EINE WELT FÜR ALLE Jahresbericht 2013

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1 EINE WELT FÜR ALLE Jahresbericht 2013

2 Das Geld und das Glück Die Meinung, Geld mache nicht glücklich, ist weit verbreitet. Besonders hierzulande. Eigentlich komisch, denn erst kürzlich wurde bekannt, dass wir Schweizer die reichsten Menschen der Welt sind. Mit knapp Franken erreichte das durchschnittliche Vermögen jeder Person im Jahr 2013 einen neuen Rekord. Und laut einer internationalen Studie sind wir nach den Dänen und Norwegern die drittglücklichste Bevölkerung der Welt. Was hält eine Gesellschaft zusammen, was macht sie glücklich? Geist und Materie. Es braucht das Mitgefühl, die Toleranz, den Gemeinsinn, die Solidarität und es braucht die Materialisierung dieser geistigen Werte mittels Geld. Im Umgang mit Geld sind wir völlig frei, ob wir nun viel, durchschnittlich oder wenig davon besitzen. Wer Geld zum Massstab seines Lebens macht, sich daran bindet und es hortet, erstarrt innerlich und wird zum Gefangenen seiner selbst. Er verliert, was seine Würde ausmacht: die Freiheit. Wer aber Geld fliessen lässt und mit anderen teilt, befreit die positiven Kräfte, die darin stecken. Er befreit das Glück. «Liebe ist das Einzige, das nicht weniger wird, wenn wir es verschwenden.» Dieser Ausspruch der Dichterin Ricarda Huch bringt es auf den Punkt: Das Glück vermehrt sich, wenn wir es mit anderen teilen. Und genauso verhält es sich mit Geld, das wir verschenken, und mit der Freude, die wir damit bereiten. Dann macht Geld tatsächlich glücklich nicht nur Not leidende Kinder und Familien in der Dritten Welt, sondern auch uns selbst! Pierre Farine Geschäftsführer Kinderhilfe Emmaus 2

3 Neues Erscheinungsbild Das Jahr 2013 brachte die Kinderhilfe Emmaus dem baldigen Abschluss der Betriebsumstrukturierung ein grosses Stück näher. Es war ein intensives und spannendes Jahr, das viele Überraschungen für uns bereithielt. Wir entwarfen eine neue Broschüre, neue Flyer und neue Arbeitspapiere, erweiterten unsere Applikation um einige wichtige Funktionen, damit wir noch effizienter arbeiten können, und gestalteten eine eigene Website, die unsere Ziele und Tätigkeiten vorstellt: So präsentiert sich unser Hilfswerk heute zum ersten Mal in seinem aktualisierten Erscheinungsbild. Das Logo zeigt ein verbindendes kleines Herz zwischen der Hand einer Patin oder eines Paten und der Hand eines Patenkindes. Die Farben der Hände sind Dunkel- und Hellgrün, wir möchten damit unserer Hoffnung auf Wachstum und Entwicklung Ausdruck verleihen. Das moderne Layout macht unsere Publikationen lesbarer und zeitgemässer. Wir hoffen, mit dem neuen Erscheinungsbild einerseits unsere bisherigen Spender und Paten anzusprechen und anderseits auch junge Menschen für unsere Anliegen zu interessieren. Die Kinderhilfe Emmaus hat ein neues Gesicht erhalten, doch wir bleiben uns und unseren Zielen treu. An unserer über 40-jährigen Entwicklungszusammenarbeit ändert sich nichts. Wir setzen uns weiterhin für eine gerechtere Welt ein, in der die Menschen weniger Not leiden und in Würde leben können. Mädchen auf der baufälligen Veranda der elterlichen Hütte in einem Elendsviertel von Medellin (Kolumbien). Ende März 2014 wird ein Flyer unseres Hilfswerks an alle Haushalte der Stadt Bern und Umgebung verteilt werden. Es freut uns, dass Herr Regierungsrat Bernhard Pulver, Erziehungsdirektor des Kantons Bern, ein Grusswort beigesteuert hat. Es endet mit dem Aufruf: «Zum Wohle der minderprivilegierten Kinder wünsche ich der Kinderhilfe Emmaus alles Gute beim Durchstarten nach der erfolgten Reorganisation. Ich danke Ihnen herzlich, wenn Sie sie dabei unterstützen.» 3

4 Anpassung des Patenschaftsbeitrags Seit über vier Jahrzehnten bieten wir persönliche Patenschaften für Kinder in Not an. Die Betreuung der Mädchen und Knaben umfasst Ernährung, Kleidung, Schulung und Ausbildung. In den ersten 37 Jahren blieb der Patenschaftsbeitrag von CHF 30. monatlich pro Kind unverändert. Als wir 2008 eine treue Spenderin verloren, die uns jährlich mit bis zu CHF unterstützte, sahen wir uns gezwungen, den Patenschaftsbeitrag auf CHF 40. monatlich anzuheben. Wir mussten auch zur Kenntnis nehmen, dass immer weniger Freiwillige gewillt waren, ohne Computer zu arbeiten. Ein Beispiel: Eine Adressmutation musste an sechs verschiedenen Orten vorgenommen werden. Es war klar: Die Umstrukturierung des Betriebs war notwendig geworden. Wir machten uns umgehend daran und verteilten die Arbeit und die finanziellen Kosten auf mehrere Jahre, damit die Unterstützung der Patenkinder und Familien nicht zu sehr darunter leidet. Was uns damals wie heute beschäftigt, ist die Tatsache, dass unsere Patinnen und Paten immer älter werden. Darum müssen wir gegenwärtig für 250 Patenkinder aufkommen, die zwischenzeitlich ihre Paten verloren haben (Todesfall, Eintritt ins Altersheim, Kündigung). Bis wir neue Paten für sie finden, bezahlt die Kinderhilfe Emmaus für ihren Lebensunterhalt. So können die Mädchen und Knaben ihre Ausbildungen und Studien ohne Unterbrechung fortsetzen. Liviana Sommavilla Assistentin Kinderhilfe Emmaus 4

5 Hinzu kommt, dass sich das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben in den letzten Jahren stark verändert hat. Stichwort: Globalisierung. Die starke Teuerung macht den Menschen zu schaffen. Besonders der Preis für Grundnahrungsmittel wie Mais, Weizen, Zucker, Kakao und Soja ist stark angestiegen. Unsere Partner-Institutionen in Asien, in Südamerika und in der Karibik benötigen dringend mehr Unterstützung, damit das Leben der Kinder, Familien und Gemeinschaften nachhaltig verbessert werden kann. Auch wir in der Schweiz spüren den Druck steigender Kosten. Heute bieten die meisten Hilfswerke nur noch unpersönliche Projekt-Patenschaften für Kinder an: Die Paten bezahlen ihre Beträge und wissen nicht, wem das Geld zugute kommt. Die Kinderhilfe Emmaus hält an ihrer besonderen Art der Entwicklungszusammenarbeit fest und wird auch in Zukunft weiterhin persönliche Kinder-Patenschaften anbieten, obwohl diese sehr arbeitsaufwändig sind. Aus all diesen Gründen ist es leider unumgänglich, den Patenschaftsbeitrag am 1. Januar 2014 auf CHF 50. monatlich pro Kind anzuheben. Der jährliche Patenschaftsbeitrag erhöht sich dadurch auf CHF Wir unterstützen neben Kindern auch Seminaristen mit Patenschaften. Der Patenschaftsbeitrag von Fr. 60. mo- Schulmädchen in Borrampalem (Indien). natlich pro Seminarist (Fr jährlich) bleibt gleich. Wir werden die aktuellen Patenschaften für Seminaristen auslaufen lassen und künftig nur noch Kinder betreuen. Wir danken Ihnen, liebe Patinnen und Paten, die wir bereits im November 2013 über diese Anpassung informiert haben, von ganzem Herzen für Ihre spontanen Reaktionen, Ihr Verständnis und Ihre Solidarität. Falls die Erhöhung des Patenschaftsbeitrags jemandes Budget zu sehr belasten sollte, sind wir gerne zu einem Gespräch bereit. Bitte kontaktieren Sie uns, zusammen finden wir sicher eine Lösung! 5

6 Patenschaften sind Freundschaften Mit nur CHF 50. im Monat werden Sie Patin oder Pate eines Kindes in Not. Dank Ihnen erhält es alles, was es braucht: Kleidung, Ernährung, Schulung und Ausbildung. Die folgenden Kinder hoffen auf Ihre Unterstützung: Lakshmi D. (Indien) wird bald 7 Jahre alt und geht in die 2. Klasse. Sie hat einen älteren Bruder. Der Vater ist gestorben, als sie vier Jahre alt war. Die Mutter arbeitet als Tagelöhnerin. Ihr Verdienst ist allerdings so klein, dass er oft nicht ausreicht, die Kinder gesund und reichlich zu ernähren. Die sehr arme Familie wohnt in einem einfachen, mit Stroh gedeckten Mietshaus. Lakshmi ist eine kluge und fleissige Schülerin. Eine Patenschaft sichert dem Mädchen den weiteren Schulbesuch, was für seine Zukunft überaus wichtig ist. Javier Farley C. (Kolumbien) ist 17-jährig und besucht die 7. Klasse. Der Vater ist unbekannt. Die Mutter, die auf der Strasse lebte und sich prostituierte, verliess Javier Farley und gab ihn zu Pflegeeltern, die gegen Bezahlung für ihn sorgten. Als das Geld ausblieb, wurde der Junge nacheinander in mehrere Heime gesteckt. Nun wurde er in ein seriöses Knabenheim aufgenommen, wo er zur Schule geht und in ein Therapieprogramm integriert ist. Er holt langsam seine schulischen Defizite auf. Eine Patenschaft für ihn ist dringend notwendig. Ana Melisa P. (Bolivien) ist 10 Jahre alt und hat vier Geschwister. Sie geht in die 3. Klasse. Der Vater hat die Familie im Stich gelassen. Die Mutter ist Verkäuferin in einem Kiosk, doch ihr Einkommen reicht kaum für das Lebensnotwendige aus. Die Familie lebt in einem einzigen Raum mit einem kleinen Kochherd und teilt die Toilette mit drei Geschwistern der Mutter, die im gleichen Haus wohnen. Dank einer Patenschaft kann das Mädchen zur Schule gehen und später einen Beruf erlernen. Das ist eine grosse Hilfe für die ganze Familie. 6

7 Yallappa K. (Indien) ist 12-jährig und auf einem Auge erblindet. Er hat drei Schwestern und besucht die 6. Klasse. Der Vater ist in einem Fluss ertrunken. Die Mutter verdient als Tagelöhnerin zu wenig, um für ihre Kinder gut sorgen zu können. Die Familie wurde wegen des Baus eines Staudamms umgesiedelt und verlor das Land, das sie bebaute. Die älteste Tochter hat die Schule aufgegeben und muss als Schafschererin mitverdienen. Yallappa ist, obwohl er nur auf einem Auge sieht, ein guter Schüler. Eine Patenschaft für ihn ist hoch willkommen. Kemisa D. (Haiti) ist 9 Jahre alt und geht in die 1. Klasse. Sie hat einen älteren Bruder und zwei Schwestern. Kemisa lebt mit ihrer Familie in einem unbeschreiblichen Elend. Die Eltern sind beide landwirtschaftliche Tagelöhner, doch ihr Einkommen reicht in keiner Weise aus, um die Lebenshaltungskosten der Familie zu decken. Das Mädchen geht sehr gerne zur Schule und liebt die französische Sprache. Es möchte später einmal Krankenschwester werden. Eine Patenschaft für Kemisa ist daher von höchster Dringlichkeit. Swastika S. (Indien) ist 8 Jahre alt und ein Enzelkind. Sie besucht die 3. Klasse. Der Vater arbeitet als Zeitungsausträger. Die Mutter ist Dienstmädchen in zwei Familien. Die Familie wohnt in einem bescheidenen Mietshäuschen. Swastika ist ein zierliches Mädchen und etwas langsam. Sie isst zu wenig und hat darum körperliche Beschwerden. Die Eltern kümmern sich liebevoll um ihre Tochter. Eine Patenschaft ermöglicht Swastika den weiteren wichtigen Schulbesuch in einem Waisenhaus, wo sie auch angemessen ernährt und betreut wird. 7

8 Was uns im Jahr 2013 besonders freute Neben Paten, privaten Spendern, der Gemeinnützigen Stiftung SYMPHASIS und nicht namentlich erwähnten Institutionen unterstützten uns im Jahr 2013 auch Schulen, Kirchen und Stiftungen mit grossen Beiträgen (in CHF): Helfer und Schlüter-Stiftung CHF Carl und Elise Elsener-Gut Stiftung CHF Supercomputing Systems AG CHF Anne Frank Fonds CHF Karten- und Taschentücherverkauf CHF Storz Medical AG CHF Rudolf und Ursula Streit-Stiftung CHF Lotex Stiftung CHF Rosmarie und Armin Däster-Schild Stiftung CHF Stiftung KLT CHF Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen CHF Giessenbach Stiftung CHF Kirchen CHF Freunde von Emmaus, Zürich CHF Christian Bachschuster Stiftung Jona CHF Gebauer Stiftung CHF Legate und Schenkungen CHF Das Total unserer Hilfeleistungen im Jahr 2013 belief sich auf CHF Es konnten 44 Projekte in 7 Ländern berücksichtigt werden. Allen Paten, Spendern und Institutionen danken wir sehr herzlich für Ihre grosszügige Unterstützung! Zeichnung eines indischen Patenkindes. 8

9 Spendenherkunft % Patenschaftsbeiträge 9.7% Stiftungen 20.6% Spenden / Karten 19.0% Legate Spendenverwendung % Patenschaften / Projekte / Begleitaufwand 13.8% Umstrukturierung / Neuauftritt 5.6% Mittelbeschaffung / PR 9.1% Administration 11.5% Kinderhilfe Emmaus Die Jahresrechnung 2013 der Kinderhilfe Emmaus schliesst gesamthaft mit einem Ergebnis von CHF ab. Jeweils ab Mai kann die detaillierte, revidierte Jahresrechnung auf unserer Homepage (www.kinderhilfe-emmaus.ch) eingesehen oder per , T elefon oder Post bestellt werden. 9

10 Unsere Partner und Hilfeleistungen 2013 Direkte Beiträge für Patenschaftsprogramme und Projekte der Familien- und Gemeinschaftshilfe (nach Institutionen, gerundet): Argentinien Kinderhilfswerk «Hogares del Espíritu Santo», Buenos Aires CHF Bolivien Behindertenheim «Centro de Prevención, Rehabilitación Física y Educational Espe-cial» (CEREFE), La Paz CHF Brasilien Sozialarbeiterin «Rua Manoel Prudente de Toledo», Cunha CHF Haiti Sozialzentrum «Centre St. Joseph», Gonaives CHF Indien Behindertenheim «Holy Cross Home for the Disabled Children», Kambhampadu CHF Behindertenheim «Pathway», Chennai CHF Hilfswerk «Indian Institute for Human Research and Development» (IIHRD), Mangadu CHF Hilfswerk «Our Lady of Providence», Calcutta CHF Hilfswerk «People s Welfare Society», Kodaikanal CHF Hilfswerk «Rural Welfare Trust», Dandeli CHF Hilfswerk «Socio Educational Centre», Addanki CHF Hilfswerk «Socio Educational Centre», Sankavarappadu CHF Hilfswerk «St. Antony s Foundlings», Kanji CHF Hilfswerk «St. Xavier s Educational Society», Yerragondapalem CHF Hilfswerk «Vembu Trust», Don Bosco Mission, Vilathikulam CHF Kinderheim «Adarsh Bal Niketan», Kakkeri CHF Kinderheim «St. Charles Convent», Kuru CHF Kinderheim «St. Xavier s Home for Children», Piduguralla CHF Knabenschulheim «Aloysian Boys Home», Mangalore CHF Pfarreihilfswerk «Don Bosco Church», Vandavasi CHF Pfarreihilfswerk «Mount Carmel Church», Secunderabad CHF

11 Pfarreihilfswerk «Queenship of Mary Church», Chintadripet CHF Pfarreihilfswerk «Roman Catholic Church», Bapatla CHF Pfarreihilfswerk «Roman Catholic Church», Markapur CHF Pfarreihilfswerk «St. Mary s Mission Complex», Rebbavaram CHF Pfarreihilfswerk «St. Peter s Malankara Catholic Church», Menasur CHF Pfarreischulen «Bishop s House», Guntur CHF Schule «Lourdes Convent High School», Salogao Bardez, Goa CHF Schule «St. Ann s Junior College», Narasaraopet, Narasaraopet CHF Schule «St. Ann s Junior College», Ravipadu, Narasaraopet CHF Schule «St. Ann s Junior College», Rentachintala, Narasaraopet CHF Sozialzentrum «Preshita Matha Convent», Quilon CHF Waisenhaus «Christ for the Rural Mission», Educational Charitable Trust, Chengalpattu CHF Waisenhaus «Kalyanpur», Calcutta CHF Waisenhaus «St. Francis de Sales Orphanage», Dornala CHF Waisenhaus «St. Joseph s Orphanage», Santi-Bastwad, Belgaum CHF Waisenhaus «St. Theresa s Orphanage», Rentachintala CHF Waisenhaus «Tollygunge», Calcutta CHF Kolumbien Hilfswerk «Fundación Apoyar» (FUNDAP), Bogotá CHF Kinderdorf «Hogar de María», Pasto CHF Knabenschule «Ciudad Don Bosco», Medellín CHF Kollegium «Colegio Santa Maria Goretti», Santa Rosa de Cabal CHF Schulen «Colegio Nuestra Señora de Las Lajas», Las Lajas CHF Madagaskar Hilfswerk «Association MIMA VAO», Antananarivo CHF Projekte in 7 Ländern Total CHF

12 Kinderhilfe Emmaus Bilanz per (Die detaillierte, revidierte Jahresrechnung ist ab Mai 2014 auf unserer Homepage ersichtlich) Bezeichnung Berichtsjahr Vorjahr AKTIVEN Kasse ' PostFinance ' ' UBS Sparkonti 29' ' Raiffeisenbank Sparkonto 280' ' Total Flüssige Mittel 360' ' Guthaben Verrechnungssteuer Total Forderungen Transitorische Aktiven 2' ' Total Aktive Rechnungsabgrenzung 2' ' Total Umlaufvermögen 362' ' Büroeinrichtung, Computer, Infrastruktur 16' ' Total Sachanlagen 16' ' Total Anlagevermögen 16' ' Total AKTIVEN 378' ' PASSIVEN Transitorische Passiven -16' ' Total Passive Rechnungsabgrenzung -16' ' Total Kurzfristiges Fremdkapital -16' ' Rückstellung Neuauftritt -60' Total Rückstellungen -60' Total Langfristiges Fremdkapital -60' Fonds Seminaristen -50' Total Fondkapital -50' Vereinskapital -20' ' Unternehmensfonds -231' ' Jahresergebnis Total Organisationskapital -252' ' Total PASSIVEN -378' ' Seite 1 12

13 Kinderhilfe Emmaus Erfolgsrechnung (Die detaillierte, revidierte Jahresrechnung ist ab Mai 2014 auf unserer Homepage ersichtlich) Bezeichnung Berichtsjahr Vorjahr Patenschaftsbeiträge/Spenden/Karten 1) 1'056' ' Total Patenschaftsbeiträge/Spenden 1'056' ' Patenschaften/Projekte/Begleitaufwand 2) -633' ' Total Aufwand Patenschaften/Projektbegleitung -633' ' Bruttoergebnis 422' ' Anteil Personalaufwand -40' ' Anteil Raumaufwand -11' ' Allgemeiner Verwaltungsaufwand -27' ' Telefon / Telefax / Internet -1' ' Beitrag Schweiz. Emmaus-Vereinigung Informatikaufwand -8' ' Mittelbeschaffung, PR 3) -58' ' Abschreibungen -2' ' Total Administrativer Aufwand -151' ' Zwischenergebnis 1 270' ' Finanzaufwand -3' ' Finanzertrag Total Finanzerfolg -2' ' Betriebsumstrukturierung 4) -85' ' Rückstellung Neuauftritt -60' Total Übriges Ergebnis -145' ' Zwischenergebnis 2 121' ' Zuweisung Fonds Seminaristen -50' Total Veränderung zweckgebundene Fonds -50' Jahresergebnis 1 71' ' Zuweisung / Entnahme Unternehmensfonds -71' ' Total Veränderung Fonds Organisationskapital -71' ' Jahresergebnis Seite 1 13

14 Vorstand und Geschäftsleitung Sitzend von links nach rechts: Herr Bruno Keller (Finanzen), Frau Nicole Renaud (Präsidentin), Frau Annemarie Lehmann-Schoop (Vizepräsidentin, Personal und Recht). Stehend von links nach rechts: Frau Ursula Merz, Herr Werner Brügger (Informatik), Frau Liviana Sommavilla (Assistentin), Herr Pierre Farine (Geschäftsführer). Zum Schluss, liebe Freiwillige, Paten und Spender, danken wir Ihnen sehr herzlich für Ihr Engagement. Bleiben Sie uns treu! Mit freundlichen Grüssen Kinderhilfe Emmaus 14

15 Hier können Sie helfen Kürzlich schrieb uns Frau Rajani Suram, die Leiterin des Hilfswerks Kiranmayi Socio Educational Society in Vijayawada (Indien), einen bewegenden Brief. Darin bat Sie um finanzielle Unterstützung für ein zu gründendes Kinderheim im Dorf Pedapatnam, das Kinder von Eltern aufnehmen soll, die wegen ihrer Arbeit herumreisen müssen. Das sind meist landwirtschaftliche Tagelöhner. Das Gebäude des Heims steht bereits. Haben die Kinder die Möglichkeit im Heim zu leben, können sie die Schule besuchen. Frau Suram erbat von uns CHF , damit sie die nötigen Dinge für 50 Kinder anschaffen kann: Bastmatten und Decken, Handtücher und Geschirr, Kleidung und Sandalen, Schulbücher und Schreibzeug, Küchengeräte und vieles andere. Jede Spende ist herzlich willkommen! Mädchen einer Schule des Hilfswerks «Kiranmayi Socio Educational Society» in Vijayawada (Indien). 15

16 PF Film di base PV per la stampa in rosso, formato orizzontale, esecuzione standard POSTA con il campo «Motivo versamento» allargato, taglio in millimetri Retino 48, densità 9% Empfangsschein / Récépissé / Ricevuta Einzahlung Giro Versement Virement Versamento Girata Einzahlung für / Versement pour / Versamento per Kinderhilfe Emmaus Aide à l enfance Aarbergergasse Bern Konto / Compte / Conto Konto / Compte / Conto CHF CHF Patenschaftsbeitrag für mein(e) Patenkind(er) Ich übernehme neue Patenschaft(en) Ich übernehme eine Projekt-Patenschaft zu monatlich Fr. Ich bestelle Karten mit Original-Kinderzeichnungen, das Stück zu Fr. 5. Ich bestelle gestickte Damentaschentücher, das Stück zu Fr. 3. Ich wünsche Zustellung von Einzahlungsscheinen Spende mit Verdankung Spende ohne Verdankung Einzahlung für / Versement pour / Versamento per Kinderhilfe Emmaus Aarbergergasse Bern Einbezahlt von / Versé par / Versato da Einbezahlt von / Versé par / Versato da 202 Die Annahmestelle L office de dépôt L ufficio d accettazione > > SR

17 ES-Grundfilm für Rotdruck, Querformat, Standardausführung POST mit erweitertem «Zahlungszweckfeld», Millimeter-Zuschnitt Raster 48, Dichte 9% Aarbergergasse Film de base 6 BV pour CH-3011 l impression Bern en rouge, Telefon format 031 horizontal, modèle 39 standard LA POSTE avec le champ «Motif versement» agrandi, coupe en millimètres Postkonto Trame , densité 9% Kinderhilfe Emmaus Aide à l enfance Children s Care warz TONE Warm red U Mit dankbaren Grüssen Dankeschön! P.P 3000 BERN 7 BÄRENPLATZ Den Patinnen und Paten, die etwas mehr als ihren Patenschaftsbeitrag einbezahlen, gebührt ein herzliches Dankeschön! Mit diesen zusätzlichen Spenden kann für jene Patenkinder gesorgt werden, die ihre Paten verloren haben (Todesfall, Eintritt ins Altersheim, Verlust der Arbeitsstelle usw.). Dankbar halten wir fest, dass in den über vier Jahrzehnten unserer Tätigkeit kein einziges Patenkind vor dem Abschluss seiner Ausbildung auf unsere Hilfe verzichten musste. Kinderhilfe Emmaus. Seit 1971 im Dienst der Kinder und Familien. Papier: FSC 100% Recycling

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