Rudolf-Steiner-Schule Wuppertal. Sicht 2007

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1 Rudolf-Steiner-Schule Wuppertal A Sicht 2007

2 Inhalt Editorial Ein neues Gesicht 3 Hoppetosse 4 Wir werden offene Ganztagsgrundschule 5 OGATA Ein glücklicher Start 6 DELF Französisch für Fortgeschrittene 7 Die Schwarze Spinne Klassenspiel der Klasse acht 8 Strukturen schaffen ohne Waffen Ein Jahr Schulrat 10 ROM Oder der Anfang von etwas Neuem? 12 ROM Die Abschlussfahrt der Klasse zwölf. 14 Mit Mut und Lust an die Sache Beate Kruska 15 Jeden Tag kleine Erfolge Greta Ante 16 Ein klarer Standpunkt Bärbel Krah 17 Über die Luft Aus dem Chemieunterricht der Oberstufe 18 Schüler berichten von der Projektwoche Klettern An der Steiner Nordwand 38 Immer wieder samstags... Der Instandhaltungskreis 39 Der Sturm Klassenspiel der Klasse zwölf 40 Eurythmie Zwölf Jahre Namentanzen? 42 Waldorf afrikanisch Ein Besuch in der Waldorfschule in Windhoek 44 Impressum 47 Liebe LeserInnen, wir erstellen für Sie diese Zeitung, möglich wird sie jedoch erst durch die Unterstützung unserer Anzeigenkunden. Deshalb bitten wir Sie: Schenken Sie auch unserem interessanten Anzeigenteil Ihre Aufmerksamkeit. Die Redaktion. 2

3 Editorial Ein neues Gesicht Wenn Sie diese Seite aufschlagen, wissen Sie es bereits: Wir haben ein neues Gesicht bekommen, und auch im Inneren soll sich Manches verändern. Während diese Zeilen entstehen, kennen wir, die Redaktionsmitglieder, das endgültige Aussehen und einige Artikel allerdings selbst noch nicht. In diesem Jahr haben wir nämlich besonders spät angefangen, Beiträge zu sammeln. Eigentlich wäre wohl eine neue Sicht nicht mehr rechtzeitig zum Adventsfest zustande gekommen, hätten da nicht einige Schüler der zwölften Klasse die Initiative für eine Dokumentation und Berichterstattung der Oberstufenprojektwoche innerhalb unserer Schulzeitung ergriffen. Initiative das ist das, was wir brauchen, und so geht ein besonderer Dank an die Redaktionsgruppe des Oberstufenbeitrags in der Mitte unseres Heftes. Dieser Teil wird erst wenige Tage vor Erscheinen erarbeitet werden und mit den anderen zusammengeheftet. Wir sind natürlich alle gespannt, ob dieses Abenteuer gelingt. Die Redaktion freut sich auch über den professionellen Zuwachs: Holger Künemund löst Birgit Klewinghaus bei der aufreibenden Arbeit am Layout ab. Auch Birgit Klewinghaus sei im Nachhinein für ihren Einsatz herzlich gedankt. Das Adventsfest ist das größte Fest an unserer Schule. Mit unserer Schulzeitung wollen wir viele Gäste von außerhalb, aber eben auch Freunde und ehemalige Eltern, Schüler und Lehrer erreichen und hoffen, mit den verschiedenen Beiträgen ein gültiges Gesicht unserer Schule zu vermitteln. Am leichtesten gelingt das natürlich mit den vielen Bildern von Klassenspielen und Klassenfahrten, weil hier die Poesie und Farbe unmittelbar sichtbar werden. Sie sind aber an vielen anderen Stellen des Schullebens ebenso vorhanden. Am schwierigsten ist es ja, aus dem täglichen Unterrichtsgeschehen zu berichten. Wenn versucht wird, die Luft beispielhaft für den naturwissenschaftlichen Unterricht der Oberstufe an ihren Erscheinungsphänomenen zu behandeln und erfahrbar zu machen, dann drückt sich darin ein wichtiges Anliegen der Waldorfpädagogik aus. Eurythmie ein Fach, das zentral mit der Waldorfpädagogik verbunden ist, erscheint hier einmal ganz anders aus der Sicht von Schülern, die damit zwölf Jahre ihre Erfahrung gemacht haben und diese als Stärkung für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit beschreiben. Auf unsere jüngsten Kinder, die Arbeit des Schulrates und den Neustart der offenen Ganztagsgrundschule werden wir sicher noch öfter einen Blick werfen. Gerade hier, auf dem Gebiet der Elternmitarbeit und in der Ganztagsgrundschule, wird sich zeigen müssen, wie lebensnah und zeitgemäß Waldorfpädagogik an unserer Schule verwirklicht wird. Die Nacht ist mir zu finster, i kann nit mehr sehn, ob ma recht oder unrecht zur Stadt eingehn! So ruft der jüngste der Hirten aus den Oberuferer Weihnachtspielen, als sie sich auf den Weg nach Bethlehem machen. Gerade hatten sie noch ein Gesicht: Im Traum sahen sie Ochs und Esel, Maria und das Kind, ein Bild voller schöner Verheißungen, voll Honig und Rosen, und kaum machen sie sich auf den Weg, diesem Bild zu folgen, da legt sich Finsternis über sie und sie stolpern durch die Nacht. Geht es nicht jedem so, der ein inneres Bild, eine Vision hatte und es nun in der Wirklichkeit wieder finden muss? Die Verhältnisse scheinen ärmlich und beschwerlich, nur die Gewissheit eines inneren Bildes kann uns die Kraft geben, die Bedingungen, die wir vorfinden, zu verwandeln und zu einem besseren zu wenden. In diesem Sinn wünschen wir eine besinnliche Weihnachtszeit und viel Kraft für das neue Jahr. Für die Redaktion Ludger Koester 3

4 Hoppetosse Liebe Eltern der Klassen eins bis vier, eine Vorstellung der Offenen Ganztagsgrundschule für unsere Schulzeitung so lautete mein Auftrag. Gut, dachte ich: Fangen wir vorn an, es gibt viele Argumente dafür, dass unsere Kinder zu verlässlichen Zeiten in der Schule betreut werden sollen: Berufstätigkeit der Eltern, Alleinerziehende, Fördermöglichkeiten für die Kinder und so weiter. Doch bereits jetzt merke ich, dass nicht Sie meine Ansprechpartner für diesen Bericht sind pardon sondern, was und wie wir arbeiten, möchte ich jemand anderem erzählen. Liebe Kinder der Klassen eins bis vier, liebe Matrosen, ja, ihr habt richtig gelesen. Unsere OGATA heißt HOPPE- TOSSE, wie das Schiff von Pippi Langstrumpfs Vater, und genauso aufregend geht es bei uns zu. Wir haben vier Kapitäne, das sind Frau Brandt, Frau Lenz, Frau Siebel und ich und zur Zeit 37 Matrosen. Wie bei jeder großen Fahrt hat jeder seine Aufgaben und unsere Tagesabläufe sind geplant. Manches gibt es jeden Tag, wie zum Beispiel das gemeinsame Mittagessen in der Cafeteria und das muss sein auch die Hausaufgaben. An Bord des Schiffes gibt es auch eine große Turnhalle, die wir jeden Dienstag besuchen. Zur Zeit haben wir einen Aushilfskapitän an Bord, Leonie Verbeck, die unsere Seemannslieder anstimmt. Aber eins ist gewiss, die Hoppetosse ist keine Schule, wie ihr sie vom Vormittag kennt, hier wird gekocht, gebacken, gespielt, gelacht und was uns ganz wichtig ist, ihr selbst dürft Vorschläge machen, worauf ihr Lust habt. Manchmal gehen wir auch auf große Fahrt, sprich wir machen einen Ausflug so zum Beispiel sehen wir uns das Urmel im Wuppertaler Schauspielhaus an. Gegen 16 Uhr geht die Besatzung immer von Bord. Die Ferienprogramme für das nächste Jahr sind noch in der Planung. Doch eins steht schon fest, dann gibt es keine Hausaufgaben und dafür noch mehr Vergnügen. Hab ich etwas vergessen? Gut, dass meine Telefonnummer im gelben Heft steht. Ich hoffe, ich habe euch neugierig gemacht, und ihr habt Lust bekommen, mit uns auf große Fahrt zu gehen. Für die Crew Greta Ante 4

5 Wir werden offene Ganztagsgrundschule Die Einrichtung offener Ganztagsschulen im Primarbereich wird seit einigen Jahren vom Land NRW gefördert. Durch eine verlässliche Betreuung der Kinder sollen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewährleistet und allein erziehende Eltern entlastet werden. Schulischer Vor- und Nachmittag sollen sich stärker verzahnen, um somit dem Ideal einer ganzheitlichen Bildung näher zu kommen. Die OGA- TA soll darüber hinaus die individuelle Förderung aller Kinder ermöglichen. Das Angebot soll von Anbietern aus dem Schulumfeld unterstützt werden. Es ist offen, d.h. nicht für alle Schüler verpflichtend. Für die Kinder bedeutet Ganztagsschule, das zeigen viele Befragungen, vor allem Spaß und die Gelegenheit, Freunde zu treffen und Freundschaften zu schließen. Eltern und Lehrer schätzen besonders die sinnvollen Freizeitangebote, den festen Tagesrhythmus, eine gesunde, möglichst vollwertige Verpflegung sowie die Entlastung bei den Hausaufgaben durch eine qualifizierte Hausaufgabenbetreuung. Die Umsetzung der genannten Eckpfeiler liegt in den Händen der jeweiligen Schulen. Und so hat sich im März 2007 ein Kreis aus Eltern, ErzieherInnen und LehrerInnen gebildet mit dem Ziel, unsere OGATA auf den Weg zu bringen und zu begleiten. Bald war uns klar, was wir von einer Waldorf- OGATA erwarten: Die Sinnespflege, die Begegnung mit den Elementen, die Schulung der Bewegung sowie die Ausbildung der sozialen Fertigkeiten sollen als Förderziele im Mittelpunkt stehen. Diese Ziele sollen durch lebenspraktische Tätigkeiten (kochen, backen, handwerkliches Tun), geführte Freispielphasen und sinnvolle Projektangebote von außen erreicht werden. Wir wollen spezifische Angebote für die Klassen eins/zwei und die Klassen drei/vier sowie für Jungen und Mädchen machen. Unser schönes Schulgelände und die Nähe zum Kothener Wald sollen optimal genutzt werden. Die Kinder sollen eine Hülle erfahren durch eine warmherzige und qualifizierte Betreuung. Der Unterricht am Vormittag muss mit dem neu gestalteten Nachmittag, der mehr ist als Betreuung, verzahnt werden. Die offene Ganztagsgrundschule kann als Modell fungieren für die schrittweise Erweiterung der Ganztagsidee an unserer Schule. Vieles davon wird in unserer Hoppetosse bereits umgesetzt. Es galt und gilt allerdings auch, einige Schwierigkeiten zu meistern. So sollen etwa die Angebote für die Kinder attraktiv sein, aber nicht in Freizeitstress ausarten. Mit den relativ kurzen Zeiträumen (Ruhe- Essen-Freispiel-Angebote-Hausaufgabenbetreuung) muss man lernen umzugehen. Die Erwartung der Eltern, ihre Kinder möglichst flexibel bringen und abholen zu können, steht der Gestaltung eines geordneten Tagesablaufs entgegen. An all diesen Punkten arbeiten wir. Eine Ganztagsschule birgt viele Möglichkeiten und Chancen, den Lebensraum Schule attraktiver zu gestalten. Klar ist, dass dies nicht von heute auf morgen zu bewerkstelligen ist. Es wird Zeit brauchen, Geduld, und eine konstruktive Unterstützung von allen Seiten, bis wir sagen können: Wir sind eine offene Ganztagsgrundschule. Dirk Hauf 5

6 OGATA Ein glücklicher Start Offene Ganztagsgrundschule was für ein bürokratischer Monstername für eine so positive Einrichtung! Sie ist konzipiert für die Klassen eins bis vier und bietet eine freiwillige (daher offene) Betreuung an, die bis in den Nachmittag reicht und von jeder Schule selbst zu gestalten ist, vom Land aber finanziell gefördert wird vorausgesetzt, man erfüllt die Antragsvoraussetzungen! An dieser Stelle sei allen gedankt, die durch ihren Einsatz zum Gelingen dieser Einrichtung an unserer Schule beigetragen haben. Kennzeichnend für dieses Projekt war und ist noch immer ein ständiger Termindruck. Behördliche Anträge mussten mit durchdachten, pädagogischen Konzepten verknüpft werden was ist eine waldorfeigene OGATA? Die Personalgröße für die OGATA musste auf einen zukünftigen Bedarf geplant werden ohne diesen zu kennen. Der Zuspruch der Eltern hängt auch von den anfallenden Kosten ab, doch die Kalkualation ist wiederum stark davon abhängig, wie gut das Betreuungsangebot angenommen wird.wir mussten mutig einige Annahmen machen, ohne die eine Berechnungsgrundlage nicht zu schaffen war. Weiterhin galt es, engagierte Personen zu finden, die sich für dieses Projekt begeistern und sich trotz der Unsicherheiten auf die ausgeschriebenen Stellen bewerben welche Art von Stellen werden benötigt, wie viele Kinder sind zu erwarten? Bewerbungsgespräche waren zu führen und letztlich eine Wahl zu treffen. Räumlichkeiten waren zu finden, die es innerhalb der Schule schon gab und die mit möglichst geringen finanziellen Mitteln erweitert werden konnten. Umschichtung und Doppelnutzung sind hier die Stichworte. Wie ein Dominoeffekt hatten Raumänderungen Auswirkungen auf das ganze Schulgefüge. Architekten mussten gefunden werden, die unter dem bekannten Zeitdruck finanzierbare Pläne erstellten. Schließlich wurde der Antrag persönlich sicher ist sicher in Düsseldorf übergeben. An dieser Stelle muss dem Schulrat und dem Vorstand für das Vertrauen gedankt werden, die der OGATA-Gruppe die Kompetenz und die Handlungsfreiheit übertragen hatten, viele Entscheidungen selbst zu treffen. Sonst wären die Termine nicht eingehalten worden. Die OGATA ist genehmigt, das Personal gefunden, das Raumkonzept entwickelt und die Baugelder um die Hälfte gekürzt worden (wen wundert es)! Auf Elternabenden war schon die Werbetrommel gerührt worden. Die Betreuungsgruppen füllen sich, und die Mindestanzahl für eine stabile Finanzierung ist schnell überschritten worden. Der hohe Zuspruch gerade aus den Klassen eins und zwei lässt eine entsprechende Steigerung für das kommende Jahr erwarten, womit wir die beantragten zwei Gruppen vollständig gefüllt bekommen sollten. Die Schulküche erhält aus dem OGATA-Topf ebenfalls Geldmittel für dringende Renovierungen, weil das Betreuungskonzept der offenen Ganztagsschule ein gemeinsames Mittagessen vorsieht. Eine Vorgabe, von der alle an der Schule profitieren. Durch die Kürzung der Baugelder müssen nun wieder Architekten neue Pläne gestalten und ein abgespecktes Konzept erstellt werden, und es droht wieder ein Abgabetermin. Doch wir wollen nicht klagen. Denn viele andere Schulen hatten von der Landesregierung negative Bescheide erhalten und gingen leer aus. So scheint es, dass das Arbeiten unter Zeitdruck etwas sehr Positives mit sich bringt. Innerhalb weniger Monate sind die oben beschriebenen Aufgaben bewältigt worden, durch ein sehr konstruktives Miteinander und den Willen, es zu schaffen. Alles wird gut, wenn wir nur wollen. Lothar Kruska 6

7 DELF Französisch für Fortgeschrittene Was verbirgt sich hin ter DELF? Eine Chance für Sprachbegeisterte. Ein nachmittägliches Zu satz angebot an unsere Schüler. Eine besondere Qualifikation. Viel Freude an der fran zösischen Sprache. Hinter dem Kürzel DELF, das für Diplôme d Etudes en Langue Française steht, verbirgt sich eine Sprachprüfung, die vom französischen Ministerium für Erziehung, Unterricht und Forschung angeboten und auf der ganzen Welt von den jeweiligen französischen Kulturinstituten (in unserem Falle ist das Kulturinstitut in Düsseldorf zuständig) durchgeführt wird. Diese Prüfung, die auf sechs verschiedenen Niveaus abgelegt werden kann, gilt als weltweit anerkannter Nachweis der Beherrschung der französischen Sprache, und das erworbene Diplom hat ein Leben lang Gültigkeit. Diese Zusatzqualifikation kann deshalb interessant sein, weil sie im Rahmen von Bewerbungen ein international vergleichbares Maß an Sprachbeherrschung nachweist, vor allem aber in Frankreich, falls man dort studieren will, die notwendige Sprachprüfung ersetzt. Im Rahmen dieser Prüfungen, die einen schriftlichen und einen mündlichen Teil umfassen, werden Hörverstehen, Leseverstehen, schriftlicher und mündlicher Ausdruck geprüft. Zu Beginn dieses Schuljahres hat sich nun auch an unserer Schule eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern aus den Klassen neun, zehn und elf zusammengefunden, um sich in einer nachmittäglichen Sondersitzung auf die oben beschriebene Prüfung vorzubereiten. Ihr wichtigstes Werkzeug : Die Freude an der Fremdsprache und die daraus resultierende Bereitschaft, sich ein wenig über das rein unterrichtliche Maß hinaus zu engagieren. Zwei Teilnehmerinnen sind in ihren Kenntnissen schon so weit fortgeschritten, dass sie die Prüfung auf dem niedrigsten Niveau A1 auslassen und gleich bei A2 einsteigen, ein Ziel, das sich der größere Teil der Schüler für das kommende Jahr gesetzt hat. Ein anderer Teil der Teilnehmer ist noch ein wenig vorsichtig und nimmt zwar freudig an der gemeinsamen Arbeit teil, will aber noch nicht die Prüfung ablegen, sondern mal gucken, wie es bei den anderen, den Mutigen so läuft.... Alle diese Formen der Teilnahme sind möglich, wenn nur die Begeisterung stimmt. Es hat sich auch gezeigt, dass für unsere Schüler der Gedanke an die spätere praktische Nutzbarkeit dieser Prüfung und dieses Diploms nicht im Vordergrund steht. Sie haben eher Freude am Sich-Messen mit Schülern anderer Schulen, die die identische Prüfung ablegen wollen, und an der Auseinandersetzung mit echten Fran zosen, die die Prüfung abnehmen werden. Vor allem aber leben unsere Treffen von der Idee und der Überzeugung, dass auch Sprache ein Hobby sein kann. Zum Abschluss noch eine Bitte: Liebe Leser, drücken Sie uns am 18. Januar 2008 kräftig die Daumen, denn an diesem Samstag werden wir nach Düsseldorf reisen, um geprüft zu werden. Ein bisschen aufgeregt sind wir jetzt schon. Heide Sandner Anforderungen des Niveaus A1 7

8 Headline Die Schwarze Spinne Klassenspiel der Klasse acht 8

9 Vor gut 600 Jahren soll sie das Emmental heimgesucht haben, in einer Zeit, als die Bauern noch Frondienste leisten mussten. Der damalige Zwingherr verlangte nach dem Bau seines Schlosses einen Schattengang gegen die Sommerhitze: Hundert ausgewachsene Buchen sollt ihr mir führen hin auf auf den Berg. Und wenn Sie nicht stehen in Zeit eines Monats, büßt ihr es mir mit Gut und Blut. Es kommt wie es kommen muss: Der Teufel erfüllt sein Versprechen, aber die Mütter geben ihre Kinder nicht her und der Priester tauft. Da wird das Mal auf Christines Wange, das von des Jägers Kuss geblieben ist, lebendig und giftige Spinnen kriechen daraus hervor. Sie töten das Vieh, die Bauern, den Zwingherrn, bis die junge Elsi den Bann bricht, indem sie sich freiwillig für ihr Kind opfert. Aus Angst schließen die Bauern einen Pakt. Sie sollen dem fremden Jäger die Buchen ausgraben; er fahre sie nachts hinauf und sorge dafür, dass sie stehen und anwachsen. Für diese Arbeit verlangt er nicht mehr, als ein ungetauft Kind, frisch vom Mutterschoß. Als Pfand genügt ihm der Kuss von Christine, der schönsten und mutigsten Frau im Dorf. 9

10 Strukturen schaffen ohne Waffen Ein Jahr Schulrat Die gemeinsame Flasche Sekt steht noch heute aus aber das junge Gremium hat inzwischen seinen Platz im Schulalltag gefunden. Unsere Schule hat das Erbe von Herrn Dr. Colsmann geistiger Vater, Kämpfer und Pate der Schulratsidee angetreten und kann nach einem Jahr auf die ersten Früchte der gemeinsamen Arbeit blicken. Seit April 2006 verfolgt unsere aktuelle Satzung mit dem frisch installierten Beratungsgremium hochgesteckte Ziele: Geregelte Zuständigkeiten und eine strukturierte Aufgabenverteilung Transparenz und ein offenes Miteinander zwischen Lehrern und Eltern Mehr Entscheidungsbefugnisse für gewählte Elternvertreter Austausch, Beratung sowie Beschlussfassungen zur Ausrichtung und Entwicklung der Schule Was aber hat sich konkret nach eineinhalb Jahren und etwa 15 Sitzungen getan? Lassen sich Fortschritte und Entwicklungen ablesen? Herrscht immer noch Aufbruchstimmung oder verkommt inzwischen eine Idee zum Alltagsgeschäft? Schafft der Schulrat eine Realisierungsmotivation oder zeichnen sich Spuren einer parlamentarischen Resignation ab? Realistisch betrachtet erscheinen die Abstände der Sitzungen bei der anfallenden Fülle von Themen, Vorstellungen und aktuellen gesellschaftspolitischen Entwicklungen als viel zu groß, um kontinuierlich und konstruktiv das Unternehmen RSS nach vorne zu bringen. Die Menschen an der Schule sind mit all ihren Kräften, Wünschen und Bedürfnissen dieselben geblieben und natürlich existieren auch weiterhin grundsätzlich differente Positionen unter Schulratsmitgliedern. Die ersten Sitzungen haben deutlich gezeigt, dass es einen immensen Informationsbedarf seitens der Eltern gibt und dass es an klaren Strukturen der Zuständigkeiten von Kollegium, Vorstand und Verwaltung mangelt. Die Sitzungen erhielten im Lauf des ersten halben Jahres eine Struktur. Nach einem kurzen aktuellen Überblick sollen pro Sitzung zwei umfangreichere Themen behandelt werden. In der ersten Sitzungshälfte sind Berichte und Informationen Gegenstand des Austausches, im Anschluss sollen konzeptionelle und pädagogische Themen zur Diskussion kommen. Beiden Blöcken steht ein Zeitfenster von jeweils circa 45 Minuten zur Verfügung. Dass sich dieser fromme Wunsch einer geplanten Tagesordnung nicht immer mit den erlebten Erfahrungen deckt, wird niemanden wundern. Und an dieser Stelle hat sich auch die grundsätzliche Leitung und Vorbereitung der Sitzungen durch zwei Moderatoren bewährt. Rückblickend auf das erste Jahr ist seit der Installation des Schulrates an der Schule einiges passiert: Eine erste große innerschulische Zäsur war sicherlich die Auflösung des Wirtschaftskreises, was zur Folge hat, dass die Finanzplanung als wesentliche Vorstandsaufgabe von diesem wieder federführend betreut wird. Projekte wie die Schulküche werden durch das Votum des Schulrates mit einem satzungsgemäßen Beschluss auf breiten Schultern von der Schulgemeinschaft getragen. Elternvertreter aller Klassen erhielten in drei Sitzungen einen Überblick über die Lehr- und Unterrichtsstrukturen von der Unter- bis zur Oberstufe und werden regelmäßig über die Positionen der Waldorfpädagogik zu bildungspolitischen Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten. Delegierte Elternvertreter unserer Schule nehmen wieder an Treffen des Landeselternrates teil. Und last not least ist jüngst die offene Ganztagsgrundschule aus der Taufe gehoben worden. Harmonie pur? Alles besser als vorher? Gibt es keinen Wermutstropfen? Natürlich ist eine Einrichtung wie unser 10

11 Schulrat Unser Schulrat tagt alle 3-6 Wochen, beschließt mit 2/3-Mehrheit nimmt die Impulse und Informationen in der Schulöffentlichkeit wahr und beschließt über alle Fragen, die nicht in die Verantwortung von Vorstand oder Kollegium fallen. zwei VertreterInnen pro Klasse mit einer Stimme = 13 Stimmen sendet VertreterInnen 13 Stimmen alle VorstandsmitgliederInnen mit jeweils einer Stimme vertreten Eltern Klasse 1 bis Klasse 13 Lehrerkollegium Vorstand Mitglieder Schulrat weder eine Wunderwaffe noch ein Heilmittel, der Schulrat ist nichts weiter als ein Instrument, ein Werkzeug, ein Rahmen zur Strukturbildung. Gelenkt und belebt wird er von Menschen. Manchen geht es in Sachen Entscheidungen nicht schnell genug. Das Gremium müsse mehr und schneller entscheiden. Andere sehen im praktizierten Parlamentarismus des Rates essenzielle Themen der Waldorfpädagogik unterrepräsentiert bzw. nicht angemessen ausdiskutiert. Eine weitere Kritik ist, dass dringende Entscheidungen ohne die Beratung im Schulrat getroffen werden (müssen), was entweder auf die geringe Zeit in einzelnen Sitzungen oder Termindruck von außen zurückgeht. Persönlich wünsche ich mir, dass die Idee des Schulrates mehr Eltern animiert, am aktiven Schulleben teilzunehmen, denn was wir für die Schule tun, davon profitieren unsere Kinder. Mit den laufenden Projekten sind wir auf einem guten Weg, und ich bin überzeugt, dass die Form des modera- ten Miteinanders die Ausrichtung der Schule stärkt und weiterbringt. An dieser Stelle sei noch einmal allen Beteiligten für das Stemmen dieses konstruktiven Gewaltaktes herzlich gedankt. Holger Künemund 11

12 ROM Oder der Anfang von etwas Neuem? Auf der Abschlussfahrt der zwölften Klasse wollten wir wichtige Orte der Kunst- und Kulturgeschichte an Beispielen der Architektur kennen- und die Impulse, die darin leben, wenigstens anfänglich auch verstehen lernen. Die Wahl fiel schließlich auf Rom. Natürlich hatten wir für unsere Reise eine ganze Reihe entsprechender Ziele, auf die sich jeder mit einem Referat vorbereiten sollte. Die Architektur ist diejenige Kunst, die am tiefsten in die Gestaltung der physischen Welt eingreift. Gleichzeitig sind in ihr die gleichen Gesetze wirksam wie im Bau des menschlichen Leibes. Und sie ist es auch, die das soziale Miteinander, den Lebensraum der Menschen am umfassendsten bestimmt. 12

13 Die Jugendlichen der zwölften Klasse stehen nicht nur am Ende ihrer Schulzeit, sondern am Anfang ihres Lebens, in dem sie Aufgaben finden und Verantwortung in der Welt übernehmen sollen. Gewissermaßen symbolisch sollen da Bauwerke zu ihnen sprechen können und ihnen Grundbefindlichkeiten des Daseins vor Augen führen: Wie wir auf die große, ovale Piazza del Popolo treten (um einmal nicht mit den Kirchen zu beginnen), könnte sie für viele oder gar alle Plätze der Welt stehen, als Sammelpunkt für Menschen- und Verkehrsströme, eingefasst von Mauern und ansteigenden Rampen. Straßenzüge führen von hier aus in die Stadt, Kirchen und öffentliche Gebäude umgeben und bewachen sie. Im Mittelpunkt ragt ein mächtiger Obelisk auf und fasst so ganze Kulturen zusammen, von Ägypten bis in die Barockzeit. Wir stehen vor einem prächtigen Brunnen, der Fontana di Trevi, und auch dieser Brunnen kann Beispiel sein für die vielen Brunnen Roms, allerdings hervorragend buchstäblich durch seine überschäumende und plastische Lebendigkeit, mit der Stein gewordene Wesen und Gestalten wie aus dem rauschenden und sprudelnden Wasserelement hervorkommen, sich aufbäumende Pferde und Tritonen, die sie bändigen. Dass über allem Okeanos, der Herrscher der Meere, und die allegorischen Gestalten des Überflusses und der Heilkraft erscheinen zeigt uns, dass die Menschen damals noch unmittelbarer das Geschenk des Wassers erlebt haben und es für wert erachteten, dass die fähigsten Künstler der Zeit dies sichtbar machten. Die spanische Treppe überwindet wie jede Treppe einen Höhenunterschied, verbindet verschiedene Niveaus in einer Landschaft oder erschließt die Etagen eines Gebäudes. Wichtig ist aber, wie dies hier an dieser Stelle geschieht: Gleich einem Wasserlauf scheint sie den Hang mal schneller mal langsamer hinab zu strömen, sie teilt sich, um sich bald darauf wieder zu versammeln. Indem sie so Kaskaden und Stauphänomene nachbildet, belebt und gestaltet sie den Gang der Menschen, die dort hinauf- und hinunterschreiten. Ganz andere Eindrücke und Fragen können beim Betreten des Pantheons entstehen: Was unterscheidet diesen erhabenen Innenraum von einem Iglu der Inuit? Die Idee der Kuppel und ihrer Statik ist in beiden enthalten, aber mit wie viel höherer Kunstfertigkeit, mit wie viel ausgeprägterem Selbstbewusstsein und technischer Materialbeherrschung, Größe und Vollkommenheit der Gestalt tritt da etwas ans Tageslicht? Das eine Bauwerk ist noch fast ganz ein Naturgebilde; eine kleine Menschengruppe duckt sich hinein, sucht Schutz vor der Übermacht der Elemente. Das andere Bauwerk überragt uns gewaltig, in ihm drückt sich die erfinderische Kraft des Menschen, sein Streben nach religiöser Vertiefung aus und zugleich seine Fähigkeit zur Ausweitung des Bewusstseins bis an die Grenzen des Kosmos. Es war das Ziel, dass die Schüler die Schöpfungen der menschlichen Kultur aus unterschiedlichen Zeiten unmittelbar vor Ort und im lebendigen Zusammenhang erleben. (Weitere wichtige Stationen waren: Die Katakomben di S. Callisto, das Collosseum und das Forum Romanum, das Kapitol, der Petersdom mit dem Petersplatz und den Kolonnaden, die gewaltige Kuppel Michelangelos, das Vatikanische Museum, in dem wir uns auf die Sixtinische Kapelle und die Gemälde Raffaels in den Stanzen beschränkt haben, S. Maria del Popolo mit den Gemälden von Caravaggio und Raffael, die Villa Borghese und ein von allen besonders genossener Ausflug nach Tivoli zur Villa d Este.) Wie die Erde von einer Lufthülle, der Atmosphäre, umgeben ist, die nicht weniger zu ihr gehört als die Lithossphäre, der feste Grund, so gehört die Kunst in all ihren Äußerungen zum vollen menschlichen Dasein hinzu. Sie ist nicht Verzierung, sondern macht möglich, dass wir nicht im Zwang der Bedürfnisbefriedigung und des Kausaldenkens ersticken. Sie schenkt uns die Luft zum Atmen und die Erfahrung der Freiheit. Die Kunst ist eine Natur neben der Natur. (Paul Klee) Etwas von dieser zweiten Natur des Menschen zu kennen und an ihr mitzuwirken, sollte ein wichtiger Impuls werden, der über die begrenzte Schulzeit in die Weite des Lebens hinausweist. Froh und dankbar blicken wir auf die gelungene Klassenfahrt zurück und wünschen den Schülern alles Gute. E. Billmaier, H. Richartz, L. Koester 13

14 ROM Die Abschlussfahrt der Klasse zwölf Am 11. Juni 2007 sollte es um 15 Uhr vom Schulparkplatz aus losgehen, nach Rom. Fröhlich freudig traf sich die damalige Klasse zwölf um Uhr und wartete auf das Busunternehmen. Sie wartete und wartete und wartete, doch es kam kein Bus. So wurde lange gewartet, bis der Bus um 18 Uhr dann endlich doch mal erschien. Bis dahin hatten Schüler und Lehrer ihre Fröhlichkeit schon verloren, aber es gab eine grandiose Entschädigung: Jeder Schüler durfte sich zwei Kugeln Eis kaufen. Juchhu! So kam es, dass die Busfahrer von Anfang an nicht sehr beliebt waren. Trotzdem traten die Schüler die Busfahrt optimistisch an. Die Hoffnungen wurden bitterlich enttäuscht: Die Busfahrt dauerte, dank der genialen Busfahrer, statt maximal 19 ganze 22 Stunden. Viel zu spät und völlig entnervt kamen wir also am Campingplatz an. Erleichterung machte sich breit. Dann wurden die Bungalows verteilt. Zu jeweils vier Schülern oder Schülerinnen bezogen wir einen Bungalow mit eigenem Bad und eigener Veranda. Die Verandas waren ein beliebter Ort, um sich zu treffen und schöne Abende zu verbringen. Täglich mussten wir durchschnittlich bis 8.30 Uhr beim Frühstück erscheinen, jedoch war auch dies und das Abendessen eher enttäuschend, da es weder italienisch noch lecker war. Dies hört sich nun alles sehr negativ an, aber im Grunde war es sehr schön. Die Klassenfahrt bestand schließlich auch aus Strandbesuchen und Ausflügen nach Rom und in die Umgebung. Dort kamen wir in der Regel wieder mit dem Busunternehmen hin, was uns zur Weißglut trieb, da die Busfahrer es nicht einmal schafften, den Bahnhof zu finden. Dorthin hätte man eigentlich nur zehn Minuten gebraucht. Das führte dazu, dass wir hin und wieder lange Wartezeiten hatten und überall viel später ankamen, als es angedacht gewesen war. Bei den Ausflügen sahen wir viele schöne und interessante Anlagen und Bauten, so zum Beispiel den Park der Villa Borghese und das Vatikanmuseum sowie den Petersdom. Die zehn Tage waren für uns eine sehr schöne Zeit. Wir haben die Stadt, die Wärme, den Strand und die wundervollen Ausflugsziele wie die Villa d Este sehr genossen. Wir wuchsen alle nach der schulischen Trennung im Anschluss an das Klassenspiel noch einmal eng zusammen und erhielten so einen schönen Raum zum Abschied nehmen nach zwölf Jahren gemeinsamer Schulzeit mit Höhen und Tiefen. Auf Wiedersehen! Areviderci! Theresa Ploch und Jana Klewinghaus 14

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