Die IDEAL ist ausgezeichnet:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die IDEAL ist ausgezeichnet:"

Transkript

1 IDEAL Lebensversicherung a.g. /// Geschäftsbericht 2006 IDEAL Versicherung AG /// Geschäftsbericht 2006

2

3 Die IDEAL ist ausgezeichnet: IDEAL Lebensversicherung a.g. /// Geschäftsbericht 2006

4

5 Corporate Governance Bericht der IDEAL Lebensversicherung a.g. für das Geschäftsjahr 2006

6 Corporate Governance Bericht Allgemeines Corporate Governance ist ein Schlagwort, das spätestens im Jahre 2002 mit dem erstmaligen Erlass des Deutschen Corporate Governance Kodex in das Bewusstsein der breiteren deutschen, insbesondere der kapitalmarktinteressierten Öffentlichkeit gerückt worden ist. Unter einer guten Corporate Governance wird nichts anderes verstanden als die verantwortungsvolle Unternehmensführung unter Beachtung aller maßgeblichen rechtlichen Regelungen und hoher Verhaltensmaßstäbe für die Leitung und Überwachung eines Unternehmens. Damit werden Grundsätze umschrieben, die für die IDEAL Lebensversicherung a.g. (im Folgenden nur IDEAL Leben genannt) schon seit ihrer Gründung maßgeblich und verpflichtend sind. Sie sind Teil ihres Selbstverständnisses. Aus diesem Grunde sind auch die Regelungen des Deutschen Corporate Governance Kodex, obwohl er sich in erster Linie an börsennotierte Aktiengesellschaften wendet, für die IDEAL Leben von größter Relevanz. Zur weiteren Vertrauensstärkung auf Seiten ihrer Vereinsmitglieder, Mitarbeiter und Vertriebspartner möchte die IDEAL Leben deshalb der entsprechenden Empfehlung im Deutschen Corporate Governance Kodex folgend im Rahmen ihrer Geschäftsberichte zukünftig jährlich über ihre Corporate Governance berichten. Soweit die IDEAL Leben einige wenige Empfehlungen und Anregungen des Deutschen Corporate Governance Kodex nicht erfüllt, so liegt dies vorrangig in ihrer Rechtsform als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit begründet. Darauf wird nachfolgend jeweils ausdrücklich hingewiesen. Diesem Bericht wird der Deutsche Corporate Governance Kodex (nachfolgend DCGK genannt) in der Fassung vom 12. Juni 2006 zugrunde gelegt. 6

7 Corporate Governance Bericht Mitglieder und Mitgliedervertreterversammlung Oberstes Organ der IDEAL Leben ist die Mitgliedervertreterversammlung. Das in der Satzung festgelegte Wahlverfahren zur Mitgliedervertreterversammlung ist das der Kooptation. Bei diesem Wahlsystem ist die erste Mitgliedervertreterversammlung aus einer Urwahl hervorgegangen, also einer Wahl, an der sämtliche damaligen Vereinsmitglieder teilgenommen haben. Diese aus der Urwahl hervorgegangene erste Mitgliedervertreterversammlung hat die späteren Mitgliedervertreter gewählt und so fort. Die Mitgliedervertreter der IDEAL Leben wählen sich also aus sich selbst heraus auf Vorschlag des Vorstands und/oder Aufsichtsrates. Nahezu alle größeren Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit praktizieren dieses Wahlverfahren. Die Mitgliedervertreterversammlung besteht laut Satzung aus mindestens 20 und höchstens 30 Mitgliedern. Derzeit besteht sie aus 23 Mitgliedervertretern. Die Aufgaben der Mitgliedervertreterversammlung sind insbesondere die Bestellung und Abberufung der Aufsichtsratsmitglieder, die Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats, die Festsetzung der Vergütung für die Aufsichtsratsmitglieder und die Mitgliedervertreter und Änderungen der Satzung. Die Mitgliedervertreterversammlung wird satzungsgemäß vom Aufsichtsratsvorsitzenden geleitet, der sich um deren zügige Abwicklung bemüht und darauf bedacht ist, dass sie nach 4-6 Stunden beendet ist. Der Geschäftsbericht der IDEAL Leben zum Einzel- und Konzernabschluss wird auf der firmeneigenen Website veröffentlicht. Die Veröffentlichung sonstiger vom Vorstand an die Mitgliedervertreterversammlung zu erstattender Berichte oder der Tagesordnung für die Mitgliedervertreterversammlung auf der Internetseite der IDEAL Leben erfolgt hingegen nicht und wird nicht erfolgen. Vorstand und Aufsichtsrat sind der Auffassung, dass diese Regelung im Sinne kapitalmarktorientierter Unternehmen und zur sachgerechten Information ihrer Aktionäre erforderlich ist, aber nicht für die Mitgliedervertreter eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit. Aufgrund der Rechtsform finden die Empfehlungen der Ziff bis des DCGK für die IDEAL Leben keine Anwendung. 7

8 Corporate Governance Bericht Zusammenwirken von Vorstand und Aufsichtsrat Den Empfehlungen und Anregungen des DCGK zum engen Zusammenwirken von Vorstand und Aufsichtsrat zum Wohle des Unternehmens entspricht die IDEAL Leben in jeder Hinsicht, auch für die Zukunft. Die vom Aufsichtsrat für den Vorstand erlassene Geschäftsordnung enthält Regelungen, die die Informations- und Berichtspflichten näher festlegt. Darüber hinaus versorgt der Vorstand in enger Abstimmung mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden diesen selbst und die weiteren Mitglieder des Aufsichtsrates regelmäßig, zeitnah, umfassend und auch eigeninitiativ mit Informationen über alle relevanten Fragen der Planung, der Geschäftsentwicklung, der Risikolage und des Risikomanagements. Es hat sich inzwischen durch geübte Praxis ein Berichtsverfahren etabliert, das insbesondere auch die Vergleichbarkeit der dargestellten Sachverhalte ermöglicht, weil die schriftliche Berichterstattung bestimmten sich immer weiter fort entwickelnden formalen Standards folgt. Folgende Berichte werden regelmäßig erstattet: Vertriebsmonatsberichte, die monatlich dem Aufsichtsratsvorsitzenden zugeleitet werden, und Berichte nach 90 AktG, in denen z.b. der Kapitalanlagebestand und deren Entwicklung dargestellt sind, die dem Gesamtaufsichtsrat vierteljährlich zur Verfügung gestellt werden. Bei den für die Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder der IDEAL Leben abgeschlossenen D&O-Versicherungen ist jeweils ein angemessener Selbstbehalt vereinbart worden. Vorstand Der Vorstand der IDEAL Leben besteht aus drei Mitgliedern. Zu den Geschäftsführungsaufgaben des Vorstands zählen die Festlegung der strategischen Ausrichtung und die Führung des Konzerns, die Planung sowie die Überwachung eines Risikomanagementsystems. Die Arbeit im Vorstand wird von dem Vorstandsvorsitzenden koordiniert. Der Vorstand der IDEAL Leben arbeitet eng mit dem Aufsichtsrat zusammen. Diese Zusammenarbeit wird von Seiten des Vorstandes verantwortlich von dem Vorstandsvorsitzenden betrieben und von Seiten des Aufsichtsrates von dessen Vorsitzendem, so dass ein reger Informationsaustausch zwischen den Gremien stattfindet und der Aufsichtsrat zeitnah und regelmäßig über die Geschäftsentwicklungen, Finanz- und Ertragslage, Planung und Zielerreichung, Strategie und bestehende Risiken informiert wird. Den Empfehlungen und Anregungen des DCGK in Ziff. 4 wurde und wird weitestgehend entsprochen. 8

9 Corporate Governance Bericht Die Struktur des Vergütungssystems für den Vorstand wird durch den Aufsichtsrat der IDEAL Leben regelmäßig beraten und geprüft. Die Tantiemeregelung wird jährlich überprüft und die Festvergütung der Vorstandsmitglieder jedes zweite Jahr. Die monetären Vergütungsteile eines Vorstandsmitglieds setzen sich aus fixen und variablen Bestandteilen zusammen. Die variablen Vergütungsteile enthalten jährlich wiederkehrende, an den geschäftlichen Erfolg gebundene Komponenten. Eine Gestaltung von variablen Vergütungskomponenten mit langfristiger Anreizwirkung und Risikocharakter ist für einen Versicherungsverein a.g. nicht umsetzbar. Eine nachträgliche Änderung der festgelegten Erfolgsziele bzw. Vergleichsparameter ist jedoch ausgeschlossen. Die Veröffentlichung darüber hinausgehender Informationen betreffend das Vergütungssystem, z.b. im Rahmen eines Vergütungsberichtes nach Ziff des DCGK, erfolgt derzeit nicht und ist auch für die Zukunft nicht geplant, weil nach Auffassung von Vorstand und Aufsichtsrat ein entsprechender Informationsbedarf der Öffentlichkeit bei einem Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit nicht gegeben ist. Jedes Vorstandsmitglied legt dem Aufsichtsrat gegenüber Interessenkonflikte unverzüglich offen und informiert die anderen Vorstandsmitglieder darüber. Wesentliche Geschäfte sowie Nebentätigkeiten der Vorstandsmitglieder, wie Aufsichtsratsmandate außerhalb des Unternehmens, bedürfen der Zustimmung des Aufsichtsrates. Letzteres ist in den Anstellungsverträgen der Vorstände geregelt. Aufsichtsrat Der Aufsichtsrat der IDEAL Leben hat neun Mitglieder und unterliegt keinen mitbestimmungsrechtlichen Regelungen, d.h. sämtliche Mitglieder wurden von der Mitgliedervertreterversammlung gewählt. Der Aufsichtsrat überwacht und berät den Vorstand bei der Führung der Geschäfte. Daneben ist er unter anderem zuständig für die Bestellung der Mitglieder des Vorstandes und die Festlegung der Vorstandsvergütung sowie für die Prüfung und Feststellung von Jahres- und Konzernabschluss der IDEAL Leben. Darüber hinaus bestellt er gemäß 341 k Abs. 2, 318 Abs. 1 Satz 1 HGB den Abschlussprüfer. Auch die Empfehlungen und Anregungen der Ziff. 5 des DCGK werden von Vorstand und Aufsichtsrat der IDEAL Leben als für die Unternehmensführung der IDEAL Leben maßgeblich betrachtet. Sie wurden und werden demgemäß weitestgehend umgesetzt. Aufsichtsrat und Vorstand sorgen für eine langfristige Nachfolgeplanung. Bestellungen von Vorstandsmitgliedern erfolgen in der Regel jeweils für höchstens vier Jahre. Eine Wiederbestellung vor Ablauf eines Jahres vor dem Ende der Bestelldauer bei gleichzeitiger Aufhebung der laufenden Bestellung soll nur bei Vorliegen besonderer Umstände erfolgen. Die Altersgrenze der Vorstandsmitglieder ist in den Anstellungsverträgen geregelt. Der Aufsichtsrat hat keine Geschäftsordnung. Der Aufsichtsrat ist der Auffassung, dass er zur Regelung seiner inneren Ordnung keiner Geschäftsordnung bedarf, da er von überschaubarer Größe ist und sich die notwendigen Bestimmungen dazu aus dem AktG, dem VAG und auch aus den Richtlinien und Bestimmungen der BaFin ergeben. Die jahrelange Praxis der Sitzungen hat den Aufsichtsrat in dieser Auffassung bestärkt. Der Aufsichtsratsvorsitzende und der Vorstandsvorsitzende halten mindestens einmal pro Woche Sitzungen ab, in denen sie z.b. die Strategie, die Geschäftsentwicklung und/ oder das Risikomanagement sowie Vorgänge von außergewöhnlicher Relevanz beraten. Außerdem informiert der Aufsichtsratsvorsitzende die weiteren Mitglieder des Aufsichtsrates über wichtige Ereignisse, die für die Beurteilung der Lage und Entwicklung sowie für die Leitung des Unternehmens von wesentlicher Bedeutung sind, und beruft erforderlichenfalls außerordentliche Aufsichtsratssitzungen ein. 9

10 Corporate Governance Bericht Der Aufsichtsrat hat derzeit keine Ausschüsse gebildet. Er ist unter Berücksichtigung der spezifischen Gegebenheiten der IDEAL Leben und der Anzahl seiner Mitglieder der Überzeugung, dass die Bildung von Ausschüssen für die Erfüllung seiner Überwachungsaufgabe und die Effizienzsteigerung seiner Arbeit nicht erforderlich ist. So wurde und wird der Empfehlung in Ziff und Ziff zur Bildung von Ausschüssen und Einrichtung eines Prüfungsausschusses nicht entsprochen. Insbesondere die qualifizierte Prüfung des vom Vorstand vorgelegten Jahres- und Konzernabschlusses wird derzeit dadurch gewährleistet, dass sich neben dem Aufsichtsratsvorsitzenden zwei ausgewählte Aufsichtsratsmitglieder, die über langjährige praktische und wissenschaftliche Erfahrungen zur Rechnungslegung in Versicherungsunternehmen verfügen, intensiv damit befassen und in der Sitzung des Aufsichtsrates, in der diese geprüft und über den Bericht des Aufsichtsrates an die Mitgliedervertreterversammlung Beschluss gefasst wird, darüber ergänzend an die anwesenden Aufsichtsratsmitglieder berichten. Faktisch besteht damit ein Prüfungsausschuss. Bei Vorschlägen zur Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern wurde und wird darauf geachtet, dass dem Aufsichtsrat jederzeit Mitglieder angehören, die über die zur ordnungsgemäßen Wahrnehmung der Aufgaben erforderlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und fachlichen Erfahrungen verfügen. Die Mitgliedervertreterversammlung hat sich selbst auferlegt, Aufsichtsratsmitglieder, die bereits das 75. Lebensjahr vollendet haben, nicht in den Aufsichtsrat zu wählen bzw. dies bei der Bestelldauer zu berücksichtigen, es sei denn, es liegen besondere fachliche Gründe für eine abweichende Handhabung vor. Eine entsprechende Empfehlung der Mitgliedervertreterversammlung wurde am beschlossen. Es ist beabsichtigt, diese Altersgrenze zukünftig auch in die Satzung der IDEAL Leben aufzunehmen. Wahlen zum Aufsichtsrat werden als Einzelwahlen durchgeführt. Die Mitgliedervertreter werden über Kandidatenvorschläge für den Aufsichtsratsvorsitz rechtzeitig informiert. Gehört ein Mitglied des Aufsichtsrates der IDEAL Leben dem Vorstand einer börsennotierten Gesellschaft an, wird entsprechend der Empfehlung des DCGK darauf geachtet, dass dieses Aufsichtsratsmitglied insgesamt nicht mehr als fünf Aufsichtsratsmandate in konzernexternen börsennotierten Gesellschaften wahrnimmt. 10

11 Corporate Governance Bericht Der Wechsel des bisherigen Vorstandsvorsitzenden oder eines Vorstandsmitglieds in den Aufsichtsratsvorsitz oder den Vorsitz eines Aufsichtsratsausschusses soll nicht die Regel sein und der Mitgliedervertreterversammlung besonders begründet werden. Entgegen der Anregung in Ziff des DCGK halten Vorstand und Aufsichtsrat eine grundsätzlich einheitliche Amtsperiode aller Aufsichtsratsmitglieder für sinnvoll. Zwischen der Vergütung des Aufsichtsratsvorsitzenden und seines Stellvertreters einerseits und der Vergütung der übrigen Aufsichtsratsmitglieder andererseits wird differenziert. Außerdem enthält die Vergütung immer einen festen und einen erfolgsorientierten Anteil. Vorstand und Aufsichtsrat sind jedoch der Auffassung, dass die individualisierte Darstellung der Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder in diesem Bericht unter Angabe gezahlter Vergütungen oder gewährter Vorteile für erbrachte sonstige Leistungen eines Aufsichtsratsmitglieds für die Versicherungsnehmer, Mitglieder, Geschäftspartner und Mitarbeiter der IDEAL Leben nicht relevant und notwendig ist. Auch die Empfehlung in Ziff des DCGK halten beide Gremien für nicht maßgeblich. Die Mitglieder des Aufsichtsrates sind den Interessen der IDEAL Leben verpflichtet. Interessenkonflikte eines Aufsichtsratsmitglieds werden gegenüber dem Aufsichtsrat offen gelegt und in den Bericht des Aufsichtsrats aufgenommen. Bei wesentlichen und nicht nur vorübergehenden Interessenkonflikten scheidet das betreffende Aufsichtsratsmitglied aus dem Aufsichtsrat aus. Allerdings hat es weder im Berichtszeitraum noch in den Jahren davor einen derartigen Interessenkonflikt gegeben. Der Aufsichtsrat hat die Effizienz seiner Tätigkeit regelmäßig überprüft und wird dies auch zukünftig so handhaben. Rechnungslegung, Die Bilanzierung aller Unternehmen der IDEAL Gruppe erfolgt derzeit nach den Rech- Abschlussprüfung und nungslegungsvorschriften des HGB. Im Geschäftsjahr 2005 wurde ein Projekt installiert, Risikomanagement das die Umstellung der Rechnungslegung auf IAS/IFRS vorbereitet. Im ersten Schritt soll gerade im Hinblick auf einen möglichen Börsengang der Ahorn-Grieneisen Aktiengesellschaft das Konzernergebnis der Ahorn-Grieneisen Aktiengesellschaft für das Geschäftsjahr 2007 auf Basis der Rechnungslegung nach IAS/IFRS ermittelt werden. Das Ergebnis des Gesamtkonzerns soll später ebenfalls nach diesen Rechnungslegungsvorschriften abgebildet werden. Die Einzelabschlüsse der zur Gruppe gehörenden Unternehmen sollen weiterhin nach HGB-Vorschriften erstellt werden. 11

12 Corporate Governance Bericht Zur Information des Rechts- und Geschäftsverkehrs werden die Halbjahreszahlen in der Publikums- und Fachpresse veröffentlicht. Der Konzernabschluss der IDEAL Leben für das Geschäftsjahr 2006 wird nach den für Versicherungsunternehmen geltenden besonderen Vorschriften des HGB aufgestellt. Zwischenberichte erscheinen Vorstand und Aufsichtsrat unter Berücksichtigung der spezifischen Situation der IDEAL Leben als Versicherungsverein a.g. nicht als geboten. Sie sind nur für kapitalmarktorientierte Unternehmen relevant. Sie wurden und werden deshalb nicht erstellt. Aufgrund der Rechtsform finden die Empfehlungen der Ziff und des DCGK für die IDEAL Leben keine Anwendung. Die Beteiligungsgesellschaften der IDEAL Leben sind mit Name, Sitz, Höhe der Beteiligung, Höhe des Eigenkapitals und Ergebnis des letzten Geschäftsjahres aus dem Geschäftsbericht zum Konzernabschluss ersichtlich, der auf der Website veröffentlicht wird. Die Abgabe einer Erklärung durch den Abschlussprüfer gegenüber dem Aufsichtsrat vor seiner Wahl durch den Aufsichtsrat der IDEAL Leben dazu, ob und ggf. welche geschäftlichen, finanziellen, persönlichen oder sonstigen Beziehungen zwischen dem Prüfer und seinen Organen und Prüfungsleitern einerseits und dem Unternehmen und seinen Organmitgliedern andererseits bestehen, ist nicht notwendig. Vorstand, Aufsichtsrat und Abschlussprüfer sind schon immer und freiwillig darauf bedacht, dass Letzterer unabhängig bleibt und seinen Prüfungsauftrag ordnungsgemäß und unbeeinflusst erfüllen kann. Dies wird auch ohne konkrete Voraberklärung von den Beteiligten sichergestellt. Eine separate Erklärung über den Umfang erbrachter anderer Leistungen des Prüfers im vorausgegangenen Geschäftsjahr oder vertraglich für das folgende Jahr vereinbarte andere Leistungen wurde und wird demgemäß ebenfalls nicht eingeholt. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates wird über während der Prüfung auftretende mögliche Ausschluss- oder Befangenheitsgründe unterrichtet. Zwischen Aufsichtsrat und Abschlussprüfer wird vereinbart, dass Letzterer über alle bei Durchführung der Prüfung und für die Aufgaben des Aufsichtsrats wesentlichen Feststellungen und Vorkommnisse unverzüglich berichtet. Beide Anforderungen sind entsprechend im Prüfungsauftrag an den Wirtschaftsprüfer geregelt. Eine Prüfung der von Vorstand und Aufsichtsrat hier abgegebenen Entsprechenserklärung durch den Abschlussprüfer im Sinne der Ziff S. 2 des DCGK findet mangels rechtlicher Verpflichtung der IDEAL Leben zur Abgabe dieser Erklärung nicht statt. Das Risikomanagement der IDEAL Leben ist zentral organisiert. Die Risiken werden erfasst und die Durchführung von Maßnahmen zur Reduzierung der Eintrittswahrscheinlichkeit bzw. zur Begrenzung der möglichen Schadenhöhe koordiniert. Die Risikosituation wird regelmäßig neu bewertet. Gelistet sind die folgenden Risiken: versicherungstechnische Risiken nach Sparte, Kapitalanlagerisiken, Forderungen, operationale Risiken und Risiken aus dem Bestattungsgeschäft. Der Vorstand erhält einmal jährlich einen Risikobericht, der die Gesamtrisikosituation des Konzerns darstellt. Über ein Frühwarnsystem anhand von Kennzahlen mit definierten Risikoschwellenwerten werden die Risiken gesteuert. Das System ist planmäßig zum Ende 2006 implementiert worden. Im laufenden Geschäftsjahr erfolgen technische und fachliche Erweiterungen. Vorstand und Aufsichtsrat haben diesen Corporate Governance Bericht in ihren jeweiligen Sitzungen am und am beschlossen. 12

13 Corporate Governance Bericht Berlin, im März 2007 IDEAL Lebensversicherung a.g. Für den Vorstand Für den Aufsichtsrat Rainer M. Jacobus (Vorstandsvorsitzender) Günter Knobloch (Aufsichtsratsvorsitzender) 13

14 Rainer M. Jacobus Vorstandsvorsitzender Günter Knobloch Aufsichtsratsvorsitzender

15 Stephan Schinnenburg Mitglied der Vorstände Olaf Dilge Mitglied der Vorstände IDEAL Lebensversicherung a. G. /// Lagebericht 2006 Vorgelegt der ordentlichen Mitgliedervertreterversammlung in Berlin am 23. Juni 2007.

16 Lagebericht Überblick Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland begannen sich in der zweiten Hälfte des abgelaufenen Jahres zu verbessern. Das BIP-Wachstum war mit 2,7 % das beste Wachstumsergebnis nach dem Boomjahr Wesentlicher Faktor für das gute Ergebnis war neben dem Export auch erstmals seit Beginn des Jahrzehnts eine nachhaltige Binnennachfrage. Vorzieheffekte durch die Anhebung der Umsatzsteuer zum sind nach den ersten Erkenntnissen des neuen Jahres eher zu vernachlässigen. Insgesamt hat sich die positive wirtschaftliche Entwicklung noch nicht substantiell auf die Entwicklung der Arbeitnehmerentgelte ausgewirkt. Die Versicherungswirtschaft konnte von diesen Entwicklungen nur bedingt profitieren. Der Neuzugang nach Anzahl der Verträge erhöhte sich nach der Statistik des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft zwar um 9,5 %. Treiber dieser Entwicklung waren aber insbesondere Riester-Verträge zur Absicherung der privaten Altersversorgung. Bereinigt um diese kleinteiligen Verträge musste die Branche einen Rückgang um 3,2 % vermelden. Der IDEAL ist es dagegen gelungen, auch im 8. Jahr in Folge eine Steigerung im Neuzugang zu erzielen. Das gute Neugeschäftsergebnis war die Basis für das Bestandswachstum nach Anzahl, laufendem Jahresbeitrag und Versicherungssumme. Bei der jährlichen Maklerbefragung der CHARTA Börse für Versicherungen AG wurde die IDEAL Lebensversicherung a.g mit der Höchstwertung von fünf Sternen und dem Siegel hervorragend ausgezeichnet. Diese Bewertung wurde neben der IDEAL nur noch an einen weiteren Lebensversicherer vergeben. Der Wertung lag eine ausführliche Maklerbefragung des Marktforschungsinstituts psychonomics AG bei mehr als 450 Maklerbetrieben zugrunde. Bei Aufnahme des Maklervertriebs in 2002 lag der Marktbekanntheitsgrad der IDEAL bei weniger als 10 %. Der im Jahressaldo stabile Rentenmarkt und die gute Entwicklung an den Aktienmärkten führten zu einer weiteren Verbesserung der wirtschaftlichen Situation in der Versicherungswirtschaft. Kursverluste bei Renten wurden bis zum Jahresende wieder ausgeglichen. Die Aktienmärkte begannen mit steigenden Kursen, mussten aber im Frühjahr alle Gewinne wieder abgeben. Wer investiert blieb oder Aktienpositionen in dieser Phase aufgebaut hatte, profitierte von den deutlichen Kursgewinnen bis zum Jahresende. Insgesamt bleibt die für 2007 deklarierte Überschussbeteiligung der deutschen Lebensversicherer fast unverändert gegenüber dem Vorjahr bei rund 4,2 %. Die IDEAL senkt die Überschussbeteiligung für 2007 auf eine laufende Gesamtverzinsung von immer noch überdurchschnittlichen 4,5 % ab, nachdem sie über vier Jahre stabil gehalten wurde. Die Absenkung erfolgte zur Gewährleistung einer wirtschaftlichen Stabilität insbesondere vor dem Hintergrund möglicher entstehender Bilanzrisiken aus der Umsetzung der Reform des Versicherungsvertragsgesetzes. Das gute Kapitalanlageergebnis in 2006 trägt dazu bei, dass die IDEAL weiterhin eine solide Finanzstruktur aufweist, stille Lasten haben sich wie in der Vergangenheit nicht ergeben. Auch im Berichtsjahr wurde die Finanzstärke der IDEAL Lebensversicherung a.g. wieder durch sehr gute Ratingergebnisse von den Ratingagenturen Assekurata Assekuranz Rating-Agentur und FitchRatings testiert. FitchRatings bestätigte das Ergebnis von 2005 A (stark). Assekurata erhöhte das Ratingergebnis von A (gut) in 2005 auf A+ (sehr gut) in Die Ergebnisse spiegeln die positive Finanzsituation und die Marktstellung der IDEAL insbesondere aus dem Blickwinkel freier Vermittler wider. Die IDEAL RoadShows standen im Berichtsjahr ganz im Zeichen des Fußballs. In insgesamt 11 Städten wurden in den jeweiligen WM-Stadien Informationsveranstaltungen für Vertriebspartner durchgeführt. Im Mittelpunkt der fachlichen Vorträge stand u.a. die IDEAL ZukunftsRente. Wie auch in den Vorjahren waren alle Veranstaltungen stark frequentiert. 16

17 Lagebericht Neugeschäft Im Neugeschäft konnten in allen Kategorien neue Unternehmensrekorde vermeldet werden. Mit eingelösten Versicherungsverträgen konnte das sehr gute Neuzugangsergebnis des Vorjahres von noch einmal um 6,2 % gesteigert werden. Der Anstieg der neu vermittelten laufenden Jahresbeiträge lag bei 2,2 % (21,8 Mio. EUR). Die Einmalbeiträge wuchsen um 56,8 % auf 72,3 Mio. EUR. Die weitere Zunahme des Einmalbeitragsgeschäfts resultiert hauptsächlich aus dem Ausbau weiterer Vertriebspartner aus dem Banken- und Sparkassensektor, die Sterbegeldprodukte über das Schaltergeschäft vertreiben. Die Versicherungssumme des Neugeschäfts erhöhte sich um 6,6 % auf 872,6 Mio. EUR. Die Zahl der Vertriebspartner konnte von in 2005 um 15,8 % auf ausgebaut werden. Die IDEAL hat zur Unterstützung des immer wichtiger werdenden Vertriebsweges Banken und Sparkassen eine eigene Betreuungsorganisation für institutionelle Kundenverbindungen in 2006 aufgebaut. Der Anteil digital eingereichter Anträge am Gesamtaufkommen konnte noch einmal gesteigert werden und lag in 2006 bei 78,4 % (Vorjahr 72,3 %). Die Einreichung von Anträgen über unsere Internetplattform IPOS ist ein wesentlicher Bestandteil des effizienten Antragsprozesses und führt insbesondere zu einer schnellen Policierung in der Regel innerhalb von 24 Stunden nach Antragseingang. Versicherungsbestand Versicherungsleistungen Beitragseinnahme Überschussbeteiligung Der Wachstumsprozess setzte sich gegen den stagnierenden Branchentrend auch im Geschäftsjahr 2006 fort. Der Versicherungsbestand erhöhte sich nach Anzahl um 8,9 % oder Versicherungsverträge auf , nach laufendem Jahresbeitrag ergab sich ein Zuwachs um 14,1 % auf 106,2 Mio. EUR, die Versicherungssumme stieg um 16,9 % auf 4,1 Mrd. EUR. Die Bruttozahlungen für Versicherungsfälle erhöhten sich leicht gegenüber dem Vorjahr um 1,2 % oder 1,2 Mio. EUR auf 103,5 Mio. EUR. Der Betrag setzt sich zusammen aus 49,7 Mio. EUR für Abläufe, 19,3 Mio. EUR für Rückkäufe, 33,0 Mio. EUR für Schäden und 1,5 Mio. EUR für Regulierungskosten. Die gebuchten Bruttobeiträge wuchsen um 39,3 Mio. EUR oder 29,9 % auf 170,8 Mio. EUR in Davon entfielen 98,5 Mio. EUR auf laufende Beiträge (Vorjahr 85,4 Mio. EUR) und 72,3 Mio. EUR Einmalbeiträge (Vorjahr 46,1 Mio. EUR). Für die Zuteilung zur Überschussbeteiligung an unsere Versicherten entnahmen wir 14,8 Mio. EUR aus der Rückstellung für Beitragsrückerstattung (Vorjahr 14,3 Mio. EUR). Die laufende Gesamtverzinsung wurde für das Jahr 2007 auf 4,5 % gesenkt. Sie liegt auch mit dem reduzierten Wert weiterhin im Vorderfeld des deutschen Versicherungsmarktes. Kapitalanlagen Durch einen starken Zufluss liquider Mittel im Berichtsjahr stieg der Kapitalanlagebestand auf 1,1 Mrd. EUR. In 2006 wurde die im Vorjahr eingeschlagene Strategie mit Nutzung risikoreicherer Kapitalanlagen zur Erhöhung der Ertragschancen bei breiterer Aufstellung zur Begrenzung des Gesamtrisikos fortgesetzt. Die Überprüfung und Anpassung der Aktienquote erfolgte aufgrund der sich veränderten Marktchancen und Risiken laufend. Ein veränderter Marktwert der IDEAL Beteiligungen GmbH wirkte sich in einer Teilwertabschreibung in Höhe von 3,5 Mio. EUR aus. Die Bilanzierung der Kapitalanlagen erfolgte nach dem Niederstwertprinzip. Stille Lasten ergaben sich nicht, die Regelungen von 341 b HGB wurden nicht in Anspruch genommen. 17

18 Lagebericht Erträge aus Kapitalanlagen Die Erträge aus Kapitalanlagen erhöhten sich von 72,0 Mio. EUR auf 79,7 Mio. EUR. Unter anderem durch einen Umschichtungsprozess im Immobilien-Portfolio flossen 33,5 Mio. EUR aus Verkaufsgewinnen in das Ertragsergebnis ein. Immobilien mit hohem Investitionsstau wurden verkauft, im Gegenzug dazu wurden umfassende Baumaßnahmen in 2006 begonnen, deren Fertigstellung in 2007 erfolgt. Die Strategie, auch im Sommer nach Kursrückgängen an den internationalen Märkten in Aktien investiert zu bleiben, hat sich als richtig erwiesen. Durch die eingegangenen Direktinvestitionen und die Anlagen in den Investmentfonds konnten Verkaufsgewinne generiert und Reservepositionen aufgebaut werden. Die Nettoverzinsung der Kapitalanlagen lag mit 5,9 % (Vorjahr 5,5 %) wieder über dem Branchenschnitt. Geschäftsergebnis Risiken der zukünftigen Entwicklung und Risikomanagement Mit 21,2 Mio. EUR konnte das Geschäftsergebnis um 5,5 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr verbessert werden. Ein Teilbetrag von 424,0 TEUR wurde zur Stärkung des Eigenkapitals in die Verlustrücklage eingestellt. Den verbleibenden Anteil von 20,8 Mio. EUR führten wir der Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) zur Finanzierung künftiger Ausschüttungen zu. Im zentral organisierten Risikomanagement erfolgt die Erfassung und Bewertung der Risiken. Maßnahmen zur Reduzierung der Eintrittswahrscheinlichkeit bzw. zur Begrenzung der möglichen Schadenhöhe werden konzernweit koordiniert. Abhängig vom jeweiligen Risiko ist die zeitliche Aktualisierung festgelegt. Versicherungstechnische Risiken Durch laufende Beobachtung der verwendeten Rechnungsgrundlagen stellen wir sicher, dass die kalkulierten Prämien ausreichend sind, um den langfristigen Leistungsforderungen unserer Versicherten nachzukommen. Zusätzlich wird das versicherungstechnische Risiko (Tod, Pflegefall) im Rahmen des Risikomonitorings für Tarife ohne Gesundheitsprüfung und die Pflegerentenversicherung monatlich analysiert. Durch den Abschluss von Rückversicherungsverträgen wurden die versicherungstechnischen Risiken begrenzt. Unsere Rückversicherer sind aktuell von der Rating-Agentur Standard & Poor s wie folgt bewertet: Swiss Re Frankona Rückversicherungs-AG Kölnische Rückversicherungs-Gesellschaft AG Deutscher Ring Lebensversicherung-AG AA AAA BBB Grundlage für die Berechnung der Deckungsrückstellung der Tarife des Neubestands ab 1994 mit Ausnahme der Pflegerentenversicherung sind die Invalidisierungs- und Sterbetafeln der Deutschen Aktuarvereinigung. Für das Risiko der Pflegebedürftigkeit werden eigene Tafeln verwendet, die auf Untersuchungen der Gen Re zurückgehen. Die Berechnung der Deckungsrückstellung des Altbestandes basiert auf von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht genehmigten Tafeln. Die aktuellen Berechnungsgrundlagen mit Ausnahme derjenigen für Rentenversicherungen sind nach den vorliegenden Ergebnissen als ausreichend anzusehen und sind geeignet, langfristig alle entstehenden Forderungen abzudecken. Dem Langlebigkeitsrisiko bei Rentenversicherungen wurde durch Auffüllung der Deckungsrückstellung aus heutiger Sicht angemessen Rechnung getragen. Die verwendeten Tafeln sind im Anhang auf den Seiten 33 bis 34 dargestellt. 18

Die IDEAL ist ausgezeichnet:

Die IDEAL ist ausgezeichnet: IDEAL Lebensversicherung a.g. /// Geschäftsbericht 2008 IDEAL Versicherung AG /// Geschäftsbericht 2008 Die IDEAL ist ausgezeichnet: IDEAL Lebensversicherung a.g. /// Geschäftsbericht 2008 Rainer M. Jacobus

Mehr

Die IDEAL ist ausgezeichnet:

Die IDEAL ist ausgezeichnet: IDEAL Lebensversicherung a.g. /// Geschäftsbericht 2009 IDEAL Versicherung AG /// Geschäftsbericht 2009 Thomas Florschütz und Richard Adjei, Silbermedaillengewinner im olympischen Zweierbob-Wettbewerb.

Mehr

Die IDEAL ist ausgezeichnet:

Die IDEAL ist ausgezeichnet: IDEAL Lebensversicherung a.g. /// Geschäftsbericht 2010 IDEAL Versicherung AG /// Geschäftsbericht 2010 Das deutsche Viererbob-Team beim Weltcup in St. Moritz. Die IDEAL Versicherungsgruppe unterstützt

Mehr

4. Depotforderungen aus dem in Rückdeckung übernommenen VG. 3. Kapitalanlagen, soweit sie nicht zu Nr. 4 oder 5 gehören

4. Depotforderungen aus dem in Rückdeckung übernommenen VG. 3. Kapitalanlagen, soweit sie nicht zu Nr. 4 oder 5 gehören 115 1. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 2. Immaterielle Vermögensgegenstände 3. Kapitalanlagen, soweit sie nicht zu Nr. 4 oder 5 gehören 4. Depotforderungen aus dem in Rückdeckung übernommenen

Mehr

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Körperschaft des öffentlichen Rechts Lagebericht zum 31.12.2013 I. Gesetzliche und satzungsmäßige Grundlagen Das durch Gesetz über die Hessische Steuerberaterversorgung

Mehr

Jahresrechnung 2012. FORTUNA Lebens-Versicherungs AG, Vaduz für das Geschäftsjahr 2012

Jahresrechnung 2012. FORTUNA Lebens-Versicherungs AG, Vaduz für das Geschäftsjahr 2012 Jahresrechnung 2012 FORTUNA Lebens-Versicherungs AG, Vaduz für das Geschäftsjahr 2012 , VADUZ BILANZ PER 31.12.2012 Währung: CHF AKTIVEN 31.12.2012 31.12.2011 Kapitalanlagen Sonstige Kapitalanlagen Schuldverschreibungen

Mehr

Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der ALTE LEIPZIGER Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland

Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der ALTE LEIPZIGER Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland Wettbewerb August 2013 Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen auf einen

Mehr

1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2,00 2,00

1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2,00 2,00 Blatt 1 ZWISCHENBILANZ zum 30. Juni 2015 AKTIVA A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen

Mehr

Geschäftsbericht IDUNA Vereinigte Lebensversicherung ag für Handwerk, Handel und Gewerbe

Geschäftsbericht IDUNA Vereinigte Lebensversicherung ag für Handwerk, Handel und Gewerbe 2005 Geschäftsbericht IDUNA Vereinigte Lebensversicherung ag für Handwerk, Handel und Gewerbe SIGNAL IDUNA Gruppe auf einen Blick 2005 2004 2003 Vertragsbestand Laufender Beitrag für ein Jahr in der Lebensversicherung

Mehr

Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer

Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer Die Sicherung der dauernden Erfüllbarkeit der Verträge mit garantierten Leistungen machen vorsichtige Annahmen bezüglich der versicherten Risiken und der Zinserwartung

Mehr

Bericht des Aufsichtsrats. Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,

Bericht des Aufsichtsrats. Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, Bericht des Aufsichtsrats Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, der Aufsichtsrat hat im abgelaufenen Geschäftsjahr die ihm gemäß Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben wahrgenommen

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2014 der PSI Nentec GmbH Berlin Anlage 1 PSI NENTEC GMBH, KARLSRUHE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014 A K T I V A ANLAGEVERMÖGEN P A S S I V A 2014 2013 2014 2013

Mehr

Kennzahlenkatalog 2014 der 20 größten Lebensversicherungsunternehmen in Deutschland

Kennzahlenkatalog 2014 der 20 größten Lebensversicherungsunternehmen in Deutschland Wettbewerb August 2015 Kennzahlenkatalog 2014 der 20 größten Lebensversicherungsunternehmen in Deutschland Inhaltsverzeichnis Gebuchte Bruttobeiträge in Mio. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Geschäftsbericht 2011. IDEAL Lebensversicherung a.g. IDEAL Versicherung AG

Geschäftsbericht 2011. IDEAL Lebensversicherung a.g. IDEAL Versicherung AG Geschäftsbericht 2011 IDEAL Lebensversicherung a.g. IDEAL Versicherung AG Die Junge Pflege Tour Stargast: der superia PflegeSchutz Im Rahmen der IDEAL Roadshow wurde rund 1.400 Vertriebspartnern in zehn

Mehr

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 München Bilanz zum 30. Juni 2015 AKTIVA PASSIVA 30.06.2015 31.12.2014 30.06.2015 31.12.2014 T T T T T T A. Anlagevermögen A. Eigenkapital

Mehr

Geschäftsbericht 2012. IDEAL Lebensversicherung a.g. IDEAL Versicherung AG

Geschäftsbericht 2012. IDEAL Lebensversicherung a.g. IDEAL Versicherung AG Geschäftsbericht 2012 IDEAL Lebensversicherung a.g. IDEAL Versicherung AG 2 Die IDEAL ist ausgezeichnet: 100 Jahre IDEAL Am 19. und 21. Januar feierte die IDEAL ihr 100-jähriges Bestehen. Wie bestellt

Mehr

Verordnung über die Kapitalausstattung von Versicherungsunternehmen (Kapitalausstattungs- Verordnung)

Verordnung über die Kapitalausstattung von Versicherungsunternehmen (Kapitalausstattungs- Verordnung) Verordnung über die Kapitalausstattung von Versicherungsunternehmen (Kapitalausstattungs- Verordnung) KapAusstV 1983 Ausfertigungsdatum: 13.12.1983 Vollzitat: "Kapitalausstattungs-Verordnung vom 13. Dezember

Mehr

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen 64 Der Geldstrom können. Dabei werden die wesentlichen Bestandteile des Jahresabschlusses die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und die Kapitalflussrechnung behandelt. Erfassung und Kontierung von

Mehr

Geschäftsbericht IDUNA Vereinigte Lebensversicherung ag für Handwerk, Handel und Gewerbe

Geschäftsbericht IDUNA Vereinigte Lebensversicherung ag für Handwerk, Handel und Gewerbe 2004 Geschäftsbericht IDUNA Vereinigte Lebensversicherung ag für Handwerk, Handel und Gewerbe SIGNAL IDUNA Gruppe auf einen Blick 2004 2003 2002 Vertragsbestand Laufender Beitrag für ein Jahr in der Lebensversicherung

Mehr

St. Martinus. Priesterverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Verbundene Hausratversicherung (VHV) - VVaG, Stuttgart, (vormals Brandkasse (BK) VVaG)

St. Martinus. Priesterverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Verbundene Hausratversicherung (VHV) - VVaG, Stuttgart, (vormals Brandkasse (BK) VVaG) St. Martinus Priesterverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart Verbundene Hausratversicherung (VHV) - VVaG, Stuttgart, (vormals Brandkasse (BK) VVaG) Hohenzollernstr. 23 70178 Stuttgart Bericht über das

Mehr

Commerz Business Consulting GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013

Commerz Business Consulting GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 Commerz Business Consulting GmbH Frankfurt am Main Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 Commerz Business Consulting GmbH, Frankfurt am Main Bilanz zum 31. Dezember

Mehr

Geschäftsbericht 2013

Geschäftsbericht 2013 Geschäftsbericht 2013 Geschäftsbericht 2013 Inhalt Delta Direkt im Überblick 3 Aufsichtsrat, Vorstand, Treuhänder, Verantwortlicher Aktuar, Abschlussprüfer 4 Lagebericht des Vorstands Geschäftsverlauf

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. zum 30. September 2013. Infineon Technologies Finance GmbH. Am Campeon 1-12. 85579 Neubiberg

JAHRESABSCHLUSS. zum 30. September 2013. Infineon Technologies Finance GmbH. Am Campeon 1-12. 85579 Neubiberg JAHRESABSCHLUSS zum 30. September 2013 Infineon Technologies Finance GmbH Am Campeon 1-12 85579 Neubiberg Bl LANZ zum 30. September 2013 Infineon Technologies Finance GmbH, Neubiberg AKTIVA 30.09.2013

Mehr

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP Konzernabschluss nach International Financial Reporting Standards (IFRS) 31. Dezember 2007 Berichtsperiode 1.1.2007 31.12.2007 Vergleichsstichtag

Mehr

4. Asset Liability Management

4. Asset Liability Management 4. Asset Liability Management Asset Liability Management (ALM) = Abstimmung der Verbindlichkeiten der Passivseite und der Kapitalanlagen der Aktivseite Asset Liability asset Vermögen(swert) / (Aktivposten

Mehr

juris GmbH Corporate Governance Bericht 2014

juris GmbH Corporate Governance Bericht 2014 juris GmbH Corporate Governance Bericht 2014 Inhalt 1. Einleitung... 3 2. Erklärung zum Public Corporate Governance Kodes des Bundes... 3 3. Gesellschafter und Gesellschafterversammlung... 4 4. Zusammenwirken

Mehr

Geschäftsbericht 2008

Geschäftsbericht 2008 Der Partner fürs Leben Geschäftsbericht 2008 Jahresabschluss und Lagebericht Inhalt 1 Lagebericht 4 1.1 Allgemeines 4 1.2 Geschäftsverlauf 5 1.2.1 Bestandsentwicklung 5 1.2.2 Kapitalanlagen 5 1.2.3 Aufwendungen

Mehr

Verordnung über die Mindestbeitragsrückerstattung in der Lebensversicherung (Mindestzuführungsverordnung)

Verordnung über die Mindestbeitragsrückerstattung in der Lebensversicherung (Mindestzuführungsverordnung) Verordnung über die Mindestbeitragsrückerstattung in der Lebensversicherung (Mindestzuführungsverordnung) MindZV Ausfertigungsdatum: 04.04.2008 Vollzitat: "Mindestzuführungsverordnung vom 4. April 2008

Mehr

!" # $% & % ' ( " ) * +,- * - ) $

! # $% & % ' (  ) * +,- * - ) $ !" #$% &%'( *+,-* - )$ # / 0 #!& &) # 1 &) #2& 3 &) #45 3,#!%##!6'( 3!"# $!"%& '((!"#( &#*+ #,+(-. + #" 7 * '!" ' #/ ( * (" +,-' 0' -' 1 ( (2 3 '. 1 ( 4 / +,5,6& 6&!!",6& 6&( ( 7 +' -& %6& % 1 1 1 7 '

Mehr

Franca Equity AG. Geschäftsbericht

Franca Equity AG. Geschäftsbericht Franca Equity AG Königswall 42 44137 Dortmund Internet: www.franca-equity-ag.de email: info@franca-equity-ag.de Tel: +49 152 33714232 Geschäftsbericht 2013 Rechtliche Grundlagen 1. Gesellschaftsrechtliche

Mehr

Wertpapierleihegeschäfte der Unternehmen des DZ BANK Konzerns erfolgen im Wesentlichen

Wertpapierleihegeschäfte der Unternehmen des DZ BANK Konzerns erfolgen im Wesentlichen 150 DZ BANK Bei der Verbriefung von Forderungen im Rahmen von Finanzierungs-Leasingverhältnissen werden Übertragungen vorgenommen, die die Ausbuchungsbedingungen des IAS 39 nicht erfüllen. Die Forderungen

Mehr

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013.

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013. Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013 Bilanz A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 Vorjahr 31.12.2013 Vorjahr EUR

Mehr

NABAG Anlage- und Beteiligungs- Aktiengesellschaft Nürnberg

NABAG Anlage- und Beteiligungs- Aktiengesellschaft Nürnberg NABAG Anlage- und Beteiligungs- Aktiengesellschaft Nürnberg Geschäftsbericht 2011 NABAG Geschäftsbericht 2011 Seite 3 Inhalt Bericht des Vorstands 4 Bericht des Aufsichtsrats 7 Bilanz zum 31.12.2011 8

Mehr

Corporate Governance Bericht

Corporate Governance Bericht Corporate Governance Bericht Corporate Governance steht für die verantwortungsbewusste Leitung bei gleichzeitiger Kontrolle eines Unternehmens. Hierzu zählen die effiziente Zusammenarbeit zwischen Vorstand

Mehr

Itzehoer Lebensversicherungs- Aktiengesellschaft Itzehoe. Geschäftsbericht 2012 über das 30. Geschäftsjahr

Itzehoer Lebensversicherungs- Aktiengesellschaft Itzehoe. Geschäftsbericht 2012 über das 30. Geschäftsjahr Itzehoer Lebensversicherungs Aktiengesellschaft Itzehoe Geschäftsbericht 2012 über das 30. Geschäftsjahr Itzehoer LebensversicherungsAktiengesellschaft 2012 67 Verwaltung und Organe der Itzehoer LebensversicherungsAktiengesellschaft

Mehr

HSH Real Estate AG. Jahresabschluss zum 31.12.2007 BILANZ. Hamburg AKTIVA. Summe TEUR. Vorjahr TEUR

HSH Real Estate AG. Jahresabschluss zum 31.12.2007 BILANZ. Hamburg AKTIVA. Summe TEUR. Vorjahr TEUR HSH Real Estate AG Hamburg Jahresabschluss zum 31.12.2007 BILANZ AKTIVA Vorjahr Summe Jahr Euro Summe Euro A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände Software 298.737,00 400 II. Sachanlagen

Mehr

Sparkassen-Finanzgruppe

Sparkassen-Finanzgruppe Sparkassen-Finanzgruppe Geschäftsbericht 2003 Gemeinsamer Lagebericht 6 Sparkassen-Versicherung Sachsen Lebensversicherung AG 14 Sparkassen-Versicherung Sachsen Allgemeine Versicherung AG 76 Beiräte 122

Mehr

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014 Zwischenbericht 9M 2014 Seite 1 von 7 1. Ausgewählte Kennzahlen Ertragskennzahlen (in TEUR) 9M 2014 9M 2013 Umsatz 9.485 9.992-5% Software & Abonnements 8.668 8.127 +7% Dienstleistungen 817 1.865-56% EBIT

Mehr

Was die Continentale stark macht. Die Continentale Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013. www.continentale.de

Was die Continentale stark macht. Die Continentale Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013. www.continentale.de Was die stark macht Die Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013 www.continentale.de Woran erkennt man eigentlich einen richtig guten Lebensversicherer? Natürlich müssen erst einmal die Zahlen stimmen.

Mehr

Itzehoer Lebensversicherungs- Aktiengesellschaft. Geschäftsbericht 2010 über das 28. Geschäftsjahr. Itzehoe

Itzehoer Lebensversicherungs- Aktiengesellschaft. Geschäftsbericht 2010 über das 28. Geschäftsjahr. Itzehoe Itzehoer Lebensversicherungs Aktiengesellschaft Itzehoe Geschäftsbericht 2010 über das 28. Geschäftsjahr Itzehoer LebensversicherungsAktiengesellschaft 2010 65 Verwaltung und Organe der Itzehoer LebensversicherungsAktiengesellschaft

Mehr

Geschäftsbericht 2014. IDEAL Lebensversicherung a.g. IDEAL Versicherung AG

Geschäftsbericht 2014. IDEAL Lebensversicherung a.g. IDEAL Versicherung AG Geschäftsbericht 2014 IDEAL Lebensversicherung a.g. IDEAL Versicherung AG Die IDEAL ist ausgezeichnet: Pflege-Rente Inhaltsverzeichnis IDEAL Lebensversicherung a.g. Organe 8 Lagebericht 10 IDEAL Lebensversicherung

Mehr

Im Sinne einer besseren Lesbarkeit verwenden wir im Geschäftsbericht durchgängig die Begriffe Mitarbeiter und Vertreter.

Im Sinne einer besseren Lesbarkeit verwenden wir im Geschäftsbericht durchgängig die Begriffe Mitarbeiter und Vertreter. Deutsche Lebensversicherungs-AG Geschäftsbericht 2010 Im Sinne einer besseren Lesbarkeit verwenden wir im Geschäftsbericht durchgängig die Begriffe Mitarbeiter und Vertreter. Damit meinen wir selbstverständlich

Mehr

Checkliste zum Deutschen Corporate Governance Kodex (Fassung 12.06.2006)

Checkliste zum Deutschen Corporate Governance Kodex (Fassung 12.06.2006) Checkliste zum Deutschen Corporate Governance Kodex (Fassung 12.06.2006) Die folgende Checkliste soll die Anwendung des Deutschen Corporate Governance Kodex erleichtern. Sie gibt einen schnellen Überblick

Mehr

Public Corporate Governance Bericht 2014 des Aufsichtsrates und der Geschäftsführung der Deutschen Akkreditierungsstelle

Public Corporate Governance Bericht 2014 des Aufsichtsrates und der Geschäftsführung der Deutschen Akkreditierungsstelle Public Corporate Governance Bericht 2014 des Aufsichtsrates und der Geschäftsführung der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH 1. Public Corporate Governance Kodex des Bundes Die Bundesregierung hat am

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. 20. Mai 2010. Die Versicherung auf Ihrer Seite.

PRESSEMITTEILUNG. Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. 20. Mai 2010. Die Versicherung auf Ihrer Seite. PRESSEMITTEILUNG BILANZ 2009 20. Mai 2010 Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. Die Versicherung auf Ihrer Seite. Ihre Gesprächspartner: Dr. Othmar Ederer Generaldirektor, Vorsitzender des Vorstandes

Mehr

Public Corporate Governance Kodex für die Beteiligungen der Stadt Essen

Public Corporate Governance Kodex für die Beteiligungen der Stadt Essen PublicCorporateGovernanceKodex fürdiebeteiligungenderstadtessen PräambelundGeltungsbereich ImRahmenderkommunalenSelbstverwaltungbedientsichdieStadtEssenzurWahrnehmung ihrer Aufgaben im wirtschaftlichen,

Mehr

Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2014

Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2014 Portigon AG Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2014 Veröffentlichung auf Basis der freiwilligen Selbstverpflichtungserklärung der Portigon AG unter Bezugnahme auf die Instituts-Vergütungsverordnung

Mehr

ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB)

ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB) ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB) Ecolutions Trading GmbH, Frankfurt am Main Bilanz zum 31. Dezember 2010 AKTIVA 31.12.2010 Vorjahr EUR TEUR A. Umlaufvermögen I. Forderungen und sonstige

Mehr

Wirtschaftsbericht. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Die Lebensversicherung im Jahr 2013. Kapitalmarktentwicklung. ERGO Direkt Lebensversicherung AG

Wirtschaftsbericht. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Die Lebensversicherung im Jahr 2013. Kapitalmarktentwicklung. ERGO Direkt Lebensversicherung AG ERGO Direkt Lebensversicherung AG 21 Wirtschaftsbericht Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung war geprägt vom Ende der Rezession in der Eurozone und einem konjunkturellen Aufschwung in Deutschland. Die

Mehr

GESCHÄFTSBERICHT 2007 WIR KENNEN UNS AUS MIT SICHERHEIT

GESCHÄFTSBERICHT 2007 WIR KENNEN UNS AUS MIT SICHERHEIT 2 0 0 7 GESCHÄFTSBERICHT 2007 WIR KENNEN UNS AUS MIT SICHERHEIT ÜBERBLICK 2007 2006 Versicherungsbestand Versicherungssumme in Mio 31.520 28.172 lfd. Beitrag für ein Jahr in Mio 860 770 Anzahl der Verträge

Mehr

Ori en tie rung. mylife Lebensversicherung AG Geschäftsbericht 2013

Ori en tie rung. mylife Lebensversicherung AG Geschäftsbericht 2013 mylife Lebensversicherung AG Ori en tie rung die; - (ohne Plural) 1. das Bestimmen des eigenen Standorts; das Wissen, wo man sich (im Vergleich) befindet. 2. das Sammeln von Informationen zur Einordnung

Mehr

PRESSEINFORMATION. Pressekontakt: Martina Westholt Leiterin Unternehmenskommunikation

PRESSEINFORMATION. Pressekontakt: Martina Westholt Leiterin Unternehmenskommunikation PRESSEINFORMATION Pressekontakt: Martina Westholt Leiterin Unternehmenskommunikation T +49.511.907-4808 email: mwestholt@vhv-gruppe.de www.vhv-gruppe.de Der Gedanke der Gegenseitigkeit als Verpflichtung

Mehr

Geschäftsjahr 2003 SV LEBENSVERSICHERUNG AG GESCHÄFTSZAHLEN AUF EINEN BLICK 1.149 30.017 1.688 3,7 58,4 2,9 10.584 4,6 37

Geschäftsjahr 2003 SV LEBENSVERSICHERUNG AG GESCHÄFTSZAHLEN AUF EINEN BLICK 1.149 30.017 1.688 3,7 58,4 2,9 10.584 4,6 37 Geschäftsjahr 23 GESCHÄFTSZAHLEN AUF EINEN BLICK 23 22 21 SV Lebensversicherung AG Beiträge inkl. RfBBeiträge BestandsVersicherungssumme NeugeschäftsBeitragsumme Stornoquote des laufenden Beitrags Abschlussaufwendungen

Mehr

Geschäftsbericht SIGNAL IDUNA Pensionskasse Aktiengesellschaft

Geschäftsbericht SIGNAL IDUNA Pensionskasse Aktiengesellschaft 2008 Geschäftsbericht SIGNAL IDUNA Pensionskasse Aktiengesellschaft SIGNAL IDUNA Gruppe auf einen Blick 2008 2007 2006 Vertragsbestand Laufender Beitrag für ein Jahr in der Lebensversicherung (in Milliarden

Mehr

Eine Information der deutschen Lebensversicherer

Eine Information der deutschen Lebensversicherer Eine Information der deutschen Lebensversicherer Die deutsche Lebensversicherung in Zahlen 2012 Die deutsche Lebensversicherung in Zahlen 2012 3 4 5 Inhalt Verzeichnis der Tabellen und Grafiken 5 Verzeichnis

Mehr

Provinzial NordWest steigert Jahresergebnis

Provinzial NordWest steigert Jahresergebnis 25. Juni 2012 Provinzial NordWest steigert Jahresergebnis - Stabil in turbulentem Kapitalmarktumfeld - Sicherheitsmittel gestärkt - Ertragskraft in der Schaden- und Unfallversicherung weiter über Marktschnitt

Mehr

Deutscher Corporate Governance Kodex

Deutscher Corporate Governance Kodex in der Fassung vom 21. Mai 2003 Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex 1. Präambel 1 Der vorliegende Deutsche Corporate Governance Kodex (der "Kodex") stellt wesentliche gesetzliche

Mehr

1 Erklärung. Bericht zum Corporate Governance Kodex - bremen online services GmbH & Co. KG Seite 2

1 Erklärung. Bericht zum Corporate Governance Kodex - bremen online services GmbH & Co. KG Seite 2 Bericht d4:!r bos KG zum Corporate Governance Kod«~x der Freien Hansestadt Bremen Der Senat der Freien Hansestadt Bremen hat am 16. Januar 2007 beschlossen, das Handbuch Beteiligungsmanagement in einer

Mehr

Eine Information der deutschen Lebensversicherer

Eine Information der deutschen Lebensversicherer Eine Information der deutschen Lebensversicherer Die deutsche Lebensversicherung in Zahlen 2015 Die deutsche Lebensversicherung in Zahlen 2015 3 4 Inhalt 5 Verzeichnis der Tabellen und Grafiken 6 Gesamtbetrachtung:

Mehr

Anlage III. Grundsätze zu den Vergütungssystemen. der. VR-Bank Passau eg. Volksbank-Raiffeisenbank

Anlage III. Grundsätze zu den Vergütungssystemen. der. VR-Bank Passau eg. Volksbank-Raiffeisenbank Anlage III Grundsätze zu den Vergütungssystemen der VR-Bank Passau eg Volksbank-Raiffeisenbank Offenlegungsbericht i. S. Instituts-Vergütungsverordnung Beschreibung des Geschäftsmodells Wir sind eine regional

Mehr

Jupiter Technologie GmbH & Co. KGaA Schwäbisch Hall

Jupiter Technologie GmbH & Co. KGaA Schwäbisch Hall Jahresabschluss 2010/2011 Wir trauern um unser langjähriges Aufsichtsratsmitglied Walter Schurmann * 23.9.1957 10.8.2011 der im Alter von nur 53 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes verstorben ist.

Mehr

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Stefanusstraße 6a 82166 Gräfelfing bei München Telefon: +49-89-1890848-0 Telefax:

Mehr

Geschäftsbericht 2012. Jahresabschluss und Lagebericht

Geschäftsbericht 2012. Jahresabschluss und Lagebericht Geschäftsbericht 2012 Jahresabschluss und Lagebericht Inhalt 1 Lagebericht 4 1.1 Allgemeines 4 1.2 Geschäftsverlauf 5 1.2.1 Bestandsentwicklung 5 1.2.2 Kapitalanlagen 6 1.2.3 Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb

Mehr

Entsprechenserklärung 2015. der MOLOGEN AG gemäß 161 Aktiengesetz

Entsprechenserklärung 2015. der MOLOGEN AG gemäß 161 Aktiengesetz Entsprechenserklärung 2015 der MOLOGEN AG gemäß 161 Aktiengesetz Vorstand und Aufsichtsrat erklären, dass den Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex ( DCGK ) in der Fassung vom 5. Mai 2015

Mehr

Geschäftsbericht 2012. Hannover Rück Beteiligung Verwaltungs-GmbH Hannover

Geschäftsbericht 2012. Hannover Rück Beteiligung Verwaltungs-GmbH Hannover Geschäftsbericht 2012 Hannover Rück Beteiligung Verwaltungs-GmbH Hannover Bilanz zum 31. Dezember 2012 Aktiva 31.12.2012 31.12.2011 Passiva 31.12.2012 31.12.2011 A. Anlagevermögen A. Eigenkapital Finanzanlagen

Mehr

DATAGROUP IT Services Holding AG

DATAGROUP IT Services Holding AG Jahresabschluss der DATAGROUP IT Services Holding AG für das Geschäftsjahr vom 01.10.2008 bis 30.09.2009 Seite 1 von 19 Bilanz zum 30.09.2009 AKTIVA A. Anlagevermögen 30.09.2009 30.09.2008 Immaterielle

Mehr

Eine Information der deutschen Lebensversicherer

Eine Information der deutschen Lebensversicherer Eine Information der deutschen Lebensversicherer Die deutsche Lebensversicherung in Zahlen 2014 Die deutsche Lebensversicherung in Zahlen 2014 3 4 Inhalt 5 Verzeichnis der Tabellen und Grafiken 6 Gesamtbetrachtung:

Mehr

Bericht des Aufsichtsrats

Bericht des Aufsichtsrats Bericht des Aufsichtsrats Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, der Aufsichtsrat setzte sich im Geschäftsjahr 2012 in sorgfältiger Ausübung seiner Pflichten und Zuständigkeiten mit der operativen und

Mehr

Ausgewählte Kennzahlen

Ausgewählte Kennzahlen InVision AG Zwischenbericht 6M-2015 Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2015 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) Ausgewählte Kennzahlen

Mehr

Itzehoer Lebensversicherungs- Aktiengesellschaft Itzehoe Geschäftsbericht 2014 über das 32. Geschäftsjahr

Itzehoer Lebensversicherungs- Aktiengesellschaft Itzehoe Geschäftsbericht 2014 über das 32. Geschäftsjahr Itzehoer Lebensversicherungs Aktiengesellschaft Itzehoe Geschäftsbericht 2014 über das 32. Geschäftsjahr Itzehoer LebensversicherungsAktiengesellschaft 2014 69 Verwaltung und Organe der Itzehoer LebensversicherungsAktiengesellschaft

Mehr

Lösungen fürs Leben. Geschäftsbericht 2014

Lösungen fürs Leben. Geschäftsbericht 2014 Lösungen fürs Leben. mylife Lebensversicherung AG Geschäftsbericht 2014 Verlässlichkeit gibt uns Halt. Wieso sollte das gerade bei Versicherungen anders sein? Mit 24 Prozent beim Beitragszuwachs Deutschlands

Mehr

Ordentliche Hauptversammlung Württembergische Lebensversicherung AG 13. Mai 2015 Norbert Heinen Vorsitzender des Vorstands

Ordentliche Hauptversammlung Württembergische Lebensversicherung AG 13. Mai 2015 Norbert Heinen Vorsitzender des Vorstands Herzlich willkommen Ordentliche Hauptversammlung 13. Mai 2015 Norbert Heinen Vorsitzender des Vorstands Ergebnisentwicklung Konzernüberschuss (IFRS) Konzernüberschuss nach Steuern 39,4 +2,5 41,9 Ziele

Mehr

WIR KENNEN UNS AUS MIT SICHERHEIT

WIR KENNEN UNS AUS MIT SICHERHEIT 2013 GESCHÄFTSBERICHT 2013 WIR KENNEN UNS AUS MIT SICHERHEIT ÜBERBLICK 2013 2012 Versicherungsbestand Versicherungssumme in Mio 50.431 47.234 lfd. Beitrag für ein Jahr in Mio 1.191 1.157 Anzahl der Verträge

Mehr

Jahresbericht 2012 Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG

Jahresbericht 2012 Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG Jahresbericht 2012 Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG Inhaltsverzeichnis die Bayerische 2 3 Bericht über das Geschäftsjahr 2012 Kennzahlen zur Geschäftsentwicklung 6 7 Aufsichtsrat, Vorstand

Mehr

Auswirkungen der Mindestzuführungsverordnung auf die Rechnungslegung. q x

Auswirkungen der Mindestzuführungsverordnung auf die Rechnungslegung. q x Auswirkungen der Mindestzuführungsverordnung auf die Rechnungslegung q x -Club am 05. August 2008 in Düsseldorf Dr. Siegfried Nobel Agenda Kapitel Vorbemerkungen Rechtliche Einordnung Mindestzuführungsverordnung

Mehr

Satzung. der. Landesbank Berlin Holding AG. I Allgemeine Bestimmungen. 1 Firma, Sitz, Geschäftsjahr und Bekanntmachungen

Satzung. der. Landesbank Berlin Holding AG. I Allgemeine Bestimmungen. 1 Firma, Sitz, Geschäftsjahr und Bekanntmachungen Satzung der Landesbank Berlin Holding AG Stand: 3. August 2015 I Allgemeine Bestimmungen 1 Firma, Sitz, Geschäftsjahr und Bekanntmachungen (1) Die Gesellschaft führt die Firma Landesbank Berlin Holding

Mehr

Erklärung zur Unternehmensführung der paragon AG nach 289a HGB

Erklärung zur Unternehmensführung der paragon AG nach 289a HGB Erklärung zur Unternehmensführung der paragon AG nach 289a HGB Die Unternehmensführung der paragon AG als deutsche Aktiengesellschaft wird durch das Aktiengesetz, die Satzung des Unternehmens, die freiwillige

Mehr

Geschäftsbericht 2012. 142. Geschäftsjahr

Geschäftsbericht 2012. 142. Geschäftsjahr Geschäftsbericht 2012 142. Geschäftsjahr Geschäftsbericht 2012 Inhalt LV 1871 im Überblick 3 Mitgliedervertretung 4 Aufsichtsrat, Vorstand, Treuhänder, Verantwortlicher Aktuar, Abschlussprüfer 5 Lagebericht

Mehr

Mehr als die Wiedergabe der Erklärung zur Unternehmensführung ist auch praktisch nicht möglich, da ihre Bestandteile keine Ableitung zulassen.

Mehr als die Wiedergabe der Erklärung zur Unternehmensführung ist auch praktisch nicht möglich, da ihre Bestandteile keine Ableitung zulassen. Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz: Die Erklärung zur Unternehmensführung und die Verlustübernahmepflichten des Mutterunternehmens bedürfen keiner Veränderung! Stellungnahme des Deutschen Aktieninstituts

Mehr

Sparkassen Pensionskasse AG Gustav-Heinemann-Ufer 56 50968 Köln. Telefon: 0221 / 98 544-0 Telefax: 0221 / 98 544-599 www.sparkassen-pensionskasse.

Sparkassen Pensionskasse AG Gustav-Heinemann-Ufer 56 50968 Köln. Telefon: 0221 / 98 544-0 Telefax: 0221 / 98 544-599 www.sparkassen-pensionskasse. Sparkassen Pensionskasse AG Gustav-Heinemann-Ufer 56 50968 Köln Telefon: 0221 / 98 544-0 Telefax: 0221 / 98 544-599 www.sparkassen-pensionskasse.de Sparkassen Pensionskasse AG Geschäftsbericht Inhalt

Mehr

Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente )

Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente ) Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( ) nach Anpassung in Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sie haben eine Anfrage

Mehr

Stuttgarter Versicherungsgruppe

Stuttgarter Versicherungsgruppe Stuttgarter Versicherungsgruppe Geschäftsbericht 2005 Berichte über das Geschäftsjahr 2005 Stuttgarter Lebensversicherung a.g. Stuttgarter Versicherung AG Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Stuttgarter

Mehr

Geschäftsbericht MAMAX LEBENSVERSICHERUNG AG

Geschäftsbericht MAMAX LEBENSVERSICHERUNG AG Geschäftsbericht MAMAX LEBENSVERSICHERUNG AG 2013 Überblick MAMAX LEBENSVERSICHERUNG AG 2013 2012 2011 Gebuchte Bruttobeiträge in TEUR 18.833,6 18.790,8 15.481,9 Beiträge aus der Rückstellung für Beitragsrückerstattung

Mehr

Bericht über das Geschäftsjahr 2010. FAMILIENFÜRSORGE Lebensversicherung AG im Raum der Kirchen

Bericht über das Geschäftsjahr 2010. FAMILIENFÜRSORGE Lebensversicherung AG im Raum der Kirchen Bericht über das Geschäftsjahr 2010 FAILIENFÜRSORGE Lebensversicherung AG im Raum der Kirchen 9. Geschäftsjahr Aufsichtsrat Jürgen Dittrich Prof. Dr. Hans-Peter ehring Klaus Weber Dr. Rainer Brockhoff

Mehr

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011. INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg. vormals IP Partner AG Nürnberg

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011. INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg. vormals IP Partner AG Nürnberg Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg vormals IP Partner AG Nürnberg INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding AG, Hamburg

Mehr

GUTACHTEN (Güterbeförderung bei Erweiterung/wiederkehrender Überprüfung)

GUTACHTEN (Güterbeförderung bei Erweiterung/wiederkehrender Überprüfung) GUTACHTEN (Güterbeförderung ) Kraftverkehrsunternehmen gemäß Artikel 7 der VO 1071/2009 1. Name oder Firma des Unternehmens: Anschrift des Betriebssitzes: 2. Anzahl der Kraftfahrzeuge ( 3 Abs. 1 GütbefG):

Mehr

Mitgliederversammlungen am 22. Juni 2007

Mitgliederversammlungen am 22. Juni 2007 Herzlich Willkommen! Mitgliederversammlungen am 22. Juni 2007 TOP 7: Information über aktuelle Gesetzesänderungen Dr. Helmut Aden Mitglied des Vorstandes BVV Mitgliederversammlungen am 22. Juni 2007 -

Mehr

Bericht über das Geschäftsjahr 2010. HUK-COBURG-Lebensversicherung AG

Bericht über das Geschäftsjahr 2010. HUK-COBURG-Lebensversicherung AG Bericht über das Geschäftsjahr 2010 HUK-COBURG-Lebensversicherung AG 43. Geschäftsjahr Aufsichtsrat Werner Strohmayr Vorstand i. R., Stadtbergen, Vorsitzender Prof. Dr. Hans-Peter Mehring Professor im

Mehr

Satzung Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch. Präambel

Satzung Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch. Präambel Präambel Der Verein Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch e.v. ist aus der Mieterinitiative HiCoG-Dünenfüchse in der amerikanischen Siedlung Bonn-Tannenbusch hervorgegangen. Er ist dem Ideal der grassroots democracy

Mehr

Itzehoer Lebensversicherungs- Aktiengesellschaft Itzehoe Geschäftsbericht 2013 über das 31. Geschäftsjahr

Itzehoer Lebensversicherungs- Aktiengesellschaft Itzehoe Geschäftsbericht 2013 über das 31. Geschäftsjahr Itzehoer Lebensversicherungs Aktiengesellschaft Itzehoe Geschäftsbericht 2013 über das 31. Geschäftsjahr Itzehoer LebensversicherungsAktiengesellschaft 2013 67 Verwaltung und Organe der Itzehoer LebensversicherungsAktiengesellschaft

Mehr

Kennzahlenkatalog der Privaten Krankenversicherung

Kennzahlenkatalog der Privaten Krankenversicherung Kennzahlenkatalog der Privaten Krankenversicherung Inhalt Einleitung Erläuterungen zum Kennzahlenkatalog... 1 Struktur des Kennzahlenkatalogs... 2 Ergebnisentstehung und -verwendung... 3 Kennzahlen zur

Mehr

Neufassung des Beispielsformulars Mitteilung an die BaFin gemäß 13d Nr. 6 VAG

Neufassung des Beispielsformulars Mitteilung an die BaFin gemäß 13d Nr. 6 VAG Neufassung des Beispielsformulars Mitteilung an die BaFin gemäß 13d Nr. 6 VAG Nach 13d Nr. 6 VAG sind in der Lebensversicherung neue oder geänderte Grundsätze für die Berechnung der Prämien und Deckungsrückstellungen

Mehr

DIREKTE LEBEN Versicherung AG

DIREKTE LEBEN Versicherung AG DIREKTE LEBEN Versicherung AG Bericht über das 42. Geschäftsjahr 2013 vorgelegt in der ordentlichen Hauptversammlung am 27. Juni 2014 2 DIREKTE LEBEN Versicherung AG Inhaltsverzeichnis DIREKTE LEBEN Versicherung

Mehr

Vereinbarung. zwischen XXXXXXXXXX. - nachfolgend "Unternehmen" - und. der Protektor Lebensversicherungs-AG, Wilhelmstraße 43 G, 10117 Berlin

Vereinbarung. zwischen XXXXXXXXXX. - nachfolgend Unternehmen - und. der Protektor Lebensversicherungs-AG, Wilhelmstraße 43 G, 10117 Berlin Vereinbarung zwischen XXXXXXXXXX - nachfolgend "Unternehmen" - und der Protektor Lebensversicherungs-AG, Wilhelmstraße 43 G, 10117 Berlin - nachfolgend "Protektor" - - zusammen nachfolgend Parteien - Präambel

Mehr

Ihr finanzstarker Partner

Ihr finanzstarker Partner Die Stuttgarter - Ihr finanzstarker Partner Inhalt Bewertungsreserven Hohe Erträge dank nachhaltiger Finanzstrategie Unsere Finanzkraft ist Ihr Vorteil Gesamtverzinsung der Stuttgarter im Vergleich Das

Mehr

Bericht über das Geschäftsjahr 2011. HUK-COBURG-Lebensversicherung AG

Bericht über das Geschäftsjahr 2011. HUK-COBURG-Lebensversicherung AG Bericht über das Geschäftsjahr 2011 HUK-COBURG-Lebensversicherung AG 44. Geschäftsjahr Aufsichtsrat Werner Strohmayr Prof. Dr. Hans-Peter Mehring Kornelia Bur Gudrun Graser-Dellert Herbert Hinrichs Prof.

Mehr

Ihr Starker Partner Die WWK Lebensversicherung a. G.

Ihr Starker Partner Die WWK Lebensversicherung a. G. Ihr Starker Partner Die WWK Lebensversicherung a. G. 2 Mehrfach bestätigt Hervorragende Unternehmensleistung Für ihre nachhaltige Unternehmenspolitik und hervorragende Unternehmensleistung wurde die WWK

Mehr

Hartmut Bieg. Bankbilanzierung nach HGB und IFRS. Formblätter der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nach der RechKredV

Hartmut Bieg. Bankbilanzierung nach HGB und IFRS. Formblätter der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nach der RechKredV Hartmut Bieg Bankbilanzierung nach HGB und IFRS Formblätter der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nach der RechKredV Inhaltsübersicht Anmerkungen zu den Formblättern nach der RechKredV...1 1 Formblätter

Mehr

Bilanz 2011 als Dokument für Produktqualität und Stabilität

Bilanz 2011 als Dokument für Produktqualität und Stabilität Merkur Versicherung AG Graz, 8. 5. 2012 Merkur Versicherung: Bilanz 2011 als Dokument für Produktqualität und Stabilität Gesundheitsvorsorge 2011 stark ausgebaut zum 6. Mal in Folge Wachstum deutlich über

Mehr