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1 1 Kath. Kinderkrippe und Kindergarten St. Elisabeth Pfarrer-Bayer-Str Eslarn Tel Fax: Die Kindertagesstätte des Marktes Eslarn im Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab möchte sich auf den folgenden Seiten bei Ihnen vorstellen. Kindergarten-Krippenjahr 2014/15 Träger Katholische Kirchenstiftung Eslarn Poststraße 3 Herr Pfarrer Erwin Bauer Eslarn Team Leiterin: Erzieherinnen: Beate Sparschuh Martina Müller Ramona Zangl Laura Gößl Kinderpflegerinnen: Christina Wagner Silvia Ach Stefanie Zimmet Denise Wurzer Praktikantinnen: Sheerina Sausel Staatliche Berufsfachschule Oberviechtach

2 2 Gruppen-/Anstellungsschlüssel In unserer Einrichtung arbeiten drei Erzieherinnen und vier Kinderpflegerinnen. Öffnungszeiten Unsere Einrichtung ist montags bis freitags von Uhr bis Uhr geöffnet. Die regelmäßigen Öffnungszeiten richten sich nach den Buchungszeiten der Eltern. Die einzelnen Gruppen Zwergengruppe Beate Sparschuh Christina Wagner Geöffnet von Uhr bis Uhr: Kernzeit: Uhr bis Uhr Eisbärengruppe Ramona Zangl Silvia Ach Geöffnet von Uhr bis Uhr Kernzeit: Uhr bis Uhr Sonnenblumengruppe Martina Müller Stefanie Zimmet Geöffnet von Uhr bis Uhr Kernzeit: Uhr bis Uhr Gruppenübergreifend Uhr bis Uhr Uhr bis Uhr Mäusenest Laura Gößl Denise Wurzer Geöffnet von Uhr bis Uhr

3 3 Mittagsbetreuung Alle Kinder haben die Möglichkeit, ein Mittagessen zu erhalten. Dies wird durch die AWO Eslarn angeliefert. Kosten pro Mittagessen: 3,50 Die Abrechnung erfolgt durch die AWO Eslarn. Die Kinder, die die Einrichtung bis Uhr besuchen und kein Mittagessen erhalten, sollten sich zusätzlich eine Brotzeit mitbringen. Schließzeiten Die Tage, an denen die Einrichtung geschlossen ist, werden nach Anhörung des Elternbeirats vom Träger festgelegt. Den Eltern werden die Schließzeiten rechtzeitig, in der Regel zu Beginn des Krippen-und Kindergartenjahres, mitgeteilt. Die Einrichtung kann auch aus nicht vorhersehbaren Gründen vorübergehend geschlossen werden ( z.b. krankheitsbedingte Schließungen). Für Zeiten, in denen die Einrichtung geschlossen ist, ist der Elternbeitrag weiter zu bezahlen. Anmeldung/Aufnahmebedingungen Kinder vom vollendeten 1. Lebensjahr bis zum Schuleintritt Aufnahme erfolgt ganzjährig Bevorzugt werden Kinder aus unserer Gemeinde aufgenommen. Bei freien Plätzen besteht die Möglichkeit, Kinder aus umliegenden Gemeinden aufzunehmen. Ansprechpartner/in Die katholische Kirchenverwaltung, als Träger unserer Einrichtung. Die Anmeldungen werden von der Einrichtungsleitung und einer Erzieherin entgegengenommen. Weitere Ansprechpartner: Elternbeiratsvorsitzende: Frau Silvia Dierl Aufnahme behinderter Kinder Bei gegebenen Voraussetzungen (z. B. Drittkraft Fachkraft; räumliche Ausstattung) kann ein Kind aufgenommen werden. Regelung Besucherkinder Während den Oster- und Pfingstferien dürfen ehemalige Kindergartenkinder unsere Einrichtung besuchen. jeweils pro Ferien einen Tag Aufnahmegebühren Bei der Anmeldung ist für jedes Kind eine einmalige Aufnahmegebühr in Höhe von 6,00 zu entrichten. Kita-Ordnung Diese wird bei Neuaufnahme in der Einrichtung an die Eltern ausgehändigt. Konzeption Die vollständige Konzeption finden Sie unter:

4 4 Zahl der Plätze 87 Plätze Belegte Plätze 64 Plätze (Stand Oktober 2014) Einzugsgebiete Das Einzugsgebiet erstreckt sich über den gesamten Markt Eslarn. Unsere Einrichtung besucht ein Kind der Gemeinde Oberviechtach. Nationalitäten der Kinder rumänisch griechisch 1 Kinder 2 Kinder

5 5 Elternbeiträge Diese werden monatlich im Voraus per Lastschriftverfahren entrichtet. Elternbeiträge: Kinder ab 3 Jahre Mindestbuchungszeit 4h-4,5h 65,00 Euro Zusatzbuchungszeiten Halbstundenbuchung: 05,00 Euro jede Buchungsstunde: 10,00 Euro Kinder ab 1 Jahr bis zum 3. Lebensjahr 2 h 90,00 Euro bis 3h 100,00 Euro bis 4h 110,00 Euro bis 5h 120,00 Euro bis 6h 130,00 Euro bis 7h 140,00 Euro bis 8h 150,00 Euro Geschwisterermäßigung 20,00 Euro pro Buchung und Geschwisterkind Getränkegeld Monatlich 2,50 Änderung der Buchungszeit Erweiterung der Buchungszeit: ab Monatsbeginn Verkürzung der Buchungszeit: vierteljährlich Kostenübernahme der Elternbeiträge Den Eltern bleibt es unbenommen, bei der Gemeinde, beim Jugendamt oder Sozialamt einen Antrag auf Befreiung oder Kostenübernahme zu stellen. Antragsformulare hält die Einrichtung im Bedarfsfalle bereit. Bis zum Vorliegen eines positiven Bescheides haben die Eltern die geschuldeten Elternbeiträge zu entrichten.

6 6 Regelungen in Krankheitsfällen Bei Erkrankung des Kindes sollte die Einrichtung in Kenntnis gesetzt werden. Meldepflicht bei ansteckenden Kinderkrankheiten (z. B. Masern, Röteln, Windpocken,....Kopfläuse) Kinder, die an ansteckenden Kinderkrankheiten erkranken, benötigen bei Wiederbesuch der Einrichtung eine ärztliche Bescheinigung Im Kindergarten vorkommende ansteckende Kinderkrankheiten werden durch das Personal bekannt gegeben. Was Ihr Kind braucht Hausschuhe (Kindergarten) Hausschuhe oder Socken (Kinderkrippe) (Art und Beschaffenheit nach Wunsch des Kindes oder der Eltern) Kindergartentasche oder Rucksack Turnbeutel mit Turnbekleidung (Kindergarten) (kurze oder lange Bekleidung, feste Turn- oder Hausschuhe) Witterungsbedingte Kleidung, diese kann in der Einrichtung aufbewahrt werden. z.b.gummistiefel, Regenjacke oder Schneeanzug) Nach Bedarf: ausreichend Wechselwäsche sowie Windeln und Feuchttücher Schnuller, Kuscheltier/-tuch (Kinderkrippe) Es ist empfehlenswert, Kleidung und Schuhe mit Namen zu beschriften. Brotzeit Die Kinder, die den Kindergarten besuchen, benötigen nach eigenem Bedarf und Wunsch eine Brotzeit Getränke Getränke müssen nicht in den Kindergarten mitgebracht werden, da diese vom Teegeld der jeweiligen Gruppe eingekauft und zur Verfügung gestellt werden. Das Kind kann entsprechend seinen Bedürfnissen jederzeit und so viel es möchte an Getränken zu sich nehmen. Das Kind kann selbständig auswählen zwischen Saft, Mineralwasser, Tee oder Milch.

7 7 Qualitätssicherung Qualitätsmanagement Elternbefragung Diese erfolgt schriftlich. - Bedarf der Betreuungszeit (Februar/März) - Qualitätsabfrage (jährliche Abfrage) Elternbriefkasten Die Eltern haben die Möglichkeit in Form eines Briefes (anonym, offen) ihre Wünsche, Meinungen, Vorschläge dem Kindergartenteam mitzuteilen. Diese Briefe bespricht das Kindergartenteam in Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat. Kurzzeitpläne Unsere Arbeit wird in Form von Plänen den Eltern dargelegt. Fortbildungsmaßnahmen Das Kindergartenteam belegt regelmäßig Kurse zur Fort- und Weiterbildung. Fachberatung Unsere Einrichtung wird durch Frau Weber (Fachberaterin der Diözese Regensburg) betreut. Geschäftsführung Caritasverband für die Diözese Regensburg e.v. Herr Duckarm Vernetzung in der Pfarrgemeinde/Gemeinde Die Kinder gestalten den kirchlichen Jahreskreis. Die Kindergartenkinder besuchen zum gemeinsamen Erleben die Kinder in der Schule. Zusammenarbeit mit der katholischen Kirchenstiftung,Verkehrspolizei,Feuerwehr, Gemeinderat, Sparkasse und Raiffeisenbank. Gruppenorganisation In unserer Einrichtung erleben die Kinder die Zugehörigkeit zu ihrer Stammgruppe. Hier erfahren sie Sicherheit und Akzeptanz und können dort ihre eigene Rolle finden. In der Einrichtung sind auch gemeinsame Spielbereiche vorhanden. Die Kinder dürfen sich in diesen Bereichen, nach Absprache mit den Erzieherinnen besuchen. Durch die angebotenen gruppenübergreifenden Spielmöglichkeiten wie Turnhalle,Garten oder der Möglichkeit des Spielens in anderen Gruppen wird den Kindern ermöglicht, zu lernen selbst zu bestimmen, mit wem, wo, was und wie lange sie spielen. Mitwirkungsmöglichkeit der Kinder Kinderkonferenz Die Kinder gestalten gruppenübergreifend die Einrichtung. Sie dürfen ihre Vorschläge und Wünsche mit einbringen. Bei Anschaffung von Spielgeräten in gemeinsamen Spielbereichen wird mit den Kindern demokratisch abgestimmt. Innerhalb der Gruppe werden die Wünsche und Vorstellungen der Kinder diskutiert und in den Kindergartenalltag mit eingebracht.

8 8 Lage Unsere Kita St. Elisabeth befindet sich in der Pfarrer-Bayer Straße und grenzt an die Volksschule Eslarn an. Architektur Unser Kindergarten wurde im Mai 1931 eröffnet. Im Jahr 1973 erfolgte eine Erweiterung der Einrichtung wurde der Kindergarten saniert und umgebaut. Es entstand eine weitere Gruppe. Im Jahr 2013 eröffneten wir die Räumlichkeiten für Kinder unter 3 Jahren. Räumlichkeiten Beschreibung der Räumlichkeiten im Erdgeschoss 3 Gruppenräume auf einer Ebene mit jeweils einem angrenzenden Intensivraum 1 Turnraum mit angrenzendem Geräteraum Dieser wird auch für gruppenübergreifende Aktionen genützt 1 Büro mit Besprechungsrunde 1 Personalzimmer mit Küchenzeile 1 Personaltoilette mit Dusche 2 Waschräume für die Kinder mit kindgerechten Toiletten und Waschbecken 3 Garderoben 1 Elterninformationsecke Beschreibung der Räumlichkeiten im Untergeschoss 1 Gruppenraum 1 Ruheraum 1offene Teeküche 1 Wasch- und Wickelraum 1 Garderobe Elternwartebereich mit Informationsecke 1 Büro 2 Abstellräume 1 Wasch- und Wickelraum 1 Garderobe Elternwartebereich mit Infoecke Beschreibung des Obergeschoss und Dachgeschoss Das Obergeschoss ist Wohnraum für unseren Gastpfarrer. Im Dachgeschoss wird ein Teil als Lagerungsmöglichkeit für den Kindergarten genutzt.

9 9 Ausstattung In jedem Gruppenraum ist ein Spielhaus integriert. Für die Kinder besteht die Möglichkeit auf Spielteppichen zu bauen bzw. zu spielen. Die verschiedenen Ecken sind durch Regale und Raumteiler abgegrenzt. Der restliche Raum ist mit Tischen und Stühlen ausgestattet, wobei ein Tisch fest der Maltisch ist. (Kindergarten) In der Kinderkrippe gibt es keine Tische im Gruppenraum. Ein Maltisch und ein Wasserbecken befinden sich im Nebenraum. Außenanlagen Für Kinder ab 3 Jahren In unserem großflächigen Garten befinden sich mehrere schattenspendende Obstbäume, zwei Sandkästen, 1 Pferdespielfläche, 1 Rutsche mit Spielanlage und Sand, zwei Holzhäuser, ein Allwetterplatz, ein Bereich für Spielfahrzeuge, Wasserspielanlage mit Kies, eine Hängebrücke, Basketballkorb, mehrere Hügel (im Winter ideal zum Schlitten fahren) und viele Grasflächen. Sitzmöglichkeiten zum gemeinsamen Erleben und eine riesige Spielhalle, für unsere Spielgeräte. Für Kinder ab 1 Jahr Unser Garten ist durch die Spielräume erreichbar. Ein kleiner Teil der Spielfläche ist überdacht. In unserem Garten befinden sich mehrere schattenspendende Obstbäume, eine Rutsche mit Spielanlage und Sand, eine Brotzeitecke, ein Bereich für Spielfahrzeuge,ein Hochbeet für Blumen und Gemüse, ein Gartenhaus für Spielgeräte und eine beheizte Unterstellmöglichkeit für Kinderwägen. Ausflugsorte Kindergarten Kirche Spielplätze Freilichtbühne Felder und Wiesen im umliegenden Bereich Schule Kino in Oberviechtach Öffentliche Einrichtungen in Eslarn/ Vohenstrauß Wälder im umliegenden Bereich Kirchenholz Regelmäßig genutzte Spielflächen Unser Kindergarten nutzt drei umliegende Kinderspielplätze des Marktes Eslarn. Dazu noch Felder, Wiesen und Wälder in der Nähe des Kindergartens.

10 10 Feste als Höhepunkte im Kindergartenjahr Erntedankfest Namenstage :St. Martin St. Elisabeth Advent feierlich begehen Nikolausfeier Waldweihnacht Lichtmessfeier Fasching Aschermittwoch Palmsonntag Osterfest Maiandacht Abschlussfahrt Abschlussgottesdienst Kindergeburtstage Aufgabenbereich des pädagogischen Personals Teambesprechungen: Konzepterarbeitung Organisieren von Ausflügen Vorbereiten von Elternabenden Vor- und Nachbereiten der pädagogischen Arbeit und der Elternarbeit Besprechung mit dem Träger Verwaltungsaufgaben Vorbereitung von Festen Besprechung Fallbeispiele Anleiten von Praktikanten Gespräche über die pädagogische Arbeit Einführen in Kindergartenpraxis Angebote ausarbeiten und besprechen Kooperation mit anderen Einrichtungen Staatliche Berufsschule Oberviechtach Volks- Realschulen aus Eslarn und der Umgebung SVE Vohenstrauß Weiterbildungen Fortbildungen besuchen Fachliteratur lesen Gespräche mit Fachpersonal Tagungen besuchen

11 11 Zusammenarbeit mit der Volksschule Eslarn Elternabend mit der Schuleinschreibung Schuleinschreibung Zur Schuleinschreibung bieten wir allen Eltern ein gemeinsames Gespräch (Eltern, Lehrerin und Erzieherin) über den Entwicklungsstand der Kinder an. Gegenseitiger Besuch von Lehrkräften und Erzieherinnen Gemeinsame Veranstaltungen Kooperation mit der schulvorbereitenden Einrichtung Vohenstrauß Es besteht die Möglichkeit, dass wir mit Absprache der Eltern, Kinder zur Überprüfung des Entwicklungsstandes vorschlagen können. Die Erstdiagnostik wird durch eine Mitarbeiterin der schulvorbereitenden Einrichtung Vohenstrauß geleitet. Danach findet ein gemeinsames Gespräch mit den Eltern und Erzieherinnen statt. Bei ausreichend personeller Kapazität für die therapeutische Arbeit des Sonderpädagogischen Förderzentrum Vohenstrauß erfolgt eine kontinuierliche Förderung im Kindergarten. Organisation von Betreuung außerhalb der Einrichtung Alle Eltern erhalten Beratung und Hilfestellung bei der Auswahl und Suche nach geeigneten Fachdiensten. Zusammenarbeit mit den Eltern Elternbriefe Elternabende (Informationsabend und Fachthemenabende) Elterbeiratssitzungen Aushänge im Eingangsbereich und Gruppenbereich Kurzeitpläne Anzeigen im Pfarrbrief und Tageszeitungen Elterngespräche Eingewöhnungsgspräche Entwicklungsgespräche Schultütenbasteltag

12 12 Teamselbstverständnis Wir verstehen uns als familienergänzende Einrichtung, die den Kindern ein qualifiziertes Bildungs,-Erziehungs- und Betreuungsangebot zur Verfügung stellt und dadurch die Eltern unterstützt. Unsere Arbeit zeichnet sich insbesondere durch die uneingeschränkte Wertschätzung der uns anvertrauten Kinder aus. Unser wichtigstes Ziel ist das Streben nach höchstmöglicher Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein jedes Kindes. Grundlegend dafür ist die lernmethodische Kompetenz das Lernen lernen, die wir durch ein aktives, partnerschaftliches Verhältnis zum Kind vermitteln wollen. Unsere Zusammenarbeit mit den Eltern zeichnet sich durch Achtung, Offenheit, Freundlichkeit und die Akzeptanz aus. Die enge und offene Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig. Den Wünschen und Vorstellungen der Eltern stehen wir offen gegenüber, und versuchen diese in unsere Arbeit einfließen zu lassen. Unser Bild vom Kind Wir holen die Kinder da ab, wo sie sind. Jedes Kind ist einzigartig in seiner Persönlichkeit. Es unterscheidet sich in seinen Anlagen, in seiner Lebenserfahrung, seinem Entwicklungsstand und seinem geschlechtsspezifischen Eigenschaften. Als Entdecker ihrer Umwelt nehmen wir jedes Kind in seiner Individualität an und schaffen Voraussetzungen für ihr eigenes Tun und Erleben. Dabei unterstützen wir die altersgemäße und selbstbestimmte Verantwortung der Kinder für ihre Bildung und Entwicklung.

13 13 Pädagogische Schwerpunkte: Kurzbeschreibung: Unser Kindergarten arbeitet nach einer ganzheitlichen Erziehungsform. Dabei ermöglichen wir allen Kindern, ihre unterschiedlichen Lebenssituationen (Geschlecht, Herkunft, Religion, Lebensweise, Alter und Entwicklungsstand) anzuerkennen und diese in pädagogischer und organisatorischer Hinsicht zu berücksichtigen. Jedes Kind wird uneingeschränkt wertgeschätzt und kann seine Persönlichkeit frei entfalten. Wichtig ist uns, dass jedes Kind seine Rolle innerhalb der Gruppe findet. Die Kinder erhalten Impulse und unterstützende Begleitung um ihren eigenen Bedürfnissen nachzukommen, ihr Recht zu fordern, ohne die Regeln und Grenzen des Anderen zu verletzen, d.h. die Konsequenzen seiner eigenen Handlung für die Anderen und sich zu reflektieren. Innerhalb des kirchlichen Jahreskreises erarbeiten wir mit den Kindern spezielle Schwerpunkte und Themen. Die Selbständigkeit und das Selbstbewusstsein der Kinder werden im alltäglichen Kindergartenleben intensiv gefördert. Ziel ist es, den Kindern Basiskompetenzen und Lernkompetenzen zu vermitteln, die sie zu lebenslangem Lernen befähigen. Durch selbsttätiges und experimentelles Lernen erhalten die Kinder die Möglichkeit, nach eigenen Bedürfnissen, ihr Wissen zu erweitern. Dadurch erleichtern wir den Kindern den Übertritt in die Schule. Durch die verschiedenen Bewegungs- und Sinneserfahrungen, wie das Spiel im Garten, Bewegung in der Turnhalle oder Spaziergänge in der Natur wird die körperliche Gesundheit und Leistungsfähigkeit gefördert. Weiterentwicklung der Kompetenzen von Kindern und Methoden Beispiel: Lernmethodische Kompetenz Ziele: Die Kinder erwerben neues Wissen bewusst, selbst gesteuert und reflektiert. Sie können erworbenes Wissen anwenden und übertragen. Die Kinder können eigene Lernprozesse wahrnehmen, steuern und regulieren. Methoden: Nachfragen bei Personal und anderen Kindern Experimentieren im geführten Angebot oder im Freispiel bereitstellen von Sachbüchern und Lexikas gezieltes Hinterfragen nach Lösungswegen eigene Erfahrungen sammeln und ausprobieren bewusstes Anwenden bereits erlebter Lösungswege bei verschiedenen Materialien und Situationen

14 14 Beispiel: Soziale Kompetenz Ziele: Die Kinder können respektvolle Beziehungen zu Kindern und Erwachsenen aufbauen. Sie sind fähig, sich in andere Personen hineinzuversetzen und so deren Gefühle, Motive und Handeln zu verstehen. Zudem lernen sie das Gespräch mit ihrem Gegenüber als Methode kennen, ihre Eindrücke zu überprüfen. Die Kinder lernen sich richtig auszudrücken und Gesprächsregeln einzuhalten. Sie erfahren die Wichtigkeit des Zusammenarbeitens. Sie sprechen sich ab, planen und führen gemeinsam durch. Die Kinder lernen aufkommende Konflikte nicht zu verschärfen, sondern diese zu lösen. Methoden: Personal als Vorbild für kooperatives und offenes Verhalten Gespräche in der Gesamtgruppe oder individuell über soziales Verhalten und Konfliktlösungen neuen Kindern die Eingliederung erleichtern Bilderbuch und Betrachtungen, Lieder, Fingerspiele, Sprachspiele, freies Erzählen von Erlebtem und Erfahrenem Vorbereitung und Gestaltung von Festen Konflikte erleben, lösen und aushalten Kinderkonferenzen Freispiel Ich-Kompetenz Ziele: Die Kinder spüren ihre Bedürfnisse und Gefühle. Sie erkennen ihre Ansprüche, erweitern ihr Vertrauen in die eigene Kräfte und wenden ihre Fähigkeiten an. Die Kinder erkennen ihre eigenen Stärken und Schwächen. Sie sind mutig und trauen sich selbst etwas zu. Die Kinder achten ihren Körper und halten ihn gesund. Die Kinder lernen: ihre Ängste anzunehmen, auszuhalten und diese zu überwinden sich eine eigene Meinung zu bilden und andere Meinungen zu zulassen eigene Ideen zu entwickeln und diese umzusetzen andere Kinder zu begeistern und im eigenem Tun mit einzubeziehen Methoden: Spiel in der Klein- und Gesamtgruppe Rollenspiel Konstruktionsspiele Spielbereiche Hygieneerziehung Brotzeit Turnen Sachkompetenz

15 15 Ziele: Die Kinder erweitern ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in Form von: Ausdauer; Konzentration; Zielstrebigkeit Geschicklichkeit; Koordination; Bewegung Neugier; ökologische Zusammenhänge Fantasie; Kreativität; Vorstellung Methoden: Freispiel Turnstunden Angebote Wandertage/Waldprojekt Tagesablauf

16 16 Ankommen Begrüßung: Förderung der freudvollen harmonischen Beziehung und des Pflichtbewusstseins sowie der Persönlichkeitsentwicklung des Kindes. Am Morgen entsteht ein erster persönlicher Kontakt zwischen Kind und Erzieher. Das Kind fühlt sich angenommen und erhält die Möglichkeit zum Gespräch. Erzieher weiß: Wer ist in der Gruppe? Wie geht es dem Kind? Zurückhaltende Kinder erhalten eine Hilfestellung, um sich in die Gruppe eingliedern zu können. Die Eltern und Erzieher begrüßen sich mit Blickkontakt oder einem kurzen Gespräch. Freispiel: Durch das spielerische Tun erleben die Kinder gemeinsame Freude. Die Kinder erhalten die Möglichkeit, ihre individuellen Spielideen, Fantasie, Gefühle, Erlebnisse auszuleben. Innerhalb des freien Spieles müssen Kinder Grenzen (Freundschaften, Gruppenregeln) anerkennen. Während des Freispieles wird die Selbständigkeit der Kinder erweitert. Im Freispiel werden gefördert: Fantasie Grobmotorik Feinmotorik Kreativität Denken Sprache soziales Verhalten Wahrnehmungen Verantwortung Experimentieren Gegenseitige Rücksichtsnahme gemeinsames Erleben Rollenfindung Persönlichkeitsentwicklung Wissensvermittlung Konzentration Gruppeninterne Freispielräume: Bauteppich: - konstruieren; experimentieren - gemeinsames Erleben - Grobmotorik Maltisch: Kuschelecke: - Kreativität/Fantasie - Feinmotorik - Körpergefühl - sich zurückziehen können - Wahrnehmungen Puppenküche und Spielhaus - Rollenfindung, Persönlichkeitsentwicklung - Sprache

17 17 - soziales Verhalten Regelspiele Bücherecke: - Wissensvermittlung - Konzentration/Ausdauer - Sprache; Freude an Kinderbüchern wecken - Denken; Wissensvermittlung Besonderheiten für Kinder bis 3 Jahren: Spielhaus mit Rutsche und Tunnel: - soziales Verhalten - Rollenfindung - Grobmotorik Matschbecken: -Wahrnehmungen - Kreativität Gruppenübergreifende Freispielräume:

18 18 Die Kinder entwickeln Selbstbewusstsein und Eigenverantwortung. Die Kinder erleben das Verantwortungsgefühl. Zwischen Erzieherin und Kindern entsteht ein Vertrauensverhältnis. Ballbad: Turnhalle: Garten: Garderobe: Gruppenräume: - Kinder erhalten ein eigenes Körpergefühl. - Das freie Bewegen (Grobmotorik) wird entwickelt. - Kinder erleben Sand, Wind, Sonne, Wasser und gegebene Naturmaterialien. - Das Verantwortungsgefühl und das Vertrauensverhältnis wird vertieft und erweitert. - Die Kinder schlüpfen im Spiel in verschiedene Rollen. Die Fantasie (Spiel ohne Spielzeug) wird erweitert. - Die Kinder besuchen Freunde in verschiedenen Gruppen. Dadurch wird das Selbstbewusstsein gestärkt. Die Kinder erfahren die Zusammengehörigkeit des Kindergartens. Themenbezogene Förderschwerpunkte

19 19 Ethische und religiöse Bildung und Erziehung Ziele: Mit vorfindlicher Religiösität umgehen können Die Kinder lernen christliche Symbole kennen. Sie gestalten entsprechend des Jahreskreises die Gebetsecke. Die Kinder erfahren und erleben Freude und die Bedeutung des gemeinsamen Betens. Fähig sein, eigene Sinn-und Bedeutungsfragen zu artikulieren und Antwortversuche zu erproben Die Kinder teilen im Gespräch ihre Gedanken, Wissen und Gefühle über religiöse Erfahrungen und Erlebnisse gegenseitig mit. Sensibel sein für ganzheitliche Erfahrungszusammenhänge Sie lernen die religiösen Feste kennen und erleben diese. Die Kinder gestalten Gottesdienste und Feiern entsprechend ihren Lebenserfahrungen. Sie erfahren Geschichten aus der heiligen Schrift. In erste Ansätzen sich unterschiedlicher Wertigkeiten im eigenen Handeln bewusst sein und Orientierungspunkte entdecken Die Kinder erfahren Geschichten von Heiligen. Sie erleben den bewussten Umgang mit den Mitmenschen, mit der Natur und mit Lebensmitteln. Die Kinder übernehmen Aufgaben zum Wohle der Gemeinschaft. Sie erfahren die Lebensbedingungen von Kindern der ganzen Welt. Methoden: Gemeinsames Gestalten und Erleben kirchlicher Feste unserer Pfarrgemeinde (Kindergarten) Gespräche und Angebote zum Kirchenjahr(gemeinsames Beten, tägliches Zusammensein in der Gruppe, Bilderbücher und Geschichten). Mathematische Bildung Ziele: Die Kinder erfahren mathematische Inhalte spielerisch und sinnlich Schwerpunkte: Mengen, Zahlen, Ziffern, Zeit, geometrische Begriffe, Figuren, Muster, Raum- Lagebeziehungen, Größen Ziele für Kinder von 5 Jahren bis zum Schuleintritt Die Kinder können Zahlen und Zahlenfolgen im alltäglichen Erleben zuordnen. Sie stärken den Umgang mit den Begriffen wie z.b. lang, schräg, hinten, dazwischen Die Kinder können geometrische Formen, räumliche Figuren und Körper zunehmend benennen. Spielerisch und experimentell können die Kinder Mengen und Größenverhältnisse erkunden. Durch Angebote und im freien Spiel erfahren die Kinder die Zeit und den Umgang mit Geld. Methoden: Erkunden von Formen, Zahlen, Mengen, Uhr, Kalender, Würfel Sprachliche Bildung und Förderung Ziele:

20 20 Werden im Kindergarten besonders durch Gespräche, Bilderbücher, Erzählungen, Geschichten und Märchen, Rollenspiele, Gedichte, Verse und Fingerspiele gefördert Die Kinder erkennen Gesprächsregeln an und halten diese ein. Die Kinder sprechen vollständige Sätze und erweitern ihren Wortschatz. Die Kinder erkennen, dass gemeinsame Gespräche das Zusammenleben fördern. In Gesprächen entsteht ein gegenseitiger Gedankenaustausch. Dabei wird die Freude an der Sprache geweckt. Die Kinder verwenden die Sprache als Mittel des Denkens, des Wertens und um ihre Gefühle mitzuteilen. Die Kinder setzen sich mit den handelnden Personen auseinander und durchleben diese gedanklich. Im Rollenspiel erfahren die Kinder vielfältige Ausdrucksformen (Sprache, Körpersprache, Mimik und Gestik). Die Kinder lernen Geschehnisse und Zusammenhänge sinnvoll in richtiger Reihenfolge zu erzählen, so dass diese für den Gesprächspartner verständlich sind. Zusätzliche Ziele für Kinder von 4 bis 6 Jahren Die Kinder können Erzählungen folgen und selbst zusammenhängend wieder geben. Sie erhalten Kenntnisse über verschiedene Sprache und Sprachstile (Fremdsprache, Dialekt, Schriftsprache, Märchenform und Höflichkeitsregeln). Die Kinder entdecken spielerisch Buchstaben und Wörter, die Silbentrennung, das Reimen und die Lauterkennung. Die Kinder können einfache oder verbale Handlungsanweisungen umsetzen. Die Kinder setzen sich mit einfachen grammatikalischen Grundregeln auseinander (z.b. Artikel, Mehrzahl, Präpositionen) Methoden: Rollenspiele, Gespräche, Bilderbuch, Geschichten und Märchen, Fingerspiele, Anlauttabelle, Lieder, Gespräche im Freispiel, Lausch-und Sprachspiele Jahresprojekt: Welt der Bücher (Vorschulkinder) Naturwissenschaftliche und technische Bildung Ziele:

21 21 Die Kinder haben ein natürliches Interesse am Experimentieren, Beobachten und Hinterfragen durch das Erforschen der belebten und unbelebten Natur Biologie Die Kinder lernen verschiedene Naturmaterialien im Detail kennen (z.b. Mikroskop, Lupe). Sie erleben und erforschen Naturvorgänge bewusst. Chemie und Physik Die Kinder lernen die Eigenschaften von verschiedenen Stoffen kennen (z.b. feste Körper und Flüssigkeiten). Sie machen erste Erfahrungen mit physikalischen Gesetzmäßigkeiten. Technik Die Kinder können in ersten Ansätzen spielerisch verschiedene technische Anwendungen erkunden (z.b. Magnet, Rad, Hebel) Methoden: Projekt Wald, Spaziergänge und Wanderungen, Experimente, Beobachtungen in der Natur Musikalische Bildung und Erziehung Ziele: Durch die musikalische Bildung und Erziehung werden gleichzeitig die sozialen Kompetenzen, das aktive Hören, die Sinneswahrnehmung, das Gefühlsleben sowie die Ästhetik, Sprache und das Körperbewusstsein gefördert. Die Kinder werden zum bewussten Hören angeregt, können musikalische Reize differenziert wahrnehmen und darauf reagieren. Die Freude am Singen wird bei den Kindern geweckt, dabei fühlen sie die Harmonie der Klänge (z.b. Tempo, Tonhöhe, Klangfarbe). Die Kinder erkunden verschiedene Orff- sowie körpereigene Instrumente und können diese bei Liedern gezielt einsetzen. Sie entwickeln ein Gefühl für Rhythmus und setzen diese in Tanz und Bewegung um. Methoden: Lieder lernen, körpereigene und Orffinstrumente, Klanggeschichten, Einsatz von Medien Bewegungserziehung und -förderung und Sport Ziele:

22 22 Durch Bewegungserziehung werden folgende Zieldimensionen gefördert: personale-, motorische-, physische-, emotionale-, soziale-, kognitive- und gesundheitliche Dimensionen. Die natürliche Bewegungsfreude, Reaktionsvermögen, Koordination werden gefördert. Die Kinder gebrauchen Körperteile differenziert, imitieren Bewegungsabläufe genau und erfinden Bewegungskontraste. Die Steigerung des Selbstwertgefühles durch Steigerung der Bewegungssicherheit wird gefördert. In der gemeinsamen Bewegung erleben die Kinder Teamfähigkeit. Sie erkennen Leistungen anderer an und nehmen gegenseitig Rücksicht. Das körperliche und psychische Wohlbefinden wird gestärkt. Sie entdecken Regel- Gesetzmäßigkeiten und können sich dabei mit der räumlichen und dinglichen Umwelt auseinandersetzen. Methoden: Turnstunden, Spielen im Garten, Wanderungen Umweltbildung und Erziehung Ziele: Umweltbildung und Erziehung umfasst das Verhältnis der Kinder zur Umwelt. Die Kinder werden angeregt mit Flora und Fauna verantwortungsvoll umzugehen und diese gesund zu erhalten. Die Kinder erweitern ihr Verständnis von Lebenszusammenhängen in dem Sinn: Was ich als Mensch der Umwelt zumute, wirkt auf mich zurück. Die Kinder erleben die Vielfalt und Schönheit von Flora uns Fauna. Sie nehmen diese zur Freude, zum Staunen und Entspannen an. Methoden: bewusster Umgang mit Nahrungsmittel (Brotzeiten), verantwortungsbewusster Umgang mit der Natur bei Spaziergängen und Ausflügen, Projekt Wald (Regeln und Gesetzmäßigkeiten in der Natur kennen und aktiv erleben) Ästhetische, bildnerische und kulturelle Bildung und Erziehung Ziele: Dies bedeutet, Kinder in ihrer Gesamtpersönlichkeit zu fördern. Sie versucht Kopf (kognitiv), Herz (Emotion), Hand (Motorik) mit ihrem Angebot zu erreichen. Die Kinder können mit all ihren Sinnen wahrnehmen und nach eigenem Empfinden beurteilen. Sie erleben Ästhetik im malerischen, musikalischen, literarischen Bereich (z.b. Musikstücke, Bilder, Gedichte). Sie erleben das Zusammenspiel von Farben und den verschiedenen Materialien. Die Kinder setzen ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten der Feinmotorik mit Hilfe verschiedener Werkstoffe und Techniken ein und erweitern diese. Sie lernen Werkzeuge und Materialien kennen, deren Bezeichnungen, Eigenschaften und Verwendungen kennen. Methoden: Gestaltungs- und Bastelangebote mit verschiedenen Materialien, Geschichten, Lieder und Fingerspiele Gesundheitliche Bildung und Erziehung Ziele:

23 23 Wichtige Inhalte der gesundheitlichen Bildung und Erziehung mit den Kindern sind: Bewegung, Ernährung, Hygiene, Unfallpräventation, Stressbewältigung und Entspannung, Sexualität Die Kinder erfahren einen verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Körper (Hygienemaßnahmen, Stärkung des Immunsystems, einfache körperliche Zusammenhänge) verstehen und anwenden. Sie nehmen ihre eigene Sexualität an. In Form von Projekten erweitern die Kinder ihr Wissen über gesunde Ernährung, Zahngesundheit und Körperpflege. Die Kinder lernen Möglichkeiten wirksam mit Stress (positiv und negativ) umzugehen. Sie erfahren ihren Körper bewusst. Die Kinder lernen mit altersgemäßen Gefahren richtig umzugehen. (Schere, Kerzen, Straßenverkehr, Tiere). Methoden: Obst- und Gemüsetag, tägliche Hygiene im Kindergartenalltag, Bilderbücher Medienbildung und -erziehung, elementare informationstechnische Bildung Ziele: Medienkompetenz, d.h. der sachgerechte, selbstbestimmte und verantwortliche Umgang mit Medien. Druckmedien: Durch Druckmedien werden Freude und Interesse am Lesen geweckt sowie Möglichkeiten zum richtigen Umgang für den Lernprozess aufgezeigt. Technische Medien : Auditive Medien (Hörspiele) Die Kinder werden zum bewussten Hören angeregt und erfahren eine weitere Art der Wissensvermittlung (Musik und Erzählungen). Visuelle Medien (Fotos, Plakate, Dias) Die Kinder werden zum bewussten Sehen, differenziertem Beobachten angeregt. Audiovisuelle Medien (Kino) Durch die gemeinsamen Kinobesuche erleben die Kinder mit verschiedenen Sinnen die Handlung des Filmes. Methoden: Hörspiele, Fotos, Plakate, Dias, Kino, Bücher Interkulturelle Erziehung

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