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1 September 2013 Newsletter der Hammersdorfer Kirchenburg für Umwelt und Bildung

2 Newsletter Nr. 2 der Kirchenburg Hammersdorf Kirchenburg für Umwelt und Bildung Redaktion: Layout: Herausgeber: Anda Ghazawi, Elfriede Dörr, Irma Walter Irma Walter Evangelische Gemeindeverband Hermannstadt-Hammersdorf-Schellenberg Piata Huet 1, RO Sibiu / Hermannstadt Tel+Fax: Webseite: Bankverbindungen: Parohia Evanghelica C.A. Sibiu (bitte bei Empfänger angeben) Raiffeisen Bank, Filiale Brukenthal, Str. Nicolae Bălcescu 29, RO Sibiu BIC-Code: RZBR RO BU IBAN-Konto Euro: RO77 RZBR IBAN-Konto Lei: RO81 RZBR bitte immer Zweck der Überweisung angeben, also PROJEKT HAMMERSDORF--- Cod Fiscal:

3 Liebe Freunde des Projektes Hammersdorf Kirche für Umwelt und Bildung! Denn ihr sollt in Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden. Berge und Hügel sollen vor euch her frohlocken mit Jauchzen und alle Bäume auf dem Felde in die Hände klatschen. Es sollen Zypressen statt Dornen wachsen und Myrten statt Nesseln. (Jesaja 55, 12-13a) Was für schöne biblische Bilder: Menschen ziehen aus Gewohntem aus. Gott begleitet sie. Und Bäume jauchzen und frohlocken. Es ist gut, wenn solche biblische Bilder die Umwelt einmal anders ins Auge rücken, gerade auch für eine Kirchengemeinde, die sich für die Bewahrung der Schöpfung einsetzt. Vieles ist im letzten Jahr weiter geführt worden, etliches ist inhaltlich präziser geworden und einiges hat zur Profilierung des Projektes beigetragen. Wie das in diesem Jahr konkret ausgesehen hat und welche Pläne noch in Arbeit sind, lesen Sie in diesem Newsletter. Einleitend erwähne ich folgende Details: Am Anfang des Jahres 2013 haben sich haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter der Gemeinde über das Projekt Gedanken gemacht, zu dem was in diesem Jahr angegangen werden soll, wie und für wen. Gemeinde: Die Kirchenburg in Hammersdorf soll so einladend sein, dass viele Veranstaltungen der Gemeinden Hammersdorf, Hermannstadt und Schellenberg hier stattfinden. Kinder und Jugendliche: Neue pädagogische Konzepte für Kinder von 7-12 Jahren sollen entwickelt werden. Familien: Familien sollen in ihrer Freizeit in der Kirchenburg verweilen können. Wir wollen die Infrastruktur Schritt für Schritt verbessern und über Angebote nachdenken. Wir haben uns auf einige wenige Vorhaben für drei Zielgruppen beschränkt und das haben wir erreicht: Gemeinde: Etliche Gemeindetreffen wurden in eine grünere Umgebung verlegt. Der Kinderbrotbacktag hat hier einen guten Ort gefunden. Das Erntedankfest des Gemeindeverbandes Hermannstadt-Hammersdorf-Schellenberg soll in der Kirchenburg Hammersdorf stattfinden. Kinder und Jugendliche: Ein Testlauf für den Kinderumweltclub hat stattgefunden und war gut angekommen. Die Eltern fragen bereits nach weiteren Angeboten. Die Schulabschlüsse, die in der Aula gefeiert wurden, brachten Eltern aus Hermannstadt in eine ihnen noch nicht bekannte Kirchenburg. Es war schön mitzuerleben, dass sich die Besucher wohl fühlten. 3

4 In den kommenden Ferien sind Kindertheatertage geplant, die die ifa-kulturassistentin anbieten wird. Ein mobiler Kinderspielplatz ist angedacht. In der Schule sind provisorische Übernachtungsmöglichkeiten für Jugendgruppen hergerichtet worden. Die Gruppen waren zufrieden. Manche Übernachtungsgäste leisteten Arbeitseinsätze auf dem Gelände. Familien: Die Wanderwege und Fahrradrouten, die alle bei der Kirchenburg starten und wieder zur Kirchenburg führen, sind in rumänischer Sprache erschienen. An der deutschen Übersetzung wird bereits gearbeitet. Damit zeigen wir ganz nah an der Stadt einzigartige Freizeitmöglichkeiten für Familien auf. Man kann einfach nur wandern oder auch Fahrrad fahren. Oder man kann sich informieren, über die Menschen, das Dorf, die Geschichte, den Hundszahn kennen lernen und sogar den Bienenfresser abpassen. Die Kirchenburg ist ein Ort des Segens. Das spüren die Menschen. Als Verantwortliche für die Projektentwicklung bedanke ich mich bei allen Helfern und Spenderinnen, Mitarbeitern und Kolleginnen, die dieses Projekt mit Herz und Hand vorangetragen haben, in hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit! Ehrenamtliche Leiterin der Projektentwicklung

5 Wanderwege und Fahrradwege In Zusammenarbeit mit den Partnern PeDale, Tura în Natura und SKV hat die Hermannstädter Sradtpfarrkirche ein Konzept für Wander- und Fahrradwege rund um den Hammersdorfer Berg entwickelt. Ein ganzheitliches Konzept, nämlich den Menschen als eine Einheit anzusehen, fand in diesem Angebot seinen Ausdruck: die ländliche Gemeinde bietet der städtischen einen Ort der seelischen Erholung an. Hier sehen Sie den Text auf einer der Schautafeln, die zur Erklärung angebracht worden sind: Die Evangelische Kirchenburg liegt im Zentrum von Hammersdorf. Das Dorf, heute Stadtteil von Hermannstadt, hat die typische mittel-alterliche Struktur der sächsischen Ortschaften die Häuser wurden an der Straßenseite des Grundstücks erbaut, in der Mitte steht die Kirchenburg mit Turm und Ringmauern. Der Baustil der Häuser ist fränkisch. Bei einigen Häusern sieht man auch heute noch eine Mauer mit einem großen Tor das bietet genug Platz für die Einfahrt der Pferdewagen. Die Evangelische Kirche Hammersdorf wurde Anfang des 13. Jahrhunderts erbaut, ursprünglich als eine romanische Basilika. Das Gebäude wurde wegen der Kriege mit den Türken und auch neuen baulichen Konzepten öfters umgebaut oder restauriert. Heute ist die Kirche das geistige Zentrum der sächsischen Gemeinde Hammersdorf. Jede zweite Woche findet hier ein Gottesdienst statt, obwohl die Gemeinde seit 2012 zur Kirchengemeinde Hermannstadt gehört. Auf der Ringmauer wurde 1898 die neue Schule erbaut, um die Bildungstradition der alten kirchlichen Schuleinrichtung weiterzuführen, die schon 1606 Schüler in das Hermannstädter Gymnasium schickte. An diese Bildungstradition knüpft seit 2010 das Projekt für Umwelt und Bildung an, das sich die Sensibilisierung der Stadtbevölkerung für den Umweltschutz zum Ziel gesetzt hat. Dabei soll die alte Kirchenburg als ein Ort für Umweltschutz, Kultur und Bildung neu entdeckt und verwendet werden. 5

6 Hammersdorf - ein wahrer Schatz Von Gaby Brennhaugen, Stavanger, Norwegen Vier Monate. Vom 31. März bis 31. Juli. Das war die Zeit, die ich zusammen mit meinem Mann in Hermannstadt verbringen sollte. Er mit einem Bildungsurlaubsstipendium in der Tasche, ich ohne, aber mit sehr viel Lust, mich sinnvoll einzusetzen. Über Menschen mit einem großen Netzwerk im Umweltbereich kam ich an die evangelische Gemeinde und das Projekt Hammersdorf. Der Homepage entnahm ich, daß es sich um sehr energische Menschen drehen müsse, die fast ohne Mittel eine alte Kirchenburg in ein Umwelt-Bildungszentrum verwandeln wollten. Sofort war ich beeindruckt von all dem, was schon getan war, von allen guten Helfern die von irgendwo her kamen und ein neues Badezimmer und eine Solaranlage und eine Küche installiert haben, nebst noch vielen anderen großen und kleinen Erneuerungen. Hier wollte ich mitmachen! Mit mehr als 20-jähriger Erfahrung aus dem Umwelt- Bildungsbereich in Norwegen, beruflich wie ehrenamtlich, habe ich mich einfach mal gemeldet. Bei Kilian und Elfriede Dörr, und erzählt was ich so gemacht hatte und ob sie mich vielleicht gebrauchen könnten. Und ja, das konnten sie! Ein konkretes Projektziel für dieses Jahr war, Konzepte für Kindergeburtstage und außerschulische umweltbezogene Aktivitäten für Kinder im Grundschulalter zu erarbeiten. Das war mein Ding! In Hermannstadt angekommen konnte ich mir vor Ort ein Bild machen. Ein reizvolles Gelände mit schönen, aber viel Arbeit fordernden Gebäuden. Einige Menschen, die große sogar sehr große Pläne schmiedeten. Einige die mit großem Arbeitseinsatz aber sehr begrenzten Mitteln versuchten, diese Pläne schrittweise zu verwirklichen. Und andere wiederum, denen die Umwandlung ihrer Kirche etwas fremd erschien, oder die für sich keine unmittelbare Rolle darin erkennen konnten. Mit anderen Worten eine sehr typische Konstellation, wenn in einem etablierten Gefüge Veränderungen geschehen. Nach vier Monaten in Hammersdorf ist mein Fazit eindeutig. Gruppen, die sich teils abwartend, teils skeptisch gegenüber standen, haben durch diese und die vielen anderen Aktivitäten, die in diesem Sommer gelaufen sind, ein konkreteres Bild davon bekommen, was "Kirche für Umwelt und Bildung" in der Praxis bedeuten kann. Und somit kann die lokale Gemeinde, in Gemeinschaft mit fleißigen Mitarbeitern vor Ort, visionären Projektplanern und emsigen Helfern von Nah und Fern, neue Schritte machen, und, wie es in einen Deckenbalken im ehemaligen Pfarrhaus geschnitzt ist, "mit Gottes Segen Neues bewegen". 6

7 Nachrichten Unter der Leitung von Frau Marianne Klein fand am 10.Juli ein Brotbacktag statt. Der Ofen im Gemeindehaus wurde befeuert und die Kinder kneteten fleißig den Teig. Dass alle viel Spaß hatten und gut verpflegt waren, versteht sich von selbst. Laufen für den Naturlehrpfad Beim Halbmarathon am 25. Mai sind zehn Personen für den Naturlehrpfad gelaufen. Im Bild die Hammersdorfer Jugendliche Maja Kielhorn. Daneben mit Anda Ghazawi, das erste Team, das die Pfade zur Erkundung begangen hat - eine Idee wird Wirklichkeit. 7

8 Renovierungsarbeiten 8

9 im Jahre

10 Kinder-Umweltclub und Thementage für Kinder von Gaby Brennhaugen Mit Eli Wiszt, die als Kulturassistentin begonnen hatte, hatte ich lange Gespräche über die Ideen und Ansätze, die "Kirche für Umwelt und Bildung" mit kindgerechten Inhalten zu füllen. Was würde in Rumänien bei Kindern und Erwachsenen ankommen? Ich verstand schon recht bald, dass "Schule" mit so vielen negativen Vorzeichen behaftet war, dass eine unterrichtsähnliche Annäherung zum Scheitern verurteilt wäre. Also galt es, einen Weg zu finden, die Neugier und die Lust, sich für Natur und Umwelt zu engagieren zu erwecken, ohne die Kinder merken zu lassen, dass sie dabei auch etwas lernten! Die Zauberformel lautete "Alle Sinne ansprechen"! Durch Lieder und Rhythmus-Instrumente, durch den Geschmack vom Bio-Apfel oder selbstgebackenes Stockbrot, durch das gemeinsame Lauschen nach Grillen und Windgesäusel auf der Wiese, durch die Düfte von Blumen und Bäumen. Beim Kinderfest Mitte Juni haben 25 Kinder mit viel Elan in der Aula Musik gemacht, auf dem Gelände nach Wörtern gesucht, die einen freundlichen Spruch für die Lehrerin ergaben, ihre Kräfte beim Tauziehen gemessen und mit viel Geduld ihren selbstgeformten Teig auf der Glut zum Stockbrot gebacken. Einen Monat später waren 15 Kinder die "Versuchskaninchen" für einen 3-tägigen Kinder-Umwelt-Club. Auch sie waren voll dabei. "Unsere Erde ist die schönste Erde. Unsere Erde ist das höchste Gut. Wir wollen schützen Pflanzen, Mensch und Tiere. Helft alle mit das macht uns Mut!" Der Umwelt-Rap des Clubs war schnell auswendig gelernt. Die Entdeckung der Vielfalt an Pflanzen und Insekten ging einher mit Kletter-Expeditionen in den Bäumen. Über Müll und Recycling zu lernen war nicht langweilig als die Kinder sich den Fleece-Schal aus ehemaligen PET- Flaschen umbinden, oder die praktische Einkaufstasche aus leeren Kaffeetüten bestaunen konnten. Auf dem Gelände wurden Gegenstände aus Plastik, Glas, Metall und organischem Material vergraben, und mit Datum gekennzeichnet. Wenn die Kinder sie später wieder ausgraben, werden sie sehen, dass nur das organische Material in der Natur vergeht. Naturschutz heißt daher, die Tiere vor Plastik und anderem Müll zu schützen, der sonst ihren Magen füllen oder sie erwürgen kann. Naturschutz heißt aber auch, Hühner in artengerechter Weise frei auf dem Hof laufen zu lassen, so wie sie es bei Frau Doina und Herrn Fleischer in Hammersdorf gesehen haben. Oder eben das Essen nach Bio- Methoden anzubauen, um die Erde nicht mit giftigen Chemikalien zu belasten. Das Bio- Stockbrot mit Frau Armeans hausgemachter Marmelade war auf jeden Fall lecker und die Stimmung um das Feuer verfestigt sich in der Erinnerung. 10

11 Auch die Erwachsenen, die das Projekt Hammersdorf weiterführen werden, ließen sich begeistern. Die Erfahrungen mit den Kindergruppen haben gezeigt, dass engagierte Erwachsene auch Kinder mitziehen können und dass es dann Kreise zieht. Welche Eltern können ihr Kind abweisen, wenn es nach Hause kommt und sagt: "Wir müssen unser Plastik und Papier trennen, damit man neue Sachen daraus machen kann"? Oder wenn es einen Regenwurm aus der Erde gräbt und berichtet, dass genau dieser dafür sorgt, dass unser Gemüse gute Wachstumsbedingungen bekommt? Als neue Kulturassistentin in Hammersdorf von Irma Walter Ich lebte von 1984 bis 1995 in Indien. Nach einem familiären Umbruch zog ich mit meinen Kindern zurück nach Deutschland und wir kamen im Jahre 2000 zum ersten Mal nach Hermannstadt. Hier lebten wir bis Ich lernte die rumänische Sprache und das Land kennen. Meine Kinder und ich fühlten uns hier an dieser Schnittstelle zwischen deutscher Kultur und östlichem Einfluss sehr wohl. Die Aufbruch- und Umbruchstimmung im Land war uns geläufiger als das durchorganisierte Leben in Deutschland. Jetzt da meine Kinder erwachsen sind, kehre ich gerne nach Siebenbürgen zurück, wo ich eine Heimat gefunden habe. Die Hammersdorfer Kirchenburg ist sehr beeindruckend. Als erstes sticht ins Auge, dass die Anlage in sich geschlossen ist. Ganz von selbst vergegenwärtigt man sich die Vergangenheit und auch die Zukunft: es ist recht leicht sich vorzustellen, was einmal war, und man macht sich Gedanken, was daraus werden wird. In der Kirchenburg gibt es überall Anzeichen von aufspringendem Leben. Das ist nicht zuletzt der Verdienst meiner Vorgängerin Eli Wiszt. Hier setzt meine Arbeit auch ein. Als Kulturassistentin sehe ich mich als helfende Kraft, die einzigartige Kultur Siebenbürgens weiterzutragen. In den nächsten Monaten werde ich mich zwei Themen widmen: mit Kindern weggeworfene Dinge wiederzuverwerten und daraus nützliche Dinge und schönen Schmuck machen und Kinder-Umwelterlebnisse in der Hammersdorfer Kirchenburg zu gestalten und durchzuführen. Insbesondere arbeite ich jetzt an einem Herbstferienprogramm, wo Schulkinder aus Hermannstadt unter der Leitung des Teams der Hammersdorfer Kirchenburg ein Theaterstück erarbeiten, inszenieren und zum Schluss zu einer Theateraufführung einladen. 11

12 Portrait Fred Groß, Kurator der Hammersdorfer Kirche von Irma Walter Fred und Susi Groß verbrachten ihr ganzes Leben in Hammersdorf. Sie haben ein Haus, einen Garten und ein Feld unweit der Kirchenburg. Das Haus bauten sie in den 50er Jahren, als sie eine Familie gründeten. Damals arbeitete Fred in der Independența, der großen Fabrik in der Stadt. Er fuhr zum Vergnügen mit dem Fahrrad in den Jungen Wald, wo ein Trachtenreigen stattfand. Die Kastenholzer Tanzgruppe trat auf. Fred warf sein Auge auf die hübsche Susi, die seine Zuneigung erwiderte. Susi nahm eine Stelle in der Stadt, so sahen sie sich jeden Tag. Sie kannten sich einen Monat, da verlobten sie sich und bis zum Ende des Jahres hatten sie geheiratet. Er war 20 und sie war 21 Jahre alt. "Früher war es ja unter den Sachsen Brauch, dass die Eltern bestimmten, wer wen heiratet. So konnten die reichen Sachsen durch Heirat ihren Reichtum vermehren. Aber wir waren arm, deshalb konnten wir tun was wir wollten. Die Eltern waren mit unserer Ehe einverstanden." Susis Vater war in Russland gestorben und sie hatte schon mit 12 Jahren harte Feldarbeit gemacht, "für die Bojeren". Sie zog bei Freds Eltern ein, in eine schmale Kammer. Erst nach einem Jahr konnten sie von ihrem Verdienst ein Grundstück kaufen und sich langsam ein Haus bauen, gerade immer so wie sie konnten. Die Nachbarschaft half ihnen bei der Bauarbeit. Zuerst wohnten sie in einem Zimmer, und bauten weiter. Drei Jahre dauerte es, bis das Haus stand. Fred und Susi haben zwei Kinder, eine Tochter, geboren 1957 und einen Sohn, geboren Beide sind verheiratet, haben Kinder und auch schon Kindeskinder. Alle leben sie in Deutschland, auch die Geschwister und kommen manchmal zu Besuch. Susi-Tante ging 1984 in Rente, und wurde dann zur Marktfrau. Von ihrem Garten hatten sie ja Gemüse. Das packte sie in Taschen und fuhr mit dem Bus zum Theater. Dort verkaufte sie alles und bestritt die täglichen Ausgaben mit dem Erlös. Ihre Rente deckte die Rechnungen ab, und der Rest wurde gespart. Noch heute hat sie Kunden aus dieser Zeit, die telefonisch bei ihr Gemüse bestellen. Das bringt sie dann zu ihnen an die Tür. "Ich muss mich bewegen. Das Stillsitzen tut mir nicht gut," sagt sie. Fred-Onkel ging 1994 in Rente. Er war Kirchenvater und als 2005 der Kurator verschied, übernahm er das Amt. In seiner Kuratorenzeit wurde das Schulgebäude wieder der Kirche übereignet. Er erinnert sich noch daran, als die Schule rumänisch wurde,

13 "Die Tür zum Kirchhof wurde nicht mehr benutzt, die Schüler kamen über den Sportplatz durch den Hintereingang herein. So war die Schule von der Kirche getrennt", sagt er. "Heute geschieht wieder etwas in der Schule. Die schöne Aula wird für Familienfeiern und Feste benutzt, auch von den Rumänen. Die Kinder lernen etwas, die Fremden kommen zu Besuch und lernen etwas vom Land." Arbeitseinsatz der Hammersdorf Freunde aus USA von Joel Schlachtenhaufen Mihaela Armean und Tessema Wengel Stockbetten zusammenbauen. Im Mai und Juni 2013 hat ein internationales Team mehrere Tage in Hammersdorf gearbeitet. Das Team bestand aus: Wengel Tessema aus Addis Ababa, Äthiopien; Pfarrer Steve Olson aus Wisconsin, USA; Pfarrer Joel Schlachtenhaufen und Frau Susan, Wisconsin; Frank King, Oklahoma; und Manfred und Mihaela Armean, Hammersdorf. Ihre Leistungen waren unter anderem folgende: Weintrauben befestigen, Blumenbeete bepflanzen, Plumpsklo neu ausstatten und Eine kleine Arbeitsgruppe mit Helfern aus Wisconsin und geführt von Pfarrer Joel Schlachtenhaufen wird von 6. bis 16. Oktober weitere Aufgaben in Hammersdorf unternehmen. Sie freuen sich sehr auf ihren nächsten Einsatz. Französische Pfadfinder zu Besuch von Peter Dehmel Zwei Wochen lang waren katholische Pfadfinder (Scouts de France) aus Meudon in Frankreich zu Besuch, und schlugen ihre Zelte in Hammersdorf auf. Einige dieser Mädchen und Jungen bereiteten sich während des Lagers auf das Pfadfinderversprechen vor, das sie ablegen wollten. Dazu gab es einige Aufgaben zu erledigen und vor allem sich gut zu bedenken. Die Gruppe lebte nach Pfadfindermanier ganz in ihren Zelten und im Freien. Sie nahmen so manche Annehmlichkeit der Zivilisation nicht in Anspruch. So kochten sie z. B. jeden Tag auf einer offenen Feuerstelle, einem Grill. 13

14 Gerne hörten die jungen Pfadfinder mir zu als ich, selbst lebenslanger Pfadfinder (aus der Christlichen Pfadfinderschaft Deutschlands), am Feuer von der Vielfalt der Nationen und Religionen in Siebenbürgen erzählte. Sie besuchten mit mir auch die Michelsberger Bergkirche, die vom wallonischen Magister Gozellinus im 13. Jahrhundert erbaut wurde. Diese ist ein Zeugnis für die Präsenz der französischen Zisterzienserklöster in Osteuropa. Die Scouts übergaben mir zum Abschied ein Holzkreuz, das nun in der Michelsberger Bergkirche (Mont Saint Michel) diese Verbindung symbolisiert. Die Scouts freuten sich, dass sie den neuen Lehrpfad markieren und auch mit dem Hausmeister Manfred Armean Reparaturarbeiten an der Burgmauer ausführen konnten. "Diese jungen Franzosen waren sehr fleißige Helfer," sagte Herr Armean. "Sie haben selbst in der größten Hitze den Wildwuchs auf dem Sportplatz beseitigt. Das war eine anstrengende Arbeit." Alex Gravaud, einer der vier Leiter, fügte hinzu: "So bleibt ein Stück von uns hier. Wir werden die Hammersdorfer Kirchenburg gerne an unsere Kollegen weiterempfehlen. Es war eine wunderbare Erfahrung." Nachrichten Am 6. August fand ein Spielenachmittag für Hammersdorfer Kinder statt. Es war eine Zusammenarbeit zwischen unserem Projekt, der Roma-Hilfsverein ARAPAMESU und der Ministrantengruppe St. Verena aus Bad Zurzach, Schweiz. Die Ministranten halfen auch bei den Ziegelarbeiten und reparierten die Abdeckung der Ringmauern Auf Anregung von Stefan Lange spendete die Hochschule Osnabrück einen von Kathrin Böhme im Rahmen eines DBU Projektes entwickelten Bodenkoffer. Wir freuen uns darauf, ihn in der Hammersdorfer Grünen Kirche in Gebrauch zu nehmen. Die Kinder lernen etwas über den Boden. 14

15 Am 6. April wurde ein Seminar zur Veredlung von alten Obstsorten abgehalten. Veranstalter des Workshops war der Hermannstädter Verein Melikoleg. Die Kinder des Tageszentrums "Offenes Haus" unserer Kirchengemeinde besuchten Hammersdorf am 12. Juli. Natureindrücke und Spiele waren so gut, dass sie regelmäßig wiederkommen möchten. Manfred Armean zeigt die Vorbereitungen für die Beschriftung der Wander- und Radwege. Unsere neuen Praktikantinnen, Constanze Roeder und Henriette Lehmann, arbeiten mit Hans Scherer an der Restaurierung der Zifferblätter. Die Arbeit soll im Oktober beendet sein. In der Zwischenzeit lagert das Uhrwerk und wird von Ing. Dragos Poponea ehrenamtlich instandgesetzt. Landschaftsarchitekt Andreas Kipar und Stadtpfarrer Kilian Dörr im Gespräch auf dem Hammersdorfer Berg. 15

16 Die Hammersdorfer Kirchenorgel soll wieder klingen! Patenschaften für Orgelpfeifen helfen dazu In der Hammersdorfer evangelischen Kirche steht ein Kleinod die Melchior- Achxs-Orgel von Sie wurde von der Internationalen Gesellschaft der Orgelbauer ausgewählt, um anlässlich des Orgelbaukongresses 2014 in Siebenbürgen restauriert zu werden. Das heißt, dass sich nicht nur ausgewiesene Fachleute darum kümmern werden, sondern dass dadurch auch die Renovierungskosten halbiert werden konnten. Trotz vieler großzügiger Spenden aus Hammersdorf und von außerhalb sind dennoch weitere Mittel nötig. Um die zu decken, können Sie für 15 Euro eine Patenschaft für eine Orgelpfeife übernehmen. Ihr Patenkind wird schon 2014 mit den anderen 599 Pfeifen zur Ehre Gottes und zur Freude der Menschen ertönen. Eine aktuelle Liste der Paten sowie Kontaktdaten zur Übernahme einer Patenschaft finden Sie auf der Webseite der Kirchengemeinde hermannstadt.evang.ro 16

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