Désirée Schink - Praxisbericht Saas-Fee

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1 1. Einleitung Dieser Praxisbericht fasst meine Erfahrungen und Eindrücke zusammen, die ich vom bei meinem Auslandspraktikum in Saas-Fee in der Schweiz gesammelt habe und soll Studierenden im Grundstudium, die sich überlegen nach Saas-Fee zu gehen als Entscheidungshilfe dienen. Saas-Fee Tourismus hat in den letzten 5 Jahren jeweils einen Praktikanten bzw. eine Praktikantin von der FH Kehl beschäftigt. Hierfür gebührt dem Kurdirektor Simon Bumann, aber auch den Praktikumsbetreuern Medea Bumann und Patrick Kiechler Dank. Hoffentlich wird es Studierenden der FH Kehl auch weiterhin möglich sein, ihr Auslandspraktikum in Saas-Fee zu absolvieren. 2. Warum nach Saas-Fee? Ich habe mich dazu entschieden ein Praktikum im Ausland zu machen, weil ich denke, dass es eine wertvolle Erfahrung ist, mal nicht nur zum Urlaub machen in ein anderes Land zu gehen. Außerdem hat man im öffentlichen Dienst nie wieder die Möglichkeit zwei Monate am Stück im Ausland verbringen zu können. Und wie ich festgestellt habe, ist es wirklich ein großer Unterschied, ob man ein Land als Tourist erfährt oder dort für einige Zeit lebt und arbeitet. Für die deutschsprachige Schweiz habe ich mich entschieden, weil ich der Ansicht war, dass in einem englisch- oder französischsprachigen Land schon ein Großteil der Praxiszeit vergangen ist, bevor man sich in der Sprache gut genug zurechtfindet, um anspruchsvollere Aufgaben erledigen zu können. Saas-Fee liegt im Kanton Wallis auf 1800m über dem Meer. Das Dorf ist Blick auf Saas-Fee und die 4000er umgeben von 13 Viertausendern, darunter auch die höchsten inner- 1

2 schweizer Berge, und wird aufgrund dieser einmaligen Kessellage als Perle der Alpen vermarktet. Das Skigebiet verfügt über 100 Pistenkilometer von 1800m bis hoch auf 3600m. Durch die Höhen, die Nordlage und den Gletscher ist das Skigebiet äußerst schneesicher und wird zum Teil auch als Sommerskigebiet genutzt. Die Wintersaison geht von Ende November bis Anfang Mai. Im Sommer zieht die einmalige Kulisse auch viele Wanderer und Bergsteiger an. Mit über Logiernächten pro Jahr ist der Tourismus in Saas-Fee von sehr großer Bedeutung. Dennoch hat Saas-Fee sich seinen dörflichen Charakter insbesondere durch strenge Bauvorschriften bewahren können. Saas-Fee ist überdies schon immer autofrei: bis in die 1950er-Jahre gab es keine Autostraße nach Saas-Fee, als diese gebaut wurde, sprach sich eine deutliche Mehrheit der Einwohner dafür aus, auch weiterhin autofrei zu bleiben. Da Saas-Fee innerhalb der Schweiz zu den wichtigsten Skidestinationen gehört, erhoffte ich mir von einem Praktikum beim dortigen Tourismusbüro viele Einblicke in die Tourismusarbeit, die im Gegensatz zu gesetzesgebundenen Tätigkeiten ja auch von Land zu Land nicht allzu unterschiedlich ist und daher dort gesammeltes Wissen auch auf Deutschland übertragbar ist. 3. Das Tourismusbüro Saas-Fee Beim Tourismusbüro Saas-Fee arbeiten 23 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon auch drei Deutsche. Es ist in drei Organisationseinheiten gegliedert: - Schalter / Direktreservationen - Marketing - Verwaltung / Buchhaltung Da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überwiegend recht jung sind, herrscht eine sehr angenehme, lockere Das Tourismusbüro von Saas-Fee 2

3 Atmosphäre. Alle sind per Du (auch mir wurde sofort von allen außer dem Kurdirektor das Du angeboten) und man verbringt auch sehr oft seine Freizeit miteinander, es herrscht also ein sehr enger Zusammenhalt. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt in der Schweiz 42 Stunden und einen kurzen Freitag, wie wir ihn aus den Verwaltungen in Baden-Württemberg kennen, gibt es dort nicht. Die meisten Mitarbeiter kommen morgens gegen 8 Uhr und gehen abends gegen 18 Uhr, dazwischen machen sie 1-2 Stunden Mittagspause. Vormittags und nachmittags gibt es zusätzlich zwei Kaffeepausen à 15 Minuten, die während der Arbeitszeit abgehalten werden. Hierfür gibt es ein extra Kaffeezimmerle, in dem dann alle gemütlich beisammen sitzen, etwas trinken und sich über Berufliches und Privates austauschen. Hier wird auch immer viel gelacht und es ist wirklich eine schöne Abwechslung zur Arbeit. 4. Meine Aufgaben während des Praktikums Die erste Woche meines Praktikums war ich bei den Direktreservationen (Dires) eingesetzt. Im Zusammenhang mit dem Online-Angebot, das vom Dires verwaltet wird, bestand meine Aufgabe in dieser Woche darin, die Preise für die Wintersaison 2007/2008 und die Sommersaison 2008 in ein Programm einzupflegen, das später auch die Preise in die Homepage (www.saas-fee.ch) einspeist. Vom Vorstand von Saas-Fee Tourismus werden die einzelnen Saisonzeiten, wie Haupt-, Neben- und Zwischensaison festgelegt und an die Vermieter verschickt. Diese füllen dann Ihre jeweiligen Preise ein, die von mir ins System übertragen wurden. Die restlichen 7 Wochen war ich komplett in der Verwaltungsabteilung eingesetzt. Diese besteht nur aus drei Mitarbeitern: einer Kurtaxensachbearbeiterin (die gleichzeitig eine meiner Praktikumsbetreuer war), einem Buchhalter (der der andere Praktikumsbetreuer war) und einer Teilzeitkraft, die dem Buchhalter zuarbeitet, die Gästeanregungen bearbeitet bzw. 3

4 Beschwerdebriefe beantwortet und am Aufbau eines Management- Informationssystems beteiligt ist. Den Hauptteil meiner Praktikumszeit verbrachte ich damit, Kurtaxenmeldescheine der Hotels von Frühjahr 2006 bis Frühjahr 2007 zu sortieren. Für jeden Gast, oder auch für mehrere Gäste zusammen (Familien, Reisegruppen), müssen die Hotels einen solchen Meldeschein ausfüllen, aus dem neben dem beherbergenden Hotel das An- und Abreisedatum, die Zahl der Erwachsenen (ab 16 Jahren), die Zahl der Kinder (6-16 Jahre) und die Zahl der Befreiten (Kinder unter 6 Jahren), sowie Name und Anschrift der Gäste hervorgeht. Für Hotelgäste ist die Kurtaxe in Höhe von 2.50 CHF bzw. ermäßigt 1.25 CHF pro Tag im Übernachtungspreis inbegriffen. Nichtsdestotrotz muss der Hotelbesitzer diese Kurtaxen an das Tourismusbüro abführen, seine Gäste erhalten dafür eine Gästekarte, mit der es diverse Ermäßigungen z.b. auf Skipässe, Parkplätze oder Veranstaltungen gibt. Die Kurtaxe wird vom Tourismusbüro zur Verbesserung der Infrastruktur, z.b. der Wanderwege verwendet. Bei der Kurtaxenerhebung sind die Tourismusbüros nicht frei, sondern an das Tourismusgesetz des Kantons Wallis gebunden. Da von der Kantonsverwaltung jederzeit ein Rechnungsprüfer die korrekte Abrechnung der Kurtaxen kontrollieren könnte, müssen die Meldescheine sortiert archiviert werden. Meine Aufgabe war daher die Meldescheine, die von den Hotels immer wieder gesammelt eingeschickt werden, nach laufenden Nummern zu sortieren und anschließend nach Monaten. Am Ende mussten alle Meldescheine nach Sommersaison 2006 und Wintersaison 2006/2007 getrennt nach Hotels archiviert werden. Die andere zentrale Aufgabe, die mich durch mein Praktikum begleitet hat, war die Mitarbeit am Aufbau des Management-Informationssystems des Tourismusbüros. Dieses dient dazu, Trends bei den Übernachtungszahlen zu erkennen um gegebenenfalls rechtzeitig gegensteuern zu können. Um zu wissen, wie es um den Tourismus in Saas-Fee steht, werden Verglei- 4

5 che mit anderen wichtigen Destinationen in der Schweiz angestellt. Hierzu musste ich beim Bundesamt für Statistik in Bern die aktuellen Übernachtungsstatisken von anderen Destinationen anfordern und diese Zahlen dann in bestehende Tabellen einpflegen. Um einen besseren Überblick über den Verlauf der Übernachtungszahlen in den Ferienwohnungen Saas-Fees zu bekommen, werden außerdem Exceltabellen geführt, aus denen die monatlichen Logiernächte in den einzelnen Häusern hervorgehen. Hierzu habe ich die Arbeit des vorjährigen Praktikanten der FH Kehl fortgesetzt und die An- und Abreisedaten und Personenzahlen für 2003 und 2004, die sich aus der Kurtaxenabrechnung ergeben vom Papier in diese Tabellen eingetippt. Neben dem Sortieren der Meldescheine und der Exceleingaben, konnte ich hin und wieder auch buchhalterische Aufgaben wahrnehmen, z.b. habe ich anhand von Kontoauszügen und Belegen die Buchhaltung für den FIS Snowboard-Worldcup, der im November 2006 in Saas-Fee stattfand, gemacht. Da im Tourismusbüro doppisch gebucht, war dies eine wertvolle Erfahrung im Hinblick auf die kommende Umstellung des kommunalen Haushaltswesens und auch eine Wiederholung des BWL-Wissens aus dem Grundstudium. Eine andere interessante Aufgabe war auch die Sichtung des Pressematerials, in dem Saas-Fee Erwähnung findet. Das Tourismusbüro ist Kunde einer Medienbeobachtungsfirma, die Pressemeldungen sichtet und dem Tourismusbüro diejenigen zusendet, in denen Saas-Fee erwähnt wird. Da Saas-Fee gerade für den Wintertourismus ein bedeutsamer Ferienort ist, kamen hier jede Menge Meldungen zusammen. Diese habe ich nach Themengebieten sortiert und in einer Übersicht erfasst. Abgesehen hiervon habe ich noch die eine oder andere kleinere Aufgabe erhalten. Ich hatte immer etwas zu tun und saß keine Sekunde untätig rum, insgesamt hätte ich mir allerdings noch ein paar mehr buchhalteri- 5

6 sche Aufgaben oder andere anspruchsvollere Tätigkeiten und ein paar weniger reine Sortier- bzw. Eingabeaufgaben gewünscht. Eventuell lag das aber auch an der kurzen Praktikumszeit von nur 8 Wochen, es wurde häufiger erwähnt, dass es bei dieser kurzen Zeit eben schwierig wäre, eine umfassendere Aufgabe bereitzustellen. 5. Was ist am Arbeiten bei Saas-Fee Tourismus anders als in deutschen Verwaltungen? Zunächst einmal auf alle Fälle die zusätzliche Stunde bei der Wochenarbeitszeit und der nichtvorhandene kurze Freitag. Dort haben mich alle ganz perplex angeschaut, als ich davon berichtete, dass man bei uns in den Verwaltungen spätestens um 13 Uhr am Freitag den Griffel fallen lässt. Ansonsten muss man aber sagen, ist die zusätzliche Stunde nicht wirklich spürbar gewesen. Auch habe ich die Schweizer im Tourismusbüro als sehr offen erlebt. Im Tourismusbüro ist, wie bereits erwähnt, jeder per Du und es herrscht eine sehr lockere Atmosphäre. Ich wurde von Anfang an in die Gemeinschaft integriert und zu gemeinsamen Freizeitunternehmungen mitgenommen. Eine so enge Gemeinschaft unter Arbeitskollegen habe ich bei meinen anderen Praktikumsstellen sowohl im ersten als auch im zweiten Praxisjahr nicht erlebt. Ich habe aber auch gemerkt, dass diese Lockerheit ihre Grenzen haben muss. Da auch die Auszubildenden mit allen per Du sind und in die Freizeitgestaltung einbezogen werden, gab es wohl schon Auszubildende, die sich nach einiger Zeit nichts mehr sagen ließen und sehr vorlaut wurden. Absolut bewundernswert finde ich, wie selbstverständlich die Schweizer, die ich erlebt habe, zwischen den verschiedenen Landessprachen wechseln. Daran sieht man sehr deutlich, welchen positiven Einfluss das frühzeitige Lernen von Fremdsprachen hat. 6

7 Was ich eine sehr schöne Sache im Tourismusbüro fand, war das alljährliche Weiterbildungswochenende. Dieses hat jedes Jahr ein anderes zentrales Thema, zu dem Referenten geladen werden. Neben diesem Fortbildungsaspekt spielt aber auch das setzen von Zielen eine wichtige Rolle. Jede Abteilung bespricht im Vorfeld, welche Ziele sie sich für die nächste Periode setzen will und stellt diese am Weiterbildungswochenende den Kollegen vor. Außerdem wird festgestellt, welche der Ziele vom Vorjahr erreicht wurden und woran noch gearbeitet werden muss. Einen weiteren positiven Aspekt fand ich die zwei Kaffeepausen am Tag. Sie haben dem langen Tag Struktur gegeben und den ihn angenehmer gemacht. Außerdem haben sie einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass im Tourismusbüro so ein gutes Betriebsklima herrscht. Die 30 Minuten, die der Arbeitgeber so den Mitarbeitern pro Tag schenkt können sich durchaus durch die gesteigerte Motivation, Konzentration und das bessere Betriebsklima auszahlen. Zu guter letzt bleibt noch zu erwähnen, dass es im Tourismusbüro gang und gebe ist, während der Arbeit Radio zu hören, was ich aus unseren Verwaltungen auch gar nicht kenne. Bei meinen Sortier- und Eingabearbeiten war dies eine angenehme Untermalung, allerdings könnte ich mir gut vorstellen, dass es bei Tätigkeiten, die eine hohe Konzentration erfordern durchaus störend sein kann. 7. Was man in und um Saas-Fee erleben kann Für alle Schneesportfans ist Saas-Fee von November bis April natürlich ein ideales Ziel. Ich selber bin im April jedes Wochenende auf den Skiern gestanden und bin in den Genuss eines Top- Skigebiets mit freien Pisten und ohne Eine der Gletscherpisten auf 3500m unterhalb des Allalin (Saas-Fees Hausberg) 7

8 Schlangen am Lift gekommen. Da das Skigebiet sich bis auf eine Höhe von 3600 m erstreckt, besteht absolute Schneesicherheit und von der Bergstation hat man darüber hinaus ein einmaliges Bergpanorama. Da die Skisaison Anfang Mai endet und dann in Saas-Fee die absolute Nebensaison beginnt (die meisten Restaurants und Hotels haben geschlossen), habe ich die Wochenenden im Mai dazu genutzt, andere Teile der Schweiz zu erkunden. Mit dem Auto kann man von Saas- Fee aus sehr viele, sehr interessante Ziele erreichen und wird dabei merken, wie viel Das Matterhorn Der Zuckerhut von Lugano Abwechslung die Schweiz auf kleinstem Raum zu bieten hat. Ein absolutes Muss ist natürlich ein Besuch des Matterhorns in Zermatt, das im Nachbartal von Saas-Fee zu finden ist. Brig, die Hauptstadt des Oberwallis, mit dem wunderschönen barocken Stockalperschloss erreicht man in ca. 45 Minuten. Auch das Tessin, im italienischsprachigen Teil der Schweiz, ist eine Reise wert, hierbei muss man aber viel wird man für diese Mühen aber mit Das Stockalperschloss in Brig Zeit einplanen, da man um ins Tessin zu gelangen zunächst über einen Pass nach Italien und von dort über eine sehr enge Straße wieder in die Schweiz fahren muss (ich habe hierfür 4 Stunden gebraucht ). In Lugano und Locarno Château Le Valère in Sion mediterranem Flair belohnt, das man so mit der Schweiz nicht in 8

9 Verbindung bringen würde. Sion, ist die Hauptstadt des Wallis und liegt im französischsprachigen Teil des Kantons, dem Unterwallis. Charakteristisch sind die beiden Hügel, an deren Fuß die Stadt liegt. Literaturfans können auf dem Weg einen Abstecher nach Raron, zum Grab Rainer Maria Rilkes machen. Auch der Genfer See, liegt nur 1,5-2 Autostunden von Saas-Fee entfernt. Besonders empfehlenswert ist ein Ausflug nach Montreux, das ebenfalls sehr mediterran daherkommt. Der Aletschgletscher, der Unesco- Welterbe ist und in der Nähe von Brig zu finden ist, lohnt ebenfalls einen Ausflug, leider bin ich nicht dazu gekommen, ihn zu besichtigen. 9

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