Gute Praxis Pflege - Beispiele für Bremen und Bremerhaven. Universität Bremen

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1 Universität Bremen Eine Arbeitsgruppe Pflegende Angehörige (Frauenbeauftragte für den Dienstleistungsbereich, Sozialberaterin, Leiterin des audit familiengerechte hochschule ) trifft sich regelmäßig und entwickelt geeignete Maßnahmen und Angebote zum Thema. Die Arbeit wird kontinuierlich im Lenkungskreis Gender Mainstreaming (Steuerungsgruppe audit familiengerechte hochschule ) vorgestellt und beraten. Einmal im Monat gibt es einen Pflegestammtisch für Beschäftigte, mit dabei ist auch eine Fachkraft vom Bremer Pflegestützpunkt. Moderiert wird der Pflegestammtisch von der Frauenbeauftragten für den Dienstleistungsbereich. Wichtig: die Teilnahme am Pflegestammtisch sowie die Teilnahme an den Fachvorträgen ist Dienstzeit, außerdem finden alle Veranstaltungen am Vormittag statt, so dass auch Teilzeitkräfte die Möglichkeit haben, an den Angeboten teilzunehmen. Die Frauenbeauftragte hat eine Mappe mit Informationsmaterialien zusammengestellt, die über sie und dem Personaldezernat bezogen werden können.

2 Hochschule Bremen Hochschulbroschüre pflegende Angehörige Im Familienportal werden Angebote zur Information gebündelt und Ansprechpartner aufgeführt Ansprechpartner im Familienbüro als Informations- und Beratungsstelle für Beruf und Pflege

3 Die Sparkasse Bremen AG Intranet-Seite zu Pflege von Angehörigen mit Gesetzestexten und Informationen zu Ansprechpartnern, Nennung von Internet- Suchmaschinen zu ambulanter und stationärer Pflege Kooperationsvertrag mit dem Pflegestützpunkt Zusammenarbeit mit dem Familienbündnis der Bremer Heimstiftung Sparkasseninterne Veranstaltungen im Rahmen von Beruf und Familie auch zum Thema Pflege von Angehörigen Gesprächskreise mit Informationsveranstaltungen wie Sparkasse Bremen was bieten wir bisher was wollen wir erreichen Erfahrungsaustausch Entwicklung eines Themenspeichers Was sollte bedacht werden - Tipps und Empfehlungen Mehrere Veranstaltungen zum Thema Demenz Finanzierung der Pflege Neueste Informationen werden am Schwarzen Brett veröffentlicht, auch mit Verweis auf die Intranet-Seite zu Pflege von Angehörigen, außerdem dort z. B. veröffentlicht - Informationsbroschüren zu Pflege - Bildungsangebote zu Pflege - Nennung eines Anbieters zu Umzugsservice für Senioren - Hospizbegleitung Pflegebeauftragte als interne Ansprechpartnerin und Beraterin für die Mitarbeiterinnen 2 Tage bezahlte Pflegezeit als Sozialleistung bei kurzzeitiger Arbeitsverhinderung Telefonische Sozialberatung durch einen externen Anbieter Aufwertung des Themas und Wertschätzung der pflegenden Angehörigen durch mehrere Gesprächskreise, die gemeinsam mit dem Vorstand und Leiter Personal in einem schönen Ambiente durchgeführt wurden. Angebot eines Resilienztrainings für pflegende Angehörige

4 Bremer Aufbau-Bank GmbH BAB - Die Förderbank für Bremen und Bremerhaven Flexible Arbeitszeiten mit einem Arbeitszeitkonto Möglichkeit der Umwandlung von Sonderzahlungen in zusätzliche Urlaubstage Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung bei Betreuungsnotwendigkeiten in Notfällen Zahlreiche Veranstaltungen zum Thema Pflege von Angehörigen Informationsmittel zur Thematik wie Intranet und Angebotsmatrix Führungskräfteseminar zu familienorientierter Führungskompetenz

5 Gewoba Broschüren/Informationen im Intranet (Zugriff auch von zu Hause möglich) Notfallmappe im Intranet (dto.) Betriebsvereinbarung Lebensarbeitszeitkonto (für Pflegezeit einsetzbar) Individuelle Gestaltung der Arbeitszeit mit flexibler Pausenregelung Mitarbeitergespräche Eigene Abteilung Servicemanagement steht für schnelle Hilfe und individuelle Beratung über Dienstleistungen Dritter zur Verfügung Workshops (in regelmäßigen Abständen) auf Initiative des Vorstands mit Beschäftigten, die Angehörige pflegen oder Organisationsaufgaben für erkrankte Angehörige wahrnehmen Betriebsvereinbarung alternierende Telearbeit (Home Office) Sonderurlaub (+10 Tage) Familienbeauftragte als Ansprechpartner Jederzeit sind spontane Absprachen mit dem Vorgesetzten und/oder Team möglich

6 Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa Aufbau einer Betriebsgruppe und Kooperation mit einem Pflegestützpunkt Informationsveranstaltungen (ca. 10 Mal im Jahr) für Kolleg/- innen mit betreuungsbedürftigen Angehörigen; Themenspektrum: Patientenvollmacht und Betreuungsverfügungen, Pflegegesetz und praktische Tipps für Pflegestufen und Bescheid-Widersprüche, Entlastungsmöglichkeiten für Angehörige, Tages-, Verhinderungs- und Kurzzeitpflege, Erbrecht und Testament, Bestattungsformen und kosten, Demenz, Alzheimer Symptome und praktischer Umgang

7 Klinikum Bremen Ost Kollegiale Hilfe: Hilfe und Unterstützung durch ein unternehmenseigenes Expert/innennetzwerk Info - Postkarte Seit 2014 wird einmal im Jahr eine geno-interne Fortbildung für pflegende KollegInnen angeboten. Das Seminar ist kostenlos, geht über drei Tage und findet im Visit-Hotel am Klinikum LdW statt. Der Titel des Seminars ist Neue Kräfte schöpfen und soll vor allem dabei helfen, mit der belastenden Situation klar zu kommen. Die Kosten trägt die GF GeNo.

8 Barmer GeK Möglichkeit der Arbeitszeitflexibilisierung wie z.b. durch flexible Pausenzeiten Erreichbarkeit über eigenes Handy am Arbeitsplatz für Notfälle Angebot pflegefachlicher Kurse auch für die eigenen Mitarbeiter Bei Bedarf geben wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unbezahlten Urlaub. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können alle notwendigen Anträge, Informationen, Berechnungen etc. in unserer eigenen Pflegekasse (auch für nicht bei uns versicherte Angehörige) bekommen und werden dort auch umfassend beraten.

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