30 Jahre St. Peter-Kinderheim

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1 30 Jahre St. Peter-Kinderheim Willkommen im St. Peter-Kinderheim in Kerala / Südindien...

2 Zum 30-jährigen Jubiläum... In diesem Jahr steht unsere Gemeinde St. Peter in Köln-Ehrenfeld schon seit 30 Jahren in enger Verbindung mit dem Kinderheim St. Peter in der indischen Diözese Mananthavady wirklich ein Anlass zum Feiern mit allen, die in dieser langen Zeit die Zusammenarbeit ganz intensiv unterstützt haben. Danken möchten wir zunächst den Gründern des Projektes und ihren Nachfolgern: den Bischöfen Jacob Thoomkuzhy, Emmanuel Pothanamuzhy und Jose Porunnedom, ohne deren Visionen und Bereitschaft zur Verwirklichung einer guten Heimbetreuung für Kinder aus der Urbevölkerung und aus armen Familien das Projekt dieses 30-jährige Jubiläum nie erlebt hätte; den Heimleitern Fr. Jacob Nedumpillil und Fr. Mathew Periappuram, die den Kindern ihre ganze Kraft und ihren Einsatz gewidmet haben und sich ihrer in liebevoller Zuwendung annehmen; unserem ehemaligen Kaplan Raimund Blanke und Diakon Johannes Schulte, die das Kinderheim 1980 erstmals im Namen der Gemeinde besuchten, sowie unseren Pfarrern Hermann Josef Koch und Franz-Heiner Schwirten, die immer zur Unterstützung des Projektes bereit waren und sind. Unser Dank gilt aber in besonderem Maße Ihnen allen, die sich teilweise bereits seit Jahren und Jahrzehnten durch Patenschaften oder Spenden für die Unterbringung, Ernährung, Bekleidung, Erziehung und zukunftssichernde Ausbildung all der Kinder eingesetzt haben, die in diesen 30 Jahren ins St. Peter-Kinderheim aufgenommen wurden und zu deren Heimat es geworden ist. Die Kinder wissen um Ihr Engagement und schätzen es zutiefst; sie freuen sich über den Kontakt zu unserer Gemeinde, nehmen uns in ihre Gebete auf und denken täglich an uns, denn sie sind glücklich darüber, dass es hier Menschen gibt, die an sie denken, liebevoll für sie sorgen und ihnen nicht nur ein Zuhause geben, sondern ihnen zugleich die Chance auf eine eigenständige Zukunft schenken. Vieles wurde in diesen 30 Jahren durch all Ihre Hilfe Wirklichkeit. Im Namen des Kinderheims St. Peter danken wir Ihnen sehr dafür und bitten Sie herzlichst, auch weiterhin unsere Kinder intensiv zu unterstützen, damit wir gemeinsam noch vielen jungen Menschen zu einem frohen Leben mit einer guten Zukunft verhelfen können. Arbeitskreis Indien St. Peter, Köln-Ehrenfeld 2

3 30 Jahre Partnerschaft mit dem St. Peter-Kinderheim......für unsere Gemeinde ein Grund zum Feiern und Dank zu sagen. Als ich 1987 als Pastor nach St. Peter kam, bestand die Partnerschaft mit dem St. Peter-Kinderheim in Südindien schon einige Jahre. Ein Arbeitskreis pflegte die Kontakte unserer Gemeinde zum damaligen Bischof von Mananthavady, Jacob Thoomkuzhy, und zum ersten Leiter des Kinderheims in Kartikulam, Father Jacob Nedumpillil. Es gab Paten und Förderer in St. Peter, die Unterhalt und Ausbildung der indischen Kinder finanzierten oder das Kinderheim auf vielfältige Weise unterstützten. Gerne habe ich mich seinerzeit dazu bereit erklärt, dieses Projekt weiterzuführen und persönlich zu unterstützen. Ich erinnere mich dankbar an die Besuche von Bischof Jacob und seinen Nachfolgern, Bischof Emmanuel sowie nun Bischof Jose, der gerade erst zu Pfingsten bei uns zu Gast war und mit uns die Hl. Messe in St. Anna gefeiert hat. Besonders freue ich mich, dass Father Mathew Periappuram, der jetzige Leiter des Kinderheims, zur Feier des 30-jährigen Jubiläums und des Patroziniums von St. Peter erstmals zu uns nach Ehrenfeld kommt. Er repräsentiert stellvertretend die vielen bedürftigen Kinder, die in den letzten 30 Jahren im St. Peter-Kinderheim aufgewachsen sind und die durch die Hilfe unserer Gemeinde in eine hoffnungsvollere Zukunft blicken dürfen. St. Peter hat in der langen Zeit der Partnerschaft viel geleistet; darauf können Sie und wir alle stolz sein. Daher gilt mein Dank allen, die in irgendeiner Form dem St. Peter- Kinderheim helfen oder es finanziell unterstützen. Besonders danken möchte ich auch den Mitgliedern des Arbeitskreises Indien für ihr Engagement über so viele Jahre hinweg. Pfr. Schwirten mit Bischof Jose vor dem feierlichen Hochamt am Pfingstsonntag 2009 in St. Anna. Ich wünsche mir, dass die Partnerschaft zwischen St. Peter in Köln-Ehrenfeld und dem St. Peter-Kinderheim in Kerala noch lange bestehen möge. Zum Wohle der indischen Kinder und einer etwas gerechteren Welt bitte ich Sie auch weiterhin um Ihre Hilfe. Pfr. Franz-Heiner Schwirten St. Peter 3

4 Liebe Gemeinde St. Peter, ich freue mich darüber, dass Sie den 30. Jahrestag der Partnerschaft zwischen der Gemeinde St. Peter und dem St. Peter-Kinderheim in Kartikulam / Mananthavady feiern. Ich glaube fest, dass es der Heilige Geist war, der damals Gemeindepfarrer H. J. Koch, Diakon J. Schulte und deren Mitarbeiter dazu inspirierte, Paten mit der Bereitschaft zu finden, sich bedürftiger Kinder in der Diözese Mananthavady anzunehmen. Viele Sponsoren meldeten sich freiwillig und die ganze Gemeinde schloss sich diesem ungewöhnlichen Unterfangen an. Ich erinnere mich an die vielen Male, die ich St. Peter in Ehrenfeld besuchte. Die Begeisterung der Menschen dort hat mich tief beeindruckt. Sie alle wollten den Kindern hier eine helle und frohe Zukunft schenken. Die Partnerschaft bedeutete vonseiten der Paten eine hohe Opferbereitschaft, viel engagierten Einsatz all derer, die ihre Zeit, ihre Tatkraft und ihre Mittel zur Verfügung stellten. Mit Freude und Dankbarkeit denke ich an die große Liebe, die das Ehepaar Friedrich den Kindern dadurch zeigt, dass es sie regelmäßig besucht, mit ihnen lebt, dabei ihre bescheidene Lebenssituation mit ihnen teilt und ihnen auf diese Weise stellvertretend für die Gemeinde St. Peter und in deren Namen elterliche Zuneigung schenkt, und das in einem solch hohen Maß, dass die Kinder St. Peter als ihre Angehörigen betrachten. In den vergangenen 30 Jahren waren so viele Kinder im St. Peter-Kinderheim zu Hause, haben dort gelernt, sind darauf vorbereitet worden, sich den Herausforderungen der Welt zu stellen. Wäre dieses Heim nicht gewesen, hätte ihre Zukunft trübe ausgesehen. Es war Fr. Jacob, der das Geld verwendete, das St. Peter dem Kinderheim schickte. Er gab es mit großer Sorgfalt aus, überaus sparsam; er erbaute den gesamten Gebäudekomplex, liebte die Kinder, zog sie mit Disziplin groß und führte sie auf den rechten Weg. Er gab mit seiner Art zu leben selbst Zeugnis ab für Einfachheit, Armut und Askese. Nach meiner Versetzung weg von Mananthavady nahm ich keinen Einfluss mehr auf das Kinderheim, aber das St. Peter-Kinderheim liegt mir weiterhin sehr am Herzen. Ich bin glücklich darüber, dass das, was wir gemeinsam begonnen haben, weiterlebt und voller Schwung ist und dass sich deshalb so viele Kinder auf eine glücklichere Zukunft freuen können. Ich wünsche mir, ich könnte am 28. Juni 2009 bei Euch sein, aber ich habe an diesem Tag und darum herum schon anderes geplant. Möge dieser Tag ein Tag der großen Freude und des Dankes sein. Mögen sich noch viele weitere Paten melden, um die Kinder zu unterstützen, trotz der Wirtschaftskrise. Hochrufe und Segenswünsche für Pfarrer Schwirten und die Menschen in St. Peter! Lang lebe die Partnerschaft der Gemeinde St. Peter mit dem St. Peter-Kinderheim! In der Liebe Jesu Mar Jacob Thoomkuzhy, Emeritierter Erzbischof von Trichur 4

5 Liebe und hochgeschätzte Freunde, ganz herzliche Grüße und beste Wünsche aus Mananthavady. Es erfüllt mich mit großem Stolz zu erfahren, dass Sie im Zusammenhang mit der Feier des 30-jährigen Jubiläums der Partnerschaft zwischen Ihrer Gemeinde und der Diözese Mananthavady eine kleine Festschrift veröffentlichen werden. Von dem Tag an, an dem Bischof Jacob Thoomkuzhy, gemeinsam mit Fr. Jacob Nedumpillil, das Kinderheim St. Peter gegründet hat, haben uns viele großzügige Menschen unterstützt und geholfen. Allerdings möchte ich hervorheben, dass niemand die Kinder so kontinuierlich und mit solcher Liebe, Fürsorge und Anteilnahme unterstützt hat, wie Sie das in den vergangenen 30 Jahren getan haben. Zu diesem frohen Anlass gedenke ich Ihrer aller mit dankbarem Herzen. Während wir das 30. Jahr unserer Partnerschaft begehen, wünsche ich mir und bete darum, dass der Herrgott Sie in die Lage versetzen möge, mit der Unterstützung unserer Kinder noch viele Jahre lang fortzufahren. Wir alle gedenken Ihrer täglich in unseren Gebeten. Möge der Herr Sie und Ihre Familien sowie auch Ihre Pfarrgemeinde und Ihren Pfarrer Franz- Heiner Schwirten in reichem Maße segnen. Bischof Jose Porunnedom Bischof von Mananthavady Bischof Jose zu Besuch bei den Kindern im St. Peter- Kinderheim 5

6 Verehrter Pastor Schwirten, liebe Gönner und Gönnerinnen, Brüder und Schwestern! Heute ist ein glücklicher Tag, der sowohl in der Chronik der Pfarrgemeinde St. Peter in Köln-Ehrenfeld als auch in der des St. Peter-Kinderheims in Kartikulam vermerkt werden sollte. Für mich ist es eine große Ehre, hierher zu kommen und als Leiter dieser Einrichtung ein Grußwort zum 30. Jahrestag des St. Peter-Kinderheims zu sprechen. Lassen Sie mich diese Gelegenheit nutzen, Ihnen von Herzen dafür zu danken, dass Sie mich zur Teilnahme an dieser Feier eingeladen haben. Wenn ich auf die dreißig Jahre des Bestehens dieses Kinderheims zurückblicke, muss ich sagen, dass jeder Atemzug, den die Einrichtung machen, und jeder Schritt, den sie vorwärts gehen konnte, aufgrund Ihrer Freigiebigkeit und Ihres Wohlwollens geschah. 1979, als das Heim gegründet wurde, und in den darauf folgenden Jahren war die Situation nicht so günstig. Wir standen vor etlichen Herausforderungen, insbesondere finanzieller Art. Es war Ihr Eingreifen über den verehrten Diakon Schulte, zusammen mit der Unterstützung von Erzbischof Jacob, die uns halfen, die Schwierigkeiten Stück für Stück zu überwinden. Diese Partnerschaft zwischen den Menschen von Ehrenfeld und dem Kinderheim dauert durch Gottes Fügung bis heute felsenfest an. Mit Dankbarkeit erinnere ich mich an die beratende Führung durch unseren verstorbenen Bischof Emmanuel. Zurzeit steht uns Bischof Jose voll und ganz zur Seite und kümmert sich in allen Belangen um uns. Die lebendige Führung und Vision unseres ehemaligen Leiters Fr. Jacob hat viel dazu beigetragen, dass wir einen guten Ruf gewinnen und bewahren konnten, indem wir den bedürftigen Kindern in bedauernswert misslicher Lage höchste Unterstützung gewähren konnten. Seit einigen Jahren werden, wie Sie wissen, unser Kontakt und unser Informationsaustausch greifbar gemacht durch unser liebes Ehepaar Friedrich, das nur einen Gedanken in seinem Leben hat: die Kinder in Kartikulam. Die Kinder können sich wirklich glücklich schätzen, dass sie eine so gute aunty und einen so guten uncle haben, die viel Zeit und Energie für sie aufwenden. Meine lieben und liebevollen Gönner und Freunde, die Sie sehr aktiv im Arbeitskreis Indien sind, und all diejenigen, die Sie fester Bestandteil dieses Hilfsprojektes waren und sind: Ihre Sorge, Ihre Liebe und Ihre finanzielle Unterstützung erfüllen diese armen Kinder mit Hoffnung und Begeisterung. Sie können wirklich stolz sein, dass Sie Hunderten von Kindern in Notlagen helfen und ihnen eine bessere Zukunft aufzeigen konnten. Und meine Hoffnung und mein Gebet vertrauen darauf, dass dieser Einsatz weiter bestehen und so die Aufforderung unseres Herrn jeden Tag erfüllt werden möge. Dieses Zeugnis christlicher Barmherzigkeit wird Ihnen von unserem Herrn beizeiten vergolten werden; denn er ist es, der gesagt hat: Was Ihr jemandem getan habt, der in Not war, das habt Ihr mir getan. Noch einmal danke ich Ihnen für all das, was Sie uns bedeuten. Ich versichere Ihnen, dass all die Kinder und auch die Diözese aufrichtig für Sie beten. Lassen Sie mich zum Schluss kommen, indem ich Gottes reichsten Segen für Sie alle erbitte. Danke, vielen Dank. In Liebe und im Gebet 6 Fr. Mathew Periappuram

7 Wir freuen uns und danken ganz herzlich... 7

8 Meine Erinnerungen an das St. Peter-Kinderheim 1979 Ende 1979 reisten nach intensiver Vorbereitung Diakon Hans Schulte und ich, damals erst seit einigen Monaten Kaplan in St. Peter, nach Indien, um das Kinderheim in Kartikulam kennen zu lernen und unsere Partnerschaft zu diesem Haus und zu Bischof Jacob Thoomkuzhy zu entwickeln und finanziell zu unterstützen. Besonders bewegt hat uns auf unserer 4-wöchigen Reise durch das südliche Indien der erste Besuch im Kinderheim in Kartikulam. Wir wurden dort mit großem Jubel empfangen, konnten das Haus mit dem neuen Namen St. Peter- Kinderheim versehen und es zusammen mit dem Bischof einsegnen. Viele Kinder von Ureinwohnern, aber auch Waisenkinder verbrachten dort ihre Kindheit, bekamen eine Schulbildung, erlebten Gemeinschaft, die sie sonst nicht kannten und erfuhren vor allem Wertschätzung und Anerkennung. Alles Kinder, die in der normalen indischen Gesellschaft keine Zukunft und keine Lebenschance hätten, wenn sie nicht von der Kirche aufgefangen worden wären. Wir erlebten ein Haus, das von quirligem Leben und lautem Lachen erfüllt war. Wenn Bischof Jacob sich erholen wollte, ging er für einige Stunden oder Tage zu den Kindern nach Kartikulam. Dort gab es ein kleines Zimmer, das ihm die Möglichkeit gab, an diesem von ihm geliebten Ort mit den Kindern zu leben. Es waren sehr beeindruckende und unvergessliche Tage und der Abschied von den Kindern, von Bischof Jacob und dem bischöflichen Haus, den Seminaristen und dem Bistum Mananthavady fiel uns schwer. Wenn ich nun nach 30 Jahren zurückblicke, staune ich immer noch über diese spannende Reise, über die wunderbaren Begegnungen und Eindrücke und freue mich, dass auch noch heute meine erste Gemeinde St. Peter in Köln-Ehrenfeld, an die ich nur gute Erinnerungen habe, weiterhin Kontakte nach Mananthavady hat und das St. Peter- Kinderheim in Kartikulam unterstützt. Gottes Segen begleite Sie alle. Ihr alter Kaplan Raimund Blanke Kaplan Blanke mit Bischof Jacob Thoomkuzhy bei seinem Besuch 1979/80. 8

9 Liebe Pfarrangehörige von St. Peter! Es ist mir eine große Freude, diese Zeilen schreiben zu dürfen; denn seit den Anfängen im Jahre 1979 darf ich mich dem Kinderheim St. Peter verbunden fühlen. Denke ich an das Jahr 1979 zurück, wurde ich und mit mir der damalige Kaplan Raimund Blanke, von dem heutigen Erzbischof Jacob Thoomkuzhy, nach Indien eingeladen. Der Auftrag des damaligen Pfarrgemeinderates lautete, ein geeignetes Projekt auszusuchen, das dann regelmäßig von der Pfarrei St. Peter gefördert werden würde. Spontan habe ich mich für das jetzige Projekt entschieden. Seither war ich sechsmal vor Ort, in jüngster Vergangenheit sogar sechs Monate am Stück und durfte längere Zeit mit unseren Kindern verbringen. Ich kann zu meiner größten Freude sagen, dass unter der Leitung von Fr. Mathew, einer Lehrerin und zwei Kristu-Dasi- Ordensschwestern hervorragende Arbeit geleistet wird. Vielen Dank! Die Kinder fühlen sich wohl, lernen fleißig, und somit ist ihre Zukunft gesichert. Nun sind dreißig Jahre ins Land gegangen für ein Projekt eine sehr lange Zeit. Wie vielen Kindern konnten wir helfen! Wie viele Familien fanden Entlastung und später einen Ernährer! Wie viele aus unseren Reihen waren und sind Patinnen und Paten! Hat das Heim eine Zukunft? Sind wir auf Dauer im Stande, das Heim zu tragen? Mögen diese Tage des Jubiläums und der Besuch vom jetzigen Leiter des Kinderheimes, Fr. Mathew, uns in unserem Engagement bestärken und ermutigen, den einmal eingeschlagenen Weg fortzuführen zum Wohl der Kinder. In alter Erinnerung Euer Diakon 9 Diakon Schulte und Kaplan Blanke mit Bischof Jacob Thoomkuzhy und dem alten Heimleiter Father Jacob Nedumpillil bei ihrem ersten Besuch im Kinderheim in Kartikulam 1979/80.

10 Das Kinderheim stellt sich vor Ende 1979 beschloss der Pfarrgemeinderat von St. Peter in Köln- Ehrenfeld auf Vorschlag unseres früheren Diakons Johannes Schulte eine Partnerschaft mit dem Bistum Mananthavady in Südindien unter der Leitung des damaligen Bischofs Jacob Thoomkuzhy einzugehen. Sein Nachfolger war von Bischof Emmanuel Pothanamuzhy, und seit Mai 2004 ist es Bischof Jose Porunnedom. Das Heim liegt im Südwesten Indiens im Bundesstaat Kerala. Der Staat hat eine Fläche von km 2 mit ca. 33 Millionen Einwohnern. Kerala gehört damit zu den am dichtesten besiedelten Regionen Indiens. Die Hauptstadt Keralas ist Thiruvananthapuram (früher Trivandrum). Die Hauptsprache Malayalam wird von über 95% der Bevölkerung gesprochen. Englisch ist als Wirtschafts- und Bildungssprache weit verbreitet. Daneben wird von einigen Minderheiten Tamil, Tulu oder Konkani gesprochen. Die Wirtschaft Keralas basiert hauptsächlich auf Landwirtschaft und Fischfang. Die Hauptanbauprodukte sind Kokosnüsse (45% der Gesamternte Indiens), Reis, Kautschuk, Bethel- & Cashewnüsse, Tee, Kaffee und Kakao. Darüber hinaus ist die Region für ihren Reichtum an Gewürzen, vor allem Pfeffer, bekannt. Die meisten Produkte werden weiter verarbeitet oder direkt exportiert. Der industrielle Sektor ist vergleichsweise schwach ausgeprägt und beschränkt sich vor allem auf die Weiterverarbeitung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen und die Textilindustrie. Seit seiner Gründung im Jahr 1979 stand das St. Peter-Kinderheim unter Leitung von Fr. Jacob Nedumpillil. Seit 2004 ist Father Mathew Periappuram für das Wohlergehen der ca. 50 Kinder zuständig. Hierbei helfen ihm als Betreuerinnen zwei Kristu-Dasi- Ordensschwestern, eine Lehrerin und zwei angestellte Frauen in der Küche. Bischof Jose Porunnedom mit den beiden Heimleitern: Fr. Jacob Nedumpillil (rechts) und seinem Nachfolger Fr. Mathew Periappuram (links).

11 Die Kinder stammen in der Regel aus sehr armen Verhältnissen oder zerrütteten Familien. Das Heim gibt diesen Kindern mit einer Schulbildung die Chance auf eine eigenständige Zukunft. Darüber hinaus lernen die Kinder Verantwortung für sich und die anderen zu übernehmen. Ein wichtiger Bestandteil des Zusammenlebens sind Aufgaben rund um das tägliche Leben, so z.b. Hilfe beim Hüten der Tiere, Waschen der Kleidung oder Vorbereitung des Essens. Zur eigenen Versorgung werden z.b. Tapioka, Gemüse, Ingwer, Bananen, Kokosnüsse, aber auch Gewürze wie Pfeffer selbst angebaut. Die Kinder im St. Peter-Kinderheim bei der Arbeit, beim Spielen und Feiern. 11

12 Wie alles begann bis heute 1979: Idee, Planung und Bau der ersten Gebäude des Kinderheims entstehen für anfangs ca. 30 Kinder. Die Gemeinde St. Peter in Köln-Ehrenfeld übernimmt die Patenschaft für das Heim. Dieses heißt von nun an St. Peter-Kinderheim. Das St. Peter-Kinderheim Anfang der 80er Jahre. Kinder der ersten Stunde beim Essen. Kinder von Adivasis (Ureinwohnern). 1989: Eine Wasserleitung zu den Wohngebäuden wird verlegt. Die Kinder, die bislang auf dem Boden schliefen, bekommen einfache Schlafstellen. 1990: Alle Kinder bekommen Kleidung und Bettwäsche. 1991: Wegen des starken Monsunregens erhalten die Kinder Regenschirme und Ranzen für den Schulweg. 1992: Das Kinderheim wird mit finanzieller Unterstützung erweitert, so dass nun etwa 50 Kinder ein neues Zuhause finden. 12

13 1994: Zur Abwehr wilder Tiere, insbesondere Elefanten, wird mit Hilfe von Spenden eine Schutzmauer um das Heim gebaut. 1997: Bischof Emmanuel Pothanamuzhy wird zum neuen Bischof von Mananthavady geweiht und Bischof Jacob Thoomkuzhy als neuer Erzbischof von Trichur eingeführt. Die Kosten für eine Berufsausbildung von Jugendlichen, die im Heim aufgewachsen sind und erfolgreich die Schule abgeschlossen haben, werden übernommen. Alle Kinder erhalten von Fr. Jacob und einer Schwester die von St. Peter gestifteten, abschließbaren Metallkoffer zur Aufbewahrung persönlicher Gegenstände. 13

14 1999/2000: Eine eigene kleine Kapelle zum täglichen Gottesdienst und Gebet wird gebaut und im Januar 2000 durch Bischof Emmanuel eingeweiht. Ein Festtag: Die neue Kapelle wird eingeweiht. 2002: Küche und Speisesaal sind mittlerweile in einem schlechten Zustand und zu klein für die inzwischen 50 Kinder. Der schöne zweckmäßige Neubau wird im November gesegnet und festlich eingeweiht. Neubau des Speisesaals und der Küche und feierliche Einweihung durch den Bischof. 2003: Bischof Emmanuel Pothanamuzhy stirbt am 6. April 2003 nach schwerer Krankheit. 2003/2004: Auch die Schlafräume sind zu klein geworden. Darüber hinaus verlangen gesetzliche Vorschriften, Mädchen und Jungen in getrennten Gebäuden unterzubringen. Daher werden neue Schlafsäle errichtet. Mit einer großen Feier werden am 6. Januar 2004 das neue Gebäude eingeweiht und das 25jährige Jubiläum des St.-Peter-Kinderheims sowie das Goldene Priester- Jubiläum des Heimleiters Fr. Jacob und dessen 82. Geburtstag gefeiert. 2004: Bischof Jose Porunnedom wird am 14. Mai 2004 neuer Bischof von Mananthavady. Am 1. August 2004 übergibt Fr. Jacob Nedumpillil krankheits- und altersbedingt nach über 25 Jahren die Heimleitung an Fr. Mathew Periappuram. 2008: Übernahme der Kosten für die dringend notwendige Erneuerung des Fußbodens im Schlaftrakt der Jungen. Dank und Blumen zum Abschied. Fr. Jacob verlässt nach 25 Jahren Heimleitung das St. Peter-Kinderheim und wechselt in ein Heim für alte Priester. 14

15 Der Brückenschlag zwischen Indien und Deutschland... Besuche aus Indien oder nach Indien seit September : Bischof Jakob Thoomkuzhy aus dem Bistum Mananthavady zum ersten Mal bei uns zu Besuch in St. Peter. Jan./ Febr. 1980: Kaplan Blanke und Diakon Schulte in Indien. Erster Besuch in Kartikulam Bischof Jakob Thoomkuzhy zu Besuch. Erster Gottesdienst im syro-malabarischen Ritus mit Bischof Jakob in der Kirche St. Peter : Bischof Jacob zu Besuch. Er feiert am ein Hochamt in St. Peter und besichtigt am die Kirche St. Maria im Kapitol mit Führung durch Pfr. Angenendt : Bischof Jakob ist wieder bei uns in der Gemeinde zu Besuch. Am kommt er nochmals nach Ehrenfeld, da Pfr. Schwirten beim ersten Termin verhindert war : Besuch von Father Joseph Kandathikudy aus dem Bistum Mananthavady : Besuch von Generalvikar Joseph Kanniamattam, Bischofshaus Mananthavady : Besuch von Father Joseph Kandathikudy aus Mananthavady : Erste Reise von Monika und Helmut Friedrich sowie Heli Rödder und Ursula Weyer nach Indien. Zu Weihnachten Besuch im St. Peter-Kinderheim : Bischof Emmanuel Pothanamuzhy bei uns zu Gast in St. Peter. 15

16 Weihnachten 1995: Gruppenbild mit dem Besuch aus der Gemeinde St. Peter : Reise von Monika und Helmut Friedrich nach Indien mit Aufenthalt zu Weihnachten und über Neujahr im St. Peter-Kinderheim : Bischof Emmanuel zu einem kurzen Besuch im Pfarrhaus von St. Peter : Nächste Reise von Monika und Helmut Friedrich nach Indien. Über Weihnachten und Neujahr bei den Kindern in Kartikulam. Einweihung der neuen Kapelle durch Bischof Emmanuel am : 100 Jahre St. Peter Köln-Ehrenfeld. Weihbischof Hofmann und Bischof Emmanuel zelebrieren mit den drei noch lebenden Pfarrern von St. Peter und vielen ehemaligen Geistlichen, Primizianten und Diakonen das Festhochamt. 16

17 : Monika und Helmut Friedrich reisen wieder nach Indien, besuchen das Kinderheim und feiern mit den Kindern gemeinsam Weihnachten : Generalvikar Georg Njaralakatt aus dem Bischofshaus in Mananthavady ist bei uns zu Besuch : Msgr. Georg Njaralakatt, nach dem Tod von Bischof Emmanuel Administrator der Diözese Mananthavady, ist zu Gast in unserer Gemeinde und besucht auch die Kita St. Peter : Monika und Helmut Friedrich erneut über Weihnachten bis ins neue Jahr hinein im St. Peter-Kinderheim. Feierliche Einweihung der neuen Gebäude am : Erster Besuch von Bischof Jose Porunnedom in Ehrenfeld. Abendmesse um Uhr in St. Peter : Große Indienreise von Monika und Helmut Friedrich. Von Weihnachten 2005 bis zum Aufenthalt bei den Kindern in Kartikulam : Gottesdienst mit Bischof Jose im syro-malabarischen Ritus. Viele Inderinnen in bunten Saris, indische Ordensschwestern sowie eine indische Instrumentalgruppe bilden ein herrlich buntes Bild. Nach dem Gottesdienst ist im Pfarrsaal Gelegenheit zum Gespräch mit dem Bischof. Indische Familien haben leckere indische Gerichte spendiert : Siebte Reise von Monika und Helmut Friedrich nach Indien. Feier der Weihnachtstage und langer Aufenthalt im Kinderheim bis zum : Zu Weihnachten Besuch von Roman Krais im St. Peter-Kinderheim : Bischof Jose besucht die Gemeinde St. Peter und feiert mit ihr am Pfingstsonntag ein festliches Hochamt in der Kirche St. Anna. Anschließend Gelegenheit zum Gespräch mit dem Bischof im Eingangsbereich der Kirche. 17

18 Wie wir helfen können... Die finanziellen Mittel zur Unterstützung des Kinderheims stammen aus regelmäßigen monatlichen Zahlungen der Paten Spendengeldern anlässlich von Familienfeiern, Jubiläen, Hochzeiten etc. vierteljährlichen Türkollekten nach der Hl. Messe in der Kirche St. Peter besonderen Aktivitäten von Gruppen oder Personen aus der Gemeinde Einnahmen verschiedener Initiativen unserer Kindertagesstätte St. Peter jetzt FRÖBEL Kindergarten An St. Peter und der KGS Michael-Ende-Schule, Platenstr. Die Überweisung der zugesagten Spendengelder an das Kinderheim erfolgt in zwei Raten pro Jahr. Mitte eines jeden Jahres schickt der Heimleiter nach Prüfung durch die Revisionsabteilung seines Bistums eine Jahresabrechnung des vorangegangenen Kalenderjahres mit einer Übersicht zu allen Einnahmen und Ausgaben wie Ernährung, Kleidung, Schul- und Ausbildungskosten, Kosten für Strom, Telefon- und Postgebühren, Reparaturen, Instandhaltungen etc. In der Gemeinde St. Peter ist seit 1983 ehrenamtlich ein Arbeitskreis für das Kinderheim in Indien tätig. Es werden keinerlei Verwaltungskosten verursacht, so dass die gespendeten Gelder zu 100% den Kindern und dem Heim in Indien zugute kommen. Sämtliche Geldtransfers laufen über ein Konto der Kirchengemeinde St. Peter in Köln-Ehrenfeld. Sie werden von einer zentralen Rendantur verwaltet und in regelmäßigen Abständen von einem Revisor des Erzbistums Köln geprüft. Finanzierung des St.-Peter-Kinderheims in Kartikulam, Indien zur Zeit jährlich bisher in 30 Jahren Unterhalt für 50 Kinder ,00 Euro ,76 Euro Ausbildung / Lehrerin 2.600,00 Euro ,60 Euro Zuschüsse für Neubauten und zur Unterhaltung von Gebäuden und Außenanlagen (z.b. Elefantenmauer) ,11 Euro Diverse Ausgaben (Einrichtung, Kleidung, Bettwäsche, Schirme, Bettgestelle, Metallkoffer, Geschenke zu Festtagen u.a.) Gesamtbetrag an Spenden von ,76 Euro ,23 Euro 18

19 Um die Kosten für den Lebensunterhalt der ca. 50 Kinder im Heim aufzubringen, ist die Gemeinde St. Peter auf die Übernahme fester Patenschaften angewiesen. Derzeit hat das Projekt 37 feste Paten davon sechs von Anfang an die durch monatliche Zahlungen die Versorgung der Kinder unterstützen. Die Patenschaften beziehen sich aber nicht auf ein bestimmtes Kind, da die Möglichkeit besteht, dass Kinder das Heim verlassen und wieder in ihre Familie integriert werden können. Leben noch Eltern oder andere Verwandte, so legt die Heimleitung größten Wert auf die Pflege dauerhafter Kontakte zu den Kindern, um sie nicht ihrer familiären Wurzeln zu berauben. Kindern aus sehr schwierigen, armen Verhältnissen in Indien fehlt es oft an den elementarsten Dingen: einem Zuhause, Nahrung, Kleidung und einer Schulbildung. Soziale Systeme, die diese Defizite auffangen und sich der Kinder annehmen, funktionieren nicht wie bei uns in Deutschland. Daher ist es wichtig, Kinder in den Gegenden der Welt zu unterstützen, die anders als bei uns ohne ein soziales Sicherungssystem keine Chance haben. Auf den vorangegangenen Seiten haben Sie erfahren, wie sich die Kinder, das Heim und die deutsch-indische Freundschaft in den letzten 30 Jahren entwickelt haben. Helfen Sie durch Ihre Spende, damit dieser Kontakt noch viele weitere Jahre lang zum Wohl der Kinder in unserem St. Peter-Kinderheim weiter Bestand hat. 19

20 Zum 30-jährigen Jubiläum in neuem Glanz... Frischer Anstrich mit neuen Farben für das St. Peter-Kinderheim im Juni 2009 Besuchen Sie auch unsere Internetseite unter: Kontakt: Kath. Pfarramt St. Peter, Simarplatz 7, Köln, Tel. 0221/ Ansprechpartner: Monika und Helmut Friedrich, Baadenberger Str. 76, Köln, Tel. 0221/ Marlies und Martin Weyer, Kleiststr. 2, Köln, Tel. 0221/ Barbara und Bruno Neng, Am Mühlenpfad 46, Dormagen, Tel / Weitere Mitglieder Arbeitskreis Indien: Birgit Aachen-Jünger Bernd Deutsch Roman Krais Ariane Rack. 20

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