White Paper. Evolution zum Desktop aus der Cloud // WHITE PAPER

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2 INHALT Einleitung 3 Beschreibung 3 Definition des Desktops 4 Lösung 5 Kriterium: kundenorientiert 5 Kriterium: bedarfsgerecht 6 Kriterium: dynamisch 6 Kriterium: verfügbar 7 Kriterium: zugänglich 7 Kriterium: sicher 8 Kriterium: wirtschaftlich 8 Kriterium: businessorientiert 8 Schrittweise zum Desktop aus der Cloud 9 //INHALTSVERZEICHNIS Entwicklungsschritte ohne Investitionsrisiko 10 Fazit 11 Kontakt 11

3 Einleitung Immer mehr IT-Anforderungen von Unternehmen werden als Cloud- Dienste abgebildet. Auch für die Desktop-Bereitstellung werden Lösungen am Markt angeboten, sowohl aus der Public-Cloud als auch für die Private- Cloud. Insofern liegt es nahe, auch den Desktop-Service aus der Cloud zu beziehen bzw. zu produzieren. Aus Anwendersicht geht es heute um weit mehr als nur um die reine Nutzung einer klassischen Windows Benutzeroberfläche. Welche Merkmale und Attribute sollten Desktop-Services enthalten, um zukünftig wettbewerbsfähig und attraktiv zu sein und wie können sich Unternehmen dem für sie idealen Zielbild nähern? Beschreibung Die Anforderungen an Desktop-Services steigen und werden gleichzeitig auch immer vielfältiger. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, im Kontext der Consumerization einen für Fachabteilungen und Endanwender attraktiven Desktop-Service bereit zu stellen, der sich in der Leistung mit anderen etablierten Cloud-Services vergleichen lässt. Anforderungen an den Desktop-Service Seite 3 von 12

4 Die Leistungsfähigkeit soll sich an gängigen Kriterien von Cloud-Services orientieren, schließlich soll der Desktop-Service genauso einfach zu bedienen sein wie Dropbox, Evernote oder Facebook. Aus Provider- und Demand-Sicht sollen Cloud-Services deshalb kundenorientiert, bedarfsgerecht, dynamisch, verfügbar, zugänglich, sicher, wirtschaftlich und businessorientiert sein. Zur Produktion des Desktop-Services stehen die gängigen Ausprägungen von Cloud-Betreibermodellen, d.h. Private-Cloud, Public-Cloud, Hybrid- Cloud usw. und deren Kaskadierungen, zur Verfügung. In diesem Whitepaper werden relevante Komponenten und Funktionen eines Desktops as a Service beschrieben. Definition des Desktops Ursprünglich, und heute noch im Gebrauch, ist für den Desktop die Definition eines nicht mobilen Personal Computers. Abgeleitet aus dieser Definition wird heute unter dem Desktop insbesondere die Benutzeroberfläche verstanden, über die Applikationen gestartet werden, unabhängig von Betriebssystem oder Oberfläche. Häufig wird der Desktop auch Home-Screen oder Anwendungsstarter genannt. Mit dem Desktop eng verbunden sind das Betriebssystem und systemnahe Software, die die Grundfunktionen des Endgeräts zur Verfügung stellen. Der Desktop kann auf Endgeräten mit verschiedensten Formfaktoren gestartet werden. Unternehmen haben das Bedürfnis, den Mitarbeitern Desktops inklusive der Hardware und der Applikationen zur Verfügung zu stellen. Dabei müssen sämtliche rechtlichen und regulatorischen Anforderungen erfüllt werden. Zusätzlich werden hohe Ansprüche an Verfügbarkeit, Effizienz und Ergonomie gestellt, insbesondere wenn Anwender aus dem Management Seite 4 von 12

5 und den Fachbereichen Vergleiche aus dem Privatbereich beim Bezug von Services über Stores und Public-Clouds mit einbeziehen. Lösung Grundsätzlich enthält der Desktop as a Service alle maßgeblichen Eigenschaften, wie man sie von jedem anderen Cloud-Service auch erwartet. Nachfolgend wird anhand der Eigenschaften erläutert, welche Funktionen und Leistungsmerkmale ein Desktop-Service enthalten sollte, um heute und in der mittelfristigen Zukunft den Anforderungen der Provider- und Demand-Seite zu entsprechen. Kriterium: kundenorientiert Die Beschaffung und Verwaltung des Desktops erfolgt über die Website eines Service-Portals mit Self-Service-Funktionen. Komponenten des Desktop-Services können dabei mit verschiedenen Leistungsklassen und Ausprägungen dynamisch gebucht oder abbestellt werden, die Verrechnung erfolgt komponentenbezogen und nutzungsabhängig. Zur Auswahl stehen dem Benutzer im Self-Service-Portal verschiedene Desktop-Alternativen mit klarer Beschreibung der Leistungsparameter. Dies können dabei sowohl stationäre Clients, Notebooks, Tablets oder Smartphones sein, aber ebenso zentralisierte Shared Desktops eines Terminal Servers oder virtuelle Desktops. Dem Anwender wird im dortigen Webshop ein Desktop-Service empfohlen, der zu seinen Aufgaben im Unternehmen passt. Er kann sich aber auch gegen diesen Vorschlag entscheiden und beispielsweise aus Kostengründen eine preislich günstigere Variante wählen. Der Benutzer bleibt nicht nur in der Produktentscheidung flexibel, sondern auch bei der Nutzung des ausgewählten Desktops. Sobald der Anwender einen Service nicht mehr benötigt, kann er ihn jederzeit per Mausklick einfach abbestellen. Ebenso wie die Bestellung des Desktops erfolgt der Bezug der benötigen Applikationen über das Self-Service-Portal. Auch hier werden Applikationen im Webshop des Service-Portals vorgeschlagen, die zum typischen Bedarf der Rolle des Benutzers passen. Dies muss ihn aber nicht daran hindern, auf das Angebot der zusätzlichen optional nutzbaren Anwendungen zuzugreifen. Und benötigt er bei der Auswahl von Produkten Unterstützung, stehen ihm Informationsquellen, wie etwa Bewertungen oder Sterne- Ratings zur Verfügung. Außerdem kann er während der Bestellung und auch später bei der Nutzung des Desktops über weitere Web 2.0-Funktionen wie Chats, Videokonferenzen und Foren mit dem Support oder anderen Benutzern kommunizieren. Seite 5 von 12

6 Kriterium: bedarfsgerecht Zum Kerngedanken des Desktop als Service gehört, dass er vollständig modular aufgebaut ist. Dies gilt sowohl für das Leistungsprofil des Desktops als auch für die Anwendungen, Daten, Personalisierungen, unterschiedliche sichere Zugriffsverfahren und zusätzliche Services. Somit kann der Benutzer seinen Desktop präzise auf das eigene Aufgabenfeld zugeschnitten konfigurieren. Erreicht wird die Modularität durch die Virtualisierung und Isolation der verschiedenen Komponenten. Einzelne Services können problemlos miteinander kombiniert werden. So kann eine Applikation beispielsweise auf einem Firmen-Device oder auf dem privaten Endgerät des Mitarbeiters genutzt werden, ohne dass Engpässe bei der Sicherheit entstehen. Um die bedarfsgerechte Verrechnung der einzelnen Services sicherzustellen, erfolgt ein Monitoring der Ressourcennutzung. Eine anforderungsgerechte Differenzierung wird erreicht, indem Services mit wählbaren Verfügbarkeits-, Sicherheits- und Support-Levels angeboten und nach Zeiteinheit oder Ressourcennutzung berechnet werden. Kriterium: dynamisch Zur Charakteristik der Desktops as a Service gehört auch, dass die Anforderungen des Benutzers innerhalb kürzester Zeit umgesetzt werden. Für den zentralisierten Shared Desktop lässt sich die Bereitstellung von der Neubestellung bis zur erfolgreichen Anmeldung durch den Benutzer in wenigen Minuten realisieren. Diese Dynamik wird durch eine System- und Prozessautomation im gesamten Bereitstellungsablauf erreicht. Die notwendigen Schnittstellen zwischen Systemen sowie Benutzeraktionen sind hierbei in den Workflows miteinander verbunden. Die Workflows steuern sowohl technische als auch organisatorische Abläufe und verbinden diese miteinander. Dies schließt ein, dass z.b. die entsprechenden Parameter in den Abrechnungssystemen eingetragen sowie die Rechte am Desktop und den Applikationen im zentralen Verzeichnisdienst konfiguriert werden. Bevor die Bestellung in den Systemen umgesetzt wird, genehmigt der Kostenverantwortliche im Workflow die Order. Dies wird dokumentiert und die Bereitstellung automatisiert eingeleitet. Das Backend ist in der Lage, Ressourcenanforderungen automatisiert umsetzen. Durch eine integrierte Server-Virtualisierung können bedarfsorientiert ganze Server, Prozessoren oder Speicher on-demand hinzugefügt Seite 6 von 12

7 ober abgeschaltet werden. Hat das Unternehmen den Connect in die Hybrid-Cloud realisiert, kann die Dynamik durch Ressourcen der Public-Cloud noch weiter erhöht werden. Dynamik wird zudem erreicht, wenn Systeme und Applikationen nach einer Bestellung nicht installiert werden müssen, sondern lediglich die Berechtigung auf eine bereits gestartete zentralisierte Instanz gewährt wird. Kriterium: verfügbar Zentralisierte Komponenten des Desktop-Service sind wirksam und bedarfsorientiert gegen Ausfälle geschützt. Erreicht wird die Ausfallsicherheit durch klassische Ansätze von hochverfügbaren Rechenzentren. Eine weitere Verbesserung wird erreicht, wenn Applikationen von Endgeräten getrennt sind, sodass Ausfälle am Endgerät nicht zum Gesamtausfall des Desktop-Services führen müssen. Schlanke Endgeräte, z.b. Thin-Clients, können bevorratet und einfach ohne spezifische IT-Kompetenz ausgetauscht werden. In Kombination mit der flexibleren Nutzung von fremden Endgeräten (Alien Devices, BYOD), kann eine gesteigerte Verfügbarkeit erreicht werden, wenn Anwender einzelne Services wie E- Mail auf einem privaten Mobiltelefon oder Tablet ausführen können. Kriterium: zugänglich Desktop-Services und die zentralisierten Applikationen sind über die LAN und WAN Netzwerke erreichbar. Über Micro- VPNs stellen Applikationen auch auf fremden Endgeräten stets eine sichere Verbindung mit dem Firmennetzwerk her. So können auch private Applikationen trotz Verbindung ins Firmennetzwerk eine direkte Verbindung mit dem Internet herstellen. Sollte sich der Anwender in einem Bereich ohne Netzwerkverbindung befinden, schaltet der lokale Desktop in den Offline Mode. Applikationen verwenden Caching oder Synchronisationsmechanismen, um die Produktivität aufrecht zu erhalten. Grundsätzlich sind Desktop-Services auf firmeneigenen Endgeräten, wie auch auf fremden Endgeräten erreichbar. Applikationen werden in sicheren Containern ausgeführt, die Daten werden sicher und isoliert gespeichert. Für unterschiedliche Nutzungsszenarien können unterschiedliche, für den Use-Case angepasste, Endgeräte zum Einsatz kommen, die bei Bedarf auch parallel genutzt werden können. Die Auswahl kann aus unternehmenseigenen Devices oder auch fremden Endgeräten getroffen werden. Seite 7 von 12

8 In Projekten können externe Mitarbeiter und Partner einfach und sicher mit den notwendigen Applikationen und Rechten versorgt werden, auch wenn sie mit selbst verwalteten Endgeräten arbeiten. So werden sie in das Projekt integriert und können Mehrwerte durch Zugriff auf Informationen ihres Unternehmens erreichen. Kriterium: sicher Unabhängig davon, ob verwaltete oder fremde Desktops genutzt werden, ist sichergestellt, dass private und geschäftliche Applikationen und Daten voneinander getrennt sind. Zudem werden die Daten verschlüsselt übertragen und verschlüsselt gespeichert, sodass kein Risiko für die Produktivität und Sicherheit entsteht. Der Standort des Anwenders ist für den Zugriff auf Applikationen und Daten nicht relevant. Die Übertragung der Informationen ist stets sicher, auch aus dem Homeoffice, von unterwegs oder über das ungeschützte WLAN eines Hotspots. Verbietet die Firmenrichtlinie die Nutzung bestimmter Funktionen an einem Standort, werden diese über das zentrale Mobile- Device-Management deaktiviert. Kriterium: wirtschaftlich Durch den hohen Grad der Standardisierung, Modularisierung und Automatisierung kann der Desktop-Service im Marktvergleich wirtschaftlich und damit für die Providerund Demand-Seite zu attraktiven Konditionen zur Verfügung gestellt werden. Die Virtualisierung ermöglicht eine optimale Nutzung der Ressourcen. Insbesondere durch Einbindung externer Cloud-Ressourcen entstehen weitere Skaleneffekte. Durch die unterschiedlichen Service-Levels können außerdem Kosten gespart werden, wenn hohe Verfügbarkeiten, hohe Sicherheitsanforderungen oder ein umfangreicher Support nicht erforderlich sind. Kriterium: businessorientiert Der Desktop aus der Cloud folgt den Anforderungen des Business. Standardisierte Schnittstellen und Konnektoren tragen dazu bei, dass Applikationen und Daten ungehindert ausgetauscht werden können, unabhängig von der Bereitstellung in einer Private- oder Public-Cloud. Die Produktivität der Anwender ist stets gewährleistet, auch dann, wenn z.b. durch Firmenkäufe eine größere Anzahl an neuen Benutzern mit Applikationen versorgt werden muss. Anwendungen lassen sich in diesem Fall Seite 8 von 12

9 auch Mitarbeitern zur Verfügung stellen, die nicht über verwaltete Endgeräte verfügen, wodurch die Agilität des Business durch die IT unterstützt wird. Applikationen stehen den Mitarbeitern auf den verschiedenen Endgerätetypen zur Verfügung. So ist stets der Austausch von Informationen gewährleistet. Applikationen sind für die verschiedenen Nutzungsszenarien entwickelt, d.h. der Mitarbeiter kann individuell entscheiden, ob die Bedienung eher touch-, stift- oder maus- und tastaturorientiert erfolgt. Schrittweise zum Desktop aus der Cloud Unternehmen können oder wollen heute nicht auf Komplettlösungen aus der Public-Cloud zugreifen. Dies liegt neben rechtlichen und regulatorischen Anforderungen an der engen Verknüpfung und individuellen Abhängigkeiten zwischen Unternehmensapplikationen und Unternehmensdaten, sowie spezifischen Konfigurationen der internen Backend-Systeme, die Schnittstellen zum Desktop enthalten. Zudem sollen Sicherheits-, Technologie und Prozessrisiken reduziert werden, weshalb Großunternehmen und Konzerne heutzutage daran arbeiten, den Desktop in ihrer Private- Cloud zu realisieren. Um Zukunftssicherheit zu erlangen, werden Schnittstellen zur Nutzung der Hybrid-Cloud vorbereitet und erste, meist unkritische Services, integriert. Ein solcher Schritt ist jedoch keineswegs nur Großunternehmen vorbehalten. Auch Firmen des gehobenen Mittelstands können sich mit den Möglichkeiten der eigenen IT-Organisation systematisch in Richtung des hier skizzierten Desktops aus der Cloud entwickeln. Sogar bei klassischen Desktop-Bereitstellungen lassen sich bei einer schrittweisen Realisierung, und unter Berücksichtigung der individuellen Anforderungen, die Vorteile einer Lösung mit Leistungsmerkmalen eines Cloud-Service umsetzen, ohne dass sich das Unternehmen zu viele gleichzeitige oder sehr komplexe Projekte zumuten muss. Seite 9 von 12

10 Entwicklungsschritte ohne Investitionsrisiko Trifft ein Unternehmen die Entscheidung, den Desktop-Service den oben genannten Cloud-Kriterien entsprechend zu optimieren, führen auch schon die richtig platzierten Einzelmaßnahmen zu Erfolgen, wodurch eine hohe Investitionssicherheit erlangt wird. Einmal konzipiert und integriert, lassen sich unabhängig von weiteren Maßnahmen beispielsweise folgende Vorteile erreichen:» Mit einer Applikationsvirtualisierung wird eine stärkere Modularität sowie Systemunabhängigkeit erreicht, wodurch Services bedarfsgerechter und für eine Vielzahl an Geräten zugänglich gemacht werden.» Durch ein Mobile-Device-, Mobile-Application- und Mobile-Content- Management (Enterprise-Mobile-Management) sind die Bedürfnisse der Fachbereiche nach modernen und mobilen Endgeräten sowie mobilen Applikationen und Daten zu stillen, ohne Sicherheitsanforderungen zu missachten.» Eine System- und Prozessautomation führt mit überschaubarem Aufwand für erste Use-Cases zu einer nachvollziehbaren, zuverlässigen und dynamisierten Bereitstellung. Weitere Automatisierungen lassen sich anschließend einfach ergänzen.» Ein initiales Portalprojekt erzielt nicht nur ausschließlich für die Desktop-Bereitstellung einen Nutzen, sondern ebnet gleichzeitig den Weg für einen generellen Einstieg in ein Self-Service-Management. Es lässt sich mit überschaubarem Aufwand auch auf weitere Einsatzfelder zur stärkeren Kundenorientierung der IT übertragen.» Ein ebenso übergreifender Nutzen wird mit der Einführung von hybriden Cloud-Szenarien generiert, um bestimmte Ressourcen aus der Public-Cloud dynamisch in die Private-Cloud zu integrieren. Dies mindert beispielsweise den Aufwand bei der Einführung weiterer Cloud-Dienste in der Zukunft. Seite 10 von 12

11 Fazit Um zu einer effizienten Cloud-Lösung für die Desktop-Bereitstellung zu gelangen, reicht der Einsatz technischer Tools für die verschiedenen Anforderungen von den Self-Service-Funktionen bis zum Management der mobilen Endgeräte jedoch nicht aus. Vielmehr müssen gleichzeitig auch die notwendigen organisatorischen und prozessualen Voraussetzungen geschaffen werden. Ebenso gilt es, aus den möglichen Optionen entsprechend den unternehmensindividuellen Bedingungen die günstigsten Lösungskonstellationen zu wählen. Außerdem sind in einer Roadmap die aufeinander aufbauenden Entwicklungsschritte zu definieren. Kontakt Zu Fragen, Anmerkungen oder für ein persönliches Gespräch steht Ihnen der Autor gerne zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt auf: Marcus Zimmermann Senior IT-Business Consultant bei der Centracon AG in Leichlingen Seite 11 von 12

12 Centracon AG Eicherhof Leichlingen Germany Fon: +49 (0) Fax: +49 (0)

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