Konzept zur Aufgabenverteilung des Tourismus im Land Brandenburg

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1 Als Arbeitsgrundlage beschlossen durch den Vorstand des LTV auf seiner 64. Sitzung am in Reckahn. Seit der Veröffentlichung des OSGV-Tourismusbarometers 2004 ist die Diskussion um die Struktur und Leistungsfähigkeit der Reisegebiete ständiges Thema in allen Gremien, die sich für kompetent genug halten, die Aufgaben touristischer Organisationen zu bewerten. Der Gesamtumfang aller Aufgaben ist dabei ebenso wenig diskutiert worden, wie die Aufgabenverteilung auf die einzelnen Organisationsebenen. In den meisten Fällen wird die Verwendung der Finanzmittel für Printprodukte, Messen und Promotion kritisiert, der Vertrieb im IRS-Verbund ist seltener Thema, die Produktentwicklung auf regionaler Ebene nie. Auf den folgenden Seiten wird der Versuch unternommen, die Aufgaben der öffentlich geförderten Tourismusorganisationen auf allen Administrationsebenen möglichst frei von politischen Einflüssen und Selbstdarstellungswünschen zu formulieren. Die Aufgabenverteilung zwischen den einzelnen touristischen Organisationsebenen ist auch, mit der nun folgenden grundsätzlichen Aufgabenzuordnung nicht abschließend zu klären. Zum einen bestehen innerhalb der einzelnen Ebenen starke Niveauunterschiede zwischen den einzelnen Akteuren und zum anderen verändern sich die Aufgaben mit der Entwicklung des Marktes. Selbstbeschränkung und die Konzentration auf strategisch ausgewählte Themen und Produkte sind deshalb die zukünftigen Handlungsschwerpunkte. Die Aufgabenverteilung beginnt an der Basis, beschränkt sich aber auf den Bereich der öffentlichen Tourismusakteure. Die Leistungsträger sind in dieser Aufgabenverteilung absichtlich ausgespart. Auf sie entfällt jedoch ein erheblicher Anteil an der Produktentwicklung und an der Finanzierung des Produktmarketings. Lokale Ebene Eine Definition der Aufgaben ist auch für die Kernaufgaben der lokalen Ebene erforderlich. Dieser kommt eine zentrale Funktion bei der Produkterstellung und den Serviceleistungen für Gäste im Tourismus zu. Hier erfolgt der persönliche Kontakt mit dem Gast auf der Ebene der Leistungsträger (Gaststätten, Hotels, Pensionen, FeWo und Campingplätze; Fahrrad-, Kanu- und Hausbootvermieter, Gästeführer, etc.) und der örtlichen Tourist-Information als Service- und Dienstleister für den angereisten Gast. Der Unterhalt einer Tourist-Information gliedert sich daher in zwei Bereiche: 1. als Serviceeinrichtung für den angereisten Gast Bereithaltung von Informationen über Angebote in der Umgebung und über Angebote im Land Serviceleistungen sind auch Vermittlung (von Zimmern und touristischen Dienstleistungen) und Verkauf (von Souvenirs und Reisebedarf) 2. als Umsetzer der Marketinginstrumente für die lokale und im Bereich der Produktpolitik für die regionale Ebene Zur Bewältigung dieser Aufgaben sind Kooperationen mit Nachbargemeinden sinnvoll und empfehlenswert und die Bündelung der Marketingaktivitäten in den Reisegebieten notwendig Eigene Außenmarketingaktivitäten sind nur für die touristischen Schwerpunktorte (Kurorte, die großen Städte Brandenburg/Havel, Cottbus und Frankfurt (Oder) und in Ausnahmefällen für Erholungsorte) sinnvoll Für alle anderen Orte bietet sich die Übertragung der Marketingaktivitäten auf die Reisegebietsebene (z.b. gemeinsames Gastgeberverzeichnis) und die Landesebene (z.b. Themenmarketing, Ansprache der Reiseveranstalter) an Vorstandsbeschluss des LTV in der 64. Sitzung am Seite 1

2 Aufgaben der Tourismusorganisation/Kommunen auf lokaler Ebene: 1. Bereitstellung und Pflege von Infrastruktur und Serviceleistungen für die Erlebbarkeit der Angebote vor Ort durch den Gast: z.b. Tourist-Information, Radfern- und Wanderwege, Haus des Gastes, Badestellen, Gastliegeplätze für Sportboote, Kanu-Ein- und Ausstiegsstellen, Veranstaltungen, Führungen, Beschilderungen 2. Marktgerechte Produktgestaltung unter Einbeziehung von Gästebefragungen und den Marktforschungsergebnissen der übergeordneten Organisationen 3. Angebotskoordination der touristischen Leistungsträger vor Ort in Absprache mit den Nachbargemeinden im Sinne regionaler Arbeitsteilung und unter Berücksichtigung des Reisegebietsleitbildes sowie der Produktlinien des Landes 4. IRS Vertrieb: Akquisition der Produkte in Zusammenarbeit mit den örtlichen Leistungsträgern und als Zuarbeit für die regionale IRS-Ebene, Buchung von Anfragen vor Ort über den Internetclient des IRS 5. Internet/Veranstaltungsdatenbank: Pflege einer eigenen mit Reisegebiets- und Landesebene abgestimmten und vernetzten touristischen Homepage oder alternativ eine detaillierte touristische Darstellung auf der Reisegebiets Homepage. Pflege oder Zuarbeit zum touristischen Veranstaltungskalender des Landes (angesiedelt bei der TMB). 6. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf lokaler und regionaler Ebene 7. Interessenvertretung gegenüber der lokalen Politik und Verwaltung in den Bereichen Gemeindeentwicklung, Kultur, Sport und Verkehrsplanung zur Entwicklung von Angeboten. Integration in vorhandenes Stadtmarketing. 8. Koordinierung/ fachlich fundierte Beratung der örtlichen Leistungsträger im Hinblick auf Klassifizierung (DTV/HOGA), zusätzlich für DTV Klassifizierung Lizenznehmer und Prüfer Servicequalität (Q1) Zielgruppengerechtes Marketing unter Berücksichtigung des Themenmarketings des Landes (Aufgabe kann auch an die Reisgebietsverbände abgegeben werden) 9. Eigene Marketingaktivitäten In eingeschränktem Umfang und nur wenn weder die Regional- noch die Landesebene die Vermarktung spezieller marktfähiger Produkte bedienen kann. Alle Printprodukte, insbesondere auch die für die Kommunikation mit dem Gast vor Ort, sollen dem touristischen Corporate Design des Landes entsprechen 10. Binnenkommunikation: Aufklärung der einheimischen Bevölkerung über Bedeutsamkeit der Tourismuswirtschaft Reisegebietsebene Das Urlaubsverhalten der Reisenden hat sich in den letzten Jahren geändert. Immer mehr Gäste machen in der Region Urlaub, die ihre Wünsche (z. B. Radfahren, Wandern, Sonnenbaden, Wassersport) optimal erfüllen kann. Nicht jedes Reisegebiet kann das gesamte Spektrum anbieten. Deshalb ist eine Besinnung auf Kernkompetenzen und die Zusammenarbeit mit den Nachbarn erforderlich. Die daraus resultierende Spezialisierung vereinfacht die Frage nach dem USP (einzigartiger Verkaufsvorteil). Entscheidend dabei ist die Sicht des Gastes, ob dieser für sich die touristische Destination als kleinräumig, regional oder überregional definiert. Vorstandsbeschluss des LTV in der 64. Sitzung am Seite 2

3 Für die regionalen Tourismusorganisationen werden folgende Aufgaben definiert: 1. Leitfunktion Einschwören der lokalen Organisationen auf die regionale Identität und die gemeinsame Themen-Philosophie des Landes um ein marktgerechtes und zielgerichtetes Produkt zu formen Dabei sollten bestehende Reisegebiete überlegen, ob es sinnvoller ist, eine Kooperation einzugehen um eine lebensfähige und schlagkräftige am Markt operierende Organisation zu bilden 2. Touristische Infrastruktur Koordinierung und Initiierung von touristischer Infrastruktur mit den Orten und den Landkreisen. Controlling von Wartung und Pflege touristischer Infrastruktur in Abstimmung mit Orten und Kreisen. 3. Marktforschung Aufbereitung und Auswertung des vorhandenen statistischen Materials, Definition von Zielgruppen unter Einbeziehung von Gästebefragungen und den Marktforschungsergebnissen der TMB 4. Marketing Produktpolitik/ Preispolitik: Schaffung von vermarktungsfähigen Produkten für den Kernquellmarkt des Reisegebietes und für die Vermarktung und den Vertrieb auf nationaler und internationaler Ebene über die TMB, das IRS des Landes und über weitere Vermarktungs- und Vertriebskanäle Kommunikationspolitik: Werbung und Verkaufsförderung für Produkte und Angebote in den Kernquellmärkten des Reisegebietes oder wenn eine Vermarktung für spezielle Produkte auf Landesebene nicht zur Verfügung steht Bündelung der Werbung für die Themenprodukte/-angebote zur Vermarktung durch die TMB Alle Printprodukte entsprechen dem touristischen Corporate Design des Landes 5. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf Regionaler-, Landesebene und überregionaler Ebene 6. IRS Regionale Buchungsstelle Betrieb einer Full Service Buchungsstelle für das Reisegebiet. Dieses IRS muss fester Bestandteil der regionalen Aufgabenstellung sein. Alternativ: Abgabe der Aufgabe IRS an ein anderes Reisegebiet oder die TMB bei Beibehaltung der Akquise für das IRS als regionale Aufgabe 7. Internet/Veranstaltungsdatenbank Pflege einer eigenen mit der Landesebene abgestimmten und vernetzten touristischen Homepage Integration und Pflege des touristischen Veranstaltungskalenders der TMB 8. Qualitätskontrolle und Servicemanagement für die Region Aktive Klassifizierungsorganisation für die DTV Privatzimmer- und Fewo-Klassifizierung Akquisition für die Servicequalität Brandenburg Qualitätsentwicklung und -sicherung für die örtlichen Tourist-Informationen 9. Interessenvertretung der regionalen touristischen Leistungsträger gegenüber den, die Reisegebiete tangierenden politischen Gremien und Verwaltungen 10. Binnenkommunikation: Sicherstellung der Kommunikationsketten zwischen Leistungsträgern - Orten Landesebene 11. Koordinierung und Abstimmung mit der Landesebene: TMB, LTV, Land Vorstandsbeschluss des LTV in der 64. Sitzung am Seite 3

4 Landesebene Der Tourismus auf Landesebene ist prinzipiell das Bindeglied zwischen In- und Auslandsmarketing auf Bundesebene und dem Themenmarketing auf Destinationsebene. Als Spezialfall ist Brandenburg aber sowohl Landesebene als auch Destination. Neben Brandenburg sind nur Spreewald und Potsdam als Destinationen zu verstehen, die national als Reiseziel wahrgenommen werden. Aufgaben der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH: 1. Entwicklung der touristischen Dachmarke für das Land Brandenburg. 2. Abstimmung der strategischen Marketingziele mit den Reisegebieten und anderen Akteuren Festlegung der zu vermarktenden Themen Festlegung der zu bearbeitenden Quellmärkte Abstimmung eines touristisches corporate designs (CD) des Landes (Style-Guide) für Reisegebiete, Orte und andere Organisationen (Kooperationspartner); (vordinglich für Print, aber auch für Messebau, Internet) 3. Schnittstelle für regionale und lokale sowie Produktentwicklung eigener vermarktungsfähiger buchbarer Produkte 4. Umfassende Marktforschung betreiben, PEG mit den Reisegebieten organisieren 5. Operatives Marketing Umsetzung der Landesthemen in Marketingkampagnen (Print, Internet/IRS, Messe, Presse und PR) Organisation von Messeauftritten und Promotionsveranstaltungen strukturiert nach Themen. Beteiligung durch Leistungsträger, Orte, Reisegebiete sowie andere Organisationen nach dem Anschliesserprinzip möglich Feste Vorgabe der Gestaltung der Anschliesserstände ohne Ausnahmen (abgestimmtes touristisches CD für Messen) Auslandsmarketing Koordinierung Reiseveranstalteransprache Koordinierung mit DZT Kampagnen (In- und Ausland) Kommunikation der verschiedenen Qualitätsstrategien (Klassifizierungen und Zertifizierungen) in den Medien der TMB 6. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf Landesebene, National und International Organisation Pressereisen Fotoarchiv 7. IRS Vorhaltung der Grundstruktur (technische Basis, Online-Buchbarkeit) Weiterentwicklung der Buchungssoftware Betrieb des Call Centers Organisation von Gruppenreisen Festlegung der Standards für das landesweite IRS Qualitätssicherung der buchbaren Produkte 8. Internet/Veranstaltungsdatenbank Pflege und Entwicklung des tour. Landesportals Online-Marketing - Vernetzung mit anderen Online Diensten und der DZT Pflege und Entwicklung des touristischen Veranstaltungskalenders der TMB Vorstandsbeschluss des LTV in der 64. Sitzung am Seite 4

5 Aufgaben des LTV Landestourismusverband Brandenburg e.v.: 1. Regional übergreifende Infrastrukturmaßnahmen abstimmen und koordinieren 2. Formulieren und Abstimmen von Produktstandards in den einzelnen Themen in Abstimmung mit der TMB, den Fachverbänden und den Produktmanagern 3. Qualitätsinstrumente bestimmen und einsetzten Schieds- und Reklamationsstelle für die DTV Privatzimmerklassifizierung Gelbe Welle 4. Geschäftsstelle der TAB Koordinierung und Kommunikation der touristischen Bildungsangebote Durchführung und Entwicklung der Servicequalität-Brandenburg 5. Weiterentwicklung der Angebotspalette Brandenburg-barrierefrei 6. Lobbyarbeit im Rahmen der Binnenkommunikation, auf Regional-, Landes- und Bundesebene 7. Koordinierung mit dem DTV Marketing durch andere touristische Organisationen (keine Konkurrenzzierung bzw. Doppelarbeit, sondern sinnvolle Ergänzung) Pro Agro: VCB: Aufbau marktfähiger Produkte Landurlaub in Brandenburg und Einkaufen beim Bauern und Pferdeland Brandenburg durch pro agro und Verkauf unter der touristischen Landesdachmarke durch die TMB Erarbeitung der Kataloge Landurlaub in Brandenburg und Einkaufen beim Bauern und Pferdeland Brandenburg durch pro agro bei Anwendung des touristischen Corporate Design des Landes und der Submarken pro agro und der TMB. Aufnahme vernetzter Angebote zu Veranstaltungen und Freizeitmöglichkeiten in den Regionen und zu Buchungsmöglichkeiten über die TMB in den verschiedenen Tourismusbereichen Anwendung von Formen des Erlebnismarketings und partnerschaftlicher Auftritt der TMB und pro agro auf festgelegten Messen und Ausstellungen Sicherung einer hohen Angebotsqualität / Service durch die Anwendung der DTV Klassifizierung und des Erwerbes des Qualitäts-Gütesiegels Servicequalität Brandenburg Marketing und Produktentwicklung für die Themen: Camping und Reisemobiltourismus Alle touristischen Printprodukte entsprechen langfristig dem touristischen Corporate Design des Landes Kooperation mit den Reisegebietsverbänden und der TMB bei Entwicklung und Vermarktung der Produkte Vorstandsbeschluss des LTV in der 64. Sitzung am Seite 5

6 Grossschutzgebiete: Ergänzende Produktentwicklung für das Thema: Natur, insbesondere im Hinblick auf die Infrastrukturentwicklung und die Verfügbarkeit von Naturerlebnissen Kooperation mit den Reisegebietsverbänden und der TMB bei Entwicklung und Vermarktung der Produkte Alle touristischen Printprodukte entsprechen dem touristischen Corporate Design des Landes Die überregional vermarktungsfähigen Produkte werden in das IRS des Landes über die Integration der Leistungsträger bei den IRS Stellen der Reisegebiete oder der TMB eingestellt Brandenburgischer Kurorte- und Bäderverband: Marketing und Produktentwicklung für die Themen: Gesundheitstourismus und evtl. Wellness offen für alle Leistungsträger des Landes Brandenburg Alle touristischen Printprodukte entsprechen dem touristischen Corporate Design des Landes Kooperation mit den Reisegebietsverbänden und der TMB bei Entwicklung und Vermarktung der Produkte Die Produkte und Übernachtungsangebote werden über die Integration der Leistungsträger bei den IRS Stellen der Reisegebiete oder der TMB in das IRS des Landes integriert Vorstandsbeschluss des LTV in der 64. Sitzung am Seite 6

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