Motivation: Stand der Technik:

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Motivation: Stand der Technik:"

Transkript

1 Motivation: Wir leben im Zeitalter des Hochgeschwindigkeitsinternets (High-Speed-Internet). Mobile Geräte sind für die meisten Dienste von High-Speed-Internet abhängig. Geräte wie Smartphones, Tablet-PC und Notebooks benötigen drahtlose Internet-Verbindungen, um Portabilität und Mobilität zu gewährleisten. LTE-A stellt eine maximale Datenrate von 100 Mbps zur Verbindung mit einer Basisstation bereit, während der IEEE ad/ac-standard eine Geschwindigkeit von bis zu mehreren Gbps für lokale Netzwerke bietet. Anspruchsvolle Dienstleistungen wie hochauflösendes Video-Streaming und Videokonferenzführung werden jedoch noch höhere Datenraten für die drahtlose Datenübertragung fordern. Dieses Projekt ist Teil eines Schwerpunktprogramms der Deutschen Forschungsgemeinschaft und hat die Entwicklung einer drahtlosen Datenübertragung mit Geschwindigkeiten von 100 Gbps und mehr zum Ziel. Stand der Technik: 100 GbE (Gigabit-Ethernet) für die Glasfaserkommunikation wurden im Jahr 2012 eingeführt, d.h. es gibt schon 100 Gb/s Kommunikationslösungen, allerdings für die leitungsgebundene Kommunikation. 100GbE über Glasfaser verwendet einen digitalen Basisband-Ansatz, welcher den Nachteil hat, dass extrem schnelle digitale Analog-Digital-Wandler und sehr aufwändige digitale Signalverarbeitung benötigt werden. Ein solcher Ansatz würde in der drahtlosen Kommunikation zu sehr hohen Verlustleistungen und niedrigen Batterielaufzeiten führen. Analog/ mixed signal Basisbanddesign stellt eine Alternative dar, um ein energieeffizientes Basisband-Design zu realisieren. Bis jetzt sind jedoch keine komplexen analogen Basisband-Lösungen bekannt (nur einfache analoge Basisband-Systeme basierend auf QPSK wurden veröffentlicht). Auch breitbandige adaptive analoge Entzerrer sind in Form der von decision-feedback Equalizer (DFE) nur bis zu 10 Gbps bei drahtloser Übertragung publiziert worden. Projektbeschreibung: Es gibt zwei grundlegende Optionen für 100 Gbps Drahtloskommunikation: Extreme spektrale Effizienz (SE) und mäßige Bandbreite (BW) spektrale Effizienz z. B. 10 bps/ Hz Bandbreite z. B. 10 GHz bei 60 GHz Datenrate = SE x BW = 10 bps/ Hz x 10 GHz = 100 Gbps Mäßige spektrale Effizienz (SE) und extreme Bandbreite (BW) spektrale Effizienz z. B. 2-4 bps/ Hz Bandbreite z. B GHz bei >60 GHz Datenrate = SE x BW = 4 bps/ Hz x 25 GHz = 100 Gbps Die Verwendung eines Analog/ mixed signal-basisbandes erfordert ein Modulationsverfahren, dass für analoge Umsetzung geeignet ist. Bei einer Verfügbarkeit einer sehr hohen Bandbreite von etwa

2 50 GHz bei über 200 GHz reicht eine mäßige spektrale Effizienz aus. Dies passt gut zu einer mixed signal Basisband-Realisierung unter Verwendung von Parallel Spread-Spectrum Sequencing (PSSS). Parallel Spread Spectrum Sequencing (PSSS): PSSS ist ein Spreiz-Spektrum Verfahren, das für Analog- oder mixed signal Realisierungen besonders gut geeignet ist. Die Grundidee eines mixed-signal Basisbandes ist, eine analoge Vorverarbeitung zu realisieren, so dass die Grenze zwischen analoger und digitaler Signalverarbeitung verschoben wird (s. Zeichnung). Dadurch werden schnelle AD-Wandler mit hoher Auflösung und hardwareintensive digitale Signalverarbeitung so weit wie möglich vermieden. PSSS hat drei wesentliche Vorteile: Hochgeschwindigkeits-Digital-Analog-Wandler (DAC) werden im Sender nicht benötigt, da alle Signalverarbeitung im Sender, im analogen Bereich ausführt werden kann. Ebenso benötigt der Empfänger auch keinen Hochgeschwindigkeits-Analog-Digital-Wandler (ADC). Niedrige Bandbreiten ADCs mit einer niedrigen Auflösung, die an der Symbolrate arbeiten, reichen aus. Adaptive Kanal-Entzerrung kann mit dem Dekorrelationsverfahren zusammengeführt werden, d.h. mit gewichteten Chips für Dekodierung in analogem Bereich. Die Hauptidee ist die Symboldauer so zu wählen, sodass die Symbole zur Modulierung der Code- Sequenzen verwendet werden können. Die Code-Sequenzen werden so gewählt, dass sie zu einander orthogonal sind, so dass der Empfänger die Daten mit Hilfe der entsprechenden Dekodierungs- Sequenzen zurück gewinnen kann. Da die Chip-Sequenzen orthogonal sind, kann eine große Anzahl von parallelen Datenströmen gleichzeitig vom Sender zum Empfänger übertragen werden kann, die auf der Empfängerseite mit ihren jeweiligen Dekodierungs-Code zurückgewonnen werden können.

3 M-Sequenzen sind mit Hilfe der linearen rückgekoppelten Schieberegister einfach zu erzeugen. M- Sequenzen bieten sehr gute Korrelationseigenschaften. Die zyklische Kreuzkorrelation einer bipolaren Sequenz mit der gleichen Sequenz in unipolarer Darstellung ergibt eine diskrete Deltafunktion. Die zyklische Kreuzkorrelation mit einer verschobenen Sequenz erzeugt eine verschobene Impuls-Funktion. Für Dekorrelation der empfangenen PSSS Symbole können analoge Korrelator verwendet werden, um das eingehenden PSSS Symbole mit den orthogonalen Dekodierungssequenzen zu dekodieren. Gewichtete Chips können zur Dekodierung verwendet werden um Kanalentzerrung und Dekodierung in einem Schritt zu ermöglichen. Der abschließende Entscheidungsschritt benötigt nur Analog-Digital- Wandler mit niedriger Bandbreite und Auflösung für die Symboldetektion.

4 Methodik: Das Projekt zielt auf die komplette Implementierung des Empfängers für ein mixed signal-psss- Basisband Sende- und Empfangssystem. Es umfasst: System-Modellierung mit MATLAB/ SIMULINK zur Bestimmung der optimalen Systemparameter wie zum Beispiel Code-Länge, Bit-loading, geeignete Modulationsverfahren usw. Hardware Modellierung der kritischen Komponenten mit Verilog AMS, um die Systemebenenparameter im Zusammenhang mit den Komponentenebenenparameter zu bringen und die Auswirkungen von HF-und Analog-Störungen auf System Parameter zu untersuchen. Dadurch wird auch eine Abschätzung der Verlustleistung und der Anzahl der Transistoren möglich. Design und Test einer Single-Code Generatorschaltung und einer single Integrate and Dump Schaltung mit einem Flash-ADC, ausgeführt in SG13G2 Technologie vom IHP, als Testschaltungen. SG13G2 ist die aktuellste Technologie vom IHP und basiert auf 130 nm SiGe BiCMOS Prozess mit sieben Metallisierungsschichten. Alle Schaltungen in diesem Projekt werden mit dieser Technologie entwickelt werden. Nach den ersten Testergebnissen wird ein komplettes PSSS-mixed signal-basisband- Empfänger IC entwickelt und getestet werden. Ein PSSS Basisband Sender wird mit Hilfe eines MATLAB/ SIMULINK Sendermodells und einem schnellen 34 GS/s arbiträren Signalgenerators implementiert werden. Des Weiteren ist der Entwurf einer Testleiterplatine mit einem digitalen Interface zwischen Empfänger und einem high speed-fpga geplant.

5 Ein GHz Drahtlos-RF-Link-Aufbau, verfügbar von der Fachgruppe von Prof. Kallfass an der Universität Stuttgart, wird für die Tests verwendet werden. Prof. Kallfass Fachgruppe ist eine von den Teilnehmern des SPP-1655-Forschungsprojektes.

Drahtlose Ultrahochgeschwindigkeitskommunikation für den mobilen Internetzugriff Wireless 100 Gb/s and beyond

Drahtlose Ultrahochgeschwindigkeitskommunikation für den mobilen Internetzugriff Wireless 100 Gb/s and beyond Drahtlose Ultrahochgeschwindigkeitskommunikation für den mobilen Internetzugriff Wireless 100 Gb/s and beyond Die Geschwindigkeitssteigerung des drahtlosen Netzzugangs findet im Bereich der mobilen Funknetze,

Mehr

EINE MODULARE TESTPLATTFORM FÜR DAS PROTOTYPING VON DRAHTLOSEN SYSTEMEN

EINE MODULARE TESTPLATTFORM FÜR DAS PROTOTYPING VON DRAHTLOSEN SYSTEMEN EINE MODULARE TESTPLATTFORM FÜR DAS PROTOTYPING VON DRAHTLOSEN SYSTEMEN Einleitung Zunehmender Einsatz von Kurzstreckenfunk in Form drahtloser Datenkommunikation im Bereich IEEE Standard 802.15.4 - Zigbee

Mehr

Summation der I und Q Signale

Summation der I und Q Signale Offset QPSK (OQPSK) Bildquelle: William Stallings, Data and Computer Communications, Seventh Edition, 2004 Grundlagen der Rechnernetze Physikalische Schicht 52 Summation der I und Q Signale Carrier + Shifted

Mehr

Die Schicht unterhalb von GSM/UMTS, DSL, WLAN & DVB

Die Schicht unterhalb von GSM/UMTS, DSL, WLAN & DVB Die Schicht unterhalb von GSM/UMTS, DSL, WLAN & DVB Wie kommen die Bits überhaupt vom Sender zum Empfänger? (und welche Mathematik steckt dahinter) Vergleichende Einblicke in digitale Übertragungsverfahren

Mehr

Smart Antenna Terminal SANTANA

Smart Antenna Terminal SANTANA Smart Antenna Terminal SANTANA Vorstellung des Projekts A.F. Jacob Institut für Hochfrequenztechnik Technische Universität Braunschweig Einleitung Ziel des Projektes SANTANA Herstellung eines Submoduls

Mehr

Nonreturn to Zero (NRZ)

Nonreturn to Zero (NRZ) Nonreturn to Zero (NRZ) Hi 0 Hi 0 Grundlagen der Rechnernetze Physikalische Schicht 40 Multilevel Binary 0 1 0 0 1 1 0 0 0 1 1 0 0 Grundlagen der Rechnernetze Physikalische Schicht 41 Das Clocking Problem

Mehr

Encoding und Modulation. Grundlagen der Rechnernetze Physikalische Schicht 47

Encoding und Modulation. Grundlagen der Rechnernetze Physikalische Schicht 47 Encoding und Modulation Digitale it Dt Daten auf Analogen Signalen Grundlagen der Rechnernetze Physikalische Schicht 47 Amplitude Shift Keying (ASK) Formal: Signal s(t) für Carrier Frequenz f c : Bildquelle:

Mehr

Black Box erklärt WDM (Wavelength Division Multiplexing)

Black Box erklärt WDM (Wavelength Division Multiplexing) Black Box erklärt WDM (Wavelength Division Multiplexing) Weil der Bedarf an Kommunikation immer grösser, die Bandbreitenanforderungen immer höher und die zu überbrückenden Distanzen länger werden, gewinnt

Mehr

Digitale Signalverarbeitung

Digitale Signalverarbeitung Digitale Signalverarbeitung Mario Hlawitschka Wissenschaftliche Visualisierung, Universität Leipzig hlawit@informatik.uni-leipzig.de, http://www.informatik.uni-leipzig.de/ hlawit/ Mario Hlawitschka Digitale

Mehr

Grundig SAT Systems GmbH Übertragungsarten

Grundig SAT Systems GmbH Übertragungsarten DVB-T im Kabel Übertragungsarten Möglichkeiten der Übertragung Um Signale von A nach B zu transportieren stehen 2 Hauptübertragungsverfahren zur Verfügung Funkübertragung Kabelübertragung TV-Signale werden

Mehr

Prinzipien der Signalaufbereitung im UMTS Mobilfunk

Prinzipien der Signalaufbereitung im UMTS Mobilfunk Prinzipien der Signalaufbereitung im UMTS Mobilfunk Darko Rozic Lehrstuhl für Messtechnik Universität Wuppertal Einführung Seit der Einführung des Global System for Mobile Communications (GSM) um 1990

Mehr

Verkürzung von Entwurfszeiten

Verkürzung von Entwurfszeiten Verkürzung von Entwurfszeiten durch Matlab-basiertes HPC R. Fink, S. Pawletta Übersicht aktuelle Situation im ingenieurtechnischen Bereich Multi-SCEs als Konzept zur Verkürzung von Entwurfszeiten Realisierung

Mehr

6 Produktqualität Systeme: Integrationstest [sehr stark gekürzt]

6 Produktqualität Systeme: Integrationstest [sehr stark gekürzt] 1 Software-Qualitätssicherung 2 Integrationsstrategien big bang 6 Produktqualität Systeme: Integrationstest [sehr stark gekürzt] nicht-inkrementell geschäftsprozeßorientiert Prof. Dr. Helmut Balzert Lehrstuhl

Mehr

Systeme II. Christian Schindelhauer Sommersemester Vorlesung

Systeme II. Christian Schindelhauer Sommersemester Vorlesung Systeme II Christian Schindelhauer Sommersemester 2006 5. Vorlesung 10.04.2006 schindel@informatik.uni-freiburg.de 1 Basisband und Breitband Basisband (baseband) Das digitale Signal wird direkt in Strom-

Mehr

Vorwort 13 Themenaspekte 13 Digitale Kommunikationstechniken 13 Übersicht über den Lehrstoff 14 Beispiele und Übungsaufgaben 15 Kursoptionen 15

Vorwort 13 Themenaspekte 13 Digitale Kommunikationstechniken 13 Übersicht über den Lehrstoff 14 Beispiele und Übungsaufgaben 15 Kursoptionen 15 Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 Themenaspekte 13 Digitale Kommunikationstechniken 13 Übersicht über den Lehrstoff 14 Beispiele und Übungsaufgaben 15 Kursoptionen 15 Kapitel 1 Einleitung 17 1.1 Historischer

Mehr

Digitale TV Übertragungssysteme. von Eugen Himmelsbach

Digitale TV Übertragungssysteme. von Eugen Himmelsbach Digitale TV Übertragungssysteme von Eugen Himmelsbach Quellen: Digitale Übertragungsnormen http://www.digitv.de/ Digitale Übertragungsnormen http://de.wikipedia.org/wiki/digital_video_broadcasting Analog

Mehr

Drei Megatrends zeigen den Bedarf für eine neue Mobilfunkgeneration

Drei Megatrends zeigen den Bedarf für eine neue Mobilfunkgeneration Drei Megatrends zeigen den Bedarf für eine neue Mobilfunkgeneration Vernetzte, digitale Informationsgesellschaft Bandbreitenbedarf und Datenvolumina steigen ständig an Benötigt wird ein leistungsfähiger,

Mehr

Wie verändern sich die Bedürfnisse unserer Gesellschaft in der Kommunikation? Jörg Halter, Partner

Wie verändern sich die Bedürfnisse unserer Gesellschaft in der Kommunikation? Jörg Halter, Partner Wie verändern sich die Bedürfnisse unserer Gesellschaft in der Kommunikation? Jörg Halter, Partner Benötigt unsere Gesellschaft Glasfasern? Die vielen Veränderungen in der Kommunikation setzen auf immer

Mehr

Ein dynamisches Messdatenerfassungssystem großer Kanalanzahl, dezentral verteilt mit kaskadierbarer Rechenleistung

Ein dynamisches Messdatenerfassungssystem großer Kanalanzahl, dezentral verteilt mit kaskadierbarer Rechenleistung Gigabit-Ethernet machts möglich: Ein dynamisches Messdatenerfassungssystem großer Kanalanzahl, dezentral verteilt mit kaskadierbarer Rechenleistung Der Unternehmensbereich Power Generation innerhalb der

Mehr

Simulink: Einführende Beispiele

Simulink: Einführende Beispiele Simulink: Einführende Beispiele Simulink ist eine grafische Oberfläche zur Ergänzung von Matlab, mit der Modelle mathematischer, physikalischer bzw. technischer Systeme aus Blöcken mittels plug-and-play

Mehr

Zeitsynchrones Interaktives Übertragungssystem basierend auf Embedded Linux

Zeitsynchrones Interaktives Übertragungssystem basierend auf Embedded Linux Zeitsynchrones Interaktives Übertragungssystem basierend auf Embedded Linux Dr.-Ing. Falko Dressler Universität Erlangen dressler@informatik.uni-erlangen.de Dipl.-Ing. Leo Petrak Universität Tübingen petrak@informatik.uni-tuebingen.de

Mehr

NANO III - MSR. Signalabtastung Analog Digital Converter (ADC) Digital Analog Converter (DAC) Themen: DAC

NANO III - MSR. Signalabtastung Analog Digital Converter (ADC) Digital Analog Converter (DAC) Themen: DAC NANO III - MSR Themen: Signalabtastung Analog Digital Converter (ADC) A ADC D Digital Analog Converter (DAC) D DAC A Nano III MSR Physics Basel, Michael Steinacher 1 Signalabtastung Praktisch alle heutigen

Mehr

Eye Tracking. seine Gegenwart, Zugänglichkeit und Anwendung. Maria Kordyukova / Next Media / 06.06.2014 1

Eye Tracking. seine Gegenwart, Zugänglichkeit und Anwendung. Maria Kordyukova / Next Media / 06.06.2014 1 Eye Tracking seine Gegenwart, Zugänglichkeit und Anwendung Maria Kordyukova / Next Media / 06.06.2014 1 Gliederung Einführung Neuster Stand der ET-Technik (Tobii) Preiswerte Eye Tracker: Versuche junger

Mehr

Programmierung mobiler Kleingeräte

Programmierung mobiler Kleingeräte Programmierung mobiler Kleingeräte Projektarbeit Wolfgang Auer, Patrick Ritschel Organisatorisches und Ablauf Ablauf Teambildung und Themenzuteilung erfolgt in Eigenverantwortung Gruppen mit max. 4 Mitgliedern

Mehr

Kameras. und ihre Schnittstellen im. Vergleich! Dipl.-Inf. Michael Beising Kameras und ihre Schnittstellen 1

Kameras. und ihre Schnittstellen im. Vergleich! Dipl.-Inf. Michael Beising Kameras und ihre Schnittstellen 1 Kameras und ihre Schnittstellen im Vergleich! Dipl.-Inf. Michael Beising Kameras und ihre Schnittstellen 1 Die Vorteile der EVT Produkte Als Hersteller haben wir durch eigene Hard- und Software-Entwicklungen

Mehr

1. NOWA: Das Konzept. 2. Aktuelle Implementierung (NOWA 1.5)

1. NOWA: Das Konzept. 2. Aktuelle Implementierung (NOWA 1.5) Seite 1/5 1. NOWA: Das Konzept Vor ca. 20 Jahren bestand durch das zunehmende Aufkommen von intelligenten, mikroprozessorgesteuerten elektronischen Wärmezählern und deren unterschiedlichen Kommunikationsprotokollen

Mehr

CHIP Online - Powerline/Homeplug: Netzwerke über das Stromnetz. Steckdosenleiste mit Schalter: Kann den Datenfluss behindern.

CHIP Online - Powerline/Homeplug: Netzwerke über das Stromnetz. Steckdosenleiste mit Schalter: Kann den Datenfluss behindern. Seite 1 von 5 www.chip.de Powerline/Homeplug: Netzwerke über das Stromnetz Internet aus der Steckdose Andreas Nolde Nicht jeder legt Wert darauf, für das Netzwerk zuhause die Wände aufzustemmen. Und W-LAN

Mehr

Hilfe bei der Qual der Wahl

Hilfe bei der Qual der Wahl Hilfe bei der Qual der Wahl Die große Auswahl an verfügbaren Halbleitern ermöglicht heute sehr unterschiedliche TOPOLOGIEN BEIM DESIGN VON ABWÄRTSWANDLERN. AUTOMOBIL-ELEKTRONIK stellt diese Topologien

Mehr

Modellierung verteilter Systeme Grundlagen der Programm und Systementwicklung

Modellierung verteilter Systeme Grundlagen der Programm und Systementwicklung Modellierung verteilter Systeme Grundlagen der Programm und Systementwicklung Wintersemester 2009/10 Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy Unter Mitarbeit von Dr. K. Spies, Dr. M. Spichkova, L. Heinemann, P.

Mehr

Der Design- und Verifizierungsprozess von elektronischen Schaltungen. Y Diagramm

Der Design- und Verifizierungsprozess von elektronischen Schaltungen. Y Diagramm Der Design- und Verifizierungsprozess von elektronischen Schaltungen Y Diagramm Verhaltens Beschreibung Struktur Beschreibung z.b. Vout =Vin/2 Analog: Teiler Digital: Schieberegister Widerstand oder Mosfet

Mehr

Mobile Echtzeitkontrolle von Kommunikationskanälen

Mobile Echtzeitkontrolle von Kommunikationskanälen Mario Kubek, Witsarut Suwanich und Krittapat Wongyaowaruk FernUniversität in Hagen Tel.: +49 2331 987 1153, Fax: +49 2331 987 353 E-Mail: kn.wissenschaftler@fernuni-hagen.de Mobile Echtzeitkontrolle von

Mehr

Neue Detektoren für die Bewertung von Funkstörungen

Neue Detektoren für die Bewertung von Funkstörungen Neue Detektoren für die Bewertung von Funkstörungen Manfred Stecher Rohde & Schwarz, München page 1 Bewertung von Funkstörungen Wozu (oder warum) Bewertung? unerwünschte Emissionen haben unterschiedliches

Mehr

Quasi-kontinuierliche Auswahl der spektralen Effizienz durch mehrdimensionale Codierung

Quasi-kontinuierliche Auswahl der spektralen Effizienz durch mehrdimensionale Codierung Quasi-kontinuierliche Auswahl der spektralen Effizienz durch mehrdimensionale Codierung Jochen Leibrich jol@tf.uni-kiel.de Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ITG-Workshop Nürnberg 5./6. Juli 2012

Mehr

Artikel eindeutig mit Barcodes identifizieren und verfolgen

Artikel eindeutig mit Barcodes identifizieren und verfolgen Artikel eindeutig mit Barcodes identifizieren und verfolgen Einführung Um die Vielfalt an Anforderungen zu erfüllen haben wir drei verschiedene Varianten zur Erfassung von Barcodes implementiert. Die drei

Mehr

Modellierung biologischer. Christian Maidorfer Thomas Zwifl (Seminar aus Informatik)

Modellierung biologischer. Christian Maidorfer Thomas Zwifl (Seminar aus Informatik) Modellierung biologischer Prozesse Christian Maidorfer Thomas Zwifl (Seminar aus Informatik) Überblick Einführung Arten von Modellen Die stochastische Pi-Maschine Warum Modelle Die Biologie konzentriert

Mehr

Konsolidierung und Neuimplementierung von VIT. Aufgabenbeschreibung für das Software Engineering Praktikum an der TU Darmstadt

Konsolidierung und Neuimplementierung von VIT. Aufgabenbeschreibung für das Software Engineering Praktikum an der TU Darmstadt Konsolidierung und Neuimplementierung von VIT Aufgabenbeschreibung für das Software Engineering Praktikum an der TU Darmstadt Inhaltsverzeichnis 1 Was ist der Kontext?... 1 2 VIT: Ein sehr erfolgreiches

Mehr

Spannungsversorgung für Mikrocontroller-Schaltungen DH1AAD, Ingo Gerlach, 20.11.2011, e-mail : Ingo.Gerlach@onlinehome.de

Spannungsversorgung für Mikrocontroller-Schaltungen DH1AAD, Ingo Gerlach, 20.11.2011, e-mail : Ingo.Gerlach@onlinehome.de Spannungsversorgung für Mikrocontroller-Schaltungen DH1AAD, Ingo Gerlach, 20.11.2011, e-mail : Ingo.Gerlach@onlinehome.de Ziel Der Hintergrund für die Entwicklung diese Netzteiles war, das hier am Computer-Arbeitstisch

Mehr

CIFDM Übertragungsverfahren White Paper

CIFDM Übertragungsverfahren White Paper Oliver Bartels F+E CIFDM Übertragungsverfahren Seite 1 CIFDM Übertragungsverfahren White Paper Das Problem: Das heutzutage für die Übertragung von Daten im Rahmen der Standards für WLAN (IEEE 802.11a/g),

Mehr

Wichtige Informationen für Ihr Webinar mit Simplex Live

Wichtige Informationen für Ihr Webinar mit Simplex Live Wichtige Informationen für Ihr Webinar mit Simplex Live Vielen Dank, dass Sie sich für ein Webinar mit Simplex Live entschieden haben. Ihr Webinar ist eine Live-Veranstaltung und daher ist Ihre Mithilfe

Mehr

T est of 1GBit/s Fiber optical communication interfaces based on FlexRIO R Series

T est of 1GBit/s Fiber optical communication interfaces based on FlexRIO R Series T est of 1GBit/s Fiber optical communication interfaces based on FlexRIO R Series Inhalt 1. Einführung... 2 2. Anforderungen... 2 3. Komponenten... 3 3.1. PXI 7952R... 3 3.2. Fiber Optical Interface Module

Mehr

Ausfallsicherheit und hohe Verfügbarkeit in drahtlosen Industrienetzwerken

Ausfallsicherheit und hohe Verfügbarkeit in drahtlosen Industrienetzwerken Ausfallsicherheit und hohe Verfügbarkeit in drahtlosen Industrienetzwerken Zukunft braucht Herkunft Omni Ray wurde 1950 in Zürich gegründet und hat sich zu einem der bedeutendsten Handels- und Dienstleistungsunternehmen

Mehr

Software-, Hardware- und Netzwerkkonzepte. Lehrveranstaltung im WS 2015 / 16 Dipl.-Kfm. Claus Häberle

Software-, Hardware- und Netzwerkkonzepte. Lehrveranstaltung im WS 2015 / 16 Dipl.-Kfm. Claus Häberle Software-, Hardware- und Netzwerkkonzepte Lehrveranstaltung im WS 2015 / 16 Dipl.-Kfm. Claus Häberle Herzlich willkommen! Folien auf der Lehrbeauftragtenseite! 8 Termine jeweils am Montag 8:30 10:00 Uhr

Mehr

Wireless LAN. nach IEEE 802.11

Wireless LAN. nach IEEE 802.11 Wireless LAN nach IEEE 802.11 Entstanden im Rahmen der Vorlesung LNWN II im Sommersemester 2002 INHALTSVERZEICHNIS 1 WIRELESS LAN NACH DEM IEEE 802.11 STANDARD 3 1.1 IEEE 802.11 3 1.2 IEEE 802.11B 3 1.3

Mehr

Wireless Local Area Network (WLAN)

Wireless Local Area Network (WLAN) Wireless Local Area Network (WLAN) Matthias Merkle Computer Networking 2. Semester matthias.merkle@hs-furtwangen.de Matr.-Nr. 227790 Inhalt der Präsentation WLAN versus LAN Fragen 2/23 1 1941 1969 90er

Mehr

High Definition AV Inhaltsschutz für Netzwerkübertragungen

High Definition AV Inhaltsschutz für Netzwerkübertragungen High Definition AV Inhaltsschutz für Netzwerkübertragungen Bildquelle: Tagesanzeiger High Definition Contend Protection (HDCP) HDCP Lizenzierung ist Fluch Hersteller die HDCP verschlüsselte Signale weiterverarbeiten

Mehr

Tech-Clarity Perspective: Best Practices für die Konstruktionsdatenverwaltung

Tech-Clarity Perspective: Best Practices für die Konstruktionsdatenverwaltung Tech-Clarity Perspective: Best Practices für die Konstruktionsdatenverwaltung Wie effektive Datenmanagement- Grundlagen die Entwicklung erstklassiger Produkte ermöglichen Tech-Clarity, Inc. 2012 Inhalt

Mehr

SSI WHITE PAPER Design einer mobilen App in wenigen Stunden

SSI WHITE PAPER Design einer mobilen App in wenigen Stunden Moderne Apps für Smartphones und Tablets lassen sich ohne großen Aufwand innerhalb von wenigen Stunden designen Kunde Branche Zur Firma Produkte Übersicht LFoundry S.r.l Herrngasse 379-381 84028 Landshut

Mehr

Produktivitäsvision 2015

Produktivitäsvision 2015 Produktivitäsvision 2015 We always overestimate the change that will occur in the next two years and underestimate the change that will occur in the next ten Don t let yourself be lulled into INACTION

Mehr

Electronic Engineering & Manufacturing Services. MAZeT GmbH Firmenpräsentation 1

Electronic Engineering & Manufacturing Services. MAZeT GmbH Firmenpräsentation 1 Electronic Engineering & Manufacturing Services. MAZeT GmbH Firmenpräsentation 1 Electronic Engineering & Manufacturing Services. Raum für Vortragenden und Veranstaltungsort sowie Datum MAZeT GmbH Firmenpräsentation

Mehr

Electronic Engineering & Manufacturing Services. Regionalgruppentreffen am 8. Juli 2015. FED Regionalgruppe Jena. MAZeT GmbH FED Regionalgruppe Jena 2

Electronic Engineering & Manufacturing Services. Regionalgruppentreffen am 8. Juli 2015. FED Regionalgruppe Jena. MAZeT GmbH FED Regionalgruppe Jena 2 Electronic Engineering & Manufacturing Services. Regionalgruppentreffen am 8. Juli 2015 FED Regionalgruppe Jena MAZeT GmbH FED Regionalgruppe Jena 2 MAZeT GmbH Geschäftsführung Dr. Wolfgang Hecker Dr.

Mehr

Die Integration der Adobe PDF Print Engine in das Heidelberger Workflowsystem Prinect

Die Integration der Adobe PDF Print Engine in das Heidelberger Workflowsystem Prinect Heidelberger Druckmaschinen AG Die Integration der Adobe Print Engine in das Hintergründe nde, Technologie und Vorteile Heidelberg Prinect Produkte und Strategie Peter Segin Produkt Management Prinect

Mehr

BRANDENBURG. Das Konzept der Translumina

BRANDENBURG. Das Konzept der Translumina LAND Bandbreiten BRANDENBURG FÜR das Land Das Konzept der Translumina WER GRÄBT DER BLEIBT 1. Translumina - Das Ziel Translumina ist angetreten in ländlichen Regionen (so genannte weiße Flecken) eine leistungsfähige

Mehr

Digitalisierung und das Internet der Dinge Wie auch kleine und mittlere Unternehmen davon profitieren können

Digitalisierung und das Internet der Dinge Wie auch kleine und mittlere Unternehmen davon profitieren können Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig Leipzig University of Applied Sciences Digitalisierung und das Internet der Dinge Wie auch kleine und mittlere Unternehmen davon profitieren können

Mehr

Nachrichtentechnik. Martin Werner. Eine Einführung für alle Studiengänge 7., erweiterte und aktualisierte Auflage Mit 284 Abbildungen und 47 Tabellen

Nachrichtentechnik. Martin Werner. Eine Einführung für alle Studiengänge 7., erweiterte und aktualisierte Auflage Mit 284 Abbildungen und 47 Tabellen Martin Werner Nachrichtentechnik Eine Einführung für alle Studiengänge 7., erweiterte und aktualisierte Auflage Mit 284 Abbildungen und 47 Tabellen STUDIUM VIEWEG+ TEUBNER IX Inhaltsverzeichnis 1 Aufgaben

Mehr

Signalübertragung und -verarbeitung

Signalübertragung und -verarbeitung ILehrstuhl für Informationsübertragung Schriftliche Prüfung im Fach Signalübertragung und -verarbeitung 6. Oktober 008 5Aufgaben 90 Punkte Hinweise: Beachten Sie die Hinweise zu den einzelnen Teilaufgaben.

Mehr

SIM Application Toolkit basierter Angriff auf mobile Endgeräte durch Hardwaremanipulation an der SIM-Karte

SIM Application Toolkit basierter Angriff auf mobile Endgeräte durch Hardwaremanipulation an der SIM-Karte SIM Application Toolkit basierter Angriff auf mobile Endgeräte durch Hardwaremanipulation an der SIM-Karte 18.5.2009 Fraunhofer SIT benedikt.heinz@sit.fraunhofer.de Inhalt und Herangehensweise Motivation

Mehr

Optische Polymer Fasern (POF) - Frage. Optische Polymerfasern - in Kraftfahrzeugen bald serienmäßig?

Optische Polymer Fasern (POF) - Frage. Optische Polymerfasern - in Kraftfahrzeugen bald serienmäßig? Frage Optische Polymerfasern - in Kraftfahrzeugen bald serienmäßig? Optische Polymerfasern - in Kraftfahrzeugen bald serienmäßig? W. Niedziella Deutsche Elektrotechnische Kommission im DIN und VDE (DKE)

Mehr

Neue LWL-Komponenten überwinden Grenzen

Neue LWL-Komponenten überwinden Grenzen FiberInterfaces von Hirschmann Neue LWL-Komponenten überwinden Grenzen Den Eintritt in bisher aus übertragungstechnischen Gründen unzugängliche Marktsegmente ermöglicht Hirschmann jetzt mit neuartigen

Mehr

Dichtung und Wahrheit: 10-Gigabit-Ethernet

Dichtung und Wahrheit: 10-Gigabit-Ethernet E-Guide Dichtung und Wahrheit: 10-Gigabit-Ethernet Obwohl 10-Gigabit-Ethernet (10 GbE) bereits seit Jahren allgemein verfügbar ist, sind meisten Netzwerkadministratoren mit der Technik noch immer nicht

Mehr

Hochauflösender Druck auf saugende und nicht saugende Oberflächen

Hochauflösender Druck auf saugende und nicht saugende Oberflächen Hochauflösender Druck auf saugende und nicht saugende Oberflächen Nano18 All in one Box Dieses High Res Drucksysteme Nano18 (hochauflösend) wurde speziell ent-wickelt um direkt auf Verpackungen oder Einzelprodukte

Mehr

Studienprojekt HP-MOM

Studienprojekt HP-MOM Institute of Parallel and Distributed Systems () Universitätsstraße 38 D-70569 Stuttgart Studienprojekt HP-MOM High Performance Message Oriented Middleware 23. Januar 2013 Kurt Rothermel, Frank Dürr, Patrick

Mehr

Wie man großartige Banking IT Services baut

Wie man großartige Banking IT Services baut Mai 2012 Wie man großartige Banking IT Services baut by Frank Schwab Zusammenfassung Für mich ist ein großartiger Banking IT Service eine Dienstleistung einer Bank, die maßgeblich durch den Einsatz von

Mehr

Rekonfigurierbare Hardwareplattformen für die Sicherungsschicht in Mobilfunksystemen

Rekonfigurierbare Hardwareplattformen für die Sicherungsschicht in Mobilfunksystemen Rekonfigurierbare Hardwareplattformen für die Sicherungsschicht in Mobilfunksystemen Dipl.-Ing. Thilo Pionteck Professor Dr. Dr. h. c. mult. Manfred Glesner Technische Universität Darmstadt Institut für

Mehr

Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke

Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke Nutzen eines Terminalservers mit privaten Notebooks Handreichung paedml Windows 2.1 für Windows 2003 Server Stand: 14.04.2008 Impressum Herausgeber

Mehr

Die Integration der Adobe PDF Print Engine in das Heidelberger Workflowsystem Prinect

Die Integration der Adobe PDF Print Engine in das Heidelberger Workflowsystem Prinect Heidelberger Druckmaschinen AG Die Integration der Adobe PDF Print Engine in das Heidelberger Workflowsystem Prinect Peter Segin Produktmanagement Prinect Heidelberger Druckmaschinen AG Integration der

Mehr

Elektrische Einheiten und ihre Darstellung

Elektrische Einheiten und ihre Darstellung Die Messung einer physikalischer Größe durch ein Experiment bei dem letztlich elektrische Größen gemessen werden, ist weit verbreitet. Die hochpräzise Messung elektrischer Größen ist daher sehr wichtig.

Mehr

Implementierung eines Software Defined Radio auf einem FPGA

Implementierung eines Software Defined Radio auf einem FPGA Technik Auguste Feukam-Chindji Implementierung eines Software Defined Radio auf einem FPGA Diplomarbeit Fachhochschule Köln Cologne University of Applied Sciences 07 Fakultät für Informations-, Medien-

Mehr

Migration zum 40-Gbit/s-Rechenzentrum mit QSFP-BiDi-Technologie von Cisco

Migration zum 40-Gbit/s-Rechenzentrum mit QSFP-BiDi-Technologie von Cisco Whitepaper Migration zum 40-Gbit/s-Rechenzentrum mit QSFP-BiDi-Technologie von Cisco Übersicht Als Folge der Konsolidierung von Rechenzentren, fortlaufender Servervirtualisierung und Anwendungen, die schnellerer

Mehr

Web-basierte Benutzerschnittstellen für Embedded Systeme: Eine Benutzerschnittstelle drei Sichtweisen

Web-basierte Benutzerschnittstellen für Embedded Systeme: Eine Benutzerschnittstelle drei Sichtweisen Web-basierte Benutzerschnittstellen für Embedded Systeme: Eine Benutzerschnittstelle drei Sichtweisen Klaus-Dieter Walter SSV Software Systems GmbH Dünenweg 5 D-30419 Hannover www.ssv-embedded.de kdw@ssv-embedded.de

Mehr

Computergestützter Schaltungs- und Leiterplattenentwurf Protokoll. Jan Nabbefeld erstellt: 5. Juli 2002

Computergestützter Schaltungs- und Leiterplattenentwurf Protokoll. Jan Nabbefeld erstellt: 5. Juli 2002 Computergestützter Schaltungs- und Leiterplattenentwurf Protokoll André Grüneberg Jan Nabbefeld erstellt: 5. Juli 2002 1 Schaltplaneingabe und Schaltungsimulation 1.1 NAND-Gatter Aufgabe war es, NAND-Gatter

Mehr

Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS

Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS Gegründet: 1985 Standorte: Erlangen, Fürth, Nürnberg, Dresden Mitarbeiter: ca. 520 Umsatz: ca. 61 Mio Finanzierung 80% Projekte 20% Grundfinanzierung

Mehr

Was also ist 4G/LTE? LTE (Long Term Evolution) bezeichnet den Mobilfunkstandard der 4. Generation (4G) A1 bezeichnet die Produkte mit 4G/LTE

Was also ist 4G/LTE? LTE (Long Term Evolution) bezeichnet den Mobilfunkstandard der 4. Generation (4G) A1 bezeichnet die Produkte mit 4G/LTE Was also ist 4G/LTE? LTE (Long Term Evolution) bezeichnet den Mobilfunkstandard der 4. Generation (4G) A1 bezeichnet die Produkte mit 4G/LTE 4G/LTE bringt deutlich höhere Kapazitäten für mobile Datenübertragungen

Mehr

FPGAs an der Hochschule München in Lehre und Forschung. Christian Münker, Hochschule München

FPGAs an der Hochschule München in Lehre und Forschung. Christian Münker, Hochschule München FPGAs an der Hochschule München in Lehre und Forschung Christian Münker, Hochschule München Überblick Hochschule München 2 www.hm.edu Gegründet 1971 Eine der größten Hochschulen für angewandte Wissenschaften

Mehr

2. Eigenschaften digitaler Nachrichtensignale

2. Eigenschaften digitaler Nachrichtensignale FH OOW / Fachb. Technik / Studiengang Elektrotechnik u. Automatisierungstechnik Seite 2-2. Eigenschaften digitaler Nachrichtensignale 2. Abgrenzung zu analogen Signalen Bild 2.- Einteilung der Signale

Mehr

Übersicht aktueller heterogener FPGA-SOCs

Übersicht aktueller heterogener FPGA-SOCs Fakultät Informatik, Institut für Technische Informatik, Professur VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur Übersicht aktueller heterogener FPGA-SOCs Vortrag zum Lehrstuhlseminar Tilo Zschau tilo.zschau@mailbox.tu-dresden.de

Mehr

Serielle Kommunikation mit dem Arduino. Teil 1: Das Serial Peripheral Interface (SPI)

Serielle Kommunikation mit dem Arduino. Teil 1: Das Serial Peripheral Interface (SPI) Serielle Kommunikation mit dem Arduino Teil 1: Das Serial Peripheral Interface (SPI) Axel Attraktor e.v. 4. Juni 2012 Axel (Attraktor e.v.) 5. Arduino-Stammtisch 4. Juni 2012 1 / 25 Serielle Kommunikation

Mehr

Inhaltsübersicht. Einführung

Inhaltsübersicht. Einführung Inhaltsübersicht Einführung Operationsverstärker Grundlagen und Hilfsmittel des Entwurfs Design-Flow Synthese Analyse Modellierung VHDL-AMS SystemC,... Systemtheorie Übertragungsfunktionen Regelkreise

Mehr

WLAN. 1. Definition. 3. Nutzungsmöglichkeiten

WLAN. 1. Definition. 3. Nutzungsmöglichkeiten WLAN 1. Definition Wlan bedeutet Wireless Local Area Network. Gemeint ist ein lokales Netzwerk, in dem mehrere Computer miteinander verbunden sind, und in dem Daten statt per Kabel per Funk übertragen

Mehr

w-lantv 50n Kurzanleitung Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen!

w-lantv 50n Kurzanleitung Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen! Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen! Änderungen von Design und /oder Technik vorbehalten. 2008-2009 PCTV Systems S.à r.l. 8420-20056-01 R1 Lieferumfang

Mehr

Simulation von Wertströmen mit. Tecnomatix Plant Simulation

Simulation von Wertströmen mit. Tecnomatix Plant Simulation Simulation von Wertströmen mit Tecnomatix Plant Simulation Restricted Siemens AG 2013 All rights reserved. Smarter decisions, better products. Was ist Wertstrom-Analyse Wertstrom-Analyse ist eine betriebswirtschaftliche

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching 1.1 Caching von Webanwendungen In den vergangenen Jahren hat sich das Webumfeld sehr verändert. Nicht nur eine zunehmend größere Zahl an Benutzern sondern auch die Anforderungen in Bezug auf dynamischere

Mehr

DRM+ ein digitales Hörfunksystem für UKW-Band in der Standardisierung

DRM+ ein digitales Hörfunksystem für UKW-Band in der Standardisierung DRM+ ein digitales Hörfunksystem für UKW-Band in der Standardisierung Albert Waal IFA 2008 02.09.2008 Berlin Institut für Kommunikationstechnik www.ikt.uni-hannover.de Überblick Einleitung DRM+ Systemübersicht

Mehr

Entfernen Sie zuerst die Midex-Treiber-CD aus dem CD-ROM Laufwerk.

Entfernen Sie zuerst die Midex-Treiber-CD aus dem CD-ROM Laufwerk. ================================= Steinberg Media Technologies GmbH Midex 8 USB-Midi-Treiber 1.9.0.3 ================================= 1. Neuinstallation eines Midex-Treibers 2. Update eines älteren Midex-Treibers

Mehr

Algorithmische Kryptographie

Algorithmische Kryptographie Algorithmische Kryptographie Walter Unger Lehrstuhl für Informatik I 16. Februar 2007 Quantenkryptographie 1 Einleitung Grundlagen aus der Physik 2 Datenübertragung 1. Idee 2. Idee Nochmal Physik 3 Sichere

Mehr

l Wireless LAN Eine Option für Firmennetzwerke der Druckereibranche? WLAN Eine Option für Unternehmen? Komponenten eines WLAN-Netzwerks

l Wireless LAN Eine Option für Firmennetzwerke der Druckereibranche? WLAN Eine Option für Unternehmen? Komponenten eines WLAN-Netzwerks l Wireless LAN Eine Option für Firmennetzwerke der Druckereibranche? BU Wuppertal FB E 2005 Jens Heermann Svend Herder Alexander Jacob 1 WLAN Eine Option für Unternehmen? Vorteile durch kabellose Vernetzung

Mehr

LANCOM Techpaper IEEE 802.11n im Überblick

LANCOM Techpaper IEEE 802.11n im Überblick Vorteile von 802.11n Mit einer Reihe von technologischen Veränderungen verspricht der Standard IEEE 802.11n ratifiziert im September 2009 unter dem Namen WLAN Enhancements for Higher Throughput die Performance

Mehr

Bildverarbeitung in der Medizintechnik

Bildverarbeitung in der Medizintechnik Bildverarbeitung in der Medizintechnik Aufgrund einer Zusammenarbeit mit Würth Elektronik im Gebiet der Medizintechnik ist eine Arbeit aus dem Gebiet der Bildverarbeitung in der Medizintechnik ausgeschrieben.

Mehr

SMARTE LÖSUNGEN FÜR DIE VERNETZTE WELT

SMARTE LÖSUNGEN FÜR DIE VERNETZTE WELT SMARTE LÖSUNGEN FÜR DIE VERNETZTE WELT VERBINDEN SIE IHRE GERÄTE MIT DER VERNETZTEN WELT SMARTE LÖSUNGEN FÜR NEUE GESCHÄFTSMODELLE Die digitale Revolution hat das nächste Level erreicht, Vernetzung und

Mehr

Breitbandkabel kann viel mehr als DSL

Breitbandkabel kann viel mehr als DSL Breitbandkabel kann viel mehr als DSL Leistung Breitbandkabelnetz Parallele Nutzung: bis zu 40 analoge TV-Kanäle bis zu 400 digitale TV-Kanäle Breitband-Internet mit 100 Mbit/s und mehr Telefonie Zusätzlich

Mehr

Ein Überblick über MIMO- Systeme und deren Einsatzgebiete.

Ein Überblick über MIMO- Systeme und deren Einsatzgebiete. Fakultät Informatik - Institut für Technische Informatik - Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur Vortrag zum Hauptseminar Ein Überblick über MIMO- Systeme und deren Einsatzgebiete.

Mehr

High Performance Datenerfassung Tests am Beispiel WEGA

High Performance Datenerfassung Tests am Beispiel WEGA High Performance Datenerfassung am Beispiel WEGA Langmuir 5. Mai 2010 High Performance Datenerfassung am Beispiel WEGA Hardware Timing Netzwerk Hardware zwei identische Systeme bestehend aus Controller

Mehr

Digitale Dividende II: Die Funkmikrofonlösung ist digital! Kassel, 05. Oktober 2014

Digitale Dividende II: Die Funkmikrofonlösung ist digital! Kassel, 05. Oktober 2014 Digitale Dividende II: Die Funkmikrofonlösung ist digital! Kassel, 05. Oktober 2014 Digitale Dividende II: Die Funkmikrofonlösung ist digital! 15. Management-Fachtagung Holm Wehowski Sales & Project Engineer

Mehr

Einführung (0) Erster funktionsfähiger programmgesteuerter Rechenautomat Z3, fertiggestellt 1941 Bild: Nachbau im Deutschen Museum München

Einführung (0) Erster funktionsfähiger programmgesteuerter Rechenautomat Z3, fertiggestellt 1941 Bild: Nachbau im Deutschen Museum München Einführung (0) Erster funktionsfähiger programmgesteuerter Rechenautomat Z3, fertiggestellt 1941 Bild: Nachbau im Deutschen Museum München Einführung (1) Was ist ein Rechner? Maschine, die Probleme für

Mehr

Zufallszahlen. Inhaltsüberblick

Zufallszahlen. Inhaltsüberblick Veranstaltung: Chipkartensysteme 1, SS 2005 Prof. Dr. Martin Leischner Bearbeitet von Christian Linke Inhaltsüberblick generatoren Nicht-Deterministisch Deterministisch Güte von Erzeugung von für Chipkarten

Mehr

Quelle: www.roewaplan.de. Stand April 2002

Quelle: www.roewaplan.de. Stand April 2002 Wireless LAN Quelle: www.roewaplan.de Stand April 2002 LAN / 1 Wireless LAN Ein Überblick RÖWAPLAN Ingenieurbüro - Unternehmensberatung Datennetze und Kommunikationsnetze Inhalt Warum WLAN? Standard Planung

Mehr

Die Technik des digital terrestrischen Fernsehen (DVB-T)

Die Technik des digital terrestrischen Fernsehen (DVB-T) Die Technik des digital terrestrischen Fernsehen (DVB-T) Beim analogen Antennenfernsehen wird pro Fernsehkanal ein Programm übertragen. Dieser Kanal hat eine Bandbreite von 7 MHz (VHF) bzw. 8 MHz (UHF).

Mehr

Modul "Automatisierungstechnik Anwendungen" Projektaufgaben:

Modul Automatisierungstechnik Anwendungen Projektaufgaben: Modul "Automatisierungstechnik Anwendungen" Das Modul dient der Entwicklung praktischer und methodischer Fähigkeiten zur Bearbeitung und Lösung automatisierungstechnischer Aufgabenstellungen. Die Planung,

Mehr

Professionelles Videoüberwachungssystem für Analog-Kameras

Professionelles Videoüberwachungssystem für Analog-Kameras Professionelles Videoüberwachungssystem für Analog-Kameras Das von ALNET entwickelte System VDR-S (Video-Digital- Recording-Server) ist ein hochprofessionelles System für digitale Video-Aufnahmen, mit

Mehr

SAT-Empfangsanlagentechnik

SAT-Empfangsanlagentechnik Bernhard Lang AXING AG Gewerbehaus Moskau CH 8262 Ramsen / Schweiz www.axing.com SAT-Empfangsanlagentechnik LNB und Rauschen L low N noice B block converter, rauscharmer Signalumsetzer Rauschmaß typ. 0,6

Mehr