White Paper. Evolution zum Desktop aus der Cloud // WHITE PAPER

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "White Paper. Evolution zum Desktop aus der Cloud // WHITE PAPER"

Transkript

1 White Paper // WHITE PAPER

2 INHALT Einleitung 3 Beschreibung 3 Definition des Desktops 4 Lösung 5 Kriterium: kundenorientiert 5 Kriterium: bedarfsgerecht 6 Kriterium: dynamisch 6 Kriterium: verfügbar 7 Kriterium: zugänglich 7 Kriterium: sicher 8 Kriterium: wirtschaftlich 8 Kriterium: businessorientiert 8 Schrittweise zum Desktop aus der Cloud 9 //INHALTSVERZEICHNIS Entwicklungsschritte ohne Investitionsrisiko 10 Fazit 11 Kontakt 11

3 Einleitung Immer mehr IT-Anforderungen von Unternehmen werden als Cloud- Dienste abgebildet. Auch für die Desktop-Bereitstellung werden Lösungen am Markt angeboten, sowohl aus der Public-Cloud als auch für die Private- Cloud. Insofern liegt es nahe, auch den Desktop-Service aus der Cloud zu beziehen bzw. zu produzieren. Aus Anwendersicht geht es heute um weit mehr als nur um die reine Nutzung einer klassischen Windows Benutzeroberfläche. Welche Merkmale und Attribute sollten Desktop-Services enthalten, um zukünftig wettbewerbsfähig und attraktiv zu sein und wie können sich Unternehmen dem für sie idealen Zielbild nähern? Beschreibung Die Anforderungen an Desktop-Services steigen und werden gleichzeitig auch immer vielfältiger. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, im Kontext der Consumerization einen für Fachabteilungen und Endanwender attraktiven Desktop-Service bereit zu stellen, der sich in der Leistung mit anderen etablierten Cloud-Services vergleichen lässt. Anforderungen an den Desktop-Service Seite 3 von 12

4 Die Leistungsfähigkeit soll sich an gängigen Kriterien von Cloud-Services orientieren, schließlich soll der Desktop-Service genauso einfach zu bedienen sein wie Dropbox, Evernote oder Facebook. Aus Provider- und Demand-Sicht sollen Cloud-Services deshalb kundenorientiert, bedarfsgerecht, dynamisch, verfügbar, zugänglich, sicher, wirtschaftlich und businessorientiert sein. Zur Produktion des Desktop-Services stehen die gängigen Ausprägungen von Cloud-Betreibermodellen, d.h. Private-Cloud, Public-Cloud, Hybrid- Cloud usw. und deren Kaskadierungen, zur Verfügung. In diesem Whitepaper werden relevante Komponenten und Funktionen eines Desktops as a Service beschrieben. Definition des Desktops Ursprünglich, und heute noch im Gebrauch, ist für den Desktop die Definition eines nicht mobilen Personal Computers. Abgeleitet aus dieser Definition wird heute unter dem Desktop insbesondere die Benutzeroberfläche verstanden, über die Applikationen gestartet werden, unabhängig von Betriebssystem oder Oberfläche. Häufig wird der Desktop auch Home-Screen oder Anwendungsstarter genannt. Mit dem Desktop eng verbunden sind das Betriebssystem und systemnahe Software, die die Grundfunktionen des Endgeräts zur Verfügung stellen. Der Desktop kann auf Endgeräten mit verschiedensten Formfaktoren gestartet werden. Unternehmen haben das Bedürfnis, den Mitarbeitern Desktops inklusive der Hardware und der Applikationen zur Verfügung zu stellen. Dabei müssen sämtliche rechtlichen und regulatorischen Anforderungen erfüllt werden. Zusätzlich werden hohe Ansprüche an Verfügbarkeit, Effizienz und Ergonomie gestellt, insbesondere wenn Anwender aus dem Management Seite 4 von 12

5 und den Fachbereichen Vergleiche aus dem Privatbereich beim Bezug von Services über Stores und Public-Clouds mit einbeziehen. Lösung Grundsätzlich enthält der Desktop as a Service alle maßgeblichen Eigenschaften, wie man sie von jedem anderen Cloud-Service auch erwartet. Nachfolgend wird anhand der Eigenschaften erläutert, welche Funktionen und Leistungsmerkmale ein Desktop-Service enthalten sollte, um heute und in der mittelfristigen Zukunft den Anforderungen der Provider- und Demand-Seite zu entsprechen. Kriterium: kundenorientiert Die Beschaffung und Verwaltung des Desktops erfolgt über die Website eines Service-Portals mit Self-Service-Funktionen. Komponenten des Desktop-Services können dabei mit verschiedenen Leistungsklassen und Ausprägungen dynamisch gebucht oder abbestellt werden, die Verrechnung erfolgt komponentenbezogen und nutzungsabhängig. Zur Auswahl stehen dem Benutzer im Self-Service-Portal verschiedene Desktop-Alternativen mit klarer Beschreibung der Leistungsparameter. Dies können dabei sowohl stationäre Clients, Notebooks, Tablets oder Smartphones sein, aber ebenso zentralisierte Shared Desktops eines Terminal Servers oder virtuelle Desktops. Dem Anwender wird im dortigen Webshop ein Desktop-Service empfohlen, der zu seinen Aufgaben im Unternehmen passt. Er kann sich aber auch gegen diesen Vorschlag entscheiden und beispielsweise aus Kostengründen eine preislich günstigere Variante wählen. Der Benutzer bleibt nicht nur in der Produktentscheidung flexibel, sondern auch bei der Nutzung des ausgewählten Desktops. Sobald der Anwender einen Service nicht mehr benötigt, kann er ihn jederzeit per Mausklick einfach abbestellen. Ebenso wie die Bestellung des Desktops erfolgt der Bezug der benötigen Applikationen über das Self-Service-Portal. Auch hier werden Applikationen im Webshop des Service-Portals vorgeschlagen, die zum typischen Bedarf der Rolle des Benutzers passen. Dies muss ihn aber nicht daran hindern, auf das Angebot der zusätzlichen optional nutzbaren Anwendungen zuzugreifen. Und benötigt er bei der Auswahl von Produkten Unterstützung, stehen ihm Informationsquellen, wie etwa Bewertungen oder Sterne- Ratings zur Verfügung. Außerdem kann er während der Bestellung und auch später bei der Nutzung des Desktops über weitere Web 2.0-Funktionen wie Chats, Videokonferenzen und Foren mit dem Support oder anderen Benutzern kommunizieren. Seite 5 von 12

6 Kriterium: bedarfsgerecht Zum Kerngedanken des Desktop als Service gehört, dass er vollständig modular aufgebaut ist. Dies gilt sowohl für das Leistungsprofil des Desktops als auch für die Anwendungen, Daten, Personalisierungen, unterschiedliche sichere Zugriffsverfahren und zusätzliche Services. Somit kann der Benutzer seinen Desktop präzise auf das eigene Aufgabenfeld zugeschnitten konfigurieren. Erreicht wird die Modularität durch die Virtualisierung und Isolation der verschiedenen Komponenten. Einzelne Services können problemlos miteinander kombiniert werden. So kann eine Applikation beispielsweise auf einem Firmen-Device oder auf dem privaten Endgerät des Mitarbeiters genutzt werden, ohne dass Engpässe bei der Sicherheit entstehen. Um die bedarfsgerechte Verrechnung der einzelnen Services sicherzustellen, erfolgt ein Monitoring der Ressourcennutzung. Eine anforderungsgerechte Differenzierung wird erreicht, indem Services mit wählbaren Verfügbarkeits-, Sicherheits- und Support-Levels angeboten und nach Zeiteinheit oder Ressourcennutzung berechnet werden. Kriterium: dynamisch Zur Charakteristik der Desktops as a Service gehört auch, dass die Anforderungen des Benutzers innerhalb kürzester Zeit umgesetzt werden. Für den zentralisierten Shared Desktop lässt sich die Bereitstellung von der Neubestellung bis zur erfolgreichen Anmeldung durch den Benutzer in wenigen Minuten realisieren. Diese Dynamik wird durch eine System- und Prozessautomation im gesamten Bereitstellungsablauf erreicht. Die notwendigen Schnittstellen zwischen Systemen sowie Benutzeraktionen sind hierbei in den Workflows miteinander verbunden. Die Workflows steuern sowohl technische als auch organisatorische Abläufe und verbinden diese miteinander. Dies schließt ein, dass z.b. die entsprechenden Parameter in den Abrechnungssystemen eingetragen sowie die Rechte am Desktop und den Applikationen im zentralen Verzeichnisdienst konfiguriert werden. Bevor die Bestellung in den Systemen umgesetzt wird, genehmigt der Kostenverantwortliche im Workflow die Order. Dies wird dokumentiert und die Bereitstellung automatisiert eingeleitet. Das Backend ist in der Lage, Ressourcenanforderungen automatisiert umsetzen. Durch eine integrierte Server-Virtualisierung können bedarfsorientiert ganze Server, Prozessoren oder Speicher on-demand hinzugefügt Seite 6 von 12

7 ober abgeschaltet werden. Hat das Unternehmen den Connect in die Hybrid-Cloud realisiert, kann die Dynamik durch Ressourcen der Public-Cloud noch weiter erhöht werden. Dynamik wird zudem erreicht, wenn Systeme und Applikationen nach einer Bestellung nicht installiert werden müssen, sondern lediglich die Berechtigung auf eine bereits gestartete zentralisierte Instanz gewährt wird. Kriterium: verfügbar Zentralisierte Komponenten des Desktop-Service sind wirksam und bedarfsorientiert gegen Ausfälle geschützt. Erreicht wird die Ausfallsicherheit durch klassische Ansätze von hochverfügbaren Rechenzentren. Eine weitere Verbesserung wird erreicht, wenn Applikationen von Endgeräten getrennt sind, sodass Ausfälle am Endgerät nicht zum Gesamtausfall des Desktop-Services führen müssen. Schlanke Endgeräte, z.b. Thin-Clients, können bevorratet und einfach ohne spezifische IT-Kompetenz ausgetauscht werden. In Kombination mit der flexibleren Nutzung von fremden Endgeräten (Alien Devices, BYOD), kann eine gesteigerte Verfügbarkeit erreicht werden, wenn Anwender einzelne Services wie E- Mail auf einem privaten Mobiltelefon oder Tablet ausführen können. Kriterium: zugänglich Desktop-Services und die zentralisierten Applikationen sind über die LAN und WAN Netzwerke erreichbar. Über Micro- VPNs stellen Applikationen auch auf fremden Endgeräten stets eine sichere Verbindung mit dem Firmennetzwerk her. So können auch private Applikationen trotz Verbindung ins Firmennetzwerk eine direkte Verbindung mit dem Internet herstellen. Sollte sich der Anwender in einem Bereich ohne Netzwerkverbindung befinden, schaltet der lokale Desktop in den Offline Mode. Applikationen verwenden Caching oder Synchronisationsmechanismen, um die Produktivität aufrecht zu erhalten. Grundsätzlich sind Desktop-Services auf firmeneigenen Endgeräten, wie auch auf fremden Endgeräten erreichbar. Applikationen werden in sicheren Containern ausgeführt, die Daten werden sicher und isoliert gespeichert. Für unterschiedliche Nutzungsszenarien können unterschiedliche, für den Use-Case angepasste, Endgeräte zum Einsatz kommen, die bei Bedarf auch parallel genutzt werden können. Die Auswahl kann aus unternehmenseigenen Devices oder auch fremden Endgeräten getroffen werden. Seite 7 von 12

8 In Projekten können externe Mitarbeiter und Partner einfach und sicher mit den notwendigen Applikationen und Rechten versorgt werden, auch wenn sie mit selbst verwalteten Endgeräten arbeiten. So werden sie in das Projekt integriert und können Mehrwerte durch Zugriff auf Informationen ihres Unternehmens erreichen. Kriterium: sicher Unabhängig davon, ob verwaltete oder fremde Desktops genutzt werden, ist sichergestellt, dass private und geschäftliche Applikationen und Daten voneinander getrennt sind. Zudem werden die Daten verschlüsselt übertragen und verschlüsselt gespeichert, sodass kein Risiko für die Produktivität und Sicherheit entsteht. Der Standort des Anwenders ist für den Zugriff auf Applikationen und Daten nicht relevant. Die Übertragung der Informationen ist stets sicher, auch aus dem Homeoffice, von unterwegs oder über das ungeschützte WLAN eines Hotspots. Verbietet die Firmenrichtlinie die Nutzung bestimmter Funktionen an einem Standort, werden diese über das zentrale Mobile- Device-Management deaktiviert. Kriterium: wirtschaftlich Durch den hohen Grad der Standardisierung, Modularisierung und Automatisierung kann der Desktop-Service im Marktvergleich wirtschaftlich und damit für die Providerund Demand-Seite zu attraktiven Konditionen zur Verfügung gestellt werden. Die Virtualisierung ermöglicht eine optimale Nutzung der Ressourcen. Insbesondere durch Einbindung externer Cloud-Ressourcen entstehen weitere Skaleneffekte. Durch die unterschiedlichen Service-Levels können außerdem Kosten gespart werden, wenn hohe Verfügbarkeiten, hohe Sicherheitsanforderungen oder ein umfangreicher Support nicht erforderlich sind. Kriterium: businessorientiert Der Desktop aus der Cloud folgt den Anforderungen des Business. Standardisierte Schnittstellen und Konnektoren tragen dazu bei, dass Applikationen und Daten ungehindert ausgetauscht werden können, unabhängig von der Bereitstellung in einer Private- oder Public-Cloud. Die Produktivität der Anwender ist stets gewährleistet, auch dann, wenn z.b. durch Firmenkäufe eine größere Anzahl an neuen Benutzern mit Applikationen versorgt werden muss. Anwendungen lassen sich in diesem Fall Seite 8 von 12

9 auch Mitarbeitern zur Verfügung stellen, die nicht über verwaltete Endgeräte verfügen, wodurch die Agilität des Business durch die IT unterstützt wird. Applikationen stehen den Mitarbeitern auf den verschiedenen Endgerätetypen zur Verfügung. So ist stets der Austausch von Informationen gewährleistet. Applikationen sind für die verschiedenen Nutzungsszenarien entwickelt, d.h. der Mitarbeiter kann individuell entscheiden, ob die Bedienung eher touch-, stift- oder maus- und tastaturorientiert erfolgt. Schrittweise zum Desktop aus der Cloud Unternehmen können oder wollen heute nicht auf Komplettlösungen aus der Public-Cloud zugreifen. Dies liegt neben rechtlichen und regulatorischen Anforderungen an der engen Verknüpfung und individuellen Abhängigkeiten zwischen Unternehmensapplikationen und Unternehmensdaten, sowie spezifischen Konfigurationen der internen Backend-Systeme, die Schnittstellen zum Desktop enthalten. Zudem sollen Sicherheits-, Technologie und Prozessrisiken reduziert werden, weshalb Großunternehmen und Konzerne heutzutage daran arbeiten, den Desktop in ihrer Private- Cloud zu realisieren. Um Zukunftssicherheit zu erlangen, werden Schnittstellen zur Nutzung der Hybrid-Cloud vorbereitet und erste, meist unkritische Services, integriert. Ein solcher Schritt ist jedoch keineswegs nur Großunternehmen vorbehalten. Auch Firmen des gehobenen Mittelstands können sich mit den Möglichkeiten der eigenen IT-Organisation systematisch in Richtung des hier skizzierten Desktops aus der Cloud entwickeln. Sogar bei klassischen Desktop-Bereitstellungen lassen sich bei einer schrittweisen Realisierung, und unter Berücksichtigung der individuellen Anforderungen, die Vorteile einer Lösung mit Leistungsmerkmalen eines Cloud-Service umsetzen, ohne dass sich das Unternehmen zu viele gleichzeitige oder sehr komplexe Projekte zumuten muss. Seite 9 von 12

10 Entwicklungsschritte ohne Investitionsrisiko Trifft ein Unternehmen die Entscheidung, den Desktop-Service den oben genannten Cloud-Kriterien entsprechend zu optimieren, führen auch schon die richtig platzierten Einzelmaßnahmen zu Erfolgen, wodurch eine hohe Investitionssicherheit erlangt wird. Einmal konzipiert und integriert, lassen sich unabhängig von weiteren Maßnahmen beispielsweise folgende Vorteile erreichen:» Mit einer Applikationsvirtualisierung wird eine stärkere Modularität sowie Systemunabhängigkeit erreicht, wodurch Services bedarfsgerechter und für eine Vielzahl an Geräten zugänglich gemacht werden.» Durch ein Mobile-Device-, Mobile-Application- und Mobile-Content- Management (Enterprise-Mobile-Management) sind die Bedürfnisse der Fachbereiche nach modernen und mobilen Endgeräten sowie mobilen Applikationen und Daten zu stillen, ohne Sicherheitsanforderungen zu missachten.» Eine System- und Prozessautomation führt mit überschaubarem Aufwand für erste Use-Cases zu einer nachvollziehbaren, zuverlässigen und dynamisierten Bereitstellung. Weitere Automatisierungen lassen sich anschließend einfach ergänzen.» Ein initiales Portalprojekt erzielt nicht nur ausschließlich für die Desktop-Bereitstellung einen Nutzen, sondern ebnet gleichzeitig den Weg für einen generellen Einstieg in ein Self-Service-Management. Es lässt sich mit überschaubarem Aufwand auch auf weitere Einsatzfelder zur stärkeren Kundenorientierung der IT übertragen.» Ein ebenso übergreifender Nutzen wird mit der Einführung von hybriden Cloud-Szenarien generiert, um bestimmte Ressourcen aus der Public-Cloud dynamisch in die Private-Cloud zu integrieren. Dies mindert beispielsweise den Aufwand bei der Einführung weiterer Cloud-Dienste in der Zukunft. Seite 10 von 12

11 Fazit Um zu einer effizienten Cloud-Lösung für die Desktop-Bereitstellung zu gelangen, reicht der Einsatz technischer Tools für die verschiedenen Anforderungen von den Self-Service-Funktionen bis zum Management der mobilen Endgeräte jedoch nicht aus. Vielmehr müssen gleichzeitig auch die notwendigen organisatorischen und prozessualen Voraussetzungen geschaffen werden. Ebenso gilt es, aus den möglichen Optionen entsprechend den unternehmensindividuellen Bedingungen die günstigsten Lösungskonstellationen zu wählen. Außerdem sind in einer Roadmap die aufeinander aufbauenden Entwicklungsschritte zu definieren. Kontakt Zu Fragen, Anmerkungen oder für ein persönliches Gespräch steht Ihnen der Autor gerne zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt auf: Marcus Zimmermann Senior IT-Business Consultant bei der Centracon AG in Leichlingen Seite 11 von 12

12 Centracon AG Eicherhof Leichlingen Germany Fon: +49 (0) Fax: +49 (0)

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Das Herzstück eines Unternehmens ist heutzutage nicht selten die IT-Abteilung. Immer mehr Anwendungen

Mehr

Clouds bauen, bereitstellen und managen. Die visionapp CloudFactory

Clouds bauen, bereitstellen und managen. Die visionapp CloudFactory Clouds bauen, bereitstellen und managen Die visionapp CloudFactory 2 Lösungen im Überblick Kernmodule CloudCockpit Das Frontend Der moderne IT-Arbeitsplatz, gestaltet nach aktuellen Usability-Anforderungen,

Mehr

DESKTOP AS A SERVICE. Schnell und sicher die Vorteile von Desktop- Virtualisierung nutzen. Peter Schappelwein, BSc und Michael Novomesky

DESKTOP AS A SERVICE. Schnell und sicher die Vorteile von Desktop- Virtualisierung nutzen. Peter Schappelwein, BSc und Michael Novomesky DESKTOP AS A SERVICE Schnell und sicher die Vorteile von Desktop- Virtualisierung nutzen Peter Schappelwein, BSc und Michael Novomesky KEY - TAKEAWAYS 1 2 Desktop-Virtualisierung erhöht die Flexibilität

Mehr

Managing Mobile Enterprises

Managing Mobile Enterprises Managing Mobile Enterprises Unternehmen im Spannungsfeld von Mobilität, Collaboration und Consumerization (BYOD) in Deutschland 2012 Portfoliodarstellung: T-Systems IDC Multi-Client-Projekt September 2012

Mehr

Im Folgenden stellen wir Ihnen die überarbeiteten Leistungsmerkmale von Windows Server 2012 R2 vor.

Im Folgenden stellen wir Ihnen die überarbeiteten Leistungsmerkmale von Windows Server 2012 R2 vor. Microsoft Windows Server 2012 R2 Kapitel 1 Windows Server 2012 R2 Die erprobte Serverplattform Windows Server 2012 baut auf umfangreichen Erfahrungen mit dem Aufbau und dem Betrieb der weltgrößten Cloud-basierten

Mehr

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD In 5 Stufen von der Planung bis zum Betrieb KUNDENNÄHE. Flächendeckung der IT-Systemhäuser IT-Systemhaus

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT Patrick Sauerwein Senior Product Manager 01 Aktuelle Herausforderungen ARBEITSPLATZ

Mehr

There the client goes

There the client goes There the client goes Fritz Fritz Woodtli Woodtli BCD-SINTRAG AG 8301 8301 Glattzentrum Glattzentrum Sofort verfügbar Überall erreichbar Intelligent verwaltet Sicher Günstige Kosten Citrix Access Infrastructure

Mehr

Fit for Mobile! dashface - Kundendienst

Fit for Mobile! dashface - Kundendienst Fit for Mobile! dashface - Kundendienst Was ist dashface? dashface mobilisiert Unternehmensdaten und Workflows aus beliebigen Datenquellen und stellt sie dem Nutzer von Tablet PC s und Smartphones zur

Mehr

AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur!

AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur! AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur! 1 Die IT-Infrastrukturen der meisten Rechenzentren sind Budgetfresser Probleme Nur 30% der IT-Budgets stehen für Innovationen zur Verfügung.

Mehr

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Ronald Boldt, SPI GmbH Über mich Ronald Boldt Leiter Business Solutions SPI GmbH Lehrbeauftragter für Geschäftsprozess orientiertes IT Management

Mehr

Business-Telefonie aus der Cloud

Business-Telefonie aus der Cloud Business-Telefonie aus der Cloud Jürgen Eßer Produktmanager QSC AG München, Business Partnering Convention 2011 DIE ARBEITSWELT DER ZUKUNFT Fachkräftemangel Privat- und Geschäftsleben verschmelzen Hoher

Mehr

Herausforderung der Security im BYOD-Umfeld

Herausforderung der Security im BYOD-Umfeld Herausforderung der Security im BYOD-Umfeld 15. ISSS Berner Tagung für Informationssicherheit "Bring your own device: Chancen und Risiken 27. November 2012, Allegro Grand Casino Kursaal Bern Thomas Bühlmann

Mehr

Smart NETWORK. Solutions. www.dongleserver.de

Smart NETWORK. Solutions. www.dongleserver.de Smart NETWORK Solutions www.dongleserver.de Professionelle Dongle-Lösungen Was ist ein Dongleserver? Die Dongleserver von SEH stellen USB-Dongles über das Netz zur Verfügung. Ihre durch Kopierschutz-Dongles

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client Univention Corporate Client Quickstart Guide für Univention Corporate Client 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 4 2. Voraussetzungen... 5 3. Installation des UCS-Systems... 6 4. Inbetriebnahme des Thin

Mehr

Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten

Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Siemens Enterprise Communications Group Volker Burgers, Consultant Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Version 1 Seite 1 BS MS Consulting & Design

Mehr

first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient www.first365.net

first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient www.first365.net first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient first frame networkers So profitieren Sie von Cloud-Services. Durch das Mietmodell können Sie die IT-Kosten gut kalkulieren. Investitionen

Mehr

Remote Application Server

Remote Application Server Parallels Remote Application Server Whitepaper Parallels 2X RAS: Perfekte Einbindung in IGEL Technology Parallels IGEL Technology: Was genau ist unter Thin Clients zu verstehen? Über die Interaktion der

Mehr

IGEL @ Carpediem Tech. Update 2015

IGEL @ Carpediem Tech. Update 2015 IGEL @ Carpediem Tech. Update 2015 29.09.15, Eltville am Rhein, Burg Crass Die sichere IGELfährte - Universal Devices Marcus Nett Partner Account Manager IGEL Mainz Sebastien Perusat System Engineer IGEL

Mehr

Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop

Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit XenDesktop Der richtige Desktop für jeden Anwender Wolfgang Traunfellner, Systems GmbH Unsere Vision Eine Welt, in der jeder von jedem Ort aus

Mehr

Fit for Mobile! SMART I FM - Kundendienst

Fit for Mobile! SMART I FM - Kundendienst Fit for Mobile! SMART I FM - Kundendienst Was ist SMART I FM? SMART I FM mobilisiert Unternehmensdaten und Workflows aus beliebigen Datenquellen und stellt sie dem Nutzer von Tablet PCs und Smartphones

Mehr

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg Desktop Virtualisierung marium VDI die IT-Lösung für Ihren Erfolg marium VDI mariumvdi VDI ( Desktop Virtualisierung) Die Kosten für die Verwaltung von Desktop-Computern in Unternehmen steigen stetig und

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management Mobile Device Management Ein Überblick über die neue Herausforderung in der IT Mobile Device Management Seite 1 von 6 Was ist Mobile Device Management? Mobiles Arbeiten gewinnt in Unternehmen zunehmend

Mehr

IToday Workplace Strategien für die Zukunft

IToday Workplace Strategien für die Zukunft IToday Workplace Strategien für die Zukunft Thomas Haller Senior Business Consultant Zürich, 16.10.2012 Übersicht Workplace Trends 2 Hardware und Betriebssysteme > Smartphones > Netbooks, (mini) Tablets,

Mehr

Fit for Mobile! SMART I FM - BGV A3

Fit for Mobile! SMART I FM - BGV A3 Fit for Mobile! SMART I FM - BGV A3 Was ist SMART I FM? SMART I FM mobilisiert Unternehmensdaten und Workflows aus beliebigen Datenquellen und stellt sie dem Nutzer von Tablet PCs und Smartphones zur Verfügung,

Mehr

Bring Your Own Device

Bring Your Own Device Bring Your Own Device Was Sie über die Sicherung mobiler Geräte wissen sollten Roman Schlenker Senior Sales Engineer 1 Alles Arbeit, kein Spiel Smartphones & Tablets erweitern einen Arbeitstag um bis zu

Mehr

DELL On-Demand Desktop Streaming-Referenzarchitektur (ODDS) (Bedarfsbasierte Desktop- Streaming-Referenzarchitektur)

DELL On-Demand Desktop Streaming-Referenzarchitektur (ODDS) (Bedarfsbasierte Desktop- Streaming-Referenzarchitektur) DELL On-Demand Desktop Streaming-Referenzarchitektur (ODDS) (Bedarfsbasierte Desktop- Streaming-Referenzarchitektur) Ein technisches White Paper von Dell ( Dell ). Mohammed Khan Kailas Jawadekar DIESES

Mehr

Peoplefone VoIP Veranstaltung Zürich, 21. September 2011

Peoplefone VoIP Veranstaltung Zürich, 21. September 2011 Peoplefone VoIP Veranstaltung Zürich, 21. September 2011 Aastra Telecom Schweiz AG 2011 Aastra 400 Business Communication Server Aastra Telecom Schweiz AG Aastra Telecom Schweiz AG 2011 Kommunikationsbedürfnisse

Mehr

Umstellung der Windows Server 2003-Infrastruktur auf eine moderne Lösung von Cisco und Microsoft

Umstellung der Windows Server 2003-Infrastruktur auf eine moderne Lösung von Cisco und Microsoft Lösungsüberblick Umstellung der Windows Server 2003-Infrastruktur auf eine moderne Lösung von Cisco und Microsoft Am 14. Juli 2015 stellt Microsoft den Support für alle Versionen von Windows Server 2003

Mehr

Bring Your Own Device. Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos

Bring Your Own Device. Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Bring Your Own Device Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Der Smartphone Markt Marktanteil 2011 Marktanteil 2015 Quelle: IDC http://www.idc.com Tablets auf Höhenflug 3 Bring Your Own Device Definition

Mehr

Virtual Solution Democenter

Virtual Solution Democenter Virtual Solution Democenter Innovative Datensysteme GmbH indasys Leitzstr. 4c 70469 Stuttgart www.indasys.de vertrieb@indasys.de Virtual Solution Democenter Das Virtual Solution Democenter ist eine beispielhafte

Mehr

Intelligentes Datenmanagement. Simplify your project.

Intelligentes Datenmanagement. Simplify your project. Intelligentes Datenmanagement. Simplify your project. Einfach. Sicher. Effizient. strukturierte Ablage umfangreiche Suchfunktionen einfache Kommunikation lückenlose Dokumentation Mit dem Datenpool, der

Mehr

Desktop-Virtualisierung mit Univention DVS

Desktop-Virtualisierung mit Univention DVS Desktop-Virtualisierung mit Univention DVS Dipl.-Ing. Ansgar H. Licher Geschäftsführer LWsystems GmbH & Co. KG 23.04.12 Folie 1 LWsystems. Das linux-systemhaus.com Open Source IT Solutions Mail- und Groupwarelösungen,

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft

Der Arbeitsplatz der Zukunft 1 Mobility meets IT Service Management 26. April 2012 in Frankfurt Der Arbeitsplatz der Zukunft Kombination von Mobile Devices, Consumerization und IT Service Management Bild Oliver Bendig, Matrix42 AG

Mehr

LimTec Office Cloud. 28.07.2011 LimTec www.limtec.de

LimTec Office Cloud. 28.07.2011 LimTec www.limtec.de LimTec Office Cloud 1 Überblick Ihre Ausgangssituation Ihre Risiken und Kostenfaktoren Die LimTec Office Cloud Idee Cluster und Cloud Office Cloud Komponenten Office Cloud Konfiguration Rückblick Vorteile

Mehr

Broschüre VariaBoom SAP Business One für Startups. www.variatec.com I info@variatec.com I www.facebook.com/variatecag

Broschüre VariaBoom SAP Business One für Startups. www.variatec.com I info@variatec.com I www.facebook.com/variatecag Broschüre VariaBoom SAP Business One für Startups Das sagen unsere Kunden Die komplette Integration all unserer Abläufe in Einkauf/ Verkauf/Lagerbuchungen/Zahlungsverkehr verlief unproblematisch. Zudem

Mehr

Cloud Kongress 2012 - Umfrage. Reinhard Travnicek / X-tech

Cloud Kongress 2012 - Umfrage. Reinhard Travnicek / X-tech Cloud Kongress 2012 - Umfrage Reinhard Travnicek / X-tech Umfrage Page 2 Umfrage TP 1.0 1.5 2.0 3.0 Page 3 Umfrage Page 4 Do You Have Any Questions? I would be happy to help. Page 5 Private Cloud als Standortvorteil

Mehr

Fit for Mobile! dashface - Vertrieb

Fit for Mobile! dashface - Vertrieb Fit for Mobile! dashface - Vertrieb Was ist dashface? dashface mobilisiert Unternehmensdaten und Workflows aus beliebigen Datenquellen und stellt sie dem Nutzer von Tablet PC s und Smartphones zur Verfügung,

Mehr

Server-basiertes Computing (SBC) Eine Einführung in das Server-basierte Computing, seine Funktionsweise und seine Vorteile

Server-basiertes Computing (SBC) Eine Einführung in das Server-basierte Computing, seine Funktionsweise und seine Vorteile Server-basiertes Computing (SBC) Eine Einführung in das Server-basierte Computing, seine Funktionsweise und seine Vorteile In diesem White Paper werden das Konzept des Server-basierten Computing (SBC)

Mehr

Einsparpotenzial für Unternehmen: Stromkosten und CO 2 ganz ohne Komfortverlust

Einsparpotenzial für Unternehmen: Stromkosten und CO 2 ganz ohne Komfortverlust Einsparpotenzial für Unternehmen: Stromkosten und CO 2 ganz ohne Komfortverlust Seite 1 Green IT Green IT bedeutet, die Nutzung von Informationstechnologie über den gesamten Lebenszyklus hinweg umwelt

Mehr

VDI - Die Revolution der Arbeitsplatzbereitstellung. Nicholas Dille, http://blogs.sepago.de/nicholas

VDI - Die Revolution der Arbeitsplatzbereitstellung. Nicholas Dille, http://blogs.sepago.de/nicholas VDI - Die Revolution der Arbeitsplatzbereitstellung Nicholas Dille, http://blogs.sepago.de/nicholas Was ist eigentlich VDI? VDI steht für Virtual Desktop Infrastructure VDI steht für Virtual Desktop Infrastructure

Mehr

Von Applikation zu Desktop Virtualisierung

Von Applikation zu Desktop Virtualisierung Von Applikation zu Desktop Virtualisierung Was kann XenDesktop mehr als XenApp??? Valentine Cambier Channel Development Manager Deutschland Süd Was ist eigentlich Desktop Virtualisierung? Die Desktop-Virtualisierung

Mehr

Virtualisierung & Cloudcomputing

Virtualisierung & Cloudcomputing Virtualisierung & Cloudcomputing Der bessere Weg zu Desktop und Anwendung Thomas Reger Business Development Homeoffice Cloud Intern/extern Partner/Kunden Unternehmens-Zentrale Niederlassung Datacenter

Mehr

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix. Cloud Services und Mobile Workstyle Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.com Mobile Workstyles Den Menschen ermöglichen, wann, wo und wie sie

Mehr

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie den Konnektor kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie den Konnektor einstellen und wie das System funktioniert,

Mehr

whitepaper CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN UND SUPPORT-ANWENDUNGEN

whitepaper CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN UND SUPPORT-ANWENDUNGEN whitepaper CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN UND SUPPORT-ANWENDUNGEN CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN 1 Cloud-basierte Lösungen sind auf dem IT-Markt immer weiter verbreitet und werden von immer mehr

Mehr

Persönliche Daten. Fachliche Schwerpunkte / Technische Skills. Name, Vorname. Geburtsjahr 1962. Senior IT-Projektleiter

Persönliche Daten. Fachliche Schwerpunkte / Technische Skills. Name, Vorname. Geburtsjahr 1962. Senior IT-Projektleiter Persönliche Daten Name, Vorname OB Geburtsjahr 1962 Position Senior IT-Projektleiter Ausbildung Technische Hochschule Hannover / Elektrotechnik Fremdsprachen Englisch EDV Erfahrung seit 1986 Branchenerfahrung

Mehr

Eins-A Systemhaus GmbH. Ing. Walter Espejo

Eins-A Systemhaus GmbH. Ing. Walter Espejo Eins-A Systemhaus GmbH Ing. Walter Espejo +43 (676) 662 2150 Das Eins-A Portfolio Cloud MDM VoIP Unsere Eins-A Beratung Interim Management IT Kosten Management Telekommunikation Lizenzberatung Outsourcing

Mehr

Mobilisierung von Geschäftsprozessen: Schnell Effizient Inhouse. Business Partnering Convention - 20. November 2013

Mobilisierung von Geschäftsprozessen: Schnell Effizient Inhouse. Business Partnering Convention - 20. November 2013 !1 Mobilisierung von Geschäftsprozessen: Schnell Effizient Inhouse Business Partnering Convention - 20. November 2013 Agenda Mobilisierung von Geschäftsprozessen!2 1.Weptun Warum sind wir Experten zu diesem

Mehr

Win7Deploy Seite 2 von 17. Was ist Win7Deploy?

Win7Deploy Seite 2 von 17. Was ist Win7Deploy? Win7Deploy Seite 1 von 17 Win7Deploy Eine einfache, passgenaue und kostengünstige Lösung um Windows 7 in Ihrem Unternehmen einzuführen [ www.win7deploy.de ] Ablauf einer Win7Deploy Installation am Beispiel

Mehr

Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen

Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen im Überblick SAP-Technologie SAP Mobile Documents Herausforderungen Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen Geschäftsdokumente sicher auf mobilen Geräten verfügbar machen Geschäftsdokumente

Mehr

THEMA: CLOUD SPEICHER

THEMA: CLOUD SPEICHER NEWSLETTER 03 / 2013 THEMA: CLOUD SPEICHER Thomas Gradinger TGSB IT Schulung & Beratung Hirzbacher Weg 3 D-35410 Hungen FON: +49 (0)6402 / 504508 FAX: +49 (0)6402 / 504509 E-MAIL: info@tgsb.de INTERNET:

Mehr

Das Citrix Delivery Center

Das Citrix Delivery Center Das Citrix Delivery Center Die Anwendungsbereitstellung der Zukunft Marco Rosin Sales Manager Citrix Systems GmbH 15.15 16.00 Uhr, Raum B8 Herausforderungen mittelständischer Unternehmen in einer globalisierten

Mehr

Sicherheit ohne Kompromisse für alle virtuellen Umgebungen

Sicherheit ohne Kompromisse für alle virtuellen Umgebungen Sicherheit ohne Kompromisse für alle virtuellen Umgebungen SECURITY FOR VIRTUAL AND CLOUD ENVIRONMENTS Schutz oder Performance? Die Anzahl virtueller Computer übersteigt mittlerweile die Anzahl physischer

Mehr

Der K-iS Systemhaus Newsflash.

Der K-iS Systemhaus Newsflash. Inform IT Der K-iS Systemhaus Newsflash. Juli 2013 Sehr verehrte Damen und Herren, mit der Neuauflage unseres Inform IT -Newsletters möchten wir Sie zukünftig regelmäßig über wichtige Neuigkeiten aus der

Mehr

Unternehmen schwanken bei Cloud noch zwischen Faszination und kritischem Blick

Unternehmen schwanken bei Cloud noch zwischen Faszination und kritischem Blick Presseinformation Unternehmen schwanken bei Cloud noch zwischen Faszination und kritischem Blick Centracon-Studie: Neue Lösungsperspektiven, aber erst selten systematische Nutzenanalyse für Cloud-Dienste

Mehr

Das Plus an Unternehmenssicherheit

Das Plus an Unternehmenssicherheit Out-of-The-Box Client Security Das Plus an Unternehmenssicherheit ic Compas TrustedDesk Logon+ Rundum geschützt mit sicheren Lösungen für PC-Zugang, Dateiverschlüsselung, Datenkommunikation und Single

Mehr

9:45-11:30 Transforming Business Culture mit Cloud OS - IT zum Innovationsführer machen

9:45-11:30 Transforming Business Culture mit Cloud OS - IT zum Innovationsführer machen Agenda 13. Mai 9:45-11:30 Transforming Business Culture mit Cloud OS - IT zum Innovationsführer machen 11:30-13:15 Mittagessen und Pausenvorträge der Goldpartner im Track 1/Ebene 0 13:15-17:15 3 Breakoutslots

Mehr

Kompatibilität von Microsoft Exchange Server mit den Microsoft Windows Server-Betriebssystemen

Kompatibilität von Microsoft Exchange Server mit den Microsoft Windows Server-Betriebssystemen Kompatibilität von Microsoft Exchange Server mit den Microsoft Windows Server-Betriebssystemen Whitepaper Veröffentlicht: April 2003 Inhalt Einleitung...2 Änderungen in Windows Server 2003 mit Auswirkungen

Mehr

IT-Service IT-Security IT-Infrastruktur Internet. Herzlich Willkommen zu unserem BARBECUE-On.NET Schatten-IT

IT-Service IT-Security IT-Infrastruktur Internet. Herzlich Willkommen zu unserem BARBECUE-On.NET Schatten-IT IT-Service IT-Security IT-Infrastruktur Internet Herzlich Willkommen zu unserem BARBECUE-On.NET Schatten-IT Woran haben wir heute gedacht? Quelle: www. badische-zeitung.de Vorstellung der heutigen Themen

Mehr

Philosophie & Tätigkeiten. Geschäftsfelder. Software Engineering. Business Applikationen. Mobile Applikationen. Web Applikationen.

Philosophie & Tätigkeiten. Geschäftsfelder. Software Engineering. Business Applikationen. Mobile Applikationen. Web Applikationen. Philosophie & Tätigkeiten Wir sind ein Unternehmen, welches sich mit der Umsetzung kundenspezifischer Softwareprodukte und IT-Lösungen beschäftigt. Wir unterstützen unsere Kunde während des gesamten Projektprozesses,

Mehr

Der mobile Arbeitsplatz schlüsselfertig aus der Private Cloud

Der mobile Arbeitsplatz schlüsselfertig aus der Private Cloud IT-Architect, Systemintegrator and Managed Service Provider Der mobile Arbeitsplatz schlüsselfertig aus der Private Cloud Holger Koch Solution Sales Consultant Enterprise Workplace Solutions 09.10.2012

Mehr

READY. Was ist ein Dongleserver? ...und wozu brauchen Sie einen? Professionelle Dongle-Lösungen

READY. Was ist ein Dongleserver? ...und wozu brauchen Sie einen? Professionelle Dongle-Lösungen www.seh.de Professionelle Dongle-Lösungen Was ist ein Dongleserver? Die Dongleserver von SEH stellen USB-Dongles über das Netz zur Verfügung. Ihre durch Kopierschutz-Dongles gesicherte Software nutzen

Mehr

united hoster Professionelle Cloud-Lösungen

united hoster Professionelle Cloud-Lösungen united hoster Professionelle Cloud-Lösungen Inhalt 02 / Das Unternehmen 03 / Automatisierung von Parallels Flexible Bereitstellung Zukunfssichere Bereitstellung APS-Cloud-Standard 01 / Inhalt Das Unternehmen

Mehr

So einfach. designed for Microsoft Outlook

So einfach. designed for Microsoft Outlook So einfach. Telefonieren mit e-phone. Als letztes fehlendes Medium neben E-Mail und Fax schliesst e-phone in Microsoft Outlook nun auch die Sprachkommunikation ein. Mit sämtlichen Leistungsmerkmalen einer

Mehr

Mehr wissen. Mehr entdecken. Mehr leisten. Erschließen Sie Informationen mit Enterprise Search.

Mehr wissen. Mehr entdecken. Mehr leisten. Erschließen Sie Informationen mit Enterprise Search. Mehr wissen. Mehr entdecken. Mehr leisten. Erschließen Sie Informationen mit Enterprise Search. Die Lösung für Enterprise Search xdot search xdot search ist eine professionelle Semantische Suche Suchlösung

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung CAD Virtualisierung Celos Hosting Services Celos Netzwerk + Security Celos Server + Storage Virtualisierung Celos Desktop Virtualisierung Celos CAD Virtualisierung Celos Consulting Celos Managed Services

Mehr

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! Was bringt eigentlich Desktop Virtualisierung? Welche Vorteile bietet die Desktop Virtualisierung gegenüber Remote Desktop Services. Ines Schäfer Consultant/ PreSales IT Infrastruktur

Mehr

Der Desktop der Zukunft ist virtuell

Der Desktop der Zukunft ist virtuell Der Desktop der Zukunft ist virtuell Live Demo Thomas Remmlinger Solution Engineer Citrix Systems Meines Erachtens gibt es einen Weltmarkt für vielleicht 5 Computer IBM Präsident Thomas Watson, 1943 Es

Mehr

Einflussfaktoren bei der Gestaltung eines IT-Arbeitsplatzes

Einflussfaktoren bei der Gestaltung eines IT-Arbeitsplatzes Einflussfaktoren bei der Gestaltung eines IT-Arbeitsplatzes Version: V 1.0 Datum: 21.11.2008 Freigabe: 21.11.2008 Autor: Ernst Kammermann-Gerber, SBB AG Agenda Einleitung Sicht Benutzer Sicht Technik Lösungsansätze

Mehr

CaseWare Monitor. ProduktNEWS CaseWare Monitor. Version 4.3. Mehr Informationen zu CaseWare Monitor und unseren anderen Produkten & Dienstleistungen

CaseWare Monitor. ProduktNEWS CaseWare Monitor. Version 4.3. Mehr Informationen zu CaseWare Monitor und unseren anderen Produkten & Dienstleistungen Mit der aktuellen Version hält eine komplett neu konzipierte webbasierte Anwendung Einzug, die sich neben innovativer Technik auch durch ein modernes Design und eine intuitive Bedienung auszeichnet. Angefangen

Mehr

Weltweit mobiler Zugriff auf zentrale Unternehmensdaten

Weltweit mobiler Zugriff auf zentrale Unternehmensdaten In Echtzeit informiert Neue Features Optimiert Abstimmungsprozesse Alleinstellungsmerkmale Anforderungen Kommunikationsund Vertrebskanäle Immer und überall in Echtzeit informiert und grenzenlos handlungsfähig

Mehr

Die Microsoft Cloud OS-Vision

Die Microsoft Cloud OS-Vision Die Microsoft Cloud OS-Vision 29-01-2014, itnetx/marcel Zehner Seit Oktober 2013 steht Microsoft mit dem neuen Betriebssystem Microsoft Windows Server 2012 R2 am Start. Aus Sicht von vielen Unternehmen

Mehr

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER AGENDA SEVEN PRINCIPLES Enterprise Mobility: Trends und Einflüsse Herausforderungen Enterprise

Mehr

Verschlüsselt und versperrt sicheres mobiles Arbeiten Mario Winter

Verschlüsselt und versperrt sicheres mobiles Arbeiten Mario Winter Verschlüsselt und versperrt sicheres mobiles Arbeiten Mario Winter Senior Sales Engineer 1 Das Szenario 2 Früher Auf USB-Sticks Auf Netzlaufwerken Auf CDs/DVDs Auf Laptops & PCs 3 Jetzt Im Cloud Storage

Mehr

Training in a Cloud Wie Cloud-Services das Training optimieren

Training in a Cloud Wie Cloud-Services das Training optimieren Training in a Cloud Wie Cloud-Services das Training optimieren MATERNA GmbH 2010 www.materna.com 1 Agenda skill:form AG kurz und bündig Cloud Computing Wie alles begann Cloud Architektur-Ideen, -Komponenten

Mehr

ELO for Mobile Devices

ELO for Mobile Devices ELO for Mobile Devices ELO 9 for Mobile Devices für Android, ios und BlackBerry 10 Erreichbarkeit und schnelle Reaktionszeiten sind wichtige Erfolgsfaktoren für moderne Unternehmen. Wer effizient agieren

Mehr

Bring your own device. Strategische Herausforderungen und unternehmerischer Nutzen

Bring your own device. Strategische Herausforderungen und unternehmerischer Nutzen Bring your own device Strategische Herausforderungen und unternehmerischer Nutzen Bring Your Own Device Warum? Früher Beginn der IT-Nutzung durch Firmen Optimierung der Arbeitswelt Arbeitswelt treibt Entwicklung

Mehr

Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle

Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle Seite 1 von 17 ewon - Technical Note Nr. 016 Version 1.0 Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle Einrichtung des Talk2M Services für die Verbindung

Mehr

Mobile Business-Lösungen im Cloud Computing - Anforderungen, Lösungen und Handlungsempfehlungen

Mobile Business-Lösungen im Cloud Computing - Anforderungen, Lösungen und Handlungsempfehlungen Mobile Business-Lösungen im Cloud Computing - Anforderungen, Lösungen und Handlungsempfehlungen Prof. Dr. Wolf Knüpffer Teamleiter ebusiness Lotse Metropolregion Nürnberg Hochschule für angewandte Wissenschaften

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

Neue Technologien. Belastung oder Entlastung im Vertrieb?

Neue Technologien. Belastung oder Entlastung im Vertrieb? Neue Technologien Belastung oder Entlastung im Vertrieb? Was sind neue Technologien? Mobile Systeme Smartphones / Tablets / Notebooks Kunden Apps (Makler oder Fintech ) Vertriebs Apps Cloud Systeme (Rechenzentrum)

Mehr

Erleben Sie die neue Generation Aufrufsystem!

Erleben Sie die neue Generation Aufrufsystem! Erleben Sie die neue Generation Aufrufsystem! timeacle ist ein vollkommen frei skalierbares Aufrufsystem als Software as a Service direkt aus der Cloud! Es kann flexibel nach Ihren Wünschen angepasst werden

Mehr

SwyxConnect Neue Verbindungen für Ihr Unternehmen

SwyxConnect Neue Verbindungen für Ihr Unternehmen SwyxConnect Neue Verbindungen für Ihr Unternehmen Verfügt Ihr Unternehmen über mehrere Zweigstellen oder Filialen, die häufig mit Ihrer Hauptverwaltung sowie mit Kunden und Partnern/Lieferanten kommunizieren?

Mehr

Management mobiler Geräte

Management mobiler Geräte Reiner Schmidt CIO Hochschule Ansbach Themen Motivation Wo stehn wir? Situation an Hochschulen Begriffsbestimmung Mobile Device Strategie Generell Strukturierung / Fokusierung HS Ansbach Fazit Es ist besser,

Mehr

Rechtliche Anforderungen - Mobile Device Management

Rechtliche Anforderungen - Mobile Device Management Rechtliche Anforderungen - Mobile Device Management Rechtsanwalt Dr. Oliver Hornung Partner bei SKW Schwarz Rechtsanwälte Inhalt 01 Neue Mobile Devices 02 Company owned Device / User owned Device 03 Rechtliche

Mehr

Hotspot & VPN Server, Router, Firewall, QoS

Hotspot & VPN Server, Router, Firewall, QoS Seite 1/6 Internetzugang in Hotels, Restaurants, Bars, Biergärten, Betrieben, Wohn /Camping Anlagen, Kongresszentren, Messen, Tagungen ist etwas gutes. Ist es aber sicher? Nicht immer. Wir bieten Ihnen

Mehr

COI-BusinessFlow Integration in Microsoft Federated Search

COI-BusinessFlow Integration in Microsoft Federated Search COI-BusinessFlow Integration in Microsoft Federated Search Business W hite Paper COI GmbH COI-BusinessFlow Integration in Microsoft Federated Search Seite 1 von 7 1 Zusammenfassung 3 2 ECM & Microsoft

Mehr

IT Support für den Arbeitsplatz 2.0

IT Support für den Arbeitsplatz 2.0 Burghausen Hamburg Hannover München Salzburg (A) COC AG Partner für Informationstechnologie IT Support für den Arbeitsplatz 2.0 Neue Services für Information Worker Marktler Straße 50 84489 Burghausen

Mehr

Sind Cloud Apps der nächste Hype?

Sind Cloud Apps der nächste Hype? Java Forum Stuttgart 2012 Sind Cloud Apps der nächste Hype? Tillmann Schall Stuttgart, 5. Juli 2012 : Agenda Was sind Cloud Apps? Einordnung / Vergleich mit bestehenden Cloud Konzepten Live Demo Aufbau

Mehr

Windows 8 die Tablet-Plattform fü r Unternehmen

Windows 8 die Tablet-Plattform fü r Unternehmen Windows 8 die Tablet-Plattform fü r Unternehmen Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Anforderungen des Fachbereiches... 3 Geschwindigkeit... 3 Einfache Bedienung... 3 Displaygröße... 3 Gesamtgröße und Gewicht...

Mehr

Der virtuelle Desktop heute und morgen. Michael Flum Business Development Manager cellent AG

Der virtuelle Desktop heute und morgen. Michael Flum Business Development Manager cellent AG Der virtuelle Desktop heute und morgen Michael Flum Business Development Manager cellent AG Virtual Desktop Infrastructure (VDI) bezeichnet die Bereitstellung eines Arbeitsplatz Betriebssystems innerhalb

Mehr

Das Maximale herausholen nach diesem Prinzip leben und handeln wir. Zu Ihrem Vorteil. Auf allen Ebenen des Cloud-Segments.

Das Maximale herausholen nach diesem Prinzip leben und handeln wir. Zu Ihrem Vorteil. Auf allen Ebenen des Cloud-Segments. VerSiTecCloud...the maximalcloud Das Leben ist voll von Kompromissen. Vor allem da, wo nur der Preis regiert. VerSiTec.de geht hier einen kompromisslosen Weg. Gerade im immer stärker wachsenden Cloud-Segment

Mehr

P R E S S E M E L D U N G

P R E S S E M E L D U N G P R E S S E M E L D U N G Frankfurt am Main, 22. Februar 2013 IDC Studie: Client Virtualisierung in Deutschland weiter auf Wachstumskurs IT und Business haben Nutzen erkannt Sowohl die IT als auch die

Mehr

Präsentationen und Konferenzen. FastViewer Instant Meeting 2. FastViewer Secure Advisor 3. FastViewer Server 4. Individuelle Lösungen 4

Präsentationen und Konferenzen. FastViewer Instant Meeting 2. FastViewer Secure Advisor 3. FastViewer Server 4. Individuelle Lösungen 4 Preisliste Inhalt Präsentationen und Konferenzen Seite FastViewer Instant Meeting 2 Fernwartung und Support FastViewer Secure Advisor 3 Erweiterungen FastViewer Server 4 Individuelle Lösungen 4 Beschreibungen

Mehr

ShareForm. Die flexible Lösung für den Außendienst

ShareForm. Die flexible Lösung für den Außendienst ShareForm Die flexible Lösung für den Außendienst Point of Sale Merchandising Facility-Management Sicherheitsdienste Vending-Automatenwirtschaft Service- und Reparaturdienste Was ist ShareForm? Smartphone

Mehr