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1 Studienorganisation Im nun folgenden Modul Studienorganisation möchten wir Ihnen die eher formalen Studienvoraussetzungen einmal näher vorstellen. Im Einzelnen zeigen wir Ihnen einmal beispielhaft, wie ein Stundenplan im ersten Semester aussehen kann, damit Sie ein Gefühl für die Inhalte und die zeitlichen Anforderungen entwickeln können. Darüber hinaus geben wir Ihnen ein paar Informationen zur Forschung an der HAW und zu formalen Gegebenheiten, wie Studiengebühren, Finanzierung sowie der Thematik Bachelor und Master. Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß! Zeitmanagement Das Studium nimmt im Leben eines Studierenden einen großen zeitlichen Anteil ein, der oftmals im Vorwege unterschätzt wird. Damit Sie sich einen Überblick über Ihre Zeitressourcen verschaffen können, möchten wir Ihnen nun die Möglichkeit bieten, Ihre Zeiteinteilung zu visualisieren. Versuchen Sie doch einmal für sich einen typischen Tag mit der neuen Aufgabe des Studiums einzuplanen. Es sind bereits acht Stunden von den 24 verfügbaren geblockt, damit auch solche Beschäftigungen wie Schlafen, Waschen etc. nicht vergessen werden. Außer dem Studium müssen noch andere Tätigkeiten untergebracht werden: Arbeit, Freunde/Familie, Freizeit/Hobby, und Sonstiges. Notieren Sie sich bitte diesen Zeitplan, wir werden später noch einmal darauf zurückkommen. Stundenplan Wir wollen Ihnen nun einmal einen für das erste Semester typischen Stundenplan zeigen. Klicken Sie hierzu einfach auf die jeweilige Grafik und sehen Sie sich die Beispiel-Stundenpläne für die Studiengänge Ökotrophologie und Health Sciences einmal in Ruhe an:

2 Ökotrophologie Im Folgenden werden die Inhalte der Vorlesungen erläutert: Grundlagen der Chemie, Praktikum (Teilungsgruppe) Nach erfolgreichem Abschluss dieses Moduls besitzen die Studierenden elementare Grundkenntnisse der anorganischen und der organischen Chemie und sind in der Lage, grundlegende chemische Laborversuche durchzuführen. Kerninhalte der anorganischen Chemie sind Atombau, Periodensystem, Bindungen, Formeleinheiten, Reaktionsgleichungen, Stöchiometrische Rechnungen, Massenwirkungsgesetz, Reaktionsgeschwindigkeit, Katalyse, Fällungsreaktionen, Säure-/Base-Reaktionen, Redox-Reaktionen, Komplexbildung. In der organischen Chemie werden der Bau organischer Verbindungen, Ihre Klassifizierung und Nomenklatur, die Formelschreibweisen, Isomerien, funktionelle Gruppen und die wichtigsten organischen Verbindungsklassen behandelt. Das Modul bildet die Basis für das Modul Organische Chemie und Biochemie im 2. Studiensemester. Allgemeine BWL Nach erfolgreichem Abschluss dieses Moduls sind die Studierenden in der Lage, wirtschaftswissenschaftliche Grundbegriffe zu verstehen und angemessen zu verwenden. Sie können Aufbau und Struktur von Unternehmen sowie die Abläufe in Unternehmen beschreiben und bewerten. Kerninhalte sind Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Rechtsformen, Unternehmensorganisation, Investition und Finanzierung sowie Kosten- und Leistungsrechnung.

3 Das Modul bildet die Basis für alle weiterführenden Module mit betriebswirtschaftlichem Bezug insbesondere in den Bereichen Marketing und Management. Humanbiologie Nach erfolgreichem Abschluss dieses Moduls sind die Studierenden in der Lage, Aufbau und Funktion des menschlichen Organismus zu beschreiben, Aspekte der Umwelt-Mensch-Wechselwirkungen an den normalen bzw. gestörten Funktionen des menschlichen Körpers zu erkennen und in präventive Ansätze zu integrieren. Kerninhalte sind Aufbau und Funktion wichtiger Grundbausteine des menschlichen Organismus wie Zellbiologie, Blut, Gene sowie Aufbau und Funktion wichtiger Organe und Organsysteme, Ursachen und Funktionsstörungen von Erkrankungen der Stoffwechselorgane, des Herz-Kreislaufsystems und des Immunsystems. Das Modul bildet die Basis für die weiterführenden Veranstaltungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie zu Ernährungskonzepte/Diätetik Kommunikation, Psychologie, Soziologie Nach erfolgreichem Abschluss dieses Moduls sind die Studierenden in der Lage, psychologische und soziologische Erklärungsansätze zu nennen und diese an Beispielen zu beschreiben. Kerninhalte sind psychologische Grundlagen, Verständnis von Normalität, psychischen Störungen und Krankheiten, insbesondere mit Bezug zum Essverhalten, sowie soziologische Grundlagen von Kultur, Ethnizität, Geschlecht, Familie und Gesundheit. Das Modul bildet die Basis für weiterführende Module insbesondere im Bereich der empirischen Sozialforschung, der Konsumentenforschung und der Ernährungsberatung. Lebensmittel- und Ernährungslehre Nach erfolgreichem Abschluss dieses Moduls sind die Studierenden in der Lage, Lebensmittel zu beurteilen und Tageskostpläne für verschiedene Zielgruppen aufzustellen. Kerninhalte sind die Zusammensetzung der Lebensmittel und der Einsatz einschlägiger Softwareprogramme zur Bewertung von Ernährungsprotokollen und Tageskostplänen. Das Modul legt die Basis für Anwendungen in der Gemeinschaftsverpflegung, der Produktentwicklung sowie der Ernährungsberatung. Wissenschaftliche Methodik Nach erfolgreichem Abschluss dieses Moduls sind die Studierenden in der Lage, bei der Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit die formalen, stilistischen und gestalterischen Anforderungen zu erfüllen. Außerdem sind sie in der Lage, ein in einer Arbeitsgruppe ausgearbeitetes Thema angemessen zu präsentieren. Kerninhalte sind Recherche und Informationsauswertung, formale Anforderungen, Zitate, Quellenlegung, Literaturangaben, Struktur und Gliederung wissenschaftlicher Arbeiten sowie Präsentationstechniken. Die in diesem Modul erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten werden in allen anderen Modulen in unterschiedlicher Ausprägung angewendet und vertieft.

4 Health Sciences Im Folgenden werden die Inhalte der Vorlesungen erläutert: GPH Einführung in die Gesundheitswissenschaften und Public Health: Inhalte sind Grundlagen der Gesundheitswissenschaften. Die Lehrveranstaltung soll einen Zugang zu den unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen von PH vermitteln. In Fallbeispielen werden Gesundheitssituationen aus unterschiedlichen Blickwinkeln (biomedizinisch, psychisch, ökologisch, sozial-gesellschaftlich) betrachtet. HUW Humanwissenschaften: Es werden Grundlagen von Anatomie, Physiologie und Ergonomie vermittelt. Zu diesem Modul gehört ein Praktikum im Ergonomielabor. SPS Soziologie, Psychologie, Empirie und Statistik: Inhalte sind die Grundlagen der Soziologie und Psychologie, der empirischen Sozialforschung und der Statistik. Außerdem werden Sie das Statistikprogramm SPSS kennen lernen. WiA Wissenschaftliches Arbeiten: Inhalte sind Grundlagen der wissenschaftlichen Methodik, der Recherchetechnik, des Umgangs mit wissenschaftlicher Literatur sowie formale Anforderungen an wiss. Arbeiten einschließlich der Nutzung von Textverarbeitungsprogrammen. Etu Erstsemestertutorium: Studierende aus höheren Semestern bieten Unterstützung beim Einstieg in das Studium. Die Inhalte werden gemeinsam erarbeitet, z.b. Einführung in Präsentationstechnik, Lernen lernen, Gruppenarbeitstechniken, Umgang mit Prüfungsangst etc. Studieren besteht aber natürlich nicht nur aus dem Besuch der Lehrveranstaltungen. Die Faustregel lautet, dass Sie pro Stunde Lehrveranstaltung ca. eine Stunde Vor- und Nachbereitung einplanen sollten.

5 Zeitmanagement Vor dem Hintergrund der Informationen, die sie nun über den Studienaufbau erhalten haben, möchten wir Sie nun noch einmal bitten, Ihre tägliche Zeitplanung einzuteilen. Diesmal sind neben den acht Stunden für Schlafen, Waschen etc. auch etwa sieben Stunden für das Studieren geblockt. Vielleicht war der erste Versuch schon genau richtig, vielleicht sollten Sie aber noch einmal die Zeiteinteilung anpassen. Die Thematik Bachelor-Master Sicherlich sind Ihnen die Begriffe Bachelor und Master schon begegnet. Da es hier nach wie vor sehr viele Missverständnisse gibt, wollen wir Ihnen diese Thematik für die Studiengänge Ökotrophologie und Health Sciences hier kurz erläutern: Die beiden Studiengänge Ökotrophologie Health Sciences sind so genannte Bachelor-Studiengänge, bei denen Sie nach 6 Semestern einen vollwertigen berufsqualifizierenden Abschluss einen Bachelor of Science erwerben. Die Lehrveranstaltungsphasen gliedern sich in das erste Studienjahr (Grundstudium) und das zweite und dritte Studienjahr (allgemeines Pflichtstudium und Wahlpflichtbereich). Im Anschluss an den Bachelor können darauf aufbauende, auf vier Semester ausgelegte Master-Studiengänge mit weiterer inhaltlicher Vertiefung belegt werden. An den Departments Ökotrophologie und Gesundheitswissenschaften sind das die Studiengänge Food Science Public Health Absolventen und Absolventinnen der Studiengänge Ökotrophologie und Health Sciences mit einem guten Bachelorabschluss und ausreichenden Englischkenntnissen können nach ihrem erfolgreichen Abschluss einen Masterstudiengang absolvieren. Der Masterstudiengang Food Science ist für alle diejenigen interessant, die anschließend in die Lebensmittelproduktentwicklung gehen wollen. Der Studiengang erstreckt sich über drei Semester. Ein erfolgreicher Abschluss ermöglicht entweder den Einstieg in eine wissenschaftliche Laufbahn mit anschließender Promotion oder eine attraktive Führungsposition in einem Unternehmen der Lebensmittelbranche. Der Bachelorabschluss ermöglicht auch eine Erweiterung des bisherigen Spektrums. Wer sich besonders für die Arbeit mit einem gesundheitswissenschaftlichen Schwerpunkt interessiert, hat die Möglichkeit, einen Masterstudiengang Public Health anzuschließen. Dieser Studiengang erfolgt ausschließlich in englischer Sprache und erweitert die Kompetenzen vor allem im Bereich der Epidemiologie und Gesundheitsberichterstattung sowie der Gesundheitsförderung. Auch die Gesundheitsstrukturen und ihre Finanzierung stehen im Fokus. Der Abschluss eines Masterstudiengangs in Public Health ermöglicht eine leitende Position im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens.

6 Forschungsschwerpunkte Die Fakultät Life Sciences ist mit 5 Forschungsschwerpunkten (FSP) der forschungsintensivste Bereich an der HAW Hamburg (insgesamt 11 FSP). Auf den nächsten Seiten erhalten Sie eine Übersicht über verschiedene aktuelle Forschungsschwerpunkte an den Departments Ökotrophologie und Gesundheitswissenschaften. Forschung im Bereich Gesundheitswissenschaften (Public Health) Im Bereich Public Health wird zu vielen verschiedenen Themen geforscht. Im Folgenden finden Sie einige Beispiele. Stillförderung durch Stressprävention von Prof. Dr. Detlef Krüger Nach heutigem Wissen stellt Muttermilch für Säuglinge die ideale Nahrung in den ersten sechs Lebensmonaten dar. Erstmalig wird mit diesem Projekt das Stillen durch Stressprävention bereits während der Schwangerschaft unter Einbeziehung der Väter und mithilfe von Maßnahmen zur Sicherung der Nachhaltigkeit gefördert. Dazu sollen personale Ressourcen von Eltern, insbesondere kommunikative Kompetenzen, Problemlösefertigkeiten, gestärkt und relevantes Wissen vermittelt werden. Im Fokus steht die Umsetzung vorhandener Erkenntnisse in praktische Maßnahmen der Gesundheitsförderung. Evaluation Adipositas-Schulung von Prof. Dr. Joachim Westenhöfer Adipositas (Fettleibigkeit) und Übergewicht bereits bei Kindern stellen ein zunehmendes Gesundheitsproblem dar. Schulungsprogramme, im Sinn eines strukturierten Ansatzes zur Änderung des Ess- und Bewegungsverhaltens bilden eine zentrale Komponente der Behandlung. Bislang ist jedoch ungeklärt, welche Programme tatsächlich zu einer langfristigen Gewichtsreduktion und Verbesserung des Gesundheitszustands beitragen. Gewaltprävention von Prof. Dr. Annette Seibt Bereits in den Grundschulen sind Ausprägungen von Gewalt identifizierbar, die das gesundheitliche Wohlbefinden von Kindern negativ beeinträchtigen. Das Projekt zielt darauf, das aktuelle gesundheitliche Wohlbefinden der GrundschülerInnen in Großstädten darzustellen und mögliche Ressourcen des präventiven Handelns von Kindern im Umgang mit Konflikten und Gewalt, sowie bestimmte Problemlagen und Risikofaktoren unter geschlechtsspezifischen Aspekten zu untersuchen. Ethik und Ökonomie von Prof. Dr. Dr. Karl-Heinz Wehkamp Dieser Arbeitsschwerpunkt erforscht mit vielfältigen Methoden Veränderungen im Gesundheitswesen unter besonderer Berücksichtigung ethischer Problemstellungen, die sich im Zusammenhang der

7 Ökonomisierungsprozesse sowie der Entwicklung der Gesundheitswirtschaft ergeben. Kooperationspartner sind Krankenhausunternehmen, Berufsverbände, Ärzte- und Pflegeorganisationen, Beratungsfirmen und die evangelischen Akademien in Tutzing und Arnoldshain (Frankfurt/Main). Forschung im Bereich Ökotrophologie (Ernährungs- und Haushaltsökonomie) Im Bereich Ökotrophologie wird zu vielen verschiedenen Themen geforscht. Im Folgenden finden Sie einige Beispiele. BioBaby Von Prof. Dr. Laberenz & Prof. Dr. Behr-Völtzer Im Projekt wird ein Konzept für ein Programm entwickelt, dass Schwangeren, Stillenden und Eltern mit Babys bzw. Kleinkindern ein Beratungs- und Informationsangebot zu einer gesunden und ökologischen Kost von Anfang an zugänglich macht. Kooperationspartner wie Elternschulen, Hebammen, Hauswirtschaftsschulen und Krankenkassen werden angeworben, um dieses Programm flächendeckend zu etablieren. Frische von TK-Gemüse Von Prof. Dr. Mechthild Busch-Stockfisch Forschungsthema ist die Bestimmung chemisch-analytischer und sensorischer Qualitätskriterien von ausgewählten frischen und tiefgefrorenen Gemüsearten. In dem Forschungsprojekt wird untersucht, welchen Veränderungen verschiedene Gemüsearten bei Lagerung in frischem und tiefgekühltem Zustand unterliegen. Das Ziel ist, die sensorischen und ernährungsphysiologischen Parameter zu ermitteln, die maßgeblich für Qualitätsveränderungen verantwortlich sind. Gefördert wird dieses Gemeinschaftsprojekt der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und der Universität Hamburg aus Mitteln der industriellen Gemeinschaftsforschung (BMWA/AiF) über den Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.v. (FEI) Bioschule Von Prof. Dr. Helmut Laberenz und Prof. Olaf-Wulf Naatz Die HAW Hamburg, Forschungsschwerpunkt Ernährungs- und Haushaltsökonomie am Fachbereich Ökotrophologie übernimmt unter der Leitung von Prof. Dr. Helmut Laberenz die wissenschaftliche Begleitung dieses Projektes, das beim Ökomarkt Verbraucher- und Agrarberatung e.v. in Hamburg angesiedelt ist. Vor dem Hintergrund der Pisa-Studie beschloss die Bundesregierung den Ausbau von Ganztagsschulen. Auch in Hamburg ist die Einrichtung von ca. 75 Ganztagsschulen geplant. Damit wird es nötig, Schulkantinen einzurichten bzw. auszubauen oder Caterer mit der Verpflegung zu beauftragen. Durch die Einführung von Bio-Lebensmitteln in die Schul- und Kita-Verpflegung soll der Absatz von ökologisch erzeugten Produkten gesteigert werden und damit gleichzeitig ein Beitrag zu einer gesunden Ernährung im Kindes- und Jugendalter geleistet werden. In Kooperation mit Schulen, Kitas und KMU der Biobranche sollen Konzepte entwickelt werden, wie eine altersgemäße Speiseplanung mit ökologischen Produkten in die unterschiedlichen Organisationsformen der Schulverpflegung eingeführt werden kann. Daneben sollen durch Informationen über den ökologischen Landbau bei Kindern und Jugendlichen ebenso wie deren Eltern und Lehrern das Bewusstsein für eine gesündere Umwelt und Ernährung geweckt bzw. gestärkt werden.

8 EcoQuAliFY Prof. Dr. Helmut Laberenz Durch die Einführung einer EDV-gestützten Weiterbildung und die Entwicklung europäischer Qualifizierungsstandards wird für Führungskräfte und Beschäftigte im ökologischen Fachhandel die Möglichkeit geschaffen, ihre Kompetenz bei freier Zeiteinteilung um standardisierte Inhalte zu erweitern, um das eigene und das Profil des Naturkostfachhandels zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des gemeinschaftlichen Programms der Europäischen Union LEONARDO DA VINCI im Zeitraum 2002 bis 2005 zusammen mit Partnern aus 8 Ländern durchgeführt. Finanzierung des Studiums Das Studium wird von Ihnen Investitionen verlangen. Zum einen müssen Sie wie gesehen Zeit, zum anderen Geld investieren. Die Kosten für ein Studium an der HAW Hamburg setzen sich zur Zeit aus folgenden Einzelbeiträgen zusammen: 1. Es wird ein Verwaltungskostenbeitrag in Höhe von 50 pro Semester erhoben. 2. Ein Semesterbeitrag von 202 pro Semester. Er setzt sich zusammen aus 47,50 für das Studentenwerk, 18,50 für die Studierendenschaft (AStA), 4 für den Härtefonds und 132 für das Semesterticket für den Hamburger Verkehrsverbund (HVV). 3. Mit Beschluss der Bürgerschaft der Freien und Hansestadt vom 28. Juni 2006 sind außerdem allgemeine Studiengebühren in Höhe von 500 pro Semester für alle Studierenden der Hamburger Hochschulen eingeführt worden. Viele Studierende arbeiten deshalb neben ihrem Studium oder greifen ihr Erspartes an, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Daneben besteht die Möglichkeit, das Studium über Bafög oder einen Studienkredit zu finanzieren, oder sich um ein Stipendium zu bewerben. Studierende der Departments Ökotrophologie und Gesundheitswissenschaften können sich für folgende Stipendien bewerben: Ausländische Studierende aus Ländern außerhalb der EU: Leistungsstipendien im Hauptstudium Studienabschlusshilfe Mobilitätsstipendium im Rahmen von LEONARDO Deutsche Studierende und ausländische Studierende aus EU-Ländern: Mobilitätsstipendium im Rahmen von ERASMUS Deutsche Studierende: Ditze-Stipendium (Studium und Praktikum im Ausland)

9 InWent (Praktikum im Ausland) DAAD Stipendien (Studienaufenthalte und Abschlussarbeiten im Ausland) Fulbright (Studium in den USA) Vielen Dank! Sie haben nun das Ende dieses Themenkapitels erreicht In diesem Abschnitt haben wir Ihnen unheimlich viel Information über das Studium, seine Organisation und Zugangsvoraussetzungen vermittelt. Natürlich erwarten wir nicht von Ihnen, dass Sie alle Details behalten haben. Wichtig ist uns, dass Sie einen Eindruck von den Themen bekommen, mit denen Sie konfrontiert würden, wenn Sie sich für ein Studium in einem der beiden Bachelor-Studiengänge an den Departments Ökotrophologie und Gesundheitswissenschaften entscheiden und ob Ihnen diese Themen liegen. Abschlussreflexion Jetzt haben Sie es geschafft! Sie haben alle Module durchgearbeitet. Wir hoffen, dass Ihnen die Bearbeitung der Module Spaß gemacht hat und Sie sich ein genaueres Bild der Studiendepartments Ökotrophologie und Gesundheitswissenschaften an der HAW und den beiden Studiengängen Ökotrophologie (Bachelor of Science) Health Sciences (Bachelor of Science) machen konnten. Sie haben einen kleinen Einblick in die Berufswelt bekommen, haben erfahren, worum es im Studium geht, welche Ansprüche das Studium an die Studierenden stellt und wie sich die spätere Praxis gestaltet. Wir möchten Sie an dieser Stelle nun darum bitten, sich noch einmal Zeit zu nehmen, um über die neuen Eindrücke und Informationen und letztendlich auch Ihre Studienentscheidung zu reflektieren. Falls Sie sich in Ihrer Entscheidung noch nicht sicher sind, nehmen Sie sich ruhig noch Zeit und verschaffen Sie sich die Informationen, die Sie für Ihre Studienentscheidung brauchen. Wir hoffen, unsere Online-Module konnte Ihnen bei ihrer Entscheidung eine Hilfe sein. Wie auch immer Sie sich entscheiden, wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg auf Ihrem weiteren Bildungs- und Berufsweg. Ihr Team von den Departments Ökotrophologie und Gesundheitswissenschaften an der HAW Hamburg. Hamburg, im Juni 2008.

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