Nr. 8/2010 vom Verkündungsblatt der FHH Seite 122 von 126

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1 Nr. 8/ vom 6.. Verkündungsblatt der FHH Seite von 6 esonderer Teil der Prüfungsordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Therapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit dem Abschluss Master of Arts (M.A.) in der Fakultät V Diakonie, Gesundheit und Soziales Veröffentlicht im Verkündungsblatt Nr. 8/ vom 6... Hochschulgrad Nach bestandener Master-Prüfung und nach Prüfung der Gesamtvoraussetzungen (insgesamt Credits) verleiht die Hochschule den Hochschulgrad Master of Arts. Darüber stellt die Hochschule eine Urkunde mit dem Datum des Zeugnisses aus (Anlage A des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung). Dauer und Gliederung des Studiums () Die Studienzeit, in der das Studium abgeschlossen werden kann, beträgt für den Weiterbildungsstudiengang Therapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen einschließlich der Master-Arbeit sechs Semester in Teilzeit (Regelstudienzeit). () Anlage stellt die Module, Prüfungsanforderungen, Prüfungsleistungen, ggf. Gewichtungsfaktoren und die elastung der Studierenden (SWS und CR) dar. () Module werden in der Regel mit einer Modulprüfung abgeschlossen, die aus verschiedenen Prüfungsleistungen in einem Prüfungsfach oder in einem fachübergreifenden Prüfungsgebiet oder auch nur aus einer Prüfungsleistung bestehen kann. Die Prüfungsleistungen werden studienbegleitend abgenommen. (4) estandene Prüfungen können zur Notenverbesserung einmal wiederholt werden, wenn - ein entsprechender Antrag beim Prüfungsausschuss gestellt wird und - sich die / der Studierende in der Regelstudienzeit befindet und der - nächstmögliche Prüfungstermin wahrgenommen wird. Zeiten der Überschreitung bleiben auf Antrag unberücksichtigt, wenn hierfür triftige Gründe nachgewiesen werden. Master-Prüfung, Master-Arbeit () Die Zulassung zur Master-Prüfung regelt 6 Allgemeiner Teil; ein gesondertes Zulassungsverfahren erfolgt zur Master-Arbeit. () Die Master-Arbeit wird in der Regel im sechsten Semester des Weiterbildungsstudiengangs abgelegt. () Die Zulassung zur Master-Arbeit setzt ein ordnungsgemäßes Studium, den Antrag auf Zulassung zur Master-Arbeit beim Prüfungsausschuss und die Genehmigung des Antrages durch den Prüfungsausschuss voraus. (4) Dem Antrag auf Zulassung zur Master-Arbeit sind neben den Nachweisen nach 6 Absatz Allgemeiner Teil beizufügen und Jugendlichen Seite von 5

2 Nr. 8/ vom 6.. Verkündungsblatt der FHH Seite von 6 ein Vorschlag für das Thema der Master-Arbeit, ggf. ein Antrag auf Vergabe des Themas als Gruppenarbeit, Vorschläge für Erst- und Zweitprüfende, wobei mindestens ein Prüfender Angehöriger der Fakultät V Diakonie, Gesundheit und Soziales oder des Winnicott Institutes sein muss. (5) Zur Master-Arbeit kann auf Antrag auch zugelassen werden, wenn noch nicht alle Voraussetzungen nach Absatz erfüllt sind, insbesondere dann, wenn die Gründe nicht im Verantwortungsbereich der/des Studierenden liegen. Finanzielle Notlagen sind kein berücksichtigungsfähiger Grund; Krankheiten sind unverzüglich anzuzeigen und mit einem ärztlichen Attest nachzuweisen. Diese mit Auflagen zu versehende Zulassung setzt voraus, dass die Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen ohne eeinträchtigung des Studiums nachgeholt werden kann. (6) Die Module sowie Art und Anzahl der ihnen zugeordneten Prüfungsanforderungen, Prüfungsleistungen mit Gewichtungsfaktoren sowie die elastung der Studierenden (SWS und CR) sind in Anlage festgelegt. (7) Für die Master-Arbeit werden Credits vergeben. 4 Ausnahmeregelungen () Dem erzielbaren Abschluss Master of Arts im Master-Studiengang liegt ein festgelegter Studienablauf nach Anlage zugrunde. Auf begründeten Antrag vom Studierenden kann der Prüfungsausschuss Abweichungen zulassen. () Die egründung muss sich insbesondere darauf erstrecken, dass Studium und Prüfungen in der beantragten Fächerkombination im Hinblick auf die angestrebte erufsqualifikation mit der vorgeschriebenen Fächerkombination gleichwertig sind. Werden dabei andere als die vorgeschriebenen Module allgemein zugelassen und sollen diese weiteren Module länger als drei Semester gewählt werden können, setzt dies die Änderung dieser Ordnung voraus. 5 Übergangsregelung () Studierende des Diplomstudiengangs Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie haben die Möglichkeit, ihr Studium im Master-Studiengang Therapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen fortzusetzen, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:. Erfolgreicher Abschluss der Zwischenprüfung im o.g. Diplomstudiengang;. Nachweis über die bis dahin erbrachten Studienleistungen. Antrag auf Zulassung zur Fortsetzung des Studiums im Master-Studiengang Therapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. () Die Entscheidung über die Zulassung erfolgt nach folgenden Regeln: - Überprüfung auf Anerkennbarkeit der für den Übergang vorausgesetzten Leistungen durch die Prüfungskommission, und Jugendlichen Seite von 5

3 Nr. 8/ vom 6.. Verkündungsblatt der FHH Seite 4 von 6 - ggf. Auflagen für die Erbringung zusätzlicher Leistungen, Zuordnung der anerkannten Leistungen zu entsprechenden Modulen des Master-Studiengangs und eschreibung derselben im Diploma Supplement. 6 Inkrafttreten Diese Ordnung tritt am Tag nach ihrer ekanntmachung im Verkündungsblatt der Fachhochschule Hannover in Kraft. ***** Präsidiumsbeschluss vom 5.. Veröffentlichung im Verkündungsblatt Nr. 8/ vom 6.. und Jugendlichen Seite von 5

4 Nr. 8/ vom 6.. Verkündungsblatt der FHH Seite 5 von 6 Anlage Masterstudiengang Therapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen (MTA) ezeichnung Modul Credits Gewich tung ezeichnung Prüfungsrelevante mpetenzen Semester LVArt SWS Credits Gewicht. Prüfungsform Semesterdauer /-dauer und Leistungsnachweise MTA- MTA- MTA- MTA-4 Einführungsmodul: Wissenschaftliche Zugänge, Grundlagen und Methoden ezugswissenschaften Klinische Pädagogik und Säuglingsbeobachtung Soziale ezugssysteme: Gesundheitssystem, Gesundheits- 6 MTA-- Wissenschaftliche Zugänge, Grundlagen und Methoden K S 6 Paradigmen, Methoden u aktueller Forschungsstand der MTA-- R ezugswissenschaften S 4 6 erufsfelder, Prävention, Rehabilitation und MTA-- Praxisreflektion in der Klinischen Pädagogik u Säuglingsbeobachtung und PÜ 8 Gesundheitssystem und -erziehung, Leitungskompetenz, MTA-4- K und Sozialmanagement Gesundheits- u Sozialmanagement, erufsrecht und Ethik S 4 MTA-5 Krisenintervention/ Diagnostik Indikation u Verfahren der Krisenintervention, allgemeine MTA-5- Diagnostik und 4 S 8 MTA-6 Modelle psychischer Störungen Modelle psychischer Störungen, multifaktorielle MTA-6- Perspektiven und Diagnostik S + E 6 MTA-7 Spezielle Diagnostik, Dokumentation, Indikation, MTA-7- Spezielle Diagnostik Prognose 4 S 5 Spezielle Krankheitslehre unter Einbeziehung der MTA-7- M psychotherapeutischen Forschung und Evaluation 4 S 5 Sozio- und Psychotherapie Psychotherapeutische Interventionstechniken, eratung MTA-8 MTA-8- und Soziotherapie; Entwicklungsgeschichte der K Psychotherapie 4 S 6 MTA-9 Analytische u tiefenpsychologische Kinder- u. ehandlungstechniken, -planung und -dokumentation in 4 MTA-9- Jugendlichen- Psychotherapie der analyt. u. tiefenpsychol. KJ-Psychotherapie, Arbeit mit 5 und 6 S + E 8 4 Fallbezogene Forschung und Evaluation Fallbezogene Forschung und Evaluation; Fallverstehen MTA- MTA-- und Fallrekonstruktion; Erkenntnistheorie, ntexte der klinischen Pädagogik 5 und 6 S 6 Spezifische psychotherapeutische ehandlung und Spezifische psychotherapeutische ehandlung u. MTA- 5 MTA-- ehandlungsplanung u. -durchführung, Fallrekonstruktion, -analyse u. evaluation, Eltern- Supervision /Säuglings-, Kleinkind-PT u. Krisenintervention 5 und 6 S,E,Ü 6 5 MTA- Masterarbeit / lloqium 5 6 MTA-- Masterarbeit 6 E MAA MTA-- lloquium 6 5 Erläuterungen: K = Klausur -stündig (6 Min) R = Referat = ericht (mb. aus Forschungs- u. Praxisbericht M = mündl. Prüfung = lloquium esonderer Teil der Prüfungsordnung für die Master-Studiengang Therapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Anlage Seite 4 von 5

5 Nr. 8/ vom 6.. Verkündungsblatt der FHH Seite 6 von 6 MAA = Master-Arbeit Ü = Übung PÜ = Praktische Übung E = Einzelbetreuung esonderer Teil der Prüfungsordnung für die Master-Studiengang Therapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Anlage Seite 5 von 5

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