24. Jahresbericht (2012)

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1 24. Jahresbericht (2012) VORWORT AKTIVITÄTEN / EINLADUNGEN HILFELEISTUNGEN / PROJEKTE BESUCHE FINANZEN / SPENDEN MATERIELLE UND FINANZIELLE HILFE TRANSPORTE VEREIN INTERN DANK Vorwort Ein Jahresbericht ist einerseits eine Pflichtübung, die nötig ist und doch nicht immer auf grosse Aufmerksamkeit stösst, und anderseits eine Rechenschaftsablage, die auf etwas aufmerksam macht, das sonst leicht übersehen werden könnte. Gerade weil das Hilfswerk Liechtenstein über Jahre beinahe zur Selbstverständlichkeit geworden ist und doch viel persönlicher und öffentlicher Einsatz und Engagement damit verbunden sind, bekommt dem Jahresbericht eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu: er macht bewusst, wie viel das Land leistet - und das von Seiten der öffentlichen Hand wie auch der Privaten, die ihre Beiträge leisten und die zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen. Nichts Edleres als zu helfen! Nicht helfen können, ist das Schwerste. Nicht helfen wollen ist das Erbärmlichste. Verfasser unbekannt

2 AKTIVITÄTEN An der Vollkommissionsversammlung vom 15. April 2012, wurden der Tätigkeits- und der Kassenbericht 2012 angenommen. Teilnahme am 18. Mai an der Jahresversammlung des Liechtensteinischen Roten Kreuzes im Vaduzer Rathaussaal und am 24. Mai Teilnahme an der Jahresversammlung der Caritas Liechtenstein im Rest. Hirschen in Eschen. Ebenso waren wir an den alljährlichen Spendenvergabungen der Verwaltungs- und Privat-Bank (Lichtblick), der Liechtensteinischen Kraftwerke und der Liechtensteinischen Landesbank anwesend. An diesen Treffen im Advent bietet sich auch Gelegenheit zum Gedankenaustausch unter den Vertretern der verschiedenen Hilfsorganisationen. Die Präsidentin konnte 19. April im 1 FL TV über das Hilfswerk berichten. Von uns unterstützte Projekte Rumänien Drei grosse Lastwagen brachten unsere Hilfsgüter nach Rumänien. An die Organisation Bucaresti Noi konnten wir viele Tonnen Gemüsekonserven und Pakete mit Bekleidung liefern. Sie erledigte vor Ort den nötigen Papierkram für die Verzollung und besorgte auch die Verteilung der Hilfsgüter an die Bedürftigen eine wirklich grosse nicht zu unterschätzende Arbeit! Gleichzeitig konnten wir auch Computer und Kleiderpakete für die Kinder der Blindenschule in Bukarest mitliefern. Die Direktorin der Blindenschule hat Kontakt zu der Pfadfindergilde in Liechtenstein. Die Kinder im Kinderheim in Deva RO (eine Gruppe davon war im Kinderheim Gamander in den Ferien) wurden auch mit Konserven und Kleidern versorgt. Das bedeutet für alle eine grosse Freude. Die Empfänger sind für diese Hilfe sehr dankbar. Dank eines Spenders konnten wir wieder dem an Epilepsie leidenden Simon mit Medikamenten helfen. Slovakei Einer in Armut lebenden Familie konnten wir finanzielle Nothilfe leisten. 2

3 Ungarn Die grosse Kälte brachte viele Menschen in noch grössere Not. Es fehlte in vielen Wohnungen die Heizung. Die Caritas in Ungarn hat uns um Hilfe gebeten. Dank unserer finanziellen Hilfe konnten sie einigen Familien Öfen sowie Schulmaterial kaufen. Auch in der Stadt Lajosmizse haben wir mit Kleiderpaketen geholfen. In seinem Dankesschreiben schrieb der Bürgermeister: Die finanzielle Krise der letzten Jahre hat auch die Bevölkerung unserer Stadt empfindlich getroffen. Viele haben ihre Arbeit somit auch ihr Einkommen verloren. In vielen Familien gefährden die Schulden ihre Wohnungen oder Häuser. Die Familien sind in einer schwierigen Lage und können für Kleidung kein Geld mehr ausgeben. Man kann schon sehen, dass Ihre grossherzige Spende der Bevölkerung der Stadt eine riesige Hilfe bedeutet hat. In den letzten Monaten haben 192 Familien Bekleidung bekommen. Wir bedanken uns herzlich, dass sie mit Ihrer Spende zu der Milderung der alltäglichen Sorgen der Familien der Stadt Lajosmizse beigetragen haben. Ihre aussergewöhnliche Opferbereitschaft ist ein Paradebeispiel für die mitmenschliche Verantwortung und Hilfsbereitschaft. Moldawien Tageskinderheime Petropavlovca und Copaceni Nichts kann man mit dem Glück und der Freude in den Augen eines Kindes vergleichen. Glückliche Augen eines Kindes sind ein grosser Reichtum. Sie spiegeln das Licht der Liebe und der Hoffnung, wenn sie elterliche Liebe und Sorge empfinden. Wenn sie aber die Kälte eines verlassenen Heimes erleben sind sie traurig. Kinder mit traurigen Augen sind schwer zu ertragen. Leider gibt es viele solche Kinder, besonders in den Dörfern. Weil es dort keine Arbeit gibt, fahren die Eltern ins Ausland auf der Suche nach einer bezahlten Arbeit. Die Auswirkungen der Elternmigration sind Gefühle von Einsamkeit, das Fehlen der Elternliebe, die Angst vor Familienzerstörung, das Risiko für Alkohol- und Drogenkonsum, usw. Solche Kinder ernähren sich schlecht, zeigen wenig oder gar kein Interesse für die Schule und den Unterricht. Durch die Elternmigration steigt die Anzahl der sozialen Waisen. Ein anderes Problem in den Dörfern ist der Alkoholkonsum der Eltern, die im Land geblieben sind. Dieser Missbrauch ist ein grosses soziales Problem. Moldawien befindet sich unter den Ländern mit einem sehr hohen Niveau des Alkoholkonsums. Wenn Kinder und Jugendliche in einer solchen Umgebung aufwachsen und in einem Milieu wohnen, wo der Alkoholismus als etwas Normales wahrgenommen wird, sind sie ebenfalls sehr gefährdet. Dies sind die wichtigsten Gründe für die Einrichtung der Tageskinderheime, um die Folgen der Elternmigration und der schlechten Familien-Verhältnisse zu reduzieren. 3

4 Unsere Partner Organisation PRO UMANITAS in Moldawien betreuen 14 Tagesheime. Zwei davon werden durch das Hilfswerk Liechtenstein (Sponsor MBF) unterstützt. Neben all den verschiedenen Beschäftigungen die angeboten werden, wird auch grossen Wert auf die soziale Erziehung gelegt: Rücksichtnahme, Fürsorge für die anderen, Hilfe für alte Menschen. Die Kinder erfüllen solche Aufgaben mit Freuden. Weihnachtsgeschenke Kinder der Schule FORMATIO in Triesen und das Hilfswerk Liechtenstein beschenkten arme Kinder in Moldawien und Rumänien. Die Primarschüler brachten ihre Geschenke im Schuhkarton und verpackten sie mit einem schönen Weihnachtspapier. Suppenküchen Eine ausgewogene Ernährung (Getreideprodukte und Kartoffeln, Gemüse, Obst Milchprodukte, Fleisch und Fisch) ist die Basis von Leistungsfähigkeit und Energie. Sie ist wichtig, für die körperliche und geistige Entwicklung der Kinder. Wie schon die letzten Jahre haben wir mit finanzieller Hilfe und Gemüsekonserven die Suppenküche von PRO UMANITAS unterstützt, in der 149 Kinder und betagte Menschen eine vollwertige Ernährung erhalten. Transnistrien Unterstützung der Suppenküche von Pater Pjotr Kuschman in Tiraspol, ca. 80 km von Chisinau, der Hauptstadt Moldawiens, entfernt. Pater Pjotr wurde für seinen Einsatz im sozialen Dienst an der bedürftigen Bevölkerung geehrt und zum Mann des Jahres gewählt. Tunesien Unser erster Hilfsgütertransport mit Pflegebetten und div. Spitalbedarf sowie einer Notstromanlage ist gut angekommen. Tansania Ein grosses Dankeschön kommt aus Tansania von Sr. Verona Hutter, einer Baldeggerschwester. Sie ist dort schon viele Jahre in einer Spitalstation tätig. Sie freut sich immer wieder, wenn die schön gepackten Pakete vom Hilfswerk ankommen. 4

5 Sibirien Zusammen mit den staatlichen Behörden führen die Schwestern Maria und Margareta (vom Kloster in Schaan) den Kinderclub Quelle. Das Hilfswerk half mit einer Spende die laufenden Kosten für die Verpflegung, Organisation und Durchführung zu decken. So ist es möglich, vielen Kindern eine sinnvolle Beschäftigung in ihrer Freizeit zu geben. Wichtig sind auch die Mahlzeiten, die sie bekommen. Diese bedeuten auch eine Entlastung der Familien. Polen 5 Kleintransporte brachten unsere Kleiderpakete an verschiedene Institutionen. Es sind Alters-, Kinder-, Behindertenheime und Obdachlosenstellen. Sr. Michaele halfen wir mit der Finanzierung von Medikamenten und der Unterstützung der Suppenküchen. Für das Kinderheim in Tworog gaben wir finanzielle Hilfe. Es werden Kinder mit ADHD betreut, was keine leichte Aufgabe ist. Philippinen Zusammen mit der Missione Catolica Italiana finanzierten wir die Operation einer Mutter, die ohne operative Hilfe kaum eine Überlebenschance hatte. Ihre Kinder sind sehr glücklich, dass ihre Mutter wieder für sie sorgen kann. Kenia Den Kindern eine gute Schulbildung zu ermöglichen, sowie eine gute Ernährung in der Mittagspause ist das Ziel des Projektes Fumathoka in Kenia. Das Hilfswerk Liechtenstein unterstützt dieses Projekt mit einer Spende. 5

6 Kongo Finanzielle Starthilfe gaben wir für das Projekt NSALASANI. Die Schüler von Mbata-Nkenge haben zum Teil sehr weite Schulwege und gehen nicht täglich nach Hause. Die Kinder sind für den eigenen Proviant verantwortlich. Mangels einer Küche müssen sie die Mahlzeiten draussen zubereiten. Bei starkem Regen kommt es vor, dass die Schüler ohne Mahlzeit schlafen gehen müssen. Schüler und Lehrkräfte von Mbata-Nkenge und Mayanga müssen um sich zu waschen oder die Notdurft zu verrichten, ins Buschland gehen, da es keine Toiletten/Badezimmer gibt. Die Gebäude sind in einem sehr desolaten Zustand und drohen zum Teil einzustürzen. Es herrscht Mangel an Schulmaterial und an vielem mehr. Wir sind dabei einen Container mit Hilfsgütern vorzubereiten. Abbé Janvier wird uns im Januar besuchen und uns mitteilen, was besonders nötig ist. Er wird dann auch besorgt sein, dass unsere Hilfe dort ankommt und verteilt wird. Primarschule Krankenstation 6

7 Angola Ein Schiffscontainer mit Milchpulver ging an das Spital in Cubal /Angola. Die über 8 t Milchpulver sind eine grosse Hilfe besonders für die Kinder. Mit dem Container konnten wir auch Werkzeuge von Herrn Rüegg mitliefern. Er macht mit seiner Frau zurzeit einen Arbeitseinsatz auf der Missionsstation. Peru Wie die letzten Jahre besuchten uns die Schwestern aus Peru und baten um Unterstützung. Mit einem Container Bekleidung, Stoffen, Wolldecken, Spielwaren und Milchpulver, sowie mit finanzieller Hilfe unterstützen wir ihre Arbeit in den Missionsstationen. Ihre Arbeit leisten sie in den entlegensten Dörfern bis in die Höhe von m.ü.m. 7

8 Strassenkinder Pater Anand bemüht sich sehr um Strassenkinder. Wir konnten mit einer Geldspende sowie mit Kleiderpaketen helfen. Verschiedenen Patres, die sich für Strassenund Waisenkinder einsetzen, haben wir finanziell und mit Kleiderpaketen geholfen. Die finanzielle Hilfe diente zum Einkauf von Schulmaterial und Lebensmitteln. Es sind zum Teil Kinder, die durch das Tsunami-Unglück von 2004 zu Waisen geworden sind. Patenschaften Mit einer Spende von CHF 20.- monatlich wird einem Kind aus den Slums der Besuch der Schule, das Schulmaterial und die Schuluniform finanziert. Mit CHF 50.- monatlich wird einem körperlich behinderten Kind den Schulunterricht, die medizinische Behandlung sowie eine eventuelle Operation ermöglicht. Ebenfalls mit CHF 50.- monatlich ist es möglich, dass Strassenkinder ins Heim aufgenommen werden. Sie bekommen eine Schulbildung, und damit Vertrauen und Hoffnung auf eine bessere Zukunft. 8

9 Kinderheim Gamander (Bericht von Monika Frick, Projektverantwortliche) Wie schon seit vielen Jahren hat das Hilfswerk Liechtenstein auch dieses Jahr wieder die Einkleidung von osteuropäischen Kindergruppen und deren Begleitpersonen übernommen, die vom Liechtensteinischen Roten Kreuz, für jeweils 3 Wochen zur Erholung ins Kinderheim Gamander nach Schaan eingeladen werden. Eine dieser Gruppen stammte aus einem rumänischen Waisenhaus mit über 200 Kindern. Diese Institution wurde durch uns mit einem Hilfsgütertransport von 400 kg Bekleidung und 650 kg Konserven zusätzlich unterstützt. Dank der grosszügigen Spenden der MBF Foundation und der First Advisory Group konnten die Mädchen und Jungen, die aus Waisenhäusern oder ärmlichen Familienverhältnissen stammen, von Monika Frick und Yvonne Büchel von Kopf bis Fuss eingekleidet werden. Mit den Spendengeldern wurden vor allem warme Winterjacken, Trainingsanzüge, Pyjamas, Jeans, warme Fleecejacken, Reisetaschen, Rucksäcke, Unterwäsche, Socken, Schuletuis, Toilettenartikel sowie Schokolade und das was sonst in der Sammelstelle Triesen nicht verfügbar war, eingekauft. Den Begleitpersonen war wieder Annamarie Tschol behilflich. Gesamt wurden im Jahr 2012 für das Projekt Gamander kg Bekleidung durch das Hilfswerk Liechtenstein bereitgestellt. Unter grossem Jubel sowie mit leuchtenden Augen wurden die mit Bekleidung gefüllten Reisetaschen und Rucksäcke, versehen mit einem Stofftier und einem kleinen Anhänger, von den Kindern ausgepackt, bestaunt und deren Inhalt sogleich anprobiert. So erleben Yvonne und ich bei unseren Besuchen im Kinderheim Gamander die riesengrosse Freude der Kinder, für welche diese Geschenke Anerkennung und Wertschätzung bedeuten. In diesen Momenten wird uns immer wieder bewusst, wie wichtig unsere ehrenamtliche Tätigkeit ist. Herzlichen Dank an alle unsere fleissigen Hilfswerkfrauen, welche für die Kinder Socken, Mützen und Schals stricken und Toilettentäschchen nähen, sowie an den Frauenverein Schaan, der uns auch dieses Jahr wieder neue Jacken und Pyjamas spendete. 9

10 SAMMELSTELLEN TRIESEN UND MAUREN Im Jahre 2012 leisteten unsere Helferinnen und Helfer freiwillige Arbeitsstunden Kleiderabgaben in den Sammelstellen Allein kg Kleider sind von bedürftigen Personen direkt an der Sammelstelle abgeholt worden. Unsere Einkleidefrauen waren in 850 Stunden für die Bekleidung von Personen aus sozial schwachen Familien in Liechtenstein, von in Not geratenen Frauen, von Frauen aus dem Frauenhaus, von Personen im Gefängnis, von Asylanten und von anderen besorgt. Insgesamt waren es Menschen aus 40 Herkunftsländern. Besuche Immer wieder besuchen uns Leute, die sich für unsere Arbeit interessieren. Frau Burghart-, (Ukraine), ein Bischof und sein Sekretär-, (Ukraine mit Klaus Rohrer), Bischof Lumen-, (Indien), Soroptimisten International / Liechtenstein Geraud Pindi, (Kongo z.z. in Bulle), eine Frauengruppe aus FL, Schulklassen aus Ruggell, Schaan, Schellenberg und Triesen. Den Besuch im Hilfswerk beschrieb ein Schüler: An einem Freitag Anfangs Dezember 2012 haben wir im Religionsunterricht das Hilfswerk in dem Ehemaligen Webereiareal in Triesen besucht. Der erste Eindruck war von vielen mit Kleidern gefüllten Säcken geprägt, die auf Wägen gestapelt waren. Mir kommt das immer wie ein grosses Durcheinander vor. Ein Stockwerk höher empfingen uns zwei freundliche Frauen, die uns im Verlauf der nächsten Stunde die Abläufe und den Sinn des Hilfswerks näher brachten. Die 160 Mitarbeiter im Hilfswerk, die im Jahr Stunden leisten, arbeiten nicht für Lohn, das Helfen ist ihnen Lohn genug. Mit anderen Worten: Sie arbeiten für Gottes Lohn! Sie sortieren, waschen und flicken Altkleider aus der Region für viele Hilfsstationen auf der ganzen Welt. Viele Altkleider werden aber leider schmutzig und zerrissen abgegeben, so dass es einen grossen Aufwand vom Hilfswerk braucht, um diese in einem guten und sauberen Zustand in alle Welt zu verschicken. Jegliche Transporte werden vom Land Liechtenstein bezahlt. Wir durften auch einen Blick ins Lager werfen, wo wir uns ein Bild von dem Transport der ca. 25 kg schweren mit Kleidern, Spielen, Werkzeugen und Schuhen befüllten Karton machen konnten. An diesem Morgen war schon ein mit 1000 Schachteln gefüllter Lastwagen nach Moldawien unterwegs. Bedürftige Personen und Familien aus der Region sowie die Kinder vom Kinderheim Gamander werden vom Hilfswerk eingekleidet. Das Hilfswerk besteht seit 25 Jahren. Meine Mutter bringt meine ausgetragenen Kleider auch ins Hilfswerk. LEISTUNGEN / SPENDEN DES HILFSWERKS LIECHTENSTEIN 2012 Leistung HWL 2012 Bekleidung Kg Konserven Kg Milchpulver Kg Spitalbedarf und Diverses Kg Gesamtgewicht der Hilfsgüter Kg Warenwert Barspendenausgaben CHF CHF Geleistete Arbeitsstunden Std

11 Geldspendenausgaben 2012 Pro Umanitas, Chisinau MD für die Suppenküche CHF Szent Lazar Alpitvany HU, Einkauf Öfen CHF Div. Stellen Für Obdachlose, Suppenküchen und Blindenheim CHF Philippinen (Herz OP) CHF Slowakai, Nothilfe CHF Mlodziezowym Osrodku, Tworog, Kinderheim CHF Prokrova, Lviv, Kinderheim CHF Kinderheim in Brasilien CHF Szent Lazar Alpitvany HU, Einkauf Schulmaterial CHF Schwestern Sibirien, für das Kinderzenter u. Suppenküche CHF Pro Umanitas, Moldawien,Tagesheime Copaceni und Petropavlovca und CHF für Weihnachtsgeschenke Pater Piotr Kuszman für die Suppenküche, Transnistrien CHF NSALASANI, Starthilfe für den Konge CHF Projekt Fumathoka, Kenia CHF Pater Anand, Strassenkinder Indien CHF Gudise Jayaraj, Indien CHF Nagpur Palottine Society, Indien Kinderheime CHF Schwestern in Peru CHF Archdiocese of Bhophal, Indien CHF Snehalaya, Indien, Patenschaften CHF Spendenausgänge CHF Sachspenden an das HWL Bekleidung, Stoffe, Schuhe, Schulmöbel, Krankenbetten, Rollstühle, Spielwaren, Fahrräder, Geschirr usw. werden bei uns abgegeben. TRANSPORTE Transporte mit LKW s und Containern Die 242 t Hilfsgüter erreichten die Empfänger mit 12 grossen LKW s, 5 Kleintransportern (3t) und 2 Schiffscontainern (Angola, Peru, Polen, Rumänien, Ukraine, Moldawien, Ungarn, Kosovo und Bulgarien). Empfänger der Transporte nach Polen ist die Caritas Krzyz Wlkp. Von dort aus werden die Pakete, die ganz nach den Bedürfnissen der Empfänger gepackt wurden, an die Stellen für Obdachlose, Behindertenheime, Hospize, Kinder- und Jugendheime, Mütterheime, Frauenhäuser, Waisenhäuser, an ein Blindenzentrum und an Caritasstellen gebracht. Ein herzliches Dankeschön an unsere bewährten Hilfswerkmänner die uns die LKW s beladen, damit diese gut gefüllt bei den Empfängern ankommen. In Mauren sind es die Gemeindearbeiter, die uns die LKW s beladen. Auch ihnen und der Gemeinde Mauren herzlichen Dank. Konserven der Firma Hilcona Anstelle von Kundengeschenken stellte uns die Firma Hilcona Tonnen von Gemüsekonserven und Suppen für die Verteilung an die Armen zur Verfügung. Es sind immer sehr wertvolle Geschenke, vor allem in den verschiedenen Suppenküchen in Moldawien und Ungarn. Die Lebensmittel sind eine Bereicherung der Transportgüter und eine grosse Hilfe. Sie werden dankbar entgegengenommen. 11

12 Postpakete (Bettina Pelger, Projektverantwortliche) Auch im Jahr 2012 haben wir etliche Pakete über den normalen Postweg in verschiedene Länder wie Tansania, Ghana, Brasilien und Indien gesandt. Für diese Empfänger ist es nur auf diesem Weg möglich, unsere Hilfsgüter zu erhalten. Besonders Kinder, Behinderte und hilfsbedürftige ältere Menschen berücksichtigen wir in diesen Ländern. Bei den Empfängern handelt es sich mehrheitlich um Ordensleute und Priester, die sich im christlichen Geiste aufopfernd um die Ärmsten kümmern. Die vielen Dankesschreiben, welche wir erhalten, zeigen uns immer wieder wie willkommen unsere Hilfsgüter sind. Nachfolgend ein kurzer Auszug von einem indischen Pater: Liebe Mitarbeiterinnen des Hilfswerk Liechtenstein Die Kinder freuen sich sehr über alle guten Sachen, dass Sie uns schicken. Wir erhalten die Pakete rechtzeitig und wir merken mit welchem Einsatz und mit welcher Liebe Sie die Sachen so schön machen und uns Pakete schicken. Wir beten für Sie und sagen einfach Vergelt s Gott. Nochmals herzlichen Dank und bleiben Sie alle gesund. P. Joy Palachuvattil Pakete Schweiz (Ingrid Konrad, Projektverantwortliche) Durch die Organisation Jugend und Familie erreichen uns immer wieder Anfragen von kinderreichen und sozial schwachen Familien aus der Schweiz mit der Bitte um Hilfe mit Kleiderpaketen. Anhand einer Liste mit den Angaben der Grössen werden die Kleiderpakete zusammengestellt und je nach Alter der Kinder mit Bilderbüchern, Spielsachen usw. ergänzt. Diese Pakete machen nicht nur grosse Freude, sondern sind auch eine grosse Hilfe für die Familien. Vom Pflegepersonal der Klinik in Pfäfers bekommen wir immer wieder Anfragen für Bekleidung. Es gibt oft Patienten denen das Nötigste an Bekleidung fehlt. So helfen wir mit Socken, Trainer, Unterwäsche, T Shirt usw. Sie sind sehr dankbar dafür. VEREIN INTERN Frühstück in Ruggell Alle Hilfswerkmitglieder aus Ruggell sowie die Präsidentin wurden von der Gemeinde Ruggell zu einem reichhaltigen Frühstück ins Café Öhri eingeladen. Die Gemeinde setzte damit ein Zeichen der Anerkennung für die HelferInnen. Dafür ein herzliches Dankeschön. Hilfswerknachmittag am In diesem Jahr fand unsere Feier in der alten Turnhalle in Triesen statt, da der Gemeindesaal wegen Renovation nicht zu Verfügung stand. Voran feierten wir die hl. Messe mit Kaplan Marius Simiganovschi in der Marienkapelle und gedachten unserer verstorbenen Mitglieder und Gönner. Bei einem kleinen Imbiss und den fein gebackenen Kuchen unserer Frauen verbrachten über 100 Helfer und Helferinnen einen gemütlichen Nachmittag. Die Firma Swarovski beschenkte uns mit einem schönen Halsschmuck. Es hat all unsere Helfer sehr gefreut. Ein ganz herzliches Dankeschön. Dank auch der Gemeinde Triesen für die Gratisbenutzung der Räumlichkeiten; Dank auch allen, die durch ihre Hilfe zum guten Gelingen beigetragen haben. 12

13 Trauerkarten Der Verkauf von Trauerkarten ist für uns eine willkommene Geldeinnahme. Karten im Wert von CHF 10.- und CHF 20.- sind erhältlich: in den Sammelstellen Triesen und Mauren, im Ländlemarkt, Triesen und im REC Einkaufszentrum, Ruggell Mitglieder 165 Aktivmitglieder 70 Passivmitglieder Unsere Tätigkeiten organisierten wir in mehreren Besprechungen sowie in einer Vollkommissionsversammlung und in acht Vorstandssitzungen. Dankbares Gedenken Am 7. Dezember gedachten wir in der hl. Messe der lieben heimgegangenen Mitglieder und aller Freunde und Gönner des Hilfswerks Liechtenstein. Im Jahr 2012 ist verstorben: Resi Covi, Schaanwald und Luis Mittelberger, Eschen Unser himmlischer Vater möge sie in seinen ewigen Frieden aufnehmen. DANK Wieder konnten wir uns im vergangenen Jahr in vielfältiger Weise für bedürftige Mitmenschen einsetzen. Dass dies alles möglich war, dazu haben viele beigetragen. Ein ganz herzliches Vergelt s Gott allen HelferInnen für die vielen Stunden ehrenamtlicher Arbeit. Einen herzlichen Dank unseren Spendern und Gönnern, der Fürstlichen Regierung, den Gemeindebehörden des Landes und den Stiftungen für die finanziellen Beiträge. Der Firma Hilcona für die Spende vieler Tonnen Konserven, sowie der Firma Hilti AG für die Spende der Kartons, die uns das Packen enorm erleichtern. Es gäbe eine lange Liste, wenn ich alle namentlich aufzählen würde. Natürlich sind wir allen dankbar die uns ihre Waren sauber und ganz abgeben. Danken möchte ich auch im Namen der Empfänger der Hilfsgüter. Sie bringen dies immer wieder in Briefen zum Ausdruck. Allen ein herzliches Vergelts Gott! Triesen, im April 2013 Beatrice Amann Präsidentin 13

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20 Solche Hilfsgüter machen niemandem Freude. Was vereinfacht unsere Arbeit? Wir bitten Sie, die Waren sauber sowie unbeschädigt in zugebundenen Säcken oder Kartons bei uns abzugeben. Unsere Hilfswerksäcke können Sie in den Sammelstellen Triesen und Mauren beziehen. In den Gemeindedepots von Schaan, Vaduz und Balzers haben wir eigene Hilfswerkcontainer aufgestellt. Auch in den Deponien der Gemeinden Ruggell und Triesenberg können Kleider abgegeben werden. - durch Mitgliedschaft Wie unterstützen Sie uns? Aktivmitglieder verpflichten sich, für den Verein jährlich mindestens 20 Stunden unentgeltlich zu arbeiten. Passivmitglieder unterstützen den Verein mit einem Jahresbetrag von CHF durch eine Spende -Liechtensteinische Landesbank AG, Vaduz Konto Nr VPBank, Vaduz, Konto Nr LGT, Vaduz, Konto Nr AA - durch den Kauf von Trauerkarten In den beiden Sammelstellen Triesen und Mauren sowie im REC Ruggell und Ländlemarkt Triesen sind Trauerkarten im Wert von CHF 10.- und CHF 20.- erhältlich. 20

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