VADEMECUM MASCHINENBAU DAS MASTERSTUDIUM MASCHINENBAU INFORMATIONEN FÜR STUDIERENDE DER FAKULTÄT FÜR MASCHINENBAU. AUFLAGE Winter 11/12

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "VADEMECUM MASCHINENBAU DAS MASTERSTUDIUM MASCHINENBAU INFORMATIONEN FÜR STUDIERENDE DER FAKULTÄT FÜR MASCHINENBAU. AUFLAGE Winter 11/12"

Transkript

1 INFORMATIONEN FÜR STUDIERENDE DER FAKULTÄT FÜR MASCHINENBAU VADEMECUM MASCHINENBAU 3. AUFLAGE Winter 11/12 DAS MASTERSTUDIUM MASCHINENBAU Herausgeber: Fakultät für Maschinenbau der Leibniz Universität Hannover Arbeitsgruppe Studieninformation

2 INHALTSVERZEICHNIS Inhalt Wichtige Termine...1 Vorwort des Dekans...2 Vorwort des Studiendekans...3 Vorwort der Herausgeber...4 Informationen zum Jahrgang WS 11/ Anmeldung zu den Prüfungen...6 Information, Abwechslung und Hilfe...7 Wie läuft mein Studium...8 Übersicht Masterstudium Die Fächer im Masterstudium Maschinendynamik Betriebsführung Ind. Kosten- und Leistungsrechnung Arbeitswissenschaft Kostenlose CAD-Software PO OK-Haus PZH Garbsen Hochschulpolitik AG Stud und AGiL Maschbauforum Semesterticket Studentenwerk Hannover Rechenzentrum Stud.IP TIB/UB und Springerlink Studentische Vereine KISS ME Hausmarke Internationale Studierende Hochschulsport Einrichtungen d. Fakultät f. Maschinenbau.. 35 Lageplan Nordstadt Lageplan PZH Herausgeber: Redaktion: Druck: Auflage: Leibniz Universität Hannover Fakultät für Maschinenbau Arbeitsgruppe Studieninformation Martin Brüggmann Ivo Cichon Christian Zachau UniCopy Witte Königsworther Str Hannover 3. Auflage 100 Stück, Oktober 2011 Bezugsquelle: Die Informationshefte sind erhältlich im: Sekretariat der Fakultät für Maschinenbau (Dekanat) Studiendekanat Maschinenbau Online auf den Seiten der Fakultät oder der Fachschaft Arbeitsgruppe Studieninformation Sprecher: Website: Prof. Dr.-Ing. Tobias Ortmaier Institut für Mechatronische Systeme (imes) ( Alle Angaben ohne Gewähr! II AG Studieninformation, Stand Oktober 2011

3 Wichtige Termine im Wintersemester 2011/2012 Vademecum stammt vom lateinischen vade mecum! - geh mit mir. Dieses Heft soll eine Hilfestellung sein, damit ihr euch an der Uni Hannover schneller zurecht findet. Ausgelegt ist dieses Heft primär für den Studiengang Maschinenbau, aber auch für verwandten Studiengänge wie z.b. Biomedizintechnik wird es nützlich sein. Bitte beachtet die Aushänge am Prüfungsamt, im Internet, SBMB, StudIP und die Ankündigungen in den Vorlesungen! Wir wünschen Euch viel Spaß und Erfolg! Eure AG Stud WICHTIGE TERMINE Semesterdauer Vorlesungszeit Unterbrechung Rückmeldezeitraum (für das Sommersemester 2012) , 15 Uhr Informationsveranstaltung zur PO 2010 für Masterstudierende Einführungswoche Einführungs- und Tutorenprogramm Tag des Maschinenbaus, 09:00 und 10:00 Uhr, E415 (AM) Erstsemesterparty im Weidendamm, Einlass 21 Uhr, Bier 1,50 Euro Vollversammlung der Fachschaft Maschinenbau Voraussichtliche Prüfungstermine WS 2011/2012 Vorgesehen für: Industrielle Kosten- und Leistungsrechnung Semester Arbeitswissenschaft Semester Betriebsführung Semester Maschinendynamik Semester 1 Vademecum für das Masterstudium Maschinenbau 1

4 VORWORT DES DEKANS Liebe Studentinnen und Studenten, zu Ihrer Entscheidung, Maschinenbau an der Leibniz Universität Hannover zu studieren, beglückwünsche ich Sie im Namen meiner Kolleginnen und Kollegen der ganzen Fakultät Maschinenbau. Sie haben sich für ein Studium entschieden, das Ihnen berufliche und intellektuelle Befriedigung ermöglicht und das gleichzeitig einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung der Herausforderungen unserer Gesellschaft leisten kann: Gesundheit, Energie, Sicherheit, Mobilität und Arbeit. Sie werden in den kommenden Jahren die Chance haben, sich Kenntnisse und Fähigkeiten anzueignen, mit denen Sie Technik nicht nur besser verstehen können, sondern mit denen Sie selbst technische Produkte und Prozesse gestalten können. Der Ingenieurberuf bietet Ihnen die Chance, Ihre Kreativität zu entfalten. Die Tätigkeit der Ingenieurinnen und Ingenieure in Industrie und Wissenschaft fordert Ihre analytischen (mathematischen und physikalischen) Fähigkeiten und Ihre Kreativität, egal wo Sie arbeiten: in der Biomedizintechnik, in der Produktionstechnik, in der Energietechnik, in der Konstruktion, in der Berechnung, in der Fertigung. Von der Brennstoffzelle zum Großkraftwerk, von der Mikrotechnik bis zum Anlagenbau, vom Roboter bis zur Gasturbine. Um Ihre technischen Fähigkeiten in Beruf und Gesellschaft einzubringen, müssen Sie mehr können, als nur die technischen Grundlagen zu beherrschen, die in den ersten Semestern Ihres Studiums im Vordergrund stehen: Sie müssen mit Menschen in anderen Kulturen zusammen arbeiten können und müssen mit denen eine gemeinsame Sprache sprechen, meist Englisch. Sie müssen Ihre Arbeit und die Arbeit anderer in Projekten organisieren können und die Ergebnisse präsentieren können. Wir bieten Ihnen Gelegenheiten, all dies zu lernen: Fremdsprachen im Fachsprachenzentrum, Projektmanagement in Tutorien, andere Kulturen während Ihrer Studienaufenthalte an ausländischen Partneruniversitäten oder während Ihrer Praktika im Ausland. Die Ingenieurin und der Ingenieur müssen verschiedene Lösungen eines Problems sowohl technisch als auch wirtschaftlich bewerten können. Sie müssen sie zusätzlich zunehmend auch nach ökologischen, sozialen und politischen Kriterien bewerten, die Sie bei uns an der Leibniz Universität Hannover auch kennen lernen können. Um all das mitzunehmen, was die Leibniz Universität Hannover den Studenten/innen des Maschinenbaus bietet, reicht die Zeit eines Studiums gar nicht aus. Stellen Sie sich ein gutes Menü zusammen und genießen Sie es. Entwickeln Sie die nötige Eigeninitiative, Ihr Studium selbst zu gestalten. Dies können einige der besten, prägenden und unvergesslichen Jahre Ihres Lebens werden. Packen Sie s an mit Zuversicht, Fleiß, Zähigkeit und Freude. Und sollten Sie einmal entmutigt sein, sprechen Sie mit Ihren Kommilitonen, z. B. in den Saalgemeinschaften im OK-Haus oder auch mit einem Ihrer Assistenten oder Professoren die waren auch einmal Studenten und die meisten erinnern sich noch gut und gerne daran. Ich freue mich, Sie hier in der Fakultät Maschinenbau willkommen zu heißen, und wünsche Ihnen und uns ein erfolgreiches Studium und viel Freude am Studieren. Mit besten Grüßen, Prof. Dr.-Ing. J. Seume (Dekan) 2 AG Studieninformation, Stand Oktober 2011

5 Liebe Erstsemester, herzlich Willkommen an der Leibniz Universität Hannover. Für Sie beginnt mit der Aufnahme Ihres Studiums ein neuer Ausbildungs- und damit Lebensabschnitt. Mit den Fähigkeiten, die Sie hier in Ihrem Studium erwerben, legen Sie den Grundstein für Ihre berufliche Zukunft. Nach Ihrem erfolgreichen Abschluss werden Sie in der Lage sein, sich selbständig in verschiedene Bereiche der Ingenieurwissenschaften einzuarbeiten und die speziellen und ständig wechselnden Anforderungen der Ingenieurstätigkeit auf diversen Niveaus zu erfüllen. Wir bieten Ihnen hierzu einen grundständigen Bachelorstudiengang, in dem Sie sich Basiswissen erarbeiten und sich in einem individuellen Vertiefungsbereich spezialisieren. Mit dem ersten berufsqualifizierenden Abschluss eines Bachelor of Science (B. Sc.) können Sie bereits nach sechs Semestern in das Berufsleben eintreten. VORWORT DES STUDIENDEKANS In einem auf das Bachelorstudium aufbauenden Masterstudiengang erhalten Sie spezielle vertiefende Kenntnisse des Maschinenbaus und können die im Bachelorstudium erworbene Vertiefung sinnvoll erweitern. Der Masterstudiengang ist stärker forschungsorientiert und bietet nach erfolgreichem Abschluss mit dem Titel Master of Science (M. Sc.) die Gelegenheit, hochqualifiziert in das Berufsleben einzusteigen oder eine weitere universitäre Karriere anzustreben. In diesem Semester erreicht der sog. doppelte Abiturjahrgang die Leibniz Universität Hannover. Alle Lehrenden der Fakultät haben sich darauf eingestellt, Ihnen trotz hoher Studierendenzahl optimale Studienbedingungen zu bieten. Auch wenn es deshalb sein kann, dass es in Einzelfällen zu Engpässen kommt, haben wir auf eine Zulassungsbeschränkung verzichetet, damit alle ihr Wunschstudienfach studieren können, in der Hoffnung, dass dies auch in Ihrem Sinne ist. Das Studiendekanat der Fakultät für Maschinenbau hilft Ihnen gerne weiter, wenn Sie Unterstützung bei der Organisation und Planung Ihres Studiums benötigen. Ich wünsche Ihnen einen guten Einstieg in Ihr Studium und viel Erfolg! Prof. Dr.-Ing. J. Wallaschek (Studiendekan) Vademecum für das Masterstudium Maschinenbau 3

6 VORWORT DER HERAUSGEBER Liebe Studienanfänger, im Namen und als Sprecher der Arbeitsgruppe Studieninformation begrüße ich Sie ganz herzlich als neue Mitglieder in der Gemeinschaft unserer Fakultät. Die Arbeitsgruppe Studieninformation besteht aus Studierenden der Fakultät und hat sich zur Aufgabe gemacht, Sie in den Anfangssemestern Ihres Studiums mit allen Informationen zu versorgen, die Sie brauchen, um sich schnell und erfolgreich in Ihrem neuen Arbeits- und Lebensumfeld zurechtzufinden. Dafür haben wir das vorliegende Heft zur Einführung in Ihr erstes Studiensemester zusammengestellt und geben entsprechende Hefte regelmäßig aktualisiert auch für die drei weiteren Semester Ihres Grundstudiums heraus. Diese können Sie sich im Dekanat und im Studiendekanat abholen. Außerdem laden wir Sie herzlich zu den vielfältigen Angeboten des umfangreichen Einführungsprogramms ein, das wir Ihnen auf den nächsten Seiten vorstellen. Mit diesem Programm wollen wir aber nicht nur reine Sachinformation vermitteln, sondern auch zur Entwicklung eines echten Gemeinschaftsgefühls in unserer Fakultät beitragen und Sie schon früh als aktives Mitglied in diese Gemeinschaft integrieren. Als Sprecher der Arbeitsgruppe möchte ich an dieser Stelle auch dafür danken, dass diese Semesterhefte und das Einführungsprogramm in der gegenwärtigen Form vor allem durch das außerordentliche Engagement der studentischen Mitglieder der Arbeitsgruppe zu Stande kommen. Die Studierenden investieren neben ihren anstrengenden Lehrveranstaltungen viel Ideenreichtum und Zeit, um ihren jüngsten Kommilitonen so beim Einleben zu helfen. Sie, als Studienanfänger, möchte ich deshalb schon heute einladen, sich später auch in ähnlicher Weise für gemeinschaftliche Belange unserer Fakultät einzubringen. So wie Sie heute vom Engagement Ihrer Kommilitonen profitieren, freuen sich die nach Ihnen kommenden Studentengeneration über Ihre Unterstützung. Zunächst wünsche ich Ihnen aber einen guten Start in Ihr Studentenleben und möchte noch anmerken, dass wir jederzeit für Fragen, Anregungen und konstruktive Kritik zu unserer Arbeit dankbar sind. Prof. Dr.-Ing. T. Ortmaier (Sprecher der AG Studieninformation) 4 AG Studieninformation, Stand Oktober 2011

7 Informationen zum Jahrgang WS 2011/2012 Ihr seid der zweite Jahrgang der in dem neuen Masterstudiengang an der Leibniz Universität Hannover studiert. Auch wenn wir in dem letzten Jahr schon einige Erfahrungen mit der neuen Prüfungsordnung gemacht haben, sind noch nicht alle Kinderkrankheiten überstanden und der alte Abschluss Diplom schwirrt noch in vielen Kopfen umher. Zum Beispiel kommt mit dem neuen Studiengang die große Unwissenheit der älteren Semester. Vertraut also nicht blind allen gut gemeinten Tipps, die euch gegeben werden, denn diese können für die alte Prüfungsordnung 2000 gelten, nicht aber für euch. Wenn ihr Fragen habt, dann wendet euch an Mitglieder des Fachachaftsrates (FSR), der AG Stud oder direkt an das Studiendekanat. Dort bekommt ihr sichere Informationen! Für die kommenden Semester müsst ihr eure Vorlesungen selbst raussuchen. Die Studienberatung und das Online-Portal Stud.IP hilft euch dabei. In diesem Heft findet ihr neben den Pflicht-Vorlesungsbeschreibungen noch viele Informationen über das Studieren in Hannover. Das Lesen dieses Heftes erspart viele Fragen. Genug der vielen Worte, lasst nun endlich Taten folgen. In den nächsten Tagen könnt ihr an Einführungsveranstalungen teilnehmen. Bitte achtet auf den Beginn eurer ersten Vorlesungen. Wir von der AG Stud wünschen euch viel Spaß und Erfolg im Studium! INFORMATIONEN ZUM JAHRGANG WS 2011/2012 Mit besten Grüßen, Eure AG Studieninformation Vademecum für das Masterstudium Maschinenbau 5

8 ANMELDUNG ZU DEN PRÜFUNGEN Anmeldung zu den Prüfungen Alle Studierende, die im Prüfungszeitraum Frühjahr 2012 Prüfungen ablegen wollen, müssen sich online anmelden. Die Zugangsdaten habt ihr mit den I-Bescheinigungen bekommen. Ausnahme sind die Mathe Kurzklausuren, da diese nicht in den regulären Prüfungszeitraum fallen. Erstsemester sind automatisch für die Mathe Kurzklausuren angemeldet. Wann melden? Wo melden? Zu Redaktionsschluss stand der Zeitraum für die Prüfungsanmeldung noch nicht fest. Bitte beachtet die Mitteilungen des Prüfungsamtes. online unter: ganz unten dem Link Start des Onlineportals folgen Für Rückfragen Frau Maiwald (Maschinenbau) ( Herr Sindermann (Prod. u. Logistik u.a.) ( Hinweise Als Studierende seid ihr verpflichtet, die ordnungsgemäße Erfassung eurer Online-Prüfungsanmeldung bzw. -abmeldung zu kontrollieren. Über die Funktion Info über angemeldete Prüfungen könnt ihr jederzeit die angemeldeten Prüfungen anzeigen lassen. Dort nicht aufgeführte Prüfungen sind auch nicht angemeldet! Unstimmigkeiten zu angemeldeten Prüfungen können nur in den ersten beiden Wochen nach dem offiziellen Zulassungstermin behoben werden. Zu Redaktionsschluss stand dieser Termin ebenfalls noch nicht fest. Bitte beachtet die Mitteilungen des Prüfungsamtes. Achtung! Auf Grund einer sehr hohen Zahl von nachträglichen Anmeldungen, wurde im Prüfungsausschuss beschlossen, dass nachträgliche Anmeldungen nur noch aus trifftigen Gründen (z.b. Krankheit) möglich sind und beim Prüfungsausschuss einzureichen sind. Eine Nachmeldung aus dem Grund vergessen ist nicht möglich! 6 AG Studieninformation, Stand Oktober 2011

9 Wo findet Ihr Information, Abwechslung und Hilfe an der Uni? Schwarzes Brett Maschinenbau (SBMB) Alle MB-Institute sind verpflichtet, alle Infos für Studierende dort bekannt zu geben. Trotzdem halten sich leider nicht alle Institute immer daran. Meldet dies dem FSR Maschinenbau! Hier finden sich die wichtigsten Infos zu Klausuren, Hiwistellen, Projekt- und Laborarbeiten: Hochschulsport Über 60 verschiedene Sportarten werden angeboten, dazu noch Exkursionen, Sonderveranstaltungen, Turniere und Feste. Ausführliche Informationen stehen im Programmheft, das ihr auf den Sälen, im AStA oder beim Zentrum für Hochschulsport (ZfH), Am Moritzwinkel 6, erhaltet. Unikino Hannover Immer dienstags, 20:00 Uhr im AudiMax der Uni, Eintritt: 1,50 + 0,50 pro Semester. Am : Freier Eintritt für Erstsemester. , Internet, Rechnerzugang Studenten der Uni Hannover können sich unter login.uni-hannover.de einen WLAN Account einrichten. Die Zugangsdaten bekommt ihr mit der Immatrikulationsbescheinigung. Bei Problemen: Datenstation RRZN: ( Öffnungszeiten: Mo- Fr 09:00-19:00 Uhr RRZN Datenstation: Uni Spieleabend Jeden zweiten und vierten Freitag im Monat findet der Spieleabend der Uni statt. Begleitet werden die Treffen von Udo Bartsch, ein Spielerezensent aus Hannover. Treffpunkt ist das Conti-Campus Hochhaus, 14. Etage, um 19:30 Uhr. Vorlesungsverzeichnis Das Vorlesungsverzeichnis ist online unter folgender Adresse zu finden: INFORMATION, ABWECHSLUNG UND HILFE Rat und Hilfe Wenn mal etwas nicht so klappt, wie ihr es euch vorstellt, gibt es Einrichtungen, die euch in eurer Situation zur Seite stehen. Der erste Schritt muss immer von euch kommen! Adressen von versch. Anlaufstellen bekommt ihr beispielsweise beim Studentenwerk oder dem AStA. (siehe auch ptb, rechts unten) Fakultätsfachschaftsrat (FSR) Deine Interessen kann der FSR nur vertreten, wenn du sie ihm mitteilst. Wir treffen einmal pro Woche im SeKoM. Da gibt es dann für dich ein offenes Ohr, Rat und Hilfe. Über noch mehr helfende Hände freuen wir uns natürlich auch (ehrenamtliche Tätigkeit). Kontakt: Website: Forum: Saalgemeinschaften Im OK-Haus finden Maschinenbaustudierende neben Kommilitonen anderer Semester auch Schreibtische, Computer, Zeichenbretter und Antworten zum Studium sowie eine Vielzahl von Unterlagen, die zur Prüfungs- und Laborvorbereitung hilfreich sind. ptb-psychologisch-therapeutische-beratung Die ptb für Studierende unterstützt und berät auch bei Störungen und Krisen im Studienverlauf, bei Prüfungsängsten, Fragen der Studieneignung, bei Beziehungsproblemen... Welfengarten 2c, Theodor-Lessing-Haus Telefon: Sprechzeiten: Mo - Fr 10:00-12:00 Uhr (im Semester) Mo - Do 14:00-16:00 Uhr Internet: Vademecum für das Masterstudium Maschinenbau 7

10 WIE LÄUFT MEIN STUDIUM Wie läuft mein Studium? Der Studienalltag Da ihr alle schon einen Bachelorabschluss habt, muss wohl nicht mehr viel über den Studienalltag erzählt werden. In Hannover gibt es keine Anwesenheitspflicht bei Vorlesungen und Übungen, jedoch bei Laboren und Tutorien. Die Klausuren fallen bei uns in die vorlesungsfreie Zeit und bilden damit die Lernphase. Wenn ihr zum lernen in Gruppen Mitstudierende oder Räume sucht, dann findet ihr sie im OK Haus. Das System der Wahlkurse Ihr müsst 3 beliebige Module aus den 3 Wahlkompetenzfeldern wählen. Zu jedem der Module gehören 2 Pflichtvorlesungen und 2 Wahlvorlesungen. Die Wahlvorlesungen könnt ihr aus einem modulspezifischen Vorlesungspool wählen, den ihr im Kurs- und Modulkatalog (KMK) findet. Das ist eine ganz schön lange Liste, zu groß um sie hier abzudrucken. Die Modulübersicht mit den beiden Pflichtvorlesungen findet ihr rechts auf der Seite. Wichtig! Habt ihr einmal ein Modul angefangen, dann müsst ihr es zu Ende bringen! Zusätzlich zu den Modulen müsst ihr euch für zwei freie Wahlkurse entscheiden. Diese könnt ihr aus dem Gesamtangebot der Uni wählen, es muss ja nicht immer Maschinenbau sein... Tutorien Tutorien dienen der Vermittlung von Schlüsselkompetenzen. Jedes Tutorium soll ca. 25 Std. Präsenz- oder Selbststudienzeit umfassen das entspricht einem 3 tägigem Seminar. Vermittelt werden Kompetenzen aus den Bereichen des wissenschaftlichen Arbeitens, der medialen Präsentation, der Eigen- und Teamorganisation oder der Handhabung spezieller Software. Der Katalog der Tutorien wird regelmäßig erweitert und aktualisiert. Termine und Anmeldungen werden über die jeweiligen Institute bekannt gegeben. Labore Das Ziel des Oberstufenlabors ist es, die in vorangegangenen Vorlesungen sowie Übungen vermittelten theoretischen Kenntnisse praktisch anzuwenden und zu vertiefen. Die Oberstufenlabore beinhalten Versuche aus den jeweiligen Schwerpunktbereichen des Maschinenbaus, aber auch fächerübergreifend wie beispielsweise aus der Elektrotechnik und Informatik. Es werden verschiedene praktische Versuche durchgeführt, die von den beteiligten Instituten betreut werden. Die Versuche werden von den Gruppen selbständig unter Aufsicht eines Betreuers durchgeführt. Termine und Anmeldungen werden über die jeweiligen Institute bekannt gegeben. 8 AG Studieninformation, Stand Oktober 2011

11 Zur Erklärung: Enegie- und Verfahrenstechnik Entwicklung und Konstruktion Produktionstechnik Bioverfahrenstechnik Energieprozesse Komponenten der Energietechnik Verfahrenstechnik Fahrzeugtechnik Kontaktmechanik und Tribologie Mechanik Medizintechnik Produktentwicklung Robotik und autonome Systeme Automatisierungstechnik Produktionstechnik Fertigungsverfahren Mikroproduktionstechnik Produktionslogistik Werkstofftechnik 1. Spalte: Name des Wahlkompetenzfeldes 2. Spalte: Name des Wahlmoduls 3. Spalte: Name der Pflichvorlesung aus dem Modul Biomedizinische Technik für Ingenieure II Biomedizinische Verfahrenstechnik Verbrennungstechnik II Wärmeübertragung II (Sieden und Kondensieren) Strömungsmaschinen I Strömungsmechanik II Thermodynamik der Gemische Transportprozesse in der Verfahrenstechnik II Fahrzeug-Fahrweg-Dynamik Grundlagen der Fahrzeugtechnik Kontaktmechanik Tribologie Finite Elemente I Mehrkörpersysteme Computer- und Roboterassistierte Chirurgie Digitale Messtechnik CAx-Anwendungen in der Produktion Entwicklungs- und Konstruktionsmethodik Digitale Regelungstechnik Robotik I Automatisierung: Komponenten und Anlagen Datenverarbeitungssysteme Umformtechnik - Maschinen Werkzeugmaschinen II Prozesskette im Automobilbau Spanen - Modelle, Methoden und Innovationen Beschichtungstechnik und Lithografie Mikro- und Nanosysteme Fabrikplanung Transporttechnik Gießtechnik Konstruktionswerkstoffe WIE LÄUFT MEIN STUDIUM Vademecum für das Masterstudium Maschinenbau 9

12 ÜBERSICHT ÜBER DAS MASTERSTUDIUM Übersicht Masterstudium Unten seht ihr die Übersicht über die Vorlesugen und Prüfungsleistungen im Masterstudium. Diese Einteilung ist natürlich nicht bindend, sie gibt lediglich den Musterstudienverlauf wieder. Bachelor-Abschluss Ingenieurwissenschaften Wahlmodule Freie Wahlkurse Softskills Masterarbeit LP Maschinendynamik Betriebsführung Kostenrechnung Arbeitswissenschaften Studienarbeit Wahlmodul I - Plichtkurs Wahlmodul I - Wahlkurs Wahlmodul II - Plichtkurs Wahlmodul II - Wahlkurs Wahlmodul III - Plichtkurs Wahlmodul II - Wahlkurs I Wahlmodul II - Wahlkurs II Freier Wahlkurs Freier Wahlkurs Oberstufenlabor I Oberstufenlabor II Fachexkursion (3 Tage) Tutorium Tutorium Tutorium Präsentation der Studienarbeit Masterarbeit 10 AG Studieninformation, Stand Oktober 2011

13 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester V Ü LP PL V Ü LP PL V Ü LP PL V Ü LP PL K K K K 300h K K K K K K K K K K K K K K L 1 L 1 Legende: V = Vorlesungstunden pro Woche Ü = Übungsstunden pro Woche LP = Leistungspunke PL = Art der Prüfungsleistung K = Klausur / mld. Prüfung T = Testat L = Laborstunden im Semsterdurchschnitt pro Woche 10h = Gesamter Arbeitsaufwand in Stunden für die Veranstaltung 1 T 1 T h h h h h 1-90h h ÜBERSICHT ÜBER DAS MASTERSTUDIUM Vademecum für das Masterstudium Maschinenbau 11

14 DIE FÄCHER IM MASTER-STUDIENGANG Maschinendynamik Dynamische Vorgänge an Maschinen können sowohl gewollt als auch ungewollt sein: ein Motor soll sich drehen, kommt aber zu viel Unwucht ins Spiel, können auch schnell Schäden auftreten! Die Vorlesung Maschinendynamik knüpft inhaltlich an die vorrangegangenen Vorlesungen über Technische Mechanik an und vermittelt dem Hörer methodisches Wissen für den Umgang mit dynamischen mechanischen Problemen. Um die Bewegungen dreidimensionaler Körper beschreiben zu können werden zuerst Vektoren und deren zeitliche Ableitungen behandelt. Darauf aufbauend werden dann Methoden zum Aufstellen der Bewegungsgleichungen von Starrkörpern vorgestellt. Neben den bereits aus der Technischen Mechanik bekannten Newton- Euler Gleichungen werden auch Ansätze aus der analytischen Mechanik wie z.b. die Lagrangeschen Gleichungen abgeleitet und vorgestellt. Da sich viele technische Systeme hinreichend Prof. Dr.-Ing. Jörg Wallaschek mit linearen Gleichungen beschreiben lassen, nehmen diese auch in der Maschinendynamik einen wesentlichen Platz ein. Das lineare Eigenwertproblem wird ausführlich besprochen und z.b. für Lösung von Anfangswertproblemen verwendet. Weiterhin wird der Fall erzwungener Schwingungen und das Konzept der dynamischen Steifigkeitsmatrix behandelt. Die Vorlesung schließt mit dem Verhalten rotierender Maschinen und stellt wesentliche Modelle für den Umgang mit ihnen vor. Die Vorlesung besteht aus zwei Vorlesungsstunden, in der die Methoden vorgestellt und besprochen und einer Übungsstunde, in der das erlernte Wissen auf Beispielprobleme angewendet wird. 12 AG Studieninformation, Stand Oktober 2011

15 Maschinendynamik Prof. Dr.-Ing. J. Wallaschek Institut für Dynamik und Schwingungen (IDS) Appelstr. 11, Hannover Vorlesung Di 14:00-15:30 Uhr, Raum -220 MZ 1 Prof. Wallaschek Gebäude 3408, Elektrotechniker Hochhaus Beginn: Übung Mi 14:15-15:30 Uhr Dipl.-Ing. W. Wurpts Raum: E 001, parallel in F102 Dipl.-Ing. M. Krack Beginn: Aushänge Anschlagbretter des IDS (Appelstr. 11) DIE FÄCHER IM MASTER-STUDIENGANG Auskunft Dipl.-Ing. Wiebold Wurpts ( Prüfungsleistung Maschinendynamik Klausur, Dauer: 90 Min Voraussichtlicher Prüfungstermin: Vademecum für das Masterstudium Maschinenbau 13

16 DIE FÄCHER IM MASTER-STUDIENGANG Betriebsführung Das Ziel der Vorlesung Betriebsführung ist die Vermittlung grundlegender organisatorischer Zusammenhänge des Betriebsgeschehens in einem modernen Produktionsunternehmen des Maschinenbaus. Die Vorlesung orientiert und gliedert sich im Wesentlichen an den unternehmensinternen und unternehmensübergreifenden Geschäftsprozessen des SCOR-Modells: Es werden Problemstellungen und deren Herangehensweisen vermittelt, welche während des Durchlaufs eines Produktes durch den Betrieb bestehen, von der Planung über die Beschaffung zur Produktion und letztendlich zur Distribution. Neben der Betrachtung von Aufgaben zur Organisation der Produkterstellung und deren Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Nyhuis Planung in einem einzelnen Betrieb ist die Koordination und Zusammenarbeit der beteiligten Partner der gesamten Wertschöpfungskette Schwerpunkt der Vorlesung. Inhalt bilden außerdem Führungs- und Planungsprobleme, welche die Einbindung der Produktion in das Unternehmen aus Sicht des Managements verdeutlichen sollen. In Gastvorlesungen werden die Inhalte der Vorlesung von Gastdozenten praxisnah vertieft. Zudem werden zum Ende der Vorlesungszeit Übungen angeboten, in denen die Möglichkeit besteht, die vermittelten Inhalte praktisch anzuwenden. 14 AG Studieninformation, Stand Oktober 2011

17 Industrielle Kosten- und Leistungsrechnung Die Vorlesung Betriebliches Rechnungswesen II Industrielle Kosten- und Leistungsrechnung soll in zwei Vorlesungsstunden im zweiten Semester die Grundbegriffe der Kostenrechnung sowie die grundlegenden Rechnungen vermitteln. Nach einer Erläuterung der Grundbegriffe des betrieblichen Rechnungswesens und speziell der Kostenrechnung werden die verschiedenen Bereiche und Systeme der Kostenrechnung vorgestellt. In der Kostenartenrechnung wird speziell auf Material- und Personalkosten eingegangen, sowie auf Abschreibungen, welche aufgrund des Erwerbs von z.b. Maschinen entstehen. Die Kostenstellenrechnung untergliedert ein Unternehmen nach verschiedenen Kriterien und ermöglicht so eine Verrechnung der Kostenarten auf einzelne Bereiche z.b. in der Produktion. Mit den verschiedenen Kalkulationsarten der Kostenträgerrechnung werden dann Kosten für einzelne Produkte ermittelt. Hierbei wird besonderes Augenmerk auf die Prozesskostenrechnung gelegt, welche häufig schon bei der Produktentwicklung und dem Aufbau von Produktionsanlagen verwendet wird. Zum Ende der Vorlesung hin werden neue Ansätze zur Gestaltung der Kostenrechnung sowie die Integration von internem und externem Rechnungswesen diskutiert. Da ein wichtiges Ziel der Vorlesung darin besteht, die verschiedenen Rechnungen zu beherrschen, findet zu Anfang jeder Vorlesung zunächst eine Übung statt. DIE FÄCHER IM MASTER-STUDIENGANG Prüfer: Prof. Dr. Stefan Helber Dozentin: Dipl.-Kffr. Anja Wolter Internetseite: Alle Informationen und Unterlagen werden über Stud.IP bereitgestellt. Vademecum für das Masterstudium Maschinenbau 15

18 DIE FÄCHER IM MASTER-STUDIENGANG Arbeitswissenschaft Die Vorlesung ARBEITSWISSENSCHAFT als eine interdisziplinäre Wissenschaft verknüpft die Elemente Mensch, Technik und Organisation. In zwei Vorlesungsstunden pro Woche werden die Grundbegriffe der Arbeitswissenschaft gelehrt. Hierbei sollen die Grundbegriffe der Arbeitswissenschaft vermittelt werden. Nach einer allgemeinen Einführung und der Vorstellung verschiedener Ansätze und Modelle auf wissenschaftlicher Basis werden die wesentlichen Themengebiete der Arbeitswissenschaft vorgestellt und gelehrt. Beginnend mit der Arbeitsgestaltung werden Ansätze der Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Nyhuis Anthropometrie, Informatorik, Zeitwirtschaft und Arbeitszeitgestaltung erläutert. Aufbauend darauf werden Ansätze der Arbeitsorganisation aus Unternehmerischer- und Mitarbeitersicht vorgestellt. Ergänzend werden diese durch die Betrachtung unterschiedlicher Anreizsysteme. Abschließend wird das Thema Sicherheit und Gesundheit in der Arbeitswelt betrachtet. Ziel dieser Vorlesung ist die Gestaltung menschlicher Arbeit in der arbeitswissenschaftlichen Forschung und der betrieblichen Praxis. 16 AG Studieninformation, Stand Oktober 2011

19 Kostenlose CAD-Software für das Technische Zeichnen (2D) und räumliche Modellieren (3D) für Studenten Die konstruktive Gestaltung ist ein zentraler Ausbildungsbereich im Maschinenbau. Zur Dokumentation und detaillierten Ausarbeitung seiner Gestaltungsideen nutzt der Maschinenbauingenieur CAD-Software und erstellt damit technische Zeichnungen (2D) und räumliche Modelle (3D). In Lehrveranstaltungen des Instituts für Maschinenelemente, Konstruktionstechnik und Tribologie (IMKT) gibt es im 2. Semester die ersten Anleitungen im Umgang mit CAD-Software. Darüber hinaus ist eine selbstständige Einarbeitung am eigenen Rechner nötig, die insbesondere durch die konstruktiven Projekte im 3. und 4. Semester angeregt und empfohlen wird. Seit einigen Semestern werden von verschiedenen Firmen kostenlose Ausbildungslizenzen für Studierende angeboten: Die bisher an der Fakultät verwendete Software stammt von CoCreate, die beiden CAD-Programme OneSpace Drafting (2D) und OneSpace Modeling (3D) sind kostenlos für die Ausbildung zu erhalten und können von allen Studierenden, im vollem Leistungsumfang und zeitlich unbegrenzt, rechtmäßig lizenziert genutzt werden. Weitere CAD-Software wird von der Firma AutoDesk angeboten, wobei vor allem AutoCAD Mechnical (2D) und AutoDesk Inventor (3D) für den Maschinenbau von Interesse sind. Die AutoDesk Software ist etwas intuitiver zu bedienen als CoCreate und bietet zudem vorinstallierte Normteilkataloge. Auch die Nutzung dieser Software ist für Studierende kostenlos. Zum Download ist eine Registrierung bei AutoDesk notwendig: Es steht im Internet noch andere kostenfreie Software zur Verfügung. Das können zu einem Open- Source Projekte oder Shareware-Versionen von kostenpflichtigen Programmen sein. Ihr findet sie über gängige Suchmaschinen wie Metager, Yahoo, Bing oder Google, oder direkt auf Downloadportalen wie dem Heise.de Software-Verzeichnis oder Chip.de. Zum Ausdrucken von großformatigen Zeichnungen bieten die studentischen Arbeitssäle im OK- Haus eine günstige Möglichkeit. Alternativ bietet auch das Rechenzentrum einen Druckservice. CAD-SOFTWARE UND BUCHHINWEISE ZUM KONSTRUIEREN Buchhinweise zum Konstruieren Beim Bearbeiten der Konstruktiven Projekte treten regelmäßig Fragen zu Standardkonstruktionen oder Darstellung auf. Eine gute Hilfestellung geben hier die Skripte des IMKT, weiterführend empfiehlt die AG Stud u.a. folgende Literatur: Technisches Zeichnen (Hoischen)...ISBN-13: Tabellenbuch Metall...ISBN-13: Roloff/Matek Maschinenelemente...ISBN-13: Konstruktionselemente des Maschinenbaus 1...ISBN-13: Konstruktionselemente des Maschinenbaus 2...ISBN-13: Einführung in die DIN-Normen (Klein)...ISBN-13: Jeder arbeitet anders und kann mit einem Buch mehr oder weniger anfangen! Deswegen überlegt gut, ob ihr ein Buch wirklich kaufen wollt oder es lieber in der TIB ausleiht. Die Bücher des Springer-Verlags sind zudem kostenlos über den Springer-Link downloadbar. Vademecum für das Masterstudium Maschinenbau 17

20 PRÜFUNGSORDNUNG 2010 PO 2010 Die Informationsveranstaltung zur PO 2010 für Masterstudierende findet am um 15 Uhr im SeKoM statt. Die vollständige PO 2010 findet ihr im Internet unter: Diese Seiten sind wichtig! Wir wollen euch informieren unter welchen Bedingungen ihr das Studium eingegangen seid, welche Prüfungen es gibt, welche Rechte ihr habt und was IHR leisten müsst, um weiterstudieren zu dürfen. Ihr studiert in der Prüfungsordnung Diese Ordnung gibt vor, was für Prüfungsleistungen ihr erbringen müsst, wie diese aufgebaut sind, was bei Nichtbestehen passiert und wie die Anund Abmeldeformalitäten ablaufen. Prüfungsleistungen und Leistungspunkte Es gibt folgende Arten von Prüfungen: Klausuren und mündliche Prüfungen (benotet) Ergänzungsprüfungen (benotet) Teilprüfungen (benotet oder unbenotet) Testate (Fachgespräche zur Lernzielkontrolle, unbenotet) Studienarbeit (benotet) Masterarbeit (benotet) Alle benoteten Prüfungsleistungen werden mit Noten 1= sehr gut, 2=gut, 3=befriedigend, 4=ausreichend oder 5=nicht ausreichend benotet. Die Differenzierung findet in +/- 0,3 Schritten statt (1,0; 1,3; 1,7; ; 4,0; 5,0). Alles bis 4,0 ist bestanden. Alle unbenoteten Prüfungen werden auch Studienleistungen genannt. Jede Prüfungs- und Studienleistung wird mit Leistungspunkten (LP) vergütet. Deren Anzahl richtet sich nach dem Stundenaufwand der zu erbringen ist (ca. 30Std = 1LP). Willst du in Regelstudienzeit fertig sein, so musst du im Schnitt 30 LP pro Semester erreichen. Anmeldung zu Prüfungen Die Anmeldung zu Prüfungen erfolgt über das Internet, dabei muss die von Prüfungsamt gegebene Frist zwingend eingehalten werden. Nicht angemeldete Prüfungen können nicht im Nachhinein angerechnet werden. In begründeten Ausnahmefällen kann der Prüfungsausschuss anders entscheiden. Rücktritt von Prüfungen Die Abmeldung von Prüfungen kann durch Nicht-Erscheinen erfolgen. Der Fairness halber sollte man sich von einer mdl. Prüfung 3 Tage vorher beim Prüfer abmelden. Teilprüfungen Für jedes Fach können während des Semesters Teilprüfungen angeboten werden, die die Klausur am Ende des Semesters ergänzen oder ersetzen (wie in Mathe I). Die Gewichtung der Teilprüfungen wird am Anfang des Semesters bekanntgegeben. 18 AG Studieninformation, Stand Oktober 2011

VADEMECUM MASCHINENBAU DAS MASTERSTUDIUM MASCHINENBAU INFORMATIONEN FÜR STUDIERENDE DER FAKULTÄT FÜR MASCHINENBAU. AUFLAGE Winter 14/15

VADEMECUM MASCHINENBAU DAS MASTERSTUDIUM MASCHINENBAU INFORMATIONEN FÜR STUDIERENDE DER FAKULTÄT FÜR MASCHINENBAU. AUFLAGE Winter 14/15 INFORMATIONEN FÜR STUDIERENDE DER FAKULTÄT FÜR MASCHINENBAU VADEMECUM MASCHINENBAU 9. AUFLAGE Winter 14/15 DAS MASTERSTUDIUM MASCHINENBAU Herausgeber: Fakultät für Maschinenbau der Leibniz Universität

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung: Bachelor Maschinenbau und Prozesstechnik

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung: Bachelor Maschinenbau und Prozesstechnik Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (ASPO) Bachelor- Studiengang Maschinenbau und Prozesstechnik

Mehr

NACH DEM AUFWÄRMEN... DER ZWEITE WINTER

NACH DEM AUFWÄRMEN... DER ZWEITE WINTER INFORMATIONEN FÜR STUDIERENDE DES WINTERSEMESTERS 2014/2015 NACH DEM AUFWÄRMEN... DER ZWEITE WINTER 3 DAS SEMESTER MASCHINENBAU Herausgeber: Fakultät für Maschinenbau der Leibniz Universität Hannover Arbeitsgruppe

Mehr

Master of Science Energietechnik an der Leibniz Universität Hannover

Master of Science Energietechnik an der Leibniz Universität Hannover Master of Science Energietechnik an der Leibniz Universität Hannover Prof. Dr.-Ing. Bernd Ponick Seite 1 Inhalt - Studienprofil M. Sc. Energietechnik an der Leibniz Universität Hannover - Curriculum -

Mehr

Prüfungsordnung A... Z

Prüfungsordnung A... Z Prüfungsordnung A... Z Informationen für Studierende im 1. Fachsemester der Bachelorstudiengänge Elektrotechnik und Informationstechnik Energietechnik Mechatronik 1. Studiengangaufbau und (-ablauf ) 2.

Mehr

Einführung für Studierende im. Bachelorstudiengang Mathematik und Anwendungsgebiete. 20. Oktober 2015 Prof. Dr. Stefan Schröer

Einführung für Studierende im. Bachelorstudiengang Mathematik und Anwendungsgebiete. 20. Oktober 2015 Prof. Dr. Stefan Schröer Einführung für Studierende im Bachelorstudiengang Mathematik und Anwendungsgebiete 20. Oktober 2015 Prof. Dr. Stefan Schröer Homepage: Informieren Sie sich auf unseren Webseiten! Mathematisches Institut

Mehr

Erstsemester-Infoabend SS 2015. des Fachschaftsrats Elektrotechnik (FaRa-E)

Erstsemester-Infoabend SS 2015. des Fachschaftsrats Elektrotechnik (FaRa-E) Erstsemester-Infoabend SS 2015 des Fachschaftsrats Elektrotechnik (FaRa-E) Willkommen in der Fakultät Elektrotechnik Programm des heutigen Info Abends Vorstellung eurer Studentischen Vertretung Wo? und

Mehr

FAQ-Katalog. B.Sc. Wirtschaftsingenieurwesen Stand: 25.03.2008

FAQ-Katalog. B.Sc. Wirtschaftsingenieurwesen Stand: 25.03.2008 Allgemeine Fragen zum HWI FAQ-Katalog B.Sc. Wirtschaftsingenieurwesen Stand: 25.03.2008 An welche Einrichtungen und Personen wende ich mich, wenn ich offene Fragen zu meinem Studium habe? Wie erfahre ich

Mehr

Elektrotechnik und Informationstechnik

Elektrotechnik und Informationstechnik Elektrotechnik und Informationstechnik Master of Science (1-Fach-Studiengang) Homepage: http://www.ei.rub.de/studium/etit/master/ Deutschsprachiger Studiengang Zentrale Studienberatung Studienbeginn Das

Mehr

geändert durch Satzungen vom 25. Juli 2008 2. Dezember 2009 6. Mai 2010 17. Januar 2011 30. Juli 2012 31. Juli 2012

geändert durch Satzungen vom 25. Juli 2008 2. Dezember 2009 6. Mai 2010 17. Januar 2011 30. Juli 2012 31. Juli 2012 Der Text dieser Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare, im offiziellen

Mehr

Bachelor Informatik Master Informationssysteme

Bachelor Informatik Master Informationssysteme Begrüßung der Erstsemester Bachelor Informatik Master Informationssysteme Bingen 04.10.2011 Prof. Dr. rer. nat. Michael Schmidt Professur für Datenbanken E-Mail: schmidt@fh-bingen.de Themen Allgemeine

Mehr

Mathematik I für Ingenieure (1. Kurzklausur) Sensorik und Nanosensoren - Messen nicht-elektrischer Größen

Mathematik I für Ingenieure (1. Kurzklausur) Sensorik und Nanosensoren - Messen nicht-elektrischer Größen Prüfungsplan Wintersemster 2014/2015 der Fakultät für Maschinenbau Stand 30.09.2014 - Änderungen können weiterhin auftreten, alle Angaben ohne Gewähr - Wochentag Prüfungstermin: Prüfungsbezeichnung: Raum/Räume:

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.)

Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.) Vom 9. August 005 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr., S. 9 9), in der Fassung vom. September 0 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr. 8, S. 58 58) Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.)

Mehr

Orientierungseinheit für Bachelor Studienanfänger Angewandte Informatik Fachschaft Informatik WS 2014/2015

Orientierungseinheit für Bachelor Studienanfänger Angewandte Informatik Fachschaft Informatik WS 2014/2015 Orientierungseinheit für Bachelor Studienanfänger Angewandte Informatik Fachschaft Informatik WS 2014/2015 1 OBaS Inhalt Teil 1: Prüfungsordnung wie studiert man? Studium wie studierst du? Teil 2: Gremien

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang Public Service Management an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Masterstudiengang Public Service Management an der Universität Leipzig UNIVERSITÄT LEIPZIG Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Studienordnung für den Masterstudiengang Public Service Management an der Universität Leipzig Vom xx.xx. 2013 Aufgrund des Gesetzes über die Freiheit

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes 1 Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Bachelor-Studiengang Fahrzeugtechnik Fakultät für

Mehr

Willkommen zur Infoveranstaltung der Fachgruppe Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau

Willkommen zur Infoveranstaltung der Fachgruppe Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Willkommen zur Infoveranstaltung der Fachgruppe Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau Agenda 1. Vorstellung Fachgruppe 2. Voraussetzungen

Mehr

Technische Informatik. Studiengang Technische Informatik. Fachbereich Elektrotechnik und Informatik Abschluss: Bachelor

Technische Informatik. Studiengang Technische Informatik. Fachbereich Elektrotechnik und Informatik Abschluss: Bachelor Technische Informatik Studiengang Technische Informatik Fachbereich Elektrotechnik und Informatik Abschluss: Bachelor Wie sieht das Tätigkeitsfeld für Absolventinnen und Absolventen des Bachelor-Studienganges

Mehr

geändert durch Satzungen vom 25. Juli 2008 3. Dezember 2009

geändert durch Satzungen vom 25. Juli 2008 3. Dezember 2009 Der Text dieser Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare Text. Hinweis:

Mehr

Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang Seite 1 Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 1 Allgemeine Vorbemerkungen (1) Diese

Mehr

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG UMWELTSYSTEME UND RESSOURCENMANAGEMENT FACHBEREICH MATHEMATIK/INFORMATIK FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG UMWELTSYSTEME UND RESSOURCENMANAGEMENT FACHBEREICH MATHEMATIK/INFORMATIK FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG FACHBEREICH MATHEMATIK/INFORMATIK STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG UMWELTSYSTEME UND RESSOURCENMANAGEMENT Neufassung beschlossen in Ersatzvornahme des Dekanats des Fachbereichs

Mehr

Prüfungsordnung A... Z

Prüfungsordnung A... Z Prüfungsordnung A... Z Informationen für Studierende im 1. Fachsemester Diplomstudiengänge ET und TI Bachelorstudiengang ET-IT Studiengangaufbau und -inhalte Prüfungsablauf und -regeln Was soll die Prüfungsordnung?

Mehr

3 Studienaufbau. Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen zu ermöglichen. (3) Studierende die das Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen

3 Studienaufbau. Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen zu ermöglichen. (3) Studierende die das Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen Satzung des Fachbereichs Maschinenbau und Wirtschaft der Fachhochschule Lübeck über das Studium im Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (Studienordnung Wirtschaftsingenieurwesen-Master) Vom 13.

Mehr

Empfehlung des Fakultätentages für Maschinenbau und Verfahrenstechnik für die universitäre Ausbildung im Studium des Maschinenbaus

Empfehlung des Fakultätentages für Maschinenbau und Verfahrenstechnik für die universitäre Ausbildung im Studium des Maschinenbaus Empfehlung des Fakultätentages für Maschinenbau und Verfahrenstechnik für die universitäre Ausbildung im Studium des Maschinenbaus 51. Plenarversammlung des FTMV in Dresden, 4. Juli 2002 Vorbemerkungen:

Mehr

Studienordnung für den Fach-Master-Studiengang Physik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Stand 27.11.08)

Studienordnung für den Fach-Master-Studiengang Physik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Stand 27.11.08) Studienordnung für den Fach-Master-Studiengang Physik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Stand 27.11.08) Inhalt 1 Geltungsbereich... 1 2 Studien ziel... 1 3 Zulassung... 2 4 Empfohlene Vorkenntnisse...

Mehr

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG 1 OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät Elektrotechnik Fakultät für Maschinenbau Studienordnung für den Studiengang Energietechnik vom 3. April 1996 2 Aufgrund des 11 Abs. 1 sowie der 77 Abs.

Mehr

DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES

DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES 349 D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES 2005 ausgegeben zu Saarbrücken, 19. August 2005 Nr. 24 UNIVERSITÄT DES SAARLANDES Seite Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Biotechnologie.

Mehr

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen 609 2014 Verkündet am 4. Juli 2014 Nr. 135 Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den Studiengang Mechatronik (Fachspezifischer Teil) Vom 20. Mai 2014

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig 59/24 Universität Leipzig Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig Vom 27. Oktober 2009 Aufgrund des Gesetzes

Mehr

QIS-Student Einführung der Online-Prüfungsanmeldung am FB 09

QIS-Student Einführung der Online-Prüfungsanmeldung am FB 09 QIS-Student Einführung der Online-Prüfungsanmeldung am FB 09 Informationsveranstaltung für Studierende zur Einführung von QIS-Student im Fachbereich 09 Donnerstag, 09.04.2015, 12:00 Uhr Heute: 1.) Überblick:

Mehr

Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 21 vom 05.08.2015, Seite 170-175

Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 21 vom 05.08.2015, Seite 170-175 Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 21 vom 05.08.2015, Seite 170-175 Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Aktuarwissenschaften

Mehr

1 Geltungsbereich. 2 Zugangsvoraussetzungen

1 Geltungsbereich. 2 Zugangsvoraussetzungen 1 Ordnung über den Zugang und die Zulassung für die konsekutiven Masterstudiengänge Energietechnik, Elektrotechnik und Informationstechnik, Maschinenbau, Mechatronik, Produktion und Logistik, Biomedizintechnik,

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung: Master of Engineering and Management

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung: Master of Engineering and Management Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master- Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (ASPO) Master- Studiengang Engineering and Management

Mehr

QIS-Student Online-Prüfungsanmeldung am FB 09

QIS-Student Online-Prüfungsanmeldung am FB 09 QIS-Student Online-Prüfungsanmeldung am FB 09 Informationsveranstaltung für Studierende zur QIS-Student im Fachbereich 09 Freitag, 09.10.2015, 10:00 Uhr Heute: 1.) Überblick: Was ist QIS-Student und warum

Mehr

Studienordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 21. Januar 2004

Studienordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 21. Januar 2004 Studienordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 21. Januar 2004 Der Fakultätsratrat der Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik der Technischen Universität

Mehr

geändert durch Satzungen vom 25. Juli 2008 2. Dezember 2009 6. Mai 2010

geändert durch Satzungen vom 25. Juli 2008 2. Dezember 2009 6. Mai 2010 Der Text dieser Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare, im offiziellen

Mehr

U N I V E R S I T Ä T S I E G E N

U N I V E R S I T Ä T S I E G E N U N I V E R S I T Ä T S I E G E N Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik i f tik und Wirtschaftsrecht ht P r ü f u n g s a m t Dr. Jürgen Ehlgen (Leiter des Prüfungsamts) P r ü f u n

Mehr

Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2008 / Nr. 048 Tag der Veröffentlichung: 01. November 2008

Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2008 / Nr. 048 Tag der Veröffentlichung: 01. November 2008 Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2008 / Nr. 048 Tag der Veröffentlichung: 01. November 2008 Studienordnung für den Masterstudiengang Law and Economics an der Universität Bayreuth (LLMSO) Vom 20. Juni 2008

Mehr

geändert durch Satzungen vom 10. Juli 2008 2. Dezember 2009 6. Mai 2010 7. Juli 2010 17. Januar 2011 5. August 2011 3.

geändert durch Satzungen vom 10. Juli 2008 2. Dezember 2009 6. Mai 2010 7. Juli 2010 17. Januar 2011 5. August 2011 3. Der Text dieser Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare im offiziellen

Mehr

Bachelor- und Master-Studium Informatik

Bachelor- und Master-Studium Informatik Bachelor- und Master-Studium Informatik Wissenswertes für Erstsemestler Prof. Dr. Till Tantau Studiengangsleiter MINT-Studiengänge 8. Oktober 2012 Gliederung Wie sollten Sie richtig studieren? Der Bachelor-Studiengang

Mehr

Fragen und Antworten zum Studium Produk4on und Logis4k in Hannover nach der P02012

Fragen und Antworten zum Studium Produk4on und Logis4k in Hannover nach der P02012 Fragen und Antworten zum Studium Produk4on und Logis4k in Hannover nach der P02012 Gliederung 1 Bachelor of Science in Produk4on und Logis4k 2 Master of Science in Produk4on und Logis4k 3 Allgemeines 4

Mehr

Studienordnung für Studierende im Master-Studiengang Informationsmanagement an der Universität Koblenz-Landau Vom 28. Februar 2001

Studienordnung für Studierende im Master-Studiengang Informationsmanagement an der Universität Koblenz-Landau Vom 28. Februar 2001 Studienordnung für Studierende im Master-Studiengang Informationsmanagement an der Universität Koblenz-Landau Vom 28. Februar 2001 Auf Grund des 5 Abs. 2 Nr. 2 und des 80 Abs. 2 Nr. 1 des Universitätsgesetzes

Mehr

NBl. MWV. Schl.-H. 2009 S. 40 Tag der Bekanntmachung auf der Internetseite der CAU: 02. Oktober 2009

NBl. MWV. Schl.-H. 2009 S. 40 Tag der Bekanntmachung auf der Internetseite der CAU: 02. Oktober 2009 Fachprüfungsordnung (Satzung) der Technischen Fakultät der Christian- Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Informatik mit dem Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) (Fachprüfungsordnung Informatik

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Betriebswirt (IHK)/ Geprüfte Technische Betriebswirtin (IHK)

Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Betriebswirt (IHK)/ Geprüfte Technische Betriebswirtin (IHK) Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Betriebswirt (IHK)/ Geprüfte Technische Betriebswirtin (IHK) Die Prüfung zum Geprüften Technischen Betriebswirt (IHK)/zur Geprüften Technischen Betriebswirtin

Mehr

auf Frauen und Männer in gleicher Weise bezogen. 1 Alle maskulinen Bezeichnungen von Personen und Funktionsträgern in dieser Satzung sind

auf Frauen und Männer in gleicher Weise bezogen. 1 Alle maskulinen Bezeichnungen von Personen und Funktionsträgern in dieser Satzung sind Fachprüfungsordnung für das Aufbaustudium Informatik an der Technischen Universität München 1 Vom 07.08.1996 Aufgrund des Art. 6 i.v.m. Art. 81 Absatz 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) erläßt

Mehr

Studienaufbau Master of Science Umweltingenieurwissenschaften (UI)

Studienaufbau Master of Science Umweltingenieurwissenschaften (UI) Studienaufbau Master of Science Umweltingenieurwissenschaften (UI) Gliederung 1. Begrüßung und Vorstellung AG PEK 2. Fachbereich 13 3. Masterstudium Umweltingenieurwissenschaften (M.Sc. UI) Ziele des Masterstudiums

Mehr

Merkblatt für Student(inn)en der Prüfungsordnung 2015 des Studiengangs Wirtschaftsinformatik B.Sc.

Merkblatt für Student(inn)en der Prüfungsordnung 2015 des Studiengangs Wirtschaftsinformatik B.Sc. Merkblatt für Student(inn)en der Prüfungsordnung 2015 des Studiengangs Wirtschaftsinformatik B.Sc. Wir freuen uns, dass Du Dich für das Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Augsburg entschieden

Mehr

Einführung in den Masterstudiengang Fahrzeugtechnik. Prof. Dr.-Ing. Steffen Müller Fachgebiet Kraftfahrzeuge Stand: 07.09.2015

Einführung in den Masterstudiengang Fahrzeugtechnik. Prof. Dr.-Ing. Steffen Müller Fachgebiet Kraftfahrzeuge Stand: 07.09.2015 Einführung in den Masterstudiengang Fahrzeugtechnik Prof. Dr.-Ing. Steffen Müller Fachgebiet Kraftfahrzeuge Stand: 07.09.2015 Berufsaussichten Fahrzeugtechnik Stellenangebot in den Ingenieurberufen Ingenieurmonitor

Mehr

Ordnung für das Auslandssemester im Bachelor-Studiengang Internationale Fachkommunikation

Ordnung für das Auslandssemester im Bachelor-Studiengang Internationale Fachkommunikation Seite 1 Ordnung für das Auslandssemester im Bachelor-Studiengang Internationale Fachkommunikation Anlage zur Prüfungs- und Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Internationale Fachkommunikation 1

Mehr

BWL / VWL / Winfo für B.A.-Studierende. Dr. Philipp Griesberger Studiengangskoordinator Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

BWL / VWL / Winfo für B.A.-Studierende. Dr. Philipp Griesberger Studiengangskoordinator Fakultät für Wirtschaftswissenschaften BWL / VWL / Winfo für B.A.-Studierende Dr. Philipp Griesberger Die Fakultät im Überblick Dr. Philipp Griesberger Gegründet: Wintersemester 1967/68 Lehrpersonal: 30+ Professoren, 100+ wissenschaftliche

Mehr

Universitätsbibliothek Bochum Vermittlung von Informationskompetenz

Universitätsbibliothek Bochum Vermittlung von Informationskompetenz Einbindung der Vermittlung von Informationskompetenz in Form einer Lehrveranstaltung der UB Bochum in das Angebot des Optionalbereichs für die gestuften Studiengänge an der Ruhr- Universität Bochum Georg

Mehr

Bestimmungen. für den. Studiengang Elektrotechnik Automatisierungstechnik. Abschluss: Bachelor of Engineering. Version 5.0

Bestimmungen. für den. Studiengang Elektrotechnik Automatisierungstechnik. Abschluss: Bachelor of Engineering. Version 5.0 Bestimmungen für den Studiengang Elektrotechnik Automatisierungstechnik Abschluss: Bachelor of Engineering Version 5.0 40-E/b Vorpraktikum 41-E/b Aufbau des Studiengangs 42-E/b Praktisches Studiensemester

Mehr

Fachspezifische Prüfungsordnung für das Bachelorstudium im Fach Sozialwissenschaften

Fachspezifische Prüfungsordnung für das Bachelorstudium im Fach Sozialwissenschaften Philosophische Fakultät III Institut für Sozialwissenschaften Fachspezifische Prüfungsordnung für das Bachelorstudium im Fach Sozialwissenschaften Monostudiengang Zweitfach im Kombinationsstudiengang Überfachlicher

Mehr

Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Elektrotechnik der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design

Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Elektrotechnik der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Elektrotechnik der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design vom 18.10.2004 geändert am 18.07.2005 Aufgrund von 2 Abs. 1 und von 38 Abs.

Mehr

Anlaufstellen für Studierende FachbereichInformatik. Autoren: Karsten Weihe (Dekan), Wolfgang Kleine email: dekan@informatik.tu-darmstadt.

Anlaufstellen für Studierende FachbereichInformatik. Autoren: Karsten Weihe (Dekan), Wolfgang Kleine email: dekan@informatik.tu-darmstadt. Anlaufstellen für Studierende FachbereichInformatik Autoren: Karsten Weihe (Dekan), Wolfgang Kleine email: dekan@informatik.tu-darmstadt.de Version vom 20. Oktober 2008 1 Inhaltsverzeichnis 1 Fachbereich

Mehr

Die Informatik-Studiengänge

Die Informatik-Studiengänge Die Informatik-Studiengänge Wissenswertes für Erstsemestler Prof. Dr. Till Tantau Studiendekan MINT-Studiengänge 11. Oktober 2010 Gliederung Wie sollten Sie richtig studieren? Der Bachelor-Studiengang

Mehr

* Mathematik 3. Semester (Funktionentheorie)

* Mathematik 3. Semester (Funktionentheorie) FAKULTÄT ELEKTROTECHNIK UND INFORMATIONSTECHNIK Prüfungsamt Technische Universität Dresden, 01062 Dresden Bearbeiterin: Ellen Töpfer Telefon: 0351 463-32433 Telefax: 0351 463-34364 E-Mail: Ellen.Toepfer@tu-dresden.de

Mehr

Leitlinien Teilzeit-Studium

Leitlinien Teilzeit-Studium Leitlinien Teilzeit-Studium Für den Studiengang M.Sc. Raumplanung, TU Dortmund Gültig für alle Studierenden nach M.Sc. RP 2008 1 und M.Sc. RP 2012 Stand: 11.09.2012 Das Studium ist in Teilzeit innerhalb

Mehr

Masterstudiengang Informatik

Masterstudiengang Informatik Masterstudiengang Informatik Studienordnung Universität zu Lübeck Seite 1 von 5 Studienordnung (Satzung) für Studierende des Masterstudienganges Informatik an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss

Mehr

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum#

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum# Technische Universität Dresden Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health Vom #Ausfertigungsdatum# Aufgrund

Mehr

M-419-3-2-000. Inhaltsverzeichnis. I. Allgemeine Bestimmungen

M-419-3-2-000. Inhaltsverzeichnis. I. Allgemeine Bestimmungen M-419-3-2-000 Studienordnung für den Bachelorstudiengang Materialwissenschaften der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg vom 05. Juli 2006 Auf Grund von Art. 13 Abs. 1

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Logistikmeister/Geprüfte Logistikmeisterin

Informationen zur Prüfung Geprüfter Logistikmeister/Geprüfte Logistikmeisterin Informationen zur Prüfung Geprüfter Logistikmeister/Geprüfte Logistikmeisterin Die Prüfung zum Geprüften Logistikmeister/zur Geprüften Logistikmeisterin ist eine öffentlichrechtliche Prüfung auf der Basis

Mehr

Geschäftsführer Bauingenieurwesen

Geschäftsführer Bauingenieurwesen Geschäftsführer Bauingenieurwesen An: Betreff: Anlagen: bi-stud@rhrk.uni-kl.de Information zum Modul "Höhere Mathematik - Differentialgleichungen" (für Studierende 3. Semester Bachelor Bauingenieurwesen)

Mehr

Erfolgreich studieren.

Erfolgreich studieren. Erfolgreich studieren. Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen für Bachelorstudiengänge Besonderer Teil für den Studiengang Maschinenbau Version 13.2 38 Abkürzungen, Bezeichnungen

Mehr

Sales Engineering and Product Management

Sales Engineering and Product Management Sales Engineering and Product Management Master of Science (1-Fach-Studiengang) Homepage: http://www.sepm.rub.de Deutschsprachiger Studiengang Zentrale Studienberatung Studienbeginn W+S: Zum Wintersemester

Mehr

INSTITUT FÜR POLITISCHE WISSENSCHAFT. Informationen der Fachstudienberatung

INSTITUT FÜR POLITISCHE WISSENSCHAFT. Informationen der Fachstudienberatung INSTITUT FÜR POLITISCHE WISSENSCHAFT Informationen der Fachstudienberatung FAQ: Die Anmeldung zur Masterarbeit und der Abschluss des Masterstudiengangs Dieser FAQ beantwortet Ihnen die wichtigsten Fragen

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes 1 Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Bachelor-Studiengang Fahrzeugtechnik Fakultät für

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005 Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Fachwirt (IHK)/Geprüfte Technische Fachwirtin (IHK)

Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Fachwirt (IHK)/Geprüfte Technische Fachwirtin (IHK) Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Fachwirt (IHK)/Geprüfte Technische Fachwirtin (IHK) Die Prüfung zum Geprüften Technischen Fachwirt (IHK)/zur Geprüften Technischen Fachwirtin (IHK) ist eine

Mehr

Studienplan zum Studiengang Bachelor Betriebswirtschaftslehre

Studienplan zum Studiengang Bachelor Betriebswirtschaftslehre Studienplan zum Studiengang Bachelor Betriebswirtschaftslehre vom 1. August 2007 mit Änderungen vom 24. März 2011, 19. Mai 2011 und 21. März 2013 Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät,

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Anhang Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen zur ASPO Seite 1 Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.)

Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.) Vom 31. August 2010 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 1, Nr. 72, S. 01 503) in der Fassung vom 3. November 201 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 5, Nr. 78, S. 593 602) Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor

Mehr

Studiengangspezifische Bestimmungen. für den Bachelor-Studiengang Maschinenbau. vom 29.07.2015

Studiengangspezifische Bestimmungen. für den Bachelor-Studiengang Maschinenbau. vom 29.07.2015 Studiengangspezifische Bestimmungen für den Bachelor-Studiengang Maschinenbau vom 29.07.201 Die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung der Freien und Hansestadt Hamburg hat am die vom Senat

Mehr

Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 23 vom 11.08.2015, Seite 224-232

Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 23 vom 11.08.2015, Seite 224-232 Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 23 vom 11.08.2015, Seite 224-232 Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Chemieingenieurwesen und

Mehr

Software Engineering Curriculum im Informatik-Bachelor- und -Master-Studium an der Universität Bonn

Software Engineering Curriculum im Informatik-Bachelor- und -Master-Studium an der Universität Bonn Software Engineering Curriculum Dr. Günter Kniesel AG Software Engineering, Institut für Informatik III, Universität Bonn Software Engineering Curriculum im Informatik-Bachelor- und -Master-Studium an

Mehr

Studienordnung für das Studium des Faches Mathematik im Studiengang Lehramt an Gymnasien an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Studienordnung für das Studium des Faches Mathematik im Studiengang Lehramt an Gymnasien an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Studienordnung für das Studium des Faches Mathematik im Studiengang Lehramt an Gymnasien an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Vom 24. April 1984 [erschienen im Staatsanzeiger Nr. 26, S. 552; geändert

Mehr

Einführungsveranstaltungen

Einführungsveranstaltungen en en Einführung in den Masterstudiengang Informationstechnik im Maschinenwesen Mo, Einzel, 10:00-12:00, 18.10.2010-18.10.2010, MA 144 Zu Beginn der Vorlesungszeit findet für alle neuimmatrikulierten Masterstudierenden

Mehr

Bestimmungen für den. Studiengang Verkehrssystemmanagement. Abschluss: Master of Science (M.Sc.)

Bestimmungen für den. Studiengang Verkehrssystemmanagement. Abschluss: Master of Science (M.Sc.) Bestimmungen für den Studiengang Verkehrssystemmanagement Abschluss: Master of Science (M.Sc.) B. Besonderer Teil und C. Schlussbestimmungen Version Aufgrund von 8 Abs. 5 Satz in Verbindung mit 9 Abs.

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang Communication Management an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Masterstudiengang Communication Management an der Universität Leipzig 27/31 Universität Leipzig Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Studienordnung für den Masterstudiengang Communication Management an der Universität Leipzig Vom 8. April 2013 Aufgrund des Gesetzes

Mehr

Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 4. März 2016. Artikel 1 Änderungen

Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 4. März 2016. Artikel 1 Änderungen Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 4. März 2016 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 32 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

Studienordnung für den Studiengang MEDIENWISSENSCHAFT als Ergänzungsfach im Bachelorstudium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Studienordnung für den Studiengang MEDIENWISSENSCHAFT als Ergänzungsfach im Bachelorstudium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Studienordnung für den Studiengang MEDIENWISSENSCHAFT als Ergänzungsfach im Bachelorstudium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 86 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Bachelor-Studiengang smanagement (berufsbegleitend)

Mehr

Spezielles Studienangebot Informatik und Wirtschaftsinformatik

Spezielles Studienangebot Informatik und Wirtschaftsinformatik Spezielles Studienangebot Informatik und Wirtschaftsinformatik Dr. Korbinian Herrmann Fakultät für Informatik Koordinator Studienbeginn 2011 Agenda Abgabe Abiturzeugnisse Immatrikulation Studienplan: Spezielles

Mehr

UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES WIRTSCHAFTS- INGENIEURWESEN - INDUSTRIE. Bachelor of Science. Fachbereich 14 WI Campus Friedberg

UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES WIRTSCHAFTS- INGENIEURWESEN - INDUSTRIE. Bachelor of Science. Fachbereich 14 WI Campus Friedberg UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES WIRTSCHAFTS- INGENIEURWESEN - INDUSTRIE Bachelor of Science Fachbereich 14 WI Campus Friedberg WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN - INDUSTRIE Der Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen

Mehr

Ordnung für das Masterstudium Informatik an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel

Ordnung für das Masterstudium Informatik an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Ordnung für das Masterstudium Informatik an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Vom. März 010 Vom Universitätsrat genehmigt am 18. März 010 Die Philosophisch-Naturwissenschaftliche

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 4. Juni 2007

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 4. Juni 2007 Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 4. Juni 2007 Lesefassung vom 15. Juli 2013 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34 Abs. 1 des

Mehr

1 Aufgaben der Studienordnung

1 Aufgaben der Studienordnung Studienordnung und Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Medienwissenschaft im Bachelor-Studiengang Internationale Kommunikation und Übersetzen (IKÜ) Fachbereich III Sprach- und Informationswissenschaften

Mehr

D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES

D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES 525 D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES 2015 ausgegeben zu Saarbrücken, 30. September 2015 Nr. 67 UNIVERSITÄT DES SAARLANDES Seite Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Systems Engineering

Mehr

Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 16 vom 19.07.2010, Seite 266-271

Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 16 vom 19.07.2010, Seite 266-271 Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 16 vom 19.07.2010, Seite 266-271 Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den englischsprachigen Masterstudiengang Advanced

Mehr

Fachprüfungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität Kaiserslautern

Fachprüfungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität Kaiserslautern Fachprüfungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität Kaiserslautern Vom 6. November 2007 (Staatsanzeiger Nr. 42 vom 19.11.2007,

Mehr

Die beste junge Uni Deutschlands* stellt sich vor

Die beste junge Uni Deutschlands* stellt sich vor Chemieingenieurwesen eine Mischung, in der die Chemie stimmt!!! Fakultät für Naturwissenschaften Chemieingenieurwesen Die beste junge Uni Deutschlands* stellt sich vor 4 Fakultäten: mehr als 50 Studiengänge

Mehr

Studienordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 17. März 2004

Studienordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 17. März 2004 Studienordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 17. März 2004 Der Fakultätsrat der Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik der Technischen Universität Berlin

Mehr

Fachschaft Deutsch der Uni Kiel:

Fachschaft Deutsch der Uni Kiel: Fachschaft Deutsch der Uni Kiel: Handreichung zur Organisation des 3. Studienjahres im Fach Deutsch mit dem Abschluss Bachelor of Arts Stand: 15. Juli 2012 Eine Information der Fachschaft Deutsch. Alle

Mehr

Änderungen in der Struktur des Master- Studienganges Wirtschaftsingenieurwesen

Änderungen in der Struktur des Master- Studienganges Wirtschaftsingenieurwesen Änderungen in der Struktur des Master- Studienganges Wirtschaftsingenieurwesen Studienrichtung Energieund Rohstoffmanagement Entfallene Lehrveranstaltungen / Module (- 28 SWS) Entscheidung und Organisation

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 6. Juli 2009

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 6. Juli 2009 - 1 - Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 6. Juli 2009 Lesefassung vom 22. August 2014 Auf Grund von 8 Abs. in Verbindung mit 34 Abs.

Mehr

Studienordnung Kommunikations- und Medienwissenschaft Inhaltsübersicht

Studienordnung Kommunikations- und Medienwissenschaft Inhaltsübersicht Studienordnung für den Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft als Ergänzungsfach im Bachelor-Kernfachstudium der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom xx.xx.20xx

Mehr

Besonderer Teil. der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang. Medizinisches Informationsmanagement (MMI)

Besonderer Teil. der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang. Medizinisches Informationsmanagement (MMI) Nr. 02/205 vom 04.02.205 Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Medizinisches Informationsmanagement (MMI) mit dem Abschluss Master of Arts in der Fakultät III - Medien, Information

Mehr

Organisatorisches zum Auslandssemester

Organisatorisches zum Auslandssemester Organisatorisches zum Auslandssemester Formalitäten rechtzeitig erledigen Im Studiengang Elektrotechnik/Automatisierungstechnik International wird das 5. Semester als Studiensemester an einer ausländischen

Mehr

Einführungsveranstaltung für Studienanfänger Wirtschaftsrecht am 06.10.2014. Katharina Waibl Studienfachberaterin

Einführungsveranstaltung für Studienanfänger Wirtschaftsrecht am 06.10.2014. Katharina Waibl Studienfachberaterin Einführungsveranstaltung für Studienanfänger Wirtschaftsrecht am 06.10.2014 Katharina Waibl Studienfachberaterin Programm I. Begrüßung durch Prof. Dr. Schmolke, Vorsitzender des Prüfungsausschusses Wirtschaftsrecht

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Betriebswirt (IHK)/Geprüfte Betriebswirtin (IHK)

Informationen zur Prüfung Geprüfter Betriebswirt (IHK)/Geprüfte Betriebswirtin (IHK) Informationen zur Prüfung Geprüfter Betriebswirt (IHK)/Geprüfte Betriebswirtin (IHK) Die Prüfung zum Geprüften Betriebswirt (IHK)/zur Geprüften Betriebswirtin (IHK) ist eine öffentlichrechtliche Prüfung

Mehr