farrverband aktuell Das Warten im Oktober, November und Dezember und für das Neue Jahr der Hoffnung Liebe Pfarrfamilie!

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1 Zugestellt durch Post.at Pfarrbrief Nr. 153 Oktober/November/Dezember 2013 farrverband aktuell Das Warten im Oktober, November und Dezember und für das Neue Jahr der Hoffnung Liebe Pfarrfamilie! Geduld zu haben ist nicht immer unsere Stärke. Warten zu müssen fordert oft ganz viel Mühe. Egal ob in einer Schlange an der Kasse, beim Autofahren, beim Arzt... Erster sein, unabhängig sein, auf niemanden Rücksicht nehmen müssen ist unsere Devise. Auch in der Bibel wird von der Geduld gesprochen. Von der Geduld Gottes mit uns Menschen; der Geduld mit uns selbst und den anderen; geduldig zu glauben und zu hoffen. So ist die Geduld immer ein Thema, nicht nur im Advent. Im Oktober wartet der Bauer auf eine gute Ernte, damit er dem Herrn danken kann. Die Kinder warten mit viel Eifer auf einen guten Schulanfang, sie freuen sich auf neue Schulkameraden. Dieser Monat ist ein Monat des Rosenkranzgebetes, durch die Fürsprache der Gottesmutter Maria warten wir auf ihren besonderen Schutz für unsere Höfe und Häuser. Der Monat November ist den Verstorbenen gewidmet. Die Seelen unserer lieben Toten warten durch Opfer bzw. durch unsere Gebete und Fürbitten auf ihre eigene Erlösung. Allerheiligen ist wie ein großes Erntefest. Die Frucht, die aus dem Sterben des Weizenkorns wächst und reift. Noch ist die Ernte nicht beendet; Allerheiligen richtet unseren Blick auf die Vollendung, auf das Endziel, für das Gott uns geschaffen und bestimmt hat. Noch seufzen wir unter der Last der Vergänglichkeit, aber uns trägt die Gemeinschaft der durch Gottes Erwählung Berufenen und Geheiligten; uns treibt die Hoffnung, dass auch wir zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes gelangen werden. Im Jahresrhythmus ist besonders typisch die Adventszeit, eine Zeit des Wartens auf das Kommen Christi. Wir entzünden im Advent vier Kerzen (Friede, Hoffnung, Liebe und Glaube) und warten auf den Erlöser und Heiland, der in Impressum: Amtliche Mitteilungen der Pfarren Eberstein, Hochfeistritz, St. Oswald, St. Walburgen/Mirnig. Für den Inhalt verantwortlich: Provisor Lawrence Pinto; Redaktion: Martina Jöbstl; 9372 Eberstein, Kirchplatz 2; Tel / 81 30, Mobil / unserer Krippe des Herzens geboren wird. Während wir auf Geschenke vom Christkind warten und uns auf seine Ankunft vorbereiten, warten auch unsere 300 Missionskinder in Indien auf einen Nikolaus, Weihnachtsmann, Christkind und auf die Hl. Drei Könige, von denen sie ein Internatshaus bekommen, in dem sie wohnen und studieren können. Ich bin sehr stolz und berührt, dass in so kurzer Zeit vom gesamten Pfarrverband so viele Spenden gesammelt werden konnten. 1 Dafür ein herzliches Vergelt s Gott! Euer Seelsorger Verlosung des Zirbenbettes am 8. November um Uhr! Inhalt: Leitartikel 1 Diverses 2 Rückblick Pfarrverband 3-6 Diverses 7 Kinderseite 8 Termine siehe Beiblatt

2 Impulse für Allerseelentag Für die Toten zu beten ist ein heiliger und frommer Gedanke (2 Makk. 12,44-45). Dass unsere Gebete denjenigen im Himmel und in der Hölle nicht zugutekommen, bedeutet, dass nicht alle direkt nach dem Tod in den Himmel oder die Hölle kommen. Wenn wir also für die Toten beten, beten wir für die Menschen, die sich an einem anderen Ort aufhalten, einem Ort, den wir Purgatorium nennen (Katechismus, 1031). Es ist ein Ort der Buße und der Läuterung (siehe 1 Kor. 3,15). Im Neuen Testament deutet der Herr Jesus an, dass es einen anderen Ort gibt als Himmel und Hölle. Er ging zu den Geistern im Gefängnis, die einst ungehorsam waren, als Gott in den Tagen Noahs geduldig wartete (1 Petrus 3,19-20; siehe auch 1. Petrus 4,6). Diese Zeilen könnten sich auf einen Ort nach dem Tod beziehen, der nicht Himmel oder Hölle ist, aber wir wissen nicht, ob es diesen Ort noch gibt. Paulus sprach von der Sitte der Korinther, sich für die Toten taufen zu lassen (1 Kor. 15,29). Die wahrscheinlichste Interpretation dieser Stelle deutet darauf hin, dass es einen anderen Ort als Himmel oder Hölle gibt. Jesus lehrte, dass die Sünde der Blasphemie gegen den Heiligen Geist nicht vergeben wird, weder in dieser noch in der zukünftigen Welt (Matthäus 12,32). Heißt das, dass gewisse Sünden nach dem Tod vergeben werden können? Wenn dem so ist, dann muss es einen anderen Ort als Himmel oder Hölle geben. In 2. Timotheus 1,18 betet Paulus für den verstorbenen Onesiphorus. Die früheste Erwähnung von Gebeten für die Toten in öffentlichen christlichen Gottesdiensten findet sich bei Tertullian im Jahr 211. Gott möchte, dass alle gerettet werden. Wir wissen aus der frühchristlichen Kunst, dass die Kirche zur Zeit des Neuen Testaments für die Toten betete. Wir sollten dies auch tun, denn es ist ein heiliger und frommer Gedanke, für die Toten zu beten und ein Akt des Glaubens an die Auferstehung der Toten. Versucht im November etwas Zeit zu nehmen, um für die Toten zu beten sei es für jemanden, den ihr kennt, die verstorbenen Mitglieder eurer Gemeinde, Opfer von Kriegen oder terroristischen Anschlägen oder diejenigen, die niemanden haben, der für sie betet. Die Messe ist die beste Möglichkeit hierfür, aber jedes Gebet und jede gute Tat für das Wohlergehen der Verstorbenen ist ein Segen. Herzlichst Euer Allerheiligen: Messen und Gräbersegnungen im Pfarrv. am 1. November 2013: St. Walburgen 9.00 Uhr Hl. Messe und anschl. Gräbersegnung Eberstein Uhr Hl. Messe und anschl. Gräbersegnung Hochfeistritz Uhr Hl. Messe und anschl. Gräbersegnung St. Oswald Uhr Hl. Messe und anschl. Gräbersegnung Die Minis und Jungscharkinder aller Pfarren waren unermüdlich im Einsatz. Danke für das zahlreiche Erscheinen während des ganzen Kirchenjahres! Ein erfolgreiches Schuljahr wünschen Euch Eure Betreuerinnen und Pfarrer Lawrence. Nikolaus-Aktion Alle Eltern, die für ihre Kinder (im gesamten Pfarrverband) einen Besuch vom Nikolo am wünschen, mögen sich bitte im Pfarramt Eberstein melden. (Tel /8130 oder 0676/ ). Sternsingen im Pfarrverband St. Oswald: Eberstein: 28. und jeweils ab 15:30 Uhr Mirnig: St. Walburgen: Hochfeistritz: Evtl. Änderungen entnehmen Sie bitte dem Aushang in der jeweiligen Kirche und bei ADEG Ruhdorfer! Firmung 2014 Schüler/innen und Firmkandidat/ innen, die im Jahr 2014 das Sakrament der Firmung empfangen möchten und 2001 oder früher geboren sind, können sich ab sofort zur Firmvorbereitung anmelden. Anmeldeformulare sind im Pfarrhof Eberstein erhältlich. Anmeldeschluss: Sonntag, Elternabend: Freitag, um 19:00 Uhr im Pfarrhof Eberstein Vorstellungsgottesdienst: Sonntag, um 10:00 Uhr in der Pfarrkirche Eberstein Anmeldungen bitte an: Pfarrer Lawrence Pinto 0676/

3 Pfarre Hochfeistitz Wallfahrt von Hochfeistritz nach Mirnig am 28. April 2013 farrverband aktuell Erntedankfest am 08. September 2013 Über 50 Leute nahmen an der Wallfahrt, unter der Führung von Bgm. Andreas Grabuschnig, teil. Bild: Otto Strutzmann und John Geake Erntedank, 01. September 2013 Pfarre St. Walburgen: Wallfahrt nach Maria Waitschach am 13. September 2013 Erntedankumzug Gott zu Ehre Umrahmt wurde die Messe von Sonja & Verena Pliemitscher und Johanna Maier. Pfarre Mirnig: Gipfelmesse am 15. August 2013 Pfarre Eberstein: Blondviehfest am 21. Juli jähriges Gipfelmesse Jubiläum des MGV Eberstein 3 Unterer Platz 19, 9372 Eberstein Tel /83183, Mobil 0680/ Druckerhütte Fam. Felfernig 9372 Eberstein St. Oswald 58 Tel

4 Bericht des Missionsteams vom Pfarrverband Eberstein: Ein neues Dach für indische Schulkinder Am 26.Juli 2013 fand in der Kirche Eberstein ein Benefizkonzert mit dem Da 8-G song (Leitung Gernot Fladnitzer), den Pinto Singers, den Jungscharkindern (Leitung Mag. Marianne Kerndle) und der Ebersteiner Kirchtagsmusi (Leitung Walter Sunitsch) statt. Bei dieser Veranstaltung und anderen Spendenaktionen konnten bisher rund ,00 Euro gesammelt werden. Die Verlosung des Zirbenbettes findet am Freitag, den 8. November 2013 um Uhr in der Pfarrkirche Eberstein statt. Bei dieser Messe wird auch Pater Wilson Fernandes von der Missionsstation dabei sein und über Missionsprojekte berichten. Auch kleine Spenden helfen und sind herzlich willkommen. Das Missionsteam bedankt sich für Ihre Spenden mit einem herzlichen Vergelt`s Gott. Bankverbindung: Die Kärntner Sparkasse, BLZ 20706, Kontonummer: Für das Missionsteam: Christine Sunitsch INDIEN Kinder-Patenschaft Der erste und beste Weg aus der ARMUT ist BILDUNG! Das Ebersteiner Missionsteam schloss sich Ende Juli 2013 dem Projekt der Kinderpatenschaften an. In wenigen Wochen fanden weitere 20 Kinder Paten bzw. Pateneltern. Das Patengeld beträgt pro Kind/Jahr 100. Mit diesem Geld werden die Kinder im Internat verpflegt, mit Schuluniform, Bekleidung und Schulbüchern ausgestattet und medizinisch versorgt. Neben Bengali (Staatssprache) werden die Kinder auch in Englisch unterrichtet. Sollten Sie sich zur Übernahme einer Patenschaft entschließen, bitte ich Sie, mit mir Kontakt aufzunehmen: Renate Schellander, Saualpenstraße 28, 9372 Eberstein, T: 0664/ ; E: Ein herzliches Vergelt`s Gott im Namen der Kinder aus Indien an alle Paten und Spender! Renate Schellander 4

5 Kneippfest Grabenköhler am 11. August 2013 farrverband aktuell Über Mystische Wanderwege zur Kneipp Wasserraststätte beim Grabenköhler. Mit einer Sternwanderung vom Marktgemeindeamt Eberstein aus, geführt von Kräuterfachfrau Ottilie Liegl, begann der Kneipp-Tag, ausgerichtet nach den fünf Säulen der Gesundheit. Kneipp Anwendungen vom Kneipp Bund Kärnten- Eberstein, mit Frau Monika Brandner und Annemarie Warl erfrischten die müden Wanderer gleich wieder, worauf sie sich das vorzügliche Essen vom Gasthaus Mesner und Äpfel, gespendet von der Firma Robitsch, schmecken ließen. Der Höhepunkt war eine Hl. Messe am Nachmittag mit Pfarrer Lawrence Pinto. Bgm. Andreas Grabuschnig, Ilmar und Rosalinde Tessmann, Raphael Pliemitscher, sowie Wolfgang und Elisabeth Gigler genossen, genau wie alle anderen, den schönen Tag beim Grabenköhler. Quelle: Anna-Maria Kaiser Erntedank Heimatherbst 15. September 2013 Adventbasar der Trachtenfrauen Eberstein am ab 08 Uhr im Gebäude der alten Post. Jubiläumsgottesdienst im Gasthof Fitte am 07. Juli 2013 Bild: Mariella Kerndle, Pfarrer Lawrence Pinto und Ing. Bernhard Ringswirth 5 Pfarre Eberstein: Projekt der Jungschar Eberstein Bemalung der Hydranten in und um Eberstein mit Unterstützung von der Firma Wietersdorfer & Peggauer. Ein herzliches Danke an Herrn Ing. Bernhard Ringswirth für das zur Verfügung stellen der Farben.

6 Pfarre St.Oswald: Kirchtag in St. Oswald am 04. August 2013 Dorffest am 25. August 2013 MESSINTENTIONEN Wir bitten, Hl. Messen zu bestellen, wenn diese im nächsten Pfarrbrief erscheinen sollen. Dafür gibt es ab sofort Vorlagen, die in den Kirchen aufliegen. Der Redaktionsschluss für das Pfarrblatt 154 (Jänner-März 2014) ist der 16. Dezember 2013! Für Messintentionen gibt es ab sofort Vorlagen, die in den Kirchen aufliegen. Gipfelmesse Bezirksfeuerwehrfamilienwandertag am Ladingerspitz am 21. September Umrahmt wurde die Messe von Da 8-Gsong. OKTOBER Rosenkranzmonat. Wir beten für unsere Familien: In Eberstein jeden Samstag um Uhr in St. Walburgen jeden Sonntag um Uhr 6

7 St. Oswald am David Otti St. Oswald am Nico Otti TAUFEN St. Walburgen am Lisa Katharina Jandl Hochfeistritz am Kilian Regenfelder St. Oswald am Magdalena Opriessnig Eberstein am Annabelle Rosalie Neuper Herr, segne unsere neu getauften Kinder! St. Oswald am Ferdinand Otti und Verena Otti geb. Rauchenwald TRAUUNGEN Eberstein am Ingo Stelzer und Marianne Stelzer geb. Huber BEGRÄBNISSE - VERABSCHIEDUNGEN - URNENBEISETZUNGEN Eberstein, Franz Wiedl Eberstein, Hermine Herbst St. Walburgen, Maria Rosa Pemberger Hochfeistritz, Albrecht Petutschnig Verstorbene getauft im Pfarrverband Eberstein Taufpfarre St. Walburgen Siegfried Zechner (76) Altach (Feldkirch) verst Taufpfarre St. Walburgen Edith Gell (78) Klagenfurt a. W. verst Taufpfarre St. Walburgen Leopoldine Marie Brenner (95) Griffen, Kleindörfl verst Taufpfarre St. Walburgen Ludwig Liegl (80) Brückl verst Taufpfarre St. Oswald ob Hornburg Clothilde Anna Brunner (89) St. Andrä, Kienberg verst Herr, gib ihnen die ewige Ruhe! FÜR DIE SEELE So heißt das neue Buch von Anna-Maria Kaiser und es ist auch für die Seele. Die sinnvollen Texte der beliebten Autorin sollen Mut machen, Hoffnung schenken, Freude bringen, kurz und gut, alles, was zu einem glücklichen Leben dazugehört. Dieses Buch ist ideal als Geschenk für einen lieben Menschen, als Mitbringsel für Gastgeber bei Einladungen, oder auch nur um sich selbst eine Freude zu machen. Es ist auf über 100 Seiten zur Hälfte mit schönen Bildern ausgestattet, die von Anna-Maria Kaiser selbst fotografiert wurden. Dieses wertvolle Buch zum Preis von 17,00 ist bei der Autorin oder im Fachhandel erhältlich. Tel: oder 7

8 KINDERSEITE Finde heraus, welche zusammengesetzten Wörter in den neun Bildfeldern gemalt sind. 1) 2) 3) 4) 5) 6) 7) 8) 9) Ein Freund der Kinder Nikolaus ist ein sehr beliebter Heiliger. Viele verehren ihn, besonders die Kinder. Sie stellen am Vorabend seines Festtages Schuhe oder Stiefel vor die Tür und lassen sich beschenken. Der Heilige war der Sohn braver und gütiger Leute. Die Eltern erzogen ihn sehr fromm und schickten ihn auf eine gute Schule. Ein Onkel, der Bischof war, weihte ihn zum Priester. Als seine Eltern starben, verteilte er alles, was er erbte, unter den Armen. Bald darauf wurde er Vorsteher in einem Kloster. Sein Onkel hatte das Kloster gebaut. Nikolaus leitete es gut und weise. Nach dem Tod des Onkels wurde Nikolaus Bischof von Myra in Kleinasien. Das war damals eine schwere Aufgabe. Viele Christen wurden von dem heidnischen Kaiser Diokletian verfolgt. Trotzdem verbreitete Nikolaus mutig den Glauben an Christus. Bischof Nikolaus war ein sehr gütiger Mensch. Er half vielen armen Menschen. Besonders kümmerte er sich um die, die in Not und Gefahr waren. Viele Legenden erzählen davon. Einmal half er Seeleuten auf dem Meer. Ihr Schiff war durch Wasser und Wind in Not geraten. Nikolaus rettete die Matrosen vor dem Ertrinken. Als sich diese bei ihm bedanken wollten, sagte er: Nicht ich, sondern euer Glaube und Gottes Gnade haben euch geholfen. Drei Soldaten des Kaisers bewahrte Nikolaus vor dem Tod. Es wurde ihnen vorgeworfen, sie hätten den Kaiser verraten. Sie sollten deswegen hingerichtet werden. Der Heilige erschien dem Kaiser im Traum und hielt ihm sein Unrecht vor. Da durften die Soldaten am Leben bleiben. Auch drei Mädchen half der heilige Nikolaus. Ihr Vater hatte kein Geld, um sie zu ernähren. Da wollte er sie auf die Straße schicken. Hier sollten sie Geld verdienen. Nikolaus hatte Mitleid und warf den Mädchen in drei Nächten drei Beutel mit Goldstücken durchs Fenster. Wenig später konnten die Mädchen heiraten. So gütig war also der heilige Nikolaus. Noch heute bitten Menschen um seine Hilfe. Durch Spiele und Geschichten bleibt er in lebendiger Erinnerung. Sein Festtag ist der 6. Dezember. Quelle: Georg Austen, Elsbeth Bihler, Matthias Micheel 8

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