GFM e.v. Was wir wollen. Sie können Pate werden. Kontakt. Spendenkonto

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2 GFM e.v. Global Friendship Mission e.v. ist eine Initiative von Christen aus Tripura (Nordost-Indien) und Deutschland, die freundschaftlich zusammenarbeiten, um Menschen zu helfen. Aktuell unterstützen wir über 215 Patenkinder, verschiedene indische Mitarbeiter und drei Missionare. GFM India betreibt bzw. finanziert eine Schule, zwei Kinderheime und den Bau eines Krankenhauses. Was wir wollen Motivation unserer Arbeit ist unser christlicher Glaube, der sich in praktizierter Nächstenliebe ausdrückt, in Hilfe von Mensch zu Mensch. Wir engagieren uns z. B. durch: Übernahme und Vermittlung von Patenschaften für Kinder, Förderung von christlichen Kinderheimen, Schulen und Ausbildungsstätten, Förderung von medizinischer Hilfe, praktische Entwicklungshilfe (z. B. Trinkwasserversorgung). Sie können Pate werden Ein besonderer Schwerpunkt unserer Arbeit liegt auf den Patenschaften für Kinder. Ziel ist es, ihnen langfristig zu helfen und sie dauerhaft aus ihrer Armut herauszuführen. Im Mittelpunkt stehen dabei benachteiligte Kinder, die unterhalb der Armutsgrenze leben. Unsere Vision ist es, diesen Kindern eine Perspektive für ihr Leben zu eröffnen. Sie erhalten eine schulische Ausbildung, werden mit Mahlzeiten versorgt und bekommen auch die sonst notwendige Hilfe: Die Versorgung mit sauberem Trinkwasser und Gesundheitsvorsorge sind dabei genauso im Blick wie das soziale Umfeld der Kinder. Die Familien und Dorfgemeinschaften sollen in die Lage versetzt werden, ihre eigene Entwicklung zu fördern. Durch Übernahme einer persönlichen Kinderpatenschaft unterstützen Sie die Betreuung eines Kindes, die Förderung der Familie und übergreifende Hilfsmaßnahmen. Der Monatsbeitrag beträgt 25,. Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen wollen, erhalten Sie bei uns weitere Informationen. Wir danken Ihnen für jede finanzielle Unterstützung und Spende. Sie kommt in vollem Umfang den Projekten zugute. Spenden sind steuerlich abzugsfähig. Kontakt Haben Sie Fragen? Schreiben Sie uns, rufen Sie uns an oder informieren Sie sich auf unserer Internetseite: Global Friendship Mission e.v., Pfarrer Norbert Braun Pfarrstr. 13, Großbottwar, Tel Spendenkonto Konto , BLZ bei der Volksbank Dornstetten Beim Druck dieses Kalenders hat uns Attempto Printmedien, freundlich unterstützt. Der Vorstand und einige Mitglieder von GFM e.v. sowie Verantwortliche von GFM India bei einem Besuch in Deutschland, Mai 2008

3 SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO WELCOME WILLKOMMEN! Etwas ängstlich schauen diese beiden Mädchen, als sie die Besucher aus Deutschland begrüßen. Es ist schön, dass sie den Menschen aus einer für sie ganz anderen Welt nicht alleine begegnen müssen. Für mich ist dieses Bild auch ein Symbol von Gemeinschaft. WE WIR. Zusammen, nicht alleine stehen sie da. Gemeinsam mit anderen geht vieles leichter und macht mehr Freude. Gemeinsam mit Ihnen, mit Ihrer Hilfe, kann in Tripura viel bewegt werden. Daher sind sie gekommen, die zwei Mädchen mit den anderen Kindern und Erwachsenen und möchten den Besuchern stellvertretend für alle Paten und Spender Danke sagen: Danke für die Unterstützung im Gebet. Danke für die Übernahme einer Patenschaft, die Möglichkeit, eine Schule zu besuchen, ein Stück Zukunft zu schaffen. Danke für die finanzielle Unterstützung beim Bau der Krankenstation und der Anschaffung der notwendigen Einrichtung. Du bist geschaffen nach dem Bild eines Gottes, der Liebe ist. Mit Händen, um zu geben, mit einem Herzen, um zu lieben, mit zwei Armen, die sind gerade so lang, einen anderen zu umarmen. (Phil Bosmans) Text: Claudia Mast Foto: Uwe Mayer

4 DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO Wankirei übersetzt heißt das: Schweinedorf. An diesem Ort gibt es buchstäblich nichts. Es gibt keinen Strom, kein fließend Wasser, keinen Laden, keine Schule, keinen Sportplatz nichts! Die Straße dorthin wird immer staubiger und der Weg endet schließlich bei ein paar primitiven Hütten mitten im Dschungel. Als wir dort ankamen, musste ich dringend auf eine Toilette. Was man mir zeigte, war ein Loch im sandigen Boden, notdürftig mit ein paar brusthohen Stofffetzen zugehängt. Es gab nichts, was sich gelohnt hätte zu sehen in Wankirei aber es gab sie. Menschen vom Stamm der Debberma. Ihre Kleider sind zerschlissen, in manchem Hemd ist ein Loch. Ihr Leben ist einfach und hart. Aber das Herz dieser Menschen ist weich geworden für das Evangelium. Seit ein paar Jahren gibt es Christen unter diesem großen Stamm, der für die frohe Botschaft Jahrhunderte lang verschlossen war. Sie haben unsere Freunde gebeten: Kommt herüber und besucht auch uns. Deshalb fuhren wir hin. Hin zu den Menschen, die Gott genauso liebt wie uns. Es wohnen einfache Menschen dort in Wankirei, aber auch ihnen gilt das Wort Gottes, das Jesus auf sich bezog: Er hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu verkündigen den Gefangenen die Freiheit, den Gebundenen, dass sie frei und ledig sein sollen (Jesaja 61,1). Jesus hat keine Mühen gescheut, seine Mission zu erfüllen. In seiner Nachfolge tun auch wir unseren Dienst. Text: Norbert Braun Foto: Uwe Mayer

5 DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO Aschermittwoch Ganz schön voll, die Motorrikscha. In diesem Fall einmal nicht mit Menschen, wie es sonst in Indien üblich ist. Hier sind u.a. Stühle gestapelt. Manchmal wundert man sich schon, was auf ein solches Gefährt alles passt. Und es fährt trotzdem noch. Aber wie lange? Die Ladung ist gut verschnürt damit diese bei der Fahrt nicht ins Rutschen kommt oder gar etwas verloren geht. Aber wehe, wenn ein Seil reißt. Ein Bild auch für unser Leben?! Ist dieses auch so vollgestopft, so beladen? Mit Arbeit und Aufgaben, mit Beziehungen und Kontakten, mit Terminen und Verpflichtungen, mit Sorgen und Nöten, mit... Menschen halten vieles aus. Oft muten wir uns aber auch zuviel zu. Oft liegt es ja an uns selbst, wie schwer wir uns beladen. Werden wir dann noch allem gerecht? Und was passiert, wenn ein Seil reißt? Kommt dann alles ins Wanken, geht dann unweigerlich etwas verloren? Jesus sagt einmal: Kommet her zu mir alle, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe schenken (Matth ). Dieser Zuspruch hilft mir; in Jesus jemanden zu haben, zu dem ich mit den Lasten meines Lebens kommen und bei ihm ruhen kann. Und von ihm wieder neuen Lebensmut zu bekommen. Das macht vieles leichter. Text: Michael Mayer Foto: Uwe Mayer

6 FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA Palmsonntag Gründonnerstag Karfreitag Ostersonntag Ostermontag Wieder und wieder geht die Hacke nieder und zertrümmert die Ziegelsteine. So werden aus großen immer kleinere Stücke. Schier unermüdlich bücken sich die Frauen, klopfen, schlagen, heben und schleppen. Verschämt stehe ich da und beobachte die Frauen aus einigem Abstand. Ich bin seltsam berührt. Für deutsche Verhältnisse wäre so etwas schlicht undenkbar. Die Werkzeuge sind primitiv, die Arbeitsbedingungen katastrophal, Arbeitsschutz ist nicht vorhanden. Dass Frauen so schwer arbeiten müssen, ist in Indien üblich. Niemanden kümmert das. Egal ob Männer, Frauen oder Kinder für ihr tägliches Brot arbeiten sie unbeschreiblich hart, verschleißen sich, reiben sich auf. Viele sind Tagelöhner, wissen nur für jetzt und heute, wovon sie leben und sich ernähren können. Doch auch in Tripura wandelt sich die Arbeitswelt. Mehr und mehr wird mechanisiert und automatisiert. Für schwere Tätigkeiten werden zunehmend Maschinen eingesetzt. Das ist sicher gut so aber die Folge ist auch, dass Menschen nun keine Arbeit und keinen Lohn mehr haben. Gerade die, die weder lesen noch schreiben, sondern nur ihre Arbeitskraft anbieten können, trifft es am härtesten. Deshalb ist unsere Patenkinder-Arbeit so wichtig. Durch Bildung eröffnet sie Wege aus dem Teufelskreis und schafft die Voraussetzungen für eine bessere Zukunft. Helfen Sie mit, dass unsere Arbeit weiter Kreise zieht. Text + Foto: Uwe Mayer

7 SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI Maifeiertag Muttertag Für die Menschen in Tripura ist Reis das Hauptnahrungsmittel und oft genug das Einzige, was auf den Tisch kommt: Nur Reis, Reis, Reis. Dazu wird Dal gegessen, eine indische Soße oder Suppe oder beides in einem. Manchmal gibt es auch Gemüse dazu, das allgemein Curry genannt wird. Curry wird mit vielen scharfen Chilis gewürzt. Jeder muss sich überlegen, ob er zuhause genug Reis hat, um Frau und Kinder in den kommenden Monaten zu ernähren. Viele denken an nichts anderes und sind nur mit dem Reisvorrat beschäftigt. Normalerweise kann eine Familie bis zur nächsten Ernte von dem leben, was sie an Vorrat angelegt hat. Aber ohne Zweifel ist es notwendig, dass jede Familie sich darüber Gedanken macht, damit sie nicht irgendwann Hunger leiden müssen. Trotzdem ist es neben der Sorge um den täglichen Reis gut zu wissen, dass das Wort Gottes genauso wichtig für unser Leben ist wie Lebensmittel oder gar noch wichtiger. Dass wir das unvergleichliche Wort Gottes hören, das in uns aufnehmen, was wir in der Bibel lesen, und ihm Beachtung schenken, das scheint mir in dieser Zeit geradezu das Wichtigste zu sein. Die Bibel sagt (in Offenbarung, Kapitel 1,3): Freuen darf sich, wer die prophetischen Worte in diesem Buch anderen vorliest, und freuen dürfen sich alle, die sie hören und beherzigen; denn die Zeit ist nahe, dass alles hier Angekündigte eintrifft. Text: Lalzarliana Darlong, übersetzt von Uwe Schaal Foto: Uwe Mayer

8 MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO Himmelfahrt Pfingstsonntag Pfingstmontag Fronleichnam Sorgen man kann sich schon Sorgen machen, wenn man bedenkt, dass die Menschen in Tripura immer noch dieses schmutzige Wasser nicht nur zum Kleiderwaschen, sondern auch als Trinkwasser benützen. Man kann sich auch Sorgen machen um diese junge Frau und ihre Zukunft und die ihrer Kinder. Wir machen uns Sorgen um die Menschen in Tripura: Um die Trinkwasserversorgung, um die Schulbildung der Kinder, um die Gesundheit der Dschungelbevölkerung. Und wir versuchen, mit Ihrer Hilfe zu helfen, wo wir können. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Doch dann schaue ich mir unsere hochtechnologisierte Welt an, in der wir leben und mache mir auch Sorgen. Wir haben sauberes Wasser, wir haben eine gute medizinische Versorgung, wir haben Schulbildung für alle gesellschaftlichen Schichten und doch: Sind wir gesünder, klüger, zufriedener, sorgenfreier als unsere indischen Freunde? Jesus sagte (Matth. 6): Macht euch keine Sorgen um euren Lebensunterhalt, um Essen, Trinken und Kleidung. Leben bedeutet mehr als Essen und Trinken, und der Mensch ist wichtiger als seine Kleidung. Weil ich an diesen Jesus glaube und weiß, dass er meine, Ihre und die Sorgen unserer indischen Freunde kennt, lade ich bei ihm meine Sorgen ab. Er weiß, was wir am meisten brauchen und er kümmert sich darum. Ich darf ihn bitten und tun, was er mir sagt. Gott sei Dank. Text: Annegret Braun Foto: Norbert Braun

9 FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO Hoffnungslosigkeit, die durch Armut und Unwissenheit entsteht, ruiniert meistens die Gedanken und Herzen von diesen Kindern. Viele tausend Kinder wachsen unter solchen Umständen auf. Sie sind darin gefangen, haben keine Perspektive und können nichts daran ändern. Sie haben keine Aussicht auf Bildung, nicht genug zu essen, wissen nichts von der Erlösung durch Jesus Christus und wie sie in dieser Welt überleben sollen. Warum? Weil sich niemand um sie kümmert. Es ist sehr schmerzlich, diese Hoffnungslosigkeit zu kennen. Noch schlimmer ist es, ihnen nicht zu helfen. Doch Sie und ich können diese Situation verändern, indem wir ihnen Liebe geben und ihnen helfen, ihr Leben zu verbessern. Wir können ihnen Bildung ermöglichen, für regelmäßige Mahlzeiten sorgen, ihnen von Jesus Christus erzählen. Genau das tun wir mit dem GFM-Patenschaftsprogramm. Die hübschen Mädchen auf dem Bild sind glücklich und haben eine Zukunft, denn sie erhalten Unterstützung durch GFM e.v. Das größere Mädchen hat seinen Vater verloren er wurde umgebracht. Dennoch nimmt sie mutig die Herausforderungen für ihr Leben an. Dabei hilft ihr GFM und ihr Pate aus Deutschland. Danke an ihn und alle anderen Paten. Durch sie wird Hoffnung hier bei uns konkret. Text: Lalbiakfeli Darlong, übersetzt von Elke Schaal Foto: Norbert Braun

10 MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI In dieser Zeit fragten die Jünger Jesus: Wer ist wohl der Wichtigste in Gottes neuer Welt? Jesus rief ein kleines Kind, stellte es in die Mitte und sprach: Das will ich euch sagen: Wenn ihr euch nicht ändert und so werdet wie die Kinder, kommt ihr nie in Gottes neue Welt. Wer aber so klein und demütig sein kann wie ein Kind, der ist der Größte in Gottes neuer Welt. Und wer solch ein Kind mir zuliebe aufnimmt, der nimmt mich auf. (Matth. 18, 1-5) Ich mag dieses Bild. Es entstand bei einem Besuch in einem der Dörfer in Tripura. Es fasziniert mich, wie die Kinder hier spielen. Ganz einfach. Auf der Straße. Sie geben sich mit dem zufrieden, was sie haben, sie sind glücklich. Es geht ihnen nicht darum, wer der Größere oder Bessere ist, das ist nicht wichtig. Sie sind einfach, wie sie sind. Warum fällt mir das so schwer? Warum hab ich das Gefühl, ich muss mich immer beweisen? Warum will jeder versuchen, der Tollste zu sein? Ist das wirklich entscheidend? Jesus sagt: Nein. Text: Rebekka Braun Foto: Norbert Braun

11 DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR Sonntagmorgen: Heute soll nach dem Gottesdienst ein Gemeindeessen stattfinden. Wir, die deutschen Gäste, sind auch eingeladen. Vor dem Frühstück beobachte ich, was sich draußen auf der Straße tut und entdecke neben Rikschas und Fußgängern eine fröhliche Truppe junger Menschen. Sie sind mit einem Leiterwagen unterwegs. Sie ziehen mit ihrem Karren von Hütte zu Hütte. Der Wagen ist mit Bananenblättern ausgelegt. Mir ist noch nicht ganz klar, was die Jugendlichen in dem Wagen transportieren. Immer wieder heben sie die großen Bananenblätter hoch. Es dampft darunter hervor, die jungen Leute lachen und sie haben ihren Spaß miteinander. Und schon ziehen sie den Karren weiter zur nächsten Bambushütte. Aus jeder Hütte kommen Leute mit einer dampfenden Schüssel in den Händen heraus und schütten den Inhalt in den Wagen. Das Ganze wird sofort mit Bananenblättern sorgfältig zugedeckt. Erst später erfahre ich, dass die jungen Leute Reis für das Gemeindeessen eingesammelt haben. Weil jede Familie etwas von ihrem Wenigen gegeben hat und die Jugendlichen sich auf den Weg durch s Dorf gemacht haben, konnte der Wagen voll mit gekochtem Reis werden, um diesen später beim gemeinsamen Essen auszuteilen. Dabei kamen mir die Worte aus der Bibel in den Sinn: Gutes zu tun und mit anderen zu teilen, vergesst nicht, denn solche Opfer gefallen Gott. (Hebr. 13,16) Text: Elke Schaal Foto: Uwe Mayer

12 SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO Erntedank Tag dt. Einheit Reformationstag Dieses Bild ist typisch für Indien dem Land voller Gegensätze. Tradition trifft auf Moderne: Da liegt der geheiligte Stier direkt an der Hauptstraße und wird von Hindus mit Essen versorgt. Und dort im Hintergrund prangen an einer windschiefen Wellblechhütte Werbetafeln für Handyanbieter. Das ist Alltag in Indien und will doch in meinem Kopf nicht zusammenpassen. Da steht zum einen der Handkarren, daneben der moderne Motorroller. Da gibt es den Tagelöhner, der weder lesen noch schreiben kann, daneben die hochgebildete, studierte Computerspezialistin. Da wissen Menschen nicht, was sie essen sollen und in den Läden stehen Flachbildschirme und Computer. Sinnbild für diese unglaubliche Spannung war für mich ein Erlebnis auf dem Markt, wo eine einfache Bauersfrau ihr Gemüse mit dem Handy am Ohr verkaufte. Was sich in Deutschland über einen langen Zeitraum entwickelte, bricht in Indien in kürzester Zeit herein. Und dabei gibt es viele Verlierer dieser rasanten Entwicklung. Das Kastenwesen tut ein Übriges dazu, dass viele Menschen aus ihrer hoffnungslosen Situation nicht herauskommen. Wir von GFM e.v. hoffen und vertrauen darauf, dass auch kleine Schritte und Taten die Welt in Tripura verändern können. Helfen Sie mit, dass Kinder eine Schule besuchen können. Helfen Sie mit, dass aus ihnen Menschen mit Zukunft werden. Text + Foto: Uwe Mayer

13 DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI Allerheiligen Volkstrauertag Buß- u. Bettag Totensonntag 1. Advent Um sie geht es den GFM-Verantwortlichen, ob in Indien oder in Deutschland. Auch wenn sich die Lebensumstände in vielerlei Hinsicht krass voneinander unterscheiden wir sind uns einig, dass Kinder unsere Zukunft bedeuten. Die Mitarbeitenden von GFM haben solche Kinder wie diese drei Jungs im Blick. Sie suchen nach Möglichkeiten und Wegen, wie sie ihnen auf dem Weg in ihre Zukunft helfen können. Und da ist, ähnlich wie bei einem sportlichen Wettkampf, ein guter Start eine entscheidende Voraussetzung für den Erfolg. In Deutschland ist für uns der solide Start ins Leben über Kindergarten, Schule und Berufsausbildung oder Studium selbstverständlich geworden. In vielen Ländern dieser Welt müssen trotz offiziell festgeschriebener Schulpflicht oft schon kleine Kinder Geld mitverdienen, damit das Nötigste für den Tag besorgt werden kann. Auf dem Land, indem sie auf den Reisfeldern und Ananasgärten mithelfen; in den Städten, wo sie versuchen, Zeitungen, Snacks oder Getränke an die Autofahrer zu verkaufen. Die Zahl derer, die so ins Leben starten, ist groß, deshalb können wir nicht nur zusehen und uns gemütlich zurücklehnen. Allerdings ist die Zahl dieser Kinder auch so groß zu groß, als dass wir für sie alle sorgen könnten. Aber dort in Tripura, wo wir persönlich Menschen kennen, die sich mit Hingabe in diese Patenschaftsarbeit einbringen, dort wollen wir gerne helfen und unterstützen, so gut es geht. Und so mit unseren Freunden in Indien für angemessene und möglichst gute Startbedingungen von Kindern sorgen. Text: Uwe Schaal Foto: Uwe Mayer

14 DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA 2. Advent 3. Advent 4. Advent Heiligabend Weihnachten 2. Weihnachtstag Silvester Du feuchtest die Berge von oben her, du machst das Land voll Früchte, die du schaffest. (Ps. 104,13) Wunderbare Früchte gibt es in Indien, mit einem Geschmack und Aroma, wie wir es in Deutschland gar nicht kennen. Die Orangen, Ananas und andere Früchte schmecken so lecker. Sicher liegt dies daran, dass das Obst geerntet wird, wenn es richtig reif ist, denn aus einigen Gebieten gibt es keine Möglichkeit, um die Ernte zu exportieren. Für den Kunden ist dies natürlich von Vorteil, denn die Früchte entfalten somit ihren vollen Geschmack. Doch wer sind diese Kunden? Es ist fast ausschließlich die einheimische Bevölkerung. Jedoch haben nur wenige Familien das nötige Geld, um auf dem Markt etwas einzukaufen. So verbringt der Händler seinen Tag damit, seine Ware anzubieten und zu warten, bis er vielleicht einige seiner Früchte verkauft. Da es keine Kühlräume gibt, verderben leider auch viele dieser Lebensmittel. Wenn wir nun in Deutschland in der Weihnachtszeit die Stiefel oder Teller unserer Kinder füllen, legen wir auch gerne leckere Orangen dazu. Hierbei möchte ich mir wieder neu bewusst machen, dass es allein Gottes Werk ist, dass wir solch eine Vielfalt an Obst und Gemüse haben. Damit die Menschen in den Exportländern für ihre Arbeit einen angemessenen Lohn erhalten, sollten wir hier in Deutschland einen fairen Preis bezahlen. Dies möchte ich beim Kauf meiner Orangen und der anderen Lebensmitteln beachten. Text: Edeltraud Stoll Foto: Uwe Mayer

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