INFOS & FAKTEN. WEB LEBEN - Leitfaden WEB LEBEN. Beratungscockpit. Einstieg in die Leben-Kundenberatung. Geschäftspartner.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "INFOS & FAKTEN. E@SY WEB LEBEN - Leitfaden E@SY WEB LEBEN. Beratungscockpit. Einstieg in die Leben-Kundenberatung. Geschäftspartner."

Transkript

1 Geschäftspartner WEB LEBEN Oktober 2012 INFOS & FAKTEN WEB LEBEN - Leitfaden Beratungscockpit Wenn Sie sich erfolgreich bei WEB LEBEN angemeldet haben, gelangen Sie zum Beratungscockpit. Hier stehen Ihnen folgende Optionen zur Verfügung: Neue Leben-Kundenberatung starten Vorhandene Kundenberatung öffnen Aktionsrechner zur Beratung nutzen Sich über Neuheiten zur Software informieren Einstieg in die Leben-Kundenberatung Nachdem Sie im Beratungscockpit die Funktion»Neue Leben-Kundenberatung starten«angewählt haben, öffnet sich am Anfang eines neuen Vorschlages die Produktauswahl. Hier können Sie so wie Sie es bisher vom Onlinerechner der ALTE LEIPZIGER kennen über das Schichtenmodell in die Beratung einsteigen. Alle Produkte der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung sind hier übersichtlich nach Schichten und Risikoausprägung sortiert dargestellt. Innerhalb der jeweiligen Schicht entscheiden Sie zusammen mit Ihrem Kunden, welches Produkt am besten zur Risikoneigung Ihres Kunden passt. Sie können zwischen klassischen und fondgebundenen Produkten (mit oder ohne Garantie) wählen. pv

2 Welche Möglichkeiten haben Sie innerhalb der Kundenakte? Was ist die Kundenakte? Wenn Sie im Beratungscockpit die Funktion»Neue Leben-Kundenberatung starten«auswählen, wird automatisch in der oberen Leiste ein neuer Kunde angelegt. Mit einem Doppelklick auf den neu angelegten Kunden können Sie diesen personalisieren, d.h. den Namen Ihres Kunden eintragen. So entsteht eine eigene Kundenakte. Die zweite Möglichkeit, eine Kundenakte anzulegen, finden Sie in der Kunden-Maske. Hier können Sie die Felder»Kunde/Interessent«und»Beratungsbedarf«individuell befüllen. WEB LEBEN bietet die Möglichkeit, bis zu fünf Kunden parallel zu beraten. Klicken Sie hierfür einfach auf das»+-zeichen«in der Leiste mit den Kundenakten und ein neuer Kunde öffnet sich. Wozu dient die Kundenakte? Innerhalb einer Kundenakte können Sie mehrere Vorschläge zu unterschiedlichen Tarifen sowie unterschiedliche Varianten innerhalb eines Tarifes berechnen. In der Kundenakte werden nun alle Eingaben, Berechnungsergebnisse und Dokumente zu jedem Vorschlag zusammengefasst dargestellt. Einfache und übersichtliche Eingabemaske Zu jedem Produkt gibt es nur noch eine übersichtliche Eingabemaske, bei der die Standardauswahl bereits vorbelegt ist. Im Wesentlichen besteht die Eingabemaske aus zwei Bausteinen: der Standardeingabe und der Detaileingabe. Zur Standardeingabe gehören Informationen wie beispielsweise Versicherungsbeginn, Geburtsdatum und Schlussalter. Unterhalb des Haupteingabefeldes gibt es die Möglichkeit, Detaileingaben vorzunehmen. Hierzu müssen Sie nur auf das Feld»Details«klicken. Unter dieser Rubrik finden Sie Informationen wie beispielsweise die monatliche Rentenzahlungsweise oder die Leistung ab BU-Grad.

3 Live-Search Funktionen innerhalb des Berufsrisiken-Kataloges Mit dieser Funktion finden Sie schnell und einfach den Beruf Ihres Kunden. Es müssen lediglich 3 Buchstaben vorgegeben werden. Sogar bei einem Tippfehler während der Eingabe werden alle möglichen Ergebnisse für diese Buchstaben-Kombination angezeigt. Optimierte Funktionshinweise innerhalb der Software Hinweise und Hilfetexte weisen Sie darauf hin, wenn bestimmte Funktionen innerhalb eines Tarifes, die Sie anwählen möchten, nicht verfügbar sind. Beispiel: Sie haben sich für eine 5 %-ige Dynamikerhöhung entschieden und möchten als Beitragszahlungsweise der selbständigen Berufsunfähigkeitsversicherung einen Einmalbeitrag auswählen. In diesem Fall wird der Einmalbeitrag grau hinterlegt und folgender Hinweistext angezeigt:»die Zahlweise Einmalbeitrag ist nicht zusammen mit einer Dynamik möglich«. Fondsauswahl WEB LEBEN bietet umfangreiche Möglichkeiten, um für Ihren Kunden ein individuelles Fondsportfolio zusammenzustellen. Sie können über die KAG s, die Risikoklassen oder die Themen / Strategien in die Fondsauswahl einsteigen. Zu jedem Fonds steht Ihnen ein Fondsportrait (PDF) zur Verfügung.

4 Zuzahlungsmöglichkeiten Sollten Ihr Kunde eine Zuzahlung zu Versicherungsbeginn wünschen, können Sie diese unter dem Eingabefeld»Details«hinterlegen. Die Zuzahlung wird direkt in der Berechnung mit berücksichtigt. Darstellung der Berechnungsergebnisse Wenn Sie alle Daten erfolgreich eingetragen haben, gelangen Sie zur Ergebnisübersicht. Hier sind alle Berechnungsergebnisse übersichtlich und kompakt dargestellt. Zudem bietet WEB LEBEN die Option, sich die Berechnungsergebnisse in einer Detail-Ansicht anzusehen. Was bietet die Funktion»Aktion«? Die Funktion»Aktion«unterstützt die Vorschlagserstellung und -verwaltung mit verschiedenen Zusatzfunktionen. Duplizieren Wenn Sie sich für einen Tarif entschieden haben und Ihr Kunde zu diesem Tarif verschiedene Varianten mit unterschiedlichen Datensätzen wünscht, beispielsweise mit längerer/kürzerer Laufzeit oder einer geringeren/höheren Absicherung, dann steht Ihnen unter»aktion«die Funktion»Duplizieren«zur Verfügung. Beim Duplizieren bleibt der erste Vorschlag unverändert bestehen und Sie können weitere abgeänderte Vorschläge des Tarifes erstellen. Diese Funktion erscheint erst unter»aktion«, sobald ein Vorschlag ausgewählt wurde.

5 Vergleichen Sie haben unterschiedliche Vorschläge für Ihren Kunden ausgearbeitet und möchten ihm jetzt veranschaulichen, inwiefern sich die Berechnungen voneinander unterscheiden. Wählen Sie hierzu einfach unter»aktion«die Funktion»Vergleichen«aus. Mit dieser Funktion können Sie bis zu sechs Vorschläge nebeneinanderstellen und vergleichen. Das Vergleichsergebnis können Sie sich bei Bedarf als pdf-datei generieren lassen. Voraussetzung zur Nutzung dieser Funktion ist, dass mindestens zwei Vorschläge berechnet wurden. Vorher steht Ihnen die Funktion nicht zur Verfügung. Speichern und Öffnen Unter»Aktion«finden Sie ebenfalls die Funktionen»Speichern«und»Öffnen«. Diese bieten Ihnen die Möglichkeit, Berechnungen vor dem geplanten Kundentermin vorzubereiten, abzuspeichern und im Kundentermin problemlos wieder zu öffnen. Was bietet die Funktion»Infos«? Die Funktion»Infos«bietet Ihnen einen schnellen Zugriff auf unsere Vertriebs- und Produktinformationen. Informationen zum angewählten Tarif und zu anderen Die Besonderheit ist, dass Sie zielgerichtet die Produkt- und Informationsblätter auswählen können, die den ausgewählten Tarif betreffen. Sie sparen Zeit, da Sie die gewünschten Informationen nicht in der gesamten Druckstückauswahl suchen müssen. Wünschen Sie weitere Informationen zu anderen Tarifen, können Sie diese ebenfalls über die Funktion»Infos«auswählen. AL im Wettbewerb, Berufsrisikenkatalog, Sport- / Freizeitrisiken Häufig werden in Kundenberatungsgesprächen folgende Fragen gestellt: 1. Wie steht die ALTE LEIPZIGER im Vergleich zu Mitbewerbern? 2. In welche Berufsgruppe muss der Kunde einsortiert werden und welche Schlussalter- und Versicherbarkeitsgrenzen gibt es? 3. Führt ein bestimmtes Sport- oder Freizeitrisiko gegebenenfalls zu einem Zuschlag oder Ausschluss? Antworten auf diese Fragen und mehr finden Sie ebenfalls unter der Funktion»Infos«. ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a.g. Alte-Leipziger-Platz Oberursel

E@SY WEB LEBEN: Beratungseinstieg über Risikoklassen Leitfaden

E@SY WEB LEBEN: Beratungseinstieg über Risikoklassen Leitfaden Geschäftspartner Risikoklassen April 2013 INFOS & FAKTEN E@SY WEB LEBEN: Beratungseinstieg über Risikoklassen Leitfaden Beratungscockpit Wenn Sie sich erfolgreich in E@SY WEB LEBEN angemeldet haben, gelangen

Mehr

FAQs zu»albärt» dem Kindervorsorge-Konzept

FAQs zu»albärt» dem Kindervorsorge-Konzept Geschäftspartner FAQs zu»albärt«dem Kindervorsorge-Konzept Februar 2015 INFOS & FAKTEN FAQs zu»albärt» dem Kindervorsorge-Konzept Um Sie bestmöglich bei der Beratung zu unserem Kindervorsorge-Konzept»ALbärt«zu

Mehr

Leitfaden zum Kindervorsorge-Konzept»ALbärt«

Leitfaden zum Kindervorsorge-Konzept»ALbärt« Leitfaden zum Kindervorsorge-Konzept»ALbärt«Februar 2014 Leitfaden zum Kindervorsorge-Konzept»ALbärt«1) Bestandteile des Kindervorsorge-Konzeptes»ALbärt«2) Antragstellung und Abschluss des Konzeptes 3)

Mehr

Berufsunfähigkeitsschutz plus Steuerersparnis. Günstig vorsorgen durch Kombination mit unserer fondsgebundenen Basisrente. Private Altersvorsorge

Berufsunfähigkeitsschutz plus Steuerersparnis. Günstig vorsorgen durch Kombination mit unserer fondsgebundenen Basisrente. Private Altersvorsorge Private Altersvorsorge STEUEROPTIMIERTER BERUFSUNFÄHIGKEITS- SCHUTZ Berufsunfähigkeitsschutz plus Steuerersparnis. Günstig vorsorgen durch Kombination mit unserer fondsgebundenen Basisrente. Berufsunfähigkeitsschutz

Mehr

Leitfaden trixikfz Online

Leitfaden trixikfz Online Leitfaden trixikfz Online Inhalt Eine neue Berechnung durchführen... 2 Angebote erstellen, Leistungsdetails zum Tarif, Deckungsauftrag erstellen... 6 Angebot erstellen... 7 Leistungsdetails zum Tarif...

Mehr

Handbuch. Anlegen von Vermittlern, Gruppen und Anwendern. 1. Auflage. (Stand: 24.09.2014)

Handbuch. Anlegen von Vermittlern, Gruppen und Anwendern. 1. Auflage. (Stand: 24.09.2014) Handbuch NAFI Online-Spezial Anlegen von Vermittlern, Gruppen und Anwendern 1. Auflage (Stand: 24.09.2014) Copyright 2015 by NAFI GmbH Unerlaubte Vervielfältigungen sind untersagt! Inhaltsangabe Einleitung...

Mehr

Private Altersvorsorge. Berufsunfähigkeitsschutz plus Steuerersparnis. Günstig vorsorgen durch Kombination mit unserer fondsgebundenen Basisrente.

Private Altersvorsorge. Berufsunfähigkeitsschutz plus Steuerersparnis. Günstig vorsorgen durch Kombination mit unserer fondsgebundenen Basisrente. Private Altersvorsorge Steueroptimierter Berufsunfähigkeitsschutz Berufsunfähigkeitsschutz plus Steuerersparnis Günstig vorsorgen durch Kombination mit unserer fondsgebundenen Basisrente. Berufsunfähigkeitsschutz

Mehr

Kurzeinleitung für die NAFI -Flottenkalkulation

Kurzeinleitung für die NAFI -Flottenkalkulation - über 20 Jahre NAFI -Flottenkalkulation - Kurzeinleitung für die NAFI -Flottenkalkulation Gilt für die Varianten: "Vollversion" und "max15". 6. Auflage Stand: 07.01.2013 Copyright 2013 by NAFI -Unternehmensberatung

Mehr

Ihr Vermittler-Portal

Ihr Vermittler-Portal Ihr Vermittler-Portal Modern Einfach - Logisch 1 Inhaltsverzeichnis Einführung Seite 3 Vermittler-Portal Registrierung Seite 4 Erstanmeldung Seite 5 Passwort vergessen Seite 5 Neue Dokumente Seite 6 Kunden-

Mehr

nessbase Projekte Über Projekte I

nessbase Projekte Über Projekte I nessbase Projekte Über Projekte I nessbase Projekte ist eine Erweiterung für nessbase, die es ermöglicht, eine Projekt Verwaltung zu führen. Diese Erweiterung besteht aus der Formular Datei und Externals,

Mehr

ANLEITUNG ÜBERWEISERBRIEF

ANLEITUNG ÜBERWEISERBRIEF ANLEITUNG ÜBERWEISERBRIEF Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986. 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines 1 2. Erfassen der Informationen für Überweiserbrief 2 2.1. Anlegen der Überweiseradressen 2 2.2.

Mehr

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012 ARAkoll 2013 Dokumentation Datum: 21.11.2012 INHALT Allgemeines... 3 Funktionsübersicht... 3 Allgemeine Funktionen... 3 ARAmatic Symbolleiste... 3 Monatsprotokoll erzeugen... 4 Jahresprotokoll erzeugen

Mehr

ClubWebMan Veranstaltungskalender

ClubWebMan Veranstaltungskalender ClubWebMan Veranstaltungskalender Terminverwaltung geeignet für TYPO3 Version 4. bis 4.7 Die Arbeitsschritte A. Kategorien anlegen B. Veranstaltungsort und Veranstalter anlegen B. Veranstaltungsort anlegen

Mehr

DEJORIS iphone-app Anleitung

DEJORIS iphone-app Anleitung DEJORIS iphone-app Anleitung Stand: März 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Voraussetzungen... 3 1.2. Funktionen von allgemeinen Schaltflächen und Symbolen... 4 2. Arbeiten mit der DEJORIS-App...

Mehr

BU-Schutz gegen. Einmalbeitrag. Berufsunfähigkeitsschutz plus steuerfreie Kapitalanlage. Ausgezeichnet abgesichert!

BU-Schutz gegen. Einmalbeitrag. Berufsunfähigkeitsschutz plus steuerfreie Kapitalanlage. Ausgezeichnet abgesichert! BerufsunfäHIGKEITSschutz BU-Schutz gegen Einmalbeitrag Berufsunfähigkeitsschutz plus steuerfreie Kapitalanlage Ausgezeichnet abgesichert! Schützen Sie Ihr größtes Vermögen Ihre Arbeitskraft! Ihre Arbeitskraft

Mehr

Kurz-Anleitung. Die wichtigsten Funktionen. Das neue WEB.DE - eine Übersicht. E-Mails lesen. E-Mails schreiben. Neue Helfer-Funktionen

Kurz-Anleitung. Die wichtigsten Funktionen. Das neue WEB.DE - eine Übersicht. E-Mails lesen. E-Mails schreiben. Neue Helfer-Funktionen Kurz-Anleitung Die wichtigsten Funktionen Das neue WEB.DE - eine Übersicht Seite 2 E-Mails lesen Seite 3 E-Mails schreiben Seite 5 Foto(s) versenden Seite 7 Neue Helfer-Funktionen Seite 12 Das neue WEB.DE

Mehr

Das Modul Hilfsmittel ermöglicht den Anwender die Verwaltung der internen Nachrichten, Notizen, Kontakte, Aufgaben und Termine.

Das Modul Hilfsmittel ermöglicht den Anwender die Verwaltung der internen Nachrichten, Notizen, Kontakte, Aufgaben und Termine. Hilfsmittel Das Modul Hilfsmittel ermöglicht den Anwender die Verwaltung der internen Nachrichten, Notizen, Kontakte, Aufgaben und Termine. Interne Nachrichten Mit Hilfe der Funktion Interne Nachrichten

Mehr

Handbuch. QuickSale plus

Handbuch. QuickSale plus Handbuch QuickSale plus Vorschläge und elektronische Anträge einfach, schnell und überzeugend A S S U R A N C E S Inhalt 1. Einleitung 3 1.1 Was ist QuickSale? 3 1.2 Was bietet dieses Handbuch? 3 2. Offerte

Mehr

Benutzerverwaltung mit Zugriffsrechteverwaltung (optional)

Benutzerverwaltung mit Zugriffsrechteverwaltung (optional) Benutzerverwaltung mit Zugriffsrechteverwaltung (optional) Mit der Zugriffsrechteverwaltung können Sie einzelnen Personen Zugriffsrechte auf einzelne Bereiche und Verzeichnisse Ihrer Internetpräsenz gewähren.

Mehr

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung Vorwort Eines der wichtigsten, aber auch teuersten Ressourcen eines Unternehmens sind die Mitarbeiter. Daher sollten die Mitarbeiterarbeitszeiten

Mehr

Hinweise zum neuen Buchungssystem

Hinweise zum neuen Buchungssystem Hinweise zum neuen Buchungssystem Login / Logout Öffnen Sie in Ihrem Browser die Seite www.stadtteilauto.info. Rechts oben finden Sie das Kundenlogin. Oder verwenden Sie den Buchen Button. Erster Login

Mehr

DarkHour DS - Anleitung

DarkHour DS - Anleitung 1 DarkHour DS - Anleitung Inhalt Vorwort... 2 Downloaden... 3 Registrieren... 4 Einstellungen... 5 Profile... 6 Farmeinstellungen... 7 Botschutz... 9 Rechtliches... 11 2 Vorwort Unser DarkHour DS ist eine

Mehr

1. Willkommen bei employment:app

1. Willkommen bei employment:app 1. Willkommen bei employment:app Dieser Guide soll Ihnen einen Überblick über die Funktionen von employment:app verschaffen und die wichtigsten Optionen und Einstellungen näher erläutern. Wir starten mit

Mehr

Ihre Interessentendatensätze bei inobroker. 1. Interessentendatensätze

Ihre Interessentendatensätze bei inobroker. 1. Interessentendatensätze Ihre Interessentendatensätze bei inobroker Wenn Sie oder Ihre Kunden die Prozesse von inobroker nutzen, werden Interessentendatensätze erzeugt. Diese können Sie direkt über inobroker bearbeiten oder mit

Mehr

Rezeptverwaltungs-Software: Kurzanleitung

Rezeptverwaltungs-Software: Kurzanleitung Rezeptverwaltungs-Software: Kurzanleitung Die CD des Medienpakets Restaurant & Gast enthält u. a. eine Rezepte-Software inkl. vielen Rezepten des Buches. Die Software berechnet Nährwerte auf Grundlage

Mehr

OPENEXCHANGE Server 5. Dokumentation Kalender -

OPENEXCHANGE Server 5. Dokumentation Kalender - OPENEXCHANGE Server 5 Dokumentation Kalender - Wenn Sie sich erfolgreich am Webclient des Mailservers angemeldet haben, gelangen Sie sofort auf Ihre Portalseite. Am oberen Rand stehen Ihnen verschiedene

Mehr

T3 Rooms & Rates. Einfache und übersichtliche Zimmer- und Preisverwaltung. TYPO3 Modul für die Zimmer- und Preisverwaltung

T3 Rooms & Rates. Einfache und übersichtliche Zimmer- und Preisverwaltung. TYPO3 Modul für die Zimmer- und Preisverwaltung T3 Rooms & Rates TYPO3 Modul für die Zimmer- und Preisverwaltung Einfache und übersichtliche Zimmer- und Preisverwaltung System-Voraussetzungen: WebSite mit TYPO3 ab Version 4.2 BlueChip Software GmbH

Mehr

E-Invoice. Express Invoicing. TNT Swiss Post AG. Benutzerhinweise

E-Invoice. Express Invoicing. TNT Swiss Post AG. Benutzerhinweise E-Invoice Express Invoicing TNT Swiss Post AG Benutzerhinweise Inhaltsverzeichnis 1.0 Überblick 2 2.0 Benachrichtigung per E-Mail 2 3.0 Anmeldemaske 3 4.0 Rechnungsmaske 3 5.0 Suchen und Sortieren von

Mehr

Administration eines Redakteurs des Veranstaltungskalenders mit dem Content Management System TYPO3

Administration eines Redakteurs des Veranstaltungskalenders mit dem Content Management System TYPO3 Administration eines Redakteurs des Veranstaltungskalenders mit dem Content Management System TYPO3 Stand: November 2008 Inhaltsverzeichnis Handbuch Veranstaltungskalender- Redakteure 1. TYPO 3 in der

Mehr

Die SEPA-Lastschrift in StarMoney 8.0

Die SEPA-Lastschrift in StarMoney 8.0 Die SEPA-Lastschrift in StarMoney 8.0 Mit dieser Anleitung möchten wir Ihnen eine Hilfe zur Erstellung einer SEPA-Lastschrift in StarMoney 8.0 geben. Bitte beachten Sie, dass StarMoney 8.0 nur die SEPA-Basis-Einzellastschrift

Mehr

LogConnect V2.00. Kurzanleitung 6/2015. Optionale Software zu PDF Datenlogger Log32 TH

LogConnect V2.00. Kurzanleitung 6/2015. Optionale Software zu PDF Datenlogger Log32 TH LogConnect V2.00 Optionale Software zu PDF Datenlogger Log32 TH Kurzanleitung 6/2015 LogConnect ist eine Software, die Sie beim individuellen Einstellen Ihres LOG32TH unterstützt. LogConnect gibt Ihnen

Mehr

Second Steps in eport 2.0 So ordern Sie Credits und Berichte

Second Steps in eport 2.0 So ordern Sie Credits und Berichte Second Steps in eport 2.0 So ordern Sie Credits und Berichte Schritt 1: Credits kaufen, um Zugangscodes generieren zu können Wählen Sie Credits verwalten und klicken Sie auf Credits kaufen. Geben Sie nun

Mehr

So eröffnen Sie schnell und bequem Ihr Internet-Festgeld

So eröffnen Sie schnell und bequem Ihr Internet-Festgeld So eröffnen Sie schnell und bequem Ihr Internet-Festgeld Klicken Sie zunächst auf die Registerkarte Abschluss: Klicken Sie hier um sich die Vorgehensweise beim Direktabschluss Schritt für Schritt erläutern

Mehr

Fragen? Ihr Berater hilft Ihnen gerne weiter. Nutzen Sie einfach das Kontaktformular im Betriebsrenten-Manager. 1

Fragen? Ihr Berater hilft Ihnen gerne weiter. Nutzen Sie einfach das Kontaktformular im Betriebsrenten-Manager. 1 Nutzen Sie einfach das Kontaktformular im Betriebsrenten-Manager. 1 INHALTSVERZEICHNIS 1. EINFÜHRUNG IN DEN BETRIEBSRENTEN-MANAGER 3 1.1. Inhalte 3 1.2. Support 3 2. HANDBUCH 4 2.1 Anmeldung 4 2.2 Navigationsleiste

Mehr

Handbuch. NAFI Online-Spezial. Kunden- / Datenverwaltung. 1. Auflage. (Stand: 24.09.2014)

Handbuch. NAFI Online-Spezial. Kunden- / Datenverwaltung. 1. Auflage. (Stand: 24.09.2014) Handbuch NAFI Online-Spezial 1. Auflage (Stand: 24.09.2014) Copyright 2016 by NAFI GmbH Unerlaubte Vervielfältigungen sind untersagt! Inhaltsangabe Einleitung... 3 Kundenauswahl... 3 Kunde hinzufügen...

Mehr

OnlineAgenda Ihres Zahnarztes

OnlineAgenda Ihres Zahnarztes OnlineAgenda Ihres Zahnarztes Sehr geehrter Patient Die OnlineAgenda Website bietet Ihnen die Möglichkeit Termine direkt über das Web bei Ihrer DH / Ihrem Zahnarzt zu buchen. Dieses PDF soll Ihnen helfen

Mehr

Bestattungsinstituts Managementsystem

Bestattungsinstituts Managementsystem SWT-Projekt Gruppe 40 Handbuch Bestattungsinstituts Managementsystem Author: Kristian Kyas Lukas Ortel Vincent Nadoll Barbara Bleier Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort 2 2 Anmeldung / Login 2 3 Startseite 3

Mehr

Berufsunfähigkeitsschutz zu Top-Konditionen! Frühzeitig vorsorgen und einen günstigen Beitrag sichern.

Berufsunfähigkeitsschutz zu Top-Konditionen! Frühzeitig vorsorgen und einen günstigen Beitrag sichern. BerufsunfäHIGKEITSschutz FÜR Studenten Berufsunfähigkeitsschutz zu Top-Konditionen! Frühzeitig vorsorgen und einen günstigen Beitrag sichern. Schützen Sie frühzeitig Ihr größtes Vermögen Ihre Arbeitskraft!

Mehr

SharePoint Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 2011

SharePoint Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 2011 SharePoint Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 2011 Benutzerhandbuch zur SharePoint Schnittstelle für MS CRM 2011 Schnittstellenversion: 5.2.2 Dokumentenversion: 3.1 Inhalt 1. Vorwort... 4 2. Funktionsbeschreibung...

Mehr

Interner Fakultätskalender Anleitung

Interner Fakultätskalender Anleitung Interner Fakultätskalender Anleitung Der interne Fakultätskalender soll es ermöglichen, wichtige Termine innerhalb der Fakultät elektronisch auszutauschen. Um auf den Kalender zuzugreifen, kann man sowohl

Mehr

Lavid-F.I.S. Ablaufbeschreibung für. Arbeitszeiterfassung. Lavid-F.I.S.

Lavid-F.I.S. Ablaufbeschreibung für. Arbeitszeiterfassung. Lavid-F.I.S. Lavid-F.I.S. Ablaufbeschreibung für Dauner Str. 12, D-41236 Mönchengladbach, Tel. 02166-97022-0, Fax -15, Email: info@lavid-software.net 1. Inhalt 1. Inhalt... 2 2. Verwendbar für... 3 3. Aufgabe... 3

Mehr

White Paper Office Add-In & Exchange

White Paper Office Add-In & Exchange White Paper Office Add-In & Exchange Copyright 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Office Add-In... 3 1.1. Einführung... 3 1.2. Office Add-In Installation... 3 1.2.1. Setup...3 1.3. Add-In Microsoft Outlook...

Mehr

Datenaustausch mit dem BVK Data Room

Datenaustausch mit dem BVK Data Room BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR ANGESCHLOSSENE ARBEITGEBER Datenaustausch mit dem BVK Data Room In diesem Manual erfahren Sie, wie Sie den «Data Room» (Datenlogistik ZH) der BVK bedienen. Anmeldung und Login im

Mehr

Neue LV-Produkte & Integriertes System für das Angebots- und Antragswesen. Leitfaden

Neue LV-Produkte & Integriertes System für das Angebots- und Antragswesen. Leitfaden Neue LV-Produkte & Integriertes System für das Angebots- und Antragswesen Leitfaden Systemvoraussetzungen Umgebungssoftware Adobe Acrobat X Adobe Air Anwendungssoftware ISA Zentrale Funktionen Mit der

Mehr

econsult WebAkte 1 Inhalt

econsult WebAkte 1 Inhalt econsult WebAkte 1 Inhalt 2 Allgemein... 2 3 Einstellungen... 3 4 Anlegen der econsult Akte... 4 5 WebAkte Mandant... 5 5.1 Berechtigung... 5 5.2 Mitteilung senden... 6 5.2.1 Dokumente... 6 5.2.2 econsult

Mehr

Kurzanleitung. Anleitung zur Anwendung der Besteller Software Release 3.0

Kurzanleitung. Anleitung zur Anwendung der Besteller Software Release 3.0 Kurzanleitung TecLocal Anleitung zur Anwendung der Besteller Software Release 3.0 INHALT I. Anmeldung II. III. Funktionsbereiche Artikelauswahl a. Manuelle Artikelauswahl b. Artikelauswahl aus elektronischem

Mehr

Projektleistungen Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 info@hp-engineering.com www.hp-engineering.

Projektleistungen Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 info@hp-engineering.com www.hp-engineering. Projektleistungen Projektleistungen Seite 1 Projektleistungen Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEIN 5 2. STAMMDATEN FÜR DIE PROJEKTLEISTUNG 5 2.1 ALLGEMEINE STAMMDATEN 5 2.2 STAMMDATEN LEISTUNGSERFASSUNG

Mehr

Erste Schritte. Programmierung / Support / Verkauf:

Erste Schritte. Programmierung / Support / Verkauf: Erste Schritte Erste Schritte beschreibt die wichtigsten Arbeiten bezüglich Adresserfassung, Etikettendruck, Briefe und Serienbriefe, Pendenzen/Wiedervorlagen, u.s.w. Programmierung / Support / Verkauf:

Mehr

HILFE Bedienungsanleitung für die Administrationsseite Ihres Online-Shops

HILFE Bedienungsanleitung für die Administrationsseite Ihres Online-Shops HILFE Bedienungsanleitung für die Administrationsseite Ihres Online-Shops Auf den folgenden Seiten wird beschrieben, wie Sie den Online-Shop bedienen können! Für den Anfang ist es wichtig, Gruppen anzulegen.

Mehr

SOFTWARELÖSUNG FÜR BIOGASANLAGEN -AO Biogas online APP-

SOFTWARELÖSUNG FÜR BIOGASANLAGEN -AO Biogas online APP- SOFTWARELÖSUNG FÜR BIOGASANLAGEN -AO Biogas online APP- Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Anmeldung... 2 Biogasanlage auswählen... 3 Startseite... 4 Fütterung eingeben... 5 Wartung eingeben... 6 Schluss...

Mehr

Die SEPA-Lastschrift in StarMoney Business 6.0

Die SEPA-Lastschrift in StarMoney Business 6.0 Die SEPA-Lastschrift in StarMoney Business 6.0 Mit dieser Anleitung möchten wir Ihnen eine Hilfe zur Erstellung einer SEPA-Lastschrift/SEPA-Sammellastschrift in StarMoney Businesss 6.0 geben. SEPA wird

Mehr

Erstinstallation und Verwendung der Software Citrix GoToMeeting für Organisatoren/-innen von virtuellen Besprechungen

Erstinstallation und Verwendung der Software Citrix GoToMeeting für Organisatoren/-innen von virtuellen Besprechungen Erstinstallation und Verwendung der Software Citrix GoToMeeting für Organisatoren/-innen von virtuellen Besprechungen 1 Inhaltsverzeichnis 3 1. Voraussetzungen für die Durchführung von virtuellen Besprechungen

Mehr

Hinweise zum Online-Buchungssystem

Hinweise zum Online-Buchungssystem Hinweise zum Online-Buchungssystem An vielen Stellen innerhalb des Online-Buchungssystem finden Sie ein -Symbol, welches sich häufig in der oberen rechten Ecke befindet. Durch anklicken dieses Symbols

Mehr

Für Fragen und Anregungen, Wünsche und Verbesserungsvorschlägen zu diesem Handbuch können Sie mich gerne kontaktieren.

Für Fragen und Anregungen, Wünsche und Verbesserungsvorschlägen zu diesem Handbuch können Sie mich gerne kontaktieren. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltselemente bearbeiten Bild einfügen 2. Inhaltselement anlegen 3. Seite anlegen 4. Dateien verwalten Ordner anlegen Datei hochladen 5. Buttons 6. TYPO3 Backend (Aufbau) Einleitung

Mehr

Webinar-Partnerprogramm

Webinar-Partnerprogramm Webinar-Partnerprogramm Mit dem Webinar-Partnerprogramm können Sie noch mehr Teilnehmer für Ihre Webinare gewinnen. Nutzen Sie Ihr Netzwerk, um Ihre Webinare noch besser zu vermarkten. Nutzen Sie das Webinar-Partnerprogramm,

Mehr

Einstieg in Exact Online CRM Customer Relationship Management. Stand 05/2014

Einstieg in Exact Online CRM Customer Relationship Management. Stand 05/2014 Einstieg in Exact Online CRM Customer Relationship Management Stand 05/2014 CRM - aktivieren... 2 CRM einrichten und anpassen... 3 Stammdaten erstellen... 4 Einstellungen... 4 Quellen... 4 Status Verkaufsgelegenheit...

Mehr

Anleitung für Kunden zum Umgang mit verschlüsselten E-Mails von der LASA Brandenburg GmbH

Anleitung für Kunden zum Umgang mit verschlüsselten E-Mails von der LASA Brandenburg GmbH Anleitung für Kunden zum Umgang mit verschlüsselten E-Mails von der LASA Brandenburg GmbH 1. Sie erhalten von der LASA eine E-Mail mit dem Absender Beim Öffnen der E-Mail werden Sie aufgefordert, sich

Mehr

ELVIA Reiseschutz buchen mit Sabre Kurzanleitung

ELVIA Reiseschutz buchen mit Sabre Kurzanleitung ELVIA Reiseschutz buchen mit Sabre Kurzanleitung Grundeinstellung Über den folgenden Pfad können Sie die ELVIA als Versicherer vorbelegen: Module Einstellungen Verkaufssteuerung Versicherung Wählen Sie

Mehr

Die SEPA-Lastschrift in StarMoney Business 5.0

Die SEPA-Lastschrift in StarMoney Business 5.0 Die SEPA-Lastschrift in StarMoney Business 5.0 Mit dieser Anleitung möchten wir Ihnen eine Hilfe zur Erstellung einer SEPA-Lastschrift in StarMoney Businesss 5.0 geben. Bitte beachten Sie, dass StarMoney

Mehr

Blogs In Mahara. Blogs In Mahara. Einen Blog erstellen

Blogs In Mahara. Blogs In Mahara. Einen Blog erstellen Einen Blog erstellen Ein Blog ist ein Web-Tagebuch. Ihre regelmässigen Einträge (Blog-Postings) können Sie mit Bildern oder Dateien anreichern und im Editor mit verschiedenen Formatierungen gestalten.

Mehr

Die Downloadarea ist nur noch bedingt mit den bestehenden Dingen befüllt, wird aber nicht mehr aktualisiert.

Die Downloadarea ist nur noch bedingt mit den bestehenden Dingen befüllt, wird aber nicht mehr aktualisiert. Das Marketingtool. Bedienungsanleitung. Das Marketingtool, das Sie bereits seit einiger Zeit kennen, wurde nun auf eine aktuelle Version angeglichen. Die Funktionen bleiben alle dieselben, lediglich wurde

Mehr

Arbeiten mit dem Outlook Add-In

Arbeiten mit dem Outlook Add-In Arbeiten mit dem Outlook Add-In Das Outlook Add-In ermöglicht Ihnen das Speichern von Emails im Aktenlebenslauf einer Akte. Außerdem können Sie Namen direkt aus BS in Ihre Outlook-Kontakte übernehmen sowie

Mehr

Die SEPA-Lastschrift in StarMoney Business 6.0

Die SEPA-Lastschrift in StarMoney Business 6.0 Die SEPA-Lastschrift in StarMoney Business 6.0 Mit dieser Anleitung möchten wir Ihnen eine Hilfe zur Erstellung einer SEPA-Lastschrift in StarMoney Businesss 6.0 geben. Bitte beachten Sie, dass StarMoney

Mehr

Eine Kundendatenbank erstellen

Eine Kundendatenbank erstellen Eine Kundendatenbank erstellen Situation Sie möchten Ihre Kundendaten künftig effektiver mit Hilfe eines Datenbankprogramms verwalten. 1. Starten Sie das Programm Microsoft Access 2000. Start -> Programme

Mehr

Vorwort... 2. Installation... 3. Hinweise zur Testversion... 4. Neuen Kunden anlegen... 5. Angebot und Aufmaß erstellen... 6. Rechnung erstellen...

Vorwort... 2. Installation... 3. Hinweise zur Testversion... 4. Neuen Kunden anlegen... 5. Angebot und Aufmaß erstellen... 6. Rechnung erstellen... Inhalt Vorwort... 2 Installation... 3 Hinweise zur Testversion... 4 Neuen Kunden anlegen... 5 Angebot und Aufmaß erstellen... 6 Rechnung erstellen... 13 Weitere Informationen... 16 1 Vorwort Wir freuen

Mehr

Auswertungssoftware des Deutschen-Motorik-Tests

Auswertungssoftware des Deutschen-Motorik-Tests Auswertungssoftware des Deutschen-Motorik-Tests Mit der Online-Auswertungssoftware für den Deutschen- Motorik-Test können empirisch gemessene Daten der Test-Übungen des DMT ausgewertet werden. Des Weiteren

Mehr

S TAND N OVEMBE R 2012 HANDBUCH DUDLE.ELK-WUE.DE T E R M I N A B S P R A C H E N I N D E R L A N D E S K I R C H E

S TAND N OVEMBE R 2012 HANDBUCH DUDLE.ELK-WUE.DE T E R M I N A B S P R A C H E N I N D E R L A N D E S K I R C H E S TAND N OVEMBE R 2012 HANDBUCH T E R M I N A B S P R A C H E N I N D E R L A N D E S K I R C H E Herausgeber Referat Informationstechnologie in der Landeskirche und im Oberkirchenrat Evangelischer Oberkirchenrat

Mehr

Option Barverkaufsrechnung (Art. )

Option Barverkaufsrechnung (Art. ) Option Barverkaufsrechnung (Art. ) Die Übersicht der Barverkaufsrechnung ist in 3 Gruppen geteilt. 1 = Adressen und Zahlungsoptionen 2 = Summierung aller Beträge / Rechnungswerte 3 = Positionen, Leistungen

Mehr

Inhalt. meliarts. 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen...

Inhalt. meliarts. 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen... Inhalt 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen... 4 Seite 1 von 7 meliarts 1. Allgemeine Informationen meliarts ist eine Implementierung

Mehr

NetStream Helpdesk-Online. Verwalten und erstellen Sie Ihre eigenen Tickets

NetStream Helpdesk-Online. Verwalten und erstellen Sie Ihre eigenen Tickets Verwalten und erstellen Sie Ihre eigenen Tickets NetStream GmbH 2014 Was ist NetStream Helpdesk-Online? NetStream Helpdesk-Online ist ein professionelles Support-Tool, mit dem Sie alle Ihre Support-Anfragen

Mehr

Kurzanleitung und erste Schritte

Kurzanleitung und erste Schritte Kurzanleitung und erste Schritte Inhalt 1..KomfortTools! starten..................................................................................... 3 2..Mein KomfortTools!.......................................................................................

Mehr

HPSaktiv Handbuch (KFZ) 1 von 9. Handbuch für HPSaktiv KFZ Versicherung April 2007

HPSaktiv Handbuch (KFZ) 1 von 9. Handbuch für HPSaktiv KFZ Versicherung April 2007 HPSaktiv Handbuch (KFZ) 1 von 9 Handbuch für HPSaktiv KFZ Versicherung April 2007 Der Einstieg Wählen Sie zur Berechnung unter Sparte Helvetia Ganz Privat Unter HELVETIA online finden Sie die offiziellen

Mehr

Datenaustausch mit dem BVK Data Room

Datenaustausch mit dem BVK Data Room BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR ANGESCHLOSSENE ARBEITGEBER Datenaustausch mit dem BVK Data Room In diesem Manual erfahren Sie, wie Sie den «Data Room» (Datenlogistik ZH) der BVK bedienen. Anmeldung und Login im

Mehr

7.11 Besprechungen planen und organisieren

7.11 Besprechungen planen und organisieren 7. Effektive Zeitplanung und Organisation von Aufgaben 7.11 Besprechungen planen und organisieren Wie bereits zu Beginn des Kapitels erwähnt, nehmen im Gegensatz zu einem normalen Termin mehrere Teilnehmer

Mehr

Diese Ansicht erhalten Sie nach der erfolgreichen Anmeldung bei Wordpress.

Diese Ansicht erhalten Sie nach der erfolgreichen Anmeldung bei Wordpress. Anmeldung http://www.ihredomain.de/wp-admin Dashboard Diese Ansicht erhalten Sie nach der erfolgreichen Anmeldung bei Wordpress. Das Dashboard gibt Ihnen eine kurze Übersicht, z.b. Anzahl der Beiträge,

Mehr

Loggen Sie sich in Ihrem teamspace Team ein, wechseln Sie bitte zur Verwaltung und klicken Sie dort auf den Punkt Synchronisation.

Loggen Sie sich in Ihrem teamspace Team ein, wechseln Sie bitte zur Verwaltung und klicken Sie dort auf den Punkt Synchronisation. Ihre Welt spricht teamspace! Anleitung zur Synchronisation 1. Schritt: Loggen Sie sich in Ihrem teamspace Team ein, wechseln Sie bitte zur Verwaltung und klicken Sie dort auf den Punkt Synchronisation.

Mehr

www.profamilia.de Anleitung zur Nutzung von Typo3, Version 6.2

www.profamilia.de Anleitung zur Nutzung von Typo3, Version 6.2 www.profamilia.de Anleitung zur Nutzung von Typo3, Version 6.2 27.4.2015 Inhalt 1. Allgemeine Hinweise 2 2. Überblick über die Seite 3 3. Arbeiten im Einzelnen 5 3.1. Pflege der Beratungsstellendaten:

Mehr

Unsere Wurst. online. Eigene Produktblätter für. erstellen und anpassen Handbuch

Unsere Wurst. online. Eigene Produktblätter für. erstellen und anpassen Handbuch Unsere Wurst online Eigene Produktblätter für Unsere Wurst erstellen und anpassen Handbuch 2 INHALT Begriffserklärung... 3 Übersicht der wichtigsten funktionen... 4 Produktübersicht... 4 eigenes Produktblatt

Mehr

Dokumentation Artikelsammlungen

Dokumentation Artikelsammlungen Dokumentation Artikelsammlungen Inhaltsverzeichnis Einfach praktisch im täglichen Einsatz und optimal, beispielsweise für die Bestückung von Montagefahrzeugen oder Verkaufsregalen! Die Anwendung Artikelsammlungen

Mehr

Tipps & Tricks im CRM

Tipps & Tricks im CRM Tipps & Tricks im CRM 1. Mehrere Datensätze gleichzeitig bearbeiten S. 2 2. Änderung der Spaltenreihenfolge S. 3 3. Auto-Vervollständigung S. 3 4. Katalogwert wählen, ohne Katalog zu öffnen S. 4 5. Tastenkombination

Mehr

pflegen in SAP Business SAP Business One

pflegen in SAP Business SAP Business One Produktinformation IPAS-AddOn AddOn CTI Anbindung (Telefonintegration) Artikel Intelligentes und Lieferantenstammdaten und zeitsparendes Telefonieren einfach pflegen in SAP Business SAP Business One One

Mehr

Mehr Zeit für Sie dank der Vermögenskonzepte der ALTE LEIPZIGER. Private Altersvorsorge FONDSRENTE FR10 + FR70

Mehr Zeit für Sie dank der Vermögenskonzepte der ALTE LEIPZIGER. Private Altersvorsorge FONDSRENTE FR10 + FR70 Private Altersvorsorge FONDSRENTE FR10 + FR70 Vermögenskonzepte mit AL Portfolios Mehr Zeit für Sie dank der Vermögenskonzepte der ALTE LEIPZIGER. Wählen Sie die Fondsrente, die zu Ihnen passt. Um den

Mehr

TYPO3 Flip Book. TYPO3 Modul für Online-PDFs auf Basis von HTML5. System-Voraussetzungen: WebSite mit TYPO3 ab Version 1.6.0

TYPO3 Flip Book. TYPO3 Modul für Online-PDFs auf Basis von HTML5. System-Voraussetzungen: WebSite mit TYPO3 ab Version 1.6.0 TYPO3 Flip Book TYPO3 Modul für Online-PDFs auf Basis von HTML5 Online Blätterkataloge aus PDF Dokumenten mit wenigen Klicks selbst erstellen optimiertes Frontend für Desktop, Tablet und Mobil System-Voraussetzungen:

Mehr

Sendungen aufgeben > Briefe: Aufgabeverzeichnis Anleitung Auftragserfassung Dienstleister

Sendungen aufgeben > Briefe: Aufgabeverzeichnis Anleitung Auftragserfassung Dienstleister Sendungen aufgeben > Briefe: Aufgabeverzeichnis Anleitung Auftragserfassung Dienstleister Ausgabe November 2013 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 3 1.1 Zweck des Dokuments 3 2 Dienstleisterzugriff via

Mehr

ANLEITUNG Stand: 02/2013

ANLEITUNG Stand: 02/2013 ANLEITUNG Stand: 02/2013 Inhalt COKIS+ / COKIS Registrierung / Login Seite 03 Konfigurator / Schnellsuche Seite 06 Merkzettel / Angebote Seite 13 Verwaltung Meine Daten Seite 22 Verwaltung für Administratoren

Mehr

Benutzerhandbuch ABBREV:X. Eine kompakte Anleitung zur effizienten Arbeit mit Abkürzungen

Benutzerhandbuch ABBREV:X. Eine kompakte Anleitung zur effizienten Arbeit mit Abkürzungen Benutzerhandbuch ABBREV:X Eine kompakte Anleitung zur effizienten Arbeit mit Abkürzungen ABBREV:X Effizientes Arbeiten mit Abkürzungen ABBREV:X unterstützt Sie bei der Arbeit mit und der Verwaltungen von

Mehr

Gut zu wissen: Hilfe für ereader-einsteiger Leitfaden Nr. 2: Wie lade ich meine ebooks in das Programm Adobe Digital Editions?

Gut zu wissen: Hilfe für ereader-einsteiger Leitfaden Nr. 2: Wie lade ich meine ebooks in das Programm Adobe Digital Editions? Gut zu wissen: Hilfe für ereader-einsteiger Leitfaden Nr. 2: Wie lade ich meine ebooks in das Programm Adobe Digital Editions? Ein Service des elesia Verlags: Mein-eReader.de und elesia-ebooks.de 1 Warum

Mehr

Zur Bestätigung wird je nach Anmeldung (Benutzer oder Administrator) eine Meldung angezeigt:

Zur Bestätigung wird je nach Anmeldung (Benutzer oder Administrator) eine Meldung angezeigt: K U R Z A N L E I T U N G D A S R Z L WE B - P O R T A L D E R R Z L N E W S L E T T E R ( I N F O - M A I L ) RZL Software GmbH Riedauer Straße 15 4910 Ried im Innkreis Version: 11. Juni 2012 / mw Bitte

Mehr

Anleitung zur Jobsuche auf Jobagent

Anleitung zur Jobsuche auf Jobagent Anleitung zur Jobsuche auf Jobagent Inhalt Jobsuche Anleitung und Beispiele... 2 Registrierung bei Jobagent... 3 Anmeldung bei Jobagent... 5 Gutschein Code hinzufügen... 6 Suche nach offenen Arbeitsstellen...

Mehr

Handbuch i3 System 1 50.01. Kurzanleitung Datenpflege/ -transfer Web-Shop

Handbuch i3 System 1 50.01. Kurzanleitung Datenpflege/ -transfer Web-Shop i3 Software GmbH Handbuch i3 System 1 50.01. Kurzanleitung Datenpflege/ -transfer Web-Shop Anwenderhandbuch Elisabeth Holzmann 30. Dezember 2009 Vorwort Herzlich willkommen im i3 System 1 Benutzerhandbuch.

Mehr

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Mein Büro Thema Das Programm ist sehr langsam Version/Datum V 14.00.08.300 1. Einführung Mit wachsender Datenmenge und je nach Konfiguration, kann

Mehr

Leistungserfassung Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 info@hp-engineering.com www.hp-engineering.

Leistungserfassung Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 info@hp-engineering.com www.hp-engineering. Leistungserfassung Leistungserfassung Seite 1 Leistungserfassung Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. ÖFFNEN DER LEISTUNGSERFASSUNG 5 1.1 BILDSCHIRMANZEIGE 5 1.1.1 MITARBEITER FÜR DIE LEISTUNSERFASSUNG AUSWÄHLEN

Mehr

Bausparkonten in StarMoney 9.0 und StarMoney Business 6.0

Bausparkonten in StarMoney 9.0 und StarMoney Business 6.0 Bausparkonten in StarMoney 9.0 und StarMoney Business 6.0 Mit dieser Anleitung wollen wir Ihnen zeigen, wie Sie ihr Bausparkonto in StarMoney einrichten und nutzen können. Die Vorgehensweise und Funktionen

Mehr

Benutzeranleitung. Modul Kredite Jahrespläne

Benutzeranleitung. Modul Kredite Jahrespläne Benutzeranleitung Modul Kredite Jahrespläne Jahrespläne Klicken Sie auf Kredite / Jahrespläne, um diese Funktionalität in BelfiusWeb zu nutzen. Über diese Option haben Sie die Möglichkeit, alle Jahrespläne

Mehr

Kommunikations-Management

Kommunikations-Management Tutorial: Wie kann ich E-Mails schreiben? Im vorliegenden Tutorial lernen Sie, wie Sie in myfactory E-Mails schreiben können. In myfactory können Sie jederzeit schnell und einfach E-Mails verfassen egal

Mehr

PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN

PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Praxisbutler Anpassung der Vorlagen 1 PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Die Vorlagen werden hauptsächlich in den Bereichen Klienten und Fakturierung benutzt. Die Anpassung dieser Vorlagen ist wichtig,

Mehr

Statistik. Unter dem Register Statistik werden alle Sendeaufträge verwaltet, die Sie für den Versand Ihrer Newsletter angelegt haben.

Statistik. Unter dem Register Statistik werden alle Sendeaufträge verwaltet, die Sie für den Versand Ihrer Newsletter angelegt haben. Statistik Unter dem Register Statistik werden alle Sendeaufträge verwaltet, die Sie für den Versand Ihrer Newsletter angelegt haben. Über das Register Statistik können keine neuen Sendeaufträge angelegt

Mehr

AdmiCash-Wiederherstellung auf einem neuen PC oder Betriebssystem

AdmiCash-Wiederherstellung auf einem neuen PC oder Betriebssystem AdmiCash-Wiederherstellung auf einem neuen PC oder Betriebssystem Sobald Sie vor dem Wechsel Ihres Betriebssystems oder Computers stehen, stellt sich die Frage, wie Ihre AdmiCash - Installation mit allen

Mehr

Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows

Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows Benötigte Software Um die Dateien von Dingsda zu öffnen und zu bearbeiten, benötigen Sie ein Textverarbeitungsprogramm, das doc- oder rtf-dateien lesen kann

Mehr