Ausgabe Nr. 67 Dezember 2008

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1 Stimme der Zigeuner Ausgabe Nr. 67 Dezember 2008 Aktuell KEIN ENDE DER CHRISTENVER FOLGUNG IN INDIEN Junge Evangelisten sind bereit die Frohe Botschaft weiter zu tragen In der letzten Ausgabe unserer Nachrichten berichteten wir kurz über die Verfolgung der Christen in Indien. Im August d.j. brach im nordöstlichen Bundesstaat Orissa eine Welle der Verfolgung über die Christen herein. Mindestens 200 Todesopfer sind schon zu beklagen, Christen wurden aus ihren Dörfern vertrieben und mehr als Häuser christlicher Familien in Brand gesetzt. Der Funke des Hasses fanatischer Hindus gegenüber Christen sprang inzwischen auch in den südöstlichen Bundesstaat Karnataka über. Dieser technisch hoch entwickelte Bundesstaat, in dessen Haupt - stadt Bangalore Indiens High tech- Zentrum zu Hause ist, wird zur Zeit von einer extrem hinduistisch geprägten Regierung geführt. Dadurch fühlen sich jetzt auch religiöse Fanatiker ermutigt gegen ihre Landsleute, die dem Glauben an Jesus Christus anhängen, vorzugehen. Doch Gott sei Dank, solche verheerenden Ausmaße wie in Orissa, hat die Verfolgung in Karnataka noch nicht erreicht. Aufmerksame Zuhörer

2 BIBELBETRACHTUNG Weigere Dich nicht, dem Dürftigen Gutes zu tun, wenn deine Hand es vermag. Sprüche 3, 27 Gerade in diesen Wochen, kurz vor Ende des Jahres, werden wir erneut mit den verschiedensten Nöten in dieser Welt konfrontiert. Aus allen Richtungen erreichen uns Hilferufe. Vielfach hören wir diese gar nicht mehr, weil wir zu sehr mit den eigenen Problemen beschäftigt sind. Könnte es aber sein, dass die jüngsten Meldungen aus der weltweiten Finanzwirtschaft und Daten über kommende Klimakatastrophen uns doch alle aufgeschreckt haben? Zeichnen sich hier etwa die in der Bibel angekündigten Nöte ab, die über die Völker hereinbrechen und die auch an uns nicht spurlos vorbei gehen werden? Zu der erschreckend ansteigenden Zahl hungernder Menschen in der Welt nimmt auch die Schar Bedürftiger in unseren eigenen Regionen zu. Überall, in größeren und kleineren Städten, wurden in den letzten Jahren sog. Tafeln oder Suppenküchen eingerichtet, durch die viele Menschen mit geringem Einkommen etwas Hilfe bekommen. So werden die Herausforderungen für uns Christen obiges Gotteswort umzusetzen, immer umfangreicher. Zum einen wächst der Hunger in der sog. Dritten Welt, in Asien, Afrika und Lateinamerika durch verschiedene Naturkatastrophen. Eine weitere Steigerung des Elends verursachen die verschiedenen, von machthungrigen Despoten ausgelösten Bürgerkriege, und die bei uns in Europa durch geldgierige Wirtschafts bosse verursachte Wirtschafts- und Finanzkrise. Weigere dich nicht, dem Dürftigen Gutes zu tun, ist eine ernste Mahnung an uns alle. Noch haben wir hier im Westen Europas alles im Überfluss. Vielfach bekommen die Bedürftigen um uns herum aber nur das, was bei uns von der Fülle unseres Besitzes abfällt. Ja man ist froh, wenn durch eine Kleidersammlung in unseren Schränken wieder Platz für die neue Mode geschaffen wird. Doch wie wird es sein, wenn eines Tages als Folge des allgemeinen Abfalls von Gott und der damit wachsenden geistlichen Not, auch in unseren Breitengraden sich materielle Not ausbreiten wird? Die ständig steigende Zahl von Arbeitslosen, verursacht durch den wirtschaftlichen Niedergang, lässt nichts Gutes erahnen. Werden wir uns dann auch noch der Bedürftigkeit der Ärmsten der Armen in unterentwickelten Ländern erinnern? Wie verhalten wir uns, wenn eines Tages auch bei uns nicht mehr so reichlich Essen auf den Tisch kommt? Zur Zeit sind wir es ja noch gewohnt aus dem Vollen zu schöpfen. Doch wie lange noch? Erstaunlich ist die Verhaltensweise von vielen Christen in ärmeren Ländern, dass sie die Gewohnheit haben aus Liebe zum Herrn und ihren Mitmenschen regelmäßig zu fasten, um dann das Ersparte für noch Ärmere zu geben. Welch ein Segensstrom könnte fließen, wenn in Zukunft vermehrt die Kinder Gottes aus dem im Wohlstand versunkenen Westeuropa sich zur Aufgabe machen würden, wöchentlich ein bis zwei Tage zu fasten und das dann gesparte Geld in das Reich Gottes zu investieren? Würde vielleicht solch eine Haltung und Gesinnung zu dem schon so lange erwarteten geistlichen Auf- und Durchbruch führen? Ein Beispiel wie man mit einem geringen Einsatz eine große Wirkung erzielen kann, sehen wir in unserer Arbeit in Indien. Für nur 0,83 Euro pro Tag bekommt ein Patenkind drei mal am Tag ausreichend zu Essen, wird ordentlich und sauber eingekleidet, hat ein Dach über dem Kopf, darf eine Schule besuchen und wird durch die Betreuung von Hauseltern in die Nachfolge Jesu geführt. Im Laufe der letzten 32 Jahre, in der wir diese Arbeit in Indien tun dürfen, haben viele Hunderte, ja, es sind in Wahrheit schon einige Tausend Kinder in Indien eine für ihr ganzes Leben nach haltige Hilfe erfahren. Inzwischen sind durch diese Arbeit mit Kindern auch Hunderte junge Männer und Frauen in den vollzeitigen Dienst für Jesus geführt worden. Wie viele Dankgebete von den Empfängern der Hilfe dafür zu Gott aufstiegen, das weiß nur Er allein. Ebenfalls weiß nur der HErr, wie lange wir diese Arbeit unter den Bedürftigen noch tun können. Die seit Wochen nicht enden wollenden Meldungen von schlimmster Verfolgung der Christen in einigen indischen Bundesstaaten lassen erahnen, dass die Missionsarbeit in Indien auch einmal ganz verboten werden könnte. Da uns das durchaus bewusst ist, werden wir aber alles daran setzen, uns neben der Beachtung obigen Wortes, auch nach dem Wort des Apostels aus Galater 6,9 richten: Lasset uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht müde werden! Gerhard Heinzmann

3 INDIEN Fortsetzung Mit besonderer Sorge beobachten wir nun das ganze Geschehen. In Bangalore befindet sich die Ausbildungsstätte für unsere Mitarbeiter. Wiederholt kamen auch sie schon ins Blickfeld von Hindufanatikern. Nach der Sommerpause sollte am 1. September der Unterricht wieder beginnen. Wegen des Ausbruchs der Unruhen warteten aber unsere Brüder erst einmal ab, wie sich die Lage entwickeln würde. Auch die angemeldeten Bibelschüler aus den verschiedenen Landesteilen waren verunsichert, ob sie es wagen können, für Monate ihre Familien alleine zu lassen. Im Vertrauen auf Gott ist aber inzwischen der Schulbetrieb mit einigen Wochen Verspätung wieder angelaufen. Die Zahl der Bibelschüler ist allerdings geringer als ursprünglich geplant. Während es bislang in Bangalore selbst zu keinen direkten Angriffen gegen unsere Arbeit gekommen ist, erreichten uns aber aus der Provinz verschiedene unerfreuliche Nachrichten. Im Folgenden einige kurze Meldungen über die aktuellen Ereignisse, die uns Brd. Solomon, Leiter unserer Arbeit in Indien, zugesandt hat. Trotz Verfolgung wächst die Zahl der Christen Davengere Während der Lobpreiszeit an einem Sonntag in der Gemeinde erschienen einige fremde Männer und griffen unseren Pastor Lakshman Naik und zwei weitere Älteste an. Alle drei wurden so geschlagen, dass sie aus Mund und Ohren bluteten. Nebenbei zerrissen diese Männer die Bibeln der Gläubigen und zerstörten die Gitarre und die anderen Musikinstrumente. Unsere drei Brüder wurden gezwungen, auf den Motorrädern der Angreifer mit zur Polizeistation zu kommen. Man klagte die Brüder an, Hindus zum Christentum zu verführen. Nach einem Tag und einer Nacht im Gefängnis wurden sie am anderen Tag mit Hilfe eines Rechtsanwalts wieder entlassen. Unser Bruder Lakshman Naik hat immer noch heftige Schmerzen in seiner Brust, weil er so schwer misshandelt wurde. Maravanalli, Hospet Während des Gottesdienstes erschienen uns unbekannte Männer und begannen unseren Pastor Ravi und den Ältesten Badri zu schlagen. Schließlich wurden beide gefesselt und zur nächstgelegenen Polizeidienststelle gebracht. Die Anklage lautete wiederum, Hindus zum Christentum verführt zu haben. Pastor Ravi wurde gezwungen einen Brief zu schreiben, in dem er sich verpflichtete das Dorf innerhalb von drei Tagen zu verlassen. Es wurde ihm ernsthaft nahe gelegt, dies auch zu tun. Inzwischen ist er sicher in einer anderen Stadt von Christen in ihrem Haus aufgenommen worden. Halvagalu, Hospet Offenes Bekenntnis des Glaubens an Jesus Christus. Links: Brd. Solomon Unser Pastor Valliya wurde wiederholt gewarnt, Glaubensgeschwister zu besuchen, und nicht zuzulassen, dass fremde Menschen in die Gemeinde kommen, um das Gebet in Anspruch zu nehmen. Aber die Menschen kamen trotzdem zum Gebet, weil sie Heilung suchten. Extreme Hindus waren verärgert, dass ihre Warnungen ignoriert wurden. Daraufhin wurde Pastor Valliya von den Fanatikern aufgesucht

4 Taufe in Pavagada Unser Pastor Venkatesh ging am 26. November mit zwei weiteren Pastoren und zwei Gläubigen auf Einladung eines Bruders zur Einsegnung seines neuen Ladengeschäftes. Während die Fünf in dem Haus beteten, drangen Ortsansässige zusammen mit der Polizei ins Haus ein. Alle fünf von ihnen wurden zur Polizeiwache geschleppt. Dort wurden sie untersucht, und man fand in ihren Taschen Bibeln. Das war für die Polizei Beweis genug, dass sie Hindus zum Christentum verführen wollten. Nun wurden sie einen ganzen Tag und eine Nacht auf der Wache festgehalten. Früh am Morgen, nach langen Verhören, wurden sie wieder freigelassen mit der Bedingung, dass sie sich zu jeder Zeit zu weiteren Vernehmungen bereithalten müssten. Preis sei Gott, dass sie immer noch frei sind, um weiterhin den Herrn zu verherrlichen. Taufe einer Lambadie-Frau und schwer geschlagen. Bei der Polizei wurde Beschwerde gegen ihn eingereicht. Die Polizisten kamen und untersuchten den Fall. Menschen, die geheilt worden waren erzählten ihre erlebten Wunder. Es waren großartige Zeugnisse. Trotzdem läuft nach wie vor noch eine Anzeige gegen ihn. Inzwischen musste Pastor Valliya einen Anwalt bemühen, der ihm helfen sollte, seine Rechte gegenüber der Willkür einzelner Polizeibeamten durchzusetzen. Sein Leben ist nach wie vor bedroht, so dass er in eine andere Stadt ziehen musste. Auch an seinem neuen Ort wurde er wieder gewarnt, nicht mit Menschen zu beten und ihnen von der Liebe Christi zu erzählen. Als er dies doch tat, wurde er erneut verhaftet und wieder zur Polizeistation gebracht. Erneut wurde ihm vorgeworfen, Hindus zum christlichen Glauben zu verführen. Nach Zahlung einer Geldstrafe wurde er wieder freigelassen und gezwungen in eine andere Stadt zu ziehen. Dies fiel ihm besonders schwer, da er die Menschen, die er zu Jesus geführt hatte, nicht allein zurück lassen wollte. Shimogha Wir loben Gott, trotz aller Verfolgung Obwohl das Volk Gottes zur Zeit schwer angegriffen wird, lässt sich Sein Volk nicht aufhalten Sein Wort zu verkündigen und Jesus, den König, anzubeten. Am 14. November gehorchten 16 Personen dem Wort Gottes und ließen sich in Pavagada taufen. Am folgenden Tag waren es in Jadcherla 14 Personen und in der Woche darauf wurden 11 Personen in Hozurnagar getauft. Wir loben Gott trotz aller Verfolgung von Seiten der Opposition. Gottes Werk kann nicht gestoppt werden. Jeden 15. des Monats haben wir zum Tag des Gebets für unsere Missionsarbeit unter den Zigeunern ausgerufen. Es ist wunderbar alle Pastoren und viele Gemeindemitglieder den ganzen Tag fasten und vor dem Herren beten zu sehen. Vielen Dank all unseren Freunden in Deutschland und der Schweiz für die kontinuierliche Unterstützung mit Finanzen und Gebet. Sie sind in unseren Gebeten eingeschlossen. In der Liebe Jesu verbunden Solomon

5 Indiens Christen beten ZEUGNISSE AUS INDIEN Es freut mich sehr, dass ich hier mein Zeugnis mitteilen darf. Ich gehöre zum Lam - badistamm in Kar - nataka und komme aus dem Dorf Kadaikal im Distrikt Davengere. In meinem Dorf baute ich einen Hindutempel und opferte regelmäßig dem Gott Krishna. Er war mein Familien gott und auch der Gott für die Dorfbewohner. Von Jesus Christus haben wir nie gehört. Eines Tages erfuhr ich, dass in unserer Distrikthauptstadt ein Heim für Lambadi-Zigeunerkinder eröffnet wurde. Ich erlaubte meinem Sohn in dieses Heim zu gehen, um in der Stadt die Schule besuchen zu können. Dieselbe Entscheidung traf auch eine andere Familie aus meinem Dorf und erlaubte ihrem Sohn die Aufnahme in dem Heim. Mein Sohn Moorthy war damals sieben Jahre alt. Während der Zeit seines Aufenthalts im Kinderheim wurde meine Frau sehr krank. Ich brachte unserem Familiengott viele Opfer dar und ging auch mit ihr zum Arzt. Doch niemand konnte die Ursache ihrer Krankheit finden. Ich bezahlte viel Geld für sie, aber die Heilung traf nicht ein. Schlussendlich sagte ich zu mir selbst: Lass sie sterben. An einem Wochenende kam mein Sohn nach Hause und sah, dass seine Mutter sehr krank war. Vater, sagte er zu mir, wir müssen beten und die Mutter mit Öl salben, damit Jesus sie heilt! Ich verstand nicht, was er sagte. Er erzählte mir aber, dass jeden Sonntag kranke Menschen zu den öffentlichen Gottesdiensten ins Kinderheim kommen und die Pastoren für die Kranken beten und viele geheilt werden. Anschließend geben die Geheilten ihr Zeugnis, was am Sonntag passiert ist. Dies geschieht jeden Sonntag sagte mein Sohn. Wir müssen beten zu Jesus. Er ist ein wahrer und treuer Gott! Ich antwortete, dass wir unseren eigenen Familiengott haben und wir keinen zusätzlichen Gott bräuchten. Ich habe alles, was ich tun konnte für deine Mutter getan und sie ist nicht gesund geworden. Lass sie sterben sagte ich. Da war mein Sohn sehr traurig. Bis dahin kannten wir keinen Jesus, kein Christ hatte jemals zuvor uns die Botschaft von Jesus in unser Dorf gebracht. Mein Sohn und sein Freund ließen sich jedoch nicht entmutigen. Sie nahmen Öl und beteten in Jesu Namen für meine Frau und sie wurde vollkommen geheilt. Nun wollte ich mehr über diesen Jesus wissen. So ging ich nächsten Sonntag selbst ins Kinderheim. Dort hörte ich zum ersten Mal eine Predigt über Jesus und ich nahm Ihn in mein Leben auf. Inzwischen hat meine ganze Familie Jesus als persönlichen Retter angenommen und alle ließen sich taufen. Nach und nach akzeptierten viele Bewohner meines Dorfes Jesus. Ich selbst bekam von Gott den Ruf, in die Bibelschule zu gehen ( ) und diene jetzt dem Herrn. Durch die Gnade Gottes kommen regelmäßig 30 bis 40 Personen zu den Gottesdiensten. Bitte betet für mich, die Familie und meinen Dienst. Mellesh Naik Von bösen Geistern befreit Premala wurde schon als Kind von einem bösen Geist angegriffen. Ihre Fa milie und Verwandten dachten, dass einer der vielen Hindu-Götter in ihr lebt. Später veränderte sich ihr Verhalten und sie stellten fest, dass es nicht ein Gott, sondern der Teufel war, der sie quälte. Sie brachten das Mädchen zu allerlei Ärzten in der Hoffnung, dass auf diese Weise der Teufel aus dem Leben ihrer Tochter verschwinden würde. Wenn sie zum Tempel gingen bezahlten sie eine Menge Geld an die Hindu-Priester, doch nichts half. Die Situation veränderte sich nicht. Eines Tages hörte die Familie, dass in einem nahe gelegen Kinderheim in einem Gottesdienst

6 allerlei Kranken von einem gewissen Jesus Christus geholfen wird. So machten sie sich an einem Sonntag auf den Weg zum Gottesdienst. Es war das erste Mal, dass diese Familie von Jesus hörte. Während der Anbetungszeit hüpf - te die Tochter ganz wild herum und störte den Ablauf des Gottesdienstes. Die Gläubigen und der Pastor fingen an für Premala zu beten. Der Herr hörte das Rufen um Befreiung für dieses dämonisierte Kind. Schließlich wurde Premala befreit und die ganze Familie kehrte um und ließ sich taufen. Ein Hindu-Anwalt akzeptiert Jesus Manju Naik hat ein abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften und lehrt an einem Collage in der Taufe von Manju Naik, rechts Pastor Solomon Bibelschuljahrgang Stadt Bangalore. Als einige seiner Verwandten und seine Dorfbewohner Jesus kennen lernten, begann er diese Menschen zu hassen und böse Worte über sie auszusprechen. Er stellte sich auch gegen seine Frau, die in der katholischen Krankenschwesternschule gelernt hatte. Doch eines Tages starb ganz plötzlich seine Frau. Dadurch kam er in eine große Lebenskrise und suchte vergeblich in seiner Religion nach innerem Frieden. In dieser Zeit lud ihn ein Pastor zum Weihnachts- und Neujahrsgottesdienst ein. Er ging hin und hörte die gute Nachricht von Jesus. Nach einem kurzen inneren Kampf nahm er Jesus in sein Herz auf und wurde mit einem tiefen Frieden erfüllt. Von jenem Tag an kam er regelmäßig zu den Gottesdiensten in die Gemeinde, entschied sich Gottes Wort zu gehorchen und ließ sich am 3. Februar ZUM JAHRESWECHSEL 2008/2009 danken wir allen Freunden unseres Hilfswerks für die erfahrene Unterstützung in der Fürbitte und mit praktischen Beweisen der Liebe. Wir sind überzeugt, dass unser Herr ein reicher Vergelter sein wird. Unsere Mitarbeiter und ihre Familien in Indien und Rumänien lassen ganz herzlich grüßen. Besonderen Dank richten auch alle Patenkinder in Indien an ihre Pateneltern in Deutschland und der Schweiz für das Vorrecht, in einem Heim unseres Hilfswerks heranwachsen zu dürfen. Weiterhin in der Liebe Jesu und im Dienst an dem Volk der Zigeuner verbunden grüßt ganz herzlich Gerhard Heinzmann 2008 taufen. Er ist ein großartiges Zeugnis für seine Freunde und Verwandten. Durch sein Leben kamen schon viele andere Menschen zu Jesus. Auch seine beiden Schwestern gehen inzwischen den gleichen Weg. Gemeinsam beten sie nun für ihre übrigen Mitglieder der Familie, damit auch sie zu Jesus finden. Unser Auftrag: Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! (Jesaja 58,7) Stimme der Zigeuner/Hilfswerk Aktuell Erscheint alle 2 3 Monate Herausgeber: Internationales Hilfswerk für Zigeuner e.v. Postfach Karlsruhe Vorsitzender: Pastor Gerhard Heinzmann Stellvertreter: Pastor Ernst Mundt Kassierer: Lothar Löwe Eingetragen im Vereinsregister beim Amtsgericht Karlsruhe-Durlach Spenden werden erbeten auf folgende Konten: Postbank Karlsruhe (BLZ ) Konto-Nr IBAN DE BIC PBNKDEFF Sparkasse Karlsruhe (BLZ ) Konto-Nr Schweiz: Postscheckamt Basel, Konto-Nr Österreich: Raiffeisenbank Linz, (34 500) Kto Copyright auf alle Bilder und Berichte. Nachdruck nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung! Gestaltung:

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