ZUKUNFT GUT GEMACHT! ihr wegweiser rund um das thema Betriebliche vorsorge. Editorial news top story interview kolumne tipps. Nr.

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1 ZUKUNFT GUT GEMACHT! nl-ps POST Nr.2/2013 ihr wegweiser rund um das thema Betriebliche vorsorge

2 Uwe Saßmannshausen Geschäftsführer nl-ps Betriebliche Vorsorge GmbH Tel Sehr geehrte Kunden, sehr geehrte Partner, die nächsten Bundestagswahlen stehen vor der Tür und es ist schon absehbar, welches ein zentrales Thema sein wird: Altersarmut. Die Parteien befinden sich in einer Art Überbietungswettbewerb ob diese nun Zuschussrente oder Lebensleistungsrente heißt. Für jeden Einzelnen, der dem Staat nicht ausgeliefert sein möchte, bleibt nur der Weg, über eine kapitalgedeckte Altersvorsorge nachzudenken. Und da ist nach wie vor die betriebliche Altersvorsorge aufgrund ihrer Sonderstellung (spätere Besteuerung und Sozialabgaben) der Königsweg. In dieser Ausgabe der nl-ps Post präsentieren wir Ihnen wieder kompakte Information rund um die bav. Das Geschäftsmodell der nl-ps ist die langfristige Beratung von Unternehmen rund um das Thema betriebliche Altersvorsorge. In unserer Top-Story greifen wir dieses Thema auf und gehen noch einmal im Detail darauf ein, was das Alleinstellungsmerkmal der nl-ps ist und warum wir uns von unseren Konkurrenten unterscheiden. In der Rubrik News beschäftigen wir uns mit dem erst kürzlich im Bundestag beschlossenen Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz (AltvVerbG). Auch wenn zwei strittige Punkte vom Bundesrat abgelehnt wurden, sind doch die zentralen Punkte im Gesetz bestehen geblieben. Gerade das Produktinformationsblatt ist eine tatsächliche Innovation und macht Vorsorgelösungen vergleichbar. Auch der Wechsel zwischen Anbietern vereinfacht sich wesentlich. Im Interview freuen wir uns besonders, Sebastian Greif, Leiter Vertrieb der neue Leben AG, als Gesprächspartner gewonnen zu haben. Die juristische Kolumne von Herrn Link konzentriert sich auf das Thema Pfändungsschutz. Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre und würden uns auf Rückmeldung freuen. Ihr nl-ps Team bav ist und bleibt der Königsweg der kapitalgedeckten ergänzenden Altersvorsorge. nl-ps POST Nr. 2/2013 I Seite 2

3 Das Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz Neue Impulse für die Altersvorsorge Das neue Produktinformationsblatt erhöht die Transparenz von Altersvorsorgelösungen. Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie hier online. Mit diesem Gesetz wird die private Altersvorsorge attraktiver und transparenter. Nachdem am 31. Januar dieses Jahres im Bundestag das Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz (AltvVerbG) beschlossen wurde, kritisierte der von der Opposition dominierte Bundesrat den Entwurf in drei Punkten; das Gesetz musste daraufhin in den Vermittlungsausschuss. In zwei von drei Punkten konnten sich die Länder durchsetzen. So wird die Förderhöchstgrenze von Euro für Rürup-Renten nicht auf Euro angehoben, noch wird die Verzinsung beim Wohn-Riester von zwei auf ein Prozent gesenkt. Dagegen konnte sich der Bundestag mit der gesetzlichen Begrenzung der Verwaltungs- und Vertriebskosten von Riester-Verträgen durchsetzen. Von den Verhandlungen nicht betroffen waren weitere zentrale Punkte des Altersvorsorge-Verbesserungsgesetzes. Die wichtigste gesetzliche Neuerung betrifft das einheitliche Produktinformationsblatt, das für mehr Transparenz bei den Basis- und Riester-Renten sorgen soll. Verbraucher erhalten damit die Möglichkeit, staatlich geförderte Altersvorsorgeprodukte objektiv vergleichen zu können. Das Produktinformationsblatt kann Rentenversicherungen, Investmentfonds, Banksparpläne und Wohn-Riester-Produkte abbilden. Insbesondere die neue Kenngröße der Effektivkosten macht die Kosten in der Ansparphase vergleichbar. Die verschiedenen Kostenarten werden von nun an einzeln aufgelistet. Darüber hinaus werden das Risiko der Anlage und die Renditeerwartung bei den verschiedenen Produktarten in Bezug gestellt. So entwickelt sich ein Banksparplan stetiger als ein auf Investmentfonds basierender Riester-Vertrag. Mit dem neuen Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz vereinfachen sich zudem die Regeln des Anbieterwechsels und die Kosten für einen Neuabschluss werden künftig begrenzt. Beim Wechsel darf der Altanbieter nicht mehr als 150 Euro für die Abwicklung zum neuen Anbieter in Rechnung stellen dürfen. Mit diesem Gesetz wird die private Altersvorsorge attraktiver und transparenter. nl-ps POST Nr. 2/2013 I Seite 3

4 Unterstützung in allen Phasen der betrieblichen Vorsorge Manche Unternehmen glauben, dass die betriebliche Altersvorsorge viel Arbeit macht. Das muss nicht sein wenn sie einen Partner haben, der ihnen die komplette Verwaltung der Verträge abnimmt. Die betriebliche Altersvorsorge baut auf Vertrauen daher kümmern wir uns ganz persönlich darum. Personalabteilungen haben andere Dinge zu tun, als sich um die Prozesse im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge (bav) zu kümmern. Statt sich selbst mit Formularen, Anträgen und Fristen zu beschäftigen, sollten sie besser auf die Hilfe von Experten zugreifen, die sich umfassend mit dem Thema auskennen und sie daher schnell und zuverlässig unterstützen können. Seien es Bestandsverträge oder Neuzugänge: Wir von nl-ps helfen Unternehmen, ihre bav effizient zu verwalten und zwar kostenlos. Unser Service beginnt bereits vor Vertragsabschluss: Wir informieren neue und bestehende Mitarbeiter, die bisher keine bav abgeschlossen haben, in Gruppenvorträgen und Einzelberatungen über ihre Möglichkeiten. Anschließend liefern wir die Anmeldeunterlagen und die Entgeltumwandlungsvereinbarungen für die neu abgeschlossenen Verträge an die Personalabteilung. Nach Prüfung und Einbuchung in das Gehaltssystem sendet diese uns die unterzeichnete Listenanmeldung zurück, so dass wir sie zur Policierung bei der Versicherung einreichen können. Damit sind die Aufgaben rund um die bav jedoch nicht abgeschlossen. Im Laufe der Vertragslaufzeit kann es immer wieder zu Veränderungen und Anpassungen kommen, die einen mehr oder weniger großen Aufwand bedeuten. Grund genug, auch diese Arbeiten in erfahrene Hände abzugeben. Ob die Mitarbeiterin durch Heirat ihren Nachnamen ändert, in Mutterschutz geht oder längerfristig krank wird, ob ein Mitarbeiter seinen Vorsorgebeitrag reduzieren, aufstocken oder eine Weile aussetzen will: Jeder Vorgang braucht Zeit zur Bearbeitung. Vor allem bei gewünschten Beitragsänderungen ist ein erfahrener Berater sinnvoll, weil er eventuell unüberlegte Falschentscheidungen vermeiden kann. Für die meisten Veränderungen muss zudem die Versorgungsgesellschaft kontaktiert werden, damit sie die neuen Daten einpflegen kann. Die gesamte Kommunikation übernimmt nl-ps und ist damit die Schnittstelle zwischen Unternehmen und Versorger. top story weiterlesen } nl-ps POST Nr. 2/2013 I Seite 4

5 Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie hier online. Doch nicht nur der Arbeitgeber profitiert von unserer professionellen Unterstützung, sondern auch die Versicherten also die Beschäftigten: Einmal im Jahr kommen unsere bav-experten ins Haus und informieren die Mitarbeiter über ihre aktuelle bav-entwicklung, auf Wunsch auch in einem persönlichen Gespräch. Für sämtliche Fragen stehen den Beschäftigten zudem jederzeit die Vorsorge-Experten telefonisch zur Verfügung, sodass die Personalabteilung mit Anfragen nicht belastet wird. Wenn ein Angestellter das Unternehmen verlässt und seinen bav-vertrag mitnehmen möchte, helfen wir ihm bei der Portierung, also der Übertragung der bav zum neuen Arbeitgeber. Falls zwischen dem alten und dem neuen Arbeitsvertrag eine Pause entsteht, halten wir den Kontakt zum Mitarbeiter, bis die Portierung abgeschlossen ist. Dem neuen Arbeitgeber erklären wir das bestehende bav-produkt, beraten ihn hinsichtlich der Übernahme des Vertrags in seinen Bestand und geben Empfehlungen zur schnellen und unkomplizierten Vorgehensweise. Unsere Dienstleistung funktioniert also in alle Richtungen. Einen weiteren Vorteil der Zusammenarbeit mit nl-ps hebt Geschäftsführer Uwe Saßmannshausen hervor: Die Personalabteilung beziehungsweise der Mitarbeiter hat nur einen Ansprechpartner für alle Fragen. Dieser kümmert sich persönlich um alle Belange. Bei uns muss kein Kunde seine bav-daten über ein Online-Tool selbst verwalten oder sich mit einer anonymen Standard-Hotline begnügen. Die meisten Fragen können mit dem Ansprechpartner unkompliziert über Telefon und geregelt werden, nur bei offiziellen Änderungen sind schriftliche Formulare nötig. Nach dem Vertragsabschluss übernimmt ein bav-experte die komplette Betreuung des Vertrags und aller Beteiligten und zwar über Wir entlasten Unternehmen und die aktive Arbeitszeit hinaus: ihre Personalabteilungen bei allen Prozessen rund um die bav. Auch in der Auszahlungsphase steht er dem künftigen Rentner, für alle Fragen zur Verfügung, zum Beispiel zur Kranken- und Pflegeversicherung im Alter oder zu eventuell erforderlichen Steuerzahlungen in der Rentenzeit. Es empfiehlt sich eine rechtzeitige Beratung, sobald die Rentenzeit naht. Grundsätzlich gilt: Die bav bietet Unternehmen ebenso wie Mitarbeitern zahlreiche Vorteile. Noch mehr Nutzen ziehen beide Seiten daraus, wenn sie bei Fragen und der Abwicklung notwendiger Prozesse professionelle und kostenfreie Hilfe in Anspruch nehmen damit die bav für niemanden zur Last wird. nl-ps POST Nr. 2/2013 I Seite 5

6 nl-ps unterstützt Sparkassen in der bav-beratung. Sebastian Greif, Direktor - Leiter Vertrieb neue leben Lebensversicherung AG, im Interview Sebastian Greif Direktor Leiter Vertrieb neue leben Lebensversicherung AG Weitere Infos zu neue leben finden Sie online. nl-ps Post: Wo sehen Sie den Mehrwert der nl-ps Dienstleistungen für die Firmenkunden der Sparkassen? Welche Rolle spielt insbesondere das Nachbetreuungs-Management? Sebastian Greif: Die größten Mehrwerte für die Firmenkunden sind neben der Erfüllung der gesetzlichen Fürsorge- und Informationspflicht sicherlich die Wahrung der Mitarbeiterverantwortung und die Möglichkeit, gleichzeitig die Mitarbeiterattraktivität zu steigern und die Lohnnebenkosten zu senken. Die einmalige Beratung zum Thema bav ist das Eine, die nachhaltige Betreuung zum Beispiel bei Mitarbeiterfluktuation ist das Andere. Das Nachbetreuungs- Management der nl-ps versetzt den Sparkassen-Firmenkunden in die Lage, die Verwaltung der betrieblichen Altersvorsorge in kompetente Hände zu legen, ohne dabei eigene Kapazitäten zu belasten. nl-ps Post: Was spricht aus Sicht der Firmenkunden als besonderes Argument für nl-ps Betriebliche Vorsorge? Sebastian Greif: Aus meiner Sicht wird auch im Hinblick auf die demographische Entwicklung das Thema Altersvorsorge weiter deutlich an Bedeutung gewinnen. Die bav als staatlich geförderte Altersvorsorge bietet hier besondere Vorteile und Lösungen für jeden Arbeitnehmer. Als Firmeninhaber wäre es für mich ein sehr gutes Gefühl, meine Mitarbeiter dabei zu unterstützen. nl-ps Post: Was sind die internen Erfolgsfaktoren, um die schlummernden bav-potentiale zu heben? Sebastian Greif: Die Sparkassen haben den öffentlichen Auftrag, die örtlichen Kreditbedürfnisse zu erfüllen. Sie sind bestens in die städtischen Unternehmen sowie die Firmen der Region verwurzelt und haben einen exzellenten Zugang zu diesen Stichwort: Sparkassen als Partner des Mittelstands. Es fehlt oft lediglich an der Möglichkeit, zum Thema bav einen strukturierten, individuellen und nachhaltigen Beratungsprozess auf die Beine zu stellen, weil die personellen Ressourcen in vielen Sparkassen nicht vorhanden sind. Und da kommt die nl-ps ins Spiel und bietet den Sparkassen Unterstützung. nl-ps Post: Was sind aus Ihrer Sicht die nächsten Schritte? Sebastian Greif: Wir sind mit vielen Sparkassen und deren Firmenkunden in sehr guten Gesprächen und freuen uns über den aktuellen Zuspruch. Dennoch möchten wir sehr gern gemeinsam mit weiteren Sparkassen das bav- Potenzial in Ihrer Region heben und stellen das Thema jederzeit unverbindlich vor. nl-ps POST Nr. 2/2013 I Seite 6

7 Bei der Privatinsolvenz bleibt die bav unangetastet Johannes Link Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Tel Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie hier online. Immer mehr Privatpersonen können aus verschiedensten Gründen ihre Verbindlichkeiten längerfristig nicht mehr bedienen. Oft ist die sogenannte Privatinsolvenz ein praktikabler Weg aus der finanziellen Krise. Die Privatinsolvenz, oftmals auch Verbraucherinsolvenzverfahren genannt, ist ein vereinfachtes Insolvenzverfahren zur Abwicklung der Zahlungsunfähigkeit einer Privatperson. Es soll den Gläubigern eines zahlungsunfähigen Schuldners gleichmäßige forderungsanteilige Befriedigung bringen. Sollten nach Abschluss des Insolvenzverfahrens noch Verbindlichkeiten bestehen, so kann der Schuldner davon befreit werden (sogenannte Restschuldbefreiung). Die Restschuldbefreiung erfolgt gegebenenfalls sechs Jahre nach dem gerichtlichen Beschluss über die Eröffnung des Verbraucherinsolvenzverfahrens, wobei Voraussetzung ist, dass sich die Privatperson in der Wohlverhaltensphase dann auch wohl verhalten hat. Im Rahmen dieses vereinfachten Insolvenzverfahrens müssen die Schuldner zunächst einen außergerichtlichen Einigungsversuch mit den Gläubigern anstreben, der als Basis zunächst einen realistischen Plan enthalten sollte, ob und wie hoch Rückzahlungen möglich sind. Unterstützung hierbei können Rechtsanwälte oder sogenannte Schuldnerberatungsstellen geben. Stimmen nicht alle Gläubiger einer außergerichtlichen Einigung zu, ist diese gescheitert. Mit einer Bescheinigung, die das Bemühen und Scheitern des außergerichtlichen Einigungsversuches dokumentiert, kann ein Schuldner dann bei einem Insolvenzgericht ein Verbraucherinsolvenzverfahren beantragen. Dieses Gericht kann dann einen Schuldenbereinigungsplan aufstellen oder dann, wenn dieser aussichtslos ist, das vereinfachte Insolvenzverfahren durchführen. In diesem förmlichen Verfahren wird innerhalb der ersten ein bis eineinhalb Jahre das pfändbare Vermögen von einem Treuhänder verwertet und nach Abzug der Verfahrenskosten an die Gläubiger ausgeschüttet. Der Treuhänder ist hierbei an die sogenannten Pfändungsfreigrenzen gebunden, insbesondere bei der Gewährung von Arbeitslohn. Eine Sonderstellung allerdings genießt die Altersversorgung. In Abhängigkeit vom Lebensalter des Versicherungsnehmers darf beginnend ab dem 18. Lebensjahr ein über die Jahre steigender Betrag pfändungssicher angesammelt werden. Dieser pfändungsgeschützte Maximalbetrag beträgt zur Zeit im 67. Lebensjahr. Vier Bedingungen müssen private Altersvorsorgeverträge allerdings zwingend erfüllen: Das Produkt muss im Alter eine lebenslange Leistung garantieren; eine Auszahlung des Kapitals ist nur im Todesfall an die Hinterbliebenen möglich; die lebenslange Rente darf nicht vor Vollendung des 60. Lebensjahres oder nur bei Eintritt einer Berufsunfähigkeit gewährt werden; und über die Ansprüche aus dem Vertrag kann nicht verfügt werden. Kapitallebensversicherungen können pfändungssicher gemacht werden. Hierbei gilt es allerdings, besonders sorgfältig zu sein und sich umfassend beraten zu lassen. Eine solche Beratung sollte mindestens drei Monate vor der Insolvenzantragstellung durchgeführt werden und entsprechende Maßnahmen sollten beim Versicherungsunternehmen beantragt werden. Andernfalls kann die Versicherungssumme in die Insolvenzmasse fallen. Anwartschaften aus der betrieblichen Altersversorgung sind pfändungssicher. Dies gilt auch für die Beiträge aus der sogenannten Riester-Rente, die im Rahmen der steuerlichen Förderungsgrenzen gesammelt worden sind. nl-ps POST Nr. 2/2013 I Seite 7

8 Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie hier online. Licht am Arbeitsplatz Fehlendes oder falsch eingestelltes Licht schwächt die Konzentrationsfähigkeit und kann Kopfschmerzen verursachen, wohingegen ausreichendes Licht das allgemeine Arbeitsklima verbessert. Es sind ein paar Faktoren zu beachten. Experten empfehlen eine gleichmäßige Grundbeleuchtung durch Deckenbeleuchtung und Tageslicht, wobei das Arbeiten mit Tageslicht z. B. an einem Fenster am angenehmsten wahrgenommen wird. Da die Grundbeleuchtung für Arbeiten am Arbeitsplatz wie Lesen nicht ausreichend ist, empfiehlt sich die zusätzliche Installation von einer Schreibtischlampe. Auch der Standort von Lichtquellen ist wichtig: Sie sollen so positioniert sein, dass sie keine Schatten auf den Arbeitsbereich werfen und auch nicht im Bildschirm reflektieren. Buchtipp: Fish Ein ungewöhnliches Motivationsbuch Stephen Lundin erzählt die Geschichte der Abteilungsleiterin Mary Jane, die das ständige Gejammer ihrer Mitarbeiter satt hat. Die Mitarbeiter sollen sich nicht mehr als Opfer äußerer Umstände auffassen, sondern sie sollen das Leben selbst bestimmen können. Ihre Geschichte fordert dazu auf, die eigene Arbeits- und Lebenseinstellung zu reflektieren und zum Positiven umzugestalten. Vier Managementprinzipien hält Lundin für zentral: Wähle deine Einstellung zur Arbeit; der Zugang zur Arbeit sollte spielerisch erfolgen; bereite deinen Mitarbeitern Freude und suche den direkten Draht zu den Kunden. Stephen C. Lundin ist Professor am Institute for Management Studies and Innovation in Minneapolis. C. Stephen Lundin: Fish. Ein ungewöhnliches Motivationsbuch. Preis: EUR 12,90 (gebundene Ausgabe) 126 Seiten Ueberreuter Wirtschaft (2001) was bedeutet eigentlich Solvency II Solvency II ist ein Projekt der EU-Kommission zur grundlegenden Reform des Versicherungsaufsichtsrechts in Europa. Dabei werden insbesondere Fragen der Finanzaufsicht, des Risikomanagements und der Finanzberichtserstattung von Versicherungsunternehmen diskutiert. Es soll ein weitgehend wettbewerbsneutrales Aufsichtssystem geschaffen werden, das die tatsächliche Risikolage des Versicherers umfassend und realistisch beschreibt und Anreize für die Versicherungsunternehmen setzt, unternehmensinterne Risikomanagementsysteme zu implementieren. Hier mehr über den Begriff erfahren... nl-ps POST Nr. 2/2013 I Seite 8

9 Impressum Disclaimer Herausgeber, redaktion nl-ps Betriebliche Vorsorge GmbH Allee am Röthelheimpark Erlangen Geschäftsführer Uwe Saßmannshausen, Achim Adams Unternehmenstätigkeit als Versicherungsvertreter mit Erlaubnis nach 34 d Abs. 1 GewO, erteilt von der IHK München und Oberbayern Die Registernummer lautet: D-1Y02-ULN64-60 Amtsgericht Fürth HRB Steuernummer: DE 216/117/05457 Vermittlerregister: Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.v. Breite Straße Berlin Telefon: +49 (0) (14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, mit abweichenden Preisen aus Mobilfunknetzen) siehe auch: Aufsichtsbehörde: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Graurheindorfer Str Bonn siehe auch: Umsetzung, Design, Redaktion menthamedia Hauptmarkt Nürnberg Telefon: Internet: Fotos nl-ps (1), Privat (3), Fotolia (3), shutterstock (1) Haftungsbeschränkung für eigene Inhalte Die Inhalte unseres Newsletters wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Gemäß 7 Abs. 1 TMG sind wir als Diensteanbieter für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Wir sind als Diensteanbieter nach den 8 bis 10 TMG jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen. Haftungsbeschränkung für Links Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen. Urheberrecht Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nichtkommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen. Ausblick Die nächste nl-ps POST erhalten Sie im Oktober nl-ps POST Nr. 2/2013 I Seite 9

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