Neues Leben. GemeindeGruß. März April Mai Evangelisch in Homberg und Knittkuhl

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1 1 GemeindeGruß Neues Leben Evangelisch in Homberg und Knittkuhl März April Mai 2011

2 Redaktion Inhalt ANDACHT Neues Lebens 3 AKTUELL Homberg 4 / 5 AKTUELL Knittkuhl 6 AKTUELL Gemeinde 7 Knittkuhl 11 Konfirmanden Homberg 10 / 11 PINNWAND Homberg 12 Knittkuhl 13 WELTGEBETSTAG / WELTKIRCHENTAG 14 FASTEN eine evangelische Stimme 15 JUGENDSEITE 16 NACHRUF / NEUES IN DER GEMEINDE 17 FREUD UND LEID 18 / 19 GRUPPEN, KREISE, TREFFS 20 / 21 ADRESSEN 22 GOTTESDIENSTPLAN 23 Liebe Gemeinde! Neues Leben, so der Titel dieser Ausgabe des Gemeindegrußes. Ostern feiern wir den Sieg des Lebens über den Tod. Bei Markus stehen rsten Tage der Woche als Für die Konfirmanden beginnt ein neuer Lebensabschnitt, zu dem wir von Herzen Gottes Segen wünschen. Als Kirche und als Gemeinden beschäftigen wir uns in diesem Jahr intensiv mit der Taufe. Auch sie, wie der Frühling Zeichen des neuen Lebens. Wir wünschen Ihnen die Freude über neues Leben und viel Freude an diesem Gemeindegruß. Michael Füsgen Redaktion: Alexander-Tassilo Hülsmann, Pfarrer Michael Füsgen, Pfarrerin Eva Zoske, Annemarie Görner, Rosel Schroeder, Dr. Wolfgang Gruß, Jasmin Maxwell, Andrea Burgdorf Chefredakteurin: Eva Zoske Stellv. Chefredakteur: Michael Füsgen Layout und Satz: Alexander-Tassilo Hülsmann Gesamtherstellung: Druckerei H. von Ameln, Ratingen Auflage: 2400 Impressum GemeindeGruß Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Homberg Verantwortlich i. S. d. PresseG: Alexander-Tassilo Hülsmann Verteilung kostenlos an alle evangelischen Haushalte durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Anschrift der Redaktion: Alexander-Tassilo Hülsmann Gerresheimer Str. 168, Düsseldorf Telefon: 0176 / und Beiträge zur nächsten Ausgabe müssen bis spätestens zum an beide E-Mal-Adressen eingereicht sein. Die Redaktion behält sich sinnbewahrende Kürzungen in übermittelten Beiträgen vor. Seite 2 Evangelisch in Homberg und Knittkuhl

3 Andacht Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden... (2. Korinther 5,17) Kind, Jugendlichen oder Erwachsenen! Trotz hoher Kirchenaustrittszahlen nimmt die Taufbereitschaft stetig zu und das sollten wir in der Gestaltung unserer Gottesdienste und im Gemeindeaufbau mehr berücksichtigen. Zumal die Taufe das ökumenische Sakrament ist und in den Konsenstexten der Gegenwart (z.b. in der Lima-Erklärung) besonders gewürdigt wurde. Gottesdienste sind (Schleiermacher), in denen eine Kommunikation zwischen Gottes Wort und der Antwort der Feiernden stattfindet (Luther). Mit der Orientierung am Evangelium ist der Christusbezug das maßgebliche Kriterium der Gottesdienstgestaltung. Taufgottesdienste bringen dies besonders zur Geltung, da der Täufling in das Christusgeschehen unter eschatologischem Vorbehalt hinsichtlich der Vollendung - hineingenommen wird. Aus dieser Verbindung resultiert theologisch gesprochen die soteriologische, ekklesiologische und pneumatologische Dimension der Taufe. Denn die sogenannten Wirkungen bzw. Gaben der Taufe sind: Sündenvergebung, Geistempfang und Eingliederung in den Leib Christi. In einer Taufe ist es oft schwer, dieses komplexe Geschehen liturgisch zu entfalten. Symbolhandlungen helfen uns aber die Inhalte zu versinnbildlichen: Das `Übergießen des Täuflings mit Wasser verdeutlicht die Teilhabe des Täuflings an Tod, Begräbnis und Auferstehung Christi bzw. das `Abwaschen unserer Sünden und erinnert zugleich an Gottes `Errettung aus der Sintflut und aus dem Schilfmeer`. Die Handauflegung verdeutlicht die Gabe des Heiligen Geistes und die Zugehörigkeit zu Christus. Die Taufkerze zeigt uns, dass Christus für den Täufling das Licht des Lebens ist, das aus der Finsternis von Angst und Schuld befreit. Das Taufgewand bringt die `Neuschöpfung des Täuflings durch Christus zum Ausdruck. Im Sinne des allgemeinen Priestertums aller Gläubigen sollte jede Taufe unter der Verantwortung und aktiven Beteiligung der ganzen Gemeinde gefeiert werden, zumal sie die `eigentliche Priesterweihe ist (Luther). Dazu gibt es viele Konzeptionen, die wir auch in unserer Gemeinde mehr und mehr verwirklichen werden. In diesem Jahr sind alle Gemeinden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) aufgerufen, i- (bis 2017) das Thema Taufe besonders in den Fokus zu nehmen. Wie schön, dass auch wir in unserer Gemeinde am Pfingstmontag einen ersten Schritt dazu wagen: in einem gemeinsamen Freiluftgottesdienst an der Anger mit unser Nachbarkirchengemeinde Hösel. Nun brauchen wir nur noch Täuflinge, die ein neues Leben Herzlichst, Ihre Pfarrerin Eva Zoske Evangelisch in Homberg und Knittkuhl Seite 3

4 Aktuell Homberg Eine ökumenische Prozession Am 17. April um 11 Uhr treffen wir uns deshalb auf dem Marktplatz vor der katholischen Kirche und gehen singend auf der Dorfstraße zur evangelischen Kirche. Während die Evangelischen in die Christuskirche zum Gottesdienst gehen, zieht die Prozession weiter zur kath. Kirche zurück. Wir hoffen, dass viele (Familien) am Palmsonntag teilnehmen werden. Palmsonntag Eine Woche vor Ostern feiern wir den Palmsonntag. An diesem Sonntag erinnern sich die Christen an Jesu Einzug in Jerusalem auf einem Esel. In der Bibel steht, dass die Menschen ihre Kleider vor Jesus ausbreiteten und Palmzweige auf seinen Weg streuten. sei der da kommt im Namen des Herrn! Hosianna. Die Weissagung der Propheten Jesu Einzug in Jerusalem auf einem Esel war für viele Menschen der Beweis, dass die Weissagung Jerusalem! Siehe dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Retter ist er, demütig und er Fr Mit einem echten Esel In kath. Kirchen wird am Palmsonntag Jesu Einzug in Jerusalem mit einem echten Esel dargestellt, so auch in St. Jacobus. Beim runden ökumenischen Tisch im Mai 2010 wurde beschlossen, dass wir in Homberg unsere Gottesdienste mit einem ökumenischen Rundgang beginnen möchten. Rosel Schroeder Anregungen zu weiteren Predigtreihen Wenn der neue Gemeindegruß in den Druck geht, sind im Rahmen der Predigtreihe zum Buch Hiob zwei der vier Gottesdienste und Predigten schon gehalten worden. Uns interessiert, wie Sie als Gottesdienstbesucherinnen und -besucher die Reihe erlebt haben, ob es Ihnen möglich war, alle Predigten zu hören oder ob Sie z.b. einzelne Predigten sich von unserer Internetseite geladen haben. Wir möchten gerne auch in Zukunft weitere Predigtreihen anbieten. Hätten Sie Wünsche, welches Bibelbuch sie dabei besonders interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Meinung! Mailen Sie uns! Michael Füsgen und Eva Zoske Seite 4 Evangelisch in Homberg und Knittkuhl

5 Homberg Aktuell Konzert Orgel und Saxophon Sonntag, 20. März 17 Uhr Christuskirche zwischen Komposition und Improvisation" Wolfgang Schröter (Orgel) Uli Kammerer (Saxophone, Klarinette) Gegensätze ziehen sich an. Gerade die ungewöhnliche Verquickung der beiden Instrumente Saxophon und Orgel führt zu neuer Inspiration. Neben eigenen Stücken werden Kompositionen und Bearbeitungen von Johann Sebastian Bach, Jan Garbarek sowie Taizé-Lieder und Kirchenchoräle dargeboten. Die Grenzen zwischen Arrangement, Improvisation und Transkription sind dabei fließend. Das Konzept "Orgel und Sax" hält mit seinen Bearbeitungen von Chorälen, Taizé- Liedern, mittelalterlichen Weisen, Jazzstücken und eigenen Kompositionen an der Ernsthaftigkeit klassischer Kirchenmusik-Tradition fest. Gleichzeitig werden innerhalb eines kompositorisch strengen Rahmens Freiräume geschaffen durch improvisatorische Elemente, die mit ihrer Spontanität eine Verdichtung und Intensivierung des musikalischen Ausdrucks vergleichbar dem Jazz/Blues bewirken. Die Musik besitzt in hohem Maße versöhnliche und integrierende Wirkung und spricht hierdurch Jung und Alt gleichermaßen an. Mehr bei Der Eintritt ist frei; am Ausgang wird eine Spende erbeten. Reinhard Brinkmann Uli Kammerer und Wolfgang Schröter, beide sowohl in der klassischen Musik wie auch im Bereich Jazz/Improvisation zu Hause, bieten seit nunmehr acht Jahren ein Konzertprogramm für Kirchenorgel und Saxophon, das in kein gängiges kirchenmusikalisches Schema passt, jedoch eine Lücke in der gegenwärtigen Kirchenmusik schließt, die durch Beharren auf der traditionellen Stilrichtung einerseits und exzessiver Gospel-Orientierung mit Blick auf die Jugend andererseits entstanden ist. Gemeindeversammlungen 2011 Herzlich laden wir zu den nächsten Gemeindeversammlungen ein. In Homberg im Luthersaal am um 12 Uhr. In Knittkuhl im Gemeindezentrum am um Uhr. Bitte beachten Sie, dass an diesen Sonntagen nur ein Gottesdienst stattfindet. 22.Mai 11 Uhr Homberg 29.Mai 9.30 in Knittkuhl Tagesordnungspunkte: 1. Finanzielle Situation der Gemeinde 2. Visitation-Ergebnisse-Sachstand jähriges Jubiläum der Christuskirche Pfarrdienst-Vertretungsregelung mit der Ev. Kirchengemeinde Hösel 5. Öffentliche Sitzungen des Presbyteriums 6. Osterfrühstück Michael Füsgen Evangelisch in Homberg und Knittkuhl Seite 5

6 Aktuell Gemeinde Gemeindepraktikum der Katechumenen Die Katechumenen beider Bezirke werden in den nächsten sechs Wochen, ab dem 1. März die Gemeinde auf besondere Weise erkunden. Pfarrer Füsgen und ich sind überzeugt davon, dass man die Gemeindearbeit dann am besten kennen lernt, wenn man praktisch erlebt, wie einzelne Arbeitsbereiche der Gemeinde aussehen (Besuchsdienst, Kindergottesdienst, Kita, Öffentlichkeitsarbeit u.v.m.) wenn man konkrete Personen kennenlernt, die mit ihrem Glauben und Engagement für die Gemeinde tätig sind. Hauptamtliche wie Ehrenamtliche beteiligt Zudem ist es auch für die aktiven Gemeindeglieder (Haupt- und Ehrenamtlichen) bereichernd, die neuen Katechumenen kennen zu lernen, um sie auch im persönlichen Kontakt in der Zeit des Unterrichts begleiten zu können, ihre Fragen, Ansichten und Ideen aufzunehmen. Für die Katechumenen ist es eine wichtige Erfahrung, dass Gemeinde ein Ort ist, der Offenheit und eine sinnvolle Lebensperspektive bietet. Deshalb ist eine Vernetzung mit unterschiedlichen Arbeitsbereichen der Gemeinde unabdingbar. Vernetzung verstärkt Durch die gute Zusammenarbeit der beiden Pfarrer, Jugendleiter und ehemaligen Konfirmanden ist es uns gelungen, auch gemeinsame Samstage beider Bezirke zu begehen. Dies wird wieder am 9. April der Fall sein, wenn wir in Homberg das Gemeindepraktikum (siehe Seite 13) auswerten. Am Sonntag, den 10. April laden wir Sie alle herzlich ein, um 11 Uhr im Gottesdienst in der Christuskirche die Ergebnisse des Praktikums zu erfahren! Eva Zoske Konfirmandentag zu den 10 Geboten Der letzte Konfirmandentag vor der Konfirmation Gottes aus beiden Bezirken haben gemeinsam überlegt, welche Gebote für sie heute von ganz besonderer Bedeutung sind. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes, der vorbereitet wurde, standen das Gebot, den Feiertag zu heiligen, dazu machten die Konfirmanden eine Befragung auf der Straße, das Gebot kein falsches Zeugnis abzulegen und das Gebot nicht zu töten. Was passiert, wenn im Internet Unwahres über einen Menschen verbreitet wird? Dazu gab es ein kleines Anspiel im Gottesdienst und wir hörten einen Text, der von Jugendlichen erzählte, die ohne ersichtlichen Grund sich mit Messern bewaffneten und zu Mördern wurden. In beiden Fällen wurde deutlich, wie zerstörerisch Menschen sein können, wenn sie die Gebote außer Acht lassen. Michael Füsgen Seite 6 Evangelisch in Homberg und Knittkuhl

7 Knittkuhl Aktuell Hilfe, die Kreise zieht 50 Jahren Kindernothilfe in Indien Lüder Lüers und Michaela Kerz werden am 10. März beim Frühstückstreffen für Frauen und Männer in Homberg zu Gast sein. Lüder Lüers aus Ratingen hat sein Leben voller Engagement der Kindernothilfe gewidmet. Geboren 1926 in Velbert hatte er im Jahr 1960 seine erste Begegnung mit der ften in Indien vermittelte. Faszinierende Eindrücke Zunächst als Pate eines indischen Kindes weitete der studierte Garten- und Landschaftsarchitekt seine ehrenamtliche Hilfe aus und gehörte 1961 zu den Gründungsmitgliedern der Kindernothilfe. Aus der Patenschaft entwickelte sich eine aktive Mitarbeit. Im Auftrag der Kindernothilfe brach Lüder Lüers 1963 zu einer mehrwöchigen Reise nach Indien auf, die seinen persönlichen Lebensweg entscheidend prägen sollte. Angesichts der Not und Armut großer Bevölkerungsteile auf dem Lande und in den städtischen Slums, reifte der Entschluss seinen Beruf aufzugeben, um den Menschen vor Ort helfen zu können. Von 1965 bis 1973 lebte er mit seiner Frau Ruth in Südindien, baute das Hilfswerk vor Ort auf und betreute Bewässerungsprojekte im Land. Zurück in Deutschland übernahm Lüder Lüers die Geschäftsführung der Kindernothilfe, begleitete den Ausbau und die Arbeit der Kindernothilfe in vielen anderen Ländern in Asien, Lateinamerika und Afrika und wechselte später in den Vorstand. Auch im Ruhestand ist der dreifache Vater und Großvater noch für die Kindernothilfe aktiv und dem Subkontinent weiterhin verbunden. Seine letzte Reise dorthin, die er selbst als Abschiedsreise bezeichnet, fand von Januar bis März 2010 in Begleitung von Michaela Kerz, geborene Windgassen statt, die, wie die gesamte Familie Windgassen mit der Arbeit der Kindernothilfe eng verbunden ist. Wichtige Patenschaften Lüers und Kerz kamen mit faszinierenden und bewegenden Eindrücken aus Indien nach Hause. ndrucksvollen Lebensgeschichten von ehemaligen und aktuellen Patenkindern der Kindernothilfe, die verdeutlichen, dass die fortlaufende Förderung durch die Übernahme von Patenschaften nicht nur den Kindern zu Gute kommt, sondern ihrer gesamten Familie zu höherem Ansehen und damit dem Eintritt in die Gesellschaft verhilft. Wenn Sie neugierig darauf geworden sind, was in 50 Jahren des aktiven Wirkens der Kindernothilfe in Indien entstanden ist, freut sich das Team des Frühstückstreffens auf Ihr Kommen am 10. März 2011 (Näheres bei der Terminankündigung auf der Angelika Bartmann v.l.n.r.: Patenkind Shalini mit Michaela Kerz Evangelisch in Homberg und Knittkuhl Seite 7

8 Aktuell Gemeinde Neues aus den Kindertagesstätten Wir freuen uns über die personelle Verstärkung von zwei neuen Erzieherinnen in unseren Kindertagesstätten. Seit Januar 2011 verstärken Jutta Georg unser Team in Knittkuhl und Andrea Plettenstein beide Teams mit festgelegten Arbeitstagen in Knittkuhl und Homberg. Beide Mitarbeiterinnen heißen wir herzlich willkommen und wünschen Ihnen Gottes Segen für ihre Arbeit. Kommissarische Leitungen Seit dem Weggang von Anette König-Clasen ist die Leitungsstelle für die KiTa im 2. Bezirk offen. Es haben viele Bewerbungsgespräche stattgefunden, die hoffentlich bald zu einem guten Ergebnis führen werden. Marina Gremeyer und Katja Knappmann sei an dieser Stelle herzlich gedankt, dass sie für Kinder, Eltern und Träger in der Zeit bis zur Neubesetzung der Stelle bereit sind, wichtige Ansprechpartnerinnen zu sein. Im Februar bedingte ein krankheitsbedingter Personalnotstand eine kurzzeitige Schließung unserer Einrichtung in Homberg. Daraufhin beauftragte der Kreissynodalvorstand die Fachberaterin für Kindertageseinrichtungen im Kirchenkreis Mettmann Frau Hemmie mit der kommissarischen Leitung. Spontan und beherzt stellte Frau Hemmie sich dieser Herausforderung und bewirkte zusammen mit dem Team, dass der Kindergartenbetrieb schnell wieder aufgenommen werden konnte. Für diesen besonderen Einsatz gebührt Frau Hemmie unser Dank! Wir danken auch unseren Kindergarteneltern, die in dieser Ausnahmesituation Verständnis zeigten und konstruktiv und engagiert nach Lösungen suchten. Auch unserem Team in Homberg ein herzliches Danke für seine Arbeit in schwierigen Zeiten! Uns als Träger ist es ein besonderes Anliegen, gute und möglichst schnelle Lösung zum Wohl von Kindern, Eltern und Mitarbeiterinnen zu finden. Annemarie Görner Lebendiger Gottesdienst für Kinder Sie sorgen dafür, dass die Gottesdienste in Homberg und Knittkuhl auch für die Kleinsten lebendig und spannend sind: die Kindergottesdienst ( KiGo) Teams. In Knittkuhl ist das eine Gruppe von 5 Erwachsenen und 2 Jugendlichen. Die Kindergottesdienste finden jeden zweiten und letzten Sonntag im Monat statt und werden abwechselnd von den KiGo-Mitarbeitern vorbereitet. Die Kinder beginnen den Gottesdienst zusammen mit den Erwachsenen und ziehen später in die Jugendräume des Gemeindezentrums um. Singen und Geschichten hören Dort werden Lieder gesungen, Geschichten erzählt, besprochen und auch mal nachgespielt. Anschließend wird gebastelt, gemalt oder gespielt. Eingeladen sind Kinder im Kindergartenalter bis zum Ende der Grundschulzeit. Eltern können ihre Kinder die ersten Male gerne begleiten. Über neue Mitstreiter würde sich das KiGo-Team freuen besonders über Eltern, die selbst mit ihren Kindern in den Gottesdienst kommen und auch über Konfirmanden. Kontakt: Claudia Diekmann, Tel , und Michael Landers, Tel In Homberg läuft der KiGo ähnlich ab: Die Kinder beginnen den Gottesdienst mit den Erwachsenen in der Christuskirche und ziehen dann ins Lutherhaus um. Eingeladen sind auch hier Kinder aller Altersgruppen. Im KiGo werden sie je nach Alter in zwei Gruppen eingeteilt. Eltern dürfen gerne mitkommen. Der KiGo findet auch in Homberg in der Regel jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat statt. Wer Lust hat, im KiGo-Team (6 Erwachsene und 4 Jugendliche) mitzuarbeiten, kann sich an Anita Scholl wenden, Tel Jasmin Maxwell Seite 8 Evangelisch in Homberg und Knittkuhl

9 Knittkuhl Aktuell Hallo liebe Nachbarn, ich komme aus der Nachbargemeinde und bin nicht evangelisch. Warum ich dann hier bin? Weil (Stadtteilmagazin D7 vom Oktober 2010) gelesen habe, in dem sie mehr engagierte Mitstreiter für die Arbeit in der Gemeinde sucht. Seit ich das Berufsleben (Volkswirtin, Lehrerin, Journalistin...) hinter mir gelassen habe, schreibe ich historische Sachbücher und Kurzgeschichten. In dieser Gemeinde engagiere ich mich vor allem in der Kinderund Jugendarbeit, erarbeite mit Kindern und Jugendlichen ein Musical und ein Geschichten-Buch. Bei dieser Arbeit ist mir wichtig, dass sie ihre nähere Heimat erforschen und dass sie diese aus ihrer Sicht mit ihren Worten in Geschichten packen, diese erzählen, schreiben und mit viel Freude, Engagement und Selbstbewusstsein spielen, singen und tanzen. Die Erwachsenen lade ich gerne zu Lesungen aus meinem Buch ein, zu den unterschiedlichsten Themen wie Altsein, Nationalsozialismus, Miteinander, aber auch zum meine Vorschläge und Gedanken sicherlich auf den Kopf gestellt, aber gerade darin sehe ich die Grundlage fruchtbarer Auseinandersetzung. Ich freue mich, Gast in Ihrer Gemeinde zu sein. Monika Egbringhoff Kinder haben Rechte Dieses Thema hat die junge Künstlerin Sophie Kwiek aus Essen in Gemälden und Objekten anschaulich gemacht, die seit Mitte Dezember im GZ Knittkuhl ausgestellt sind. Vor allem zwei Schwerpunkte haben ihre Arbeiten: Gewalt gegen Kinder und Kinderarmut. Mit kleinen Gruppen aus der Kita am Türmchen haben wir die Arbeiten angeschaut: Die kräftigen Farben und das anschauliche Material haben die Kinder sehr angesprochen. Kinderschutzbund Mettmann Für die Katechumenen und die Konfirmanden kam im Rahmen ihres Unterrichts zur sinnlichen Erfahrung ein Vortrag der Leiterin des Kinderschutzbundes aus Mettmann hinzu, Frau el Mohammed. Sie wusste aus ihrem Berufsleben zu berichten, dass die Themen der Ausstellung leider Alltag sind. Gewaltfreie Erziehung Die Kinderrechtskonvention wurde von der UN entwickelt und trat am 20. September 1990 in Kraft; von der BRD jedoch nicht in vollem Umfang ratifiziert; Kinderrechten fehlt der Verfassungsstatus. Auch in der BRD gibt es massive Verletzungen von Kinderrechten, vor allem bei den Themen Gewalt, Armut, Prostitution und Pornografie, unsichere Situation junger Flüchtlinge, Straßenkindheit, Verheiratung etc. Erst am beschloss der Bundestag das Gesetz zur gewaltfreien Erziehung. Die häufigen Berichte in den Medien über Misshandlungen und Missbrauch sprechen eine deutliche Sprache: Nicht wegschauen und sich einmischen sind gefordert. Der jährliche Bericht zur Kinderarmut, die darin begründete Ursache für mangelnde Chancengleichheit sind leider ein Dauerthema die Ausstellung gab dazu Denkanstöße. Gisela Gruß Evangelisch in Homberg und Knittkuhl Seite 9

10 Konfirmanden Homberg Wir wünschen den Konfirmanden v.l.n.r.: Leon Hansen, Manuel Konigorski, Patrick Wagner, Nicolas Peitz, Leon Groten, Johann Kunz, Daniel Kellner, Dustin Scholl, Tim Kuhland v.l.n.r.: Julia Göhring, Katharina Kunde, Leonie von den Berken, Julia Klammer, Charlotte Kimmer, Lydia Liersch, Lara Alze, Jessica Seils, Aileen Clemens, Sara Walter Seite 10 Evangelisch in Homberg und Knittkuhl

11 Hubbelrath / Knittkuhl / Stratenhof Konfirmanden viel Glück und Gottes Segen Von vorne nach hinten (links beginnend): Oliver Kuminoti, Paul-Felix Kuwertz, Nils Frankenhauser, Daniel Schmidt, Frederik von Bandemer (ohne Foto: Markus Diekmann). Von vorne nach hinten (links beginnend): Eva Emmerich, Theresa Koster, Viola Hasse, Elisa Emmerich, Desirée Emberger, Denise Emberger, Tatjana Manzke, Iris Hobeck, Rahel Stöcken, Leandra Krüll, Louisa Vogt (ohne Foto: Jennifer Kimmeskamp). Evangelisch in Homberg und Knittkuhl Seite 11

12 Pinnwand Homberg Frühstückstreffen für Frauen und Männer Donnerstag, 10. März 9 Uhr bis Uhr im Lutherhaus Homberg Ein Reisebericht über grundlegende Veränderungen nach 50 Jahren Kindernothilfe, die in Indien begann. Referenten:Herr Lüder Lüers, Ratingen Frau Michaela Kerz, Münchberg Kosten: 5 Euro (einschl. Frühstück und Kinderbetreuung). Anmeldung bis zum 8. März: Frau Arndt Tel.: , Frau Herweg Tel.: , Frau Lerch Tel.: Leben im Wichernheim 23. März 17 Uhr Hausführung mit s- Hagemann 16. April 16 Uhr Konzert mit dem Krefelder Trio 20. April 17 Uhr Hausführung 07. Mai 16 Uhr Konzert mit den Neanderthaler Dixie Friends Jazz Cinema Paradiso präsentiert: Am 27.Mai 19.30, Lutherhaus Homberg Die zwei Leben der Veronika von Operettenkonzert Lutherhaus Dienstag, 15. März Beginn 15 Uhr Kaffee und Kuchen werden gereicht. Es laden ein: Seniorenclub und Wichernheim. Gäste sind herzlich willkommen. Am Ende wird um eine Spende gebeten. Gäste bitte bei Schroeder tel /50383 anmelden Programm der Frauenhilfe Immer von 15 Uhr bis 17 Uhr im Lutherhaus: 4. März: Ökumenischer Gottesdienst am Weltgebetstag "Wie viele Brote habt ihr?" (Chile). Christuskirche Uhr, danach Zusammensein im Luthersaal 9. März: Mitgliederversammlung 23. März: "Geheimnis Osterinsel (Chile)" - ein Reisebericht (Gabi Kibat) 6. April: Otto Pankok - Leben und künstlerisches Werk: im Mittelpunkt sein Passionszyklus (Pfarrer Michael Füsgen) 20. April: Geburtstagsfeier 4. Mai: "Bei den Deni-Indianern im Regenwald des Amazonas" (Dr. Jürgen Schroeder) 18. Mai: offenes Thema Mai: Freizeit im Tagungshaus Nordhelle Informationen bei M.L. Balan, Tel Ökumenischer Runder Tisch in Homberg Seit einigen Jahren treffen sich Vertreter der kath. und evgl. Kirchengemeinden um gemeinsame Veranstaltungen zu besprechen. Der nächste Termin ist am Mittwoch, den 18. Mai um im Jugendheim von St. Jacobus d. Ä. Folgende Themen stehen auf der Tagesordnung: Gemeindefest, gegenseitiger Besuch zu Ostern., Palmsonntag, Offener Adventskalender, Bibelwoche, Neujahrsgottesdienst, Schulgottesdienste, Weltgebetstag, Adventskonzert, Klöntüre und 100 jähriges Jubiläum der Christuskirche. Seite 12 Evangelisch in Homberg und Knittkuhl

13 Hubbelrath / Knittkuhl / Stratenhof Pinnwand Besuchsdienst- und Gebetskreis im GZ Knittkuhl 29. März, 9 Uhr 31. Mai, 9 Uhr Leitung: Doris Linckh u. Eva Zoske. Karneval im Lesecafé Am 3. März um 15 Uhr wird mit Berliner Ballen Weiberfastnacht und der Auftakt des rheinischen Karnevals gefeiert. Höhepunkt: eine Büttenrede mit Gisela Gruß Cinema Paradiso präsentiert: Freitag, 25. März im GZ Knittkuhl Die Ewigkeit und ein Tag von Theo Angelopoulos. Kindergottesdienste finden während der Sonntagsgottesdienste statt: am 13. und 27. März, sowie am 15. und 29. Mai Auf dem Weg nach Ostern... Gründonnerstag, 21. April 19:30 Uhr findet der Gottesdienst in Form des Tischabendmahls an der gedeckten Tafel mit Pfarrerin Eva Zoske und Diakon Michael Landers statt. Es wird um Anmeldung bei Küster Walter Strassburger (0160/ ) oder auf der Liste im Gemeindezentrum gebeten. Mitgebrachte Speisen bitte auch auf der Liste ankündigen - dies erleichtert die Organisation. Ostersamstag, 23. April 18 Uhr wird eine stimmungsvolle Familienandacht mit Chor Rückenwind und unserem Posaunenchor gefeiert. Anschließend versammeln sich Alt und Jung rund um das traditionelle Osterfeuer mit Stockbrot. Programm der Frauengruppe Beginn jeweils donnerstags um Uhr 3. März Kaiser Konstantin, der Große Pfr. i.r. Wilhelm Drühe 7. April Cataratas, Karneval und Kaimane, eine Reise durch Südamerika Antje Maijer 5. Mai Die Menschenrechte in Afghanistan seit 1980 Hans Teesselink Amnesty International Taufprojekt der Kirchengemeinden Hösel und Homberg Am Pfingstmontag, findet um 11 Uhr ein gemeinsamer Gottesdienst zum Thema Taufe statt. Näheres erfahren Sie bald auf Plakaten in den Schaukästen, im Internet und in den Abkündigungen. Konfirmanden-Eltern-Abend Am findet um 18 Uhr der Quizabend für den 2. Bezirk statt, an dem die Konfirmanden, die im werden. Mit Jugendleiter Uwe Reuning und Pfarrerin Eva Zoske im GZ Knittkuhl Gemeindepraktikum der neuen Katechumenen und Credoweg beider Bezirke In der Zeit vom absolvieren die neuen Katechumenen ein Gemeindepraktikum mit Auswertung am 9.4. von Uhr in Homberg. Sie lernen konkrete Arbeitsbereiche und Mitarbeitende der Gemeinde kennen. In einem gemeinsamen Gottesdienst am um 11 Uhr in der Christuskirche in Homberg werden die Ergebnisse präsen- e- gehen, der am von Uhr stattfindet, mit einem gemeinsamen Gottesdienst am um 9.30 Uhr im GZ Knittkuhl. Evangelisch in Homberg und Knittkuhl Seite 13

14 Weltgebetstag / Weltkirchentag Weltgebetstag 2011 Chile Die Liturgie für den Weltgebetstag haben 40 Frauen aus mehr als acht Konfessionen in Chile erarbeitet. Diese gemeinsame Aufgabe stärkte ihre Verbindung über die weit voneinander entfernten Regionen hinweg. Nach der brutalen Militärdiktatur unter Pinochet ( ) haben sich die politischen Verhältnisse beruhigt, aber es bleibt noch viel Leid aufzuarbeiten. Die Spannungen zwischen den Wohlhabenden und der wachsenden Zahl der Armen, die um ihr Überleben kämpfen, bleiben eine Herausforderung. Gerechte Teilhabe So steht die Frage nach Heilung, nach der gerechten Teilhabe an den lebensnotwendigen Gütern im Mittelpunkt des Gottesdienstes, der an diesem ersten Freitag im März rund um den Globus gefei- gefragt und damit aufgefordert, für das, was wir haben, zu danken und es mit anderen zu teilen, mit unseren Gaben und Möglichkeiten an der Überwindung von Hunger und Ungerechtigkeit in der Welt mitzuwirken. Von dieser verwegenen mit diesem Gottesdienst die gesamte Erde wie ein Netz umspannt. In Homberg laden katholische und evangelische Frauen Sie alle herzlich ein, diesen besonderen Gottesdienst mitzufeiern! Nach dem Lebenswelt der Frauen aus Chile, von ihren Erfahrungen, ihrem Glauben, ihrer Musik. Am Freitag, den 4. März um Uhr in der Christuskirche. Danach laden wir zu einem gemütlichen Beisammensein in den Luthersaal ein. Marie-Luise Balan Kirchentag in Dresden vom Juni 2011 Der 33. Deutsche Evangelische Kirchentag hat die Losung (Matthäus 6,21) Es geht darum, was uns wirklich wichtig ist im Leben, woran unser Herz hängt. Aus unserer Gemeinde haben sich schon 29 Erwachsene und 11 Jugendliche angemeldet. Die Jugendlichen und einige Erwachsene fahren mit einem Bus auf Kirchenkreisebene und übernachten in Sammelquartieren auf Luftmatratzen..Die meisten Erwachsenen fahren mit dem Zug und übernachten in Hotels... Neben den einzelnen Themenbereichen : Glauben, Gesellschaft und Welt gibt es viele kulturelle Angebote in Dresden. Zum Entspannen bieten sich die Elbterrassen und die Frauenkirche an. Die Schlussveranstaltung am 5. Juni um 11 Uhr wird im Fernsehen übertragen, sodass die.daheimgebliebenen auch mitfeiern können. Rosel Schroeder Seite 14 Evangelisch in Homberg und Knittkuhl

15 Fasten eine evangelische Stimme Thema Fasten eine evangelische Stimme In seiner Jugend hatte Rabbi Nachman von Bratzlaw sich angewöhnt, reichlich zu essen. Mit der Zeit gelang es ihm aber, seinen Appetit zu zügeln, und er begann, immer weniger zu essen. Doch nach einer Weile kehrte er zur Überraschung seiner Anhänger zu seinen alten Essgewohnheiten zurück, was er mit der Erklärung begründete: ahrung habe ich gelernt, dass der Wunsch reichlich zu essen, und der Wunsch zu Fasten nur verschiedene Formen unserer Begierden sind. Wenn dem aber so ist, welchen Sinn hat tlos war der Rabbi nie, Hg. Sh. Avidor Hacohen, S.85). Diese kleine Geschichte macht auf ein Problem aufmerksam, das schon in der Bibel gesehen und bei den Reformatoren diskutiert wurde. Fasten kann in die falsche Richtung gehen So heißt es bei Joël 2,13: Zerreißt eure Herzen, nicht eure Kleider, und kehrt um zum Herrn, eurem Gott! Denn er ist gnädig und barmherzig, langmü- der Versuch, etwas von Gott zu erhalten, ohne euren Fasttagen macht ihr Geschäfte und treibt alle eure Arbeiter zur Arbeit an. Obwohl ihr fastet, gibt es Streit und Zank und ihr schlagt zu mit roher Gewalt. So wie ihr jetzt fastet, verschafft ihr eurer Stimme droben kein Gehör. Ist das ein Fasten, wie ich es liebe, ein Tag, an dem man sich der Buße unterzieht: wenn man den Kopf hängen lässt, so wie eine Binse sich neigt, wenn man sich mit Sack und Asche bedeckt? Nennst du das ein Fasten und einen Tag, der dem Herrn gefällt? Nein, das ist ein Fasten, wie ich es liebe: die Fesseln des Unrechts zu lösen, die Stricke des Jochs zu entfernen, die Versklavten freizulassen, jedes Joch zu zerbrechen, an die Hungrigen dein Brot auszuteilen, die obdachlosen Armen ins Haus aufzunehmen, wenn du einen Nackten siehst, ihn zu bekleiden und dich deinen Selbstzweck, es geht nicht um das persönliche Wohlbefinden oder die eigene Gesundheit! Eine Zurschaustellung der Frömmigkeit In der Bergpredigt (Mt 6,16) wird eine Zurschaustellung der Frömmigkeit als das Gegenteil wahrer Reue beschrieben. Der Missbrauch des Fastens hat dazu geführt, dass das Fasten im protestantischen Raum fast ganz aufgegeben wurde. Ich möchte mit einer weiteren rabbinischen Geschichte schließen: Ein Rabbi sagt zu seinen Schülern, die ihm vorwarfen, dass er nicht faste, er habe kein Wort in der Bibel darüber gefunden, dass die schönen Dinge nur den Sündern vorbehalten seien. Die Schöpfung ist eine gute Gabe Gottes und kann und soll deshalb genossen werden! Michael Füsgen Evangelisch in Homberg und Knittkuhl Seite 15

16 Jugendseite 3. Siedler von Catan Nacht für Groß und Klein Am 20. Mai findet um Uhr im Lutherhaus die dritte Catan Nacht statt. Auf viel Zulauf wird gehofft, nicht nur aus Homberg, sondern auch aus Knittkuhl. Eine Zusammenkunft aller Altersklassen wäre wünschenswert. Jugendliche ab 16 Jahre brauchen allerdings eine Einverständniserklärung hat. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre sind natürlich auch herzlich willkommen, solange ein Eltern- oder Großelternteil sie abholt. Gespielt wird die Basisversion. Je nach Höhe der Anmeldungen kommen 1 oder 2 Personen in die nächste Runde. Alle anderen spielen aber auch weiter. Entweder ein weiteres Turnier oder um die weitere Rangfolge. Für alle stehen weitere kürzere Spiele zur Verfügung; z.b. Kinder von Catan, Catan Junior, Catan Würfelspiel, oder viele andere herausragende Spiele. Kicker, Billard, Tischtennisplatte, Dartscheibe usw. verkürzen allen die Zeit, die etwas Bewegung brauchen. Getränke und Snacks können erworben werden: 0,5l Limo, Cola, Pizzabaguette, Schokoriegel - 50 ct 0,5l Alt oder Pils - Wasser, Kaffee und Tee - umsonst Es gibt am Ende auch eine Siegerehrung. Ich hoffe auf viele Anmeldungen. Uwe Reuning Tel.: oder ) Harry Potter Nacht für Grundschüler Zu unserer Harry Potter Nacht nehmen wir nicht nur liebe Harrys und Hermines auf, sondern auch starke Hagrids und phantasievolle Lunas; selbst wenn sie ihre "Schrumpfhörnigen Schnarchkackler" mitbringen. Die Übernachtungsaktion startet bereits um 17 Uhr am 26.März Weil wir nicht nur spielen, basteln, essen a la Hogwards (oder vielleicht auch nur a la Dursleys), sondern auch Harry Potter auf Großleinwand zeigen und hoffentlich auch schlafen werden, brauchst du eine Isomatte und Bettzeug (Schlafsack). Ende ist nach einem kräftigen Hauselfenfrühstück um 9 Uhr am 27. März Wir freuen uns auf Euch. Eure Hauslehrer Für die Übernachtungsaktion wird ein Beitrag erhoben. Hiermit melde ich meine Tochter/meinen Sohn zur Harry Potter Nacht an. Sie/Er darf am Samstagmorgen alleine nach Hause gehen: Ja Nein (Nichtzutreffendes bitte streichen) Im Notfall sind wir unter folgender Telefonnummer zu erreichen: Seite 16 Evangelisch in Homberg und Knittkuhl

17 Nachruf / Neues in der Gemeinde Nachrufe aus der Gemeinde Am 2. Januar 2011 verstarb unerwartet im Alter von 68 Jahren Schwester Doris Bose Von war Schwester Doris bei der Ev. Kirchengemeinde Homberg angestellt, erst im Kindergarten, später als Gemeindeschwester. Nachdem 1981 die Diakonie im Kirchenkreis Mettmann zentriert wurde, war Schwester Doris bis 2002 Leiterin der Diakoniestation in Ratingen. Sie begleitete die ihr anvertrauten Kranken herzlich, mitfühlend und mit aufmunterndem Humor. Für ihre Verdienste erhielt Schwester Doris das goldene Kronenkreuz der Diakonie. Rosel Schröder Neues Leben, auch am Aaper Wald? Nach fast einem Jahr Ungewissheit über die Zukunft des Naherholungsgebietes am Aaper Wald, dem ehemaligen Truppenübungsgelände, das zum Verkauf steht, beginnt sich in der Verwaltung der Stadt Düsseldorf etwas zu bewegen. Die Stadtspitze verhandelt mit dem Eigentümer, dem Bund, über einen Ankauf des wunderschönen Stücks Natur vor den Toren von Knittkuhl und Ratingen. Bereits Bürger Düsseldorfs haben ihre Meinung für den Erwerb durch die Stadt deutlich ausgedrückt. Viele Ratinger stehen ebenfalls hinter diesem Wunsch, auch weiterhin freien Zugang zu ihrem Naherholungsgebiet zu haben. Neues Leben am Aaper Wald, ohne die Befürchtung, ausgegrenzt zu werden, kann nur die Stadt Düsseldorf sicherstellen, denn sie hat die Planungshoheit über das Gebiet. Hoffen wir, uns darüber bald freuen zu können. Wolfgang Gruß Am 5. Januar 2011 verstarb nach langer Krankheit im Alter von 72 Jahren Hans Hermann Hasley Herr Hasley war acht Jahre im Presbyterium und hat unter anderem die Pflege des Kirchengeländes auf den Weg gebracht und ging selbst mit gutem Beispiel voran. Hans Hermann Hasley war ein Mann der Tat, der schnell und entschlossen handelte. Mit den beiden Verstorbenen verbinden wir die dankbare Erinnerung an engagierte Christen. Wir hoffen, dass die Angehörigen Trost in ihrem Glauben finden. Rosel Schröder Evangelisch in Homberg und Knittkuhl Seite 17

18 Aus den Kirchenbüchern Pfarrbezirk 1 (Homberg) März Schmidt, Günter, Bussardweg Faust, Günter, Rosendalstr Seidel, Wolfgang, Am Kockshof Hildebrandt, Heinz, Dorfstraße Soltmanowski, Siegfried, Dorfstraße Foth, Siegfried, Herderstraße Voss, Friedrich, Ilbeckweg Neumann, Harald, Dorfstraße Gottselig, Karl, In der Brück Sommer, Winfried, Mergelskaul Schlösser, Erich, Am Wäldchen Ramm, Günter, Ahornstraße Oltmann, Luise, Herderstraße Lohmann, Martha, Agnes-Miegel-Str Gies, Frieda, Dorfstraße Vennefrohne, Hanns, Untere Steinhauser Str Kammler, Anita, Herderstraße Kowalewsky, Dietrich, Adlerstr Völpel, Günter, Agnes-Miegel-Straße Bartling, Willi, Agnes-Miegel-Straße Schüdde, Ursula, Geibelstraße Henkel, Hermann, Am Kockshof Wilspütz, Sonja, Dorfstraße Schmoll, Dieter, Geibelstraße Kellmann, Agnes, Adlerstr Schreiber, Lieselotte, Schrieversweg Bose, Peter, Milanstraße Rathke, Olga, Adlerstr Wauer, Erika, Adlerstr Schlausch, Heinz, Steinhauser Straße Schreiber, Maria, Dorfstraße Röger, Edith, Dorfstraße Neufeind, Wolfgang, Ringstraße Kirberg, Hartmut, Krampenhausweg Hiersigk, Helmut, Ringstraße Joachim, Irmgard, Am Wäldchen Jung, Maria, Dorfstraße Biendarra, Sigrid, Herderstraße Lerch, Doris, Steinhauser Straße Lochmann, Ilse, Dorfstraße Kaldewey, Ingrid, Breckhauser Weg Bernkopf, Wolfgang, Ringstraße Klein, Helmut, Ilbeckweg Burghardt, Wolfgang, Dr., Mozartstraße Schönfeldt, Siegfried, Tannenstraße Eisenblätter, Gerlinde, Ratinger Str Lehmann, Joachim, Herderstraße Janz, Günther, Mozartstraße Quambusch, Edelgard, Agnes-Miegel-Str Rosenau, Walter, Ringstraße Joachim, Sigismund, Am Wäldchen Dahl, Brigitte, Grevenhauser Weg Seefelder, Gerlind, Am Kockshof 13 April Kelm, Erwin, Kirchfeldstraße Graf, Christa, Ahornstraße Kunde, Siegfried, Backeskamp Schulze, Elisabeth, Grashofweg Kemke, Harry, Grevenhauser Weg Hambüchen, Brigitte, Hofermühle Klopsch, Gerda, Dorfstraße Blaschek, Rita, Am Wäldchen Strack, Lieselotte, Steinhauser Str Janke, Lothar, Backeskamp Drogi, Grete, Goldammerweg Steinbach, Ingeborg, Hofermühle Orb-Czeratzki, Gudrun, Mergelskaul Halle, Ella, Ringstraße Fitz, Erhard, Herderstraße Henke, Rita, Kirchfeldstraße Weihrich, Dagmar, Breiten Dyk Voss, Anna, Ilbeckweg EV W Hohmann, Manfred, Grevenhauser Weg Hülsen, Anita, Adlerstr Schneider, Manfred, Adlerstr Hildebrandt, Irmgard, Ringstraße Dallmeier, Ranhild, Am Wäldchen Ullrich, Helene, Dorfstraße Melcher, Helmut, Nelkenweg Schinkowski, Willi, Dorfstraße Berner, Ingeborg, Kirchfeldstraße Neubeck, Elke, Am Pferdskamp Ruhm, Ilse, Am Wäldchen Vickermann, Gerda, Dorfstraße Purwin, Ulrich, Herderstraße Fitz, Hilda, Herderstraße Quambusch, Herbert, Agnes-Miegel-Straße Röger, Willy, Dorfstraße Michels, Inge, Meiersberger Straße Packroff, Marianne, Backeskamp 4 Mai Schicht, Marianne, Adlerstr Senftleben, Siegfried, Mozartstraße Philipps, Elisabeth, Ostring Bergmann, Gerda, Meiersberger Str Kutzelnigg, Gislinde, Agnes-Miegel-Straße Hoffmann, Anna, Dorfstraße Bohris, Hans Heinrich, Ahornstraße Schefe, Grete, Herderstraße Rosin, Hildegard, Dorfstraße Arnold, Friedrich, Scharfenstein Schmidt, Renate, Falkenstraße Brendel, Horst, Schumannstraße Geuer, Friedhelm, Herbeckweg Jäsche, Joachim, Kirchfeldstraße Pickert, Wilhelm, Georgsweg Riedlmeier, Renate Ratinger Straße Humpf, Ingrid, Eichenstraße Wauer, Erna, Dorfstraße Enders, Gerd, Dorfstraße Zylka, Edith, Herderstraße Schoen, Ilse, Wagnerstraße Müller, Rosemarie, Dorfstraße Gärtner, Barbara, Ringstraße Arndt, Erika, Virchowstraße von Renesse, Ernst-Albrecht, Götzenberg Rasp, Wolfgang, Am Kockshof Benninghoven, Johanna, Krampenhausweg Gonnermann, Rolf, Am Kockshof Hermes, Walter, Hermann-Stehr-Str. 21 Seite 18 Evangelisch in Homberg und Knittkuhl

19 Aus den Kirchenbüchern Wahlmann, Hanna, Adlerstr Wald, Siegfried, Dr., Rosendalstraße Gehrmann, Arno, Backeskamp Pötters, Anneliese, Herderstraße Wolf, Otto, Nottberg Stoyke, Harry, Brachter Straße Nagel, Inge, Herderstraße Krumrey, Friedrich, Geibelstraße Naroska, Waltraut, Grevenhauser Weg Wlostek, Herta, Herderstraße Koslowski, Gisela, Am Pferdskamp 10 Pfarrbezirk 2 (Knittkuhl) März Aschenbrenner, Hannelore, Am Feldhof Fabian, Inge, Am Püttkamp Ziegler, Walter, Am Koppelshof Oehmichen, Klaus, Am Mergelsberg Benninghoven, Harald, Diepensieper Weg Linke, Helmut, Am Neuenhof Helm, Lydia, Am Mergelsberg Fiack, Hans, Am Feldhof Schulte-Frohlinde, Albrecht, Dr., Am Scheidt Bindheim, Helmut, Am Neuenhof Kötting, Hans, Dr., Stratenweg Stodt, Peter 4, Bergische Landstraße Sczersputowski, Eberhard, Am Scheidt Schleger, Martin, Stratenweg Flemming, Siegfried, Am Schultersbusch 5 April Strupais, Inga, Am Neuenhof Blömeke, Helga, Am Mergelsberg Turberg, Eva, Am Mergelsberg Schönebeck, Ingeborg, Am Hülsfeld von Kalben, Dietrich, Am Koppelshof Emmerich, Heinz, Am Neuenhof 1A Maurer, Heinz, Am Koppelshof Vetter, Anita, Am Scheidt Meier, Bärbel, Am Neuenhof Neumann, Fridmar, Am Neuenhof Wiludda, Sigrid, Am Bürgerhaus Mann, Ute-Charlotte, Am Püttkamp 22 Mai Böhm, Gisela, Am Neuenhof Loose, Eduard, Am Püttkamp Bucher, Hans-Joachim, Stratenweg Weigelt, Waltraud, Am Birkenkamp Wiechers, Renate, Lindenbecker Weg Grüttner, Herbert, Am Bürgerhaus Kipker, Christa, Stratenweg Arendt, Peter, An den Buchen Raddatz, Walter, Am Schultersbusch Hein-Janke, Doris, Am Mergelsberg Seidel, Marlene, Am Feldhof Böhm, Gisela, Am Neuenhof Loose, Eduard, Am Püttkamp Bucher, Hans-Joachim 40629, Stratenweg Weigelt, Waltraud, Am Birkenkamp Wiechers, Renate, Lindenbecker Weg Grüttner, Herbert, Am Bürgerhaus Kipker, Christa, Stratenweg Arendt, Peter, An den Buchen Raddatz, Walter, Am Schultersbusch Hein-Janke, Doris, Am Mergelsberg Seidel, Marlene, Am Feldhof 12 Wenn Ihr Name oder aber das Geburtsdatum nicht genannt werden sollen, dann melden Sie das bitte dem Gemeindebüro: Telefon Taufen Trauungen Bestattungen Irene Hillig Achibert Rast Inge Biendarra Edith Heinzmann Sigrid Leufen Ida Herta Weidtmann Christine Radke Hans Hermann Hasley Joachim von Wallenberg Reinhard Bobzin Dieter Möllenbeck Mechthildis Tidten Doris Bose Rosa Engel Dieter Bergmann Evangelisch in Homberg und Knittkuhl Seite 19

20 Gottesdienste in Homberg Kindergottesdienst Christuskirche 2. u. 4. Sonntag im Monat 11:00 H. Kunstmann-Kiel Kindergartengottesdienst Christuskirche (siehe Aushang) freitags 11:00 Pfr. M. Füsgen Schulgottesdienst Christuskirche mittwochs 8:00 Pfr. M.Füsgen Gottesdienste in Knittkuhl Kindergottesdienst GZ Knittkuhl 2. und letzter Sonntag im Monat 10:00 Dr. C. Diekmann M. Landers Kindergartengottesdienst GZ Knittkuhl dienstags 11:30 Pfr in. E. Zoske Schulgottesdienst GZ Knittkuhl dienstags 8:20 Pfr in. E. Zoske Interessengruppen in Homberg Internationale Volkstänze Lutherhaus dienstags 14-tägig 10:00 J. Mannmeusel Gemeinde-Gymnastik- und Turngruppe Homberger Treff dienstags 16:00 17:30 M. Mattusch Männergruppe Homberger Treff dienstags 19:00 W. Fritsche Schneiderwerkstatt (Frau Jaspert) Lutherhaus mittwochs 9:00 *FBW Ökumenischer Familienkreis Lutherhaus nach Vereinbarung S. Kieninger Interessengruppen in Knittkuhl GZ Knittkuhl Proben montags 14-tägig 20:00 S. Emmerich Frauengymnastik Turnhalle mittwochs 19:30 *M. Meyer I Interessengruppen in Knittkuhl Runder Tisch GZ Knittkuhl 1. Dienstag im Monat von Mitarbeiterbesprechung für Gruppenleiter Leitung: Eva Zoske Perspektivgruppe GZ Knittkuhl wechselnde Termine Leitung: Pfr in. E. Zoske und Gisela Gruß Kinder und Jugendliche in Homberg Zwackelclub (6 12 Jahre) Lutherhaus montags 15:00 U. Reuning Action Cáfe (6 12 Jahre) Lutherhaus donnerstags 15:00 Stadt Ratingen Café du Nord (ab 12 Jahren) Lutherhaus montags 18:00 Stadt Ratingen mittwochs 16:00 19:00 Uhr U. Reuning donnerstags 17:00 19:30 Uhr U. Reuning / Stadt Ratingen freitags 19:00 22:00 Uhr U. Reuning Miniclub (3 Monate 3 Jahre) Homberger Treff montags 9:00 *J. Georg mittwochs 9:00 *A. Kopal donnerstags 9:00 und 10:30 *J. Georg Kinder und Jugendliche Knittkuhl Kindergarten Freundeskreis GZ Knittkuhl Treffen n.vereinbarung A. Zinnkann Kindertheatergruppe GZ Knittkuhl mittwochs 17:00 S. Emmerich Kuhle Kinder (6 12 Jahre) GZ Knittkuhl dienstags 15:00 17:00 U. Reuning Schachgruppe ab 16:00 V.Ludwig Jugendtreff Keep Kuhl (ab 12 Jahre) GZ Knittkuhl Jugendclub im KellerKaféKnittkuhl dienstags 17:00 20:00 donnerstags 17:00 20:00 U. Reuning M. Landers II Seite 20 Evangelisch in Homberg und Knittkuhl

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