Für Kinder in Not. Zwischen Krieg und Kälte. Kinder haben Rechte. So haben Sie geholfen. Werden Sie Caritas Helferin/Helfer! Lokalaugenschein Ukraine

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1 Spenderinfo. Februar 2015 Lokalaugenschein Ukraine Zwischen Krieg und Kälte P.b.b., Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1170 Wien, Nr. 296, Februar 2015, (02Z032455M), Foto: Caritas Swiss, Sam Tarling 25 Jahre Kinderrechtskonvention Kinder haben Rechte Caritas-Hilfe weltweit So haben Sie geholfen Werden Sie Caritas Helferin/Helfer! Für Kinder in Not

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3 Winter zwischen Plastikplanen Basima, 6 Jahre, lebt mit ihrer Mutter, ihrer kleinen Schwester und 60 weiteren Familien in einer mehrstöckigen Betonruine im Einkaufsviertel von Zakho, einer Stadt im Norden des Irak, unweit der syrischen Grenze. Wie die anderen Kinder kämpft auch Basima mit den traumatischen Erlebnissen ihrer Flucht. Sie findet kaum Schlaf auch weil die Nächte im Nordirak immer kälter werden. Die Flüchtlinge haben kleine Wohnbereiche notdürftig mit Plastikplanen abge trennt, gegen den Wind und für ein wenig Privatsphäre. Während des Tages kümmert sich Basima um das Feuer. Ihre Familie hat kein Geld für einen richtigen Topf oder einen Kerosinkocher. Die Caritas versorgt Flüchtlingsfamilien mit Lebensmitteln, Trinkwasser, Hygienepaketen und dringend benötigten Decken, Matratzen und Heizöfen. Werden Sie Caritas Helferin/Helfer für ein Jahr und unterstützen Sie mit einem frei wählbaren monatlichen Betrag Kinder in den ärmsten Regionen der Welt! Foto: T. Hoerz Februar

4 Wunder wirken Im Mutter-Kind-Zentrum finden Mütter und ihre Kinder in Krisensituationen Unterkunft und Betreuung. Gemeinsam werden Perspektiven für die Zukunft erarbeitet. Zwischen Krieg und Kälte Ukraine. Die Menschen in der Ukraine leiden unter großer Armut, den Kämpfen im Osten des Landes und der Kälte. Besonders betroffen sind Kinder. Es gab nur ein warmes Zimmer für 14 Personen, deshalb haben wir abwechselnd geschlafen, erzählt die 13-jährige Svetlana, die mit ihrer Mutter und ihrer Schwester vor den Kämpfen im Osten der Ukraine nach Kiew flüchten musste: Irgendwann wurde die Platznot aber unerträglich wir konnten nicht länger bleiben. Dann mussten wir auf der Straße schlafen. Geschichten wie jene von Svetlana sind keine Seltenheit: Seit die Unruhen im Osten des Landes begannen, sind rund eine Million Menschen auf der Flucht ein Drittel davon Kinder. Oft nur in behelfsmäßigen Unterkünften untergebracht, sind es diese Flüchtlinge, die besonders unter der eisigen Kälte leiden. Doch auch abseits der Kämpfe im Osten ist Armut in der Ukraine allgegenwärtig: Jahr für Jahr erfrieren dutzende Menschen in ihren Wohnungen, weil kein Geld für Strom und Gas da war, oder auf der Straße, weil die Miete nicht mehr bezahlt werden konnte. Der Mindestlohn in der Ukraine beträgt nur rund 100 Euro, doch Leben und Wohnen sind fast so teuer wie im restlichen Europa. Svetlana und ihre Familie hatten Glück: Sie haben im Mutter-Kind-Zentrum eine sichere Bleibe gefunden. Es gefällt mir hier, ich habe viele neue Freunde gefunden. Aber zuhause ist es trotzdem immer besser, erzählt Svetlana. Was sie sich für die Zukunft wünscht? Was ich werden will, weiß ich noch nicht. Aber ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass der Krieg endlich aufhört. Geborgenheit im Kinderzentrum In vielen Fällen zwingt die soziale Not Eltern dazu, ihre Kinder der Obhut von Großeltern oder Nachbarn zu überlassen, um Arbeit im Ausland zu suchen. Laut UNICEF verlieren so jedes Jahr in der Ukraine knapp Kinder die elter liche Betreuung. Insgesamt schätzt UNICEF die Zahl der Kinder in der Ukraine, die ohne elterliche Obsorge aufwachsen, auf über Inmitten grauer Plattenbauten am Stadtrand der Hauptstadt Kiew ist das Caritas Kinderzentrum für unzählige Kinder eine Oase der Hoffnung. Wir haben abwechselnd geschlafen, weil nicht genug Platz war. Svetlana, 13 Jahre Bemalte Wände, geschmückt mit bunten Kinderzeichnungen, Spielecken mit Stofftieren und Büchern lassen die Kinder aufblühen. Jedes Zimmer ist in einer anderen leuchtenden Farbe ausgemalt, ein riesiges Märchenschloss ziert eine Wand des Gruppenraums. An den Zimmerdecken der Schlafzimmer haben sich die ehemaligen BewohnerInnen mit Zeichnungen verewigt. Hier fliegen Hubschrauber, Raketen und Schmetterlinge und erzählen von den Fotos: S. Philipp 4

5 Caritas-Spendenkonto: IBAN: AT BIC: RZOOAT2L Im Kinderzentrum bekommen die Kinder Raum und Zeit, ihre Geschichten zu erzählen und gemeinsam mit den BetreuerInnen zu verarbeiten. Liebe Spenderin, lieber Spender! Liebe, Geborgenheit und einfach Kind sein dürfen das wünschen sich Kinder in der Ukraine, in Weißrussland, in Syrien gleichermaßen. Doch ihr Alltag ist geprägt von Armut und Grausamkeit, sie sind Kälte und Krisen oft schutzlos ausgeliefert. Obwohl sich im Osten Europas in den letzten Jahrzehnten viel verändert hat, gibt es noch immer zu viele Kinder, die völlig auf sich allein gestellt sind, weil sie ohne ihre Eltern leben oder auf der Straße unter entsetzlichen Verhältnissen überleben müssen. In der Ukraine haben z. B. die Unruhen im Osten des Landes die Lage zusätzlich verschärft. Dort müssen viele Menschen in ihren kalten Wohnungen ausharren, weil kein Geld für Strom und Gas da ist, oder auf der Straße, weil die Miete nicht mehr bezahlt werden kann. Für Familien mit vielen Kindern ist die Situation besonders dramatisch. Rund eine Million Menschen ein Drittel davon Kinder sind auf der Flucht vor den Kämpfen im Osten der Ukraine. Träumen jener Kinder, die schon ein neues Zuhause gefunden haben. Vera Ivanova leitet das Projekt für Kinder und Jugendliche, im Alter von 2 bis 18 Jahren: Bei uns wohnen Kinder, die von den eigenen Eltern nicht mehr versorgt werden können, weil Geld für Essen oder für die Miete fehlt und sie kein Zuhause mehr haben. Die Kinder leben rund ein Jahr im Haus, bis eine neue Familie für sie gefunden wird. Manchmal können auch die Eltern so gut unterstützt werden, dass sie wieder selbst für ihre Kinder sorgen können, berichtet die Leiterin des Kinderzentrums. Das sind großartige Momente! Denn egal, was die Kinder erlebt haben, fast jedes Kind wünscht sich, dass es wieder bei den eigenen Eltern leben kann. Besorgniserregend sind die Umstände auch in Syrien, Jordanien und dem Libanon: Viele Flüchtlings kinder leben in halb fertigen Häusern, Moscheen und Kirchen oder unter freiem Himmel. Die Kinder kämpfen mit den traumatischen Erlebnissen ihrer Flucht. Sie leiden besonders auch weil der Winter bevorsteht und die Nächte immer kälter werden. Mit Ihrer Hilfe können wir diesen Kindern zumindest das geben, was sie jetzt am dringendsten brauchen: Eine warme Mahlzeit, ein sicheres Zuhause und liebevolle Betreuung. Deshalb bitte ich Sie, wenn Sie die Möglichkeit haben, mit einem monatlichen Betrag Ihrer Wahl Kinder in den ärmsten Regionen der Welt für ein Jahr zu unterstützen. Herzlichen Dank für Ihren Einsatz für Kinder in Not! Ihr Franz Kehrer, MAS Direktor der Caritas Oberösterreich Februar

6 Alle Kinder haben Rechte! Hintergrund. Seit 25 Jahren wird jedes Kind mit umfassenden Rechten geboren. 10 Grundrechte stellen die Basis der Kinderrechte dar und sind Grundlage für die Arbeit der Caritas. Die Kinderprojekte der Caritas haben das Ziel, Kindern in der ganzen Welt ein kindgerechtes und chancenreiches Aufwachsen zu ermöglichen. Die folgenden 10 Grundrechte sind neben den Grundwerten der Caritas und den UN-Millenniumszielen ein dritter Stützpfeiler der Caritas-Hilfe für Kinder in Not. 10 Grundrechte für alle Kinder 1. Recht auf Gleichheit Alle Kinder sind gleich. Niemand darf aufgrund von Hautfarbe, Geschlecht oder Religion benachteiligt werden. 2. Recht auf Gesundheit Jedes Kind hat das Recht, die Hilfe und Versorgung zu erhalten, die es braucht, wenn es krank ist. 4. Recht auf Freizeit, Spiel und Erholung Jedes Kind hat das Recht zu spielen und in einer gesunden Umgebung aufzuwachsen und zu leben. 3. Recht auf Bildung Jedes Kind hat das Recht zur Schule zu gehen und zu lernen, was wichtig ist. Sie lernen zum Beispiel die Achtung vor den Menschenrechten und anderen Kulturen. Es ist wichtig, dass Kinder in der Schule ihre Fähigkeiten entwickeln können und dass sie dazu ermutigt werden. Foto: Caritas Foto: Caritas 5. Recht sich zu informieren, sich mitzuteilen und gehört zu werden Jedes Kind hat das Recht, seine Gedanken frei zu äußern. Die Meinung der Kinder soll bei allen Belangen, die sie direkt betreffen, Beachtung finden. Alle Kinder haben das Recht auf Information und Wissen über ihre Rechte. Jedes Kind hat das Recht, Informationen aus der ganzen Welt durch Radio, TV, Zeitungen und Bücher zu bekommen und Informationen auch an andere weiterzugeben. 6

7 25 Jahre Kinderrechte Die UN-Kinderrechtskonvention wurde vor 25 Jahren, am 20. November 1989, in New York von den Vereinten Nationen unterzeichnet mit dem Ziel, die Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen weltweit zu verbessern. Die Konvention ist das am weitesten ratifizierte Menschenrechtsabkommen, das alle Staaten angenommen haben mit Ausnahme der USA und Somalia. In 25 Jahren wurde viel erreicht, doch es gibt noch viel zu tun: Über 650 Millionen Kinder weltweit leben in extremer Armut. 6,3 Millionen Kinder sterben jedes Jahr vor ihrem 5. Geburtstag. 57 Millionen Kinder können keine Schule besuchen. Weltweit müssen 15 % der Kinder arbeiten. 11 % der Mädchen werden vor ihrem 15. Geburtstag verheiratet. Foto: Caritas 9. Recht auf eine Familie, elterliche Fürsorge und ein sicheres Zuhause Jedes Kind hat das Recht, mit Mutter und Vater zu leben, auch wenn diese nicht zusammen wohnen. Eltern haben das Recht, Unterstützung und Entlastung zu bekommen. 6. Recht auf gewaltfreie Erziehung Jedes Kind hat das Recht auf eine Erziehung ohne Anwendung von Gewalt. 7. Recht auf Schutz vor wirtschaftlicher und sexueller Ausbeutung Kein Kind soll schlecht behandelt, ausgebeutet oder vernachlässigt werden. Kein Kind soll zu schädlicher Arbeit gezwungen werden. Foto: Palfrader Foto: S. Philipp 8. Recht auf Schutz im Krieg und auf der Flucht Ein Kind, das aus seinem Land flüchten musste, hat dieselben Rechte wie alle Kinder in dem neuen Land. Wenn ein Kind ohne Eltern oder Familie kommt, hat es Recht auf besonderen Schutz und Unter stützung. Wenn es möglich ist, soll es mit der Familie wieder zusammengebracht werden. 10. Recht auf Betreuung bei Behinderung Jedes Kind hat das Recht auf ein gutes Leben. Kinder mit Behinderung haben das Recht auf zusätzliche Unterstützung und Hilfe. Februar

8 Lebensmittel für Familien in Not Besonders im Winter sind viele Familien in Not auf die Lebensmittelhilfe angewiesen. Ukrainische Flüchtlingsfamilien, die Zuflucht im benachbarten Weißrussland gefunden haben, werden von der Caritas unterstützt. Alexander ist mit seiner Mutter aus der Ukraine nach Weißrussland geflohen. Das Wenige, was sie hatten, mussten sie in ihrer umkämpften Heimatstadt zurücklassen. In einem kleinen herunter gekommenen Plattenbau am Stadtrand von Gomel haben sie vorübergehend Zuflucht gefunden. Die Unterkunft ist feucht und kalt, weil die Heizung kaputt ist. Mit der Unterstützung, die sie bekommen, können sie sich wenig leisten. Dank der Hilfe der Caritas, die mit Lebensmitteln, warmer Kleidung und Schuhen Alexander und seine Mutter versorgt, können die beiden über die Runden kommen. 35 Euro: Ein Lebensmittelpaket für eine Familie Infos: Florian Thonhauser Tel. 0732/ Hygieneartikel für Kinder mit Behinderungen 60 Kinder mit Behinderungen in Gomel (Weißrussland) brauchen Zahnbürsten, Shampoos, Seifen und andere Hygieneartikel. Im Kinderdorf Gomel leben seit drei Jahren 60 Kinder und junge Erwachsene mit mehrfachen Behinderungen. Die meisten von ihnen kamen aus den staatlichen Kinderheimen, wo es an allem gemangelt hat. Viele Dinge, die uns selbstverständlich erscheinen, sind für diese Kinder und Jugendlichen noch immer etwas Besonderes: eigene Kleidung zu besitzen, eine eigene Zahnbürste und Handtücher. Der weißrussische Staat bezahlt die grundlegenden Kosten, doch vieles wie z. B. Hygieneartikel und Therapiematerial muss mit Spenden finanziert werden. Das Kinderdorf Gomel ist ein Ort, an dem Kinder bestmöglich betreut und gefördert werden Euro: Hygieneartikel für 60 Kinder für ein Jahr Infos: Svjetlana Varmaz Tel. 0732/

9 sos Bitte helfen Sie! Mit Ihrem Zahlschein auf der SpenderInneninfo können Sie helfen. Warmes Essen für Schulkinder In sieben Schulausspeisungen in Weißrussland werden an 80 Kinder jährlich warme Mahlzeiten ausgegeben. Die 11-jährige Marina, die mit ihren Eltern und vier Geschwistern am Stadtrand von Grodno in einem kleinen desolaten Haus lebt, kann sich einmal am Tag in der Schule satt essen. Ob es zu Hause noch ein Abendessen geben wird, weiß sie nicht. Meine Eltern haben oft kein Geld. Deshalb müssen wir an manchen Tagen ohne Abendessen ins Bett gehen, erzählt sie. Ähnlich wie Marina geht es 80 Kindern, die jeden Tag in der Caritas-Schulausspeisung eine warme Mahlzeit bekommen. 25 Euro: Warmes Essen für ein Kind pro Monat Infos: Florian Thonhauser Tel. 0732/ Viele Kinder können sich nur in der Schulausspeisung satt essen. Foto: Ch. Haiden Kinder mit Behinderungen werden in Gheorgheni therapeutisch betreut und gefördert. Therapieplatz für Kinder mit Behinderungen 80 Kinder mit Behinderungen in Gheorgheni (Rumänien) brauchen verschiedene Therapien, damit ihr Alltag gelingt. Timea ist mit einem Herzfehler und einer Hüftfehlstellung auf die Welt gekommen. Wochenlang mussten die Eltern um das Überleben ihrer Tochter bangen. Seit mittlerweile sechs Jahren bekommt Timea im Therapiezentrum der Caritas dreimal pro Woche eine kombinierte Therapie aus Kinästhetik und Massage, die ihr hilft, aus dem Rollstuhl aufzustehen und ein paar Schritte zu gehen. Ohne diese Therapie wäre Timea ans Bett gefesselt. Über 80 Kinder mit Behinderungen werden hier medizinisch und therapeutisch betreut, gefördert und unterstützt. 120 Euro: Therapieplatz für ein Kind für einen Monat Infos: Svjetlana Varmaz Tel. 0732/ Foto: Symbolfoto Februar

10 So haben Sie geholfen Jahre nach dem Tsunami Am 26. Dezember 2004 löste ein Seebeben eine Reihe von verheerenden Tsunamis an den Küsten des Indischen Ozeans aus. Insgesamt starben durch das Beben und dessen Folgen Menschen. 1,7 Millionen KüstenbewohnerInnen wurden obdachlos. In den Monaten nach der Katastrophe war Nothilfe der erste wichtige Schritt: Durch die großzügige Unterstützung der Österreicherinnen und Österreicher erhielten Menschen Essen, Kleidung, Hausrat und medizinische Betreuung. Im Zuge des Wiederaufbaus wurden für Familien einfache Bambus- oder Holzhütten errichtet. Langfristig sind im Katastrophengebiet zehn Dörfer mit festen Häusern entstanden. Danke für Ihre Unterstützung! Vieles, was heute in der Katastrophenhilfe selbstverständlich ist, haben Hilfsorganisationen bei der Tsunami-Hilfe vor 10 Jahren gelernt. Foto: Caritas Ö3-Wundertüte: Altes Handy wird wertvolle Spende Ein altes Handy kann eine kalte Wohnung heizen, einen Rollstuhl finanzieren oder Begräbniskosten begleichen. Aber nur, wenn es den Weg aus der Schublade in die Ö3-Wundertüte findet: Hitradio Ö3 ruft heuer bereits zum zehnten Mal ganz Österreich auf, alte Handys umweltgerecht zu entsorgen und damit bargeldlos für Familien in Not in Österreich zu spenden. Im Schnitt gehen 1,5 Euro pro Gerät an die Soforthilfefonds von Licht ins Dunkel und Caritas. Die Aktion hat seit ,5 Millionen alte Handys in rund fünf Millionen Euro an Spendengeld verwandelt. Danke für Ihre Unterstützung! Foto: Caritas Sie brauchen eine Wundertüte? Einfach unter der Ö3-Nummer kostenfrei anfordern oder in einer Post geschäftsstelle abholen. Weitere Informationen: 10

11 Danke an alle Christkindl! Die Idee der Christkindlbrief Aktion: Menschen Kindern und Erwachsenen, die niemanden mehr haben, oder deren Familie das Geld fehlt, ein Geschenk zu machen und Wünsche in Erfüllung gehen zu lassen. Rund Menschen, die in Caritas Einrichtungen betreut werden, haben in der Vorweihnachtszeit Briefe an das Christkindl geschrieben. Alleine oder mit Unterstützung von Caritas MitarbeiterInnen haben sie ihre Wünsche niedergeschrieben. Innerhalb kürzester Zeit fanden sich rund HelferInnen, die diese kleineren und größeren Wünsche in Erfüllung gehen ließen. Zu Weihnachten etwas Gutes tun unter diesem Motto steht jedes Jahr die Christkindlbriefaktion der Caritas. Die Hilfe in Haiti braucht einen langen Atem, um den Menschen im krisengeschüttelten Land eine Zukunft zu ermöglichen. Haiti: Hilfe nach der Erdbebenkatastrophe Vor 5 Jahren, am 12. Jänner 2010, wurde Haiti von einem Erdbeben der Stärke 7,0 auf der Richterskala erschüttert Menschen starben, 2,1 Millionen Menschen waren nach dem Beben obdachlos. Nur wenige Monate danach wurde Haiti von einer zweiten Kata strophe heimgesucht: Im Oktober 2010 kam es zum Ausbruch einer Cholera Epidemie, die bis heute anhält. Mit Ihrer Unterstützung leistete die Caritas Nothilfe für zehntausende Haitianer und Haitianerinnen. Gemeinsam mit Partner organisationen vor Ort wurden Zelte verteilt sowie medizinische Hilfe, Essen, sauberes Wasser, Küchen und Hygienesets zur Verfügung gestellt. Danach standen der Wiederaufbau und die Wiederherstellung der Lebensgrundlagen im Fokus der Hilfe. Insgesamt erhielten 428 Familien ein neues Heim, weitere 400 Familien wurden bei der Reparatur ihrer Häuser unterstützt. Foto: Caritas Februar

12 Ein herzliches Danke Roland Malli (Zielpunkt) übergibt den Spendenscheck an Geschäftsführerin Gertraud Assmann und das Team der Caritas in St. Isidor Zielpunkt ermöglicht Therapien Die Spende von Euro kommt Kindern mit Beeinträchtigungen zugute. Mit einer Tragetasche Gutes tun, das konnte man auch im letzten Jahr beim Einkaufen in den Zielpunkt-Filialen. Denn mit dem Verkauf der Papiertragetaschen unterstützte Zielpunkt bereits zum zehnten Mal die Caritas. Mit dem Erlös von Euro werden Kindern mit Beeinträchtigungen in der Caritas-Einrichtung St. Isidor in Leonding wichtige Therapien ermöglicht. Für Zielpunkt ist soziales Engagement ein wichtiges Anliegen: Als heimisches Unternehmen haben wir eine Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft. Wir kommen dieser gerne nach und freuen uns, dass Helfen so einfach sein kann, sagt Roland Malli, Geschäftsführer von Zielpunkt. Danke! 500 Wünsche erfüllt Ein großes Dankeschön an alle Christkindl- SpenderInnen, die in nur sechs Tagen 500 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Not einen Weihnachtswunsch erfüllt haben. Neue Küche für WEGE Wels Über die Spende des Rotary Club Nova für die Einrichtung einer neuen Küche haben sich fünf BewohnerInnen der Wohngemeinschaft WEGE Wels sehr gefreut. Neues Elektroauto für St. Elisabeth ENAMO Ekostrom spendete der Caritas Oberösterreich ein neues Elektroauto. Durch die Verwendung von Elektroautos setzen die Caritas, ENAMO und die Diözese Linz verstärkt auf erneuerbare Energien. Der neue E-Stadtflitzer wird in St. Elisabeth eingesetzt, einer Einrichtung für Jugendliche mit Beeinträchtigung in Linz. Danke! Foto: ENAMO Generalvikar DDr. Severin Lederhilger (Diözese Linz), Robert Mayr (ENAMO), Franz Kehrer, MAS (Caritasdirektor), Hans Zeinhofer (ENAMO) freuen sich über die Spende. Die Firma Actual unterstützt bereits seit Jahren die Caritas. Unterstützung für syrische Flüchtlinge Die Actual Fenster Türen Sonnenschutz GmbH spendete Euro für die Opfer des Krieges in Syrien. Geschäftsführer Mag. Ingo Ganzberger übergab den Scheck mit der großzügigen Unterstützung an Mag. Gerhard Reischl, stv. Direktor der Caritas OÖ, und informierte sich bei dieser Gelegenheit über die Hilfe der Caritas in Syrien, dem Libanon und Jordanien. Die Caritas betreut in diesen Ländern seit mehreren Jahren mehr als Flüchtlinge, die Hälfte davon Kinder. Danke! Kronen Zeitung sammelte für Menschen in Not Im Rahmen der Christkindlaktion der Kronen Zeitung unterstützten die LeserInnen und Firmen Menschen in Not in Oberösterreich. Dankeschön an alle, die gespendet haben. two in a box spendete einen Lärmschutzzaun two in a box Architekten aus Ottensheim spendeten Euro für das Flüchtlingshaus Rottenegg. Damit kann ein neuer Lärmschutzzaun errichtet werden. Therapien für Kinder mit Beeinträchtigungen Thyssen Krupp Aufzüge spendete Euro für das Integrative Reitzentrum in St. Isidor und ermöglicht damit wichtige Therapien für Kinder mit Beeinträchtigungen. 12

13 Danke Procter & Gamble und BIPA Gemeinsam für Mütter und Kinder in Not Sozial benachteiligte oder in schwierigen Verhältnissen lebende Frauen finden in den Mutter-Kind-Einrichtungen der Caritas gemeinsam mit ihren Kindern Zuflucht, Schutz sowie umfassende Beratungs- und Unterstützungsangebote. Hier können sie wieder Kraft und Mut für die Zukunft tanken und neu Fuß fassen. P&G stellt gemeinsam mit BIPA eine Reihe seiner Produkte in den Dienst der guten Sache: Von jedem bei BIPA verkauften, ausgewählten P&G Produkt kommen im Aktionszeitraum 10 Cent der Aktion Mit jedem Produkt Geborgenheit schenken zugute. Das Ziel ist, im Laufe eines Jahres den Spendenbetrag von Euro für Projekte für Mütter und Kinder zu erreichen. Viel Geld mit dem viel Gutes getan werden kann! Danke! Müttern und Kindern Geborgenheit schenken Symbolfoto: S. Philipp Foto: Caritas Foto: Caritas Foto: S. Philipp Kindern Zukunft schenken Langjährige Unterstützung Wiener Städtische Versicherungsverein Seit vielen Jahren engagiert sich die Caritas in Osteuropa und kümmert sich besonders um notleidende Kinder, verarmte Familien und pflege bedürftige alte Menschen. Durch das langjährige und großzügige Engage ment des Hauptaktionärs der Vienna Insurance Group, dem Wiener Städtischen Versicherungsverein, kann die wichtige Arbeit fortgesetzt und Menschen in Not geholfen werden. Danke! Dayana in ihrem neuen Zuhause El Huambrillo. Kinder sind unsere Zukunft HOERBIGER Kompressortechnik für Kinder in Not Im Jahr 2014 unterstütze HOERBIGER Kinder in Indien, Peru und Österreich mit Euro: Benachteiligte Kinder erhalten ein Dach über dem Kopf und eine Ausbildung. So können sie später auf eigenen Beinen stehen und einen Weg aus der Armut finden. Danke! Chancen für Jugendliche Caritas Kinderkampagne 2015 Erste Bank und Sparkassen zeigen Engagement Als langjährige Partner unterstützen Erste Bank und Sparkassen auch heuer wieder die Caritas Kinderkampagne. Bereits seit vielen Jahren wird ein konkretes Projekt in Osteuropa gefördert: Die ländliche Bevölkerung der Region Alba Iulia in Rumänien ist wirtschaftlich und sozial benachteiligt, hat geringere Chancen auf Bildung und kaum Zugang zu ärztlichen Dienstleistungen. Mit der mobilen Jugendsozialarbeit soll die Lebens qualität der Jugendlichen verbessert und Chancen für die Zukunft geschaffen werden. Danke! Februar

14 Worte des Caritas Bischofs Kindern eine Chance für die Zukunft schenken Patenschaften. Mit Ihrer Hilfe unterstützt die Caritas Kinderpatenschaftsprojekte in Afrika, Asien, Südamerika und Europa. Als Nina geboren wurde, war ihre Mutter Katarina gerade 15 Jahre alt. Sie konnte die kleine Wohnung nicht heizen, für Windeln fehlte das Geld. Von ihren Eltern konnte die junge Mutter keine Unterstützung erwarten. Ein paar Wochen nach Ninas Geburt wickelte Katarina ihr Baby in ein paar schmutzige Decken und machte sich auf den Weg zum Waisenhaus der Caritas. Das war vor zehn Jahren. Heute besucht Nina die dritte Klasse Volksschule in Wetschehaus, Rumänien. Sie ist ein fröhliches Kind, Werden Sie Kinderpatin/Kinderpate! Foto: S. Badegruber Mit Bildung können Kinder weltweit aus dem Teufelskreis der Armut ausbrechen und in Zukunft auf eigenen Beinen stehen. hat viele Freunde und lernt brav. Ihre Mutter kennt sie nicht, Katarina hat sie nie besucht. Dennoch ist sie ihr dankbar: Wenn ich nicht hierhergekommen wäre, wer weiß, was aus mir geworden wäre. Hilfe für Kinder rund um den Globus Dort, wo die Not groß ist, sind besonders Kinder auf unsere Hilfe angewiesen. Millionen Kinder haben keine medizinische Versorgung, angemessene Ernährung, die Möglichkeit zur Schule zu gehen oder einfach ein Zuhause. Aber nicht nur Armut erschwert den Start ins Leben: Krieg, Flucht oder Krankheit können die Entwicklung eines Kindes negativ beeinflussen. Kinder wie Nina, die in schwierige Lebensumstände hineingeboren werden, brauchen unsere Hilfe, um sich gut entwickeln zu können. Die Hilfsprojekte werden dort umgesetzt, wo sie am dringendsten benötigt werden und sind optimal auf die konkreten Bedürfnisse der Kinder angepasst. Egal, ob in Heimen, Schulen, Tageszentren oder medizinischen Einrichtungen: die BetreuerInnen geben den Kindern Halt und stehen zur Seite, wenn es Familien alleine nicht schaffen. Mit Ihrer monatlichen Unterstützung geben Sie Kindern überall auf der Welt Geborgenheit, sorgen für deren Gesundheit und ermöglichen eine Ausbildung. Kinder in Not finden ein sicheres Zuhause, erhalten regelmäßig eine warme Mahlzeit und bekommen liebevolle Zuwendung. Mit Ihrer Spende schenken Sie Kindern Zukunft. Danke! Foto: W. Luttenberger Kinder sind eine Gabe Gottes Die UN-Kinderrechtskonvention ist inzwischen 25 Jahre alt. Fast alle Länder der Welt haben die Konvention für Kinderrechte unterzeichnet. Dennoch bleiben Kindern die grundlegenden Rechte auf Bildung oder Gesundheit verwehrt. Noch immer werden weltweit Kinder missbraucht, ausgebeutet und leben unter unwürdigen Bedingungen. Die Schwachen zu schützen, für das Recht und die Würde der Armen und Unterdrückten einzutreten, ist Gottes Auftrag an uns. Sowohl für uns als Christinnen und Christen als auch für die Caritas muss das Wohl der Kinder im Vordergrund stehen. Schon der Psalm 127 sagt, dass Kinder eine Gabe Gottes sind. Genau dies lebt Jesus, der die Kinder zu sich ruft, sie in die Mitte stellt und ihnen die Menschlich keit zuspricht, die er den Erwachsenen als Spiegel vorhält. Auch Jesus hat gerade im Umgang mit Kindern Maßstäbe gesetzt, die uns in die Pflicht nehmen. Er hat die Kinder in die Mitte gerückt. Jesus nimmt sie als ganze Menschen an und sagte: Lasst die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solchen gehört das Reich Gottes. Jesu Wort ist auch darin sichtbar und lebendig, wenn Kinder zusammenkommen und sich für sich und andere Kinder einsetzen: dass sie zur Schule gehen können, genug zu essen haben oder in einer gesunden Umgebung aufwachsen können. Wir dürfen Kinder aus armen Familien am Rand der Gesellschaft nicht vergessen. Bildung ist der Schlüssel für eine nachhaltige Entwicklung und einen Weg aus der Armut. Eine Option für Kinder, für die Familie, ist eine Option für Lebendigkeit und Zukunft. Ihr Bischof Manfred Scheuer 14

15 Engagement youngheroes Day 2015 Jugendaktion. Klassenzimmer für einen Tag gegen einen Job tauschen und damit Kindern in Not helfen. Der youngheroes Day ist eine neue Aktion der youngcaritas für SchülerInnen ab der 8. Schulstufe und findet 2015 zum ersten Mal statt. Jeweils am Mittwoch vor den Semesterferien bekommen junge Menschen in Niederösterreich, Salzburg, Burgenland, Kärnten und der Steiermark die Möglichkeit, Kindern in Not zu helfen. Die Jugendlichen tauschen ihr Klassenzimmer gegen einen Arbeitsplatz und erhalten einen Tag lang Einblick in ein Berufsfeld ihrer Wahl. Das Unternehmen spendet für den Einsatz der SchülerInnen den Mindestbetrag von 40 Euro pro SchülerIn und Tag zugunsten von Caritas Projekten für benachteiligte Kinder. Neue Berufsfelder kennenlernen und sich für andere einsetzen Die youngcaritas schafft mit dieser Aktion ein ganz besonderes Angebot für SchülerInnen, Schulen und Unternehmen: Junge Menschen können zeigen, dass sie sich aktiv für andere einsetzen, soziale Verantwortung übernehmen und einen Beitrag für eine bessere Zukunft leisten möchten. Gleichzeitig können sie neue Berufsfelder und Unternehmen kennenlernen sowie Der youngheroes Day bringt SchülerInnen auf der Ebene des gemeinsamen Helfens mit Unternehmen zusammen. Erfahrung für die eigene berufliche Entscheidung sammeln. Den Job können sich die Jugendlichen selbst suchen oder auf der Plattform auswählen, auf der beteiligte Unternehmen ihre Angebote zur Verfügung stellen. So haben alle SchülerInnen gleichermaßen die Chance, Kontakte zu Unternehmen zu knüpfen. Namhafte Betriebe wie Erste Bank, IBM, Felix Austria, Deichmann, Ikea und viele weitere Firmen unterstützen die Aktion und bieten Schnupper-Jobs. Vielen Dank an alle Jugendlichen, Schulen, Unternehmen und den Hauptsponsor Erste Bank für ihre Teilnahme am youngheroes Day und ihren Einsatz für Kinder in Not! Termine: NÖ-West: 28. Jänner 2015 Salzburg/Burgenland/Kärnten: 4. Februar 2015 Steiermark: 11. Februar So erreichen Sie uns: Caritas Wien Sylvia Laszlo, Tel. 01/ , Caritas St. Pölten Elisabeth Hunger, Tel / , Caritas Linz Svjetlana Varmaz, Tel. 0732/ , Caritas Salzburg Christina Pacher-Vukovic, Tel. 0662/ , caritas-salzburg.at Caritas Innsbruck Maria Glanzl, Tel. 0512/ , Caritas Vorarlberg Claudio Tedeschi, Tel / , Caritas Kärnten Cornelia Leitner, Tel. 0463/ , Caritas Steiermark Harald Schmied, Tel. 0316/ , Caritas Eisenstadt Ulrike Kempf, Tel / , Foto: W. Hrabak Impressum: Chefredaktion: Mag a. Sonja Jöchtl. Redaktion: Mag. Stefan Schauhuber, Tel.: 01/ , Spin-Team: Maria Glanzl, Katharina Hofmann-Sewera, Magª Susanne Katzenberger, Magª, Dr in. Ulrike Kempf, Mag a. (FH) Sylvia Laszlo, Mag a. Cornelia Leitner, Mag a. Christina Pacher-Vukovic, Mag a. Daniela Pamminger, MAS, Mag a. Ulli Pizzignacco-Widerhofer, Mag a. Petra Riediger-Ettlinger, Bettina Riha-Fink, Florian Thonhauser, Svjetlana Varmaz. Redaktions anschrift: Albrechtskreithg , 1160 Wien, Tel. 01/ , Fax 01/ , Fotos (wenn nicht anders angegeben): Caritas. Layout und Produktion: Egger & Lerch, Wien; Druck: NÖ Presse haus, 3100 St. Pölten. Besuchen Sie auch unsere Homepage: Februar

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