klicken Sie in der Domainadministration auf das Icon Mailinglisten. Sie können so auf folgende Verwaltungsfunktionen von Mailinglisten zugreifen: Sie können Listen aktivieren/deaktivieren, hinzufügen, bearbeiten und entfernen. Die Mailinglisten sowie deren Status werden mit folgenden Icons dargestellt: ICON Status des Mailinglistendienstes Bedeutung Mailinglistendienst ist aktiviert Mailinglistendienst ist deaktiviert Status der Mailingliste Mailingliste ist aktiviert Mailingliste ist deaktiviert Mailingliste ist deaktiviert, da der Dienst deaktiviert ist. Aktivierung / Deaktivierung des Mailinglistendienstes Um die Unterstützung von Mailinglisten zu unterbinden, haben Sie die Möglichkeit, den Mailinglistendienst zu deaktivieren. Wenn der Mailinglistendienst deaktiviert wird, werden entsprechend auch die schon erfassten Mailinglisten automatisch deaktiviert. Hinweis Wenn der Mailinglistendienst deaktiviert wird, ändert das Icon auf den Status und der Status der Mailinglisten ändert auf das Icon. Die Aktivierung des Mailinglistendienstes aktiviert entsprechend auch die schon erfassten Mailinglisten. Seite 146 von 201

148 Hinweis Wenn der Mailinglistendienst aktiviert wird, ändert das Status Icon auf, entsprechend ändern sich auch die Statusicons der einzelnen Mailinglisten. Um den Mailinglistendienst zu aktivieren / deaktivieren, tun Sie bitte folgendes: 1. Klicken Sie das Icon für die Aktivierung oder das Icon für Deaktivierung. Es erscheint eine Dialogbox auf der Sie gebeten werden, Ihre Aktion zu bestätigen. 2. Klicken Sie danach auf OK um die Änderung zu speichern. Erstellen einer neuen Mailingliste Um eine neue Mailingliste zu erstellen, gehen Sie vor wie folgt: 1. Auf der Verwaltungsseite für Mailinglisten klicken Sie auf das Icon Neue Mailingliste hinzufügen, um eine neue Mailingliste zu erstellen. 2. Geben Sie für die Mailingliste einen Namen an. 3. Geben Sie die Adresse des Administrators der Mailingliste an und wählen Sie die entsprechende Checkbox, wenn Sie eine Benachrichtigung über die Mailingliste erhalten möchten. 4. Klicken Sie anschließend auf OK um die Mailingliste zu erstellen. Bearbeiten der Einstellungen für eine Mailingliste Um eine Mailingliste zu bearbeiten, klicken Sie neben der Mailingliste auf das Icon. Es öffnet sich die Benutzeroberfläche für die Administration der Mailingliste, wo Sie die gewünschten Änderungen vornehmen können. Entfernen von Mailinglisten Sie können eine oder mehrere Mailinglisten auf einmal entfernen: 1. Klicken Sie auf der Verwaltungsseite für Mailinglisten auf die Checkboxen für die gewünschten Mailinglisten. 2. Klicken Sie auf Entferne gewählte. Es öffnet sich die Bestätigungsseite. 3. Klicken Sie auf OK, um die Entfernung zu bestätigen. Seite 147 von 201

149 Aktivieren / Deaktivieren von Mailinglisten Sie können eine oder mehrere Mailinglisten auf einmal aktivieren / deaktivieren: 1. Klicken Sie auf der Verwaltungsseite für Mailinglisten auf die Checkboxen für die gewünschten Mailinglisten. 2. Klicken Sie auf das On/Off Icon. Es öffnet sich die Bestätigungsseite. 3. Klicken Sie auf OK, um die Änderungen des Status zu bestätigen. Verwaltung von Domainbenutzer Accounts Der Zugriff auf Plesk durch einen Domainbenutzer erlaubt die Administration einer einzelnen Domain. Ein Domainbenutzer kann Webbenutzer, Adressen, Datenbanken, geschützte Verzeichnisse und das Zertifikat bearbeiten. Die Begrenzungen der Domainbenutzer können entweder der Administrator und/oder der Kunde (z.b.: Reseller) bestimmen. Um als Domainbenutzer auf das Control Panel zugreifen zu können, wird folgende URL eingegeben: https://domainname.tld:8443 Der Benutzername ist immer der Domainname und das Passwort wie vorher gesetzt. Erstellen eines Domainbenutzer Accounts: 1. Klicken Sie in der Domainadministration auf das Icon Domainbenutzer, um die Verwaltungsseite für Domainbenutzer zu öffnen. 2. Um den Zugriff auf das Control Panel durch Domainbenutzer zu erlauben, aktivieren Sie die entsprechende Checkbox. 3. Geben Sie ein Passwort ein und bestätigen Sie es in dem zweiten Textfeld. Dann wählen Sie eine Sprache sowie das gewünschte Skin aus. Geben Sie die entsprechenden Personeninformationen in die Textfelder ein. 4. Klicken Sie auf die Checkbox Mehrere Anmeldungen unter gleichem Benutzernamen erlauben falls Sie mehrere Sitzungen unter gleichem Nutzernamen erlauben möchten. 5. Wählen Sie die entsprechenden Checkboxen, um die Erfassung von Aufgaben in der Crontab und die Nutzung von Backup-Funktionen zu erlauben. 6. Klicken Sie anschließend auf OK um den Benutzeraccount zu erstellen und zurück zur Domainadministration geleitet zu werden. Registrierung einer Domain über MPC (myplesk.com) Um eine neue Domain in Plesk zu erfassen, ist es nötig diese vorher offiziell registrieren zu lassen. Plesk ermöglicht Ihnen, diese Domains direkt über myplesk.com zu registrieren zu lassen. Um bei myplesk.com eine Domain registrieren zu lassen, klicken Sie auf das Icon in der Domainadministration. Sie werden dann auf die Benutzeroberfläche für die Registrierung von Domains weitergeleitet. Seite 148 von 201

150 Zugriff auf zusätzliche Dienste (Extras) Sie haben in Plesk die Möglichkeit, direkt über das Control Panel auf zusätzliche Dienstleistungen von Drittfirmen zugreifen zu können. Dies geschieht über die Plattform myplesk.com. Um dies zu tun, klicken Sie in der Domainadministration auf das Icon, um auf die Benutzeroberfläche von myplesk.com zu gelangen. Sie können dort nach Eingabe von Benutzername und Passwort direkt auf die Seite mit Domaintools zugreifen. Verwaltung von Datenbanken Mit Plesk können Sie verschiedene Datenbanken und die entsprechenden Benutzer verwalten. Ebenso haben Sie die Möglichkeit, die Datenbanken über DBWebAdmin zu verwalten. Diese web-basierte Verwaltungstool ermöglicht es Ihnen, Tabellen innerhalb einer existierenden Datenbank zu sortieren, zu bearbeiten und zu erstellen. Erstellung einer neuen Datenbank 1. Klicken Sie in der Domainadministration auf das Icon Datenbanken, um die Verwaltung von Datenbanken aufzurufen. 2. Klicken Sie danach auf das Icon Neue Datenbank hinzufügen, um eine neue Datenbank zu erstellen. Es erscheint folgende Seite: Seite 149 von 201

151 3. Geben Sie den gewünschten Datenbanknamen sowie den Datenbanktyp an und klicken anschließend auf OK. Es erscheint die Seite für die Verwaltung von Datenbankbenutzern: 4. Klicken Sie auf das Icon Neuen Datenbankbenutzer hinzufügen, um ein neues Datenbankbenutzerkonto zu erstellen. Es erscheint die Seite für die Erstellung von Datenbankbenutzerkonten. 5. Geben Sie einen Namen für den Datenbankbenutzer an und definieren Sie ein neues Passwort, welches Sie im zweiten Textfeld bestätigen. Klicken Sie anschließend auf OK um den neuen Benutzer zu erstellen. 6. Wenn Sie die Datenbank und entsprechende Benutzer erfasst haben, klicken Sie auf Ebene höher um zurück zur Datenbankadministration zu gelangen. 7. Um weitere Datenbanken zu erstellen, gehen Sie wie oben beschrieben vor. Bearbeiten einer Datenbank 1. Klicken Sie in der Datenbankadministration auf den Namen der Datenbank, die Sie bearbeiten wollen. Es erscheint die Verwaltungsseite für die Datenbank: 2. Klicken Sie auf das Icon Neuen Datenbankbenutzer hinzufügen, um ein neues Datenbankbenutzerkonto zu erstellen. Es erscheint die Seite für die Erstellung von Datenbankbenutzerkonten. Seite 150 von 201

152 3. Geben Sie einen Namen für den Datenbankbenutzer an und definieren Sie ein neues Passwort, welches Sie im zweiten Textfeld bestätigen. Klicken Sie anschließend auf OK um den neuen Benutzer zu erstellen. 4. Um das Passwort für einen bestehenden Benutzer zu ändern, klicken Sie auf den Namen des Benutzers in der Liste der Datenbankbenutzer und definieren Sie ein neues Passwort. 5. Um einen Datenbankbenutzer zu löschen, klicken Sie in der Liste der Datenbankbenutzer die entsprechenden Checkboxen an und klicken anschließend auf Entferne gewählte. 6. Um die Datenbank über den DBWebAdmin zu bearbeiten, klicken Sie auf das Icon. 7. Wenn Sie mit der Bearbeitung von einer Datenbank und deren Benutzer fertig sind, klicken Sie auf Eben höher um zurück zur Verwaltungsseite von Datenbanken zu gelangen. 8. Um eine Datenbank zu löschen, klicken Sie in der Liste der Datenbank die entsprechenden Checkboxen an und klicken anschließend auf Entferne gewählte. 9. Um weitere Datenbanken zu bearbeiten, klicken Sie die entsprechende Datenbank an und gehen Sie vor wie oben beschrieben. Seite 151 von 201

153 Verwaltung von SSL-Zertifikaten für Domains Ein SSL-Zertifikat repräsentiert ein Set von Regeln, um die verschlüsselte Kommunikation zwischen zwei Computern zu ermöglichen. Zertifikate ermöglichen sichere Kommunikation. Dies ist zum Beispiel wichtig bei der Übermittlung von Zahlungsinformationen an Online- Shops oder sonstiger Informationen, die privaten Charakter haben. Nur autorisierte Benutzer können auf den Datenstrom zugreifen und verschlüsselte Daten lesen. Wenn einer Ihrer Kunden SSL-Unterstützung für eine virtuelle Host Domain implementieren will, können Sie die Erlaubnis für SSl in der Domain geben. Oder Ihr Kunde kann das SSL-Zertifikat implementieren, indem er seine Domain selbst verwaltet Hinweis bei Zertifikaten Sie können SSL-Zertifkate an verschiedenen Orten erhalten. Wir empfehlen, dass Sie die CSR (Certificate Signing Request) Funktion in Plesk verwenden. Sie können auch auf der myplesk.com Webseite Zertifikate kaufen. Bei Verwendung eines SSL Zertifikats, das nicht von Verisign oder Thawte signiert wurde ist ein so genanntes rootchain Zertifkat notwendig, um die Herausgabestelle von der Ihr Zertifikat stammt zu identifizieren. Wenn Sie ein SSL-Zertifikat oder ein Teil eines SSL- Zertifkats gekauft haben, können Sie es in Plesk hochladen, indem Sie die folgenden Instruktionen befolgen. WICHTIG Wenn Sie ein Zertifikat hinzufügen, wird es nicht automatisch in der Domain installiert oder einer bestimmten IP-Adresse zugewiesen. Es wird nur dem Zertifikatsarchiv hinzugefügt. Sie können dem Zertifikat im IP-Pool des Kunden, auf der Verwaltungsseite für IP-Aliase oder während der Erstellung eines Hostings mit exklusiver IP eine IP-Adresse zuweisen. Seite 152 von 201

154 Verwalten von SSL-Zertifikaten Um auf die Verwaltungsseite von SSL-Zertifikaten zu gelangen, klicken Sie auf das Icon Zertifikate. Die Seite des Zertifikatsarchivs, die eine Liste aller verfügbarer Zertifikate anzeigt, wird geöffnet. Die vier Icons, welche vor dem Namen jedes Zertifikats ersichtlich sind, zeigen die Teile des Zertifikats, welche verfügbar sind. Das Icon in der Spalte R zeigt, dass der Teil des CSR enthalten ist. Das Icon in der Spalte K zeigt, dass im Zertifikat einen Private Key enthalten ist, das Icon in der C Spalte zeigt, dass der Text des Zertifikats enthalten ist und das Icon der A Spalte zeigt, dass das CA Zertifikat enthalten ist. Die Nummer in der Spalte Benutzt zeigt die Anzahl Domains, in welcher das Zertifikat in Gebrauch ist. Hochladen eines Zertifikats sowie finden des passenden Private Key Wenn Sie ein signiertes Zertifikats von der Herausgabestelle erhalten haben, können Sie es in die Zertifikatsverwaltung hochladen. Stellen Sie zuerst sicher, dass das Zertifikat bei Ihnen lokal oder im Netzwerk gespeichert ist. Wählen Sie die entsprechende Datei und klicken Sie auf Datei senden um das Zertifikat hochzuladen. Das Zertifikat bzw. der Zertifikatsteil wird dann in das Zertifikatsarchiv aufgenommen. Ändern des Zertifikatsnamens Um den Namen eines Zertifikats zu ändern, gehen Sie vor wie folgt: 1. Klicken Sie auf das gewünschte Zertifikat in der Liste. Sie gelangen auf die Seite für die Einstellungen des Zertifikats. 2. Ändern Sie den Namen wie gewünscht und klicken Sie Setzen. Seite 153 von 201

155 Ansehen von gekauften Zertifikaten Um gekaufte Zertifikate anzusehen, klicken Sie im Control Panel auf das Icon Zertifikate Informationen über entsprechende Zertifikate anzuzeigen. um Downloaden eines Zertifikats aus dem Archiv auf den lokalen Computer Um ein Icon auf Ihren lokalen Computer zu downloaden, klicken Sie auf das Icon neben dem entsprechenden Zertifikat, wählen Sie den gewünschten Speicherort und klicken Sie anschließend auf Speichern. Entfernen von Zertifikaten aus dem Archiv Um ein oder mehrere Zertifikate aus dem Archiv zu entfernen, klicken Sie die entsprechende(n) Checkbox(en) und klicken auf Entferne gewählte. Zertifikat zum Archiv hinzufügen Um dem Archiv ein Zertifikat zu hinzufügen, klicken Sie auf das Icon Zertifikat hinzufügen auf der Verwaltungsseite für Zertifikate. Die Erstellungsseite für SSL-Zertifikate erscheint. Sie können entweder ein selbst signiertes Zertifikat oder ein CSR erstellen, ein SSL-Zertifikat kaufen und die Zertifikatsteile einem bestehenden Zertifikat hinzufügen. Generieren eines selbst signierten Zertifikats Um ein selbst signiertes Zertifikat zu generieren, gehen Sie wie folgt vor: 1. Geben Sie den Zertifikatsnamen an 2. Die Bits -Auswahl erlaubt Ihnen, den Grad der Verschlüsselung einzustellen. Wählen Sie den gewünschten Wert aus der Dropdown-Liste. 3. Wählen Sie ein Land aus der Dropdown-Liste 4. Geben Sie den Staat oder die Provinz bzw. das Bundesland / den Kanton und die Stadt an. 5. Geben Sie die gewünschte Organisation und die Abteilung an 6. Geben Sie den Domainnamen an, für den das Zertifikat erstellt werden soll 7. Geben Sie die Adresse an 8. Klicken Sie auf den selbst signiert Button. Ihr Zertifikat wird dann sofort erstellt und direkt dem Archiv hinzugefügt. Seite 154 von 201

156 Generieren eines CSR (Certificate Signing Request) Um einen CSR zu generieren, machen Sie bitte folgendes: 1. Geben Sie den Zertifikatsnamen an 2. Die Bits -Auswahl erlaubt Ihnen, den Grad der Verschlüsselung einzustellen. Wählen Sie den gewünschten Wert aus der Dropdown-Liste. 3. Wählen Sie ein Land aus der Dropdown-Liste 4. Geben Sie den Staat oder die Provinz bzw. das Bundesland / den Kanton und die Stadt an. 5. Geben Sie die gewünschte Organisation und die Abteilung an. 6. Geben Sie den Domainnamen an, für den das Zertifikat erstellt werden soll. 7. Geben Sie die Adresse an. 8. Klicken Sie auf den Beantragen Button. Ein CSR wird erstellt und dem Archiv hinzugefügt. Sie können die weiteren Zertifikatsteile auch später hinzufügen. Kaufen eines Zertifikats Um ein Zertifikat zu kaufen, gehen Sie vor wie folgt: 1. Geben Sie den Zertifikatsnamen an. 2. Die Bits -Auswahl erlaubt Ihnen, den Grad der Verschlüsselung einzustellen. Wählen Sie den gewünschten Wert aus der Dropdown-Liste. 3. Wählen Sie ein Land aus der Dropdown-Liste. 4. Geben Sie den Staat oder die Provinz bzw. das Bundesland / den Kanton und die Stadt an. 5. Geben Sie die gewünschte Organisation und die Abteilung an. 6. Geben Sie den Domainnamen an, für den das Zertifikat erstellt werden soll. 7. Geben Sie die Adresse an. 8. Klicken Sie auf den Button Zertifikat kaufen. Sie werden Schritt für Schritt durch den Kauf des Zertifikats geleitet. Bitte beachten Sie, dass die gemachten Angaben korrekt sind, da daraus ein so genannter Private Key erstellt wird. Wenn Sie ein Zertifikat durch Plesk kaufen, erhalten Sie per von der Herausgabestelle zugesendet. Folgen Sie danach den Instruktionen zum Hochladen eines Zertifikatsteils, um den Private Key zu aktivieren und das Zertifikat in das Archiv hochzuladen. Seite 155 von 201

157 Hochladen von Zertifikatsteilen Wenn Sie schon ein Zertifikat mit Private Key und einen Zertifikatsteil (möglicherweise ein CA Zertifikat) haben, gehen Sie wie folgt vor um das Zertifikat hochzuladen: 1. Auf der Verwaltungsseite des Archivs für Zertifikate klicken Sie auf das Icon Zertifikat hinzufügen. Sie werden zur Seite für die Erstellung von SSL-Zertifikaten geleitet. 2. Wählen Sie die Datei, welche das Zertifikat oder Zertifikatsteile enthält. Hinweis Zertifikate können in einer oder mehreren Teilen von Dateien enthalten sein. Sie können die ganze Datei oder auch nur einzelnen Teile davon über die entsprechenden Felder auswählen. (Plesk erkennt die entsprechenden Zertifikatsteile und weist sie automatisch zu). 3. Klicken Sie dann auf Datei senden, um die Datei hochzuladen. Sie können Zertifikate auf zwei Arten hochladen: 1. Wählen Sie die entsprechende Datei (nur.txt Dateien) und klicken Sie auf Datei senden. 2. Geben Sie den Zertifikatstext ein oder kopieren Sie ihn in die entsprechenden Textfelder und klicken Sie auf den Senden Button. Hochladen eines CA Zertifikats Wenn Sie ein Zertifikat bei einer anderen Herausgabestelle als Verisign und Thawte gekauft haben, erhalten Sie normalerweise ein CA Zertifikat oder ein rootchain Zertifikat. Das CA Zertifkat wird benutzt, um die Herausgabestelle zu identifizieren, welche das Zertifikat herausgegeben hat. Um ein CA Zertifikat hochzuladen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Wählen Sie auf der Seite des Zertifikatsarchivs ein Zertifikat aus 2. Wählen Sie die Datei, welche das Zertifikat oder Zertifikatsteile enthält. 3. Klicken Sie nach Auswahl auf Datei senden, um die Datei hochzuladen. Sie können Zertifikate auf zwei Arten hochladen: 1. Wählen Sie die entsprechende Datei (nur.txt Dateien) und klicken Sie auf Datei senden 2. Geben Sie den Zertifikatstext ein oder kopieren Sie ihn in die entsprechenden Textfelder und klicken Sie auf den Senden Button. Seite 156 von 201

158 Generieren eines CSR mit bestehendem Private Key Manchmal kommt es vor, dass im Archiv für Zertifikate nur der Teil mit dem Private Key eines Zertifikats vorhanden ist und die anderen Teile aus verschiedenen Gründen fehlen. Um mit dem bestehenden Private Key ein neues CSR zu erstellen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Wählen Sie in der Liste das Zertifikat aus, welches nur den Private Key enthält. Sie werden zur Seite für die Bearbeitung von SSL-Zertifikaten geleitet. 2. Klicken Sie auf Beantragen. Entfernen eines Zertifikatsteils Wenn Sie einen Teil eines CA Zertifikats (oder rootchain Zertifikats) hochgeladen haben, können Sie ihn auf folgende Weise wieder entfernen: 1. Wählen Sie in der Liste das Zertifikat aus. Sie werden zur Seite für die Bearbeitung von SSL- Zertifikaten geleitet.s 2. Klicken Sie neben dem Feld CA Zertifikat den Button Entfernen. Seite 157 von 201

159 Verwaltung von Tomcat Web-Applikationen Plesk ermöglicht die Verwaltung von Tomcat Web-Applikationen und die Unterstützung von JSP. Klicken Sie in der Domainadministration auf das Icon Tomcat Applikationen zu gelangen:, um auf die Verwaltungsseite für Web- Auf dieser Seite können Sie den Tomcat Dienst aktivieren oder deaktivieren, neue Applikationen installieren und hochladen, sowie einzelne Applikationen starten, stoppen und neu starten, sowie darauf zugreifen. WICHTIG Die Benutzer können die Tomcat Web-Applikationen nur über die Plesk Benutzeroberfläche verwalten. Der ursprüngliche Tomcat Manager wurde deaktiviert, damit die Tomcat Konfiguration über Plesk erfolgen kann. Seite 158 von 201

160 Der Status des Tomcat Dienstes wird durch folgende Icons angezeigt: ICON Tomcat Dienststatus Bedeutung Tomcat Dienst ist aktiviert Tomcat Dienst ist deaktiviert Tomcat Web-Applikationsstatus Web-Applikation ist aktiviert Web-Applikation ist deaktiviert Web-Applikation ist deaktiviert, da der Dienst deaktiviert ist. Aktivieren / Deaktivieren des Tomcat Dienstes Um die Unterstützung von Tomcat zu verbieten, kann der Tomcat Dienst deaktiviert werden. Wenn der Tomcat Dienst deaktiviert wird, bekommen alle Web-Applikationen den Status inaktiv, die Konfigurationen bleiben jedoch enthalten. Wenn Tomcat aktiviert ist, ist der Zugriff auf aktive Web-Applikationen ermöglicht. Hinweis Wenn der Tomcat Dienst aktiviert wird, ändert das Status Icon auf, entsprechend ändern sich auch die Statusicons der einzelnen Web-Applikationen. Um den Tomcat Dienst zu aktivieren / deaktivieren, gehen Sie wie folgt vor: 1. Klicken Sie auf das Icon, um den Dienst zu aktivieren oder auf das Icon, um den Dienst zu deaktivieren. 2. Klicken Sie im Bestätigungsfeld auf OK, um den Status des Dienstes zu ändern. Wenn Sie auf Abbrechen klicken, beleibt der Status des Tomcat Dienstes unverändert. Seite 159 von 201

161 Hochladen von Tomcat Web-Applikationsarchiven Um ein neues Tomcat Web-Applikationsarchiv hochzuladen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Klicken Sie auf das Icon Neue Web-Applikation hinzufügen um eine neue Web- Applikation zu erstellen. 2. Wählen Sie die entsprechende Datei über den Durchsuchen Button. Hinweis Es werden nur Archive mit der Endung.war (Web- Applikationsarchiv) unterstützt. Die Datei darf nicht manager.war heißen. 3. Klicken Sie OK. Die neue Applikation wird hochgeladen und zur Liste der Tomcat Applikation hinzugefügt. Neustart von Web-Applikationen Sie können Tomcat Web-Applikationen direkt aus dem Control Panel neu starten. Um Web-Applikationen zu stoppen, starten oder neu zu starten, gehen Sie wie folgt vor: 1. Wählen Sie die Web-Applikation aus der Liste. 2. Um die gewählte Web-Applikation zu starten, klicken Sie auf das Icon 3. Um die Web-Applikation zu stoppen, klicken Sie auf das Icon 4. Um die Web-Applikation neu zu starten, klicken Sie auf das Icon Der aktuelle Status der Web-Applikation repräsentiert das Icon (OFF) für gestoppt. (ON) für gestartet und das Icon Seite 160 von 201

162 Zugriff auf die Tomcat Web-Applikationen Um auf eine Tomcat Web-Applikation zugreifen zu können, klicken Sie einfach auf den Titel der Applikation in der Liste. Die Applikation wird in einem neuen Browserfenster geöffnet. Hinweis Wenn eine Web-Applikation deaktiviert ist, kann auch nicht darauf zugegriffen werden und die Applikation erscheint deshalb nicht als aktiver Link in der Liste der Web- Applikationen. Entfernen von Web-Applikationen Sie können eine oder mehrere Web-Applikationen auf einmal entfernen. Tun Sie dazu bitte folgendes: 1. Klicken Sie in der Liste die Checkboxen bei den Applikationen, die Sie entfernen möchten und klicken anschließend auf Entferne gewählte. 2. Es wird danach ein Dialog zur Bestätigung angezeigt. 3. Bestätigen Sie die Aktion über die Checkbox und klicken Sie anschließend auf OK. Einrichten der ASP.NET Framework Konfiguration für Domains Plesk ermöglicht das Spezifizieren der Microsoft ASP.NET Konfigurationseinstellungen, die am häufigsten angepasst werden müssen, damit ASP.NET-Applikationen in der gewünschten Weise funktionieren. Zunächst sind die ASP.NET Konfigurationseinstellungen für eine Domain standardmäßig auf die der Serveradministration eingestellt (siehe Abschnitt Einrichten der serverweiten ASP.NET Framework Konfiguration im Kapitel Konfiguration des Systems in diesem Handbuch). Um eine benutzerdefinierte Konfiguration des.net Frameworks für eine bestimmte Domain einzustellen, gehen Sie auf die Seite ASP.NET Konfiguration, indem Sie auf das Symbol ASP.NET klicken. Dieses befindet sich im Hosting- Feld in der Domainverwaltung. Auf dieser Seite können Sie folgende Parameter festlegen: 1. Verwaltung von Verbindungsstrings zum Festzulegen Stringvariablen, die Informationen zum Verbinden zu Datenbanken enthalten. Wenn irgendwelche ASP.NET Applikationen auf der Domain vermutet werden, die beabsichtigen Datenbanken zu benutzen, sollten die Verbindungsstrings angegeben werden. Beachten Sie, dass das Bearbeiten dieser Einstellungen nur für Framework Versionen 2.0 und höher zur Verfügung steht. Wenn Sie die Seite ASP.NET Konfiguration zum ersten Mal öffnen sehen Sie den standardmäßigen Verbindungsstring des Servers, oder, falls Verbindungsstrings nicht auf der Ebene der Serveradministration festgelegt wurden, beispielhafte Verbindungsparameter die geläufige Konstruktionen darstellen. Diese können Sie löschen und Ihre eigenen festlegen. 2. Benutzerdefinierte Fehlereinstellungen vorgesehen für das Definieren der Informationen über benutzerdefinierten Fehlermeldungen für eine ASP.NET Applikation. Seite 161 von 201

163 Um einen Modus für benutzerdefinierte Fehlermeldungen einzustellen, wählen Sie einen aus der entsprechenden Dropdown-Liste aus: Ein bedeutet, dass benutzerdefinierte Fehlermeldungen stets aktiviert sind. Aus bedeutet, dass benutzerdefinierte Fehlermeldungen deaktiviert sind und detaillierte Fehler angezeigt werden. RemoteOnly bedeutet, dass benutzerdefinierte Fehlermeldungen nur Remote-Kunden angezeigt werden und dem lokalen Host ASP.NET-Fehler gezeigt werden. Mit Ausnahme des Falls, dass die benutzerdefinierten Fehlermeldungen komplett deaktiviert sind (der Modus Aus wurde gewählt), lassen sich die Parameter für benutzerdefinierte Fehlerdokumente festlegen: Der Parameter Status Code definiert den HTTP-Status-Code der die Umleitung zur Fehlerseite zur Folge hat. Der Parameter Umleitungs-URL definiert die Web-Adresse der Fehlerseite, die dem Kunden Informationen über den Fehler präsentiert. Um einen Eintrag in die Liste der benutzerdefinierten Fehler einzufügen, geben sie die benötigten Daten in die zu den Spalten Status-Code und Umleitungs-URL gehörigen Texteingabefelder ein, und klicken Sie auf das blaue Plus-Symbol rechts neben den Feldern. Wenn die Parameter für einen Fehler nicht festgelegt sind, sehen die Benutzer einen allgemeinen Fehler. Um eine Eintrag aus der Liste der benutzerdefinierten Fehler zu entfernen, klicken Sie auf das gelbe Minus-Symbol rechts neben dem Eintrag, den sie entfernen wollen. 3. Kompilieren und Fehlerbereinigung gedacht um die häufigsten Kompilierungseinstellungen zu konfigurieren: Standardsprache der Seiten bestimmt die Programmiersprache die standardmäßig in dynamischen Kompilierungsdateien benutzt wird. Fehlerbereinigung aktivieren definiert ob Retail-Binaries kompiliert (Checkbox nicht markiert) oder Fehler in Binaries bereinigt werden sollen (Checkbox markiert). Markieren Sie diese Checkbox wenn Sie das Fragment des Quellcodes das einen Fehler enthält in einer Nachricht auf der Diagnoseseite sehen wollen. Bitte beachten Sie, dass beim Ausführen von Applikationen im Fehlerbereinigungsmodus, ein Speicher- und/oder Leistungs-Overhead auftritt. Es wird empfohlen Fehlerbereinigung nur während des Testens einer Applikation zu benutzen, und zu deaktivieren bevor die Applikation in einem Produktions-Szenario eingesetzt wird. 4. Globalisierungseinstellungen zur Konfiguration der Encoding-Einstellungen einer ASP.NET- Applikation: Anfragen-Encoding definiert das Encoding, das alle eingehenden Anfragen annehmen Antworten-Encoding definiert das Encoding, das alle Antworten annehmen. Datei-Encoding definiert das Encoding, das standardmäßig für das Parsen von Dateien der Typen.aspx,.asmx und.asax benutzt wird. Seite 162 von 201

164 Kultur definiert die Kultur die standardmäßig bei der Verarbeitung eingehender Web-Anfragen benutzt werden soll. UI Kultur definiert die Kultur, die standardmäßig bei der Verarbeitung von Suchen nach sprachabhängigen Quellen benutzt wird. 5. Sicherheit des Code-Zugangs zum Einrichten einer Sicherheitszone der die Ausführung von ASP.NET-Applikationen zugewiesen wird, und die definiert auf welche Ressourcen des Servers die Applikationen Zugang haben. Um den Applikationen eine Vertrauensstufe zuzuweisen, wählen Sie die passende aus der zugehörigen Combobox. Beachten Sie, dass wenn ein Programm eine Vertrauensstufe zugewiesen bekommt, die zu niedrig ist, es nicht korrekt funktioniert. Weitere Informationen über Freigabestufen erhalten Sie unter 6. Einstellungen der Skript-Bibliothek erlaubt das Definieren von Pfaden zu Dateien, die Hilfs-Skripte enthalten, insbesondere Skripte die Objekte zur Validierung von Eingabedaten implementieren. Wenn Web-Validierungskontrollen auf Ihrer Webseite benutzt werden, sollten Sie den Pfad zu einer Skript- Bibliothek angeben, damit ein Webserver diese finden kann. Um dies zu tun, geben Sie den Pfad, beginnend mit dem Rootverzeichnis der Domain mit vorangehendem Schrägstrich in das Feld Pfad zur MS Skript-Bibliothek ein. Lassen Sie die Checkbox Installieren markiert wenn Sie die Dateien automatisch an dem angegeben Ort installieren wollen. Wenn die Dateien dort bereits existieren werden Sie überschrieben. 7. Sitzungseinstellungen- zum Spezifizieren der folgenden Parameter für Kundesitzungen: Der Authentifizierungsmodus definiert den standardmäßigen Authentifizierungsmodus einer Applikation. Beachten Sie, dass Windows-Authentifizierung gewählt sollte falls irgendeine Form von IIS-Authentifizierung benutzt wird. Zeitablauf von Sitzungen legt die maximale Dauer der Inaktivität einer Sitzung fest, bevor die Sitzung verworfen wird. Nachdem Sie das Einstellen der.net Framework Konfiguration beendet haben, klicken Sie OK um die von Ihnen definierten Daten zu übermitteln. Änderungen die Sie an der ASP.NET Konfiguration für eine Domain vornehmen überschreiben die Standardeinstellung des Servers. Für den Fall, dass Sie sich entschließen die Standardeinstellungen abzurufen, klicken Sie auf die Schaltfläche Zurücksetzen unten auf der Seite. Verwalten von Microsoft ASP.NET Starter Kits Microsoft ASP.NET Starter Kits sind beispielhafte Site Applications, die Programmcode zum Erfüllen der geläufigsten Aufgaben im Bereich der Webentwicklung bieten. Plesk unterstützt 5 Starter Kits: 1. Portal Starter Kit demonstriert wie man ASP.NET und den.net Framework zum Entwerfen dynamischer Portal-Applikationen benutzt. 2. Reports Starter Kit demonstriert eine beispielhafte Lösung für Datenberichte zum Anzeigen verschiedener Ansichten auf Daten, zum Erstellen von Diagrammen und zum Verarbeiten beliebiger Datentypen in einer Web-Applikation. 3. Time Tracker Starter Kit demonstriert wie man eine branchenspezifische ASP.NET Applikation erstellt, die die auf Projekte verwendete Zeit festhält. Seite 163 von 201

165 4. Commerce Starter Kit demonstriert eine Applikation für eine E-Commerce-Storefront, komplett mit Einkaufswagen, Produktkatalog und einem Webservice für Bestellungen. 5. Community Starter Kit erlaubt es Einzelpersonen oder einem ISP schnell eine Community-Webseite zu erstellen, wie zum Beispiel eine Benutzergruppenseite, eine Ressourcen-Seite für Entwickler oder eine Newsseite. Damit ein ASP.NET Starter Kit auf einer Domain eingesetzt werden kann, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein: ASP.NET ist auf dem Server installiert die Domain hat physikalisches Hosting mit aktivierter ASP.NET Unterstützung Microsoft SQL Server ist installiert und die passenden Verbindungseinstellungen des Administrators sind definiert (siehe den Abschnitt Verwalten von Datenbankservern im Kapitel Durchführen von administrativen Aufgaben ) Das Starter Kit Applikationspaket befindet sich in dem Application Vault des Servers (siehe den Abschnitt Nutzung des Application Vault im Kapitel Durchführen von administrativen Aufgaben ) Damit die Verwaltung von Starter Kits für einen Kunden und/oder eine Domain zur Verfügung steht, sollte die Freigabe für das Verwalten des physikalischen Hostings für den Kunden/die Domain aktiviert sein. Um ASP.NET Starter Kits für eine Domain zu verwalten, klicken Sie auf das Symbol [Icon ASP.NET Starter Kits] ASP.NET Starter Kits im Hostingfeld in der Domainverwaltung. Die Verwaltung der Starter Kits wird geöffnet und zeigt eine Liste der in der Domain installierten Starter Kits an. Folgende Informationen werden für jedes in der Domain installierte Starter Kit angegeben: Name der Name des Starter Kits Version die Version des Applikationspakets Das Symbol [blaues Zahnrad] oder [graues Zahnrad] zeigt an ob, das Starter Kit über das Control Panel konfiguriert werden kann oder nicht. Falls ja, können Sie auf die Rekonfiguration der Applikation zugreifen, indem Sie auf das Symbol klicken. Das Symbol [Weltkugel mit Pfeil] oder [Weltkugel ausgegraut] zeigt an, ob das Durchsuchen des Starter Kits über das Web verfügbar ist oder nicht. Falls ja, können Sie das Starter Kit über das Web mit Hilfe Ihres Browsers betrachten, indem Sie auf das Symbol klicken. Das Symbol [blauer Kreis mit?] oder [grauer Kreis mit?] zeigt an ob die Hilfedateien des Starter Kits verfügbar sind oder nicht. Falls ja, können Sie die Hilfe des Starter Kits einsehen, indem Sie auf das Symbol klicken. Auf dieser Seite können Sie folgende Aktionen ausführen: Starter Kits in der Domain installieren, die installierten Starter Kits über das Web ansehen, Starter Kits aus der Domain entfernen Seite 164 von 201

166 Installieren von Starter Kits Um ein Starter Kit in einer Domain zu installieren, tun Sie folgendes: 1. Klicken Sie in der Verwaltung der Starter Kits auf das Symbol Neues Starter Kit installieren. Es öffnet sich eine Seite, die eine Liste der zum Einsatz in der Domain verfügbaren Starter Kit-Pakete enthält. 2. Wählen Sie den zugehörigen Radiobutton zu dem notwendigen Starter Kit-Paket und klicken Sie Installieren. 3. Geben Sie auf der nächsten Seite den Namen des Verzeichnisses an, in dem die Starter Kit-Dateien und Komponenten gespeichert werden. Die Installation wird physikalische und virtuelle Verzeichnisse mit den von Ihnen angegebenen Namen erstellen, und auf das virtuelle Verzeichnis kann über die Features File Manager und Web-Verzeichnisse des Control Panels zugegriffen werden. Nachdem Sie den Namen des Verzeichnisses in das Feld Unterverzeichnis der Domain eingegeben haben, klicken Sie OK. 4. Die folgende Seite zeigt die Details der Installation des Pakets an: den Namen der Domain in der das Starter Kit installiert wird und den automatisch erzeugten Namen der Datenbank, den die Applikation benutzen wird. Falls Sie wünschen, können Sie den Namen der Datenbank in einen beliebigen umändern. Klicken Sie auf Installieren um die Installation fertigzustellen. Um ein oder mehrere in der Domain installierte Starter Kits zu entfernen, markieren Sie die entsprechenden Checkboxen und klicken Sie auf Auswahl entfernen. Bestätigen Sie das Entfernen auf der nächsten Seite und klicken Sie OK. Dadurch werden ebenfalls die Starter Kit-Datenbank und das Verzeichnis, das die Starter Kit-Dateien und Komponenten enthält, entfernt. Verwalten von Webbenutzern Ein Webbenutzer ist ein Benutzeraccount auf dem Webserver. Er wird verwendet, um Speicherplatz für persönliche Webseiten mit individuellem FTP-Zugang zu definieren. Webnutzeraccounts werden als Subdomain in Ihrer Domain erstellt (zum Beispiel domain.com/~webuser). Um einen neuen Webbenutzer Account zu erstellen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Klicken Sie in der Domainadministration auf das Icon Webnutzer. Die Seite für die Verwaltung von Webbenutzern erscheint: Seite 165 von 201

167 2. Klicken Sie auf das Icon Eigenschaften, um Einstellungen über das Zugangsformat sowie Scriptingfähigkeiten einzustellen. Die Eigenschaftsseite wird angezeigt: 3. Um zu erlauben, dass Webbenutzer mit dem Format Zugriff erhalten, wählen Sie die entsprechende Checkbox. Wenn Sie Scriptingfähigkeiten aktivieren möchten, klicken Sie die zweite Checkbox. Klicken Sie danach auf OK um zu speichern. 4. Um einen Webbenutzer zu erstellen, klicken Sie auf das Icon Neuen Webbenutzer hinzufügen. Sie kommen zur Seite mit den Eigenschaften des Webbenutzers: 5. Geben Sie den Namen des Webbenutzers sowie ein entsprechendes Passwort in die Eingeabefelder ein. Bestätigen Sie das Passwort im zweiten Textfeld. Geben Sie die gewünschte Festplatten Quota ein und aktivieren Sie die gewünschten Scriptingfähigkeiten. Hinweis Jeder Webbenutzer wird im System als Benutzeraccount erfasst. Somit kann jeder Benutzeraccount nur einmal vorkommen. Webbenutzer können keine Benutzernamen von reservierten Systemdiensten wie z.b. mailman haben. Seite 166 von 201

168 Hinweis Benutzen Sie im Passwort keine Bindestriche, Leerzeichen oder länderspezifischen Zeichen. Das Passwort muss zwischen 5 und 14 Zeichen lang sein und darf nicht mit dem Benutzernamen identisch sein. 6. Wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie anschließend auf OK. Wenn ein Webbenutzer erstellt wurde, erscheint er auf der Liste der Webbenutzer. Hinweis Erfasste Webbenutzer haben die Möglichkeit auf das Verzeichnis zuzugreifen, indem sie in ihrer FTP-Software die Domain unter welcher sie erfasst wurden und ihren Login- Namen mit Passwort eingeben. Bearbeitung eines Webbenutzer Accounts Um einen Account eines Webbenutzers zu bearbeiten, klicken Sie auf den gewünschten Benutzer in der Liste. Sie werden auf die Bearbeitungsseite für den Benutzernamen, Passwort und Scriptingfähigkeiten weitergeleitet. Fahren Sie mit den Änderungen fort wie oben bei der Erstellung beschrieben. Löschen eines Webbenutzer Accounts Um einen Webbenutzer zu löschen, klicken Sie die entsprechende Checkbox und klicken anschließend auf Entferne gewählte. Nach Bestätigung über die Dialogbox wird der Account entfernt. Seite 167 von 201

169 Verwaltung von Subdomains Sie können über das Control Panel direkt Subdomains verwalten. Um auf die Verwaltung von Subdomains zugreifen zu können, wählen Sie das Icon Subdomainds in der Domainadministration. Es erscheint die Seite zur Verwaltung von Subdomains mit einer Liste der unter der Domain existierenden Subdomains und den entsprechenden FTP-Accounts: Um eine neue Subdomain zu erstellen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Klicken Sie in der Subdomainadministration auf das Icon Neue Subdomain hinzufügen, um eine neue Subdomain zu erstellen. Es erscheint die Seite zur Erstellung von Subdomains: 2. Geben Sie den Namen der Subdomain in das entsprechende Feld ein. 3. Wählen Sie den Typ FTP-Benutzer für den Sie eine Subdomain erstellen wollen: den Nutzer der Standarddomain oder einen anderen Nutzer. 4. Geben Sie die nötigen Daten für die Erstellung eines FTP-Accounts für die Subdomain ein. 5. Definieren Sie, wenn nötig die Festplatten Quota. 6. Geben Sie die gewünschten Scriptfähigkeiten der Subdomain an. Seite 168 von 201

170 7. Klicken Sie anschließend auf OK. Um die URL der Subdomain im Browser zu öffnen, klicken Sie auf das Icon. Um eine Subdomain zu bearbeiten, klicken Sie auf den entsprechenden Namen in der Liste. Wenn Sie eine Subdomain löschen möchten, klicken Sie die entsprechende Checkbox an und klicken Sie anschließend auf Entferne gewählte. Verwaltung von geschützten Verzeichnissen Diese Funktion ist aktiv, wenn für die entsprechende Domain bereits ein Hosting erstellt wurde. Sie dient dazu, Verzeichnisse auf dem Webserver mit geschützten Daten mit Benutzername und Passwort zu versehen. Sie können Verzeichnisse entweder im Standard virtuellen Host erreichbar über das http Protokoll oder, falls anwendbar für die betreffende Domain, können Sie auch Verzeichnisse mit SSL- Zugriff schützen. Um auf die Verwaltung von geschützten Verzeichnissen zuzugreifen, klicken Sie auf das Icon Verzeichnisse in der Domainadministration. Dann werden die für die Domain verfügbaren geschützten Verzeichnisse angezeigt: Jedes Verzeichnis ist mit zwei verschiedenen Icons versehen, die anzeigen, in welcher Art virtueller Host sich das Verzeichnis befindet (SSL oder Nicht-SSL). Das Icon steht für SSL. steht für Nicht-SSL und das Icon Hinweis Es wird unbedingt empfohlen, geschützte Verzeichnisse über Plesk zu erstellen und zu ändern und nicht über ein FTP Programm. Mit dem FTP-Programm vorgenommene Änderungen an geschützten Verzeichnissen können von Plesk möglicherweise nicht erkannt werden. Erstellen eines geschützten Verzeichnisses Seite 169 von 201

171 Gehen Sie vor wie folgt, um ein neues geschütztes Verzeichnis anzulegen: 1. Klicken Sie auf der Verwaltungsseite für geschützte Verzeichnisse auf das Icon Neues Verzeichnis hinzufügen, um ein neues geschütztes Verzeichnis anzulegen. Es wird die Seite zur Erstellung angezeigt: 2. Geben Sie den Namen des geschützten Verzeichnisses, welches Sie erstellen wollen, im Textfeld Verzeichnisname an. 3. Falls gewünscht, geben Sie den Text in das Feld Zugang zum Bereich ein, der angezeigt werden soll, wenn die Benutzer aufgefordert werden ihren Login und ihr Passwort einzugeben. 4. Klicken Sie anschließend auf OK um die Erstellung abzuschließen. Es erscheint die Verwaltung der Benutzer für das geschützte Verzeichnis: 5. Um einen neuen Benutzer zu erstellen, klicken Sie auf das Icon Neuen Benutzer hinzufügen. Sie werden zur Benutzererstellung weitergeleitet: 6. Definieren Sie den Benutzernamen, sowie das gewünschte Passwort und bestätigen Sie das Passwort im zweiten Eingabefeld. 7. Klicken Sie anschließend auf OK. Sie gelangen zurück zur Verwaltung des geschützten Verzeichnisses. Der neue Benutzer wird in der Liste angezeigt. 8. Um bestehende Benutzer zu entfernen, klicken Sie auf die entsprechende(n) Checkbox(en) und klicken Sie anschließend auf Entferne gewählte. 9. Um auf einen Benutzeraccount zuzugreifen, um das Benutzerpasswort zu ändern, klicken Sie auf den entsprechenden Benutzernamen in der Liste. Seite 170 von 201

172 10. Wenn Sie die Einstellungen des geschützten Verzeichnisses vorgenommen haben, klicken Sie anschließend auf OK, um zur Seite mit den geschützten Verzeichnissen zurück zu gelangen. Hinweis Es kann jederzeit ein Verzeichnis mit SSL-Unterstützung erstellt werden, auch wenn SSL - Unterstützung für die Domain nicht aktiviert wurde. Sie können allerdings erst auf das Verzeichnis zugreifen, wenn die SSL-Unterstützung für die Domain aktiviert wurde. Bearbeiten eines geschützten Verzeichnisses Gehen Sie folgendermaßen vor, um ein geschütztes Verzeichnis zu bearbeiten: 1. Klicken Sie auf der Verwaltungsseite für geschützte Verzeichnisse in der Liste auf das gewünschte Verzeichnis. 2. Bearbeiten Sie die Einstellungen wie oben beschrieben. 3. Klicken Sie auf OK um die Änderungen zu speichern. Entfernen eines geschützten Verzeichnisses Um ein geschütztes Verzeichnis zu entfernen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Wählen Sie die Checkbox des Verzeichnisses, das Sie entfernen wollen. 2. Klicken Sie anschließend auf Entferne gewählte. Es erscheint eine Bestätigungsseite. 3. Bestätigen Sie die Entfernung und klicken Sie anschließend auf OK um zu speichern. Hinweis Bei Entfernung eines geschützten Verzeichnisses in Plesk wird das Verzeichnis nicht vom Server entfernt. Es wird nur der Schutz entfernt, was bedeutet, dass dann über das Internet ohne Benutzername und Passwort auf dieses Verzeichnis zugegriffen werden kann. Seite 171 von 201

173 Verwaltung von virtuellen Verzeichnissen Ein virtuelles Verzeichnis ist ein Alias für ein physikalisches Verzeichnis auf Ihrer Serverfestplatte, das sich im Home-Verzeichnis Ihrer Domain befindet. Da ein Alias in der Regel kürzer als der Pfad des physikalischen Verzeichnisses ist, ist er für die Benutzer einfacher einzugeben. Der Gebrauch von Aliasen ist zudem sicherer, da die Benutzer nicht wissen wo sich Ihre Dateien physikalisch auf dem Server befinden, und somit diese Information nicht nutzen können, um Ihre Dateien zu verändern. Aliase machen es Ihnen außerdem einfacher Verzeichnisse auf Ihrer Website zu verschieben. Anstatt die URL für das Verzeichnis zu verändern, ändern Sie die Zuordnung zwischen dem Alias und dem physikalischen Ort des Verzeichnisses. Um virtuelle Verzeichnisse zu verwalten, benutzen Sie das Symbol Virtuelle Verzeichnisse in der Domainverwaltung. Erstellen eines virtuellen Verzeichnisses Um ein virtuelles Verzeichnis zu erstellen, folgen Sie diesen Schritten: 1. Klicken Sie auf Neues virtuelles Verzeichnis hinzufügen. 2. Geben Sie im Namensfeld einen Namen für das virtuelle Verzeichnis ein. Dies ist der Name den die Benutzer eingeben und sollte kurz und einfach einzugeben sein. 3. Wählen Sie in der Pfadbox den Namen des physikalischen Verzeichnisses aus in dem das virtuelle Verzeichnis sich befindet. Der Pfad sollte relativ zum Home-Verzeichnis der Domain sein. 4. Markieren Sie die Checkbox Lesen, um Benutzern das Lesen oder Herunterladen von Dateien oder Verzeichnissen und den mit ihnen assoziierten Eigenschaften zu erlauben. 5. Markieren Sie die Checkbox Schreiben, um Benutzern das Hochladen von Dateien und den mit ihnen assoziierten Eigenschaften in das aktivierte Verzeichnis auf Ihrem Server, oder das Ändern des Inhalts einer schreibberechtigten Datei zu erlauben. 6. Wählen Sie Zugang zu Skript-Quelle um Benutzern den Zugang zu Quellcode zu erlauben, falls Freigaben zum Lesen oder Schreiben eingestellt wurden. Quellcode beinhaltet Skripte in ASP- Applikationen. 7. Markieren Sie die Checkbox Verzeichnis durchsuchen um Benutzern das Betrachten eines Hypertextes zu erlauben, der die Dateien und Unterverzeichnisse dieses virtuellen Verzeichnisses auflistet. Da virtuelle Verzeichnisse nicht in Verzeichnisauflistungen erscheinen, müssen die Benutzer den Alias des virtuellen Verzeichnisses kennen. Wenn das Durchsuchen von Verzeichnissen deaktiviert ist, und der Benutzer keinen Dateinamen angibt, zeigt der Web-Browser die Fehlermeldung Zugriff verboten im Web-Browser des Benutzers an. 8. Die Option Freigaben zur Ausführung bestimmt die Ebene der Ausführung eines Programms die für die Ressourcen dieser Website erlaubt ist. Setzen Sie die Freigaben auf Keine um den Zugriff ausschließlich auf statische Dateien, wie HTMLoder Bilddateien, zu beschränken. Setzen Sie die Freigaben auf Nur Skripte um nur das Ausführen von Skripten, und nicht von ausführbaren Dateien, zu erlauben. Setzen Sie die Freigaben auf Skripte und ausführbare Dateien um jegliche Beschränkungen zu entfernen, so dass auf alle Dateitypen zugegriffen oder diese ausgeführt werden können. Seite 172 von 201

174 9. Klicken Sie auf OK. Hinweis Beim Erstellen eines virtuellen Verzeichnisses, konfigurieren Sie dessen Grundeinstellungen. Erweiterte Konfiguration eines virtuellen Verzeichnisses ist anschließend möglich, wenn Sie die Eigenschaften eines bestehenden Verzeichnisses bearbeiten. Sobald ein virtuelles Verzeichnis hinzugefügt wurde, wird es in der Liste angezeigt, zusammen mit dem Symbol für den Status, das den Typ der Freigaben anzeigt, der für dieses Verzeichnis eingestellt wurde. Die Spalten sind: R Freigaben zum Lesen (Read) W Freigaben zum Schreiben (Write) S Zugang zu Skript-Quellen B Durchsuchen von Verzeichnissen (Browsing) Um eine bestimmte Freigabe einzustellen oder zurückzuziehen, klicken Sie auf das entsprechende Symbol. Um ein virtuelles Verzeichnis zu entfernen, markieren Sie die zugehörige Checkbox, und klicken Sie auf Auswahl entfernen. Bearbeiten der Eigenschaften von virtuellen Verzeichnissen Um die Einstellungen eines virtuellen Verzeichnisses anzupassen, klicken Sie auf dessen Namen oder Pfad in der Liste der virtuellen Verzeichnisse. Wenn Sie sich auf der Seite mit den Eigenschaften eines virtuellen Verzeichnisses befinden, können Sie die Grundeinstellungen wie in dem Abschnitt Erstellen eines virtuellen Verzeichnisses beschrieben ändern. Sie können außerdem die erweiterten Einstellungen angeben: Markieren Sie die Checkbox Besuche protokollieren, wenn Sie möchten, dass die Informationen über das Besuchen des aktuellen Verzeichnisses protokolliert werden. Markieren Sie die Checkbox Elternpfade aktivieren um das Benutzen von zwei Punkten bei Pfadnamen zu erlauben, wenn auf ein Verzeichnis oberhalb des aktuellen virtuellen Verzeichnisses Bezug genommen wird. Dies ermöglicht es Benutzern sich im Verzeichnisbaum nach oben zu bewegen ohne den Ordnernamen oder den aktuellen Ort in der Hierarchie zu kennen. Markieren Sie die Checkbox Ausführen in MTA aktivieren um es der Applikation zu erlauben im Multi-Threaded Apartment-Modus (MTA) ausgeführt zu werden, der eine leichte Leistungssteigerung bietet. Ist die Checkbox nicht markiert wird die Applikation im Single-Threaded Apartment-Modus ausgeführt. Seite 173 von 201

175 Die Checkbox Standardinhalt aktivieren wird gebraucht um ein Standarddokument für das aktuelle virtuelle Verzeichnis zuzulassen. Das Standarddokument wird an den Browser der Kunden des Benutzers gesandt, die über das Netz auf das Verzeichnis zugreifen, ohne einen Dateinamen anzugeben (z.b. und nicht Ist die Checkbox nicht markiert, und das Durchsuchen von Verzeichnissen aktiviert, gibt der Webserver eine Verzeichnisliste zurück. Ist die Checkbox nicht markiert und das Durchsuchen von Verzeichnissen deaktiviert, gibt der Webserver die Fehlermeldung Zugriff verweigert zurück. Geben Sie die Namen der Dokumente, die als Standarddokumente verwendet werden können (z.b. index.html, default.html, index.php, etc.) in das Eingabefeld Standarddokumente in Suchreihenfolge ein. IIS sucht in der Reihenfolge, die Sie bei der Eingabe festgelegt haben, nach den Standarddokumenten und benutzt dann die erste verfügbare Datei die gefunden wird. Wird keine Übereinstimmung gefunden, verhält sich IIS wie in den Fällen, in denen die standardmäßige Inhaltsseite deaktiviert ist. Markieren Sie die Checkbox Anonymen Zugriff aktivieren wenn Sie das Verzeichnis öffentlich zugänglich machen wollen, so dass Webbenutzer ohne Authentifizierung darauf zugreifen können. Markieren Sie die Checkbox SSL benötigt um ausschließlich SSL-Zugriff auf das Verzeichnis zu aktivieren. Verwalten von MIME-Typen Multipurpose Internet Mail Exchange (MIME) Typen weisen Web-Browser oder Mailapplikationen an wie sie von einem Server erhaltene Dateien behandeln sollen. Wenn also, zum Beispiel, ein Browser ein Element auf einem Server abruft, ruft er ebenfalls den MIME-Typ des Objekts ab. Einige MIME-Typen, wie Grafiken, können innerhalb des Browsers angezeigt werden. Andere, wie Textverarbeitungsdokumente, benötigen eine externe Hilfsapplikation um angezeigt werden zu können. Wenn IIS eine an eine Mailapplikation zustellt, oder eine Webseite an den Browser eines Kunden, sendet IIS auch den MIME-Typ der Daten, die gesendet werden. Wenn eine angehängte oder eingebettete Datei in einem bestimmten Format vorhanden ist, teilt IIS der Applikation des Kunden ebenfalls den MIME-Typ der angehängten oder eingebetteten Datei mit. Die Applikation des Kunden weiß dann, wie die von IIS erhaltenen Daten verarbeitet oder angezeigt werden sollen. Um MIME-Typen zu verwalten, benutzen Sie das Symbol [Icon MIME Types] MIME-Typen in der Domainverwaltung. Definieren eines neuen MIME-Typen Um einen MIME-Typ zu definieren, folgen Sie diesen Schritten: 1. Klicken Sie auf Neuen MIME-Typ hinzufügen. 2. Geben Sie in dem Feld Erweiterung, die Dateinamenerweiterung mit vorangehendem Punkt (.) ein, oder benutzen Sie den Platzhalter (*) um alle Dateien unabhängig von der Dateinamenerweiterung zu erfassen. 3. Legen Sie in der Box Inhalt, den Typ des Dateiinhalts fest. Sie können den entsprechenden Wert aus der Liste auswählen oder einen neuen Typ definieren. Dazu wählen Sie Benutzerdefiniert... und geben Sie den Inhaltstyp in der Eingabebox ein. 4. Klicken Sie auf OK. Seite 174 von 201

176 Nach dem Hinzufügen werden alle MIME-Typen in der Liste dargestellt. Um einen MIME-Typ erneut zu definieren, klicken Sie auf die benötigte Erweiterung oder den Inhaltstyp. Um einen MIME-Typen zu entfernen, markieren Sie die entsprechende Checkbox, und klicken Sie auf Auswahl entfernen. Verwalten von Webverzeichnissen Plesk ermöglicht es Ihnen die Verzeichnisse Ihrer Domain so zu sehen, wie Sie auch im Netz gesehen werden, und den Schutz und die Einstellungen für diese zu verwalten. Allgemein gibt es zwei Typen von Verzeichnissen: physikalische und virtuelle. Physikalische Verzeichnisse sind die eigentlichen Verzeichnisse die sich auf der Festplatte des Servers befinden, während virtuelle Verzeichnisse nur eine Abstraktion sind, eine Art von Links zu den bestehenden physikalischen Verzeichnissen. Daher sind virtuelle Verzeichnisse in einem herkömmlichen Dateimanager nicht sichtbar, aber Sie können diese auf der Seite Webverzeichnisse in der Domainverwaltung sehen und verwalten. Weiterhin können Verzeichnisse geschützt oder ungeschützt sein. Jeder kann auf ungeschützte Verzeichnisse zugreifen, während auf Verzeichnisse mit Schutz nur von privilegierten Benutzern zugegriffen werden kann. Beim Arbeiten auf der Seite Webverzeichnisse, wird das aktuelle Verzeichnis angegeben. Es steht als Text im Titel der Seite (standardmäßig ist es Webverzeichnisse/ ). Alle verfügbaren Aktionen auf der Seite wirken sich auf das aktuelle Verzeichnis aus. Um das Verzeichnis zu wechseln, klicken Sie auf den gewünschten Namen in der Liste der Webverzeichnisse. Der Text im Titel wird aktualisiert um die Änderung wiederzugeben. Jeder Eintrag in der Liste der Verzeichnisse hat auf der rechten Seite drei Symbole. Das erste ermöglicht es, das entsprechende Verzeichnis in einem Browser zu öffnen. Das nächste ermöglicht es, die Einstellungen des Verzeichnisses zu verändern. Es ist nur für virtuelle Verzeichnisse verfügbar. Das letzte ermöglicht das Bearbeiten von Freigaben. Wenn das aktuelle Verzeichnis ein virtuelles ist, werden oben auf der Seite vier Registerkarten angezeigt: Allgemein Auf dieser Registerkarte können Sie dass aktuelle Verzeichnis und dessen Eigenschaften ändern. MIME-Typen Hier können Sie festlegen, welche Dateitypen der Webserver in dem aktuellen Verzeichnis verarbeiten kann. Fehlerdokumente Ermöglicht es Ihnen benutzerdefinierte Fehlerdokumente für Fehlermeldungen des Webservers zu ändern. Um dieses Feature zu benutzen, sollten Sie es beim Einrichten der Domain zulassen (die Checkbox Benutzerdefinierte Fehlerdokumente ). Schutz Wird benutzt, um geschützte Verzeichnisse zu verwalten. Wenn das aktuelle Verzeichnis ein physikalisches ist, werden nur die Registerkarten Allgemein und Schutz angezeigt. Einstellungen auf den einzelnen Registerkarten, wirken sich auf das aktuelle Webverzeichnis aus. Auf der Registerkarte Allgemein stehen drei Schaltflächen zur Verfügung: Neues virtuelles Verzeichnis hinzufügen. Klicken Sie hier um im aktuellen Verzeichnis ein neues virtuelles Verzeichnis hinzuzufügen. Seite 175 von 201

177 Einstellungen. Verwaltung der Eigenschaften des aktuellen Verzeichnisses. Nur für virtuelle Verzeichnisse verfügbar. Freigaben. Ermöglicht es Ihnen die Art der verschiedenen Aktionen festzulegen, die unterschiedliche Benutzertypen auf dem Verzeichnis ausführen können. Verwalten der Eigenschaften von Verzeichnisses Um die Eigenschaften des aktuellen Verzeichnisses zu ändern, klicken Sie auf der Registerkarte Allgemein auf die Schaltfläche Einstellungen. Auf dieser Seite können Sie die Eigenschaften des gegebenen virtuellen Verzeichnisses ändern, sowie verschachtelte virtuelle Verzeichnisse entfernen und hinzufügen. Das Feld Name enthält den Namen des aktuellen virtuellen Verzeichnisses. Sie können das Verzeichnis umbenennen, indem Sie den neuen Namen in dieses Feld eingeben. In der Dropdown-Liste Pfad, wählen Sie den Pfad des physikalischen Verzeichnisses, in dem sich das virtuelle Verzeichnis befindet. Wählen Sie Zugang zu Skript-Quelle um Benutzern den Zugang zu Quellcode zu ermöglichen, wenn Schreib- oder Lesefreigaben eingestellt sind. Quellcode beinhaltet Skripte in ASP-Applikationen. Markieren Sie die Checkbox Lesefreigabe um Benutzern das Lesen von Dateien oder Verzeichnisses und deren zugehörige Eigenschaften zu ermöglichen. Markieren Sie die Checkbox Schreibfreigabe um es Benutzern zu ermöglichen Dateien mit ihren zugehörigen Eigenschaften in das aktuelle virtuelle Verzeichnis hochzuladen, oder den Inhalt einer schreibberechtigten Datei zu ändern. Schreibzugang ist nur zugelassen, wenn ein Browser benutzt wird, der das PUT-Feature des HTTP 1.1 Protokolls unterstützt. Markieren Sie die Checkbox Verzeichnis durchsuchen um es Benutzern zu ermöglichen einen Hypertext zu betrachten, der die Dateien und Unterverzeichnisse dieses virtuellen Verzeichnisses auflistet. Da virtuelle Verzeichnisse nicht in Verzeichnislisten erscheinen, müssen die Benutzer den Alias des virtuellen Verzeichnisses kennen. Ist das Durchsuchen von Verzeichnissen deaktiviert, ein Benutzer gibt keinen Dateinamen an und die standardmäßige Inhaltsseite (siehe unten) ist deaktiviert, zeigt der Webserver im Browser des Benutzer die Fehlermeldung Zugriff verweigert an. Markieren Sie die Checkbox Besuche protokollieren, wenn Sie die Informationen über Besuche des aktuellen Verzeichnisses speichern wollen. Die Checkbox Applikation erstellen macht aus dem virtuellen Verzeichnis eine IIS-Applikation. Das Verzeichnis ist dann logisch unabhängig vom Rest der Website. Die Option Freigaben zur Ausführung bestimmt die Ebene der Ausführung eines Programms die für die Ressourcen dieser Website erlaubt ist. Setzen Sie die Freigaben auf Keine um den Zugriff ausschließlich auf statische Dateien, wie HTML- oder Bilddateien, zu beschränken. Setzen Sie die Freigaben auf Nur Skripte um nur das Ausführen von Skripten, und nicht von ausführbaren Dateien, zu erlauben. Setzen Sie die Freigaben auf Skripte und ausführbare Dateien um jegliche Beschränkungen zu entfernen, so dass auf alle Dateitypen zugegriffen oder diese ausgeführt werden können. Seite 176 von 201

178 Markieren Sie die Checkbox Elternpfade aktivieren um das Benutzen von zwei Punkten bei Pfadnamen zu erlauben, wenn auf ein Verzeichnis oberhalb des aktuellen virtuellen Verzeichnisses Bezug genommen wird. Dies ermöglicht es Benutzern sich im Verzeichnisbaum nach oben zu bewegen ohne den Ordnernamen oder den aktuellen Ort in der Hierarchie zu kennen. Wurde diese Option gewählt, sollten Elternpfade keine Freigaben zur Ausführung erhalten, damit Applikationen nicht die Möglichkeit haben unautorisierte Programme in den Elternpfaden laufen zu lassen. Markieren Sie die Checkbox Ausführung in MTA aktivieren, um das Ausführen einer Applikation im Multi- Threaded Apartment-Modus (MTA) zu erlauben. Andernfalls läuft die Applikation im Single-Threaded Apartment-Modus (STA). Bei der Nutzung von STA wird jeder Applikationspool in einem dedizierten Prozess ausgeführt. Mit MTA werden mehrere simultane Applikationspools in einem Thread ausgeführt, was in manchen Fällen die Leistung steigern kann. Die Checkbox Standardinhalt aktivieren ermöglicht die Benutzung eines Standarddokuments für das aktuelle virtuelle Verzeichnis. Das Standarddokument wird gesandt wenn Benutzer ohne einen bestimmten Dateinamen über das Netz auf das Verzeichnis zugreifen (z.b. statt Ist die Checkbox nicht markiert, und das Durchsuchen von Verzeichnissen aktiviert, gibt der Webserver eine Verzeichnisliste zurück. Ist die Checkbox nicht markiert und das Durchsuchen von Verzeichnissen deaktiviert, gibt der Webserver die Fehlermeldung Zugriff verweigert zurück. IIS sucht in der Reihenfolge nach den Standarddokumenten, die in dem Feld Standarddokumente in Suchreihenfolge angegeben wurde, und sendet die erste verfügbare Datei die gefunden wird an den Benutzer. Wird keine Übereinstimmung gefunden, verhält sich IIS wie in Fällen, in denen die standardmäßige Inhaltsseite deaktiviert ist. Markieren Sie die Checkbox Anonymer Zugriff wenn Sie das Verzeichnis öffentlich machen wollen, so dass Webbenutzer ohne Authentifizierung darauf zugreifen können. Markieren Sie die Checkbox SSL benötigt um nur SSL-Zugriff auf den Ordner zu aktivieren. Klicken Sie auf OK um Ihre Änderungen zu übermitteln. Verwaltung von Freigaben für Webverzeichnisse Plesk bietet die Möglichkeit, Freigaben für ein Webverzeichnis einzurichten; auf diese Weise können Sie bestimmen welche Arten von Aktionen verschiedenen Benutzer mit dem Verzeichnis ausführen können. Um Freigaben für das aktuelle Verzeichnis zu verwalten, klicken Sie auf der Registerkarte Allgemein auf die Schaltfläche Freigaben. Bei der Einstellung von Freigaben für Ordner: mit Hilfe der jeweiligen Checkboxen erlauben oder verbieten Sie es Benutzern einen Ordner und dessen Inhalt zu sehen, Dateien innerhalb eines Verzeichnisses zu erstellen und das Verzeichnis zu durchqueren. Sie können auch die jeweiligen Checkboxen in der Spalte Alle Aktionen markieren, wenn Sie einem/r gegebenen Benutzer/Benutzergruppe alle Operationen erlauben oder verwehren möchten. Bei der Einstellung von Freigaben für Dateien: mit Hilfe der jeweiligen Checkboxen, erlauben oder verbieten Sie es Benutzern in Dateien zu lesen und schreiben und legen Sie Freigaben für die Ausführung von Dateien fest. Sie können auch die jeweiligen Checkboxen in der Spalte Alle Aktionen markieren, wenn Sie einem/r gegebenen Benutzer/Benutzergruppe alle Operationen erlauben oder verwehren möchten. Markieren Sie die Checkbox Weitere Benutzer anzeigen um Benutzer mit nicht definierten Zugangsrechten in der Liste anzuzeigen, so dass Sie diesen passende Rechte gewähren können. Seite 177 von 201

179 Klicken Sie OK um Ihre Änderungen zu übermitteln oder Abbrechen um alle Änderungen zu verwerfen und auf die vorherige Seite zurückzukehren. Verwalten von MIME-Typen Um MIME-Typen für das aktuelle Verzeichnis einzurichten, gehen Sie auf die Registerkarte MIME- Typen. Multipurpose Internet Mail Exchange (MIME) Typen weisen Web-Browser oder Mailapplikationen an wie sie von einem Server erhaltene Dateien behandeln sollen. Wenn also, zum Beispiel, ein Browser ein Element auf einem Server abruft, ruft er ebenfalls den MIME-Typ des Objekts ab. Einige MIME-Typen, wie Grafiken, können innerhalb des Browsers angezeigt werden. Andere, wie Textverarbeitungsdokumente, benötigen eine externe Hilfsapplikation um angezeigt werden zu können. Wenn ein Webserver eine Webseite an den Browser eines Kunden sendet, sendet er auch den MIME-Typ der Daten, die gesendet werden. Wenn eine angehängte oder eingebettete Datei in einem bestimmten Format vorhanden ist, teilt IIS der Applikation des Kunden ebenfalls den MIME-Typ der angehängten oder eingebetteten Datei mit. Die Applikation des Kunden weiß dann, wie die von IIS erhaltenen Daten verarbeitet oder angezeigt werden sollen. IIS kann nur Dateien von registrierten MIME-Typen bedienen. Diese Typen können sowohl auf der globalen IIS-Ebene, und auf Ebene der Domain oder des virtuellen Verzeichnisses definiert werden. Beachten Sie, dass global definierte MIME-Typen an alle Domains und virtuellen Verzeichnisses vererbt werden, während Typen, die auf Ebene der Domain oder des virtuellen Verzeichnisses definiert wurden, nur in dem Bereich benutzt werden, in dem sie definiert worden sind. Andernfalls, wenn der Webserver eine Anfrage für eine Datei mit nicht registriertem MIME-Typ erhält, wird die Fehlermeldung (Nicht gefunden) zurückgegeben. Um einen neuen MIME-Typ hinzuzufügen, klicken Sie auf das entsprechende Symbol. Um einen bestehenden Typen zu bearbeiten, klicken Sie auf dessen Namen in der Liste am Ende der Seite. Geben Sie in dem Feld Erweiterung, die Dateinamenerweiterung mit vorangehendem Punkt (.) ein, oder benutzen Sie den Platzhalter (*) um alle Dateien unabhängig von der Dateinamenerweiterung zu erfassen. Legen Sie in der Box Inhalt, den Typ des Dateiinhalts fest. Sie können den entsprechenden Wert aus der Liste auswählen oder einen neuen Typ definieren. Dazu wählen Sie Benutzerdefiniert... und geben Sie den Inhaltstyp in der Eingabebox ein. Klicken Sie OK um Ihre Auswahl zu übermitteln. Verwalten von benutzerdefinierten Fehlerdokumenten Plesk ermöglicht das Verwalten von Fehlerdokumenten, die im Fall von Webserverfehlern an Kunden gesandt werden. Die Fehlercodes sind im HTTP-Protokoll standardisiert. Für jeden Fehlertyp können Sie entweder das standardmäßige Fehlerdokument beibehalten oder es durch ein benutzerdefiniertes ersetzen. Um benutzerdefinierte Fehlerdokumente einzurichten, gehen Sie auf die Registerkarte Fehlerdokumente. Die Änderungen auf dieser Seite betreffen nur das aktuelle Verzeichnis und alle seine Unterverzeichnisse. Seite 178 von 201

180 Alle HTTP-Fehler, für die Sie die Fehlerseite ändern können, sind in der Liste der Fehlerdokumente aufgeführt. Um die aktuellen Einstellungen für einen Fehler zu sehen oder zu ändern, klicken Sie auf den Namen oder die Nummer des Fehlers. Es öffnet sich dann die Seite zum Bearbeiten von Fehlerdokumenten, auf der Sie das standardmäßige Fehlerdokument für den gewählten Fehlertyp in Ihr eigenes ändern können. Die Fehlerkennzeichnung enthält die Standardnummer des Fehlers zusammen mit seiner Beschreibung. Die Dropdown-Liste Typ enthält zwei Elemente: Standard und Datei. Ist Standard eingestellt, werden die standardmäßigen IIS-Dokumente benutzt und das Feld Ort unterhalb der Liste ist deaktiviert. Um den Server dazu zu bringen Ihre Seite, anstatt der standardmäßigen für den gewählten Fehlertyp anzuzeigen, wählen Sie die Option Datei in der Dropdown-Liste Typ und geben Sie den Namen des gewünschten HTML-Dokuments in das entsprechende Feld ein. Die Fehlerdokumente sollten in dem Verzeichnis errordocs liegen, und das Feld Ort sollte nur den Namen des Dokuments enthalten, z.b. 404.html. Verwalten von geschützten Verzeichnissen Plesk bietet die Möglichkeit, Schutz für ein Webverzeichnis einzustellen, was bedeutet, dass das Verzeichnis nur für Benutzer zugänglich ist, die Erlaubnis dazu haben. Sie können sowohl physikalische, als auch virtuelle Ordner schützen. Um den Schutz des aktuellen Verzeichnisses zu verwalten, gehen sie auf die Registerkarte Schutz. Um das aktuelle Verzeichnis zu schützen, klicken Sie auf die Schaltfläche Schützen. Sie können jetzt damit beginnen, Benutzer zu dem Verzeichnis hinzuzufügen, die Zugang darauf haben sollen. Um dies zu tun, klicken Sie auf die Schaltfläche Neuen Benutzer hinzufügen. Eine neue Seite wird geöffnet, auf der sie den Namen und das Passwort des neuen Benutzers angeben müssen. Wenn der Benutzer versucht auf das geschützte Verzeichnis mit einem Browser zuzugreifen, öffnet sich ein Fenster in dem der Benutzer den Namen und das Passwort eingeben soll. Klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen um die Einstellungen des aktuellen geschützten Verzeichnisses einzustellen. Die Liste am Ende der Seite enthält alle Benutzer, die Erlaubnis haben auf das Verzeichnis zuzugreifen. Sie können auf den Namen eines Benutzers klicken, um dessen Passwort zu ändern. Wen Sie den Schutz für das aktuelle Verzeichnis deaktivieren wollen, klicken Sie auf die Schaltfläche Schutz entfernen. Anpassen von Einstellungen der Domainleistung Sie können die Bandbreitenutzung und die Anzahl von Webverbindungen der Kunden für jede Domain eingrenzen, die auf dem Plesk-Server gehostet ist. Durch das Konfigurieren der Bandbreite des Netzwerks auf einer gegeben Seite, können Sie die Menge des erlaubten Traffics für die Seite besser kontrollieren. Wenn Sie, zum Beispiel, die Bandbreite und/oder die Anzahl der Verbindungen auf einer Website mit niedriger Priorität beschränken, ermöglichen Sie es anderen Websites, mit höherer Priorität, größere Mengen an Traffic zu bewältigen. Die Einstellungen sind Website-spezifisch und können angepasst werden, wenn Netzwerk-Traffic und Nutzung sich ändern. Drosslung der Bandbreite Seite 179 von 201

181 Wenn die Netzwerk- oder Internetverbindung, die Ihr Webserver benutzt, auch von anderen Diensten, wie oder News, benutzt wird, sollten Sie die Bandbreite die Ihr Webserver nutzt einschränken, damit für die anderen Dienste Bandbreite zur Verfügung steht. Verbindungen begrenzen Verbindungsbegrenzungen beschränken die Anzahl der gleichzeitigen Verbindungen zu einer gegeben Website und Ihrem Webserver. Wenn die Anzahl der Verbindungen das Maximum der Zuteilung erreicht, werden alle weiteren Verbindungsversuche mit einer Fehlermeldung zurückgewiesen, und dann getrennt. Verbindungen zu begrenzen ist eine Möglichkeit Bandbreite für andere Anwendungen, wie -Server, News-Server oder andere Websites, die auf der gleichen Installation laufen, zu erhalten. Das Begrenzen von Verbindungen erhält außerdem Arbeitsspeicher und schützt vor bösartigen Attacken, die darauf abzielen Ihren Webserver mit Tausenden von Kundenanfragen zu überlasten. Die Verbindungen nicht zu begrenzen ermöglicht so viele gleichzeitige Verbindungen wie Ihr Netzwerk und Ihr Prozessor unterstützen können. Beachten Sie, dass das Zulassen einer unbegrenzten Anzahl von gleichzeitigen Verbindungen zu Ihrem Webserver, alle Websites auf dem Server der Bedrohung durch eine bösartige Attacke aussetzt, bei der Tausende von Kunden angewiesen werden zu dem Server zu verbinden, und nachfolgende Dienste verzögern, indem Arbeitsspeicher und Bandbreitenressourcen aufgebraucht werden. Um diese Eigenschaften einzustellen: 1. Klicken Sie auf das Symbol Leistung in der Domainverwaltung. 2. Um die Drosslung von Bandbreite und/oder das Begrenzen von Verbindungen zu aktivieren, markieren Sie die entsprechenden Checkboxen und geben Sie die benötigten Werte an. 3. Klicken Sie OK um Ihre Einstellungen zu übermitteln. Verwaltung von Anonymous FTP Zugriff Als Plesk Administrator oder als Kunde mit Berechtigung zur Domainadministration haben Sie die Möglichkeit, für virtuelle Hosts Anonymous FTP Zugriffe zu verwalten. Anonymous FTP wird benutzt, um einen offenen, aber dennoch kontrollierten Zugriff auf ein Verzeichnis zu erlauben, um Dateien auf den Domainaccount hoch- oder herunterzuladen. Nutzer können sich dann in ftp.domainname mit dem Standard Anonymous Benutzernamen und jedem Passwort anmelden. In Plesk haben Sie die Möglichkeit, den Festplattenplatz für eingehende Dateien zu erstellen und zu begrenzen, die Anzahl maximaler Benutzer zu definieren und die Bandbreite zu verwalten. Administratoren sollten vorsichtig sein, wenn sie die Nutzung von Anonymous FTP zulassen und die Begrenzungen sehr gut überlegt setzen. Wenn Sie zu schwache Begrenzungen setzen, kann dies Probleme mit den Ressourcen des Servers und exzessiven Bandbreitenverbrauch verursachen. Hinweis Sie können Anonymous FTP nur für Domains erstellen, die physikalisches Hosting auf einer exklusiven IP besitzen. Um Anonymous FTP zu aktivieren, gehen Sie vor wie folgt: Seite 180 von 201

182 1. Klicken Sie in der Domainadministration auf das Icon Anonymous FTP. Es erscheint die Verwaltungsseite für Anonymous FTP: 2. Standardmäßig ist Anonymous FTP deaktiviert. Klicken Sie auf das Icon, um diese Option zu aktivieren. 3. Wählen Sie die Checkbox Erlaube Upload in incoming Verzeichnis, um das Hochladen von Dateien in das Verzeichnis /incoming zu erlauben. 4. Wählen Sie die Checkbox Erlaube Erstellung von Verzeichnisses in incoming Verzeichnis, um die Erstellung von Verzeichnissen im Verzeichnis /incoming zu erlauben. 5. Wählen Sie die entsprechende Checkbox, um Downloads aus dem /incoming Verzeichnis zu erlauben. 6. Deaktivieren Sie die Checkbox Unlimitiert für den Plattenspeicherplatz und geben Sie in Kilobytes eine gewünschte Begrenzung ein. 7. Deaktivieren Sie die Checkbox Unlimitiert für die Anzahl Benutzer, die gleichzeitig mit der Anonymous FTP Seite verbunden sein können und geben Sie eine gewünschte Begrenzung ein. 8. Deaktivieren Sie die Checkbox Unlimitiert für die Beschränkung der Bandbreite und geben Sie den durchschnittlichen Maximalwert in Kilobyte in das Textfeld ein. 9. Wenn Sie alle Änderungen vorgenommen haben, klicken Sie auf OK um zu bestätigen. Verwaltung von Logdateien und Logdateiverarbeitung Plesk erlaubt die Verwaltung von Logdateien und der Logdateiverarbeitung direkt im Control Panel. Um auf diese Funktionen zugreifen zu können, klicken Sie in der Domainadministration auf das Icon Logdatei Verwaltung. Die Seite für die Verwaltung von Logdateien erscheint: Seite 181 von 201

183 Auf dieser Seite können Sie folgende Aktionen vornehmen: Definieren Sie die Anzahl der Zeilen einer Logdatei, welche gleichzeitig gezeigt werden sollen. Geben Sie hierzu den gewünschten Wert in das Textfeld Anzahl anzuzeigender Zeilen der Logdatei ein und drücken Sie Enter. Anzeigen einer Logdatei. Klicken Sie dazu auf den Namen der Logdatei. Diese wird dann in einem neuen Browserfenster geöffnet. Um eine Logdatei auf dem lokalen Computer zu speichern, klicken Sie auf das entsprechende Icon. Sie können dann einen Speicherort und den Dateinamen angeben und anschließend Speichern klicken. Um eine Logdatei zu löschen, klicken Sie die entsprechende Checkbox an und klicken Sie anschließend auf Entferne gewählte. Seite 182 von 201

184 Um die Verarbeitung der Logdateien zu definieren, gehen Sie wie folgt vor: 1. Klicken Sie auf das Icon für die Logdatei Verarbeitung. Die Verwaltungsseite für die Verarbeitung von Logdateien wird angezeigt: 2. Klicken Sie auf das Icon oder das Icon, um die Verarbeitung von Logdateien zu aktivieren oder zu deaktivieren. 3. Wählen der Bedingungen für die Verarbeitung der Logdateien: - Größe der Logdateien: Geben Sie die gewünschte Größe in Kilobytes an - Zeit: Wählen Sie aus der Drop-down Liste die gewünschte Verarbeitungszeit aus (täglich, wöchentlich, monatlich) 4. Geben Sie die maximale Anzahl Logdateien an. 5. Klicken Sie die Checkbox, um die Komprimierung der Logdateien zu aktivieren 6. Geben Sie falls gewünscht eine Adresse an, an die die Logdateien versendet werden sollen. 7. Klicken Sie auf OK um die Änderungen zu speichern. Seite 183 von 201

185 Benutzung des Dateimanagers Die Funktionen des Dateimanagers stehen Ihnen zur Verfügung, nachdem Sie das physikalische Hosting für eine Domain konfiguriert haben. Der Dateimanager wurde für die Arbeit mit Dateien (z.b. Webseiten, Textdateien, Bilder, usw.) in einer Domain und deren Subdomains geschaffen. Mit Hilfe des Dateimangers können Sie ganz einfach Dateien hochladen, erstellen und löschen und Sie außerdem in Ordnern organisieren und Zeitstempel und Freigaben der Dateien ändern. Der Dateimanger ermöglicht außerdem das Bearbeiten von hochgeladenen Text- und HTML-Dateien im Text- oder WYSIWYG-Modus. Hinweis Auf der obersten Ebene der Verzeichnisse einer Domain, ist das Löschen, Verschieben, Umbenennen von Ordnern, Ändern von Zeitstempeln und Freigaben von Dateien und das Erstellen neuer Dateien und Ordner nicht möglich. Um den Dateimanager zu öffnen, klicken Sie in der Domainadministration auf das Icon Dateimanager. Sie sehen dann die Datei- und Ordnerstruktur der Domain: Um ein Verzeichnis zu durchsuchen, klicken Sie auf das Icon oder den Verzeichnisnamen. Um die Berechtigungen zu ändern oder anzusehen, klicken Sie auf das Symbol [Lock]. Es öffnet sich eine Seite, auf der Sie über Checkboxen die entsprechenden Berechtigungen für alle Benutzer setzen können. Geben Sie die entsprechenden Berechtigungen an und klicken Sie anschließend auf OK. Um einen Ordner- oder Dateinamen zu ändern, klicken Sie auf das entsprechende Icon. Sie haben dann auf einer neuen Seite die Möglichkeit, den Namen zu ändern. Klicken Sie anschließend auf OK. Seite 184 von 201

186 Um ein Verzeichnis, eine Datei oder eine Gruppe von Dateien und /oder Verzeichnissen zu verschieben oder zu kopieren, markieren Sie die entsprechende(n) Checkbox(en) an und klicken Sie auf das Symbol Kopieren/Verschieben. Sie werden dann gebeten, das Zielverzeichnis bzw. den neuen Namen der Datei oder des Ordners anzugeben. Klicken Sie anschließend auf Kopieren um zu kopieren oder auf Verschieben um zu verschieben. Um den Zeitstempel einer Datei, eines Verzeichnisses oder einer Gruppe von Dateien und/oder Verzeichnissen zu ändern, markieren Sie die entsprechende(n) Checkbox(en) und klicken Sie auf das Symbol Zeitstempel ändern. Der oder die Zeitstempel werden mit der entsprechenden Ortszeit aktualisiert. Um eine Datei, ein Verzeichnis oder eine Gruppe von Dateien und/oder Verzeichnissen zu löschen, markieren Sie die entsprechende(n) Checkbox(en) und klicken Sie anschließend auf Auswahl entfernen. Um eine Datei in das aktuelle Verzeichnis hochzuladen, klicken Sie auf das Icon Neue Datei hinzufügen, um eine Datei zu erstellen, wählen Sie die entsprechende Datei auf Ihrem lokalen Computer und klicken Sie anschließend auf OK. Um eine Datei zu erstellen, klicken Sie auf das Icon Neue Datei hinzufügen, tippen Sie dann einen Dateinamen in das entsprechende Textfeld, aktivieren / deaktivieren Sie die Checkbox HTML Template und klicken Sie danach auf OK. Um ein Unterverzeichnis im aktuellen Verzeichnis zu erstellen, klicken Sie auf das Icon Neues Verzeichnis hinzufügen anschließend auf OK., geben Sie den gewünschten Namen an und klicken Sie Um den belegten Speicherplatz von bestimmten Dateien oder Verzeichnissen zu ermitteln, wählen Sie diese durch Markieren der entsprechenden Checkboxen aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche. Um eine Datei im Textmodus zu bearbeiten, klicken Sie auf das entsprechende Icon. Es öffnet sich das Bearbeitungsfenster des Dateimanagers, welches die Bearbeitung des Sourcecode der Datei ermöglicht. Nehmen Sie die gewünschten Änderungen an der Datei vor und klicken Sie anschließend auf Speichern um zu speichern oder auf Abbrechen um die Änderungen zu verwerfen. Um eine Datei im WYSIWYG Editor zu bearbeiten, klicken Sie auf das entsprechende Icon. Seite 185 von 201

187 Benutzung des Domain Application Vault Der Domain Application Vault erlaubt Ihnen die Installation und Konfiguration von verschiedenen Applikationen in der Domain. Installation einer Applikation in einer Domain 1. Wählen Sie eine Domain mit einem physikalischem Hosting und klicken Sie auf das Icon Application Vault in der Hosting Gruppe. 2. Klicken Sie anschließend auf das Icon Applikation hinzufügen um den Installationsassistenten für Applikationen zu öffnen: 3. Wählen Sie die Applikation, welche in der Domain installiert werden soll. Sie können eine Applikation auch in einer Subdomain installieren. Wählen Sie dazu die entsprechenden Informationen in der Dropdown-Liste. Sie können Informationen über verfügbare Applikationspakete ansehen, indem Sie auf den Namen der Applikation in der Liste klicken. Falls es für die Applikation eine Dokumentation gibt, können Sie über das Icon mit dem Fragezeichen darauf zugreifen. 4. Klicken Sie anschließend auf das Icon, um die Applikation zu installieren. 5. Einige Applikationen erfordern weitere Konfigurationseinstellungen, damit sie richtig ausgeführt werden können. Nehmen Sie die gewünschten Einstellungen vor und klicken Sie anschließend auf Fertigstellen um die Installation auszuführen. Bitte beachten Sie, dass Applikationen nicht in Unterverzeichnisse anderer Applikationen installiert werden können. Viele Applikationen erlauben mehrere Installationen für unterschiedliche Domains, jedoch nur in unterschiedlichen Verzeichnissen. Wenn die Applikation installiert ist, wird Sie in der Liste der Applikationen angezeigt. Um an einer Applikation die entsprechenden Einstellungen vorzunehmen, klicken Sie auf das Icon. Um die entsprechende URL einer Applikation zu öffnen, klicken Sie auf das Icon. Um eine oder mehr Applikation(en) zu entfernen, klicken Sie die entsprechende(n) Checkbox(en) in der Liste und klicken Sie anschließend auf Entferne gewählte. Seite 186 von 201

PLESK 7 ADMINISTRATOR HANDBUCH

PLESK 7 ADMINISTRATOR HANDBUCH PLESK 7 ADMINISTRATOR HANDBUCH Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1: ÜBER PLESK 7... 4 PLESK 7 FÄHIGKEITEN... 4 ZUSÄTZLICHE VORTEILE... 5 Einfachheit der Benutzung... 5 Sicherheit... 6 Navigation... 7 Pfadliste...

Mehr

PLESK 7 ADMINISTRATOR HANDBUCH

PLESK 7 ADMINISTRATOR HANDBUCH PLESK 7 ADMINISTRATOR HANDBUCH Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1: ÜBER PLESK 7...4 PLESK 7 LEISTUNGSMERKMALE...4 ZUSÄTZLICHE VORTEILE...5 Einfache Handhabung...5 Sicherheit...5 SPEZIELLE FEATURES DER PLESK

Mehr

PLESK 7.5 Reloaded ADMINISTRATOR-HANDBUCH

PLESK 7.5 Reloaded ADMINISTRATOR-HANDBUCH PLESK 7.5 Reloaded ADMINISTRATOR-HANDBUCH Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1: ÜBER PLESK 7 RELOADED... 5 SPEZIFISCHE FEATURES DER PLESK-BENUTZEROBERFLÄCHE... 6 Navigation... 6 Pfadleiste... 7 Hilfe... 7 Arbeiten

Mehr

Parallels Plesk Panel. Firewall-Modul für Parallels Plesk Panel 10 für Linux/Unix. Administratorhandbuch

Parallels Plesk Panel. Firewall-Modul für Parallels Plesk Panel 10 für Linux/Unix. Administratorhandbuch Parallels Plesk Panel Firewall-Modul für Parallels Plesk Panel 10 für Linux/Unix Administratorhandbuch Copyright-Vermerk Parallels Holdings, Ltd. c/o Parallels International GmbH Vordergasse 59 CH-Schaffhausen

Mehr

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG Copyright (C) 1999-2004 SWsoft, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die Verbreitung dieses Dokuments oder von Derivaten jeglicher Form ist verboten, ausgenommen Sie

Mehr

DOMAINVERWALTUNG http://www.athost.at/

DOMAINVERWALTUNG http://www.athost.at/ DOMAINVERWALTUNG http://www.athost.at/ Bachstraße 47, 3580 Mödring office@athost.at 1 Die Domain Verwaltung... 3 1.1 Die Domainstatussymbole... 3 1.2 Eine Subdomain anlegen... 3 1.3 Allgemeine Einstellungen...

Mehr

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M Userhandbuch Version B-1-0-2 M Inhaltsverzeichnis 1.0 Was bietet mir SERVRACK?... 3 1.1 Anmeldung... 3 1.2 Passwort vergessen?... 3 1.3 Einstellungen werden in Realtime übernommen... 4 2.0 Die SERVRACK

Mehr

Das Brennercom Webmail

Das Brennercom Webmail Das Brennercom Webmail Webmail-Zugang Das Webmail Brennercom ermöglicht Ihnen einen weltweiten Zugriff auf Ihre E-Mails. Um in Ihre Webmail einzusteigen, öffnen Sie bitte unsere Startseite www.brennercom.it

Mehr

Erstellen von Mailboxen

Erstellen von Mailboxen Seite 1 von 5 Erstellen von Mailboxen Wenn Sie eine E-Mail-Adresse anlegen möchten, mit Ihrem Domain-Namen, z. B. IhrName@Domain.com, müssen Sie eine Mailbox erstellen. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:

Mehr

Spamfilter Einrichtung

Spamfilter Einrichtung Spamfilter Einrichtung Melden Sie sich in Ihrem Hosting Control Panel an. Klicken Sie in der Navigation links, im Menu "E-Mail", auf den Unterpunkt "Spam Filter". Bei dem Postfach, dessen Einstellungen

Mehr

progecad NLM Benutzerhandbuch

progecad NLM Benutzerhandbuch progecad NLM Benutzerhandbuch Rel. 10.2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Einführung...3 Wie Sie beginnen...3 Installieren des progecad NLM-Servers...3 Registrieren des progecad NLM-Servers...3

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht

Mehr

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Inhaltsverzeichnis 1 Installation der Datenbank 3 1.1 Erstellen der Datenbank 3 1.2 Tabellen und Minimal Daten einlesen 4 1.3 Benutzer JTheseus

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

E-Mail Zugang - kanu-meissen.de

E-Mail Zugang - kanu-meissen.de E-Mail Zugang - kanu-meissen.de Webmail: webmail.kanu-meissen.de Benutzername = E-Mail-Adresse Posteingangs-Server (*) IMAP: mail.kanu-meissen.de ; Port 993; Sicherheit SSL/TLS IMAP: mail.kanu-meissen.de

Mehr

PLESK 7 RELOADED ADMINISTRATOR HANDBUCH

PLESK 7 RELOADED ADMINISTRATOR HANDBUCH PLESK 7 RELOADED ADMINISTRATOR HANDBUCH Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1: ÜBER PLESK 7 RELOADED... 3 PLESK 7 LEISTUNGSMERKMALE... 3 SPEZIELLE FEATURES DER PLESK BENUTZEROBERFLÄCHE... 3 Navigation... 3 Pfadliste...

Mehr

Remote Update User-Anleitung

Remote Update User-Anleitung Remote Update User-Anleitung Version 1.1 Aktualisiert Sophos Anti-Virus auf Windows NT/2000/XP Windows 95/98/Me Über diese Anleitung Mit Remote Update können Sie Sophos-Produkte über das Internet aktualisieren.

Mehr

Alerts für Microsoft CRM 4.0

Alerts für Microsoft CRM 4.0 Alerts für Microsoft CRM 4.0 Benutzerhandbuch Der Inhalt des Dokuments ist Änderungen vorbehalten. Microsoft und Microsoft CRM sind registrierte Markenzeichen von Microsoft Inc. Alle weiteren erwähnten

Mehr

PLESK 8 KUNDEN-HANDBUCH

PLESK 8 KUNDEN-HANDBUCH PLESK 8 KUNDEN-HANDBUCH Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1: ÜBER PLESK... 3 SPEZIFISCHE FEATURES DER PLESK OBERFLÄCHE... 3 Navigation... 6 Pfadliste... 6 Hilfe... 7 Arbeiten mit Listen von Objekten... 7 KAPITEL

Mehr

PLESK 7.6 FÜR WINDOWS NEUERUNGEN 2006 SWSOFT

PLESK 7.6 FÜR WINDOWS NEUERUNGEN 2006 SWSOFT PLESK 7.6 FÜR WINDOWS NEUERUNGEN 2006 SWSOFT 1 ÜBERSICHT 1.1 HAUPTTHEMEN Windows-Hosting stellt heute den am schnellsten wachsenden Bereich des Hosting-Marktes dar. Plesk 7.6 für Windows hilft Ihnen, Ihr

Mehr

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Einführung... 2-3 Servereinstellungen für die Einrichtung auf dem E-Mail Client... 4 E-Mail Adresse / Postfach einrichten...

Mehr

Plesk 7.5 FÜR WINDOWS KUNDEN-HANDBUCH

Plesk 7.5 FÜR WINDOWS KUNDEN-HANDBUCH Plesk 7.5 FÜR WINDOWS KUNDEN-HANDBUCH Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1: ÜBER PLESK 7.5... 5 PLESK 7.5 LEISTUNGSMERKMALE... 5 SPEZIELLE FEATURES DER PLESK BENUTZEROBERFLÄCHE... 6 Navigation... 6 Pfadliste...

Mehr

Quick Installation Guide

Quick Installation Guide WWW.REDDOXX.COM Erste Schritte Bitte beachten Sie, dass vor Inbetriebnahme auf Ihrer Firewall folgende Ports in Richtung Internet für die Appliance geöffnet sein müssen: Port 25 SMTP (TCP) Port 53 DNS

Mehr

DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2

DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2 DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2 1 DGNB GmbH 2015 Inhaltsverzeichnis (1) 1. Aufteilung in Web-Oberfläche und Client 2. Anmeldung in der Web-Oberfläche 3. Installieren

Mehr

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien 3. Installation Ihres Shops im Internet / Kurzanleitung Kurzanleitung: Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien Geben Sie während der Webbasierten Installationsroutine alle

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Domänenadministrator

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Domänenadministrator Scalera Mailplattform Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht werden. Kontakt Everyware

Mehr

Dokumentation: Erste Schritte für Endkunden

Dokumentation: Erste Schritte für Endkunden pd-admin v4.x Dokumentation: Erste Schritte für Endkunden 2004-2007 Bradler & Krantz GmbH & Co. KG Kurt-Schumacher-Platz 9 44787 Bochum 1 Einleitung Diese Anleitung ist für Endkunden gedacht, die von Ihrem

Mehr

Serverumzug mit Win-CASA

Serverumzug mit Win-CASA Serverumzug mit Win-CASA Wenn Sie in Ihrem Netzwerk einen Umzug der Server-Version durchführen müssen, sollten Sie ein paar Punkte beachten, damit dies ohne Probleme abläuft. 1. Nachweis-Ordner In der

Mehr

Outlook 2007 einrichten

Outlook 2007 einrichten Outlook 2007 einrichten Haben Sie alle Informationen? Outlook 2002 starten Für die Installation eines E-Mail Kontos in Microsoft Outlook 2002 benötigen Sie die entsprechenden Konto-Daten, welche Ihnen

Mehr

Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden

Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden Copyright Brainloop AG, 2004-2015. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentenversion 1.2 Sämtliche verwendeten Markennamen und

Mehr

Sichere Kommunikation mit Outlook 98 ohne Zusatzsoftware

Sichere Kommunikation mit Outlook 98 ohne Zusatzsoftware Sichere Kommunikation mit Outlook 98 ohne Zusatzsoftware Das E-Mail-Programm Outlook 98 von Microsoft bietet Ihnen durch die Standard- Integration des E-Mail-Protokolls S/MIME (Secure/MIME) die Möglichkeit,

Mehr

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Anleitung E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net 2 E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Leitfaden für Kunden Inhaltsverzeichnis Kapitel Seite 1. Überblick

Mehr

O UTLOOK EDITION. Was ist die Outlook Edition? Installieren der Outlook Edition. Siehe auch:

O UTLOOK EDITION. Was ist die Outlook Edition? Installieren der Outlook Edition. Siehe auch: O UTLOOK EDITION Was ist die Outlook Edition? Outlook Edition integriert Microsoft Outlook E-Mail in Salesforce. Die Outlook Edition fügt neue Schaltflächen und Optionen zur Outlook- Benutzeroberfläche

Mehr

PLESK 7.5 RELOADED KUNDEN-HANDBUCH

PLESK 7.5 RELOADED KUNDEN-HANDBUCH PLESK 7.5 RELOADED KUNDEN-HANDBUCH Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1: ÜBER PLESK... 3 SPEZIFISCHE FEATURES DER PLESK OBERFLÄCHE... 3 Navigation... 3 Pfadliste... 4 Hilfe... 4 Arbeiten mit Listen von Objekten...

Mehr

BusinessMail X.400 Webinterface Mailbox V2.6

BusinessMail X.400 Webinterface Mailbox V2.6 V2.6 Benutzerinformation (1) In der Vergangenheit mussten Sie eine Sperre für Mitteilungen aus dem Internet bzw. die Freischaltung von definierten Partner über ein Formblatt bei der zentralen Administration

Mehr

3-349-871-01 1/7.15. GMSTHostService. Bedienungsanleitung

3-349-871-01 1/7.15. GMSTHostService. Bedienungsanleitung 3-349-871-01 1/7.15 GMSTHostService Bedienungsanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Registrierung... 3 Erste Registrierung... 3 2. GMSTHostService Basisinformationen... 8 3. Beispiel GMSTHostService Konfiguration....

Mehr

Benutzerhandbuch. bintec elmeg GmbH. Benutzerhandbuch. Workshops (Auszug) WLAN-Workshops. Copyright Version 07/2015 bintec elmeg GmbH

Benutzerhandbuch. bintec elmeg GmbH. Benutzerhandbuch. Workshops (Auszug) WLAN-Workshops. Copyright Version 07/2015 bintec elmeg GmbH Benutzerhandbuch Benutzerhandbuch WLAN-Workshops Copyright Version 07/2015 1 Benutzerhandbuch Rechtlicher Hinweis Gewährleistung Änderungen in dieser Veröffentlichung sind vorbehalten. gibt keinerlei Gewährleistung

Mehr

Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers. Voraussetzungen. Zertifikate importieren. Outlook-Webaccess

Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers. Voraussetzungen. Zertifikate importieren. Outlook-Webaccess HS-Anhalt (FH) Fachbereich EMW Seite 1 von 6 Stand 04.02.2008 Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers Bedingt durch die verschiedenen Transportprotokolle und Zugriffsmethoden

Mehr

PowerMover. Eine Zusatz-Anwendung für Outlook-PowerUser. Damit können eingehende E-Mails schneller verwaltet werden. Vasquez Systemlösungen

PowerMover. Eine Zusatz-Anwendung für Outlook-PowerUser. Damit können eingehende E-Mails schneller verwaltet werden. Vasquez Systemlösungen PowerMover Eine Zusatz-Anwendung für Outlook-PowerUser. Damit können eingehende E-Mails schneller verwaltet werden. PowerMover Seite 1/7 Inhaltsverzeichnis: 1 Beschreibung... 3 2 Funktionalität... 4 2.1

Mehr

Anleitung zur Einrichtung eines Cablevision E-Mail-Kontos Entourage (Mac OS X)

Anleitung zur Einrichtung eines Cablevision E-Mail-Kontos Entourage (Mac OS X) Anleitung zur Einrichtung eines Cablevision E-Mail-Kontos Entourage (Mac OS X) Die folgende Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie Entourage für Cablevision konfigurieren, um damit Ihre Nachrichten zu verwalten.

Mehr

Die XHOSTPLUS Online Applikation xhonline

Die XHOSTPLUS Online Applikation xhonline Die XHOSTPLUS Online Applikation xhonline http://www.xhostplus.at -> Service -> Online Kundenbereich -> Kundenadministration oder direkt via http://online.xhostplus.at Einführung Die XHOSTPLUS Webapplikation,

Mehr

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch Workspace Portal 2.1 Dieses Dokument unterstützt die aufgeführten Produktversionen sowie alle folgenden Versionen, bis das Dokument durch eine neue Auflage ersetzt

Mehr

Outlook 2010 einrichten

Outlook 2010 einrichten Outlook 2010 einrichten Haben Sie alle Informationen? Outlook 2002 starten Für die Installation eines E-Mail Kontos in Microsoft Outlook 2002 benötigen Sie die entsprechenden Konto-Daten, welche Ihnen

Mehr

Verwendung der Support Webseite

Verwendung der Support Webseite amasol Dokumentation Verwendung der Support Webseite Autor: Michael Bauer, amasol AG Datum: 19.03.2015 Version: 3.2 amasol AG Campus Neue Balan Claudius-Keller-Straße 3 B 81669 München Telefon: +49 (0)89

Mehr

Vorab: Anlegen eines Users mit Hilfe der Empfängerbetreuung

Vorab: Anlegen eines Users mit Hilfe der Empfängerbetreuung Seite 1 Einrichtung der Verschlüsselung für Signaturportal Verschlüsselung wird mit Hilfe von sogenannten Zertifikaten erreicht. Diese ermöglichen eine sichere Kommunikation zwischen Ihnen und dem Signaturportal.

Mehr

Hosting Control Panel - Anmeldung und Funktionen

Hosting Control Panel - Anmeldung und Funktionen Hosting Control Panel - Anmeldung und Funktionen Unser technischer Support steht Ihnen von Montag bis Freitag von 09:00-12:00 Uhr und von 14:00-17:00 Uhr zur Seite. Sie können uns Ihre Fragen selbstverständlich

Mehr

Horstbox Professional (DVA-G3342SB)

Horstbox Professional (DVA-G3342SB) Horstbox Professional (DVA-G3342SB) Anleitung zur Einrichtung eines VoIP Kontos mit einem DPH-120S Telefon im Expertenmodus: Vorraussetzung ist, dass die Horstbox bereits mit den DSL Zugangsdaten online

Mehr

FS Online installieren (letzte Änderung: 24.1.2013, 20:00)

FS Online installieren (letzte Änderung: 24.1.2013, 20:00) FS Online installieren (letzte Änderung: 24.1.2013, 20:00) Hinweis: Um stets aktuell zu sein, finden Sie unter www.mmm-software.at/dl die neueste Anleitung! Diese Anleitung wurde von MMM Software zur Vereinfachung

Mehr

H A N D B U C H MOZILLA T H U N D E R B I R D. World4You Internet Service GmbH. Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz office@world4you.

H A N D B U C H MOZILLA T H U N D E R B I R D. World4You Internet Service GmbH. Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz office@world4you. H A N D B U C H MOZILLA T H U N D E R B I R D Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz Inhaltsverzeichnis S C H R I T T 1 : KONTO EINRICHTEN... 3 S C H R I T T 2 : EINSTELLUNGEN... 7 S C H R I T T 3 : ALLGEMEINES

Mehr

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen LDAP-Server Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten

Mehr

Einstieg in TeamLab. Allgemeine Informationen. 1. Portaleinstellungen

Einstieg in TeamLab. Allgemeine Informationen. 1. Portaleinstellungen Allgemeine Informationen Sobald Sie sich für die SaaS-Lösung entscheiden und ein Portal erstellen, werden Sie automatisch zu einem Portaladministrator. Ein TeamLab-Administrator hat den maximalen Zugriff

Mehr

S YNCHRONISIEREN VON DATEN

S YNCHRONISIEREN VON DATEN S YNCHRONISIEREN VON DATEN Synchronisieren Übersicht Intellisync für salesforce.com ermöglicht das Verwalten der Salesforce- Kontakte und Aktivitäten über Microsoft Outlook oder ein Palm OS - Gerät. Sie

Mehr

Outlook 2002 einrichten

Outlook 2002 einrichten Outlook 2002 einrichten Haben Sie alle Informationen? Outlook 2002 starten Für die Installation eines E-Mail Kontos in Microsoft Outlook 2002 benötigen Sie die entsprechenden Konto-Daten, welche Ihnen

Mehr

KONFIGURATION liveexchange

KONFIGURATION liveexchange KONFIGURATION liveexchange erstellt von itteliance GmbH Beueler Bahnhofsplatz 16 53225 Bonn support@itteliance.de Revision erstellt, überarbeitet Version Stand Möckelmann, Janis 1.0.0.0 15.05.2012 Möckelmann,

Mehr

Erfahren Sie, welche Funktionen sich hinter der Verwaltungsoberfläche Ihrer Domain(s) verbergen.

Erfahren Sie, welche Funktionen sich hinter der Verwaltungsoberfläche Ihrer Domain(s) verbergen. Herzlichen Dank, dass Sie sich für ein Hosting-Paket von Net-Base entschieden haben. Damit Sie möglichst reibungslos mit Ihrem neuen Webspace arbeiten können, haben wir Ihnen hier eine kleine Dokumentation

Mehr

Wenn Sie eine Mail haben die in Ihren Augen kein SPAM. asspnotspam@dachau.net

Wenn Sie eine Mail haben die in Ihren Augen kein SPAM. asspnotspam@dachau.net Wissenswertes über SPAM Unter dem Begriff Spam versteht man ungewünschte Werbenachrichten, die per E-Mail versendet werden. Leider ist es inzwischen so, dass auf eine gewünschte Nachricht, oft zehn oder

Mehr

Kurzanleitung E-Mail System bildung-rp.de

Kurzanleitung E-Mail System bildung-rp.de Kurzanleitung E-Mail System bildung-rp.de VERSION: 1.3 DATUM: 22.02.12 VERFASSER: IT-Support FREIGABE: Inhaltsverzeichnis Benutzername und Passwort... 1 Support... 1 Technische Konfiguration... 2 Webmail-Oberfläche...

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG Selfservice QSC -COSPACE business

BEDIENUNGSANLEITUNG Selfservice QSC -COSPACE business Inhaltsverzeichnis 1 Erst-Login 2 2 Benutzerkonto einrichten 2 3 Benutzerkonto bearbeiten 2 3.1 Aktivieren/Deaktivieren 2 3.2 Speichererweiterung hinzubuchen/deaktivieren 3 3.3 Rufnummer hinzufügen/entfernen

Mehr

Konfiguration Anti-Spam Outlook 2003

Konfiguration Anti-Spam Outlook 2003 Konfiguration Anti-Spam Outlook 2003 INDEX Webmail Einstellungen Seite 2 Client Einstellungen Seite 6 Erstelldatum 05.08.05 Version 1.2 Webmail Einstellungen Im Folgenden wird erläutert, wie Sie Anti-Spam

Mehr

Visendo SMTP Extender

Visendo SMTP Extender Inhalt Einleitung... 2 1. Aktivieren und Konfigurieren des IIS SMTP Servers... 2 2. Installation des SMTP Extenders... 6 3. Konfiguration... 7 3.1 Konten... 7 3.2 Dienst... 9 3.3 Erweitert... 11 3.4 Lizenzierung

Mehr

Anleitung Plesk WEBPACK

Anleitung Plesk WEBPACK Anleitung Plesk WEBPACK Inhaltsverzeichnis Einführung.. Ein FTP-Konto und Zugangsrechte erstellen..2 Benutzung der Rapport-Tools (Statweb, Statistiken)...3 Unterdomänen erstellen..4 Konfiguration des Web

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

SIHLNET E-Mail-Konfiguration

SIHLNET E-Mail-Konfiguration SIHLNET E-Mail-Konfiguration Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines...2 2. OWA...2 2.1. Anmeldung... 2 2.2. Arbeiten mit OWA... 3 2.2.1. Neue E-Mail versenden... 3 2.2.2. E-Mail beantworten / weiterleiten...

Mehr

SafeRun-Modus: Die Sichere Umgebung für die Ausführung von Programmen

SafeRun-Modus: Die Sichere Umgebung für die Ausführung von Programmen SafeRun-Modus: Die Sichere Umgebung für die Ausführung von Programmen Um die maximale Sicherheit für das Betriebssystem und Ihre persönlichen Daten zu gewährleisten, können Sie Programme von Drittherstellern

Mehr

Aufsetzen Ihres HIN Abos

Aufsetzen Ihres HIN Abos Aufsetzen Ihres HIN Abos HIN Health Info Net AG Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Support 0848 830 740 Fax 052 235 02 72 support@hin.ch www.hin.ch HIN Health Info Net AG Grand-Rue 38 2034 Peseux Support

Mehr

Handbuch der Sendeeinstellungen

Handbuch der Sendeeinstellungen Handbuch der Sendeeinstellungen In dieser Anleitung wird erläutert, wie Sie mit dem Tool für die Einstellung der Sendefunktion das Gerät für das Scannen von Dokumenten zum Senden per E-Mail (Senden per

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

E-Mail Client Konfiguration Leitfaden

E-Mail Client Konfiguration Leitfaden E-Mail Client Konfiguration Leitfaden 1 Impressum Herausgeber Deutsche Telekom Technischer Service GmbH, Zentraler Service Anschrift der Redaktion Deutsche Telekom Technischer Service GmbH Zentraler Service

Mehr

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de @HERZOvision.de Kurzanleitung WebClient v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 E-Mails direkt im Browser bearbeiten... 3 Einführung in den WebClient

Mehr

EgoSecure Mail Encryption Quick Setup Guide

EgoSecure Mail Encryption Quick Setup Guide EgoSecure Mail Encryption Quick Setup Guide Inhalt 1 Einleitung... 2 2 Vorbereitung... 3 2.1 Firewall... 3 3 Inbetriebnahme... 3 3.1 Einschalten und anschließen... 3 3.2 Erstes Login... 3 3.3 Admin-Passwort

Mehr

estos XMPP Proxy 5.1.30.33611

estos XMPP Proxy 5.1.30.33611 estos XMPP Proxy 5.1.30.33611 1 Willkommen zum estos XMPP Proxy... 4 1.1 WAN Einstellungen... 4 1.2 LAN Einstellungen... 5 1.3 Konfiguration des Zertifikats... 6 1.4 Diagnose... 6 1.5 Proxy Dienst... 7

Mehr

WebMail @speedinternet.ch

WebMail @speedinternet.ch Speedinternet der Technische Betriebe Weinfelden AG WebMail @speedinternet.ch 1. Anmeldung. 2 2. Passwort ändern 3 3. Neue Nachricht erstellen. 4 4. E-Mail Posteingang verwalten 5 5. Spamfilter einrichten.

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten In dem Virtuellen Seminarordner werden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars alle für das Seminar wichtigen Informationen,

Mehr

1 Installation des Teamspeak 3 Clients. 2 Verbindung zum Server herstellen. 3 Server Admin Rechte erlangen

1 Installation des Teamspeak 3 Clients. 2 Verbindung zum Server herstellen. 3 Server Admin Rechte erlangen Schnellstart Erste Schritte mit Ihrem IPAX Teamspeak 3 Voiceserver. Erfahrene Benutzer können die ersten Schritte überspringen. Beachten Sie aber dennoch die Möglichkeiten die Ihnen das IPAX Control Panel

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung POP3 und Bridge-Modus Inhaltsverzeichnis 1 POP3 und Bridge-Modus 2 1.1 Funktionsweise von POP3 mit REDDOXX 2 1.2 Betriebsarten 3 1.2.1 Standard-Modus 3 1.2.2 Bridge-Modus 6 1.2.3

Mehr

Konfigurationsassistent. Neue FTP-Site anlegen. WISE-FTP aktivieren. Kurzanleitung WISE-FTP

Konfigurationsassistent. Neue FTP-Site anlegen. WISE-FTP aktivieren. Kurzanleitung WISE-FTP 4 164 ist ein so genannter FTP-Client eine Software, die es Ihnen ermöglicht, eine Verbindung zu jedem beliebigen FTP-Server herzustellen und Dateien und Verzeichnisse sowohl herauf- als auch herunterzuladen.

Mehr

Installationsbeschreibung für ADSL mit folgenden Systemen: Windows 98 Windows ME Windows 2000 Windows XP

Installationsbeschreibung für ADSL mit folgenden Systemen: Windows 98 Windows ME Windows 2000 Windows XP ADSL INSTALLATION - ETHERNET Installationsbeschreibung für ADSL mit folgenden Systemen: Windows 98 Windows ME Windows 2000 Windows XP HostProfis ISP ADSL Installation 1 Bankverbindung: ADSL INSTALLATION

Mehr

E-Mail-Programm HOWTO. zum Einrichten von E-Mail-Konten

E-Mail-Programm HOWTO. zum Einrichten von E-Mail-Konten E-Mail-Programm HOWTO zum Einrichten von E-Mail-Konten Stand: 01.09.2014 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort... 4 2. Einrichtung der Konten in den E-Mail-Programmen... 5 2.1 Thunderbird...4 2.2 Outlook 2007...6

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr

ActivityTools for MS CRM 2013

ActivityTools for MS CRM 2013 ActivityTools for MS CRM 2013 Version 6.10 April 2014 Benutzerhandbuch (Wie man ActivityTools für MS CRM 2013 benutzt) Der Inhalt dieses Dokuments kann ohne Vorankündigung geändert werden. "Microsoft"

Mehr

Merak: Email einrichten und verwalten (Merak)

Merak: Email einrichten und verwalten (Merak) Welche Vorteile hat der neue Mailserver? Der Merak Mailserver läuft schneller und wesentlich stabiler als der bisher verwendete Mailserver. Zudem wird nun ein integrierter Spamschutz mit angegeben, der

Mehr

telemail 2.5 Benutzerhandbuch

telemail 2.5 Benutzerhandbuch telemail 2.5 Benutzerhandbuch Seite 1 von 26 1. telemail-navigation 1.1 Datei 1.1.1 Beenden telemail wird beendet. 1.2 Bearbeiten 1.2.1 Alles markieren Alle E-Mails in dem aktuellen Ordner werden markiert.

Mehr

Maileinstellungen Outlook

Maileinstellungen Outlook Maileinstellungen Outlook Auf den folgenden Seiten sehen sie die Einstellungen diese bitte exakt ausfüllen bzw. die angeführten Bemerkungen durchlesen und die Eingaben entsprechend anpassen. Je nach Versionsstand

Mehr

1 Einleitung. 2 Vorbereitung 2.1 Firewall. 3.1 Einschalten und Anschliessen. 3.2 Erstes Login. 3.3 Admin-Passwort ändern. 3.

1 Einleitung. 2 Vorbereitung 2.1 Firewall. 3.1 Einschalten und Anschliessen. 3.2 Erstes Login. 3.3 Admin-Passwort ändern. 3. Version 5.2.0 1 Einleitung Wir gratulieren Ihnen zum Kauf Ihrer SEPPmail Appliance. Dieser Quick Setup Guide soll Ihnen helfen, die Appliance ohne Komplikationen in Betrieb zu nehmen. In diesem Quick Setup

Mehr

Domain Control System. [ Dokumentation und Hilfe ] Stand 10. 05. 2005

Domain Control System. [ Dokumentation und Hilfe ] Stand 10. 05. 2005 Domain Control System [ Dokumentation und Hilfe ] Stand 10. 05. 2005 Seite 1 von 9 Einfü hrung Das 4eins Domain Control System (DCS) stellt Ihnen verschiedene Dienste und Funktionen für die Konfiguration

Mehr

Inhalt. Net-Base Internetservice. Dokumentation Plesk E-Mail-Verwaltung / Horde Webmailverwaltung

Inhalt. Net-Base Internetservice. Dokumentation Plesk E-Mail-Verwaltung / Horde Webmailverwaltung Mit Ihrem Hostingpaket haben Sie die Möglichkeit, mehrere E-Mail-Konten zu verwalten. Ihre E-Mails können Sie dabei über ein gängiges E-Mail Programm, oder wahlweise über ein Webfrontend versenden und

Mehr

Anleitung IMAP Konfiguration E-Mail-Client Mailhost

Anleitung IMAP Konfiguration E-Mail-Client Mailhost Anleitung IMAP Konfiguration E-Mail-Client Mailhost Diese Anleitung richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die ihr E-Mail-Konto auf dem Mail-Server (Mailhost) der Universität Hamburg haben.

Mehr

Copyright-Vermerk. ISBN: N/V Parallels 660 SW 39 th Street Suite 205 Renton, Washington 98057 USA Tel.: +1 (425) 282 6400 Fax: +1 (425) 282 6444

Copyright-Vermerk. ISBN: N/V Parallels 660 SW 39 th Street Suite 205 Renton, Washington 98057 USA Tel.: +1 (425) 282 6400 Fax: +1 (425) 282 6444 Parallels Panel Copyright-Vermerk ISBN: N/V Parallels 660 SW 39 th Street Suite 205 Renton, Washington 98057 USA Tel.: +1 (425) 282 6400 Fax: +1 (425) 282 6444 Copyright 1999-2009, Parallels, Inc. Alle

Mehr

Step by Step Webserver unter Windows Server 2003. von Christian Bartl

Step by Step Webserver unter Windows Server 2003. von Christian Bartl Step by Step Webserver unter Windows Server 2003 von Webserver unter Windows Server 2003 Um den WWW-Server-Dienst IIS (Internet Information Service) zu nutzen muss dieser zunächst installiert werden (wird

Mehr

H A N D B U C H FILEZILLA. World4You Internet Service GmbH. Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz office@world4you.com

H A N D B U C H FILEZILLA. World4You Internet Service GmbH. Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz office@world4you.com H A N D B U C H FILEZILLA Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz Inhaltsverzeichnis S C H R I T T 1 : DOWNLOAD... 3 S C H R I T T 2 : SETUP... 3 S C H R I T T 3 : EINSTELLUNGEN... 6 S C H R I T T 4 : DATENÜBERTRAGUNG...

Mehr

Anleitung POP3 Konfiguration E-Mail-Client Mailhost

Anleitung POP3 Konfiguration E-Mail-Client Mailhost Anleitung POP3 Konfiguration E-Mail-Client Mailhost Diese Anleitung richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die ihr E-Mail-Konto auf dem Mail-Server (Mailhost) der Universität Hamburg haben.

Mehr

Workshop SQL Server-Installation Installation des Microsoft SQL Server 2005 EXPRESS

Workshop SQL Server-Installation Installation des Microsoft SQL Server 2005 EXPRESS Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

Handbuch für Teilnehmer. zur Anwendung. FastViewer

Handbuch für Teilnehmer. zur Anwendung. FastViewer Handbuch für Teilnehmer zur Anwendung FastViewer INHALTSVERZEICHNIS 1. ALLGEMEIN... 3 2. FASTVIEWER STARTEN (BEI WINDOWS BETRIEBSSYSTEM)... 4 2.1. Download Teilnehmermodul... 4 2.2. Verbindung aufbauen...

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2003 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2003

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2003 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2003 Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2003 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2013

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2013 Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2013 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen, um Ihren Mailclient zu konfigurieren,

Mehr

BSH-FX (File Exchange) Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern

BSH-FX (File Exchange) Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern BSH-FX (File Exchange) Dokumentation für BSH-Mitarbeiter und externe Partner für den Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern Stand: 24.06.2015, Version 1.01 Inhalt Inhalt... 2 Allgemeines zum BSH-FX

Mehr

Einrichtung E-Mail V2009/01

Einrichtung E-Mail V2009/01 Einrichtung E-Mail V2009/01 Wir haben versucht, alle gängigen Mailprogramme in dieser Anleitung zu berücksichtigen. Bitte blättern Sie gleich weiter zu der, auf der Ihr persönliches Mailprogramm beschrieben

Mehr

Collax Web Application

Collax Web Application Collax Web Application Howto In diesem Howto wird die Einrichtung des Collax Moduls Web Application auf einem Collax Platform Server anhand der LAMP Anwendung Joomla beschrieben. LAMP steht als Akronym

Mehr