Bolivien: Sauberes Wasser

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1 Missions Info der Pallottiner in Süddeutschland Postfach Friedberg Tel.: Fax: Im Internet: 6 Liebe Freunde der pallottinischen Missionsarbeit. Das Gute, das man erfährt, soll man teilen. Hier meine ich nicht vorerst das Geld, sondern unseren Glauben. Er ist das Fundament aller Bemühungen, für einen besseren Start ins Leben bei der Arbeit unserer Mitbrüder in Indien, Uruguay, Brasilien, Bolivien und Ruanda. Durch Ihre Spenden, die aus christlichem Geist gegeben unsere missionarische Arbeit in aller Welt unterstützten, ist viel Gutes geschehen. Die Zahl unserer Mitbrüder und der von ihnen betreuten Pfarreien, Missionsstationen, Schulen, Heime und sozialen Einrichtungen ist gewachsen. In all diesen Einrichtungen arbeiten wir mit Laien zusammen, die wiederum Kirche für andere erfahrbar machen. Inzwischen ist aus einer kleinen Schar von Missionaren, die einst auszogen, eine große Zahl Christen hervorgegangen, die mit uns für ein besseres Leben und einen lebendigeren Glauben kämpfen. Dafür bitten Sie uns um Hilfe. Bolivien: Sauberes Wasser Sr. Judith Perez schreibt: In unserem Internat in Begoña leben 130 Kinder im Alter von 5 bis 17 Jahren. Das größte Problem ist sauberes Wasser. Da unser Brunnen nur wenig Wasser gibt, holen die Kinder das Wasser zum Kochen und Duschen in Eimern aus den kleinen Teichen in der Nähe. Zwar wird das Wasser, mit dem das Essen zubereitet wird, sehr gut abgekocht, trotzdem kommt es immer wieder vor, dass die Kinder von dem Wasser trinken und an Salmonellen erkranken. Ebenso bekommen einige Hautkrankheiten, die durch das salzhaltige, mit Mikroben verunreinigte Duschwasser verursacht werden. Mit einem neuen Brunnen hätten wir ausreichend Wasser zum Kochen und Duschen und die Krankheiten der Kinder würden zurückgehen. Für die Installation des Brunnens, die Wasserleitungen und Wassertanks benötigen wir Stichwort: Bolivien Uruguay: Merenda Eine Merenda ist eine kleine Mahlzeit. Sie werden von ehrenamtlich tätigen Gemeindemitgliedern zubereitet und in den Außenbezirken / Slums unserer Pfarreien in Florída, Durazno, Carmen, usw. nach der Schule nachmittags und abends an Kinder und Jugendliche gegeben. Dies geschieht in den sog. Merenderos. Brasilien: Schulen für Codò Stichwort: Codo P.José ist Pfarrer in Codó, in Nordostbrasiliens. Wir unterstützen folgende Projekte: Escolinha Santo Antonio Eine ehemalige Werkstatt wurde zu einer Minischule umfunktioniert. Ca. 25 Kinder und ihre Lehrerin, Sra.Raimunda, die in den städtischen Schulen nicht unterkamen, haben nun eine Chance lesen, schreiben, rechnen zu lernen und die bergende Gemeinschaft der Pfarrei zu erleben. Ferienschule "Santo Antonio" Während der Ferienzeit erhalten bis zu 50 Erwachsene zweimal im Jahr die Möglichkeit, ihren Hauptschulabschluss und sogar das Abitur nachzuholen. Die Schule ist staatlich anerkannt, das Studium ist hart. Zehn Schulstunden pro Tag drücken sie die Schulbank, dazu kommen feste Gebetszeiten und Reflexionsrunden, Wäsche waschen,... Jeder Teilnehmer hilft mit Lebensmitteln. Zum weiteren Unterhalt der Schule benötigt P.José Allein in den 3 Merenderos in Florída - San Vicente Pallotti, Capilla de Fatima, San Miguel - erhalten jeden Tag über 300 Kinder zu Essen. Pro Monat benötigt die Pfarrei hierfür: 187 kg Milchpulver, 85 kg Zucker, 60 kg Kakao und 420 kg Brot für insgesamt 800. Stichwort: Merenda Spenden: Missionsprokura HypoVereinsbank Augsburg BLZ: Kto-Nr.:

2 Chandor: Apostolic School Seit 1959 ist P.Anton Nenzl in Indien tätig. Mit seinen 73 Jahren ist er noch voll im Geschäft. Um auch in Zukunft junge Menschen für die Arbeit mit den Menschen zu gewinnen, begann er vor 3 Jahren mit der Gründung einer Apostolic School. In dieser Schule wohnen Jungens, die sich für die Pallottiner interessieren, in einer geistlichen Gemeinschaft und besuchen die nahegelegene staatliche Schule. P.Nenzl hat im Juni 2002 mit 7 Studenten die Schule in einem alten Haus bei Chandor eröffnet. Für die Zukunft ist ein Anbau für ca. 30 Jungens geplant. Auf dem weitläufigen Gelände ist genügend Platz. Es reicht auch noch für einen Sportplatz und einen großen Garten, in dem die Jungen Gemüse für die Selbstversorgung des Hauses anpflanzen können. Für den Anbau braucht P.Nenzl Katghora: Bildungsprogramm Katghora ist eine Missionspfarrei, von der aus in einem Umkreis von 125 km 900 Katholiken in 21 Dörfern betreut werden. Die Leute in den Dörfern des Dschungelgebietes sind Stammesangehörige (Adiwasi) und wie diese zumeist arm. Als Kleinbauern sind sie ganz von den jeweiligen Wetterverhältnissen und den Geschäftsleuten in der Stadt, denen sie ihre Produkte verkaufen müssen, abhängig. Viele sind Analphabeten. Stichwort: Chandor Palakol, Amaravati: Häuser für die Armen Vor 25 Jahren gründeten wir Pallottiner mit den beiden Missionsstationen Palakol und Amaravati unsere ersten Häuser in Andra Pradesh. Seitdem hat sich viel getan. Die Leute in den Dörfern leben als Kleinbauern oder Tagelöhner zumeist von der Landwirtschaft. Dabei sind sie arm und schulisch wenig gebildet. Wenn, wie in diesem Jahr, nicht genügend Regen fällt, helfen die Einkünfte aus der Landwirtschaft nur zum Überleben. Die Gemeinschaft der Pallottiner will daher 40 Familien helfen, ihre alten Häuser zu sanieren, regendicht zu decken oder Stichwort: Haussanierung bei Familienzuwachs zu erweitern. Junge Ehepaare sollen die Chance eines einfachen Heims erhalten. Ein Teil der Kosten wird durch die Mitarbeit der Dorfbewohner erbracht. Die Baumaterialien wollen wir bezahlen. Hierzu benötigen wir Um sie besser auf die wirtschaftlichen und sozialen Erfordernisse vorbereiten zu können, möchte P.Sakhayiadas den Menschen in den Dörfern durch verschiedene medizinische, hygienische und glaubensbezogene audiovisuelle Bildungsprogramme helfen. Dazu benötigt er einen tragbaren Generator, sowie Schreib und Unterrichtsmaterialien. Mit könnten wir ihm helfen. Stichwort: Katghora H i l f e a n g e k o m m e n!!! Wir haben Sie um Ihre Hilfe gebeten. Sie haben uns großzügig geholfen. Dankbar konnten wir Ihre Spenden für folgende Projekte weitergeben: Saatgut in Kuru ,- Kuturwa Schülerheim,Ambulanz ,- Schulen Indien ,- Schülerheime Indien ,- Aktion Ziege ,- Aktion Chance ,- Leprastation Abhanpur ,- Priesterpatenschaften ,- 1. Hj. 03 Spendenkonto: Missionsprokura - HypoVereinsbk Augsburg Kto-Nr.: BLZ: H erzlic hst en D an k für Ihr e Hil fe P.Wolfgang Dutzi SAC Fr. Elisabeth Baierlein

3 Von den Enden der Erde... kamen in letzter Zeit zwei Mitbrüder nach Deutschland zurück. Ihr Leben war gekennzeichnet von einem ganzheitlichen Einsatz für die Menschen: einem Glauben der Mühsal kennt und Hoffnung ausstrahlt und einem Leben von großer Einfachheit unter den Armen dieser Welt. Keiner ging einfach 'gern' in die Heimat zurück, denn in den Jahren die hinter ihnen lagen waren sie an vielen Orten 'zu Hause'. P. Hans Tress / Bolivien (45 Jahre im Auslandseinsatz) wirkte seit 1956 in den Dörfern und kleinen Städtchen um Montevideo/Uruguay, Villa Belgrano/Argentinien und Muyupampa/Bolivien. Seine Welt waren die Pfarreien mit ihren vielfältigen Aufgaben. Hier war er Priester, Baumeister, Sozialhelfer, Kranken- und Altenseelsorger. Geboren wurde er 1925 in Berlin. Nach seiner Priesterweihe ging er nach Uruguay. Hier arbeitete er 35 Jahre kehrte er nach Deutschland zurück, blieb aber nur drei Jahre, dann ging er nach Argentinien, arbeitete in einer Pfarrei in Buenos Aires und Villa Belgrano in der Seelsorge für die Alten und Kranken ließ er sich nach Muyupampa in Bolivien versetzen. Vom Bau des Gemeindehauses und der Kapelle San José haben wir schon mehrmals berichtet. Die Vollendung dieses Projektes, das am 4. Dezember 2002 vom Bischof der Diözese eingeweiht wurde, bildete den Abschluss seiner Tätigkeit in Lateinamerika. Mit seinen 77 Jahren ist er bei guter Gesundheit. Seine besondere Liebe gilt den Armen und Kranken. (Adresse: St.Paulusheim, Huttenstr. 49, Bruchsal, Tel.: / ) Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; P. Heinz Kieffer / Indien (46 Jahre im Auslandseinsatz) wirkte seit 1963 als Mitbruder, Oberer, Spiritual und letztlich wieder als geistlicher Mitarbeiter lange Jahre in verschiedenen Häusern der Gemeinschaft in Indien in Seelbach bei Lahr geboren, reiste er 1956 nach Australien, um 1963 als australischer Staatsbürger nach Indien ein zu reisen. Die meiste Zeit arbeitete er in unseren Häusern in Goa - Chicalim und Assagao - als Rektor oder Spiritual für die jungen Mitbrüder in der Ausbildung war er Oberer der indischen Delegatur. In der Verbindung mit der charismatischen Erneuerung setzte er sich im Heilungsdienst ein. Von seiner letzten Station, unserer Pfarrei in Bombay, kehrte er in diesem Jahr nach Deutschland zurück, um sich verschiedenen ärztlichen Behandlungen zu unterziehen. Nach einer Gelenksoperation mit anschließender Rehabilitationszeit kam er zur Einsicht seinen Lebensabend in Friedberg zu verbringen, aber sein Herz ist immer noch in Indien. (Adresse: Pallottiheim, Vinzenz-Pallotti-Str.14, Friedberg, Tel.: 0821 / ) S r. M a n m a (Sozialarbeiterin in Salem) schreibt: "Ich habe in den letzten 20 Jahren mit Patienten von Lepra und Kinderlähmung, mit Lumpen- Khristsevika Manma Prakash Hilfe für Frauen sammlern, Witwen, Straßen- und entlaufenen Kindern, HIV positiven Frauen, Jugendlichen, Kindern und alleinstehenden Frauen in Slums gearbeitet... Viele dieser Frauen arbeiten als Haushaltshilfen und werden sehr schlecht bezahlt. Kleine Läden, in denen sie Tee, Gemüse, Früchte oder Kokosnüsse verkauft könnten, würden es ihnen ermöglichen, ein größeres Einkommen zu erzielen, um für sich und ihre Kinder besser sorgen zu können... Ich habe früher diese Methode versucht, insbesondere die Gründung von "Idli-Geschäften" hat den Leuten sehr geholfen... Außerdem gebe ich nachmittags Unterricht für die Schulkinder und am späten Abend Alphabetisierungskurse für Erwachsene. Für die Fortsetzung dieser Arbeit bittet Sr.Manma um eine Unterstützung von Stichwort: Manma Aripampara: Elektrizität, Hausreparatur, Bildung Zu Aripampara, einer Missionsstation in Südindien, gehören 40 katholische Familien. Jede von ihnen hat ein Stück eigenes Land und ein Häuschen. Da das Land nicht besonders fruchtbar ist, arbeiten die meisten Leute als Tagelöhner in der nahen Stadt. P. John Paul ist seit Jahren für diese Pfarrei verantwortlich. Nachdem er es nach vielen Jahren schaffte, dass ein anderes Dorf seiner Pfarrei Elektrizität erhielt, will er dies auch für Aripambara erreichen. Außerdem plant er in einem Selbsthilfeprogramm mit den Dorfbewohnern, die Häuser einiger armer Familien zu renovieren und Toiletten zu bauen. Für eine bessere Zukunft der Kinder sollen diese eine weiterführende Schule besuchen können bzw. eine Ausbildung nach der Schule machen können. Stichwort: Aripampara tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, Seid gewiß: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt. Mt 28,19.20 lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. P.Manfred Hauck Madurai in Indien (März Mai) P. Anton Nenzl Chandor in Indien (März-Mai) P. Karl Köhler Arapongas in Brasilien (Mai-August) Ruanda: Aktion Ziege 2003 Mitbrüder auf Heimaturlaub P. Hermann Treier (Voraussichtlich: Juli-August) P. Josef Wasensteiner Codó in Brasilien (Mai-August) Unsere pallottinischen Mitbrüder in Ruanda führen seit Jahren die " Aktion Ziege ", die wir Pallottiner über Jahre hinweg erfolgreich in Indien durchgeführt haben, weiter. P.Filipek berichtet: "Die Aktion Ziege wird vor allem für die Menschen durchgeführt, die nach dem Bürgerkrieg aus den ausländischen Lagern zurückgekommen sind. Diese Gruppe, benötigt die Hilfe unserer Missionare am meisten, da die Leute weder Haus noch Felder haben. Zur Zeit leben sie in provisorischen Häusern, die von der Stadt für sie errichtet worden sind." Unsere Mitbrüder geben den Familien Ziegen mit der Bedingung, dass das erste Jungtier an andere Familien weitergegeben wird. Für 50 kaufen unsere Mitbrüder eine Ziege für eine Familie. Stichwort: Ziege Ruanda P. Jak Wasensteiner Curitiba in Brasilien (Juni-Sept.) P. Franz Schneider Voraussichtlich: (Juli-August)

4 Missions Info der Pallottiner in Süddeutschland Postfach Friedberg Tel.: Fax: Im Internet: CODÓ - BRASILIEN Wir danken aus ganzem Herzen für Ihre Hilfe beim Aufbau des Gemeindezentrums Sao Raimundo. Die Pfarrei hat nun ein Zentrum, in dessen Mitte Jesus in der Feier der Eucharistie gegenwärtig ist. EINWEIHUNG DES PFARRZENTRUMS SAO RAIMUNDO Am 5.September wurde der Katechesebau und die Casa de Encontro eingeweiht 2 Flügelgebäude mit der Kirche als Zentrum. Provinzial P.Fritz Kretz und der Architekt Prof. Ludwig Volker waren anwesend und feierten mit der Gemeinde, den Mitbrüdern und Schwestern. Viele halfen zusammen Vor 7 Jahren wurde das Gelände geebnet, eine Wasserleitung gelegt und mit dem Bau der Kirche begonnen. Die Planung lag in den Händen von Centro dos Encontros mit Pfarrsaal, Küche, Frauen und Männerhaus, und Gruppenräumen. (Links von der Kirche ) Prof. Volker Ludwig, der an der Fachhochschule in Darmstadt Architektur lehrt. Ehrenamtlich hat er den Entwurf für das Pfarrzentrum entwickelt. Mit Hilfe einiger Kollegen, aber vor allem durch sein starkes Engagement, hat er die Pläne für das Projekte erstellt und von Deutschland aus mit Rat und Tat den Bau begleitet. Viele Wohltäter, vor allem aus Lenggries, der Heimat von Pe. José haben mitgeholfen, dass die Pläne realisiert werden konnten. Codò zeigte mir ein anderes Gesicht Brasiliens: Armut, Analphabetentum, einfachstes Leben etc., und dabei doch viel Lebensfreude, Lebendigkeit und Lebensmut. Und die Kirche hat an alledem einen großen Anteil. Was durch unsere Mitbrüder in Codò seit 12 Jahren im Miteinander mit den Pallottinerinnen seit dem Beginn des Kirche S.Raimundo mit rechtem Seitenflügel Centro dos Encontros Über die Hälfte der Gemeindemitglieder wohnt in Gemeinschaften, die bis zu 90 Kilometer von Codó entfernt sind. Für sie wurde ein Bildungshaus gebaut, das "Centro dos Encontros". Kurse für religiöse, soziale und politische Bildung werden hier angeboten. Für die Zeit der Ausbildung leben sie im Zentrum zusammen. Während der Schulferien bietet die Pfarrei eine Schule für Erwachsene an. In der "Escola Santo Antonio" können Sie in mehrjährigen Kursen einen Schulabschluss nachholen. In diesem Jahr sind zirka 30 Männer und Frauen gekommen. Pe.José Wasensteiner gemeinsamen Missionsprojektes zwischen der St. Pauls- und der Herz- Jesu - Provinz gewachsen ist, kann einem mit Fug und Recht und im guten Sinne des Wortes stolz sein lassen. Allen Respekt vor unseren Mitbrüdern in Codò. Provinzial P. Fritz Kretz nach seinem Besuch in Codó Centro da Catechese Im letzten Bauabschnitt hat Pater José verschiedene Räume für das Pfarrsekretariat und die Frauen- und Jugendgruppen der Pfarrei errichten lassen. Nun muss der Religionsunterricht nicht mehr in der Kirche stattfinden. Auch die Frauengruppen, die immer ein wesentlicher Bestandteil der Sozialarbeit in der Pfarrei bilden, erhielten Platz zur Planung und Entfaltung ihrer Aktivitäten. Alle konnten mitmachen Der Bau nahm viel Zeit in Anspruch, da Pe. José Centro da Catechese mit Pfarrsekretariat und Gruppenräumen für Religionsunterricht, Jugendarbeit und den Frauenclub. nicht nur ein Pfarrzentrum bauen, sondern Gemeinde aufbauen wollte. Daher wurden nur wenig Facharbeiter eingestellt, die den vielen ungelernten Arbeitern und Tagelöhnern aus der Pfarrei Anleitung zum Bau gaben. Zudem wurde jeden Monat anderen Arbeitslosen eine Chance gegeben, beim Bau Geld für ihre Familien zu verdienen. Jugendliche wurden einbezogen, um am Bau zu lernen. So wurde das Pfarrzentrum wirklich zu einem Bau der Gemeinde durch die Menschen und für die Menschen. Der gemeinsame Bau des Pfarrzentrums hat dazu beigetragen, dass die Menschen diese Kirche als ihre Kirche anerkennen. Danke, Danke, Danke Spenden: Missionsprokura HypoVereinsbank Augsburg BLZ: Kto-Nr.:

5 URUGUAY INSTITUTO SAN VINCENTE PALLOTTI PROJEKT: Nivel F Integration behinderter Jugendlicher in die ersten drei Klassen unseres Gymnasiums in Montevideo. Institut Pallotti ist ein staatlich anerkanntes Gymnasium der Pallottiner mit 13 Klassen und SchülerInnen. Instituto Pallotti Neben dem normalen Schulbetrieb gibt es noch Abendschulen und seit 1995 ein Projekt, das sich zum Ziele setzt, behinderte Kinder mit verschiedenen Behinderungsgraden individuell durch Fachpersonal betreut so zu fördern, dass sie in den normalen Grundschulbetrieb übernommen werden können. Gruppe beim Werkunterricht Wegen der hohen Anerkennung, die wir für unsere Arbeit durch Fachleute bekommen haben, stellte sich uns im Jahre 2000 die Frage, ob wir bereit wären, mit diesen Kindern auch in den drei ersten Klassen des Lyzeums weiter zu arbeiten. Das Projekt, das wir Nivel F nennen, möchte diese Initiative weiterführen und die behinderten Jugendlichen in die Anfangsklassen des Lyzeums integrieren. Auf diese Weise hoffen wir, den Jugendlichen neben der Schulbildung auch mehr Selbstvertrauen zu geben. Wir versuchen ihre Marginalisation (Ausgrenzung) zu verhindern und Folgeschäden ihrer Behinderung zu vermeiden oder wenigstens zu minimalisieren. Wir sind in Uruguay die einzige Schule, die ein solches Projekt begonnen hat. Kosten Die Kosten des für das Projekt notwendigen Personals (spezielle Klassenlehrer, Psychologen, Physiotherapeuten, Handwerkslehrer wie Gärtner, Bäcker, Elektriker, u.a.) sind in der Anfangszeit noch sehr hoch. Die Eltern müssten pro Schüler $ (=ca. 200 US $ Dollars ) monatlich, d.h. für 11 Monate im Jahr zahlen. Da aber die wirtschaftliche Situation in Uruguay z.zt. sehr schlecht ist, können die Eltern diesen Betrag kaum aufbringen. Zu normalen wirtschaftlichen Zeiten hätte das Institut Pallotti den Fehlbetrag ausgleichen können. Doch gegenwärtig müssen wir selbst um unseren finanziellen P. Alejandro Fonatana beim Elternabend Erhalt ringen. Die Folge ist, dass das Projekt nur für reiche Leute möglich wäre, was nicht im Sinne unseres Apostolates ist, oder ganz in Frage gestellt wird. Daher bitten wir um Ihre Hilfe. P. Dr. Phil. Alejandro Fontana SAC, Pflanzen, Jäten, Ernten. Teil der betreuenden Ausbildung Aktuelle Bilder aus der Arbeit des Instituto Pallotti in Montevideo finden Sie auf der Internetseite: Unser Haus in Untermerzbach hat dieses Jahr an Pfingsten an über Wohltäter eine spezielle Missions-Info versandt, in der einige Projekte vorgestellt wurden, für die wir Unterstützung benötigten. Diese Aktion erbrachte die stolze Summe von Euro. Wir bedanken uns ganz herzlich im Namen aller Begünstigten bei P. Hofmann und seinem Team und besonders bei allen, die zu dieser beachtlichen Spende beigetragen haben. Herzlichen Dank auch an P. Wagner, P. Mäntele und sein Team im Pallottiheim in Friedberg, die die Missionsarbeit der Provinz durch den Versand einer Missions-Info mit den Weihnachtsbriefen schon seit Jahren unter- P. Josef Schindler SAC 55 Jahre lebte er in Brasilien. Er arbeitete sowohl in der Schule als Lehrer, Präfekt und Rektor, als auch in der Seelsorge in vielen unserer brasilianischen Pfarreien. In den letzten 10 Jahren war er ein Pflegefall. Liebevoll kümmerten sich die Mitbrüder des Noviziates und Pe.Heleno de Araújo (im bild rechts) um ihn. P. Jose Schindler starb mit 88 Jahre, war 65 Jahre Pallottiner und 61 Jahre Priester. Beerdigt wurde er im Grab der Gemeinschaft in Cornelio Procopio Hj. 03 Spendenkonto: Missionsprokura - HypoVereinsbk Augsburg Kto-Nr.: BLZ: H erzlic hst en D an k für Ihr e Hil fe P.Wolfgang Dutzi SAC Fr. Elisabeth Baierlein

6 Codó Brincoteca Es ist kein Kindergarten und keine Vorschule, sondern ein Ort, an dem Kinder zusammenkommen können, um zu spielen. Auch hier steht die Gemeinschaftsbildung, das Lernen von Gemeinschaft im Vorderrund. Einige ältere Jugendliche helfen mit. Sie regen die Kinder zum gemeinsamen Spielen an, halten die Schaukel in Gang, oder stiften Frieden. Die Spielzeuge stehen allen zur Verfügung. Die Idee der Spielhalle hat sich bewährt. Codó Criança Esperança Und das Wort... Unsere indischen Mitbrüder haben über 200 junge Leute in der Ausbildung. Die meisten kommen aus ärmeren Familien und wollen sich ehrlich prüfen, ob sie Berufung zum Priester haben. Wir helfen Ihnen! Das Leben in der Stadtrandpfarrei Santa Teresinha ist nicht nur für die Erwachsenen schwer, auch die Kinder und Jugendlichen leben in der Gefahr der Drogen und der Gewalt, die Armut mit sich bringt. Nahe der Kirche Santa Terezinha haben die Pallottinerinnen eines der Häuser des Stadtteils zu einem Treffpunkt für Buben und Mädchen herrichten lassen. Gilberto hat diese Arbeit in die Hand genommen und das Wohnhaus so umgebaut, dass 2 große Räume entstanden. Mit den Jungen fertigt er z.b. Tucum- Ringe, die als Zeichen der Solidarität mit den Armen Lateinamerikas bei uns verkauft werden. Die Mädchen lernen bei Seniora Maria Häkeln, Nähen und Sticken,..., erhalten aber auch Hilfe in den Fragen des Lebens. Gemeinsam lernen, spielen, singen, beten und einfache sinnvolle Arbeiten zu tun, d.h. spielend zu lernen und verantwortlich miteinander um zu gehen - ist Sinn dieser Einrichtung. Perianayagam erzählt: Ich und meine 6 Geschwister wurden in einem Dorf in der Nähe von Mysore geboren. Mein Vater hat fünf Jahre die Schule besucht, dann musste er mit seinem Vater auf dem Feld arbeiten. Das tut er bis heute. Meine Mutter kümmert sich um die Familie. Sie kocht das Essen, wäscht die Wäsche und holt das Wasser aus dem Dorfbrunnen. Von unserem Pfarrer hörte ich das erste Mal etwas von den Pallottinern. Da ich mich interessierte, lud er P. Jakob ein. Von ihm erfuhr ich, wer und was Pallottiner sind. So bin ich zu den Pallottiner nach Chicalim ins Kleine Seminar gekommen. Hier werde ich für die nächsten Jahre bleiben und Englisch studieren. Dann überlege ich mir, ob ich das Noviziat im Bangalore besuche, um Pater werden zu können.... ist Fleisch geworden Bücher, Hefte, Bleistifte, etc. für Schülerinnen von zwei Missionsstationen wurden für Rupies, (1.000 ) gekauft. Ihre Eltern, ebenfalls arme Leute, die normaler weise nicht die Chance zum Besuch einer Schule hatten, wollen ihren Kinder den Schulbesuch ermöglichen und hoffen darauf, dass es diesen besser gehen wird als ihnen. Alphabetisierungskurse für Frauen Ausbildung und Schulung ist nicht die einzige Notwendigkeit und der Wunsch der Jugend. Auch die Frauen auf dem Land wünschen sich eine bessere Bildung und Informationen. Daher haben wir in 3 ländlichen Gebieten bei einer Missionsstation mit einem Programm für Erwachsenenbildung, vor allem Alphabetisierung für Frauen begonnen. Vielen Frauen konnten wir bisher Miss Priyaderssini Thundathil -Thiruvananthapuram Sie hat in einem regulären College ihr erstes Jahr in Biotechnologie beendet und ist nun im zweiten Jahr der drei Jahreskurse. Da die Familie die Ausgaben für ihre Studien nicht aufbringen kann, haben wir Miss Priyaderssini schon im letzten Jahr mit 120 unterstützt. Auch in diesem Jahr wollen wir ihr helfen, damit sie ihr Studium gut beenden kann. durch die großzügige Unterstützung der Wohltäter des Christkindlsmarkts in Friedberg helfen einen Beruf zu lernen oder zu studieren. Helfen Sie uns bitte weiter. Hilario Fernandes will Priester werden. Darum kam er zu P.A nton Nenzl nach Chandor bei Goa. Hallo, ich bin 14 Jahre alt und besuche die 10. Klasse. Mein Vater arbeitete als Kuli. Eines Tages, als er ein Bündel Holz auf dem Kopf trug, fiel er hin und schlug mit seinem Kopf auf einen Stein und ist gestorben. Meine Mutter arbeitet meistens auf dem Feld für andere Leute, denn wir haben kein Feld. Seit Juni 2002 bin ich nun hier in Pallotti Jyothi Niwas, in Chandor. Es gefällt mir sehr gut hier. Im Juni letztes Jahr haben wir hier unsere Apostolic School (Apostolische Schule) angefangen und wir sind die ersten 7 Schüler. Im nächsten Jahr werden wir 15 sein. Für soviel Schüler ist das Haus zu klein. Unser Rektor, P.Anton, sagte, dass wir dieses Jahr unser Seminar erweitern. Helfen sie bitte mit bei dem Bau. So werden Sie unser Wohltäter, für die wir beten. Deu borem korum Ihr, Hilario.... und wohnt Hilario und P.Anton Nenzl Miss Rosamma aus Nariampara - Idukki möchte gern Krankenschwester werden. Sie stammt aus einer sehr armen Familie. Ihre Mutter hat die zwei Kinder allein großziehen müssen. Die einzige Einkommensquelle der Familie ist der Lohn, den ihr Bruder bei Gelegenheitsarbeiten bekommt. Mit Rupies (500 ) haben wir ihr in 2002 geholfen. Vielen Dank Boy's Town Thiruvananthapuram Im Kinderheim kümmern wir uns um Waisen und Kinder, die im Küstengebiet bei sehr armen Familien leben. Das Heim versorgt sie mit Nahrung, Unterkunft und Ausbildung. Dieses Jahr haben wir 50 Kinder in unserem Heim. Nebenan in der Druckerei arbeiten Fr. Antony, Br. Richard und Br. George. Sie sorgen dafür, dass junge Leute ohne Arbeit das Drucker und Buchbinderhandwerk erlernen können. Die Druckerei trägt auch zum Unterhalt des Kinderheims bei. Der Unterhalt von Boys Town kostet im Jahr Vielen Dank für Ihre Hilfe. P. Benedict Kannadan Kinderheime Trotz riesiger Städte, wie Bombay, Kalkutta, New Delhi, leben nahezu 70 % der Menschen in Dörfern und auf dem Land. Hier haben unsere indschen Mitbrüder, Missionsstationen mit Schulen, Krankenstationen,... gegründet. Bei den am weitesten abgelegenen Schulen befindet sich jeweils ein Kinder bzw. Schülerheim. Unsere Mitbrüder versuchen gemeinsam mit den Schwestern den Jugendlichen auf dem Land - Buben wie Mädchen - die gleichen Chancen zu geben, eine gute Schule besuchen zu können. Patenschaft für Kinder in Kinderheimen Nach dem Motto: Ich helfe jenen, die den Armen helfen, haben wir eine Patenschaftsaktion für die Kinder in unseren Kinderheimen. Sie helfen durch Ihre Patenschaft Kindern, die sonst nicht zur Schule gehen könnten. Mit dem Geld wird deren Unterhalt, Schulbildung und Erziehung unterstützt. Die Patenschaft für ein Kind beträgt monatlich Euro.... unter uns.

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