Fachverband der Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten

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1 Fachverband der Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten Jahres- & Tätigkeitsbericht 2014

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3 Der Fachverband der Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten ist die gesetzliche Interessenvertretung dieser Berufsgruppe in der WKÖ. In dieser Funktion befasst sich der Fachverband in erster Linie um Gesetzesbegutachtungen sowie mit der Interessenvertretung auf nationaler und europäischer Ebene. In Zusammenarbeit mit den Fachgruppen der Bundesländer werden Aus- und Weiterbildung, Öffentlichkeitsarbeit und die Erstellung von Serviceprodukten (Allgemeine Geschäftsbedingung, Beratungsprotokoll, etc.) koordiniert. Der Fachverband ist weiters Interessenvertretung für einzelne Versicherungsmakler, wenn damit die Klärung einer für den gesamten Berufsstand bedeutenden Rechtsfrage verbunden ist. Zudem ist er Rechtsträger der Rechtsservice- und Schlichtungsstelle (RSS), die für die außergerichtliche Streitbeilegung und Durchsetzung von versicherungsrechtlichen Ansprüchen eingerichtet ist. Zu den weiteren Aufgaben zählen schließlich die Sicherstellung eines fairen Wettbewerbs seiner Mitglieder untereinander und der Schutz vor unfairen Maßnahmen anderer Teilnehmer. Die ständige Marktbeobachtung, die Förderung wissenschaftlicher Arbeiten rund um das Makler-, Versicherungs- und Gewerberecht und die politische Einflussnahme auf die europäische Gesetzgebung durch aktive Mitarbeit im europäischen Maklerverband BIPAR runden die Aufgaben des Fachverbandes ab. Der vorliegende Jahres- & Tätigkeitsbericht 2014 skizziert wesentliche Elemente der Aktivitäten, die die Arbeit des Fachverbandes im vergangenen Jahr geprägt haben und soll zudem einen Überblick über die mannigfaltigen praktischen Aufgabenstellungen der gesetzlichen Interessenvertretung geben. 3

4 Vorwort: Das abgelaufene Jahr 2014 war für die Interessenvertretung der Versicherungsmakler ein besonders herausforderndes und arbeitsreiches und wir können durchaus stolz auf unsere Tätigkeiten zurückblicken, denn wir haben viel erreicht und einige wichtige Weichen für die Zukunft richtig eingestellt. Mit viel Engagement und Beharrlichkeit ist es uns gelungen, auf europäischer und nationaler Ebene als kompetenter und konstruktiver Gesprächspartner etabliert zu sein, wenn es um Themenstellungen rund um Versicherungen und Versicherungsvermittler geht. Mit ebensolchem Einsatz wurde 2014 auch an der weiteren Verbesserung der Mitgliederservicierung und der Mitgliederinformation gearbeitet. Das alles darf und kann kein Ruhekissen sein, denn die Herausforderungen, die 2015 und in den folgenden Jahren auf uns warten, werden nicht minder groß ausfallen. Im Rahmen der nationalen Richtlinienumsetzungen etwa werden im Kampf für lebbare rechtliche Rahmenbedingungen unsere Kompetenz und Argumente erneut ebenso stark gefragt sein, wie unser Arbeitseinsatz und unsere Hartnäckigkeit. Dazu gesellen sich vielfältige Serviceaufgaben, denen der Fachverband gemeinsam mit den regionalen Fachgruppen auch weiterhin in qualitativ hochwertiger Form nachkommen will und wird. Unabhängig davon, wem der Wähler bei den Wirtschaftskammerwahlen im Februar 2015 sein Vertrauen schenken wird, kann ich garantieren, dass der Fachverband und seine Vertreter auch im heurigen Jahr nicht müde werden, die Interessen unseres Berufes weiter erfolgreich zu vertreten. Fachverbandsobmann Gunther Riedlsperger, Akad. Vkfm. Zusätzlich zur strategischen Bearbeitung vieler Themen war das Jahr 2014 auch in operativer Hinsicht vielseitig und herausfordernd zugleich: Beginnend mit den Arbeiten an einer neuen Muster-Vollmacht und den Diskussionen rund um FATCA bis hin zu diversen Veranstaltungen, der Informationsoffensive via Roadshow durch alle Bundesländer und dem Echtbetrieb der neuen PR- und Marketingmaßnahmen war der Fachverband Mitarbeiter im Fachverbandsbüro und im IVO einerseits sowie viele engagierte Funktionäre andererseits stets gefordert. Die tatsächliche Umsetzung vieler Agenden und die konsequente Aufbereitung weiterer Themen in Vorbereitung auf 2015 haben uns im Interesse der österreichischen VersicherungsmaklerInnen für die Zukunft wieder ein gutes Stück besser gerüstet. Fachverbandsgeschäftsführer Mag. Erwin Gisch, MBA Wien, Jänner

5 1. Interessenvertretung 1.1. Interessenvertretung auf nationaler Ebene Wenngleich die Gespräche auf europäischer Ebene zum Thema der Revision der Versicherungsvermittlungsrichtlinie (IMD II) noch nicht abgeschlossen sind, war es auch im vergangenen Jahr notwendig, bereits auf nationaler Ebene starke interessenpolitische Aktivitäten zur Problematik möglicher Vergütungseinschränkungen zu setzen. Darüber hinaus wurden viele weitere nationale Themenstellungen bearbeitet. Vergütung (Provisionsoffenlegung ) Die innerstaatlichen Gespräche und Aktivitäten zur künftigen Versicherungsvermittlerrichtlinie (IMD II bzw. IDD sowie IMD 1.5) haben sich auf zwei wesentliche Punkte konzentriert: Zum einen auf die Positionierung Österreichs im Zuge der Ratsarbeitsgruppen, zumal 2014 die Position des Rates (als eines der drei AK-Leiter Berghammer und Fachverbandsobmann Riedlsperger im Gespräch mit Bundesminister Mitterlehner Rechtssetzungsorgane der EU) zu den zukünftigen Vermittlerregeln festgelegt worden ist. Zum anderen auf die Vorbereitung der kommenden innerstaatlichen nationalen Richtlinienumsetzung. Dem derzeitigen Wissensstand zufolge dürfte nämlich im Zuge der europäischen Rechtssetzung zur Versicherungsvermittlung der nationalstaatlichen Umsetzung deutlich mehr Spielraum eingeräumt werden, als dies bei der IMD I der Fall war. Umso wichtiger ist es, die für unsere Branche wichtigen Interessen und Argumente bereits frühzeitig zu platzieren. Zu beiden Punkten haben vielzählige Gespräche von Fachverbandsvertretern mit den zuständigen Ministerien und involvierten Organisationen (z.b. Konsumentenschutzorganisationen) stattgefunden, um unsere Standpunkte und Argumente darzulegen. Mustervollmacht & Beratungsprotokolle Bereits im Jahr 2013 haben die Arbeiten an einer neuen unverbindlichen Versicherungsmakler-Mustervollmacht begonnen, die von den rechtlichen Entwicklungen rund um das VersRÄG 2012 (Stichworte: elektronische Kommunikation und neue Formvorschriften) und SEPA geprägt waren. Nach diversen Runden einer aus VVO- und Fachverbandsvertretern zusammen gesetzten Arbeitsgruppe unter Involvierung von RA Dr. Weinrauch sowie nach Gesprächen mit diversen anderen 5

6 Experten (z.b. Geschäftsführung STUZZA) konnte im Frühjahr 2014 die neue Mustervollmacht den Mitgliedern zur Verfügung gestellt werden. Im Herbst 2014 wurden ebenfalls unter Beiziehung von RA Dr. Weinrauch die Arbeiten an neuen Muster- Beratungsprotokollen für Versicherungsmakler aufgenommen. Die ersten Ergebnisse sollen dazu im Frühjahr 2015 vorliegen. FATCA FATCA ("Foreign Account Tax Compliance Act") verpflichtet Vertreter des Versicherungsverbandes und des Fachverbandes der Versicherungsmakler nach den Banken und Versicherungen, Gesprächen zu SEPA und zur Maklervollmacht mit den amerikanischen Finanzbehörden (Internal Revenue Service "IRS") einen Vertrag abzuschließen (das "FFI-Agreement"), in dem sie sich verpflichten, Kunden mit US-Indizien zu identifizieren. In der Folge besteht die Verpflichtung, derartige Kundendaten anonym und aggregiert an das IRS und u.u. an das österreichische Finanzministerium zu melden. In vielen Gesprächsrunden mit dem Österreichischen Versicherungsverband und diversen Versicherern unter Beteiligung von Rechtsvertretern auf beiden Seiten musste herausgearbeitet werden, ob und inwiefern auch den Versicherungsmakler daraus abgeleitete Pflichten treffen, die über die bisher bekannten Verpflichtungen des MaklerG hinausgehen. Nachdem gegen Ende 2014 eine diesbezügliche Einigung mit dem VVO erzielt werden konnte, werden Anfang 2015 entsprechende Informationen an die Mitglieder verteilt werden. Vielfältige weitere nationale Themenstellungen Zu vielen weiteren Themen, die direkten oder indirekten Einfluss auf die Branche ausüben, fanden 2014 ungezählte Termine und Gespräche von Fachverbandsobmann Riedlsperger und Geschäftsführer Mag. Gisch sowie diversen Fachverbandsausschuss- Mitgliedern mit Entscheidungsträgern und Meinungsbildnern auf unterschiedlichen Ebenen samt intensiver Vorbereitung und Nachbereitung statt. Eine Vielzahl dieser Fachverbandsobmann Riedlsperger mit WK-Wien-Präsident Dipl.Ing. Ruck nach einem Meeting im Fachverband 6

7 Themen war darüber hinaus Gegenstand von Gesetzesbegutachtungen u.dgl. Dazu zählen etwa Umsetzung der Verbraucherrechte-RL (VRUG / FAGG), AbgabenänderungsG, diverse Berufshaftpflichtversicherungen (z.b. für Botendienste, Apotheken, Psychotherapeuten, Kreditvermittler, Pyrotechniker), VAG-Novellen, Umsetzung der ADR-Richtlinie, Erbrechtsreform (Stichwort: Lebensversicherungsleistung im Nachlass ), GewO-Novelle (zentrales Gewerberegister GISA), etc Interessenvertretung auf europäischer Ebene Die Interessenvertretungsmaßnahmen des Fachverbandes auf europäischer Ebene haben auch 2014 wieder breiten Raum eingenommen und sich in hohem Maße auf das Thema IMD II / IDD und die damit in sachlichem Zusammenhang stehenden weiteren Themen IMD 1.5, MiFID II und PRIIPs/KID-VO fokussiert. Darüber hinaus wurden weitere vermittlerrelevante Themenstellungen, die von Brüssel bzw. Frankfurt (als Sitz der europäischen Aufsichtsbehörde EIOPA) aus vorangetrieben worden sind, bearbeitet. Sämtliche Themenbereiche waren dabei erneut Gegenstand diverser Stellungnahmen und/oder Positionspapiere, wobei die Fachverbandsargumentationen dabei regelmäßig die Gesamt-WKÖ-Positionen inhaltlich geprägt haben. Darüber hinaus wurden unter federführender Tätigkeit von Fachverbandsobmann Riedlsperger, AK-Leiter Berghammer und Fachverbandsgeschäftsführer Gisch vielzählige persönliche Gespräche und Diskussionen mit involvierten Personen / Personengruppen, Behörden, etc. geführt - dies auf nationaler Ebene sowie in Brüssel und Frankfurt. Dazu standen auch der stetige Kontakt und die gemeinsamen Aktivitäten mit der europäischen Interessenvereinigung BIPAR und Versicherungsmaklern anderer Länder erneut an der Tagesordnung. Fachverbandsobmann Riedlsperger mit BIPAR- Chairman Paul Carty bei einem internationalen Versicherungsvermittler- Meeting 7

8 Parallel zum Arbeitskreis Transparenz unter der Leitung von Christoph Berghammer, MAS wurden mehrere interne Besprechungen (unter teilweiser Beiziehung externer Experten) zur Festlegung der strategischen Ausrichtung und konkreten Vorgehensweise abgehalten. Fachverbandsobmann Riedlsperger und AK-Leiter Berghammer mit Dr. Jenssen (VDVM) beim BIPAR-Meeting Überarbeitung der Versicherungsvermittlungsrichtlinie (IMD II / IDD) 2014 sind diverse wichtige Vorentscheidungen zur IMD II hinkünftig wohl Insurance Distribution Directive / IDD gefallen: Zunächst hat das Europäische Parlament Ende Februar 2014 seine Position (Verhandlungsmandat für den Trilog) mittels Plenarbeschlusses festgelegt. Diese weicht in vielen Punkten im teils inhaltlichen Gleichklang mit den Argumenten des Fachverbandes vom ursprünglichen Kommissionsvorschlag des Jahres 2012 ab und lehnt ein generelles europäisches Provisionsverbot ebenso ab wie eine automatische Offenlegung der Provisionshöhe (sog. hard disclosure); auf nationaler Ebene so der EP-Vorschlag soll jedoch jeder Staat autonom darüber und somit über strengere Regeln entscheiden können. Vertreter des Fachverbandes diskutieren im Europäischen Parlament u.a. mit MEP Mag. Karas und Mitarbeitern der Ständigen Vertretung Österreichs bei der EU Nachdem im Mai der Rat neben der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament das dritte Rechtssetzungsorgan der EU die Arbeiten an der IMD II nach langer Unterbrechung wieder aufgenommen hat und sich u.a. für die Bezeichnung Insurance Distribution Directive (IDD) ausgesprochen hat, konnte auch dieser letztlich im November 2014 seinen Textvorschlag fertigstellen. Auch die Ratsposition weicht zu vielen Themen vom Kommissionsvorschlag ab und geht in vielen Punkten inhaltlich mit dem Vorschlag des Parlaments konform, wenngleich die Texte im Detail doch voneinander abweichen. 8

9 Sowohl zur Zeit der Entscheidungsfindung im Parlament als auch während der Verhandlung in den Ratsarbeitsgruppen hat sich der Fachverband in vielzähligen Gesprächen und diversen Positionspapieren sachlich fundiert eingebracht. Die hervorragend platzierten Argumente und die kompetente Überzeugungsarbeit der Fachverbandsvertreter wurden von vielen Seiten ausdrücklich gelobt (vgl. z.b. riscontrol Nr. 12/2014, Seite 46: Alles richtig gemacht ). BIPAR-Director Nic de Maesschalck im Meeting mit Vertretern des Fachverbandes der Versicherungsmakler im WKÖ-Büro in Brüssel Anfang 2015 wird nun der sog. Trilog stattfinden, bei dem Kommission, Rat und Parlament um den endgültigen Richtlinientext verhandeln. Ziel dieser Gespräche ist es, bis Mitte 2015 die neue Vermittlerrichtlinie präsentieren zu können. MiFID II: MiFID II wurde im April 2014 im EP beschlossen und im Juni im Amtsblatt der EU veröffentlicht. Die Regelungen über die Wertpapiervermittlung haben in zahlreicher Weise zumindest indirekten, zum Teil aber auch direkten (siehe den nachfolgenden Punkt IMD 1.5 ) Einfluss auch auf die Normen zur Versicherungsvermittlung. Der Fachverband hat sich daher in enger Zusammenarbeit mit dem Fachverband der Finanzdienstleister in die Arbeiten an MiFID II über BIPAR eingebracht. IMD 1.5 Unmittelbar vor der Ziellinie wurde MiFID II also die Richtlinie über Wertpapiervermittlung derart geändert, dass in Artikel 91 zusätzliche Anforderungen an den Kundenschutz für Versicherungsanlageprodukte (PRIIPs) festgelegt wurden. Primäres Thema dabei ist die Frage des Umgangs mit Interessenkonflikten. MiFID II greift damit in die bestehende IMD I ein und wird unabhängig von der IMD II / IDD insb. für Lebensversicherungen (nicht für den Schaden-Unfall-Bereich, die Krankenversicherung und reine Risikolebensversicherungen) neue Regelungen bringen. Dabei hat die europäische Aufsichtsbehörde EIOPA entscheidende Mitwirkung, zumal diese die vorgesehenen Delegierten Rechtsakte zum Thema Interessenkonflikte für die Europäische Kommission inhaltlich vorbereitet. 9

10 Im Zuge dieser Entwicklungen hat der Fachverband parallel zu seinen Aktivitäten in Brüssel seine Kontakte zur EIOPA bewusst verstärkt, um in direkter Weise sowie über die europäische Interessenvertretung BIPAR auch diesen Prozess beispielsweise durch die Beteiligung an Konsultationsverfahren sowie an public hearings durch Fachverbandsvertreter interessenpolitisch mitzugestalten. Fachverbandsvertreter Berghammer (Mitte) mit Mag. Pscheidl (VVO) und Dr. Pfleger (FMA) beim EIOPA- Hearing in Frankfurt Packaged Retail Investment And Insurance Based Products (PRIIPs) / Key Information Document (KID-Verordnung) Im Juni 2014 wurde die sog. KID-Verordnung im Amtsblatt der EU veröffentlicht. Diese hat das Basisinformationsblatt für (Versicherungs-)Anlageprodukte zum zentralen Regelungsgegenstand, das so die Intention der EU einen Vergleich von Produkten für Kleinanleger mittels standardisierter, nicht personalisierter Unterlagen ermöglichen soll. Im Herbst wurde mit der Ausarbeitung der entsprechenden technischen Regulierungsstandards durch die Aufsichtsbehörden EIOPA, EBA und ESMA begonnen; die nationale Anwendung ist für Mitte 2016 geplant. Auch zu diesem Rechtsakt hat sich der Fachverband hier besonders intensiv über BIPAR eingebracht. 10

11 Weitere vermittlerrelevante internationale Themenstellungen Diverse weitere Themenstellungen hat der Fachverband teils vorab auf nationaler Ebene über die WKÖ und teils auf internationaler Ebene gemeinsam mit BIPAR bearbeitet; z.b. Umsetzung der EIOPA-Guidelines on Complaints-Handling / Guidelines zum Beschwerdemanagement ADR / Außergerichtliche Streitbeilegung European Insurance Contract Law / Europäisches Versicherungsvertragsrecht etc. Zu den internationalen Themenstellungen haben 2014 zusätzlich zu den erwähnten Stellungnahmen und Gesprächen schließlich vielzählige weitere Interessenvertretungsmaßnahmen stattgefunden, wie beispielsweise die aktive Teilnahme an sämtlichen strategisch wichtigen BIPAR-Meetings, diverse Treffen und Gespräche mit Mitarbeitern der Europäischen Kommission sowie EU-Abgeordneten, Vertretern des Rats und der Ständigen Vertretung Österreichs in Brüssel sowie weiteren Stakeholdern, regelmäßiger Informations- und Positionsaustausch mit Versicherungsvermittlerund -maklerverbänden anderer Länder (z.b. mit dem Verband Deutscher Versicherungsmakler / VDVM zum zunächst geplanten deutschen Alleingang hinsichtlich einer Provisionsoffenlegung im Rahmen des dt. Lebensversicherungsreformgesetzes), u. dgl. 11

12 2. Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen u.dgl. PR- & Marketingmaßnahmen des Fachverbandes 2014 stand im Zeichen wesentlicher Umsetzungsschritte in der Öffentlichkeitsarbeit des Fachverbandes, die zum Ziel hat, die vielfältigen PR-, Marketing- und Werbemaßnahmen der regionalen Fachgruppen zu ergänzen. Unter Federführung von Mag. Gerhard Jeidler als AK-Leiter wurde im Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit bereits 2013 ein Gesamtkonzept ausgearbeitet, das sicherstellen soll, dass die einzelnen Maßnahmen strukturiert ineinander greifen. Damit wiederum sollen Effizienz und Effektivität der PR-Arbeit forciert werden. Zu diesen PR-Umsetzungsmaßnahmen zählen im Jahr 2014: Mag. Gerhard Jeidler, Leiter des Arbeitskreises Öffentlichkeitsarbeit im Fachverband Gestaltung und Launch der Landing Page Banner-Kampagnen Entwicklung einer österreichweiten Servicecard für Versicherungsmakler Lancierung diverser Presseaussendungen Thematisch abgestimmte TV-Auftritte des Fachverbandsobmanns Landing Page Die im Frühjahr 2014 online gestellte Website hat im Wesentlichen zwei Funktionen: Einerseits soll sie dem interessierten Versicherungskunden kompaktes Versicherungswissen zu wichtigen Themen rund um Versicherung und Vorsorge in einfach verständlicher Weise bieten; andererseits wird mittels diverser Verweise und der integrierten Maklersuchfunktion die Kompetenz des Versicherungsmaklers in sämtlichen Versicherungsfragen herausgestrichen. 12

13 Die Bewerbung dieser Landing Page erfolgte 2014 mittels sog. Banner- Kampagnen und Advertorials im Internet, die es kostengünstig ermöglicht haben, besonders viele Interessierte auf die neue Website zu verweisen. Die ebenfalls 2014 entwickelte Versicherungsmakler-Servicecard eine österreichweit gleiche Darstellung der Vorteile des Versicherungsmaklers in kompakter, einfach haptischer Form - stellt ein leicht handhabbares und wirksames Instrument dar, den betreuenden Makler in den persönlichen Versicherungsunterlagen stets visuell als Ansprechpartner zu verankern. Sie soll vom Makler dem Kunden übergeben und sodann im Versicherungsordner eingeheftet werden. Beginnend mit Herbst 2014 wurden die vom Fachverband lancierten Presseaussendungen und die headlines auf der Landing Page durch TV-Präsenz weiter unterstützt: Im neuen TV-Format Die Meinungsmacher (RTL) wurden u.a. Beiträge zu den Themen Winterreifenpflicht und Christbaumbrand unter Hinweis auf die besondere Fachkompetenz des Versicherungsmaklers ausgestrahlt. Expertentreffen der Versicherungsmakler in Alpbach: Bereits zum 9. Mal fand Ende August 2014 das Versicherungsmakler Expertentreffen in Alpbach (Europäisches Forum Alpbach) statt, das vom Fachverband gemeinsam mit der Fachgruppe Tirol veranstaltet wird. Mag. Thomas Tiefenbrunner, Fachgruppenobmann Tirol, bei der Eröffnung des 9. Versicherungsmakler- Expertentreffens im Congress Centrum Alpbach Unter Involvierung von Teilnehmern aus Wirtschaft, Politik und Konsumentenschutz konnten nicht nur wichtige interessenpolitische Akzente gesetzt, sondern auch viele praktisch wertvolle Wissensinhalte transportiert werden. 13

14 Voller Vortragssaal im Congress Centrum Alpbach beim Versicherungsmakler- Expertentreffen Den etwa 250 Teilnehmern wurden rund um das Thema Schadenregulierung von hochkarätigen Vortragenden im Anschluss an die Präsentation einer vom Fachverband durchgeführten Mitgliederumfrage viele unterschiedliche Facetten, Stand- und Gesichtspunkte zur Schadenabwicklung durch den Makler präsentiert. Vor dem Alpbacher Congress Centrum: Fachgruppenobmann Mag. Tiefenbrunner Bundesminister für Justiz a.d. Dr. Böhmdorfer OGH-Vizepräsidentin Dr. Huber Bundesobmann Riedlsperger (v.l.n.r.) Herbst-Roadshow des Fachverbandes Von Mitte Oktober bis Mitte November startete der Fachverband eine Informationsoffensive für seine Mitglieder: In sämtlichen Bundesländern machte die Fachverbands-Roadshow Station, um über wichtige standespolitische Themen und Serviceangebote zu informieren. Den insgesamt an die 600 Zuhörern bzw. Teilnehmern wurde dabei auch das breite Spektrum an Aktivitäten des Fachverbandes näher gebracht. Die wesentlichen Inhalte der Vorträge und Diskussionen im Rahmen dieser Roadshow bildeten: 14

15 Tätigkeits- und Vorhabensbericht des Fachverbandes ( Ihre Interessenvertretung ) Vermittlerrelevante EU-Themen mit Updates zum Stand der IMD II, der IMD 1.5. und der KID-VO Vorstellung des Marketing-/PR-Konzepts des Fachverbandes Maklerhaftpflicht Grundlagen und Praxis v.l.n.r.: Dr. Reisinger (Wr. Städtische), RA Dr. Weinrauch, FV-GF Mag. Gisch, Mag. Jeidler, Bundesobmann Riedlsperger als Vortragende der Fachverbands-Roadshow in Graz Zusätzlich zur Durchführung eigener Veranstaltungen, nahmen Vertreter des Fachverbandes an vielen Events, Tagungen und Seminaren anderer Organisationen teil (z.b. Vortrag von Herrn Sen.-Präs. i.r. Dr. Hellwagner als RSS-Vorsitzender im Rahmen der ÖVM-Messe in Linz; Grußworte des Fachverbandsobmanns bei der Eröffnung des AssCompact Trendtages; usw.). Dadurch konnten nicht nur weitere Wissensinhalte vermittelt, sondern auch interessenpolitisch wichtige Botschaften und Argumente zielgerichtet platziert werden. Fachzeitschrift Der Versicherungsmakler : Die Fachzeitschrift Der Versicherungsmakler wurde als offizielle Zeitschrift des Fachverbandes der Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten im Jahr 2014 insgesamt 7 Mal herausgegeben (Manstein Verlag). Sämtliche wichtigen Branchenthemen und interessenpolitische Aspekte sowie teilweise auch rechtliche Themen konnten darin aufbereitet werden. Die Zeitschrift erscheint in einer Auflagenstärke von Stück und wird jedem österreichischen Versicherungsmakler kostenlos zugesandt. 15

16 Sämtliche Ausgaben stehen darüber hinaus in elektronischer Form auf der Fachverbandswebsite (Menüpunkt: Presse & News Presseaussendungen, Pressemeldungen u.dgl wurden teils über die PR-Agentur, teils via WKÖ-Pressestelle rund 10 Presseaussendungen des Fachverbandes zu unterschiedlichen Themen (z.b. Winterreifenpflicht, Christbaumbrand, Präsentation der Weiterempfehlungswerte von Versicherungsmaklern - Recommenderstudie 2014) lanciert. Der Fachverband fungiert schließlich als laufender Ansprechpartner für die Fachpresse und andere Medien sowie als Inputgeber zu diversen fachlichen und rechtlichen Themenstellungen für die Newsletter der einzelnen Fachgruppen. 3. Mitgliederservice & Rechtsservice- und Schlichtungsstelle Die seit 2006 bestehende (und mit 2007 in Betrieb gegangene) Rechtsservice- und Schlichtungsstelle fungiert unter der Leitung von Herrn Senatspräsident des OLG Wien i.r. Hofrat Dr. Gerhard Hellwagner nicht nur zur Abwicklung und Empfehlung der beantragten Schlichtungsstellen-Verfahren; in Zusammenarbeit mit dem Fachverbandsbüro und dem geschäftsführer nimmt die RSS aber auch eine wesentliche Rolle in der Betreuung der Mitglieder hinsichtlich rechtlicher Anfragen ein. Zudem fungiert die RSS gemeinsam mit dem Fachverband als Verfasser des RSS-/Versicherungsrechts-Newsletters. RSS-Vorsitzender Sen.Präs. d. OLG Wien i.r. Hofrat Dr. Gerhard Hellwagner Fachliche/rechtliche Auskünfte & Mitgliederanfragen: Der Fachverband und die RSS unterstützen einerseits die Fachgruppen bei fachlichen Anliegen und wickeln - parallel/zusätzlich zur Mitglieder-Servicierung durch die Fachgruppen - darüber hinaus vielzählige Mitgliederanfragen ab wurden seitens Fachverband und RSS insgesamt rd. 335 derartiger Anfragen (schriftlicher und mündlicher Art) bearbeitet. Die nachfolgenden Tabellen geben dazu einen Überblick über Art und Themen der Anfragen sowie über den Anfragekanal : 16

17 Mitgliederanfragen nach Themenstellungen: Versicherungsrecht 135 Maklerrecht 95 Gewerberecht 95 Sonstiges 10 Insg.: 335 Mitgliederanfragen nach Anfragekanal : Mitglieder (Makler) 130 Funktionäre & Fachgruppen 50 Konsumenten / VN 105 Sonstiges 50 Insg.: 335 Formelle Schlichtungsstellenverfahren Zusätzlich zu den insg. 335 Versicherungsrechtsauskünften wurden im Jahr 2014 weitere 52 formelle Schlichtungsfälle durch die RSS wie folgt bearbeitet: 48 Erledigungen zuzüglich 4 Überträge (Bearbeitung übernommen/begonnen; Abschluss erfolgte 2015). Versicherungsrechts-Newsletter Die Rechtsservice- und Schlichtungsstelle fungiert gemeinsam mit dem Fachverband als Verfasser des RSS-/Versicherungsrechts-Newsletters, der monatlich erstellt und allen Fachgruppen zur Verteilung an die Mitglieder via deren Newsletter zur Verfügung gestellt wird. Dabei werden aktuelle Judikate zu versicherungs- und vermittlerrelevanten Themen ebenso aufbereitet, wie Literatur und Judikatur zu allgemein-rechtlichen und europäischen Rechtsthemen. In den 12 regulären RSS-/Versicherungsrechts-Newslettern 2014 wurden insg. 12 RSS- Fälle und 113 Gerichtsentscheidungen besprochen (u.a. 69 x OGH, 13 x dt. BGH, 5 x EuGH und 21 x dt. unterinstanzliche Entscheidungen) sowie 63 weitere Rechtsbeiträge erstellt. Zusätzlich zu den regulären Ausgaben wurde 2014 ein Sonder-Newsletter zum Thema Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung verfasst und versendet. 17

18 4. Weitere Tätigkeiten/Projekte: 4.1. Aus- und Weiterbildung Ausbildung / Versicherungsmakler-Ausbildungsskripten Im Jahr 2013 wurden die neuen, insgesamt rund Seiten starken Versicherungsmakler-Ausbildungsskripten vom Fachverband den Fachgruppen für deren Ausbildungskurse erstmals in gebundener Form zur Verfügung gestellt. Seit September 2014 sind die Versicherungsmakler-Skripten über den Web-Shop der WKÖ nicht nur für Mitglieder, sondern auch für sämtliche am Versicherungs- und Maklerrecht interessierte Personen und Organisationen beziehbar. Damit steht nicht nur den Auszubildenden eine umfangreiche und hochwertige Lehrunterlage zur Verfügung, sondern auch allen Interessierten ein kompetentes Nachschlagewerk. Mag. Thomas Tiefenbrunner (Mitte) als Arbeitskreisleiter für Ausbildung im Fachverband gemeinsam mit GF Mag. Gisch und Bundesobmann Riedlsperger bei der Präsentation der neuen Versicherungsmakler- Ausbildungsskripten Weiterbildung Bereits 2013 hat der Fachverband den Echtbetrieb der Weiterbildungszertifizierung aufgenommen (siehe Menüpunkt: Aus- und Weiterbildung). Auch im Jahr 2014 hat der Fachverband nach Kontaktierung aller einschlägigen Bildungsträger den umfangreichen Weiterbildungskalender mit nicht unerheblichem Aufwand betrieben und gewartet; auf diesem können sich die Mitglieder über Weiterbildungsveranstaltungen sortierbar nach Anbietern, Datum oder Bundesländern informieren konnten insgesamt 37 Weiterbildungszertifikate an Versicherungsmakler ausgestellt werden. Leiter des AK Weiterbildung im Fachverband: Andreas Dolp 18

19 4.2. EDV / OMDS Die Arbeiten im Fachverbands-Arbeitskreis EDV haben sich im Zusammenspiel mit der OMDS-Arbeitsgruppe im VVO und insb. auch anlässlich der bereits zur Tradition gewordenen EDV-Tage in Großpetersdorf - auf die weitere Verbesserung des OMDS konzentriert. Leiter des AK EDV im Fachverband: Siegfried Fleischacker 5. Zahlen & Daten 5.1. Fachverband - Sitzungen 2014 haben insg. 17 formelle Sitzungen stattgefunden, konkret: 4 ganz-/mehrtägige Fachverbandsausschusssitzungen (Organsitzungen), 4 Arbeitskreissitzungen (2 x AK-EDV; 2 x AK-Öffentlichkeitsarbeit), 1 Strategiesitzung sowie 6 Sitzungen der Schlichtungskommission der RSS. In den 4 Fachverbandsausschusssitzungen wurden insg. 31 formelle Beschlüsse gefällt, sämtliche (also 100 %) einstimmig. Im Durchschnitt haben 79 % der stimmberechtigten Mitglieder des Fachverbandsausschusses an den Ausschuss-Sitzungen teilgenommen Mitgliederstatistik Die Anzahl aktiver Gewerbeberechtigungen von Versicherungsmaklern und Beratern in Versicherungsangelegenheiten ist österreichweit im Jahr 2014 auf den Höchstwert von gestiegen. 19

20 Die Aufteilung der aktiven Gewerbeberechtigungen nach Bundesländern / Fachgruppen zum zeigt dabei folgendes Bild: 20

21 6. Ausblick Die Arbeit der österreichischen Versicherungsmakler steht für eine hochqualifizierte Tätigkeit im Interesse des Versicherungskunden; dementsprechend sieht sich der Fachverband selbst einer ebenso hohen Qualität hinsichtlich der Interessenvertretung, Servicierung und Informationserteilung seinen Mitgliedern gegenüber verpflichtet. Die Anforderungen an den Fachverband der Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten werden im Jahr 2015 gegenüber denen in der Vergangenheit nicht zurückbleiben. Dem derzeitigen Informationsstand zufolge könnten Mitte 2015 die Arbeiten an der neuen Versicherungsvermittlungs-/Versicherungsvertriebs-Richtlinie abgeschlossen sein. Konstruktive, zugleich hartnäckige und kompetente Überzeugungsarbeit zu leisten, wird im Zuge der nationalen Richtlinien-Umsetzung ebenso gefragt sein, wie dies auf europäischer Ebene der Fall war und ist. Bis dahin gilt es, mit weiterhin energischer, fachlich fundierter und kompetenter Überzeugungsarbeit den Trilog zur IMD II / IDD in Brüssel zu begleiten. Analoges gilt selbstredend für die anderen Regulierungsvorhaben, die unseren Berufsstand treffen (IMD 1.5; PRIIPs-/KID-VO; ). Zusätzlich zur Rechtsservice- und Schlichtungsstelle, die sich in versicherungsvertragsrechtlichen Themen als hochqualifizierte Anlaufstelle im Fachverband etabliert hat, soll 2015 eine Rechts- und Disziplinarkommission eingerichtet werden, die sich auf gewerbe- und standesrechtliche sowie wettbewerbsrechtliche Belange spezialisiert. Die weitere Servicierung der Mitglieder mit praktischen Tools, wie etwa neue Muster- Beratungsprotokolle oder ein zusätzlich verbesserter OMDS wird 2015 ebenso auf der Agenda stehen müssen, wie der Kampf um eine neue Prüfungsordnung für angehende Versicherungsmakler und die Bündelung aller Kräfte für ein Noch Mehr an Weiterbildung und Beratungsqualität. Die konsequente Weiterführung strukturierter Öffentlichkeitsarbeit, bei der alle PR-, Marketing- und Werbemaßnahmen ineinander greifen, wird weiterhin hohen Stellenwert innehaben, um die österreichischen Versicherungsmakler verstärkt als die Experten im Beratungs- und Versicherungsbereich und im Bewusstsein der Öffentlichkeit mit den entsprechenden Alleinstellungs- und Abgrenzungskriterien anderen Berufsgruppen gegenüber - zu etablieren. Last but not least wird eine aktive Informations- und Kommunikationspolitik auch weiterhin im Fokus der Fachverbandsaktivitäten stehen. 21

22 Stellvertretend für den gesamten Fachverbandsausschuss wünschen wir unseren Mitgliedern ein erfolgreiches Geschäftsjahr Akad.Vkfm. Gunther Riedlsperger Fachverbandsobmann Mag. Erwin Gisch, MBA Fachverbandsgeschäftsführer und das Team im Fachverbandsbüro Ulrike Gonda Assistentin Michaela Leeb Assistentin sowie das Team im IVO und der Rechtsservice- und Schlichtungsstelle Mag. Iris Eckmayr-Scheida und Mag. Jennifer Willner Referentinnen Mag. Christian Wetzelberger jur. Referent SenPräs. d. OLG Wien i.r. Hofrat Dr. Gerhard Hellwagner RSS-Vorsitzender 22

23 23

24 Fachverband der Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten Johannesgasse 2/1/2/ Wien T +43 (0) / 4816 F +43 (0) / E 24

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