MOTIVATION BGM. F: Motivation und Nutzen für Betriebe, in Gesundheitsmanagement zu investieren.

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1 F: Motivation und Nutzen für Betriebe, in Gesundheitsmanagement zu investieren. Forum BGM AG, 28. Nov MOTIVATION BGM Was motiviert ein Betrieb BGM einzuführen? Können Sie diese Aussage bestätigen oder ergänzen? Quelle: iga.report20, Interviews: N=

2 KENNZAHLEN BGM Über welche Gesundheitszahlen verfügt Ihr/ die meisten Unternehmen? Quelle: Studie BIMAX, mit FHS St. Gallen (2013) 3 KENNZAHLEN BGM Ideal ist die Erhebung von Früh- und Spätindikatoren. Auf der Seite der harten Zahlen, können eher Quick Wins verbucht werden 4 2

3 NUTZEN BGM Warum lohnt es sich für ein Unternehmen in BGM zu investieren? Gesunde Mitarbeitende Gesundes Unternehmen Finanzieller Gewinn Langfristige Erhaltung der Arbeits-/Leistungsfähigkeit Bessere Gesundheit Veränderung der Arbeitszufriedenheit und Motivation Weniger Stress Besserer Umgang mit Problemen SWiNG-Studie² 25 % weniger gestresst 10 % produktiver Besseres Betriebsklima Bessere Arbeitsbedingungen Bessere Abläufe und Prozesse Bessere Kommunikation zwischen Führungspersonen und Mitarbeitenden Erhöhte Innovations-fähigkeit der Mitarbeitende Erhöhte Mitarbeiterbindung Höheres Unternehmensimage Reduktion der Fehlzeiten um 26,8 % ¹Weniger Ersatz- und Aushilfspersonen Weniger Fluktuationen Kosten-Nutzenverhältnis von BGM bis zu 1:2-1:9¹ SWiNG-Studie² 2.6 Tage weniger Absenzen/Jahr 10 % produktiver Produktivitätsunterschied kostet bis zu CHF (pro Jahr und MA) ¹Weitere Forschungslitteratur: iga Report 2013 Wirksamkeit und Nutzen betrieblicher Gesundheitsförderung und Prävention, Studie Chapman LS et al.. Meta-evaluation of work health promotion economic return studies (2005), ²Studie SWiNG: 5 Friendly Work Space das Label für Betriebliches Gesundheitsmanagement 6 3

4 DER ANFANG Aus dem Bedürfnis nach einheitlichen Standards für BGM entstanden Von führenden Schweizer Unternehmen gemeinsam mit entwickelt Wird seit 2009 von als neutrale Vergabestelle vergeben 7 FRIENDLY WORK SPACE 41 Betriebe Mitarbeiter 8 4

5 MOTIVATION LABEL 9 MOTIVATION LABEL 10 5

6 MOTIVATION LABEL 11 KOMMUNIKATION Umsetzungsbeispiele CEO-Kommunikation: Plakate, Inserate, Banner Mitarbeiter-Broschüre zur internen Kommunikation CEO Statement-Clip für intern und extern Integration Label auf Stellenanzeigen 12 6

7 FRAGE AN SIE Was macht Ihr Betrieb gutes für die Gesundheit seiner Mitarbeiter? Psychosoziale Betreuung: Sucht, Mobbing etc. Wiedereingliederung: Fehlzeitmanagement, Rückkehrgespräche etc. Führung: Gesundes Führen, Management Check up etc. Information: Gesundheitstage, Kummerkasten etc. Entspannung: Yoga, Autogenes Training etc. Arbeitsgestaltung: Altersgerechte Arbeitsplatzgestaltung, Ergonomieberatung etc.. 13 BGM-KRITERIEN BGM-Kriterien ermöglichen Hilfestellung bei der Einführung von BGM Übergang von Einzelaktivitäten in einen koordinierten Gesamtprozess Evaluation von BGM- Aktivitäten Anschluss an andere Managementsysteme 14 7

8 KRITERIEN FRIENDLY WORK SPACE Aspekte des BGM und Unter- nehmens- Politik (20%) 3 Personalwesens und der Arbeitsorganisation (20%) Planung von BGM (15%) Umsetzung von BGM (20%) Gesamt- Evaluation (15%) Total: 26 Subkriterien Anerkannt von SECO, BAG, ENWHP 4 Soziale Verantwortung (10%) 15 WO ANFANGEN? Sensibilisierung: Commitment Chefetage Interne Projektleitung / externe Beratung? Bestandesaufnahme Selbsttest suvapro Assessment-Tool Weitere unterstützende Tools S-Tool KMU-vital Weiterbildungen Einführung BGM, FWS Stressprävention, S-Tool 16 8

9 SELBSTEST SUVA PRO selbsttestbgm.suva.ch 17 SELBSTEST SUVA PRO selbsttestbgm.suva.ch 18 9

10 SELF-ASSESSMENT Selbständige Standort-Analyse anhand der sechs BGM-Kriterien (Folie 15) als erster Schritt: Analyse des Ist-Zustandes betreffend BGM Grundlage zur Planung und Ausführung des Assessment- Prozesses 19 SELF-ASSESSMENT 20 10

11 S-TOOL Wenn ich im Stress bin, dann? 21 S-TOOL Ressourcen (Möglichkeiten) Stressoren (Belastung) Befinden (psychische, körperlich, Verhalten) 22 11

12 ERGEBNISSE UNTERNEHMEN Organigramm Übersicht 23 ERGEBNISSE PRO EINHEIT 24 12

13 ERGEBNISSE PRO INDIVIDUUM 25 KMU-VITAL DIE MODULE Die Module enthalten: Leitfäden Online Fragebogen Instrumente wie Online- Fragebogen mit automatisierter Auswertung Powerpoint-Präsentationen 13

14 WEITERBILDUNGEN Friendly Work Space S-Tool 27 BESTEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT Für weitere Informationen: Dufourstrasse 30, Postfach 311, CH-3000 Bern 6 Telefon +41 (31) Telefax +41 (31)

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