Die neuen sozialen Medien in der Unternehmenswirklichkeit Status quo und Entwicklungslinien

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1 Die neuen sozialen Medien in der Unternehmenswirklichkeit Status quo und Entwicklungslinien Hochschule Rhein-Main / DJM Consulting GmbH 1

2 Gliederung Einführung Die (Arbeits-)Welt im (Medien-)Wandel Recruiting 2.0 ff. Personalentwicklung 2.0 ff. Mobile HR ff. Enterprise 2.0 ff. Ein kurzer Ausblick auf übermorgen 2

3 Die (Medien-)Gesellschaft im Wandel Blitzlichter Unsere Gesellschaft befindet sich zur Zeit in einem Paradigmenwechsel. Der Wandel von der Industrie- zur Wissensgesellschaft ist in vollem Gange. Durch das Internet haben sich neue Kommunikationswege, -Plattformen und -Möglichkeiten entwickelt und etabliert, die diesen Wandel unterstützen. Durch das mobile Internet sind diese Kommunikationswege noch kürzer und flexibler geworden. Informationen und Nachrichten können immer und überall ausgetauscht werden. Für die Digital Natives und die nachfolgenden Generationen ist diese Art der Kommunikation selbstverständlich. Neue Kommunikationswege führen zu neuen (Organisations-)Formen mit dem Ziel der Meinungsäußerung und Aktivismus. Beispiele: Massenaufstände in Nordafrika, Stuttgart 21, Bud-Spencer-Tunnel, Facebook-Partys, Flashmobs, Krawalle in England. Dies zeigt sich nicht zuletzt in der Gründung und der darauf folgenden, schnellen Entwicklung der Piraten Partei. Früher oder später werden sich auch die Organisation, Zusammenarbeit und Führung innerhalb von Unternehmen verändern (müssen) und das Personalmanagement sollte dabei nicht am Katzentisch sitzen. 3

4 Die neuen sozialen Medien in der Unternehmenswirklichkeit Status quo und Entwicklungslinien Zukunftsaufgabe des Personalmanagement: Kultur-Wandel In der aktuellen Wissensökonomie wird der Mitarbeiter zum Wissensarbeiter. Unternehmen generieren Mehrwert nicht mehr in der reinen Reproduktion von Wissen wie in den letzten hundert Jahren, sondern mit der Differenzierung durch Wissen und Innovation. Vergangenheit: Taylorismus Job-Sicherheit, Lebenslang Funktionale Skills Manager verantwortlich Arbeiten an einem festen Standort Wissen ist Macht Fokus auf das Individuum Feste Arbeitszeiten Festes Abteilungsdenken Funktionale Arbeitsteilung Gegenwart: Virtuelle Teams Job-Unsicherheit, globaler Arbeitsmarkt Spezialisierte Skills Mitarbeiter ist selbstverantwortlich Virtuelles Büro Wissen ist Markt Team und Individuum im Fokus Zeitsouveränität Globales, kollaboratives Arbeitsdenken Prozessorientierte Arbeitsorganisation Der Wandel vom Produktionsort zum Denkarbeitsplatz erfordert vernetzte Kommunikationsstrukturen mit Hilfe der neuen Medien Quelle: Bentele, M. (2012) 4

5 Begriffsabgrenzung der neuen Medien Social Media Plattformen, über die deren Nutzer miteinander kommunizieren, zusammenarbeiten und sich miteinander zu Gemeinschaften vernetzen können. Häufig werden diese zum Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen genutzt. Im Gegensatz zu traditionellen Medien beruhen Social Media auf der Interaktion ihrer Nutzer, die Inhalte werden zum großen Teil von den Nutzern selbst erstellt (user-generated content). In Anlehnung an IFOK 2009 Soziale Netzwerke Social Media Plattformen, bei denen die Benutzer im Mittelpunkt stehen. Soziale Netzwerke dienen in erster Linie der Pflege und dem Ausbau der Beziehungen zwischen den Nutzern. Wesentliche Merkmale sind die Profilseiten der Benutzer und die Möglichkeit, sich untereinander Nachrichten schicken zu können. Web 2.0 Junge Erscheinungsform von Social Media, die bekannteste Plattform ist Twitter. Hier kann jeder Nutzer Kurznachrichten (max. 140 Zeichen) veröffentlichen und die Nachrichten von anderen ausgewählten Teilnehmern verfolgen. Mittlerweile hat sich die Plattform zu einem kollaborativen Nachrichtensystem entwickelt, über das sich Neuigkeiten extrem schnell verbreiten können. In Anlehnung an IFOK 2009 Business Netzwerke Spezielle Form von Sozialen Netzwerken, bei denen der Schwerpunkt auf geschäftlichen Beziehungen liegt. Sie unterscheiden sich in ihren Kernfunktionen nicht wesentlich von anderen Sozialen Netzwerken, bieten aber einen auf den Teilnehmerkreis abgestimmten Funktionsumfang. Enterprise 2.0 Begriff beschreibt Einsatz von Social Media im Unternehmen bzw. im Kontakt zu Geschäftspartnern und Kunden Mobile Media In Anlehnung an Petry, 2010 Kommunikation, Information und Transaktion über Smartphones und Tablets (Post-PC Devices), die sich vor allem durch Zeit- und Ortsunabhängigkeit ( Always on, Ubiquity), Interaktivität, Multimedialität, Personalisierbarkeit und Lokalisierbarkeit auszeichnet. In Anlehnung an IFOK 2009 In Anlehnung an IFOK 2009 In Anlehnung an Böhm,

6 Recruiting 2.0 ff. 6

7 Social Media im Recruitingprozess Talent Relationship Management Social Employer? Media Branding Recruiting Social Media als Hebel für das Employer Branding, Talent Relationship Management und Recruiting 7

8 Recruiting ist heute Online Quelle: Petry/Schreckenbach, Personalmarketing Studie 2011, Wiesbaden 8

9 Online Jobbörsen 9

10 Karriere-Websites Auch noch 2015 der wichtigste Rekrutierungskanal für größere Unternehmen Inhalte Blogs Mobiles Internet (Musik-)Videos Augmented Reality HR Karriere Bitte bewerben Sie sich bei uns per Post Online- Stellenangebote Karriereinformationen HR Informationen Online-Bewerbung Talent Relationship Management Podcasts Web 2.0 Facebook Twitter Mobile Apps Mobile Media Location Based Services Mobile Tagging Videoanzeigen Recruitainment Serious Games Candidate Experience Job Job Bewerbung Beziehung Interaktion Erfolgreiche Karriereseiten greifen die Recruiting-Trends frühzeitig auf. Quelle: Jäger et al., Human Resources im Internet 2012, erscheint im Herbst 10 10

11 Karriere-Websites (Beispiel Bayer AG [Platz 1 Studie HR im Internet, 2010]) 11

12 Social Media Newsroom: Bündelung aller Aktivitäten integriert in die Karriereseite 12

13 Die Karriere-Website der Zukunft? 13

14 Trend: Mobile Karriereseite (Beispiel ThyssenKrupp) auf dem Nokia N95, Apple IPhone und HTC-Desire (v.l.n.r.) 14

15 Trend: Recruiting-Videos Audio-Visuelle Medien im Recruiting Das Medium Video erlebt im Web 2.0 eine Renaissance. Auf Plattformen wie Youtube sind Recruiting-Videos längst keine Seltenheit mehr. Video schafft Aufmerksamkeit für die Arbeitgebermarke, informiert gezielt über konkrete Stellenanzeigen und eignet sich dabei hervorragend die Zielgruppe zu Emotionalisierung und die eigenen Botschaften Mit einer hohen Kontaktintensität zu präsentieren. 15

16 Youtube Karriere-Kanäle 9 der DAX 30 Unternehmen mit separatem Youtube Karriere-Kanal Name Videoaufrufe (Summe) Abonnenten (Kanal) Summe d. Videos Eröffnung letzte Aktivität / letzter Upload Allianz Bayer Commerzbank Daimler Deutsche Post Deutsche Telekom Dt.Lufthansa Merck ThyssenKrupp Stand: 09. März 2012 Quelle: DJM Research, (2012) 16

17 Trend: Rekrutieren mit Serious Games morgen immer wichtiger Techforce vermittelt einen Einblick in die Ausbildungs- und Berufswelt der Metallund Elektroindustrie. Die Anwendung liefert zusätzliche Features, wie Informationen zum Thema Berufswahl und Bewerbungstipps. Quelle: Gesamtverband der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie e.v. Probier dich aus. der Commerzbank gibt seinen Nutzern tiefe Einblicke in die Arbeit der Commerzbank. Das Spiel bietet eine starke Self Assessment Ausrichtung. Quelle: Commerzbank My Marriot ist ein Facebook- Spiel welches die verschiedensten Funktionen in einem Hotel abbildet und simuliert. Quelle: Marriott/Facebook 17

18 Beispiel: Be Lufthansa (Facebook Karriereseite) 18

19 Beispiel: Lufthansa Firmenprofil auf Xing Quelle: Xing,

20 Active Sourcing Trend heute - morgen unverzichtbar 20

21 Was ist Active Sourcing? Es bestehen Ähnlichkeiten zwischen Sourcing und Fischen. Fischen Active Sourcing + + Verfügbarkeit der Bewerber Verfügbarkeit der Bewerber Dringlichkeit + - Dringlichkeit + Quelle: Proaktives Recruiting / Wolfgang Brickwedde

22 Wo kann Active Sourcing im Social Web betrieben werden? LinkedIn spricht von 50 Mio Mitgliedern weltweit. Die Wachstumsrate entspricht einem neuen Nutzer pro Sekunde. Xing verzeichnet 10.8 Mio Nutzer weltweit. Täglich vernetzen sich 100 Tsd. Nutzer. Active Sourcing -Blogs -Foren Bewerberprofilseiten Twitter verzeichnet derzeit 75 Mio Nutzer, Tendenz ebenfalls steigend. Facebook erlangte zum Vorjahr eine Steigerung von 120 Mio aktiven Usern pro Tag. Wöchentlich werden 5 Mrd Inhalte auf Facebook eingespeist. 22

23 Profil-Beispiele: 23

24 Trend: Mobile Recruiting iphone/ipad-applikationen hier: Beispiel Deutsche Telekom Kostenlose iphone/ipad-app Jobs & More der Dt. Telekom als mobile Karriere- Plattform 24

25 Trend: Mobile Recruiting ipad-applikationen / Mobile Jobbörsen hier: Beispiel JobStairs ipad/android App 25

26 Trend: Mobile Recruiting Mobile Tagging bietet die Möglichkeit, Print mit Mobile crossmedial zu verzahnen Decoding WWW Bild-Quelle: Tesco (QR Code Subway Store); Abgeändert durch DJM Consulting Code einscannen Mit Reader Software dekodieren Informationen oder Link erhalten Direkt auf die codierte URL zugreifen Offline Aktivierung z.b. über ein Plakat Offline Nutzeraktion und Information Online Interaktion Die noch ausbaufähige Bekanntheit von Mobile Media-Angeboten erfordert eine Aktivierung über crossmediale Kampagnenkonzepte, z.b. über Mobile Tagging. 26

27 Die Crossmedia Zukunft braucht keine QR Codes mehr Bildquelle: appstore Quelle:FAZ

28 Trends im Recruiting Sicht der Unternehmen Sicht der Empirie Mobile Proaktive Rekrutierung Social Media E-Recruitment Online-Videos Geschwindigkeit Interaktiver Online- Bewerbungsprozess Rückgang Print Sourcing Social Media Mobile Neues Berufsbild Recruiter KPIs Prozessoptimierung Personalmarketing Quelle: 4. Trend Report Online-Recruiting Schweiz 2012, Prospective Media Services AG 28

29 Personalentwicklung 2.0 ff. 29

30 Personalentwicklung neu denken von 1.0 zu 2.0 Formell Bildungseinrichtung Strukturierter Kontext Informell Lernen in Lebenszusammenhängen Nicht strukturierter Kontext Klare Lernziele Nicht direkt zielgerichtet Nach Zeitplan nebenbei Führt zu Zertifizierung Führt nicht zu Zertifizierung (Abb. nach Seufert 2011; vgl. auch Kirchhöfer, 2004; Cross, 2006) 30

31 Potenziale für Personalentwicklung im Social Web Auch im Bereich der Personalentwicklung bietet die Web 2.0 Technologien einige Neuerungen und Verbesserungen. Neben kollaborativem Lernen über Blogs und Wikis bietet sich etwa die Möglichkeit, Fähigkeiten und Wissen im Unternehmen zu identifizieren und einzelnen Experten zuzuordnen. Im Bedarfsfall können diese dann von Kollegen angesprochen bzw. angechattet werden und so zu einem schnellen Weiterkommen beitragen. Quelle: A. Trost, Whitepaper Personalentwicklung 2.0,

32 Personalexperten nennen die drei wichtigsten E-Learning-Trends für die Zukunft E-Learning 2.0 / Social Software Social Networks, Social Media, Communities, E-Learning % Games/ Simulation Game-based Learning, Serious Games, simulatives Lernen 26% Mobile Mobile Anwendungen, Mobile Learning 20% N = 50 Experten (Mehrfachnennungen möglich), Angabe in Prozent der Experten, die diesen Trend ohne Vorgabe genannt haben (Quelle: MBB 2009; Eigene Abbildung ). 32

33 Serious Games Der Zweck eines Serious Game ist es, Nutzer dazu zu bringen, mit einer Computeranwendung zu interagieren, die Funktionen der Betreuung, des Lehrens, des Trainings, der Kommunikation und Information mit einem entspannenden Element ähnlich wie bei Videospielen verbindet. Diese Kombination zielt darauf ab, nützliche Inhalte angenehm darzubieten. Serious Games E-Learning "In den nächsten zwei Jahren entwickelt sich die Didaktik hin zum problemorientierten, aber spielerisch-experimentellen und verstärkt kooperativen Lernen mit Computerhilfe" (Prof. Andreas König, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) 33

34 Trend: Gamification und Serious Gaming Die Vermittlung von Lehrinhalten qua Computerspiel. Serious Games Game Gamification Die Verwendung von (Computer-) Spielemechanismen, in alltäglichen Bereichen und Anwendungen. Whole Game Toy Spielerische Interaktion Playful Interaction Elements Wie etwa beim Ballspiel. Play (Abb. nach Deterding et al S.2) 34

35 Gamification Mit Gamification umscheiben Wissenschaftler und Medienschaffende die Übertragung von Mechanismen, die sich sonst in (Computer-)Spielen finden, auf alltägliche Bereiche oder spezielle Anwendungen mit dem Ziel Engagement und Partizipation der Anwender zu steigern. Beispiel Ribbon Hero: Ribbon Hero vermittelt dem Benutzer die Features der Microsoft Office Suite. Spielerisch sollen neue Nutzer an die Oberfläche sowie an Bedienweisen der Office Programme gewöhnt werden. 35

36 Trend: Audiovisuelles Lernen Mitgliedsunternehmen der GWA können ihre Mitarbeiter über ein spezielles Online-Portal zeit- und ortsunabhängig schulen. Quelle: GWA (Gesamtverband Kommunikationsagenturen) 36

37 Trend: Mobile Learning Mobile Learning ermöglicht das Lernen unterwegs (any time anywhere) durch Nutzung mobiler Endgeräte. Methodischer Ansatz: Microlearning. Kleine Lerneinheiten, die in kurzen Lernzeiten bearbeitet werden können. Micro-Lerneinheiten können aus einer Kombination von kurzen Texten, Bildern, Grafiken oder Audio- und Videoclips bestehen. Beispiel KFZ-Prüfungstrainer Quelle: Vogel Business Media GmbH & Co. KG 37

38 Mobile HR 38

39 Status Quo Mobile (HR) Mobile Anwendungen im Unternehmen Sind in Ihrem Unternehmen bereits mobile Anwendungen egal in welchem Unternehmensbereich im Einsatz? In welchen weiteren Bereichen nutzt Ihr Unternehmen mobile Anwendungen? n=375 n=214 (Mehrfachnennungen waren möglich) Quelle: Mobile HR Status quo und Entwicklungsperspektiven, eine Studie im Auftrag der Perbit Software GmbH,

40 Status Quo Mobile (HR) Mobile HR in Unternehmen Sind in Ihrem Unternehmen bereits mobile HR- Anwendungen im Einsatz? Ist in Ihrem Unternehmen der Einsatz mobiler HR-Anwendungen in Planung? n=240 n=240 Quelle: Mobile HR Status quo und Entwicklungsperspektiven, eine Studie im Auftrag der Perbit Software GmbH,

41 Mobile HR Vielfältige Anwendungsfelder bei MSS und ESS MSS Personalverzeichnisse Personaleinsatzpläne Kennzahlen und Reports Arbeitszeugniserstellung Digitale Personalakte Übersicht Arbeitszeit- /Fehlzeiten Genehmigung Urlaubsanträge Sonstige Genehmigungen Leistungsbeurteilung/Zielvereinbarung, Mitarbeitergespräche Einsatzplanung/Staffing Planung Weiterbildungsmaßnahmen ESS Personalverzeichnisse Arbeitszeiterfassung Übersicht Urlaub und Fehlzeiten Genehmigung Urlaubsanträge Sonstige Genehmigungen Spesenabrechnungen Gehaltabrechnungen/ -nachweise Unternehmensmitteilungen Zeiterfassung Ansicht Weiterbildungsangebot Anmeldung Weiterbildungsmaßnahmen 41

42 Einige Beispiele Lumesse Sage SAP HCM Interview Assistant 42

43 Anwendungsbeispiele Mobile HR Datenpflege Reporting Quelle: Mobile HR Status quo und Entwicklungsperspektiven, eine Studie im Auftrag der Perbit Software GmbH,

44 Enterprise

45 Enterprise 2.0 Enterprise 2.0 bezeichnet den Einsatz von Sozialer Software zur Projektkoordination, zum Wissensmanagement und zur Innen- und Außenkommunikation in Unternehmen. Diese Werkzeuge fördern den freien Wissensaustausch unter den Mitarbeitern, sie erfordern ihn aber auch, um sinnvoll zu funktionieren. Der Begriff umfasst daher nicht nur die Tools selbst, sondern auch eine Tendenz der Unternehmenskultur weg von der hierarchischen, zentralen Steuerung und hin zur autonomen Selbststeuerung von Teams, die von Managern eher moderiert als geführt werden. Vgl. Wikipedia 45

46 Abgrenzung von Enterprise 2.0 und Web 2.0 Social Media Web 2.0 Enterprise erstmalig im CIO Magazin erwähnt 2005 durch Tim O Reilly populär gemacht Begriff beschreibt veränderte Nutzung des Internets Internet-Nutzer generieren, bearbeiten und verteilen Inhalte selbst Begriff wurde 2006 von Andrew McAfee geprägt Begriff beschreibt Einsatz von Social Media im Unternehmen bzw. im Kontakt zu Geschäftspartnern und Kunden Interaktive Nutzung des Internets Effektivitäts- & Effizienzsteigerung Quelle: Prof. Dr. Thorsten Petry, Wiesbaden Business School

47 Social Media hat vielfälltigen Einfluss auf Personalmanagement und Führung Managementfunktionen E2.0 Themen E2.0 & Wissensmanagement Social Media SM Technologie Information, Kommunikation & Wissen Abflachung von Hierarchien? Orga. Planung & Kontrolle E2.0 Verantwortung & Orga.einheiten E2.0 Vision E2.0 Ziele E2.0 Strategie E2.0 KPIs Kontrolle (vs. Wikileaks etc.) Personal -mgmt./ -führung & Kultur Open Leadership Offene(re) Kultur Social Media Guidelines Business Transformation / Change Quelle: Thorsten Petry (2010) 47

48 Einschätzung der Rolle von HR auf dem Weg zum Enterprise 2.0 Welche Rolle übernimmt HR Ihrer Ansicht nach auf dem Weg zum Enterprise 2.0? Keine Rolle Passive Rolle Mitläufer Rolle Aktive Rolle Führende Rolle HR wird ignoriert HR wird über die Prozessschritte informiert, bringt sich aber nicht ein HR bringt sich nach Bedarf und nach Aufforderung in die Entwicklung ein HR bringt sich eigeninitiativ in die Entwicklung ein HR definiert die Prozessschritte und übernimmt den Lead 4,38% 10,63% 31,25% 40,63% 13,13% n=160 Quelle:Jäger W.: Enterprise 2.0 und die Herausforderungen für HR, in HR Performance, September 2011, S

49 Zum Schluß: Ein kurzer Ausblick auf Übermorgen 49

50 Ausblick I: Das semantische Web (auch Web 3.0) Während Web 2.0 in erster Linie durch Anwendungen und Tools geprägt wurde, zeichnet sich Web 3.0 durch die intelligente und gezielte Bereitstellung relevanter Zusatzinformationen aus. 50

51 Ausblick II: Das Internet der Dinge Das Internet der Dinge (auch engl.: Internet of Things) bezeichnet die Verknüpfung eindeutig identifizierbarer physischer Objekte (Things) mit einer virtuellen Repräsentation in einer Internet-ähnlichen Struktur. Das Internet der Dinge besteht nicht mehr nur aus menschlichen Teilnehmern, sondern auch aus Dingen. Quelle: Wikipedia.de Beispiel I: Workforce-Management Die Fertigungsmaschine gestaltet ihren Wartungsplan selbst und bucht entsprechend Termine für die Wartungstechniker. Beispiel II: Zeit-Management Die Stechuhr erinnert die Mitarbeiter ans Ein- oder Auschecken. Beispiel III: Gesundheits-Management (Ergonomie) Der Bürostuhl erinnert den Mitarbeiter, der auf ihm sitzt, in regelmäßigen Abständen entsprechend eines Trainingsplans Übungen zu machen. 51

52 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Personal- und Unternehmensführung, Media Management Hochschule RheinMain Fachbereich Design Informatik Medien Studiengang Media Management Unter den Eichen Wiesbaden Tel Fax Gesellschafter DJM Consulting GmbH / Dr. Jäger Management-Beratung Limburger Str Königstein im Taunus Tel Copyright 2012 Das Urheberrecht liegt beim Autor. Dieser Vortrag ist für den persönlichen Gebrauch der Teilnehmer eines Seminars oder einer Präsentation des Autors bestimmt. Die Verbreitung des Handouts innerhalb ihrer eigenen Organisation ist bis auf weiteres erlaubt. Die Verbreitung oder Speicherung des Dokuments in einem digitalen Medium oder im Internet ist aus dem Grund nicht erlaubt, da Dritte Urheberrechte an den in der Präsentation enthaltenen Bildern besitzen. Jegliche Übernahme von z. B. hier aufgenommenen Argumentationen und gezeigtem Zahlenmaterial in eigene Präsentationen, benötigen die Zustimmung des Autors. Copyright 2012 by the author. This document is provided for the personal use of participants of the authors seminar or presentation. Spreading the handout within the own organisation is permitted until further notice. Spreading or storing the document in digital media or on the web is not allowed due to the fact that third parties hold copyrights for pictures included in this presentation. Any utilization, i. e. incorporating arguments and data presented here in own presentations, requires the approval of the author. 52

53 Literaturempfehlungen 53

54 Quellen: Die neuen sozialen Medien in der Unternehmenswirklichkeit Status quo und Entwicklungslinien Böhm, S. (2011): Introduction to Mobile Media Technologies Deterding, S., Khaled, R., Nacke, L. E. and Dixon, D. (2011): Gamification: Toward a Definition. Workshop paper, CHI 2011 gamification workshop.. IFOK (2009): PLUSPUNKT: Social Media und Personalarbeit: Potenzial erkannt. Und genutzt? Jäger, W. (2009): Das Web wird intelligent, Personal Spezial, August 2009, S.2-3. Jäger W.; Meser C.: Human Resources im Internet 2010, HSRM, Wiesbaden. Jäger W.: Enterprise 2.0 und die Herausforderungen für HR, in HR Performance, September 2011, S. 15 Jäger, W. / Petry, T. (Hrsg.): Enterprise 2.0 Herausforderungen für Personal, Organisation und Führung (2012) MMB (2009):MMB-Trendmonitor I/2009, Learning Delphi 2009 E-Learning 2.0 unterstützt Blended Learning Weiterbildung und Digitales Lernen heute und in drei Jahren Petry, T.: Enterprise 2.0 Konsequenzen für die Arbeitswelt von morgen, Studie der Wiesbaden Business School in Kooperation mit Talential, Networx Holding & Hewitt Associates, Wiesbaden 2010 Prospective Media Services AG (Hrsg.) (2012), 4. Trend Report Online-Recruiting Schweiz Seufert, S. (2011): Eine Web-2.0-basierte Mitmachkultur etablieren erschienen in: HR Today 4/2011 Trost, A. (2010): Personalentwicklung 2.0 Lernen und Talententwicklung in Zeiten von Social Media und Generation Y, Whitepaper Hochschule Furtwangen, Business School. 54

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