01 02 Jän. Feb Jahrgang 80 KLEMENS. Blätter. Klemens Maria Hofbauer 100 Jahre Stadtpatron von Wien ( )

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1 KLEMENS Jän. Feb Jahrgang 80 Blätter Klemens Maria Hofbauer 100 Jahre Stadtpatron von Wien ( )

2 Zum Geleit Zum Geleit Gebet für 2014 Herr, wir stehen am Anfang dieses Jahres mit unseren Hoffnungen und Erwartungen, mit unserer Angst und Unsicherheit. Wir sehnen uns nach einem neuen Anfang und wissen doch, dass wir die Last des alten Jahres nicht einfach abschütteln konnten. Wir bitten dich, schenke uns Kraft, Mut und Ausdauer, es auch in diesem Jahr mit dir zu wagen. Wir danken dir, dass du es mit uns wagst. Dass du uns Aufgaben gibst, auch da, wo wir schon aufgegeben haben und uns nichts mehr zutrauen. Dass du uns Hoffnung gibst, wo wir schon aufgegeben haben. Dass du uns aus lauter Versagen den Keim zu neuem Leben wachsen lässt. Wir bitten dich, lehre uns, alles von dir zu erwarten. Für uns selbst, für unsere Familien, für die Menschen die wir lieb haben, und für die, die uns das Leben schwer machen. Für unsere eigene Kirche, für die anderen Konfessionen und ihre gemeinsamen Gespräche. Für unser Volk, für das Zusammenleben der Völker in der Welt. Du Herr, wirst Frieden schaffen. Lehre uns das verstehen in dieser schwierigen Zeit. Wir danken dir, dass du uns dein Wort gibst. Hilf uns daran fest zu halten, gerade dann, wenn wir mit unseren eigenen Gedanken und Plänen am Ende sind. Amen Titelbild: Innenstadt mit Stephansdom; Bildernachweis: Österreich Werbung/Wiesenhofer (1); Archiv (3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 15, 19, 20, 21, 28, 30, 31); Pregetter (10); Orasche (11); Pfarre Oberpullendorf (12, 13); Bretbacher (18); Veinfurter (22); Scherling (23); CSsR-Indien (24); CSsR-London (25) CSsR-Madrid (26, 27); Hehle (28); mdbbilderbox.edw-wien (32); INHALT Zum Geleit Seite 2 Themen Seite 4 Nachruf P. Feri Schermann.... Seite 9 Aktuelles aus unseren Klöstern.. Seite 10 Aus Orden uns Provinz u. Museum. Seite 15 International Seite 24 Berufepastoral Seite 28 P. Wilhelm Janauschek..... Seite 30 Liebe ältere und kranke Leute... Seite 31 Schluss-Seite Seite 32 Impressum: Klemensblätter Zweimonatsschrift der österreichischen Redemptoristen. Medieninhaber und Herausgeber: Wiener Provinz der Redemptoristen, A-1010 Wien,Salvatorgasse 12 Redaktion: P. Lorenz Voith (Verantwortlich), P. Friedrich Vystrcil, A-1010 Wien, Salvatorgasse 12, Tel.: 01/ *, Fax: DW 9210, Hersteller: WMP Ges.m.b.H, A-2340 Mödling, Jakob Thoma-Strasse 21. SPENDENKONTEN der Klemensblätter und des Klemenswerkes: Bank Austria-CA, BLZ 12000, Konto Nr.: IBAN: AT BIC: BKAUATWW (Provinzialat d. Redemptoristen) PSK, BLZ 60000, Konto Nr.: (Provinzialat d. Redemptoristen) Mit Druckerlaubnis des Erzbischöflichen Ordinariates Wien. Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1010 Wien, Zulassungs-Nr.: GZ 02Z S Sponsoring Post Seite 2

3 Liebe Freunde der Redemptoristen, liebe Leser und Leserinnen der Klemensblätter! Zum Geleit Das vergangene Jahr war ein aufregendes Jahr. Im Februar trat Benedikt XVI. von seinem Amt als Papst zurück. Im März wurde ein neuer Papst gewählt. Zum ersten Mal ein Südamerikaner und dazu noch ein Ordensmann. Sein gewählter Name war zugleich auch schon sein erstes Programm. In den letzten Monaten haben wir alle weltweit viele hoffnungsvolle Zeichen und Worte von Papst Franziskus für eine Erneuerung der Kirche, für eine neue Hinwendung zu den Armen in vielerlei Hinsicht, sowie zu Fragen und Herausforderungen der Menschen im 21. Jahrhundert gehört. Gerade wir als Redemptoristen mit unserem besonderen Missionsauftrag fühlten uns bestärkt in unserem Auftrag und unseren weltweiten Arbeiten. Am 1. August begann für unsere Ordensgemeinschaften ein sog. Jahr der missionarischen Berufung ; dieses endet zum Gründungstag, am 9. November Mit hinein genommen sind alle unsere Schwestern in den diversen Gemeinschaften, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, Laienmissionare und auch Freundeskreise. Möge die ernsthafte Betrachtung unserer eigenen Sendung (diese geht immer von Christus, dem Erlöser aus!) für uns alle fruchtbar sein und Segen bringen. Meine Indienreise im Sommer war geprägt von tiefen Eindrücken einer großartigen Arbeit und eines Engagements in vielen sozialen und pastoralen Grenzbereichen. Die Partnerschaft mit der Provinz Liguori wird fortgesetzt. Ich danke allen Spender und Spenderinnen für einen Betrag oder eine Patenschaft für die vielen Stundenten! Zwei Patres sind 2013 in unserer Provinz verstorben: P. Otto Parzer im Oktober, P. Feri Schermann im November. Mögen beide die Erlösung in Fülle erfahren! Die Patres und Brüder in unserer Provinz haben im vergangenen Jahr in vielen Bereichen ihren pastoralen Dienst in der Kirche und für die Menschen getan. Sei es in der Pfarrseelsorge, als Klinik-und Altenheimseelsorger, als Missionare, als Exerzitienleiter, in der Gesprächsseelsorge, als Spiritual, im Predigtdienst (auch über Internet), als Autoren von Büchern und Zeitschriften, als Wissenschaftler, als Seelsorger in unseren Klosterkirchen, als Lehrer und in der Jugendarbeit, in den Medien, sowie als Mitarbeiter in verschiedensten Gremien der Orden und der Diözesen Österreichs. Vieles geschah ohne viel Licht und Öffentlichkeit. Nicht zu vergessen sind unsere Patres und Brüder, die das Kommunitätsleben fördern und tragen, wie auch die betagten Mitbrüder, die diese Arbeiten auch durch ihr Gebet unterstützen. Viele diese Arbeitsfelder wurden zusammen mit engagierten Laienmitarbeitern und Angestellten getan. Allen möchte ich ein Vergelt s Gott am Beginn eines neuen Jahres sagen! 2014 steht im Zeichen von Klemens Maria Hofbauer. Ich lade Sie herzlich ein, an der einen oder anderen Feier teilzunehmen. Näheres finden Sie im Inneren der Klemensblätter. Ein herzliches Dankeschön auch an alle Spender und Spenderinnen für das Klemensmuseum in Wien, wie auch für die Spender unserer anderen Aktionen! Am Beginn des Jahres danke ich Ihnen für die Verbundenheit und das Interesse an unserer Ordensgemeinschaft! Ich danke auch für jede kleine Spende und jeden Beitrag für die Herausgabe und den Versand der Klemensblätter! So bleiben wir in der Lage, unsere Ordenszeitschrift mit vielen Informationen und Beiträgen, auch weiterhin allen Freunden und Interessierten zuzusenden. Danke auch allen unseren Verteilern an verschiedenen Orten in Österreich. Möge Ihnen allen im neuen Jahr der mit uns gehende Gott in allen Seiten des Lebens beistehen! Auch in Zeiten der Not, der schweren Krankheit, des persönlichen Leids, aber auch in Zeiten der Hoffnung und Freude! Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes Jahr 2014! Herzliche Grüße von uns Redemptoristen! Ihr P. Lorenz Voith CSsR Provinzial Seite 3

4 Thema 1 Bild im Klemenssaal des Klosters Maria am Gestade (Josef Kastner, 1909) Seite 4

5 Klemens Maria Hofbauers schwieriger Weg zum Wiener Stadtpatron Thema 1 Im Klemenssaal des Redemptoristenklosters von Maria am Gestade befindet sich ein großes Gemälde von Josef Kastner dem Jüngeren ( ). Es hat den Titel St. Klemens empfiehlt Wien der Himmelskönigin. Das Bild entstand anlässlich der Heiligsprechung von Klemens Maria Hofbauer am 20. Mai 1909 und war während der großen Festoktav, die im Oktober desselben Jahres zu Ehren des neuen Heiligen in Maria am Gestade stattfand, am Hochaltar der Kirche angebracht. Pater Johannes Polifka, ein Zeitgenosse dieses Ereignisses, beschrieb das Gemälde folgendermaßen: Maria breitet huldvoll ihren Mantel aus und das Jesuskind sieht in Gnade auf die Schar der Wiener nieder, während ein Engel den Heiligen mit einem Kranz von Rosen krönt. Der St. Stephansdom, St. Ursula, Maria am Gestade und die Redemptoristenkirche von Hernals sollen die Stätten der Segnungen des Apostels von Wien andeuten. Im Grunde war diese Darstellung bereits ein Vorausgriff auf die Erhebung von Klemens Maria Hofbauer zum Wiener Stadtpatron am 14. Januar Und gewiss hatte man schon bei der Heiligsprechung Pläne gewälzt, den heiligen Klemens in die Rolle eines besonderen Fürsprechers für die Hauptstadt der österreichisch-ungarischen Monarchie zu befördern. Klemens Maria Hofbauer war ja der einzige Heilige, dessen irdischer Lebenslauf sich in Wien vollendet hatte. Niemand sonst, den die Kirche zur Ehre der Altäre erhob, war hier gestorben. Zudem hatte der heilige Klemens wahrlich viel für die Stadt geleistet, wo er von 1808 bis zu seinem Tod 1820 lebte. Er war nicht nur ein kraftvoller Erneuerer des kirchlichen Lebens gewesen, sondern auch ein Kirchenmann mit großer gesellschaftlicher Ausstrahlung und ein Priester mit starkem karitativen Gespür. Bei seiner Heiligsprechung war es außerdem schon 424 Jahre her, seitdem der letzte Österreicher, Markgraf Leopold III. von Babenberg, heiliggesprochen worden war. Es gab also Gründe genug, die Erhebung des Redemptoristenpaters zum Stadtpatron zu forcieren. Bis es allerdings soweit kam, mussten einige Hürden überwunden werden. Zunächst galt es, Ansicht auf Wien 1914 Unterstützer zu gewinnen und den Erzbischof von Wien dazu zu bringen, sich die Causa zum persönlichen Anliegen zu machen. Vor allem aber musste Rom überzeugt werden, denn es war eines, dass der heilige Klemens von vielen Wienerinnen und Wienern bereits lange als besonderer Patron verehrt wurde. Etwas anderes war es, die entsprechende Kurienbehörde zur Durchführung des Anliegens zu bewegen. Anders hätte man Klemens Maria Hofbauer nicht in öffentlicher Weise als Stadtpatron verehren dürfen. Zuständig war für solche Angelegenheiten die sogenannte Ritenkongregation, welche neben den päpstlichen Zeremonien die gesamte Seligen- und Heiligenverehrung penibel regelte. Gerade dort war es nicht einfach, sich Gehör zu verschaffen, obwohl man von Wien aus versuchte, alle möglichen Hebel in Bewegung zu setzen. Wer waren die Initiatoren der Erhebung des heiligen Klemens zum Stadtpatron? Es ist keine Frage, dass die gesamte Redemptoristenkongregation bis hinauf zum damaligen Generaloberen Patrick Murray dafür war. Die eigentlichen Träger des Anliegens waren aber die österreichische Redemptoristenprovinz unter Provinzial Franz Weimann und besonders das Klemens-Maria-Hofbauer-Komitee, welches im November 1909 aus der in Maria am Gestade bestehenden Erzbruderschaft zur Heiligen Familie hervorgegangen war. Dieses Komitee hatte in den Jahren nach der Heiligsprechung mehrere Maßnahmen gesetzt, mit denen der heilige Klemens im öffentlichen Bewusstsein fest verankert werden sollte. So wur- Seite 5

6 Thema 1 den zum Beispiel im Jahre 1910 eine Gedenktafel an der Ursulinenkirche und 1913 ein Denkmal am Minoritenplatz enthüllt. Dies geschah jeweils unter Teilnahme zahlreicher kirchlicher und weltlicher Honoratioren sowie mit großer Anteilnahme der Bevölkerung. Damit sollte für die Erhebung von Klemens Maria Hofbauer zum Stadtpatron der Boden bereitet werden. Besonders engagierte Verfechter des Anliegens waren seitens des Klemens- Komitees zwei Persönlichkeiten, nämlich Pater Wilhelm Janauschek, der seit 1909 Rektor von Maria am Gestade war, sowie der Wiener Magistratsbeamte und Rechnungsrat Augustin Schumacher. Dieser war zeitlebens ein besonderer Verehrer des heiligen Klemens und die eigentliche Seele des Komitees. Nach seinem Tod im Jahre 1946 sollte es in den Klemensbättern über ihn heißen: Kein Priester auch kein Redemptoristenpriester hat so ausdauernd, so selbstlos und opferwillig und erfolgreich die Verehrung des hl. Klemens befördert wie dieser Laienapostel. Von den beiden genannten Protagonisten ging wohl auch die Initiative für eine Petition beim damaligen Wiener Erzbischof, Kardinal Franz Xaver Nagl, aus. Diese wurde im Februar 1912 eingereicht und konnte sich unter anderem auf die Unterstützung von siebzehn Mitgliedern des Hauses Habsburg und vieler Wiener Pfarrer, aber auch zahlreicher katholischer Vereinigungen berufen. Der Kardinal schrieb auf dieser Basis ein Ansuchen nach Rom. Nach langem Warten kam von dort allerdings im Januar 1913 ein negativer Bescheid. Es zeugt von der Ausdauer Pater Janauscheks und Augustin Schumachers, dass sie sich davon nicht entmutigen ließen. Nachdem Kardinal Nagl gestorben war und in Friedrich Gustav Piffl einen Nachfolger gefunden hatte, wandten sie sich bald auch an den neuen Wiener Erzbischof. Auch dieser erklärte sich zur Unterstützung des Anliegens bereit. Zudem schickte man im Sommer 1913 einen Brief mit der Bitte um Unterstützung zu Kaiser Franz Josef nach Bad Ischl. Dessen Wappenspruch hieß Viribus unitis Mit vereinten Kräften!. Mit vereinten Kräften gelang es auch, dem Anliegen zum Durchbruch zu verhelfen. Ein Jahr nach dem abschlägigen Bescheid der Ritenkongregation erließ diese das Dekret, mit welchem Klemens Maria Hofbauer zum Stadtpatron von Wien erhoben wurde. Genau genommen hieß es Neuer Markt in Wien (1914) in diesem Dekret, dass er bloß der zweite Patron der Stadt Wien sei. Wer der erste Patron ist, wusste man aber damals nicht so genau, und man weiß es auch heute nicht. Der heilige Stephanus ist ja nur Patron des Bischofssitzes und der Erzdiözese Wien, und Markgraf Leopold hatte im Grunde nie direkt mit der Stadt Wien zu tun. Er war seit 1663 Patron der österreichischen Erblande. Es kann also durchaus sein, dass Klemens Maria Hofbauer sich im Himmel doch als Erstzuständiger für seine Wienerstadt fühlt. Ursprünglich plante man, nachdem das Dekret aus Rom in Wien bekannt geworden war, für den Oktobermonat desselben Jahres große Feierlichkeiten, unter anderem festliche Triduen in allen Wiener Pfarreien. Dazu sollte es nicht kommen. Nach dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger, Erzherzog Franz Ferdinand, brach am 28. Juli 1914 der Erste Weltkrieg aus. Unter diesen Umständen war an ausgedehnte Feierlichkeiten nicht mehr zu denken. Sie wurden erst 1920, zum Hundertjahr-Jubiläum des Heimganges von Klemens Maria Hofbauer, nachgeholt. In jenem Jahr fand neben den Pfarrtriduen am 7. März auch eine große Prozession zwischen Maria am Gestade und dem Stephansdom statt. Dabei wurde der Reliquienschrein des heiligen Klemens mitgetragen. An dieser Prozession nahmen Menschen nach anderen Schätzungen sogar teil. Klemens Maria Hofbauer hatte also mittlerweile nicht nur einen neuen und wichtigen Titel erreicht, sondern sich vor allem einen Platz in den Herzen der Wiener erobert. P. Martin Leitgöb, Wien-Prag Seite 6

7 Thema 1 Seite 7

8 Thema 2 Fragen aus dem Glauben In diesem Jahr wollen wir uns aktuellen Fragen der Religionen und des Glaubens stellen. Dazu gehören auch die Fragen nach Leid, nach Hoffnung, nach Liebe/Hass, nach Freundschaft/Feindschaft, nach Frieden/Krieg, 1. Folge: Warum gibt es das Leid? Die Frage nach dem Leid in der Welt ist älter als der christliche Glaube. Schon der antike Philosoph Epikur (gest. 270 v. Chr.) kam zu dem Schluss: Entweder will Gott das Leid beseitigen und kann es nicht, dann ist er schwach, was auf ihn nicht zutrifft. Oder aber Gott kann es und will es nicht, dann ist Gott missgünstig, was ihm fremd ist; oder er will es nicht und kann es nicht, dann ist er schwach und missgünstig zugleich, also nicht Gott. Oder Gott kann es und will es, wodurch sich die Frage stellen würde, warum er es dann nicht tut. Für Georg Büchner war die sogenannte Theodizeefrage (so benannt von dem Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz) der Fels des Atheismus. Auch wenn die Frage nach dem Leid in der Welt vielleicht kein Fels ist, so doch für viele Christen ein Stein, der sie belastet und immer aktuell wie zum Beispiel nach der Tsunami- Schlüsselworte der christlichen Botschaft. Grundthemen des Glaubens Katastrophe 2004, dem Erdbeben in Haiti 2010 oder der Taifun über die Philippinen (2013). Das Alte Testament widmet dieser Frage ein ganzes Buch ( Hiob ), ohne zu einem befriedigenden Ergebnis zu kommen. Auch der Einwand des Paulus: Wer bist du denn, dass du als Mensch mit Gott rechten willst? (Römerbrief 9,20), kann nicht befriedigen. Letztendlich bleibt auch im christlichen Glauben die Frage nach dem Warum und Wozu des Leids unbeantwortet doch nicht ohne Antwort: Denn trotz des Leids bleibt im Schöpfungsglauben die Hoffnung, dass Gott die Welt gut erschaffen hat und zu einem guten Ende führen wird. Neben den Schöpfungsglauben tritt die Theologie vom Kreuz. Obwohl die Existenz des Leids für den Menschen ein Geheimnis bleibt, lässt Gott ihn im Leid nicht allein. Im Gegenteil: In Jesus Christus leidet er mit dem Menschen mit. Gott ist leidensfähig und in der großen Fülle seiner Liebe nimmt er in Jesus Christus Leid und Tod auf sich. Seit Jesus sind das Leid und der Tod kein von Gott verlassener Ort mehr, ist kein Mensch in Leid und Tod gottverlassen allein. Für viele Christen ist das ein großer Trost. Umso mehr, weil Jesus nicht in Leid und Tod bleibt, sondern uns an Ostern ins Leben, ins Glück vorausgeht. Der evangelische Pastor und Märtyrer Dietrich Bonhoeffer hat gesagt: Für mich ist der Gedanke, dass Gott selbst leidet, immer eine der überzeugendsten Lehren des Christentums gewesen und Gott im Leiden zu finden, gibt Frieden und Ruhe und ein starkes, mutiges Herz. Der sechste Band der redemptoristischen Buchreihe im Tyrolia-Verlag ist im November 2013 erschienen. Autor ist Pater Augustin Schmied aus Gars am Inn. Das Buch ist im Buchhandel und in allen Klöstern der Redemptoristen bzw. im Provinzialat in Wien erhältlich. Preis: 9,90. ISBN: ; Seite 8

9 Nachruf Nachruf für Pater Feri Schermann ( ) Franz (Feri) Schermann wurde am 2. September 1948 in Pilgersdorf (Burgenland) geboren. Nach der Volksschule besuchte er das Gymnasium der Redemptoristen in Katzelsdorf/Leitha und maturierte dort Anschließend trat er ins Noviziat in Mautern/Steiermark ein und legte am 29. September 1968 in Innsbruck seine erste Profess ab. In Innsbruck absolvierte er auch sein Theologiestudium an der Universität. Die ewige Profess folgte am 10. September 1972; am 29. Juni 1974 wurde Pater Feri in Eisenstadt zum Priester geweiht. Von 1974 bis 1978 war Eggenburg seine erste pastorale Station, zuerst als Missionar, später für drei Jahre als Kaplan. Als überaus engagierter Jugendseelsorger baute er in diesen Jahren u.a. eine Jugendsinggruppe und einen Pfarrchor auf. Viele Freundschaften mit seinen Eggenburgern hielten durch Jahrzehnte. Aufgrund seiner Talente wurde er anschließend für sechs Jahre von der Provinzleitung freigestellt für die Berufeförderung (Maria am Gestade); keine leichte Aufgabe; zahlreiche Treffen, Wallfahrten und auch Orientierungstage wurden von ihm gestaltet. Die folgenden neun Jahre war er von Puchheim aus als Glaubensmissionar mit einer großen Gabe für die Jugend und junge Familien - unterwegs; oftmals mit der Gitarre in der Hand. Eine Kinderzeitschrift zur Unterstützung der Missionsarbeiten wurde von P. Feri ins Leben gerufen ( wir unter uns ). Ab 1988 war P. Feri (bis 2007) Chefredakteur der Klemensblätter und auch Verantwortlicher für das Klemenswerk. Hier konnte er auch eine weitere Begabung unter Beweis stellen: Seine spirituellen Texte und eine tiefsinnige Lyrik. Viele dieser Texte wurden auch in Büchern und Schriften veröffentlicht. Von 1999 bis 2005 wirkte Pater Feri als Rektor des Klosters in Katzelsdorf; er gab in dieser Zeit zahlreiche Exerzitien. Manche Projekte, Vorhaben und Umbauten wurden projektiert. Vieles blieb letztlich unvollendet und konnte nicht umgesetzt werden. In dieser Zeit häuften sich auch seine gesundheitlichen Probleme; ein langsamer Abschied vom aktiven pastoralen Dienst begann, Seit 2005 gehörte er wieder zum Kloster Maria am Gestade musste er ins Pflegheim der Barmherzigen Brüder nach Kritzendorf übersiedeln. Die Notwendigkeit nach professioneller Pflege machte diesen Schritt notwendig. Mit viel Zuwendung wurde er dort betreut und konnte selbst noch durch seine offene und freundliche Art vielen Heimbewohnern begegnen. Sein Bruder P. Hans Schermann, seine Geschwister, Mitbrüder, wie auch viele Freunde und Bekannte aus jahrzehntelanger Verbundenheit, besuchten P. Feri regelmäßig im Pflegeheim. Vor zwei Wochen wurde sein Gesundheitszustand immer schlechter, so dass er in das Krankenhaus überstellt werden musste. Am Morgen des 16. November starb er im Krankenhaus in Klosterneuburg an Herzversagen. Ein Leben lang mit vielen Talenten ausgestattet, hatte er sein letztes großes Abenteuer begonnen, wie er selbst in einem seiner Gedichte beschreibt: Fürchte dich nicht: Du schaust Gott in die Augen. Die Redemptoristen danken P. Feri für das Geschenk der Ordensberufung und seiner vielen Talente und Charismen, die er für die Kirche und die Kongregation einsetzte. Als Künstlernatur mit allen Höhen und Tiefen, blieb Feri für Viele ein großer und liebenswerter Mensch. Manches blieb aufgrund seiner gesundheitlichen Grenzen unerfüllt. Möge er die Erlösung finden bei Gott! Seite 9

10 Aus unseren Klöstern Ehrungen in Maria am Gestade Maria am Gestade Im Rahmen eines festlichen Mittagsmahles in der Kommunität von Maria am Gestade am v.l.n.r.: R. Prokop, I. Banco, W. Prokop, M. Riedlinger, K. Mlinar 9. Dezember, wurden mehrere verdienstvolle Personen geehrt. Frau Dr. Irmela Banco wurde zum Freund der Redemptoristen der Wiener Provinz erhoben. Insbesondere für ihre Verbundenheit mit dem Kloster Maria am Gestade und die großzügige Unterstützung für das neue Klemensmuseum. Frau Banco ist mit P. Anton Kendöl seit Jahrzehnten bekannt und begleitet ihn im Alter bei Besuchen und kulturellen Anlässen. Folgende Personen erhielten für ihre enge Mitarbeit für die Ordensprovinz und das St. Klemens Hofbauer-Komitee die Ehrenmedaille der Föderation Wien-München überreicht: Frau Renate und Herr Willy Prokop, Herr Dr. Martin Riedlinger und Hr. Karl Mlinar (als Kustos der Kirche St. Alfons in Leoben). Provinzial P. Voith dankte alle Geehrten für ihre tiefe Verbundenheit mit der Kongregation und ihre Mitarbeit in diversen aktuellen Projekten. Leoben Leoben, : Wieder christlich und ebenso Leoben weihnachtlich verbunden zeigte sich das Leobener Bürgerforum in der St. Alfonskirche Leoben. Gehalten wurde die festliche Andacht von Dechant Maximilian Tödtling. Wobei er die Leistungen des Bürgerforums mit Achtung hervorhob. In diesem Sinne bedankte er sich für deren wertvolles ehrenamtliches Engagement. Nach einer Agape bekundete Frau Christa Pölzl allen Mitgliedern ebenso Ihren persönlichen Dank. Besonders hob sie Hr. Kustos Mlinar und sein Team hervor. Nicht zuletzt für die aktuelle, schöne Kirchengestaltung. Werner Pregetter Bläsergruppe Strauss Seite 10

11 Aus Aus unseren Klöstern Jedermann in der Klosterkirche Mautern Johannes Silberschneider und Walpurga Mörth Viel Applaus ernteten am Freitag, 25. Oktober Johannes Silberschneider und Walpurga Mörth in der Klosterkirche in Mautern. Hugo von Hofmannsthals Stück Jedermann das Spiel vom Sterben des reichen Mannes wurde in einer großartigen Lesung durch den Schauspieler Johannes Silberschneider zu Gehör gebracht. Der schwierige Mautern Balance-Akt, alle Handelnden dieses Stückes sprachlich ins richtige Lot zu bringen, ist Silberschneider bestens gelungen. Die Läuterung, wie Jedermann seine Fehler einsieht und so Gottes Gnade erlangt, konnte vom Zuhörer in seinem Innersten erlebt werden. Der Mauterner Organistin Walpurga Mörth war es gelungen, zu den jeweiligen Szenen, die passende Musik zu finden; sie verstand es bestens aus dieser romantischen Orgel Musik der Superlative hervorzuzaubern. Eine nette Geste von Silberschneider: Er widmete diese Lesung seinem Kaplan Otto Parzer, der einige Tagen zuvor verstorben war und wies auf ein Foto im Klemensblatt 1964 hin, das ihn beim Primizsegen durch P. Otto Parzer zeigt. Ausbesserungsarbeiten am Turm der Klosterkirche Heftige Sturmböen rissen aus der Turmverkleidung Eternitplatten heraus. Ein riesiger Kran wurde angefordert die Reparaturarbeiten in schwindliger Höhe gelangen bestens. 30 Jahre Kustos der Klosterkirche Mautern Am 2. Oktober 1983 verließen die Patres Dr. Franz Doskozil und Roman Heinzl das Kloster Mautern. Die Klosterkirche war ohne Betreuung. Sepp Orasche erklärte sich bereit, die Kirche zu pflegen und täglich zu öffnen und abzusperren. Dankbar schaue ich auf 30 Jahre zurück. Die Kirche ist meine Kirche geworden. Neben den vielen kleinen Arbeiten darf ich auch von Renovierungsvorhaben berichten: Außenfassade 1984 Kostenumfang Innenrenovierung 1988/89 Kostenumfang Ausbesserungsarbeiten, neue Turmfenster, Statuen der hhl. Franziskus und Antonius 2012 Kostenpunkt Schauraum Von den Franziskanern zu den Redemptoristen Restaurierungsarbeiten von Bildern, Kerzenständern, 5 große Luster werden die Blechteile des Turmes gestrichen, die Kugel und das Kreuz werden restauriert Kostenpunkt Die Kirche ist vorwiegend als Sakralraum zu betrachten: Abendmessen am Dienstag, Palmweihe, Martinsfest, Rosenkranzgebete, Kreuzwegandachten, Trauungen, Taufen u.a. Es finden auch Konzerte und Lesungen statt. Sepp Orasche Kustos Sepp Orasche Seite 11

12 Aus unseren Klöstern Einkehrtag Die Pfarrgemeinderäte Oberpullendorf unseres Pfarrverbandes Oberpullendorf, Mitterpullendorf und Stoob verbrachten auf Einladung von Pater Provinzial Voith einen Einkehrtag in der Pfarre Maria am Gestade in Wien. Pater Voith gestaltete den Aufenthalt für unsere Gruppe sehr angenehm, informativ und geistig anregend. Die immer aktuellen Fragen nach Herkunft, Sinn und Ziel unseres Lebens führten zu Gedanken und Gesprächen über Heiliges, das eigene Gottesbild und weiter zu Auswirkungen auf das persönliche und pfarrliche Leben. Es war ein Tag, der bereichert hat! Darüber waren sich die Teilnehmer einig. Herzlichen Dank. Advent Gleich am ersten Adventsonntag durften wir in Oberpullendorf eine sehr berührende Heilige Messe mit Ministrantenaufnahme feiern. Unsere Kinder-Musikgruppe Mini-Arabesque stimmte zusammen mit Bewohnern vom Wohnheim Haus St. Stephan die schönen Adventlieder an. Die 8 neuen Ministranten spielten ein Sternenspiel, bei dem die Kinder-Sterne ihre besonderen Fähigkeiten in eine Gemeinschaft einbrachten, die allen den Weg zum Kind in Bet- Die neuen Ministranten: Vanessa, Maria, Oliwia, Nico, Jenni, Sarah, Julian, Christian und Ministrantenverantwortliche Silke Rathmanner und P. Henryk Sitko. Die Ministranten beim Sternenspiel lehem weisen wollte. Dieses Spiel war geeignet zu zeigen, was die Ministranten auch in Wirklichkeit tun: Sie tragen mit ihrem Engagement gewissenhaft und zuverlässig dazu bei, dass unsere Gottesdienste feierlich, würdig und auch fröhlich stattfinden können. Pater Henryk Sitko nahm die 5 Mädchen und 3 Buben per Handschlag in die Ministrantenschar auf und überreichte dazu das Ministrantenkreuz. Er bedankte sich bei den Minis für ihre Bereitschaft am Tisch des Herrn zu dienen und auch bei den Eltern und Großeltern, die ihre Kinder bei der Ausübung ihres Dienstes begleiten. Seite 12

13 Aus unseren Klöstern Nikolaus Eine Kinderschar folgte der Einladung in den Pfarrsaal um das Fest des heiligen Nikolaus zu feiern. Die Kinder durften Texte vorlesen und gemeinsam wurde die bekannte Nikolausgeschichte von den 3 goldenen Kugeln spielerisch Beim Legen der Stadt Myra nachempfunden. Natürlich konnte Bischof Nikolaus das Schicksal der armen Familie mit den Recollectio in Oberpullendorf drei Töchtern, deren schlimme Situation der böse, habgierige Wirt ausnutzen wollte, gerade noch rechtzeitig zum Guten wenden. Ausgiebig wurden auch Advent- und Nikolauslieder gesungen. Zum Schluss hat sich dann ein Papa mit Mütze und Bischofsstab in den Nikolaus verwandelt, der die Kinder durch die Stadt begleitete und schließlich kleine Geschenke verteilte. Eine Freude für alle! Der Papa als Nikolaus Die Priester und Pastoralassistentinnen fühlten sich im Pfarrsaal sichtlich wohl Mitte November trafen sich die Priester, Dechanten und Pastoralassistentinnen der drei Dekanate des Mittelburgenlandes zur Recollectio erstmals in Oberpullendorf. Als Hausherr begrüßte P. Stanislaw Rutka in Vertretung des Stadtpfarrers u.a. Diözesanbischof Dr. Ägidius Zsifkovics und P. Provinzial Lorenz Voith CSsR. Am Beginn des Einkehrtages stand eine Vesper mit Eucharistischer Anbetung und die Möglichkeit der Aussprache und Beichte. Nach einer kurzen Kaffeepause im Foyer des Pfarrzentrums folgte der Vortrag von P. Voith und Organisatorisches von Bischof Ägidius. Das gemeinsame Mittagessen bot den Priestern Zeit zur Reflexion und für persönliche Gespräche. Seite 13

14 Aus unseren Klöstern bauen und erhalten Maria Puchheim In einer Kassettendecke des Schlosses Puchheim ließ der damalige Besitzer vor Jahrhunderten den Spruch anbringen: Durch Weisheit wird ein Haus gebauet und durch Verstand erhalten. An dieses weise Wort vor allem das durch Verstand erhalten möchten auch wir uns halten; daher schauen wir von Zeit zu Zeit genauer hin auf Bereiche die gepflegt, oder Schäden, die behoben werden müssen. Neugestaltung Verbindungsgang im Exerzitienbereich Wer im Exerzitienhaus Puchheim schon einmal gewohnt hat, wird sich vielleicht erinnern, dass man auf dem Weg vom Aufzug zu den Zimmern im mächtigen Schloßturm durch einen Verbindungsgang musste; hatte man Pech und es erlosch dabei die Zeitschaltung, stand man im Dunkeln. Fehlte nur noch, dass einem dabei Gruselgeschichten von Schlossgeistern einfielen, oder man meinte, Fledermäuse sausen durch die Luft. Nun ist endlich Schluss mit diesen Spukgeschichten. Unter der kundigen Beratung durch Architekt J. Ullmann haben wir den Verbindungsgang im dritten und vierten Obergeschoß neu gestaltet. Es war viel Kleinarbeit nötig: Isolieren der Wände, ein neuer Boden, Lichteinfall durch ein neues Dachfenster, teilweise Freilegung des alten Gebälks im Dachstuhl Wer sehen möchte, wie die Neugestaltung geworden ist, der ist herzlich willkommen zu einem Besuch, oder besser noch zu ein paar Tagen geistlicher Stille im Exerzitienhaus Puchheim. Erneuerung Grabstätte der Redemptoristen Die verstorbenen Mitbrüder des Klosters Puchheim ruhen in einer Grabstätte auf dem Friedhof in Attnang. Sonne, Wind und Regen haben der Friedhofsmauer und dem Kreuz im Lauf der Jahre zugesetzt. Es war an der Zeit, eine gründliche Reinigung und Neufassung vorzunehmen, damit diese Stätte der Pietät ein Ausdruck des Glaubens und der Verbundenheit bleibt. Die ersten 29 Redemptoristen, die in Puchheim verstarben, wurden am (seinerzeitigen) Friedhof um die Martinskirche in Alt-Attnang bestattet. Noch heute kann man an der Aussenseite der Kirche die Gedenktafeln sehen. Ab dem Jahr 1911 werden unsere Mitbrüder auf dem Friedhof am Fuß der Martinskirche in unserer Grabstätte beigesetzt. Erst kürzlich sind wir wieder dort gestanden, am offenen Grab von P. Otto Parzer. P. Franz Hauser Adventbasar 2013 im Klemenssaal: Am 1. Adventwochenende (30.11./1.12.) fand in unserem Innsbruck Klemenssaal der alljährliche Adventbasar statt. Die Damen von der Bastelgruppe waren den ganzen Sommer und Herbst über fleißig und haben versucht wieder viele Dinge herzustellen, mit denen man sich zu Hause auf die Advents und Weihnachtszeit einstimmen kann. Vielen Dank - den Damen von der Bastelrunde nicht nur für Ihre Arbeit das ganze Jahr über, sondern vor allem für ein schönes Miteinander, denn ohne einen guten Geist in so einer Gruppe wäre das alles gar nicht möglich. - für alle kreativen Ideen, Talente und Anregungen, die ein jeder einbringt. - auch den vielen fleißigen Helfern rund um unsere kleine Bastelrunde, die oftmals ganz im Verborgenen uns helfen und unterstützen. Sei es durch stricken von Mützen und Socken, dem häkeln von kleinen Deckchen, Adventskranz und Gestecke binden oder aus kleinen Perlen wunderschönen Christbaumschmuck herstellen. - für einen fröhlichen Samstag, an dem wir gemeinsam mit der Basteljugend die Plätzchen gebacken haben. - der Klostergemeinschaft die uns die Küche zur Verfügung gestellt hat. - dem Klemens Hofbauer Freundeskreis für die Unterstützung und das Zusammenwirken für eine gute Sache. In diesem Jahr konnten beim Adventbasar über 3.434,90 für die Redemptoristen in Patagonien gesammelt werden. Ein herzliches Dankeschön allen Besuchern unseres Adventbasars, die diese Summe erst möglich gemacht haben. Br. Robert Müller Seite 14

15 Festlichkeiten 2014: 100 Jahre Stadtpatron von Wien Donnerstag, 23. Jänner 2014, 19:00 Uhr: Wiener Stephansdom: Festgottesdienst mit Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn OP Anschl. werden gesegnete Klemensbrote verteilt Freitag, 24. Jänner: Eröffnung des Klemensmuseums in Maria am Gestade Das neue Klemensmuseum ist ab dem 25. Jänner zu besichtigen Für die Errichtung des neuen Klemensmuseums wurde vom St. Klemens Hofbauer-Komitee im Kloster Maria am Gestade ein großer Bücherflohmarkt veranstaltet. Viele Duplikate, aber auch andere Bücher aus aufgelassenen Bibliotheken wurden Die MitarbeiterInnen beim Flohmarkt angeboten; daneben gab es auch Devotionalien und andere Köstlichkeiten zu erwerben. Wanderausstellung Am 8. Dezember 2013 wurde eine Wanderausstellung im Klemenssaal des Klosters Maria Aus Orden und Provinz Sonntag, 26. Jänner, 9:30 Uhr: Maria am Gestade (1010 Wien, Salvatorgasse 12) Festgottesdienst mit dem Apostolischen Nuntius in Österreich Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen Krönungsmesse von W. A. Mozart. Chor und Orchester: Capella Clementina, Leitung: Daniel Schmidt 8. bis 15. März: Klemenswoche in Maria am Gestade: Abschluss: Samstag, 15. März, 19:00 Uhr: Festgottesdienst mit Bischof Czeslaw Kozon, Bischof von Kopenhagen (DK) Sonntag, 15. Juni, 9:30 Uhr: Marienkirche (1170 Wien-Hernals, Redemptoristenkolleg, Clemens Hofbauer-Platz) Festgottesdienst mit P. Michael Brehl CSsR, Generaloberer der Redemptoristen, Rom Anschließend: Klemens-Stadtfest im Garten des Redemptoristenkollegs (Marienpfarre) Aus dem St. Klemens Hofbauer-Komitee am Gestade eröffnet. Die Ausstellung über den hl. Klemens mit zahlreichen Sonderbriefmarken wurden Frau Aloisia Glanzl zusammengestellt. Die Ausstellung ist nach den Gottesdiensten und an Wochentagen (Vormittag) zu besichtigen. Neue Sonderbriefmarke Seit dem 8. Dezember 2013 ist die neue Sonderbriefmarke Klemens Maria Hofbauer: 100 Jahre Stadtpatron von Wien zu einem Nennwert von 0,62 erhältlich. Die Briefmarke wurde von der Künstlerin M. Schultz gestaltet. Erhältlich ist die Briefmarke beim St. Klemens Hofbauer-Komitee (0676/ ; Hr. Willy Prokop) oder im Provinzialat. Der Reinerlös geht an das neue Klemensmuseum. Seite 15

16 Klemensmuseum Aus Orden und Provinz Bausteinträger für das Adler Brigitte, Wien Arnold Erika und Ewald, Wien Banco Irmela, Bonn (D) / Wien Bäuerle Marie, Weil der Stadt (D) Beschliesser Maria und Rudolf, Wien Bischöfliches Ordinariat, Eisenstadt Bitner Gertraud, Wien Boskayova Margita, Wien Bretbacher Renate und Johannes, Attnang-Puchheim Bruckner Melanie, Wiener Neustadt Christian Mayer Privatstiftung, Wien Csizmar Gabriela und Eugen, Wien Dafert Hildegard, Eggenburg Degasperi Theresa, Zöbing Dominikanerinnen, Wien Domkapitel der Erzdiözese, Wien Dompropsteigut, Kirnberg Doppler Br. Josef, Wien; Dungl Erich, Guntersdorf; Elisabethinen, Wien; Engin-Deniz Brigitte, Wien Erler Franz, Tux Erzbischöfliches Rentamt, Wien Ettenauer Maria und Kurt, Traismauer Fabianek Stephanie und Michael, Roseldorf Feigl Maria, Oed bei Amstetten Fiedler Käthe, Kritzendorf Finger Martha, Korneuburg Fricek Gertrude, Wien Friedl-Asamer Maria und Florian, Regau Garcocz Engelbert, Landegg Geißler Richard, Innsbruck Glanzl Aloisia, Wien Gregotsch P. Leonhard, MI, Provinzial, Wien Gschwindl Adelinde und Heribert, Eggenburg Haider Adolf, Zwingendorf Handler Anna, Katzelsdorf Hannak Friederike, Wien Haslinger Josef, Wien Hatzl Karl August, Wien Hiller Dominik, Staatz Hirsch Gill Maria, Watzelsdorf Hirsch Luise, Innsbruck Hofbauer Clemens Maria, Maria Enzersdorf Hofbauer Konrad, Linz Hofbauer Magdalena und Engelbert, Köngen (D) Hofstetter Trude, Ried im Innkreis Honek Klemens, Wien Hoppl Marianne, Tribuswinkel Hörhager Johann, Waidhofen/Ybbs Ibersberger Franz, Pfarrer, Grünbach/Schneeberg Janauschek Michael, Brunn am Gebirge Janisch Maria Christine, Wiener Neustadt Karall Stefan, Wien Klemens Hofbauer-Freundeskreis, Innsbruck Knarr Karoline, Mödling Knotzer Hedwig, Pötsching Koch Hedwig und Rudolf, Wien Kolmschlag Adolf, Wien Kongregation der Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau, Wien Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul, Wien Kongregation der Brüder der christlichen Schulen, Wien Kongregation der Missionsschwestern Königin der Apostel, Wien Konrad Erna, Wien Kulmann Maria, Oberpullendorf Leeb Karl, Wien Lehner Leopoldine und Bernhard, Buchkirchen Leidenfrost Johann, Eggenburg Lorenz Gertrud, Wien Maldoner Bruno, Wien Mares Dagmar, Wien Markovics Stefan, Grillenberg Massinger Ernestine, Orth a. d. Donau Mayerhofer Johanna, Kirchschlag Michlitz Hermann, Wallern Missionsschwestern vom Heiligsten Erlöser, Wien Mitschkoff Maria, Wien Nonner Familie, Wien Nowak Rudolf, Herrenberg (D) Nowosad Otto, Wien Nowotny Monika, Ebenfurth Orasche Josef, Mautern Orieschnig Dominik, Leoben-Wien Seite 16

17 Aus Orden Klemensmuseum und Provinz Klemensmuseum Wien Osswald Andreas, Wien Passionisten, Maria Schutz Platter Bruno, Hochmeister des Deutschen Ordens, Wien Pokorny Maria, Eggenburg Prokop Renate und Wilhelm, Wien Prokop Ute und Stefan, Wien Provinzialat der Redemptoristen, Wien Putz Aurelia und Ernst, Innsbruck Rauch-Kallat mrk Consult, Wien Reiter Franz, Krankenhausseelsorger, Wien Reitermayer Familie, Wien Riediger Eva-Maria, Wien Riedlinger Martin, Wien Rohm Luise, Wiener Neustadt Rotter Karl, Wien Rühringer Karl, Domdekan, Wien Schmid Rosa, Hadres Schobesberger Michael, Schwanenstadt Schörner Georg, Wien Schümatschek Edith und Alfred, Wien Schwarz Hermine, Mautern Seefried Gerhard, Wien Seidler Edwine, Wien Skuhra Bruno, Wien; Spiesberger Christoph, Linz St. Alfons Gemeinschaft, Leoben Stadler Reinhard, Wien Steffan Magdalena, Wien Sternad Maria und Manfred, Wien Stix Adelheid, Wien Strigl Michael, Wien Südmährische Landsmannschaft Thaya, Wien Szokoll Livia, Oberpullendorf Tschida Gerlinde, Wien Turnovszky Stephan, Weihbischof, Wien Unitas Solidaris, Wien Van Berkel Helena und Kees, Groesbeek (NL) Voith Gerhard, Klagenfurt Von Baldass Claus, Wien Vosatka Monika und Anton, Wien; Weber Harald, Wiesmath Weissmann Georg, Lehn Weissmann Marianne und Lopez, Innsbruck Wiener Bäckerinnung, Wien Winna Matthias, Pfarrer, Wien Witsch Wilhelm, Innsbruck Zainzinger P. Alfred, OSST, Mödling Zsifkovics Ägidius, Diözesanbischof, Eisenstadt Neben der angeführten Liste ( Bausteinträger ) gibt es noch andere Spender, welche eine Namensnennung abgelehnt haben, bzw. anonyme Spender (Stand: ). Insgesamt haben 324 Spender und Spenderinnen (inkl. Körperschaften und Firmen) sich an der Errichtungdes Klemensmuseums in Maria am Gestade beteiligt. Ein herzliches Vergelt s Gott! Links: Blick auf eine Wandfolie im neuen Museum Rechts: Br. Diakon Josef Doppler bei den Arbeiten im neuen Museum Die Gesamtkosten des Museums belaufen sich nach einigen Erweiterungen und An passungen auf ca ,. Davon wurden bis Mitte Dezember 2013 an Spenden und Subventionen , verbucht. Danke für jede kleine Zusatz-Spende! Seite 17

18 Aus Orden und Provinz Die Klosterpfarre Maria Puchheim eine besondere Herausforderung in der heutigen Zeit! Eine einem Redemptoristenkloster angeschlossene Pfarre hat viele Vorteile, ist sicher an und für sich etwas Besonderes in der Region und hat sich damit heute auch besonderen Herausforderungen zu stellen. Maria Puchheim ist die jüngste der achtzehn Pfarren des Dekanates Schwanenstadt in Oberösterreich. Sie wurde erst 1968 als Ausgründung der Pfarren Attnang, Regau und Desselbrunn errichtet. Ihre starke Verflechtung und innige Beziehung zum Redemptoristenkolleg Puchheim zeichnet sie seit dem ersten Tag der Entstehung und seither jeden Tag bzw. zumindest für Viele wahrnehmbar jedes Wochenende aus. Die Pfarre Maria Puchheim ist seit jeher (schon vor der Pfarrgründung war es so, nur halt etwas anders) ein geistliches Zentrum in der Region, im Bezirk Vöcklabruck, im Land Oberösterreich. Viele kommen hier her zum Beichten, zum Heiraten oder zur Taufe, die Teilnahme an Exerzitien und das Wirken der Patres (zum Beispiel in der lokalen Berufsschule) haben Generationen geprägt. Die Pfarre ist aber auch halt nur einfach eine Pfarre, die eine lebendige Gemeinschaft der hier Wohnenden und sich Zugehörigen schaffen bzw. aufrecht erhalten möchte. Es kommen halt Viele von anderswo hier her, um am Gottesdienst teilzunehmen. Verlautbarungen bzw. die Frequenz der Liturgiefeiern müssen langfristig Bestand haben. Wir erreichen halt nicht alle die immer wieder kommen wollen und werden. Enttäuschen wollen wir auch Keinen. Rund um, in der Region wird die Spendung der Seite 18 Sakramente immer schwieriger auch die sonntägliche Liturgie immer rarer (Priestermangel halt) und unsere Patres sollen überall aushelfen bzw. präsent sein. Andererseits muss ein Kloster wie Puchheim in der heutigen Zeit auch von was leben (ohne Geld geht s nicht) und das historische Schloss als Klostergebäude ist zu erhalten, also nichts wie raus und aushelfen bei den anderen Pfarren, auch über die Grenzen des Dekanates hinaus. Nun werden die Jugendlich-Aktiven unserer Klostergemeinschaft (jugendlich geht zurzeit schon bis über 80) nicht gerade mehr, die Gottesdienste in der angeschlossenen Wallfahrtsbasilika sind zwar nicht mehr so gefragt wie noch vor Jahren, aber die Nachfrage von Außerhalb immer mehr. Steht eine Beschränkung der lokalen Angebote nicht im Widerspruch zu den Ansprüchen des geistigen Zentrums, sind das Kloster und die Pfarre nicht auch auf die vielen externen Besucher angewiesen bzw. leben wir nicht auch durch diese? In den Pfarren funktionieren die Wortgottesdienste oft schon wegen des hohen Gemeinschaftsanspruches ganz gut, aber ganz ohne regelmäßige Liturgie verkümmert doch vieles? Die Pfarre fühlt sich dem Kloster sehr verbunden. Wir sind der Überzeugung ohne einander nicht wirklich, so wie bisher existieren zu können, aber wie können diese Herausforderungen in Zukunft bewältigt werden? Sowohl auf Ebene des Dekanates, der Diözese und der Provinz finden zurzeit Gespräche und Aktivitäten für eine künftige Ausrichtung statt. Nur gemeinsam und im Geist Gottes werden wir diese Herausforderungen bestehen. Johannes Bretbacher, PGR-Obmann, Maria Puchheim Österreichische Superiorenkonferenz Ende November wurde bei der Generalversammlung der Österreichischen Superiorenkonferenz der Männerorden ein neuer Vorstand gewählt, bzw. wiedergewählt: 1. Vorsitzender: Abtpräses Christan Haidinger OSB, Altenburg; 2. Vorsitzender: Provinzial P. Lorenz Voith CSsR; weitere Vorstandsmitglieder: Abt Schreier OPraem, Wilten; Abt Wilfinger OSB; Melk; Abt Jung, Schottenstift; Provinzial P. Denkmayr SVD; Provinzial P. Siebert OFMCap.; Provinzial P. Vanek OSFS; als Generalsekretär bestätigt wurde P. Erhard Rauch SDS. Zur Österr. Superiorenkonferenz gehören über 2000 Patres, Brüder und Studenten in 92 Ordensgemeinschaften (Stifte, Provinzen, Regionen).

19 Europakonferenz in Madrid Die Provinziale und einige Delegierte aus den Provinzen Europas waren für vier Tage im Provinzialat der spanischen Redemptoristen versammelt. Einige der wichtigen Entscheidungen: Die Redemptoristen in Europa werden sog. interprovinzielle Kommunitäten gründen. D.h., international besetzte Kommunitäten mit besonderen pastoralen Schwerpunkten. Gruppenfoto bei der Versammlung Neue pastorale Projekte So soll in Albanien eine neue Niederlassung entstehen. Bisher sind die Redemptoristen in Albanien einem der ärmsten Länder Europas noch nicht tätig gewesen. In Luxemburg soll eine neue Form eines internationalen Klosters (Immigrantenpastoral) entstehen. (Halb) Runde Geburtstage: 65 Jahre: Br. Diakon Josef Doppler P. Hans Hütter 75 Jahre: Br. Alfred Pichler 80 Jahre: P. Franz Zeilinger P. Andreas Rech Br. Albert Bundschuh 85 Jahre: P. Bruno Primetshofer 90 Jahre: P. Franz Kendöl Aus Orden und Provinz Die Präsenz der Redemptoristen in Dänemark wurde einhellig als wichtiger Auftrag für den Orden eingestuft. Eine neue Form von internationaler Kommunität (unter Einbeziehung und Verantwortung der Konferenzen von Europa, Asien,...) soll entstehen. Das Treffen in Madrid stand auch im Zeichen zweier großer Anlässe der spanischen Redemptoristen 2013: Die 150-Jahr-Feier der spanischen Provinz, sowie das Gedenken an die Seligsprechung von sechs spanischen Redemptoristenmärtyrer vor zwei Wochen in Terragona. Zusammen mit dem Kardinalerzbischof von Madrid wurde in der Kirche der Immerwährenden Hilfe dazu ein festlicher Gottesdienst gefeiert. Für die Wiener Provinz (inklusive der Regio Dänemark) war Provinzial P. Lorenz Voith Teilnehmer an der Versammlung. Insgesamt gehören zur Konferenz Europa 18 Einheiten (Provinzen, Vizeprovinzen, Regionen) mit über 1550 Mitgliedern. Jubilare der Wiener Provinz 2014 Professjubiläum: 25 Jahre: P. Christoph Legutko (2.2.) P. Janusz Turek (2.2.) 50 Jahre: P. Franz Geiblinger (15.8.) 65 Jahre: P. Franz Ponhold (23.1.) P. Josef Newald (15.8.) P. Anton Kendöl (21.11.) P. Bruno Primetshofer (21.11.) Priesterjubiläum: 60 Jahre: P. Josef Newald (18.7.) P. Bruno Primetshofer (18.7.) P. Anton Kendöl (18.7.) Seite 19

20 Aus Orden und Provinz Pater Wilhelm Janauschek: Ein wichtiger Schritt in Richtung Seligsprechung Janauschek-Altar in Maria am Gestade Nach vielen Jahrzehnten der Prüfung, wurde der Seligsprechungsprozess in Rom abgeschlossen. Eine gute Nachricht aus Rom: Das Provinzialat der Redemptoristen in Wien erhielt über ihren Generalpostulator die offizielle Mitteilung, dass der Seligsprechungsprozess in der Causa des Dieners Gottes Pater Wilhelm Janauschek zum Abschluss gekommen ist. Die Kongregation für die Heiligsprechung hat in einem Dokument alle Voten für die Seligsprechung herausgegeben (9x-pro-Stimme). Der Papst wird darin ersucht, der Seligsprechung des Wiener Redemptoristen zuzustimmen. Der entsprechende Termin für die formelle Unterzeichnung des Abschlusses durch den Papst ist für Frühjahr 2014 zu erwarten. Wir sind ein wenig überrascht, dass der Prozess in der Causa Janauschek nun doch sehr schnell zu einem Abschluss kam. So dürfen wir hoffen, dass so Gott will in den nächsten Jahren ein neuer Seliger gefeiert werden kann hier in Wien, so Provinzial P. Lorenz Voith. Das Seligsprechungsverfahren für P. Janauschek wurde gleich nach seinem Tod eröffnet. Ende der 70-er Jahre wurde der diözesane Prozess unter Vorsitz von Kardinal Franz König abgeschlossen und nach Rom weitergeleitet. Patron der Krebskranken Bisher sind über Gebetserhörungen im Provinzialat in Wien eingelangt. Alle werden genau dokumentiert; einige besonders untersucht und weiter geleitet. Viele Fälle darunter sind wohl als Wunder zu bezeichnen. Die Verehrung von Pater Janauschek ist ungebrochen. Er wird als Patron für Krebskranke angerufen. Ein echter Wiener Wilhelm Janauschek wurde 1859 in der Wiener Innenstadt geboren. Er absolvierte das Schottengymnasium, trat dann in den Orden der Redemptoristen ein und studierte in Mautern/Steiermark. Im Laufe seines Lebens wurde er für viele wichtige Ämter eingesetzt, so u.a. als langjähriger Novizenmeister und Rektor. Von 1901 bis 1907 war er auch Provinzial der Wiener Redemptoristenprovinz; dabei war er maßgeblich beteiligt, dass Klemens Maria Hofbauer 1909 heiliggesprochen wurde. Er wirkte weiters als Volksmissionar, Exerzitienleiter und war ein beliebter Beichtvater. Am 30. Juni 1926 starb er an einem Krebsleiden im Spital der Hartmannschwestern. Der Ruf seines heiligmäßigen Lebens und die vielen Gebetserhörungen, die seiner Fürsprache zugeschrieben werden, veranlassten die Redemptoristen schließlich, seine sterbliche Hülle 1934 vom Wiener Zentralfriedhof in die Wiener Kirche Maria am Gestade zu überführen. Die Verehrung von Pater Janauschek wurde insbesondere auch durch die Hartmannschwestern gefördert. Im Hartmannspital gibt es auch eine eigene Janauschek- Kapelle im Schwesterntrakt. kathpress.at/ Seite 20

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