Indienreise Im Weihnachtsrundbrief 2007 werden wir über unsere Reise und den Fortgang der Dinge berichten.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Indienreise 2007. Im Weihnachtsrundbrief 2007 werden wir über unsere Reise und den Fortgang der Dinge berichten."

Transkript

1 Indienreise 2007 Vom 3. Oktober 2007 bis 21. Oktober 2007 reisten die Lehrrinnen und Lehrer Edith Ehmer, Anne Knobloch, Frank Wintersinger und Josef Malat nach Cowdalli (Südindien) um die Partnerschaft und die Patenschaft mit der St. Anthony`s School weiter zu entwickeln und zu fördern. Gleichzeitig soll die Schülerinnen- und Lehrerreise für 2008 vorbreitet werden. Von anfänglich 165 Schulkindern im Jahre 2001 (Start unseres Projekts) besuchen heute über 550 Kinder und Jugendliche die Schule. Seit Juni 2007 besteht das 10. Schuljahr (Abschlussklasse einer High School). Voraussichtlich werden im Frühjahr 2008 die ersten 53 Kinder ihren High School Abschluss machen. Im Weihnachtsrundbrief 2007 werden wir über unsere Reise und den Fortgang der Dinge berichten. JM

2 Indienpartnerschaft des Auguste-Viktoria- Gymnasiums Trier für eine nachhaltige Entwicklung e.v. Trier, 2. Januar 2008 An alle Mitglieder, Freunde und Unterstützende der Indienpartnerschaft des Auguste-Viktoria-Gymnasiums in Trier Liebe Mitglieder und Freunde, zunächst möchte ich mir erlauben, euch und Ihnen alles erdenklich Gute für das neue Jahr 2008 zu wünschen. In den kommenden Tagen wird es zehn Jahre her sein, dass wir uns zum ersten Mal mit einem Schulbauprojekt in Indien befasst haben: In dem ländlich geprägten Ort Cowdalli, ca. 4-5 Busstunden südlich von Mysore, sollte es viele Kinder geben, die nicht die Chance hatten, eine Schule zu besuchen. Und unser Engagement als Schulgemeinschaft in Trier könnte diesen Kindern trotz ihrer Armut den Schulbesuch ermöglichen! Eine faszinierende und beglückende Idee? Aber es gab auch mahnende Stimmen, die, wie wir heute wissen, mit Recht zu bedenken gaben, ob man ohne nähere Kenntnisse und auch Vorstellungen der Lage vor Ort derart in ein ländliches Sozialgefüge eingreifen darf. Denn Spenden allein reichen nicht; wir haben in den vergangen zehn Jahren gelernt, was es bedeutet, die aufgebrachten Spendengelder nachhaltig wirken zu lassen. Nach zehn Jahren mit euphorischen Höhen aber auch manchmal großer Ratlosigkeit können wir schließlich in der Rückschau froh und auch glücklich über das Erreichte sein. 1. Die Patenschaft mit der St. Anthony`s School in Cowdalli Als wir Cowdalli im Jahre 2001 zum ersten Mal besuchten, gab es zwar den von uns unterstützten Neubau mit acht großen Klassenräumen, aber es zeigten sich schon nach zwei Jahren die ersten Spuren des Verfalls. Und vor allen Dingen, wo waren die Kinder? Statt der anvisierten 480 Schülerinnen und Schüler tummelten sich ca. 160 noch sehr junge Schulkinder mit nur drei Lehrern auf dem Gelände. Wo waren die anderen Kinder? Oder wurde die Schule nicht angenommen oder gar nicht gebraucht? An dieser Stelle gäbe es eine Menge zu erzählen und zu erklären, das würde allerdings den Rahmen dieses Mitgliederrundbriefes sprengen. Dennoch habe ich mir vorgenommen nach zehn Jahren unseres Engagements zurückzuschauen und über die Entwicklung unserer Patenschaft mit der St. Anthony`s School zu berichten und zu reflektieren. Denn wir haben alle so viel erfahren, gelernt und auch erreicht, dass es sich lohnt, die Erfahrungen zu dokumentieren, vielleicht auch für Nachfolgende. Diese Dokumentation ist für die ersten Monate des neuen Jahres geplant. Heute besuchen über 550 Schülerinnen und Schüler die St. Anthony`s School in Cowdalli! Ende Januar 2008 werde ich unsere Schule als Lehrer verlassen. Deshalb war es mir ein großes Anliegen, im Herbst 2007 noch einmal nach Cowdalli zu reisen und weiteren Kolleginnen und Kollegen die Situation hautnah vor Augen zu führen und zu erläutern. Denn eine Fortführung des Projektes ist für eine nachhaltige Entwicklung unabdingbar. Ohne unsere Patenschaften würde die Schule von derzeit zehn Klassen und zwei Vorschulklassen auf fünf schrumpfen. Und selbst aus diesen Klassen würden zahlreiche Kinder die Schule wegen mangelnder Unterstützung und fehlender Aussichten verlassen. Eine Abwärtsspirale zur Kinderarbeit als Tagelöhner und Verelendung wäre für viele vorprogrammiert. Es gibt zwei Vorschulklassen für die Vier- bis Fünfjährigen, sieben Grundschul- und drei High-School-Klassen. In diesem Frühjahr 2008 werden die ersten 46 Schülerinnen und Schüler einer zehnten Klasse (mehr Mädchen als Jungen) ihren High School Abschluss in Cowdalli machen können.

3 Konzept und Finanzierung der Patenschaft mit der St. Anthony`s School in Cowdalli. STOPP Kinderarbeit, Schule ist der beste Arbeitsplatz, das Motto der Welthungerhilfe 2006, bestimmt auch unsere konzeptionelle Arbeit, denn jedes Kind, das keine Schule besucht, ist ein arbeitendes Kind. Allein in Indien wird die Zahl der zur Arbeit genötigten Kinder auf über 70 Millionen geschätzt. Auch in Cowdalli kann man sich ein Bild davon machen. Aus gut informierten Quellen haben wir ermitteln können, dass in dieser Region ca. 75% der Menschen keine feste Arbeitsstelle haben. Als Tagelöhner suchen sie z.b. auf den umliegenden Feldern Arbeit. Frauen und Kinder werden am liebsten beschäftigt, denn sie bekommen den niedrigsten Lohn. Auch wenn Cowdalli weitab jeder Großstadt schon beinahe an den Osthängen der Gatts liegt, viele Eltern sind sich ihrer Lage bewusst und wünschen sich so sehr, dass ihre Söhne und Töchter einen guten Schulabschluss erreichen können. Bei unseren jährlichen Besuchen können wir die Dankbarkeit zahlreicher Eltern in berührender Form erleben. Eine wichtige Voraussetzung für den Schulbesuch ist das Angebot einer Schulspeise. Einmal am Tag müssen sich die Kinder und Jugendlichen wenigstens satt essen können (Reis mit Gemüse). Das sieht die derzeitige Regierung genauso und finanziert nunmehr die Schulspeise für das 1. bis 4. Schuljahr. Für die anderen 350 Schüler wird das Mittagessen mit den Patenschaftsgeldern bezahlt. Für Reis und Gemüse, Feuerholz und Transport haben wir im Jahre 2007 ca. 7000,- Euro aufgebracht, das sind ca. 20,- Euro pro Kind und Jahr. Zusätzlich beschäftigen wir zwei Köchinnen, die jeweils 12,- Euro im Monat erhalten. Die zweite wichtige Voraussetzung für den Schulbesuch sind natürlich die Lehrer. Nur zwei Lehrpersonen werden vom Staat bezahlt, ihnen geht es mit Rs pro Monat (ca. 170,- Euro) recht gut; drei weitere erhalten ihren Lohn von der Diözese Mysore. Die Gehälter aus dem bischöflichen Haushalt fallen bescheiden aus. Diese drei Lehrer bekommen nur 1800 Rs. Das ist zum Leben zu wenig. Deshalb unterstützen wir sie momentan zusätzlich mit 400,- Rs pro Person und Monat. Alle anderen neun Lehrer werden von den Patenschaftsgeldern bezahlt. Die Einkommen schwanken zwischen 2500,- Rs und 3000,- Rs. Das höchste Gehalt bekommt die Leiterin der High School, Mrs. SagayaMary (s. Foto). Sie erhält 3800,- Rs plus 500,- Rs Sozialversicherung pro Monat. Das sind ca. 80,- Euro. Und das ist für die verantwortungsvolle Aufgabe und im Verhältnis zu ihrer Qualifikation (master degree) auch für indische Verhältnisse zu wenig. Bei der Überlegung die Gehälter der Lehrer durch unsere Beiträge zu erhöhen, kamen wir in eine für uns merkwürdige Situation. Einerseits müssen wir hier in Trier um jeden Euro werben und auch unsere Ausgaben bei den Mitgliedern verantworten und andererseits wurden wir von Father Francis in Bezug auf eine mögliche Gehaltserhöhung deutlich mit der Argumentation gebremst, dass der Bischof auch in anderen Schulen nicht mehr zahlen kann und dass man aufpassen muss, dass der soziale Friede einigermaßen gewahrt bleibt. Dennoch bleiben wir dabei, die Gehälter lassen auch unter indischen Gegebenheiten kaum ein menschenwürdiges Leben zu. Die Preissteigerung in den letzten sieben Jahren ist enorm und steht in keinem Verhältnis zum Ansteigen der Löhne. Das Ganze kommt uns doch ein wenig bekannt vor, wenn auch auf einem ganz anderen Niveau, denn von der Seite des Staates gibt es keinerlei Ergänzungszuschüsse. So haben wir uns entschlossen, allen Lehren zu Weihnachten eine Art Weihnachtsgratifikation von 1500,- Rs (ca. 28,- Euro) zukommen zu lassen.. Diese Aktion soll bei erfolgreichem Abschluss der ersten 10. Klassen im Frühjahr wiederholt werden. Insgesamt haben wir im Jahre 2007 für die Bezahlung der Lehrpersonen ca. 7800,- Euro ausgegeben, ca. 14,- Euro pro Kind und Jahr, bezogen auf 550 Schülerinnen und Schüler.

4 Vergleichbar geringe Beträge werden für die Schuluniformen und die Unterrichtsmaterialien (Hefte, Bücher, Stifte) aufgebracht. Auch bei den Besuchen mit unseren Schülerinnen und Schülern ergeben sich immer wieder Diskussionen darüber, ob diese Uniformen notwendig sind. Sicherlich kann man darüber geteilter Meinung sein und nicht alles, was wir in Indien sehen, ist für uns Menschen aus dem Westen verständlich. Wenn wir den indischen Kindern aber auf einer gewissen Augenhöhe begegnen wollen, müssen wir auch Verständnis für ihre traditionellen Werte aufbringen. Außerdem verleiht diese Schulkleidung vielen Kindern, die sonst nur mit Lumpen bekleidet wären, eine gewisse Würde. Die 550 Schuluniformen haben 2200,- Euro gekostet, das sind 4,- Euro pro Kind und Jahr. Für die Unterrichtsmaterialien sind 1530,- Euro aufgebracht worden, das sind pro Kind ca. 3,- Euro. Und nun noch ein Wort zu den Patenschaften Immer wieder werden wir gefragt, ob man nicht ein persönliches Foto von seinem Patenkind haben oder mit ihm gar in Briefkontakt treten könne. Das geht so einfach nicht, denn wir vermitteln keine persönliche Patenschaften. Und das wollen wir auch nicht. Denn was würde in einem Ort geschehen, indem z. B. 300 Kinder einen persönlichen Paten hätten und die anderen keinen? Wir unterhalten eine solidarische Patenschaft mit der St. Anthony`s School in Cowdalli und versuchen mit unseren finanziellen Beiträgen diese Schule in die Lage zu versetzen, einen Schulbesuch für alle Kinder, die es wollen, zu ermöglichen. Armut darf kein Hinderungsgrund sein. Und so haben wir uns im Jahre 2001 ausgerechnet, dass man dafür ca. 60,- Euro pro Kind und Jahr braucht. Wenn Sie die oben gemachten Ausführungen studiert haben, werden Sie für 2007 aber nur auf einen Betrag von 41,- Euro kommen. Das liegt unter anderem an dem derzeit günstigen Dollarkurs. Und das ist auch gut so. Denn mittlerweile kommen 550 Kinder zur St. Anthony`s School. Und so viele Paten haben wir gar nicht. Zur Jahreswende 2007/2008 sind es 257, von denen allerdings einige mehrere Patenschaftsbeiträge übernommen haben. Den Differenzbetrag finanzieren wir mithilfe anderer Solidaritätsaktionen. Und mit dem Briefkontakt ist es auch nicht so einfach. Denn wie will man sich in angemessener Weise mit einem anderen Kind austauschen, das keine Vorstellungen von dem Leben in einem Haushalt in Deutschland hat. Ich glaube, die indischen Kinder können die Sorgen und Wünsche der westlichen Kinder nicht so einfach begreifen. Wie sollen sie das auch können, wenn sie noch nicht mal ein eigens Bett oder einen Wasseranschluss haben. Dennoch soll der Kontakt gefördert werden, aber das geht z.b. nur im Rahmen einer Klassenaktion mit einer indienerfahrenen Lehrperson. Was ein Computerspiel ist, können sich die Kinder von Cowdalli nicht vorstellen. Die Kinder von Cowdalli sind vor allem froh, dass sie in die Schule gehen können und nicht zur Arbeit müssen, und dass sie sich einmal am Tag satt essen können. Am besten gelingt die Kontaktaufnahme vor Ort. Unsere Schülerinnen und Schüler staunen und sind berührt. Aber auch die indischen Kinder staunen und alle wollen sie uns anfassen. Die älteren Schüler sind zurückhaltender und beobachten, vielleicht auch ein wenig kritisch, denn zwangsläufig bleibt die Begegnung ungleichgewichtig. Den Besuchern wird bewusst, was sie alles haben, und vielleicht lernen sie dadurch etwas ehrfürchtiger damit umzugehen. Und die anderen sind dennoch froh und dankbar, dass man sich für sie interessiert und dass ihnen geholfen wird. Bei unserem letzten Besuch im Herbst haben einige indische Schülerinnen eine kleine Rede gehalten, die dieses Gefühl zum Ausdruck bringt (s. Beiblatt.)

5 -4-

6 Perspektiven in Cowdalli Ende (2007) Wir freuen uns sehr, dass es uns gemeinsam gelungen ist, die Schule bis zur zehnten Klasse auszubauen. Nur so kann ein qualifizierter Schulabschluss erreicht werden. Bei unserem letzten Besuch konnten wir feststellen, dass es nicht allen Schülerinnen und Schülern gleichermaßen leicht fällt, das geforderte Niveau zu erreichen. Für uns war es interessant und beeindruckend zu sehen, wie die schwächeren Schüler gefördert werden. Nach Unterrichtsschluss (16 Uhr) bemühen sich die Lehrer, einzelnen Schülern unter die Arme zu greifen. Diese Förderung scheint Früchte zu tragen, sowohl für die Schüler als auch für die Lehrer, denn würden zu viele Schüler das Klassenziel nicht erreichen, würde der High School die Lizenz entzogen. Nach dem High School Abschluss müssten entweder Maßnahmen zu einer beruflichen Ausbildung oder der weiterführende Besuch eines College ins Auge gefasst werden. Manche werden sich selbst helfen können, andere brauchen vielleicht eine Unterstützung, vor allen Dingen, wenn sie mittellos sind. In Indien kosten weiterführende Ausbildungen viel Geld. Die Reisegruppe 2008 (14 Schülerinnen und Schüler, Frau Ehmer, Frau Maly und Herr Anton) werden diese Fragen im Frühjahr mit den Betroffenen besprechen. Wir werden darüber beraten und berichten.

Indienpartnerschaft des Auguste-Viktoria- Gymnasiums Trier - für eine nachhaltige Entwicklung e.v.

Indienpartnerschaft des Auguste-Viktoria- Gymnasiums Trier - für eine nachhaltige Entwicklung e.v. Indienpartnerschaft des Auguste-Viktoria- Gymnasiums Trier - für eine nachhaltige Entwicklung e.v. 54290 Trier Dominikanerstraße fon: 0651/ 22971 (Vorstand), fax: 0651/1461929 oder 9910738 Trier, im Januar

Mehr

Ich möchte Pate werden.

Ich möchte Pate werden. Ich möchte Pate werden. Wir freuen uns, dass Sie die Patenschaft für eine Schülerin der St. Catherine Senior High School in Agbakope, Ghana übernehmen wollen. Bitte lesen Sie unser beiliegendes Informationsblatt,

Mehr

Gyan - Shenbakkam School Project

Gyan - Shenbakkam School Project Gyan - Shenbakkam School Project Eine bessere Zukunft durch Bildung für Kinder in Südindien Der Gyan-Shenbakkam School Project e.v. Wer wir sind: Ein kleiner Dresdner Verein mit ca. 40 Mitgliedern. Gegründet

Mehr

unesco-projektschul-tag statt

unesco-projektschul-tag statt Indienpartnerschaft des Auguste-Viktoria- Gymnasiums Trier für eine nachhaltige Entwicklung e.v. Trier, im März 2006 Liebe Schülerinnen und Schüler, verehrte Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe

Mehr

Hilfe für gehörlose Kinder in Afrika

Hilfe für gehörlose Kinder in Afrika Hilfe für gehörlose Kinder in Afrika Unterstützt vom Landesverband Bayern der Gehörlosen e. V. Dachverband der Gehörlosen- und Hörgeschädigtenvereine in Bayern Eine Kinderpatenschaft für gehörlose Kinder

Mehr

Indienpartnerschaft. I. Die Patenschaft mit der St. Anthony`s School in Cowdalli. Trier, 2. Januar 2009

Indienpartnerschaft. I. Die Patenschaft mit der St. Anthony`s School in Cowdalli. Trier, 2. Januar 2009 Indienpartnerschaft des Auguste-Viktoria Viktoria- Gymnasiums Trier für eine nachhaltige Entwicklung e.v. Trier, 2. Januar 2009 An alle Mitglieder, Freunde und Unterstützende der Indienpartnerschaft des

Mehr

Häufig gestellte Fragen und Antworten

Häufig gestellte Fragen und Antworten Häufig gestellte Fragen und Antworten Sie möchten mehr über Schulgeld-Patenschaften in der Dürreregion Usseri erfahren? Über das Zustandekommen, über Ablauf und Möglichkeiten? Wenden Sie sich an uns mit

Mehr

Schule für Uganda e.v.

Schule für Uganda e.v. Februar 2015 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Nachdem wir ja schon im November

Mehr

Lions Clubs International Sri Lanka Patenschaftsprogramm

Lions Clubs International Sri Lanka Patenschaftsprogramm Lions Clubs International Sri Lanka Patenschaftsprogramm Helfen Sie mit - werden Sie Pate! Ausbildungsunterstützung für bedürftige Schulkinder, Auszubildende und Studenten Lions Club Hikkaduwa, Sri Lanka,

Mehr

Hilfe zur Selbstentwicklung. Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben.

Hilfe zur Selbstentwicklung. Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben. Hilfe zur Selbstentwicklung Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben. Sauberes Wasser, genug zu Essen und eine Schule für die Kinder Familie Mustefa aus Babile erzählt Ich bin heute

Mehr

Jahresbericht 2012/13

Jahresbericht 2012/13 INTACT SCHWEIZ Hilfe zur Selbsthilfe für die benachteiligte Bergbevölkerung in Südindien Jahresbericht 2012/13 1. Anlässe INTACT SCHWEIZ 20 Jahre Jubiläum INTACT Ein ereignisreiches Vereinsjahr geht zu

Mehr

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Herzlichen Dank an alle Paten und Spender*, die an unserer Befragung teilgenommen haben! Wir haben insgesamt 2.417 Antworten erhalten. 17% der

Mehr

unesco-projekttag 2010

unesco-projekttag 2010 Auguste Viktoria Gymnasium Trier unesco-projekttag 2010 am 26.April 2010 Vollendung des Dreijahresprojekts 2009-2011 Förderung einer nachhaltigen Entwicklungin der sehr armen Region Mangalapuram (Südindien):

Mehr

Förderer der Nabushome School e.v.

Förderer der Nabushome School e.v. Januar, 2015 Liebe Mitglieder und Freunde der Förderer der Nabushome School, oder Salibonani (so begrüßt man sich in der Ndebele-Sprache in Nabushome), Ich hoffe Sie hatten alle eine schöne Weihnachtszeit

Mehr

Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz

Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz Wir arbeiten in Strukturen von gestern mit Methoden von heute an Problemen von morgen, vorwiegend mit Menschen, die die Strukturen

Mehr

Glück ist, seine Freude in der Freude des Anderen zu finden. (G. Bernanos)

Glück ist, seine Freude in der Freude des Anderen zu finden. (G. Bernanos) Glück ist, seine Freude in der Freude des Anderen zu finden. (G. Bernanos) Was ist rufaro? In der Bantu-Sprache des Shona-Volkes in Zimbabwe/Afrika bedeutet das Wort rufaro: Glück. Und genau das ist es,

Mehr

Patenschaften in Indien

Patenschaften in Indien Patenschaften in Indien Wer dahinter steht Die Schroff-Stiftungen wurden 1984 von Ingrid und Gunther Schroff aus ihrem Privatvermögen anlässlich des 25-Jahr Jubiläums ihrer Unternehmensgruppe gegründet.

Mehr

Aktion 2008 für die Ärmsten in Indien

Aktion 2008 für die Ärmsten in Indien Aktion 2008 für die Ärmsten in Indien Ein herzliches Dankeschön gehört all jenen, die durch ihre Spenden zum Erlös von Fr. 2793.40 beigetragen haben sowie allen Mitwirkenden in Gottesdienst und Küche.

Mehr

Wollen auch Sie einem Kind Zukunft schenken? ZUKI. Zukunft für die Straßenkinder von Kalkutta

Wollen auch Sie einem Kind Zukunft schenken? ZUKI. Zukunft für die Straßenkinder von Kalkutta ZUKI Zukunft für Kinder >Claudia Stöckl und ihr Patenkind Sharmila Patra Zukunft für die Straßenkinder von Kalkutta Wollen auch Sie einem Kind Zukunft schenken? Damit sie nicht mehr von einem besseren

Mehr

Euro-Nepal e.v. Patenschaften für Mädchen in Nepal

Euro-Nepal e.v. Patenschaften für Mädchen in Nepal Patenschaften für Mädchen in Nepal Wie alles begann... Im Frühjahr 2004 haben wir erstmals die "PARAMOUNT BOARDING SCHOOL" in Sanga besucht. Anlass für diesen Besuch war unser Bestreben, Patenschaften

Mehr

Werden Sie Kinderpate.

Werden Sie Kinderpate. Werden Sie Kinderpate. Kindernothilfe. Gemeinsam wirken. KNH_Kinderpatenschaft_210x210.indd 2 26.06.13 10:38 KNH_Kinderpatenschaft_210x210.indd 3 26.06.13 10:38 Etwas abzugeben und einem Kind ein besseres

Mehr

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen K-HW PATENSCHAFTEN Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen Warum gibt es K-HW-Patenschaften? Ohne Spenden und Patenschaften wäre die Arbeit von K-HW nicht möglich! Um

Mehr

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo Bildung ist der beste Weg aus der Armut In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird zwar der kostenlose Zugang des grundlegenden Unterrichts gefordert, für die meisten Kinder mit Behinderungen

Mehr

Wir sind die Vertreter aller Eltern des Brecht-Gymnasiums und möchten die Anliegen, Wünsche und Ideen aller Eltern in der Schule vertreten.

Wir sind die Vertreter aller Eltern des Brecht-Gymnasiums und möchten die Anliegen, Wünsche und Ideen aller Eltern in der Schule vertreten. Hallo liebe Eltern! Mit dem Schuljahr 2013/14 beginnt für den Elternrat des Gymnasiums Brecht das 8. Jahr. Wir, die Mitglieder des gewählten Elternrates, möchten uns Ihnen, liebe Eltern, kurz vorstellen.

Mehr

projekt nursery school Unterstützen Sie das Projekt Nursery School für elternlose Kinder in Kenia

projekt nursery school Unterstützen Sie das Projekt Nursery School für elternlose Kinder in Kenia projekt nursery school Unterstützen Sie das Projekt Nursery School für elternlose Kinder in Kenia das projekt Die Lage vieler Kinder in Kenia erscheint aussichtslos. Nach dem Tod ihrer Eltern sind sie

Mehr

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen K-HW Patenschaften Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen Warum gibt es K-HW-Patenschaften? Ohne Spenden und Patenschaften wäre die Arbeit von K-HW nicht möglich! Um

Mehr

Richtlinien für den Patenkindbesuch in Nairobi

Richtlinien für den Patenkindbesuch in Nairobi Richtlinien für den Patenkindbesuch in Nairobi Liebe Paten, wir freuen uns, wenn Sie eine Reise nach Kenia mit einem Besuch der Kwa Watoto Primary School bzw. der St. Mathew Secondary School in Nairobi

Mehr

»Kinderpatenschaft. Die Patenschaft, die zu mir passt.

»Kinderpatenschaft. Die Patenschaft, die zu mir passt. »Kinderpatenschaft Die Patenschaft, die zu mir passt. 2 » Eine Kinderpatenschaft bewegt Maria, 8 Jahre (Patenkind) Etwas abzugeben und einem Kind ein besseres Leben zu ermöglichen macht mich einfach glücklich.

Mehr

Die Chancenstiftung Bildungspaten für Deutschland

Die Chancenstiftung Bildungspaten für Deutschland Die Chancenstiftung Bildungspaten für Deutschland Die ungleichen Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen gehören zu den größten Herausforderungen für unser Land. Jedes Kind sollte eine gerechte Chance

Mehr

DISD Newsletter. Ausgabe 3 / Dezember 2014 Schuljahr 2014/15. Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Eltern,

DISD Newsletter. Ausgabe 3 / Dezember 2014 Schuljahr 2014/15. Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Eltern, Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Eltern, heute beginnen die Weihnachtsferien und zum Ende dieses Kalenderjahres erhalten Sie in diesem Newsletter einen Überblick

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012. Organisation Eltern- Engagement. Liebe Schulgemeinschaft,

An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012. Organisation Eltern- Engagement. Liebe Schulgemeinschaft, An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012 Organisation Eltern- Engagement Liebe Schulgemeinschaft, am 12. Mai 2012 fand unser mit großer Spannung erwarteter 1. Gesamt-Eltern-Work-Shop

Mehr

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Erklärung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm

Mehr

Dokumentationsleitfaden für die Projektbeschreibung zur Auszeichnung Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule 2012/2013

Dokumentationsleitfaden für die Projektbeschreibung zur Auszeichnung Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule 2012/2013 Dokumentationsleitfaden für die Projektbeschreibung zur Auszeichnung Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule 2012/2013 Bitte füllen Sie diesen Dokumentationsleitfaden am Computer aus.

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

ACTION FOR EMPOWERMENT KENYA (AOET) ACTIVITY REPORT

ACTION FOR EMPOWERMENT KENYA (AOET) ACTIVITY REPORT ACTION FOR EMPOWERMENT KENYA (AOET) ACTIVITY REPORT Wir wollen dem Imani-Verein und den Paten unserer Kinder herzlich für die Unterstützung danken, die sie AOET-Kenia trotz der schwierigen globalen wirtschaftlichen

Mehr

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel Unser Marktstand Unsere Gruppe hat am Mittwoch, 27.9, in der 2. Aktionswoche der fairen Wochen, den Stand auf den Marktplatz zum Zentrum für Umwelt und Mobilität aufgebaut und dekoriert. Wir dekorierten

Mehr

Schulprojekt von BnM Nepal in Kathmandu Education Campaign In Nepal

Schulprojekt von BnM Nepal in Kathmandu Education Campaign In Nepal Schulprojekt von BnM Nepal in Kathmandu Education Campaign In Nepal Die Event- und Trekking Agentur Bewegung nach Mass mit Sitz in Zug engagiert sich für Bildung für benachteiligte Kinder in Nepal. Gemeinsam

Mehr

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Telefonische Befragung bei 151 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren Präsentation der Ergebnisse Mai 2009 EYE research GmbH, Neuer Weg 14, 71111 Waldenbuch, Tel.

Mehr

Zukunft für Kinder in Westafrika - Das Schulprojekt Bethleem -

Zukunft für Kinder in Westafrika - Das Schulprojekt Bethleem - Zukunft für Kinder in Westafrika - Das Schulprojekt Bethleem - Rundbrief Neues von Bethleem Glane im Frühjahr 2010 Liebe Freundinnen und Freunde des Schulprojektes Bethleem, Toyizin Tunton so lautet der

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Über seinen beruflichen Werdegang sprechen

im Beruf Gespräche führen: Über seinen beruflichen Werdegang sprechen 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner und ergänzen Sie die Wörter. Wie heißt das Lösungswort? a Ein anderes Wort für Foto ist. b Wenn man eine Arbeit finden will, muss man sich. c Ich bin

Mehr

Schule machen in Afrika

Schule machen in Afrika Watoto e.v., Siebertweg 23, 34225 Baunatal Telefon: 05601.89337, Fax: 05601.960976 Internet: www.watoto.de, E-Mail: postfach@watoto.de Vorsitzender: Kai-Peter Breiholdt Schule machen in Afrika Bankverbindung

Mehr

PATENSCHAFTSBERICHT 2012. Patenschaftsbericht _2012

PATENSCHAFTSBERICHT 2012. Patenschaftsbericht _2012 Patenschaftsbericht _2012 «Armut grenzt Kinder aus. Ein Leben lang.» Das ist der Slogan und das Thema der diesjährigen Caritas-Kampagne. Profunde Hintergrund-Informationen zum Thema «Arme Kinder» liefert

Mehr

Patenschaften bei nph deutschland

Patenschaften bei nph deutschland Patenschaften bei nph deutschland Wählen Sie die Patenschaft, die zu Ihnen passt... Liebe Freundinnen, liebe Freunde, das Lachen eines Kindes ist ein großes Geschenk. Das wurde mir ganz eindrücklich bewusst,

Mehr

Patenkinder in Sierra Leone

Patenkinder in Sierra Leone Patenkinder in Sierra Leone Für die, die mich nicht kennen: mein Name ist Annika Hillers und zurzeit mache ich meine Doktorarbeit in Biologie über westafrikanische Frösche. Im Jahre 2002 war ich für meine

Mehr

Ideen für die Zukunft haben.

Ideen für die Zukunft haben. BREMEN WÄHLT AM 10. MAI 2015 Ideen für die Zukunft haben. Leichte Sprache Kurz und bündig. www.spd-land-bremen.de Bürgermeister, Hanseat, Bremer. Foto: Patrice Kunde Liebe Menschen in Bremen, am 10. Mai

Mehr

ONE DAY ist ein junger Aschaffenburger Verein, der sich auf die Umsetzung von Hilfsprojekten in Afrika konzentriert. Wichtig ist uns dabei das

ONE DAY ist ein junger Aschaffenburger Verein, der sich auf die Umsetzung von Hilfsprojekten in Afrika konzentriert. Wichtig ist uns dabei das ONE DAY ist ein junger Aschaffenburger Verein, der sich auf die Umsetzung von Hilfsprojekten in Afrika konzentriert. Wichtig ist uns dabei das Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe. Unsere Projekte richten sich

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen

Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Die EU und die einzelnen Mitglieds-Staaten bezahlen viel für die Unterstützung von ärmeren Ländern. Sie bezahlen mehr als die Hälfte des Geldes, das alle

Mehr

Die Fußballnäher. Zusammengestellt von A. Hösele 2008

Die Fußballnäher. Zusammengestellt von A. Hösele 2008 Die Fußballnäher Zusammengestellt von A. Hösele 2008 Markenfußbälle, wie sie auch bei der Fußball-EM zum Einsatz kommen, kosten hierzulande über 100 Euro. Den Profit machen die internationalen Sportkonzerne

Mehr

Familienorientierte Projekte

Familienorientierte Projekte Familienorientierte Projekte Caritaskonferenz Allagen / Niederbergheim Aktion Patenschaft in unserer Gemeinde Vor ca. drei Jahren wurde o.g. Aktion von der Caritaskonferenz begonnen. Hintergrund waren

Mehr

Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte. Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten

Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte. Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten 1 Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten Paradiek-Ulrich, - im Folgenden kurz Kirsten genannt! Liebe

Mehr

Patenschaften in Indien

Patenschaften in Indien Patenschaften in Indien WER DAHINTER STEHT Die Schroff-Stiftungen wurden 1984 von Ingrid und Gunther Schroff aus ihrem Privatvermögen anlässlich des 25-Jahr Jubiläums ihrer Unternehmensgruppe gegründet.

Mehr

CHANCE AUF LEBEN e. V Patenschaften und Projekte für sozial benachteiligte Mädchen und Frauen in Indien

CHANCE AUF LEBEN e. V Patenschaften und Projekte für sozial benachteiligte Mädchen und Frauen in Indien Reisebericht Oktober 2013 Auf der diesjährigen Informationsreise im zehnten Jahr von Chance auf Leben e.v. haben wir, die Vorstandsmitglieder Frau Rita Römert-Steinau und Frau Claudia Schaefer, alle von

Mehr

Eine Hilfe, die Schule macht: Schenken Sie Kindern in Mexico City eine bessere Zukunft!

Eine Hilfe, die Schule macht: Schenken Sie Kindern in Mexico City eine bessere Zukunft! hr IIhre Spende kommt an! Eine Hilfe, die Schule macht: Schenken Sie Kindern in Mexico City eine bessere Zukunft! kommt an! www.amigos-ev.de Norma eine Erfolgsgeschichte Norma wurde im Jahr 2001 im Alter

Mehr

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln Informationen sammeln Das Schulsystem in Deutschland eine Fernsehdiskussion. Hören Sie und notieren Sie wichtige Informationen. Was haben Sie verstanden. Richtig (r) oder falsch (f)? Alle er ab 6 Jahren

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

für Afrika Be Responsible! Let s Make A Move! Take Action!

für Afrika Be Responsible! Let s Make A Move! Take Action! Bewegen Sie mit uns die Welt! Fahrrad - Patenschaften für Afrika Be Responsible! Take Action! Let s Make A Move! Der Überblick Make A Move ist eine Kampagne des European Institute For Sustainable Transport.

Mehr

Paten für f r Ausbildung

Paten für f r Ausbildung Paten für f r Ausbildung Ein Kooperationsprojekt der Dekanate Karden-Martental und Cochem-Zell, der evangelischen Kirchen Cochem und Zell, der Aktion Arbeit des Bistums Trier, des Caritasverbandes Mosel-Eifel-Hunsrück

Mehr

16. Januar 2014 Ortzeit Deutschland Liebe Interessent/innen, Paten/innen, Spender/innen und Freund/innen unserer Arbeit in Haiti! HALLO, HIER IST WIEDER EUER THED MIT NACHRICHTEN AUS HAITI..!!!! Mami sagt,

Mehr

P A T E N G E S U C H T FÜR DIESE KINDER (Kenia)

P A T E N G E S U C H T FÜR DIESE KINDER (Kenia) 91 Ledama Kipos (7) Ledama besucht die erste Klasse der Oloishaiki Primary School in Olereko. Er ist ein aufgeschlossener Junge, der in der Schule hart arbeitet. Seine Eltern sind jedoch beide Alkoholiker

Mehr

Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten

Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten Reinhild Reska Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine Damen und Herren, die Soziale Fraktion wird der Fortschreibung des Haushaltssanierungsplanes

Mehr

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen Fragen und Antworten 1. Warum dieser Zukunftstag? Uns, dem Organisationsteam,

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Den Hinduismus kennen lernen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Den Hinduismus kennen lernen Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: : Den Hinduismus kennen lernen Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt Seite Vorwort & methodisch-didaktische

Mehr

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Was ist eine Kampagne? Die Kampagne ist eine gezielte Kommunikation, die auf ein Thema begrenzt ist und die einen strategischen,

Mehr

Inhalt 1. Entstehung Rashmika e.v.

Inhalt 1. Entstehung Rashmika e.v. Inhalt 1. Entstehung Rashmika e.v. 2. Vorstellung Karunya Trust 3. Gyansaathi-Child-Ragpickers-Projekt 4. Förderungsvarianten I. Patenschaft II. III. Gesundheitsfond Einmalspenden 5. Impressum 2 Entstehung

Mehr

Fitmacher - Energie in Lebensmitteln

Fitmacher - Energie in Lebensmitteln Fitmacher - Energie in Lebensmitteln Welches Essen hält mich gesund und fit? Das Wichtigste auf einen Blick Ideenbörse für den Unterricht Wissen Rechercheaufgabe Erzähl-/Schreibanlass Welches Essen hält

Mehr

gehört mir Mein Körper Ein interaktives Ausstellungsprojekt von Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder

gehört mir Mein Körper Ein interaktives Ausstellungsprojekt von Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder Association Suisse pour la Protection de l Enfant www.aspe-suisse.ch Associazione Svizzera per la Protezione dell Infanzia www.aspi.ch Kinderschutz Schweiz www.kinderschutz.ch Mein Körper gehört mir Ein

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Kurzbeschreibung: Ich bin Sümeyra Coskun, besuche das BG Gallus in Bregenz und bin 16 Jahre alt. Ich bezeichne mich als engagierte Person, weil ich

Mehr

12. Dezember 2014 Ortzeit Deutschland Liebe Interessent/innen, Paten/innen, Spender/innen und Freund/innen unserer Arbeit in Haiti! HALLO, HIER IST WIEDER EUER THED MIT NACHRICHTEN AUS HAITI..!!!! der

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

Hilfsprojekt Lidias Kinder in Barranquilla, Kolumbien. Bildung als Weg aus der Armut

Hilfsprojekt Lidias Kinder in Barranquilla, Kolumbien. Bildung als Weg aus der Armut Hilfsprojekt Lidias Kinder in Barranquilla, Kolumbien Bildung als Weg aus der Armut Inhalt des Vortrags: 1 Projekt Lidias Kinder 2 Entstehung Orden San Camilo Engagement von Prof. Konder 3 Bereich Patenschaften

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Lohn Versicherungen Budget Engpass... 4 Lohnabrechnung und Steuern... 5 Vorsorgesystem... 6 Wozu Versicherungen?... 7 Ausgabenkontrolle...

Lohn Versicherungen Budget Engpass... 4 Lohnabrechnung und Steuern... 5 Vorsorgesystem... 6 Wozu Versicherungen?... 7 Ausgabenkontrolle... INHALT Lohn Versicherungen Budget Engpass... 4 Lohnabrechnung und Steuern... 5 Vorsorgesystem... 6 Wozu Versicherungen?... 7 Ausgabenkontrolle... 8 Handel Internethandel Handel... 9 Internethandel... 10

Mehr

Projektidee. Wie Mädchen und Jungen ihren eigenen Körper erleben und be werten, hat grossen Einfluss auf ihr Selbstwert- und Lebensgefühl.

Projektidee. Wie Mädchen und Jungen ihren eigenen Körper erleben und be werten, hat grossen Einfluss auf ihr Selbstwert- und Lebensgefühl. Projektpräsentation Die Zyklus-Show Agenten auf dem Weg Ein sexualpädagogisches Präventionsprojekt für Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 12 Jahren und deren Eltern Inhaltsverzeichnis Projektidee 3

Mehr

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen.

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen. IFLA-Konferenz Free Access and Digital Divide Herausforderungen für Wissenschaft und Gesellschaft im digitalen Zeitalter Sehr geehrter Herr Staatsminister, verehrte Frau Präsidentin, meine sehr geehrten

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen WIE IST DAS PATENSCHAFTSPRO- GRAMM ENTSTANDEN? Im Jahr 1982 sah Dr. Richard Zanner in Afrika die Not vieler Eltern, die ihre Kinder aus Mangel an Geld nicht zur Schule schicken konnten. Durch seinen Appell

Mehr

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen WIE IST DAS PATENSCHAFTSPRO- GRAMM ENTSTANDEN? Im Jahr 1982 sah Dr. Richard Zanner in Afrika die Not vieler Eltern, die ihre Kinder aus Mangel an Geld nicht zur Schule schicken konnten. Durch seinen Appell

Mehr

Praktikumseinsatz in Indien?

Praktikumseinsatz in Indien? ri ef undb r r e m S om 201 3 Hast du Lust auf einen Praktikumseinsatz in Indien? Projekt Strassenkinder (3-5 Monate) Alters- und Pflegeheim (2-4 Wochen) Interessierte Volunteers (1 8-98 Jahre) können

Mehr

Welche Werte sind heute wichtig?

Welche Werte sind heute wichtig? 1 Vieles, was den eigenen Eltern und Großeltern am Herzen lag, hat heute ausgedient. Dennoch brauchen Kinder Orientierungspunkte, um in der Gemeinschaft mit anderen zurechtzukommen. Alle Eltern wollen

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Liebe Schülerin, lieber Schüler,

Liebe Schülerin, lieber Schüler, Liebe Schülerin, lieber Schüler, Deine Schule hat sich entschlossen, beim SOCIAL DAY HERFORD 2015 mitzumachen! Bei diesem außergewöhnlichen Spendenprojekt des Stadtjugendringes Herford e.v. unter der Schirmherrschaft

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF November Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter -

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

Ich lass dich zur Schule gehen

Ich lass dich zur Schule gehen Ich lass dich zur Schule gehen PATENSCHAFT FÜR EIN KIND IN TANSANIA, AFRIKA Werde Pate! Schule in Tansania Das Schulsystem unterscheidet sich von dem Deutschen grundlegend. Der Hauptunterschied ist hier,

Mehr

Leben retten, Leben gestalten mit einer Kinderpatenschaft

Leben retten, Leben gestalten mit einer Kinderpatenschaft Leben retten, Leben gestalten mit einer Kinderpatenschaft Vom Waisenkind zum Arzt Schon als Kleinkind wurde La Nav aus Kambodscha zur Waise. Die neuen Eltern behandelten ihn wie einen Sklaven. Sein Schicksal

Mehr

Neue Aufgaben und Ziele für Spendenorganisation und Paten

Neue Aufgaben und Ziele für Spendenorganisation und Paten Neue Aufgaben und Ziele für Spendenorganisation und Paten Organisatoren Rosi und Klaus Krekeler berichten über neues Projekt Jimma Paderborn, 1. Dezember 2012 Die Organisation Patenschaften von Mensch

Mehr

Vereinbarung zur Bildungspartnerschaft

Vereinbarung zur Bildungspartnerschaft Auszug aus der Vereinbarung zur Bildungspartnerschaft zwischen der und dem Unternehmen Ansprechpartner Schule: Laura Roth (Rektorin) Bildungspartner: Lothar Bächle (Bereichsdirektor Privatkunden) 1. Ziele

Mehr

Jetzt SOS-Pate werden und Glück

Jetzt SOS-Pate werden und Glück SOS-Paten geben ihrer Hilfe ein Gesicht Eine Patenschaft ist eine besonders persönliche Form der Unterstützung. Als SOS-Pate begleiten Sie ein SOS-Kind im Ausland oder eine ganze SOS-Gemeinschaft in Deutschland

Mehr

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien.

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Schülerinnen und Schüler der Volksschule Allershausen für die kleinen Patientinnen

Mehr

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN JAHRESBERICHT 2013 Foto: NW Gütersloh Liebe Freundinnen und Freunde von Trotz Allem, wir sind angekommen! Nach dem Umzug in die Königstraße

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Diakonie Stipendienfonds der Evangelischen Schulen Wien und Umgebung. Jahresbericht 2013 Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Diakonie Stipendienfonds der Evangelischen Schulen Wien und Umgebung. Jahresbericht 2013 Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Diakonie Stipendienfonds der Evangelischen Schulen Wien und Umgebung Jahresbericht 0 Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Jahresbericht Diakonie Bildung 0 - Stipendienfonds Im Schuljahr 0/4 werden an den

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Was ist Sozial-Raum-Orientierung?

Was ist Sozial-Raum-Orientierung? Was ist Sozial-Raum-Orientierung? Dr. Wolfgang Hinte Universität Duisburg-Essen Institut für Stadt-Entwicklung und Sozial-Raum-Orientierte Arbeit Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Sozialräume

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr