Pädagogische Konzeption der Elterninitiative. Al Nur Kindergarten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Pädagogische Konzeption der Elterninitiative. Al Nur Kindergarten"

Transkript

1 1 Al Nur Kindergarten Arab Nil-Rhein Verein e.v. Mombacher Str Mainz Tel: Fax: Mitglied Pädagogische Konzeption der Elterninitiative Al Nur Kindergarten

2 2 Öffnungszeiten: Montag Freitag von Uhr Schließungszeiten: 15 Tage Sommerferien 2 Tage Konzepttag und/oder Pädagogischer Fachtag 2 Tage Islamisches Fest (Aid) 1 Tag Rosenmontag 1 Tag Beweglicher Ferientag (z.b. Betriebsausflug) Angebot: Insgesamt 40 Teilzeitplätze für Kinder ab 2 Jahre und 9 Monate bis 6 Jahre (Schuleintritt): Bärengruppe mit 21 Plätzen Bienengruppe mit 19 Plätzen Elternbeitrag*: 1. Kind 65,00 Euro im Monat für aktive Eltern** 2. Kind 45,00 Euro im Monat für aktive Eltern 3. Kind 10,00 Euro im Monat für aktive Eltern Mindestens 80,00 Euro pro Kind für passive Eltern*** alle Beiträge enthalten 6,00 Euro Verpflegungsund 4,00 Euro Bastelgeld im Monat Träger: Arab Nil-Rhein Verein e.v. Trägervertreter: Konzeptentwurf und Endredaktion: Dr. Abdullatif Hussein (1. Vorsitzender) Carmen Cicek (Diplom-Pädagogin) *Der Elternbeitrag liegt für das 1. Kind (mit Hauptwohnsitz in Mainz) bei 150,00 Euro im Monat. Das Jugendamt bezuschusst den Beitrag mit 85,00 Euro, so dass die Eltern für das 1. Kind nur noch 65,00 Euro zu zahlen haben. Der Beitrag von 130,00 Euro für das 2. Kind verringert sich entsprechend auf 45,00 Euro und der Beitrag von 95,00 Euro für das 3. Kind auf nur noch 10,00 Euro monatlich. **Aktive Eltern sind Eltern, die sich z.b. für den Großeinkauf, den Einkauf von Brot und Brötchen oder für die Mithilfe in der Gruppenarbeit engagieren. ***Passive Eltern sind Eltern, die von Aufgaben (wie Einkauf und Mithilfe in der Gruppe) befreit werden, dafür aber mindestens 15,00 Euro mehr im Monat zahlen.

3 3 VORBEMERKUNG Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, mit vorliegender Konzeption präsentieren wir Ihnen eine Beschreibung der gegenwärtigen pädagogischen Ausrichtung unseres Kindergartens. Sie ist eine überarbeitete Fassung der im September 2008 erstellten ersten Version. Da wir im Februar 2009 unter der Mitarbeit eines Wissenschaftlichen Beirats unsere Einrichtung als erster islamischer Kindergarten in Rheinland-Pfalz eröffnen durften, können wir nach drei Jahren der Inbetriebnahme auf eine konstruktive Aufbauarbeit zurückblicken. Das aktualisierte Konzept möchte einen Einblick in unsere pädagogische Arbeitsweise geben und bedarf einer ständigen Fortführung. Gemessen an den Interessen und Bedürfnissen der Kinder und ihrer Familien ist unsere Darstellung kein starres Gebilde, sondern nach fachpädagogischen Gesichtspunkten flexibel zu gestalten. Im März 2011 versammelten sich Trägervertreter und Teamkolleginnen zu einem Konzepttag, um sich über die Aktualisierung der Konzeption zu beraten. Weitere Absprachen in Trägertreffen, Teamsitzungen und Elternbeiratssitzungen folgten, so dass uns schließlich im April 2012 die Umformulierung des Konzeptes schriftlich vorliegt. Zur Qualitätssicherung hat unser Wissenschaftlicher Beirat die vorliegende Konzeption überprüft. Zurzeit liegt die bereitgestellte Fassung der Landeshauptstadt Mainz mit ihrem Dezernat IV für Soziales, Kinder, Jugend, Schule und Gesundheit vor. Aufbau des Konzepts Zu Beginn stellt sich der Arab Nil-Rhein Verein e.v. (gemeinnütziger Verein) als Träger der Einrichtung vor. Rechtliche Grundlagen und Leitsätze unserer Elterninitiative geben im zweiten Kapitel erste Einblicke in die Basiselemente für pädagogisches Handeln. Das dritte Kapitel beschreibt die Rahmenbedingungen unseres Kindergartens mit Ausführungen zu Aufnahmekriterien, Lage und Räumlichkeiten, Team und Gruppenstruktur bis hin zu seiner Finanzierung. Im vierten Teil werden unsere Arbeitsweisen, Methoden und pädagogischen Ansätze ausführlich dargestellt. Die Zusammenarbeit mit den Eltern wird im fünften Kapitel beschrieben. Der sechste Teil erläutert zudem die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern und anderen Institutionen. Das siebte Kapitel zeigt Qualitätsentwicklung und -sicherung auf. Der achte Teil endet schließlich mit dem Hinweis auf unsere Erreichbarkeit. Abschließend wünschen wir allen Interessierten viel Freude beim Lesen.

4 4 INHALTSVERZEICHNIS 1. Der Arab Nil-Rhein Verein e.v. als Träger der Einrichtung Entstehungsgeschichte des Trägervereins Ziele des Trägervereins Aktivitäten des Trägervereins Entstehungsgeschichte des Al Nur Kindergartens 7 2. Rechtliche Grundlagen und Leitsätze unserer Elterninitiative Rechtliche Grundlagen Leitsätze unserer Elterninitiative 8 3. Rahmenbedingungen Aufnahmekriterien Aufsichtspflicht Lage und Räumlichkeiten Team Gruppenstruktur Tagesablauf und Wochenplan Ernährung und Essensplan Organisation der Gruppenarbeit Finanzierung Arbeitsweisen Methoden pädagogische Ansätze Eingewöhnung neuer Kinder Altersgemischte Stammgruppen und offene Spielzeiten Altersspezifische Förderangebote Die Förderung der Drei- bis Vierjährigen: Eulen Die Förderung der Vier- bis Fünfjährigen: Smeilies Die Förderung der Fünf- bis Sechsjährigen: Forscher Ernährungserziehung Förderelemente während der Essenssituation TigerKids-Kindergarten aktiv: AOK und Stiftung Kindergesundheit Bewegungserziehung Sprachbildung und Interkulturelle Kompetenz Ehrenämter Musikalische Förderung mit Heidi Meyer Literacy-Angebot mit Daniela Prenzel Märchenstunde mit Uta Binz Islampädagogische Förderung Ziele unserer Islampädagogischen Förderung Methoden unserer Islampädagogischen Förderung Zusammenarbeit mit Eltern Elternengagement Aktive Eltern Passive Eltern Bildungsangebote für Eltern Beratungsmöglichkeiten für Eltern 24

5 5 6. Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern und anderen Institutionen Qualitätsentwicklung und -sicherung Teamsitzungen Dokumentation/Evaluation Wissenschaftlicher Beirat Konzepttage/Pädagogische Fachtage Fortbildung Transparenz, Vernetzung, Öffentlichkeitsarbeit Unsere Erreichbarkeit 28 SCHLUSSBEMERKUNG 29 LITERATURHINWEIS 30

6 6 1. Der Arab Nil-Rhein Verein e.v. als Träger der Einrichtung 1.1. Entstehungsgeschichte des Trägervereins Der Arab Nil-Rhein Verein e.v. wurde im März 1998 als eingetragener, gemeinnütziger Verein in Mainz gegründet. Seine Räumlichkeiten befinden sich in der Mombacher Str. 67 in Mainz (Tel: , Fax: ) und grenzen an die Stadtteile Neustadt und Hartenberg/Münchfeld. Der Verein wurde mit der Absicht gegründet, einen sozialen Treffpunkt für Muslime in Mainz zu schaffen und zugleich Informations- und Austauschmöglichkeiten für Nichtmuslime zu bieten Ziele des Trägervereins die Pflege und Ausübung der Religion und des islamischen Gemeinschaftslebens. die Förderung der Integration muslimischer Mitbürger in Mainz durch Hilfestellung bei Problemen mit Behörden, bei sprachlichen Schwierigkeiten, sowie durch Beratung in Familienfragen und Teilnahme an integrativen Projekten, Schaffung von Weiterbildungsmöglichkeiten, wie Deutschkurse für Erwachsene und Nachhilfe für Schulkinder (siehe Aktivitäten). den Dialog und das gegenseitige Verständnis zwischen Muslimen und Nichtmuslimen zu fördern sowie Vorurteile abzubauen. Dies geschieht durch Vorträge und Veranstaltungen, durch Information und Dialog innerhalb und außerhalb unseres Vereins, sowie durch aktive Teilnahme am interreligiösen Dialog (siehe Aktivitäten). den muslimischen Kindern die Möglichkeit zu bieten, die arabische Sprache, sowie ihre Religion zu erlernen. Möglichkeiten zu schaffen, sich durch unsere Vereinsbibliothek über den Islam zu informieren. Wir bieten Bücher zum Thema Islam in Deutsch, Arabisch und anderen Sprachen an. die Gründung der Elterninitiative Al Nur Kindergarten unter der Trägerschaft des Arab Nil-Rhein Vereins e.v. die Errichtung einer privaten, staatlich genehmigten, konfessionellen oder auch nicht konfessionellen Grundschule sowie einer weiterführenden Schule für den Sekundarbereich 1 und 2. Förderziel ist die Verbesserung von Bildungschancen für Kinder mit Migrationshintergrund Aktivitäten des Trägervereins Soziale Aktivitäten Teilnahme an integrativen Projekten, wie dem Projekt Soziale Stadt in der Mainzer Neustadt. Beratung und Hilfestellung bei Integrationsfragen, bei behördlichen Fragen, Krankenbetreuung, Betreuung bei Sterbefällen. Organisation von Gruppenausflügen, Familientreffen, Fußballveranstaltungen, Taekwondo.

7 7 Dialog Förderung des interkulturellen und interreligiösen Dialogs durch Informationsveranstaltungen und Vorträge sowie durch die Teilnahme am Christlich-Jüdisch-Islamischen Gesprächskreis (Wolfgang Capito Haus), am Arbeitskreis der religiösen Gemeinden der Mainzer Neustadt und an anderen Initiativen. Teilnahme am Runden Tisch Islam, der erstmals am als Forum des Austauschs und Dialogs unter Einbeziehung der Landesregierung zusammen gekommen ist. Teil des Netzwerks muslimischer Vereine: Regelmäßige Treffen im Arbeitskreis Mainzer Muslime (AKMM) e.v. Religiöse Aktivitäten Abhalten des Freitagsgebetes, Durchführung der religiösen Feste und Gestaltung des Fastenmonats Ramadan. Moscheeführungen für Schulen, Parteien, Behörden, Firmen und Universitäten. Tag der offenen Moschee am 03. Oktober (bundeseinheitlicher Tag) und Tag der Begegnung im Mai eines Jahres. Aktive Teilnahme am Interkulturellen Fest, welches jährlich im September auf dem Mainzer Domplatz stattfindet. Vorschulische und schulische Aktivitäten Arabischunterricht für Kinder, Religionsunterricht für Kinder, Quranunterricht (Kuttab) für Kinder, Nachhilfe für Kinder, Sprachförderung für Kinder ab 3 Jahren in altersspezifischen Gruppen (Di-Do Uhr, seit Mai 2011). Kindergarten Aktivitäten Förderung der deutschen Sprache, Mehrsprachigkeit und Integration, Islampädagogische Förderung, Förderung der sozial-emotionalen, kognitiven, motorischen und kreativ-musischen Kompetenzen, Vorschulische Erziehung, Altersspezifische Förderangebote und viele gemeinsame Aktionen mit anderen Kindergärten und Kindertagesstätten Entstehungsgeschichte des Al Nur Kindergartens Bereits seit 1998 beschäftigt sich der Trägerverein mit Förderangeboten für Kinder und Jugendliche. In den vergangenen Jahren traten immer wieder Eltern mit der Anfrage an den Vereinsvorstand heran, die bisherigen sozialen und pädagogischen Aktivitäten um einen islamischen Kindergarten zu ergänzen. Im Vordergrund sollte neben den üblichen Förderangeboten im Elementarbereich ein islampädagogisches Konzept stehen, welches Familien in Mainz werteorientierte Identifikationsmöglichkeiten bietet und ihren Kindern eine Alternative im Rahmen der Bildungs- und Erziehungschancen eröffnet. Hierbei werden Mehrsprachigkeit und Religionszugehörigkeit als Chance und Bereicherung verstanden.

8 8 Nach mehrjähriger Überzeugungsarbeit bei Stadt, Land und politischen Parteien eröffnete der Al Nur Kindergarten im Februar 2009 als erster islamischer Kindergarten in Rheinland-Pfalz seine Türen für zunächst eine Gruppe (mit maximal 25 Kindern). Die Räumlichkeiten stellte der Trägerverein im Erdgeschoß des Gebäudes in der Mombacher Str. 67 zur Verfügung. Maßgeblich für die Gründung und Inbetriebnahme des Al Nur Kindergartens war Britta Haberl, die darüber hinaus die Leitungsarbeit bis April 2010 ehrenamtlich übernahm. Da die Nachfrage interessierter Familien in Mainz enorm gestiegen war, und die Wartelisten sich bis auf drei Jahre im Voraus füllten, erhielten wir im Februar 2011 die Genehmigung, die Betreuungsplätze um weitere 15 auf insgesamt 40 Plätze aufzustocken. Das Platzangebot wurde um zusätzliche Räume im Erdgeschoß erweitert. 2. Rechtliche Grundlagen und Leitsätze unserer Elterninitiative 2.1. Rechtliche Grundlagen Nach 22 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (SGB VIII) möchten wir den Auftrag erfüllen, die Entwicklung des Kindes zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu fördern. Die Betreuung, Erziehung und Bildung der uns anvertrauten Kinder verstehen wir als zusammenhängende Aufgabe, die wir in enger Zusammenarbeit mit den Eltern bewältigen möchten. Dabei arbeiten wir unterstützend und familienergänzend. Die Vermittlung orientierender Werte und Regeln gehört zu unserem Förderungsauftrag. Wir fühlen uns den Empfehlungen zur Qualität der Erziehung, Bildung und Betreuung in Kindertagesstätten des Landes Rheinland-Pfalz verpflichtet und sind bemüht, fachpädagogische Bildungsprozesse anzuregen und entsprechende Lernumwelten zu schaffen. Dabei stellen wir die Interessen und Bedürfnisse der Kinder und Familien in den Vordergrund. Zudem achten wir auf gesetzliche Vorgaben, die das Wohl und den Schutz von Kindern, Eltern und MitarbeiterInnen betreffen, wie z.b. Infektionsschutzgesetz, Datenschutz, Schweigepflicht sowie Arbeitsschutzgesetz Leitsätze unserer Elterninitiative Basierend auf den gesetzlichen Grundlagen und der Lebenssituation unserer Kinder ergeben sich in Anlehnung an den situationsorientierten Ansatz folgende Leitsätze: o Kinder haben Rechte. Sie bestimmen als Akteure ihre Entwicklung mit. o Unsere pädagogische Arbeit orientiert sich an den Lebenssituationen der Kinder und ihrer Familien. o Ausgehend von den demokratischen Grundwerten gehören Solidarität, Selbstbestimmung und Kompetenz zu unseren pädagogischen Zielsetzungen. o Die Kinder gestalten ihre Spielsituationen im Kindergarten aktiv mit (Partizipation). o Mehrsprachigkeit ist eine Bereicherung für unseren Lebensalltag. o Wir arbeiten altersübergreifend, altersspezifisch und interkulturell. o Unsere Werteerziehung orientiert sich an islampädagogischen Grundsätzen und stellt die Liebe zu Gott/Allah und seiner Schöpfung in den Vordergrund. Im täglichen Zusammenleben erschließt sich der Sinn von Werten und Normen.

9 9 o Wir gestalten das Lernumfeld innerhalb und außerhalb der Einrichtung anregungsreich. In realen Lebenssituationen lernen die Kinder voneinander. o Die PädagogInnen sind Lehrende und Lernende zugleich. Ihnen kommt eine bedeutende Vorbildfunktion im täglichen Handeln zu. o Die pädagogische Arbeit wird nach fachlichen Maßstäben geplant und fortlaufend dokumentiert. o Eltern und andere Erwachsene können sich aktiv beteiligen. o Wir fördern das Miteinander und machen unsere pädagogische Arbeit transparent, indem wir Feste veranstalten, wie z.b. das Sommerfest als jährliches Abschlussfest. o Wir pflegen enge Beziehungen zu unserem sozial-räumlichen Umfeld. 3. Rahmenbedingungen 3.1. Aufnahmekriterien Unser Kindergarten ist für alle Kinder offen. Auch Familien anderer Religionszugehörigkeit können bei uns aufgenommen werden, sofern sie sich mit unserer Konzeption einverstanden erklären. Die Zusammenarbeit mit nicht-muslimischen TeamkollegInnen und KollegInnen anderer Einrichtungen soll dazu beitragen, dass sich nicht-muslimische Familien bei uns wohl fühlen. Die Aufnahme erfolgt in der Regel im August eines neuen Kindergartenjahres, da durch den Schulbeginn neue Plätze zur Verfügung stehen. Betreuungsplätze, die innerhalb des Kindergartenjahres frei werden, werden umgehend neu besetzt. Vertragsabschlüsse können Anfang oder Mitte eines Monats zustande kommen. Voraussetzung für die Aufnahme ist, dass das Kind in der Stadt Mainz wohnhaft und mindestens 2 Jahre und 9 Monate alt ist. Die Zu- und Absagen teilen wir telefonisch oder schriftlich mit. Die Vergabe von frei werdenden Plätzen erfolgt nach Kriterien wie Geschwisterkinder, Alter des Kindes, Anmeldedatum, Gruppenkonstellation, Kinder in besonderen Lebenslagen, aber auch Elternengagement. In manchen Geburtsjahrgängen werden wir leider nicht alle Kinder berücksichtigen können Aufsichtspflicht Die Eltern übertragen mit der Aufnahme ihres Kindes in den Kindergarten einen Teil des Personensorgerechts an den Träger der Einrichtung. Während der Betreuungszeit obliegen den pädagogischen Fachkräften die Aufsichtspflicht und die Erziehung der Kinder. Bei der Ausübung der Aufsichtspflicht berücksichtigen die PädagogInnen das Alter, den Entwicklungsstand und das Tagesbefinden jedes einzelnen Kindes. Um dem Entdeckungsdrang und der wachsenden Selbständigkeit der Kinder gerecht zu werden, sollen sie sich im Haus und auf dem Außengelände auch ohne ständigen Blickkontakt der ErzieherInnen frei bewegen können. Im Kuschelraum dürfen bis zu 4 Kinder alleine spielen.

10 Lage und Räumlichkeiten Die Räumlichkeiten des Kindergartens befinden sich im Erdgeschoss auf einer Fläche von ca. 150 Quadratmetern (ohne Außenbereich). Die Mombacher Straße gehört zum Bezirk Hartenberg-Münchfeld, grenzt jedoch unmittelbar an die Mainzer Neustadt. Dieser Stadtteil hat einen besonders hohen Anteil an Familien mit Migrationshintergrund, von denen viele muslimischen Glaubens sind. Erfahrungsgemäß betreuen wir Kinder aus dem gesamten Stadtgebiet Mainz. Der Kindergarten verfügt über zwei Gruppenräume, einen Flurbereich für die Garderobe, einen Kuschelraum mit Sinneselementen, einen Büro- und Personalraum, eine Küche mit angrenzendem Abstellraum, drei Kindertoiletten, eine Personal- und eine Besuchertoilette. Eine Duschkabine befindet sich im 1. Stock. Bei Bedarf können die Räumlichkeiten in den oberen Stockwerken mitbenutzt werden. Donnerstags nutzen wir regelmäßig den Bibliotheksraum im 1. Stock, um ihn zu einem Musikzimmer umzufunktionieren. Die Gruppenräume dienen als Mehrzweckräume, in denen gespielt, gebastelt und gegessen wird. Unser ca. 200 Quadratmeter großes Außengelände ist unmittelbar zugänglich und gut überschaubar. Die Mainzer Neustadt bietet zahlreiche Spielmöglichkeiten auf öffentlichen Anlagen, wie den Valencia-Spielplatz und Goetheplatz. Ein weiterer nahe gelegener Park ist der Hartenbergpark, der nach einem kurzen Fußmarsch erreicht werden kann. Zudem nutzen wir öffentliche Spielplätze im Martin-Luther-King Park Team Zum Team gehören: 1-2 Vorstandsvertreter Elternbeiratsvertreter (Vereinsebene) 1 LeiterIn im Verwaltungs-, Finanz- und Personalbereich oder auf mehrere KollegInnen geteilte Leitungsaufgaben 1-2 Pädagogische/r LeiterInnen 2 GruppenleiterInnen 1-3 Pädagogische Fachkräfte als Zweit- und Springkräfte in den Gruppen 1 Imam als Berater in religiösen Angelegenheiten 1-3 ehrenamtliche KollegInnen 1-3 Hilfskräfte im Bereich Hauswirtschaft und Gruppenarbeit mindestens 4 Vertreter des Elternbeirats (je zwei Vertreter pro Kindergartengruppe, Kindergartenebene) 1-2 Reinigungskräfte 1 Hausmeister BlockpraktikantInnen Das Mitarbeiterteam ist mehrsprachig und muslimisch-christlich geprägt. Bei personellen Engpässen helfen uns die Eltern als unterstützende Hilfskräfte in den Gruppen gerne aus.

11 Gruppenstruktur In zwei altersgemischten Gruppen betreuen wir insgesamt 40 Kinder im Alter von 2 Jahren und 9 Monaten bis 6 Jahre (Schuleintritt). Erfahrungsgemäß sind alle unsere Kinder mehrsprachig. Wir achten bei der Platzvergabe auf eine ausgewogene Gruppenkonstellation (Alter, Geschlecht). Die Bärengruppe umfasst 21 Kinder, die räumlich etwas kleinere Bienengruppe 19 Kinder Tagesablauf und Wochenplan Unser Tagesablauf gliedert sich in Freispielzeiten, angeleitete Förderangebote, zwei Essensmahlzeiten und genügend Zeit für Bewegung, Kreativität, Gesprächskontakte und Entspannung. Die Woche wird nach 5 Motto-Tagen gestaltet: einem Ausflugstag, Spielzeug- und Bewegungstag, einem Eulen-, Smeilies- und Forschertag, einem Musiktag und einem Islamischen Tag. Der Eulen-, Smeilies- und Forschertag findet mittwochs statt. Dabei stehen die Förderung der drei- bis vierjährigen Eulen, der vier- bis fünfjährigen Smeilies und der fünf- bis sechsjährigen Forscher mit altersspezifischen Angeboten im Vordergrund (siehe 4.3. Altersspezifische Förderangebote).

12 12 Unsere 5-Motto-Tage Zeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Eulen-, Smeiliesund Forschertag Freispiel, Kreatives Gestalten Altersspez. Förderung Forscher 1. Frühstück, Zähne putzen Bärenkinder Ausflugstag Freispiel, Kreatives Gestalten, Märchenstd. mit Frau Binz ( ) Altersspez. Förderung Smeilies 1. Frühstück, Zähne putzen Bärenkinder *Gesprächskreis über Wochenenderlebnisse *anschließend Bewegung in der Natur (bis Uhr) Spielzeugtag/ Bewegungstag Freispiel, Literacy Altersspez. Förderung Forscher 1. Frühstück, Zähne putzen Bärenkinder *Bewegungsangebot im Mombacher Turnverein *Literacy- Angebot mit Frau Prenzel *Stuhlkreis: Vorstellung Spielzeug *Portfolio Freispiel, Tischspiele Altersspez. Förderung Forscher 1. Frühstück, Zähne putzen Bärenkinder *Altersspez. Förderung der Eulen, Smeilies und Forscher *Sinneswahrnehmung, Bewegung, Literacy, Kreatives Gestalten, Experimente, Musiktag Altersspez. Förderung Forscher 1. Frühstück, Zähne putzen Bärenkinder *Musikalische Förderung mit Frau Meyer: Eulen, Smeilies, Forscher *Flötenspiel für Fortgeschrittene Islamischer Tag Freispiel, Literacy * Islampäd. Förderung: Prophetengeschichten, mehrsprachige Lieder, die 5 Säulen des Islam, Malaktionen, Freispiel Freispiel Freispiel Freispiel Freispiel 2. Frühstück, Zähne putzen Bienenkinder Ausklang Kiga-Spielplatz Abholzeit 2. Frühstück, Zähne putzen Bienenkinder Ausklang Kiga-Spielplatz Abholzeit 2. Frühstück, Zähne putzen Bienenkinder Ausklang Kiga-Spielplatz Abholzeit 2. Frühstück, Zähne putzen Bienenkinder Ausklang Kiga-Spielplatz Abholzeit 2. Frühstück, Zähne putzen Bienenkinder Ausklang Kiga-Spielplatz Abholzeit Änderungen behalten wir uns vor, Bewegung auf dem Außengelände ist nach den Angeboten täglich vorgesehen

13 Ernährung und Essensplan Während der täglichen Öffnungszeit von sechs Stunden sind zwei kalte Mahlzeiten vorgesehen. Das erste Essen findet um 9.00 Uhr statt und wird von den Eltern gestellt (Rucksack mit Brotdosen für jedes Kind). Montags bringen die Kinder zusätzlich eine weitere Mahlzeit für das zweite Essen mit (höhere Flexibilität/Ausflugstag). Obst oder Gemüse sollten von den Eltern täglich mit eingepackt werden. Die zweite Mahlzeit bereitet das Kindergartenteam dienstags bis freitags um Uhr wie folgt vor: Dienstags Mittwochs Donnerstags Freitags Brot Butter Scheibenkäse Honig Tee/Wasser Gemüse Roggenbrötchen Butter Wurst Marmelade Saft/Wasser Obst Brot Butter Scheibenkäse Frischkäse Eier Tee/Wasser Gemüse Biocornflakes Haferflocken Kokosflocken Rosinen Milch Wasser Obst Die Speisen werden auf Büffetwagen in die Gruppenräume gefahren. Der Gruppenraum wird multifunktional genutzt und dient während dieser Zeit als Essensraum. Die Getränke werden während der gesamten Betreuungszeit vom Kindergarten gestellt. Nur bei Ausflügen bringen die Kinder Getränkeflaschen mit (Wasser, ungesüßten Tee). Der wöchentliche Großeinkauf und die Besorgung von Brot/Brötchen werden abwechselnd von Elternteilen übernommen. Beim Einkauf von Wurstwaren achten wir auf das Halal- Zeichen (nach islamischem Ritus zubereitete Speise). In diesem Zusammenhang verzichten wir auf Nahrungsmittel mit Gelatine tierischen Ursprungs Organisation der Gruppenarbeit Pädagogische Fach- und Hilfskräfte teilen sich die tägliche Gruppenarbeit. Um eine optimale Betreuung zu gewährleisten, ist der Gruppendienst in verschiedenen Schichten geregelt. Unsere Mitarbeiter arbeiten vorzugsweise in Teilzeit, um dem eigenen Familienleben gerecht werden und sich im Bedarfsfall bei Krankheit, Urlaub oder Fortbildungen gegenseitig vertreten zu können. Laut Förderrichtlinien der Landeshauptstadt Mainz für Elterninitiativen arbeitet mindestens eine pädagogische Fachkraft mit jeweils einer Zweitkraft, die auch aus dem Elternkreis gestellt werden kann, in je einer Gruppe. Wir sind jedoch stetig bemüht, unsere Gruppen in den Kernzeiten mit jeweils zwei pädagogischen Fachkräften pro Gruppe zu besetzen.

14 Finanzierung Als Elterninitiative wird unsere Einrichtung von der Landeshauptstadt Mainz mit monatlich 168,00 Euro pro angemeldetes Kind bezuschusst (Betriebskostenzuschuss). Zudem erhalten wir vom Jugendamt einen einkommensunabhängigen Zuschuss von 85,00 Euro pro Kind im Monat (Zuschuss zum Elternbeitrag). Somit reduziert sich der Elternbeitrag von 150,00 auf 65,00 Euro für aktive Eltern. Bei dieser Förderung können nur Eltern berücksichtigt werden, die ihren Hauptwohnsitz in Mainz haben. Der Eigenanteil der aktiven Eltern liegt pro Platz derzeit bei 65,00 Euro für das erste Kind, 45,00 Euro für das zweite und 10,00 Euro für das dritte Kind. Verpflegungs- und Bastelgeld sind bereits darin enthalten. Passive Eltern, die sich aus zeitlichen Gründen nicht regelmäßig bei anfallenden Aufgaben im laufenden Kindergartenbetrieb einbringen können, zahlen pro Kind 15,00 Euro als Zusatzbeitrag im Monat. Sie können eigenständig entscheiden, ob sie mit entsprechendem Engagement wieder zu den aktiven Eltern und einem geringerem Monatsbeitrag wechseln wollen. Der Beitragswechsel ist jedoch nur quartalsweise möglich. 4. Arbeitsweisen Methoden pädagogische Ansätze 4.1. Eingewöhnung neuer Kinder Für eine gelungene Eingewöhnung ist die rechtzeitige Information der neuen Eltern über den Ablauf des Eingewöhnungsprozesses erforderlich. Bereits zu Beginn der Aufnahme eines neuen Kindes finden Gespräche über die Beteiligung der Eltern an diesem Prozess statt. Gesichtspunkte, wie die Bedeutung der elterlichen Anwesenheit für das Kind und die Bedeutung einer Beziehung des Kindes zu seiner pädagogischen Bezugsperson, werden ebenso thematisiert wie die Tatsache, dass Eltern weiterhin die Hauptbindungspersonen bleiben. Unser Ziel ist es, eine gute Eingewöhnung für das Kind sicherzustellen und möglichen Trennungsängsten von Eltern entgegenzuwirken. In der ersten Woche sehen wir eine verkürzte Betreuungszeit von Uhr vor. Dabei hält sich der begleitende Elternteil eher passiv im Gruppenraum auf. Bei Bedarf kann das Kind sich gerne rückversichern, ob seine wichtige Bindungsperson immer noch anwesend ist und von ihr jederzeit Nestwärme erhalten kann. Der weiterführende Eingewöhnungsprozess wird dann individuell auf das Kind abgestimmt und erfolgt schrittweise in Absprache mit dem Elternteil. Bei ersten Trennungsversuchen von 10 bis max. 60 Minuten verlässt die Bindungsperson zwar den Raum, bleibt aber noch im Haus, so dass sie abrufbereit ist. Aufgabe der pädagogischen Fachkraft ist es, einzuschätzen, wann das Kind die Anwesenheit des Elternteils wirklich braucht. Im späteren Stadium geht der Elternteil bereits aus der Einrichtung, bleibt aber auch hier in Rufbereitschaft. So wird nach und nach die Zeit ausgedehnt, bis zunächst die Bringzeit am Morgen um die erste Essensmahlzeit erweitert, und schließlich die Abholzeit um das zweite Essen verlängert werden kann.

15 15 Symbole mit Namen am Garderobenplatz, an der Eigentumsschublade und dem Zahnputzbecher erleichtern zudem das Einfinden des Kindes in die Einrichtung. Der gesamte Eingewöhnungsprozess kann 4-8 Wochen dauern. Dabei ist uns die Wertschätzung des Kindes und seiner Familie ein wichtiges Anliegen. Geborgenheit, Vertrauen und gegenseitiger Respekt sollten von Anfang an zum täglichen Miteinander gehören Altersgemischte Stammgruppen und offene Spielzeiten Die Betreuung findet in zwei altersgemischten Gruppen statt: in der Bären- und Bienengruppe. In der Freispielzeit am Morgen treffen wir uns zunächst in der Bärengruppe, um uns ab 9.00 Uhr in die jeweiligen Stammgruppen zum Essen zurückzuziehen. Auf Wunsch kann ein Kind mit einem Kind der anderen Gruppe tauschen. Die Stuhlkreisangebote finden in der Regel in der jeweiligen Gruppe statt. Nach den Angeboten können die Kinder auf Anfrage in offenen Gruppen spielen. Zum zweiten Essen teilen wir uns erneut in Stammgruppen auf. Der Ausklang des Kiga- Alltags wird schließlich unterschiedlich gehandhabt: teils in offenem Spiel auf dem Außengelände teils in geschlossenen Spielsituationen im Gruppenraum Altersspezifische Förderangebote Neben altersgemischten Gruppenangeboten bieten wir zu bestimmten Zeiten eine Förderung in altersspezifischen Gruppen an Die Förderung der Drei- bis Vierjährigen: Eulen 2,0 Wochenstunden strukturierte Förderung: Mi Uhr Vielseitige Spiele und Aktionen zur Entwicklung des Gruppenzugehörigkeitsgefühls Stärkung der Ich- und Sozialkompetenz Altersgemäße Angebote zur Grob- und Feinmotorik mit unterschiedlichen Materialien Freude am Kreativen Gestalten Vorbereitung von altersspezifischen Aufführungen bei Festlichkeiten Gestaltung der Eulen-Infowand im Flur: Themenbereiche und Aktivitäten, Ausstellung von Bastelkreationen

16 Die Förderung der Vier- bis Fünfjährigen: Smeilies 2,5 Wochenstunden strukturierte Förderung: Mo und Mi Uhr Stärkung des Gruppengefühls mit abwechslungsreichen Mitmachaktionen, Spiel- und Gesprächskreisen, kreativen Angeboten und Ausflügen o Thema: Ich und mein Körper (Hand- und Fußabdruck, Gespräche über Lieblingsessen, Kleidung und Kuscheltiere) o Thema: Gesunde Ernährung (Besuch des Wochenmarktes, Herstellung von Obstsalat) o Thema: Gefühle (Gespräche, Rituale, Bastelaktionen, Lieder, Smeilie- Stempel) Förderung der Wahrnehmungsfähigkeit, Grob- und Feinmotorik, Konzentration und Ausdauer Förderung der sprachlichen Fähigkeiten und des sozial-emotionalen Kompetenzbereiches Einüben von Liedaktionen oder Theaterstücken für Feierlichkeiten sowie andere Veranstaltungen (z.b. Müttervormittage) Transparente Darstellung der Smeilies-Infowand im Flurbereich: Themen, Aktionen, Förderziele und Methoden Die Förderung der Fünf- bis Sechsjährigen: Forscher 4,0 Wochenstunden strukturierte Förderung: Di-Fr und Mi Uhr In der vorschulischen Erziehung arbeiten wir je nach Gegebenheit mit folgenden Instrumentarien: Würzburger Sprachförderungsmodell HLL (Hören, Lauschen, Lernen) Naturwissenschaftliche Bildung: Forschen mit Fred, Experimentierfreunde, Forscherkiste ScienceLab VERES: Verfahren zur Einschätzung des Sprachförderbedarfs im Jahr vor der Einschulung (Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur Rheinland-Pfalz) PERIK: Beobachtungsbogen zur sozial-emotionalen Kompetenz Ganzheitliche Förderung: Erziehung zur Selbständigkeit, mathematische Bildung (z.b. Mengenerfassung in spielerischer Umsetzung), spielerischer Umgang mit Anlauten/Buchstaben, Literacy-Angebote, Kreativitätserziehung, Bewegungsspiele.

17 17 Ausflüge und Projekte zur vorschulischen Erziehung (Projektthema Feuerwehr, Teddybärklinik Domplatz, Besuch der Stadtbücherei, Kirchenbesuch, Besichtigung der Zahnarztpraxis) Gestaltung von Vorführungen an großen Festen Gemeinsame Aktionen mit Müttern (Schultütenbasteln an drei Nachmittagen, Picknick im Park) Infoveranstaltungen für Vorschuleltern zum Thema Einschulung, Sprachstandserhebungen (VERES), Beratung bei Erziehungsfragen, Entwicklung gemeinsamer Fördermaßnahmen Laufende Aktualisierung der Forscher-Infowand im Flur: wo stehen wir beim Würzburger Sprachförderungsmodell HLL? Was brauchen wir für unser nächstes Experiment? Welche Aktivitäten gibt es? 4.4. Ernährungserziehung Wir bemühen uns, die Kinder nach den Maßstäben einer gesunden und ausgewogenen Ernährung zu versorgen. Als familienergänzende Einrichtung spielt die Zusammenarbeit mit Eltern in dieser Hinsicht eine herausragende Rolle Förderelemente während der Essenssituation Neben der Vermittlung einer gemeinsamen Esskultur schaffen wir zu festgelegten Essenszeiten professionelle Sprechanlässe, um sprachliche und sozial-emotionale Kompetenzen auszubauen. Beim Broteschmieren und Eingießen von Getränken werden außerdem alltagsbegleitend Koordinationsfähigkeit und Feinmotorik gefördert. Höflichkeitsformen (wie z.b.: Darf ich bitte Butter haben? ) und Rituale (mehrsprachige Bittgebete vor und nach dem Essen) runden die gemeinsame Mahlzeit ab. Die pädagogische Fachkraft übernimmt maßgebliche Vorbildfunktion, achtet ihrerseits auf ein gesundes Frühstück und zeigt anerkennende Umgangsweisen. Abschließend liegen uns die Wertschätzung von Speisen und die Dankbarkeit gegenüber unserem Schöpfer besonders am Herzen (religionspädagogischer Ansatz) TigerKids-Kindergarten aktiv: AOK und Stiftung Kindergesundheit Nach einer Schulung unseres pädagogischen Fachpersonals nehmen wir seit September 2011 an dem Mitmachprojekt der AOK und der Stiftung Kindergesundheit TigerKids Kindergarten aktiv teil, welches im Rahmen der Gesundheitsinitiative Gesund.Leben.Bayern. des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz und der AOK Die Gesundheitskasse gefördert wird. Das vielfältige Programm mit handlungsorientierten Spielen und Aktivitäten für Kinder im Elementarbereich läuft über drei Jahre und bezieht Team, Kinder und Eltern in die tägliche Arbeit im Kindergarten mit ein. Ernährung, Bewegung und Entspannung werden zu großen Themenschwerpunkten im pädagogischen Miteinander. Von besonderem Interesse ist die Nachhaltigkeit der eingeübten Handlungsmuster.

18 18 Nachdem die Kleine Lok, die alles weiß (große Holzlokomotive mit Waggons) spielerisch in die sieben Lebensmittelgruppen eingeführt hat, startet der kleine Tiger dreimal im Jahr in Form einer Handpuppe das allseits beliebte Tigerrennen. Über einen Zeitraum von jeweils einem Monat bewertet der kleine Tiger die Brotdosen der Kinder. Für ein gesundes Frühstück gibt es einen vollen Punkt. Es werden auch halbe oder leere Punkte vergeben. Wer gewinnt, darf sich danach ein Spiel oder eine besondere Aktivität aussuchen. Zusätzlich bietet der magische Obst- oder Gemüseteller den Kindern gegen Mittag eine kleine Zwischenmahlzeit. Infoveranstaltungen für Eltern finden einmal jährlich in Zusammenarbeit mit KollegInnen der AOK statt. Dazu gibt es Elternbriefe/Newsletter und Tipp-Cards, die aufeinander aufbauen und gesammelt werden sollten. Bei Bedarf können auch mehrsprachige Infoblätter ausgehändigt werden Bewegungserziehung Seit Mai 2011 bieten wir unseren Kindern eine gezielte Bewegungserziehung in Kooperation mit dem Landessportbund Rheinland-Pfalz an. Die bewegungsorientierte Gesundheitsförderung findet dienstags von Uhr im Mombacher Turnverein statt und wird gemeinsam mit uns von einer erfahrenen Übungsleiterin durchgeführt. Das Modellprojekt ist zunächst für ein Jahr befristet und wird auf Antrag um ein weiteres Jahr verlängert Sprachbildung und Interkulturelle Kompetenz Wir integrieren Sprachbildung in den täglichen Ablauf unseres Kindergartenalltags. Reime, Lieder und Rituale sind bei Aktivitäten, wie Gesprächskreisen, Stuhlkreisspielen, Aufräumarbeiten, der Zahnputzpflege und den Essenssituationen immer präsent. Auch mehrsprachige Aktionen fließen in den Alltag ein. Die Mehrsprachigkeit unserer Kinder verstehen wir als große Bereicherung. Das Eingehen auf die Muttersprache ist für viele Kinder eine bedeutsame Wertschätzung und führt zur Stärkung ihrer kulturellen Identität (Beispiel: Das 1,2,3-Leise -Zeichen sprechen wir in mehreren Sprachen). Einfühlungsvermögen, Selbstvertrauen und Flexibilität im Umgang mit anderen Kulturen spielen bei der Entwicklung Interkultureller Kompetenz eine bedeutende Rolle. In Entwicklungsdokumentationen, sogenannten Portfoliomappen, halten wir Erlebnisse und Fortschritte der Kinder fest. Neben den Über mich-seiten gibt es Entwicklungsseiten zur altersspezifischen Fördergruppe, zu den Jahreszeiten, Bewegungsspielen, Liedern, Ritualen und Projekten. Meine Islam-Seite zeigt den Kindern ihre Bastelarbeiten zu religiösen Themen, Malvorlagen zu Prophetengeschichten und dokumentiert erlebte Aktivitäten zu Festlichkeiten oder Projekten mit islampädagogischem Hintergrund. Zukünftig möchten wir unsere Portfolioarbeiten um das Europäische Sprachenportfolio ergänzen, welches die Achtung der Mehrsprachigkeit noch deutlicher zum Ausdruck bringt.

19 19 Literacy im Alltag, in gezielten Förderstunden und in altersspezifischen Angeboten unterstreicht die breite Vielfalt unserer Sprachbildung. Neben Musik ist Sprache Sprache ist Musik, dem Konzept unserer ehrenamtlichen Musikpädagogin Heidi Meyer, der Märchenstunde von Uta Binz und dem Literacy-Angebot von Daniela Prenzel (siehe Ehrenämter 4.7.) finden sich viele weitere Fördermöglichkeiten nach ganzheitlichen Gesichtspunkten. Tischspiele, Kreatives Gestalten, Spiele im Rollenspielbereich, Konstruktionen auf dem Bauteppich, Entspannungsgeschichten im Kuschelraum, Bewegung auf dem Außengelände, Ausflüge in nahegelegene Parks um nur einige Aktivitäten zu nennen finden immer im Zusammenhang mit Sprache statt. Unsere Kinder erleben Sprache im aktiven Handeln und können auf diese Weise wertvolle Basiskompetenzen verinnerlichen. Wer darüber hinaus sein Kind auch am Nachmittag fördern will, kann das Sprachbildungsangebot des Vereins in Anspruch nehmen. Eine Erzieherin unseres Kindergartens bietet zusammen mit einer angehenden Fachkraft bzw. einer weiteren Hilfskraft nach den Öffnungszeiten des Kindergartens Sprachspiele, Lieder, Fingerspiele und Bewegungsspiele an (dienstags bis donnerstags). Weiterhin kommen vielfältige Tischspiele, Gestaltungsaktionen und Literacy- Angebote zum Einsatz Ehrenämter Wir verstehen die ehrenamtliche Unterstützung unserer freiwilligen Helfer, die 1 x wöchentlich an verschiedenen Tagen stattfindet, als große Bereicherung für unsere tägliche Arbeit. Bei der gemeinsamen Umsetzung ist eine Teamkollegin als unterstützende Kraft mit vor Ort. Ziel ist es, das Erlebte auch im Laufe der Woche aufzugreifen, damit einzelne Lerninhalte nachhaltig verinnerlicht werden können Musikalische Förderung mit Heidi Meyer Seit Eröffnung unseres Kindergartens werden wir fachlich von der Musikpädagogin Heidi Meyer unterstützt (Leiterin der Musikschule Heidi Meyer in Mainz-Bretzenheim). Dadurch gewinnt unsere musikalische Förderung enorm an Qualität, da in gezielten qualitativen Fördereinheiten das Sprach- und Rhythmusgefühl der Kinder gestärkt wird. An einem Elternabend im Mai 2010 bekräftigte die Mehrheit der Eltern, dass sie eine musikalische Förderung im Sinne der Sprachförderung mit Klang- und Rhythmusinstrumenten befürwortet. Dies ist nach Sheikh Ibrahim Said (Imam des Trägervereins) auch aus islamischen Gesichtspunkten vertretbar. Heidi Meyer geht speziell auf die Altersgruppen der Kinder ein und nimmt sich jeden Donnerstag Zeit, zunächst die Eulen (Drei- bis Vierjährige) in zwei Gruppen nacheinander, dann die Smeilies (Vier- bis Fünfjährige) und zum Schluss die Forscher (Fünf- bis Sechsjährigen) spielerisch an Klang- und Rhythmusinstrumente und an gemeinsames Musizieren heranzuführen. Diese Gruppenarbeit fördert nicht nur das musikalische Hören, sondern hilft auch bei der Bildung sozialer Kompetenzen wie das Aufeinander-Hören und das angemessene Reagieren, d.h. Rücksichtnehmen und Helfen. Nach einer Methode, die auf die Musikpädagogen und Komponisten Pierre van Hauwe und den berühmten Carl Orff ( Orffsche Musikinstrumente ) zurückgeht, setzt sie eigene Akzen-

20 20 te, die unseren mehrsprachigen Kindern den Zugang zum deutschen Sprachrhythmus erleichtern und durch das deutsche Liedgut Spracherweiterung ermöglichen. Dabei fließen aber auch mehrsprachige Lieder oder Strophen mit ein. Zur Festigung werden die gelernten Lieder während der übrigen Wochentage in den Gruppen wiederholt. Für alle Smeilies und Forscher legt Heidi Meyer eine Musikmappe mit Liederblättern und Übungen zum propädeutischen Lernen rhythmischer Noten an. In Absprache mit den Eltern bietet Heidi Meyer eine zusätzliche Einheit zum ersten Notenlernen und spielerischen Umgang mit der Blockflöte für einzelne Vorschulkinder an. Die musikalische Förderung findet donnerstags von Uhr in den Räumlichkeiten der Bibliothek (1. Stock) statt Literacy-Angebot mit Daniela Prenzel Immer dienstags von Uhr unterstützt Daniela Prenzel unser Team mit einem strukturierten Literacy-Angebot zur sprachlichen Förderung und Sprachbildung. Altersspezifische Angebote und projektbezogene Bilderbücher sorgen für eine abwechslungsreiche Kleingruppenarbeit im Kuschelraum Märchenstunde mit Uta Binz Montags früh von Uhr lässt Uta Binz deutsche Volksmärchen lebendig werden. Nach einer anregenden Erzähleinheit dienen einzelne Elemente als Sprechanlässe, in denen auch Begrifflichkeiten geklärt werden. Rollenspiele, Lieder oder Malaktionen vertiefen das Gehörte Islampädagogische Förderung Wir verstehen unseren Islampädagogischen Förderansatz als eine ethische Wertevermittlung im Lebensalltag. Bei der Umsetzung orientieren wir uns am Islamischen Mondjahr mit seinen Ereignissen, wie Ramadan, Ramadanfest, Hadsch/Pilgerreise, Opferfest. Das christliche Kalenderjahr wird je nach Anlass von unseren christlichen KollegInnen thematisiert und weitervermittelt: St. Martin, Advent, Weihnachten Ziele unserer Islampädagogischen Förderung o Die Liebe zu Gott/Allah und seiner Schöpfung o Die Stärkung der eigenen Identität o Der Respekt vor dem Anderen o Die Entwicklung eines Gemeinschaftsgefühls o Die gegenseitige Achtung vor den Menschen, Tieren und Pflanzen o Die Toleranz gegenüber Anderen, Frieden unter den Menschen o Der respektvolle Umgang mit Menschen, die einer anderen Religion oder Kultur angehören (Stärkung interkultureller Kompetenz)

Qualitätssicherung und entwicklung bezugnehmend auf Beteiligungsverfahren und Beschwerdemanagement

Qualitätssicherung und entwicklung bezugnehmend auf Beteiligungsverfahren und Beschwerdemanagement Qualitätssicherung und entwicklung bezugnehmend auf Beteiligungsverfahren und Beschwerdemanagement Die Bedeutung für Kinder und Eltern Unsere Zielsetzung auch in diesem Bereich ist es, Kinder und Eltern

Mehr

Katholische Kindertagesstätte St. Jakobus

Katholische Kindertagesstätte St. Jakobus Katholische Kindertagesstätte St. Jakobus Vorwort W 2 ir heißen Sie in unserer Einrichtung herzlich willkommen. Uns ist es ein wichtiges Anliegen, dass sich Ihr Kind und Sie sich bei uns zu Hause fühlen.

Mehr

Schulkindergarten an der Alb

Schulkindergarten an der Alb Stadt Karlsruhe Schulkindergarten an der Alb Ein guter Ort zum Großwerden... Der Schulkindergarten an der Alb bietet Kindern mit Entwicklungsverzögerungen und Kindern mit geistiger Behinderung im Alter

Mehr

Konzeption Kath. Kindergarten St. Bernhard, Talstr. 36, 75031 Eppingen Herausforderungen für unsere Großen

Konzeption Kath. Kindergarten St. Bernhard, Talstr. 36, 75031 Eppingen Herausforderungen für unsere Großen Herausforderungen für unsere Großen Konzept für die pädagogische Begleitung beim Übergang vom Kindergarten zur Grundschule Die Vorbereitung auf die Schule beginnt mit der Aufnahme des Kindes in den Kindergarten

Mehr

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen T R Ä G E R K O N Z E P T I O N Einleitung Die ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen Familien ergänzenden Bildungs- und Erziehungsangebot. Entstanden aus der Elterninitiative

Mehr

kita zwärgeland Betriebsreglement Inhalt

kita zwärgeland Betriebsreglement Inhalt kita Betriebsreglement Inhalt 1. Einleitung 2. Sinn und Zweck 3. Trägerschaft 4. Leitung und Team 5. Aufnahmebedingungen 6. Anmeldung 7. Eingewöhnungen 8. Öffnungszeiten, Ferien und Feiertage 9. Betreuungsmöglichkeiten

Mehr

Konzept für die private Tagespflege - Cathrin Wirgailis

Konzept für die private Tagespflege - Cathrin Wirgailis Konzept für die private Tagespflege - Cathrin Wirgailis Vorwort Ich heiße Cathrin Wirgailis, geb.am 04.05.1967,bin verheiratet und habe 3 Kinder, Philipp: 23 Jahre, Victoria: 20 Jahre und Madeleine: 11

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

KRIPPENORDNUNG Kinderkrippe Rasselbande

KRIPPENORDNUNG Kinderkrippe Rasselbande Studentische Eltern-Kind-Initiativen e.v. Leopoldstr. 15 80802 München Tel. 089/38196-214 KRIPPENORDNUNG Kinderkrippe Rasselbande Agnesstr. 33, 80798 München, Telefon/Fax 089 2712587 1 1) Träger der Einrichtung

Mehr

Insgesamt ist die Auswertung der Befragung positiv ausgefallen. Die besten Ergebnisse erzielten wir in diesen Bereichen

Insgesamt ist die Auswertung der Befragung positiv ausgefallen. Die besten Ergebnisse erzielten wir in diesen Bereichen Städtische Kindertagesstätte Herrenbach Juni 2015 Liebe Eltern, wir möchten ihnen recht herzlich für Ihre Unterstützung in den letzten Wochen danken. Es war eine turbulente und spannende Zeit die wir gemeinsam

Mehr

Erzähl es mir, und ich werde es vergessen. Zeig es mir, und ich werde mich erinnern. Lass es mich tun, und ich werde es behalten.

Erzähl es mir, und ich werde es vergessen. Zeig es mir, und ich werde mich erinnern. Lass es mich tun, und ich werde es behalten. 1 Konzeption U3 - Kindertagesstätte Regenbogen Erzähl es mir, und ich werde es vergessen. Zeig es mir, und ich werde mich erinnern. Lass es mich tun, und ich werde es behalten. Konfuzius Unser Bild vom

Mehr

Der kleine Zauberer MoriMu* gibt unserer Kinderkrippe ihren Namen. Leitbild

Der kleine Zauberer MoriMu* gibt unserer Kinderkrippe ihren Namen. Leitbild Der kleine Zauberer MoriMu* gibt unserer Kinderkrippe ihren Namen. MoriMu lebt in einer Hütte am Rande des Waldes im Zauberreich Mu. Er versinnbildlicht das Leben in der Natur, in Wald und Wiese. Das ist

Mehr

Nach einem gemeinsam erarbeiteten Konzept haben wir einen Kooperationskalender entwickelt, der die Aktionen festhält:

Nach einem gemeinsam erarbeiteten Konzept haben wir einen Kooperationskalender entwickelt, der die Aktionen festhält: 5.5.1 Brückenjahr Kooperationskalender Die Brücke symbolisiert unsere gemeinsame Arbeit. Die oben aufgeführten vorschulischen Einrichtungen und wir arbeiten seit Jahren daran, den Vorschulkindern den Übergang

Mehr

Kooperationsvereinbarung

Kooperationsvereinbarung Kooperationsvereinbarung zwischen der Kindertageseinrichtung Sternstraße 32 01139 Dresen vertreten durch den Kita-Leiter Herr Hille und die Kooperationsbeauftragte Frau Beyer und der Kindertageseinrichtung

Mehr

Kinderkrippe. Die R.U.F. Mäuse 80797 München, Schleißheimerstr.224 Schwabing

Kinderkrippe. Die R.U.F. Mäuse 80797 München, Schleißheimerstr.224 Schwabing Diplom-Sozialpädagogin Manuela Franke Diplom -Sozialpädagogin Cilly Kalmanowicz www.ruf-muc.de 81925 München Englschalkingerstr. 140 91 07 24 24 Fax : 94 399 26 05 email: ruf@ruf-muc.de Schleißheimerstraße

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Herzo - Sen i orenbüro. die Kultur des Helfens er Leben. mb. Stadt Herzogenaurach. Leitfaden. Kindergarten Grundschule

Herzo - Sen i orenbüro. die Kultur des Helfens er Leben. mb. Stadt Herzogenaurach. Leitfaden. Kindergarten Grundschule Leitfaden Kindergarten Grundschule Wer kann Herzo-Lesepate werden? Alle Menschen aus allen Alters-, Bevölkerungs- und Berufsgruppen, die ihre Freude am Lesen weitergeben möchten und die Lesekompetenz der

Mehr

Elternbefragung der Kindertagesstätte...

Elternbefragung der Kindertagesstätte... Elternbefragung der Kindertagesstätte... Sehr geehrte Eltern, um bedarfsgerecht planen und unsere Einrichtung Ihren Wünschen und Bedürfnissen entsprechend gestalten zu können, führen wir derzeit diese

Mehr

Orientierungshilfe. für die Elternmitwirkung. in den Kindertageseinrichtungen. in der Stadt Soest

Orientierungshilfe. für die Elternmitwirkung. in den Kindertageseinrichtungen. in der Stadt Soest Orientierungshilfe für die Elternmitwirkung in den Kindertageseinrichtungen in der Stadt Soest Liebe Eltern, Mit dieser Orientierungshilfe wenden wir uns an alle Eltern, die vielleicht wenig oder gar keine

Mehr

Konzeption Paten-Projekt

Konzeption Paten-Projekt Konzeption Paten-Projekt für Kinder und Jugendliche mit besonderem Betreuungsbedarf konzipiert und durchgeführt von Ein Projekt des DRK Kreisverbandes Kehl e.v. 1 1. Projektverantwortliche INSEL Integrationsstelle

Mehr

Stand: April 2014. Comeback Kids IES

Stand: April 2014. Comeback Kids IES Stand: April 2014 Comeback Kids IES Ein Angebot für die Jahrgänge 9/10 an der Ida Ehre Schule im Rahmen der Kooperation von Jugendhilfe und Schule in Zusammenarbeit mit der Jugendberatung Apostelkirche

Mehr

Ganztages- Krippen- Konzeption

Ganztages- Krippen- Konzeption Ganztages- Krippen- Konzeption Evangelische Kindertagesstätte Bestenheid Evangelische Kindertagesstätte Bestenheid Breslauer Str. 150 97877 Wertheim evang.kita.bestenheid@gmx.de Telefon 09342 / 5475 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Studentische Eltern-Kind-Initiativen Leopoldstr. 15 80802 München Tel. 089/396-214. Studentische Kinderkrippe Sonnenkäfer

Studentische Eltern-Kind-Initiativen Leopoldstr. 15 80802 München Tel. 089/396-214. Studentische Kinderkrippe Sonnenkäfer Studentische Eltern-Kind-Initiativen Tel. 089/396-214 Studentische Kinderkrippe Sonnenkäfer Boltzmannstr. 15 85748 Garching Tel. und Fax 089 3202608 E-mail: sonnenkaefer@stwm.de KRIPPENORDNUNG Liebe Eltern,

Mehr

Rahmenkonzept für Hauswirtschaft in Seniorenzentren

Rahmenkonzept für Hauswirtschaft in Seniorenzentren Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Oberbayern e.v. Rahmenkonzept für Hauswirtschaft in Seniorenzentren Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Oberbayern e.v. Edelsbergstr. 10 80686 München III-1.3. 07/2009 Seite

Mehr

Stiftung Kinderbetreuung

Stiftung Kinderbetreuung Wir betreuen und fördern Kinder. Babies bis Schulkids Kindertagesstätten Tagesfamilien Beratung Anmeldung & Beratung familienergänzende In den Schutzmatten 6 in Binningen a-b@stiftungkinderbetreuung.ch

Mehr

Gewinnung und Begleitung von freiwillig und ehrenamtlich Tätigen St. Josef-Haus, Kerpen Buir

Gewinnung und Begleitung von freiwillig und ehrenamtlich Tätigen St. Josef-Haus, Kerpen Buir verband für den Rhein-Erft -Kreis e.v. Reifferscheidstr. 2-4, 50354 Hürth Tel.: 02233 / 7990-0 (Fax 62) info@caritas-erftkreis.de Rahmenkonzeption für die Einrichtungen der stationären Altenhilfe Gewinnung

Mehr

Städtische Kinderkrippe/Kinderhaus Felicitas-Füss

Städtische Kinderkrippe/Kinderhaus Felicitas-Füss Städtische Kinderkrippe/Kinderhaus Felicitas-Füss Füss-Straße 14 81827 München Trudering Konsultationseinrichtung Landeshauptstadt München Sozialreferat Stadtjugendamt Einzugsgebiet Das Kinderhaus liegt

Mehr

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt!

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt! DOSB l Sport bewegt! DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport im Rahmen des Programms Integration durch Sport des Deutschen Olympischen Sportbundes und seiner

Mehr

Wir achten und schätzen

Wir achten und schätzen achten und schätzen Der Mensch und seine Einzigartigkeit stehen bei uns im Zentrum. begegne ich den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und mit Empathie stehe ich den Mitarbeitenden in belastenden Situationen

Mehr

GS St. Martin /Gsies Schulstellenprogramm. Talente. Neugier

GS St. Martin /Gsies Schulstellenprogramm. Talente. Neugier GS St. Martin /Gsies Schulstellenprogramm Talente? Neugier Vorwort des Schuldirektors Unser Schulsprengel ist ein kleines Netzwerk von sechs Schulstellen: fünf Grundschulen und eine Mittelschule. Wir sind

Mehr

Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen den kommunalen Kindergärten der Gemeinde Holle, dem St. Martins Kindergarten Holle und der Grundschule

Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen den kommunalen Kindergärten der Gemeinde Holle, dem St. Martins Kindergarten Holle und der Grundschule Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen den kommunalen Kindergärten der Gemeinde Holle, dem St. Martins Kindergarten Holle und der Grundschule Holle Inhalt Vorwort 2 Rechtliche Grundlagen 2 Ziele

Mehr

Fragebogen für Eltern

Fragebogen für Eltern Fragebogen für Eltern KölnKitas ggmbh wird in den nächsten Jahren die bestehenden Tageseinrichtungen für Kinder zu Familienzentren weiterentwickeln. Zu den bereits bestehenden Angeboten sowohl für Ihre

Mehr

Fragebogen zur Zufriedenheit der Eltern mit der Tageseinrichtung für Kinder *

Fragebogen zur Zufriedenheit der Eltern mit der Tageseinrichtung für Kinder * Fragebogen zur Zufriedenheit der Eltern mit der Tageseinrichtung für Kinder * Bei der Erstellung eines Fragebogens ist zu beachten bzw. zu klären: Der Fragebogen ist vom Träger zu genehmigen, der Elternbeirat

Mehr

Kindergärten DER STADT GAMMER- TINGEN. Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

Kindergärten DER STADT GAMMER- TINGEN. Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Kindergärten DER STADT GAMMER- TINGEN Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Unsere Kindergärten: Kindergärten in Trägerschaft der Stadt Gammertingen: Kindergarten St. Martin Kiverlinstraße

Mehr

Patenprojekt Wolfenbüttel

Patenprojekt Wolfenbüttel PATENSCHAFTEN für Kinder psychisch kranker Eltern 1 Ursula Biermann Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern Zielgruppe und konzeptionelle Überlegungen Anforderungen an die Paten Grundsätze der

Mehr

Stadtrecht der Stadt Göttingen 3-61 - Jugend, Schule, Ordnung - Kita-Ordnung der Stadt Göttingen - 01.01.2013 -

Stadtrecht der Stadt Göttingen 3-61 - Jugend, Schule, Ordnung - Kita-Ordnung der Stadt Göttingen - 01.01.2013 - Stadtrecht der Stadt Göttingen 3-61 - Jugend, Schule, Ordnung - Kita-Ordnung der Stadt Göttingen - 01.01.2013 - 2 Inhaltverzeichnis Seite 1 Allgemeines 3 2 Betreuungsangebote / Betreuungsumfang / Öffnungszeiten

Mehr

24-Stunden-Kita eine flexible Betreuungseinrichtung. der GGP Rostock

24-Stunden-Kita eine flexible Betreuungseinrichtung. der GGP Rostock 24-Stunden-Kita eine flexible Betreuungseinrichtung der GGP Rostock 24-Stunden-Kita eine flexible Betreuungseinrichtung Die Kindertagestätte in der Humperdinckstraße in Reutershagen verfügt in zwei miteinander

Mehr

VANESSA SCHLEVOGT Sozialforschung + Beratung

VANESSA SCHLEVOGT Sozialforschung + Beratung Unterstützung familiärer Erziehungskompetenzen als besondere Aufgabe von Kinder- und Familienzentren Workshop auf Fachtagung Bundesverband der Familienzentren Berlin, 22. November 2012 Planung Ausgangslage:

Mehr

Städtische Kindertagesstätten

Städtische Kindertagesstätten Städtische Kindertagesstätten Spielen, Lernen, Erleben Für Ihr Kindergartenoder Grundschulkind bieten wir Ganztägige Öffnungszeiten mit Mittagstisch Flexible Buchungszeiten Eine heilpädagogische Fachberatung

Mehr

Folgendes Kind wird/ folgende Kinder werden in das Betreuungsverhältnis aufgenommen:

Folgendes Kind wird/ folgende Kinder werden in das Betreuungsverhältnis aufgenommen: 1 Personendaten und Betreuungsort Folgender Vertrag wird zwischen der Kindertagespflegeperson Frau/ Herr Straße u. Hausnummer PLZ Wohnort Telefon Mobil E-Mail und den Eltern (Personensorgeberechtigten)

Mehr

Das Rucksack-Projekt Ein Konzept zur Sprachförderung und Elternbildung in Duisburg

Das Rucksack-Projekt Ein Konzept zur Sprachförderung und Elternbildung in Duisburg Das Rucksack-Projekt Ein Konzept zur Sprachförderung und Elternbildung in Duisburg Zertifizierungsfeier für das Kindergartenjahr 2009/2010 im Kulturbunker Bruckhausen "Eine gemeinsame Sprache sprechen"

Mehr

* falls abweichend. Kind. Straße. PLZ / Ort. Mutter / Sorgeberechtigte. Vorname Nachname * Straße * PLZ / Ort * email. Vater / Sorgeberechtigter

* falls abweichend. Kind. Straße. PLZ / Ort. Mutter / Sorgeberechtigte. Vorname Nachname * Straße * PLZ / Ort * email. Vater / Sorgeberechtigter Kind Vorname Geburtsdatum Nachname Eintrittsdatum Straße PLZ / Ort Mutter / Sorgeberechtigte Vorname Nachname * Straße * PLZ / Ort * Telefon Handy email Vater / Sorgeberechtigter Vorname Nachname * Straße

Mehr

Rehabilitation mit Kindern als Begleitpersonen

Rehabilitation mit Kindern als Begleitpersonen Rehabilitation mit Kindern als Begleitpersonen > Angebote > Unterkunft > Organisation der Kinderbetreuung Zu unserer Klinik Die Mittelrhein-Klinik ist eine moderne Rehabilitationklinik mit 178 Betten in

Mehr

Konzept. der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus für das Wirsberg-Gymnasium Würzburg

Konzept. der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus für das Wirsberg-Gymnasium Würzburg Konzept der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus für das Wirsberg-Gymnasium Würzburg A Leitgedanken Eltern und Schule sind Erziehungs- und Bildungspartner in der pädagogischen

Mehr

Begleiten, beteiligen, begeistern

Begleiten, beteiligen, begeistern Begleiten, beteiligen, begeistern Professionelles Handeln mit heterogenen Elterngruppen Prof. Dr. Dörte Detert Forschungsgruppe: Prof. Dr. Dörte Detert. Prof. Dr. Norbert Rückert, Dr. Ulrike Bremer-Hübler,

Mehr

Trägerverein Studentische Eltern-Kind-Initiativen e.v. Leopoldstr. 15, 80802 München Tel.: 089/38196-214. KRIPPENORDNUNG von

Trägerverein Studentische Eltern-Kind-Initiativen e.v. Leopoldstr. 15, 80802 München Tel.: 089/38196-214. KRIPPENORDNUNG von Trägerverein Studentische Eltern-Kind-Initiativen e.v. Leopoldstr. 15, 80802 München Tel.: 089/38196-214 KRIPPENORDNUNG von 1 Liebe Eltern, herzlich willkommen in der Kinderkrippe Meki und Murmele! Um

Mehr

Elternreglement der Kindertagestätte Grendolin

Elternreglement der Kindertagestätte Grendolin Elternreglement der Kindertagestätte Grendolin Aufnahmebedingung In der Kindertagesstätte Grendolin werden Kinder ab 3 Monaten bis zum Kindergartenaustritt betreut. Den Kindern wird Gelegenheit geboten,

Mehr

Projekt Familienpatenschaften. Ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot für Familien mit Kindern. Runder Tisch gegen Kinderarmut in Bergkamen

Projekt Familienpatenschaften. Ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot für Familien mit Kindern. Runder Tisch gegen Kinderarmut in Bergkamen Projekt Familienpatenschaften Ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot für Familien mit Kindern Runder Tisch gegen Kinderarmut in Bergkamen 1 Ausgangspunkt Ausgangspunkt des Projektes Familienpatenschaften

Mehr

1. KONZEPTION FAMILIENZENTRUM

1. KONZEPTION FAMILIENZENTRUM ERZIEHUNGS- UND BILDUNGSPLAN 1. KONZEPTION FAMILIENZENTRUM Stand 2011 Tageseinrichtung für Kinder in Übach-Palenberg, Stadtteil Boscheln Friedensstraße 15 52531 Übach-Palenberg Tel. 02404-93998 Fax 02404-93991

Mehr

Ein Tag in unserem Kindergarten

Ein Tag in unserem Kindergarten Träger: Evang. Kindergarten St. Lukas Evang.-Luth. Kirchengemeinde Segnitzstr. 23 a St. Lukas 97422 Schweinfurt Segnitzstr. 19 Tel/Fax: 09721-31181 97422 Schweinfurt kindergarten.st.lukas@sankt-lukas.de

Mehr

Krippenkonzeption Evangelisches Montessorikinderhaus Weimersheim Evang.-Luth. Kirchengemeinde Weimersheim Stand: Juni 2014

Krippenkonzeption Evangelisches Montessorikinderhaus Weimersheim Evang.-Luth. Kirchengemeinde Weimersheim Stand: Juni 2014 Krippenkonzeption Evangelisches Montessorikinderhaus Weimersheim Kindergartenstraße 1 91781 Weißenburg Tel: 09141/71211 e-mail: ev.montessorikiga@online.de homepage: www.montessorikiga.org Träger des Kinderhauses:

Mehr

Leitbild. der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind. Gemeinsam an der Seite kranker Kinder

Leitbild. der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind. Gemeinsam an der Seite kranker Kinder Leitbild der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind Gemeinsam an der Seite kranker Kinder Präambel Die DEUTSCHE KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind

Mehr

Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken

Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken Forum I Kommunale Netzwerke zur Armutsprävention bei Kindern und Jugendlichen Entwicklungsaufgaben von Kindern und

Mehr

Kinderkrippensatzung

Kinderkrippensatzung 1 AWO Kreisverband München-Land e.v. Balanstr. 55, 81541 München Telefon: 089 672087-0 Fax: 089 672087-29 E-Mail: info@awo-kvmucl.de Kinderkrippensatzung Kinderkrippe Feldmäuse Bahnhofstr. 8 85622 Feldkirchen

Mehr

Benutzungsordnung. (Anlage 2)

Benutzungsordnung. (Anlage 2) Benutzungsordnung (Anlage 2) 1. Gruppenstärke In den Krippengruppen stehen ca. 32 Plätze aufgeteilt auf zwei Gruppen für Kinder im Alter bis Kindergarteneintritt zur Verfügung. Durch die unterschiedlich

Mehr

Kinderkrippe Spatzennest Zellerstr.11a 83324 Ruhpolding Tel:08663/417100

Kinderkrippe Spatzennest Zellerstr.11a 83324 Ruhpolding Tel:08663/417100 Das Krippen ABC Die vertragliche Aufsichtspflicht beginnt grundsätzlich mit dem Betreten des Gruppenraums. Die Aufsichtspflicht endet mit der täglichen Kinderkrippenzeit, bzw. mit der persönlichen Abholung

Mehr

Anmeldung für den Kinderhort der Stadt Preetz

Anmeldung für den Kinderhort der Stadt Preetz Anmeldung für den Kinderhort der Stadt Preetz Name, Vorname des Kindes: Straße: PLZ, Wohnort: Geburtsdatum: Name, Vorname der Eltern: Telefon (tagsüber): Geschlecht: männlich weiblich Mein/Unser Kind besucht

Mehr

AG Jugend mit Migrationshintergrund vom 20.02.2013

AG Jugend mit Migrationshintergrund vom 20.02.2013 Protokoll TeilnehmerInnen: AG Jugend mit Migrationshintergrund vom 20.02.2013 Jüdisches Soziokulturelles Zentrum Ludwig Philippson e.v. Stadtjugendring Magdeburg e.v. Kinder- und Jugendhaus Altstadt, Magdeburg

Mehr

Kita ABC Zwergenstübchen

Kita ABC Zwergenstübchen Kita ABC Zwergenstübchen Inhalt A Abholen Allergie Aufnahme Aufsichtspflicht Ausflüge H I Handtuch Hygiene Idee Informationswand B Bastelabend Beller - Tabelle Beobachtungen Beratungsstellen Betreuungsvertrag

Mehr

Frühförderung Netzwerk Winterthur, 22.Oktober 2013 Frühförderung primano 2007-2012 Ergebnisse

Frühförderung Netzwerk Winterthur, 22.Oktober 2013 Frühförderung primano 2007-2012 Ergebnisse Frühförderung Netzwerk Winterthur, 22.Oktober 2013 Frühförderung primano 2007-2012 Ergebnisse Gesundheitsdienst Schulärztlicher Dienst Schulsozialarbeit Gesundheitsinformation/ Frühförderung Gesundheitsförderung

Mehr

Bewerbungsbogen für Tagespflegepersonen

Bewerbungsbogen für Tagespflegepersonen Stadt Soest Der Bürgermeister - Abteilung Jugend und Soziales- Vreithof 8, (Rathaus I) 59494 Soest Frau Kristen erreichbar: Di/Mi/Fr von 08.30-12.30 Uhr u. Di/Mi von 14.00-16.00 Uhr 02921/103-2322 Fax

Mehr

(Sozial benachteiligte) Eltern mit Kindern von 0 bis 18 Jahren Wünsche, Bedarfe und Unterstützung

(Sozial benachteiligte) Eltern mit Kindern von 0 bis 18 Jahren Wünsche, Bedarfe und Unterstützung Seite 1 (Sozial benachteiligte) Eltern mit Kindern von 0 bis 18 Jahren Wünsche, Bedarfe und Unterstützung Gerda Holz, Frankfurt am Main Vortrag, anlässlich der Fachtagung Armut grenzt aus vom Paritätischen

Mehr

Jahresplanung Kindergarten

Jahresplanung Kindergarten Jahresplanung Kindergarten September: Eingewöhnungszeit in allen Gruppen Elternabend mit Elternbeiratswahl - Spracharbeit 3-jährige Kinder : Einführung Wortschatz Kindergartenalltag und Sprachrituale (

Mehr

Kooperation mit Eltern

Kooperation mit Eltern Workshop 4 Kooperation mit Eltern Referentin: Dilek Irmak (RAA Bielefeld) Wünsche Wünsche Wünsche Erwartungen Wünsche Erwartungen Wünsche Wünsche Erwartungen Wünsche Erwartungen Dilek ağacı - Der Wunschbaum

Mehr

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit Grimm Iris,

Mehr

Beteiligungskonzepte und Betriebserlaubnis nach 45 SGB VIII Fachforum 4

Beteiligungskonzepte und Betriebserlaubnis nach 45 SGB VIII Fachforum 4 Beteiligungskonzepte und Betriebserlaubnis nach 45 SGB VIII Fachforum 4 Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in betriebserlaubnispflichtigen Einrichtungen Partizipation lernen und leben AFET 19.09.2012

Mehr

Trennung und Scheidung

Trennung und Scheidung Landratsamt Dingolfing-Landau Obere Stadt 1-84130 Dingolfing Trennung und Scheidung Informationen zum Thema: elterliche Sorge und Umgang Einführung: Im Mittelpunkt der Sorgen der Eltern, die in Trennung

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Die Pflicht zur Zahlung weiterer Entgelte gemäß Punkt 7 entsteht mit der Inanspruchnahme der Betreuung.

Die Pflicht zur Zahlung weiterer Entgelte gemäß Punkt 7 entsteht mit der Inanspruchnahme der Betreuung. Elternbeitragsordnung (Erhebung von Elternbeiträgen und weiteren Entgelten für die Betreuung von Kindern in der Kindertagesstätte Freier evangelischen Kindergarten Hallimasch") 1.Geltungsbereich Die Elternbeitragsordnung

Mehr

Betreuungsvertrag. und allgemeine Bestimmungen zwischen. Verein Kinderstube zur Mühle. (vertreten durch die Kinderstubenleiterin)

Betreuungsvertrag. und allgemeine Bestimmungen zwischen. Verein Kinderstube zur Mühle. (vertreten durch die Kinderstubenleiterin) Betreuungsvertrag und allgemeine Bestimmungen zwischen Verein Kinderstube zur Mühle (vertreten durch die Kinderstubenleiterin) und Mutter Name Strasse Geburtsdatum Telefon priv. Vorname PLZ/Ort Beruf Telefon

Mehr

Betriebsreglement. Tagesbetreuung Rainhöfli. Ein Raum für Kinder. Julia Heinrich. Rainhöfli Hildisriederstrasse 5 6204 Sempach. www.rainhoefli.

Betriebsreglement. Tagesbetreuung Rainhöfli. Ein Raum für Kinder. Julia Heinrich. Rainhöfli Hildisriederstrasse 5 6204 Sempach. www.rainhoefli. Betriebsreglement Tagesbetreuung Rainhöfli Ein Raum für Kinder Julia Heinrich Rainhöfli Hildisriederstrasse 5 6204 Sempach 041 460 31 64 www.rainhoefli.ch julia.heinrich@rainhoefli.ch Betriebsreglement

Mehr

HILFE FÜR FRAUEN. Elisabeth-Fry-Haus. Konzeption

HILFE FÜR FRAUEN. Elisabeth-Fry-Haus. Konzeption HILFE FÜR FRAUEN Elisabeth-Fry-Haus Konzeption Stand 08/2012 Inhaltsverzeichnis 1. Die Außenwohngruppe III gem. 67 ff. SGB XII... 3 2. Die Ziele... 4 3. Methodik... 5 4. Kooperation und Vernetzung... 6

Mehr

Unterstützung der emotionalsozialen. Berufsfachschule für Kinderpflege. Schuljahr 1 und 2. Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1

Unterstützung der emotionalsozialen. Berufsfachschule für Kinderpflege. Schuljahr 1 und 2. Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1 Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1 Berufsfachschule für Kinderpflege Unterstützung der emotionalsozialen Entwicklung Schuljahr 1 und 2 2 Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung

Mehr

2. Nach Erhalt der Ausschreibung beträgt die Anmeldefrist ca. 2 Wochen.

2. Nach Erhalt der Ausschreibung beträgt die Anmeldefrist ca. 2 Wochen. TUM. Dekanat Weihenstephan Alte Akademie 8. 85350 Freising. Germany Technische Universität München Grundinformationen Ferienbetreuung 2015 TUM Familienservice Weihenstephan Betreuungszeiträume 2015 Osterferien:

Mehr

Spenden Sie. Bildung! Wir setzen uns für Sprache und Bildung ein unterstützen Sie uns dabei!

Spenden Sie. Bildung! Wir setzen uns für Sprache und Bildung ein unterstützen Sie uns dabei! Spenden Sie Bildung! Sprache ist die Grundlage für Bildung und somit die Basis für eine intakte und aktive Gesellschaft. Wir setzen uns für Sprache und Bildung ein unterstützen Sie uns dabei! Was ist das

Mehr

Elternfragebogen. Wir bitten Sie, die ausgefüllten Fragebögen ohne Absenderangabe bis zum 12. Januar 2013 an folgende Adresse zurück zu senden:

Elternfragebogen. Wir bitten Sie, die ausgefüllten Fragebögen ohne Absenderangabe bis zum 12. Januar 2013 an folgende Adresse zurück zu senden: Sehr geehrte Eltern, um eine optimale Betreuung unserer Kinder zu erreichen, führen wir in unserer Gemeinde eine Elternbefragung durch. Nur wenn wir die Wünsche unserer Familien konkret kennen, können

Mehr

-Offenes Klima schaffen -Agieren auf Augenhöhe -ElternkoordinatorIn Brückenfunktion. -Kompetenzen zuweisen -Prioritäten setzen, Mut beweisen

-Offenes Klima schaffen -Agieren auf Augenhöhe -ElternkoordinatorIn Brückenfunktion. -Kompetenzen zuweisen -Prioritäten setzen, Mut beweisen RAA/ Eltern Wie lässt sich eine Zusammenarbeit in Schule mit allen Eltern systematisieren -Beiderseits Motivation heben -Entscheidung der Lehreru. Schulkonferenz Legitimation Teil des Schulprogramms -niedrigschwellige

Mehr

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Wir lösen gemeinsame Aufgaben der Krankenversicherer Wir erfüllen einen öffentlichen Auftrag Bestimmte Aufgaben können nur gemeinsam bewältigt werden. Dafür sieht das

Mehr

Erziehungsstellen. Fachpflegefamilien gem. 33,2 SGB VIII

Erziehungsstellen. Fachpflegefamilien gem. 33,2 SGB VIII Erziehungsstellen Fachpflegefamilien gem. 33,2 SGB VIII Pädagogische Konzeption Erziehungsstellen sind eine besondere Form der Pflegefamilie gem. 33, Satz 2 SGB VIII. Sie sind eine lebensfeldersetzende

Mehr

G E S C H Ä F T S O R D N U N G

G E S C H Ä F T S O R D N U N G G E S C H Ä F T S O R D N U N G Diese Geschäftsordnung regelt den betrieblichen Ablauf der Kindertagesstätte des Vereins "Wespennest e.v." Eltern, deren Kinder in die Kindergruppe aufgenommen wurden, erklären

Mehr

1.3 Themenübergreifende Bildungs- und Erziehungsperspektiven

1.3 Themenübergreifende Bildungs- und Erziehungsperspektiven 1.3 Themenübergreifende Bildungs- und Erziehungsperspektiven 1.3.1 Übergänge des Kindes und Konsistenz im Bildungsverlauf: Übergänge von der Familie in die Kindertageseinrichtung: Damit den Eltern und

Mehr

Hortkonzeption Martin-Niemöller-Schule

Hortkonzeption Martin-Niemöller-Schule Hortkonzeption Martin-Niemöller-Schule 1. Einleitung 2. Organisation des Hortes 3. Zusammenarbeit Schule- Hort- Eltern 4. Ziele der pädagogischen Arbeit unter Einbeziehung der Inklusion 5. Angebote 5.1

Mehr

KitaStar 2015 Kita forscht!

KitaStar 2015 Kita forscht! BewerberIn: Träger: Rechtsform: Adresse: Telefon: E-Mail: Internetauftritt: Form des Betreuungsangebots: Ansprechpartner: Alter der Kinder: Anzahl der Kinder: Öffnungszeiten: Anzahl der Mitarbeiter: Schwerpunkte

Mehr

Familienergänzende Kinderbetreuung Eltern- und Kindergerecht.

Familienergänzende Kinderbetreuung Eltern- und Kindergerecht. Familienergänzende Kinderbetreuung Eltern- und Kindergerecht. In den Schutzmatten 6, 4102 Binningen T ++41(0)61 421 28 38, F ++41(0)61 421 88 68 stiftungkinderbetreuung.ch Anmeldung & Beratung: T ++41(0)61

Mehr

zwischen den Personensorgeberechtigten... ( Eltern ) Anschrift... und der Tagespflegeperson... Anschrift...

zwischen den Personensorgeberechtigten... ( Eltern ) Anschrift... und der Tagespflegeperson... Anschrift... Stadtjugendamt Erlangen Koordinationsstelle für Tagespflege Montag 15 18 Uhr Mittwoch 9 12 Uhr Freitag 9 12 Uhr Raumerstr. 6, 7. OG 91054 Erlangen Frau Brokmeier Telefon: 09131 / 86 2124 Tagespflegevertrag

Mehr

FAMILIENZENTRUM VOLTMERSTRASSE

FAMILIENZENTRUM VOLTMERSTRASSE FAMILIENZENTRUM VOLTMERSTRASSE Leben und Lernen mit Eltern und Kindern LANDESHAUPTSTADT HANNOVER Ein Haus für Alle dafür steht das Familienzentrum Voltmerstraße. Die Bereiche frühkindliche Bildung, Entwicklung

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

Kinderkrippe im DRK-Familienzentrum Nürtingen

Kinderkrippe im DRK-Familienzentrum Nürtingen Kinderkrippe im DRK-Familienzentrum Nürtingen Erkläre es mir und ich werde es vergessen. Zeige es mir und ich werde mich erinnern. Lass es mich selber tun und ich werde es verstehen. Konfuzius - Kurzvorstellung

Mehr

Wir gehen respektvoll und freundlich miteinander um!

Wir gehen respektvoll und freundlich miteinander um! In der Neumark-Grundschule treffen sich jeden Tag viele Menschen. Damit sich hier alle wohlfühlen können, vereinbaren wir folgende Schulordnung. Wir gehen respektvoll und freundlich miteinander um! Wir

Mehr

Beratungs- und Familienzentrum München

Beratungs- und Familienzentrum München gefördert von der Beratungs- und Familienzentrum München Beratungs- und Familienzentrum München St.-Michael-Straße 7 81673 München Telefon 089 /43 69 08. 0 bz-muenchen@sos-kinderdorf.de www.sos-bz-muenchen.de

Mehr

1 Aufnahme und Ausschluss von Kindern. Aufnahme neuer Kinder

1 Aufnahme und Ausschluss von Kindern. Aufnahme neuer Kinder am Helmholtz Zentrum München Gebäude 51 Ingolstädter Landstraße 1 85764 Neuherberg Tel.:(089) 3187 4621 Fax.:(089) 3187 3380 Geschäftsordnung ( 7 der Satzung) mit Änderungen vom 28.11.2002 mit Änderungen

Mehr

Mit Gott groß werden wir lassen uns nicht klein sparen: Daten, Zahlen und Fakten zu evangelischen Kindertagesstätten in Flensburg

Mit Gott groß werden wir lassen uns nicht klein sparen: Daten, Zahlen und Fakten zu evangelischen Kindertagesstätten in Flensburg Mit Gott groß werden wir lassen uns nicht klein sparen: Daten, Zahlen und Fakten zu evangelischen Kindertagesstätten in Flensburg Wie viele Kindertagesstätten gibt es in Flensburg? In Flensburg gibt es

Mehr

Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten

Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten Arbeitskreis Mentor.Ring Hamburg 40 Initiativen mit mehr als 2.000 ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren In Hamburg haben sich in den letzten Jahren

Mehr

AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern

AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern Susanne Schlüter-Müller Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Frankfurt 1. Vorsitzende von AURYN Frankfurt e.v.

Mehr

Tagesbetreuungsausbaugesetz

Tagesbetreuungsausbaugesetz Das Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG). Gesetz zum qualitätsorientierten und bedarfsgerechten Ausbau der Tagesbetreuung und zur Weiterent wicklung der Kinder- und Jugendhilfe Tagesbetreuungsausbaugesetz

Mehr

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra.

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra. SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag www.kitapartner-smorra.de 1 Guten Morgen und hallo zusammen! www.kitapartner-smorra.de 2 Man kann über alles

Mehr

1. Vorwort. Irischer Segen

1. Vorwort. Irischer Segen 0 KONZEPTION Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort... 2 2. Gesetzliche Grundlage... 3 3. Leitbild und Motto... 3 4. Rahmenbedingungen... 4 5. Unser Bild vom Kind und seinen Rechten... 4 6. Die maßgebliche Rolle

Mehr

Präambel Wir sind eine Grundschule, in der es normal ist, verschieden zu sein

Präambel Wir sind eine Grundschule, in der es normal ist, verschieden zu sein Präambel Wir sind eine Grundschule, in der es normal ist, verschieden zu sein Wir sind eine zwei- bis dreizügige Grundschule mit Vorschulklassen und Ganztagsbetreuung in grüner Lage im Nordosten Hamburgs.

Mehr

TAUFE EIN WEG BEGINNT

TAUFE EIN WEG BEGINNT TAUFE EIN WEG BEGINNT DIE TAUFE GOTTES JA ZU DEN MENSCHEN Sie sind Eltern geworden. Wir gratulieren Ihnen von Herzen und wünschen Ihrem Kind und Ihnen Gottes Segen. In die Freude über die Geburt Ihres

Mehr