Geschäftsbericht schützen. Versicherungen. Vorsorge. Finanzen. ... planen. sparen...

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1 Geschäftsbericht schützen Versicherungen Vorsorge Finanzen... planen sparen...

2 Herausgeber ƒ LVM Landwirtschaftlicher Versicherungsverein Münster a.g. ƒ LVM Lebensversicherungs-AG ƒ LVM Pensionsfonds-AG ƒ LVM Krankenversicherungs-AG LVM Versicherung Kolde-Ring Münster

3 Geschäftsbericht 2013 LVM Konzern LVM Landwirtschaftlicher Versicherungsverein Münster a.g. LVM Lebensversicherungs-AG LVM Pensionsfonds-AG LVM Krankenversicherungs-AG Inhalt

4 Inhalt LVM Konzern 1 Kennzahlen im Überblick 2 Lagebericht 4 Konzernabschluss 51 Bilanz 52 Gewinn- und Verlustrechnung 56 Anhang 61 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 78 Bericht des Aufsichtsrats 79 LVM Landwirtschaftlicher Versicherungsverein Münster a.g. 81 Kennzahlen im Überblick 82 Aufsichtsrat, Vorstand und Vorstandsbeirat 83 Lagebericht 84 Jahresabschluss 109 Bilanz 110 Gewinn- und Verlustrechnung 114 Anhang 116 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 136 Bericht des Aufsichtsrats 137 LVM Lebensversicherungs-AG 139 Kennzahlen im Überblick 140 Aufsichtsrat und Vorstand 141 Lagebericht 142 Jahresabschluss 167 Bilanz 168 Gewinn- und Verlustrechnung 172 Anhang 174 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 213 Bericht des Aufsichtsrats 214

5 LVM Pensionsfonds-AG 217 Kennzahlen im Überblick 218 Aufsichtsrat und Vorstand 219 Lagebericht 220 Jahresabschluss 239 Bilanz 240 Gewinn- und Verlustrechnung 242 Anhang 243 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 250 Bericht des Aufsichtsrats 251 LVM Krankenversicherungs-AG 253 Kennzahlen im Überblick 254 Aufsichtsrat und Vorstand 255 Lagebericht 256 Jahresabschluss 279 Bilanz 280 Gewinn- und Verlustrechnung 282 Anhang 284 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 293 Bericht des Aufsichtsrats 294

6 10,394 +2,5% Vertragsbestand in Mio. Stück ,7% Beitragseinnahmen in Mio ,4 % LVM-Angestellte, Vertrauensleute und deren Mitarbeiter +1,1% Weiterempfehlungsbereitschaft unserer Kunden 95% Vertrauensleute -0,2% und Agenturpartner ,0% Kunden Werte LVM Konzern Stand 31. Dezember 2013 Prozentuale Veränderung im Vergleich zu Jahr Jahre seit Gründung 1896

7 LVM Konzern Lagebericht LVM Konzern LVM Landwirtschaftlicher Versicherungsverein Münster a.g. LVM Lebensversicherungs-AG LVM Pensionsfonds-AG LVM Krankenversicherungs-AG Inhalt

8 LVM Konzern Kennzahlen im Überblick Konzern Gebuchte Bruttobeitragseinnahmen aus dem Versicherungsgeschäft in Mio , , ,1 Veränderung in % 4,7 4,7 3,2 Kapitalanlagen in Mio , , ,2 Nettoergebnis aus Kapitalanlagen in Mio. 582,8 722,6 480,8 Nettoverzinsung 1 in % 3,8 4,8 3,5 Konzernjahresüberschuss in Mio. 114,3 130,1 36,7 Eigenkapital in Mio , , ,8 Anzahl der Versicherungsverträge in Stück Mitarbeiter Jahresdurchschnitt Vertrauensleute und Agenturpartner Anzahl Geschäftsbereich Schaden- und Unfallversicherung Gebuchte Bruttobeitragseinnahmen in Mio , , ,8 Veränderung in % 5,8 5,4 6,4 Aufwendungen für Versicherungsfälle f.e.r. in Mio , , ,7 Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb f.e.r. in Mio. 453,6 428,0 422,9 Versicherungstechnisches Ergebnis f.e.r. vor Veränderung der Schwankungsrückstellung in Mio. 93,8 85,6 55,0 Schwankungsrückstellung und ähnliche Rückstellungen in Mio. 273,0 244,2 203,3 Versicherungstechnisches Ergebnis f.e.r. in Mio. 65,1 44,7 17,3 Kombinierte Schaden-/Kostenquote 2 in % 93,9 92,9 94,9 Nettoergebnis aus Kapitalanlagen in Mio. 136,1 163,5 102,6 Anzahl der Versicherungsverträge in Stück Nettokapitalanlagenergebnis ohne nicht realisierte Gewinne/Verluste im Verhältnis zum durchschnittlichen Kapitalanlagenbestand inkl. Leasingvermögen 2 Summe aus Aufwendungen für Versicherungsfälle f.e.r. und Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb f.e.r. im Verhältnis zu den verdienten Beiträgen f.e.r. 2

9 LVM Konzern Geschäftsbereich Lebens- und Krankenversicherung Gebuchte Bruttobeitragseinnahmen in Mio , , ,3 Veränderung in % 2,9 3,6-1,8 Aufwendungen für Versicherungsfälle f.e.r. in Mio. 673,8 657,3 670,4 Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb f.e.r. in Mio. 94,2 100,1 97,1 Nettoergebnis aus Kapitalanlagen in Mio. 404,4 523,9 344,7 Versicherungstechnisches Ergebnis f.e.r. in Mio. 28,4 31,1 34,6 Verwaltungskostenquote 1 in % 2,1 2,1 2,2 Anzahl der Versicherungsverträge in Stück Geschäftsbereich Bank, Leasing und sonstige Finanzdienstleistung Anzahl Wertpapierdepots in Stück Verwaltetes Depotvolumen 2 in Mio Bestand Hypothekendarlehen in Mio , ,9 943,4 Im Geschäftsjahr zugesagte Hypothekendarlehen in Mio. 171,0 156,0 169,0 Bestandsvolumen LVM-Fonds-Familie in Mio. 353,5 304,4 279,6 Einzahlungen LVM-Fonds-Familie in Mio. 61,2 45,7 41,7 Leasingvermögen und Mietkaufforderungen in Mio. 424,5 345,5 264,7 Neugeschäftsvolumen Leasing und Mietkauf in Mio. 213,0 186,2 144,0 Zinsergebnis in Mio. 30,3 26,1 24,3 Provisionsergebnis in Mio. 12,9 13,7 11,6 Leasingnettoergebnis 3 in Mio. 13,3 11,8 9,0 Allgemeine Verwaltungsaufwendungen in Mio. 64,4 63,2 58,2 1 Aufwendungen brutto im Verhältnis zu den gebuchten Bruttobeiträgen 2 ohne Konsolidierung 3 Leasingergebnis einschließlich Abschreibungen auf Leasingvermögen 3

10 LVM Konzern Konzern-Lagebericht Grundlagen des Konzerns Der LVM Landwirtschaftliche Versicherungsverein Münster a.g. (LVM a.g.) mit Sitz in Münster ist das Mutterunternehmen des LVM Konzerns. Der LVM a.g. ist im Jahr 1896 gegründet worden. Er ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit nach deutschem Recht. Der LVM Konzern umfasst 17 inländische Tochtergesellschaften mit rund Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Der Sitz der Tochtergesellschaften ist in nahezu allen Fällen Münster. Ihren Sitz in Augsburg haben die Augsburger Aktienbank AG (AAB), die AAB Leasing GmbH sowie die AAB IT GmbH. Das Geschäftsjahr ist bei allen Gesellschaften das Kalenderjahr. Der Vorstand des Mutterunternehmens LVM a.g. besteht aus 6 Mitgliedern. Er ist Leitungsorgan des Konzerns. Der Aufsichtsrat des LVM a.g. besteht aus 6 Mitgliedern. Er ist das Kontrollorgan des Konzerns. 4 Mitglieder des Aufsichtsrats werden von der Mitgliederversammlung und 2 Mitglieder werden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gewählt. Mit den verbundenen Unternehmen besteht zum Teil Personalunion im Vorstand und im Aufsichtsrat. Nach dem Gesamtbild der rechtlichen und tatsächlichen Verhältnisse sind die Tochterunternehmen abhängige Unternehmen des LVM a.g. im Sinne des 17 AktG. Es besteht ein Konzernverhältnis gemäß 18 AktG. 4

11 LVM Konzern LVM Landwirtschaftlicher Versicherungsverein Münster a.g. 93% 100% LVM Lebensversicherungs-AG 7% 66,66 % LVM Grundstücksgesellschaft Kolde-Ring GbR 26,67 % 100 % LVM Krankenversicherungs-AG 6,67 % Immobilienbeteiligungs- Verwaltungs-GbR EURIM-FONDS-LVM 100% LVM Pensionsfonds-AG AAB Leasing GmbH 100% Augsburger Aktienbank AG 100% 100% Dibera DV- und Wirtschaftsberatungsgesellschaft mbh AAB IT GmbH 100% FSM Fonds-Service Münster GmbH 100% LVM Rechtsschutz-Service GmbH 100% ITSM GmbH 100% LVM Vermittlungs GmbH 100% LVM Unterstützungskasse GmbH 100% LVM Pensionsmanagement GmbH Eine vollständige Liste aller in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen befindet sich auf der Seite 70. 5

12 LVM Versicherungssparten Anteile an den Gesamtbeitragseinnahmen in Prozent 10 6 Unfallversicherung Krankenversicherung ƒ Private Krankenversicherung für Privat und Gewerbe ƒ Krankenvollversicherung ƒ Zusatzversicherung ƒ ƒ ƒ Unfallversicherungen für Privat und Gewerbe Private Unfallversicherung Betriebliche Unfallversicherung 34 34% 26% 13% 10 % 6% 4% 1% Kraftfahrtversicherung ƒ Kfz-Versicherungen ƒ Gewerbliche Kraftfahrtversicherung

13 4 26 Rechtsschutzversicherung ƒ Rechtsschutzversicherungen für Privat und Gewerbe 6 Haftpflichtversicherung Lebensversicherung ƒ Basis-Rente/Rürup-Rente ƒ Berufsunfähigkeitsversicherung ƒ Betriebliche Altersversorgung ƒ Lebensversicherung ƒ Rentenversicherung ƒ Riester-Rente ƒ ƒ ƒ Privat-Haftpflichtversicherung Gewerbliche Haftpflichtversicherung Vereinshaftpflichtversicherung 13 1 Sonstige Feuer- und Sachversicherung ƒ ƒ ƒ ƒ ƒ Transportversicherung Betriebsunterbrechungsversicherung Beistandsleistungsversicherung Kautionsversicherung In Rückdeckung übernommenes Versicherungsgeschäft ƒ ƒ ƒ ƒ ƒ ƒ Gebäudeversicherung Gewerbliche Sachversicherung Hausratversicherung Jagd- und Sportwaffenversicherung Technische Versicherung Tierversicherung

14 LVM Konzern Der LVM a.g. hat mit den Tochterunternehmen einen Vermittlungsvertrag und einen Organisationsvertrag vereinbart. Die AAB hat einen Ergebnisabführungsvertrag und einen Beherrschungsvertrag mit der AAB Leasing GmbH und der AAB IT GmbH geschlossen. Zudem bestehen zwischen verschiedenen Konzernunternehmen Funktionsausgliederungsverträge sowie Mietverträge. Durch Geschäftsbesorgungsverträge mit der LVM Grundstücksgesellschaft Kolde-Ring GbR und der Immobilienbeteiligungs- Verwaltungs-GbR EURIM-FONDS-LVM ist der LVM a.g. als Geschäftsbesorger für diese Gesellschaften tätig. Die LVM Versicherung betreibt nahezu ausschließlich in der Bundesrepublik Deutschland folgende Versicherungszweige und arten sowie Bank-, Leasing- und sonstige Finanzdienstleistungsgeschäfte. Zielgruppen sind Privat-, Gewerbe- und Landwirtschaftskunden. Selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft Kraftfahrtversicherung Haftpflichtversicherung Unfallversicherung Feuer- und Sachversicherung Transportversicherung Rechtsschutzversicherung Beistandsleistungsversicherung Betriebsunterbrechungsversicherung Kautionsversicherung Lebensversicherung Krankenversicherung In Rückdeckung übernommenes Versicherungsgeschäft Haftpflichtversicherung Atomanlagen-Sachversicherung Kraftfahrtversicherung Feuer-Industrieversicherung Leitungswasserversicherung Transportversicherung Terrorversicherung über die Extremus Versicherungs-AG Bank-, Leasing- und sonstiges Finanzdienstleistungsgeschäft Immobilienfinanzierung Wertpapierdepot Strategie-Depot Festgeld-, Tagesgeld-Konten Abwicklungskonto Lombardkredit Policendarlehen Gewerbliches Finanzierungsleasing für mobile Investitionsgüter Um den Kunden einen erstklassigen Service auch in der Vermittlung von umfassenden Finanzdienstleistungen bieten zu können, hat die LVM Versicherung zudem Kooperationsvereinbarungen mit der Aachener Bausparkasse AG und dem US-amerikanischen Investmenthaus Federated Inc., Pittsburgh/Pennsylvania geschlossen. Des Weiteren besteht eine Kooperationsvereinbarung mit der Krankenkasse hkk Erste Gesundheit in Bremen. 8

15 LVM Konzern Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Nach Jahren globaler Finanzmarkt- und Wirtschaftskrisen und der Schuldenkrise im Euro-Raum befand sich die Weltwirtschaft zum Ende des Jahres 2013 wieder in einem Aufwärtstrend. Treibende Kraft waren erstmals seit 4 Jahren wieder die fortgeschrittenen Volkswirtschaften. Gestützt von einer expansiven ausgerichteten Geldpolitik setzte sich in den USA und in Großbritannien der Schuldenabbau im privaten Sektor fort. Dagegen entwickelte sich die Konjunktur in den Schwellenländern verhaltener, wobei China nach einem schwachen Jahresauftakt wieder Fahrt aufnahm. Die Wirtschaft des Euroraums konnte sich zur Jahresmitte von der mehr als ein Jahr andauernden Rezession lösen. Zwar ging das Bruttoinlandsprodukt (BIP) nach Berechnungen des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) im Euroraum auch im Jahr 2013 um 0,4 % (Vj. -0,7 %) zurück, doch konnten eine gelockerte Finanzpolitik und die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) dazu beitragen, dass sich das Vertrauen in den Bestand des Währungsgebiets wieder festigte. Gleichwohl lag das Niveau für risikoarme Wertpapiere (z. B. 10-jährige Bundesanleihen) zu Beginn des Jahres auf einem historischen Tiefstand von 1,32 %. In Deutschland ist die Konjunktur auf dem Weg der Erholung. Der erwartete konjunkturelle Aufschwung blieb allerdings noch aus. Das Wachstum betrug in 2013 nach Berechnungen des IfW 0,4 % (Vj. 0,7 %). Positive Impulse zum Jahresende kamen anders als zuletzt vor allem vom Außenhandel. Die allgemeine Konjunkturerholung im vierten Quartal hat die deutschen Exporte gestärkt. Erfreulich entwickelten sich auch die Anlageinvestitionen, die im Quartalsvergleich zum dritten Mal in Folge leicht angestiegen sind, nachdem sie von Ende 2011 bis Anfang 2013 um zusammen 7,5 % eingebrochen waren. Die extrem günstigen Finanzierungsbedingungen stützten auch den Wohnungsbau. Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland erreichte bereits das siebte Jahr in Folge einen neuen Höchststand. Gestützt durch die günstige Situation auf dem Arbeitsmarkt haben die Privathaushalte ihre Konsumausgaben mit +2,5 % deutlich ausgeweitet, wobei die Sparquote mit 10,0 % so niedrig wie seit 2001 nicht mehr ausfiel. Rahmenbedingungen der Versicherungs- und Finanzwirtschaft Nach vorläufigen Zahlen des GDV stieg das Beitragsaufkommen in der Versicherungswirtschaft insgesamt um 3,0 %, wozu vor allem die hohe Dynamik im Einmalbeitragsgeschäft der Lebensversicherung mit +14,3 % beigetragen hat. Bei ausschließlicher Betrachtung laufender Beiträge beträgt das Wachstum 1,6 %. Unverändert belastete die anhaltende Niedrigzinspolitik die Geschäftsentwicklung in der Lebens-, Kranken- und Unfallversicherung mit Beitragsrückerstattung. Die Versicherungswirtschaft hat es allerdings geschafft, die Auswirkungen für ihre Kunden weitgehend abzufedern. Durch die gut diversifizierte, langfristige Kapitalanlage konnte die Branche voraussichtlich auch 2013 eine Nettoverzinsung von über 4,0 % auf ihre Kapitalanlagen erwirtschaften. 9

16 LVM Konzern In der Lebensversicherung konnte hinsichtlich der Beitragseinnahmen mit 3,8 % ein stärkeres Wachstum als im Vorjahr (0,7 %) verzeichnet werden. Der starke Zuwachs wurde fast ausschließlich von einer deutlichen Steigerung der Einmalbeiträge getragen, die in 2013 mit über 25 Mrd. den historisch zweithöchsten Stand nach 2010 erreichten. Das Einmalbeitragsgeschäft scheint im Markt sehr heterogen zu verlaufen. Während ein Großteil des Marktes offenbar kaum an der dynamischen Entwicklung partizipierte, war bei anderen Lebensversicherern eine umso deutlichere Expansion der Einmalbeiträge zu verzeichnen. Das Geschäft mit laufenden Beiträgen entwickelte sich mit +0,2 % weitgehend stabil. Das eingelöste Neugeschäft mit laufenden Beiträgen sank insgesamt um 19,2 %, im Geschäftsfeld der Riester-Verträge um 14,7 % und bei der Basis-Rente um 22,2 %. Für die private Krankenversicherung erwartet der PKV-Verband für 2013 Beitragseinnahmen von 36,2 Mrd.. Mit 1,5 % fällt der Anstieg schwächer aus als im Vorjahr (2,8 %). Das hängt vor allem auch damit zusammen, dass im Zuge der Einführung des Notlagentarifs für säumige Beitragszahler zum 1. August 2013 Beitragsforderungen abgeschrieben werden mussten. Die neue staatlich geförderte ergänzende Pflegeversicherung startete erfolgreich. Der PKV-Verband rechnet auch in den Folgejahren mit einem dynamischen Marktwachstum. Politisch scheint die Zukunft der privaten Krankheitskostenvollversicherung zumindest mittelfristig gesichert zu sein. Die neue Bundesregierung bekannte sich klar zum bestehenden dualen Krankenversicherungssystem. In der Schaden- und Unfallversicherung haben die Beitragseinnahmen in 2013 gegenüber dem Vorjahr um 3,0 % auf 60,4 Mrd. zugelegt. Damit setzte sich das kräftige Wachstum fort, nachdem im Jahr 2012 mit 3,5 % der stärkste Zuwachs der Beitragseinnahmen seit 2002 erzielt werden konnte. Zu dem gegenwärtigen Wachstum in der Schaden- und Unfallversicherung trägt vor allem die Kraftfahrtversicherung (inkl. K-Unfall) bei, in der die Einnahmen nach erneuten Tarifanhebungen um ca. 5,9 % gestiegen sein dürften. Auch in der Sachversicherung stiegen die Beitragseinnahmen mit 3,8 % überdurchschnittlich. Mit 1,6 % in der Haftpflicht-, 1,1 % in der Rechtsschutzund -1,8 % in der Allgemeinen Unfallversicherung fiel das Wachstum in den übrigen Versicherungszweigen der Schaden- und Unfallversicherer dagegen schwächer aus. Die Ergebnisse der Schaden-Unfallversicherer wurden in 2013 durch mehrere außerordentliche Wetterereignisse getrübt. Das zweite Jahrhunderthochwasser innerhalb von 11 Jahren, mehrfach auftretender Hagelschlag in den Sommermonaten und die Sturmereignisse im Herbst und Winter mit über 2 Mio. Schäden und einer Schadensumme von über 7 Mrd. wurden durch die deutsche Versicherungswirtschaft organisatorisch und finanziell aber gut bewältigt. Zentrales Thema für die gesamte Versicherungsbranche war weiterhin die tiefgreifenden zukünftigen Veränderungen durch Solvency II. Im Jahr 2013 wurde das Rahmenwerk ausgestaltet mit Beginn des Umsetzungsprozesses ab 2014 und Anwendung ab Zentrales Thema für den Bankenbereich war Basel III, dessen erste Stufe zum 1. Januar 2014 in Kraft getreten ist und dazu geführt hat, dass eine Vielzahl europäischer Banken über mehr und qualitativ hochwertigere Eigenmittel als noch vor Ausbruch der Finanz- und Staatsschuldenkrise verfügen. 10

17 LVM Konzern Für den Bankbereich war zudem die Entwicklung der Anlagen in Fonds ein wichtiges Thema in Insgesamt betrug der Bestand des Anlagevermögens in Fonds Mrd.. Zwar hat sich der Bestand bei den Publikumfonds durch einen Nettoabfluss von 14 Mrd. erneut etwas verringert, dem gegenüber konnten aber Spezialfonds einen Zuwachs von 89 Mrd. verzeichnen. Durch die weiterhin günstigen Finanzierungsbedingungen hält der Trend der Anleger, in Sachwerte zu investieren, insbesondere in Immobilien, weiter an. Auf Grund des demografischen Wandels und der fortschreitenden Erodierung der staatlichen Sicherungssysteme ist aber weiterhin von einem zunehmenden Bedarf an Produkten der betrieblichen und privaten Altersvorsorge auszugehen. Geschäftsverlauf Im Geschäftsjahr 2013 konnte der LVM Konzern einen erfreulichen Geschäftsverlauf verzeichnen. Die Ertragsziele wurden übertroffen. Die Vermögens- und die Finanzlage beim LVM Konzern ist weiterhin insgesamt sehr stabil. Das Geschäftsjahr 2013 war geprägt durch: Mit 4,7 % deutlich stärkeres Beitragswachstum als in der Branche (3,0%) Hohe Schadenbelastung (brutto) in der Kraftfahrt- und Sachversicherung auf Grund von Hochwasser, Hagel- und Sturmereignissen, die allerdings durch die gute Rückversicherung weitgehend abgefedert werden konnte Steigerung des versicherungstechnischen Ergebnisses auf 93,5 Mio. (Vj. 75,7 Mio. ) Erzielung einer Nettoverzinsung von 3,8 % trotz der anhaltenden Niedrigzinspolitik dank einer gut diversifizierten, langfristigen Kapitalanlage Steigerung der Summe aus dem Zins-, Provisions- und Leasingergebnis (einschließlich Abschreibungen auf Leasingvermögen) von 51,6 Mio. auf 56,5 Mio. Weiterhin guter Jahresüberschuss von 114,3 Mio. (Vj. 130,1 Mio. ) im Konzern Aufspannen eines Haftungsdachs durch die Bank, unter dem mittlerweile über LVM-Vertrauensleute registriert sind, zur Stärkung der Vermittlung von Investmentfonds Beitritt zu dem neuen Verhaltenskodex des GDV für den Vertrieb, der einen jährlichen, unabhängigen Nachweis der Qualität und Fairness in der Kundenberatung vorsieht Vorbereitung zur Umstellung des Zahlungsverkehrs auf das SEPA-Verfahren Vorbereitung auf Solvency II insbesondere die Solvenzberechnung für die Lebensversicherung (LTGA) und weitere Umsetzungsschritte für die Säulen I bis III 11

18 LVM Konzern Zusammensetzung der Beitragseinnahmen im Konzern in Mio Sonstige Versicherungen 0,7 % 2. Rechtsschutzversicherung 4,3 % 3. Unfallversicherung 5,5 % 4. Haftpflichtversicherung 6,4 % 5. Krankenversicherung 10,1 % 6. Feuer- und 12,9 % Sachversicherung 7. Sonstige 13,6 % Kraftfahrtversicherungen 8. Kraftfahrt- 20,0 % Haftpflichtversicherung 9. Lebensversicherung 26,5 % Prozentangaben beziehen sich auf das Jahr 2013 Ertragslage Konzern Trotz außerordentlicher Wetterereignisse und der anhaltenden Niedrigzinsphase entwickelte sich die Ertragslage des LVM Konzerns im Geschäftsjahr 2013 insgesamt sehr zufriedenstellend. Der Konzernjahresüberschuss lag mit 114,3 Mio. zwar unter dem sehr guten Vorjahreswert von 130,1 Mio. aber in Anbetracht der herausfordernden Rahmenbedingungen auf einem sehr erfreulichen Niveau. Nach den bisher bekannten vorläufigen Vergleichszahlen des GDV lag das Beitragswachstum der LVM Versicherung mit 4,7 % (Vj. 4,7 %) erneut deutlich über der Versicherungsbranche (3,0 %), obwohl die Einmalbeiträge in Leben im Gegensatz zur Branche nicht zu- sondern um 24,8 % abgenommen haben. An der guten Beitragsentwicklung auf insgesamt 2,9 Mrd. hatten alle Sparten des LVM Konzerns ihren Anteil. Die Anzahl der Verträge lag zum Jahresende bei 10,4 Mio. Stück (+0,3 Mio. Stück). Neben Kraftfahrt mit einem Zugang von fast Verträgen machte auch die Sparte Sach mit einem Plus von knapp über Verträgen das gute Stückzahlwachstum im Konzern möglich. Im Jahr 2013 konnte im Konzern, trotz der anhaltenden Niedrigzinspolitik, eine ordentliche Nettoverzinsung (=Nettokapitalanlageergebnis ohne nicht realisierte Gewinne/ Verluste im Verhältnis zum durchschnittlichen Kapitalanlagenbestand inkl. Leasingvermögen) von 3,8 % (Vj. 4,8 %) erzielt werden. Die niedrigen Zinsen sind langfristig für die Versicherungs- und Bankenbranche problematisch. Die Kapitalanlagen des LVM Konzerns stiegen auf 15,1 Mrd. (Vj. 14,6 Mrd. ). Kapitalanlagenergebnis 2013 Mio Mio. Erträge aus Kapitalanlagen 1 Laufende Erträge 519,8 505,8 Erträge aus Zuschreibungen 61,6 170,4 Abgangsgewinne 73,9 31,6 Nicht realisierte Gewinne aus Kapitalanlagen 23,2 38,0 Erträge aus dem Bank- und Leasinggeschäft 118,6 108,5 Zwischensumme 797,1 854,3 Aufwendungen für Kapitalanlagen 2 Verwaltungsaufwendungen 18,4 18,5 Abschreibungen 84,0 48,3 Abgangsverluste 23,0 4,1 Nicht realisierte Verluste aus Kapitalanlagen 14,5 1,7 Aufwendungen aus dem Bank- und Leasinggeschäft 76,3 73,3 Zwischensumme 216,2 145,9 Ergebnis aus assoziierten Unternehmen 1,9 14,2 Kapitalanlagenergebnis 582,8 722,6 1 davon im Gj. 2013: 29,4 Mio. für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern 2 davon im Gj. 2013: 17,3 Mio. für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern 12

19 LVM Konzern Die Summe der Erträge aus Kapitalanlagen belief sich auf 797,1 Mio. (Vj. 854,3 Mio. ). Geringere Zuschreibungen haben die Kapitalanlagenerträge reduziert. Hierbei sind in den Erträgen aus dem Bank- und Leasinggeschäft unter anderem die Zins- und Leasingerträge enthalten. Dem stehen höhere Aufwendungen in Höhe von 216,2 Mio. (Vj. 145,9 Mio. ) gegenüber. Die Aufwendungen aus dem Bank- und Leasinggeschäft beinhalten unter anderem die in diesem Geschäftsbereich anfallenden Zins-, Leasingund Mietkaufaufwendungen. Ebenso werden hier die Abschreibungen auf Leasingvermögen berücksichtigt. Das Ergebnis aus assoziierten Unternehmen betrug 1,9 Mio. (Vj. 14,2 Mio. ). Für das Geschäftsjahr 2013 ergab sich damit ein Nettoergebnis aus Kapitalanlagen von 582,8 Mio. (Vj. 722,6 Mio. ), hiervon entfielen auf die Schadenund Unfallversicherung 136,1 Mio. (Vj. 163,5 Mio. ), auf die Personenversicherung 404,4 Mio. (Vj. 523,9 Mio. ) und auf das Bank-, Leasing- und sonstige Finanzdienstleistungsgeschäft 42,3 Mio. (Vj. 35,2 Mio. ). Schaden- und Unfallversicherung Die versicherungstechnische Rechnung der Schaden-/Unfallversicherung im Konzern, die identisch mit der Muttergesellschaft LVM a.g. ist, erzielte eine erfreuliche Steigerung in den Beitragseinnahmen. Im Vergleich zum Vorjahr nahmen die Beiträge um über 100 Mio. bzw. 5,8 % auf 1,867 Mrd. zu, während die Branche im Durchschnitt lediglich ein Wachstum von 3,0 % erzielen konnte. Die Kraftfahrtversicherung als größte Sparte des LVM a.g. hat hieran einen Anteil von über 60 Mio., die Sachversicherung von gut 26,5 Mio.. Gleichzeitig wurde die Schadenseite insbesondere in der Kraftfahrtkasko- und der Sachversicherung durch die Juni-Hochwasser an der Elbe und Donau sowie mehrere Stürme und Hagelschläge deutlich belastet. Der Bruttoaufwand aus den Naturereignissen von 130,9 Mio. konnte durch die Rückversicherung um knapp 84,2 Mio. auf eine Nettobelastung von gut 46,7 Mio. reduziert werden, sodass nach Abzug der RV-Beiträge ein Rückversicherungsergebnis von 53,1 Mio. zu Gunsten des LVM verblieben ist. In Summe nahmen die Aufwendungen für Versicherungsfälle f.e.r. um fast 70 Mio. auf 1.164,9 Mio. zu. Die Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb f.e.r. sind in 2013 um 25,6 Mio. auf 453,6 Mio. gestiegen. Die Schwankungsrückstellung wurde mit einem Betrag von 28,7 Mio. (Vj. 40,9 Mio. ) erneut verstärkt. Somit fließt ein versicherungstechnisches Ergebnis der Schaden-/Unfallversicherung nach Schwankung von 65,1 Mio. (Vj. 44,7 Mio. ) in das Konzernergebnis ein. Im Einzelnen entwickelten sich die wesentlichen Sparten wie folgt: Kraftfahrtversicherung In der Kraftfahrtversicherung konnte sich die Erholung auf der Beitragsseite im Jahr 2013 fortsetzen. Der GDV kalkulierte, dass die Beitragseinnahmen am Markt unter Berücksichtigung eines Bestandswachstums von ca. 1,1 % insgesamt um 5,4 % zugelegt haben. Von diesem positiven Markttrend konnte sich die LVM-Kraftfahrtversicherung noch zusätzlich absetzen und erzielte bei einem hervorragenden Wachstum von 6,5 % (Vj. 5,8 %) Beitragseinnahmen von 992,7 Mio.. Auch bezüglich der versicherten Risiken konnte sich die LVM Versicherung trotz Beitragsanpassungen mit einem Wachstum von 3,1 % (Vj. 1,9 %) sehr gut behaupten. Weniger erfreulich entwickelte sich die Schadensituation in der Kraftfahrtversicherung. Die Anzahl der gemeldeten Schäden ist um 9,2 % (Vj. -6,6 %) gestiegen. Das liegt vor allem an den heftigen 13

20 LVM Konzern Hagel- und Sturmereignissen, die einen Schaden (brutto) von 58,7 Mio. alleine in Kasko verursacht haben. Bei einem zum Vorjahr höheren Schadendurchschnitt von (Vj ) ist die Geschäftsjahresschadenquote auf Grund des guten Beitragswachstums und der starken Rückversicherung aber nur leicht von 97,5 % im Vorjahr auf 97,9 % gestiegen. Das versicherungstechnische Nettoergebnis vor Schwankungsrückstellung betrug 24,9 Mio. (Vj. 28,1 Mio. ). Nach einer Zuführung zu der Schwankungsrückstellung von im Saldo 34,0 Mio. (Vj. 43,5 Mio. ) verbleibt ein versicherungstechnisches Ergebnis von 9,1 Mio. (Vj. 15,4 Mio. ). Haftpflichtversicherung Auch in der Allgemeinen Haftpflichtversicherung entwickelten sich die Beitragseinnahmen im Vergleich zum Markt (+1,5 %) überdurchschnittlich gut. Sie erhöhten sich um 3,6 % (Vj. 3,5 %) auf 188,4 Mio.. Die Zahl der Verträge stieg um 2,1 % (Vj. 2,8 %) auf Stück. Trotz des erhöhten Vertragsbestandes stieg die Anzahl der Schadenmeldungen nur sehr geringfügig um 0,1 % (Vj. -3,6 %) auf Stück. Die Geschäftsjahresschadenquote lag damit auf nahezu unverändertem Niveau bei 48,4 % (Vj. 48,7 %). Mit einem versicherungstechnischen Ergebnis von 37,9 Mio. konnte erneut ein sehr gutes Spartenergebnis erzielt werden (Vj. 41,5 Mio. ). Unfallversicherung Die Beitragseinnahmen der gesamten Unfallversicherung stiegen um 3,9 % (Vj. 3,7 %) auf 162,4 Mio.. Der Vertragsbestand erhöhte sich um 0,9 % (Vj. 2,4 %) auf nun Stück. Stärker, um 4,0 %, stieg die Anzahl der Schadenmeldungen auf insgesamt Schäden. Nach einer Zuführung zu der Schwankungsrückstellung von 0,5 Mio. erzielte die Unfallversicherung mit 14,3 Mio. einen deutlich besseren versicherungstechnischen Gewinn als noch im Vorjahr (Vj. 4,4 Mio. ). Feuer- und Sachversicherung Die Feuer- und Sachversicherung konnte auch in 2013 erneut einen sehr starken Zuwachs bei den Beitragseinnahmen von 7,5 % (Vj. 7,3 %) auf 378,9 Mio. verzeichnen. Ebenfalls positiv entwickelte sich die Anzahl der Verträge. Mit einem Plus von 3,4 % (Vj. 3,4 %) stieg der Vertragsbestand auf Stück. Allerdings stiegen auch die Schadenmeldungen durch die Juni-Hochwasser an der Elbe und Donau sowie mehrere Stürme und Hagelschläge in 2013 um 6,2 % (Vj. 2,3 %) auf Zusammen genommen belasten die Elementarereignisse die Sachversicherung (brutto) mit 72,2 Mio.. Der durchschnittliche Schadenaufwand stieg deutlich um 368 auf an, sodass die Geschäftsjahresschadenquote mit 65,7 % über dem Vorjahreswert von 64,7 % lag. Dank des für die LVM Versicherung positiven Rückversicherungsergebnisses von 15,8 Mio. ergab sich in der Versicherungstechnik nach einer Zuführung von 3,7 Mio. zu der Schwankungsrückstellung ein Ergebnis von 15,0 Mio. (Vj. 4,1 Mio. ). Rechtsschutzversicherung Das Beitragswachstum in der Rechtsschutzversicherung verlief mit einem Plus von 1,0 % (Vj. 2,3 %) positiv, aber auf Grund der fehlenden Möglichkeit zur Beitragsanpassung wenig dynamisch. Die gebuchten Beitragseinnahmen stiegen auf 126,6 Mio.. Der Vertragsbestand erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls um 1,0 % (Vj. 0,3 %) auf Stück. Der Rechtsschutz-Service GmbH wurden erneut weniger Schäden gemeldet, als noch im Vorjahr. Die Anzahl sank um 1,9 % (Vj. 2,6 %) auf Stück. Dennoch stieg die Geschäftsjahresschadenquote auf 71,8 % (Vj. 64,2 %), was primär auf erhöhte Rückstellungen für Versicherungsfälle auf Grund des seit geltenden Kostenrechtsmodernisierungsgesetzes zurückzuführen ist. Im Geschäftsjahr ergab sich dank einer Entnahme von 8,9 Mio. (Vj. 6,0 Mio. Zuführung) aus der Schwankungsrückstellung ein versicherungstechnischer Gewinn von 4,3 Mio. (Vj. 6,2 Mio. ). 14

21 LVM Konzern Lebens- und Krankenversicherung Die versicherungstechnische Rechnung der Personenversicherung, zu der die Tochterunternehmen LVM Lebensversicherungs-AG (LVM-Leben) und LVM Krankenversicherungs- AG (LVM-Kranken) sowie der LVM Pensionsfonds-AG (LVM-Pensionsfonds) zählen, konnte im Geschäftsjahr 2013 ebenfalls ein erfreuliches Wachstum erzielen. Die Beitragseinnahmen erhöhten sich um 30,7 Mio. auf 1.078,9 Mio.. Bei dem Kapitalanlagenergebnis in der Personenversicherung das in dieser Sparte in die versicherungstechnische Rechnung einfließt haben sich die Erträge auf Grund niedrigerer Zuschreibungen (-89,3 Mio. ) gegenüber dem Vorjahr vermindert. Gleichzeitig stiegen die Aufwendungen für Kapitalanlagen um 39,3 Mio.. Auf Grund der Kapitalmarktentwicklung fällt das Kapitalanlageergebnis im Geschäftsjahr mit 404,4 Mio. deutlich niedriger als im Vorjahr aus (523,9 Mio. ). Die Zahlungen für Versicherungsfälle haben sich auf 677,5 Mio. (Vj. 641,8 Mio. ) erhöht. Der Rückstellung für Beitragsrückerstattung, die den Kunden zugutekommt, wurden 110,6 Mio. (Vj. 171,9 Mio. ) zugeführt. Verantwortlich für diese verhältnismäßig geringe Zuführung war, neben der Kapitalmarktentwicklung, die hohe Belastung durch die für Lebensversicherungen vorgeschriebene Zuführung zur Zinszusatzreserve von 73,9 Mio. (Vj. 77,5 Mio. ). Das in den Jahresüberschuss des LVM Konzerns einfließende versicherungstechnische Ergebnis der Personenversicherungen beträgt 28,4 Mio. (Vj. 31,1 Mio. ). Im Einzelnen entwickelten sich die wesentlichen Sparten wie folgt: Lebensversicherung In der Lebensversicherung konnten die Beitragseinnahmen trotz eines schwierigen Marktumfelds um 2,2 % (Vj. 2,5 %) auf 775,6 Mio. gesteigert werden, womit die letztjährige Prognose von 1,6 % sogar noch überboten werden konnte. Dass die Branche hier mit einem Wachstum von 3,8 % einen noch höheren Wert vorweisen konnte, lag an der Entwicklung der Einmalbeiträge. Während die Branche ein Plus von 14,0 % verzeichnete, reduzierte sich dieser Wert bei LVM-Leben im Vergleich zum Vorjahr um 24,8 % und kam in diesem Segment auf 42,4 Mio.. Bei den laufenden Beiträgen dagegen entwickelte sich die Lebensversicherung deutlich besser als die Branche. Hier konnten die gebuchten Beitragseinnahmen um 4,3 % auf 733,2 Mio. zulegen; die Branche erlebte mit einem Plus von 0,2 % in 2013 nahezu eine Stagnation. Zusätzlich wird das Geschäft mit Pensionsfonds betrieben, die gebuchten Beiträge beliefen sich auf 6,5 Mio.. Die Aufwendungen für Versicherungsleistungen einschließlich Regulierungsaufwendungen betrugen für das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft 416,0 Mio. (Vj. 406,7 Mio. ). An Aufwendungen für Rückkäufe einschließlich Regulierungsaufwendungen für das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft waren 98,2 Mio. (Vj. 94,8 Mio. ) aufzubringen. Die Deckungsrückstellung erhöhte sich im Geschäftsjahr um 142,2 Mio. (Vj. 148,3 Mio. ). Hiervon beträgt die Zuführung zur Zinszusatzreserve 73,9 Mio.. (Vj. 77,5 Mio. ). Die Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb (brutto) beliefen sich auf 64,1 Mio. (Vj. 70,1 Mio. ). Das Nettoergebnis aus Kapitalanlagen betrug 311,0 Mio. (Vj. 387,7 Mio. ). Nach einer Zuführung zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung von 70,1 Mio. (Vj. 126,2 Mio. ) verbleibt ein versicherungstechnisches Ergebnis von 9,5 Mio. (Vj. 13,1 Mio. ). 15

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