HILFE Proje tja resbericht 2011/2012

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1 KINDER NOT HILFE Proje tja resbericht 2011/2012 Die Kindernothilfe in Indien Projekte und Programme: Kindertagesstätten, Schülerwohnheime, Gemeinwesenentwicklungsprojekte, Förderung von Straßenkindern und arbeitenden Mädchen und Jungen, gemeindenahe Rehabilitationsprogramme für Kinder mit Behinderungen, Förderung von Familien, die von HIV/Aids betroffen sind, sowie von sexuell missbrauchten Kindern, Stipendienprogramme zur Berufsausbildung, Bekämpfung von Kinderhandel und Tem pel prostitution Partnerorganisationen: The Churches' Council for Child and Youth Care (CCCYC), Holistic Child Development India (HCDI) sowie 14 weitere Nichtregierungsorganisationen, die sich für die Gleichberechtigung aller Bevölkerungsgruppen einsetzen Herausforderungen In Indien klafft die Schere zwisct:len Arm und Reich immer Besonders Dalits (Unberührbare) und Adivasi (Nachfahren weiter auseinander. Mehr als ein Drittel der Bevölkerung der indischen Ureinwohner) leben arbeits- und mittellos am lebt unterhalb der Armutsgrenze; nur 68 % der Männer und Rande der Gesellschaft. Die Kindernothilfe konzentriert ihre 45 % der Frauen können lesen und schreiben. Trotz einer Arbeit besonders auf die ländlichen Armutsregionen und die steigenden Einschulungsrate absolvieren lediglich 62 % aller Elendsviertel der Großstädte, damit auch Kinder aus benach Mädchen und Jungen die vierte Klasse der Grundschule. teiligten Familien gerechte Zukunftschancen erhalten. Stand

2 SÜDKERALA-DIÖZESE DER SODINDISCHEN KIRCHE Die Arbeit im Jahr 2011/12 Liebe Patinnen und Paten, einen herzlichen Gruß senden wir Ihnen aus Kerala. Ihre Hilfe kam in vier verschiedenen Projektformen und in insgesamt 15 verschiedenen Projekten an. Damit haben Sie nicht nur Ihr Patenkind, sondern auch deren Familien gefördert. Bei den Gemeinwesenentwicklungsprojekten wirkt diese Hilfe auf der Dorfebene in die gesamte Nachbarschaft hinein und mit zunehmendem Stadium des Projektzyklus auch bis auf die regionale Ebene. Im letzten Jahr hatten die Kinder bewegende Erlebnisse, die sie gern mit Ihnen teilen möchten. Lesen Sie selbst. was sie oder die Betreuer zu berichten haben. In einigen Projekten mochten Mitarbeiter gern schöne Lebensgeschichten von ehemaligen Patenkinder erzählen, weil diese am Besten zeigen, dass die Einrichtung das Leben der einstigen Kinder nachhaltig beeinflusst und verbessert hat. Schülerwohnheime (Projekte 20701, 20702, 20703, 20704, 20705) Auf die Frage nach ihrem schönsten Eriebnis, erinnerten sich die Mädchen des CSI Balikamandiram (Projekt 20701) an den Ausflug nach KanyakumarL Es ist der südlichste Zipfel Indiens, an dem zwei Meere, der Golf von Bengalen und das Arabische Meer auf den Indischen Ozean treffen. "Da die meisten von uns noch nie an diesem Ort waren, tanzten wir vor Freude, dass wir nun dorthin fahren sollten." Um die Kinder an den Vorbereitungen zu beteiligen, teilten wir sie in verschiedene Gruppen ein. Jede Gruppe bekam eine Aufgabe. Logistische Aufgaben wie die Verpflegung mussten organisiert werden und die Ausflugskleider mussten gereinigt werden. Dal\eben malte eine Gruppe ein großes Banner mit dem Schriftzug "Wandertag ". "Bereits am Abend zuvor mussten wir sehr früh schlafen gehen, weil wir schon um 4 Uhr morgens aufstehen mussten. Wir lagen zwar schon früh im Bett, waren aber so aufgeregt, dass wir nicht gut einschlafen konnten. Nach dem Aufstehen ging es dann los, vorbei an schönen Wasserfällen, an aufgestauten Seen. Dort machten wir Halt und besuchten ein Aquarium mit vielen exotischen Fischen. In Kanyakumari angekommen machten wir eine Tour mit einem Boot. Das Ziel war der Vivekananda Fels". Dieser ragt 3 km von der Küste entfernt aus dem Ozean heraus. Während Vivekananda in Indien für seine Sozial reformen bekannt ist, hat er sich im Westen als spiritueller Führer einen Namen gemacht. Natürlich nutzten wir die Gelegenheit, den Kindern von dieser historischen Persönlichkeit zu berichten. "Wir genossen den Sonnenuntergang und machten uns anschließend auf den Heimweg. Es war ein unvergesslicher, wunderschöner Tag." Die Kinder des CSI Balikamandiram (Projekt 20702) in Parasala sollten von einem außergewöhnlichem Ereignis des letzten Schuljahres berichten. Dazu fiel allen der Besuch von Paten aus Deutschland ein: "Der Termin wurde rot markiert im Kalender eingetragen, damit wir uns den Tag gut merken konnten. Wir sollten alle unser Taschengeld aufbewahren, damit wir an dem Ausflug coole Sachen kaufen konnten." "Weil wir unsere Kinder alle gleich behandeln möchten, achten wir darauf, dass sich kein Kind benachteiligt fühlen kann. Daher stellen wi:; auch sicher, dass die Kinder dann selbst ein wenig Geld zur Verfügung haben, wenn sie an solch einem Ausflug die herrliche Welt mit lauter reizvollen Dingen wahrnehmen. Es soll schließlich nicht nur das Patenkind von dem Besuch profitieren", ergänzt die Heimleitung. Die Kinder bestätigen dies und berichten selbst, dass alle von ihnen von den Paten bedacht wurden: "Sie brachten Zahnpasta, Zahnbürsten, Seife, Stifte mitlauter nützliche Sachen. Sie achteten darauf, dass jedes Kind wenigstens ein Geschenk bekam. Das war für alle Kinder ein toller Besuch, denn niemand wurde neidisch auf den anderen." Es waren tolle Tage mit dem Besuch, von dem die Kinder noch heute berichten. Die Jungen des esi Bai (Projekt 20703) in Kollam waren auch von ihrem Ausflug besonders angetan. "Wir finden keine Worte, um auszudrücken, welche Freude und welchen Spaß wir hatten. Als erstes besuchten wir die Werft in Cochin, auf der wir eine kleine Bootstour machten. Anfangs hatten wir ein bisschen Angst, weil die ganze Umgebung für uns so fremd war und auch, weil das Bootfahren ungewohnt war. Vor dem Wasser hatten wir am meisten Respekt und wir haben uns alle gut benommen, so dass keiner hineinfiel." Schon während der Bootstour wandelte sich die Angst in maßvollen Respekt und die Schüler erfreuten sich an der rauhen und rustikalen Atmosphäre des Hafens. "Auf dem Rückweg machten wir an einem wunderschönen Was

3 serfall halt, wo wir auch unser Abendessen bekamen. Wir waren müde, aber glücklich über den abwechslungsreichen, abenteuerlichen Tag." Die Mädchen des esi Wills Girls Board (Projekt 20704) in Trivandrum haben eine künstlerische Ader und so verweisen sie voller Freude auf die Bilder, die sie bei der Kreativaktion der Chembaka Schule malten. "Wir erfuhren, dass die Lehrer der Chembaka Schule uns besuchen würden und waren begeistert. Im Vorfeld überlegten wir uns, welche Motive wir am liebsten pinseln würden. Die Lehrer brachten Wasserfarben und andere MaIsachen für jeden von uns mit." Während die Kinder malten, erhielten sie wertvolle Tipps von den erfahrenen Erziehern. Die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen. Daher veranstalteten widür die Familien der Kinder eine kleine Ausstellung. Die Mädchen lächelten teils schüchtern und teils stolz über die große Anerkennung, die sie erhielten. Die Kinder des CSI Balikamandiram (Projekt 20705) freuen sich immer, wenn das ehemalige Patenkind Vijayalekshmi im Mädchenwohnheim vorbeischaut. Sie war selbst einmal von der 7. bis zur 12. Klasse eine Schülerin in dieser Einrichtung gewesen. Sie ist eine fröhliche Person, hat inzwischen zwei Kinder und leitet ein kleines Modegeschäft. Sie lacht amüsiert voller Mitgefühl, wenn die Kinder keine Lust zum still sitzen haben, denn sie weiß, dass sie es selbst im Leben durch die Disziplin des Wohnheims weit gebracht hat. Der Besuch von ehemaligen Patenkindern gibt den Jugendlichen Perspektiven und wir wollen ein noch stärkeres Netzwerk mit ihnen aufbauen. Daher ist es gut, wenn die derzeitigen Schüler schon jetzt einen Eindruck von der ehrenamtlichen Arbeit und dem Netzwerk bekommen. Im Laufe des nächsten Jahres möchten wir diese Strukturen noch weiter ausbi:luen. Kindertagesstätten (Projekte 20710, 20712, 20713, 20714,20715,20716) Die Kinder des CSI Day Care Centre (20710) in Maruthoor diskutierten fröhlich, als sie den schönsten Tag des letzten Jahres auswählten, an den sie sich mit großer Freude erinnern. Letztendlich einigten sie sich auf den Ausflug in die Stadt Cochin, die sie zuvor nur aus dem Fernsehen kannten. "Voller Vorfreude warteten wir auf den Tag des Ausfluges und es schien eine Ewigkeit, bis der Tag endlich nahte. Um etwa 10 Uhr kamen wir in der Stadt an und besuchten eine Synagoge, dabei lernten wir, dass dies eine jüdische Kirche ist. Anschließend besuchten wir eine Polizeistation. Der Tag war sehr spannend, aber auch ein bisschen ermüdend, weil wir soviel erlebt haben. Aber die Betreuer kümmerten sich gut um uns und boten uns Getränke und Kleinigkeiten zum Essen an. Mit vollem Magen besuchten wir noch eine holländische Kirche, in der Vasco Da Gama beerdigt wurde. Am Nachmittag verbrachten wir einige Zeit am Strand. Dort konnten wir uns austoben und spielten bis zum Sonnenuntergang. Ein leckeres Eis bekamen wir auch noch." Im CSI Day Care Centre (20712) in Veernakavu engagierten sich die Kinder das Jahr über für den Umweltschutz. Davon wollten sie in Ausschnitten auch erzählen, als sie gefragt worden waren, welches Ereignis für sie besonders wertvoll war. Mehrere Kinder berichten von dem Tag an dem sie Öffentlichkeitsarbeit machten: }o "Wir waren sehr aufgeregt und freuten uns sehr auf den wichtigen Tag." }o "Wir teilten uns in kleine Gruppen auf, um die Arbeit zu verteilen. Wir sammelten Stöcke und Pappe und gestalteten Plakate, auf die wir einige Slogans auftrugen." }o "Wir dichteten Lieder zum Waldschutz und übten Parolen für unseren Marsch." }o "Wir haben nur recyceltes Papier und Blätter von Bäumen genommen, um zu basteln. Es sollte ja nachhaltig sein." }o "Mit unseren bunten Plakaten marschierten wir durch die Stadt und riefen unsere Anliegen den Bürgern zu." }> "Nach dem Protestmarsch führte das Büro für Waldangelegenheiten einen Informationsfilm vor. Den hätten noch mehr Menschen anschauen sollen!" }> "Die Ausstellung über Vögel und Blumen am Nachmittag war sehr spannend, denn dies sind die Arten, die wir durch unser Engagement schützen wollen. Außerdem bekamen wir nützliche Arbeitsmaterialien und Aufkleber in der Ausstellung geschenkt." Die Kinder waren sich einig, dass dieser Tag inhaltlich sehr wichtig war. Darüber hinaus war er aber auch sehr abenteuerlich. Das laute Marschieren durch die S-frassen der großen Stadt, die vielen Blicke der Passanten, die Gespräche und die vielen neuen Informationen rückten diesen Tag in ein besonderes Licht, fernab vom Alltag. Kinder des CSI Day Care Centre (Projekt 20713) in Idinjar sprechen noch heute von dem Ausflug am 21. Januar 20n. Für die Kinder sind die Wandertage eine seltene Gelegenheit, fremde Umgebungen zu erkunden und nelle Eindrücke zu sammeln. "Wir besuchten viele Orte: Den Aruvikkara-Damm, ein Museum, den relativ neuen Flughafen von Trivandrum, den Strand in Kovalam, den Hafen Vijhinjam und einen Zoo mit einem Aquarium. Als erstes besuchten wir den Damm, dort beobachteten wir die Fischer, die viele verschiedene Fische fingen. Wir planschten auch im Becken eines schönen Wasserfalls. Anschließend besuchten wird den Zoo. Dort sahen wir Bisons, Rhinozerosse. Raubkatzen wie Löwen und Tiger, Elefanten, Schildkröten, Krokodile und Zebras. Die ge

4 fährlichen Reptilien lebten in einem Haus etwas abseits. Dort gab es Kobras, Schlangen, Vipern und viele andere Sorten zu sehen. Neben den Tieren waren auch die gigantischen Bäume beeindruckend, sie waren so groß und schienen bis zum Himmel zu ranken. Der Vogel bereich war auch sehr hübsch, die vielen bunten Federn und das Gezwitscher ließen den Park paradiesisch erscheinen. Nach den vielen Tieren fuhren wir zum Meer - der Strand in Kovalam ist ein berühmter Ort für Touristen. Es war so schön, am Strand zu spielen und den Fischern zuzuschauen. Der Ausflug war toll. Es wäre schön, wenn wir solche Ausflüge öfters machen könnten. Es war ein unvergesslicher Tag." Im csr Day Care Centre (Projekt 20714) in Pannimal herrschte im letzten Schuljahr Aufregung, als die Nachricht übermittelt wurde, dass deutsche Zahnärzte zu Besuch kommen und die Kinder untersuchen würden. Die Nachricht verbreitete sich schnell unter den Kinder, in den Familien und der Nachbarschaft. Es war ein seltener ungewöhnlicher Besuch von Menschen, die aus einem Land kommen, das die Gemeinde nicht kennt. Dafür wurde die Einrichtung schön hergerichtet und dekoriert. Die Stimmung war fast festlich. "Als die Ärzte in ihrem komischen Auto mit Krankenstation ankamen, hatten wir Angst vor ihnen und schüttelten ihnen nur schüchtern die Hand. Unsere Betreuer hatten uns extra beigebracht, wie wir unsere internationalen Gäste begrüßen sollten." Die Ärzte interessierten sich sehr für die Einrichtung und die Lebensbedingungen der Mädchen und Jungen und deren Familien. Sie stellten viele Fragen und machten viele Fotos. Dann gab es Frühstück für die Kinder. Anschließend putzten sich alle Kinder die Zähne und warteten bis sie an der Reihe für die Untersuchung waren. "Ajin und Ebitha haben eine Füllung bekommen, weil sie Löcher in den Zähnen hatten", dieser Eingriff war der größte und die Kinder erzählten es sich mit Respekt. Natürlich wurden sie über Mundhygiene aufgeklärt, um spätere Zahnprobleme zu vermeiden. Als Dankeschön für das geduldige Verhalten der Kinder erhielten sie kleine Geschenke von den Zahnärzten. Als Erinnerung für die Tagesstätte verschenkten die Ärzte eine deutsche Münze, die nun einen Ehrenplatz an der Wand hat. "Der Besuch von den Ärzten war etwas besonderes", resümierten die Kinder. Im CSI Day Care Centre (Projekt 20715) wandte sich die Geschichte von Sunitha nach anfänglichen Schwierigkeiten zum Guten. Sie ist ein ehemaliges Patenkind, das im Anschluss an ihre abgeschlossene schulische Laufbahn verheiratet wurde. Ihr Mann war ein Tagelöhner. Mit der Zeit veränderte sich das Verhalten des zuvor fürsorglichen Mannes, er wurde alkoholabhängig. In dieser komplizierten Lebenslage bekam Sunitha auch noch ihr erstes Kind. Mit ihm stieg die Verantwortung. Daher wandte sie sich wieder an das Zentrum, denn sie brauchte dringend eine Arbeit, um ihr kleines Kind zu versorgen. Im Projekt konnte sie schneidern und andere Handarbeiten lernen. Auf dieser Grundlage konnte sie sich ihre Selbstständigkeit aufbauen und ihrer Familien ein Einkommen sichern. Beeindruckt von der unerschrockenen Zielstrebigkeit seiner Frau besann sich ihr Mann, gab das tägliche Trinken auf und unterstütze sie im Verkauf ihrer Ware. Die Familie lebt inzwischen wieder ein zufriedenes Leben und ist dankbar für die zweite Chance auf ein geregeltes Leben, die sie durch das Projekt erhalten haben. Saranya ist ein kluges Mädchen, das vor zehn Jahren in die Kindertagesstätte CSI Day Care Centre (20716) in Chathanoor kam. Ihre Familie ist sehr arm. Die Kindertagesstätte versorgte sie mit Nahrung, Kleidung, medizinischer Versorgung und unterrichtete sie. Sie wusste die Chancen zu nutzen, die sie durch die Betreuung bekam und sicherte sich Einsen in all ihren Fächern. Sie war die Klassenbeste in der öffentlichen Kalluvathukkal Schule. Mit dem Abschluss der 7. Klasse hat sie unsere Einrichtung verlassen. Ihre Eltern sind sehr dankbar für die Unterstützung, die sie durch die Einrichtung erhalten haben. Ihre drei Brüder, Drillinge, besuchen noch alle die 4. Klasse. Saranya ist ein gutes Vorbild für sie, dass man mit Fleiß gute Leistungen erreichen kann. Spezialeinrichtung für Kinder mit Behinderung (Projekt 20706) Die vielen Mädchen und Jungen des Centre for Rehabilitation ofthe Disabled (Projekt 20706) in Trivandrum lieben Feierlichkeiten. Sie sind stets begeistert, wenn ein Fest auf dem Programm steht. In diesem Jahr empfanden sie die Weihnachtsfeier als krönendes Ereignis. Wir 10-Klässler haben das Programm für den heiligen Äbend zusammengestellt." Sie wählten die Lieder aus, die zunächst geprobt und später im Chor aufgeführt wurden. "Es hat viel Spaß gemacht, das Krippenspiel einzustudieren. Am Tag der Vorführung waren wir stolz, dass so viele Gäste kamen und sich unser Programm ansahen." Ein anderes Mädchen erzählte: "Ich trage so gern einen Sari und nur selten haben wir Gelegenheit da2:ll: Vier von uns Mädchen der 10. Klasse trugen einen - es sah wunderschön und elegant aus." Für die Mädchen war dies eine willkommene Gelegenheit, für die sie dankbar waren. Auch die Eltern bewunderten die Mädchen in ihren gelben Saris. Die Kleidung verlieh auch dem Gang der Mädchen eine ungewöhnliche Eleganz. Kindzentrierte Gemeinwesenentwicklungsprojekte (Projekte 20720, 20721, 20723) In Vattappara profitieren 1927 Kinder von dem Gemeinwesenentwicklungsprojekt Navajeevan CFCD (Projekt 20720). Die vielen verschiedenen Erfolge des Projektes bewirkten ein breites Interesse der Gemeinde an den Aktivitäten und inzwischen wollen noch weitere Kinder an den angebotenen Aktivitäten teilnehmen.

5 Die Kinder der Dörfer haben sich in Kinderparlamenten formiert, das ist ihr Gremium, in dem sie Entscheidungen treffen. In diesem Rahmen wurde dann auch diskutiert, welche der vielen Aktionen sie mit ihren Paten teilen möchten. Die Wahl fiel auf die Kleingärten: "Wir gruben viel Erde hinter unseren Häusern um, um kleine Gemüsegärten anzulegen. Dafür erhielten wir vom Projekt Saatgut und konnten die ersten Gemüsesorten anpflanzen. Wir wandten uns auch an unsere Mütter, die Mitglieder der Vereinigung Kudumbasree sind. Mit ihrer Hilfe traten wir an die Gemeinderegierung, das Panchayath heran, und erbaten weitere Samen und Setzlinge. Gut ausgestattet legten wir los. Durch das Projekt Navajeevan erhielten wir Schulungen, wie man einen Kleingarten anlegt und worauf man achten muss. Der Fokus lag immer wieder auf Naturdünger, im Gegensatz-ztHlefk.ömmlkhcn Mineraldünger. Unsere Mütter unterstützten uns immer wieder, in dem sie uns für unsere Gärten panchagavya gaben. Das ist natürlicher Dünger. Im Laufe der Zeit konnten wir das Gemüse wachsen sehen und das erste Gemüse bereits ernten. Unsere Mütter und Familien sind glücklich über unsere tatkräftige Hilfe, denn sie kaufen viel weniger Gemüse auf dem Markt ein und sparen so kostbares Geld. Einen kleinen Teil des Gemüses verschenkten wir an unsere Nachbarn. Vielleicht werden sie so motiviert auch mitzumachen. Inzwischen haben wir sogar begonnen, unsere eigene Samenbank aufzumachen. Der Erfolg der Kleingärten ist riesig, wir werden damit aufjeden Fall weitermachen." Die Kinder des Projektes Charisma CFCD (Projekt 20721) in Kuttichal mussten auch nachdenken, um ein besonderes Ereignis zu wählen. Sie wollten den Gönnern ihres Gemeinwesenentwicklungsprojekt von dem Wandel berichten, der sich mit Hilfe des Projektes in ihrer Gemeinde so positiv breit macht. Für die Mädchen und Jungen war die Formierung eines Kinderparlaments auf Projektebene ein entscheidender Wendepunkt - zuvor hatte es die Kinderparlarnente nur auf untergeordneter Dorfebene gegeben. "ln IJnserem Kinderparlament auf Projektebene haben wiretnen Premierminister gewählt und diverse andere Ministerposten vergeben. Neben einfachen Abgeordneten wählten wir natürlich auch einen Pressesprecher. Weil er so redegewandt war, erhielten wir später einen Preis für unsere politische Sprachgewalt. In diesem Parlament sind Kinder aus jedem Dorf vertreten. Nach Weihnachten gab es eine Veranstaltung, die eine Parlamentssitzung aller I<inderparlamente der Diözese Südkerala nachahmte. Wir waren dabei eine Oppositionspartei und die regierende Partei legte einen Gesetzesentwurf vor, der das Recht auf sicheres Wohnen einforderte. Wir diskutierten hitzig, es war eine einmalige Gelegenheit, unsere Fähigkeiten anzuwenden und diese weiter zu schulen. Diese Nachstellung einer Parlamentssitzung half uns zu begreifen, was im wirklichen Parlament geschieht. Wir lernten ein wenig über die Schritte, die zu einem neuen Gesetz führen. Der demokratische Prozess ist wirklich sehr komplex. Als Abschluss des Tages besuchten wir den Landtag und sprachen mit Abgeordneten über unsere Erfahrungen. Dieses Erlebnis hat uns noch mehr motiviert, uns für unsere eigenen Kinderparlamente zu engagieren und den Dialog mit den Erwachsenen noch auszubauen. Für diese Erfahrung sind wir sehr dankbar." Auch die Kinder des Navajothy CFCD (Projekt 20723) in Vithura wählten die Nachstellung eines Tages im Parlament der Diözese Südkerala als unvergessliches Erlebnis, bei dem sie unglaublich viel gelernt haben. Für sie war nicht nur die RechtsstruktUf spannend, sondern auch der thematische Inhalt. "Wir wussten zuvor nicht viel über Kinderrechte. Durch diesen Ausflug haben wir viel über sie gelernt und auch, wie wir diese einfordern können. Die Diskussionen haben uns geholfen, von uns bereits identifizierte Probleme in den Dörfern anzugehen und Lösungen umzusetzen. Jetzt wissen wir, dass nicht immer nur die Erwachsenen Recht haben, sondern wir haben auch eigenes Recht. Außerdem war es klasse, so viele Jugendliche aus anderen Projekten zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. Vielleicht können wir in Zukunft gemeinsame Aktionen mit ihnen planen. An diesem Tag haben wir wirklich für unser Leben gelernt." Dank Wir möchten gern unsere tiefe Dankbarkeit an unsere geschätzten Paten aussprechen. Ihre Unterstützung und guten Wünsche helfen uns. Wir schätzen Ihre Bereitschaft und Hingabe zu helfen sehr. Sie ermöglichen vielen Kindern, ihren Familien und ihren Gemeinden sich zu entfalten. Hierfür werden Grundlagen geschaffen, die die Empfänger sonst nicht hätten. Durch Ihre Präsenz ebnen sie einen fürsorglichen Weg in die Zukunft und in ein friedliches und sicheres Leben vieler Mädchen und Jungen und ihrer Angehörigen. Wir denken an Sie und schließen Sie in unsere Gebete. / ein. Mit den besten Wünschen, gez. Projektkoordinator der Partnerorganisation CCCVC

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