BERICHT. CHILDREN Indien

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1 WIRKUNGSORIENTIERTER BERICHT DES CHILDREN-AUSLANDPROJEKTES CHILDREN Indien 2011 Unsere Vision ist es, dass Kinder in Indien eine gute schulische Ausbildung erhalten, um ihre Lebenswünsche verwirklichen zu können. Wir arbeiten für eine Zukunft, in der schulische Ausbildung, medizinische Grundversorgung, und Versorgung mit notwendigen Nahrungsmitteln für Kinder aus armen indischen Familien garantiert ist. Wir wünschen uns, dass zukünftig indische Kinder Hoffnung schöpfen können und sich in ihrem beruflichen Werdegang bestätigt fühlen.

2 Felix, Freiwilliger: Es ist erstaunlich, wie schnell die Kinder die englische Sprache übernehmen und nach anfänglichem Zögern auch darin antworten. Inzwischen unterhalten sie sich sogar in Englisch auf dem Schulhof. SCHLAGLICHTER 2011 Lisa, Freiwillige: Die Mädchen lernen besonders gewissenhaft und schreiben oft die besseren Noten. Für sie ist es immer noch etwas Besonderes überhaupt in die Schule gehen zu dürfen. Deshalb sind sie ehrgeiziger.

3 WIRKUNGSORIENTIERTER BERICHT DES CHILDREN-AUSLANDPROJEKTES CHILDREN Indien 2011 Einführung 3 Bildung als wichtigste Herausforderung 5 Unser Förderprogramm 9 Gesellschaftliche Wirkung 13 Weitere Planung und Ausblick 17 Finanzen 19 Team + Partner 20 CHILDREN-Profil 22

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5 EINFÜHRUNG CHILDREN unterstützt mit unterschiedlichen Projekten arme Kinder in Entwicklungs- und Schwellenländern, um ihnen aus ihrer Armutssituation herauszuhelfen. Kindern in Indien eine gute schulische Ausbildung zu geben dafür engagiert sich CHILDREN-INDIEN seit Jahren. Wir unterstützen eine Schule in Zentralindien mit dem Ziel, den Bhil-Kindern, den Kindern der Kastenlosen, eine Zukunftsperspektive jenseits von Armut, Krankheit und Ausbeutung zu geben. Mit viel Engagement und Einsatz hat das CHILDREN-Mitglied Hans-Jürgen Tögel 1995 das Internat im zentralindischen Distrikt Jhabua übernommen. Seit 2001 unterstützt ihn Dagmar von Tschurtschenthaler bei dieser Tätigkeit. Und seit 2009 ist ihr Projekt nun unter dem Dach von CHILDREN. Zusammen mit der indischen Partnerorganisation Bhil Health Initiative and Literacy Society (BHILS) ermöglichen wir, also CHILDREN-INDIEN, heute rund 320 Kindern aus ärmsten Familien eine angemessene Schulausbildung. Derzeit bieten wir Unterricht in den Klassen 1 bis 10 an (geplant sind 12 Klassenstufen). Neben dem Unterricht erhalten die Schüler kostenloses Schulmaterial, Schulkleidung, drei Mahlzeiten am Tag, Hygieneartikel und Zugang zu einer medizinischen Grundversorgung. An die Schule ist ein Internat angeschlossen. Wir freuen uns auf Ihre Fragen, Anregungen und Ideen. Dagmar von Tschurtschenthaler Hans-Jürgen Tögel Der Bericht bezieht sich auf den Programmbereich CHILDREN-INDIEN der Kinderhilfsorganisation Children for a better World e.v. Der Bericht wurde zum 1. Juni 2012 erstellt und zum 1. Juli 2012 veröffentlicht. Er umfasst Aktivitäten, Ergebnisse und Wirkungen im Geschäftsjahr Der Bericht wurde erstmalig unter Anwendung des Berichtsstandards für Soziale Organisationen (Social Reporting Standard, kurz: SRS) zur wirkungsorientierten Berichterstattung in der Version vom 23. Februar 2011 (www. social-reporting-standard.de) erstellt. Für die Berichtsteile Profil der beteiligten Organisationen und Finanzen wird im Wesentlichen auf die Darstellung unter verwiesen. Aus unserer Sicht fördert das klare Berichtsformat die Transparenz gegenüber Spendern seien es Privatpersonen, Stiftungen oder Unternehmen. Marie-Carin von Gumppenberg 3

6 New-Delhi Mumbai Die Bhil-Schule liegt im Jhabua Distrikt im zentralindischen Bundesstaat Madhya Pradesh.

7 B I L D U N G ALS WICHTIGSTE HERAUSFORDERUNG In den vergangenen 20 Jahren hat Indien eine Entwicklung vom Armenhaus der Welt zu einer angehenden Wirtschafts- und Weltmacht vollzogen. Die Wachstumseuphorie ist aufgrund der hohen Wachstumsraten der letzten Jahre groß. Ausgangslage Dabei bleibt allerdings ein Großteil der ländlichen Bevölkerung, Analphabeten und indigenen Bevölkerungsgruppen von diesen Erfolgen ausgeschlossen. Denn bisher konnte das Wachstum die Armut vor allem auf dem Land nicht nachhaltig beseitigen. Im Gegenteil: Diese wirtschaftliche Ungleichheit zwischen den Menschen in den von Unternehmergeist und Modernisierung geprägten Städten und den von der Politik vernachlässigten Bauern hat sich zunehmend verstärkt. Die ländliche Bevölkerung und die Geringqualifizierten haben keinen Anteil am Wirtschaftswachstum. Und hierunter leiden gerade Kinder. Dies setzt die indische Regierung zunehmend unter Handlungsdruck. Denn es ist klar, dass das wirtschaftliche Wachstum nur fortgesetzt werden kann, wenn auch die ländliche Bevölkerung, und insbesondere die Kinder, davon partizipiert. Wesentliche Voraussetzung hierfür ist jedoch der Bildungsstand der Bevölkerung. Und in diesem Bereich liegt Indien noch weit hinter internationalen Standards zurück: Der Anteil der Bevölkerung ohne Schulausbildung ist mit über 40% sehr hoch und die durchschnittliche Schulausbildungsdauer mit rund fünf Jahren sehr gering. Das niedrige Bildungsniveau droht zu einem Engpassfaktor für das langfristige Wachstum zu werden. Ungefähr 40 Prozent der Bewohner des Distrikts Jhabua können weder lesen noch schreiben. Da Jungen in der indischen Gesellschaft stark bevorzugt werden, erhalten Mädchen nur wenig Unterstützung in ihrer schulischen Entwicklung. So kommt es, dass 70 Prozent der Frauen im Distrikt Jhabua Analphabeten sind. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat die Regierung den sogenannten Right to Free Education Act beschlossen. Dieses Gesetz sichert seit April 2010 allen indischen Kindern zwischen sechs und 14 Jahren eine frei zugängliche schulische Grundausbildung zu. Dieses Gesetz wird aber noch sehr zögerlich umgesetzt. Es fehlt an politischem Willen, alle Bevölkerungsteile daran teilhaben zu lassen; so werden Bildungsmaßnahmen nicht umgesetzt und bereitgestellte Gelder zweckentfremdet. Es fehlt auch an Verständnis für die Bedeutung von 5

8 Bildung bei den Betroffenen selbst; nur wer selbst Bildung erfahren hat, weiß um die Entwicklungschancen, die Bildung mit sich bringt. Es fehlt zudem auch an Mitteln, um Bildung zu finanzieren. So können Kinder oft nicht zur Schule gehen, sondern müssen zur Existenzsicherung der Familien beitragen. Besonders von Armut und hier insbesondere von Bildungsarmut betroffen sind die Bhil. Diese sind Mitglieder einer indigenen Bevölkerung im zentral-indischen Bundesstaat Madhya Pradesh und leben am Rande der indischen Gesellschaft im Tribal-Belt. Schätzungen gehen davon aus, dass es in Madhya Pradesh etwa vier Millionen Bhil gibt. Die Schulbeteiligung im Jhabua Distrikt ist abhängig von der ökonomischen Situation der Familie, dem Bildungsstand der Eltern (vor allem der Mutter), dem Geschlecht des Kindes und der Familienform. Für ein Mädchen aus einer ärmeren Kernfamilie, deren Eltern selbst wenig Bildung erfahren haben, ist es daher wenig wahrscheinlich die Schule zu besuchen. Das ursprüngliche Wohngebiet der Bhil war das gesamte heutige südliche und westliche Rajastan und Teile Gujarats. Diese abgeschiedenen Lebensräume der Ureinwohner wurden in den vergangenen Jahrzehnten vermehrt für die Versorgung und Expansion der rasant wachsenden Volkswirtschaft erschlossen, was bis heute zu wachsenden Spannungen führt. Offiziellen Angaben zufolge wurden ab 1985 z.b. über Familien, d.h. etwa eine viertel Million Ureinwohner, wegen des Sardar Sarovar-Staudammprojekts aus ihrer gewohnten Umgebung in zumeist steinige, unfruchtbare Gebiete umgesiedelt, u.a auch nach Madhya Pradesh. Der dortige Distrikt Jhabua, wo etwa eine Million Bhil zumeist auf dem Land leben, zählt zu den ärmsten des indischen Subkontinents. Um Geld verdienen zu können, gehen heute fast alle jungen Männer als saisonale Arbeitsmigranten schlechtbezahlten Hilfsarbeiten in den Großstädten nach; denn ihre kleinen Felder, auf denen sie Mais und Weizen anbauen, sichern ihnen und ihren Familien kaum noch das Überleben. In den meisten Fällen nehmen die Männer ihre Familie mitsamt den Kindern auf die langen Reisen mit. Aber diese Arbeitsmigration hat fatale Folgen für die Daheimgebliebenen. Es gibt immer mehr Bauern, die für sich und ihre Familien keine Überlebensperspektiven mehr sehen, immer mehr Bhil-Frauen, die sich an den Hauptstraßen für einige Rupien prostituieren, und immer mehr Wanderarbeiter, die HIV und Syphilis in die Dörfer bringen; all dies sorgt für Depression, Alkoholismus und eine hohe Selbstmordrate unter den Bauern und für wenig Hoffnung unter den Kindern. Die Entwurzelung durch Migration und Umsiedlung, die Infizierung mit bis dato unbekannten Krankheiten und das Gefühl der Hilf- und Perspektivlosigkeit führt im Distrikt Jhabua zu einem rasanten Identitätsverlust der Bhil. Sie sehen sich gezwungen, sich immer mehr von ihren uralten Traditionen und Wertordnungen zu lösen, um einen Platz im modernen Indien zu finden. Da sie jedoch Kastenlose sind, haben die Bhil wenig Chancen, vollwertige Teile der urbanen Gesellschaft zu werden; immer noch werden sie von vielen Indern als tiefer stehend angesehen. 6

9 Die indische Verfassung von 1951 stellt die Bhil unter besonderen Schutz und sieht für sie eine Quotenregelung vor, um ihre historische Benachteiligung beim Zugang zu Bildung, Arbeit und Politik nach und nach auszugleichen. Entsprechend ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung stehen den Ureinwohnern 7,5 Prozent der Stellen und Ausbildungsplätze im öffentlichen Dienst oder an den staatlichen Hochschulen zu. Doch zwischen Verfassung und Realität besteht in Indien ein tiefer Graben: So sind auf der höchsten Stufe des öffentlichen Dienstes die Ureinwohner mit nur 2,2 Prozent vertreten. Lösungsansätze Denn der Bildungsstand der Bhil ist nach wie vor noch weit unter dem ohnehin schon niedrigen indischen Durchschnitt. Die Alphabetisierungsrate der indischen Gesamtbevölkerung in Höhe von 1,3 Milliarden Menschen beträgt laut Census Prozent (Männer 82 Prozent, Frauen 65 Prozent), im Jhabua-Distrikt 40 Prozent (Männer 54 Prozent, Frauen 34 Prozent). Prinzipiell ist es Aufgabe des indischen Staates, die Ausbildung der Bhil-Kinder im Jhabua Distrikt zu garantieren. Seit 2010 ist das Gesetz Recht auf Bildung in Indien wirksam. Da der Staat aber bisher nicht über geeignete Ressourcen verfügt, unterstützen kirchliche und private Schulen ihn bei diesem Vorhaben. So lassen sich vier grundlegende Ansätze für schulische Bildung im Distrikt Jhabua herausarbeiten: Staatliche Schulen: Unentgeltlich, konfessionell unabhängig, ohne Internat; Konfessionelle Schulen: Entgeltlich, konfessionell orientiert, mit Internat; Private Schulen: mit hohen Schulkosten, konfessionell unabhängig, mit Internat und Schulen, unterstützt durch Entwicklungszusammenarbeit: Unentgeltlich, konfessionell unabhängig, mit Internat. Gerade der letzte Schultypus ist nur sehr selten vertreten. Dabei ist es besonders für Bhil-Kinder wichtig, dass es kostenlose und konfessionell ungebundene Schulen mit Internat gibt: kostenlos, da ihre Eltern kein Schulgeld zahlen können; konfessionell ungebunden, da Bhil unterschiedlichen Religionen angehören; und mit Internat, da dann die Kinder dauerhaft am Unterricht teilnehmen können und nicht wochen- oder monatelang mit ihren Eltern auf Wanderarbeit sind. Die Nachfrage nach derartigen Schulen ist groß; die jährlichen Anmeldungen überschreiten bei weitem die Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze. Daher werden sie von der Schulbehörde per Losverfahren vergeben. Viele Bhil-Kinder jedoch bleiben ohne Schulplatz. Die Herausforderung besteht darin, allen Bhil-Kindern in jedem Jahrgang den Zugang zu Bildung zu ermöglichen; denn ohne abgeschlossene schulische Ausbildung sehen diese junge Menschen ihre Zukunft oft nur als billige Lohnkräfte. 7

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11 UNSER FÖRDERPROGRAMM Eine gute Schulausbildung ist für junge Menschen der erste Schritt in die Unabhängigkeit. Dies gilt vor allem für die Kinder der Volksgruppe der Bhil. Für sie bedeutet Bildung die Freiheit von Armut und Unterdrückung, aber auch die Möglichkeit sich selbst zu entfalten. Unsere Strategie CHILDREN-INDIEN hat es sich zur Aufgabe gesetzt, den Bhil im zentralindischen Distrikt Jhabua den Weg in die schulische Ausbildung zu ermöglichen. Zusammen mit unserer indischen Partnerorganisation BHILS unterstützen wir ein Internat für Bhil-Kinder und -Jugendliche. Wir achten bei der Auswahl der Kinder darauf, dass Mädchen und Kinder mit Behinderung, die besondere Förderung bedürfen, nicht benachteiligt werden. In Zusammenarbeit mit dem Bildungsministeriums des Bundesstaates Madhya Pradesh wählt die Schule unter Leitung der BHILS-Organisation aus rund 300 jährlichen Bewerbern Bhil- Kinder aus den schwierigsten Verhältnissen aus. Pro Jahr nimmt die Bhil-Schule 60 neue Schüler davon 60% Mädchen auf. CHILDREN-INDIEN bietet bewusst diese Ausbildung kostenlos an. Denn viele Bhil besitzen nicht die finanziellen Mittel, um sich private und konfessionelle Schulen leisten zu können. Die Schüler haben jeden Tag bis auf Sonntag Unterricht. Sie beginnen um halb neun mit dem Unterricht und hören wochentags um halb eins auf. An Samstagen beenden sie den Unterricht bereits um viertel vor zwölf. Nach der Schule erledigen sie in der Nachmittagsbetreuung ihre Hausaufgaben, um danach auf dem Spielplatz oder Fußballplatz zu spielen. CHILDREN-INDIEN hat sich außerdem dafür entschieden, die Schüler in einem Internat unterzubringen. Damit ist der regelmäßige Besuch gewährleistet, vor allem bei Kindern, deren Eltern als Wanderarbeiter wochen- oder monatelang umherziehen. 9

12 Nur wenn die Kinder gesund sind, können sie mit Konzentration und Interesse am Unterricht teilnehmen. Daher stellen wir sicher, dass die Schüler gut genährt und medizinisch gut versorgt sind. Die Schüler erhalten täglich drei für Indien typische und gesunde Mahlzeiten. Morgens gibt es abwechselnd Porridge und ein indisches Gericht aus Plattreis. Mittags werden Reis und Dal (eine Art würziger Brei aus Hülsenfrüchten) serviert und am Abend frisches, saisonales Gemüse mit Roti (indisches Fladenbrot). Natürlich ist auch das Essen für die Schüler kostenlos. In der schuleigenen Krankenstation versorgt die Krankenschwester die Schüler gratis mit Medikamenten und einfachen Verbänden. Schwierigere Fälle werden mit dem schuleigenen Jeep in das Krankenhaus der sechs Kilometer entfernten Stadt Jhabua gebracht. Darüber hinaus besucht einmal pro Jahr ein Arzt die Schule, der kostenlos alle Kinder auf deren Gesundheitsstatus untersucht. Die Muttersprache der derzeit rund 318 Schüler ist Bhili, das sich vom Gujarati, einer indoarischen Sprache, ableitet. CHILDREN-INDIEN ist es ein besonderes Anliegen, dass die Kinder und Jugendlichen für ihren späteren Werdegang zusätzlich die indischen Verkehrssprachen Hindi und Englisch erlernen. Unsere kompetenten Lehrer halten den kompletten Unterricht ab der ersten Klasse in diesen Sprachen ab. Auch die Fähigkeit, mit dem Computer umzugehen wird ihnen als wichtiger Bestandteil der Ausbildung mit auf den Weg gegeben. Darüber hinaus bietet CHILDREN-INDIEN Aufklärungsprogramme über Hygiene, Gesundheit und Ernährung an. Unsere Zielgruppen Wir wenden uns mit unserem Förderprogramm an in Armut aufwachsende Kinder und Jugendliche aus der Volksgruppe der Bhil. Denn den Bhil-Kindern ist aus finanziellen Gründen der Zugang zu einer adäquaten Schulbildung weitestgehend verwehrt. Viele lernen daher nie (richtig) lesen und schreiben. Auch die Verkehrssprachen der indischen Gesellschaft Hindi und Englisch können sie nicht sprechen. Mädchen und junge Frauen haben besonders wenige Chancen auf eine angemessene Schulbildung; sie gelten als wirtschaftliche Last, zumal sie nach der Hochzeit zur Familie des Mannes gehören. Söhne dagegen werden als Ernährer betrachtet, die ihre Eltern bis ins hohe Alter versorgen. Daher werden Mädchen oft nach nur wenigen Jahren Schulbesuch verheiratet, um die Familie finanziell zu entlasten. Dieses illegale, aber weithin tolerierte Verhalten bedeutet für die minderjährigen Mädchen den Beginn eines harten Erwachsenenlebens mit Unterdrückung, Gewalt und frühen Schwangerschaften ohne Chance auf Entkommen, da sie keine Bildung und Ausbildung haben, die sie auf eigene Füße stellen würde. Mädchen ohne Bildung können auch als Mütter später keine Bildung weitergeben. 10

13 Unsere Aktivitäten Zielgruppe Aktivität Produkt Dienstleistung Erwartete Wirkung der Aktivität Kinder der Bhil Bhil-Schule Im Internat erhalten rund 318 Schüler eine unentgeltliche Schulausbildung von der ersten bis zur zehnten Klasse. Essen, Schul-Uniformen, Schulbücher, und Hygieneartikel werden ihnen zur Verfügung gestellt. In einem sich immer schneller entwickelnden Indien haben die Schüler bessere Aussichten auf gute Arbeit, z.b. als Handwerker, Krankenschwester oder Lehrer. Gesundheitssicherung Die Schüler bekommen kostenlose medizinische Versorgung und Impfungen. Die Schüler sind gesund und können dadurch besser und regelmäßig am Unterricht teilnehmen. Gesunde Ernährung Den Schülern werden täglich drei nährreiche und schmackhafte Mahlzeiten zubereitet. Die Schüler sind gesund genährt und können sich dadurch im Unterricht besser konzentrieren. Aufklärung Die Schüler erhalten hilfreiche Information zu Hygiene, Ernährung und Gesundheit. Die Schüler leiden weniger an Krankheiten, die durch schlechte Ernährung und schlechte Hygiene ausgelöst werden. 11

14 Verbreitung Bildung und Ausbildung stehen im Mittelpunkt unseres Engagements, denn nur diese befähigen die Bhil-Kindern, die Kindern der Kastenlosen, eine Zukunftsperspektive jenseits von Armut, Krankheit und Ausbeutung zu entwickeln. Daher unterstützen wir eine Schule in Zentralindien finanziell, aber auch ideell. Wir finanzieren die laufenden Kosten der Schule vom Essen über die Schuluniform bis zur Nähschule aber beraten auch die Schule in Fragen des Qualitätsmanagements von der Lehrerweiterbildung bis zur Ausbildung der Jugendlichen. Wir verbreiten unseren Lösungsansatz durch eigenes Wachstum. Der jetzige, 2008 fertig gestellte, Schulkomplex wurde mit einer großzügigen Förderung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) und weiterer Spender errichtet. Die Vergrößerung eines der Gebäude des Schulcampus, in dem ausschließlich Mädchen unterkommen, ist für 2012/2013 geplant und wird von Spendern, Förderern und CHILDREN unterstützt. Im Schuljahr 2011 werden 318 Mädchen und Jungen an der Bhil-Schule unterrichtet. Geplant ist in den kommenden Jahren die maximale Schülerzahl von 500 Schülern zu erreichen. Ein andere Form des Wachstums etwa der Bau weiterer Schulen ist derzeit nicht geplant. Wir sind aber bereit, unser Wissen und unsere Erfahrung, die wir im Laufe der Jahre gesammelt haben, weiter zu geben, um Nachahmer zu ähnlichen Schulprojekten zu ermutigen. Eine offene Verbreitung des Schulprojektes gibt es schon seit langem. Das ZDF hat bereits zwei Filme über unsere Schule gesendet: die ZDF-Reortagen Ein Jahr Abenteuer. Zum Zivildienst nach Indien, 30 Min., am 2. September 2007 und Vom Traumschiff ins indische Niemandsland, 30 Min, am 21. Februar Diese Filme können auch über abgerufen werden. Darüber hinaus bieten wir Patenschaften an. Dadurch können engagierte Förderer ein persönliches Band mit einem Schüler der Bhil-Schule aufbauen. Diese Spenden kommen den Kindern unmittelbar zugute z.b. durch den Kauf von Schulmaterial, Uniformen und Medikamenten. 12

15 GESELLSCHAFTLICHE W IRKUNG CHILDREN-INDIEN finanzierte 2011 die Schule mit knapp Euro. Damit wurden die laufenden Kosten Gehälter, Schüleressen, Gebäudeerhalt gedeckt. Weitere Geber spendeten Euro direkt an die Schule, so dass die Schule 2011 insgesamt mit Euro unterstützt wurde. Darüber erhielten wir weitere Zuwendungen, die wir wie folgt einsetzten: So erhielten wir von der Stiftung Lucys Kinder und Children for a better world e.v. zusammen Euro, die wir 2011 zum Bau eines großen Regenwasserauffangbeckens nutzten. Dieses Becken hat ein Volumen von Litern und steht auf dem Schulgelände. Regenwasser kann damit in der Regenzeit über die Dachflächen des Schulgebäudes und ein Rohrleitungssystem gesammelt und in der Trockenzeit für die gesamte Schule verbraucht werden. Das senkt die laufenden Kosten und hilft, die Schule nachhaltig und unabhängig zu gestalten. Durch die eine Spende von Computern und Nähmaschinen, die direkt der Schule zukam, konnten wir unser Lehrangebot erweitern und Computer- und Nähmaschinenkurse parallel zum Unterricht anbieten. Hierfür haben wir die obere Etage des Hauptgebäudes ausgebaut, Schulbücher gekauft, und Steckdosen und Lampen angebracht. Außerdem bauten die freiwilligen Mitarbeiter vor Ort für die Schüler einen Spielplatz. Auf diesem können die Schüler nun nach der Schule und während den Pausen spielen. Es wurde auch ein Abfallraum gebaut und neue Pflanzen und Dünger für den Schulgarten und Moskitonetze zur Malariaprävention besorgt. Aufwand 36 Angestellte: 1 Schulleiter 1 Buchhalter 12 Lehrer 7 Köche 10 Hilfskräfte 5 Medizinisches Personal Aufwand Gesamtausgaben der Schule

16 Leistungen 2011 hatten wir 318 Schüler; dies waren fünf weniger als im Vorjahr. Der Grund hierfür ist ein geringerer Anteil an Kindergarten-Kindern. Dies liegt daran, dass die Eltern oft sehr kurzfristig entscheiden, ob sie ihre Kinder in den Kindergarten geben wollen. Nicht selten ziehen sie es vor, ihre Kinder zu Hause zu behalten oder mit zu Saisonarbeiten zu nehmen. Erst ab der ersten Klasse entscheiden sich viele Bhil-Eltern dafür, ihre Kinder permanent in unsere Schule zu schicken. Aber auch hier schwanken die Besuchszahlen, da den Eltern die Vorteile des Schulbesuchs für ihre Kinder und sich selbst nicht immer in vollem Umfang erkannt haben. In unserer Arbeit folgen wir den 2001 verabschiedeten Millenniumsentwicklungszielen der Vereinten Nationen «Grundbildung für alle Kinder» und «Gleichstellung der Geschlechter»; angestrebt ist, bis 2015 Mädchen den Zugang zur Bildung zu ermöglichen. Um dieses Ziel zu erreichen, muß noch viel getan werden auch im Jhabua-Distrikt. Denn nach wie vor sind die Familien traditionellen Rollenmustern verhaftet, binden die Mädchen bereits im frühen Kindesalter in Haushaltsarbeiten ein und schicken sie nicht mehr zur Schule. Daher bevorzugen wir bei der Auswahl der Schüler bewusst Mädchen; die 60 neuen Kinder der 1. Klasse werden in einen Verhältnis von 40% Jungen zu 60% Mädchen aufgenommen. Bisher hatten wir mehr Jungen als Mädchen in unserer Schule. Infolge unserer Auswahlpolitik ist jedoch ein positiver Trend in der Anzahl der Mädchen zur Gesamtschülerzahl erkennbar. Unser Ziel ist es, in den nächsten zwei Jahren eine Balance zwischen weiblichen und männlichen Schülern zu erreichen. Für die Aufnahme von noch mehr Mädchen sind jedoch Investitionen in die Schule notwendig: eine Aufstockung des Mädchen-Internats und eine Mauer um den Schulcampus, um für die Sicherheit der Mädchen zu sorgen. Die volle Wirkung all dieser Maßnahme wird sich vor allem in der nächsten Generation von Kindern zeigen. Mädchen, die heute in die Schule gehen, heiraten später, werden später Mütter und sorgen dann als Mütter dafür, dass ihren Kindern der Schulunterricht nicht vorenthalten bleibt Gesamtzahl der Schüler davon weibliche Schüler 37,6 % 40,8 % 46,7 % 14

17 Seit nunmehr 17 Jahren besteht unser Schulprojekt im Distrikt Jhabua. Seitdem hat sich viel für die Kinder und Jugendlichen, die unsere Schule besuchen, getan. Lehrer, Familien und freiwillige Mitarbeiter berichten uns von folgenden positiven Veränderungen, die die Kinder durch den Schulbesuch erhalten haben: Die Schüler erhalten eine gute Grundausbildung. Oft sind sie die erste Generation in ihren Familien, die lesen, schreiben und rechnen sowie sich auf Hindi und Englisch verständigen können. Damit haben sie eine erste große Hürde auf dem Weg in die indische Mehrheitsgesellschaft überwunden. Den Kindern eröffnen sich Perspektiven für ihr späteres Leben; sie wollen nicht ungelernte Hilfsarbeiter werden, sondern erhoffen sich eine Zukunft in Ausbildungsberufen. Laut einem Fragebogen, den wir an die 10. Klässler verteilt haben, möchten viele Arzt werden und den Bhil wieder helfen. Die Schüler erweitern ihren Horizont. Sie lernen nicht nur über die Welt, sie können sie auch erleben. Durch die Anwesenheit der freiwilligen Mitarbeiter, die zum Großteil aus Deutschland oder anderen westlichen Ländern kommen, kommen sie in Kontakt mit fremden Kulturen, Konzepten und Umgangsformen. Darüber hat sich ihr Gesundheitszustand wesentlich verbessert. Durch regelmäßige Gesundheitschecks und die Möglichkeit, die Krankenschwester zu jeder Zeit besuchen zu können, werden die Kinder weniger oft und weniger schwer krank. Auf Grund von guter Ernährung im Internat können die Kinder wachsen und sich im Unterricht besser konzentrieren. Dies schlägt sich auch positiv auf ihre Schulnoten nieder. Wirkungen Wir beobachten aber auch Veränderungen im Umfeld der Kinder: Die Kinder üben einen positiven Einfluss auf die gesamte Familie aus. Sie lernen im Internat Hygienestandards, gute Ernährung und ein gepflegtes soziales Zusammenleben, welche sie mit in ihre Familien nehmen. Darüber hinaus übernehmen die Kinder/Schulabgänger übernehmen in ihren Dörfern viele Aufgaben, da sie meistens als Einzige Lesen und Schreiben können. Dadurch erfahren die Schüler eine höhere Selbstsicherheit. 15

18 Qualitätssicherung Die Wirkung unseres gesamten Engagements auf die Kinder, Jugendlichen und Lehrer erheben wir mit einer Befragung, die wir 2011 erstmals eingeführt haben. Dazu konsultieren wir unsere Partnerorganisation BHILS und befragen die Lehrer, Kinder und die freiwilligen Mitarbeiter. Durch die Auswertung ihrer Antworten erfahren wir mehr über die Wirkung unseres Projekts auf die Befragten sowie über ihre Zufriedenheit mit der Schule und ihre Bedürfnisse. Diese Fragebögen haben 2011 zu wesentlichen Qualitätssteigerungen geführt und sollen jetzt jedes Jahr verteilt und ausgewertet werden. Zudem versuchen wir durch Vor-Ort-Monitoring die stetige Verbesserung des Projektes voran zu treiben. Zwei- bis dreimal im Jahr besuchen die beiden Projektverantwortlichen, Frau von Tschurtschenthaler und Herr Tögel, die Schule. Damit ist es uns möglich, sich ein gutes Bild von der Lage an der Schule zu machen. Dadurch, dass wir nah dran sind, können wir zeitnah Maßnahmen empfehlen und umsetzen, um weiterhin eine hohe Qualität des Projektes zu gewährleisten. Die wichtigsten, zur Qualitätssicherung unserer Arbeit eingesetzten Instrumente sind die aktive Einbidung unserer Partnerorganisation BHILS in die Weiterentwicklung des Schulprojekts das Berichtswesen die interne Auswertung der periodisch durchgeführten Zielgruppenbefragung die kontinuierliche interne Auswertung von Erfahrungen der freiwilligen Mitarbeiter das Monitoring im Rahmen der Vor-Ort-Besuch 16

19 WEITERE PLANUNG UND A U S B L I C K Für 2012 haben wir uns folgende Ziele gesteckt: Mehr Schüler einschulen: Auch im nächsten Jahr soll die Anzahl der Schüler weiter steigen; und insbesondere der Anteil der Mädchen. Eine höhere Schulbildung ermöglichen: Im März 2012 werden die ersten Schüler der Bhil-Schule nach der zehnten Klasse ihren Abschluss machen. Vergleichbar ist dieser mit dem Realschulabschluss in Deutschland. Damit diese eine höhere Schulausbildung erhalten können, bereiten wir eine elfte Klasse vor. Hierfür muss die Bibliothek ausgeweitet und ein Labor eingerichtet werden. Eine Berufsausbildung vermitteln: Wir wollen den 10.- und später auch den 12.-Klässlern nach ihrem Schulabschluss eine Ausbildung oder eine Lehre vermitteln. Für diejenigen 10.-Klässler, die 2012 die Schule abschließen, möchten wir damit den Einstieg in die Berufsausbildung erleichtern. Lehrer qualifizieren: Um die Qualität der Lehrer zu garantieren bzw. herauf zu setzten, hat die indische Regierung 2011 im Rahmen des Right to Education Acts (RTE) hat einen Eignungstest Teacher Eligibility Test (TET) für Lehrer eingeführt, der alle zwei Jahre wiederholt werden muss. Für uns bedeutet dies, dass wir teilweise neue Lehrkräfte einstellen und auch höhere Gehälter zahlen müssen. Soziale Kompetenzen fördern: Ab 2012 schulen wir in regelmäßigen Abständen die Lehrkräfte unserer Schule mit einem speziellen Programm der Organisation Pratham, die neben einer Fortbildung für Lehrer auch soziale Kompetenzen fördert. Ziele 17

20 Chancen In den letzten Jahren haben wir haben den Sprung von der Nothilfe (Basisgesundheit, Basis-Bildung) zum Institutionsaufbau (Qualität der Lehrer, Berufsperspektiven der Kinder) gemacht und möchten uns in Zukunft mehr qualitativ denn quantitativ expandieren. So wollen wir wollen noch mehr in die Lehrerausbildung und die Bildung der Kinder und Jugendlichen investieren und uns mehr auf das Qualitätsmanagement der Schule zu konzentrieren. Risiken Risiko: Es ist nicht auszuschließen, dass sich die ökonomische und soziale Situation der Bhil weiter verschlechtert. Relevanz: Die schlechtere ökonomische und soziale Situation der Bhil hätte Auswirkungen auf unser Projekt. Denn dann würden weniger Bhil ihre Kinder in die Schule zu schicken. Stattdessen müssten die Kinder bei der Arbeit und/oder im Haushalt helfen. Eintritts-Wahrscheinlichkeit: Es ist nicht auszuschließen, dass dieses Szenario eintritt. Vieles hängt von der zukünftigen Umsetzung der indischen Sozialgesetzgebung und der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung Indiens ab. Gegenmaßnahmen: Wir unterstützen noch mehr die Organisation BHILS in ihrer Arbeit: die Lebensbedingungen der Bhil zu verbessern und die Eltern für den Schulbesuch der Kinder zu gewinnen. Risiko: Es ist nicht auszuschließen, dass die Spenden für CHILDREN- INDIEN zurück gehen. Relevanz: Falls die Spenden von CHILDREN-INDIEN wirklich zurückgehen, hätte die Organisation BHILS massive Schwierigkeiten, die Schule weiterhin finanziell am Laufen zu halten. Eintrittswahrscheinlichkeit: Gering. CHILDREN-INDIEN ist bundesweit bekannt und erfährt die Unterstützung von vielen engagierten Unterstützern. Gegenmaßnahmen: Wir versuchen die Einnahmenbasis der BHILS zu erweitern, indem wir sie mit anderen Geldgebern, auch indischen, bekannt machen und sie auf staatliche Förderprogramme hinweisen. 18

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